DE7102575U - Kunststoffbehälter Mobelsystem - Google Patents

Kunststoffbehälter Mobelsystem

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DE7102575U
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plastic container
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plastic
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  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)

Description

ι f ι r * i t ι
Christoph Maria Preienstein
Kunststoffbehälter - Höbelsystem
Die Erfindung betrifft ein Kunststoffbehälter - ITöbelsystem, dessen diverse Elemente in unterschiedlichen Kombinationen verschiedene Funktionen erfüllen können.
Bei einem derartigen Möbelsystem ist es sinnvoll, daß einerseits die Einzelelemente, genügend leicht und handlich zum Transport, andererseits in ihren Maßen derart gestaltet sind, daß eine möglichst große Kombinierbarkeit der Einzelelemente gewährleistet ist.
Seit geraumer Zeit bekannt sind einerseits sogenannte Anbaumöbelsysteme, andererseits Regalsysteme oder sonstige komplette Einrichtungssysteme.
Bei all diesen Systemen jedoch ist es notwendig be±m Transport, soweit es sich um größere Volumeneinheiten (Schränke) handelt, diese so zu zerlegen, daß der Inhalt separiert transportiert werden muß.
Kleinere Volumeneinheiten (Fächer) sind in den herkömmlichen Anbausystemen zu größeren Übereinheiten fest zusammengefügt, sodaß eine freie Kombination nur der Übereinheiten, nicht mehr der einzelnen Volumeneinheiten möglich ist.
Bei Regalsystemen sind die Einzelelemente (Fachbretter) beim Transport ebenfalls ihres Inhaltes zu entledigen, bei der Zusammenstellung sind sie auf ein Trägersystem angewier n.
Wesentlicher Nachteil dieser b,v sterne ist weiterhin, daß die Einzelteile nur von "begrenzter Kombinierbarkeit sind.
Der Erfindung liegt die Aufgate zugrunde, bs? Reduktion der Herstellungskosten und Reduktion der Einzelelemente, ein Möbelsystem zu schaffen, dessen Volumeneinheiten von äußerster Kombinierbarkeit sind, wodurch unterschiedlichste Verwendbarkeit erreicht wird, dessen Volumeneinheiten weiter als frei tragende Elemente im Transportfalle, bei Belassung des Inhaltes als leichte Transportbehälter dienen können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgeMäß gelöst durch Kunststoffbehälter und Zubehör, der im folgenden beschriebenen Art :
Ein solcher Kunststoffbehälter ist erfindungsmäßig charakteri siert dadurch, daß er in seinen Ausmaßen innerhalb des zugrundegelegten Maßeinheitssystems variierbar ist, was bedeutet, daß seine Außenabmessungen (Länge, Breite, Höhe) immer ganzzahligs Vielfache einer Längeneinheit (I) sind, • i. die Gesairtdicke seiner geraden Y/ände immer gleich ist.
Zur Erreichung ausreichender Stabilität bei geringstem Materialverbrauch ist der Kunststoffbehälter erfindungsmäßig mit Verstärkungsspanten (2) versehen, die in definierter Korrelation zum Maßeinheitssystem angeordnet sind, d.h. die Spanten liegen jeweils auf den beiden Mittellinien der Flächeneinheit.
Die Verknüpfung der Kunststoffbehälter untereinander wird in ei-riej.-· weiteren Ausbildung der Erfindung ermöglicht durch Peri .ionen (3) (eier Teilperforationen, die er3t im Verka-j^xungsfalle vollständig perforiert werden) der Wand im I'itt 3lpunkt der Kreuzung der Yer Stärkungsspant en, also ebenfalls in definierter Korrelation zum !."aßeinheitssystem, wodurch ein genaues Aufeinandertreffen aller möglichen Verknüpfungsperforationen gewährleistet ist. Die Verbindung schließlich kann durch Schrauben oder Stifte hergestellt werden.
Der Transport der einzelnen Kunst stoff beliält er wird in einer weiteren Ausbildung der Erfindung erleichtert durch Wandmaterialaus.^parung, sog. Durchgriffe (4) an dazu geeigneten Stellen der Zv/ischenspantenräume.
Die Cffnungsseite des KunstStoffbehälters ist erfindungsmäßig charakterisiert durch einen den Frontrahmen (5) überragenden inneren Rand (6), der ein weites Offnen einer eventuellen Tür (7) ermöglicht unrl eine geringe Vergrößerung der Tiefe der Behälters verursacht.
Zur eventuellen Anbringung einer Tür (7) sind erfindungsmäßig vorgesehen I.'etall-steckscharniere (8,Fig.6) und zur Aufnahme derselben Stecklöcher (9) im Frontrahmen des Behälters, welche korrespondieren mit solchen (10) im Türrand. Während der kürzere Arm deo Steckccharnieres, selbst ein Gewinde tragend, direkt an der Tür verschraubt wird (Fig.£), ist der längere am Behälter mitteln zweier Schrauben (II) zu befestigen.
Dazu sind in der Behälterwand Löcher (12) und in dem Scharnierarm entsprechende Gewindebohrungen (13) vorgesehen. Alle locher des Scharniers stehen in definierter Anordnung zueinander, welche entsprechend den ϊ·Γaßeinheitssystem in regelmäßigen Anständen :r: Bereich des Frontrahmens wiederkehren, sodaß einer Tür jede beliebige Öffnungsrichtung gf "*eben werden kann.
Die der Behälteröffnung entsprechende Tür ist charakterisiert durch genaues äußeres Passen auf den den Behälter-Prontranmen(5) überragenden inneren Rand (6), durch eine in das Innere des Behälters übergreifende innere Randleiste (14) zur besseren Türschlußführung, durch ein Verstärkungsspan+^nsystem (15) und durch eine oder mehrere Ifaterialausspurungen (16) zur Befestigung eines Türknopfes (17) und eines Schlosses (18) und schließlich durch die oben erwähnten Löcher (10) für die Steckscharniere.
Der Türknopf (17) ist erfindungsgemäß so gestallt, da3 > sein Hals von außc- in die vorgesehene Aussparung (16) der Tür gesteckt, dann von der Türinnenseite her mit einer Spange (19) in seiner Nut (20) befestigt werden kaiin. Eine Schlüsselführung (21) und eine Schloßhalterung (22) erlauben die zusätzliche Verwendung eines Schlosses. Dieses kann noch verschraubt v/erden an den sonst für die Steckscharniere vorgesehenen Löchern.(10). Zur Aufnahme der Schloßzunge existiert am Behälter eine entsprechende Materialauseparung (C?3)·
Ein Federtürschluß (24) ist so ausgebildet, daß er, an den Steckschtrnierlöchem (10) der Tür zweifach verschraubt, beim Schließen in die entsprechende Tat er ialaus sparung· (23) des Behälters einrastet. Diese Aussparung kehrt ebenfalls in gleichen Abstanden v/ieder aus den oben bereits genannten Gründen.
Das Spantensyatem (2) der Behälterwande kann, im Falle daß es störend zutage tritt, erfindungsmäßig mit Kunststoffoder r.'etallplatten (25), die im Verknüpfungsrhythrrus perforiert sind, verschalt werden.
Der Einschub (26) ist er-findunf~smäßig charakterisiert durch genaues Passen in dan entsprechenden Behälter, einen Untergriff (27) an der Frontseite (28), Stabilisierungsspanten (29) an d-r Außenseite, an den Seiten und am Boden nur in Schubrichtung, an der Rückwand (30) in gekreuzter Anordnung, in jedem Falle aber so, daß sie ober- oder unterhalb der Schraubenanordnungen <.uT Behälterverknüpfung (3) und Scharnierbefestigung (12) zu liegen kommen und in regelmäßiger ?/iederkehr mit dem Eraßeinheitssystem korrelieren. Im Bereich des Untergriffes an der Frontseite (28) befinden sich Materialaussparungen (31)» die es ermöglichen, daß der Einschub durch die Yerknüpfungs- und Scharnierschrauben nicht in seiner Funktion behindert wird. Eine Zahnleiste (32) zu "beiden Seiten am Boden des Einschubes ermöglicht das Einstellen einer Kartei.
Zur Stabilisierung großer Behälter, deren obere Seite größeren Belastungen ausgesetzt ist, sind IVTetall-U-schienen (33) vorgesehen, die im Inneren der belasteten Seite an den Verknüpfungsstellen (3) über korrespondierende Perforationen angeschraubt werden können.
Rollenfüße, Kleiderstangen und Haken, alle zu befestigen an den Verknüpfungsstellen (3), sind vorgesehen.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß die diversen Elemente
1. als einzelne Behälter Transportivinktionen erfüllen,
2. durch unterschiedliche Ausstattung (Tür, Einschub, Kleiderstange usv/) verschiedensten -'nsprüchen gerecht werder.,
3. im wieder lösbaren Verband als Behältermöbel verschiedenster Art (Regale, Schranke, Schreibtischunterschübe, Bettkasten usw) fungieren können.
Diese Merkmale und Ziele der Erfindung lassen sich noch deutlicher aus den Ansprüchen und aus den beigefügten Zeichnungen erkennen. Als Beispiel wurde in der Darstellung ein Behälter, mit teilweise abgerundeten Ecken, der Ausmaße von 3x3x3 Längeneinheiten gewählt.
Es zeigen:
Pig. 1 Eine per speiet ivituche Ansicht einiger, teilweise im Aufbruch, iteinander verknüpfter Kunststoffbehälter, einer im Aufbruch dargestellten Verschalung und einer Γ. etall-U-Schiene,
Fig. 2 eir.e perspektivische Ansicht zweier miteinander verknüpfter Kunststoffbehälter, ausgestattet mit je einer Tür, einrar-.l in geöffneter und eirrrr.l in geschlossener Darstellung,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines Kunst:.
hiliters und zweier zu ihm passender Einschüo« aus verschiedenen Richtungen, ein:'al in vollständiger und ■· · einmal in aufgebrochener Darstellung,
Fig. 4 eine Aufsicht auf eine Seite des in Fig. 1 dargestellten Kunststoffbehälters,
Fig. 5 vier Teilschnitte durch die Wand des Kunststoffbehält ers an den in Fig. 4 angegebenen Stellen, a. im Zvvischenspantenrauin,
b„ in Spantenmitte,
c. im Bereich des Durchgriffes,
d. im Bereich der Scharnierbefestigung,
Fig. 6 einen Schnitt durch das Behälter und Tür verbindende Steckscharnier,
Fig. 7 eine Aufsicht (a) auf und:zwei Schnitte (b und c) durch den Federtürschluß in seiner richtigen Lage,
Fig. 8 verschiedene Aufsichten und Schnitte des TUrknopfeB und der Befestigungsfeder:
a. schemetisehe Aufsicht von außen,
b. scheratisnhe /,ufaicht von innen mit eingelegter Spange,
c. Seitenansicht des Türknopfes,
d. Schnitt durch den Türknopf,
e. Schnitt durch den Türknopf in Verbindung mit einem Schloß,
f. Aufsicht auf die SOange,
g. Schnitt durch die Spange.
Fig. 9 eine Aufsicht (a) auf und zwei Schnitte ("b und c) durch den Rollenfuß in seiner rieht:' on Lage.

Claims (30)

  1. S chut zan sprüche
    1· Kun^ toffbenälter - Möbelsystem, dadurch gekennzeichnet, daß die einzej.nen Volumenelemente aus Kunststoff hergestellte Behälter darstellen, welche innerhalb der. zugrundegelegten Faßeinheitssystems in ihren Ausmaßen beliebig variierbar und untereinander verknüpfbar, alleine und im Verband, ohne oder mit Tieren (7), Einschüben (26), Verschalung (25), Rollenfüßen (34), Metall-Ü-Schienen (33) und Kleiderstangen als Möbel sowie auch als Transportbehälter zu verwenden sind.
  2. 2. Kunststoffbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er aus Kunststoff im Spritzgußverfahren hergestellt ist.
  3. 3. Kunststoffbehälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß er mit Stabilisierungsspanten (2) versehen ist.
  4. 4. Kunststoffbehälter nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Stabilisierungsspanten (2) ai;f den Außenflächen in definierter Korrelation zum !."aßeinheitssyctem angeordnet sind.
  5. 5. Kunststoffbehälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stabilisierungsspanten (2) jeweils in der /itte einer Längeneinheit (1) liegen und die Kreuzung zweier Spanten jeweils im T'ittelpunkt einer Flächeneinheit.
    Ί Λ —
  6. 6. Kunststoffbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er zur Verknüpfung untereinEfäer mit Perforationen (3) oder Teilperforationen, in definierter Korrelation 5TOEa ^aßeinheitssystem angeordnet, ausgerüstet ist.
  7. 7. Kunststoffbehälter nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekerr zeichnet, daß die Perforationen (3) jeweils durch die Spanten (2) im Mittelpunkt ihrer Kreuzung verlaufen.
  8. 8. Kunststoffbehälter- nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, i/ daß er mit Materialaussparungen ausgestattet ist, die als Durchgriff (4) zur Erleichterung des Transportes ausgebildet sind·
  9. 9- Kunststoffbehälter nach Anspruch 5 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Dttrchgriff (4) in einem Spantenzwischenraum liegt.
  10. 10. Kunststoffbehälter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er an der öffnung~seite einen
    "\ den Frontrahmen '") überragenden inneren Rand (6) besitzt·
  11. 11. Kunststoffbehälter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er zur Aufnahme der Steckscharniere (8) Steckscharnierlöchor (9) im Frontrahmen (5) und zur Verschraubung je z\ ei Schraubenlöcher (11) in der V/and nahe dem Frontrahmen besitzt.
    _ Ί Ί _
  12. 12. Kunststoffbehälter na^h einer, der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dp-ß er zur Aufnahme von Schloßzungen oder einer Federklemme entsprechende Materialausspavaingen (23) nahe ^em Fron trennen besitzt.
  13. 13. Kunststoffbehälter mch Anspruch 11 und 12, flndurch gekennzeichnet, daß die Steckschr.rnierlöcher (9) und Schraubenlöcher (11) zur Befestigung dor Steckccharniere wie auch die Fatorialaussparung (23) zur Aufn^hn^e dei-SchloiBzunge in regelmäßigen Abstanden korrcliert zum tTaß einheit a sy s tem um; in fester rriumlichor Beziehung untereinander wiederkehren.
    f>)
  14. 14. Tür (7) nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch genaues
    äußeres Pas .en r.uf den den Behälterfrontrahmen (5) überragenden inneren Hand (6) und durch eine in das Innere des Behälters übergreifende innere Randleiste (14) zur besseren TürSchlußführung.
  15. 15. Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Spantenverstärkungssystem (15) auf der Innenseite, in Korrelation zur, Faßeinheitssysterr. angeordnet istt
  16. 16. Tür nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere Waterialaussparungen (16) in Randnshe zur Befestigung eines Türknopfes (17) und eines Schlosses (18) vorgesehen sind.
  17. 17· Tür nach Anspruch 1, dadurch gekonnzeichnet, daß sich am Rand, korrespondierend zu jenen am Behälter Faterialausspr.rungen (10) zur Aufnf.hrr.e der Steckscharniere (8) oder zur Befestigung eines Federtürschlesceo (24)'oder eines Schlosses (18) "befinden.
    fr
  18. 18. Steclcschr rniere (8) nach Ans-oruch 11 und 17 · dadurch
    gekennzeichnet, daß der kürzere Arm an seinem Ende ein
    Gewinde zur Befestigung C1Cr T:r tr':.gt, der längere zwei
    Gewindebohrungen zur Aufnahme der ihnfc am Kunststoffbehälter "befestigenden Schrauben (11).
  19. 19. Türknopf (17) nach Anspruch 16 gekennzeichnet durch genaues Passen des Halses in die vorgesehene Materialaus spe rung (16), durch eine Nut (20), die seiner Befestigung mittels einer Spange (19) dient, durch eine Schloßhalterung (22) und durch eine Schlüsselführung (21).
    tf
  20. 20. Fedsrtürschluß (24) nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß seine Käse bei Türschluß in die vorgesehene Faterialaussparung (23) des Behälters greift und daß er zweifach an der Tür verschraubt wird.
  21. 21. Einschub (26) nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch genaues Passen in den entsprechenden Behälter.
  22. 22. Einschub nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß er aus Kunststoff im Spritzgußverfahren hergestellt ist.
    I · 4 I
  23. 23. Einschub nc cn Anspruch 22, gekennzeichnet durch Stabilisierungsspanten (29) an der Außenseite, ^ie in ihrer Anordnung korrelie^t zu dem Tv'aßeinheitssystem an den Seit en und am Boden nur in Schubrichtun™, ar. -for !?·'">wand in gekreuzter Anordnung verlaufen.
  24. 24. Einschub nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanten (29) derart versetzt sind gegenüber denjenigen der Behälter, daß ein Aufeinandertreffen rit den Verknüpfungsschrauben der Behälter und "nit den Stc* scharnierochrauben verr;-ieden wird.
  25. 25. Einscl-mb nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß an seiner Frontseite (28) eir· Untergriff (27) ausgebildet ist.
  26. 26. Einschub nach AnsTCruoh 25, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Untergriffes (27) in der Frontseite (28) l'ateris.laussparungen (31) vorhanden sind, die es ermöglichen, daß der Einschub durch eventuelle Verknüpfungsund Scharnierschrauben nicht behindert wird.
  27. 27. Einschub nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß innen Zahnleisten (32) zu beiden Seiten am Boden vorhanden sind zum Einstellen einer Kartei.
  28. 28. Verschalung (25)' nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Metall- oder Kunststoffplatten im Maßeinheitssystem geschnitten und im Verknüpfungsrhythmus perforiert sind.
    • ·
    , ß0
  29. 29. Metall- U-schiener (33) nach Ans-ruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie Im Verknüpfungsrhythmus perforiert sind zur Verstärkung besonders "beanspruchter Stellen,
  30. 30. RolLenfuß (34) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er als Kunst si. off platte ausgebildet, exzentrisch gelegene Führungsfurchen (35) zur Aufnahme einer Spantenkreuzung eines Behälters, eine Perforation (36) im Kreuzungsmittelriunkt zur Scnraubenbefe st igung und ein verstärktes PJ"hrungr.loch (37) für den Hollensehaft aiifweist.
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