DE70196C - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Faserstoff-Korkteppichen mit durch die ganze Dicke gehenden Farbmustern - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Faserstoff-Korkteppichen mit durch die ganze Dicke gehenden Farbmustern

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DE70196C
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Application number
DENDAT70196D
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TH. J. PALMER in 1 Newlands Bare bei Lancaster, Gfsch. Lancaster
Publication of DE70196C publication Critical patent/DE70196C/de
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06NWALL, FLOOR, OR LIKE COVERING MATERIALS, e.g. LINOLEUM, OILCLOTH, ARTIFICIAL LEATHER, ROOFING FELT, CONSISTING OF A FIBROUS WEB COATED WITH A LAYER OF MACROMOLECULAR MATERIAL; FLEXIBLE SHEET MATERIAL NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06N7/00Flexible sheet materials not otherwise provided for, e.g. textile threads, filaments, yarns or tow, glued on macromolecular material
    • D06N7/0005Floor covering on textile basis comprising a fibrous substrate being coated with at least one layer of a polymer on the top surface
    • D06N7/0028Floor covering on textile basis comprising a fibrous substrate being coated with at least one layer of a polymer on the top surface characterised by colour effects, e.g. craquelé, reducing gloss

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT\i
(Grafschaft Lancaster).
Dicke gehenden Farbmustern.
Die vorliegende Erfindung besteht in einem Verfahren und in einer Vorrichtung zur Herstellung von Faserstoff-Korkteppichen mit ein- oder mehrfarbigen Mustern, die nicht blos auf der Oberfläche gebildet werden, sondern von dieser sich bis zur Unterfläche des Teppichs fortsetzen, so dafs mit der Abnutzung des letzteren die bunte Musterung nicht verschwindet.
Die neuen Faserstoff-Korkteppiche werden, wie der Name andeutet, in der Hauptsache aus Faserstoffen, z. B. solchen, die sich zur Pappen- und Papierfabrikation eignen, und aus Korkmehl zu ungefähr gleichen Theilen hergestellt. Eine Leimung wird am besten nicht vorgenommen, dagegen ist die Anordnung von Einlagen oder Unterlagen von grobem, offenem Leinen- oder Hanfgewebe zweckdienlich. Von nebensächlichen Zusätzen, die noch angewendet werden können, sei Holzmehl erwähnt.
Der Faserstoff wird nafs mit den anderen Bestandtheilen zu einem Brei zusammengemischt und zu Platten oder Tafeln ausgewalzt, wozu zweckmäfsig eine Papiermaschine, z. B. eine sogenannte amerikanische oder Cylindermaschine für die Herstellung von Ganzzeug, benutzt werden kann. Sollen die Teppiche die erwähnte Einlage oder Unterlage bekommen, so wird die erstere zwischen zwei Schichten Brei eingeführt, bevor diese unter dem letzten Cylinder vereinigt werden, die letztere aber mit einer oder mehreren Breischichten belegt, worauf sich über dem Saugkasten und unter der Kautschwalze eine innige Verbindung des Gewebes mit dem Brei herstellt.
Die Schwierigkeit, die Korktheilchen, welche oben zu schwimmen streben, gehörig mit den ' übrigen Bestandtheilen des Breies zu vermischen, kann nach einer Entdeckung des Erfinders dadurch gehoben werden, dafs man den Brei auf eine Temperatur von ungefähr 70 bis ioo° C. bringt.
Nach gehörigem Trocknen sind die in der Cylindermaschine erhaltenen Teppiche so weit fertig gestellt, dafs die Imprägnirung mit den Ornamentfarben vorgenommen werden kann. Man bringt zu diesem Zwecke die zu bedruckende Abtheilung des Teppichs auf eine durchlöcherte Deckplatte eines Gefäfses, das luftleer gemacht werden kann. Alsdann setzt man auf die obere Fläche des Teppichs einen Rahmen, dessen Aufsen- und Zwischenwände die Umrisse des Musters wiedergeben, dessen einzelne Räume oder Kammern also den Feldern des Musters entsprechen. Jede Kammer wird mit der passenden flüssigen Farbe gefüllt, die, wenn man unterhalb des Teppichs Luftleere erzeugt, durch den Druck der Atmosphäre in den Teppich hinein- bezw. durch ihn hindurchgeprefst wird, womit die durchgehende Färbung erreicht ist".
Soll nach abermaligem Trocknen der Teppich noch mit einer wasserdicht machenden Flüssigkeit, z. B. Oelfirnifs, getränkt werden, so kann das ganz analog wie das Färben geschehen, indem man diese Flüssigkeit durch den Teppich hindurchsaugt. Man wird den Färbeapparat und die zum Imprägniren mit Firnifs benutzte Einrichtung am besten unmittelbar an die zur
Herstellung des Teppichs dienende Papiermaschine anschliefsen.
In den Fig. ι bis 3 der beiliegenden Zeichnungen ist eine praktische Ausführungsform des zum Färben dienenden Rahmens dargestellt. Der letztere besteht hier (bei Verwendung von vier Farben) aus vier über einander liegenden Platten ABCD, die an den Rändern gegen einander und gegen die Deckelplatte E durch Gummistreifen G abgedichtet und mit dem Deckel E durch Schrauben / fest verbunden sind. Die unterste Platte A trägt auf ihrer in Fig. 3 dargestellten unteren Fläche die eigentliche Druckform, indem auf ihr durch eingesetzte Blechstreifen Kammern a3 b3 c3 d3 gebildet sind, welche durch Rohre a2 b2 c2 d2 aus den von Tragrippen durchsetzten Behältern für Farbflüssigkeiten gespeist ' werden , die zwischen den Platten ABCDE angeordnet sind. Diesen Behältern werden die Flüssigkeiten je an mehreren Stellen durch die zu beiden Seiten angeordneten, durch Querröhren A* B2 C2D2 verbundenen Hauptrohre A1 B1C1D1 und Zweigrohre a' b 1 c ' d1 zugeführt. Eine Gummischnur H dichtet den Rand des Rahmens A auf dem Teppich ab; damit beim Durchsaugen der Flüssigkeiten aus den Kammern a3 b3 c3 d3 durch den Teppich nicht infolge der Zuführung durch die engen Rohre a2 b2 c2 d2 eine Ungleichmäfsigkeit in der Färbung entsteht, sind die Kammern a3b3c3d3 mit Filz oder ähnlichem Stoff ausgefüllt, der zugleich ein Auslaufen von Flüssigkeit aus den Kammern beim Abheben der Druckform verhütet.
Der Saugkasten, auf welchem der Teppich während des Bedrückens liegt, ist in Fig. 7 und 8 gezeichnet. Er besitzt die perforirte Deckplatte 2, die von einer der Dichtungsschnur H der Druckform A entsprechenden Packung H2 eingerahmt wird. Der Boden 1 besitzt eine Oeffnung 4 für den Austritt und eine solche 5 für den Wiedereintritt der Luft. Zur Unterstützung der Deckplatte 2 ist der Raum zwischen dieser und dem Boden 1 durch einen gitterförmigen Rost 3 ausgefüllt, der oben und unten reichlich mit Einkerbungen für den allseitigen Durchflufs der Luft versehen ist.
Zum Färben der Teppiche mittelst dieses Saugkastens und der Färbe- oder Druckform ABCDE wird zweckmäfsig eine Maschine benutzt, wie sie in den Fig. 4 und 5 in zwei Ansichten dargestellt ist. Die Druckform wird mit den hervorstehenden Rändern ihrer Deckplatte E auf Leisten f gelegt und mit den Bolzen f~ der letzteren und zugehörigen Muttern i gegen die Verbindungsplatten der Hängearmpaare J J geschraubt. Letztere können auf zwei Querstangen K verschoben und durch Schrauben k festgestellt werden, so dafs sich Druckformen von verschiedener Breite einspannen lassen. Die Stangen K sind an Querhäuptern L aufgehängt, die ihrerseits an senkrechten cylindrischen Stangen M zwischen Muttern O O befestigt sind. Dadurch ist eine Verstellung in senkrechter Richtung möglich, entsprechend einer je nach der Anzahl der Farbkästen AB u. s. w. verschiedenen Höhe der Druckformen. Die runden Stangen M sind bei I und mit ihren oberen Enden S auch bei η in Querbalken des Maschinengestelles N geführt, an letzterer Stelle auch durch, Feder in und Nuth am Vordrehen verhindert. Die Stangen M sind mit ihren Verlängerungen S durch Rahmen P gekuppelt, durch welche die in den Seitenwänden des Maschinenrahmens gelagerte Welle T hindurchgeführt ist. Auf letzterer sitzen Daumen, die, auf obere Knaggen y der Kuppelrahmen P einwirkend, die Druckform anheben, wenn der zu färbende Teppich unter ihr entlang geführt wird, und sie sinken lassen, wenn er wieder still, liegt, und Daumen R, die, auf untere Knaggen % der Kuppelrahmen P einwirkend, die auf den Teppich heruntergesunkene Druckform dicht auf ihn niederdrücken, damit das Durchsaugen der Färbeflüssigkeiten stattfinden kann, und die Druckform darauf wieder freigeben, damit sie von den Daumen Q angehoben werden kann. Der Antrieb der Daumenwelle T geschieht von der mit fester und loser Scheibe XX1 ausgestatteten, in den Böcken W2 gelagerten Welle W aus durch die Stirnräder V U. Die Fortbewegung des Teppichs um die Länge der Druckform behufs anschliefsender Fortsetzung des Musters wird durch einen Gurt ohne Ende Z aus Drahtgeflecht oder -Gewebe bewirkt, der über Trommeln Y Y2 läuft und auf den der Teppich durch Vermittelung der Druckwalze Y1 aufgebracht wird. Der Gurt ist mit verstärkten Rändern \2 versehen, an denen er durch Leitrollen y2 gerade geführt wird. Das untere Trum ist über eine Spannwalze Y3 geleitet und wird durch ein Wassersprührohr 21 und eine von der Welle W aus durch Scheiben 23 angetriebene Bürstenwalze 22 von etwa anhaftender Farbe gereinigt. Die periodische Bewegung des Gurtes Z wird von dem Zahnrad U dadurch abgeleitet, dafs ein Stift w desselben bei jeder Umdrehung eine Zeit lang (so lange die Daumen Q die Druckform anheben) auf einen bei ν gelagerten Hebel u einwirkt, der durch die Schubstange ί den lose auf der Welle der Trommel Y2 sitzenden Schalthebel s verschiebt, so dafs die durch eine Feder belastete Sperrklinke r desselben, in einen der Zähne q des Sperrrades greifend, die Trommel Y2 um ein entsprechendes Stück dreht. Diese Bewegung hört auf, wenn der Stift w die Spitze des Hebels u verläfst, worauf ein mit dem Schalthebel verbundenes Gegengewicht χ oder eine Feder den Hebel u wieder in seine Anfangsstellung führt. Auf der Zeichnung hat das Sperrrad ρ vier
Zähne q, so dafs der Gurt Z jedesmal um ein Viertel des Trommelumfanges vorwärts bewegt wird. Beträgt aber die Länge der Druckform einen kleineren oder gröfseren Bruchtheil des Trommelumfanges, so mufs auch ein Schaltrad mit entsprechend kleinerer oder gröfserer Zähnezahl benutzt werden. Es genügt aber auch ein einziges Schaltrad, wenn seine Zähnezahl das gemeinsame Vielfache aller zur Verwendung gelangenden Theilzahlen des Trommelumfangs ist und der Hub des Schalthebels s gehörig eingestellt werden kann. Um den Gurt Z zu entlasten, wird die Bewegung der Trommel F2 durch Riemscheiben X"1 auf die Trommel Y übertragen.
Der Saugkasten i, auf den sich der Teppich nur unter Vermittelung des Gurtes Z auflegt, ist durch die Saugleitung 4 zunächst mit einem Gefäfs 6 verbunden, in welchem sich etwa in den Saugkasten gelangte Farbe absetzen kann, um von Zeit zu Zeit, durch das Ventil ig unter Zuhülfenahme einer Druckleitung 20 abgelassen zu werden. Von dort strömt die angesaugte Luft durch das Rohr 6a in den Schieberkasten 7 und das zu einem gröfseren Vacuumgefäfs oder unmittelbar zur Vacuumpumpe führende Rohr 8. In dem Schieberkasten 7 wird der Zugang zum Rohr 8 periodisch durch den Schieber 11 unterbrochen, wenn die Daumenscheibe 13 auf der Welle T der Schraubenfeder 15 gestattet, die Schieberstange 17 aus dem Kasten herauszuziehen. Diese Daumenstellung tritt ein, wenn das Durchsaugen der färbenden Flüssigkeiten vollendet ist, wobei zugleich ein zweiter, entgegen der Feder 16 auf die Schieberstange 18 wirkender Daumen 14 mittelst des Schiebers 12 durch die Leitung 10 atmosphärische Luft in den Schieberkasten 9 treten läfst, von wo aus sie durch das Rohr 5 in den Saugkasten 1 fliefst. Die zuletzt erläuterte Einrichtung kann auch dazu benutzt werden, um statt atmosphärischer comprimirte Luft in den Saugkasten gelangen zu lassen. Man ist dadurch im Stande, etwa durch den Teppich hindurchgetretene, auf seiner Unterfläche haftende Farbflüssigkeit wieder in den Teppich zurückzubringen. Schliefst die Feder 1 6 bei entsprechender Stellung des Daumens 14 den Luftschieber 12 wieder, so heben gleichzeitig die Daumen Q. die Druckform an und die Reihe der Operationen beginnt von neuem. Mit dem Niederdrücken der Druckform auf den inzwischen vorgerückten Teppich läfst der Schieber 11 die Evacuirung des Saugkastens wieder beginnen u. s. f.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Ein Verfahren zur Herstellung von Faserstoff-Korkteppichen mit Farbmustern, welche den Teppich in der ganzen Dicke durchdringen, gekennzeichnet dadurch, dafs der Faserstoffbrei mit dem Korkmehl bei einer Temperatur von 70 bis ioo° C. gemischt, darauf auf einer Papiermaschine ausgebreitet, und erforderlichenfalls mit Einlagen oder Unterlagen aus Gewebe versehen wird,v worauf der so erhaltene Teppich mehr oder weniger getrocknet und mit durchgehenden farbigen Feldern dadurch ausgestattet wird, dafs die in den Kammern eines aufgesetzten Rahmens . befindlichen Färbeflüssigkeiten durch Anschlufs der unteren Teppichfläche : an eine Luftpumpe in den Teppich hinein bezw. durch ihn hindurchgesaugt werden und nach abermaliger Trocknung durch Hindurchsaugen oder Hindurchdrücken von Oelfirnifs oder dergleichen wasserdicht gemacht wird.
2. Zur Ausführung des. unter 1. gekennzeichneten Verfahrens eine Färbekammer oder Druckform, bestehend aus über einander liegenden Farbebehältern (A B C D) in der Anzahl der Farben, deren unterster auf der Unterseite die eigentliche Druckform mit den Feldern des Musters entsprechenden Kammern (as &Ä c3 ds) besitzt, die aus den Farbebehältern durch Röhrchen (a1 b2 c- d2) gespeist werden.
3. Zur Ausführung des unter 1. gekennzeichneten Färbeverfahrens mit der unter 2. gekennzeichneten Druckform eine Maschine, bei welcher der Teppich mittelst eines Drahtgurtes ohne Ende (Z), der periodisch um die Länge der Druckform vorrückt, unter letztere und über einen Saugkasten (1) mit durchlöcherter Deckplatte gebracht und alsdann die Druckform auf den Teppich geprefst wird, so dafs sich der Drahtgurt (Z) auf den Saugkasten (1) legt, während zugleich der letztere durch einen Schieber (11) mit einer Vacuumleitung in Verbindung gesetzt wird, so dafs die Farben durch den Teppich gesaugt werden und bei welcher alsdann der Schieber (11) abschliefst und "ein Schieber (12) atmosphärische öder Prefsluft in den Saugkasten einläfst, durch welche letztere ein Ueberschufs an Farbe durch den Teppich zurückgedrückt wird,
■ worauf auch Schieber (12) wieder geschlossen, die Druckform abgehoben und der Gurt (Z) weiter geschaltet wird u. s. f.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
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