DE709148C - Geschirrwaschmaschine mit zwei ineinanderliegenden Behaeltern fuer Wasch- und Spuelfluessigkeit - Google Patents
Geschirrwaschmaschine mit zwei ineinanderliegenden Behaeltern fuer Wasch- und SpuelfluessigkeitInfo
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- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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Description
Es ist bekannt, Geschirrwaschmaschinen mit zwei Behältern, und zwar mit je einem
für Wasch- und Spülflüssigkeit, auszurüsten, die mit getrennten, je von einer besonderen
Pumpe gespeisten Spritzvorrichtungen in Verbindung stehen. Dabei wurden auch schon die
Behälter ineinandergebaut, um einen günstigen Aufbau der Maschine zu erhalten.
Die Erfindung bezieht sich auf derartige Maschinen mit zwei ineinanderliegenden Behältern
und bezweckt eine weitergehende Vereinfachung dieser Bauart, damit diese Maschinen
insbesondere für kleine Leistungen, etwa für Haushaltszwecke, brauchbar sind. Es muß
in diesem Falle ein weitgehend gedrungener Aufbau geschaffen werden, wobei gleichzeitig
auf geringe Wärmeverluste geachtet werden muß, damit die Maschine auch wirtschaftlich
arbeitet. Diese beiden Forderungen sind zusammen zunächst insofern schwer erfüllbar,
als der Wunsch nach geringen Wärmeverlusten in naheliegender Weise am besten durch eine
starke Isolation verwirklicht werden könnte. Dies ist jedoch nicht vereinbar mit der Forderung
nach einem gedrungenen Aufbau der Maschine. Ein anderer Weg, Wärmeverluste durch kleine Übertragungsflächen möglichst
auszuschalten, ist so ohne weiteres auch nicht gangbar, weil das Verkleinern dieser Flächen
nur durch Verringern der Behältergröße erreichbar ist. Die Größe der Behälter darf
aber nicht zu klein gewählt werden, da sich dann keine genügenden' Mengen an Wasch-
und Spülwasser speichern lassen.
Die Erfindung zeigt nun einen Weg, diese Schwierigkeiten in einfacher Weise zu überwinden.
Danach besteht das Neue darin, daß die beiden Behälter derart angeordnet sind, daß zwei ihnen gemeinsame Wände teilweise
den Boden des einen Behälters, zweckmäßig des Waschbehälters, und gleichzeitig das
Dach des anderen Behälters, zweckmäßig des Spülbehälters, bilden, so daß der letztere mit
Ausnahme der erforderlichen Ein- und Austrittsöffnungen ganz geschlossen ist.
Durch diese einfache bauliche Anordnung sind die oben gestellten Bedingungen überraschend
erfüllt. Darüber hinaus aber ist es noch möglich, ganz kurze Anschlußleitungen zu den Pumpen vorzusehen. Dies stellt auch
noch einen Vorteil dar, denn hierdurch·wird
die Maschine noch gedrungener im Aufbau und auch das Gewicht vermindert.
In der Zeichnung ist ein Ausführungs-S beispiel der Geschirrwaschmasehine nach
Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. ι die Geschirrwaschmasehine in schall-'
bildlicher Ansicht mit teilweise aufgeschnittenen Seitenwänden,
>o Fig. 2 eine Seitenansicht des unteren Teiles
der Maschine,
Fig. 3 eine Draufsicht auf diesen Teil der Maschine, wobei die Spritzvorrichtungen weggelassen
sind und ein Teil der Waschpumpe <5 im Schnitt dargestellt ist,
Fig. 4 einen senkrechten Längschnitt durch den Pumpensatz nach Linie 4-4 der Fig. 3,
Fig. 5 einen senkrechten Schnitt durch ein Saugventil in größerem Maßstab.
Die Geschirrwaschmasehine hat ein Gehäuse 10, das im wesentlichen die Form eines
rechteckigen Parallelepipeds aufweist und mit einer herabklappbaren Tür 11 sowie mit vier
Füßen 12 versehen ist. Die beiden Spritz- »5 vorrichtungen für Wasch- und Spülflüssigkeit
sind zusammen im unteren Teil des Gehäuses angeordnet, während der obere Teil des Gehäuses
einen das Geschirr aufnehmenden Waschraum bildet. Der in den Waschraum auf Führungsschienen 13 hineinschiebbare, das
Geschirr tragende Korb o. dgl. wird also sowohl mit Waschflüssigkeit als auch mit
Spülilüssigkeit ausschließlich von unten bespritzt.
Die Spritzvorrichtungen bestehen je aus einer motorgetriebenen Pumpe, einem Flüssigkeitsbehälter
und den zugehörigen Spritzrohren. Das Gehäuse 14 eines Elektromotors
und die Gehäuse 15 und 16 der beiderseits
des Motors angeordneten Wasch- und Spülpumpen sind zu einer Einheit zusammengebaut,
die zwischen zwei Seitenflügeln 17 und ιS eines Kastens angeordnet ist, der
durch schräge, in eine gemeinsame Kante 20 ■>5 zusammentreffende Wände 21 und 22 in zwei
Räume, und zwar einen Raum 23 für Waschflüssigkeit und einen Raum 24 für Spülflüssigkeit
geteilt ist. Zwei Rohrkrümmer 25 und 26 sind je mit einem Ende an eine mittlere Einlaßöffnung
jeder Pumpe angeschlossen und mit dem Motorpumpensatz fest verbunden. Das andere Ende der Rohrkrümmer ist je an
eine Öffnung im Boden der Seitenflügel 17, 18 der Wasch- und Spülbehälter 23 und 24 angeschlossen.
Ein als Druckleitung dienendes Steigrohr 2~ ist an eine Auslaßöffnung der
Waschpumpe 15 angeschlossen und mit der Spritzvorrichtung für die Waschflüssigkeit
verbunden, die hier aus einem hin und her schwingenden Strahlrohr 30 mit Spritzdüsen
31 besteht. Ein zweites Steigrohr 32 i
ist an eine Auslaßöffnung der Spülpumpe 16 angeschlossen und mit der Spritzvorrichtung
Jür Spülflüssigkeit verbunden, die aus einem J angeordneten, gabelförmigen Strahl-
33 mit Spritzdüsen 34 besteht. $ii ihrem niedrigsten Punkte ist j ede Pumpe
mit je einem Rohrstück 35 bzw. 36 versehen, die beide in ein gemeinsames Auslaßrohr 37
münden. Mit diesem Auslaßrohr ist auch ein Überlauf rohr 38 des Wasch1)ehälters 23
verbunden. Das Auslaßrohr 37 ist zwecks Entleerung an der rechten Seite der Maschine
angeordnet, indem an das rechte Ende des Rohres eine Abflußleitung, z. B. ein Gummischlauch
41, angeschlossen ist, durch welche die Flüssigkeit, z. B. zu einem Auslaß in
einem Aufwaschtisch, weggeleitet werden kann, während am linken Ende des Rohres 37
ein Pfropfen 42 eingeschraubt ist. Dadurch, daß der Pfropfen 42 mit dem Schlauch umgetauscht
werden kann, ist es möglich, die Maschine auch an der linken Seite zu entleeren.
Die Bauart des Motorpumpensatzes geht aus Fig. 4 hervor. Hier bezeichnet 50 den
Anker und 51 die Magnete eines Elektromotors, 52 das Pumpenrad der Waschpumpe
und 53 das Pumpenrad der Spülpumpe. Die Pumpenräder 52, 53 und der Anker 50 sind 9»
zusammen starr auf einer gemeinsamen Welle 54 befestigt, die in zwei den Pumpen und dem Anker gemeinsamen Lagern 55 gelagert
sind. 56 bezeichnet zwei Paare von Dichtungsringen mit je einer zwischen den Ringen jedes Paares angebrachten Feder 57.
Das Motorgehäuse 14 ist an seinen beiden Enden als ein Teil I5a bzw. i6a des entsprechend
sich anschließenden Pumpengehäuses ausgebildet, welche Gehäuse durch am Motorgehäuse 14 festgeschraubte Deckel 60
bzw. 61 ergänzt werden.
Die Rohrkrümmer 25 und 26 sind je mit dem mittleren Einlaß 62 bzw. 63 der betreffenden
Pumpe fest verbunden. An seinem oberen Ende ist jeder Krümmer als Ventilsitz 64 für ein Klappenventil mit einem kugelig
geformten Ventilkörper65 bzw. 66 ausgebildet (Fig. 5). Je ein ähnliches Ventil 67 bzw. 68
ist in den Auslaßrohren 35 und 36 der Pumpen vorgesehen (Fig. 4).
Die Rohrkrümmer 25 und 26 haben ferner oben eine seitliche Erweiterung 70 sowie einen
um die Kante dieser Erweiterung herum sich erstreckenden Flansch 71 (Fig. 3 und 5). Im
Boden jedes Behälterseitenflügels 17 und 18 ist eine öffnung 78 vorgesehen, deren Form
derjenigen der oberen Mündung 72 der Rohrkrümmer 25, 26 entspricht. Die öffnung 78
nimmt den Ventilkörper 65 bzw. 66 sowie «ao einen damit verbundenen Einstellarm 73 auf,
an dessen anderem Ende eine WeIJe 74 be-
festigt ist, die durch eine im erweiterten Teil 70 des betreffenden Rohrkrümmers vorgesehene
Stopfbuchse 75 geführt ist (Fig. 3). Beim Einbau wird der ganze Motorpumpensatz
zusammen mit den Rohrkrümmern 25, 26, den Ventilen 65, 66 und den Einstellarmen 73
an den Bodenteilen der Behälterflügel I7undi8 mittels Schrauben 1JJ befestigt, die durch den
Flansch 71 der Rohrkrümmer und einen entsprechenden Stützflansch.76 am Flüssigkeitsbehälter
geführt sind (Fig. 2). Hierdurch kann die Maschine zwecks Reinigung und Nachsicht leicht auseinandergenommen werden,
und die Ventile 65, 66 werden nach Weg-
• 5 nähme des Motorpumpensatzes leicht zugänglich.
Der Motorpumpensatz ist gleichsam an den als Saugleitungen, dienenden Rohrkrümmern
25, 26 aufgehängt. Bei der dargestellten Ausführungsform tragen die Pumpengehäuse
das Motorgehäuse, aber es kann selbstverständlich auch umgekehrt sein.
Wie oben an Hand der Fig. 1 beschrieben worden ist, sind die beiden Behälter 23 und 24
für Wasch- und Spülflüssigkeit derart zusammengebaut, daß die beiden zusammenstoßenden
Wände 21 und 22 sich von einem waage^ rechten Kantenstreifen 80 (Fig. 3) an den
rechten und vorderen Kanten eines mit Ausnahme der Behälterseitenflügel 17, 18 im
wesentlichen parallelepipedischen Kastens abwärts gegen die gegenüberstehende Ecke erstrecken.
Diese Wände bilden hierdurch den Boden des oben offenen Waschbehälters 23 und gleichzeitig das Dach des allseitig geschlossenen
Spülbehälters 24. Der letztere ist oben, z. B. im Kantenstreifen 80, mit einer als Überlauf zum Waschbehälter 23 dienenden
öffnung 81 versehen, die von einer lose aufliegenden Scheibe 82 bedeckt ist, welche
mittels Führungsstiften 83 oberhalb der Öffnung 81 in senkrechter Richtung geführt ist
(Fig. 3). Diese Scheibe 82 dient gleichzeitig als Sicherheitsvorrichtung, um jede Möglichkeit
eines Zurückströmens von Waschflüssigkeit in den Spülwasserbehälter 24 zu verhindern,
was für ein hygienisches Waschen von Bedeutung ist. Ferner ist der Spülwasserbehälter
24 mit einer seitlichen Einfüllöffnung 84 versehen. Zweckmäßig ist eine solche Einfüllöffnung an beiden Seiten der
Maschine vorzusehen, um sie mit einer an ihrer rechten oder linken Seite angeordneten
Wasserleitung durch möglichst kurze Leitungen verbinden zu können. Der Spülwasserbehälter
ist ibis auf den Überlauf 81, eine oder mehrere Einfüllöffnungen 84 und die Öffnung
78 zur Saugleitung 26 ganz geschlossen, wodurch der Vorteil erreicht wird, daß die
Spülflüssigkeit für sich völlig abgetrennt ist und dadurch von Verunreinigungen und schädlichen
Keimen frei bleibt.
Die Wirkungsweise der Maschine ist wie folgt:
Die Maschine wird durch die Einfüllöffnung 84 mit einer geeigneten Flüssigkeit,
gewöhnlich mit warmem Wasser, gefüllt. Dabei "■ wird der Spülbehälter 24 zuerst gefüllt,
und wenn er voll ist, fließt das Wasser durch die Öffnung 81 in den Waschbehälter 23, bis
dieser an den Überlauf 38 heran gefüllt ist. 7« Wenn das Wasser aus dem Auslaßrohr 37 ausströmt,
ist die Maschine mit Flüssigkeit gefüllt. Das Geschirr wird in einen geeigneten Korb gelegt, der auf den Führungsschienen 13
in den Waschraum hineingeschoben wird, worauf die Tür 11 geschlossen wird. Das
Saugventil 65 der Waschpumpe wird geöffnet, ihr Auslaßventil 67 und das Saugventil 66 der
Spülpumpe dagegen geschlossen. Darauf wird der Motor angelassen, der die Waschpumpe
antreibt. Das Geschirr wird nun von unten her durch eine Mehrzahl von starken, durch
die Löcher31 des Strahlrohrs 30 austretenden Wasserstrahlen gespritzt, welches während
dieser Zeit in bekannter Weise hin und her schwingt. Die vom Waschraum kommende Flüssigkeit strömt darauf zum Waschbehälter
23 zurück und wird nach wiederholtem Durchgang durch die Waschpumpe mehrmals
gegen das Geschirr gespritzt. Wenn das Waschen vollendet ist, wird das Ventil 65
geschlossen, das Ventil 66 geöffnet und das Auslaßventil 68 der Spülpumpe ebenfalls geschlossen,
wodurch die Waschpumpe ausgeschaltet und die Spülpumpe eingeschaltet
ist, so daß das Geschirr nunmehr mit reinem Wasser vom Spülbehälter 24 in Form eines
feinen Regens gespritzt wird. Das vom Waschraum kommende Spülwasser kehrt nun nicht
zum Spülbehälter zurück, sondern strömt in den Waschbehälter 23, von welchem das überschüssige
Wasser durch das Auslaßrohr 37 wegströmt. Somit wird die Spülflüssigkeit nur einmal gebraucht, wodurch eine hygienische
Spülung erreicht ist. Wenn der Spül- n>5 behälter entleert ist, ist die Spülung beendet,
worauf das gereinigte Geschirr aus der Maschine herausgenommen werden kann.
Claims (4)
- Patentansprüche:i. Geschirrwaschmaschine mit zwei ineinanderliegenden Behältern für Wasch- und Spülflüssigkeit, die mit getrennten, je von einer besonderen Pumpe gespeisten Spritzvorrichtungen in Verbindung stehen, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Behälter derart angeordnet sind, daß zwei ihnen gemeinsame Wände (21, 22) teilweise den Boden des einen Behälters, zweckmäßig des Waschbehälter (23), und gleichzeitig das Dach des anderen Behälters,zweckmäßig des Spülbehälters (24), bilden, so daß der letztere mit Ausnahme der ■ erforderlichen Ein- und Austrittsöffnungen ganz geschlossen ist.
- 2. Geschirrwaschmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Wände (21, 22) gegen den Auslaß (78) des Waschbehälters (23) geneigt verlaufen und in einer gemeinsamen Kante (20) unter einem stumpfen Winkel zusammentreffen.
- 3. Geschirrwaschmaschine nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit je einer der Pumpen (15, 16) verbundener Rohrkrümmer (25 bzw. 26) an eine am Boden des zugehörigen Behälters (23, 24) vorgesehene öffnung (78) angeschlossen ist, in welcher ein die Verbindung zwischen Pumpe und Behälter herstellendes Ventil (65 bzw. 66) an- ao geordnet ist, dessen Einstellwelle (74) durch eine in der Wand des betreffenden Rohrkrümmers (25 bzw. 26) vorgesehene Stopfbüchse (75) nach außen geführt ist.
- 4. Geschirrwaschmaschine nach An- »5 spruch ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die im Boden jedes Behälters (23, 24) vorhandene Auslaßöffnung (78) an einer Stelle angeordnet ist, an der die darüberstehende Flüssigkeitssäule am höchsten ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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Family
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Family Applications (1)
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- 1937-11-25 CH CH201237D patent/CH201237A/de unknown
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- 1937-11-27 GB GB32772/37A patent/GB506503A/en not_active Expired
- 1937-11-27 BE BE424889D patent/BE424889A/xx unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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