DE71243C - Pianoforte mit einem zwischen Rast und Gehäusehinterwand angebrachten zweiten Resonanzboden - Google Patents
Pianoforte mit einem zwischen Rast und Gehäusehinterwand angebrachten zweiten ResonanzbodenInfo
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- DE71243C DE71243C DENDAT71243D DE71243DA DE71243C DE 71243 C DE71243 C DE 71243C DE NDAT71243 D DENDAT71243 D DE NDAT71243D DE 71243D A DE71243D A DE 71243DA DE 71243 C DE71243 C DE 71243C
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- Expired - Lifetime
Links
- 235000014676 Phragmites communis Nutrition 0.000 claims 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10C—PIANOS, HARPSICHORDS, SPINETS OR SIMILAR STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS WITH ONE OR MORE KEYBOARDS
- G10C3/00—Details or accessories
- G10C3/06—Resonating means, e.g. soundboards or resonant strings; Fastenings thereof
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Building Environments (AREA)
Description
Paten τ-An spruch:
Ein Pianoforte mit einem zwischen der Rast und der Gehäusehinterwand angebrachten zweiten
Resonanzboden fg[j.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Claims (1)
- KAISERLICHESPATENTAMT.Das Gehäuse α mit der Klaviatur b, der Mechanik c, ferner die Rast d mit Stimmplatte e und Anhängeplatte f, sowie der Resonanzboden g und die Saiten h sind im. allgemeinen wie bei den gewöhnlichen Pianofortes angeordnet und deshalb in der Zeichnung auch nur schematisch dargestellt.Hinter der Rast d ist die Rückwand des Gehäuses so weit zurückgerückt, dafs zur Aufnahme eines zweiten Resonanzbodens g1 Platz bleibt. Da die Rast nur aus einem, gröfsere Zwischenräume lassenden Rahmenwerke besteht, so übertragen sich die durch die Schwingungen des Resonanzbodens g erzeugten Schallwellen auf den zweiten Resonanzboden g1.Ueber dem Zwischenraum zwischen der Rast und der Gehäusehinterwand ist eine Oeffnung i im Gehäuse gelassen, durch welche die vom zweiten Resonanzboden g1 aufgefangenen Schallwellen nach aufsen geleitet werden. Zur besseren Leitung der Schallwellen empfiehlt es sich, den zweiten Resonanzboden mit der oberen Kante nach hinten geneigt zu stellen, wie dies in der Zeichnung angedeutet ist.Die Oeffnung i kann mit Seidengaze oder durch anderes Material gegen Eindringen von Körpern abgeschlossen werden; auch kann die erhöhte Hinterwand des Gehäuses einen waagrechten Abschlufs ρ erhalten, der die Oeffnung i ganz oder theilweise überdeckt.Um dem Schall aus dem Gehäuse einen weiteren Ausgang durch die Oeffnung i zu ermöglichen, ist die Decke k in geeigneter Entfernung über der Rast angeordnet; hierbei wird dann die Klappe Z mit einer durch Scharnier mit ihr verbundenen zweiten Klappe m versehen, die sich beim Aufklappen von I gegen letztere anlegt.Die Decke wird durch ein Gitterwerk 0, welches auf der Rast aufliegt, unterstützt.Um bei dem Aufstellen bezw. Auflagern von Leuchtern, Photographierahmen, Noten etc. auf der Decke des Pianofortes einen Abschlufs gegen die Schallöffnung i zu gewinnen, empfiehlt sich die Anbringung einer kleinen Galerie η zwischen Decke und Oeffnung.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE71243C true DE71243C (de) |
Family
ID=344564
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT71243D Expired - Lifetime DE71243C (de) | Pianoforte mit einem zwischen Rast und Gehäusehinterwand angebrachten zweiten Resonanzboden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE71243C (de) |
-
0
- DE DENDAT71243D patent/DE71243C/de not_active Expired - Lifetime
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