DE703573C - Pruefgeraet fuer Gleismagnete - Google Patents
Pruefgeraet fuer GleismagneteInfo
- Publication number
- DE703573C DE703573C DE1939V0036128 DEV0036128D DE703573C DE 703573 C DE703573 C DE 703573C DE 1939V0036128 DE1939V0036128 DE 1939V0036128 DE V0036128 D DEV0036128 D DE V0036128D DE 703573 C DE703573 C DE 703573C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- track
- test device
- magnet
- ratio
- track magnet
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000005259 measurement Methods 0.000 claims description 4
- 230000001939 inductive effect Effects 0.000 claims description 2
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 14
- 238000013016 damping Methods 0.000 description 5
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical group [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 3
- 230000003137 locomotive effect Effects 0.000 description 2
- 241000158147 Sator Species 0.000 description 1
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
- B61L3/00—Devices along the route for controlling devices on the vehicle or train, e.g. to release brake or to operate a warning signal
- B61L3/02—Devices along the route for controlling devices on the vehicle or train, e.g. to release brake or to operate a warning signal at selected places along the route, e.g. intermittent control simultaneous mechanical and electrical control
- B61L3/08—Devices along the route for controlling devices on the vehicle or train, e.g. to release brake or to operate a warning signal at selected places along the route, e.g. intermittent control simultaneous mechanical and electrical control controlling electrically
- B61L3/12—Devices along the route for controlling devices on the vehicle or train, e.g. to release brake or to operate a warning signal at selected places along the route, e.g. intermittent control simultaneous mechanical and electrical control controlling electrically using magnetic or electrostatic induction; using radio waves
- B61L3/121—Devices along the route for controlling devices on the vehicle or train, e.g. to release brake or to operate a warning signal at selected places along the route, e.g. intermittent control simultaneous mechanical and electrical control controlling electrically using magnetic or electrostatic induction; using radio waves using magnetic induction
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Measuring Magnetic Variables (AREA)
Description
Für die induktive Zugbeeinflussung sind auf den Eisenbahnstrecken Gleismagnete verlegt,
die einen Eisenkern mit einer Wicklung 'enthalten, an welche ein Kondensator angeschlossen
ist. Diese Gleismagnete stellen Resonanzkreise dar, deren Abstimmung und
Dämpfung für die impulsübertragung auf die vorbeifahrenden Züge wesentlich ist. Es ist
bekannt, die Gleismagnete mit tragbaren Einrichtungen zu überprüfen, die in ihrer Wirkungsweise
vollkommen den Lokomotiveinrichtungen entsprechen. Der innere Aufbau
dieser Geräte enthält einen Resonanzkreis aus einer Spule mit Eisenkern, einem Konden-
ig sator, einer Wechselstromquelle und einem
Meßinstrument. Durch Aufsetzen dieses Gerätes auf einen Gleismagneten wird bei einwandfreiem
Zustand der Streckeneinrichtung eine der betriebsmäßigen Beeinflussung des Lokomotivmagneten entsprechende Impulswirkung
im Prüfgerät hervorgerufen und angezeigt. Geräte nach diesem Meßprinzip arbeiten
mit unveränderlicher Frequenz und haben keine bei der Prüfung stetig regelbaren Teile.
Sie sind für einfache Betriebsmessungen zur groben Unterscheidung von tauglichen und untauglichen
Gleismagneten geeignet, gestatten jedoch keine genaue Messung von Resonanzfrequenz
und Dämpfung der Gleismagnete im einzelnen. .
Zur genauen Messung von Resonanzfrequenz und Dämpfung der Gleismagnete wird gemäß
der Erfindung ein Prüfgerät verwendet, bei welchem das Verhältnis von zwei elektrischen
Größen gemessen wird, von denen die eine dem Strom im Gleismagneten, die andere der
diesen Strom erregenden elektromotorischen Kraft verhältnisgleich ist. Durch Reglung
eines veränderlichen Gliedes, z. B. durch Reg lung der Frequenz des Prüfgerätgenerators
oder durch Veränderung eines zu den Gleis-■ magnetklemmen parallel zu schaltenden Blind-Widerstandes,
wird nun gemäß der Erfindung der Höchstwert oder der Kleinstwert dieses Verhältnisses aufgesucht. Die Größe dieses
Verhältnisses ist dann ein Maß für die Dämpfung, die Größe des veränderlichen Gliedes
ίο ein Maß für die Resonanzfrequenz des Gleismagneten.
Fig. ι stellt ein Beispiel eines solchen Gerätes
dar. Es enthält den Prüf magneten i, der aus einem Eisenkern in einem nach unten
«5 offenen Abschirmgehäuse besteht. Der Kern des Prüfmagneten trägt die Wicklungen 2
und 3. In den Kreis der Wicklung 2 ist der Wechselstromgenerator 4 und der eine Pfad
des Quotientenmessers 5 geschaltet, dessen anderer Pfad im Kreis der Wicklung 3 liegt.
Durch den Blindleistungsübertrager 6 sind die beiden Kreise in bekannter Weise entkoppelt,
so daß elektrische Energie vom einen zum anderen Kreis unmittelbar nicht übertragen
werden kann. Durch Aufsetzen dieses Gerätes auf einen Gleismagneten werden die Wicklungen 2 und 3 des Prüfmagneten mit
der Gleismagnetwicklung 7 induktiv gekoppelt. Wird nun der Generator 4 in Betrieb gesetzt,
so fließt durch die Wicklung 2 ein Strom, welcher im Gleismagneten eine diesem Strom
verhältnisgleiche elektromotorische Kraft zur Folge hat. Diese elektromotorische Kraft ruft
im Gleismagneten einen Strom hervor, der von der Frequenz des Generators 4 und von
der Dämpfung und Resonanzfrequenz des Gleismagneten abhängt. Dem Strom im Gleismagneten
aber ist wiederum eine induktiv übertragene EMK in der Wicklung 3 des Prüfgerätes
verhältnisgleich, welche einen verhältnisgleichen Strom im linken Pfad des
Quotientenmessers hervorbringt. Der Quotient dieses Stromes zu dem Strom in der Wicklung
2 wird von dem Quotientenmesser 5 angezeigt. Macht man die Leistung im Kreise der Wicklung 3 genügend klein im Verhältnis
zur Leistung im Gleismagneten, so tritt der Höchstwert der Anzeige des Quotientenmessers
bei derjenigen Frequenz auf, bei welcher der 5" Scheinwiderstand des Gleismagneten ein
Mindestwert ist, d. h. bei der Resonanzfrequenz des Gleismagneten. Da das Verhältnis
von Strom zu EMK im Gleismagneten bei Resonanz durch den Wirkwiderstand des Gleismagneten gegeben ist, bietet die Größe
des Zeigerausschlages ein Maß für die Dämpfung des Gleismagneten. Man kann nun die
Resonanz im Gleismagneten "dadurch hervorrufen, daß man die Frequenz des Generators 4
veränderlich macht oder daß man zum Gleismagnetkondensator 8 einen veränderlichen
Blindwiderstand 9 parallel schaltet. Im ersten Fall wäre die Frequenz des Generators zu
messen, z. B. dadurch, daß man die Einstellvorrichtung seines Reglers in Hz eicht; im
zweiten Fall erhält der Generator eine gleichbleibende Frequenz, und an der Einstellung
des Blindwiderstandes 9 würde diejenige Resonanzfrequenz abgelesen werden, die der
Gleismagnet ohne den Blindwiderstand 9 hat.
Eine andere Ausführung des Erfindungsgegenstandes ist in Fig. 2 beispielsweise erläutert.
Hier ist der Generator 10 über die Leitungen 11, 12 zur Spule 13 und dem Kondensator
14 als Gleismagneten parallel geschaltet. Der Gleismagnet wirkt hierbei als
Sperrkreis. Die an ihm auftretende EMK wird z. B. über den Spannungswandler 15 dem einen
Zweig des Quotientenmessers 16 zugeführt, der dem Gleismagneten zufließende Strom dem
anderen Zweig des Quotientenmessers. Die Abstimmung auf Resonanz erfolgt durch den
regelbaren Blindwiderstand 17 oder auch unter Fortlassung dieses Widerstandes durch Reglung
der Frequenz des Generators 10. Im übrigen gilt über die Abstimmung das zu
Fig. ι Gesagte. Statt des Quotientenmessers tonnen auch zwei getrennte Meßgeräte verwendet
werden, deren Ausschläge miteinander zu dividieren sind, oder man kann ein einfaches
Anzeigegerät verwenden, wenn dafür gesorgt wird, daß die eine der beiden zu vergleichenden Größen stets gleich ist. Die
Gleichhaltung einer der beiden Größen kann z. B. geschehen durch Reihenschaltung einer
geeigneten größeren Impedanz mit dem Generator 4 bzw. 10 sowie durch Verwendung eines
Generators, der durch permanente Magnetstähle erregt wird.
AUe diese Geräte nach Fig. 1 oder 2 lassen ioo
sich als tragbare Geräte ausbilden oder auch in ein Eisenbahnfahrzeug, z.B. einen Schienenkraftwagen,
einbauen. Beim tragbaren Gerät ist die Stromquelle z. B. zweckmäßig ein Handgenerator, dessen Regler durch einen Dreh- «05
knopf, Hebel o. dgl. verstellt werden kann. An der Stellung des Drehknopfes wird die
vom Generator gelieferte Frequenz abgelesen. Für das tragbare Gerät mit fester Frequenz
kommt auch ein Stimmgabelsummer in Frage. Bei dem in ein Fahrzeug eingebauten Gerät
kann der Generator auch ein Umformer sein, der z. B. aus einer Fahrzeugbatterie gespeist
wird; die Frequenz kann hierbei auch durch eine besondere Einrichtung, z.B. durch eine 115.
Frequenzbrücke, gemessen werden. Der Prüfmagnet kann mit den übrigen Teilen zu einem
einheitlichen Gerät fest verbunden sein und das ganze Gerät mit Füßen o. dgl. auf den
Gleismagneten aufgesetzt werden, oder es kann der auf den Gleismagneten aufsetzbare
Prüfmagnet von den übrigen Teilen räumlich
getrennt sein und mit ihnen nur durch ein Kabel zusammenhängen. Die Entkopplung
der Kreise in dem Gerät nach Fig. ι kann außer durch den Blindleistungsübertrager 6
auch durch andere Mittel, z. B. durch Anordnung von mehreren Wicklungein mit verschiedenem
Wicklungssinn, auf dem Kern ι erfolgen. Die getrennten Wicklungen auf dem
Eisenkern ι bzw. dem Übertrager 6 können ίο auch ganz oder teilweise durch gemeinsame
Wicklungen ersetzt werden. Der Quotientenmesser wird zweckmäßig als Gleichrichtergerät
ausgeführt.
Claims (6)
- Patentansprüche:i. Prüfgerät für Gleismagnete der induktiven Zugbeeinflussung, dadurch gekennzeichnet, daß mit Hilfe eines regelbaren Gliedes der Höchstwert oder der Kleinstwert eines Verhältnisses zweier elektrischer Größen aufgesucht wird, von denen die eine dem Strom im Gleismagneten, die andere der diesen Strom erregenden elektromotorischen Kraft verhältnisgleich ist.
- 2. Prüfgerät nach. Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Messung des Verhältnisses dienenden elektrischen Kreise mit dem Gleismagneten induktiv gekoppelt werden.
- 3. Prüfgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleismagnet bei der Prüfung nach Art eines Sperrkreises erregt wird.
- 4. Prüfgerät nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das regelbare Glied die Frequenz des Prüfgerätgenerators beeinflußt.
- 5. Prüfgerät nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das regelbare Glied ein zum Gleismagneten parallel zu schaltender veränderlicher Blindwiderstand ist.
- 6. Prüfgerät nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die eine der das zu messende Verhältnis bildenden Größen in an sich bekannter Weise unveränderlich, gehalten wird, so daß zur Bildung des Verhältnisses die Messung der anderen Größe genügt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1939V0036128 DE703573C (de) | 1939-08-16 | 1939-08-16 | Pruefgeraet fuer Gleismagnete |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1939V0036128 DE703573C (de) | 1939-08-16 | 1939-08-16 | Pruefgeraet fuer Gleismagnete |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE703573C true DE703573C (de) | 1941-03-12 |
Family
ID=7590038
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1939V0036128 Expired DE703573C (de) | 1939-08-16 | 1939-08-16 | Pruefgeraet fuer Gleismagnete |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE703573C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102013210567B3 (de) * | 2013-06-06 | 2014-05-15 | Db Netz Ag | Verfahren und Vorrichtung zum Überprüfen von Gleismagneten der induktiven Sicherung bei spurgebundenem Verkehr |
-
1939
- 1939-08-16 DE DE1939V0036128 patent/DE703573C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102013210567B3 (de) * | 2013-06-06 | 2014-05-15 | Db Netz Ag | Verfahren und Vorrichtung zum Überprüfen von Gleismagneten der induktiven Sicherung bei spurgebundenem Verkehr |
| EP2810848A2 (de) | 2013-06-06 | 2014-12-10 | DB Netz AG | Verfahren und Vorrichtung zum Überprüfen von Gleismagneten der induktiven Sicherung bei spurgebundenem Verkehr |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2162896B2 (de) | Schaltungsanordnung zur Isolationsprüfung aufgrund von Teilentladungsmessungen und zur Messung der Wicklungswiderstände eines Ankers | |
| CH181579A (de) | Verfahren zum Prüfen von Spannungswandlern. | |
| DE2735054B1 (de) | Zangenstrommesser | |
| DE703573C (de) | Pruefgeraet fuer Gleismagnete | |
| DE1108475B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung der Groesse und der Phasenlage einer Unwucht | |
| DE651941C (de) | Oberwellenzaehler | |
| DE703621C (de) | einflussung | |
| AT123643B (de) | Mittels Wechselstrom betätigte Einrichtung zur Übertragung von Einzelbewegungen auf die Angaben elektrischer Meßinstrumente. | |
| AT135479B (de) | Einrichtung zur Messung von Widerständen nach dem Kompensationsprinzip. | |
| DE519825C (de) | Elektrische Anzeigevorrichtung fuer Windungsschluesse oder Widerstandsaenderungen | |
| DE382303C (de) | Vorrichtung zur Bestimmung der magnetischen Eigenschaften von Eisenblechen | |
| AT116952B (de) | Verfahren und Einrichtung zur Messung des Übersetzungsverhältnisses und des Phasenwinkels von Spannungs- und Stromwandlern. | |
| DE930461C (de) | Anordnung zur magnetischen Eisenuntersuchung mittels eines sinusfoermig verlaufendenMagnetflusses | |
| DE566101C (de) | Verfahren zur objektiven Messung des Blindwiderstandes von elektrischen Stromkreisen, insbesondere zur Bestimmung eines Fehlerortes in Fernleitungen mittels Wechselstrom | |
| DE976879C (de) | Als komplexer Kompensator umschaltbar eingerichtete Messwandler-Pruefeinrichtung nach dem Differenzverfahren | |
| DE524821C (de) | Vorrichtung zum Messen von elektrischen Wechselstromgroessen mittels Durchfuehrungsstromwandler | |
| DE636862C (de) | Verfahren und Einrichtung zur elektrischen Fernuebertragung einer Messgroesse mittels zweier verschiedener Frequenzen | |
| DE588664C (de) | Schaltung fuer Anzeigevorrichtungen oder Relais zur Erfassung der mit- oder gegenlaeufigen Spannungskomponente eines unsymmetrischen Dreiphasensystems | |
| DE411459C (de) | Verfahren zur Messung von Erdungswiderstaenden durch Abgleichung der beiden Spannungsabfaelle an dem Erdungswiderstand und in einem Regelwiderstand | |
| AT111497B (de) | Anordnung an Stromwandlern für verschiedene Meßbereiche. | |
| DE491338C (de) | Verfahren und Einrichtung zur Messung des UEbersetzungsverhaeltnisses und des Phasenwinkels von Spannungs- und Stromwandlern | |
| DE411328C (de) | Verfahren zur direkten Messung des Selbstinduktionskoeffizienten, der gegenseitigen Induktion, der Permeabilitaet, sowie der Kapazitaet | |
| DE962730C (de) | Verfahren zur Messung der Windungszahl von Spulen, die auf einen Kurzschlussrahmen gewickelt sind | |
| DE663159C (de) | Vorrichtung zum Messen von Gleichstrom nach Patent 659436 zur Anwendung fuer oberwelligen Gleichstrom | |
| DE584509C (de) | Schaltung zur Messung der zu erwartenden Stoerwirkung von Stromquellen, insbesondereGleichstromquellen, auf Fernsprechstromkreise |