DE7042011U - - Google Patents
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Landscapes
- Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
Description
Halter für Werkzeuge
Ui* Neuerung betrifft einen Halter für kleinere Werkzeuge, nrie Schraubendreher, Feilen, Bohrer un<J dgl., der zur
I'eirbietung derselben in Geschäftsräumen und dgl. oder
jsur ordnungsgemäßen Aufbewahrung in Werkstätten oder
<tägl. dient.
Solche Halter dienen äem Zweck, die eingangs erwähnten
i?erkxeuge mit ihren Schäften oder dgl. so aufzunehmen,
daß auf kleinstem Raun eine möglichst große Vielzahl
solcher Werkzeuge in Heine so sicher aufgenosnaen und
rehaltert werden können, daß diese Werkzeuge mittels des Halters transportiert, d.h. versendet und in Geschäftsräunen
oder ösri. pusgentellt sowie ouch in
pu-fbew.^hrt werden können.
ä sslcbs ^srkssu^e aus Zwecke des
oder Feilbietens auf Kartons dadurch aufgesteckt, daß
der Karton mit Aufsteckleisten oder dgl. versehen \narde,
in denen die Werkzeuge angeordnet wurden. Tdese \rt ^ er
Ä5ifs"teelEusg ist ;=»ber mit erheblichen Nachteilen verbunden.
Einnal beansprucht der Karton zur Aufnphme einer bestimmten
Anzahl von Serlrzeugen einen verhältnismäßig großen Platz» er ist nient widerstandsfähig gegen Beschädigungen
bei den verschiedenen Si^tionen seiner Verwendung, das
Eereinstecken uni Herausnahmen der Werkzeuge ist crr-.ehvert,
da dieselben in Längsxichtuag auf großer Länge eingeklessrt
herden s3ssens sas sear mühevoll ist und wobei
die Kartoateile bereits beschädigt; werden können» Eine
sichere äalTsesfasrasg cer Werkzeuge ist nicht gewährleistet,
nr%e. saSeröej3 M.ei:en solche Sartons mt; aufgesteckten
Werkzeugen daan9 ^en*: einige Werkzeuge bereits herausge—
ncesen und di· Kartons beschaöisi; sind, keinen schönen
Anblick.Die Karton3 sind auch nicht geeignet, in feuchten
Räumen oder in "Werkstätten verwendet zu werden, da sie
selbst feucht werden, hierdurch noch leichter beschädigen und den Ansprächen in Werkstätten nicht gewachsen sind.
Aufgrund der sperrigen Ausdehnung der bisher bekanntgewordenen Kartons mit -umgesteckten Werkzeugen fallen
besonders hohe Verspndkosten durch die Ore?« und aen
den die Verpackung verlnagt, pn*
Durch den Halter gemäß der hier beschriebenen Neuerung
werden rll diese Mängel beseitigt, indeta d*r Halter in
wesentlichen aus einem schmalen U-förraigen oder Doppel-U-förmigen
Träger besteht, dessen Schenkel eine Vielzahl den aufzunehmenden Werkzeugen angepaßte* Schlitze
aufweisen, wobei der Halter in seinen oberen Bereich eine Platte aufweist, die mit einer an sich bekannten
Ausnehmung zum Aufhängen des gesamten Halters versehen ist oder wobei der Träger nur oder zusätzlich einen
Fuß aufweist bzw. zum Verbinden mit einen solchen >uß
vorbereitet ist, mit dem er mit den ^erk«eng«n beitöckt
aufgestellt werden kann.
Die obere Platte kann dem 0-f örmigen Träger
-verbreitert und wessntlisa grüSe? a«eg«iü*g?t
fels es für die Einarbeitung von Ausnehmungen sun
Aufhängen des Halters erforderlieh ist* Hierdurch kann
auf bequeme Art und in wirkungsvoller IFeise auf dieser
^Platte ein Hinweis auf die Gttte unö Hericunf* der in
dem Halter aufgenosaenen Werkzeuge angei»raeii.t tferäen,
wie beispielsweise Warenzeichen und b«w. oäer Angaben
über die GrSSe bzwu ^sBiIitatsaerkasle -d*r
Zweekmäßigerweise wird der Baiter aus
ter^atof^fr, v^raaagawsise tem ~ ~ "~ "^ ivV~
spre;cE*nd«m Xunststoi^* oder aber a»clti«aB
geeignetea «iastischen ΈοΙ% ettfer aueö »ia* dünneaz
Metallblech in geeigneter Wei»e
2ur leichten und sicheren Aufbewehrung ö«r
τ3- 1I
wirc zweckmä^igerweise so vorgegangen, daß c*ie Schlitze
zunächst zum leichten Einführen der "'erkzeu^e breiter
rlo die Schäfte der '"erkzeuge ausgeführt sind, dann sich
derart verengen, daß die ^erkzeugre das Material der
Halter etwas auseinanderdrücken m'issen und wobei ;un
Ende die Schlitze et'-s die Form aufweisen, "'ie 3ie den
Werkzeugen in den \ufnahnebereichen derselben entspricht.
Zur Erhöhung der Elastizität der Schenkel krnn so vorgegangen werden, daß zwischen den einzelnen Au^n^hniebereichen
die Schenkel Dehnungsschlitze aufweisen, 30 daß
ein elestisches Nachgeben der Schenkelteile erleichtert
ist, ohne daß zu hohe Dr"icke entstehen, die Beschädigungen
der Werkzeuge, 3.B. von im Schaft z.B. durch Schläuche
isolierten Schraubendrehern oder bei lackierten "'erkzeugen,
verursachen könnten. Durch diese p-'insti^en
Elpstizitätsbedingungen ist es möglich, die Halter f?5r
einen ganzen Bereich von Dicken der "'erkzeuge auszuleren, so dea nur wenige Halter mit verschieden weit ausgeführten
Schlitzen erforderlich sind, um alle in Betracht koninenden
Dickenbereiche der Werkzeuge zu erfassen. Besonders vorteilhaft ist e3, die Schenkel der '"erkzeuge abwechselnd
mit verschieden großen Schlitzen zu versehen, wobei Schlitze zur Aufnahme kleinerer Dickenbereiche der "'erkzeuge
abwechsein mit Schlitzen zur Aufnahme von größeren
Dickenbereichen.
Schließlich kann noch so vorgegangen werden, daQ die
Schlitze nur leicht verengt ausgeführt sind, wodurch
euch bei entsprechend geeignetem Material und kleinem
Winkel der öffnung der Sehlitze ein gutes Klemmen bei
verschiedener Dicke der Werkzeuge erzielt wird.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Halter 2-fr-eh, d.h.
z.B. als ein sogenanntes Doppel-T-Profil, ausgebildet ist,
wobei dann beide Seiten der Schenkel mit den bereits beschriebenen
Schlitzen versehen sind.
Der Halter kann auSer zua Aufhängen auch zum Aufstellen
ausgebildet sein, indes er unten einen entsprechenden
aufweist. Ss kann aber auch so vorgegangen werden,
der Fuß gesondert gefertigt ist und der Halter
Einstecken oder Festklemmen mit des ?uß besonders
ausgebildet ist, indem er "beispielsweise in der unteren Partie schv^lbeasehwanziörmig oder ait schrägen Klennpartien
oder mit konischem Ansatz ausgebildet ist, wobei
ö*-nn der Puß zur Aufnahme des Halters entsprechend ausgebildet
ist. Dies hit den Vorteil, drß zum "Prs&sport
oder dgl. die ?USe gesondert aufbewahrt 'werden können*
wobei sie zur erzielung eines kleinen Toluaens beim
Vers· nö Einstig ,»p^tapelt werben lcHnnen, daß aber später
in den "esehäftsräumen oder "Verkstätten in bequener
^"ei^e ein Aufstellen der Halter möglich ist. Dies hat
auch noch den Vorteil, daß die Käufer der Halter nicht die gleiche Anzphl von "F'Sßen beziehen müssen wie Halter,
fslls die Hplter teilweise pufge^angen und teilweise
aufgestellt worden sollen.
In den Figuren sind einige Beispiele der Erfindung dargestellt.
Es zeigt:
Figur 1 Figur 2 Figur 3 Figur 4
Fisrur 5
Figur- 6
Figur 7
Figur 8
Figur 9 Figur Figur
einen Halter in Vorderansicht den Halter gemäS der Schnittlinie A-A
eine Draufsicht geaäß der Schnittlinie Β-Ή
einen Ausschnitt eines Halters, bei den die Partien zwischen den Aufüshr.eteiles für die
Werkzeuge geschlitzt sind die Vorderansicht auf einen Halter, der auf
einen Fuß aufgesteckt ist den Halter gemäß Fig* 5 in der Draufsicht
der Schnittlinie G-C den Halter gemäß Fig. 5 in der Seitenansicht
gemäß der Schnittlinie P-T einen Ausschnitt aus einer Seitenansicht eines
Halters, bei den* ab-echselnd Schlitze zur Aufnahme
verschiedener Dickenbereiche öbt ^erkaeiige
vorgesehen sind die Teilansicht auf den oberen Teil eines Halters einen Querschnitt gemäS öer Scfenittliai«- B-B
die Vorderansicht ?uf eines MaIx^Tm tier
älinnea Material, -sie Blech xsüe? ögl.»
* —<S— * *
• -S « ·
Figur 12
Figur 13 Figur 14
ein« Seitenansicht ße«? Halters "-enä3 ?i?. 11
a«en ~chnitxlinie ?—r
eine Draufsicht ^uf den Heiter =reȊ? 'if. 11
eine Teilsnsicht ic "Schnitt eines H-lters nit
verjüngenden "»chlitzen
Der Hslter 1 gemäß den Figuren 1-3 niisrt die strichpunktiert
dargestellten ~erVzeui*e ? Ruf, indem dieselben
in die Schlitze 3 wie d*r£e*tel3,t eingedruckt «=r«?en.
Die Stelle 4 ist enger als der letzte Bereich des »chlitzes, Äer io seinem Durehmesser öemienigen des '"erfeaetigschaftes
entspricht* Baa MaS der Verengung ist abhängig von der
Elastizität und dea erwünschten Festklennefi'eJrt, welcher
bei leichten Werkzeugen kleiner s-ewählt r-erden kann nls
b«i schwereren '»erkxeugen. Der H-ii5naige Träger 6 des
Halters weist die Schenkel 7 ^uf, in denen die "chlitze
vorgesehen 3ind. Ia oberen 3ereich des Halters befindet
sich die Platte 8, auf deren Fläche ^erteaeichen oder
sonstige Hinweise durch Einpressen bereite bei 6er Herstellung
des Halters vorgesehen oder durch Aufkleben, Aufspritzen oder dgl. aufgebracht 3ein können. Pie *upnehsiang
9 der Platte ist so gestaltet, drß der Halter
sowohl an Nägel oder dgl. nls mach an breiteren H'lte»
leisten p.ufgehangen bzw. nufFe!3teckt werden krnn, so daS
eine Yielzehl von Haltern hintereinanderlie^end vorgesehen
werden können. Der -"bstond von Schlitz zu "ctlitz ^n (*en
Haltern ist so gewählt, dnß die ''erkzeure ^ufrr^teck*
werden können, ohne einander zu berühren, wobei rweckasäßigerweise
30 vorgegangen v.-ird, dr>ß die Hefte der
Werkzeuge, die in der He^eI dicker sind -, la die 'chafte
derselben, rbwechselnö auf der linken und ΰηηη mieder
auf der rechten 3eite liegen, tie Breite 11 des Trägers
wird so bemessen, daß die 'erkzeuge entsprechend ihrea
Gevsiicht gut gehaltert werden. Las Maß Io krnn daher
zwischen etwa 8 und 2o mm liegen, es knnn natürlich : uch
kleiner bzw. größer ausgeführt sein.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Figur 4 sind die Zvischenbertäiche
zv;ischen den Schlitzen 3 mit Dehnungsschlitzen
JJ S TS
> -.-■■■
versehen, damit die stehendleibendes Teile ua di« S^aIit*e
eine gr'SSere Elastizität im Slime des Au£*si*fcas nid
feuernden AndrUckuBg aufweisen urtd sonit astth tei
hochelastischen Werkstoff ein günstiges Äads^eten der Schenk*!
teile gewährleistet ist, auch wenn die Durchmesser der
Werkzeuge etwas schwenken.
Der Halter 12 geaäß den Figuren 5 -7 weist Schlitze auf, die von außen zunächst durch schräg liegende Begrenzungslinien
gebildet sind und "bei denen ebenfalla
eine engere Stelle vor dem Sndbereich der Sehlitze
vorhanden ist. Die Dehnungsschlitze 14 können W^ xun
Steg 15 des Halters verlaufen.
Der Halter weiet in seinem unteren Bereich eine die Breite
des Trägers überragende auSen schvplbenschwRnxförndge
Halterung 16 auf, mit der er in eine entsprechend auagebildete Ausnehmung des PuSes/Eingesteckt werden kr»nnt und
zwar ist die Halterung etwas breiter ausgeführt als die schv.albenschwanzförnige Ausnehmung des ?u3ee, daisit beixs
Eindrücken eine Klemmung eintritt. Der ?uS kann, wie
dargestellt, rund ausgeführt sein, er kann aber auch jede andere Form aufweisen. Auch kann anstelle der sehwaTbenschv/f.nzförmigen
Pa-.rung jede andere Kleon- oder Einsteclcverbindung,
wie sie bereits vielfach bekanntgeworden sind, mgewpndt werden.
Gemäß Fiprur 8 sind in den Schenkeln des ""rägere 13 abwechselnd
kleinere und größere Sehlitze zur Aufnahme von Verkzeugen vorgesehen, wobei die kleineren den
Lurchmessarbereichen der kleinen in Betr·eat Vosnenden
Werkzeuge und die .^ro.?en den Bereichen von größeren
"erkzeugen entsprechen. ?ie jeweils nicht benutzten
"chlitze dienen dann als Tehnungsschlitze·
Der Träger 19 des Haltern gemäß den Figuren 9 und Io
ist im Querschnitt als 2-fach U-Profil oder sogenanntes
Doppel-T-Profil ausgeführt, wobei r»uf beiden Seiten
in den Schenkeln Schlitze zur Aufnahme von Werkzeugen
vorgesehen sind, so daß in siolcheß Haltern doppelt
soviel -erkseuge wie bei einseitige?
untergebracht werden können.
Ausführuiagsbeispiel gemäß den Figuren 11-13 ^
einen Halter» wie er aus dünnem Material, e.B. Pederstahlblech
oder auch aus einem geeignetem Kunststoff» vornehmlich durch spanlose Formgebung aus einer Platte
hergestellt werden kann. Die Sehlitze 2o des Halters sind parallel verlaufend ausgeführt und durch nach lasen
abgebogene Teilbereiche des Materials gebildet. Die Werkzeuge werden von den abgebogenen Teilbereichen
federelaeti3Ch erfaßt und erhalten hierdurch einen festen Sitz. Die Schlitze können auch vsn der Eiütfährungaetelle
nach hinten erweiternd verlaufen bzw, in ihrem letzten Bereich eine Yergrö2erung; aufweisen.,,
damit die Werkzeuge hier in ihrer Aufbewahrungsposition arretierend gehalten werden, wie es bei den anderen
Beispielen beschrieben ist.
Die Schlitze 22 zur *Vufnähme der ""erkzeuge genäS der
Figur 14 3ind nach hinten iis wesentlichen enger verlaufend ausgeführt, so da3 verhältnismäßig stark cbweichtnde
Durchmeaserbereiehe t*er ~%rkzeugschäfte
klemrnend aufgenommen werden können. Hierbei kennen,
wie dargestellt, die Klemmflächen hintereinander
liegend kreisrunde Vergrößerungen 23,24 und 25, die den verschiedenen Durchmesserbereichen der Werltseugschäftc
entsprechen, aufweisen.
Die Neuerung ist auf die ausgeführten Beispiele in
der Jeweils gewählten Kombination nicht beschränkt, vielmehr können alle beschriebenen Merkmale in
sinngemäßer ^eise vertauscht angewandt werden, ohne
die erfinderische Ausbildung der Neuerung zu verlassen.
Derartig erfindung3gemäSt ausgebildete Halter sind
besonders fortschrittlich, weil sie auf kleinsten] Haum die größtmögliche Anzahl von Werkzeugen aufnehmen,
mit geringem Aufwand , äi.B. uüti aa
tr'·*
ocer ögl.» hergestellt werden können, sie widerstandsfähig *egen Beschädigungen und uneapfinöüeli gegea
Verschmutzungen 3inä,unö PuSerdeis ihrer hohen T»auer—
hpftigkeit wegen nit dem Neubezug oder Heuaturc&affung
von Werkzeugen nicht iaaer wieder nit angeschafft
werden müssen» da sie die "^erkseuge in ihrer Lebensdauer
ws ein Vielfaches überdpuern kennen.
Besonders vorteilhaft kann es bei der doppelseitigen Ausbildung gemäß Fig. 9 und 1o sein, wenn auf der einen
Seite Sehiitse zur Aufaahme von Werkseugen xait diclcsren
Durchiaesseriiereichen vorgesehen sind ; hierdurch können
entsprechend den Saiten der ^lter verschiedene WerkaeuggröSen
geordnet aufgenommen werden.
Claims (1)
- Sch utsansprächeHalter für kleinere Werkzeuge, wie Schraubendreher, Peilen, Bohrer und dgl., der zur Feilbietsng derselben in Geschäftsräumen und dgl. oder zur oräaungsg*sft3ea Aufbewahrung in Werkstätten oder dgl. dient,dadurch gekennzeichnet, daS der zum Aufhängen oder und Hinstellen geforsta Halter (1) aus elastisches Werkstoff hergestellt let und in wesentlichen aus «Ines ü- oder Soppel-ü-f6nsigen Träger (δ ,15} besteht, dessss Schenkel (7) eine Vielzahl iea Schäften (5) oder dgl. der aufzunehmenden Werkzeuge (2) angepaßte Schlitse (3»22) aufweist, die die Werkzeuge federnd klemmend umgreifen-Haltex· nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der obere Bereich des Halters mit einer dem Träger (6) gegenüber so verbreiterten Platte (β) versehen ist, daß sie in einem Teilbereich an eich bekannte Ausnehmungen (9) zum Aufhängen des Halters aufweist und 1st anderen Teilbereich als Fläche zur Ausnutzung für Werbezwecke oder technischer Hinweise dienen kann.Halter nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der Halter zusätzlich zur oder ohne Aufhängeplatte (Ö) unten einen Standfuß aufweist.Halter npch Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß sein unterer Bereich als Steckverbindung beispielsweise sls schwalbenschwanzförmige Klemmverbindung (16) ausgebildet ist, mit dem dieselbe in eine entsprechende Auanehmuag eines losen Fußes (17) unter Preßwirkung eingesteckt werden kann.5. Halter nach den Ansprüchen 1-4 dadurch gekennzeichnet, daß er aus elastischem Werkstoff, vorzugswets^e entsprechende© Kunststoff, Gummi oder elastischem Holz, nerve's teilt ist.6. Halter nach Anspruch 1-4 dadurch gekeTanzeie&aet, ; (21) aus dünnem federndem Flachwerkstoff, wie blsah, hergÄsiÄÜt istp wobei die 3ehli**j» (2©) «g Aufnahme der "Werkzeuge mit Kiemslippen ausgebildet sind* die zum Werksstück schräg verlaufend vorgesehen sind und so gestaltet sind, daß sie durch das einzudrückende Werkzeug federelastisch aufgeweitet werden.7· Halter nach den Ansprüchen 1-6 dadurch gekennzeichnetdaS die Schlitze (3»13) aum leichten Einfahren der Werkzeuge vorn erweitert sind und in ihrem Hittesbereieh etwas esger als die einzuklemmenden Werkzeugpartien sind.8. Halter nach Anspruch 1 und weitere dadurch gekennzeichnet, daS die Bereiche der Schenkel (7) zwischen den Schlitzen (5) «it Dehnungsschlitzen (11) versehen sind.9. Halter nach Anspruch 1-8 dadurch gekennzeichnet, UbR der Träger (19) dee Halters als Doppel-U-Profil ausgebildet ist und die Schenkel beider Seiten zur Aufnahme von" Werkzeugen «it Schlitzen (3) versehen sind.1o* Halter nsch Anspruch 1 und folgende dadurch gekennzeichnet, daß in des Schenkel eines Haltern abwechselnd Schlitze für Werkzeuge mit dünneren und dickeren Durchmes3erbereichen vorgesehen sind.11· Halter nach Anspruch 1 und folgende dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (22) als verengende Ausnehmungen ausgebildet sind, die auf einer Seite oder beiden Seiten der Xleanflachen eine Vielzahl von verschiedenen Burclunesserberaiehen entsprechenden Erweiterungen (23» 24, 25) aufweisen können.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7042011U true DE7042011U (de) |
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ID=1261568
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7042011U Active DE7042011U (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7042011U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102012200169B4 (de) * | 2012-01-06 | 2014-06-05 | Jui-Chien Kao | Aufhänganordnung für Schraubendreher |
-
0
- DE DE7042011U patent/DE7042011U/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102012200169B4 (de) * | 2012-01-06 | 2014-06-05 | Jui-Chien Kao | Aufhänganordnung für Schraubendreher |
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