DE7130534U - Klappetui für die Aufnahme von Münzen - Google Patents
Klappetui für die Aufnahme von MünzenInfo
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Description
Patentanwälte Dipl.-Ing. F. Weickmann,
Dipl.-Ing. H.Weickmann, Dipl^Phys. Dr. K. Fincxe
Dipl.-Ing. F. A.Weickmann, Dipl.-Chem. B. Hüber
8 MÖNCHEN 86, DEN POSTFACH 860 820
MÖHLSTRASSE 22, RUFNUMMER 413921/22
GN/gn <98 39 21/2?>
Bayerwald Plasticwarcn-, Kartonagen- u» Spielefabrxk
Walter Aulfes KG, 8 München 21, Helmpertstr. 9
Die Neuerung betrifft ein Klappetui für die Aufnahme von
Münzen mit zwei über einen PaIz oder Hucken zusammenhängenden Deckelteilen, von denen mindestens einer an seiner
Innenseite mit einer Klarsichteinstecktasche versehen ist,
Solche Klappetuis sind derart ausgelegt, daß eine oder mehrere Münzen einer bestimmten Größe - an den Rändern
der Klarsichteinstecktasche anstoßend - darin festgelegt
sind, solange das Klappetui geschlossen ist, wobei der Falz oder Rücken die offene Seite der Klarsiehteinstecktasche
verschließt. Beim öffnen des Etuis besteht jedoch die Möglichkeit, daß die Münzen aus der Klarsichteinetacktasche
herausrutschen. Darüberhinaue verrutschen kleinere
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Münzen, die nicht bis an die Ränder der Klarsichttasche heranreichen, innerhalb der Tasche und schieben sich übereinander,
so daß der Betrachter bei jedem Gebrauch die Münzen ordnen muß.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Klappetui vorzusehen, bei welchem die Münzen innerhalb der Klarsichttaeche
festliegen und das darüberhinaus auch einen anspreohenden
optischen Eindruck bietet·
Zur Lösung der gestellten Aufgabe wird vorgeschlagen, in die Klarsichttasohe eines eingangs erwähnten Klappetuis ein
Münzauflageblatt „ mit einer velourierteii Oberfläche an der
der Klarsiohtfolie zugekehrten Seite, einzustecken· Der Velour
bietet der Münze die Möglichkeit» sich unter dem Druck der Klarsichtfolie in den Velour einzusöhisisgsn und sich
dadurch auf dsa Münsauflageblatt festzulegen. Der Velour
bietet zusätzlich den gewünschten optisoh ansprechenden Rahmen für die Münze.
Pestlegen der Münze kann weiter gefördert werden, wenn das
Münzauflageblatt gepolstert ist· Dies läßt sich mit Vorteil durch einen Aufbau des Münzauflageblattes mittels einer
glatten Grundfolie, einer Velourfolie und einer dazwischenliegenden
Weichschaumstoffsöhioht erreichen.
Eine gute Zugänglichkeit der Klarsichteinsteoktasche für das
Einstecken des Münzauflageblattes und der Münzen ist gegeben,
wenn die Klarsichttasche zum Falz bzw. zum Rücken des Klappetuis
hin offen ist.
Der zweite Deckelteil kann zweckmäßig ausgenutzt werden, wenn
an diesem ebenfalls eine Klarsichttasche angebracht ist, die der Aufnahme eines Besohriftungsblattes dient, auf dem sich
beispielsweise Angaben über die in der anderen Klarsichttasche
untergebrachte Münze befinden können.
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Um das Klappetui steif, griffig und ansprechend auszugestalten, empfiehlt es sich, mindestens ein Deckelteil aus
einen Versteifungsmaterial, einer Polstersohirjht und zwei
- das Versteifungsmaterial und die Polsterschicht zwischen
sich einschließenden - Foiienlagan herzustellen» Sie Folienlagen beider Deckelteile können dabei zusammenhängen
und im PaIz- und Rüekenbereioh-gegebenenfalls unter Einschluß des Polstermaterials, beispielsweise aus Schaumstoff - miteinander verschweißt sein.
In der Zeiohnung ist ein Ausführungebeispiel für das neuerungsgemäße Klappetui schematisch dargestellt, das anhand
der nachstehenden Beschreibung im einzelnen erläutert wird. Danach besteht das Klappetui 11 aus zwei Deckelteilen 12
und 13, die aus einem einzigen Polienzusohnitt hergestellt sind, wobei eine die Außenseite des Klappetuis bildende
Gkrundfolie mit einer Folie gleichen Zuschnitts abgedeckt
und unter Einlage von Versteifungsmaterial und Schaumstoff als Polstereinlage mit der abdeckenden Folie an den Rändern
14 verschweißt ist. Gleichzeitig sind die beiden Folien in ihrem zwischen den beiden Deckelteilen 12 und 13 liegenden
Bereich miteinander versohweißt, wobei eine Klapplinie 15
oder ein Rücken gebildet wird, um welche die beiden Deckelteile 12 und 13 übereinandergefaltet werden können·
An den Innenseiten der Deckelteile 12 und 13 sind zur Klapplinie 15 hin offene Klareiohteinsteoktaschen 16 und 17 aus
aufgeschweißter Klarsichtfolie gebildet. Die Klarsichttasche
16 dient der Aufnahme eines Münzauflageblattes 18 mit einer
velourierten Oberfläche 19, auf welcher eine im Klappetui unterzubringende Münze abgelegt wird, die sich dann in den
Velour einschmiegt und damit festlegt. In der Einstecktasche
17 befindet sich ein Beschriftungsblatt 20 für Vermerke über die im Klappetui 11 unterzubringende Münze. Nach dem Einstecken der Münze in die Klarsichteinstecktasche 16 werden
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die Deckelteile 12 und 13 übereinandergefaltet, womit die
KIareichttascheη 16 und 17 durch den im Bereich der Klapplinie
15 liegenden Rücken verschlossen werden. Da die die Klarsicht tasche η 16 ^nd. 17 bildenden Klareioht^plisn straff
an den Deckelteilen 12 und 13 anliegen, lassen sie ein Verschieben der durch ihre Innenseiten angedrückten Gegenstände,
insbesondere der sich in den Velour des Münzauflageblattes 18 einschmiegenden Münze, nicht zu, so daß sich ein ständiger
Eingriff in die Klarsichteinsteektasohe 16 - nach dem Schließen und Wiederöffnen des Klappetuis 11 - erübrigt.
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Claims (6)
1. Klappetui für die Aufnahme von Münzen mit zwei über einen PaIz oder Rücken zusammenhängenden Deekelteilen, von
denen mindestens einer an seiner Innenseite mit einer Klarsicht einstecktasche versehen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß in die Klarsichteinstecktasche (16) ein Münzauflageblatt
(18), mit einer velourierten Oberfxäche (19) an der der Klarsichtfolie zugekehrten Seite, eingesteckt ist.
2. Klappstui nach Anspruch 1, dadurch'gekennzeichnet, daß
das Münzauflageblatt (18) gepolstert ist»
3. Klappetui nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Münzauflageblatt (18) aus einer glatten Grundfolie, einer Velourfolie und einer dazwischenliegenden
Weichschaumstoffschicht besteht.
4. Klappetui nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klarsichttasche (16) zum Falz bzw. Rücken hin offen ist,
5. Klappetui nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß an dem zweiten Deckelteil eine Klarsichttasche (17) zur Aufnahme eines Beschriftungsblattes (20)
angeordnet ist.
6. Klappetui nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens einer der Deckelteile (12,13) aus einem Versteifungsmaterial, einer Polsterschicht und
zwei - Versteifungsmaterial und Polstersohicht zwischen
sioh einschließenden - Folienlagen besteht.
7· Klappetui nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Folienlagen beider Deckelteile (12,13) zusammenhängen
und im Falz- (15) oder Rückenbereicb. ■·· gegebenenfalls unter
Einschluß der Polsterschicht, beispielsweise aus Schaumstoff - miteinander verschweißt sind.
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7130534U true DE7130534U (de) | 1971-11-25 |
Family
ID=1270957
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7130534U Expired DE7130534U (de) | Klappetui für die Aufnahme von Münzen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7130534U (de) |
-
0
- DE DE7130534U patent/DE7130534U/de not_active Expired
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