DE706740C - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Verbundgusslagerschalen, insbesondere von hoch beanspruchten Flugzeugmotorenlagern - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Verbundgusslagerschalen, insbesondere von hoch beanspruchten Flugzeugmotorenlagern

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DE706740C
DE706740C DEM139065D DEM0139065D DE706740C DE 706740 C DE706740 C DE 706740C DE M139065 D DEM139065 D DE M139065D DE M0139065 D DEM0139065 D DE M0139065D DE 706740 C DE706740 C DE 706740C
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DEM139065D
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Arthur Monzer
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D19/00Casting in, on, or around objects which form part of the product

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cylinder Crankcases Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Verbundgußlagerschalen, insbesondere von hoch beanspruchten Mugzeugmotorenlagern Die Erfindung betrifft ein Verfahren Lind eine Vorrichtung zum Herstellen von Verbundgußlagerschalen, deren Stützschale aus Stahl und deren Auskleidung aus einer Kupfer-Blei-Legierung besteht, insbesondere von hoch beanspruchten Flugzeugmotorenlagern.
  • Es wurde bereits vorgeschlagen, den Augkleidungswerkstoff im steigenden Guß an die in die Sandform eingesetzte Stützschale aus Stahl anzugießen.
  • Bei allen bekannten Verfahren, die zur Verbesserung der Schweißverbindung und zur Vermeidung von Ausseigerungen u. a. vorschlagen, den Gießquerschnitt für den Auskleidungswerkstoff in der Form von unten nach oben sich konisch erweitern zu lassen, oder die auch mit einem. ,gerade umgekehrt konisch verlaufenden freien Querschnitt in der Form für den Auskleidungs-,verkstoff arbeiten, lassen sich jedoch trotz aller Vorsichtsmaßregeln Schrumpfrisse innerhalb der eingegossenen Auskleidung nicht mit Sicherheit vermeiden.
  • Es bedurfte umfassender Versuche, um. die Ursache dieser Schrumpfrisse festzustellen. Es wurde gefunden, daß diese Schrumpfrisse auf das unterschiedliche Ausdehnungsvermögen von Stahl und Auskleidungswerkstoff einerseits und auf die schnelle Wärmeableitung aus dem eingegossenen Auskleidungswerkstoff nach der mit ihm verschweißten Stützschale und die dadurch bedingte zu hohe Aufheizung der Stützschale andererseits zurückzuführen sind.
  • Handelt es sich um eine Stützschale, die an der Innenseite mit Auskleidungswerkstoff ausgegossen wird, so wird sich die Stützschale während des Eingusses des Auskleidungswerkstoffes stark Aufheizen und ausdehnen. Bei der Abkühlung der Verbundgußlagerschale wird der Wärmeflu13 aus dem Auskleidungswerkstoff in die Stützschale verhältiiismäf;ig viel stärker sein als nach der entgegengesetzten Seite, die mit dem Sand des Sandkernes bedeckt ist. Es wird also die Stützschale noch weiter Wärme aus dem Auskleidungsiverkstoff aufnehmen, was noch eine weitere Aufheizung der Stützschale zur Folge hat. Nach Eintritt eines Wärmeausgleiches werden sich beide Körper abkühlen, wobei infolge der unterschiedlichen Ausdehnungskoeffizienten eine unterschiedliche Schrumpfung stattfindet, die Schrumpfrisse itn Auskleidungswerkstoff zur Folge hat.
  • Weiterhin wird die Bildung von Schrumpfrissen dadurch begünstigt, daß infolge der hohen Aufheizung der Stützschale der Auskleidungswerkstoff von der freien Außenseite nach der mit der Stützschale verschweißten Seite erstarrt.
  • Ganz ähnlich liegen die Verhältnisse, wenn eine Stützschale an der Außenseite mit Auskleidungswerkstoff umgossen werden still. Hierbei findet gleichfalls während des Gie1:)-vorganges und während der ersten Erstarrungszeit des Auskleidungswerkstoffesein sehr starker Wärmeflu15 nach der Stützschale statt, während die Wärmeabfuhr nach der anderen Seite, d. h. nach dem Formsand zti, verhältnismäßig gering ist. Bei der einsetzenden Abkühlung der Verbundgußlagerschale treten auch hier infolge der ungleichen Ausd elinungskoeffizienten und der Erstarrung des Auskleidungswerkstoiies von der freien Außenseite nach der mit der Stützschale verschweißten Seite zu Schrumpfrisse im Auskleidungswerkstoff auf.
  • Gemäß der Erfindung lassen sich derartige Schrumpfrisse wirksam vermeiden, wenn eine allmähliche Wärmeableitung aus dem Auskleidungswerkstoft durch die Stützschale hindurch, z. B. mittels eines auf drei fre ili°-genden Seite der Stützschale befindlichen, in der Gießereitechnik an sich bekannten Kühlkörpers, in stärkerem --Maße erfolgt als nach der entgegengesetzten Seite. Dadurch wird erreicht, daß die Stützschale keine zu hohe Rufheizung während des Gieß- und Erstarrungsvorganges der Auskleidung erfährt. Der auf die Stützschale aufgegossene Auskleidungswerkstoff erstarrt ferner nicht von der freien Seite, sondern von der- an der Stützschale anliegenden und mit dieser verschweißten Fläche aus allmählich nach der freien Seite zu, so daß Schrumpfrisse wirksam vermieden werden.
  • Man hat bereits vorgeschlagen, Verbundgtißlagersclialen nach dem Angießen des Auskleidungswerkstoffes von außen und bzw. oder von innen durch Wasser, Luft oder andere Kühlmittel abzuschrecken, d. h. plötzlich herunterzukühlen. hn Gegensatz dazu soll hach der Eriindung keift Abschrecken, sondern in bestimmter Richtung, nämlich durch die Stützschale hindurch. eine allmähliche Wärmeableitung aus dein Auskleidungswerkstoff in stärkerem Maße als nach der entgegengesetzten Seite erfolgen.
  • Bei Stützschalen, die an ihrer Innenseite finit Auskleidungswerkstoff ausgegossen werden, wird zwischen Stützschale und dem sie umgebenden Kühlkörper zweckmäßig eine Isolierschicht, z. B. aus Sand, angeordnet, die während des Gießvorganges eine Abschreckung des eingegossenen Auskleidungswerkstoffes verhindert.
  • Bei Stützschalen, die an ihrer Außenseite mit Auskleidungswerkstolf ausgegossen werden, wird gemäß der Erfindung der im. Innern der Stützschale befindliche, als Kühlkörper wirkende Metallkörper mit einem ausreichenden Spielraum eingesetzt, welcher eine Abschreckung während des Gießvorganges verhindert, der jedoch bei der folgenden Erstarrung durch die Aufheizung des Metallkörpers verschwindet und auf diese Weise die gewünschte Wärmeableitung nach dem Metallkörper zu nicht behindern kann. Besitzt der eingebaute Metallkörper einen gleichen oder geringeren Wärmekoeffizienten als die in die Form eingebaute Stützschale, so erübrigt sich die Anordnung eines Spielraumes zwischen beiden Körpern, da während des Gießvorganges durch die schnelle Rufheizung der Stützschale dieser Spielraum von selbst entsteht, der nach dem Gießvorgang durch das Aufheizen des Metallkörpers allmählich verschwindet.
  • Der eingesetzte Metallkörper wird mit ins Freie führenden Kanälen versehen, utn die Entstehung eines luftverdünnten Raumes zwischen Metallkörper und Stützschale infolge des schnelleren Aufheizens der Stützschale und damit ihrer schnelleren Ausdehnung während des Gießvorganges zu unterbinden. Bei Entstehen eines solchen luftverdünnten Raumes bestände nämlich die Gefahr, daß der flüssige Auskleidungswerkstoff zwischen Stützschale und Metallkörper eingesaugt wird.
  • In der Zeichnung sind zwei gemäß der Erfindung ausgebildete Gießvorrichtungen beispielsweise veranschaulicht. Es zeigen: Abb. i eine Gießvorrichtung mit eingesetzter Stützschale, die an der Innenseite mit Ausklcidungswerkstoff ausgegossen wird, Abb. 2 eine Gießc-orrichtung mit eingesetzter Stützschale, die an der Außenseite mit Auskleidungswerkstoff ausgegossen wird. - Bei. der Ausführungsform nach Abb. i ist i eine in die Sandform eingesetzte Stützschale aus Stahl, in deren Innerm mit gewissem Abstande ein an seinem, oberen Ende mit einer Kernführung 3 versehener Sandkern 2 angeordnet ist. Die .Stützschale i ist ihrerseits wiederum im gewissen Abstande von einem ringförmigen, als Kühlkörper wirkenden Metallblock 4. umgeben, wobei der Zwischenraum 5 zwischen Stützschale i und Ringblock 4 mit Sand ausgefüllt ist. Der Sandkern 2 ist mit einem Hohlraum .6 versehen.
  • Das Ausgießen des Formhohlraumes 7 zwischen Stützschale i und Sandkern 2 mit Auskleidungswerkstoff erfolgt durch den Eingußkana18, .an dessen unterem Ende sich ohne Knick ein stetig gekrümmter toter Kanal 9 anschließt. Nach Füllung des toten Kanals 9, der die Verunreinigungen des ersten Eingußstoffes aufnimmt, tritt der Gießstoff durch den Anschnittkanal i o in den eigentlichen Formhohlraum ein und anschließend in den Steiger i i.
  • Durch den die Stützschale i umgebenden ringförmigen Metallblock ¢ wird erreicht, daß nach erfolgtem Ausgießen der AuskIeidungswerkstoff von der mit der Stützschale i verschweißten Seite aus allmählich nach innen zu abkühlt, da der Block q. die Wärme in stärkerem Maße durch die Stützschale i hindurch nach außen abführt als der im Innern der Form befindliche Sandkern 2. Um die Abkühlung nach dem Sandkern 2 zu, insbesondere bei Buchsen größeren Durchmessers, noch weiter zu verzögern, empfiehlt es sich, wie bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel, den Sandkern 2 mit einem Hohlraum 6 zu versehen. Die Anordnung der Sandschicht 5 zwischen Stützschale i und Metallblock q. soll ein Abschrecken des Auskleidungswerkstoffes während des Eingießens durch zu schnelle Wärmeableitung nach dem Metallblock q. hin verhindern. .
  • Bei der Ausführungsform nach Abb.2 ist in die Gießvorrichtung eine Stützschale i 2 aus Stahl -eingesetzt, die sich mit ihrem. unteren erweiterten Ende 13 auf dem Sand abstützt. Im Innern der Stützschale i-- ist ein Metallkörper 14 angeordnet, der je nach den Erfordernissen mehr oder minder weit in den Sand der Gießform unterhalb der Stützschale 12 hineinragen *und am unteren Ende notfalls auch, wie strichpunktiert dargestellt, verdickt sein kann. Oberhalb der Stützschale 12 besitzt der Metallkörper 14 zur Führung in der innen aus Sand bestehenden Steigerbegrenzung 16 einen Zapfen 15. Besteht der Metallkörper 14 aus einem Werkstoff mit größerem Ausdehnungskoeffizienten als die Stützschale 12, wird der Außendurchmesser dieses Körpers so bemessen, daß zwischen Stahlkörper 14. und Stützschale 12 ein geringer- Spielraum entsteht, der beim Eingießen des Auskleidungswerkstoffes beim Aufheizen der Stützschale 12 und der anfänglich geringeren Aufheizung dies Metallkörpers 1 ¢ gleichbleibt und erst nach dem Gießvorgang infolge der weiteren Aufheizung des Metallkörpers 14 verschwindet. Das Eingießen des Auskleidungswerkstoffes erfolgt wiederum durch den Eingießkanal8 nach Füllung des töten Kanals 9 durch den Anschnittkanal i o. Oberhalb der Stützschale i2 ist auch hier ein Steiger ii vorgesehen. Infolge der Anordnung des Metallkörpers 14 innerhalb der Stützschale 12 wird auch hier erreicht, daß der Auskleidungswerkstoff von der an der Stützschale 12 anliegenden Fläche nach außen zu allmählich erstarrt, wodurch Schrumpfrisse vermieden werden. Ein Abschrecken des Auskleidungswerkstaffes während des Eingießens -ist :dabei durch den anfänglich vorhandenen Spielraum zwischen Stützschale 12 und Metallkörper i,1 vermieden.
  • Besteht der Metallkörper 1.1 aus einem Werkstoff, der einen gleichen oder niedrigeren Ausdehnungskoeffizienten als die Stützschale 12 besitzt, so erübrigt sich beim Einsetzen des Metallkörpers i.1 ein Spielraum der Stützschale 12 gegenüber, da während des Gießvorganges infolge der schnelleren Rufheizung der Stützschale 12 zunächst sowieso ein Spielraum entsteht, der erst nachträglich durch das Aufheizen des Metallkörpers 14 allmählich verschwindet. Der eingesetzte Metallkörper 14 .besitzt zur Erzielung eines Druckausgleichs in dem beim Gießvorgang vorhandenen Luftspalt ins Freie führende Kanäle 17, 18.
  • Um ein Eindringen des Auskleidungswerkstoffes in den Spielraum zwischen Stützschale 12 und Metallkörper 14 zu verhindern, ist die am oberen Ende der Form befindliche Fuge durch einen Metallring -i g abgedeckt, der mit einem Bund 2o die Außenfläche der Stützschale 12 etwas umgreift. Das untere erweiterte Ende 13 der Stützschale 12 ist aus dem gleichen Grund mit ringsum laufenden konzentrischen Rippen 21 versehen, die sich in den Sand eindrücken und so eine ausreichende Abdichtung schaffen.

Claims (1)

  1. PA TCNTANSPRÜCHEE: i. Verfahren zum Herstellen von Verburidgtfßlagerschalen, deren Stützschaleaus Stahl und deren Auskleidung aus einer Kupfer-Blei-Legierung besteht, insbesondere von hoch beanspruchten Flugzeugmotorenlagern, bei dem der Auskleidungswerkstoff steigend an die in eine Sandformeingesetzte Stützschale angegossen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Abkühlung derart geregelt wird, daß eine allmähliche Wärmeableitung aus dem Auskleidungswerkstoff durch die Stützschale hindurch in stärkerem Maße herbeigeführt wird als nach der entgegengesetzten Seite. Verwendung eines mit einer Isolierschicht versehenen Kühlkörpers (Kokille) zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i für an ihrer Innenseite mit dem Auskleidungswerkstoff auszugießende Stützschalen. 3. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei Stützschalen, die an ihrer Außenseite mit dem Auskleidungswerkstoff verbunden werden, im Innern der Stützschale ein Metallkörper mit einem solchen Spielraum eingesetzt ist, daß während des Gießvorganges ein eine Abschreckung verhindernder Luftspalt vorhanden ist, der bei der folgenden Erstarrung durch Aufheizen des Metallkörpers verschwindet. ¢. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung eines Metallkörpers mit gleichem ioder geringerem Wärmeausdehnungskoeffizienten als die in die Form eingebaute Stützschale der Metallkörper ohne Spielraum in die Stützschale eingebaut ist. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 und ¢, dadurch gekennzeichnet, daß der eingesetzte Metallkörper ins Freie führende Kanäle besitzt, um die Entstehung eines luftverdünnten Raumes zwischen Metallkörper und Stützschale während des Gießvorganges zu unterbinden. 6. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die am oberen Ende der Form befindliche Fuge zwischen Stützschale und Metallkörper durch einen Metallring (i 9) abgedichtet ist, der zweckmäßig die Außenfläche der Stützschale etwas umgreift. 7. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Stirnseite der Stützschale ringsum laufende Rippen (2 i) besitzt, die ein Eindringen des Auskleidungswerkstoffes in die am unteren Ende der Form befindliche Fuge zwischen Stützschale und Metallkörper verhindern.
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