DE7127099U - Lüfterwalze für Querstromgebläse - Google Patents

Lüfterwalze für Querstromgebläse

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DE7127099U
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Germany
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fan roller
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DE7127099U
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Alcatel Lucent Deutschland AG
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Standard Elektrik Lorenz AG
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/26Rotors specially for elastic fluids
    • F04D29/28Rotors specially for elastic fluids for centrifugal or helico-centrifugal pumps for radial-flow or helico-centrifugal pumps
    • F04D29/281Rotors specially for elastic fluids for centrifugal or helico-centrifugal pumps for radial-flow or helico-centrifugal pumps for fans or blowers
    • F04D29/282Rotors specially for elastic fluids for centrifugal or helico-centrifugal pumps for radial-flow or helico-centrifugal pumps for fans or blowers the leading edge of each vane being substantially parallel to the rotation axis
    • F04D29/283Rotors specially for elastic fluids for centrifugal or helico-centrifugal pumps for radial-flow or helico-centrifugal pumps for fans or blowers the leading edge of each vane being substantially parallel to the rotation axis rotors of the squirrel-cage type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

STANDARD ELEKTRIK LORENZ AG
Stuttgart-Zuffenhausen
Hellmuth-Hirth-Str. 42
H.Geier-R.Klinger 2-2
Lüfterwalze für Querstromgebläse.
Die Neuerung bezieht sich auf Lüfterwalzen für Querstromgebläse. Die bekannten Lüfterwalzen bestehen aus Metall, vorzugsweise aus Leichtmetall und weisen, über ihren Umfang verteilt, axial laufende Schaufeln auf. Es ist bekannt, als Vormaterial für derartige Lüfterwalzen fließgepreßte Becher zu verwenden, aus deren Mantel durch Schneiden und Prägen die Schaufeln herausgearbeitet werden. Anstelle von fließgepreßten Bechern können natürlich auch beidseitig offene Walzen oder der Walzenbreite entsprechende MetalIbander als Vormaterial verwendet werden, wobei letztere zu einer Walze geformt werden, nachdem die späteren Schaufeln aus dem Band herausgearbeitet worden sind. Die Verwendung von fließgepreßten Bechern hat jedoch den fertigungstechnischen Vorteil, daß zur Vervollständigung der Lüfterwalze nur noch an einer Stirnseite der Walze eine Stirnwand beispielsweise durch Einrollen, Verkerben, Verkleben oder Verlöten eingesetzt werden muß.
Bei den bekannten Lüfterwalzen (FR-PS 1 231 041) werden Lüfterschaufeln in der Weise hergestellt, daß über den Umfang verteilt in den Mantel des Leichtmetallbechers eine Mehrzahl von Längsschnitten eingebracht werden, wodurch der Mantel in eine entsprechende Anzahl von parallel verlaufende Metallstreifen aufgeteilt wird. Aus diesen Metallstreifen werden entweder anschließend oder gleichzeitig die Lüfterschaufeln in der Weise geformt, daß die Enden dsr Streifen in Umfangsrichtung e'. v*a auf der halben Streifenbreite eingeschnitten und die Streifen in dan Becher hineingedrückt werden.
Bö/An
K.Juni 1971
H.Geier 2-2
Die bekannte Lüfterwalze stellt zwar ein leichtes, jedoch kein sehr stabiles Gebilde dar, so daß es keinen erhöhten mechanischen Belastungen zu widerstehen in der Lage ist. Solche Belastungen treten jedoch auf, wenn die Lüfterwalze in einem Querstromlüfter bei hohen Drehzahlen betrieben wird und/oder die Länse der Lüf terwaize einen Maximalwert überschreitet.
Die bekannten Lüfterwalzen haben daher auch nur in verhältnismäßig kurzer Ausführung, d.h. bis etwa 70 mm Länge, oder entsprechend niedriger Drehzahl einen stabilen Lauf. Werden längere Lüfterwalzen verwendet oder die kurzen Lüfter walzen bei höheren L.ehzahlen betrieben, so wird der Lauf der Lüfterwalze sehr unstabil, d.h. ungleichmäßig und geräuschvoll, welches nur durch höheren technischen und wirtschaftlichen Aufwand vermieden werden könnte. Dies verbietet sich jGdoch bei einem Massenprodukt, das in Großserie rationell gefertigt werden muß.
Zur Behebung dieser Schwierigkeiten ist es schon bekannt geworden (DT-GM 7 022 941), in das Innere der Lüfterwalze mindestens an einer Stelle entlang der Walzenlänge ein ring- oder scheibenförmiges Versteifungsglied einzusetzen.
Diese Maßnahme hat es ermöglicht, Lüfterwalzen der beschriebenen Art bis etwa 240 mm Länge bei Drehzahlen bis zu ca. 1500 U/min, mechanisch stabil zu betreiben. Dies ist jedoch nicht mehr gewährleistet, wenn die Lüfterwalzen von 240 mm Länge und noch größere Lüfterwalzen bei Drehzahlen von 2000 oder 2500 U/rain. betrieben werden sollen.
- 3 H.Geier 2-2
Es ist daher Aufgabe der Anmeldung, die an sich bekannten Lüfterwalzen so zu verbessern, daß sie in längerer Ausführung und/oder bei höheren Drehzahlen stabil betrieben werden können. 1
K Dcls v.'ird dadurch erreicht, daß bei de1" aus einem tiefcezo— ' genen Leichtmetallbecher hergestellten, mit einer Mehrzahl von über den Umfang verteilten lamellenförmigen Schaufeln versehenen Lüfterwalze, bei der die Schaufeln durch mehr- « faches Längsschneiden des Bechermantels und Ausbiegen von j durch das Längsschneiden entstandenen parallelen Streifen j entstanden sind, neuerungsgemäß die Enden der Schaufeln auf ' der gesamten Breite mit den Stirnflächen der Lüfterwalze verbunden sind und der Schaufelfuß plastisch verformt ist.
Eine weitere Verbesserung der mechanischen Stabilität der Lüfterwalze wird gemäß der weiteren Neuerung dadurch erreicht, Ϊ daß in das Innere der Lüfterwalze mindestens an einer Stelle
~~ entlang der Walzenlänge ein ring- oder Scheibenförmiges
Versteifungsglied eingesetzt ist.
Durch diese auf den ersten Blick einfach erscheinende, aber dennoch sehr wirksame Maßnahme wird eine vorzügliche Steifigkeit der Lüfterwalze erzielt. Sie hat außerdem den großen Vorteil, daß die Herstellungsweise der Lüfterwalze nicht geändert zu werden braucht, welches bekanntlich in der Serienfertigung mit erheblichen Aufwendungen verbunden sein kann.
Die Lüfterwalzen können nach wie vor bei Verwendung eines fließgepreßten Bechers als Ausgangsmaterial in der Weise hergestellt werden, daß zunächst beispielsweise auf der einen LUfterwalzenhälfte durch Schneiden und Prägen die Schaufeln hergestellt, danach das Versteifungsglied so eingelegt wird, daß es sich auf den nach innen ragenden Schaufeln abstützt und schließlich die Schaufeln auf der anderen Lüfterwalzenhälfte hergestellt werden.
- 4 H.Geier 2-2
Die beigefügte Figur zeigt in perspektivischer Darstellung teilweise eine Lüfterwalze mit den neuerungsgemäßen Merkmalen. Die Lüfterwalze 1 mit einer Mehrzahl von Lüfterschaufeln 2 ist aus einem fließgepreßten Becher hergestellt. Der Boden dieses Bechers bildet dabei eine der späteren Rtir-nseiten der Lüfterwalze. Wie aus der PiKUr deutlich zu erkennen ist, ist der Schaufelfuß 3> der einzelnen Lüfterschaufeln nicht, wie bei den bekannten Lüfterwalzen, in Umfangsrichtung eingeschnitten, welches eine geschwächte Halterung der Lüfterschaufeln hervorruft. Vielmehr trägt der gesarate Werkstoffquerschnitt der Lüfterschaufel zu ihrer Halterung an den Stirnflächen bei. Außerdem ist am Fuß der Lüfterschaufel durch die plastische Verfoimung bei der Bildung der Lüfterschaufel das Werkstoffgefüge verfestigt worden, welches ebenfalls zu einer Versteifung der gesamten Lüfterschaufel beiträgt. Bei 4 ist ein schmaler ringförmiger Steg zu erkennen, weil an dieser Stelle das Versteifungsxlied in die Lüfterwalze eingelegt ist. Dieses wird von den 5chaufelenden in Position gehalten.
1 Bl.Zeichnung, 1 Fig.
2 Schutzansprüche

Claims (4)

£ ο hut γ, Ansprüche
1.) Aus einem tiefgezogenen Leichtmetallbecher hergestellte, mit einer Mehrzahl von über den Umfang verteilten lamellenfürmigen Schaufeln versehene Lüfterwalze, bei der die Schaufeln durch mehrfaches Längsschneiden des Beehermantels und Ausbiegen von durch das Längsschneiden erstandenen parallelen Streifen entstanden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Schaufeln (2) auf ihror gesamten Breite mit den Stirnflächen der Lüfterwalze verbunden sind und der Schaufelfuß (3) plastisch verformt ist.
2.) Lüfterwalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in das Innere der Lüfterwalze mindestens an einer Stelle entlang der Walzenlänge ein ring- oder scheibenförmiges Versteifungsglied eingesetzt ist.
Bö/An
4. Juni 1971
7127MI-4.li. 71
DE7127099U Lüfterwalze für Querstromgebläse Expired DE7127099U (de)

Publications (1)

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DE7127099U true DE7127099U (de) 1971-11-04

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DE7127099U Expired DE7127099U (de) Lüfterwalze für Querstromgebläse

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