DE7026201U - Drehknopf. - Google Patents

Drehknopf.

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DE7026201U
DE7026201U DE19707026201 DE7026201U DE7026201U DE 7026201 U DE7026201 U DE 7026201U DE 19707026201 DE19707026201 DE 19707026201 DE 7026201 U DE7026201 U DE 7026201U DE 7026201 U DE7026201 U DE 7026201U
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disc
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/18Distinguishing marks on switches, e.g. for indicating switch location in the dark; Adaptation of switches to receive distinguishing marks
    • H01H9/182Illumination of the symbols or distinguishing marks
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H3/00Mechanisms for operating contacts
    • H01H3/02Operating parts, i.e. for operating driving mechanism by a mechanical force external to the switch
    • H01H3/08Turn knobs
    • H01H3/10Means for securing to shaft of driving mechanism
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/16Indicators for switching condition, e.g. "on" or "off"
    • H01H9/165Indicators for switching condition, e.g. "on" or "off" comprising numbered dials

Landscapes

  • Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)

Description

28/70 PLI Lu/Li
8. 7.1970
ROBERT BOSCH ELEKTRONIK GMBH Berlin und Stuttgart
Drehknopf
Die Neuerung bezieht sich auf einen Drehknopf mit einer zentrischen Bohrung zum Aufsetzen auf die Welle eines in ein Gerät, i
insbesondere der Nachrichtentechnik, eingebauten Drehschalters, eines drehbaren Abstimmittels oder dergleichen.
5 Bei vielen der bisher bekannten Drehknöpfe wird die meist ring-
1 förniig ausgehildste Skala konzentrisch "™ den Drehknopf, also ■
I außerhalb des Drehknopfes, beispielsweise auf der Gehäusewand,
I fest angeordnet. Der Drehknopf ist dabei mit einem an seinem j
1 i
1 Außenrand befestigten Zeiger, beispielsweise in der Form eines
I 10.- - in einem Rahmen befindlichen Fadens, versehen, der beim Drehen I des Knopfes über der mit Zahlen oder anderen Zeichen versehenen
I Skala spielt. Um eine saubere Feineinstellung zu gewährleisten, j
i \
I ist der Durchmesser des Drehknopfes möglichst grofl gewählt, bei- |
spielsweise in der Größenordnung von etwa 3 bis 4 cm Durchmesser.
15 Das gilt insbesondere, wenn der von Hand zu betätigende Drehknopf für die Bedienung von Abstimmitteln oder dergleichen an Geräten der Nachrichtentechnik Verwendung findet.
Da nun die außerhalb der Peripherie des Drehknopfes befindliche i Ringskala bei der angegebenen beispielsweisen Größenordnung von
20 etwa 3,5 cm Durchmesser des Knopfes eine Breite von etwa 1 bis 1,5 cm besitzen muß, um ein übersichtliche« und einwandfreies
Ablesen
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8. 7.1970
Ablesen zu gewährleisten, beansprucht der Drehknopf nebst
;»:>: SlTiS «rslSi-ioviic »u*v «cm vuLCiiiucioci vuii euwa OfJ cm.
Die beanspruchte Flüche der Ringskala beträgt somit etwa den doppelten Durchmesser des Drehknopfes. Nun steht aber insbesondere bei tragbaren Geräten der Nachrichtentechnik, bei spielsweise bei tragbaren Funksprechgeräten, auf der Gehäusevand des Gerätes meist nur sehr wenig Platz zur freien Verfugung, so daß man versuchen muß, für den Drehknopf nebst Skala eino Fläche von beispielsweise nur etwa 3,5 cm Durchmesser zu beanspruchen. Da ein Knopf mit kleinerem Durchmesser von beispielsweise 2 cn; eine feinfühlig« Bedienung Von mitteln nicht mehr sicherstellt, hat man die Skala an dem Außenrand des Drehknopfes angebracht. Bei dieser Skalenanordnung dreht sich aber notwendigerweise die Skala zusammen mit dem Drehknopf, sobald dieser bedient wird. Das Ablesen der Skala und damit die genaue Einstellung des Abstimmittels wird dadurch außerordentlich erschwert, ja nahezu unmöglich gemacht. Denn, da die Skala sich mit dem Drehknopf mitbewegt, befinden sich die auf der Skala befindlichen Zeichen beim Drehen des Knopfes in ständig wechselnden Stellungen, so daß eine übersichtliche und damit schnelle und sichere Orientierung über die jeweilige Einstellung des Abstimmittels verlorengeht. Fehlerhaftes Ablesen bzw. fehlerhafte Einstellungen können deshalb kaum vermieden werden.
Um die genannten Nachteile zu vermeiden, wird neuerungsgemäß
vorgeschlagen, daß der Drehknopf die Form eines Ringes hat, an
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dessen Innenwand ein Träger mit der zentrischen Bohrung starr angebracht ist und dessen Innenraum nach außen durch eine von dem Ring unabhängige Scheibe abgedeckt ist, die an ihrer Unterseite durch den Innenraum des Ringes und durch Durchbrüche des Trägers hindurchreichende Befestigungsmittel zur unbeweglichen Befestigung der Scheibe an dem Gerät hat, wobei die Scheibe auf ihrer Außenseite eine Skala oder dergleichen trägt und der Ring einen mit der Skala zusammenwirkenden Index hat.
Durch die neuerungsgemäße Ausgestaltung des Drehknopfes nebst
Skala wird erreicht, daß die Skala unbeweglich feststehend und damit übersichtlich und gut ablesbar bleibt, wobei der Drehknopf den optimalen Durchmesser von beispielsweise 3,5 cm besitzt. Trotz dieses Vorteils ist aber die auf der Außenwand des Gerätegehäuses beanspruchte Kreisfläche nicht größer <-ls die von dem Drehknopf bedeckte Kreisfläche von beispielsweise etwa 3,5 cm Durchmesser. Darüber hinaus hat der Drehknopf infolge seiner besonderen Formgestaltung ein sehr ansprechendes Aussehen. Die gefällige Form des Drehknopfes kann noch erhöht werden, wenn beispielsweise gemäß der Neuerung die Außenseite der Scheibe etwa in einer Ebene mit der äußeren Kante des Ringes liegt, und insbesondere, wenn der Durchmesser der Skalenscheibe etwas kleiner als der Durchmesser des Ringes ist und auf einer inneren Schulter des Ringes aufliegt. Ein weiterer Vorteil des neuerungsgemäßen Drehknopfes liegt darin, daß der benutzbare
Winkelbereich der Skala unter Beibehaltung der übrigen genannten
Vorteile
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8. 7.1970
Vorteile über 300°betragen kann. Dieser letztere Vorteil wird dadurch erreicht, daß die Durchbrüche in dem Träger mit der zentrischen Bohrung derart gestaltet sind, daß die Drehung des Ringes innerhalb eines vorgesehenen Winkelbereiches durch die Befestigungsmittel der Scheibe nicht behindert wird.
In einem Ausführungsbeispiel gemäß der Neuerung sind die an der Unterseite der Scheibe angebrachten Befestigungsmittel zwei Stifte, die in bezug auf deren Mittelpunkt einander gegenüberliegend angeordnet sind, wobei die Abstände der Stifte vom Mittelpunkt unterschiedlich sind, und die Durchbrüche im Träger zwei konzentrische Schlitze. Die konzentrischen Schlitze ihrerseits besitzen je einen Winkelbereich von etwa 300 , und die Winkelbereiche der beiden Schlitze sind um 180 gegeneinander versetzt.
Die Skala und der Index können durch ein im Innenraum des Ringes angebrachtes Glühlämpchen beleuchtet werden.
Weitere, iuch aus den Schutzansprüchen ersichtliche Merkmale und Einzelheiten der Neuerung sind im folgenden an Hand einet in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben und erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Drehknopf mit Skala,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Bedienring mit Träger nach Wegnahme der Skalenscheibe,
Fig. 3 einen Querschnitt durch den in Fig. 2 dargestellten Bediftnring,
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8. 7.1970
Bedienringes, jedoch im Zusammenbau nit der Skt f.anscheibe und deren Befestigungsstiften,
Fig. 5 einen Querschnitt derselben in Fig. 4 dargestellten Anordnung, jedoch im Zusammenbau mit einer Beleuch
tung sanordnung,
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht der gesamten Anordnung
in auseinandergelegter Darstellung der einzelnen Bauteile.
Der Drehknopf 1 hat die Form eines Ringes 7, an dessen Innenwand 8 ein Träger 9 mit der zentrischen Bohrung 4 starr angebracht ist. Der Innenraum 15 des Ringes 7 ist nach außen durch eine von dem Ring 7 unabhängige Scheibe 2 abgedeckt, die an ihrer Unterseite durch den Innenraum.15 des Ringes 7 und durch Durchbrüche 5 des Trägers 9 hindurchreichende Befestigungsmittel 3 zur unbeweglichen Befestigung der Scheibe 2 an dem Gerät 6 hat; die Scheibe 2 trägt auf ihrer Außenseite eine Skala- 10 oder dergleichen. Die Außenseite der Scheibe 2 liegt etwa in einer Ebene mit der äußeren Kante des Ringes 7; vor teilhaft ist die Skalenscheibe 2 etwas kleiaer als der Durch messer des Ringes 7 und liegt auf einer inneren Schulter 20 des Ringes 7 auf. Der Ring 7 hat einen mit der Skala 10 zusammenwirkenden Index 12; der Index 12 kann beispielsweise in Form einer Nase am Außenrand des Ringes 7 angebracht sein.
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PLI Lu/Li
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3 vom Kittelpunkt unterschiedlich sind. ^iickt ein- f
Die an sind - 6 - Abstände
mittel der Unterseite der Scheibe 2 angebrachten i zwei Stifte 3, die nahezu &v' „'e*«e 1 bPs; 3>ir; c...- Die Durch-
messer Scheibe 2 und in bezug auf di- ^1 .ki·,;».
ander gegenüberliegend angeordnet sind, wobei lie
5 der Stifte
bräche im Träger 9 sind zwei konzentrische Schlitze 5, die je einen Winkelbereich von etwa 300° besitzen; die Winkelbereiche der beiden Schlitze 5 sind um 180° gegeneinander versetzt (Fig. 2).
Die freien Enden 11 der Stifte 3 sind in entsprechende Löcher der Gehäusewandung 6 einpreßbar. Die im Träger 9 befindliche zentrische Bohrung 4 wird auf die Welle 16 eines in dem Gerät eingebauten Drehschalters, drehbaren Abstimmittels oder dergleichen 14 aufgesetzt (Fig. 5 und 5).
Die Skala 10 und der Index 12 kann durch ein im Innenraum 15 des Ringes 7 angebrachtes Glühlämpchen 17 beleuchtet werden. Zu diesem Zweck ist im Innenraum 15 des Ringes 7 ein aus einem lichtdurchlässigen Stoff, beispielsweise aus Acryl-Glas (eine unter dem eingetragenen Warenzeichen "Plexiglas" bekannte
Handelsform), bestehender Lichtleiter 18 vorgesehen, der zur Aufnahme des GlUhlämpchens 17 eine Ausnehmung 19 besitzt (Fig. 6). Der Index 12 ist dann ebenfalls aus lichtdurchlässigem Mttteiial hergestellt, ebenso auch die Skalenscheibe 2 an dem mit Zahlen oder dergleichen beschrifteten FlHchenteil
Il 1 I I *
28'K
— 7 _
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1\ ig. 5 bezeichnen die starken, gestrichelten Linien den Strahlengang des aus dem Glühlämpchen 17 austretenden Lichts durch den Lichtleiter 18 zur Skalenscheibe 2 und zua Index 12.

Claims (1)

  1. I I » I ♦ If
    » 1 * 111«
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    8. 7.1970
    j Schutζanspruehe
    1. Drehknopf mit einer zentrischen Bohrung zum Aufsetzen auf die
    Welle eines in ein Gerät, insbesondere der Nachrichtentechnik, eingebauten Drehschalters, einer drehbaren Abstimmittels oder dergleichen, dadurch gekennzeichnet. daS der Drehknopf (1) die Form eines Ringes (7) hat, an dessen Innenwand (8) eis
    rager (9) mit der zentrischen Bohrung (4) starr angebracht ist und dessen Innenraum (15) nach außen durch eine von dem Ring (7) unabhängige Scheibe (2) abgedeckt ist, die an ihrs? Unterseite durch den Innenraum (15) des Ringes (7) und durch Durchbrüche (5) des Trägers (9) hindurchreichende Befestigungsmittel (3) zur unbeweglichen Befestigung der Scheibe (2) an dem Gerät (6) hat, wobei die Scheibe (2) auf ihrer Außenseite eine Skala (10) oder dergleichen trägt und der Ring (7) einen mit d.er Skala (10) zusammenwirkenden Index (12) hat.
    2. Drehknopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß di^ Durchbrüche (5) in dem Träger (9) mit der zentrischen Bohrung (4) derart gestaltet sind, daß die Drehung des Ringes (7) innerhalb einea vorgesehenen Winkelbereiches durch die Befestigungsmittel (3) der Scheibe (2) nicht behindert wird.
    3. Drehknopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Unterseite der Scheibe (2) angebrachten Befestigungsmittel zwei Stifte (3) sind, die in bezug auf deren Mittelpunkt einander gegenüberliegend angeordnet sind, wobei die Abstände der Stifte (3) vom Mittelpunkt unterschiedlich sind, und daß die Durchbrüche (5) im Träger (9) «wei konzentrische Schlitze
    .7026201-5.11.70 -2-
    II * 1 ·
    28/70 - 2 - PLI Lu/Li
    8. 7.1970
    4. Drehknopf nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden (11) der Stifte (3) an der Gehäusewand (6) vorzugsweise lös .ar befest'gbar sind.
    _ iknopf nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden (11) der Stifte (3) in entsprechende Löcher (13) der Gehäusewandung (6) einpreßbar sind.
    6. Drehknopf nach einem der Ansprüche 3 bis !>, dadurch gekennzeichnet, daß die konzentrischen Schlitze (5) je einen Winkelbereich von etwa 300° besitzen und daß die Winkelbereiche der beiden Schlitze (5) um 180° gegeneinander versetzt sind.
    7. Drehknopf nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenseite der Scheibe (2) etwa in einer Ebene mit der äußeren Kante des Ringes (7) liegt.
    8. Drehknopf nach einem der Ansprüche 1 bit 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Skalenscheibe (2) etwas kleiner als der Durchmesser de* Ringes (7) ist und auf einer inneren Schulter (20) de* Ringe* (7) aufliegt.
    9. Drehknopf nach einem der Ansprüche 1 bis i), dadurch gekennzeichnet, daß der Index (12) an Auflenrand des Ringes (7)» beispielsweise in Form einer Nase, angebracht ist.
DE19707026201 1970-07-11 1970-07-11 Drehknopf. Expired DE7026201U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2005034158A3 (de) * 2003-09-16 2005-06-09 Trw Automotive Electron & Comp Drehschalter in einem kraftfahrzeug

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EP1770731A3 (de) * 2003-09-16 2007-04-25 TRW Automotive Electronics & Components GmbH & Co. KG Drehschalter in einem Kraftfahrzeug
CN100459005C (zh) * 2003-09-16 2009-02-04 Trw车辆电气与零件有限两合公司 汽车中的旋转开关
US7550686B2 (en) 2003-09-16 2009-06-23 Trw Automotive Electronics & Components Gmbh & Co., Kg Rotary switch in a motor vehicle
CN101359546B (zh) * 2003-09-16 2011-06-22 Trw车辆电气与零件有限两合公司 汽车中的旋转开关

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