DE69925863T2 - Verwendung eines sich ausdehnenden elementes - Google Patents

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    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
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    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/62Tightening or covering joints between the border of openings and the frame or between contiguous frames
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
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Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung betrifft den Einsatz eines ausdehnungsfähigen Elements gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Heute wird oft ein sich ausdehnender Polymerschaumstoff beim Abdichten oder Versiegeln von Zwischenräumen zwischen Gebäudeeinzelteilen, zum Beispiel Fensterrahmen und umgebenden Balken verwendet, zum Beispiel Polyurethanschaumstoff. Solche Schaumstoffmaterialien können bei Brand die Haut und die Atemwege reizen. Ferner sind sie schwer in einer ausreichenden Menge aufzutragen und sind im Gebrauch relativ kostspielig.
  • Es besteht daher ein Bedarf an ausdehnungsfähigem Material ohne diese Nachteile.
  • WO 98/45565 offenbart einen Abdichtstreifen zum Füllen, Isolieren und Abdichten von Luftspalten, wie zum Beispiel Luftspalten, die in Gebäuden während des Baus gegenwärtig sind, wobei der Abdichtstreifen ein zusammengepresstes Material umfasst, das in einem Rückhaltemittel in den zusammengepressten Zustand enthalten ist. Das zusammengepresste Material besteht aus Schaumstoffen aus Polyurethanen, Neoprengummi oder Polyolefinen. Solche synthetische Werkstoffe verhalten sich nicht in Übereinstimmung mit umgebenden natürlichen Materialen und sind auch bei Brand nicht unschädlich, sondern können sehr gefährlich sein:
    H. G. Oishausen, „VDI-Lexikon Bauingenieurwesen", Düsseldorf: VDI-Verlag, 1991, 281 – offenbart Schichten aus Holzfasern, die unterschiedliche Dichten haben.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Diese Aufgabe kann durch den Gebrauch ausdehnungsfähiger Elemente, die eine bestimmte Form haben, erzielt werden, dadurch gekennzeichnet, dass ein Element, das aus einer Menge von Fasern aus Fichte bzw. Rottanne oder Stroh besteht, die in ihre transversale Richtung auf eine Dichte von 300 bis 1500 kg/m3, vorzugsweise 600 bis 800 kg/m3 zusammengepresst werden, wobei das Element im Wesentlichen die gleiche Länge hat wie der Zwischenraum, aber eine Dicke bzw. Breite aufweist, die kleiner ist als die Weite des Zwischenraums, in jeden Zwischenraum eingefügt wird, wonach eine hydrophile Flüssigkeit zu jedem Element (6') in einer solchen Menge hinzugefügt wird, dass der Zwischenraum gefüllt wird, während sich das Element in seiner transversalen Richtung ausdehnt, während es eine solche Flüssigkeit absorbiert.
  • Beim Ausdehnen eines solchen Materials werden keine schädlichen Verbindungen entwickelt oder verwendet, und ein solches Material erlaubt daher eine besonders umweltfreundliche Art und Weise zum Abdichten von Zwischenräumen, zum Beispiel zwischen Fensterrahmen und umgebenden Balken. Ferner kann man durch Auswahl der Richtung oder Richtungen, in die faserige Menge zusammengepresst wurde, die Richtung oder Richtungen der Ausdehnung steuern.
  • Bei einer bevorzugten Ausführung umfasst die hinzugefügte Flüssigkeit eine oder mehrere Hilfsmittel, wie zum Beispiel Bindemittel, Konservierungs- bzw. Schutzmittel, Mittel gegen Fäulniserreger oder Pestizide.
  • Das trockene faserige Material kann solche Mittel in trockener Form enthalten, die durch die sich ausdehnende Faser aktiviert und absorbiert werden.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform bestehen die Elemente aus Fichten- bzw. Rottannenfasern.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform wird die Menge der Elemente ferner mit einem oder mehreren eingebetteten Geweben bereitgestellt.
  • Den Elementen wird die bestimmte Form beim Zusammenpressen verliehen, es ist aber auch möglich, in Betracht zu ziehen, dass die Elemente aus der zusammengepressten Menge ausgestanzt oder ausgeschnitten werden. Die Menge kann aus Fichten- bzw. Rottannenfasern bestehen, und das Zusammenpressen der faserigen Menge kann durch Extrusion, Walzen oder Formpressen ausgeführt werden. Ein wasserlösliches Bindemittel in Pulverform kann vor dem Zusammenpressen in die faserige Menge gemischt werden.
  • Beim Einsatz dieses ausdehnungsfähigen Elements in der Praxis zum Abdichten von Zwischenräumen zwischen einem Fensterrahmen und umgebenden Balken, werden solche Elemente um die Peripherie des Fensterrahmens angelegt, und, nachdem der Festerrahmen an den umgebenden Balken befestigt wurde, wird Wasser hinzugefügt, zum Beispiel durch Sprühen. Auf diese Art und Weise dehnen sich die Elemente in ihre Dickenrichtung aus, um die Spalte zwischen dem Fensterrahmen und dem benachbarten Balken zu füllen.
  • TEXTE DER FIGUREN
  • Die Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die anliegenden Figuren beschrieben, von welchen 1 schematisch eine Vorrichtung zum Herstellen eines ausdehnungsfähigen Materials in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform der Erfindung zeigt;
  • 2 schematisch ein Stück eines ausdehnungsfähigen Elements in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt, und
  • 3 und 4 schematisch einen Einsatz einer Ausführungsform der Erfindung darstellen, bei welchem ausdehnungs fähige Elemente verwendet werden, um den Zwischenraum zwischen einem Fensterrahmen und umgebenden Balken abzudichten.
  • BESCHREIBUNG DER AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • In 1 ist ein Prozess zum Herstellen eines ausdehnungsfähigen Materials schematisch gezeigt, ausgehend von einer Menge 1 organischer Fasern, zum Beispiel Fichten- bzw. Rottannenfasern, die auf einem Förderer angeordnet sind, der nicht dargestellt ist, die in die Einspeiserichtung A laufen. Die Fichten- bzw. Rottannenfasermenge wurde durch mechanisches Zerkleinern erzielt. Die faserige Menge 1 wird zusammengepresst, indem man sie durch die Spalte zwischen einem Paar Walzen 24 durchlaufen lässt, die nacheinander in die Einspeiserichtung A mit nacheinander sinkender Entfernung zwischen den Walzen des Walzenpaars gegeben werden. Nach dem Durchlaufen des letzen Walzenpaars ist die Fasermenge in eine harte Platte mit einer Dichte von 300 bis 1500 kg/m3, vorzugsweise 500 bis 800 kg/m3 zusammengepresst. Schließlich werden Längselemente aus dieser hart zusammengepressten Faserplatte mit einem Schneidgerät, wie zum Beispiel einer Stanze ausgeschnitten.
  • In 2 ist ein solches ausgeschnittenes Element gezeigt, das an seinem linken Endteil (der Figur) mit Wasser aus einer Sprühflasche 7 besprüht wurde. Das zusammengepresste Element absorbiert das hinzugefügte Wasser und dehnt sich gleichzeitig aus. Es hat sich herausgestellt, dass sich das Element beim Hinzufügen von Wasser in einer ausreichenden Menge bis zu zehn Mal seine Dicke ausdehnen kann, wenn es zu einer harten Platte zusammengepresst ist. Nach dem Ausdehnen hat das Element eine schaumstoffähnliche Konsistenz erzielt. Nach dem Trocknen behält das Element sein ausgedehntes Volumen bei.
  • Das Zusammenpressen der Menge kann auch durch Extrusion oder Formpressen erfolgen, vorzugsweise mit einer trockenen Menge. Bei dem beschriebenen Prozess wird die Menge 1 nur in eine Richtung zusammengepresst, wenn sie durch die Spalte eines Walzenpaars läuft. Es ist natürlich möglich, den Block in eine Richtung senkrecht zu dieser Richtung und der Einspeiserichtung zusammenzupressen, indem man die Seitenwände, wie in der gezeigten Vorrichtung angeordnet, in 1 jedoch nicht gezeigt, zum Verhindern des seitlichen Ausdehnens der faserigen Menge beim Durchlaufen des Walzenpaars zueinander in die Einspeiserichtung A konvergieren lässt. Ein derart hergestelltes Element dehnt sich beim Absorbieren von Wasser natürlich in die Querrichtung des Elements aus.
  • Die faserige Holzmenge kann in Form von zusammengepressten Platten oder Blöcken bereitgestellt werden, und die ausdehnungsfähigen Elemente können auch ausgehend von solchen Blöcken oder Platten durch Spalten und optional ein weiteres Zusammenpressen dieser Letzteren erzeugt werden.
  • 3 und 4 zeigen schematisch wie ausdehnungsfähige Elemente 6, die in Übereinstimmung mit der oben stehenden Beschreibung hergestellt wurden, zum Abdichten der Zwischenräume zwischen einem Fensterrahmen 7, der in eine Wandöffnung eingefügt wurde, und den Balken 811, die die Öffnung einschränken, verwendet werden können. Der Fensterrahmen 7 ist mit vier Teilen von Elementen 6' ausgestattet, die sich in eine umgebende Hohlkehle oder eine gehobelte Spur, die in diesen Seiten des Fensterrahmens 7, die den Balken 8 bis 11 gegenüberliegen, ausgebildet werden, erstrecken. In 4 ist ein ausgeschnittener Teil des Fensterrahmens 7 gezeigt, der ein Element 6' in der Hohlkehle des Fensterrahmens angeordnet hat. Die Elemente 6' haben eine entsprechende Dicke von 2 bis 8 mm.
  • Nach dem Einfügen eines solchen Fensterrahmens in gewohnter Weise in eine Wandöffnung und nach dem Befestigen an den umgebenden Balken reicht es, Wasser, zum Beispiel mittels einer Sprühflasche 12 oder Ähnlichem, auf der äußeren Seite des Fensterrahmens hinzuzufügen, damit sich die Elemente 6' ausdehnen und die Zwischenräume oder die gesamte Spaltenweite zwischen den Fenstern und den Balken 811 füllen. Ein derartiger Einsatz der Erfindung trägt zu einer besonders einfachen Montage des Fensterrahmens in eine Wandöffnung bei. Die Elemente 6' werden ferner vorzugsweise so hergestellt, dass sie sich beim Hinzufügen von Wasser nur in die Richtung der Dicke ausdehnen. Dadurch wird sicher gestellt, dass irgendeine Nachbehandlung zum Eliminieren überschüssigen Abdichtmaterials nicht erforderlich ist, wie das der Fall ist, wenn herkömmlicher ausdehnungsfähiger Polymerschaumstoff verwendet wird, der sich in alle Richtungen ausdehnt. In einem ausgedehnten Zustand können die Elemente Bewegungen in dem Bau absorbieren, ohne ihre Abdicht- oder Schalldämmungsfunktion einzubüßen.
  • Bei der beschriebenen Ausführungsform werden die Elemente 6' werkseitig auf den Fensterrahmen montiert und entsprechend mit einem abnehmbaren, umgebenden Band abgedeckt, um die Elemente daran zu hindern, unabsichtlichem Hinzufügen von Wasser ausgesetzt zu sein, zum Beispiel Regenwasser. Man kann stattdessen die Elemente 6' natürlich an dem Fensterrahmen befestigen, wenn dieser in die Wandöffnung montiert wird. Dazu kann eine Seite der Elemente mit einem selbst haftenden Klebstoff oder Ähnlichem abgedeckt werden.
  • Die oben beschriebenen ausdehnungsfähigen Elemente können natürlich verwendet werden, um andere Zwischenräume und Leerstellen zwischen oder in Gebäudeeinzelteilen zu füllen. Bei Leerstellen, die eine kompliziertere dreidimensionale Form haben, müssen natürlich Elemente verwendet werden, die in alle Richtungen zusammengepresst wurden. Die erfindungs gemäßen Elemente können an die Leerstellen, die zu füllen sind, durch Schneiden, Formsägen oder Behandlung in einer anderen geeigneten Art und Weise angepasst werden.
  • Die erfindungsgemäßen ausdehnungsfähigen Elemente werden entsprechend in Form von Längsbahnen oder Leisten bereitgestellt und werden vorzugsweise auf einer ihrer Seiten mit einer selbst haftenden Beschichtung versehen, um das Befestigen der Elemente an einem Gebäudeeinzelteil oder Ähnlichem zu erleichtern.
  • Bei einer Variation des beschriebenen Prozesses können ein oder mehrere Gewebe oder Ähnliches in der Menge vor deren Zusammenpressen angebracht werden, um die mechanische Festigkeit der ausdehnungsfähigen Elemente zu verbessern. Es ist auch möglich, vor dem Zusammenpressen flüssige Blockierungsschichten in das faserige Material einzubringen.
  • Das erfindungsgemäße Element kann auch als einfache Abdichtleiste verwendet werden, um Wasser oder andere Flüssigkeit auszuschließen. Die Ausdehnungsmerkmale der Elemente werden dabei nur so verwendet, dass sich das Element in Unregelmäßigkeiten der Oberflächen, die abgedichtet werden sollen, ausdehnt, wobei der Ausdehnungsgrad gering ist. Der Anschlagdruck gegen die zwei Flächen ist jedoch hoch. Auch wenn das Wasser von einem solchen Element absorbiert wird, so dass seine Fläche nass wird, leckt jedoch kein Wasser aus dem Element heraus.
  • Die oben beschriebenen Elemente werden aus Fichten- bzw. Rottannenfasern hergestellt. Diese Fasern sind lang und biegsam, und die faserige Menge kann auf eine Dichte bis zu 1500 kg/m3 zusammengepresst werden, ohne die Fasern merklich zu zerstören. Bei stärkerem Zusammenpressen hat es sich herausgestellt, dass die Ausdehnung beim Hinzufügen von Wasser verringert wird, was andeutet, dass die Fasern beim Zusammenpressen stark beschädigt wurden. Daher sollte die Dichte der Fasern nach dem Zusammenpressen 1500 kg/m3 nicht überschreiten. Auch andere Holzarten als Fichte- bzw. Rottanne können zum Herstellen der erfindungsgemäßen ausdehnungsfähigen Elemente verwendet werden, und es wird auch für möglich gehalten, andere organische Fasern, vorzugsweise Zellulosefasern, wie zum Beispiel bestimmte Stroharten zu verwenden, um ein erfindungsgemäßes Material zu erzielen.
  • Die hydrophile Flüssigkeit, vorzugsweise Wasser, die zu den Elementen hinzugefügt. wird, kann vorteilhafterweise Hilfsmittel enthalten, wie zum Beispiel Klebstoff, Konservierungs- bzw. Schutzmittel, Mittel gegen Fäulniserreger oder Pestizide. Es wird auch für möglich gehalten, einen wasserlöslichen Klebstoff in Pulverform vor dem Zusammenpressen in die faserige Menge zu mischen, so dass das sich ausdehnende Material beim nachfolgenden Hinzufügen von Wasser an der Fläche, gegen welche es sich ausdehnt, haftet.
  • Das erfindungsgemäße ausgedehnte Material kann in Plattenform auch als Isoliermaterial verwendet werden. Da das Material in zusammengepresster Form nur minimalen Raum beansprucht, können solche Platten im Voraus zum Beispiel auf Wandplatten befestigt und dann vor oder in Zusammenhang mit der Montage der Wandplatten ausgedehnt werden.
  • Das erfindungsgemäße ausdehnungsfähige Material ist ein reines Naturprodukt und hat daher große Umweltvorteile im Vergleich zu den ausdehnungsfähigen Polymeren und anderen herkömmlichen ausdehnungsfähigen Isoliermaterialien, die das Material ersetzen soll. Die Fichten- bzw. Rottannenfaser wurde von dem Verband für Asthma und Allergien zugelassen. Das Fichten- bzw. Rottannenfasermaterial ist auch relativ kostengünstig, und das beschriebene Material kann relativ kostengünstig erzeugt werden. Ferner kann das Material in einer Vielzahl von Arten wieder verwendet werden. Es kann zum Beispiel nach dem Gebrauch wieder zusammengepresst werden, wonach es wieder als ausdehnungsfähiges Material verwendet werden kann. Der Ausdehnungsgrad sinkt jedoch nacheinander mit der Anzahl der Ausdehnungs- und erneuten Zusammenpressvorgänge, wahrscheinlich aufgrund der Tatsache, dass der Anteil an beschädigten Fasern des Materials bei jedem Zusammenpressen steigt. Das Ausdehnungsmaterial kann auch auseinander genommen und als Absorptionsmaterial für Öle, flüssige Chemikalien und Ähnliches verwendet werden.
  • Die beschriebenen Ausführungsformen können natürlich innerhalb des Geltungsbereichs der Erfindung variiert werden. Den ausdehnungsfähigen Elementen kann zum Beispiel beim Zusammenpressen eine andere Form gegeben werden als die von Längselementen oder Platten. Ferner können mehr als drei Walzenpaare beim Walzen verwendet werden. Die Erfindung ist daher nur auf den Inhalt der anliegenden Patentansprüche beschränkt.

Claims (4)

  1. Verwendung eines ausdehnungsfähigen Elementes, um einen Zwischenraum zwischen Gebäudeeinzelteilen (7, 811) zu füllen, wobei der Zwischenraum eine Ausdehnung in longitudinaler und transversaler Richtung aufweist und wobei das Element im wesentlichen die gleiche Länge wie der Zwischenraum aufweist, aber eine Dicke bzw. Breite aufweist, welche kleiner ist als die Weite des Zwischenraums, und eingeführt wird in jeden Zwischenraum (7, 811), worauf eine hydrophile Flüssigkeit zu jedem Element (6') in einer solchen Menge hinzugefügt wird, dass der Zwischenraum gefüllt wird, während sich das Element in seiner transversalen Richtung ausdehnt, während es eine solche Flüssigkeit absorbiert, dadurch gekennzeichnet, dass das Element (6) aus einer Mehrzahl von Fasern aus Fichte bzw. Rottanne oder Stroh besteht, die in ihrer transversalen Richtung auf eine Dichte von 300 bis 1500 kg/m3, vorzugsweise 600 bis 800 kg/m3, zusammengepresst sind.
  2. Verwendung nach Anspruch 1, wobei die hinzugefügte Flüssigkeit eines oder mehrere Hilfsmittel, wie Bindemittel, Konservierungsmittel bzw. Schutzmittel, Mittel gegen Fäulniserreger oder Pestizide, enthält.
  3. Verwendung nach einem der Ansprüche 1 bis 2, wobei die Elemente aus Fichte- bzw. Rottannefasern bestehen.
  4. Verwendung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Mehrzahl der Elemente ferner mit einem oder mehreren eingebetteten Geweben bereitgestellt wird.
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