DE70787C - Wohnhaus, bei welchem die Umfassungswände aus wasserdichten Glasbehältern zusammengesetzt sind - Google Patents

Wohnhaus, bei welchem die Umfassungswände aus wasserdichten Glasbehältern zusammengesetzt sind

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DE70787C
DE70787C DENDAT70787D DE70787DA DE70787C DE 70787 C DE70787 C DE 70787C DE NDAT70787 D DENDAT70787 D DE NDAT70787D DE 70787D A DE70787D A DE 70787DA DE 70787 C DE70787 C DE 70787C
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DE
Germany
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containers
glass
walls
glass containers
enclosing walls
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT70787D
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Original Assignee
W. VAN DER HEYDEN, Arzt, in Yokohama, Japan
Publication of DE70787C publication Critical patent/DE70787C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/54Slab-like translucent elements
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/74Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls
    • E04B1/76Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls specifically with respect to heat only

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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand vorliegender Erfindung bildet ein Wohnhaus, welches den Bewohnern einen gesunden Aufenthalt gewährt, indem es. so aufgebaut ist, dafs in ihm eine gleichbleibende Temperatur und eine wirksame Ventilation aufrecht erhalten werden, gleichviel ob es sich um ein Land von sehr heifsem oder kaltem Klima handelt.
Durch die Figuren der beiliegenden Zeichnungen wird an einem Beispiele die Art des Aufbaues veranschaulicht.
Von diesen Figuren zeigt:
Fig. ι einen Grundrifs des als Beispiel gewählten Hauses,
Fig. 2 einen Aufrifs zu Fig. 1,
Fig. 3 einen in etwas gröfserem Mafsstabe dargestellten Querschnitt nach der Linie x-y der Fig. 1. ,
Fig. 4 bis 8 stellen Einzelheiten dar.
Das Gebäude besteht aus einem ganz in die Erde eingesenkten Keller und beliebigen Obergeschossen ; die Figuren zeigen der Einfachheit halber ein Haus mit nur einem Obergeschofs, welches einen einzigen Wohnraum bildet.
Die Umfassungsmauern A des Kellergeschosses und die Pfeiler F, Fig. 2 und 3, tragen die Wände des oberen Geschosses. Auf diese Mauern und Pfeiler bezw. die auf ihnen ruhenden Balken F1 stützen sich Säulen G, Fig. 4, vortheilhaft aus Matall und von I-förmigem Querschnitt, zwischen welchen sich die Wände erstrecken. Diese Wände sind nach vorliegender Erfindung doppelt und bestehen aus zwei Glasmänteln, welche zwischen sich einen Raum lassen. . Dieser ist zur Aufnahme von Wasser oder einer unten näher bestimmten Salzlösung bestimmt; die Glasscheiben müssen also so eingesetzt sein, dafs sie flüssigkeitsdichte Behälter umschliefsen, deren eine bestimmte Anzahl je eine Wand des Obergeschosses bilden, oder die Wände der Obergeschosse zusammensetzen, wenn mehrere der letzteren vorhanden sind.
Eine der verschiedenen Möglichkeiten, nach welchen die Flüssigkeitsbehälter gebildet sein können, ist in den Fig. 4 bis 7 wiedergegeben. Von diesen zeigen Fig. 4 eine perspectivische Ansicht der Säulen G und einen der von diesen getragenen Behälter, Fig. 5 eine perspectivische Ansicht eines solchen herausgenommen gedachten Behälters, Fig. 6 einen senkrechten Querschnitt nach der Linie X1- Y1 der Fig. 5 und Fig. 7 einen Behälter, bei welchem Rahmen und Glas einer Seite hinweggenommen gedacht ist. Die Fig. 8 giebt so viel von zwei dem Dach oder der Decke eines Wohngeschosses angehörigen Behältern wieder, als zum Verständnifs der Construction einer solchen Decke nothwendig ist. Jeder für die 'Seitenwände bestimmte Behälter (Fig. 5 bis 7) ist ■ aus zwei gleichen gufseisernen, überhaupt metallenen Rahmen H und H\ Fig. 6, zusammengesetzt, in welche die Glasscheiben J eingelegt und eingekittet werden. Es geschieht dies mittelst eines passenden Kittes, welcher in flüssiger Form eingebracht wird, um alle Spalten und
Zwischenräume auszufüllen, welche bei einer Unebenheit des Glases J oder der Metallrahmen HH1 auftreten würden.
Zwischen die beiden so mit Glasscheiben ausgestatteten Rahmen HH1 wird ein Rahmen K aus Holz oder einem anderen geeigneten Material eingesetzt, welcher auf beiden Stirnkanten einen Streifen Kautschuk L, Fig1. 6, trägt.
Werden dann Schraubenbolzen H'2 H'2, Fig. 7, durch die vollen Ecken der Metall-. rahmen HH1 gezogen und ihre Muttern angezogen, so werden die Glasscheiben J dieser Rahmen fest gegen die Dichtungen des Innenrahmens K geprefst, wodurch der ganze Behälter vollkommen luft- und flüssigkeitsdicht wird. Vortheilhaft wird der Innenrahmen K durch Anstreichen und Firnissen oder sonstwie so präparirt, dafs er keine Flüssigkeit aufsaugen kann. Das Wasser oder eine Lösung wird durch eine oben in einem der Metallrahmen vorgesehene Oeffnung H3, Fig. 5, in den Behälter eingefüllt, während eine andere Oeffnung üf4 das Entweichen der Luft zuläfst. Beide Oeffnungen werden nach Füllung des Behälters geschlossen, was durch einen Holzstöpsel geschehen kann.
Die so gebildeten Behälter ruhen auf an den Säulen G, Fig. 4, vorgesehenen Consolen G 2. Diese Säulen sind mittelst Fufsstücke G2 auf die erwähnten Balken F1 aufgeschraubt, welche direct auf den Umfassungsmauern A bezw. den Steinpfeilern F des versenkten Geschosses ruhen.
Die Säulen nebst Zubehör sind natürlich mannigfacher Abänderungen fähig. So kann zum Beispiel der eine der Seitenflantsche jeder solcher Säulen G abnehmbar gemacht werden, so dafs die einzelnen Behälter zwecks Reparatur leicht aus der Wand herausgenommen oder in diese eingesetzt werden können, ohne dafs die übrigen Bestandteile der Wand in Mitleidenschaft gezogen würden. In dieser Weise können je nach Erfordernifs noch beliebige andere Constructionsänderungen Platz greifen. Vortheilhaft werden die Metallsäulen G mit Filz bekleidet und darauf dünne Holzplatten M, Fig. 3, aufgesetzt, zu dem Zwecke, eine zu schnelle Wärmeübertragung durch die Metallsäulen zu verhüten. Diese Holzbekleidüngen werden sowohl aufserhalb als t auch innerhalb des Hauses auf den Säulen vorgesehen, so dafs das Metallrahmenwerk gar nicht blofs liegt. Auch in die Zwischenräume zwischen den Behältern wird vortheilhaft Filz eingefügt.
Die Decke JV, welche für ein Gebäude mit nur einem,Geschosse zugleich das Dach bildet, ist in ähnlicher Weise wie die Seitenwände ' gebildet, d. h. besteht aus doppelten Glasplatten JV1, Fig. 8, welche zwischen sich die Lösung enthalten.
Da die Flüssigkeitsbehälter in diesem Falle waagrecht liegen, so ist die wirkliche Tiefe der Flüssigkeit in ihnen viel geringer, wodurch sich der Druck der Flüssigkeit auf die Dichtungsfugen beträchtlich verringert und ein wasserdichtes Schliefsen der Glasplatten viel leichter erreicht wird. Die Platten JV1 können deshalb zwischen je zwei Holzbohlen O, Fig. 8 und 3, befestigt werden, welche das Geschofs überspannen. Die Dichtung kann in ähnlicher Weise, wie vorher beschrieben, mittelst elastischer Streifen erreicht werden. Bei der in Fig. 8 dargestellten Anordnung ist zu diesem Zwecke an der horizontalen Bohle O unten ein Flantsch O1 gebildet, auf welche die untere der Glasscheiben JV1 aufgelegt und dann eine mit Kautschuk oder Gummi belegte Holzleiste aufgeschraubt wird. Die obere der beiden Glasscheiben kann aus einfachem Fensterglase bestehen und wird auf Hoszleisten aufgelegt, welche an den Bohlen O befestigt sind.
Die wasserdichten, zwischen den Glasscheiben gebildeten Innenräume der Behälter, welche Seitenwände und Decke bilden, werden mit einer Lösung von Kalialaun oder Ammoniakalaun gefüllt, welche die wohlbekannte Eigenschaft hat, strahlende Wärme zu absorbiren.
Eine Temperatur der Aufsenluft im tropischen Klima von ungefähr 60 ° C. vorausgesetzt, kann man zu 100 Theilen Wasser ungefähr 50 Theile Alaun, d. i. das halbe Gewicht des Wassers, anwenden. Nach Erfordernifs kann man auch in manchen Fällen andere Salze, z. B. Glaubersalz und dergleichen, benutzen.
Die Sätze der zur Bildung der Wände des Wohnhauses über einander gestellten Glasbehälter reichen nicht bis zu den die Decke bildenden Behältern hinauf, vielmehr überragen die erstere Behälter tragenden Säulen die oberste Reihe dieser Behälter um so viel, dafs zwischen den Seitenwänden und der Decke ein Raum bleibt, welcher durch ein Simswerk aus Holz .geschlossen wird. In diesem Simswerk sind verschliefsbare Oeffnungen P, Fig. 3, vorgesehen, welche Ventilationszwecken dienen. Es ist nämlich erforderlich, dafs durch entsprechende Einrichtungen in dem Gebäude eine ständige Luftcirculation erhalten wird, indem frische, zweckmäfsig vorher in geeigneter Weise filtrirte Luft, und zwar je nach der Aufsentemperatur zur Kühlung aus dem Erdgeschofs oder aus passenden Heizvorrichtungen zur Erwärmung in den Wohnraum eingeführt und die verbrauchte Luft .abgeleitet wird.
Der Fufsboden des eigentlichen Wohnraumes wird vortheilhaft aus zwei Holzlagen gebildet und der zwischen beiden gelassene
Zwischenraum mit Sägemehl ausgefüllt (siehe Fig. 3). In den Ecken des Fufsbodens können den bei den Wänden angewendeten ähnliche Glasbehälter W, Fig. ι und 3, angeordnetwerden, welche dem versenkten Geschofs Licht zuführen. Ferner befindet sich im Fufsboden eine Oeffnung, welche an heifsen Tagen Luft aus dem Kellergeschofs in die Wohnungen einläfst, zu anderen Zeiten jedoch verschlossen wird.
Der Eintritt zum Wohnraum wird ermöglicht, indem mehrere der Flüssigkeitsbehälter, wie sie die Seitenwände bilden, in einem mittelst' Scharniere angelenkten eisernen Rahmen angeordnetwerden, wie es bei W1, Fig. 1, angedeutet ist. Diese Thür führt zu einem Eintrittsvorraum W'2, welcher durch eine weitere gewöhnliche Thür Ws geschlossen ist. In manchen Fällen kann auch der Eintritt mittelst einer im Fufsboden des Wohnraumes liegenden Fallthür, zu welcher Stufen führen, ermöglicht werden, welche Einrichtung jedoch nicht dargestellt ist. In beiden Fällen ist es erwünscht, dafs die Thüren luftdicht schliefsen.
Die Alaunlösung, mit welcher die die Wände und die Decke bildenden Behälter gefüllt sind, gefriert nicht leicht; in nördlichen Gegenden jedoch, wo dieses Gefrieren möglichenfalls eintritt, kann man das Gebäude mit einem Glasgehäuse umgeben, welches einen Raum zwischen sich und dem Gebäude läfst, der warme Luft oder Dampf von Wasser oder ätherischen Oelen enthält. Das Glasgehäuse kann sich rund um die Aufsenseite des Gebäudes herum erstrecken und über dem Dach N von Stahltheilen getragen werden, welche sich in einem gewissen Abstande vom Dache N quer über dieses hin erstrecken.
Wo Schneestürme, Stürme und dergleichen vorherrschen, kann der ganze Bau mit gewöhnlicher Drahtgaze umgeben werden, welche zwischen Pfeilern ausgespannt und mittelst Federn an ihnen befestigt ist. Diese Drahtgaze kann auch über den Bau hinweggeführt werden.
Nach vorliegender Erfindung ist man in den Stand gesetzt, Häuser zu construiren, in welche das Sonnenlicht von allen Seiten, jedoch ohne die Wärmestrahlen eintritt, so dafs das Innere des Hauses auf gleichbleibender Temperatur erhalten wird und andererseits die im Innern herrschende Wärme nicht bis zu einem schätzbaren Grade auswärts gestrahlt wird. Auch kann der Wärmegrad und die Zufuhr reiner Luft leicht controlirt werden, während die dem Wohnräume zugeführte Luft vorher filtrirt wird, so dafs sie weder Staub noch Bakterien enthält, d. h. der Gesundheit nicht schädlich ist.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein Wohnhaus, bei welchem zur Erzielung einer von Klima' und Jahreszeit möglichst unabhängigen Innentemperatur die Umfassungswände oder das Dach, oder beides zugleich, aus wasserdichten Glasbehältern zusammengesetzt sind, wel'che mit einer die Wärmestrahlen absorbirenden Flüssigkeit gefüllt sind, so dafs zwar den Wärmestrahlen, nicht aber den Lichtstrahlen der Sonne der Eintritt in das Hausinnere verwehrt ist.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT70787D Wohnhaus, bei welchem die Umfassungswände aus wasserdichten Glasbehältern zusammengesetzt sind Expired - Lifetime DE70787C (de)

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DENDAT70787D Expired - Lifetime DE70787C (de) Wohnhaus, bei welchem die Umfassungswände aus wasserdichten Glasbehältern zusammengesetzt sind

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DE (1) DE70787C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1133529B (de) * 1959-03-04 1962-07-19 Corning Glass Works Doppelt verglastes Fenster mit gas- oder fluessigkeitsgefuelltem Scheiben-zwischenraum, insbesondere Vorsatzfenster fuer Strahlungskammerfenster
DE1169105B (de) * 1960-03-31 1964-04-30 Kurt Seifert Schalldaemmende, mit Fluessigkeit gefuellte Wandung
EP0756046A1 (de) * 1995-07-28 1997-01-29 Nihon Koshitsu Garasu Kabushiki Kaisha Wandtafel und Aufbau einer Wandtafel

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DE1133529B (de) * 1959-03-04 1962-07-19 Corning Glass Works Doppelt verglastes Fenster mit gas- oder fluessigkeitsgefuelltem Scheiben-zwischenraum, insbesondere Vorsatzfenster fuer Strahlungskammerfenster
DE1169105B (de) * 1960-03-31 1964-04-30 Kurt Seifert Schalldaemmende, mit Fluessigkeit gefuellte Wandung
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