DE70843C - Schlafraum in Eisenbahnwagen, Schiffen und ähnlichen Beförderungsmitteln - Google Patents
Schlafraum in Eisenbahnwagen, Schiffen und ähnlichen BeförderungsmittelnInfo
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- DE70843C DE70843C DENDAT70843D DE70843DA DE70843C DE 70843 C DE70843 C DE 70843C DE NDAT70843 D DENDAT70843 D DE NDAT70843D DE 70843D A DE70843D A DE 70843DA DE 70843 C DE70843 C DE 70843C
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- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000009423 ventilation Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61D—BODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
- B61D1/00—Carriages for ordinary railway passenger traffic
- B61D1/06—Carriages for ordinary railway passenger traffic with multiple deck arrangement
- B61D1/08—Carriages for ordinary railway passenger traffic with multiple deck arrangement of sleeping carriages
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Residential Or Office Buildings (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAM
KLASSE 20: Eisenbahnbetrieb.
in CINCINNATI (Ohio, V. St. A.).
Patentirt im Deutschen Reiche vom 9. November 1892 ab.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine neue und eigenartige Einrichtung der Schlafabtheilungen
in Eisenbahnwagen, Schiffen, Booten und ähnlichen Verkehrsmitteln.
In beiliegender Zeichnung ist die Erfindung an einem Theil (A) eines Eisenbahnwagens
dargestellt, und zwar ist:
Fig. ι ein Längenschnitt einer Schlafwagenabtheilung
in der Linie x-x der Fig. 2, und zwar ist in dieser Figur die Wagenabtheilung
für die Nachtzeit eingerichtet dargestellt.
Fig. 2 ist ein Querschnitt in der Linie y-y von Fig. i.
Fig. 3 stellt den Grundrifs eines Schlafwagens gemäfs vorliegender Erfindung dar.
In dieser Figur sind drei Wagenabtheilungen veranschaulicht, deren Scheidewände mit Thüren
versehen sind. (Diese Thüren sind jedoch in den übrigen Ansichten nicht dargestellt, um zu
veranschaulichen, dafs die Anbringung derselben nach Belieben auch unterbleiben kann.)
Fig. 4 ist (ähnlich wie Fig. 1) ein Schnitt in der Linie xl-xx der Fig. 5, jedoch mit dem
Unterschied, dafs hier die Wagenabtheilung für den Gebrauch bei Tageszeit eingerichtet ist.
Fig. 5 ist (ähnlich wie Fig. 2) ein Schnitt in der Linie yl-y^ der Fig. 4, und
Fig. 6 ist eine ähnliche Ansicht wie Fig. 1, jedoch mit dem Unterschiede, dafs hier die
Scheidewand der Schlafabtheilung fest ist.
In einem Theil A eines Eisenbahnwagens stellt α die gewöhnliche, sogenannte Doppeldecke
des Waggons dar.
■ B ist eine innere Längswand, welche an
demjenigen Theil des Wagens entlang führt, welcher gewöhnlich zu Schlafplätzen verwendet
wird. Hierdurch entsteht zwischen der Scheidewand B und der äufseren Wagenwand ein
Gang b.
C sind die Querwände der einzelnen Wagenabtheilungen, welche in geeigneten Entfernungen
von einander zwischen der Scheidewand B und der zweiten äufseren Wagenwand angeordnet
sind. Eine Seitenwand des Wagens bildet mit je zwei Querwänden C und der
Wand B eine breite, ganze Wagenabtheilung.
Jede solche Abtheilung wird durch eine in rechtwinklig gebrochener Linie verlaufende
und nachstehend genauer beschriebene Trennungswand in je zwei besonders getrennte
Gemächer eingetheilt.
Jede dieser Trennungswände besteht aus drei Theilen D D1 D2, von denen D stets
vertical angeordnet ist, während -D1 und D2
vertical oder horizontal, je nachdem die Umstände es erfordern, angeordnet werden können.
Die Theile D D1 sind an ihren zusammenstofsenden
Kanten durch Scharniere d oder ähnliche Vorrichtungen drehbar mit einander
verbunden. Die eine Kante von Z)2 ist mittels Scharniere an der oberen Seite eines auf
dem Boden des Wagens befindlichen Kastens E befestigt.
Dieser Kasten ist mit Fallthüren e versehen und kann zur Aufnahme von Bettzeug oder
dergleichen benutzt werden.
Die gegenüberliegenden Enden der von den Kanten der Theile D D1 gebildeten Gelenke
sind mit Stiften oder Rollen versehen, welche in den mit Schlitzen versehenen Schienen di
Führung finden, die sowohl an der äufseren Wagenwand (s. Fig. ι und 4) als auch an der
Scheidewand B angebracht sind.
Der obere Rand von D reicht bis an die Decke des Wagens, d. h. bis zur Höhe der
Wand B. Füllungen d-ds dienen dazu, den
Schlitz zwischen der oberen Kante von D und der Wagendecke α zu verschliefsen.
F sind Schliefsriegel, welche an der äufseren
Kante von DD1D2 angebracht sind und in
Hülsen/eingreifen, die an der äufseren Wagenwand und der Scheidewand B sich befinden.
Die Füllungen d^d3 besitzen Hülsen für diejenigen
Schliefsriegel, welche sich an der oberen Kante der Wand D befinden.
Die Wand B ist mit Thüren G versehen, welche entweder in die Wagenabtheilung oder
in den Korridor b hinein sich öffnen.
Jede Abtheilung ist für den Gebrauch bei Tageszeit in zwei Theile getheilt, indem der
Theil D 2 horizontal auf den Kastendeckel
niedergeklappt wird, während die Theile D und D1 in der Mitte der Abtheilung eine verticale
zusammenhängende Scheidewand bilden (s. Fig. 4). Die Oberfläche des Theiles D2 ist
auf der oberen Seite (s. Fig. 4) gepolstert, so dafs sie für die Reisenden einen bequemen
Sitz bildet.
Das obere Ende von D wird durch Bolzen an der Füllung d~ und der untere Theil von
D1 ebenfalls mittelst Bolzen in der Mitte des Theiles D2 fest in seiner Lage gehalten. Die
zwischen dem oberen Theil von D und dem unteren Theil von D1 angebrachten Bolzen
greifen in geeigneter Weise in die Wagenwandung sowohl wie in die Scheidewand B
ein, um die Trennungswand in verticaler Lage zu halten (s. Fig. 5).
Für den Gebrauch bei Nachtzeit wird die Lage der einzelnen Wandtheile in der in Fig. 4
durch Pfeile und punktirte Linien angedeuteten Weise angeordnet.
Die fertige Einrichtung der Wagenabtheilung für die Nachtzeit ist aus Fig. 1 ersichtlich.
Der verticale Wandtheil -D ist hier mittels der an seiner unteren Kante befindlichen Stifte
oder Rollen in der Schlitzschiene d1 bis zum
Ende des Schlitzes vorgeschoben, so dafs seine obere Kante sich nunmehr gegen die Füllung ds
anlegt und hier durch Bolzen in ihrer verticalen Stellung festgehalten wird.
Der Theil D1 wird um seine Scharniere in
eine horizontale Lage gehoben und an seiner vorderen Kante, an welcher er mit D verbunden
ist, von den Schlitzschienen dl getragen, während er mit seiner hinteren oder
freien Kante auf dem Theil D 2 aufruht, welch letzterer ebenfalls um seine Scharniere in eine
verticale Lage gedreht worden ist.
Der Theil D1 bildet mit seiner horizontal
liegenden Fläche den Boden für die obere und die Decke für die untere Schlafstelle, wobei
beide Schlafstellen zwischen zwei Querwänden C C liegen, jede Schlafstelle sich aber in einem
Raum für sich befindet, der seinen eigenen Zwischengang b besitzt.
Diese beiden zwischen je zwei Wänden C liegenden Gemächer bilden zusammen eine
vollständige Wagenabtheilung, so jedoch, dafs das eine Gemach vollständig unabhängig von
dem anderen ist, so dafs der in dem einen Gemach befindliche Reisende von demjenigen,
der das andere Gemach inne hat, sowie auch von allen anderen im Eisenbahnwagen befindlichen
Reisenden vollständig getrennt ist und nicht beobachtet werden kann.
Auf diese Weise ist hinreichend Raum geschaffen, um jedem Reisenden zu gestatten,
sich bequem an- und auszuziehen.
Auch kommen die so lästigen Vorhänge u. dergl., die bei den gegenwärtig im Gebrauch
befindlichen Schlafwagen sich vorfinden, in Fortfall.
Eine Reihe von Kleiderhaken g ist auf beiden Seiten einer jeden Querwand C angeordnet.
Thüren C1 sind in jeder Querwand C angebracht (s. Fig. 3), so dafs die in den benachbarten
Gemächern befindlichen Reisenden erforderlichenfalls frei mit einander verkehren
können, was bei gröfseren Gesellschaften von Vortheil ist und die Benutzung des gemeinsamen
Ganges b überflüssig macht.
In zwei benachbarten Gemächern liegt jedesmal die eine Schlafstelle hoch und die andere
niedrig, wie aus Fig. 1 und 6 der Zeichnung ersichtlich ist.
Um das Lüften oder Reinigen des Wagens gründlich vorzunehmen, werden alle Thüren
und Fenster geöffnet, die Wandtheile D einer jeden Wand allein und die Theile D1 und D
zusammen in eine horizontale Lage gebracht. Zu diesem Zweck werden die Theile D in
ihren Scharnieren flach auf die Theile D1 gelegt, so dafs eine vollständige Luftcirculation
und ein leichter Zugang zu allen Gemächern ermöglicht wird.
Eine oder auch beide der Flächen des Wandtheiles D1 können in geeigneter Weise gepolstert
sein, um gepolsterte Rücklehnen für die Sitze in den beiden Gemächern zu bilden.
Eine Scheidewand e1 ist in jedem Kasten E
vorgesehen, um letzteren zu verstärken, sowie auch, um jede Verbindung durch den Kasten
hindurch von einem Gemach zum anderen zu verhindern.
Die oben beschriebene Construction und Anordnung der Wandtheile DD1 und D2 ermöglicht
es, ein jedes Gemach für sich schmäler
oder gröfser herzustellen als die anderen Schlafgemächer, ohne dadurch eine constructive
Aenderung der Theile vornehmen zu müssen.
Dies geschieht einfach dadurch, dafs die Theile D und D1 mitten über D2 (s. Fig. 4)
angebracht werden, wodurch jede Abtheilung in zwei gleiche Gemächer getheilt wird und
jedes Gemach für den Gebrauch zur Nachtzeit auf die ganze Breite des Doppelsitzes in der
in Fig. ι beschriebenen Weise verbreitert werden kann.
Statt in jeder Wagenabtheilung den mittleren Wandtheil in der oben beschriebenen Weise
anzuordnen, kann derselbe offenbar auch festliegend und in .einer zweimal rechtwinklig gebrochenen
Linie angeordnet werden, wie solches in Fig. 6 veranschaulicht wird.
Diese letztere Einrichtung eignet sich besonders für Boote und Schiffe, wo die Reisenden
hinreichend grofsen Raum zur Verfügung haben, um sich aufserhalb der Gemächer zu
bewegen. Im übrigen bleibt die Gesammtanordnung dieselbe.
Die Schliefsriegel können zweckmäfsig so unter einander verbunden werden, dafs sie
immer in passenden Gruppen gleichzeitig bethätigt werden können.
Wünscht eine gröfsere Gesellschaft mehrere Abtheilungen zu benutzen, so werden die
Wandtheile DD1 entfernt, oder es können
dieselben auch an einer Seite des unteren Bettes in einer verticalen Linie angebracht
werden, so z. B., dafs der Theil D in der in Fig. ι dargestellten Lage verbleibt, dann D1 an
seinen Scharnieren in verticale Lage mit D gebracht wird, wobei D2 natürlich in seiner
normalen Lage auf E liegen würde. Die Gesellschaft könnte dann die ganze Abtheilung
benutzen, ohne dafs der Wärter während der Reise eine Umstellung der Scheidewände vorzunehmen
hätte.
In den Thüren, welche nach dem gemeinsamen Korridor hinführen, können Fenster
eingesetzt werden, so dafs durch diese zur Nachtzeit Licht von den Lampen des Korridors
aus einfällt, wenn nicht jede Abtheilung für sich mit einer Lampe versehen ist.
Die Möglichkeit, sich von allen anderen Reisenden vollständig abschliefsen zu können,
ist besonders für Kranke werthvoll.
Ueberdies wird ein sicherer Schutz gegen Diebstahl dargeboten, da die Thür einer jeden
Abtheilung verschlossen oder verriegelt werden kann
Claims (4)
- Patent-Ansprüche:ι . Ein Schlafraum in Eisenbahnwagen, Schiffen und ähnlichen Beförderungsmitteln, gekennzeichnet durch eine zweimal rechtwinklig gebrochene Scheidewand, durch welche derselbe in zwei besondere und von einander unabhängige Gemächer getheilt wird, derart, dafs der obere Winkel' der Scheidewand eine obere Schlafstelle bildet, welche nur von dem einen Gemach aus zugänglich ist, während der untere Winkel eine untere, direct unterhalb der oberen gelegene Schlafstelle bildet, die nur von dem anderen Gemach aus zugänglich ist, wobei jedes der Gemächer eine besondere Thür besitzt.
- 2. Ein Schlafraum der durch 1. gekennzeichneten Art, bei welchem die zickzackförmige Scheidewand von einer Kopfwand zur anderen sich erstreckt.
- 3. Bei vorstehend gekennzeichnetem Schlafraum die Anordnung, dafs das untere Ende der genannten Scheidewand auf einer Grundfläche E aufruht, welche den Boden der unteren Schlafstelle bildet.
- 4. Eine Ausführungsform des unter 1. gekennzeichneten Schlafraumes, bei welcher die Scheidewand aus drei mit einander verbundenen , aber beweglichen Theilen (DD1D2J besteht, derart, dafs der Theil D2 heruntergeklappt als Sitz und die Theile D D1 in eine senkrechte Ebene gebracht als Rückenlehne und Zwischenwand für die beiden Gemächer dienen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE70843C true DE70843C (de) |
Family
ID=344192
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT70843D Expired - Lifetime DE70843C (de) | Schlafraum in Eisenbahnwagen, Schiffen und ähnlichen Beförderungsmitteln |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE70843C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3110980A1 (de) * | 1981-03-20 | 1982-10-28 | Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, 8000 München | Gepaeckablage in fahrgastabteilen von reisezugwagen |
-
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- DE DENDAT70843D patent/DE70843C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3110980A1 (de) * | 1981-03-20 | 1982-10-28 | Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, 8000 München | Gepaeckablage in fahrgastabteilen von reisezugwagen |
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