DE711983C - Vorrichtung zum Feststellen kippbarer Foerderwagenbehaelter - Google Patents

Vorrichtung zum Feststellen kippbarer Foerderwagenbehaelter

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Publication number
DE711983C
DE711983C DEK157979D DEK0157979D DE711983C DE 711983 C DE711983 C DE 711983C DE K157979 D DEK157979 D DE K157979D DE K0157979 D DEK0157979 D DE K0157979D DE 711983 C DE711983 C DE 711983C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
locking
locking pawls
attached
container
adjustable
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Expired
Application number
DEK157979D
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Przadka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Krupp Stahl AG
Original Assignee
Krupp Stahl AG
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE711983C publication Critical patent/DE711983C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D9/00Tipping wagons
    • B61D9/04Adaptations of rail vehicle elements to tipping wagons
    • B61D9/08Frames; Supporting or guiding means for the bodies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Feststellen kippbarer Förderwagenbehälter Zum Festhalten kippbarer Förderwagenbehälter in der Fahrtstellung verwendet man meist Feststellklinken, welche sich gegen entsprechende Halteflossen des Behälters stützen. Dabei muß nicht nur das Kippen mit Sicherheit verhindert werden, auch das Spiel zwischen den Feststellklinken und den Halteflossen darf ein gewisses Maß nicht übersichreiten, damit die Behälter während der Fahrt genügend feststehen und nicht zu große Bewegungen ausführen.- Anderseits muß beim Bauderartiger Behälter aus Billigkeitsgründen jegliche Feinmaßarbeit vermieden werden, also immer ein gewisses Spiel in den Feststellvorrichtungen vorhanden sein. Infolgedessen tritt im Laufe der Betriebszeit ein Verschleiß der Feststellklinken und Halteflossen ein, so daß das vorhandene Spiel nach gewisser Zeit das erwünschte Maß überschreitet. Außerdem besteht die Gefahr, daß schon bei der Montage derartiger Feststellvorrichtungen wegen :des obengenannten Erfordernisses, jegliche Feinmaßarbeit zu vermeiden, sich unerwünscht hohes Spiel zwischen den Feststellklinken und den Halteflossen ergibt.
  • Die geschilderten Mängel wenden gemäß der Erfindung dadurch behoben, daß die miteinander arbeitenden Flächen der Feststellklinken oder der Halteflossen oder beider auswechselbar und nachstellbar ausgeführt sind. Wendet man derartige Maßnahmen bei den Feststellklinken an, so kann man an deren Enden flache Schleißplättchen oder mit sägezahnförmigen Einkerbungen versehene Anschlagstücke, welche nachstellbar in entsprechenden Einkerbungen der Feststellklinken befestigt sind, anbringen oder Anschlagstücke nachstellbar einschrauben. Auch können die Feststellklinken mittels exzentrischer Bolzen nachstellbar sein.
  • Sucht man anderseits die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe von den Halteflossen der Behälter aus zu lösen, so kann dies dadurch geschehen, daß an diesen flache Schleißplättchen befestigt sind. In diesem Falle kann man die Schleißplättchen mit Nocken versehen, welche das Abgleiten der Enden der Feststellklinken nach oben verhindern.
  • In den Abb. i bis 4 sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes im Aufriß dargestellt. Nach Abb. i befindet sich der Abstützpunkt 4 für die Feststellklinke i mit dem Gelenkpunkt 2 und dem Drehpunkt 3 an dem Schleißplättchen 5. Die Halteflossen 6, die sich an dem Behälter 7 befinden, sind mit Schleißplättchen 8 versehen, an denen sich die Nocken 9 befinden.
  • Hinsichtlich der Zweckmäßigkeit dieser Nocken sei noch folgendes bemerkt: Obwohl durch Totpunktüberschreitung des Gelenkpunktes 2 zwischen Drehpunkt 3 und Abstützpunkt 4 die Vorrichtung gegen Ausknicken gesichert ist, hat, sobald der Abstützpunkt 4 höher als der Drehpunkt 3 liegt, die gesamte Vorrichtung .das Bestreben, sich um den gemeinsamen Drehpunkt 3 zu drehen. Der Abstützpunkt 4. will an den Schleißplättchen 8 der Halteflosse 6 entlang nach oben abgleiten, wenn von dem Behälter aus Druckkräfte in die Feststellvorrichtung eingeleitet werden. In diesem Falle verhindert der Nokken 9 das Abgleiten der Feststellklinke i nach oben.
  • Die Abb.2 zeigt eine Verbindung zwischen dem Ende der Feststellklinke i mit dem Anschlagstück Io mittels sägeblattförmiger Einkerbungen i i.
  • In Abb. 3 ist das Anschlagstück 12 in das Ende der Feststellklinke eingeschraubt. Dabei kann ein sattes Anliegen des Anschlagstückes an das Ende der Feststellklinke durch zwischengelegte Scheiben 13, deren Dicke bei jedesmaligem Nachstellen größer zu wählen ist, erreicht werden.
  • Gemäß Abb.4 wird die Nachstellbarkeit der Klinke durch den exzentrischen Bolzen 14 ermöglicht.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Feststellen kippbarer Förderwagenbehälter mittels Feststellklinken und am Behälter angebrachter Halteflossen, dadurch gekennzeichnet, daß die miteinander arbeitenden Flächen der Feststellklinken (i) oder der Halteflossen (6) oder beider auswechselbar oder nachstellbar ausgeführt sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden der Feststellklinken (i) flache Schleißplättchen (5) befestigt sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, d.aß an den Enden der Feststellklinken mit sägezahnförmigen Einkerbungen (i i) versehene Anschlagstücke (i o) vorhanden sind, «-elche nachstellbar in entsprechenden Einkerbungen der Feststellklinken (i) befestigt sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in die Enden der Feststellklinken (i) Anschlagstücke (12) nachstellbar eingeschraubt sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Feststellklinken (i) mittels exzentrischer Bolzen (14) nachstellbar sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an den Halteflossen (6) der Behälter (7) flache Schleißplättchen (8) befestigt sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleißplättchen (8) mit Nocken (9) versehen sind, welche das Abgleiten der Enden der Feststellklinken (i) nach oben verhindern.
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