DE69925243T2 - Datenprozessor und datenspeichermedium - Google Patents

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Masataka Minami
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Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung betrifft Datenverarbeitungsvorrichtungen und Datenaufzeichnungsmedien und insbesondere ein Verfahren zum Einbetten eines Wasserzeichens (einzubettende Informationen) in digitale Daten, wie z.B. Audiodaten, die durch elektronische Verbreitung oder von Aufzeichnungsmedien beschafft wurden, durch Verwenden einer bestimmten Wasserzeichenmethode, wie z.B. einer vorbestimmten Wasserzeichenmethode, welche für vielfältige Datenwiedergabevorrichtungen verwendet wird.
  • STAND DER TECHNIK
  • In den letzten Jahren ist mit dem Fortschritt der Digitalisierung von Videodaten und Audiodaten die Möglichkeit, eine perfekte Kopie von digitalen Originaldaten zu schaffen, ein großes Problem geworden.
  • Als eine Gegenmaßnahme gegen ein solches Problem wurde eine Wasserzeichentechnik angewendet. Die Wasserzeichentechnik ist im Detail in den japanischen veröffentlichten Patentanmeldungen Nr. Hei.9-191394 und Hei.9-191395 beschrieben.
  • Die Wasserzeichentechnik ist keine direkte Methode, um zu verhindern, dass wiederzugebende digitale Originaldaten, wie z.B. Videodaten oder Audiodaten, kopiert werden, aber eine Methode, um das Kopieren der digitalen Originaldaten durch Einbetten von Urheberrechtsinformationen, die das Urheberrecht für die digitalen Daten betreffen, in die digitalen Daten einzuschränken.
  • Zum Beispiel wird durch Einbetten von Urheberrechtsinformationen, die den Namen des Urheberrechtsinhabers (Informationsquelle) anzeigen, als ein Wasserzeichen in digitale Daten, wie z.B. Videodaten und Audiodaten, die Urheberrechtsinformation (Wasserzeichen) ebenfalls kopiert, wenn die digitalen Daten kopiert werden. Dadurch kann der Urheberrechtsinhaber, wenn der Urheberrechtsinhaber digitale Daten, wie z.B. Videodaten oder Audiodaten, gefunden hat, die durch illegales Kopieren entstanden sind, die Illegalität durch die Urheberrechtsinformation, die in die digitalen Daten eingebettet ist, beweisen.
  • Nachstehend wird die Wasserzeichentechnik besonders beschrieben.
  • 18(a) und 18(b) sind Zeichnungen zum Erklären eines Prozesses zum Einbetten von Informationen, die sich auf den Urheberrechtsinhaber von digitalen Videodaten (relevante Informationen Dwmi) beziehen, in diese digitalen Videodaten, die dem Nutzer vom Verteiler zuzuführen sind (digitale Bezugsdaten), als ein Beispiel einer Wasserzeichentechnik für Video. Nachstehend werden diese relevanten Informationen „Wasserzeichen" oder „eingebettete Informationen" genannt.
  • Um die Beschreibung zu vereinfachen, wird, wie in 18(a) gezeigt, davon ausgegangen, dass eine Bild F ein unbewegtes Graustufenbild ist und seine Größe 50 Pixel in der Länge und 50 Pixel in der Breite beträgt. Ferner hat jedes der Pixel P, die das Bild F bilden, einen ganzzahligen Wert in einem Bereich von 0 bis 99 als ein seine Helligkeit anzeigendes Leuchtkraftniveau (Pixelwert).
  • In dem Wasserzeicheneinbettungsprozess wird das Bild F zunächst in eine Vielzahl von Blöcken B, die jeder eine vorbestimme Anzahl von Pixeln umfassen (10 Pixel in der Länge × 10 Pixel in der Breite), unterteilt. Das heißt, das unbewegte Originalbild F ist in 25 Blöcke unterteilt (5 Blöcke in der Länge × 5 Blöcke in der Breite), wie in 18(b) gezeigt. Zu dieser Zeit sind die Pixelwerte, die jedem Block (Sub-Bild) B entsprechende Bilddaten bilden, als die Werte der entsprechenden Komponenten einer Matrix mit 10 Reihen und 10 Spalten dargestellt.
  • Als nächstes wird diese Matrix einer diskreten Kosinustransformation (DCT) unterzogen, um eine transformierte Matrix mit 10 Reihen und 10 Spalten zu erhalten. Die numerischen Werte, die in dem unteren rechten Teil der transformierten Matrix platziert sind, sind Werte, die die Hochfrequenzkomponenten der Bilddaten entsprechend dem Originalbild darstellen.
  • Im Übrigen ist es bekannt, dass die menschliche Sehwahrnehmung weniger auf eine Veränderung von Hochfrequenzkomponenten von Bilddaten als auf eine Veränderung von Niedrigfrequenzkomponenten dieser reagiert. Mit anderen Worten, sogar wenn das Originalbild einer Bildverarbeitung zum Verändern der Werte der Hochfrequenzkomponenten zu leicht anderen Werfen unterzogen wird, ist es sehr schwierig für die menschliche Sehwahrnehmung, den Unterschied zwischen dem verarbeiteten Bild (rekonstruiertem Bild) und dem Originalbild zu erkennen. Das rekonstruierte Bild ist, um genau zu sein, ein Bild, das den Bilddaten entspricht, die aus einer invers-transformierten Matrix, welche durch Unterziehen der transformierten Matrix der inversen DCT erhalten wird, rekonstruiert wurden.
  • Die Wasserzeichentechnik für Video verwendet die oben beschriebenen Eigenschaften des menschlichen Sehvermögens, und sie ist geeignet, Informationen in die Bilddaten entsprechend dem Originalbild durch Steuern der Hochfrequenzkomponenten des Originalbildes einzubetten, ohne den Betrachter eine Verschlechterung der Bildqualität merken zu lassen.
  • Obgleich die Wasserzeichentechnik für Video oben beschrieben wurde, gibt es eine Wasserzeichentechnik für Audio. Ferner gibt es eine Wasserzeichentechnik, die geeignet ist, Informationen aus Videodaten oder Audiodaten, in welche die Informationen eingebettet sind, zu extrahieren oder zu entfernen.
  • Außerdem können entsprechend der Wasserzeichentechnik Informationen, die in die digitalen Daten eingebettet sind, ebenso kopiert werden, wenn digitale Daten, die auf einem digitalen Aufzeichnungsmedium aufgezeichnet sind, auf ein anderes digitales Aufzeichnungsmedium kopiert werden. Wenn die digitalen Daten, die auf dem digitalen Aufzeichnungsmedium aufgezeichnet sind, einmal mittels eines DA-Konverters in analoge Daten umgewandelt sind und dann auf einem analogen Aufzeichnungsmedium aufgezeichnet sind, können die eingebetteten Informationen ferner in den analogen Daten, die auf dem analogen Aufzeichnungsmedium aufgezeichnet sind, gehalten werden.
  • Nachstehend wird eine Beschreibung der Wasserzeichentechnik für Audio gegeben.
  • 19 ist ein Diagramm, das einen Informationseinbettungsprozess und einen Informationsextraktionsprozess für digitale Audiodaten konzeptionell darstellt.
  • Zunächst wird ein Prozess Pad ausgeführt, in welchem Signaturdaten (einzubettende Informationen) Dwmi in digitale Audiodaten, die als eine Audiodatendatei ODau aufgenommen wurden, eingebettet werden, und dann werden die digitalen Audiodaten, in welchen die Signaturdaten eingebettet sind, als eine Audiodatendatei mit eingebetteten Signaturdaten SDau aufgezeichnet.
  • Dann wird ein Prozess Pex ausgeführt, in welchem die Signaturdaten Dwmx, die in die digitalen Audiodaten eingebettet sind, aufgrund der digitalen Audiodaten, welche als die Audiodatendatei ODau aufgezeichnet sind, und der digitalen Audiodaten, welche als die Audiodatendatei mit eingebetteten Signaturdaten SDau aufgezeichnet sind, extrahiert werden.
  • 20 ist ein Flussdiagramm des Informationseinbettungsprozesses.
  • Zunächst werden die digitalen Audiodaten einem Blocken (Schritt S1) unterzogen. Dieser Prozess dient dem Teilen der digitalen Audiodaten in eine Vielzahl von Datengruppen (Blöcken), die jeder eine vorbestimmte Anzahl von Samplingdaten beinhalten, zur Einfachheit im nachfolgenden Prozess.
  • Als nächstes wird jeder Block einer Fouriertransformation (Schritt S2) unterzogen. Die arithmetische Operation für Fouriertransformation wird später im Detail beschrieben.
  • Danach wird die folgende Datentransformation als der Wasserzeichen (einzubettende Informationen)-Einbettungsprozess ausgeführt.
  • Das Wasserzeichen wird aus mehreren Bits digitaler Daten (Signaturdaten) gebildet, und jedes Bit der Signaturdaten entspricht jedem Block.
  • Zunächst wird bestätigt, ob der Wert jedes Bits als einer Komponente eines Blockstrings (Bitstrings) der Signaturdaten „0" oder „1" ist (Schritt S3). Ein Block, der einem Bit von „0" entspricht, wird dem Wasserzeicheneinbettungsprozess nicht unterzogen. Ein Block, der einem Bit von „1" entspricht, wird dem Wasserzeicheneinbettungsprozess unterzogen, worin ein Imaginärteil und ein Realteil einer Funktion, welche durch Unterziehen der diesem Block entsprechenden Audiodaten einer Fouriertransformation beschafft wurde (nachstehend als eine fouriertransformierte Funktion bezeichnet), miteinander ausgetauscht werden und der Realteil mit –1 multipliziert wird (Schritt S4). Dieser Prozess wird für jeden Block ausgeführt.
  • Dann wird die fouriertransformierte Funktion, die jedem Block entspricht, einer inversen Fouriertransformation unterzogen (Schritt S5). Dadurch werden die Audiodaten jedes Blockes wiederhergestellt. Die inverse Fouriertransformation wird später detaillierter beschrieben.
  • Durch die oben beschriebenen Prozesse werden in die Audiodaten Informationen eingebettet, auf welche ein normales menschliches Ohr nicht reagiert.
  • Nachstehend werden die entsprechenden Prozesse der oben beschriebenen Wasserzeichentechnik detaillierter beschrieben.
  • Zunächst werden Fouriertransformation und inverse Fouriertransformation kurz beschrieben. Die Fouriertransformation, die in dem Prozess des Einbettens eines Wasserzeichens (einzubettende Informationen) angewendet wird, wird „diskrete Fouriertransformation" genannt, welche folgendermaßen definiert ist.
  • Wenn eine diskrete eindimensionale Realzahlen-Funktion f(n) (n ∊ Z, 0 ≤ n < N) gegeben ist, ist eine Funktion, die durch Unterziehen dieser f(n) einer diskreten Fouriertransformation erhalten wurde, definiert durch eine diskrete eindimensionale Komplexe-Zahlen-Funktion F(k) (k ∊ Z, 0 ≤ k < N), welche durch Formel (1) gegeben ist.
  • Hier bezeichnet Z die Menge ganzer Zahlen. Ferner erfüllt Formel (1) die durch Formel (2) und (3) gegebenen Bedingungen.
    Figure 00050001
    j2 = –1 (2) WN = ej2π/N = cos(2π/N) + jsin(2π/N) (3)
  • Ferner wird nachstehend die inverse diskrete Fouriertransformation beschrieben.
  • Wenn eine diskrete eindimensionale Realzahlen-Funktion f(n) (n ∊ Z, 0 ≤ n < N) gegeben ist und eine diskrete eindimensionale Komplexe-Zahlen-Funktion F(k) (k ∊ Z, 0 ≤ k < N) eine Funktion ist, die durch Ausführen einer diskreten Fouriertransformation auf f(n) erhalten wurde, gilt die folgende Formel (4).
  • Hier bezeichnet Z die Menge ganzer Zahlen. Ferner erfüllt Formel (4) die durch Formel (5) und (6) gegebenen Bedingungen.
    Figure 00060001
    j2 = –1 (5) WN = ej2π/N = cos(2π/N) + jsin(2π/N) (6)
  • Als nächstes wird der Wasserzeicheneinbettungsprozess für Audiodaten genauer beschrieben.
  • Zuerst wird das Blocken von Audiodaten unter Bezugnahme auf 21 beschrieben.
  • Blocken ist ein Prozess, um Samplewerte Sound (i) von digitalen Audiodaten, in welchen ein Wasserzeichen einzubetten ist (nachstehend bezeichnet als Zielaudiodaten), als eine Menge von Blöcken, die jeder so viele Samples wie die n-te Potenz von 2 (2n) umfassen, zu bilden. Hierbei wird davon ausgegangen, dass die Gesamtzahl der durch Blocken der Zielaudiodaten erhaltenen Blöcke (t + 1) ist, der erste Block Block B0 ist, der k-te Block (k: beliebige Zahl) Block Bk ist und der letzte Block Block Bt ist. Ferner sind die Samplewerte des k-ten Blocks durch Bk(j) dargestellt.
  • Die Beziehung zwischen den Samplewerten Sound (i) der Zielaudiodaten und den entsprechenden Samplewerten Bk(j) in den Blöcken wird durch die folgende Formel (7) dargestellt. Bk(j) = Sound(i)worin Z die Menge ganzer Zahlen bezeichnet, k und j erfüllen k, j ∊ Z und i erfüllt i = 2nk + j (0 ≤ j < 2n).
  • Es ist unnötig zu sagen, dass die hier verwendeten Variablen n und k von den in Formel (1), welche die allgemeine diskrete eindimensionale Fouriertransformation definiert, und Formel (4), welche die diskrete eindimensionale inverse Fouriertransformation definiert, verwendeten Variablen n und k verschieden sind.
  • Als nächstes wird der Wasserzeicheneinbettungsprozess beschrieben.
  • Zunächst werden die Audiodaten (Samplewerte) Bk(j) des k-ten Blocks Bk einer diskreten Fouriertransformation unterzogen, um Daten Fk(m) zu erhalten. Hierbei ist k eine Variable, die einen beliebigen Block der Blöcke B0–Bt bezeichnet, und sie erfüllt k ∊ Z, k ∊ [0, t (Gesamtzahl der Blöcke)].
  • Ferner ist ein einzufügender Datenbitstring durch eine eindimensionale diskrete Integrale-Zahlen-Funktion U(d) definiert, und Daten, welche durch Einbetten von Informationen in die Daten Fk(m) (m ∊ Z, m ∊ (1, 2n]) entsprechend dem Wert jedes Bits in den durch die Funktion U(d) definierten Datenbitstring beschafft wurden, sind dargestellt durch F'k(m).
  • Hierbei erfüllen d und dn die Bedingung (d, dn ∊ Z). Wenn dn dn < 2n-1 erfüllt, ist U(d) 1 oder 0. Wenn d nicht d ∊ [1, dn] erfüllt, ist U(d) 0.
  • Dann ist F'k(m) durch die folgenden Formeln (8)–(15) dargestellt, worin m m ∊ Z, m ∊ [1, 2n] erfüllt. Re(F'k(m)) = –Im(Fk(m)) (8)(wenn U(m) = 1) Re(F'k(m)) = Re(Fk(m)) (9)(wenn U(m) = 0) Im(F'k(m)) = Re(Fk(m)) (10)(wenn U(m) = 1) Im(F'k(m)) = Im(Fk(m)) (11)(wenn U(m) = 0) Re(F'k(2n – m + 1)) = –Im(Fk(m)) (12)(wenn U(m) = 1) Re(F'k(2n – m + 1)) = Re(Fk(m)) (13)(wenn U(m) = 0) Im(F'k(2n – m + 1)) = Re(Fk(m)) (14)(wenn U(m) = 1) Im(F'k(2n – m + 1)) = Im(Fk(m)) (15)(wenn U(m) = 0)
  • Die oben beschriebenen Formeln (8)–(11) werden auf die Niedrigfrequenzkomponenten der 2n Datenteile (Frequenzkomponenten) Fk(m), die durch Unterziehen der 2n Datenteile (Samplewerte) Bk(j) einer diskreten Fouriertransformation beschafft wurden, angewendet. Demgegenüber werden die oben beschriebenen Formeln (12) bis (15) auf die Hochfrequenzkomponenten der 2n Datenteile (Frequenzkomponenten) Fk(m), die durch Unterziehen der 2n Datenteile (Samplewerte) Bk(j) einer diskreten Fouriertransformation beschafft wurden, angewendet.
  • Ferner wird, wie durch Formeln (9), (11), (13) und (15) dargestellt, ein Block, der einem Bit von 0 in dem Signaturdatenbitstring entspricht, dem Wasserzeicheneinbettungsprozess nicht unterzogen. Demgegenüber wird, wie durch die Formeln (8), (10), (12) und (14) dargestellt, ein Block, der einem Bit von 1 in dem Signaturdatenbitstring entspricht, dem Wasserzeicheneinbettungsprozess unterzogen, in welchem der Imaginärteil und der Realteil der Daten Fk(m), die durch Fouriertransformation der diesem Block entsprechenden Audiodaten (Samplewerte) Bk(j) beschafft wurden, miteinander vertauscht werden und der Realteil mit –1 multipliziert wird.
  • Ferner wird der Wasserzeicheneinbettungsprozess für Paare der fouriertransformierten Daten auf der Niedrigfrequenzseite und der entsprechenden fouriertransformierten Daten auf der Hochfrequenzseite ausgeführt, so dass die Zielaudioda ten, in welchen Informationen eingebettet sind, nicht befremdlich für das Ohr des Zuhörers sind. Hierbei entsprechen die m-ten fouriertransformierten Daten F'k(m), welche dem Wasserzeicheneinbettungsprozess unterzogen wurden, den (2n – m + 1)ten fouriertransformierten Daten F'k(2n – m + 1), welche dem Wasserzeicheneinbettungsprozess unterzogen wurden.
  • Als nächstes wird der Wasserzeichenextraktionsprozess beschrieben.
  • 22 ist ein Flussdiagramm des Wasserzeichenextraktionsprozesses.
  • Zunächst werden Audiodaten, welche dem Informationseinbettungsprozess unterzogen wurden, in mehrere Blöcke unterteilt (Schritt S11a), und jeder Block wird einer Fouriertransformation unterzogen (Schritt S12a). Ferner werden Audiodaten, die dem Informationseinbettungsprozess nicht unterzogen wurden, in mehrere Blöcke unterteilt (Schritt S11b), und die Audiodaten jedes Blockes werden einer Fouriertransformation unterzogen (Schritt S12b).
  • Dann werden die Daten, die als die Ergebnisse der oben beschriebenen Fouriertransformationsschritte erhalten wurden, Block für Block zwischen den Blöcken der Audiodaten, welche dem Informationseinbettungsprozess unterzogen wurden, und den entsprechenden Blöcken der Audiodaten, welche dem Informationseinbettungsprozess nicht unterzogen wurden, verglichen (Schritt S13).
  • Als das Ergebnis des Vergleichs wird, wenn die Daten der entsprechenden Blöcke einander gleich sind, entschieden, dass keine Informationen in dem Block, welcher dem Informationseinbettungsprozess unterzogen wurde, eingebettet sind und das Signaturdatenbit 0 ist (Schritt S14). Wenn die Daten der entsprechenden Blöcke voneinander verschieden sind, wird entschieden, dass Informationen in dem Block, welcher dem Informationseinbettungsprozess unterzogen wurde, eingebettet sind und das Signaturdatenbit 1 ist (Schritt S15).
  • Dieser Prozess wird Block für Block wiederholt, um den Bitstring (eingebettete Informationen), der die Signaturdaten bildet, zu extrahieren.
  • Als nächstes wird der Wasserzeichen (einzubettende Informationen)-Einbettungsprozess und der Wasserzeichen (eingebettete Informationen)-Extraktionsprozess genauer beschrieben.
  • Zunächst wird der Prozess des Einbettens von Informationen in jeden Block beschrieben.
  • In der folgenden Beschreibung bezeichnet Sound (n) Audiodaten (Samplewerte) in einem Block, in welchem Signaturdaten einzubetten sind, und syomei[u] bezeichnet einen Singaturdatenbitstring, der in Daten einzubetten ist, welche durch Unterziehen der Audiodaten Sound (n) in einem Block eine Fouriertransformation erhalten werden. Ferner bezeichnet F[Sound](p) Daten, die durch Unterziehen der Zielaudiodaten Sound (n) einer diskreten Fouriertransformation erhalten werden, und F[Sound](p) bezeichnet Daten, die durch Einbetten des Signaturdatenbitstrings in F[Sound](p) erhalten werden.
  • Hierbei sind die Audiodaten Sound (n) eine Funktion, die im ganzzahligen Raum definiert ist und eine ganze Zahl als ihren Wert hat, und n = 0, 1, ..., N.
  • Ferner ist der Signaturdatenbitstring syomei[u] auch eine Funktion, die im ganzzahligen Raum definiert ist (Verweis auf Formel (16)) und nur 0 oder 1 als ihren Wert hat, und u = 0, 1. syomei[u] = {1,0} (16)
  • Wenn die Audiodaten Sound (n) einer Fouriertransformation unterzogen werden, werden die entsprechenden fouriertransformierten Daten F[Sound](p) folgendermaßen beschafft.
  • Figure 00100001
  • Diese F[Sound](p) ist eine Funktion, die im ganzzahligen Raum definiert ist und eine komplexe Zahl als ihren Wert hat, und p = 0, 1, ..., N.
  • In der Annahme, dass der Realteil der fouriertransformierten Daten F[Sound](p), welche eine komplexe Zahl sind, Re{F[Sound](p)} ist, während der Imaginärteil davon Im{F[Sound](p)} ist, können die Daten F'[Sound](p) durch Verwenden der oben beschriebenen Formeln (8)–(15) in Übereinstimmung mit dem Wert des Signaturdatenbitstrings syomei[u] dargestellt werden.
  • In der Annahme, dass der Signaturdatenbitstring, der in die fouriertransformierten Daten F[Sound](p) entsprechend einem Block einzubetten ist, syomei[0] = 1 ist, werden der erste Bitwert F[Sound](1) der fouriertransformierten Daten F[Sound](p) und der N-te Bitwert F[Sound](N) davon dem Informationseinbettungsprozess durch Verwenden der oben beschriebenen Formeln (8), (10), (12) und (14) unterzogen.
  • Die folgenden Formeln (18)–(21) bilden die im Informationseinbettungsprozess erhaltenen, fouriertransformierten Daten F['Sound](1) und F['Sound](N) ab. Re{F'[Sound](1)} = –Im{F[Sound](1)} (18) Im{F'[Sound](1)} = Re{F[Sound](1)} (19) Re{F'[Sound](N)} = –Im{F[Sound](N)} (20) Im{F'[Sound](N)} = –Re{F[Sound](N)} (21)worin Re und Im jeweils den Realteil und den Imaginärteil der komplexen Zahl in {} kennzeichnen.
  • Demgegenüber in der Annahme, dass der Signaturdatenbitstring, der in die Audiodaten Sound(n) entsprechend einem Block einzubetten ist, syomei[1] = 0 ist, werden der zweite Bitwert F[Sound](2) der fouriertransformierten Daten F[Sound](p) und der (N – 1)te Bitwert F[Sound](N – 1) davon dem Informationseinbettungsprozess durch Verwenden der oben beschriebenen Formeln (9), (11), (13) und (15) unterzogen.
  • Die folgenden Formeln (22)–(25) bilden die im Informationseinbettungsprozess erhaltenen, fouriertransformierten Daten F'[Sound](2) und F'[Sound](N – 1) ab. Re{F'[Sound](2)} = Re{F[Sound](2)} (22) Im{F'[Sound](2)} = Im{F[Sound](2)} (23) Re{F'[Sound](N – 1)} = Re{F[Sound](N – 1)} (24) Im{F'[Sound](N – 1)} = Im{F[Sound](N – 1)} (25)
  • Durch Ausführen einer inversen diskreten Fouriertransformation mit den Daten F'[Sound](p), welche durch Unterziehen der fouriertransformierten Daten F[Sound](p), die den Audiodaten Sound (n) in einem Block entsprechen, dem Informationseinbettungsprozess durch Verwenden der oben beschriebenen Formeln (8)–(15) beschafft wurden, werden Audiodaten mit eingebetteten Informationen Sound'(n) erhalten, wie durch die folgende Formel (26) dargestellt.
  • Figure 00120001
  • Als nächstes wird der Extraktionsprozess eingebetteter Informationen kurz beschrieben.
  • In diesem Prozess werden Sound (n) und Sound'(n) jeweils einer Fouriertransformation unterzogen, und die jeweiligen fouriertransformierten Daten werden verglichen. Wenn die Werte dieser Daten voneinander verschieden sind, wird der Signaturdatenbitstream mit den Signaturbitdaten, die 1 sind, extrahiert. Wenn die Werte dieser Daten identisch sind, wird der Signaturdatenbitstring mit den Signaturbitdaten, die 0 sind, extrahiert.
  • Der Algorithmus wird im folgenden kurz beschrieben.
  • In {} bewegt sich n der Reihe nach von 1 bis N.
  • Figure 00120002
  • Figure 00130001
  • Wie oben beschrieben, wurde in den letzten Jahren als eine Methode zum Schützen des Urheberrechts für Videodaten oder Audiodaten die Wasserzeichentechnik zum Einbetten von Informationen, die den Urheberrechtsinhaber oder ähnliches (relevante Informationen) anzeigen, in diese Daten, um die Datenquelle zu klären, in praktische Verwendung genommen.
  • Jedoch gibt es verschiedene Wasserzeichenmethoden zum Einbetten solcher relevanter Informationen in digitale Daten und unter den existierenden Umständen ist es schwer, mit den digitalen Daten, in welche die Urheberrechtsinformationen eingebettet sind, mittels einer Wiedergabevorrichtung oder ähnlichem, welche eine vorbestimmte Wasserzeichenmethode anwendet, umzugehen.
  • Mittlerweile wurde ein elektronisches Verbreitungssystem aufgestellt, in welchem Videodaten oder Audiodaten nicht durch ein Verteilermedium (Datenaufzeichnungsmedium), sondern durch ein Netzwerk verbreitet werden.
  • In dem elektronischen Verbreitungssystem weist die Verbreitung von Videodaten ein erhebliches technisches Problem auf, weil die Quantität von Videodaten groß ist. Jedoch kann die Verbreitung von Audiodaten sogar in den existierenden begrenzten Netzbandbreiten leicht realisiert werden, weil die Quantität von Audiodaten kleiner ist als die Quantität von Videodaten, und deshalb wird die Audiodatenverbreitung bald implementiert.
  • Daher wird es einen Bedarf für ein System zum Einbetten relevanter Informationen, welche den Urheberrechtsinhaber oder ähnliches spezifizieren, in zu verbreitende Audiodaten durch Verwenden einer Wasserzeichenmethode geben, um die Quelle der Audiodaten zu identifizieren.
  • Die vorliegende Erfindung ist zum Lösen der oben beschriebene Probleme vorgesehen und hat zu ihrem Ziel, eine Datenverarbeitungsvorrichtung bereitzustellen, welche die elektronische Verbreitung von Audiodaten angemessen ausführen kann und welche außerdem das Urheberrecht für die elektronisch verbreiteten Audiodaten schützen kann.
  • Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Datenverarbeitungsvorrichtung bereitzustellen, welche digitale Daten, in welche Informationen durch Verwenden verschiedener Wasserzeichenmethoden eingebettet wurden, in Daten, welche durch eine vorbestimmte Wasserzeichenmethode verarbeitet werden können, umwandeln kann.
  • Es ist noch ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Datenaufzeichnungsmedium bereitzustellen, welches digitale Daten beinhaltet, die eine Datenstruktur aufweisen, durch welche eine angemessene elektronische Verbreitung von Audiodaten ausgeführt wird und das Urheberrecht für die elektronisch verbreiteten Audiodaten geschützt ist.
  • Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Datenaufzeichnungsmedium bereitzustellen, welches als digitale Daten, in welche Informationen durch verschiedene Wasserzeichenmethoden eingebettet wurden, digitale Daten, die eine Datenstruktur aufweisen, welche durch eine vorbestimmte Wasserzeichenmethode verarbeitet werden kann, beinhaltet.
  • OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
  • Eine Datenverarbeitungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung (Anspruch 1) ist eine Datenverarbeitungsvorrichtung zum Empfangen verschiedener Arten von digitalen Daten mit eingebetteten Informationen, welche verschiedenen Wasserzeichenmethoden entsprechen und durch Einbetten von relevanten Informationen, die digitale Bezugsdaten betreffen, in die digitalen Bezugsdaten, die vom Verteilerende dem Nutzer zuzuführen sind, beschafft wurden, und zum Verarbeiten dieser digitalen Daten mit eingebetteten Informationen. Diese Vorrichtung ist in Anspruch 1 definiert.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung (Anspruch 2) sind in der in Anspruch 1 beschriebenen Datenverarbeitungsvorrichtung die relevanten Informationen, die in die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen eingebettet sind, Informationen, die sich auf den Urheberrechtsinhaber der digitalen Bezugsdaten beziehen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung (Anspruch 3) bettet in der in Anspruch 1 beschriebenen Datenverarbeitungsvorrichtung das Informationseinbettungsmittel die relevanten Informationen oder die verarbeiteten Informationen durch Verwendung der vorbestimmten Wasserzeichenmethode in die digitalen Eingangsdaten ein und erzeugt dadurch digitale Ausgangsdaten.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung (Anspruch 4) umfasst die in Anspruch 3 beschriebene Datenverarbeitungsvorrichtung ferner eine Datenwiedergabeeinheit zum Wiedergeben der digitalen Ausgangsdaten.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung (Anspruch 5) umfasst die in Anspruch 3 beschriebene Datenverarbeitungsvorrichtung ferner eine Datenaufzeichnungseinheit zum Aufzeichnen der digitalen Ausgangsdaten.
  • Entsprechend der vorliegenden Erfindung (Anspruch 6) umfasst die in Anspruch 1 beschriebene Datenverarbeitungsvorrichtung ferner Informationsentfernungsmittel zum Entfernen der relevanten Informationen aus den digitalen Eingangsdaten aufgrund der durch das Methodeninformationsbeschaffungsmittel beschafften Verwendete-Methode-Information, wodurch informationsentfernte digitale Daten als die verarbeiteten digitalen Daten erzeugt werden. Das Informationseinbettungsmittel bettet die relevanten Informationen oder die verarbeiteten Informationen in die informationsentfernten digitalen Daten durch Verwendung der vorbestimmten Wasserzeichenmethode ein, wodurch digitale Ausgangsdaten erzeugt werden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung (Anspruch 7) umfasst die in Anspruch 6 beschriebene Datenverarbeitungsvorrichtung weiter eine Datenwiedergabeeinheit zum Wiedergeben der digitalen Ausgangsdaten.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung (Anspruch 8) umfasst die in Anspruch 6 beschriebene Datenverarbeitungsvorrichtung weiter eine Datenaufzeichnungseinheit zum Aufzeichnen der digitalen Ausgangsdaten.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung (Anspruch 9) umfassen in der in Anspruch 1 beschriebenen Datenverarbeitungsvorrichtung die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen einen ersten Datenanteil mit einer festen Länge und einen zweiten Datenanteil mit einer variablen Länge; die die verwendete Wasserzeichenmethode anzeigende Verwendete-Methode-Information ist durch die verwendete Wasserzeichenmethode in den ersten Datenanteil eingebettet; und das Methodeninformationsbeschaffungsmittel beschafft die die verwendete Wasserzeichenmethode anzeigende Verwendete-Methode-Information aus dem ersten Datenanteil der digitalen Eingangsdaten.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung (Anspruch 10) haben in der in Anspruch 1 beschriebenen Datenverarbeitungsvorrichtung die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen eine eine Vielzahl von Datenpaketen umfassende Datenstruktur; die die verwendete Wasserzeichenmethode anzeigende Verwendete-Methode-Information ist in einem Header eines vorbestimmten Datenpakets inmitten der vielen Datenpakete beinhaltet; und das Methodeninformationsbeschaffungsmittel beschafft die die verwendete Wasserzeichenmethode anzeigende Verwendete-Methode-Information aus dem Header des vorbestimmten Datenpakets der digitalen Daten mit eingebetteten Informationen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung (Anspruch 11) sind in der in Anspruch 1 beschriebenen Datenverarbeitungsvorrichtung die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen von einem Zusatzdatenanteil gefolgt; die die verwendete Wasserzeichenmethode anzeigende Verwendete-Methode-Information ist in dem Zusatzdatenanteil beinhaltet; und das Methodeninformationsbeschaffungsmittel beschafft die die verwendete Wasserzeichenmethode anzeigende Verwendete-Methode-Information aus dem Zusatzdatenanteil, der den digitalen Daten mit eingebetteten Informationen folgt.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung (Anspruch 12) ist das Datenbeschaffungsmittel geeignet, die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen aus wenigstens einem von mehreren Datenaufzeichnungsmedien und mehreren Datenübertragungspfaden zu beschaffen; und die Methodeninformationsbeschaffungseinheit legt die verwendete Wasserzeichenmethode gemäß irgendeines der Datenaufzeichnungsmedien und der Datenübertragungspfade, aus denen die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen beschafft wurden, fest und beschafft die Verwendete-Methode-Information entsprechend dem Ergebnis der Festlegung.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung (Anspruch 13) sind in der in Anspruch 1 beschriebenen Datenverarbeitungsvorrichtung die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen digitale Audiodaten oder digitale Videodaten oder durch Multiplexen von digitalen Audiodaten und digitalen Videodaten erhaltene gemultiplexte digitale Daten.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung (Anspruch 14) hat in der in Anspruch 1 beschriebenen Datenverarbeitungsvorrichtung das Datenbeschaffungsmittel eine Antenne zum Empfangen einer Rundfunkwelle von einer Rundfunkstation und einen Empfangswellendecoder zum Demodulieren der durch die Antenne empfangenen Welle, um die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen auszugeben.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung (Anspruch 15) hat in der in Anspruch 1 beschriebenen Datenverarbeitungsvorrichtung das Datenbeschaffungsmittel eine Datenleseeinheit zum Lesen der in einem Massenspeicher gespeicherten digitalen Daten mit eingebetteten Informationen aus dem Massenspeicher.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung (Anspruch 16) hat in der in Anspruch 15 beschriebenen Datenverarbeitungsvorrichtung die Datenleseeinheit eine Zugriffseinheit zum Lesen der digitalen Daten mit eingebetteten Informationen von DVD-ROM, DVD-RAM oder Halbleiteraufzeichnungsmedien.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung (Anspruch 17) werden in der in Anspruch 1 beschriebenen Datenverarbeitungsvorrichtung die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen durch Einbetten mehrerer Teile von relevanten Informationen in die digitalen Bezugsdaten mittels Verwendung mehrerer Wasserzeichenmethoden beschafft; mehrere Teile der den mehreren Wasserzeichenmethoden entsprechenden Verwendete-Methode-Information sind in den digitalen Daten mit eingebetteten Informationen beinhaltet, als die die verwendete Wasserzeichenmethode anzeigende Verwendete-Methode-Information; und das Informationsextraktionsmittel ist geeignet, die jeder der mehreren Wasserzeichenmethoden entsprechenden relevanten Informationen aus den digitalen Eingangsdaten aufgrund der den mehreren Wasserzeichenmethoden entsprechenden Verwendete-Methode-Information zu extrahieren.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung (Anspruch 18) werden in der in Anspruch 1 beschriebenen Datenverarbeitungsvorrichtung die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen durch Einbetten mehrerer Teile von relevanten Informationen in die digitalen Bezugsdaten durch Verwenden mehrerer Wasserzeichenmethoden beschafft; und das Informationseinbettungsmittel bettet ein vorbestimmtes der mehreren Teile von relevanten Informationen in die digitalen Eingangsdaten durch Verwenden der vorbestimmten Wasserzeichenmethode ein, wodurch digitale Ausgangsdaten erzeugt werden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung (Anspruch 19) werden in der in Anspruch 1 beschriebenen Datenverarbeitungsvorrichtung die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen durch Einbetten mehrerer Teile von relevanten Informationen in die digitalen Bezugsdaten durch Verwenden mehrerer Wasserzeichenmethoden beschafft; und das Informationseinbettungsmittel bettet eine vorbestimmte Anzahl relevanter Informationen inmitten der mehreren Teile relevanter Informationen in die digitalen Eingangsdaten durch Verwenden der entsprechenden Wasserzeichenmethode der mehreren Wasserzeichenmethoden oder einer von den mehreren Wasserzeichenmethoden verschiedenen Wasserzeichenmethode ein, wodurch digitale Ausgangsdaten erzeugt werden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung (Anspruch 20) werden in der in Anspruch 6 beschriebenen Datenverarbeitungsvorrichtung die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen durch Einbetten mehrerer Teile von relevanten Informationen in die digitalen Bezugsdaten durch Verwenden mehrerer Wasserzeichenmethoden beschafft; und das Informationseinbettungsmittel bettet ein vorbestimmtes der mehreren Teile von relevanten Informationen in die verarbeiteten digitalen Daten durch Verwenden der vorbestimmten Wasserzeichenmethode ein, wodurch digitale Ausgangsdaten erzeugt werden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung (Anspruch 21) werden in der in Anspruch 6 beschriebenen Datenverarbeitungsvorrichtung die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen durch Einbetten mehrerer Teile von relevanten Informationen in die digitalen Bezugsdaten durch Verwenden mehrerer Wasserzeichenmethoden beschafft; und das Informationseinbettungsmittel bettet eine vorbestimmte Anzahl relevanter Informationen der mehreren Teile von relevanten Informationen in die verarbeiteten digitalen Daten durch Verwenden der entsprechenden Wasserzeichenmethoden der mehreren Wasserzeichenmethoden oder einer von den mehreren Wasserzeichenmethoden verschiedenen Wasserzeichenmethode ein, wodurch digitale Ausgangsdaten erzeugt werden.
  • Ein Datenaufzeichnungsmedium gemäß der vorliegenden Erfindung (Anspruch 22) ist ein Datenaufzeichnungsmedium, auf welchem digitale Daten mit eingebetteten Informationen aufgezeichnet sind, wobei die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen durch Einbetten relevanter Informationen, die die digitalen Bezugsdaten betreffen, in die digitalen Bezugsdaten, die vom Verteilerende dem Nutzer zuzuführen sind, beschafft wurden. Die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen haben eine Datenstruktur, worin die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen aus einem ersten Datenanteil mit einer festen Länge und einem zweiten Datenanteil mit einer variablen Länge gebildet sind; die Verwendete-Methode-Information, die die zum Einbetten der relevanten Informationen in die digitalen Bezugsdaten verwendete Wasserzeichenmethode anzeigt, ist in den ersten Datenanteil eingebettet; die relevanten Informationen sind durch die von der Verwendete-Methode-Information angezeigte Wasserzeichenmethode in den zweiten Datenanteil eingebettet; und die relevanten Informationen können durch Verwenden einer geeigneten Wasserzeichenmethode basierend auf der Verwendete-Methode-Information aus dem zweiten Datenanteil extrahiert oder entfernt werden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung (Anspruch 23) ist in dem in Anspruch 22 beschriebenen Datenaufzeichnungsmedium die Verwendete-Methode-Information durch eine vorbestimmte Wasserzeichenmethode in den ersten Datenanteil der digitalen Daten mit eingebetteten Informationen eingebettet.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung (Anspruch 24) sind in dem in Anspruch 22 beschriebenen Datenaufzeichnungsmedium mehrere Teile der die verschiedenen verwendeten Wasserzeichenmethoden, die zum Einbetten der relevanten Informationen in die digitalen Bezugsdaten verwendet wurden, anzeigenden Verwendete-Methode-Information in den ersten Datenanteil der digitalen Daten mit eingebetteten Informationen eingebettet.
  • Wie oben beschrieben, ist die Datenverarbeitungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung (Anspruch 1) mit Datenbeschaffungsmitteln zum Beschaffen digitaler Daten mit eingebetteten Informationen als digitalen Eingangsdaten, welche durch Einbetten relevanter Informationen, die digitale Bezugsdaten betreffen, in die digitalen Bezugsdaten, die vom Verteilerende dem Nutzer zuzuführen sind, beschafft wurden, ausgestattet; Methodeninformationsbeschaffungsmitteln zum Beschaffen einer Verwendete-Methode-Information, die den digitalen Eingangsdaten entspricht und die für den Prozess des Einbettens der relevanten Informationen verwendete Wasserzeichenmethode anzeigt; und Informationsextraktionsmitteln zum Extrahieren der relevanten Informationen aus den digitalen Eingangsdaten durch Verwendung der verwendeten Wasserzeichenmethode basierend auf der Verwendete-Methode-Information, die beschafft wurde. Die extrahierten relevanten Informationen oder verarbeiteten Informationen, die durch Verarbeiten der relevanten Informationen beschafft wurden, werden in die digitalen Eingangsdaten oder in die verarbeiteten digitalen Daten, die durch Unterziehen der digitalen Eingangsdaten einer vorbestimmten Datenverarbeitung beschafft wurden, eingebettet. Daher kann die Vorrichtung die Wasserzeichenmethode, durch die die relevanten Informationen in die digitalen Bezugsdaten eingebettet wurden, feststellen. Dementsprechend wird beim Extrahieren oder Entfernen der relevanten Informationen vermieden, dass falsche Informationen durch Verwenden einer anderen Methode extrahiert werden und dass ein anderer Teil als die eingebetteten relevanten Informationen ungewünscht durch Verwenden einer anderen Methode verändert wird.
  • Im Ergebnis können die relevanten Informationen am Verteilerende, von welchem digitale Daten, wie z.B. Audiodaten, an den Nutzer verteilt werden, durch Verwenden einer gewünschten Wasserzeichenmethode als ein Wasserzeichen in die zuzuführenden digitalen Bezugsdaten eingebettet werden. Mit anderen Worten kann das Verteilerende der digitalen Daten, vorzugsweise wenn die digitalen Daten auf ein Aufzeichnungsmedium am Nutzerende aufzuzeichnen sind, eine Wasserzeichenmethode, die die geringste Verschlechterung infolge des Informationseinbettungsprozesses bietet, entsprechend dem Inhalt der digitalen Daten wählen. Ferner kann das Verteilerende die optimale Methode entsprechend der Übertragungsrate oder ähnlichem beim Übermitteln der digitalen Daten auswählen.
  • Ferner kann, wenn die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen, die vom Netzwerk beschafft wurden, auf ein beschreibbares Aufzeichnungsmedium aufgezeichnet werden, eine Wasserzeichenmethode, die von den Wasserzeichenmethoden, die zum Einbetten von Informationen in die digitalen Bezugsdaten am Verteilerende verwendet wurden, verschieden ist, zum Einbetten von Informationen in die digitalen Daten, die auf dem Aufzeichnungsmedium zu schreiben sind, verwendet werden. Folglich können Informationen durch eine an eine Vorrichtung, welche die digitalen Daten wiedergibt, angepasste Wasserzeichenmethode in die digitalen Daten eingebettet werden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung (Anspruch 2) sind in der in Anspruch 1 beschriebenen Datenverarbeitungsvorrichtung die relevanten Informationen, die in die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen eingebettet sind, Informationen betreffend den Urheberrechtsinhaber der digitalen Bezugsdaten. Folglich kann das Urheberrecht für die digitalen Bezugsdaten, die vom Verteilerende dem Nutzer zuzuführen sind, geschützt werden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung (Anspruch 3) bettet in der in Anspruch 1 beschriebenen Datenverarbeitungsvorrichtung das Informationseinbettungsmittel die relevanten Informationen oder die verarbeiteten Informationen durch Verwendung der vorbestimmten Wasserzeichenmethode in die digitalen Eingangsdaten ein, wodurch digitale Ausgangsdaten erzeugt werden. Folglich können ungeachtet der Wasserzeichenmethode, durch welche die relevanten Informationen in die beschafften digitalen Daten eingebettet wurden, Wiedergabevorrichtungen, wie elektrische Heimgeräte, die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen, entsprechend den eingebetteten Informationen, wie Urheberrechtsinformationen, anhand der digitalen Ausgangsdaten angemessen wiedergeben.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung (Anspruch 4) umfasst die in Anspruch 3 beschriebene Datenverarbeitungsvorrichtung ferner eine Datenwiedergabeeinheit zum Wiedergeben der digitalen Ausgangsdaten. Daher kann die Wiedergabe der beschafften digitalen Daten mit eingebetteten Informationen aufgrund der relevanten Informationen gesteuert werden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung (Anspruch 5) umfasst die in Anspruch 3 beschriebene Datenverarbeitungsvorrichtung ferner eine Datenaufzeichnungseinheit zum Aufzeichnen der digitalen Ausgangsdaten. Daher können die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen ungeachtet der für die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen verwendeten Wasserzeichenmethode als digitale Daten, die einer vorbestimmten Wasserzeichenmethode entsprechen, in Aufzeichnungsmedien, welche in Wiedergabevorrichtungen, wie elektrischen Heimgeräten, verwendet werden, gespeichert werden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung (Anspruch 6) werden in der in Anspruch 1 beschriebenen Datenverarbeitungsvorrichtung die relevanten Informationen oder die verarbeiteten Informationen in die verarbeiteten digitalen Daten, welche durch Unterziehen der digitalen Eingangsdaten einer vorbestimmten Datenverarbeitung beschafft wurden, durch Verwenden der vorbestimmten Wasserzeichenmethode eingebettet. Folglich können die relevanten Informationen in den digitalen Eingangsdaten, welche den verschiedenen Wasserzeichenmethoden entsprechen, mit denen vertauscht werden, die den vorbestimmten Wasserzeichenmethoden entsprechen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung (Anspruch 7) umfasst die in Anspruch 6 beschriebene Datenverarbeitungsvorrichtung ferner eine Datenwiedergabeeinheit zum Wiedergeben der digitalen Ausgangsdaten. Daher kann die Wiedergabe der beschafften digitalen Daten mit eingebetteten Informationen entsprechend den relevanten Informationen gesteuert werden. Ferner kann, wenn die verarbeiteten digitalen Daten digitale Audiodaten sind, welche durch Entfernen der eingebetteten Informationen aus den digitalen Eingangsdaten beschafft wurden, die Wiedergabe der digitalen Daten mit eingebetteten Informationen entsprechend den verarbeiteten digitalen Daten mit minimaler Verschlechterung der Klangqualität ausgeführt werden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung (Anspruch 8) umfasst die in Anspruch 6 beschriebene Datenverarbeitungsvorrichtung ferner eine Datenaufzeichnungseinheit zum Aufzeichnen der digitalen Ausgangsdaten. Deshalb können die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen ungeachtet der für die beschafften digitalen Daten mit eingebetteten Informationen verwendeten Wasserzeichenmethode in Aufzeichnungsmedien, die in Wiedergabevorrichtungen, wie elektrischen Heimgeräten, verwendet werden, als digitale Daten, die weniger Störungen aufweisen und der vorbestimmten Wasserzeichenmethode entsprechen, gespeichert werden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung (Anspruch 9) umfassen in der in Anspruch 1 beschriebenen Datenverarbeitungsvorrichtung die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen einen ersten Datenanteil mit einer festen Länge und einen zweiten Datenanteil mit einer variablen Länge; und das Methodeninformationsbeschaffungsmittel beschafft die Verwendete-Methode-Information aus dem ersten Datenanteil der digitalen Daten mit eingebetteten Informationen. Daher kann das Methodeninformationsbeschaffungsmittel leicht die Position der Verwendete-Methode-Information in den digitalen Daten mit eingebetteten Informationen feststellen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung (Anspruch 10) haben in der in Anspruch 1 beschriebenen Datenverarbeitungsvorrichtung die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen eine Datenstruktur, die eine Vielzahl von Datenpaketen umfasst; und das Methodeninformationsbeschaffungsmittel beschafft die Verwendete-Methode-Information, die die verwendete Wasserzeichenmethode anzeigt, aus dem Header eines vorbestimmten Datenpakets der digitalen Daten mit eingebetteten Informationen. Deshalb kann das Methodeninformationsbeschaffungsmittel leicht die Position der Verwendete-Methode-Information in den digitalen Daten mit eingebetteten Informationen feststellen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung (Anspruch 11) sind in der in Anspruch 1 beschriebenen Datenverarbeitungsvorrichtung die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen von einem Zusatzdatenanteil gefolgt; und das Methodeninformationsbeschaffungsmittel beschafft die Verwendete-Methode-Information, die die verwendete Wasserzeichenmethode anzeigt, aus dem Zusatzdatenanteil, welcher den digitalen Daten mit eingebetteten Informationen folgt. Deshalb kann das Methodeninformationsbeschaffungsmittel leicht die Position der Verwendete-Methode-Information in den digitalen Daten mit eingebetteten Informationen feststellen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung (Anspruch 12) wird die verwendete Wasserzeichenmethode entsprechend dem Pfad, durch welchen die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen beschafft wurden, festgestellt und die Verwendete-Methode-Information, die der Feststellung entspricht, wird beschafft. Deshalb ist es nicht nötig, die Wasserzeichenmethodeninformation in die digitalen Daten, die vom Verteilerende an das Netzwerk zu verteilen sind, einzufügen. Ferner ist es nicht nötig, die Wasserzeichenmethodeninformation in die verteilten digitalen Daten, die in dem Aufzeichnungsmedium zu speichern sind, einzufügen. Dadurch kann die Datenverarbeitung für die digitalen Bezugsdaten, die vom Verteilerende dem Nutzer zuzuführen sind, vermindert werden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung (Anspruch 13) sind in der in Anspruch 1 beschriebenen Datenverarbeitungsvorrichtung die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen digitale Audiodaten oder digitale Videodaten oder gemultiplexte digitale Daten, die durch Multiplexen digitaler Audiodaten und digitaler Videodaten beschafft wurden. Deshalb können die relevanten Informationen, die in die verschiedenen Arten von digitalen Daten (z.B. digitale Audiodaten, digitale Videodaten, gemultiplexte digitale Daten) eingebettet sind und welche den verschiedenen Wasserzeichenmethoden entsprechen, zu jenen umgewandelt werden, die der vorbestimmten Wasserzeichenmethode entsprechen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung (Anspruch 14) hat in der in Anspruch 1 beschriebenen Datenverarbeitungsvorrichtung das Datenbeschaffungsmittel eine Antenne zum Empfangen einer Rundfunkwelle von einer Rundfunkstation und einen Empfangswellendecoder zum Demodulieren der durch die Antenne emp fangenen Welle, um die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen auszugeben. Deshalb können die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen von der Rundfunkwelle, die von der Rundfunkstation übertragen wird, beschafft werden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung (Anspruch 15 und 16) hat in der in Anspruch 1 beschriebenen Datenverarbeitungsvorrichtung das Datenbeschaffungsmittel eine Datenleseeinheit zum Lesen der digitalen Daten mit eingebetteten Informationen aus einem Massenspeicher. Daher können die digitalen. Daten mit eingebetteten Informationen von DVD-ROM, DVD-RAM oder Halbleiteraufzeichnungsmedien beschafft werden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung (Anspruch 17) werden in der in Anspruch 1 beschriebenen Datenverarbeitungsvorrichtung die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen durch Einbetten mehrerer Teile von relevanten Informationen in die digitalen Bezugsdaten durch Verwenden mehrerer Wasserzeichenmethoden beschafft, und jede dieser relevanten Informationen wird durch die entsprechende Wasserzeichenmethode extrahiert. Daher können verschiedene Arten von relevanten Informationen in die digitalen Bezugsdaten durch geeignete Wasserzeichenmethoden eingebettet werden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung (Anspruch 18) werden in der in Anspruch 1 beschriebenen Datenverarbeitungsvorrichtung die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen durch Einbetten mehrerer Teile von relevanten Informationen in die digitalen Bezugsdaten durch Verwenden mehrerer Wasserzeichenmethoden beschafft, und eine vorbestimmte dieser relevanten Informationen wird in die digitalen Eingangsdaten durch die vorbestimmte Wasserzeichenmethode eingebettet. Daher kann eine gewünschte relevante Information inmitten der verschiedenen Arten relevanter Informationen, die in die digitalen Daten eingebettet sind, an die vorbestimmte Wasserzeichenmethode angepasst werden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung (Anspruch 19) werden in der in Anspruch 1 beschriebenen Datenverarbeitungsvorrichtung die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen durch Einbetten mehrerer Teile relevanter Informationen in die digitalen Bezugsdaten durch Verwenden mehrerer Wasserzeichenmethoden be schafft, und eine vorbestimmte Anzahl relevanter Informationen der mehreren Teile relevanter Informationen wird in die digitalen Eingangsdaten durch Verwenden der entsprechenden Wasserzeichenmethode der mehreren Wasserzeichenmethoden oder einer Wasserzeichenmethode, die von den mehreren Wasserzeichenmethoden verschieden ist, eingebettet. Daher kann eine gewünschte relevante Information der verschiedenen Arten relevanter Informationen, die in die digitalen Daten eingebettet sind, an eine benötigte Wasserzeichenmethode angepasst werden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung (Anspruch 20) werden in der in Anspruch 6 beschriebenen Datenverarbeitungsvorrichtung die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen durch Einbetten mehrerer Teile relevanter Informationen in die digitalen Bezugsdaten durch Verwenden mehrerer Wasserzeichenmethoden beschafft, und ein vorbestimmtes der mehreren Teile relevanter Informationen wird in die verarbeiteten digitalen Daten durch Verwenden der vorbestimmten Wasserzeichenmethode eingebettet. Deshalb können die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen, die verschiedene Arten relevanter Informationen beinhalten, in neue digitale Daten umgewandelt werden, in welchen die gewünschte der verschiedenen Arten relevanter Informationen an die vorbestimmte Wasserzeichenmethode angepasst ist.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung (Anspruch 21) werden in der in Anspruch 6 beschriebenen Datenverarbeitungsvorrichtung die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen durch Einbetten mehrerer Teile relevanter Informationen in die digitalen Bezugsdaten durch Verwenden mehrerer Wasserzeichenmethoden beschafft, und eine vorbestimmte Anzahl relevanter Informationen der mehreren Teile relevanter Informationen wird in die verarbeiteten digitalen Daten durch Verwenden der entsprechenden Wasserzeichenmethoden der mehreren Wasserzeichenmethoden oder einer Wasserzeichenmethode, die von den mehreren Wasserzeichenmethoden verschieden ist, eingebettet. Deshalb können die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen, die verschiedene Arten relevanter Informationen beinhalten, in neue digitale Daten umgewandelt werden, in welchen eine gewünschte der verschiedenen Arten von relevanten Informationen, an eine benötigte Wasserzeichenmethode angepasst ist.
  • Ein Datenaufzeichnungsmedium gemäß der vorliegenden Erfindung (Anspruch 22) ist ein Datenaufzeichnungsmedium, in welchem digitale Daten mit eingebetteten Informationen aufgezeichnet werden, dessen digitale Daten mit eingebetteten Informationen durch Einbetten relevanter Informationen, die sich auf digitale Bezugsdaten beziehen, in die digitalen Bezugsdaten, die vom Verteilerende dem Nutzer zuzuführen sind, beschafft wurden. Die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen sind aus einem ersten Datenanteil mit einer festen Länge, in welchen die die verwendete Wasserzeichenmethode anzeigende Verwendete-Methode-Information eingebettet ist, und einem zweiten Datenanteil mit einer variablen Länge, in welchen die relevanten Informationen durch die verwendete Wasserzeichenmethode eingebettet sind, gebildet. Daher kann eine Vorrichtung, welche die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen beschafft, die Wasserzeichenmethode, die zum Einbetten der Informationen in die digitalen Daten verwendet wurde, feststellen. Dadurch kann die Vorrichtung ein Extrahieren oder Entfernen der eingebetteten Informationen ausführen, ohne beim Extrahieren der eingebetteten Informationen falsche Informationen durch Verwenden einer anderen Methode zu extrahieren, oder ohne beim Entfernen der eingebetteten Informationen einen anderen Teil als die eingebetteten Informationen durch Verwenden einer anderen Methode zu verändern. Ferner kann die Vorrichtung, welche die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen beschafft, leicht die Position der Verwendete-Methode-Information in den digitalen Daten mit eingebetteten Informationen feststellen.
  • Im Ergebnis können am Verteilerende, von welchem digitale Daten, wie z.B. Audiodaten, an den Nutzer verteilt werden, die relevanten Informationen als ein Wasserzeichen in die zuzuführenden digitalen Bezugsdaten durch Verwenden einer gewünschten Wasserzeichenmethode eingebettet werden. Mit anderen Worten kann das Verteilerende der digitalen Daten, vorzugsweise wenn die digitalen Daten am Nutzerende auf ein Aufzeichnungsmedium aufzuzeichnen sind, eine Wasserzeichenmethode auswählen, welche die geringste Verschlechterung infolge des Informationseinbettungsprozesses entsprechend dem Inhalt der digitalen Daten bietet. Ferner kann das Verteilerende die optimale Methode gemäß der Übertragungsrate oder ähnlichem beim Übermitteln der digitalen Daten auswählen.
  • Ferner kann, wenn die aus dem Netzwerk beschafften digitalen Daten mit eingebetteten Informationen auf ein beschreibbares Aufzeichnungsmedium aufgezeichnet werden, eine Wasserzeichenmethode, die von den Wasserzeichenmethoden, die zum Einbetten von Informationen in die digitalen Bezugsdaten am Verteilerende verwendet wurde, verschieden ist, zum Einbetten von Informationen in die digitalen Daten, die auf das Aufzeichnungsmedium zu schreiben sind, verwendet werden. Daher können Informationen in die digitalen Daten durch eine Wasserzeichenmethode, die an eine Vorrichtung angepasst ist, welche die digitalen Daten wiedergibt, eingebettet werden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung (Anspruch 23) ist in dem in Anspruch 22 beschriebenen Datenaufzeichnungsmedium die Verwendete-Methode-Information in den ersten Datenanteil der digitalen Daten mit eingebetteten Informationen durch eine vorbestimmte Wasserzeichenmethode eingebettet. Folglich wird die Extraktion der Verwendete-Methode-Information, die die verwendete Wasserzeichenmethode anzeigt, erleichtert.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung (Anspruch 24) sind in dem in Anspruch 22 beschriebenen Datenaufzeichnungsmedium mehrere Teile der Verwendete-Methode-Information, die verschiedene verwendete Wasserzeichenmethoden anzeigt, als die Verwendete-Methode-Information eingebettet. Folglich kann eine Vorrichtung, welche die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen beschafft, die Wiedergabe der digitalen Daten aufgrund der mehreren Teile der Verwendete-Methode-Information steuern.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist ein Blockdiagramm zum Erläutern einer Datenverarbeitungsvorrichtung gemäß eines ersten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung.
  • 2 ist ein Diagramm, das die Datenstruktur der verteilten Audiodaten Dau, die mittels eines Netzwerksignals der Datenverarbeitungsvorrichtung des ersten Ausführungsbeispiels zugeführt werden, darstellt.
  • 3 ist ein Diagramm zum Erläutern der Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information, die in den verteilten Audiodaten Dau beinhaltet ist.
  • 4 ist ein Blockdiagramm zum Erläutern einer Datenverarbeitungsvorrichtung gemäß eines zweiten Ausführungsbeispiels.
  • 5 ist ein Diagramm, das die Datenstruktur der Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information darstellt, die in den der Datenverarbeitungsvorrichtung des zweiten Ausführungsbeispiels zugeführten Eigenschaftsinformationen der Audiodaten beinhaltet ist.
  • 6 ist ein Blockdiagramm zum Erläutern einer Datenverarbeitungsvorrichtung gemäß eines dritten Ausführungsbeispiels.
  • 7 ist ein Blockdiagramm zum Erläutern einer Datenverarbeitungsvorrichtung gemäß eines vierten Ausführungsbeispiels.
  • 8 ist ein Diagramm, das die Datenstruktur eines durch die Datenverarbeitungsvorrichtung des vierten Ausführungsbeispiels zu verarbeitenden Videoobjekts darstellt.
  • 9 ist ein Diagramm, das die Datenstruktur eines in dem Videoobjekt beinhalteten Audiopakets darstellt.
  • 10 ist ein Diagramm, das die Werte von 2-Bit-Daten, die in dem Header Pah des Audiopakets als Verwendete-Wasserzeichenmethode- Information Ium gespeichert sind, und die Bedeutung jedes Wertes darstellt.
  • 11 ist ein Blockdiagramm zum Erläutern einer Datenverarbeitungsvorrichtung gemäß eines fünften Ausführungsbeispiels.
  • 12 ist ein Diagramm, das die Datenstruktur verteilter Audiodaten darstellt, die auf einem Datenaufzeichnungsmedium aufgezeichnet sind, dessen Daten mittels der Datenverarbeitungsvorrichtung des fünften Ausführungsbeispiels zu verarbeiten sind.
  • 13 ist ein Diagramm, das die Datenstruktur der Verwendete-Wasserzeichen-Methode Ium darstellt, die in der TOK-Information in den verteilten Audiodaten beinhaltet ist.
  • 14 ist ein Blockdiagramm zum Erläutern einer Datenverarbeitungsvorrichtung gemäß eines sechsten Ausführungsbeispiels.
  • 15(a) ist ein Diagramm, das die Datenstruktur eingebetteter Informationen (erste eingebettete Information) in verteilten Audiodaten darstellt, die mittels einer Rundfunkwelle der Datenverarbeitungsvorrichtung des sechsten Ausführungsbeispiels zugeführt wurden, und
  • 15(b) ist ein Diagramm, das die Datenstruktur verarbeiteter eingebetteter Informationen (zweite eingebettete Information) darstellt, die durch Verarbeiten der ersten eingebetteten Informationen beschafft wurden.
  • 16(a) ist ein Diagramm, das die Werte der Information Irm der beim Aufzeichnen verwendeten Wasserzeichenmethode, welche in der ersten eingebetteten Information Iwm1 beinhaltet ist, und die Bedeutung jedes Wertes darstellt, und
  • 16(b) ist ein Diagramm, das die Werte der Information Ium der beim Aufzeichnen verwendeten Wasserzeichenmethode, welche in der zweiten eingebetteten Information Iwm2 beinhaltet ist, und die Bedeutung jedes Wertes darstellt.
  • 17 ist ein Blockdiagramm zum Erläutern einer Datenverarbeitungsvorrichtung gemäß eines siebten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung.
  • 18(a) und 18(b) sind Diagramme zum Erläutern des Verfahrens zum Einbetten von den Urheberrechtsinhaber von digitalen Videodaten betreffenden Informationen (Wasserzeichen) durch Verwenden einer Wasserzeichentechnik, worin 18(a) eine Pixelmatrix zeigt, die ein Bild erzeugt, und 18(b) eine Pixelmatrix in jedem der durch Teilen des Bildes erhaltenen mehreren Blöcke zeigt.
  • 19 ist ein Diagramm, das konzeptionell einen Informationseinbettungsprozess und einen Informationsextraktionsprozess in/aus digitalen Audiodaten darstellt.
  • 20 ist ein Flussdiagramm des Informationseinbettungsprozesses.
  • 21 ist ein Diagramm zum Erläutern des Blockens von Audiodaten im Informationseinbettungsprozess.
  • 22 ist ein Flussdiagramm des Informationsextraktionsprozesses.
  • 23 ist ein konzeptionelles Diagramm, das den Fluss der digitalen Audiodaten in einem elektronischen Verbreitungssystem, welches eine Voraussetzung der vorliegenden Erfindung ist, darstellt.
  • BESTE AUSFÜHRUNGSFORM DER ERFINDUNG
  • Die Erfinder der vorliegenden Erfindung haben die moderne Wasserzeichentechnik und das elektronische Verbreitungssystem für digitale Daten ernsthaft untersucht und entdeckt, dass beim Anwenden der Wasserzeichentechnik für das elektronische Verbreitungssystem die Vielfalt der existierenden Wasserzeichenmethoden ein großes Problem sein wird.
  • Um genau zu sein, kann der Bezug von Audiodaten durch elektronische Verbreitung sehr leicht ausgeführt werden im Gegensatz zum Bezug von Audiodaten durch Datenaufzeichnungsmedien, und damit wird sich die Anzahl der Datenquellen wesentlich erhöhen. Deshalb ist es unmöglich, die Wasserzeichenme thoden zwischen den Verteilern der entsprechenden Audiodaten zu vereinheitlichen. Andererseits ist es in dem elektronischen Verbreitungssystem sehr leicht, Audiodaten zu beschaffen, und damit ist die Möglichkeit illegalen Kopierens hoch. Deshalb ist es nicht wünschenswert, die Wasserzeichenmethoden zwischen den verschiedenen Verteilern zu vereinheitlichen, weil in diesem Fall illegale Verwendung von Audiodaten nicht überwacht werden kann, wenn die Wasserzeichenmethode entschlüsselt ist.
  • Nachstehend wird das Problem im elektronischen Verbreitungssystem und die Gegenmaßnahme gegen das Problem detaillierter beschrieben.
  • 23 ist ein Diagramm, das den Fluss digitaler Audiodaten in dem elektronischen Verbreitungssystem darstellt.
  • Bezugnehmend auf 23 ist eine Empfangs-/Aufzeichnungseinheit 200 mit einem Netzwerk N verbunden. Digitale Daten mit eingebetteten Informationen, in welchen durch verschiedene Wasserzeichenmethoden Informationen eingebettet sind, sind in dem Netzwerk N vorhanden. In 23 werden drei Wasserzeichenmethoden (Methode A, Methode B und Methode C) angewendet, und digitale Audiodaten Da, Db und Dc, in welche mittels der entsprechenden Methoden Informationen eingebettet sind, werden der Empfangs-/Aufzeichnungseinheit 200 zugeführt. Ferner zeichnet die Empfangs-/Aufzeichnungseinheit 200 die empfangenen digitalen Daten Do1 auf einem Datenaufzeichnungsmedium Rd auf. Dieses System beinhaltet ferner eine Wiedergabeeinheit 300, auf welcher das Datenaufzeichnungsmedium Rd angebracht ist, worin die auf dem Datenaufzeichnungsmedium Rd aufgezeichneten digitalen Daten Do2 wiedergegeben werden. Es wird angenommen, dass ein Personal Computer als die Empfangs-/Aufzeichnungseinheit 200 verwendet wird und ein Halbleiterspieler oder ein DVD-Player (elektrisches Heimgerät) als die Wiedergabeeinheit 300 verwendet wird.
  • In dem so aufgebauten elektronischen Verbreitungssystem werden zunächst die digitalen Audiodaten Da, Db und Dc durch die Empfangs-/Aufzeichnungseinheit 200 empfangen, und die empfangenen digitalen Audiodaten werden als die digitalen Ausgangsdaten Do1 an das Datenaufzeichnungsmedium Rd ausgegeben.
  • Dann werden die digitalen Ausgangsdaten Do1 auf dem Datenaufzeichnungsmedium Rd aufgezeichnet.
  • Als nächstes werden in der Wiedergabeeinheit 300, auf welcher das Datenaufzeichnungsmedium Rd angebracht ist, die digitalen Daten Do2, welche von dem Datenaufzeichnungsmedium gelesen wurden, wiedergegeben.
  • Im übrigen ist die Wiedergabeeinheit 300 ein Heimgerät, dessen Spezifikation nicht einfach geändert werden kann, nachdem sein Vertrieb begonnen hat, und deshalb ist es schwierig, die in der Wiedergabeeinheit 300 angewendete Wasserzeichenmethode zu ändern.
  • Dementsprechend ist es, obwohl es nötig ist, der Wiedergabeeinheit 300 an die vorbestimmte Wasserzeichenmethode angepasste digitale Audiodaten zuzuführen, in dem elektronischen Verbreitungssystem für Audiodaten unmöglich, die Wasserzeichenmethoden der Verteiler der entsprechenden digitalen Audiodaten zu vereinheitlichen.
  • Um dieses Problem zu lösen, stellten die Erfinder der vorliegenden Erfindung fest, dass der als die Empfangs-/Aufzeichnungseinheit 200 verwendete Personal Computer durch Verändern der Software an digitale Daten, welche mittels verschiedener Wasserzeichenmethoden verarbeitet wurden, angepasst werden kann.
  • Jedoch kann, selbst wenn die Software verändert wird, die Empfangs-/Aufzeichnungseinheit 200 die Wasserzeichenmethode, mittels welcher Informationen in die empfangenen digitalen Daten eingebettet wurden, nicht spezifizieren, und deshalb können die eingebetteten Informationen nicht durch die für die empfangenen digitalen Daten geeigneten Wasserzeichenmethode extrahiert werden. Um genau zu sein, ist der arithmetische Prozess zum Extrahieren oder Entfernen der eingebetteten Informationen aus den digitalen Daten die Umkehrfunktion des arithmetischen Prozesses zum Einbetten der Informationen in die digitalen Daten, und dieselbe Wasserzeichenmethode wird für den Informationseinbettungsprozess und den Informationsextraktionsprozess verwendet. Folglich kann der Informationsextraktions- oder -entfernungsprozess nicht ausgeführt werden, wenn die für den Informationseinbettungsprozess verwendete Wasserzeichenmethode nicht spezifiziert werden kann.
  • Also haben die Erfinder der vorliegenden Erfindung das elektronische Verbreitungssystem ernsthaft untersucht und schließlich die folgende Tatsache entdeckt. Natürlich können in dem elektronischen Verbreitungssystem die digitalen Daten, in welche mittels verschiedener Wasserzeichenmethoden Informationen eingebettet wurden, in an eine spezifische, für die Wiedergabeeinheit 300 als ein Heimgerät verwendete Wasserzeichenmethode angepasste Daten umgewandelt werden, wenn die durch einen Personal Computer gebildete Empfangs-/Aufzeichnungseinheit 200 mit der Funktion des Spezifizierens der zum Einbetten von Informationen in die empfangenen digitalen Daten verwendeten Wasserzeichenmethode ausgestattet ist.
  • Zum Beispiel können die jeweils mittels der oben beschriebenen drei Methoden A, B und C aufgezeichneten digitalen Daten Da, Db und Dc in die an die spezifische für die Wiedergabeeinheit 300 verwendete Wasserzeichenmethode angepassten digitalen Daten Dx umgewandelt werden.
  • Die eingebetteten Informationen werden insbesondere durch Verwenden derselben Wasserzeichenmethode wie der zum Einbetten der Informationen in die digitalen Daten verwendeten aus den empfangenen digitalen Daten extrahiert, und dann werden die der verwendeten Wasserzeichenmethode entsprechenden extrahierten Informationen erneut durch Verwenden einer spezifischen, in der Wiedergabeeinheit 300 angewendeten Wasserzeichenmethode in die empfangenen digitalen Daten eingebettet. Dadurch kann die Wiedergabeeinheit 300 als ein Heimgerät die empfangenen digitalen Daten angemessen wiedergeben, ungeachtet der zum Einbetten der Informationen in die empfangenen digitalen Daten verwendeten Wasserzeichenmethode.
  • Nachstehend werden die Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung im Detail beschrieben.
  • Ausführungsbeispiel 1.
  • 1 ist ein Blockdiagramm zum Erläutern einer Datenverarbeitungsvorrichtung 110 gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • Die Datenverarbeitungsvorrichtung 110 beschafft verschiedene Arten von unterschiedlichen Wasserzeichenmethoden entsprechenden digitalen Daten mit eingebetteten Information Dau aus einem Netzwerksignal Sn in einem Netzwerk N, verarbeitet jede der digitalen Daten mit eingebetteten Informationen, so dass sie einer vorbestimmten Wasserzeichenmethode entsprechen, und zeichnet die digitalen Daten entsprechend der vorbestimmten Wasserzeichenmethode auf einem Datenaufzeichnungsmedium auf.
  • In diesem ersten Ausführungsbeispiel wird zur Vereinfachung angenommen, dass die Datenverarbeitungsvorrichtung 110 als die verschiedenen Arten von digitalen Daten mit eingebetteten Informationen Dau digitale Daten Da, Db und Dc empfängt, welche jeweils den drei in 23 gezeigten Wasserzeichenmethoden (Methode A, Methode B und Methode C) entsprechen. Um genau zu sein, sind die digitalen Daten Da verteilte Audiodaten, welche durch Einbetten relevanter Informationen (einzubettende Informationen) in Bezugsaudiodaten, die vom Verteilerende dem Nutzer zuzuführen sind, als ein Wasserzeichen durch Verwenden der Wasserzeichenmethode A beschafft werden. Die digitalen Daten Db sind verteilte Audiodaten, welche durch Einbetten relevanter Informationen in andere digitale Bezugsaudiodaten durch Verwenden der Methode B beschafft werden. Die digitalen Daten Dc sind verteilte Audiodaten, welche durch Einbetten relevanter Informationen in noch andere digitale Bezugsaudiodaten durch Verwenden der Methode C beschafft werden. Ferner ist die vorbestimmte Wasserzeichenmethode eine vielfältige, für Wiedergabevorrichtungen, welche elektrische Heimgeräte, wie z.B. Halbleiterspieler oder DVD-Player, sind, angewendete Wasserzeichenmethode.
  • Sich 1 zuwendend umfasst die Datenverarbeitungsvorrichtung 110 eine Einheit (Datenbeschaffungseinheit) 111 zum Beschaffen der digitalen Daten mit eingebetteten Informationen Dau (jede der digitalen Daten Da, Db und Dc) aus dem Netzwerksignal Sn in dem Netzwerk N als digitalen Eingangsdaten. Diese Datenbeschaffungseinheit 111 umfasst eine Netzwerkschnittstelle 111a, welche ein Übertragungssignal mit dem Netzwerk N austauscht, und einen Empfangssignaldecoder 111b, welcher das durch die Schnittstelle 111a empfangene Netzwerksignal Sn durch Decodieren in digitale Daten umwandelt. Das heißt, der Empfangssignaldecoder 111b decodiert das Netzwerksignal Sn und gibt die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen Dau als digitale Eingangsdaten (verteilte Audiodaten) aus.
  • Ferner umfasst die Datenverarbeitungsvorrichtung 110 eine Steuereinheit 115, welche eine Funktion (Methodeninformationsbeschaffungsmittel) zum Beschaffen der Verwendete-Methode-Information, die die zum Einbetten der relevanten Informationen in die digitalen Bezugsdaten verwendete Wasserzeichenmethode anzeigt, aus den digitalen Eingangsdaten aufweist, und eine Extraktionseinheit 112, welche die eingebetteten Informationen (relevanten Informationen) aus den digitalen Eingangsdaten mittels der verwendeten Wasserzeichenmethode entsprechend der Verwendete-Methode-Information extrahiert.
  • Die Steuereinheit umfasst eine CPU, welche verschiedene Arten arithmetischer Verarbeitung und Datenverarbeitung steuert, und einen RAM, welcher das Betriebsprogramm der CPU beinhaltet und außerdem als ein Ausführungsspeicher dient. Dementsprechend ist in der Steuereinheit 115 das Methodeninformationsbeschaffungsmittel auf der CPU angebracht. Ferner wird die Extraktionseinheit 112 durch einen gewöhnlichen LSI gebildet. Die Extraktionseinheit 112 umfasst einen Methode A-Extraktor 112a, welcher die eingebetteten Informationen aus den digitalen Daten Da mittels der Wasserzeichenmethode A extrahiert, einen Methode B-Extraktor 112b, welcher die eingebetteten Informationen aus den digitalen Daten Db mittels der Wasserzeichenmethode B extrahiert, und einen Methode C-Extraktor 112c, welcher die eingebetteten Informationen aus den digitalen Daten Dc mittels der Wasserzeichenmethode C extrahiert.
  • Die Datenverarbeitungsvorrichtung 110 umfasst ferner eine Einbringungseinheit (Informationseinbettungsmittel) 113, welche die extrahierten Informationen in die digitalen Eingangsdaten (verteilte Audiodaten) mittels der vorbestimmten Wasserzeichenmethode einbettet, um digitale Ausgangsdaten zu erzeugen, und eine Aufzeichnungseinheit 114, welche die digitalen Ausgangsdaten speichert.
  • Die Einbringungseinheit 113 wird durch einen gewöhnlichen LSI gebildet, und die Aufzeichnungseinheit 114 ist mit einem DVD-RAM-Laufwerk ausgestattet, welches die digitalen Ausgangsdaten auf eine DVD-RAM-Disk schreibt und davon liest.
  • In der Datenverarbeitungsvorrichtung 110 sind die Datenbeschaffungseinheit 111, die Extraktionseinheit 112, die Einbringungseinheit 113, die Aufzeichnungseinheit 114 und die Steuereinheit 115 miteinander mittels eines Datenbusses Dbus verbunden, und die Steuereinheit 115 steuert die Abläufe der Datenbeschaffungseinheit 111, der Extraktionseinheit 112, der Einbringungseinheit 113 und der Aufzeichnungseinheit 114. Das heißt, die Steuereinheit steuert nicht nur den Ablauf zum Beschaffen der Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information aus den digitalen Eingangsdaten, sondern auch die folgenden Prozesse: den Prozess des Beschaffens der digitalen Daten mit eingebetteten Informationen Dau aus dem Netzwerksignal Sn mittels der Datenbeschaffungseinheit 111, den Prozess des Extrahierens der eingebetteten Informationen mittels der Extraktionseinheit 112, den Prozess des Einbettens der extrahierten Informationen mittels der Einbringungseinheit 113 und den Prozess des Schreibens der digitalen Ausgangsdaten in der Aufzeichnungseinheit 114.
  • In der Datenverarbeitungsvorrichtung 110 dieses ersten Ausführungsbeispiels umfasst die Beschaffungseinheit 111 für digitale Daten, die Netzwerkschnittschnelle 111a und den Empfangssignaldecoder 111b d.h. sie ist so aufgebaut, wie um das Netzwerksignal Sn aus dem Netzwerk N durch eine Kommunikationsverbindung zu empfangen und dieses Signal zu decodieren, um die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen Dau zu erhalten. Jedoch ist der Aufbau der Beschaffungseinheit für digitale Daten nicht darauf beschränkt.
  • Zum Beispiel kann die Beschaffungseinheit für digitale Daten 111 eine Antenne umfassen, welche eine Rundfunkwelle empfängt, und einen Empfangswellendecoder, welcher die von der Antenne empfangene Wellenausgabe demoduliert, und die Ausgabe aus dem Empfangswellendecoder kann als die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen Dau erhalten werden.
  • Ferner kann die Beschaffungseinheit für digitale Daten ein Modem umfassen, das mit einer Telefonleitung oder einem Koaxialkabel verbunden ist. In diesem Fall wird ein analoges Übertragungssignal von der Telefonleitung oder dem Koaxialkabel durch das Modem in digitale Daten mit eingebetteten Informationen umgewandelt, und diese digitalen Daten mit eingebetteten Informationen werden als die digitalen Eingangsdaten erhalten.
  • Ferner kann die Beschaffungseinheit für digitale Daten 111 ein Massenspeicher sein, welcher die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen Dau aus zur Verarbeitung von Multimediadaten geeigneten Massendatenspeichermedien, wie z.B. Diskspeichermedien, wie DVD-ROM, DVD-RAM und CD-ROM oder Halbleitermedien, liest.
  • Während in diesem ersten Ausführungsbeispiel die Extraktionseinheit 112 und die Einbringungseinheit 113 durch separate gewöhnliche LSI-Schaltkreise gebildet sind, können diese Einheiten durch einen einzelnen gewöhnlichen LSI gebildet sein. Da die Extraktionseinheit 112 und die Einbringungseinheit 113 viele gemeinsame Prozesse ausführen, ist es zur Reduktion der Anzahl von Komponenten wünschenswert, diese Einheiten durch einen einzelnen gewöhnlichen LSI zu bilden.
  • Während in diesem ersten Ausführungsbeispiel die Extraktionseinheit 112 und die Einbringungseinheit 113 durch gewöhnliche LSI-Schaltkreise gebildet sind, können diese Einheiten ferner durch eine arithmetische Verarbeitung ausführende CPU und einen RAM, welcher das arithmetische Programm speichert und als ein Ausführungsspeicher dient, gebildet sein. Besonders in diesem Fall können die Extraktionseinheit 112 und die Einbringungseinheit 113 die Bestandteile, wie z.B. die CPU und den Speicher, mit der Steuereinheit 115 teilen, wodurch die Anzahl der Komponenten effektiv reduziert werden kann.
  • Während in diesem Ausführungsbeispiel die Aufzeichnungseinheit 114 durch ein DVD-RAM-Laufwerk gebildet ist, kann diese Aufzeichnungseinheit 114 desweiteren durch irgendeinen Speicher gebildet sein, so lange er ein beschreibbarer zur Verarbeitung von Multimediadaten geeigneter Massenspeicher, wie z.B. ein CD-R-Laufwerk oder eine Halbleitermedienschreibeinheit, ist.
  • (Datenstruktur digitaler Daten)
  • Als nächstes wird eine Beschreibung der Datenstruktur der digitalen Daten mit eingebetteten Informationen Dau, welche aus dem Netzwerksignal Sn in dem Netzwerk N beschafft werden, und der digitalen Ausgangsdaten, welche von der Einbringungseinheit 113 ausgegeben werden, gegeben.
  • Diese digitalen Daten haben dieselbe Datenstruktur, und 2 zeigt die Datenstruktur der digitalen Daten mit eingebetteten Informationen Dau.
  • Die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen Dau sind aus einem ersten Datenabschnitt Dau1 und einem zweiten Datenabschnitt Dau2 zusammengesetzt. Obwohl die Größe (Länge) der digitalen Daten mit eingebetteten Informationen Dau variabel ist, ist die Größe des ersten Datenabschnitts Dau1 fest. Deshalb kann die Datenverarbeitungsvorrichtung, welche die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen Dau empfangen hat, den ersten Datenabschnitt Dau1 von dem zweiten Datenabschnitt Dau2 unterscheiden.
  • In den digitalen Daten, die dem ersten Datenabschnitt Dau1 entsprechen, ist die die verwendete Wasserzeichenmethode anzeigende Verwendete-Methode-Information durch eine vielfältige Wasserzeichenmethode der oben beschriebenen Wasserzeichenmethoden A, B und C eingebettet. Demgegenüber sind in den digitalen Daten, die dem zweiten Datenabschnitt Dau2 entsprechen, relevante Informationen, wie z.B. Urheberrechtsinformationen, durch die von der Verwendete-Methode-Information angezeigte Wasserzeichenmethode als ein Wasserzeichen eingebettet.
  • Obwohl die digitalen Ausgangsdaten von der Einbringungseinheit 113 nicht in 2 gezeigt sind, ist in diesem ersten Ausführungsbeispiel die Datenstruktur der digitalen Ausgangsdaten identisch mit der der digitalen Daten mit eingebetteten Informationen Dau. Das heißt, die digitalen Ausgangsdaten sind aus einem ersten Datenabschnitt mit einer festen Länge und einem zweiten Datenabschnitt mit einer variablen Länge gebildet und die die verwendete Wasserzeichenmethode anzeigende Verwendete-Methode-Information ist in die dem ersten Datenabschnitt entsprechenden digitalen Daten eingefügt, während die relevanten In formationen (einzubettende Informationen) durch die verwendete Wasserzeichenmethode in die dem zweiten Datenabschnitt entsprechenden digitalen Daten eingebettet sind.
  • Während in diesem ersten Ausführungsbeispiel der erste Datenabschnitt in den digitalen Daten mit eingebetteten Informationen oder den digitalen Ausgangsdaten eine feste Länge hat, kann der erste Datenabschnitt eine variable Länge haben, wenn Eigenschaftsinformationen, die die Eigenschaft der digitalen Daten anzeigen, in den digitalen Daten enthalten sind. In diesem Fall müssen jedoch Größeninformationen, die die Größe des ersten Datenabschnitts anzeigen, in den Eigenschaftsinformationen eingefügt sein.
  • Ferner kann, auch wenn die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen oder die digitalen Ausgangsdaten Informationen beinhalten, die den Endpunkt des ersten Datenabschnitts anzeigen, der erste Datenabschnitt eine variable Länge haben.
  • Außerdem sind in den digitalen Daten mit eingebetteten Informationen oder den digitalen Ausgangsdaten der erste und der zweite Datenabschnitt so angeordnet, dass der erste Datenabschnitt mit fester Länge von dem zweiten Datenabschnitt mit variabler Länge gefolgt ist. Jedoch können diese Datenabschnitte so angeordnet sein, dass der zweite Datenabschnitt mit variabler Länge von dem ersten Datenabschnitt mit fester Länge gefolgt ist. Außerdem kann eine Vielzahl von ersten Datenabschnitten mit fester Länge und eine Vielzahl von zweiten Datenabschnitten mit variabler Länge in den digitalen Daten verteilt sein.
  • (Datenstruktur der Verwendete-Methode-Information)
  • Als nächstes wird eine Beschreibung der Datenstruktur der die verwendete Wasserzeichenmethode anzeigenden Verwendete-Methode-Information Ium gegeben.
  • Diese Verwendete-Methode-Information ist durch eine vielfältige Wasserzeichenmethode (z.B. die Wasserzeichenmethode A) in den ersten Datenabschnitt der digitalen Daten mit eingebetteten Informationen Dau eingebettet. Die Ver wendete-Methode-Information sind 2-Bit-Daten. In der Steuereinheit 115 der Datenverarbeitungsvorrichtung 110 wird entsprechend dem Wert dieser Daten die Verwendete-Methode-Information beschafft, die die Wasserzeichenmethode anzeigt, die zum Einbetten der relevanten Informationen in die Bezugsaudiodaten verwendet wird.
  • 3 zeigt die Werte des ersten und zweiten Bits der 2-Bit-Daten als der Verwendete-Methode-Information.
  • Der Wert „00" der Verwendete-Methode-Information zeigt an, dass die digitalen Eingangsdaten keine der Wasserzeichenmethode entsprechenden eingebetteten Informationen aufweisen. Ferner zeigen die Werte „01", „10" und „11" der Verwendete-Methode-Information an, dass die digitalen Eingangsdaten jeweils den Wasserzeichenmethoden A, B und C entsprechende eingebettete Informationen aufweisen.
  • Nachstehend wird die Funktion der Datenverarbeitungsvorrichtung 110 beschrieben.
  • (Beschaffung digitaler Daten)
  • Zunächst beschafft in der Datenverarbeitungsvorrichtung 110 die Datenbeschaffungseinheit 111 gewünschte digitale Daten aus dem Netzwerksignal Sn in dem Netzwerk N. Es wird angenommen, dass die gewünschten digitalen Daten die digitalen Audiodaten mit eingebetteten Informationen (verteilte Audiodaten) Dau sind, in welche durch eine vorbestimmte Wasserzeichenmethode (z.B. die Wasserzeichenmethode A) relevante Informationen, wie z.B. Urheberrechtsinformationen, als ein Wasserzeichen in die Bezugsaudiodaten, die vom Verteilerende dem Nutzer zuzuführen sind, eingebettet wurden.
  • Um genau zu sein, wird das den gewünschten digitalen Daten, welche aus dem Netzwerk N durch das Netzwerkkabel übertragen wurden, entsprechende Netzwerksignal (Übertragungssignal) Sn von der Netzwerkschnittstelle 111a der Datenbeschaffungseinheit 111 empfangen. Das empfangene Netzwerksignal Sn wird durch Decodieren im Empfangssignaldecoder 111b in die gewünschten digi talen Daten Dau umgewandelt. Die so erhaltenen gewünschten digitalen Daten Dau werden durch den Datenbus Dbus an die Extraktionseinheit 112, die Einbringungseinheit 113 und die Steuereinheit 115 übertragen.
  • Während in diesem ersten Ausführungsbeispiel alle durch die Datenverarbeitungsvorrichtung 110 erhaltenen digitalen Daten dem Datenumwandlungsprozess unterzogen werden, können nur einige der vom Nutzer der Vorrichtung gewählten, beschafften digitalen Audiodaten dem Datenumwandlungsprozess unterzogen werden.
  • Während in diesem ersten Ausführungsbeispiel die durch die Datenverarbeitungsvorrichtung 110 empfangenen digitalen Daten nur die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen Dau sind, kann die Datenverarbeitungsvorrichtung 110 andere Arten digitaler Daten als die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen Dau empfangen, so lange die Vorrichtung 110 die empfangenen digitalen Daten als digitale Daten, die dem Datenumwandlungsprozess zu unterziehen sind, erkennen kann.
  • (Beschaffung der Verwendete-Methode-Information)
  • Dann werden die durch die Datenbeschaffungseinheit 111 beschafften digitalen Daten mit eingebetteten Informationen Dau durch den Datenbus Dbus an die Extraktionseinheit 112 und die Steuereinheit 115 übertragen. In der Steuereinheit 115 wird der erste Datenabschnitt von dem zweiten Datenabschnitt unterschieden, da die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen Dau aus dem ersten Datenabschnitt mit fester Länge Dau1 und dem zweiten Datenabschnitt mit variabler Länge Dau2 zusammengesetzt sind, und die Extraktionseinheit 112 extrahiert die Verwendete-Methode-Information aus dem ersten Datenabschnitt gemäß eines Steuersignals von der Steuereinheit 115.
  • Um genau zu sein, wird in der Extraktionseinheit 112 die Verwendete-Methode-Information, welche durch die vorbestimmte Wasserzeichenmethode eingebettet wurde, aus dem ersten Datenabschnitt Dau1 der digitalen Daten mit eingebetteten Informationen Dau gemäß dem Steuersignal der Steuereinheit 115 extrahiert. Da die 2-Bit-Daten, die den Wert „01" aufweisen, als die Verwendete-Methode- Information in den dem ersten Datenabschnitt entsprechenden digitalen Daten beinhaltet sind, beschafft die Extraktionseinheit 112 die die verwendete Wasserzeichenmethode A anzeigende Verwendete-Methode-Information aus dem ersten Datenabschnitt. Die so erhaltene Verwendete-Methode-Information wird in dem Ausführungsspeicher der Steuereinheit 115 gespeichert.
  • Während in diesem ersten Ausführungsbeispiel die vorbestimmte Wasserzeichenmethode die vielfältige Wasserzeichenmethode A ist, kann jede der Methoden A, B und C zum Einbetten der Verwendete-Methode-Information gemäß dem Aufbau der Steuereinheit 115 verwendet werden. Ferner kann eine beliebige andere Wasserzeichenmethode als diese Methoden angewendet werden.
  • Ferner kann, während in diesem ersten Ausführungsbeispiel der erste Datenabschnitt nur die Verwendete-Methode-Information umfasst, er auch andere Informationen umfassen.
  • (Extraktion eingebetteter Informationen)
  • In dem zweiten Datenabschnitt Dau2 der digitalen Daten mit eingebetteten Informationen Dau, die von der Datenbeschaffungseinheit 111 durch den Datenbus Dbus an die Extraktionseinheit 112 übermittelt wurden, wurden die relevanten Informationen durch die Wasserzeichenmethode A, welche durch die beschaffte Verwendete-Methode-Information angezeigt wird, eingebettet.
  • In der Extraktionseinheit 112 werden die relevanten Informationen (eingebettete Informationen) aus den digitalen Daten mit eingebetteten Informationen Dau gemäß der in dem Ausführungsspeicher der Steuereinheit 115 gespeicherten Verwendete-Methode-Information extrahiert. Die so extrahierten relevanten Informationen werden einmal in dem Ausführungsspeicher der Steuereinheit 115 gespeichert.
  • (Wiedereinbetten eingebetteter Informationen)
  • In der Einbringungseinheit 113 werden die relevanten Informationen, welche in dem Ausführungsspeicher der Steuereinheit 115 gespeichert sind, erneut mittels der vorbestimmten Wasserzeichenmethode in die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen Dau aus der Datenbeschaffungseinheit 111 eingebettet, wodurch digitale Ausgangsdaten erzeugt werden. Zu diesem Zeitpunkt werden die relevanten Informationen, welche in den zweiten Datenabschnitt Dau2 der digitalen Daten mit eingebetteten Informationen Dau eingebettet waren, erneut durch die vorbestimmte Wasserzeichenmethode in den zweiten Datenabschnitt Dau2 eingebettet. Ferner wird während dieses Informationswiedereinbettungsprozesses die die verwendete Wasserzeichenmethode anzeigende Verwendete-Methode-Information so in den ersten Datenabschnitt Dau1 der digitalen Daten mit eingebetteten Informationen Dau eingefügt, wie um zu definieren, dass die Informationen durch die vorbestimmte Wasserzeichenmethode eingebettet sind. In diesem Fall ist die verwendete Wasserzeichenmethode die vorbestimmte Wasserzeichenmethode. Dann werden die so erzeugten digitalen Ausgangsdaten durch den Datenbus Dbus der Aufzeichnungseinheit 114 zugeführt.
  • (Aufzeichnen digitaler Ausgangsdaten)
  • Wenn die digitalen Ausgangsdaten von der Einbringungseinheit 113 durch den Datenbus Dbus der Aufzeichnungseinheit 114 zugeführt werden, werden die digitalen Ausgangsdaten auf der DVD-RAM-Disk in der Aufzeichnungseinheit 114 gespeichert. Da auf der DVD-RAM-Disk ein Dateisystem angelegt ist, wird den digitalen Ausgangsdaten ein beliebiger Dateiname gegeben und auf der DVD-RAM-Disk aufgezeichnet.
  • Obwohl die digitalen Audiodaten das Dateisystem der DVD-RAM-Disk nutzend mit einem beliebigen Dateinamen aufgezeichnet werden, ist die Aufzeichnungsweise nicht darauf beschränkt.
  • Zum Beispiel können die digitalen Audiodaten einfach vom Anfang des Aufzeichnungsbereiches des DVD-RAM-Mediums aufgezeichnet werden. Ferner können die digitalen Audiodaten in einen leeren Bereich der DVD-RAM-Disk, welcher zum Zeitpunkt des Aufzeichnens der Daten auf die Disk festgestellt wird, geschrieben werden. Weiterhin können die digitalen Audiodaten in einem Bereich der DVD-RAM-Disk, welcher durch den Nutzer der Vorrichtung bestimmt wird, geschrieben werden.
  • Während in diesem ersten Ausführungsbeispiel der Dateiname, der verwendet wird, wenn die digitalen Audiodaten auf der DVD-RAM-Disk aufgezeichnet werden, ein beliebiger ist, kann der Nutzer den Dateinamen festlegen. Ferner kann ein in Eigenschaftsinformationen, welche den digitalen Daten folgen oder darin enthalten sind, beschriebener Dateiname verwendet werden.
  • Wie oben beschrieben, ist die Datenverarbeitungsvorrichtung 110 gemäß dieses ersten Ausführungsbeispiels ausgestattet mit der Datenbeschaffungseinheit 111, welche die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen Dau, in welchen die relevanten Informationen, wie z.B. Urheberrechtsinformationen, als ein Wasserzeichen eingebettet sind, aus dem Netzwerksignal Sn in dem Netzwerk N beschafft, und der Steuereinheit 115, welche die Verwendete-Methode-Information beschafft, die die Wasserzeichenmethode anzeigt, welche beim Einbetten der Urheberrechtsinformationen oder ähnlichem verwendet wurde. Gemäß der beschafften Verwendete-Methode-Information werden die eingebetteten Informationen, wie z.B. Urheberrechtsinformationen, aus den digitalen Daten mit eingebetteten Informationen Dau durch Verwenden einer geeigneten Wasserzeichenmethode extrahiert, und die extrahierten Informationen, wie z.B. Urheberrechtsinformationen, werden erneut in die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen Dau durch Verwenden einer vorbestimmten Wasserzeichenmethode eingebettet, wodurch die digitalen Ausgangsdaten, die auf dem Aufzeichnungsmedium aufzuzeichnen sind, erzeugt werden. Daher kann ungeachtet der Wasserzeichenmethode, mittels welcher die relevanten Informationen in die empfangenen digitalen Daten Dau eingebettet wurden, eine Wiedergabevorrichtung, wie ein elektrisches Heimgerät, die auf dem Aufzeichnungsmedium aufgezeichneten digitalen Daten mit eingebetteten Informationen Dau gemäß den eingebetteten Informationen, wie z.B. Urheberrechtsinformationen, angemessen wiedergeben.
  • Um genau zu sein, kann die Datenverarbeitungsvorrichtung, welche diese digitalen Daten mit eingebetteten Informationen beschafft, die zum Einbetten der relevanten Informationen in die digitalen Daten verwendete Wasserzeichenmethode unterscheiden, da die Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information in die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen, in welche die relevanten Informationen durch eine Wasserzeichenmethode eingebettet wurden, eingebettet ist.
  • Dadurch kann in der Datenverarbeitungsvorrichtung Extraktion oder Entfernung der eingebetteten Informationen ausgeführt werden, ohne falsche Informationen durch Verwenden einer anderen Methode zu extrahieren oder ohne einen anderen Anteil, als die eingebetteten Informationen durch Verwenden einer anderen Methode zu verändern.
  • Im Ergebnis können am Verteilerende, von welchem digitale Daten, wie z.B. Audiodaten, an den Nutzer verteilt werden, die relevanten Informationen durch Verwenden einer gewünschten Wasserzeichenmethode als ein Wasserzeichen in die zuzuführenden digitalen Bezugsdaten eingebettet werden. Mit anderen Worten kann, vorzugsweise wenn die digitalen Daten am Nutzerende auf ein Aufzeichnungsmedium aufgezeichnet werden, das Verteilerende der digitalen Daten eine Wasserzeichenmethode, welche die geringste Verschlechterung aufgrund des Informationseinbettungsprozesses bietet, auswählen. Ferner kann das Verteilerende die optimale Methode gemäß der Übertragungsrate oder ähnlichem beim Übertragen der digitalen Daten auswählen.
  • Wenn die aus dem Netzwerk N beschafften digitalen Daten mit eingebetteten Informationen auf einem beschreibbaren Aufzeichnungsmedium aufgezeichnet werden, kann ferner eine Wasserzeichenmethode, welche von der zum Einbetten von Informationen in die digitalen Bezugsdaten am Verteilerende verwendeten Wasserzeichenmethode verschieden ist, zum Einbetten von Informationen in die digitalen Daten, die auf dem Aufzeichnungsmedium zu schreiben sind, verwendet werden. Daher können Informationen in digitale Daten durch eine Wasserzeichenmethode, die an eine Vorrichtung, welche die digitalen Daten wiedergibt, angepasst ist, eingebettet werden.
  • Ausführungsbeispiel 2.
  • 4 ist ein Blockdiagramm zum Erläutern einer Datenverarbeitungsvorrichtung 120 gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • Diese Datenverarbeitungsvorrichtung 120 beschafft aus einem Netzwerksignal Sn in einem Netzwerk N digitale Audiodaten mit eingebetteten Informationen (verteilte Audiodaten) Dau als Eingangsaudiodaten und die Eigenschaft der ver teilten Audiodaten Dau anzeigende Audiodaten-Eigenschaftsinformationen (nachstehend auch einfach als Eigenschaftsinformationen bezeichnet). Bei Erhalt dieser Daten bettet die Datenverarbeitungsvorrichtung 120 Informationen in die Eingangsaudiodaten ein und gibt die Eingangsaudiodaten gemäß der in den Eigenschaftsinformationen beinhalteten Steuerinformationen wieder.
  • Die digitalen Audiodaten mit eingebetteten Informationen Dau werden am Verteilerende durch Einbetten von Informationen in digitale Audiodaten, die vom Verteilerende dem Nutzer zuzuführen sind (Bezugsaudiodaten), durch Verwenden verschiedener Wasserzeichenmethoden beschafft. Die Audiodaten-Eigenschaftsinformationen werden von dem Verteilerende zusammen mit den digitalen Audiodaten mit eingebetteten Informationen Dau übertragen. Es gibt verschiedene Übertragungsarten für die Audiodaten-Eigenschaftsinformationen, z.B. werden die Eigenschaftsinformationen an einer vorbestimmten Position (Festposition) in den zu übertragenden Audiodaten Dau angeordnet oder die Eigenschaftsinformationen werden in den zu übertragenden Audiodaten Dau gemultiplext oder die Eigenschaftsinformationen werden als eine von den zu übertragenden Audiodaten Dau getrennte Datendatei übermittelt.
  • Nachstehend wird ein elektronisches Verbreitungssystem für Audiodaten, einschließlich der Datenverarbeitungsvorrichtung 120 dieses zweiten Ausführungsbeispiels, detailliert beschrieben.
  • In dem elektronischen Verbreitungssystem werden die digitalen Audiodaten mit eingebetteten Informationen Dau und die entsprechenden Audiodaten-Eigenschaftsinformationen mittels des Netzwerksignals Sn durch das Netzwerk N vom Verteilerende elektronisch verteilt.
  • Die Audiodaten-Eigenschaftsinformationen haben eine Datenstruktur, die mindestens die Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information (Verwendete-Methode-Information) umfasst. Die Verwendete-Methode-Information zeigt die Wasserzeichenmethode an, welche zum Einbetten relevanter Informationen in die Bezugsaudiodaten am Verteilerende verwendet wurde (verwendete Wasserzeichenmethode). Es ist unnötig zu sagen, dass die Audiodaten- Eigenschaftsinformationen zusätzlich zu der Verwendete-Methode-Information weitere Informationen umfassen können.
  • Beim Anwenden einer bestimmten Methode zum Erstellen von Wasserzeichenmethoden, sogar wenn mehrere Informationsteile in einen Teil der Zielaudiodaten durch Verwenden der entsprechenden Wasserzeichenmethoden eingebettet sind, beeinflussen sich ferner die mehreren Informationsteile nicht gegenseitig. Wenn z.B. Informationen in einem Hochfrequenzbereich der Zielaudiodaten durch Verwenden einer Wasserzeichenmethode eingebettet werden, während Informationen in einem Niedrigfrequenzbereich der Zielaudiodaten durch Verwenden einer anderen Wasserzeichenmethode eingebettet werden, beeinflussen sich die eingebetteten zwei Informationsteile nicht gegenseitig.
  • (Datenstruktur der Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information)
  • Um dem oben beschriebenen Fall zu genügen, weist in diesem zweiten Ausführungsbeispiel die Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information eine Datenstruktur auf, welche das Einrichten von Methodenverwendungsstatusinformationen ermöglicht, die anzeigen, ob jede der mehreren Wasserzeichenmethoden zum Einbetten von Informationen in die Bezugsaudiodaten verwendet wurde oder nicht.
  • 5 ist ein Diagramm, das die Datenstruktur der Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information Ium darstellt.
  • Diese Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information Ium wird aus mehreren Teilen der Methodenverwendungsstatusinformation Ium(1), Ium(2), ..., Ium(n) entsprechend mehreren Wasserzeichenmethoden (n Teile von Wasserzeichenmethoden), welche am Verteilerende im Informationseinbettungsprozess verwendet werden können, gebildet.
  • Um genau zu sein, zeigt die Methode (1)-Verwendungsstatusinformation Ium(1) an, ob eine Wasserzeichenmethode (1) zum Einbetten von Informationen in die Bezugsaudiodaten verwendet wurde. Der Wert „1" dieser Information Ium(1) zeigt an, dass die Wasserzeichenmethode (1) für den Informationseinbettungsprozess am Verteilerende verwendet wurde, während der Wert „0" davon anzeigt, dass die Wasserzeichenmethode (1) nicht für den Informationseinbettungsprozess am Verteilerende verwendet wurde. Ebenso zeigen Methode (2)-Verwendungsstatusinformation Ium(2), ..., Methode (n)-Verwendungsstatusinformation Ium(n) an, ob Wasserzeichenmethoden (2), ..., (n) zum Einbetten von Informationen in die Bezugsaudiodaten verwendet wurden. Der Wert „1" der Information Ium(2), ..., Ium(n) zeigt an, dass die entsprechenden Wasserzeichenmethoden (2), ...., (n) für den Informationseinbettungsprozess am Verteilerende verwendet wurden, während der Wert „0" der Information Ium(2), ..., Ium(n) anzeigt, dass die entsprechenden. Wasserzeichenmethoden (2), ..., (n) nicht für den Informationseinbettungsprozess am Verteilerende verwendet wurden.
  • (Datenstruktur eingebetteter Informationen)
  • Die eingebetteten Informationen in den digitalen Audiodaten mit eingebetteten Informationen umfassen mindestens Wiedergabeerlaubnisinformationen.
  • Diese Wiedergabeerlaubnisinformation zeigt an, ob die Wiedergabe der als digitale Eingangsaudiodaten beschafften digitalen Audiodaten mit eingebetteten Informationen Dau erlaubt ist oder nicht. Der Wert „1" dieser Information zeigt an, dass eine Wiedergabe der Audiodaten Dau erlaubt ist, während der Wert „0" dieser Information anzeigt, dass eine Wiedergabe der Audiodaten Dau nicht erlaubt ist.
  • (Aufbau der Datenverarbeitungsvorrichtung)
  • Die Datenverarbeitungsvorrichtung 120 dieses zweiten Ausführungsbeispiels umfasst eine Datenbeschaffungseinheit 121, welche aus dem Netzwerksignal Sn in dem Netzwerk N die digitalen Audiodaten mit eingebetteten Informationen (verteilte Audiodaten) Dau als digitale Eingangsaudiodaten und die Audiodateneigenschaftsinformationen, welche zusammen mit den verteilten Audiodaten Dau übertragen werden, beschafft, und eine Extraktionseinheit 122, welche die eingebetteten Informationen aus den digitalen Audiodaten Dau gemäß einem Steuersignal extrahiert.
  • Die Datenbeschaffungseinheit 121 umfasst eine Netzwerkschnittstelle 121a, welche das Netzwerksignal Sn mit dem Netzwerk N austauscht, und einen Empfangssignaldecoder 121b, welcher das von der Schnittstelle 121a zugeführte Netzwerksignal Sn decodiert, um die digitalen Audiodaten mit eingebetteten Informationen und die Audiodateneigenschaftsinformationen zu erzeugen. Ferner umfasst die Extraktionseinheit 122 einen Methode (1)-Extraktor 121a1, einen Methode (2)-Extraktor 121a2, ..., einen Methode (n)-Extraktor 121an jeweils entsprechend den oben beschriebenen Wasserzeichenmethoden (1), (2), ..., (n), und die eingebetteten Informationen werden aus den digitalen Audiodaten mit eingebetteten Informationen Dau durch einen gewünschten Extraktor gemäß einem Steuersignal extrahiert.
  • Zum Beispiel extrahiert der Methode (1)-Extraktor 121a1 die eingebetteten Informationen aus den digitalen Audiodaten Dau durch Verwenden der Wasserzeichenmethode (1). Der Methode (2)-Extraktor 121a2 extrahiert die eingebetteten Informationen aus den digitalen Audiodaten Dau durch Verwenden der Wasserzeichenmethode (2). Der Methode (n)-Extraktor 121 an extrahiert die eingebetteten Informationen aus den digitalen Audiodaten Dau durch die Wasserzeichenmethode (n).
  • Ferner umfasst die Datenverarbeitungsvorrichtung 120 eine Einbringungseinheit 124, welche die extrahierten Informationen erneut in die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen Dau durch Verwenden einer vorbestimmten Wasserzeichenmethode, die in Wiedergabevorrichtungen, wie elektronischen Heimgeräten, angewendet wird, um digitale Ausgangsdaten zu erzeugen, einbettet, und eine Aufzeichnungseinheit 125, welche die digitalen Ausgangsdaten speichert.
  • Ferner umfasst die Datenverarbeitungsvorrichtung 120 eine Wiedergabeeinheit 123, welche die in der Datenbeschaffungseinheit 121 beschafften digitalen Audiodaten mit eingebetteten Informationen Dau gemäß einem Steuersignal wiedergibt, und eine Steuereinheit 126, welche die jeweiligen Einheiten 121125 durch Verwenden der entsprechenden Steuersignale steuert. Die Wiedergabeeinheit 123 umfasst einen Audiodecoder 123a, welcher die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen Dau in ein Audiosignal umwandelt, und einen Lautsprecher 123b, welcher das Audiosignal in Schall umwandelt. Ferner umfasst die Steuereinheit 126 eine CPU, welche verschiedene Arten arithmetischer Verarbeitung und Datenverarbeitung ausführt, und einen RAM (Random Access Memory), welcher das Betriebsprogramm der CPU speichert, wodurch die Abläufe der entsprechenden Einheiten 121125 gesteuert werden. Der RAM dient auch als ein Ausführungsspeicher zum vorübergehenden Speichern der Audiodaten oder der Audiodateneigenschaftsinformation.
  • Um genau zu sein, bestimmt die Steuereinheit 126 den Wert jeder Methodenverwendungsstatusinformation gemäß der Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information, welche in der Audiodateneigenschaftsinformation beinhaltet ist, die durch die Datenbeschaffungseinheit 121 beschafft wurde, und steuert den Prozess des Extrahierens der eingebetteten Informationen durch den jeder Wasserzeichenmethode entsprechenden Methodenextraktor gemäß dem Ergebnis der Entscheidung. Ferner steuert die Steuereinheit 126 den Prozess des Wiedergebens der Audiodaten Dau durch die Wiedergabeeinheit 123 gemäß der in den extrahierten Informationen beinhalteten Wiedergabeerlaubnisinformation. Wenn z.B. der Wert der Wiedergabeerlaubnisinformation, die in jeder Methodenverwendungsstatusinformation beinhaltet ist, die die Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information bildet, „1" ist, erlaubt die Steuereinheit 126 der Wiedergabeeinheit 123, die Audiodaten Dau wiederzugeben und steuert die Wiedergabeeinheit 123 so, dass sie die Audiodaten Dau wiedergibt.
  • Ferner sind in der Datenverarbeitungsvorrichtung 120 die jeweiligen Einheiten miteinander durch einen Datenbus Dbus verbunden, und die Steuereinheit 126 steuert nicht nur die Extraktionseinheit 122 und die Wiedergabeeinheit 123, sondern auch die Datenbeschaffungseinheit 121, die Einbringungseinheit 124 und die Aufzeichnungseinheit 125.
  • Ferner sind die Extraktionseinheit 122 und die Einbringungseinheit 124 jeweils durch gewöhnliche LSIs implementiert. Die Aufzeichnungseinheit 125 ist durch ein DVD-RAM-Laufwerk implementiert, worin die digitalen Ausgangsaudiodaten auf einer DVD-RAM-Disk aufgezeichnet werden.
  • Nachstehend wird eine Beschreibung der Funktion der Datenverarbeitungsvorrichtung 120 gegeben.
  • (Beschaffung von Audiodaten Dau und Eigenschaftsinformationen Dpr)
  • Wenn ein Netzwerksignal Sn, das aus dem Netzwerk N durch das Netzwerkkabel zugeführt wird, durch die Netzwerkschnittstelle 121a der Datenbeschaffungseinheit 121 empfangen wird, wird das empfangene Netzwerksignal Sn an den Empfangssignaldecoder 121b ausgegeben. Der Signaldecoder 121b decodiert das Netzwerksignal Sn, um die digitalen Audiodaten mit eingebetteten Informationen Dau und die Audiodateneigenschaftsinformationen Dpr, welche den Audiodaten Dau folgen, zu erzeugen.
  • Die so erhaltenen Audiodaten Dau werden durch den Datenbus Dbus an die Extraktionseinheit 122 und die Einbringungseinheit 121 gesendet, während die Audiodateneigenschaftsinformationen Dpr an die Steuereinheit 126 durch den Datenbus Dbus gesendet werden. In der Steuereinheit 126 werden die Audiodateneigenschaftsinformationen Dpr vorübergehend in dem als ein Ausführungsspeicher dienenden RAM gespeichert.
  • (Extraktion eingebetteter Informationen)
  • Die Steuereinheit 126 steuert die Extraktionseinheit 122 durch ein Steuersignal gemäß der in den Audiodateneigenschaftsinformationen Dpr beinhalteten Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information. Das heißt, entsprechend dem Wert jeder der in der Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information beinhalteten Methodenverwendungsstatusinformation gibt die Steuereinheit 126 ein Steuersignal an den entsprechenden Methodenextraktor aus.
  • Um genau zu sein, wird in der Steuereinheit 126 zunächst Bezug auf den Wert der Methode (1)-Verwendungsstatusinformation in der Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information genommen. Wenn der Wert der Methode (1)-Verwendungsstatusinformation „1" ist, gibt die Steuereinheit 126 ein Steuersignal aus, welches den Methode (1)-Extraktor 122a1 in der Extraktionseinheit 122 anweist, die eingebetteten Informationen aus den Eingangsaudiodaten Dau durch Verwenden der Wasserzeichenmethode (1) zu extrahieren. Dabei wird in dem Methode (1)-Extraktor 122a1 die Information, welche durch die Wasserzeichenmethode (1) eingebettet wurde, aus den Audiodaten Dau durch die Wasserzeichenmethode (1) extrahiert. Die so extrahierte Information wird vorübergehend in dem Ausführungsspeicher der Steuereinheit 126 über den Datenbus Dbus gespeichert. Demgegenüber gibt die Steuereinheit 126 kein Steuersignal aus, welches dem Methode (1)-Extraktor 122a1 eine Extraktion der eingebetteten Informationen aus den Eingangsaudiodaten Dau anweist, wenn der Wert der Methode (1)-Verwendungsstatusdaten „0" ist.
  • Als nächstes wird in der Steuereinheit 126 Bezug auf den Wert der Methode (2)-Verwendungsstatusinformation, die in der Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information beinhaltet ist, genommen. Wenn der Wert der Methode (2)-Verwendungsstatusdaten „1" ist, gibt die Steuereinheit 126 ein Steuersignal aus, welches den Methode (2)-Extraktor 122a2 in der Extraktionseinheit 122 anweist, die eingebetteten Informationen aus den Eingangsaudiodaten Dau durch die Wasserzeichenmethode (2) zu extrahieren. Dabei werden in dem Methode (2)-Extraktor 122a2 die Informationen, welche durch die Wasserzeichenmethode (2) eingebettet wurden, aus den Eingangsaudiodaten Dau durch die Wasserzeichenmethode (2) extrahiert. Die so extrahierten Informationen werden vorübergehend in dem Ausführungsspeicher der Steuereinheit 126 über den Datenbus Dbus gespeichert. Demgegenüber gibt die Steuereinheit 126 kein Steuersignal aus, welches dem Methode (2)-Extraktor 122a2 die Extraktion der eingebetteten Informationen aus den Eingangsaudiodaten Dau anweist, wenn der Wert der Methode (2)-Verwendungsstatusinformation „0" ist.
  • Auf diese Weise wird in der Steuereinheit 126 der Prozess des Zuführens eines Steuersignals dem entsprechenden Methodenextraktor ausgeführt gemäß dem Wert der Methodenverwendungsstatusdaten für jedes der mehreren Teile der Methodenverwendungsstatusinformation (Methode (1)-Verwendungsstatusinformation–Methode (n)-Verwendungsstatusinformation), welche am Verteilerende verwendet werden kann, und dementsprechend extrahiert jeder Methodenextraktor die eingebetteten Informationen aus den Eingangsaudiodaten Dau in Erwiderung auf das Steuersignal der Steuereinheit 126. Dabei werden mehrere Teile eingebetteter Informationen extrahiert.
  • (Wiedergabe von Audiodaten Dau)
  • Danach bestimmt die Steuereinheit 126 die Werte der Wiedergabeerlaubnisinformationen, die in jeder der durch den oben beschriebenen Informationsextraktionsprozess beschafften Informationen beinhaltet sind. Entsprechend dem Ergebnis dieser Entscheidung gibt die Steuereinheit 126 ein Steuersignal an die Wiedergabeeinheit 123 aus, das anzeigt, ob die digitalen Eingangsaudiodaten Dau wiederzugeben sind oder nicht.
  • Um genau zu sein, erlaubt die Steuereinheit 126, der Wiedergabeeinheit 123, die Audiodaten Dau wiederzugeben, wenn die Werte der Wiedergabeerlaubnisinformation, die in jeder der die Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information bildenden Methodenverwendungsstatusinformationen beinhaltet ist, „1" sind. Dann werden unter Steuerung der Steuereinheit 126 die Audiodaten Dau von der Datenbeschaffungseinheit 121 durch den Datenbus Dbus an die Wiedergabeeinheit 123 übertragen. In der Wiedergabeeinheit 123 werden die empfangenen Audiodaten Dau durch den Audiodecoder 123a decodiert, um in ein Audiosignal umgewandelt zu werden, und diesem Audiosignal entsprechender Schall wird von dem Lautsprecher 123b ausgegeben.
  • (Wiedereinbetten eingebetteter Informationen)
  • Ferner werden in der Datenverarbeitungsvorrichtung 120 unabhängig vom Prozess der Wiedergabe der durch die Datenbeschaffungseinheit 121 beschafften Audiodaten Dau die aus den Audiodaten Dau extrahierten Informationen (eingebettete Informationen) erneut in die Audiodaten Dau durch eine vorbestimmte Wasserzeichenmethode eingebettet. Die vorbestimmte Wasserzeichenmethode ist eine Wasserzeichenmethode, die in Wiedergabevorrichtungen, wie elektrischen Heimgeräten, angewendet wird.
  • Wie oben beschrieben wird in der Steuereinheit 126 die Wasserzeichenmethode, welche zum Einbetten von Informationen in die Zielaudiodaten am Verteilerende verwendet wurde, gemäß dem Wert jeder in der Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information beinhalteten Methodenverwendungsstatusdaten bestimmt und gemäß dem Ergebnis der Entscheidung werden die durch die entsprechende Wasserzeichenmethode eingebetteten Informationen der Einbringungseinheit 124 zugeführt. In der Einbringungseinheit 124 werden die von der Steuereinheit 126 zugeführten Informationen erneut durch die vorbestimmte Wasserzeichenmethode in die von der Datenbeschaffungseinheit 121 zugeführten Audiodaten Dau eingebettet, wodurch digitale Ausgangsaudiodaten erzeugt werden.
  • (Aufzeichnen digitaler Ausgangsaudiodaten)
  • Die in der Einbringungseinheit 124 erzeugten digitalen Ausgangsaudiodaten werden der Aufzeichnungseinheit 125 zugeführt und gemäß einem Steuersignal der Steuereinheit 126 auf einem Aufzeichnungsmedium aufgezeichnet. Die Aufzeichnungseinheit 125 ist durch ein DVD-RAM-Laufwerk implementiert, und die digitalen Ausgangsaudiodaten werden auf einer DVD-RAM-Disk gespeichert.
  • In diesem zweiten Ausführungsbeispiel erlaubt die Steuereinheit 126 der Wiedergabeeinheit 123, die Audiodaten Dau nur wiederzugeben, wenn die Werte der Wiedergabeerlaubnisinformation, die in jeder der Methodenverwendungsstatusinformationen beinhaltet ist, die die Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information bilden, „1" ist. Jedoch ist die Bedingung, unter welcher die Steuereinheit 126 der Wiedergabeeinheit 123 erlaubt, die Audiodaten Dau wiederzugeben, nicht darauf beschränkt.
  • Zum Beispiel kann die Wiedergabe der Audiodaten Dau erlaubt sein, wenn der Wert mindestens eines Teils der in der Methodenverwendungsstatusinformation beinhalteten Wiedergabeerlaubnisinformation „1" ist.
  • Alternativ kann die Erlaubnis zur Wiedergabe der Audiodaten Dau folgendermaßen bestimmt werden. Das heißt, es wird ein Gewichtsfaktor für jede der die Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information bildenden Methodenverwendungsstatusinformationen bestimmt, und das Produkt dieses Gewichtsfaktors und des Wertes der in jeder Methodenverwendungsstatusinformation beinhalteten Wiedergabeerlaubnisinformation wird beschafft, und dann werden die für jede der Methodenverwendungsstatusinformationen erhaltenen Produkte aufsum miert. Dementsprechend, ob diese Summe eine vorbestimmte Schwelle überschreitet oder nicht, ist die Wiedergabe der Audiodaten Dau erlaubt.
  • Wie oben beschrieben, ist gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung die Datenverarbeitungsvorrichtung 120 mit der Datenbeschaffungseinheit 121 ausgestattet, welche ein Netzwerksignal Sn vom Netzwerk N empfängt und die digitalen Audiodaten mit eingebetteten Informationen Dau und die Audiodateneigenschaftsinformationen Dpr beschafft. Die eingebetteten Informationen, welche durch verschiedene Wasserzeichenmethoden in die Audiodaten Dau eingebettet wurden, werden aus den Audiodaten Dau gemäß der Methodenverwendungsstatusinformation, die als die Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information in den Audiodateneigenschaftsinformationen Dpr beinhaltet ist, extrahiert, und die Wiedergabe der Audiodaten Dau wird entsprechend jeder extrahierten Information gesteuert. Daher kann in der die Audiodaten Dau empfangenden Datenverarbeitungsvorrichtung 120 die Wiedergabe der Audiodaten Dau genau entsprechend der eingebetteten Informationen, welche in die Audiodaten Dau durch verschiedene Wasserzeichenmethoden am Verteilerende eingebettet wurden, gesteuert werden.
  • Außerdem können die eingebetteten Informationen in den Audiodaten Dau, die den jeweiligen Wasserzeichenmethoden entsprechen, in Informationen umgewandelt werden, die der vorbestimmten Wasserzeichenmethode entsprechen, da die extrahierten Informationen erneut in die Audiodaten Dau durch eine vorbestimmte Wasserzeichenmethode eingebettet und dann auf ein Aufzeichnungsmedium aufgezeichnet werden, sogar wenn die Informationen durch Verwenden verschiedener Wasserzeichenmethoden am Verteilerende der Audiodaten Dau eingebettet wurden. Dabei können, wie in dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung, sogar in einer Wiedergabevorrichtung, wie einem Heimgerät, welches die vorbestimmte Wasserzeichenmethode anwendet, die von dem Netzwerk zugeführten digitalen Audiodaten mit eingebetteten Informationen zufriedenstellend wiedergegeben werden gemäß den eingebetteten Informationen, welche durch die verschiedenen Wasserzeichenmethoden eingebettet wurden.
  • Während in diesem zweiten Ausführungsbeispiel die Wiedergabeeinheit 123 die beschafften digitalen Audiodaten mit eingebetteten Informationen (verteilte Au diodaten) Dau wiedergibt, kann die Wiedergabeeinheit 123 die Daten, welche durch Wiedereinbetten der eingebetteten Informationen in die verteilten Audiodaten Dau beschafft werden, wiedergeben.
  • In diesem zweiten Ausführungsbeispiel können die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen durch Einbetten mehrerer Teile relevanter Informationen in die digitalen Bezugsdaten durch Verwenden einer Vielzahl von Wasserzeichenmethoden beschafft werden, und die Einbringungseinheit kann eine vorbestimmte Anzahl relevanter Informationen der mehreren Teile relevanter Informationen durch Verwenden der entsprechenden Wasserzeichenmethoden der mehreren Wasserzeichenmethoden oder Verwenden einer Wasserzeichenmethode, welche von diesen Wasserzeichenmethoden verschieden ist, einbetten, wodurch digitale Ausgangsdaten erzeugt werden.
  • Ausführungsbeispiel 3.
  • 6 ist ein Blockdiagramm zum Erläutern einer Datenverarbeitungsvorrichtung 130 gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • Die Datenverarbeitungsvorrichtung 130 beschafft Audiodaten mit eingebetteten Informationen (verteilte Audiodaten) Dau, welche durch Einbetten von Informationen in digitale Audiodaten, die vom Verteilerende dem Nutzer zuzuführen sind (Bezugsaudiodaten), durch Verwenden verschiedener Wasserzeichenmethoden aus einem Netzwerksignal Sn in einem Netzwerk N oder verschiedenen Arten von Datenaufzeichnungsmedien beschafft wurden. Dann bestimmt die Vorrichtung 130, ob die Informationen in die verteilten Audiodaten Dau durch eine vorbestimmte Wasserzeichenmethode eingebettet wurden oder nicht, und bettet gemäß dem Ergebnis dieser Entscheidung die Informationen erneut in die verteilten Audiodaten Dau ein.
  • Die vorbestimmte Wasserzeichenmethode ist eine vielfältige, für Wiedergabevorrichtungen, welche elektrische Heimgeräte sind, angewendete Methode. Ferner werden in der Datenverarbeitungsvorrichtung 130 diese Audiodaten Dau auf einem Datenaufzeichnungsmedium aufgezeichnet wie sie sind, wenn die eingebetteten Informationen in den beschafften Audiodaten Dau durch die vorbestimmte Wasserzeichenmethode eingebettet wurden. Wenn die eingebetteten Informationen in den beschafften Audiodaten Dau durch eine andere Wasserzeichenmethode als die vorbestimmte Wasserzeichenmethode eingebettet wurden, werden demgegenüber die eingebetteten Informationen durch Verwenden der entsprechenden Wasserzeichenmethode aus den Audiodaten Dau extrahiert. Dann werden die extrahierten Informationen erneut in die Audiodaten Dau durch Verwenden der vorbestimmten Wasserzeichenmethode eingebettet, und die resultierenden Audiodaten werden auf dem Aufzeichnungsmedium aufgezeichnet.
  • Nachstehend wird eine Beschreibung eines die Datenverarbeitungsvorrichtung 130 dieses dritten Ausführungsbeispiels beinhaltenden Audiodatenversorgungssystem gegeben.
  • In dem Versorgungssystem gibt es zwei Fälle, wo die Audiodaten durch elektronische Verbreitung vom Netzwerk N zugeführt werden und wo sie durch Verbreitung vom Datenaufzeichnungsmedium zugeführt werden.
  • (Datenstruktur von Audiodaten)
  • In diesem dritten Ausführungsbeispiel weisen die zuzuführenden Audiodaten eine Datenstruktur auf, die keine Informationen hinsichtlich einer Wasserzeichenmethode umfasst. Daher unterscheidet die Datenverarbeitungsvorrichtung 130 die Wasserzeichenmethode, welche zum Einbetten von Informationen in die zugeführten Audiodaten verwendet wurde, gemäß dem Pfad, durch welchen die Audiodaten beschafft werden.
  • Um genau zu sein, wird für digitale Daten, wie die oben erwähnten Audiodaten, eine Wasserzeichenmethode gemäß ihrer Bezugsart im Voraus bestimmt, und so kann die Wasserzeichenmethode, welche zum Einbetten von Informationen in diese Daten verwendet wurde, durch Festlegen des Datenbeschaffungspfades festgelegt werden.
  • Wenn z.B. die Audiodaten durch ein Netzwerk zugeführt werden, wird eine Wasserzeichenmethode gemäß eines zur Übertragung verwendeten Protokolls angewendet. Ferner wird eine Wasserzeichenmethode gemäß des Typs des Auf zeichnungsmediums angewendet, wenn die Audiodaten von einem Aufzeichnungsmedium zugeführt werden. Daher benötigt das Audiodatenversorgungssystem dieses dritten Ausführungsbeispiels die folgenden Methoden nicht: die Methode des Einbringens der Informationen, die die Wasserzeichenmethode anzeigen, die den elektronisch zu verbreitenden digitalen Audiodaten mit eingebetteten Informationen (Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information) entspricht, gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel, und die Methode des Einbringens der Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information in die Audiodateneigenschaftsinformationen, welche den elektronisch zu verteilenden digitalen Audiodaten folgen, gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel.
  • (Aufbau der Datenverarbeitungsvorrichtung)
  • Die Datenverarbeitungsvorrichtung 130 dieses dritten Ausführungsbeispiels umfasst eine Datenbeschaffungseinheit 131 und eine Extraktionseinheit 132. Die Datenbeschaffungseinheit 131 beschafft als die verteilten Audiodaten die digitalen Audiodaten mit eingebetteten Informationen aus dem Netzwerksignal Sn in dem Netzwerk N und die digitalen Audiodaten mit eingebetteten Informationen vom Datenaufzeichnungsmedium. Die Extraktionseinheit 132 extrahiert die eingebetteten Informationen aus den verteilten Audiodaten gemäß eines Steuersignals.
  • Die Datenbeschaffungseinheit 131 umfasst eine Netzwerkschnittstelle 131a, welche das Netzwerksignal Sn mit dem Netzwerk N austauscht, einen Empfangssignaldecoder 131b, welcher das Netzwerksignal Sn von der Schnittstelle 131a decodiert, um die digitalen Audiodaten mit eingebetteten Informationen (verteilte Audiodaten) zu erzeugen, ein DVD-ROM-Laufwerk 131c, welches die digitalen Audiodaten mit eingebetteten Informationen von einer DVD-ROM-Disk liest, und eine Halbleiterspeicherzugriffseinheit 131d, welche die digitalen Audiodaten mit eingebetteten Informationen von einem Halbleiteraufzeichnungsmedium liest.
  • Ferner umfasst die Extraktionseinheit 132 einen Methode (A)-Extraktor 132a, einen Methode (B)-Extraktor 132b und einen Methode (C)-Extraktor 132c, welche jeweils den Wasserzeichenmethoden (A), (B) und (C) entsprechen. In der Extraktionseinheit 132 werden die eingebetteten Informationen in den digitalen Audio daten mit eingebetteten Informationen durch einen gewünschten Extraktor gemäß einem Steuersignal extrahiert.
  • Zum Beispiel extrahiert der Methode (A)-Extraktor 132a die eingebetteten Informationen aus den digitalen Audiodaten mit eingebetteten Informationen durch Verwenden der Wasserzeichenmethode (A). Der Methode (B)-Extraktor 132b extrahiert die eingebetteten Informationen aus den digitalen Audiodaten mit eingebetteten Informationen durch Verwenden der Wasserzeichenmethode (B). Der Methode-(C)-Extraktor 132c extrahiert die eingebetteten Informationen aus den digitalen Audiodaten mit eingebetteten Informationen durch Verwenden der Wasserzeichenmethode (C).
  • Ferner umfasst die Datenverarbeitungsvorrichtung 130 eine Einbringungseinheit 133, welche die durch die Extraktionseinheit 132 extrahierten Informationen erneut in die digitalen Audiodaten mit eingebetteten Informationen durch Verwenden einer vorbestimmten, in Wiedergabevorrichtungen, wie elektronischen Heimgeräten, angewendeten Wasserzeichenmethode einbettet, um Ausgangsaudiodaten zu erzeugen, und eine Aufzeichnungseinheit 134, welche die Ausgangsaudiodaten speichert. Die Einbringungseinheit 133 umfasst eine Methode (A)-Einbringungseinheit 133a, welche die extrahierten Informationen in die digitalen Audiodaten mit eingebetteten Informationen durch Verwenden der Wasserzeichenmethode (A) einbettet.
  • Ferner umfasst die Datenverarbeitungsvorrichtung 130 eine Steuereinheit 135, welche die jeweiligen Einheiten 131134 durch die entsprechenden Steuersignale steuert. In dieser Datenverarbeitungsvorrichtung 130 sind die jeweiligen Einheiten 131135 miteinander durch einen Datenbus Dbus verbunden.
  • Die Extraktionseinheit 132 und die Einbringungseinheit 133 sind jeweils durch einen gewöhnlichen LSI implementiert. Die Aufzeichnungseinheit 134 ist mit einem DVD-RAM-Laufwerk ausgestattet, worin die digitalen Ausgangsaudiodaten auf einer DVD-RAM-Disk aufgezeichnet werden.
  • Die Steuereinheit 135 umfasst eine CPU, welche verschiedene Arten arithmetischer Verarbeitung und Datenverarbeitung ausführt, und einen RAM (Random Access Memory), welcher das Betriebsprogramm für die CPU enthält. Die Steuereinheit 135 steuert die Abläufe der jeweiligen Einheiten 131134. Der RAM dient auch als ein Ausführungsspeicher, welcher die von den jeweiligen Einheiten ausgegebenen Audiodaten und die Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information vorübergehend speichert.
  • Ferner weist die Steuereinheit 135 ein Verzeichnis 135a auf, in welchem die Datenbeschaffungspfade mit den Wasserzeichenmethoden zueinander in Beziehung gesetzt werden. Dieses Verzeichnis 135a ist in einem permanenten Speicher in der Steuereinheit 135 gespeichert. Die Steuereinheit 135 umfasst ferner ein Methodeninformationsbestimmungsmittel, welches gemäß der Information, die den Pfad, durch welchen die Audiodaten beschafft wurden (Pfadinformation), anzeigt, die Information bestimmt, die die Wasserzeichenmethode anzeigt, welche beim Einbetten der Informationen in die beschafften Audiodaten (Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information) verwendet wurde, und ein Wiedereinbringungsentscheidungsmittel, welches gemäß der Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information bestimmt, ob die extrahierten Informationen erneut in die beschafften Audiodaten einzubringen sind oder nicht.
  • Die für die aus dem Netzwerksignal Sn in dem Netzwerk N beschafften digitalen Audiodaten verwendete Wasserzeichenmethode hängt von Informationen bezüglich eines Servers, der mit dem Netzwerk N, durch welches die Audiodaten beschafft werden, verbunden ist (URL: Uniform Resource Locator), einem Datenübertragungsprotokoll, das verwendet wird, wenn die Audiodaten beschafft werden, und ähnlichem ab. Ferner hängt die Wasserzeichenmethode für die auf dem Datenaufzeichnungsmedium gespeicherten digitalen Audiodaten von der Art des Datenaufzeichnungsmediums ab. Wenn der Datenbeschaffungspfad gefunden wird, kann damit die Steuereinheit 135 eine den Audiodaten entsprechende Wasserzeichenmethode durch Bezug auf das Verzeichnis 135a bestimmen. In diesem dritten Ausführungsbeispiel bestimmt die Datenbeschaffungseinheit 131 den Audiodatenbeschaffungspfad, und Informationen, die den Audiodatenbeschaffungspfad anzeigen, werden von der Datenbeschaffungseinheit 131 der Steuereinheit 135 zugeführt.
  • Außerdem entspricht in diesem dritten Ausführungsbeispiel die Wasserzeichenmethode B den aus dem Netzwerksignal Sn in dem Netzwerk N erhaltenen Audiodaten, die Wasserzeichenmethode A entspricht den von der DVD-ROM erhaltenen Audiodaten und die Wasserzeichenmethode C entspricht den von dem Halbleiteraufzeichnungsmedium erhaltenen Audiodaten. Ferner ist die vorbestimmte Wasserzeichenmethode, welche in Wiedergabevorrichtungen oder ähnlichem, wie elektrischen Heimgeräten, angewendet wird, die Wasserzeichenmethode A.
  • Während in diesem dritten Ausführungsbeispiel eine DVD-ROM-Disk und ein Halbleiterspeicher als Datenaufzeichnungsmedien angewendet werden, können andere Medien, wie z.B. eine DVD-RAM-Disk und eine CD-ROM-Disk, angewendet werden. Da für jedes dieser Aufzeichnungsmedien eine vorbestimmte Wasserzeichenmethode verwendet wird, kann der Empfänger der in jedem dieser Aufzeichnungsmedien gespeicherten digitalen Daten die entsprechende Wasserzeichenmethode gemäß dem Datenbeschaffungspfad unterscheiden.
  • Als nächstes wird der Betrieb der Datenverarbeitungsvorrichtung 130 beschrieben.
  • (Beschaffung digitaler Audiodaten)
  • In der Datenverarbeitungsvorrichtung 130 dieses dritten Ausführungsbeispiels werden die digitalen Audiodaten aus dem Netzwerksignal Sn in dem Netzwerk N oder von einem Aufzeichnungsmedium beschafft. Das Netzwerksignal Sn in dem Netzwerk N wird z.B. durch das Netzwerkkabel übertragen und durch die Netzwerkschnittstelle 131a der Datenbeschaffungseinheit 131 empfangen. Das empfangene Netzwerksignal Sn wird durch den Empfangssignaldecoder 131b decodiert, wodurch die digitalen Audiodaten mit eingebetteten Informationen (verteilte Audiodaten) Dau erzeugt werden. Demgegenüber werden die auf der DVD-ROM-Disk aufgezeichneten digitalen Audiodaten durch das DVD-ROM-Laufwerk 131c in der Datenbeschaffungseinheit 131 gelesen. Ferner werden die in einem Halbleiterspeicher aufgezeichneten digitalen Audiodaten durch die Halbleiterspeicherzugriffseinheit 131d in der Datenbeschaffungseinheit 131 gelesen.
  • Die in der Datenbeschaffungseinheit 131 beschafften verteilten Audiodaten werden der Extraktionseinheit 132 und der Einbringungseinheit 133 zugeführt. Ferner werden diese digitalen Audiodaten nebst der den Pfad, durch welchen sie beschafft werden, anzeigenden Pfadinformation der Steuereinheit 135 zugeführt. In der Steuereinheit 135 werden die digitalen Audiodaten in dem Ausführungsspeicher gespeichert.
  • (Beschaffung der Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information)
  • In der Steuereinheit 135 wird aufgrund der Pfadinformation durch Bezugnahme auf die Übereinstimmung der Datenbeschaffungspfade und der Wasserzeichenmethoden in dem Verzeichnis 135a bestimmt, welche der mehreren Wasserzeichenmethoden in dem Verzeichnis 135a zum Einbetten der Informationen in die von der Datenbeschaffungseinheit 135 zugeführten digitalen Audiodaten verwendet wurden. Das Ergebnis dieser Entscheidung wird vorübergehend in dem Ausführungsspeicher der Steuereinheit 135 gespeichert.
  • (Extraktion eingebetteter Informationen)
  • In der Extraktionseinheit 132 werden die eingebetteten Informationen aus den in der Datenbeschaffungseinheit 131 beschafften digitalen Audiodaten durch eine Wasserzeichenmethode gemäß einem Steuersignal der Steuereinheit 135 extrahiert.
  • Wenn z.B. bestimmt wird, dass die beschafften digitalen Audiodaten mit der Wasserzeichenmethode A übereinstimmen, wird die Extraktionseinheit 132 so gesteuert, dass eine Extraktion der eingebetteten Informationen aus den digitalen Audiodaten durch die Wasserzeichenmethode A ausgeführt wird. Um genau zu sein, wird die Extraktion der eingebetteten Informationen durch den Methode A-Extraktor 132 unter Steuerung des Steuersignals der Steuereinheit 135 ausgeführt.
  • Ferner wird in der Extraktionseinheit 132 die Extraktion der eingebetteten Informationen durch den Methode B-Extraktor 132b ausgeführt, wenn in der Steuereinheit 135 bestimmt wird, dass die beschafften digitalen Audiodaten mit der Wasserzeichenmethode B übereinstimmen. Wenn bestimmt wird, dass die beschafften digitalen Audiodaten mit der Wasserzeichenmethode C übereinstimmen, wird die Extraktion der eingebetteten Informationen durch den Methode C-Extraktor 132c ausgeführt.
  • (Entscheidung über Wiedereinbetten eingebetteter Informationen)
  • Wenn die in der Datenbeschaffungseinheit 131 beschafften digitalen Audiodaten mit der Wasserzeichenmethode A übereinstimmen, entscheidet die Steuereinheit 135, dass es nicht nötig ist, die in diese digitalen Audiodaten eingebetteten Informationen erneut in diese digitalen Audiodaten durch Verwenden einer anderen Wasserzeichenmethode einzubetten. Der Grund ist folgendermaßen. Die in diese digitalen Audiodaten eingebetteten Informationen können durch eine die vorbestimmte Wasserzeichenmethode (in diesem Fall Methode A) anwendende Wiedergabevorrichtung, z.B. eine existierende Wiedergabevorrichtung zum Spielen einer DVD-RAM-Disk, extrahiert werden.
  • Demgegenüber entscheidet die Steuereinheit 135, dass es nötig ist, die eingebetteten Informationen erneut in die digitalen Audiodaten durch die Wasserzeichenmethode A einzubetten, wenn die in der Datenbeschaffungseinheit 131 beschafften digitalen Audiodaten mit der Wasserzeichenmethode B übereinstimmen.
  • (Wiedereinbetten eingebetteter Informationen)
  • Wenn die digitalen Audiodaten mit der Wasserzeichenmethode A übereinstimmen und die Steuereinheit 135 entscheidet, dass Wiedereinbetten von Informationen in die digitalen Audiodaten nicht nötig ist, wird der Einbringungseinheit 133 kein Steuersignal von der Steuereinheit 135 zugeführt, und die in dem Ausführungsspeicher der Steuereinheit 135 gespeicherten digitalen Audiodaten werden der Aufzeichnungseinheit 134 zugeführt.
  • Demgegenüber werden in der Einbringungseinheit 133 die in die digitalen Audiodaten mit eingebetteten Informationen (verteilte Audiodaten) eingebetteten Informationen erneut in die verteilten Audiodaten durch die Wasserzeichenmetho de A gemäß einem Steuersignal der Steuereinheit 135 eingebettet, wenn die digitalen Audiodaten mit der Wasserzeichenmethode B übereinstimmen und die Steuereinheit 135 entscheidet, dass Wiedereinbetten von Informationen in die digitalen Audiodaten nötig ist.
  • (Aufzeichnen digitaler Audiodaten)
  • Die digitalen Audiodaten, welche in der Steuereinheit 135 als übereinstimmend mit der Wasserzeichenmethode A bestimmt werden, werden in der Aufzeichnungseinheit 134 aufgezeichnet, ohne dem Wiedereinbettungsprozess in der Einbringungseinheit 133 unterzogen zu werden. Demgegenüber werden die digitalen Audiodaten, welche in der Steuereinheit 135 als übereinstimmend mit einer anderen Wasserzeichenmethode als der Methode A bestimmt werden, dem Wiedereinbettungsprozess in der Einbringungseinheit 133 unterzogen und danach in der Aufzeichnungseinheit 134 gespeichert.
  • Wie oben beschrieben, umfasst die Datenverarbeitungsvorrichtung 130 gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung zusätzlich zu den Bestandteilen der Vorrichtung 110 des ersten Ausführungsbeispiels die Steuereinheit 135, die Mittel zum Empfangen der digitalen Audiodaten, in welchen Informationen durch eine Wasserzeichenmethode eingebettet sind, aufweist und gemäß der den Pfad, durch welche die Audiodaten beschafft werden, anzeigenden Information bestimmt, welche der mehreren Wasserzeichenmethoden für diese digitalen Audiodaten verwendet wurde. Daher ist es nicht nötig, die Audiodaten, die vom Verteilerende dem Netzwerk zu übermitteln sind, mit der entsprechenden Wasserzeichenmethodeninformation zu versehen. Ferner ist es nicht nötig, die auf dem Aufzeichnungsmedium zu speichernden Audiodaten mit der entsprechenden Wasserzeichenmethodeninformation zu versehen.
  • Wenn die verteilten Audiodaten einer vorbestimmten in Wiedergabevorrichtungen oder ähnlichem, wie elektrischen Heimgeräten, angewendeten Wasserzeichenmethode entsprechen, werden diese Audiodaten ferner auf dem Aufzeichnungsmedium aufgezeichnet wie sie sind. Wenn demgegenüber die verteilten Audiodaten einer anderen Wasserzeichenmethode als der vorbestimmten Methode entsprechen, werden die in die verteilten Audiodaten eingebetteten Informationen erneut in diese Audiodaten durch die vorbestimmte Wasserzeichenmethode eingebettet, und die so erhaltenen Daten werden auf dem Aufzeichnungsmedium aufgezeichnet. Folglich werden die digitalen Audiodaten, für welche der Einbettungsprozess nicht nötig ist, davor bewahrt, dem Informationsschreibprozess erneut unterzogen zu werden, wodurch die Verarbeitung der digitalen Audiodaten, welche eine Verschlechterung der Klangqualität verursacht, minimiert wird.
  • Ausführungsbeispiel 4.
  • 7 ein Blockdiagramm zum Erläutern einer Datenverarbeitungsvorrichtung 140 gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • Die Datenverarbeitungsvorrichtung 140 liest durch Multiplexen digitaler Videodaten und digitaler Audiodaten beschaffte gemultiplexte digitale Daten von einem Datenaufzeichnungsmedium und extrahiert eingebettete Informationen aus den digitalen Audiodaten durch Verwenden einer Wasserzeichenmethode. Dann zeigt die Vorrichtung 140 die extrahierten Informationen als ein Bild an und bettet die extrahierten Informationen erneut in die digitalen Audiodaten ein. In diesem vierten Ausführungsbeispiel sind die in den gemultiplexten digitalen Daten beinhalteten digitalen Audiodaten Daten, die durch Einbetten relevanter Informationen in Bezugsaudiodaten, die vom Verteilerende dem Nutzer zuzuführen sind, durch Verwenden einer Wasserzeichenmethode beschafft wurden (verteilte Audiodaten). Ferner wird die Extraktion der eingebetteten Informationen durch Verwenden einer geeigneten Wasserzeichenmethode ausgeführt und der Wiedereinbettungsprozess wird durch Verwenden einer vorbestimmten Wasserzeichenmethode, welche in Wiedergabevorrichtungen oder ähnlichem, wie elektrischen Heimgeräten, angewendet wird, ausgeführt.
  • Die geeignete Wasserzeichenmethode ist identisch mit der Wasserzeichenmethode, welche zum Einbetten der relevanten Informationen in die Bezugsaudiodaten verwendet wurde. Ferner entsprechen die gemultiplexten digitalen Daten einer Sendung oder einem Film, und dies wird ein Videoobjekt genannt.
  • In der folgenden Beschreibung des vierten Ausführungsbeispiels werden die digitalen Videodaten und die digitalen Audiodaten jeweils als Videodaten und Audiodaten bezeichnet.
  • (Datenstruktur des Videoobjekts)
  • 8 zeigt die Datenstruktur des Videoobjekts.
  • In diesem vierten Ausführungsbeispiel entspricht das Videoobjekt einem Sendungsstream in MPEG-2 (Moving Picture Experts Group Phase 2), und es ist aus mehreren Videoobjekteinheiten (VOBU) zusammengesetzt.
  • Ferner werden in einem einer VOBU entsprechenden Anteil der gemultiplexten digitalen Daten Videodaten und Audiodaten durch Zeitmultiplexen gemultiplext. Die einer VOBU entsprechenden digitalen Daten weisen eine einer für etwa 15 frames (= 0,5 Sekunden) benötigten Wiedergabezeit entsprechenden Datenmenge auf. In diesem vierten Ausführungsbeispiel ist die Einheit eines Zeitmultiplex für Daten in einer VOBU 2048 Byte, und ein 2048 Byte Daten umfassender Anteil wird ein Paket genannt. Ferner wird ein Videodaten umfassendes Paket ein Videopaket genannt, während ein Audiodaten umfassendes Paket ein Audiopaket genannt wird.
  • Zum Beispiel ist das Videoobjekt Vob aus der ersten VOBU (#1) Vob1 – der n-ten VOBU (#n) Vobn zusammengesetzt, und die erste VOBU (#1) Vob1 ist aus dem ersten Videopaket (#1) Pv1 – dem k-ten Videopaket (#k) Pvk und dem ersten Audiopaket (#1) Pa1 – dem m-ten Audiopaket (#m) Pam zusammengesetzt.
  • 9 zeigt die Datenstruktur eines Audiopakets.
  • Ein Audiopaket Pa ist aus einem Paket-Header Pah und einem Audiodatenabschnitt Pad zusammengesetzt. Ein Audiostream, welcher ein Audiodaten bildender Codestring ist, wird in dem Audiodatenabschnitt Pad gespeichert, und Informationen werden durch eine geeignete Wasserzeichenmethode in den Audiostream eingebettet. Demgegenüber werden verschiedene Arten von zum Wie dergeben der Audiodaten benötigten Informationen in dem Paket-Header Pah gespeichert.
  • Um genau zu sein, umfasst der Paket-Header Pah ein Pakettyp-Kennzeichen Fpk, Wiedergabezeitinformation Irt; Subdatenstrom-ID-Information Iss und Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information Ium.
  • Das Pakettyp-Kennzeichen sind Informationen zum Identifizieren des Typs des entsprechenden Pakets. Die Wiedergabezeitinformation Irt zeigt die zum Wiedergeben der in dem entsprechenden Paket gespeicherten Daten benötigte Zeit an, und eine relative, auf der Wiedergabezeit der Daten am Anfang des Videoobjekts basierte Zeit wird als die Wiedergabezeit verwendet.
  • Ferner werden in dem Videoobjekt als gemultiplexten digitalen Daten Informationen zum Identifizieren jedes Audiostreams benötigt, da mehrere Arten von Audiostreams gemultiplext werden können. Daher umfasst der Paket-Header Pah die Subdatenstrom-ID-Information Iss zum Identifizieren jeder der mehreren Arten von Audiostreams, die in dem Videoobjekt enthalten sind. Zum Beispiel zeigt die Subdatenstrom-ID-Information Iss eine Reihe von Seriennummern für jeden Audiostream an.
  • Außerdem zeigt die Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information Ium eine Wasserzeichenmethode an, durch welche Informationen in die in dem Audiodatenabschnitt Pad des Audiopakets Pa gespeicherten Audiostreams eingebettet wurden.
  • 10 zeigt die in dem Paket-Header Pah gespeicherten Werte als die Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information Ium an.
  • In 10 wird die Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information Ium durch 2-Bit-Werte (erster Bitwert und zweiter Bitwert) dargestellt. Der Wert „00" dieser Methodeninformation Ium zeigt an, dass die Wasserzeichenmethode A zum Einbetten von Informationen in die Audiodaten angewendet wurde. Ebenso zeigen die Werte „01", „10" und „11" der Methodeninformation Ium an, dass die Wasser zeichenmethoden B, C und D zum Einbetten von Informationen in die Audiodaten angewendet wurden.
  • In der Datenstruktur des Videoobjekts gemäß dieses vierten Ausführungsbeispiels wird die den Bezugsaudiodaten entsprechende Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information in den das Videoobjekt bildenden Audiopaketen gespeichert. Jedoch kann die verwendete Wasserzeichenmethode in den Videopaketen oder anderen Arten von Paketen gespeichert werden.
  • Obwohl die den Bezugsaudiodaten entsprechende Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information in dem Paket-Header Pah jedes Audiopakets Pa gespeichert ist, ist der Speicherort der Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information ferner nicht darauf beschränkt.
  • Zum Beispiel kann die Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information in einigen Audiopaketen der das Videoobjekt bildenden Audiopakete gespeichert werden.
  • Ferner kann die Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information auf einem Aufzeichnungsbereich einer DVD-ROM-Disk getrennt von dem Videoobjekt gespeichert werden. Ferner kann die Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information in den in dem Audiodatenabschnitt gespeicherten Audiostreams durch eine geeignete Methode eingebettet werden.
  • In diesem vierten Ausführungsbeispiel umfasst das Audiopaket Pa in seinem Paket-Header Pah das Pakettyp-Kennzeichen Fpk, die Wiedergabezeitinformation Irt, die Subdatenstrom-ID-Information Iss und die Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information Ium. Jedoch können andere Arten von Informationen als die oben erwähnten Fpk, Irt, Iss und Ium in dem Paket-Header Pah des Audiopakets Pa gespeichert werden.
  • (Aufbau der Datenverarbeitungsvorrichtung 140)
  • Die Datenverarbeitungsvorrichtung 140 umfasst eine Datenbeschaffungseinheit 141, welche ein DVD-ROM zum Lesen des Videoobjekts von einer DVD-ROM- Disk aufweist und das Videoobjekt gemäß einem Steuersignal beschafft, und eine Separierungseinheit 142, welche durch einen gewöhnlichen LSI gebildet ist und Videodaten und Audiodaten aus dem beschafften Videoobjekt gemäß einem Steuersignal separiert.
  • Ferner umfasst die Datenverarbeitungsvorrichtung 140 eine Extraktionseinheit 143, welche durch einen gewöhnlichen LSI gebildet ist und eingebettete Informationen aus der Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information Ium, die in dem Header Pah jedes Audiopakets Pa der separierten Audiodaten gespeichert ist, gemäß einem Steuersignal extrahiert, und eine Einbringungseinheit 146, welche durch einen gewöhnlichen LSI gebildet ist und die extrahierten Informationen erneut in die separierten Audiodaten durch Verwenden einer vorbestimmten Wasserzeichenmethode gemäß einem Steuersignal einbettet, wodurch Ausgangsaudiodaten erzeugt werden.
  • Die Extraktionseinheit 143 umfasst einen Methode A-Extraktor 143a, einen Methode B-Extraktor 143b, einen Methode C-Extraktor 143c und einen Methode D-Extraktor 143d, welche jeweils den oben erwähnten Wasserzeichenmethoden A, B, C und D entsprechen. In der Extraktoreinheit 143 werden die eingebetteten Informationen in den Eingangsaudiodaten durch einen gewünschten Extraktor gemäß einem Steuersignal extrahiert.
  • Zum Beispiel extrahiert der Methode A-Extraktor 143a die eingebetteten Informationen aus den Eingangsaudiodaten (verteilte Audiodaten) durch die Wasserzeichenmethode A. Der Methode B-Extraktor 143b extrahiert die eingebetteten Informationen aus den Eingangsaudiodaten durch die Wasserzeichenmethode B. Der Methode C-Extraktor 143c extrahiert die eingebetteten Informationen aus den Eingangsaudiodaten durch die Wasserzeichenmethode C. Der Methode D-Extraktor 143d extrahiert die eingebetteten Informationen aus den Eingangsaudiodaten durch die Wasserzeichenmethode D.
  • Die Datenverarbeitungsvorrichtung 140 umfasst ferner eine Videowiedergabeeinheit 144, welche eine Bildausgabe der separierten Videodaten und eine Bildausgabe der Informationen, wie z.B. aus den Audiodaten extrahierte Urheberrechtsinformationen, gemäß einem Steuersignal ausführt, und eine Audiowieder gabeeinheit 145, welche die Ausgangsaudiodaten wiedergibt. Die Videowiedergabeeinheit 144 umfasst einen Videodecoder 144a, welcher die Videodaten durch Signalverarbeitung, wie z.B. Decodieren, in ein analoges Videosignal umwandelt und die Informationen, wie z.B. von der Extraktionseinheit 143 zugeführte Urheberrechtsinformationen, decodiert, und einen Fernsehempfänger 144b, welcher eine Bildausgabe des analogen Eingangsvideosignals und eine Bildausgabe der decodierten Informationen ausführt. Ferner umfasst die Audiowiedergabeeinheit 145 einen Audiodecoder 145a, welcher die Audiodaten decodiert, um ein Audiosignal auszugeben, und einen Lautsprecher 145b, welcher das Audiosignal in auszugebenden Schall umwandelt.
  • Die Datenverarbeitungsvorrichtung 140 umfasst ferner eine Aufzeichnungseinheit 147, welche die Ausgangsaudiodaten von der Einbringungseinheit 146 gemäß einem Steuersignal aufzeichnet, und eine Steuereinheit 148, welche eine verschiedene Arten von arithmetischer Verarbeitung und Datenverarbeitung ausführende CPU und einen RAM (Random Access Memory) zum Speichern des Betriebsprogramms der CPU umfasst. Die Steuereinheit 148 steuert die Abläufe der jeweiligen Einheiten 141147 durch Verwenden der Steuersignale. Der RAM dieser Steuereinheit 148 dient auch als ein Ausführungsspeicher zum vorübergehenden Speichern der Daten aus der Separierungseinheit 142, der Informationen aus der Extraktionseinheit 143 und der Daten aus der Einbringungseinheit 146.
  • Während in diesem vierten Ausführungsbeispiel die Audiowiedergabeeinheit 145 die beschafften Eingangsaudiodaten (verteilte Audiodaten) wiedergibt, kann die Audiowiedergabeeinheit 145 die Ausgangsaudiodaten, welche durch erneutes Einbetten der eingebetteten Informationen in die Eingangsaudiodaten durch Verwenden einer vorbestimmten Wasserzeichenmethode beschafft werden, wiedergeben.
  • Ferner umfasst in diesem vierten Ausführungsbeispiel die Datenverarbeitungsvorrichtung 140 die ein DVD-ROM-Laufwerk aufweisende Datenbeschaffungseinheit 141. Jedoch kann die Datenbeschaffungseinheit 141 irgendeine Speichereinheit, wie z.B. ein DVD-RAM-Laufwerk, ein CD-ROM-Laufwerk oder eine Halbleiterspeicherleseeinheit, aufweisen, solange sie eine zur Handhabung von Multimediadaten geeignete Massenspeichereinheit ist.
  • Ferner umfasst in diesem vierten Ausführungsbeispiel die Datenverarbeitungsvorrichtung 140 als Einheiten zum Wiedergeben des beschafften Videoobjekts sowohl die Videowiedergabeeinheit 144 zum Wiedergeben von Videodaten, als auch die Audiowiedergabeeinheit 145 zum Wiedergeben von Audiodaten. Jedoch kann die Datenverarbeitungsvorrichtung 140 entweder die Videowiedergabeeinheit 144 oder die Audiowiedergabeeinheit 145 umfassen. Ferner kann die Vorrichtung 140 neben diesen Einheiten 144 und 145 eine Einheit zum Wiedergeben von Daten, wie z.B. Untertiteln, umfassen.
  • Ferner sind in diesem vierten Ausführungsbeispiel die Separierungseinheit 142, die Extraktionseinheit 143 und die Einbringungseinheit 144 jeweils durch gewöhnliche LSI-Schaltkreise gebildet. Aber diese Einheiten 142144 können durch eine verschiedene Arten arithmetischer Verarbeitung ausführende CPU und einen RAM zum Speichern des Betriebsprogramms der CPU und auch, um als ein Ausführungsspeicher zu dienen, gebildet werden. In diesem Fall können diese Einheiten 142144 die Bestandteile mit der Steuereinheit 148 teilen.
  • Nachstehend wird die Funktion der Datenverarbeitungsvorrichtung 140 beschrieben.
  • In der folgenden Beschreibung wird zur Vereinfachung angenommen, dass das Videoobjekt fortlaufend, beginnend am Anfang des Datenaufzeichnungsbereiches der Disk in dem DVD-ROM-Laufwerk aufgezeichnet wird.
  • (Lesen des Videoobjekts)
  • In der Datenbeschaffungseinheit 141 werden die gemultiplexten digitalen Daten als das Videoobjekt nacheinander in Paketeinheiten vom Anfang des Lesebereichs der DVD-ROM-Disk gemäß dem Steuersignal der Steuereinheit 148 gelesen, und die gelesenen Daten werden nacheinander in Paketeinheiten an die Separierungseinheit 142 übermittelt.
  • (Separierung des Videoobjekts)
  • In der Separierungseinheit 142 werden die Pakettyp-Kennzeichen Fpk, welche in den Paket-Headern der jeweiligen Pakete (Videopakete und Audiopakete) gespeichert sind, gelesen. Dann werden die Videopakete und die Audiopakete gemäß den Pakettyp-Kennzeichen Fpk identifiziert, und diese Pakete werden von dem Videoobjekt separiert. Danach werden unter Steuerung der Steuereinheit 148 die als Videopakete bestimmten Pakete an die Videowiedergabeeinheit 144 und die Steuereinheit 148 gesendet, während die als Audiopakete bestimmten Pakete an die Extraktionseinheit 143, die Einbringungseinheit 146, die Audiowiedergabeeinheit 145 und die Steuereinheit 148 gesendet werden.
  • (Extraktion eingebetteter Informationen)
  • In der Steuereinheit 148 wird die Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information Ium, welche in dem Paket-Header Pah des Audiopaketes Pa (Verweis auf 9) gespeichert ist, gelesen. Dann wird der Wert der Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information Ium bestimmt, und ein Steuersignal wird gemäß dem Wert der Methodeninformation an die Extraktionseinheit 143 ausgegeben. In der Extraktionseinheit 143 werden gemäß dem Steuersignal eingebettete Informationen aus dem in dem Audiodatenabschnitt Pad des Audiopakets Pa gespeicherten Audiostream durch einen einer geeigneten Wasserzeichenmethode entsprechenden Methodenextraktor extrahiert. Die eingebetteten Informationen umfassen einer Urheberrechtsanzeige-Zeichenkette des Urheberrechtsinhabers entsprechende Informationen.
  • Wenn z.B. der Wert der Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information Ium „00" ist, extrahiert der Methode A-Extraktor 143a die eingebetteten Informationen durch Verwenden der Wasserzeichenmethode A gemäß dem Steuersignal. Ebenso extrahiert der Methode B-Extraktor 143b, der Methode C-Extraktor 143c oder der Methode D-Extraktor 143d die eingebetteten Informationen jeweils durch Verwenden der Wasserzeichenmethode B, C oder D gemäß dem Steuersignal, wenn der Wert der Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information Ium „01", „10" oder „11" ist.
  • (Wiedergabe von Videodaten)
  • Wenn die in der Separierungseinheit 142 separierten Videopakete der Videowiedergabeeinheit 144 zugeführt werden, führt der Videodecoder 144a ein MPEG-System-Decodieren mit den in jedem Videopaket, dessen Daten einem MPEG2-System-Codieren unterzogen wurden, gespeicherten Videodaten gemäß dem Steuersignal der Steuereinheit 148 aus. Wenn ein durch den Decodierungsprozess in dem Videodecoder 144a beschafftes Videosignal dem TV-Empfänger 144b eingegeben wird, wird das Videosignal wiedergegeben und angezeigt.
  • (Anzeige von Urheberrechtsinformationen)
  • Wenn die Urheberrechtsanzeige-Zeichenketten-Information (eingebettete Information) von der Extraktionseinheit 143 der Videowiedergabeeinheit 144 zugeführt wird, wird diese Information durch den Decoder 144a in ein Ausgabesignal umgewandelt, um an den TV-Empfänger 144b ausgegeben zu werden. In dem TV-Empfänger 144b wird die Urheberrechtsanzeige-Zeichenketten-Information so angezeigt, dass sie über dem dem Videosignal entsprechenden Ausgabebild gelegen ist.
  • Obwohl die Urheberrechtsanzeige-Zeichenketten-Information als Urheberrechtsinformation über dem Ausgabebild des Videosignals gelegen ist, kann sie durch andere Ausgabemittel als den TV-Empfänger angezeigt werden. Eine Bildausgabe der Urheberrechtsinformationen wird nicht notwendigerweise ausgeführt.
  • (Wiedergabe von Audiodaten)
  • Wenn das durch die Separierungseinheit 142 von dem Videoobjekt separierte Audiopaket Pa der Audiowiedergabeeinheit 145 zugeführt wird, führt der Audiodecoder 145a LPCM-Decodieren mit den in dem Audiodatenabschnitt Pad des Audiopakets Pa gespeicherten Audiostreams aus (d.h. Audiodaten, welche LPCM-Codieren unterzogen wurden), wodurch ein Audiosignal erzeugt wird. Dieses Audiosignal wird durch den Lautsprecher 145b in Schall umgewandelt, um ausgegeben zu werden.
  • In der Datenverarbeitungsvorrichtung 140 wird, während die oben beschriebene Wiedergabe der Videodaten und der Audiodaten ausgeführt wird, das Wiedereinbetten eingebetteter Informationen in die verteilten Audiodaten und das Aufzeichnen der durch den Wiedereinbettungsprozess beschafften Ausgangsaudiodaten in gleicher Weise wie für das erste bis dritte Ausführungsbeispiel beschrieben ausgeführt.
  • (Entscheidung über Wiedereinbetten von Informationen)
  • Wenn die Audiodaten in dem von der Separierungseinheit 142 zugeführten Audiopaket Pa der Wasserzeichenmethode A entsprechen, entscheidet die Steuereinheit 148, dass es nicht nötig ist, die in diese digitalen Audiodaten eingebetteten Informationen erneut in diese digitalen Audiodaten durch Verwenden einer anderen Wasserzeichenmethode einzubetten. Der Grund ist folgendermaßen. Die in diese Audiodaten eingebetteten Informationen können durch eine Wiedergabevorrichtung, welche die vorbestimmte Wasserzeichenmethode (in diesem Fall Methode A) anwendet, z.B. eine existierende Wiedergabevorrichtung für eine DVD-RAM-Disk, extrahiert werden.
  • Demgegenüber entscheidet die Steuereinheit 148, dass es notwendig ist, die eingebetteten Informationen erneut in die digitalen Audiodaten durch Verwenden der Wasserzeichenmethode A einzubetten, wenn die Audiodaten in dem von der Separierungseinheit 142 zugeführten Audiopaket Pa der Wasserzeichenmethode B entsprechen.
  • (Wiedereinbetten eingebetteter Informationen)
  • Wenn die Audiodaten der Wasserzeichenmethode A entsprechen und damit die Steuereinheit 148 entscheidet, dass Wiedereinbetten von Informationen in die digitalen Audiodaten nicht nötig ist, wird der Einbringungseinheit 146 kein Steuersignal von der Steuereinheit 148 zugeführt, und die in dem Ausführungsspeicher der Steuereinheit 148 gespeicherten Audiodaten werden der Aufzeichnungseinheit 147 zugeführt.
  • Demgegenüber werden in der Einbringungseinheit 146 die eingebetteten Informationen erneut in die Audiodaten durch die Wasserzeichenmethode A gemäß dem Steuersignal der Steuereinheit 148 eingebettet, wenn die Audiodaten der Wasserzeichenmethode B entsprechen und damit die Steuereinheit 148 entscheidet, dass Wiedereinbetten von Informationen in die digitalen Audiodaten nötig ist.
  • (Aufzeichnen digitaler Audiodaten)
  • Die Audiodaten, welche in der Steuereinheit 148 als der Wasserzeichenmethode A entsprechend bestimmt werden, werden in der Aufzeichnungseinheit 147 aufgezeichnet, ohne dem Wiedereinbettungsprozess in der Einbringungseinheit 146 unterzogen zu werden. Demgegenüber werden die Audiodaten, welche in der Steuereinheit 148 als einer anderen Wasserzeichenmethode als der Methode A entsprechend bestimmt werden, dem Wiedereinbettungsprozess in der Einbringungseinheit 146 unterzogen und danach in der Aufzeichnungseinheit 147 gespeichert.
  • Wie oben beschrieben, umfasst die Datenverarbeitungsvorrichtung 140 dieses vierten Ausführungsbeispiels die das DVD-ROM-Laufwerk aufweisende Datenbeschaffungseinheit 141 anstelle der Datenbeschaffungseinheit 111 der Vorrichtung 110 gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel, und ferner umfasst die Vorrichtung 140 die Separierungseinheit 142 zum Separieren von Videopaketen und Audiopaketen aus dem von der DVD-ROM-Disk gelesenen Videoobjekt und die Videowiedergabeeinheit 144 zum Wiedergeben von Videodaten. In dieser Ausführung werden die aus dem Datenabschnitt jedes Audiopakets extrahierten eingebetteten Informationen in der Videowiedergabeeinheit 144 gemäß der in dem Header des Audiopakets gespeicherten Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information angezeigt, wodurch die Urheberrechtsinformationen als ein Bild bestätigt werden können.
  • Wenn ferner die digitalen Audiodaten einer vorbestimmten Wasserzeichenmethode, welche in Wiedergabevorrichtungen oder ähnlichem, wie elektrischen Heimgeräten, angewendet wird, entsprechen, werden diese digitalen Audiodaten auf dem Aufzeichnungsmedium aufgezeichnet wie sie sind. Wenn demge genüber die digitalen Audiodaten einer von der vorbestimmten Methode verschiedenen Wasserzeichenmethode entsprechen, werden die in diese Audiodaten eingebetteten Informationen erneut in diese Audiodaten durch Verwenden der vorbestimmten Wasserzeichenmethode eingebettet, und die so erhaltenen Daten werden auf dem Aufzeichnungsmedium aufgezeichnet. Daher werden die digitalen Audiodaten, für welche der Wiedereinbettungsprozess nicht nötig ist, davor bewahrt, erneut dem Informationsschreibprozess unterzogen zu werden, wodurch die Verarbeitung der Audiodaten, welche eine Verschlechterung der Klangqualität verursacht, minimiert wird.
  • In diesem vierten Ausführungsbeispiel wird das Videoobjekt vom Anfang des Aufzeichnungsbereiches der DVD-ROM-Disk aufgezeichnet. Wenn jedoch Zusatzinformationen, wie z.B. Managementinformationen, am Anfang des Aufzeichnungsbereiches der DVD-ROM-Disk aufgezeichnet werden, kann das Videoobjekt nach den Zusatzinformationen aufgezeichnet werden.
  • Während in diesem vierten Ausführungsbeispiel das Videoobjekt fortlaufend auch in dem Aufzeichnungsbereich der DVD-ROM-Disk aufgezeichnet wird, ist die Aufzeichnungsart des Videoobjekts auf der DVD-ROM-Disk ferner nicht darauf beschränkt.
  • Zum Beispiel kann das Videoobjekt verteilt an beliebigen Stellen im Aufzeichnungsbereich der DVD-ROM-Disk aufgezeichnet werden, wenn die Managementinformation TOC-(Inhaltsverzeichnis)-Informationen enthält, welche die Aufzeichnungsstartposition des Videoobjekts auf der DVD-ROM-Disk und die Aufzeichnungsgröße anzeigen.
  • Ferner wird in diesem vierten Ausführungsbeispiel das Videoobjekt sequenziell, beginnend am Anfang des Aufzeichnungsbereiches der DVD-ROM-Disk gelesen. Jedoch können die Videoobjekte, welche verteilt in den mehreren Aufzeichnungsbereichen auf der Disk gespeichert sind, durch Zugreifen auf die jeweiligen Aufzeichnungsbereiche in einer beliebigen Reihenfolge gelesen werden, wenn die Managementinformation Szenarioinformationen enthält, die die Zugriffsreihenfolge auf die jeweiligen Aufzeichnungsbereiche auf der Disk anzeigen. Besonders wenn die Datenverarbeitungsvorrichtung 140 mit einer Funktion zum Akzeptieren eines vom Nutzer gesteuerten Signals ausgestattet ist, kann die Zugriffsreihenfolge auf die jeweiligen Aufzeichnungsbereiche gemäß dieses Signals beim Lesen der Videoobjekte geändert werden.
  • Während in diesem vierten Ausführungsbeispiel die von dem Videoobjekt in der Separierungseinheit separierten Audiopakete direkt der Audiowiedergabeeinheit zugeführt werden, können diese Audiopakete ferner durch die Extraktionseinheit an die Audiowiedergabeeinheit übertragen werden.
  • Während in diesem vierten Ausführungsbeispiel nur die Audiodaten die eingebetteten Informationen beinhalten, können die Videodaten die eingebetteten Informationen beinhalten. In diesem Fall ist die Datenverarbeitungsvorrichtung 140 mit einer Videoextraktionseinheit zum Extrahieren der eingebetteten Informationen aus den Videodaten ausgestattet, und die aus dem Videoobjekt separierten Videopakete werden der Videowiedergabeeinheit durch diese Videoextraktionseinheit zugeführt.
  • Während in diesem vierten Ausführungsbeispiel die in die Audiodaten eingebetteten Informationen die Information umfassen, die die Urheberrechtsanzeige-Zeichenkette für den Urheberrechtsinhaber anzeigt, können die eingebetteten Informationen ferner neben den Urheberrechtsinformationen Informationen umfassen, die die Namen von durch den Urheberrechtsinhaber zum Wiedergeben der Audiodaten autorisierten Personen, die Daten der Autorisierung, etc. anzeigen. Besonders wenn ein Videoobjekt kopiert werden kann, können die in den Audiodaten eingebetteten Informationen Kopie-Erzeugungsinformationen oder ähnliches umfassen.
  • Ausführungsbeispiel 5.
  • 11 ist ein Blockdiagramm zum Erläutern einer Datenverarbeitungsvorrichtung 150 gemäß einem fünften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • Die Datenverarbeitungsvorrichtung 150 führt die folgenden Prozesse aus: einen Extraktionsprozess, um von einem Datenaufzeichnungsmedium digitale Audiodaten (verteilte Audiodaten) zu beschaffen, welche durch Einbetten von Informatio nen in digitale Audiodaten, die vom Verteilerende dem Nutzer zuzuführen sind (Bezug), durch Verwenden einer Wasserzeichenmethode beschafft wurden, nebst der die für den Informationseinbettungsprozess verwendeten Wasserzeichenmethode anzeigenden Information, und dann Extrahieren der eingebetteten Informationen aus den Eingangsaudiodaten; einen Entfernungsprozess zum Entfernen der eingebetteten Informationen aus den Eingangsaudiodaten, um verarbeitete Audiodaten zu erhalten; einen Wiedergabeprozess zum Wiedergeben der verarbeiteten Audiodaten und einen Wiedereinbettungsprozess zum erneuten Einbetten der extrahierten Informationen in die verarbeiteten Audioinformationen durch Verwenden einer vorbestimmten Wasserzeichenmethode.
  • Die Datenverarbeitungsvorrichtung 150 ist für mehrere Wasserzeichenmethoden verwendbar, weil es einen Fall gibt, wo mehrere Wasserzeichenmethoden für dieselben Audiodaten verwendet werden.
  • Um genau zu sein, beeinflussen sich die mehreren Teile von eingebetteten Informationen nicht gegenseitig, wenn eine bestimmte Methode zum Erstellen von Wasserzeichenmethoden verwendet wird, sogar wenn mehrere Teile von Informationen in dieselben Audiodaten durch Verwenden der entsprechenden Wasserzeichenmethoden eingebettet werden. Wenn z.B. die Informationen in Hochfrequenzbestandteile der Audiodaten durch Verwenden einer Wasserzeichenmethode eingebettet werden, während die Informationen in Niedrigfrequenzbestandteilen der Audiodaten durch Verwenden einer anderen Wasserzeichenmethode eingebettet werden, beeinflussen sich die in die Hochfrequenzbestandteile eingebetteten Informationen und die in die Niedrigfrequenzbestandteile eingebetteten Informationen nicht gegenseitig. Die Datenverarbeitungsvorrichtung 150 dieses fünften Ausführungsbeispiels ist für solch einen Fall verwendbar.
  • In diesem fünften Ausführungsbeispiel ist die zum Einbetten von Informationen in die Bezugsaudiodaten verwendete Wasserzeichenmethode eine der vier Wasserzeichenmethoden A, B, C und D. Ferner wird die Extraktion der eingebetteten Informationen durch Verwenden einer geeigneten Wasserzeichenmethode ausgeführt, und der Wiedereinbettungsprozess wird durch Verwenden einer vorbestimmten Wasserzeichenmethode, welche in Wiedergabevorrichtungen oder ähnlichem, wie elektrischen Heimgeräten, angewendet wird, ausgeführt.
  • Ferner ist die oben beschriebene, geeignete Wasserzeichenmethode identisch mit der zum Einbetten von Informationen in die Bezugsaudiodaten verwendeten Wasserzeichenmethode.
  • (Datenstruktur verteilter Audiodaten)
  • 12 zeigt die Datenstruktur der auf dem Datenaufzeichnungsmedium aufgezeichneten verteilten Audiodaten.
  • Die verteilten Audiodaten Dde umfassen TOC-(Inhaltsverzeichnis)-Informationen Ito, die den Inhalt der Musik anzeigen, und verschiedene Arten diskreter Audiodaten Da1–Dan, welche durch die LPCM (Linear Pulse Code Modulation) codiert wurden.
  • Die TOC-Information Ito wird am Anfang des Aufzeichnungsbereiches des Datenaufzeichnungsmediums aufgezeichnet und umfasst mehrere Teile von Informationen, die beim Wiedergeben der auf dem Aufzeichnungsmedium aufgezeichneten Audiodaten Da1-Dan zu verwenden sind. Um genau zu sein, sind die mehreren Teile von zum Wiedergeben der Audiodaten verwendeten Informationen folgende: Audiodatenaufzeichnung-Startpositionsinformation Isp, Audiodatenaufzeichnung-Endpositionsinformation Iep, Musiktitelinformation Ina, Anzahl-von-Quantisierungsinformation Iqu, Samplingraten-Information Isa, Anzahl-von-Kanalinformation Ich und Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information Ium.
  • In dem Aufzeichnungsbereich des Datenaufzeichnungsmediums ist die TOC-Information Ito durch die Audiodaten Da1-Dan, welche durch LPCM codiert wurden, gefolgt.
  • Während in diesem fünften Ausführungsbeispiel LPCM als die Audiodatencodierungsmethode verwendet wird, können andere Codierungsmethoden, wie z.B. AC3, MPEG-Audio und DTS (Digital Theatre System) angewendet werden. Die AC3 ist eine audiokomprimierende Codierungsmethode zum Verarbeiten von Filmaudio (5. 1ch, 2ch, etc.), und diese Methode wird in DVD-Video und ähnlichem verwendet. Ebenso ist die DTS eine audiokomprimierende Codierungsme thode zum Verarbeiten von Filmaudio (5. 1ch, 2ch, etc.), und diese Methode wird in Kinos und DVD-Video verwendet.
  • 13 zeigt die Datenstruktur der Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information Ium.
  • In diesem fünften Ausführungsbeispiel ist die Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information Ium aus vier Teilen der Verwendungsstatusinformation Ius entsprechend den jeweiligen Wasserzeichenmethoden, d.h. Methode A-Verwendungsstatusinformation Iusa, Methode B-Verwendungsstatusinformation Iusb, Methode C-Verwendungsstatusinformation Iusc und Methode D-Verwendungsstatusinformation Iusd, gebildet, da die zum Einbetten von Informationen in die Bezugsaudiodaten verwendete Wasserzeichenmethode irgendeine der oben erwähnten vier Methoden (Methode A, Methode B, Methode C und Methode D) ist.
  • Für jede Verwendungsstatusinformation wird "0" oder "1" festgelegt.
  • Wenn der Wert der Verwendungsstatusinformation auf "1" gesetzt wird, bedeutet dies z.B., dass eine dieser Verwendungsstatusinformation entsprechende Wasserzeichenmethode zum Einbetten von Informationen in die Bezugsaudiodaten verwendet wurde. Wenn demgegenüber der Wert der Verwendungsstatusinformation auf "0" gesetzt ist, bedeutet dies, dass keine dieser Verwendungsstatusinformation entsprechende Wasserzeichenmethode zum Einbetten von Informationen in die Bezugsaudiodaten verwendet wurde.
  • Das Datenaufzeichnungsmedium kann nicht nur die TOC-Informationen und die Audiodaten, sondern auch andere Informationen beinhalten. Ferner kann die TOC-Information nicht nur die Audiodatenwiedergabeinformation, sondern auch andere Informationen, wie z.B. die Wiedergabereihenfolge der Audiodaten anzeigende Informationen, umfassen. Ferner kann die Audiodatenwiedergabeinformation Verfasserinformationen, Urheberrechtsinformationen und ähnliches zusätzlich zu der Audiodatenaufzeichnung-Startpositionsinformation Isp, der Audiodatenaufzeichnung-Endpositionsinformation Iep, der Musiktitelinformation Ina, der Anzahl-von-Quantisierungsinformation Iqu, der Samplingraten-Information Isa, der Anzahl-von-Kanalinformation Ich und der Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information Ium umfassen.
  • Während in diesem fünften Ausführungsbeispiel die Audiodaten, welche codiert wurden, auf dem Datenaufzeichnungsmedium aufgezeichnet werden, können die auf dem Aufzeichnungsmedium aufgezeichneten Audiodaten mit anderen Daten gemultiplext werden durch eine Multiplexing-Methode basierend auf MPEG2 oder ähnlichem.
  • Während in diesem fünften Ausführungsbeispiel die TOC-Information am Anfang des Aufzeichnungsbereiches des Datenaufzeichnungsmediums aufgezeichnet wird, kann die TOC-Information ferner an einer beliebigen Position auf dem Datenaufzeichnungsmedium aufgezeichnet werden, solange das Datenlesemittel (in diesem Fall die Datenbeschaffungseinheit) die Speicherposition der TOC-Information auf dem Datenaufzeichnungsmedium feststellen kann.
  • (Aufbau der Datenverarbeitungsvorrichtung)
  • Die Datenverarbeitungsvorrichtung 150 umfasst eine Datenbeschaffungseinheit 151, welche ein DVD-ROM-Laufwerk zum Lesen von Informationen oder auf einer DVD-ROM-Disk aufgezeichneten Daten aufweist und die TOC-Information Ito und die mehreren Teile von Audiodaten Da1-Dan von der DVD-ROM-Disk gemäß einem Steuersignal beschafft; und eine Speichereinheit 152, welche eine TOC-Information-Speicherregion 152a aufweist, worin die durch die Datenbeschaffungseinheit 151 beschaffte TOC-Information Ito gespeichert ist, und speichert die TOC-Information Ito in dieser Speicherregion 152a gemäß einem Steuersignal. Die Speichereinheit 152 ist mit einem DRAM (Dynamic Random Access Memory) ausgestattet.
  • Ferner umfasst die Datenverarbeitungsvorrichtung 150 eine Extraktionseinheit 153, welche durch einen gewöhnlichen LSI gebildet ist und eingebettete Informationen aus den Audiodaten unter Bezug auf die Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information Ium, die in der beschafften TOC-Information Ito beinhaltet ist, gemäß einem Steuersignal extrahiert; eine Entfernungseinheit 154, welche durch einen gewöhnlichen LSI gebildet ist und eingebettete Informa tionen aus den verteilten Audiodaten unter Bezug auf die Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information Ium, die in der beschafften TOC-Information Ito beinhaltet ist, gemäß einem Steuersignal entfernt, wodurch verarbeitete Audiodaten erzeugt werden; und eine Einbringungseinheit 155, welche durch einen gewöhnlichen LSI gebildet ist und die extrahierten Informationen erneut in die verarbeiteten Audiodaten durch Verwenden einer vorbestimmten Wasserzeichenmethode gemäß einem Steuersignal einbettet, wodurch Ausgangsaudiodaten erzeugt werden.
  • Die Extraktionseinheit 153 umfasst einen Methode A-Extraktor 153a, einen Methode B-Extraktor 153b, einen Methode C-Extraktor 153c und einen Methode D-Extraktor 153d, welche jeweils den oben erwähnten Wasserzeichenmethoden A, B, C und D entsprechen. In der Extraktoreinheit 153 werden die in die verteilten Audiodaten eingebetteten Informationen durch einen gewünschten Extraktor gemäß einem Steuersignal extrahiert.
  • Zum Beispiel extrahiert der Methode A-Extraktor 153a die eingebetteten Informationen aus den verteilten Audiodaten (Eingangsaudiodaten) durch die Wasserzeichenmethode A. Der Methode B-Extraktor 153b extrahiert die eingebetteten Informationen aus den Eingangsaudiodaten durch die Wasserzeichenmethode B. Der Methode C-Extraktor 153c extrahiert die eingebetteten Informationen aus den Eingangsaudiodaten durch die Wasserzeichenmethode C. Der Methode D-Extraktor 153d extrahiert die eingebetteten Informationen aus den Eingangsaudiodaten durch die Wasserzeichenmethode D.
  • Ferner umfasst die Entfernungseinheit 154 einen Methode A-Entferner 154a, einen Methode B-Entferner 154b, einen Methode C-Entferner 154c und einen Methode D-Entferner 154d, welche jeweils den oben beschriebenen Wasserzeichenmethoden A, B, C und D entsprechen. In der Entfernungseinheit 154 werden die in die verteilten Audiodaten eingebetteten Informationen durch einen gewünschten Entferner gemäß einem Steuersignal entfernt.
  • Zum Beispiel entfernt der Methode A-Entferner 154a die eingebetteten Informationen aus den verteilten Audiodaten (Eingangsaudiodaten) durch die Wasserzeichenmethode A. Der Methode B-Entferner 154b entfernt die eingebetteten Infor mationen aus den Eingangsaudiodaten durch die Wasserzeichenmethode B. Der Methode C-Entferner 154c entfernt die eingebetteten Informationen aus den Eingangsaudiodaten durch die Wasserzeichenmethode C. Der Methode D-Entferner 154d entfernt die eingebetteten Informationen aus den Eingangsaudiodaten durch die Wasserzeichenmethode D.
  • Die Datenverarbeitungsvorrichtung 150 umfasst ferner eine Audiowiedergabeeinheit 156 zum Wiedergeben der verarbeiteten Audiodaten gemäß einem Steuersignal und eine Aufzeichnungseinheit 157 zum Aufzeichnen der Ausgangsaudiodaten gemäß einem Steuersignal. Die Audiowiedergabeeinheit 156 umfasst einen Audiodecoder 156a zum Decodieren der Ausgangsaudiodaten, um ein Audiosignal auszugeben, und einen Lautsprecher 156b zum Umwandeln des Audiosignals in Schall, der auszugeben ist. In der Audiowiedergabeeinheit 156 werden die diskreten Audiodaten in der Reihenfolge der Audiodatenwiedergabeeinformation Da1-Dan, die in der TOC-Information beinhaltet ist, wiedergegeben.
  • Die Datenverarbeitungsvorrichtung 150 umfasst ferner eine Steuereinheit 158, welche eine verschiedene Arten arithmetischer Verarbeitung und Datenverarbeitung ausführende CPU und einen RAM (Random Access Memory) zum Speichern des Betriebsprogramms der CPU umfasst. Die Steuereinheit 158 steuert die Abläufe der jeweiligen Einheiten 151157 durch Verwenden der Steuersignale. Der RAM dieser Steuereinheit 158 dient auch als ein Ausführungsspeicher zum vorübergehenden Speichern der Audiodaten aus der Datenbeschaffungseinheit 151 und der Entfernungseinheit 154 und der extrahierten Informationen aus der Extraktionseinheit 153.
  • Während in diesem fünften Ausführungsbeispiel die Audiowiedergabeeinheit 156 die verarbeiteten Audiodaten wiedergibt, kann die Audiowiedergabeeinheit 156 die Ausgangsaudiodaten wiedergeben, welche durch erneutes Einbetten der in die verteilten Audiodaten eingebetteten Informationen in die verarbeiteten Audiodaten durch Verwenden der vorbestimmten Wasserzeichenmethode beschafft wurden.
  • Ferner umfasst in diesem fünften Ausführungsbeispiel die Datenverarbeitungsvorrichtung 150 die ein DVD-ROM-Laufwerk aufweisende Datenbeschaffungs einheit 151. Jedoch kann die Datenbeschaffungseinheit 151 eine beliebige Speichereinheit, wie z.B. ein DVD-RAM-Laufwerk, ein CD-ROM-Laufwerk oder eine Halbleiterspeicherleseeinheit aufweisen, solange sie ein zur Verarbeitung von Multimediadaten geeigneter Massenspeicher ist.
  • Während in diesem fünften Ausführungsbeispiel die Extraktionseinheit 153, die Entfernungseinheit 154 und die Einbringungseinheit 155 jeweils durch gewöhnliche LSI-Schaltkreise gebildet sind, kann jede dieser Einheiten 153155 durch eine verschiedene Arten arithmetischer Verarbeitung ausführende CPU und einen RAM zum Speichern des Betriebsprogramms der CPU, der auch als ein Ausführungsspeicher dient, gebildet sein. In diesem Fall können sich die Einheiten 153155 die Bestandteile mit der Steuereinheit 158 teilen.
  • Während in diesem fünften Ausführungsbeispiel die Steuereinheit 152 mit einem DRAM ausgestattet ist, kann sie ferner mit irgendeinem Speicher ausgestattet sein, solange er zur vorübergehenden Speicherung geeignet ist, z.B. kann ein SRAM verwendet werden.
  • Nachstehend wird die Funktion der Datenverarbeitungsvorrichtung 150 beschrieben.
  • In der folgenden Beschreibung wird zur Vereinfachung angenommen, dass die TOC-Information Ito fortlaufend am Anfang des Aufzeichnungsbereiches der DVD-ROM-Disk als Information einer vorbestimmten Größe aufgezeichnet wird.
  • (Lesen von TOC-Informationen)
  • In der Datenbeschaffungseinheit 151 werden Informationen einer vorbestimmten Größe vom Anfang des Aufzeichnungsbereiches der DVD-ROM-Disk gemäß einem Steuersignal der Steuereinheit 158 gelesen, und die gelesenen Informationen, d.h. die TOC-Information Ito, wird der Speichereinheit 152 zugeführt.
  • (Speicherung von TOC-Informationen)
  • In der Speichereinheit 152 wird gemäß einem Steuersignal der Steuereinheit 158 die gesamte in der Datenbeschaffungseinheit 151 beschaffte TOC-Information Ito (d.h. alle Teile der in der TOC-Information Ito beinhalteten Audiodatenwiedergabeinformation Ir1–Irn) im DRAM gespeichert, wie sie ist (d.h. ohne verarbeitet zu werden). Alternativ kann ein Teil der in der TOC-Information Ito beinhalteten Audiodatenwiedergabeinformation Ir1–Irn (d.h. nur die den als nächstes wiederzugebenden Audiodaten entsprechende Audiodatenwiedergabeinformation) in dem DRAM gespeichert werden.
  • (Lesen von Audiodaten)
  • Als nächstes werden in der Steuereinheit 158 die den wiederzugebenden, diskreten Audiodaten Da1–Dan entsprechenden Audiodatenwiedergabeinformationen Ir1–Irn der Reihe nach in der Wiedergabereihenfolge der diskreten Audiodaten aus der in der Speichereinheit 152 gespeicherten TOC-Information Ito beschafft.
  • Ferner werden in der Steuereinheit 158 die Audiodatenwiedergabe-Startpositionsinformation Isp und die Audiodatenwiedergabe-Endpositionsinformation Iep aus der beschafften Audiodatenwiedergabeinformation beschafft. Dann wird ein Steuersignal gemäß der Audiodatenwiedergabe-Startpositionsinformation Isp von der Steuereinheit 158 der Datenbeschaffungseinheit 151 zugeführt. In der Datenbeschaffungseinheit 151 werden gemäß dem Steuersignal der Steuereinheit 158 wiederzugebende diskrete Audiodaten von der DVD-ROM-Disk beschafft. Die so erhaltenen diskreten Audiodaten werden der Extraktionseinheit 153 und der Entfernungseinheit 154 zugeführt.
  • Während der Datenbeschaffungsprozess ausgeführt wird, überwacht die Steuereinheit 158, wo die Daten vom Aufzeichnungsbereich der DVD-ROM-Disk gelesen werden und wann die Position, wo die Daten gelesen werden, mit der durch die Audiodatenwiedergabe-Endpositionsinformation Iep angezeigten Position übereinstimmt, die Datenbeschaffungseinheit 151 wird durch die Steuereinheit 158 so gesteuert, wie zum Beenden des Lesens der diskreten Audiodaten.
  • Um als nächstes wiederzugebende diskrete Audiodaten zu beschaffen, werden danach in der Steuereinheit 158 die diesen Audiodaten entsprechenden Audio datenwiedergabeinformationen aus der Speichereinheit 152 beschafft, gefolgt von dem Prozess des Beschaffens der nächsten diskreten Audiodaten.
  • (Extraktion eingebetteter Informationen)
  • In der Steuereinheit 158 wird die Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information aus den Audiodatenwiedergabeinformationen extrahiert, die den wiederzugebenden diskreten Audiodaten entsprechen. Dann wird der Wert der Verwendungsstatusinformation entsprechend jeder Wasserzeichenmethode in der Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information Ium in der Steuereinheit 158 bestimmt. Dann wird ein Steuersignal gemäß dem bestimmten Wert der Verwendungsstatusinformation von der Steuereinheit 158 an die Extraktionseinheit 153 ausgegeben. In der Extraktionseinheit 153 werden gemäß dem Steuersignal die eingebetteten Informationen aus den wiederzugebenden Audiodaten mittels eines einer geeigneten Wasserzeichenmethode entsprechenden Extraktors extrahiert.
  • Wenn z.B. der Wert der Methode A-Verwendungsstatusinformation Iuma in der Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information Ium "1" ist, extrahiert der Methode A-Extraktor 153a die eingebetteten Informationen durch Verwenden der Wasserzeichenmethode A gemäß dem Steuersignal. Wenn demgegenüber der Wert der Methode A-Verwendungsstatusinformation Iuma "0" ist, wird die Extraktion der eingebetteten Informationen durch Verwenden des Methode A-Extraktors 153a nicht ausgeführt. Ebenso führen auch der Methode B-Extraktor 153b, der Methode C-Extraktor 153c und der Methode D-Extraktor 153d jeweils eine Extraktion eingebetteter Informationen durch Verwenden der entsprechenden Wasserzeichenmethoden B, C und D gemäß den Werten der Methode B-Verwendungsstatusinformation Iumb, der Methode C-Verwendungsstatusinformation Iumc und der Methode D-Verwendungsstatusinformation Iumd aus.
  • (Entfernung eingebetteter Informationen)
  • Die Steuereinheit 158 gibt ein Steuersignal gemäß der aus den Audiodatenwiedergabeinformationen, die den wiederzugebenden Audiodaten entsprechen, beschafften Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information an die Entfernungs einheit 154 aus. In der Entfernungseinheit 154 werden gemäß dem Steuersignal eingebettete Informationen aus den wiederzugebenden Audiodaten mittels eines einer geeigneten Wasserzeichenmethode entsprechenden Methode-Entferners extrahiert.
  • Zum Beispiel wird in der Steuereinheit 158 der Wert der Methode A-Verwendungsstatusinformation Iuma in der Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information Ium bestimmt. Aufgrund des Ergebnisses der Entscheidung werden die eingebetteten Informationen durch die Wasserzeichenmethode A gemäß dem Steuersignal der Steuereinheit 158 entfernt, wenn der Wert der Methode A-Verwendungsstatusinformation Iuma "1" ist. Demgegenüber wird das Entfernen der eingebetteten Informationen durch die Wasserzeichenmethode A nicht in der Entfernungseinheit 154 ausgeführt, wenn der Wert der Methode A-Verwendungsstatusinformation Iuma "0" ist.
  • Ebenso werden nacheinander in der Steuereinheit 128 die Werte anderer Methodenstatusinformationen bestimmt. Wenn der Wert "1" ist, werden die eingebetteten Informationen durch den Methoden-Entferner entfernt, der der Methoden-Verwendungsstatusinformation, deren Wert bestimmt wurde, entspricht. Demgegenüber wird eine Entfernung der eingebetteten Informationen durch den Methoden-Entferner, der der Methoden-Verwendungsstatusinformation, deren Wert bestimmt wurde, entspricht, nicht ausgeführt, wenn der Wert "0" ist.
  • Die verteilten Audiodaten, welche dem Entfernungsprozess in der Entfernungseinheit 154 unterzogen wurden, d.h. die verarbeiteten Audiodaten, werden der Audiowiedergabeeinheit 156 zugeführt.
  • (Wiedergabe diskreter Audiodaten)
  • Die der Audiowiedergabeeinheit 156 zugeführten, übermittelten diskreten Audiodaten werden LPCM-Decodieren unterzogen, um durch den Audiodecoder 156a in ein Audiosignal umgewandelt zu werden, und dieses Audiosignal wird durch den Lautsprecher 156b in Schall umgewandelt.
  • In der Datenverarbeitungsvorrichtung 150 werden das Wiedereinbetten von Informationen in die diskreten Audiodaten und das Aufzeichnen der durch den Wiedereinbettungsprozess erhaltenen Ausgangsaudiodaten in ähnlicher Weise ausgeführt, wie für das erste bis vierte Ausführungsbeispiel beschrieben.
  • (Entscheidung über Wiedereinbetten von Informationen)
  • Wenn die diskreten Audiodaten aus der Datenbeschaffungseinheit 151 der Wasserzeichenmethode A entsprechen, entscheidet die Steuereinheit 158, dass es nicht nötig ist, die eingebetteten Informationen in diesen diskreten Audiodaten erneut in diese Audiodaten durch Verwenden einer anderen Wasserzeichenmethode einzubetten. Der Grund ist folgendermaßen. Die in diese diskreten Audiodaten eingebetteten Informationen können durch eine Wiedergabevorrichtung, welche die vorbestimmte Wasserzeichenmethode (in diesem Fall Methode A) anwendet, z.B. eine existierende Wiedergabevorrichtung für eine DVD-RAM-Disk, extrahiert werden.
  • Wenn demgegenüber die diskreten Audiodaten aus der Datenbeschaffungseinheit 151 der Wasserzeichenmethode B entsprechen, entscheidet die Steuereinheit 158, dass es nötig ist, die eingebetteten Informationen erneut in diese Audiodaten durch die Wasserzeichenmethode A einzubetten.
  • (Wiedereinbetten von Informationen)
  • Wenn die diskreten Audiodaten der Wasserzeichenmethode A entsprechen und damit die Steuereinheit 158 entscheidet, dass Wiedereinbetten von Informationen in diese Audiodaten nicht nötig ist, wird kein Steuersignal von der Steuereinheit 158 der Einbringungseinheit 155 zugeführt, und die in dem Ausführungsspeicher der Steuereinheit 158 gespeicherten diskreten Audiodaten werden der Aufzeichnungseinheit 157 zugeführt.
  • Wenn demgegenüber die diskreten Audiodaten der Wasserzeichenmethode B entsprechen und damit die Steuereinheit 158 entscheidet, dass Wiedereinbetten von Informationen in diese Audiodaten nötig ist, werden in der Einbringungseinheit 155 die eingebetteten Informationen erneut in die diskreten Audiodaten durch die Wasserzeichenmethode A gemäß dem Steuersignal der Steuereinheit 158 eingebettet.
  • (Aufzeichnen diskreter Audiodaten)
  • Die diskreten Audiodaten, welche von der Steuereinheit 158 als der Wasserzeichenmethode A entsprechend bestimmt wurden, werden in der Aufzeichnungseinheit 157 aufgezeichnet, ohne dem Wiedereinbettungsprozess in der Einbringungseinheit 155 unterzogen zu werden. Demgegenüber werden die diskreten Audiodaten, welche von der Steuereinheit 158 als einer anderen als der Wasserzeichenmethode A entsprechend bestimmt werden, dem Wiedereinbettungsprozess in der Einbringungseinheit 155 unterzogen und danach in der Aufzeichnungseinheit 157 gespeichert.
  • Wie oben beschrieben, umfasst die Datenverarbeitungsvorrichtung 150 dieses fünften Ausführungsbeispiels anstelle der Datenbeschaffungseinheit 111 der Vorrichtung 110 gemäß des ersten Ausführungsbeispiels die Datenbeschaffungseinheit 151, welche das DVD-ROM-Laufwerk zum Lesen der verteilten Audiodaten von der DVD-ROM-Disk aufweist und die TOC-Information Ito und mehrere Teile diskreter Audiodaten Da1 – Dan, welche in den von der DVD-ROM-Disk gelesenen Audiodaten beinhaltet sind, beschafft. Gemäß der Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information Ium, welche in der TOC-Information Ito als die Audiodatenwiedergabeinformationen Ir1–Irn entsprechend den jeweiligen diskreten Audiodaten gespeichert ist, werden in die diskreten Audiodaten eingebettete Informationen, wie z.B. Urheberrechtsinformationen, aus den Audiodaten vor dem Wiedergeben der Audiodaten entfernt. Daher kann die Wiedergabe der durch das Aufzeichnungsmedium verteilten diskreten Audiodaten zufriedenstellend ausgeführt werden ohne Verschlechterung der Klangqualität aufgrund der eingebetteten Informationen, wie z.B. Urheberrechtsinformationen.
  • Wenn die diskreten Audiodaten einer vorbestimmten Wasserzeichenmethode, welche in Wiedergabevorrichtungen oder ähnlichem, wie elektrischen Heimgeräten, angewendet wird, entsprechen, werden diese diskreten Audiodaten ferner auf dem Aufzeichnungsmedium aufgezeichnet, wie sie sind. Wenn demgegenüber die diskreten Audiodaten einer von der vorbestimmten Methode ver schiedenen Wasserzeichenmethode entsprechen, werden die in diese Audiodaten eingebetteten Informationen erneut in diese Audiodaten durch Verwenden der vorbestimmten Wasserzeichenmethode eingebettet, und so erhaltene Audiodaten werden auf dem Aufzeichnungsmedium aufgezeichnet. Folglich werden die diskreten Audiodaten, für welche der Wiedereinbettungsprozess nicht nötig ist, davor bewahrt, dem Informationsschreibprozess erneut unterzogen zu werden, wodurch die Verarbeitung der digitalen Audiodaten, welche eine Verschlechterung der Klangqualität verursacht, minimiert wird.
  • In diesem fünften Ausführungsbeispiel wird die TOC-Information am Anfang des Aufzeichnungsbereiches der DVD-ROM-Disk aufgezeichnet. Wenn jedoch die Steuereinheit 158 die Position, wo die TOC-Information in dem Aufzeichnungsbereich der Disk aufgezeichnet ist, feststellen kann, kann die TOC-Information an irgendeiner Stelle in dem Aufzeichnungsbereich aufgezeichnet werden.
  • Wenn z.B. ein Dateisystem auf der DVD-ROM-Disk angelegt ist und auf der Disk aufgezeichnete Informationen gemäß ihrem Dateinamen zugreifbar sind, wird der TOC-Information ein Dateiname gegeben, wenn sie auf die Disk aufgezeichnet wird, wodurch die TOC-Information ungeachtet der physischen Speicherstelle der TOC-Information auf der Disk gelesen werden kann.
  • Ferner wird in diesem fünften Ausführungsbeispiel die Wiedergabe der diskreten Audiodaten in der Reihenfolge der Audiodatenwiedergabeinformationen ausgeführt, die den jeweiligen diskreten Audiodaten, die in der TOC-Information aufgezeichnet sind, entsprechen. Wenn die Datenverarbeitungsvorrichtung 150 jedoch eine Funktion zum Akzeptieren der Wahl des Nutzers für die als nächstes wiederzugebenden diskreten Audiodaten aufweist, kann der Nutzer die als nächstes wiederzugebenden diskreten Audiodaten bestimmen.
  • Ferner kann die Steuereinheit 158 die Wiedergabereihenfolge der diskreten Audiodaten unter Bezugnahme auf die Wiedergabereihenfolgeinformation bestimmen, wenn Informationen, die die Wiedergabereihenfolge der diskreten Audiodaten anzeigen (Wiedergabereihenfolgeinformation), in der TOC-Information enthalten sind.
  • Ferner decodiert in diesem fünften Ausführungsbeispiel die Audiowiedergabeeinheit 156 die zugeführten diskreten Audiodaten durch den Audiodecoder 156a und gibt die decodierten Daten durch den Lautsprecher 156b wieder. Der Aufbau der Audiowiedergabeeinheit 156 ist jedoch nicht darauf beschränkt. Zum Beispiel kann die Audiowiedergabeeinheit, die den Audiodecoder und den Lautsprecher aufweist, so aufgebaut sein, dass ein analoges Audiosignal, das durch Decodieren der diskreten Audiodaten mittels des Audiodecoders beschafft wurde, durch ein Audiokabel oder ähnliches an eine andere Aufzeichnungseinheit ausgegeben werden kann.
  • Ferner kann die Datenverarbeitungsvorrichtung 150 dieses fünften Ausführungsbeispiels so aufgebaut sein, dass die der Audiowiedergabeeinheit zugeführten, diskreten Audiodaten als digitale Daten an eine andere Aufzeichnungseinheit digitaler Daten durch ein digitales Übertragungskabel oder ähnliches ausgegeben werden.
  • Ferner kann in diesem fünften Ausführungsbeispiel das auf dem DVD-ROM-Laufwerk der Datenbeschaffungseinheit 151 angebrachte Aufzeichnungsmedium (DVD-ROM-Disk) ein Aufzeichnungsmedium sein, in welchem die folgenden Daten und Informationen aufgezeichnet werden: digitale Daten mit eingebetteten Informationen, die durch Einbetten relevanter Informationen in digitale Bezugsdaten, die vom Verteilerende dem Nutzer zuzuführen sind, beschafft wurden, und verwendete Methodeninformation, die die Wasserzeichenmethode anzeigt, welche zum Einbetten der relevanten Informationen in die digitalen Bezugsdaten verwendet wurde, und den digitalen Daten mit eingebetteten Informationen folgt. In diesem Fall weisen die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen die Datenstruktur auf, welche Extraktion oder Entfernung der relevanten Informationen durch Verwenden einer geeigneten Wasserzeichenmethode basierend auf der verwendete Methodeninformation ermöglicht. Ferner können auf dem Aufzeichnungsmedium (DVD-ROM-Disk) mehrere Teile der verwendeten Methodeninformation, die die verschiedenen Wasserzeichenmethoden anzeigt, welche zum Einbetten der relevanten Informationen in die digitalen Bezugsdaten verwendet wurden, aufgezeichnet werden.
  • Ausführungsbeispiel 6.
  • 14 ist ein Blockdiagramm zum Erläutern einer Datenverarbeitungsvorrichtung 160 gemäß einem sechsten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • Diese Datenverarbeitungsvorrichtung 160 empfängt eine Rundfunkwelle von einer Rundfunkstation und erhält aus der empfangenen Rundfunkwelle erste digitale Audiodaten (verteilte Audiodaten), welche durch Einbetten von Informationen in digitale Audiodaten, die vom Verteilerende dem Nutzer zuzuführen sind (Bezugsaudiodaten), durch Verwenden einer Wasserzeichenmethode beschafft wurden. Dann führt die Vorrichtung 160 die Extraktion und Entfernung der eingebetteten Informationen (nachstehend auch als erste eingebettete Information bezeichnet) aus den verteilten Audiodaten aus und verarbeitet die extrahierten Informationen (erste eingebettete Information), um verarbeitete Informationen (zweite Information) zu erzeugen. Dann bettet die Vorrichtung 160 die verarbeiteten Informationen in die zweiten digitalen Audiodaten (verarbeitete Audiodaten), die durch den mit den verteilten Audiodaten ausgeführten Entfernungsprozess beschafft wurden, durch Verwenden einer von der oben erwähnten Wasserzeichenmethode verschiedenen Wasserzeichenmethode ein, wodurch dritte digitale Audiodaten (Ausgangsaudiodaten) erzeugt werden.
  • Die zum Einbetten von Informationen in die Bezugsaudiodaten verwendete Wasserzeichenmethode ist eine von Methode A, Methode B und Methode C. Ferner wird die Extraktion der ersten eingebetteten Informationen durch Verwenden einer geeigneten Wasserzeichenmethode ausgeführt, und der Wiedereinbettungsprozess wird durch Verwenden mindestens einer vorbestimmten Wasserzeichenmethode, die in Wiedergabevorrichtungen, wie Heimgeräten, angewendet wird, ausgeführt. Ferner ist die geeignete Wasserzeichenmethode identisch mit der zum Einbetten von Informationen in die zugeführten Audiodaten verwendeten Wasserzeichenmethode. Die verteilten Audiodaten wurden LPCM-Codieren unterzogen, und die ersten eingebetteten Informationen wurden in die verteilten Audiodaten durch eine vorbestimmte Wasserzeichenmethode (Methode A) eingebettet.
  • (Datenstruktur der ersten eingebetteten Information)
  • 15a zeigt die Datenstruktur der ersten eingebetteten Information Iwm1.
  • Die erste eingebettete Information Iwm1 umfasst Urheberrechtsinhaberinformation Icr, Informationen einer beim Aufzeichnen verwendeten Wasserzeichenmethode Irm (nachstehend einfach als Aufzeichnungswasserzeichenmethodeninformation Irm bezeichnet), Aufzeichnungsvorrichtungs-ID-Information Idi, Kopieerzeugungsinformation Icg und Kopiequellen-ID-Information Ics.
  • Die erste eingebettete Information Iwm1 hat eine feste Datenlänge. So wird in den verteilten Audiodaten, deren Datenlänge aufgrund der Länge der Musik oder ähnlichem variiert, dieselbe Information wiederholt als die erste eingebettete Information eingebettet.
  • 16(a) zeigt die Werte der in der ersten eingebetteten Information Iwm1 beinhalteten Aufzeichnungswasserzeichenmethodeninformation Irm.
  • Die Aufzeichnungswasserzeichenmethodeninformation Irm ist eine Information zum Identifizieren der Wasserzeichenmethode, welche zum Einbetten von Informationen in Audiodaten, die in der Datenverarbeitungsvorrichtung 160 aufzuzeichnen sind, verwendet wird.
  • Um genau zu sein, wurde die erste eingebettete Information Iwm1 in die verteilten Audiodaten durch eine vorbestimmte Wasserzeichenmethode eingebettet. Wenn die verteilten Audiodaten oder die durch Verarbeiten der verteilten Audiodaten erhaltenen verarbeiteten Audiodaten auf dem Aufzeichnungsmedium aufgezeichnet werden, werden Informationen, die der ersten eingebetteten Information entsprechen, erneut mittels einer anderen Wasserzeichenmethode eingebettet. Die Aufzeichnungswasserzeichenmethodeninformation Irm ist eine Information zum Identifizieren der Wasserzeichenmethode, die für diesen Wiedereinbettungsprozess zu verwenden ist.
  • Die Aufzeichnungswasserzeichenmethodeninformation Irm wird durch zwei Bits dargestellt. Insbesondere zeigt der Wert "00" dieser Information Irm an, dass kein Informationseinbettungsprozess durch eine Wasserzeichenmethode für die Au diodaten, die auf dem Aufzeichnungsmedium aufzuzeichnen sind, auszuführen ist. Der Wert "01" dieser Information Irm zeigt an, dass Informationen in die aufzuzeichnenden Audiodaten durch Verwenden der Wasserzeichenmethode A einzubetten sind. Ebenso zeigen die Werte "10" und "11" dieser Information Irm an, dass Informationen in die aufzuzeichnenden Audiodaten durch jeweiliges Verwenden der Wasserzeichenmethode B und C einzubetten sind.
  • Während in diesem sechsten Ausführungsbeispiel die LPCM als die Audiodatencodierungsmethode angewendet wird, können andere Codierungsmethoden, wie z.B. AC3, MPEG-Audio und DTS angewendet werden.
  • Während in diesem sechsten Ausführungsbeispiel Audiodaten unabhängig durch eine Rundfunkwelle an die Datenverarbeitungsvorrichtung 160 übertragen werden, ist die Übertragungsart von Audiodaten ferner nicht darauf beschränkt. Zum Beispiel kann ein Videoobjekt (gemultiplexte digitale Daten), in welchem Videodaten und Audiodaten gemultiplext sind, an die Vorrichtung 160 übertragen werden.
  • Während in diesem sechsten Ausführungsbeispiel die verarbeiteten Daten durch Einbetten von Informationen in die Bezugsaudiodaten mittels einer vorbestimmten Wasserzeichenmethode erzeugt werden, kann ferner jede Wasserzeichenmethode in dem Informationseinbettungsprozess angewendet werden, wenn Informationen, die die Art der für den Informationseinbettungsprozess verwendeten Wasserzeichenmethode anzeigen, an die Datenverarbeitungsvorrichtung 160 übertragen werden.
  • Während in diesem sechsten Ausführungsbeispiel dieselbe Information wiederholt als die erste eingebettete Information Iwm1 in die verteilten Audiodaten eingebettet wird, können ferner verschiedene Arten von Informationen als die erste eingebettete Information Iwm1 eingebettet werden.
  • Während in diesem sechsten Ausführungsbeispiel die erste eingebettete Information Iwm1 die Urheberrechtsinhaberinformation Icr, die Aufzeichnungswasserzeichenmethodeninformation Irm, die Aufzeichnungsvorrichtung-ID-Information Idi, die Kopieerzeugungsinformation Icg und die Kopiequellen-ID-Information Isc beinhaltet, können außerdem andere Informationen, wie z.B. Aufzeichnungszeitpunkt-Informationen Ird, in der ersten eingebetteten Information Iwm1 beinhaltet sein.
  • (Datenstruktur der zweiten eingebetteten Information)
  • 15(b) zeigt die Datenstruktur der zweiten eingebetteten Information Iwm2, welche in die Audiodaten, die auf dem Aufzeichnungsmedium aufzuzeichnen sind (verteilte Audiodaten oder verarbeitete Audiodaten) durch eine Wasserzeichenmethode eingebettet ist.
  • Die zweite eingebettete Information Iwm2 umfasst Verwendete-Wasserzeichenmethode-Informationen Ium, anstelle der in der ersten Information Iwm1 beinhalteten Aufzeichnungswasserzeichenmethodeninformation Irm. Die Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information Ium zeigt die Wasserzeichenmethode an, welche zum Einbetten von Informationen in die verteilten Audiodaten oder die verarbeiteten Audiodaten verwendet wurde. Die Werte der Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information Ium und die Bedeutung jedes Wertes sind identisch mit jenen, die schon für die Aufzeichnungswasserzeichenmethodeninformation Irm beschrieben wurden.
  • Das heißt, wie in 16(b) gezeigt, die Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information Ium wird durch zwei Bits dargestellt. Der Wert "00" dieser Information Ium zeigt an, dass kein Informationseinbettungsprozess durch eine Wasserzeichenmethode für die Audiodaten, die auf dem Aufzeichnungsmedium aufzuzeichnen sind, ausgeführt wurde. Der Wert "01" dieser Information Ium zeigt an, dass Informationen in die aufzuzeichnenden Audiodaten durch Verwenden der Wasserzeichenmethode A eingebettet wurden. Ebenso zeigen die Werte "10" und "11" dieser Information Ium an, dass Informationen in die aufzuzeichnenden Audiodaten durch jeweiliges Verwenden der Wasserzeichenmethode B und C eingebettet wurden.
  • Während in diesem sechsten Ausführungsbeispiel die Datenstruktur der zweiten eingebetteten Information Iwm2 identisch mit jener der ersten eingebetteten Information Iwm1 ist, kann die zweite eingebettete Information Iwm2 eine Daten struktur aufweisen, in welcher Informationen eines anderen Titels, wie z.B. Kopierzeitpunkt-Informationen, der ersten eingebetteten Information zugefügt werden, oder eine Datenstruktur, in welcher ein Teil der ersten eingebetteten Information, wie z.B. die Kopieerzeugungsinformation, aus der ersten eingebetteten Information gelöscht wird.
  • Während in diesem sechsten Ausführungsbeispiel die Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information Ium in der zweiten eingebetteten Information Iwm2 beinhaltet ist, kann die Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information Ium ferner als die Eigenschaftsinformation aufgezeichnet werden, wenn Eigenschaftsinformationen der Audiodaten auf dem Aufzeichnungsmedium getrennt von den verteilten Audiodaten oder den verarbeiteten Audiodaten aufgezeichnet werden. In diesem Fall ist keine Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information in der zweiten eingebetteten Information Iwm2 beinhaltet.
  • (Aufbau der Datenverarbeitungsvorrichtung)
  • Die Datenverarbeitungsvorrichtung 160 umfasst eine Datenbeschaffungseinheit 161 umfassend eine Antenne 161a, welche eine Rundfunkwelle Bw von einer Rundfunkstation Bc empfängt, und einen Empfangsdecoder 161b, welcher die empfangene Rundfunkwelle Bw decodiert, um die oben beschriebenen verteilten Audiodaten (erste digitale Audiodaten) zu erzeugen. Die Datenbeschaffungseinheit 161 beschafft die verteilten Audiodaten aus der Rundfunkwelle Bw gemäß einem Steuersignal.
  • Die Datenverarbeitungsvorrichtung 160 umfasst ferner eine Extraktionseinheit 162, welche durch einen gewöhnlichen LSI gebildet ist und die eingebetteten Informationen (erste eingebettete Information Iwm1) aus den verteilten Audiodaten gemäß einem Steuersignal extrahiert; eine Entfernungseinheit 163, welche durch einen gewöhnlichen LSI gebildet ist und die eingebettete Information Iwm1 aus den verteilten Audiodaten gemäß einem Steuersignal entfernt, wodurch verarbeitete Audiodaten (zweite digitale Audiodaten) erzeugt werden; und eine Einbringungseinheit 164, welche durch einen gewöhnlichen LSI gebildet ist und durch Verarbeiten der ersten eingebetteten Information Iwm1 erhaltene verarbeitete Informationen (zweite eingebettete Information Iwm2) erneut in die verarbei teten Audiodaten durch Verwenden verschiedener Wasserzeichenmethoden einbettet, wodurch Ausgangsaudiodaten (dritte digitale Audiodaten) erzeugt werden.
  • Die Extraktionseinheit 162 umfasst einen Methode A-Extraktor 162a, einen Methode B-Extraktor 162b und einen Methode C-Extraktor 162c, welche jeweils den oben erwähnten Wasserzeichenmethoden A, B und C entsprechen. In der Extraktoreinheit 162 wird die eingebettete Information Iwm1 in den verteilten Audiodaten durch einen gewünschten Extraktor gemäß einem Steuersignal extrahiert.
  • Zum Beispiel extrahiert der Methode A-Extraktor 162a die eingebettete Information Iwm1 aus den verteilten Audiodaten (Eingangsaudiodaten) durch die Wasserzeichenmethode A. Der Methode B-Extraktor 162b extrahiert die eingebettete Information Iwm1 aus den Eingangsaudiodaten durch die Wasserzeichenmethode B. Der Methode C-Extraktor 162c extrahiert die eingebettete Information Iwm1 aus den Eingangsaudiodaten durch die Wasserzeichenmethode C.
  • Ferner umfasst die Entfernungseinheit 163 einen Methode A-Entferner 163a, einen Methode B-Entferner 163b und einen Methode C-Entferner 163c, welche jeweils den oben beschriebenen Wasserzeichenmethoden A, B und C entsprechen. In der Entfernungseinheit 163 wird die eingebettete Information Iwm1 in den verteilten Audiodaten durch einen gewünschten Entferner gemäß einem Steuersignal entfernt.
  • Zum Beispiel entfernt der Methode A-Entferner 163a die eingebettete Information Iwm1 aus den verteilten Audiodaten durch die Wasserzeichenmethode A. Der Methode B-Entferner 163b entfernt die eingebettete Information Iwm1 aus den verteilten Audiodaten durch die Wasserzeichenmethode B. Der Methode C-Entferner 163c entfernt die eingebettete Information Iwm1 aus den verteilten Audiodaten durch die Wasserzeichenmethode C.
  • Die Datenverarbeitungsvorrichtung 150 umfasst ferner eine Aufzeichnungseinheit 166, welche die Ausgangsaudiodaten gemäß einem Steuersignal speichert; eine Vorrichtungsinformationsspeichereinheit 165, welche Vorrichtungsnummerninformationen zum Identifizieren dieser Vorrichtung 160 speichert; und eine Steuereinheit 167, welche eine verschiedene Arten arithmetischer Verarbeitung und Datenverarbeitung ausführende CPU und einen RAM (Random Access Memory) zum Speichern des Betriebsprogramms der CPU umfasst. Die Steuereinheit 167 steuert die Abläufe der jeweiligen Einheiten 161166 durch Verwenden der Steuersignale.
  • Die Vorrichtungsinformationsspeichereinheit 165 ist mit einem EEPROM ausgestattet und die Vorrichtungsnummerninformation wird in einem Vorrichtungsnummernspeicherbereich 165a des EEPROM gespeichert. Ferner ist die Aufzeichnungseinheit 166 mit einem DVD-RAM-Laufwerk ausgestattet, worin die Ausgangsaudiodaten auf einer DVD-RAM-Disk aufgezeichnet werden. Ferner verarbeitet die Steuereinheit 167 die erste eingebettete Information gemäß der Vorrichtungsnummerninformation, die in dem Aufzeichnungsbereich des EEPROM gespeichert ist, wodurch die zweite eingebettete Information erzeugt wird. Ferner dient der RAM der Steuereinheit 167 auch als ein Ausführungsspeicher zum vorübergehenden Speichern der von der Entfernungseinheit 163 und der Einbringungseinheit 164 zugeführten Audiodaten, der durch die Extraktionseinheit 162 extrahierten ersten eingebetteten Information Iwm1 und der in der Steuereinheit 167 erzeugten zweiten eingebetteten Information Iwm2.
  • Während in diesem sechsten Ausführungsbeispiel die Datenbeschaffungseinheit 161 die Antenne und den Decoder umfasst, ist der Aufbau der Datenbeschaffungseinheit 161 nicht darauf beschränkt.
  • Zum Beispiel kann die Datenbeschaffungseinheit 161 eine Empfangseinheit aufweisen, welche ein übertragenes Signal über einen Kabelanschluss, wie z.B. eine Netzwerkschnittstelle oder ein Modem, empfängt. Ferner kann die Datenbeschaffungseinheit 161 eine Massenspeichereinheit, die zum Zugreifen auf Multimediadaten geeignet ist, aufweisen, wie z.B. ein DVD-ROM-Laufwerk, ein DVD-RAM-Laufwerk, ein CD-ROM-Laufwerk oder eine Halbleiterspeicherzugriffseinheit.
  • Ferner sind in diesem sechsten Ausführungsbeispiel die Extraktionseinheit 162, die Entfernungseinheit 163 und die Einbringungseinheit 164 durch separate gewöhnliche LSI-Schaltkreise gebildet. Da jedoch diese Einheiten ähnliche Prozesse ausführen, ist es gewünscht, dass diese Einheiten zur Verminderung der An zahl der Komponenten durch einen einzigen gewöhnlichen LSI-Schaltkreis gebildet werden.
  • Während in diesem sechsten Ausführungsbeispiel die Extraktionseinheit 162, die Entfernungseinheit 163 und die Einbringungseinheit 164 durch gewöhnliche LSI-Schaltkreise gebildet sind, kann jede dieser Einheiten 162164 ferner durch eine CPU, die verschiedene Arten arithmetischer Verarbeitung ausführt, und einen RAM zum Speichern des Betriebsprogramms der CPU, der auch als ein Ausführungsspeicher dient, gebildet werden. In diesem Fall können diese Einheiten 162164 die Bestandteile mit der Steuereinheit 167 teilen.
  • Während in diesem sechsten Ausführungsbeispiel die Vorrichtungsinformationsspeichereinheit 165 mit einem EEPROM ausgestattet ist, kann die Speichereinheit 165 ferner mit einem beliebigen Speicher ausgestattet sein, solange es ein nicht flüchtiger Speicher ist.
  • Während die Vorrichtungsinformationsspeichereinheit 165 die Vorrichtungsnummerninformation zum Identifizieren der Vorrichtung speichert, kann sie ferner eine Identifikationsnummer zum Identifizieren des Nutzers der Vorrichtung speichern. In diesem Fall ist die Vorrichtungsinformationsspeichereinheit mit einem Lesegerät für eine IC-Karte oder eine magnetische Karte ausgestattet und der Nutzer der Vorrichtung führt die Karte, auf welcher die Nutzeridentifikationsnummer aufgezeichnet ist, in das Lesegerät ein, um der Vorrichtung die Nutzeridentifikationsnummer mitzuteilen.
  • Während in diesem sechsten Ausführungsbeispiel die Aufzeichnungseinheit 166 mit einem DVD-RAM-Laufwerk ausgestattet ist, kann die Aufzeichnungseinheit 166 mit einer beliebigen Speichereinheit, wie z.B. einem CD-R-Laufwerk oder einer Halbleiterspeicherzugriffseinheit, ausgestattet sein, solange sie ein zum Zugreifen auf Multimediadaten geeigneter beschreibbarer Massenspeicher ist.
  • Nachstehend wird eine Beschreibung der Funktion der Datenverarbeitungsvorrichtung 160 gegeben.
  • (Lesen von Audiodaten)
  • In der Audiodatenbeschaffungseinheit 161 wird die Rundfunkwelle Bw von der Rundfunkstation Bc durch die Antenne 161a empfangen. Wenn die Rundfunkwelle Bw dem Decoder 161b eingegeben wird, wird sie durch Decodieren in die verteilten Audiodaten (erste digitale Audiodaten) umgewandelt. Diese verteilten Audiodaten werden der Extraktionseinheit 162 und der Entfernungseinheit 163 zugeführt.
  • (Extraktion eingebetteter Informationen)
  • In der Extraktionseinheit 162 wird die erste eingebettete Information Iwm1 aus den in der Datenbeschaffungseinheit 161 beschafften verteilten Audiodaten durch Verwenden einer vorbestimmten Wasserzeichenmethode gemäß einem Steuersignal der Steuereinheit 167 extrahiert. Die extrahierte Information (erste Information Iwm1) wird vorübergehend in dem Ausführungsspeicher der Steuereinheit 167 gespeichert.
  • (Entfernung eingebetteter Informationen)
  • In der Entfernungseinheit 163 wird die erste eingebettete Information Iwm1 aus den verteilten Audiodaten durch Verwenden einer vorbestimmten Wasserzeichenmethode gemäß einem Steuersignal der Steuereinheit 167 entfernt, wodurch verarbeitete Audiodaten erzeugt werden. Die verarbeiteten Audiodaten werden der Einbringungseinheit 162 zugeführt.
  • (Verarbeiten eingebetteter Informationen)
  • In der Steuereinheit 167 wird die in dem Ausführungsspeicher gespeicherte erste Information Iwm1 verarbeitet, um die zweite Information Iwm2 zu erzeugen.
  • Um genau zu sein, wird die zweite Information Iwm2 gemäß der Urheberrechtsinhaberinformation, der Aufzeichnungswasserzeichenmethodeninformation, der Aufzeichnungsvorrichtungs-ID-Information, der Kopieerzeugungsinformation und der Kopiequellen-ID-Information, welche in der in dem Ausführungsspeicher gespeicherten ersten Information Iwm1 beinhaltet sind, und der in dem Vorrich tungsinformationsspeicher 165 gespeicherten Vorrichtungsnummerninformation erzeugt.
  • Zu diesem Zeitpunkt werden mit Bezug auf die Urheberrechtsinhaberinformation und die Aufzeichnungswasserzeichenmethodeninformation die in der ersten Information Iwm1 beschriebenen Werte in die zweite Information Iwm2 kopiert, wie sie sind. Als die Aufzeichnungsvorrichtungs-ID-Information der zweiten Information Iwm2 wird die in der Vorrichtungsinformationsspeichereinheit 165 aufgezeichnete Vorrichtungsnummer aufgezeichnet, wie sie ist. Dadurch kann der Besitzer der kopierten Audiodaten bestimmt werden. Ferner wird in der zweiten Information Iwm2 als der Wert der Kopieerzeugungsinformation ein Wert aufgezeichnet, der durch Addieren von 1 zu dem in der ersten Information Iwm1 aufgezeichneten Wert erhalten wird. Dadurch kann, wenn eine Kopie der verteilten Audiodaten gefunden wird, die Generation dieser Kopie, d.h. wie viele Male die Original-Audiodaten kopiert wurden, bestimmt werden.
  • Außerdem wird als die Kopiequellen-ID-Information der zweiten Information Iwm2 die Aufzeichnungsvorrichtungs-ID-Information in der ersten Information Iwm1 aufgezeichnet. Dadurch kann die Vorrichtung, welche die verteilten Audiodaten kopiert hat, bestimmt werden. Durch Zurückverfolgen der Kopiequellen-ID-Information kann der Nutzer oder die Vorrichtung, welcher/welche die Audiodaten illegal kopiert hat, bestimmt werden.
  • Die so erzeugte zweite Information Iwm2 wird an die Einbringungseinheit 164 gesendet.
  • (Wiedereinbetten der zweiten Information)
  • In der Einbringungseinheit 164 wird die in der Steuereinheit 167 erzeugte zweite Information Iwm2 in die von der Entfernungseinheit 163 zugeführten verarbeiteten Audiodaten durch Verwenden einer Wasserzeichenmethode gemäß einem Steuersignal eingebettet, wodurch Ausgangsaudiodaten (dritte digitale Audiodaten) erzeugt werden.
  • Zu diesem Zeitpunkt wird die zweite Information Iwm2 wiederholt über die verarbeiteten Audiodaten vom Anfang zum Ende entsprechend der Länge der Audiodaten eingebettet. Vorzugsweise das erste Einbetten der zweiten Information Iwm2 wird durch die vorbestimmte Wasserzeichenmethode ausgeführt. Das zweite und nachfolgende Einbetten werden durch Verwenden der Wasserzeichenmethode ausgeführt, die durch die in der ersten Information Iwm1 beinhaltete Aufzeichnungswasserzeichenmethodeninformation angezeigt wird.
  • Da das erste Einbetten der zweiten Information Iwm2 durch die vorbestimmte Wasserzeichenmethode ausgeführt wird, kann die eingebettete Information Iwm2 am Anfang der Ausgangsaudiodaten durch Verwenden der vorbestimmten Wasserzeichenmethode extrahiert werden, wenn die zweite eingebettete Information Iwm2 aus den Ausgangsaudiodaten extrahiert wird. Ferner können aufgrund der so extrahierten zweiten Information Iwm2 die in anderen Bereichen der Ausgangsaudiodaten eingebetteten Informationen extrahiert oder entfernt werden.
  • Die so erzeugten Ausgangsaudiodaten werden der Aufzeichnungseinheit 166 zugeführt.
  • (Aufzeichnen von Ausgangsaudiodaten)
  • In der Aufzeichnungseinheit 166 werden die von der Einbringungseinheit 164 zugeführten Ausgangsaudiodaten auf der DVD-RAM-Disk gemäß einem Steuersignal der Steuereinheit 167 gespeichert. Die Ausgangsaudiodaten werden der Reihe nach vom Anfang des Aufzeichnungsbereiches der DVD-RAM-Disk gespeichert.
  • Wie oben beschrieben, umfasst die Datenverarbeitungsvorrichtung 160 gemäß dem sechsten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung anstelle der Datenbeschaffungseinheit 111 des ersten Ausführungsbeispiels die Datenbeschaffungseinheit 161, welche die Antenne zum Empfangen einer Rundfunkwelle von einer Rundfunkstation und den Decoder zum Decodieren der empfangenen Rundfunkwelle Bw aufweist und verteilte Audiodaten als die Ausgabe vom Decoder erhält. Dann führt die Vorrichtung 160 die Extraktion und Entfernung eingebetteter Informationen (erste eingebettete Information Iwm1) aus den verteilten Audiodaten aus und verarbeitet die extrahierten Informationen (erste Information Iwm1), um verarbeitete Informationen (zweite Information Iwm2) zu erzeugen. Dann bettet die Vorrichtung 160 die verarbeitete Information (zweite Information Iwm2) in zweite digitale Audiodaten (verarbeitete Audiodaten), die durch den mit den verteilten Audiodaten ausgeführten Entfernungsprozess erhalten wurden, durch Verwenden einer von den oben erwähnten Wasserzeichenmethoden verschiedenen Wasserzeichenmethode ein, wodurch dritte digitale Audiodaten (Ausgangsaudiodaten) erzeugt werden. Dadurch ist ein Hinzufügen oder Entfernen von Informationen zu/aus den eingebetteten Informationen in den verteilten Audiodaten möglich.
  • Wenn die verarbeiteten Audiodaten aufgezeichnet werden, werden außerdem zusätzliche Informationen, wie z.B. eine der Vorrichtung, welche das Aufzeichnen oder den Zeitpunkt des Aufzeichnens ausführt, zugeteilte Vorrichtungsidentifikationsnummer (z.B. CPU-Identifikationsnummer), in die verarbeiteten Audiodaten eingebettet. Dadurch kann, wenn der Urheberrechtsinhaber eine illegale Kopie der digitalen Daten gefunden hat, der Urheberrechtsinhaber genauere Informationen extrahieren, um die Illegalität der digitalen Daten zu beweisen.
  • Wenn Kopiererlaubnisinformationen oder ähnliches in den digitalen Daten durch eine vorbestimmte Wasserzeichenmethode aufgezeichnet sind, kann außerdem eine an die vorbestimmte Wasserzeichenmethode angepasste Aufzeichnungsvorrichtung eine unmittelbare Kopierbeschränkung, wie z.B. das Kopieren der digitalen Daten zu sperren, gemäß dem Inhalt der Kopiererlaubnisinformation ausführen. In diesem Fall kann jedoch eine Aufzeichnungsvorrichtung, welche Kopieren ohne Bezugnahme auf die durch die Wasserzeichenmethode eingebettete Kopiererlaubnisinformation ausführt, illegales Kopieren nicht beschränken.
  • Während in diesem sechsten Ausführungsbeispiel die verteilten Audiodaten durch Empfangen einer Rundfunkwelle erhalten werden, können sie durch Empfangen eines Signals, welches durch ein Kabel (z.B. Internet oder Telefonleitung) übertragen wurde, mit einer Netzwerkkarte oder einem Modem erhalten werden.
  • Ferner kann in diesem sechsten Ausführungsbeispiel der Nutzer der Datenverarbeitungsvorrichtung 160 einige Teile der zu verarbeitenden verteilten Audiodaten aus den mehreren Teilen verteilter Audiodaten, die von der empfangenen Rundfunkwelle erhalten wurden, auswählen.
  • Ferner können die durch die Rundfunkwelle zugeführten verteilten Audiodaten in dem Zustand sein, wo die Audiodaten mit Videodaten gemultiplext sind. In diesem Fall können die Audiodaten aus den gemultiplexten digitalen Daten, wie z.B. einem durch die Rundfunkwelle übermittelten Videoobjekt, extrahiert werden.
  • Während in diesem sechsten Ausführungsbeispiel die Ausgangsaudiodaten nacheinander vom Anfang des Aufzeichnungsbereiches der DVD-RAM-Disk in der Aufzeichnungseinheit 166 aufgezeichnet werden, ist die Aufzeichnungsmethode der Ausgangsaudiodaten in der Aufzeichnungseinheit nicht darauf beschränkt.
  • Zum Beispiel können die Ausgangsaudiodaten in einem freien Bereich der Disk, welcher gemäß dem Aufzeichnungsstatus festgestellt wird, geschrieben werden. Alternativ können die Ausgangsaudiodaten in einem durch den Nutzer der Vorrichtung bestimmten Bereich der Disk geschrieben werden. Wenn ein Dateisystem auf der DVD-RAM-Disk angelegt ist, werden die Ausgangsaudiodaten ferner auf der Disk gemäß dem Dateinamen geschrieben. In diesem Fall können die Ausgangsaudiodaten an einer beliebigen Stelle in dem Aufzeichnungsbereich der Disk geschrieben werden, da die Ausgangsaudiodaten durch das Dateisystem aufgezeichnet werden.
  • Ausführungsbeispiel 7.
  • 17 ist ein Blockdiagramm zum Erläutern einer Datenverarbeitungsvorrichtung 170 gemäß einem siebten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • Die Datenverarbeitungsvorrichtung 170 umfasst zusätzlich zu den Bestandteilen der Datenverarbeitungsvorrichtung 120 gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel eine Entfernungseinheit 173 zum Entfernen eingebetteter Informationen aus den verteilten Audiodaten: Die Datenverarbeitungsvorrichtung 170 dieses siebten Ausführungsbeispiels umfasst eine Datenbeschaffungseinheit 171, welche aus einem Netzwerksignal Sn in einem Netzwerk N digitale Audiodaten mit eingebetteten Informationen (verteilte Audiodaten) Dau als Eingangsaudiodaten und Audiodateneigenschaftsinformationen, welche zusammen mit den verteilten Audiodaten Dau übertragen werden, beschafft; eine Extraktionseinheit 172, welche die eingebetteten Informationen aus den digitalen Audiodaten Dau gemäß einem Steuersignal extrahiert; und eine Entfernungseinheit 173, welche die eingebetteten Informationen aus den digitalen Audiodaten Dau gemäß einem Steuersignal entfernt.
  • Die Datenbeschaffungseinheit 171 umfasst eine Netzwerkschnittstelle 171a, welche das Netzwerksignal Sn mit dem Netzwerk N austauscht, und einen Empfangssignaldecoder 171b, welcher das von der Schnittstelle 171a zugeführte Netzwerksignal Sn decodiert, um die digitalen Audiodaten mit eingebetteten Informationen Dau und die Audiodateneigenschaftsinformationen zu erzeugen. Ferner umfasst die Extraktionseinheit 172 einen Methode 1-Extraktor 172a1, einen Methode 2-Extraktor 172a2, ..., einen Methode n-Extraktor 172an jeweils entsprechend den oben beschriebenen Wasserzeichenmethoden (1), (2), ..., (n). In der Extraktionseinheit 172 wird die eingebettete Information aus den digitalen Audiodaten mit eingebetteten Informationen Dau durch einen gewünschten Extraktor gemäß einem Steuersignal extrahiert. Diese Methodenextraktoren sind mit jenen für das zweite Ausführungsbeispiel beschriebenen identisch.
  • Ferner umfasst die Entfernungseinheit 173 einen Methode 1-Entferner 173a1, einen Methode 2-Entferner 173a2, ..., einen Methode n-Entferner 173an, welche jeweils den oben beschriebenen Wasserzeichenmethoden (1), (2), ..., (n) entsprechen. In der Entfernungseinheit 173 wird die eingebettete Information aus den digitalen Audiodaten mit eingebetteten Informationen Dau durch einen gewünschten Entferner gemäß einem Steuersignal entfernt.
  • Zum Beispiel entfernt der Methode 1-Entferner 173a1 die eingebettete Information aus den digitalen Audiodaten Dau durch die Wasserzeichenmethode (1). Der Methode 2-Entferner 173a2 entfernt die eingebettete Information aus den digitalen Audiodaten Dau durch die Wasserzeichenmethode (2). Der Methode n- Entferner 173an entfernt die eingebettete Information aus den digitalen Audiodaten Dau durch die Wasserzeichenmethode (n).
  • Ferner umfasst die Datenverarbeitungsvorrichtung 170 eine Einbettungseinheit 174, welche die extrahierten Informationen erneut in die digitalen Daten mit entfernten Informationen durch Verwenden einer in Wiedergabevorrichtungen, wie elektrischen Heimgeräten, angewendeten vorbestimmten Wasserzeichenmethode einbettet, wodurch digitale Ausgangsdaten erzeugt werden; und eine Aufzeichnungseinheit 176, welche die digitalen Ausgangsdaten speichert.
  • Ferner umfasst die Datenverarbeitungsvorrichtung 170 eine Wiedergabeeinheit 175, welche die digitalen Audiodaten mit entfernten Informationen aus der Entfernungseinheit 173 gemäß einem Steuersignal wiedergibt; und eine Steuereinheit 177, welche die jeweiligen Einheiten 171176 durch Verwenden der entsprechenden Steuersignale steuert. Die Wiedergabeeinheit 175 umfasst einen Audiodecoder 175a, welcher die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen Dau in ein Audiosignal umwandelt, und einen Lautsprecher 175b, welcher das Audiosignal in Schall umwandelt. Ferner umfasst die Steuereinheit 177 eine CPU, welche verschiedene Arten arithmetischer Verarbeitung und Datenverarbeitung ausführt, und einen RAM (Random Access Memory), welcher das Betriebsprogramm der CPU speichert, wodurch die Abläufe der jeweiligen Einheiten 171176 gesteuert werden. Der RAM dient auch als ein Ausführungsspeicher zum vorübergehenden Speichern der Audiodaten oder der Audiodateneigenschaftsinformationen.
  • Um genau zu sein, bestimmt die Steuereinheit 177 den Wert jeder Methodenverwendungsstatusinformation gemäß der Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information, welche in der durch die Datenbeschaffungseinheit 171 beschafften Audiodateneigenschaftsinformation beinhaltet ist, und steuert den Prozess des Extrahierens oder Entfernens der eingebetteten Information durch den Methodenextraktor oder den Methodenentferner entsprechend jeder Wasserzeichenmethode gemäß dem Ergebnis der Entscheidung. Ferner steuert die Steuereinheit 177 den Prozess des Wiedergebens der Audiodaten durch die Wiedergabeeinheit 177 gemäß der in der extrahierten Information beinhalteten Wiedergabeerlaubnisinformation. Um genau zu sein, erlaubt die Steuereinheit 177 der Wiedergabeeinheit 175, die Audiodaten wiederzugeben, wenn die Werte der in allen Methodenverwendungsstatusinformationen, die die Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information bilden, beinhalteten Wiedergabeerlaubnisinformationen "1" sind, und steuert die Wiedergabeeinheit 175 so, dass sie die Audiodaten wiedergibt.
  • Ferner sind in der Datenverarbeitungsvorrichtung 170 die jeweiligen Einheiten miteinander durch einen Datenbus Dbus verbunden und die Steuereinheit 177 steuert nicht nur die Extraktionseinheit 172, die Entfernungseinheit 173 und die Wiedergabeeinheit 175, sondern auch die Datenbeschaffungseinheit 171, die Einbringungseinheit 174 und die Aufzeichnungseinheit 176.
  • Ferner werden die Extraktionseinheit 172, die Einbringungseinheit 174 und die Entfernungseinheit 173 jeweils durch gewöhnliche LSIs implementiert. Die Aufzeichnungseinheit 176 wird durch ein DVD-RAM-Laufwerk implementiert, worin die digitalen Ausgangsaudiodaten auf einer DVD-RAM-Disk aufgezeichnet werden.
  • Nachstehend wird eine Beschreibung der Funktion der Datenverarbeitungsvorrichtung 170 gegeben.
  • (Beschaffung von Audiodaten Dau und ihren Eigenschaftsinformationen Dpr)
  • Wenn ein von dem Netzwerk N durch das Netzwerkkabel zugeführtes Netzwerksignal Sn durch die Netzwerkschnittstelle 171a der Datenbeschaffungseinheit 171 empfangen wird, wird das empfangene Netzwerksignal Sn an den Empfangssignaldecoder 171b ausgegeben. Der Signaldecoder 171b decodiert das Netzwerksignal Sn, um die digitalen Audiodaten mit eingebetteten Informationen Dau und die Audiodateneigenschaftsinformationen Dpr, welche den Audiodaten Dau folgen, zu erzeugen.
  • Die so erhaltenen Audiodaten Dau werden durch den Datenbus Dbus an die Extraktionseinheit 172 und die Entfernungseinheit 173 gesendet, während die Audiodateneigenschaftsinformation Dpr durch den Datenbus Dbus an die Steuereinheit 177 gesendet wird. In der Steuereinheit 177 wird die Audiodateneigen schaftsinformation Dpr vorübergehend in dem als ein Ausführungsspeicher dienenden RAM gespeichert.
  • (Extraktion eingebetteter Informationen)
  • Die Steuereinheit 177 steuert die Extraktionseinheit 172 durch ein Steuersignal gemäß der in der Audiodateneigenschaftsinformation Dpr enthaltenen Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information. Das heißt, gemäß dem Wert jeder der in der Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information beinhalteten Methodenverwendungsstatusinformation gibt die Steuereinheit 177 ein Steuersignal an den entsprechenden Methodenextraktor aus.
  • Um genau zu sein, wird, wie für das zweite Ausführungsbeispiel beschrieben, in der Steuereinheit 177 der Prozess des Zuführens eines Steuersignals zu dem entsprechenden Methodenextraktor gemäß dem Wert der Methodenverwendungsstatusdaten für jedes der mehreren Teile von Methodenverwendungsstatusinformationen (Methode (1)-Verwendungsstatusinformation–Methode (n)-Verwendungsstatusinformation), welche am Verteilerende verwendet werden können, ausgeführt, und dementsprechend extrahiert jeder Methodenextraktor die eingebetteten Informationen aus den Eingangsaudiodaten Dau in Erwiderung auf das Steuersignal der Steuereinheit 177. Dadurch werden mehrere Teile eingebetteter Informationen extrahiert.
  • (Entfernung eingebetteter Informationen)
  • Die Steuereinheit 177 steuert die Entfernungseinheit 173 durch ein Steuersignal gemäß der in den Audiodateneigenschaftsinformationen Dpr beinhalteten Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information. Das heißt, die Steuereinheit 177 gibt gemäß dem Wert jeder in der Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information beinhalteten Methodenverwendungsstatusinformation ein Steuersignal an den entsprechenden Methodenentferner aus.
  • Um genau zu sein, wird in der Steuereinheit 177 zunächst auf den Wert der Methode (1)-Verwendungsstatusinformation in der Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information Bezug genommen. Wenn der Wert der Me thode (1)-Verwendungsstatusinformation "1" ist, gibt die Steuereinheit 177 ein Steuersignal aus, welches den Methode 1-Entferner 173a1 in der Entfernungseinheit 173 anweist, die eingebetteten Informationen aus den Eingangsaudiodaten Dau durch Verwenden der Wasserzeichenmethode (1) zu entfernen. Dadurch werden in dem Methode 1-Entferner 173a1 die Informationen, welche durch die Wasserzeichenmethode (1) eingebettet wurden, aus den Audiodaten Dau durch die Wasserzeichenmethode (1) entfernt. Wenn demgegenüber der Wert der Methode 1-Verwendungsstatusdaten "0" ist, gibt die Steuereinheit 177 kein Steuersignal, welches die Entfernung der eingebetteten Informationen aus den Eingangsaudiodaten Dau anweist, an den Methode 1-Entferner 173a1 aus.
  • Als nächstes wird in der Steuereinheit 177 auf den Wert der Methode 2-Verwendungsstatusinformation in der Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information Bezug genommen. Wenn der Wert der Methode 2-Verwendungsstatusinformation "1" ist, gibt die Steuereinheit 177 ein Steuersignal aus, welches den Methode 2-Entferner 173a2 in der Entfernungseinheit 173 anweist, die eingebetteten Informationen aus den Eingangsaudiodaten Dau durch Verwenden der Wasserzeichenmethode (2) zu entfernen. Dadurch werden in dem Methode 2-Entferner 173a2 die Informationen, welche durch die Wasserzeichenmethode (2) eingebettet wurden, aus den Audiodaten Dau durch die Wasserzeichenmethode (2) entfernt. Wenn demgegenüber der Wert der Methode 2-Verwendungsstatusdaten "0" ist, gibt die Steuereinheit 177 kein Steuersignal, welches die Entfernung der eingebetteten Informationen aus den Eingangsaudiodaten Dau anweist, an den Methode 2-Entferner 173a2 aus.
  • Auf diese Weise wird in der Steuereinheit 177 der Prozess des Zuführens eines Steuersignals zu dem entsprechenden Methodenentferner gemäß dem Wert der Methodenverwendungsstatusdaten für jedes der mehreren Teile von Methodenverwendungsstatusinformationen (Methode 1-Verwendungsstatusinformation– Methode n-Verwendungsstatusinformation), welche am Verteilerende verwendet werden können, ausgeführt, und dementsprechend entfernt jeder Methodenentferner die eingebetteten Informationen aus den Eingangsaudiodaten Dau in Erwiderung auf das Steuersignal der Steuereinheit 177.
  • (Wiedergabe von Audiodaten Dau)
  • Danach bestimmt die Steuereinheit 177 die Werte der Wiedergabeerlaubnisinformationen, die in allen durch den oben beschriebenen Informationsextraktionsprozess erhaltenen Informationen beinhaltet sind. Gemäß dem Ergebnis der Entscheidung gibt die Steuereinheit 177 ein Steuersignal, das anzeigt, ob die digitalen Eingangsaudiodaten Dau wiederzugeben sind oder nicht, an die Wiedergabeeinheit 175 aus.
  • Um genau zu sein, erlaubt die Steuereinheit 177 der Wiedergabeeinheit 175, die Audiodaten Dau wiederzugeben, wenn die Werte der in allen Methodenverwendungsstatusinformationen, die die Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information bilden, beinhalteten Wiedergabeerlaubnisinformation "1" sind. Dann werden unter Steuerung der Steuereinheit 177 die Audiodaten Dau von der Entfernungseinheit 173 durch den Datenbus Dbus an die Wiedergabeeinheit 175 übertragen. In der Wiedergabeeinheit 175 werden die empfangenen Audiodaten Dau durch den Audiodecoder 175a decodiert, um in ein Audiosignal umgewandelt zu werden, und diesem Audiosignal entsprechender Schall wird vom Lautsprecher 175b ausgegeben.
  • (Wiedereinbetten von Informationen)
  • Ferner werden in der Datenverarbeitungsvorrichtung 170, unabhängig von dem Prozess des Wiedergebens der Audiodaten Dau von der Entfernungseinheit 173, die aus den Audiodaten Dau extrahierten Informationen erneut in die Audiodaten Dau von der Entfernungseinheit 173 durch eine vorbestimmte Wasserzeichenmethode eingebettet. Die vorbestimmte Wasserzeichenmethode ist eine in Wiedergabevorrichtungen, wie elektrischen Heimgeräten, angewendete Wasserzeichenmethode.
  • In der Steuereinheit 177 wird, wie oben beschrieben, die Wasserzeichenmethode, welche zum Einbetten von Informationen in die Zielaudiodaten am Verteilerende verwendet wurde, gemäß dem Wert jeder Methodenverwendungsstatusinformation, die in der Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information beinhaltet ist, bestimmt, und gemäß dem Ergebnis dieser Entscheidung werden die durch die entsprechende Wasserzeichenmethode eingebetteten Informationen der Einbringungseinheit 174 zugeführt. In der Einbringungseinheit 174 werden die von der Steuereinheit 177 zugeführten Informationen erneut durch die vorbestimmte Wasserzeichenmethode in die von der Entfernungseinheit 173 zugeführten Audiodaten eingebettet, wodurch digitale Ausgangsaudiodaten erzeugt werden.
  • (Aufzeichnen von digitalen Ausgangsaudiodaten)
  • Die in der Einbringungseinheit 174 erzeugten digitalen Ausgangsaudiodaten werden der Aufzeichnungseinheit 176 zugeführt und auf einem Aufzeichnungsmedium gemäß einem Steuersignal der Steuereinheit 177 aufgezeichnet. Die Aufzeichnungseinheit 176 ist durch ein DVD-RAM-Laufwerk implementiert und die digitalen Ausgangsaudiodaten werden auf einer DVD-RAM-Disk gespeichert.
  • In diesem siebten Ausführungsbeispiel erlaubt die Steuereinheit 177 der Wiedergabeeinheit 175 nur, die Audiodaten Dau wiederzugeben, wenn die Werte der Wiedergabeerlaubnisinformation, die in allen die Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information bildenden Methodenverwendungsstatusinformationen beinhaltet ist, "1" sind. Jedoch ist die Bedingung, unter welcher die Steuereinheit 177 der Wiedergabeeinheit 175 erlaubt, die Audiodaten Dau wiederzugeben, nicht darauf beschränkt.
  • Zum Beispiel kann die Wiedergabe der Audiodaten Dau erlaubt werden, wenn der Wert mindestens eines Teiles der Wiedergabeerlaubnisinformation, die in der Methodenverwendungsstatusinformation beinhaltet ist, "1" ist.
  • Alternativ kann die Erlaubnis zur Wiedergabe der Audiodaten Dau folgendermaßen bestimmt werden. Das heißt, ein Gewichtsfaktor wird für jede der Methodenverwendungsstatusinformationen, die die Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information bilden, festgelegt, und das Produkt dieses Gewichtsfaktors und des Werts der in jeder Methodenverwendungsstatusinformation beinhalteten Wiedergabeerlaubnisinformation wird beschafft, und dann werden die für alle Methodenverwendungsstatusinformationen erhaltenen Produkte aufsummiert. Dementsprechend, ob diese Summe eine vorbestimmte Schwelle überschreitet oder nicht, wird die Wiedergabe der Audiodaten Dau erlaubt.
  • Wie oben beschrieben, ist die Datenverarbeitungsvorrichtung 170 gemäß dem siebten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung mit der Datenbeschaffungseinheit 171 ausgestattet, welche ein Netzwerksignal aus dem Netzwerk N empfängt und die digitalen Audiodaten mit eingebetteten Informationen Dau und die Audiodateneigenschaftsinformationen Dpr beschafft. Extraktion und Entfernung der eingebetteten Informationen aus den Audiodaten Dau werden gemäß der Methodenverwendungsstatusinformation, die als die Verwendete-Wasserzeichenmethode-Information in den Audiodateneigenschaftsinformationen Dpr beinhaltet ist, ausgeführt, und die Wiedergabe der verarbeiteten Audiodaten wird gemäß jeder eingebetteten Information gesteuert. Dadurch kann in der die Audiodaten Dau empfangenden Datenverarbeitungsvorrichtung 170 die Wiedergabe der Audiodaten Dau genau gemäß den eingebetteten Informationen, welche durch verschiedene Wasserzeichenmethoden am Verteilerende in die Audiodaten Dau eingebettet wurden, gesteuert werden.
  • Außerdem werden die eingebetteten Informationen in den verteilten Audiodaten erneut in die verarbeiteten Audiodaten, die durch Entfernen der eingebetteten Informationen aus den verteilten Audiodaten erhalten wurden, durch Verwenden einer vorbestimmten Wasserzeichenmethode eingebettet. Dadurch kann, sogar in einer Wiedergabevorrichtung, wie einem Heimgerät, welche die vorbestimmte Wasserzeichenmethode anwendet, die Wiedergabe der auf dem Aufzeichnungsmedium aufgezeichneten verteilten Audiodaten gemäß der eingebetteten Informationen gesteuert werden. Außerdem kann die Quantität der eingebetteten Informationen in den auf dem Aufzeichnungsmedium aufgezeichneten verteilten Audiodaten gegenüber der des zweiten Ausführungsbeispiels verringert werden, wodurch eine Verschlechterung der Klangqualität aufgrund der eingebetteten Informationen beim Wiedergeben der auf dem Aufzeichnungsmedium aufgezeichneten verteilten Audiodaten vermindert werden kann.
  • Während in diesem siebten Ausführungsbeispiel die Wiedergabeeinheit 175 die verarbeiteten Audiodaten wiedergibt, kann sie die Ausgangsaudiodaten wiedergeben, welche durch erneutes Einbetten der durch die Extraktionseinheit 172 extrahierten Information (eingebettete Information) in die verarbeiteten Audiodaten beschafft werden.
  • In diesem siebten Ausführungsbeispiel können die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen durch Einbetten mehrerer Teile relevanter Informationen in die digitalen Bezugsdaten durch Verwenden einer Vielzahl von Wasserzeichenmethoden beschafft werden, und die Einbringungseinheit kann eine vorbestimmte Anzahl relevanter Informationen der mehreren Teile relevanter Informationen in die digitalen Eingangsdaten durch Verwenden der entsprechenden Wasserzeichenmethoden der mehreren Wasserzeichenmethoden oder Verwenden einer Wasserzeichenmethode, welche von diesen Wasserzeichenmethoden verschieden ist, einbetten, wodurch die digitalen Ausgangsdaten erzeugt werden.
  • ANWENDUNGSFELD IN DER INDUSTRIE
  • Die vorliegende Erfindung betrifft Datenverarbeitungsvorrichtungen und Datenaufzeichnungsmedien und insbesondere ein Verfahren zum Einbetten eines Wasserzeichens (einzubettende Information) in digitale Daten, wie z.B. durch elektronische Verbreitung oder von Aufzeichnungsmedien beschaffte Audiodaten, durch Verwenden einer bestimmten Wasserzeichenmethode, wie z.B. einer vorbestimmten Wasserzeichenmethode, welche für vielfältige Datenwiedergabevorrichtungen angewendet wird.
  • Insbesondere wandelt eine Datenverarbeitungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung verschiedene Arten verschiedenen Wasserzeichenmethoden entsprechender digitaler Daten mit eingebetteten Informationen, welche durch Einbetten relevanter Informationen in digitale Daten, die vom Verteiler dem Nutzer zuzuführen sind, beschafft werden, in jene um, die einer vielfältigen Wasserzeichenmethode, welche für Wiedergabevorrichtungen, welche elektrische Heimgeräte sind, angewendet wird, entsprechen, und diese Datenverarbeitungsvorrichtung ist sehr nützlich zum Schutz von Urheberrechten von digitalen Daten durch die Wasserzeichenmethode.

Claims (24)

  1. Datenverarbeitungsvorrichtung (110) zum Empfangen verschiedener Arten von digitalen Daten mit eingebetteten Informationen, die verschiedenen Wasserzeichenmethoden entsprechen und durch Einbetten von digitale Bezugsdaten betreffenden, relevanten Informationen in die digitalen Bezugsdaten, die vom Verteilerende dem Nutzer zuzuführen sind, beschafft wurden, und zum Verarbeiten dieser digitalen Daten mit eingebetteten Informationen, wobei die Vorrichtung umfasst: ein Datenbeschaffungsmittel (111) zum Beschaffen gewünschter digitaler Daten mit eingebetteten Informationen als digitale Eingangsdaten, wobei die gewünschten digitalen Daten mit eingebetteten Informationen die relevanten Informationen, die mittels einer von vielen verschiedenen Wasserzeichenmethoden eingebettet sind, und eine Verwendete-Methode-Information, die die für den Prozess des Einbettens der relevanten Informationen verwendete Wasserzeichenmethode anzeigt, umfassen; ein Methodeninformationsbeschaffungsmittel (115) zum Beschaffen einer Verwendete-Methode-Information, die den digitalen Eingangsdaten entspricht und die für den Prozess des Einbettens der relevanten Informationen verwendete Wasserzeichenmethode anzeigt; ein Informationsextraktionsmittel (112) zum Extrahieren der relevanten Informationen aus den digitalen Eingangsdaten durch Verwendung der verwendeten Wasserzeichenmethode, basierend auf der beschafften Verwendete-Methode-Information; und ein Informationseinbettungsmittel (113) zum Einbetten der extrahierten relevanten Informationen oder von durch Verarbeiten der relevanten Informationen beschafften verarbeiteten Informationen in die digitalen Eingangsdaten oder in durch Unterziehen der digitalen Eingangsdaten einer vorbestimmten Datenverarbeitung beschaffte, verarbeitete digitale Daten durch Verwendung einer vorbestimmten Wasserzeichenmethode.
  2. Datenverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die relevanten, in die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen eingebetteten Informationen Informationen betreffend den Urheberrechtsinhaber der digitalen Bezugsdaten sind.
  3. Datenverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei das Informationseinbettungsmittel (113) die relevanten Informationen oder die verarbeiteten Informationen durch Verwendung der vorbestimmten Wasserzeichenmethode in die digitalen Eingangsdaten einbettet und dadurch digitale Ausgangsdaten erzeugt.
  4. Datenverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 3, weiter umfassend eine Datenwiedergabeeinheit (123) zum Wiedergeben der digitalen Ausgangsdaten.
  5. Datenverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 3, weiter umfassend eine Datenaufzeichnungseinheit (114, 125) zum Aufzeichnen der digitalen Ausgangsdaten.
  6. Datenverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, weiter umfassend Informationsentfernungsmittel (154) zum Entfernen der relevanten Informationen aus den digitalen Eingangsdaten basierend auf der durch das Methodeninformationsbeschaffungsmittel (115) beschafften Verwendete-Methode-Information, wodurch informationsentfernte digitale Daten als die verarbeiteten digitalen Daten erzeugt werden; und wobei das Informationseinbettungsmittel (113) die relevanten Informationen oder die verarbeiteten Informationen in die informationsentfernten digitalen Daten durch Verwendung der vorbestimmten Wasserzeichenmethode einbettet, wodurch digitale Ausgangsdaten erzeugt werden.
  7. Datenverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 6, weiter umfassend eine Datenwiedergabeeinheit (123) zum Wiedergeben der digitalen Ausgangsdaten.
  8. Datenverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 6, weiter umfassend eine Datenaufzeichnungseinheit (114, 125) zum Aufzeichnen der digitalen Ausgangsdaten.
  9. Datenverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen einen ersten Datenanteil mit einer festen Länge und einen zweiten Datenanteil mit einer variablen Länge umfassen; die die verwendete Wasserzeichenmethode anzeigende Verwendete-Methode-Information durch die verwendete Wasserzeichenmethode in den ersten Datenanteil eingebettet ist; und das Methodeninformationsbeschaffungsmittel (115) die die verwendete Wasserzeichenmethode anzeigende Verwendete-Methode-Information aus dem ersten Datenanteil der digitalen Eingangsdaten beschafft.
  10. Datenverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen eine eine Vielzahl von Datenpaketen umfassende Datenstruktur haben; die die verwendete Wasserzeichenmethode anzeigende Verwendete-Methode-Information in einem Header eines vorbestimmten Datenpakets inmitten der vielen Datenpakete beinhaltet ist; und das Methodeninformationsbeschaffungsmittel (115) die die verwendete Wasserzeichenmethode anzeigende Verwendete-Methode-Information aus dem Header des vorbestimmten Datenpakets der digitalen Daten mit eingebetteten Informationen beschafft.
  11. Datenverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen von einem Zusatzdatenanteil gefolgt sind; die die verwendete Wasserzeichenmethode anzeigende Verwendete-Methode-Information in dem Zusatzdatenanteil beinhaltet ist; und das Methodeninformationsbeschaffungsmittel (115) die die verwendete Wasserzeichenmethode anzeigende Verwendete-Methode-Information aus dem Zusatzdatenanteil, der den digitalen Daten mit eingebetteten Informationen folgt, beschafft.
  12. Datenverarbeitungsvorrichtung (110) zum Empfangen verschiedener Arten von digitalen Daten mit eingebetteten Informationen, die verschiedenen Wasserzeichenmethoden entsprechen und durch Einbetten von digitale Bezugsdaten betreffenden, relevanten Informationen in die digitalen Bezugsdaten, die vom Verteilerende dem Nutzer zuzuführen sind, beschafft wurden, und zum Verarbeiten dieser digitalen Daten mit eingebetteten Informationen, wobei die Vorrichtung umfasst: ein Datenbeschaffungsmittel (111) zum Beschaffen gewünschter digitaler Daten mit eingebetteten Informationen als digitale Eingangsdaten; ein Methodeninformationsbeschaffungsmittel (115) zum Beschaffen einer Verwendete-Methode-Information, die den digitalen Eingangsdaten entspricht und die für den Prozess des Einbettens der relevanten Informationen verwendete Wasserzeichenmethode anzeigt; ein Informationsextraktionsmittel (112) zum Extrahieren der relevanten Informationen aus den digitalen Eingangsdaten durch Verwendung der verwendeten Wasserzeichenmethode, basierend auf der beschafften Verwendete-Methode-Information; und ein Informationseinbettungsmittel (113) zum Einbetten der extrahierten relevanten Informationen oder von durch Verarbeiten der relevanten Informationen beschafften verarbeiteten Informationen in die digitalen Eingangsdaten oder in die durch Unterziehen der digitalen Eingangsdaten einer vorbestimmten Datenverarbeitung beschafften, verarbeiteten digitalen Daten durch Verwendung einer vorbestimmten Wasserzeichenmethode; wobei das Datenbeschaffungsmittel (111) zur Beschaffung der digitalen Daten mit eingebetteten Informationen aus wenigstens einem von mehreren Datenaufzeichnungsmedien und mehreren Datenübertragungspfaden geeignet ist; und das Methodeninformationsbeschaffungsmittel (115) die verwendete Wasserzeichenmethode gemäß irgendeines der Datenaufzeichnungsmedien und der Datenübertragungspfade, aus denen die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen beschafft wurden, festlegt und die Verwendete-Methode-Information entsprechend dem Ergebnis der Festlegung beschafft.
  13. Datenverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen digitale Audiodaten, digitale Videodaten oder durch Multiplexen von digitalen Audiodaten und digitalen Videodaten erhaltene gemultiplexte digitale Daten sind.
  14. Datenverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei das Datenbeschaffungsmittel (161) eine Antenne (161a) zum Empfangen einer Rundfunkwelle von einer Rundfunkstation und einen Empfangswellendecoder (161b) zum Demodulieren der durch die Antenne empfangenen Welle zum Ausgeben der digitalen Daten mit eingebetteten Informationen aufweist.
  15. Datenverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei das Datenbeschaffungsmittel eine Datenleseeinheit (131c, 131d) zum Lesen der in einem Massenspeicher gespeicherten digitalen Daten mit eingebetteten Informationen aus dem Massenspeicher aufweist.
  16. Datenverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 15, wobei die Datenleseeinheit eine Zugriffseinheit (131c, 131d) zum Lesen der digitalen Daten mit eingebetteten Informationen von DVD-ROM, DVD-RAM oder Halbleiteraufzeichnungsmedien aufweist.
  17. Datenverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen durch Einbetten mehrerer Teile von relevanten Informationen in die digitalen Bezugsdaten mittels Verwendung mehrerer Wasserzeichenmethoden beschafft werden; mehrere Teile der den mehreren Wasserzeichenmethoden entsprechenden Verwendete-Methode-Information in den digitalen Daten mit eingebetteten Informationen beinhaltet sind, da die Verwendete-Methode-Information die verwendete Wasserzeichenmethode anzeigt; und das Informationsextraktionsmittel zum Extrahieren der jeder der mehreren Wasserzeichenmethoden entsprechenden relevanten Informationen aus den digitalen Eingangsdaten, basierend auf der den mehreren Wasserzeichenmethoden entsprechenden Verwendete-Methode-Information, geeignet ist.
  18. Datenverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen durch Einbetten mehrerer Teile von relevanten Informationen in die digitalen Bezugsdaten mittels Verwendung mehrerer Wasserzeichenmethoden beschafft werden; und das Informationseinbettungsmittel (113) ein vorbestimmtes der mehreren Teile von relevanten Informationen in die digitalen Eingangsdaten durch Verwendung der vorbestimmten Wasserzeichenmethode einbettet, wodurch digitale Ausgangsdaten erzeugt werden.
  19. Datenverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen durch Einbetten mehrerer Teile von relevanten Informationen in die digitalen Bezugsdaten mittels Verwendung mehrerer Wasserzeichenmethoden beschafft werden; und das Informationseinbettungsmittel (113) eine vorbestimmte Anzahl relevanter Informationen inmitten der mehreren Teile relevanter Informationen in die digitalen Eingangsdaten durch Verwendung der entsprechenden Wasserzeichenmethoden der mehreren Wasserzeichenmethoden oder einer von den mehreren Wasserzeichenmethoden verschiedenen Wasserzeichenmethode einbettet, wodurch digitale Ausgangsdaten erzeugt werden.
  20. Datenverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 6, wobei die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen durch Einbetten mehrerer Teile von relevanten Informationen in die digitalen Bezugsdaten mittels Verwendung mehrerer Wasserzeichenmethoden beschafft werden; und das Informationseinbettungsmittel (113) ein vorbestimmtes der mehreren Teile von relevanten Informationen in die verarbeiteten digitalen Daten mittels Verwendung der vorbestimmten Wasserzeichenmethode einbettet, wodurch digitale Ausgangsdaten erzeugt werden.
  21. Datenverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 6, wobei die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen durch Einbetten mehrerer Teile von relevanten Informationen in die digitalen Bezugsdaten mittels Verwendung mehrerer Wasserzeichenmethoden beschafft werden; und die Informationseinbettungsmittel (113) eine vorbestimmte Anzahl relevanter Informationen inmitten der mehreren Teile relevanter Informationen in die verarbeiteten digitalen Daten mittels Verwendung der entsprechenden Wasserzeichenmethoden der mehreren Wasserzeichenmethoden oder einer von den mehreren Wasserzeichenmethoden verschiedenen Wasserzeichenmethode einbettet, wodurch digitale Ausgangsdaten erzeugt werden.
  22. Datenaufzeichnungsmedium, auf welchem digitale Daten mit eingebetteten Informationen aufgezeichnet sind, wobei die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen durch Einbetten von digitale Bezugsdaten betreffenden, relevanten Informationen in die digitalen Bezugsdaten, die vom Verteilerende dem Nutzer zuzuführen sind, beschafft werden, wobei die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen (Dau) eine Datenstruktur aufweisen, wobei die digitalen Daten mit eingebetteten Informationen (Dau) aus einem ersten Datenanteil (Dau1) mit einer festen Länge und einem zweiten Datenanteil (Dau2) mit einer variablen Länge gebildet sind; eine Verwendete-Methode-Information (Ium), die die zum Einbetten der relevanten Informationen in die digitalen Bezugsdaten verwendete Wasserzeichenmethode anzeigt, in den ersten Datenanteil (Dau1) eingebettet ist; die relevanten Informationen durch die von der Verwendete-Methode-Information angezeigte Wasserzeichenmethode in den zweiten Datenanteil (Dau2) eingebettet sind; und die relevanten Informationen durch Verwendung einer geeigneten Wasserzeichenmethode basierend auf der Verwendete-Methode-Information (Ium) aus dem zweiten Datenanteil (Dau2) extrahiert oder entfernt werden können.
  23. Datenaufzeichnungsmedium nach Anspruch 22, wobei die Verwendete-Methode-Information (Ium) durch eine vorbestimmte Wasserzeichenmethode in den ersten Datenanteil (Dau1) der digitalen Daten mit eingebetteten Informationen eingebettet ist.
  24. Datenaufzeichnungsmedium nach Anspruch 22, wobei mehrere Teile der die verschiedenen verwendeten Wasserzeichenmethoden, die zum Einbetten der relevanten Informationen in die digitalen Bezugsdaten verwendet wurden, anzeigenden Verwendete-Methode-Information (Ium) in den ersten Datenanteil der digitalen Daten mit eingebetteten Informationen eingebettet sind.
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