DE714552C - Verfahren zum Herstellen von verfluessigten bestaendigen Gasen - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von verfluessigten bestaendigen Gasen

Info

Publication number
DE714552C
DE714552C DEF86675D DEF0086675D DE714552C DE 714552 C DE714552 C DE 714552C DE F86675 D DEF86675 D DE F86675D DE F0086675 D DEF0086675 D DE F0086675D DE 714552 C DE714552 C DE 714552C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
liquid
gases
liquefied
acetylene
gas
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF86675D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Dr Hans Friedrich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HANS FRIEDRICH DIPL ING DR
Original Assignee
HANS FRIEDRICH DIPL ING DR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HANS FRIEDRICH DIPL ING DR filed Critical HANS FRIEDRICH DIPL ING DR
Priority to DEF86675D priority Critical patent/DE714552C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE714552C publication Critical patent/DE714552C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10LFUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
    • C10L3/00Gaseous fuels; Natural gas; Synthetic natural gas obtained by processes not covered by subclass C10G, C10K; Liquefied petroleum gas
    • C10L3/02Compositions containing acetylene
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10LFUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
    • C10L3/00Gaseous fuels; Natural gas; Synthetic natural gas obtained by processes not covered by subclass C10G, C10K; Liquefied petroleum gas
    • C10L3/02Compositions containing acetylene
    • C10L3/04Absorbing compositions, e.g. solvents

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description

  • Verfahren zum Herstellen von verflüssigten beständigen Gasen Es ist bekannt. Acetylen und Kohlensäure in fester Form als Schnee herzustellen. Auch ist die Herstellung der flüssigen Form- dieser Gase bekannt, wenn die Gase durch Kompressoren verdichtet und in Behältern unter höheren Drucken aufbewahrt «erden. In dieser Form wird z. B. die. Kohlensäure in den Handel gebracht, während 'die Beförderung des Acetylens infolge seiner endothermen Eigenschaften und seiner -Neigung zum explosionsartigen Zerfall bei irgendwelchen Entzündungen aus sicherheitstechnischen Gründen nicht in der gleichen Weise erfolgen kann.
  • So hat man versucht, wie es die deutsche Patentschrift 97 953 erläutert. eine geeigncte Form der Aufspeicherung dadurch zu bewirken, daB unter höheren Drucken Acetylen in Aceton oder in anderen für geeignet befundenen -flüssigen Absorptionsmitteln gelöst wird. Das Verfahren ist jedoch für die Praxis nicht verwertbar, da die vorgeschlagenen Absorptionsflüssigkeiten allein die Zersetzungserscheinungen des Acetylens nicht verhindern können. Die explosionssichere Speicherung wird erst dann erreicht, wenn das Acetylen unter gleichzeitiger Verwendung poröser Massen, die in einer bestimmten Dichte das gesamte Aufbewahrungsgefäß anfüllen, in der vorbeschriebenen gelösten Form enthalten ist. Diese Form der _ Aufspeicherung wird z. B. in der deutschen Patentschrift 514722 beschrieben. Als Lösungsmittel wird Aceton benutzt, das bei normalen Temperaturen und Drucken das 23fache seines Volumens an Acetylen zu lösen vermag. Da die Lösungsfähigkeit des Acetons gegenüber dem Acetylen sich mit den Drucken erhöht und nach den Versuchen der Chemisch-Technischen Reichsanstalt Berlin eine ausreichende Betriebssicherheit bei dieser Aufspeicherungsweise bis zu Druckbereichen von 15 atü möglich ist, gelingt es, sofern der erforderliche Sicherheitsraum berücksichtigt wird, in einer handelsüblichen 4o-1-Flasche eine Gasmenge - atsprechend dem Produkt aus Acetonmenge / 1'ülldruck (15 atü) X Lösungskoeffizient (23) d. ii. von etwa 5 m0 zu speichern. Die Menge steht in keinem Verhältnis ztn den Kosten, die durch die Beförderung des erheblichen Gewichts der Füllflaschen entstehen. Etwas günstiger liegen die Verhältnisse zwar bei der Beförderung der Kohlensäure, da hier erheblich größere Gasmengen in den Flaschen enthalten sind. Jedoch steht auch hier die Menge der beförderten Kohlensäure zu dem Gewicht der zur Aufbr-wahrung notwendigen starkwandigen Stahlflaschen in einem Verhältnis, das gleichfalls als nicht wirtschaftlich zu bezeichnen ist.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, durch besondere Mittel eine Verflüssigung von Gasen, die tuiter Atmosphärendruck im flüssigen Zustande nicht herstellbar und für technische Verwendungszwecke aufzubewahren sind, zu betvirken. Dies kann in einfacher 'Weise durch Beimischung anderer Gase im gasförmigen Zustand der Einzelgase vor der Verflüssigung bzw. durch Absorption voll Gasen in dem z. B. unter Druck verflüssigten, für den Transport bisher nicht geeigneten Gas erfolgen. Für die Verflüssigung des Acetylens genügt z. B. eine Beimengung von Kohlensäure, die schon in geringen Anteilen das flüssige Acetylen beständig und explosionssicher macht. Analog kann eine Verflüssigung der Kohlensäure und die haltbare Form im flüssigen Zustande durch Zusatz z. B. von Aoetylen herbeigeführt werden. Die Verdunstungstemperatur dieses Gasgemisches im offenen Dewargefäß entspricht annähernd der Siedetemperatur und liegt bei etwa - 8 5 Celsius. Die Schmelz- und Gefriertemperatur wird durch das Zusatzgas erniedrigt. Je nach dem Bedarfsfall können. um die gleiche Wirkung zu erzielen, gegen das Verdunsten der flüssigen Kohlensäure bzw. des flüssigen Acetylens auch andere in den verflüssigten Gasen lös- bzw. mischbare Gase, z. B. Ammoniak, Propan usw., verwendet werden. Der flüssige Zustand kann ferner durch Zusätze organischer Flüssigkeiten, wie z. B. Aceton, Schwefelkohlenstoff, Chloroform usw., allein oder besser im Gemisch mit festen Stoffen, z. B. Farbstoffen usw., die auch in dem betreffenden, zu verflüssigenden Gase-löslich sind, erhalten werden. Beim Verflüssigen des Acetylens genügt eine Menge von i bis 5% je nach der Art der verwendeten Stoffe.
  • Die Verflüssigung z. B. des Acetylens kann in einfacher Weise dadurch erfolgen, daß z. B. ein Gemenge von Acetylen mit Kohlensäure unter Drucken von a atü bis auf etwa - 8o° unterkühlt wird. Man kann zu diesem Zweck eine Rohrschlange in ein Kältebad unter Verwendung von z. B. festem Kohlensäureschnee stellen; das in dem oberen 'feil eixiströmende Gas verflüssigt sich in der Rohrschlange und kann aus dem unteren Teil nach Öffnen eines Hahnes im flüssigen Zustande abgelassen und in die offenen Gefäße übergefüllt werden. Die Einstellung des Gasgemisches erfolgt durch Regler, die die Konstanz des Mischungsverhältnisses durch Verwendung von Ventilen, die durch eine Membran gemeinsam selbsttätig gesteuert werden und den Durchgang nur bei gleichzeitiger Üffnung durch die Einstellung des Zuströmdruckes sich öffnender Ventile gestatten. Ist für das eine Gas der erforderliche Zuströmungsdruck nicht vorhanden, so schließt sich selbsttätig auch das Ventil des anderen Gases. Die Verflüssigung kann auch durch Verdichtung des Gasgemisches unter Benutzung von Kompressoren herbeigeführt werden und nach Überströmen des verdichteten Gases in Expansionsgefäße aus diesen Gefäßen abgezogen «-erden. Das nicht verflüssigte Gas wird dann wieder der Saugleitung des Kompressors zugeleitet.
  • Durch die Beimischung der Zusatzgase, z.13. der Kohlensäure, Propan usw.. wird die Neigung des flüssigen Acetylens zum Selbstzerfall, die bei Verwendung eines glühenden Platindrahtes bereits unter einem Druckbereich von 1,3 atü einsetzt, wesentlich herabgesetzt. Durch den eringen Zusatz von 50,ö Kohlensäure konnte' eine Beständigkeit des flüssigen Acetylens noch bei 5 atü festgestellt werden, die sich nach Bedarf durch Zusatz größerer Mengen Kohlensäure oder Propan usw. beliebig steigern läßt. Ein weiteres. Mittel zur Sicherung des unveränderlichen flüssigen Acetylens ist die gleichzeitige Verwendung von Füllstoffen in gewisser Dichte, z. B. Glaswolle. Quarzsand, Kapok, Holzmehl, Holzkohle usw., die je nach dem Bedarfsfall porös bziv. nicht porös sein müssen. Bei der Vergasung der Gase kann die Reinigung des Acetylens von den Zusatzgasen durch die üblichen Absorptionsmittel bei Zusatz von Kohlensäure durch" Natronkalk, Kaliumhydroxyd usw. vorgenommen werden. Eine Reinigung der flüssigen, vergasenden Kohlensäure z. B. von Acetylen kann durch Kohlensäureschnee, Kohlensäureeis usw. erfolge. Die Verwendung von Kohlensäureeis ist auch geeignet, die aus den Transportgefäßen abgasenden geringen Acetylenmengen zu absorbieren und Verluste des Gases zu vermeiden.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i.
  2. Verfahren zum Herstellen von verflüssigten. besdindigen Gasen, welche sich aus dem festen Zustand unmittelbar verflüssigen, insbesondere vön flüssigem Acetylen, dadurch gekennzeichnet, daß dem Gase ein anderes in flüssigem Zustande darin lösliches Gas Flüssigkeitsdampf zugesetzt wird und das Getniseh unter die Sie dctempe ratur abgekühlt wird. z. \'#crfahreti zum Herstellen von verilüssigtr-,ii, beständigen Gasen, Welche sich aus dein festen Zustand unmittelbar verflüssigen, insbesondere von flüssigen Acetylen, dadurch gekennzeichnet, daß dein Gase ein -anderes in flüssigem Zustande darin lösliches Gas und,/oder Flüssigkeitsdampf zugesetzt wird ,und das Gemisch komprimiert wird.
  3. 3. Verfahren zum Herstellen von. verflüssigten, beständigen Gasen, welche sich aus den! festen Zustand unmittelbar verflüssigen, insbesondere von flüssigem Acetylen, dadurch gekennzeichnet, daß deni Gase ein anderes in flüssigem Zustande darin lösliches Gas tnid'oder Flüssigkeitsclampf . zugesetzt wird und (las Gemisch durch Druck und Kälte verflüssigt wird.
  4. Verfahren nach den Ansprüchen t bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß dem (:asgcniisch in dem Vertlüssigungsbehälter feste, itn verflüssigten Gase lösliche Stoffe zugcsctzt werden.
  5. 5. \-erfahren nach den Ansprüchen t bis q.. dadurch gekennzeichnet, daß das flüssige Gasgemisch in Gefäße mit Sicherheitsmassen übergeführt wird.
  6. 6. Verfahren nach den Ansprüchen t bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung offener Aufbewahrungsgefäße die sich verflüchtigenden brennbaren oder giftigen Gase durch Absorptionsmittel aufgefangen werden.
DEF86675D 1939-04-23 1939-04-23 Verfahren zum Herstellen von verfluessigten bestaendigen Gasen Expired DE714552C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF86675D DE714552C (de) 1939-04-23 1939-04-23 Verfahren zum Herstellen von verfluessigten bestaendigen Gasen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF86675D DE714552C (de) 1939-04-23 1939-04-23 Verfahren zum Herstellen von verfluessigten bestaendigen Gasen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE714552C true DE714552C (de) 1941-12-02

Family

ID=7114745

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF86675D Expired DE714552C (de) 1939-04-23 1939-04-23 Verfahren zum Herstellen von verfluessigten bestaendigen Gasen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE714552C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1018184B (de) * 1952-11-29 1957-10-24 Knapsack Ag Verfahren zur UEberfuehrung von Azetylen in fluessige Phase zum Zwecke des Transportes und der Lagerung
DE1054201B (de) * 1953-08-12 1959-04-02 Knapsack Ag Verfahren zur gefahrlosen Aufbewahrung von tiefkalten fluessigen Azetylen-Loesungen
DE1166967B (de) * 1957-03-07 1964-04-02 Knapsack Ag Verfahren zum Herstellen tiefgekuehlter Loesungen von Gasen in Fluessigkeiten
DE2626884A1 (de) * 1975-06-20 1976-12-30 Air Liquide Verfahren zur gewinnung eines gemisches fuer schweissbrenner

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1018184B (de) * 1952-11-29 1957-10-24 Knapsack Ag Verfahren zur UEberfuehrung von Azetylen in fluessige Phase zum Zwecke des Transportes und der Lagerung
DE1054201B (de) * 1953-08-12 1959-04-02 Knapsack Ag Verfahren zur gefahrlosen Aufbewahrung von tiefkalten fluessigen Azetylen-Loesungen
DE1166967B (de) * 1957-03-07 1964-04-02 Knapsack Ag Verfahren zum Herstellen tiefgekuehlter Loesungen von Gasen in Fluessigkeiten
DE2626884A1 (de) * 1975-06-20 1976-12-30 Air Liquide Verfahren zur gewinnung eines gemisches fuer schweissbrenner

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2027423A2 (de) Verfahren zum verflüssigen von wasserstoff
DE714552C (de) Verfahren zum Herstellen von verfluessigten bestaendigen Gasen
DE1221758B (de) Brenn- oder Kraftgas
DE2402266A1 (de) Verfahren zur erzeugung und speicherung eines schutzgases zum gluehen von stahl und anderen metallen
DE4343659A1 (de) Verfahren zum Transport von Acetylen
DE214264C (de)
DE1245999B (de) Verwendung von flüssigen Kohlenwasserstoffen als Hilfskälteträger zum Verflüssigen und Wiederverdampfen von Methan oder Erdgas
DE571839C (de) Elektrischer Schalter mit Lichtbogenloeschung durch Kohlensaeure
DE903498C (de) Verfahren zum Speichern von Erdgas, Kokereigas u. dgl. methanreichen Gasen
DE609185C (de) Druckgasschalter
DE358209C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung komprimierter Gase
DE342415C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Versorgung der Industrie mit Sauerstoff und anderen verfluessigbaren Gasen in grossen Mengen
DE103912C (de)
AT243416B (de) Verfahren zur Deckung des Spitzenbedarfs in der Gasversorgung mit Koksofengas und/oder Erdgas aus Gasnetzen
DE838310C (de) Verfahren zur Gaszerlegung, insbesondere zur Gewinnung von AEthylen
DE69803962T2 (de) Verwendung von Zusammensetzungen als feste Brennstoffe und Verfahren zu ihrer Herstellung
AT277946B (de) Verfahren zur Speicherung von Naturgas für den Transport
DE1751235A1 (de) Verfahren zur Gewinnung von Helium und Neon
AT144559B (de) Verfahren zum Konservieren von Pelzwerk, Kleidern und anderen Textilerzeugnissen.
DE518386C (de) Verfluessigung von nitrosen Gasen
DE1105283B (de) Loeschmittel gegen Fleugzeugtriebwerk-braende
DE11036C (de) Neuerungen im Verfahren der Kälteerzeugung für Eisbereitungszwecke
AT123586B (de) Verfahren zur Lagerung flüssiger Kohlensäure in Niederdruckbehältern.
DE483333C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung tiefer Temperaturen
DE102015012847A1 (de) Verfahren und Einrichtung zum Zwischenlagern von Mikroben