DE709103C - Schutzteller fuer medizinische Spritzen - Google Patents

Schutzteller fuer medizinische Spritzen

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DE709103C
DE709103C DEN42583D DEN0042583D DE709103C DE 709103 C DE709103 C DE 709103C DE N42583 D DEN42583 D DE N42583D DE N0042583 D DEN0042583 D DE N0042583D DE 709103 C DE709103 C DE 709103C
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Germany
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protective plate
ball
cannula
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syringe
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Expired
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DEN42583D
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English (en)
Inventor
Dr Med Albert Neugschwender
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ALBERT NEUGSCHWENDER DR MED
Original Assignee
ALBERT NEUGSCHWENDER DR MED
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
    • A61M5/178Syringes
    • A61M5/31Details
    • A61M5/32Needles; Details of needles pertaining to their connection with syringe or hub; Accessories for bringing the needle into, or holding the needle on, the body; Devices for protection of needles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M3/00Medical syringes, e.g. enemata; Irrigators

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  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
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Description

  • Schutzteller für medizinische Spritzen Es gibt Schutzteller aus Metall oder aus durchsichtigem Material, welche auf die Kanüle von medizinischen Spritzen aufgesteckt oder aufgeschraubt werden, um den Arzt vor den manchmal aus den Wunden spritzenden Sekreten zu schützen. Diese Schutzteller sind mit der Kanüle starr verbunden und können nur dann gut verwendet werden, wenn die Spritze senkrecht zum Körperteil, an dem sich die Wunde befindet, gestellt ist. Bildet jedoch die Spritze einen spitzen Winkel, so verhindert der Teller die Anwendung der Spritze.
  • Dieser Mißstand läßt sich erfindungsgemäß dadurch beseitigen, daß man den Schutzteller allseitig schenkbar macht. Z. B. wird nach der Zeichnung auf die Spritzenkanüle eine Kugel geschoben, welche eine zur Kanüle passende Bohrung hat. Auf dieser Kugel ist ein Ring angebracht, dessen Innenseite sich an die Oberfläche der Kugel anlegt, so daß der Ring auf der Kugelfläche mit Reibung gleiten kann. Mit diesem Gleitring ist der Schutzteller starr verbunden. Der Ring kann verschiedene Formen haben, z. B. am Rand gezackt sein.
  • Nach einer anderen Ausführungsform wird auf die Kanüle eine an der Aufsitzstelle etwas verdickte Gummischeibe geschoben, an deren Rand der Schutzteller befestigt ist. Die Neigung des Tellers kann durch Fingerdruck oder Zug erfolgen. Im letzteren Fall k;nn an dem Teller eine Schnur oder ein Draht oder eine Kette angebracht werden. Wird an der Spritze ein Haken angebracht, so kann an ihm die Zugvorrichtung eingehängt werden, oder man kann leine andereArretierungsvorrichtung in bekannter Weise verwenden.
  • Um ein und denselben Schutzteller für Kanülen verschiedener Größe und Form benutzen zu können, kann zwischen Kanüle und Kugel des Kugelgelenks ein Zwischenstück von passender Größe und Form verwendet werden, das entweder mit dem Kugelgelenk fest verbunden ist oder ausgewechselt werden kann.
  • Im ersten Fall besteht dieses Zwischenstück aus elastischem Material, wie z. B. aus Gummi oder Kork. Auch kann die Kugel schalenförmig sein, so daß das Zwischenstück in dem Hohlraum zwischen Kanüle und Innenwand der Schale festsitzt.
  • Im zweiten Fall kann das Zwischenstück entweder die Kanüle ganz umfassen oder auch der Länge nach geschlitzt sein, damit es sich wenigstens teilsweise den Abmessungen der Kanüle und der Kugelbohrung anpassen kann.

Claims (8)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Schutzteller aus durchsichtigem oder undurchsichtigem Material zum Anbringen an die Kanüle einer medizinischen Spritze, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzteller allseitig schwenkbar ist.
  2. 2. Schutzteller nach Anspruch l, gekennzeichnet durch ein Reibungskugelgelenk, dessen Kugel auf die Spritzenkanüle geschoben oder geschraubt werden kann und mit dessen Gleitring der Schutzteller. starr verbunden ist.
  3. 3. Schutzteller nach Anspruch l, gekennzeichnet durch eine auf die Kanüle der Spritze aufschiebbare, an der Aufsitzstelle verdickte Gummischeibe. an deren Rand der in der Mitte ausgesparte Schutzteller befestigt ist.
  4. 4. Schutzteller nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Teller eine Schnur, ein Draht oder eine Kette angebracht ist, welche sich an einem an der Spritze befindlichen Haken in beliebiger Einstellung des Teiler festmachen läßt.
  5. 5. Schutzteller nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Kugel des Kugelgelenkes und der Kanüle ein Zwischenstück eingeschaltet ist, damit ein und dieselbe Kugel für Kanülen verschiedener Form und Größe verwendet werden kann.
  6. 6. Schutzteller nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück mit der Kugel fest verbunden ist und aus elastischem Werkstoff, z. B. Kork oder Gummi, besteht.
  7. 7. Schutzteller nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück auswechselbar ist und entweder die Kanüle ganz umfaßt oder der Länge nach geschlitzt ist, damit es sich wenigstens teilweise den Abmessungen der Kanüle und der Kugelbohrung anpassen kann.
  8. 8. Schutzteller nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugel des Gelenks schalenförmig ist und das Zwischenstück zwischen Kugelschale und Kanüle eingelagert ist.
DEN42583D 1938-10-04 1938-10-04 Schutzteller fuer medizinische Spritzen Expired DE709103C (de)

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