DE7128329U - Löschvorrichtung für Tanklöschfahrzeuge und Fahrzeuge für ähnliche Einsatzzwecke - Google Patents
Löschvorrichtung für Tanklöschfahrzeuge und Fahrzeuge für ähnliche EinsatzzweckeInfo
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Description
PATENTANWALT
HANS-JOACHIM KANTNER
HANS-JOACHIM KANTNER
DIPLOM-INQENIEUR 6 ,RAN KFURT AM MAI N, DEN 2 0. 7.
QLORQ.VOIQT-STRASSE 17 (UNMITTELBAR NAHE MESSEQIELANDE
UNIJ UNIVERSITÄT)
6 FRANKPURTAM MAIN. QEORQ-VOIQT STRAS5E 17 TELEQRAMM: KANTNERPATENTE FRANKFURTMAIN
Fa. Carl Metz GmbH 75 Karlsruhe - West Wattstraße 3
Löschvorrichtung für Tanklöschfahrzeuge und Fahrzeuge für ähnliche Einsatzzwecke
Die Erfindung betrifft eine Löschvorrichtung für Tanklöschfahrzeuge und
Fahrzeuge fflr ähnliche Einsatzzwecke mit einem aufriebt- und neigbaren
Wendestrahlrohrteil, der Ober eine in einer Stopfbüchse drehbar gelagerten Steigleitung mit den Löschmittel-Versorgungseinrichtungen verbunden ist.
Bei einem Tanklöschfahrzeug stellt der Löschmitteltank die Versorgungseinrichtung
dar. Der Wendestrahlrohrteil kann zusammen mit der Steig-
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SÄ -AI WANKFURT
!««•w^tAKfcjiwese««*«-»?=^
leitung um 360 gedreht werden« so daß unabhängig von der Haltestellung
und Fahrtstellung des Fahrzeuges der abgegebene Löschstrahl in jede beliebige horizontale und vertikale Richtung eingestellt
werden kann. Bei derartigen Fahrzeugen besteht der Wunsch, dem über
die Steigleitung geförderten Löschmittel ein Zusatzmittel, z. B. ein Schaummittel, beizumischen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Löschvorrichtung fQr Tanklöschfahrzeuge
und Fahrzeuge für ähnliche Eine&tzzwecke mit einem aufricht-
und neigbaren Wendestrahlrohrteil, der über eine in einer Stopfbüchse
drehbar gelagerten Steigleitung mit den Löschmittel-Versorgungseinrichtungen
verbunden ist, zu schaffen, mit der die Zusatzmittel leicht dem geförderten Löschmittel beigemengt werden können.
Dabei soll die neue Löschvorrichtung an bestehenden Fahrzeugen leicht nachgerfietet werden können und der Behälter für das beizumengende
Zusatzmittel leicht ausgetauscht werden können. Die Löschvorrichtung
für Tanklöschfahrzeuge und Fahrzeuge für ähnliche Einsatzzwecke mit
einem aufriebt- und neigbaren Wendestrahlrohrteil, der über eine in
einer Stopfbüchse drehbar gelagerten Steigleitung mit den Löschmittel-Versorgungsleitungen
verbunden ist, ist nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß mit der Steigleitung ein Zusatzmitielbehältor verbindbar
ist, der über eine eigene Saugleitung mit einer in die Steigleitung
eingeschleiften Zumischereinrichtung gekoppelt ist. Bei dieser Ausgestaltung
wird der Zusatzmittelbehälter mit der Steigleitung verdreht und kann daher über die eigene Saugleitung direkt mit der in die Steigleitung
eingeschleiften Zumischeinrichtung gekoppelt werden. Bei bestehenden
Fahrzeugen braucht daher nur die Zumischeinrichtung in die Steigleitung eingebaut werden. Dies ist ohne Schwierigkeiten durchführbar,
da die drehbare Lagerung der Steigleitung und des Wendestrahl-
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rohrieiles unverändert beibehalten werden können.
Der Austausch des Zusatzmittelbehälters wird dadurch erleichtert« daß
er an der Steigleitung lösbar befestigt ist. Die Verbindungemittel
zwischen der Steigleitung und dem Zusatzmittelbehälter sind dabei vorzugsweise als Schnellverschlußeinrichtung, wie Schnappverschluß,
Rastgesperre oder dgl., ausgebildet. Auch die Saugleitung des Zueatzmittelbehälters
ist über eine lösbare Verbindungeeinrichtung mit dem Zusatzmittelbehälter gekoppelt. Diese Verbindungseinrichtung
ist vorzugsweise als Rohrverschraubung ausgebildet.
Damit bei einem Zumischbetrieb kein Zusatzm<ttel in die Löschmittel-Versorgungseinrichtungen
gelangen kann, ist nach einer Weiterbildung der neuen Löschvorrichtung vorgesehen, daß die Zumischeinrichtung
in Flußrichtung hinter einem Absperrhahn in die Steigleitung eingeschleift 1st und daß zwischen diesem Absperrhahn und der Zumiecheinrichtung
ein Rückschlagventil eingefügt ist. Dies ist besonders wichtig, wenn in die Speiseleitung der Steigleitung ein Mehrwegehahn eingekoppelt
ist, so daß das Löschmittel wahlweise aus dem Löschmittelf
tank des Fahrzeuges, aus Hydranten oder Zubringerfahr zeugen oder
auch aus offenen Gewässern entnommen werden kann. Nach dem Mehrwegehahn
ist dabei eine Pumpe in die Speiseleitung eingeschleift.
Ein nur teilweise geleerter Zusatzmittelbehälter kann ohn^ Gefahr des
Auslaufens des Zusatzmittels dann abgenommen werden, wenn nach einer weiteren Ausgestaltung vorgesehen wird, daß der Zusatzmittelbehälter
einen Anschlußstutzen mit Absperrhahn zum Anschluß der Saugleitung aufweist. Vor dem Abnehmen des Zusatzmittelbehälters
wird dieser Absperrhahn geschlossen und die Saugleitung über die Rohrverschraubung
von dem Anschlußstutzen gelöst.
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Der Eintritt des Löschmittels, das über die Steigleitung gefördert wird,
über die Saugleitung in den Zusatzmittelbehälter wird dadurch verhindert,
daß in die Saugleitung vor dem Anschluß an die Zuniischeinrichtung der
Steigleitung ebenfalls ein Rückschlagventil eingebaut ist.
Damit die Beimengung des Zusatzmittels zu dem in der Steigleitung geförderten
Löschmittel eingestellt werden kann, ist nach einer VTV cerbildung
vorgesehen, daß in die Saugleitung zwischen der lösbaren Verbindungseinrichtung und dem Rückschlagventil eine Dosiereinrichtung
eingekoppelt ist. Diese Dosiereinrichtung ist vorzugsweise ein mittels eines Betätigungsergsseg verstellbarer Dosierhahn.
Beim Lösen der Saugleitung von dem Anschlußstutzen des Zusatzmittelbehälters
darf kein Zusatzmittel aus der Saugleitung auslaufen. Aus diesem Grunde sieht eine Weiterbildung der neuen Löschvorrichtung vor, daß in
die Saugleitung zwischen der lösbaren Verbindunge einrichtung und der
Dosiereinrichtung ein automatisches Fußventil eingefügt ist. Dieses Fußventil
ist in einem senkrecht verlaufenden Teil der Saugleitung eingeschleift und ist durch das Gewicht der darüber stehenden Flüssigkeit
steuerbar. Damit die Abdichtung möglichst gut ist, wird dieses Fußventil unmittelbar mit der lösbaren Verbindungseinrichtung zusammen»
gebaut.
Die Zumischeinrichtung ist nach einer zweckmäßigen Ausgestaltung als
Pumpe ausgebildet, die Ober die Saugleitung das Zusatzmittel ansaugt
und dem Löschmittel in der Steigleitung zuführt. Das Ansaugen des Zusatzmittels aus dem Zusatzinittelbehälter wird dadurch erleichtert, daß
der Zusatzmittelbehalter auf seiner Oberseite ein Belüftungsventil aufweist. Auf diese Weise wird die Erzeugung eines Unterdruckes in dem
Zusatzmittelbehälter vermieden.
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Die Ausbildung des Rückschlagventils in der Saugleitung wird dadurch
vereinfacht, daß es in einem waagrecht verlaufenden Teil der Saugleitung
eingebaut ist und daher durch eine Druckfeder belastet werden kann.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert. Es zeigen:
richtung nach der Erfindung und
strahlrohrteils verbundene Löschvorrichtung nach der Erfindung.
Wie Fig. 1 zeigt, ist der Löschmitteitank 10 des Fahrzeuges über einen
Mehrwegehahn 11 mit der Förderpumpe 13 in der Speiseleitung des Löschmittels
verbunden. Wie mit der Stichleitung 12 angedeutet ist, kann die Speisung auch auf außenliegende Löschmittel-Versorgungseinrichtungen,
wie Hydranten, Zubringerfahrzeuge und offene Gewässer umgeschaltet werden.
Die Speiseleitung endet als Druckleitung in einer Stopfbuchse 14, welche
die Steigleitung 15 drehbar gelagert aiifnimmt und abdichtet. Diese Steigleitung
15 ist, wie der Drehkranz 20 andeutet, um 360 drehbar und zwar
zusammen mit dem Wendestrahlrohrteil 23, der um den Winkel Ok aufrichtbar
und um den Winkel I neigbar ist. Die Drehachsen sind mit 21 und 22 angedeutet.
Dap Steigrohr 15 geht über einen Absperrhahn 16, ein Rückschlagventil
17 und eine Zumieeheinrichtung 18 in den Steigrohrteil 19
über.
Der Zusatzmittelbehälter 26 ist über die Verbindung? einrichtungen 24
und 25 mit der Steigleitung 15 verbunden. In die Saugleitung, die von
dem Zusatzmittelbehälter 26 zu der Zumischeinrichtung 18 in der
Steigleitung führt, sind nacheinander eingesshleift der Absperrhahn
27. die lösbare Verbindungseinrichtung 28, das automatische Fußventil
29, die Dosiereinrichtung 30 und das Rückschlagventil 31.
Wie aus Fig. 2 zu entnehmen ist, ist der Zusatzmittelbehälter 26 über
EinhSngeösen 24 im Bereich des Bodens an Beiestigungsbolzen der Steigleitung
15 eingehängt. Der Zusatzmittelbehälter 26 tat über weitere ösen
im Bereich des Deckels durch Feststellstifte 25 an der Steigleitung 15 gehalten. Die Saugleitung endet als Anachlußstutzen mit dem Abstellhahn
27 aus dem Zusatzmittelbehälter 26 kommend. Die Rohrverschraubung
28 stellt die lösbare Verbindungeeinrichtung in der S&ugf
leitung dar. Nach dem Lösen dieser Rohrverschraubung 28 und der Feststellstifte 25 kann der Zusatzmittelbehälter 26 an der Steigleitung
15 unter Beibehaltung der Einhängestellen 24 abgeklappt und dann aus
den Einhängestellen 24 gelöst wei den. Diese lösbare Befestigung er«
iaubt, ein einfaches und schnelles Aus wechsel in des Zusatsmittelbehälters
26.
Auf der Oberseite des Zusatasbehälters 26 ist «in Belüftungeventil S3
eingebaut, das den Luftausgleich beim Ansaugen des Zusatzmittel·
ermöglicht.
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ist außerdem ein verschließbarer Einfüllstutzen angebracht.
Tn rtsr Saugleitung schließt sich unmittelbar an die Rohrverschraubung
28 das automatische Fußventil 29 an, das nach dem Lösen der Rohrverschraubung 28 durch die Über dem Ventil stehende Flüssigkeit geschlossen
wird und so den Auslauf von Zusatzmittel verhindert, Aue diesem Grunde ist das Fußventil 29 in einem senkrecht verlaufenden
Teil der Saugleitung eingeschleift. In der Flußrichtung folgend ist in die Saugleitung ein über ein Betätigungsorgan manuell verstellbarer
! Doeierhahn 30 eingebaut, über den die Beimengung des Zusatzmittels
geregelt werden kann.
Der anschließende, waagrecht verlaufende Teil der Saugleitung nimmt ein
federbelastetes Rückschlagventil 31 auf, das den Eintritt des in der Steigleitung
15 geforderten Löschmitteis in die Saugieiiung und utunii in den
Zusatzmittelbehälter 26 verhindert.
Der Abstellhahn 16 in der Steigleitung 15 ist mit einem Schalthebel versehen
und als Haupthahn ausgebildet. Zwischen dem Rückschlagventil 17 in der Steigleitung 15, das den Eintritt von Zusatzmittel zu den
( Löschmittel-Versorgungseinrichtungen 10 und 12 verhindert, und
der als Pumpe ausgebildeten Zumischeinrichtung 18 zweigt ein Ablaß.
hahn 32 mit Schlauchanschlußstücke ab. Über diesen Ablaßhahn 32 kann das Wenderohr 23, die Steigleitung 19 und die Pumpe 18 entleert
werden.
Bei geschlossenem Dosierhahn 30 und geöffnetem Haupthahn 16 wird das Restgemisch aus der Pumpe 18 über das Wenderohr 23 nach außen
gespult. Aus diesem Grunde wird bei der Beendigung des Einsatzes
der Dosierhahn 30 vor dem Haupthahn 16 geschlossen.
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Für die Verbindungs einrichtungen zwischen dem Zusatzmittelbehälter
26 und der Steigleitung 15 gibt es verschiedene Ausgestaltungen. Es ist
jedoch stets darauf zu achten, daß diese Verbindungs einrichtungen als SchneiLverschlüaee, wie Schnappverechiüeee, Haetgeeperre oder dgl.,
ausgebildet werden, um ein leichtes r.nd schnelles Auswechseln des
Zueatzmittelbehältere zu ermöglichen.
Zueatzmittelbehältere zu ermöglichen.
Claims (1)
- PATENTANWALT
HANS-JOACHIM KANTNERDIPLOM-INQENIEUP 6 FRAM KFURT AM MAIN, DEN 2 0.7.71QEORG-VO1QT-STRASSE 17WNMiTTELBAR nähe messeqelänpeUND UNIVERSITÄT)PATENTANWALT DIPL.-INC/. H.-J. KANTNER. " TE LEPH ON: (06 11) - 77 46 04FRANKFURT AM MAIN. QEORQ-VO I QT-STRASSE 17 TELFQRAMM: KANTNERPATENTE FRANKFURTMAI NSchutzansprüche1. Löschvorrichtung für Tanklöschfahrzeuge und Fahrzeuge für ähnliche Einsatzzwecke mit einem auf rieht- und neigbaren Wendestrahlrohrteil, der über eine in einer Stopfbuchse drehbar gelagerte Steigleitung mit den Löschmittel-Versorgungseinrichtungen verbunden ist, dadurch gekennzeichnet , daß mit der Steigleitung (15) ein Zusatzmittelbehälter (26) verbindbar (24, 25) ist, der Ober eine eigene Saugleitung (27 bis 31) mit einer in die Steigleitung (15) eingeechleiften Zumischereinrichtung (18) gekoppelt ist.2. Löschvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Zumisch einrichtung (18) in Flußrichtung hinter einem Absperrhahn (16) in die Steigleitung (15) eingeschleift ist und daß zwischen diesem Absperrhahn (16) und der Zumischeinrichtung (18) ein Rückschlagventil (17) in die Steigleitung (15) eingefügt ist.-2-BANKKf NTO 1IRFSDIJ(JJiANK1JlQ^FuANKFURT AM MAIN NR. 1805503. Löschvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatranittelbehälter (26) lösbar an der Steigleitung (15) befestigt let.4. Löschvorrichtung nach einem der vorhergehen !en Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die Saugleitung des Zusatzmittelbehälters (26) Ober eine lösbare Verbindungeeinrichtung (28t mit dena 2<u8at zmittelbohälter (26) gekoppelt Ut.5. Löschvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprache, dadurch gekennzeichnet , daß der Zusatzmittelbehälter (26) einen Anschlußatutzen mit Absperrhahn (27) zum Anschluß (28) der Saugleitung aufweist.6. Löschvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprache, dadurch gekennzeichnet , daß in die Saugleitung vor dem Anschluß an die Zumiecheinrichkmg (18) der Steigleitung (15) ein Rückschlagventil (81) eingeschleift ist.7. Löschvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprache, dadurch gekennzeichnet , daß in die Saugleitung zwischen dsr lösbaren Verbindungseinrichtung (28) und dem Rückschlagventil (31) eine Dosiereinrichtung (30) eingekoppelt ist.8. Löschvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekenn· zeich net, daß als Dosiereinrichtung (80) ein mittels Betätigungsorgan manuell verstellbarer Dosierhahn verwendet x ist.-3--3-9. Löschvorrichtung Jicich einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß in die Saugleitung zwischen der lösbaren Verbindungseinrichtung (28) und der BOtfierciürieluuüg (30) ein automatische» Fußventil (23) eingefügt ist.10. Löschvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß an der Steigleitung (15) zwischen dem Rückschlagventil (17) und der Zumischeinrichtung (18) ein Ablaßventil (32) mit Schlauchanschlußstück abzweigt.11. Löschvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet . daß die Zumischeinriehtung (18) als Pumpe ausgebildet ist.12. Löschvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d adurch gekennzeichnst , daß die Verbindungsmittel (24, 25) zwischen der Steigleitung (15) und dem Zusatzmittelbehälter (26) als Schnellverschlußeinrichtung, wie Schnappverechluß, Rastgesperre oc er dgl., ausgebildet sind.13. Löschvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche. dadurch gekennzeichnet , daß der Zusatzmittelbehälter (26) auf seiner Oberseite ein Belüftungsventil (33) aufweist.14. Löschvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dad urch gekennzeichnet , daß das Rückschlagventil (31) in einem waagrecht verlaufenden Teil aer Saugleitang einge--4-schleift und durch eine Druckfeder belastet ist.dadurch gekennzeichnet , daß das automatische Fußventil (29) in einem senkrecht verlaufenden Teil der Saugleitung eingeschleift und durch das Gewicht der darüber stehenden Flüssigkeit steuerbar ist.16. Löschvorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Fußventil (29) unmittelbar mit der lösbaren Verbindungseinrichtung (28) der Saugleitung zusammengebaut ist.17. Löschvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche. dadurch gekennzeichnet , daß der Zusatzmittel ·- behälter (26) auf seiner Ober- oder Unterseite einen verschließbaren Einfüllstutzen aufweist.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7128329U true DE7128329U (de) | 1972-01-05 |
Family
ID=1270399
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7128329U Expired DE7128329U (de) | Löschvorrichtung für Tanklöschfahrzeuge und Fahrzeuge für ähnliche Einsatzzwecke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7128329U (de) |
-
0
- DE DE7128329U patent/DE7128329U/de not_active Expired
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