DE7123734U - Warmeisoherendes Durchlaßrohr - Google Patents

Warmeisoherendes Durchlaßrohr

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DE7123734U
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sewer pipe
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ETERNITROER AB
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L59/00Thermal insulation in general
    • F16L59/14Arrangements for the insulation of pipes or pipe systems

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)

Description

AB ETERNITRÖR, J»32 OO VARBERG, Schweden
Wärmeisolierendes Durchlassrohr
Beim Verlegen von Leitungen für Flüssigkeit und/oder Gas und ggf. auch Elektrizität in wärmeisoliertem Zustand im Boden ist es oft vorteilhaft, in der Fabrik hergestellte Durchlassrohreinheiten zu gebrauchen, die dann am Verlegungsort nur zusammengekuppelt werden brauchen. Bei solchen Rohreinheiten wurden die Leitunger: oder je eine der Leitungen aufnehmende Kanalrohre bisher derart in einem Wärmeisoliermaterial in einem äusseren, formstabilen Mantelrohr eingebettet, dass jede Leitung bzw. jedes Kanalrohr in allen Querrichtungen vom Wärmeisoliermaterial umgeben und somit mittels des Wärnieisolierinaterials vom Mantelrohr und allen anderen Leitungen bzw. Kanalrohren getrennt ist. Da die Besteller solcher Rohreinheiten sehr verschiedene Ansprüch-3 an die Anzahl der Leitungen, die Leitungsabmessungen und die Leitungsorientieruns im äusseren Mantelrohr stellen, so bereitet die bekannte Konstruktion der Rohreinheiten dem Hersteller bedeutende Ungelegenheiten, da die Lagerhaltung der Rohreinheiten unwirtschaftlich ist, und viele verschiedene Arbeit smcmente und verschiedene Arten von Hilfsmitteln für die Herstellung der verschiedenen Typen der Rohreinheiten verlangt werden.
Diese Ungelegenheiten sind'durch die vorliegende Erfindung beseitigt worden, die sich auf ein in der Fabrik hergestelltes, wärmeisolierendes Durchlassrohr zur wahlfreien Aufnahme einer oder mehrerer Leitungen für Flüssigkeit und/oder Gas und ggf. auch Elektrizität bezieht, und dieses Rohr ist dadurch gekennzeichnet } dass es aus einem äusseren Mantelrohr, einem einzigen, hauptsächlich konzentrisch im Mantelrohr vorgesehenen Kanalrohr, dessen Ausser.durchmesser kleiner ist als der Innendurchmesser des Kantelronres, und einer den ringförmigen Zwischenraum zwischen dem Mantelrohr· und dem Kanalrohr im wesent-JE/an liehen ausfüllenden, wärmeisolierenden Zellkunststoffschicht be-
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steht.
Die Erfindung ist nun anhand der Zeichnung im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch zwei zusammengekuppelte Durchlascrohre, wobei in den Rohren verlegte Leitungen der Deutlichkeit halber weggelassen sind,
Fig. 2-4 Beispiele verschiedener Leitungsanordnungen in Durchlassrohren, und
Fig. 5 in grösserem Massstab eine auch in Fig. 1 gezeigte Verbindungsvorrichtung für zwei Durchlassrohre.
Fig. 1 zeigt zwei identische Durchlassrohre, die aus einem äusseren Schutzrohr oder Mantelrohr 1, einem inneren, mit dem Mantelrohr hauptsächlich konzentrischen Kanalrohr 2, das einen die Leitung aufnehmenden Kanal durch das Durchlassrohr begrenzt und dessen Aussendurchmesser kleiner ist als der Innendurchmesser des Mantelrohres 1, so dass zwischen dem Mantelrohr und dem Kanalrohr ein ringförmiger Raum gebildet ist, und aus einer diesen Raum hauptsächlich ausfüllenden Schicht 3 aus Zellkunstütoff bestehen. In der auf der Zeichnung veranschaulichten, bevorzugten Ausführungsform des Durchlassrohres ist das Kanalrohr 2 länger als das Mantelrohr 1 und die Zellkunststoffschicht 3 und ragt über beide Enden des Mantelrohres und der Zellkunst st off schicht hinaus, wie am deutlichsten in Fig. 5 veranschaulicht ist. Die Zellkunststoffschicht 3 haftet zweckmässigerweise sowohl am Mantelrohr 1 wie am Kanalrohr fest.
Das äussere Mantelrohr 1 kann zweckmässigerweise ein Asbestzementrohr sein. Auch das Kanalrohr 2 kann aus Asbestzement bestehen, aber gelegentlich kann es zweckmässiger sein, ein Rohr aus Stahl, Polyvinylchlorid oder Polyäthylen oder aus einem Schichtstoff od.dgl. zu gebrauchen. Die Zellkunststoffschicht besteht zweckmässigerweise aus Polyurethan, aber man kann auch ein anderes Zellkunststoffmaterial benutzen, beispielsweise Polyvinylchlorid.
Fig. 1 zeigt auch eine Vorrichtung zum Zusammenkuppeln der beiden Durchlassrohre. Diese Vorrichtung, die in Fig. 5 in grösserem Massstab gezeigt ist, hat zwei halbzylindrische Schalen 4, 5 aus Zellkunststoff, die nach Verleg-ung der Durchlass-
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rohre in einem Rohrgraben im Boden und nach Verbindung der in den Durchlassrohren montierten Leitungen aussen um die einander zugekehrten und aus den Mantelrohren 1 und den Zellkunststoffschic.':ten 3 vorstehenden Enden der Kanalrohre 2 befestigt werden, beispielsweise durch Umbinden, Verkleben od.dgl. Die Verbindungs-
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aus Gummi oder anderem Elastomer, welche auf je ein Mantelrohr gesteckt und zwischen diesem und einer die Aussenseite der Dichtringe umgebenden Verbindungshülse 8 aus z.B. Asbestzement eingeklemmt sind. Während des ZusammenkuppeIns der Leitungen in den Durchlassrohren und des Anbringens der Kunststoffschalen 4, 5 ist die Hülse 8 völlig über das eine Durchlassrohr geschoben, und nach Anbringen der Kunststoffschalen h, 5 wird die Hülse 8 in die in Fig. 5 gezeigte Lage geschoben.
Bei der Herstellung der auf der Zeichnung gezeigten Durchlassrohre, wird das Kanalrohr 2 derart im Inneren des Mantelrohres 1 angebracht, dass die Enden des Kanalrohres über die Enden des Manteirohres hinausragen, wonach nicht gezeigte Formringe an den aus dem Mantelrohr hinausragenden Enden in direkter Anlage gegen sowohl die Aussenseite des Ka na .!rohre s wie die Enden des Mantelrohres 1 angebracht werden, wobei die Rohre in hauptsächlich konzentrischer Lage im Verhältnis zueinander gehalten werden. In dieser Weise werden die Formringe einen ringförmigen Formraum zwischen der Aussenseite des Kanalrohres 2 und der Innenseite des Mantelrohres 1 abgrenzen, wonach Material, welches imstande ist, einen Zellkunststoff zu bilden, dazu gebracht wird, im Formraum eine diesen im wesentlichen ausfüllende und sowohl am Mantelrohr wie am Kanalrohr haftende Zellkunststoffschicht zu bilden. Das den Zellkunststoff bildende Material kann vor der Befestigung der beiden Formringe in den Raum zwischen den Rohrer oder durch eine oder mehrere, für diesen Zweck vorgesehene Eintrittsöffnungen in einem oder beiden der Formringe oder ggf. im Mantelrohr 1 eingebracht werden. Die zur Bildung von Zellkunststoff zweckdienlichen Materialien und die Verfahren, durch welche diese Materialien dazu gebracht werden, im Formraum einen fertigen Zellkunststoff zu bilden, sind allgemein bekannt und dürften deshalb hier nicht näher beschrieben werden brauchen. Das bevorzugte Material bildet einen Ürethankunststoff.
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Nachdem das eigentliche Durchlassrohr in dieser Weise hergestellt worden ist, kann der Hersteller die vom Kunden erwünschten Leitungen in dem bestellten Anbringungsmustar im Kanalrohr 2 montieren. Einige Beispiele hiervon sind in Fig. 2-k gezeigt. In Fig. 2 ist ein einziges Leitungsrohr 9 für Flüssigkeit oder Gas frei in das Kanalrohr 2 eingelegt worden. In Fig. 3 sind zwei Rohre 10 und 11 für Flüssigkeit oder Gas in das Kanalrohr 2 auf beiden Seiten einer in das Kanalrohr eingeschobenen, beispielsweise aus Zellkunststoff bestehenden Trennwand 12 eingelegt. Fig. k zeigt zwei Rohre 13 und lh für Flüssigkeit oder Gas und zv/ei Rohre 15 und 16 für Flüssigkeit, Gas oder elektrische Leitungen im Kanalrohr 2, wobei die Rohre mittels eines in das Kanalrohr 2 eingeschobenen, im Querschnitt H-förmigen Einsatzes aus z.B. Zellkunststoff voneinander getrennt sind. Wenn mehr als eine Leitung im Kanalrohr 2 verlegt wird, müssen die Leitungen üblicherweise auch in gewissen Abständen innerhalb des Kanalrohres 2 mittels der in Fig. 1 schematisch veranschaulichten Rohrstützen 18 bekannter Konstruktion abgestützt sein. Diese Rohrstützen bestehen aus sich gegen die Viand des Kanalrohres 2 abstützenden Scheiben aus z.B. Zellkunststoff, welche zu den Rohren 10, 11, 13-16 passende Löcher aufweisen. Die Rohrstutzen müssen selbstverständlich gemäss den Spezifikationen des Bestellers über die Abmessungen der Leitungen und deren Anbringungsmuster im Kanalrohr 2 ausgeführt werden. Die Einsätze 12 und 17 erstrecken sich zwischen den Rohrstützen 18 und können sowohl zur Abstützung der Rohre als auch zu deren Wärmeisolierung voneinander und zum Verhindern einer Luftzirkulation zwischen den Rohren dienen.
Es leuchtet ein, dass der Hersteller weit verschiedenen Anforderungen der Besteller in einer wirtschaftlich annehmbaren Weise Rechnung tragen kann, indem er eine geringe Anzahl Typen von verschieden bemessenen Durchlassrohren 1-3 herstellt und vorrätig hält sowie den Auftrag gemäss den Spezifikationen des Bestellers dadurch ausführt, dass er vom Lager einen zweckdienlichen Typ von Durchlassrohren 1-3 wählt und die vorgefertigten Durchlassrohre mit den vom Besteller erwünschten Laitungen in dem bestellten Anbringungsmuster im Durchlassrohr versieht, wonach in jedem einzelnen Falle nur die Rohrstützen 18 und ev. Einsätze
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12, 17 hergestellt und zugepasst werden brauchen. Für die Herstellung der vorrätig gehaltenen Durchlassrohrtypen benötigt man nur eine entsprechende Anzahl Typen von Rohren 1, 2 und Formringen zum Verschliessen des Zwischenraumes zwischen den Rohren 1, 2 an den Rohrenden. Dies bietet eine wesentlich grössere Wirtschaftlichkeit in der Herstellung im Vergleich mit der Herstellung der bekannten Rohreinheiten für ähnliche Zwecke. Die aus dem Rohr 1 vorstehenden Enden des Rohres 2 erleichtern nicht nur die Herstellung der Zellkunststoffschicht 3, sondern auch die Wärmeisolierung der Verbindungsstellen der Leitungen, indem sie den Isolierschalen 4, 5 als Stütze dienen.
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Claims (5)

S c hut zansprüche
1. WärmeiscOierendes Durchlassrohr zur wahlfreien Aufnahme einer oder mehrerer Leitungen für Flüssigkeit und/oder Gas und ggf. auch Elektrizität, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem äusseren Mantelrohr (1), einem einzigen, hauptsächlich konzentrisch im Mantelrohr vorgesehenen Kanalrohr (2), dessen Aussendurchmesser kleiner ist als der Innendurchmesser des Mantelrohres, und einer den ringförmigen Zwischenraum zwischen dem Mantelrohr und dem Kanalrohr im wesentlichen ausfüllenden, wärme-, isolierenden Zellkunststoffschicht (3) besteht.
2. Durchlassrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kanalrohr (2)!über die Enden des Mantelrohres (1) hinausragt, um das Zusammensetzen mehrerer Durchlassrohre zu einem Durchlass zu erleichtern.
3. Durchlassrohr nach Anspruch 1 oder 2, ausgeführt zur Abstützung mehrerer Leitungen, dadurch gekennzeichnet, dass Rohrstützen (18) zur Abstützung der Leitungen (10, 11; 13-16) in gegenseitigen Abständen längs der Länge des Durchlassrohres im Kanalrohr (2) und in Anlage gegen dessen Innenseite angebracht sind, und dass aus wärmeisolierendem Material bestehende Einsätze (12, 17) im Kanalrohr vorgesehen sind und sich zwischen den Rohrstützen erstrecken, um die Leitungen trennende und gegen die Innenseite des Kanalrohres anliegende, das Innere des Kanalrohres zwischen den Rohrstützen in Fächer unterteilende Wände zu bilden.
4. Durchlassrohr nach Anspruch 3, dadurch gekennzoichnet, dass die Einsätze (12) zum Verlegen zweier Leitungen (10, 11), im Kanalrohr (2) als eine sich zwischen den Rohrstützen (18) erstreckende Scheibe (12) ausgebildet sind, die mit zwei gegenüberstehenden Kanten gegen die Innenseite des Kanalrohres anliegt.
5. Durchlassrohr nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Einsätze (17) zum Verlegen von vier Leitungen (13-16) im Kanalrohr (2) eine Querschnittsform mit vier Armen besitzen, die am einen Ende gegen die Innenseite des Kanalrohres an vier in
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Umfangsrichtung des Kanalrohres in gegenseitigen Abständen liegen den Stellen anliegen und am anderen Ende niteinander verbunden sind.
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DE7123734U Warmeisoherendes Durchlaßrohr Expired DE7123734U (de)

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