DE699412C - Tragfluegel mit eingebauten Motoren - Google Patents

Tragfluegel mit eingebauten Motoren

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DE699412C
DE699412C DE1937M0138893 DEM0138893D DE699412C DE 699412 C DE699412 C DE 699412C DE 1937M0138893 DE1937M0138893 DE 1937M0138893 DE M0138893 D DEM0138893 D DE M0138893D DE 699412 C DE699412 C DE 699412C
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Germany
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wing
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hydrofoil
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Expired
Application number
DE1937M0138893
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Inventor
Dipl-Ing Willy Messerschmitt
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Messerschmitt AG
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Messerschmitt AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C39/00Aircraft not otherwise provided for
    • B64C39/10All-wing aircraft

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Wenn man bei Flugzeugen üblicher Bauart mit im Verhältnis zur Spannweite geringer Flächentiefe den oder die Motoren ganz oder zum großen Teil in den Flügel einbaut, dann ergeben sich hieraus Schwierigkeiten im Hinblick auf die Schwerpunktlage, die dann zu weit nach hinten rückt. Dies wird zwar vermieden bei sehr großer Tiefe,, doch sind damit andere wesentliche Nachteile verbunden; eine solche Bauart wird in der USA-Patentschrift 2062 148 beschrieben. Diese Schwierigkeiten beseitigt die Erfindung, und zwar dadurch, daß der Flügel gepfeilt ist, wie dies in anderem Zusammenhang beispielsweise in der USA-Patentschrift 1 157 616 beschrieben ist. Die Pfeilform wird nun so gewählt, daß die nach vorn gerichteten Spitzen des Tragflügels mit den Einbaustellen der Motoren zusammenfallen; der Flügel ist so oft gepfeilt, als Motoren vorbanden sind.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung., sind auf der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt ,
Fig. ι den Flügel eines zweimotorigen Fluga5 zeuges gemäß der Erfindung und
Fig. 2 den Flügel eines viermotorigen Flugzeuges gemäß der Erfindung.
Die Flügelwurzel« des Tragflügels ist in bekannter Weise an den Rumpf angescnlossen, der auf der Zeichnung nicht dargestellt ist, Wie aus Fig. 1 ersichtlich, läuft .der Flügel zunächst in einem Winkel zur Querachse des Flugzeuges nach vorn. Dieser Flügelteil ist in der Zeichnung mit b bezeichnet Beim Motor c, der in den Flügel eingebaut ist, ändert sich die Richtung des Flügels, er verläuft von dieser Stelle ams nach hinten; dieser Flügelteil ist mit d kenntlich gemacht. Es entsteht somit ein Flügelgebilde, das gepfeilt ist und bei dem der Motor an der Pfeilspitze sitzt.
Die Fig. 2 zeigt die Anwendung des erfinderischen Prinzips auf ein viermotoriges Flugzeug. Der Flügel ist infolgedessen hier sowohl beim Motor C1 als auch beim Motor C2 so gepfeilt, daß die Pfeilspitzen nach vorn weisen. Im übrigen entspricht der Aufbau des Flügels demjenigen nach Fig. 1.
Die Erfindung läßt sich selbstverständlich auch dann mit Vorteil anwenden, wenn Schwerpunktsschwierigkeiten an Flugzeugen auftreten, bei denen die Motoren in Flügel-Yorbanten montiert sind.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Flugzeug mit ganz oder teilweise in den Tragflügel eingebauten Motoren, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragflügel von geringer Tiefe in Richtung der Spannweite in ■ an sich bekannter Weis'e zick- fir, zackförmig ausgebildet ist und die Motoren in der Symmetrieachse der sich dabei ergebenden nach vorn gerichteten Flügelspitzen im vorderen Teil der Tragfläche angeordnet sind.
2. Flugzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Flügel so oft gepfeilt ist, als Motoren vorhanden sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1937M0138893 1937-08-10 1937-08-10 Tragfluegel mit eingebauten Motoren Expired DE699412C (de)

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