DE69920862T2 - Verbinder - Google Patents

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/40Securing contact members in or to a base or case; Insulating of contact members
    • H01R13/42Securing in a demountable manner
    • H01R13/436Securing a plurality of contact members by one locking piece or operation
    • H01R13/4364Insertion of locking piece from the front

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  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Verbinder, welcher mit einer Seiten-Rückhalteeinrichtung versehen ist.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Ein Typ eines elektrischen Verbinders ist mit einer Seiten-Rückhalteeinrichtung versehen, in welchem eine Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung in ein Gehäuse von einer Seitenfläche davon eingesetzt ist und Anschlußpaßstücke hält bzw. zurückhält. Bei diesem Typ von Verbinder werden die Anschlußpaßstücke direkt zurückgehalten, und er weist deshalb den Vorteil auf, eine starke stoppende Kraft aufzuweisen. Jedoch müssen Seiten-Rückhalteeinrichtungen eine Öffnung in die Seitenfläche des Gehäuses aufweisen, um das Einsetzen der Rückhalteeinrichtung zu erlauben. Dies macht diesen Typ ungeeignet zum Abdichten gegen Wasser, und es war dementsprechend schwierig, Seiten-Rückhalteeinrichtungen wasserdicht zu machen bzw. herzustellen.
  • Ein Verbinder wurde in JP-61-162970 vorgeschlagen, um dieses Problem zu lösen. Dieser weist eine Konfiguration auf, wodurch ein Gummidichtungsring bzw. eine Gummidichtung an einem Einsetzloch der Seiten-Rückhalteeinrichtung befestigt ist, um das Einsetzloch mit einer Dichtung zu versehen.
  • Jedoch ist bei dem oben beschriebenen Verbinder eine spezielle Gummidichtung notwendig und folglich gibt es das Problem, daß sowohl die Anzahl von Komponenten wie auch Kosten ansteigen. Darüber hinaus muß die Gummidichtung an einer kleinen Komponente befestigt sein, und als ein Ergebnis gibt es auch den Nachteil, daß der Festlegungs- bzw. Befestigungsvorgang beschwerlich ist. Weiters ragt sogar bei einem Verbinder, welcher nicht wasserdicht sein muß, die Seiten-Rückhalteeinrichtung von der Öffnung nach außen vor, welche in der Seitenfläche des Gehäuses ausgebildet ist. Als ein Ergebnis gibt es das Problem, daß fremde Objekte bzw. Fremdgegenstände von außen gegen den vorragenden Abschnitt schlagen könnten, oder daß Fremdgegenstände zwischen die Seiten-Rückhalteeinrichtung und das Gehäuse, usw. eintreten könnten, und es ist daher wünschenswert, daß nichts von der Öffnung vorragt.
  • Die vorliegende Erfindung wurde unter Berücksichtigung des obigen Problems entwickelt und zielt darauf ab, einen Verbinder zu präsentieren, in welchem eine Seiten-Rückhalteeinrichtung nicht von dem Gehäuse nach außen vorragt.
  • US-A-5782657 repräsentiert den nächstliegenden Stand der Technik und offenbart einen Verbinder gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1. Der rohrförmige Kanal, welcher durch das äußere Gehäuse definiert ist, ist von der Mündung der Rille bzw. Nut beabstandet, um ein Einsetzen eines zusammenpassenden bzw. abgestimmten Verbinders zu gestatten.
  • DE-C-4439386 offenbart einen Verbinder, in welchem eine Rückhalteeinrichtung durch die offene Mündung in der Befestigungsrichtung des zusammenpassenden Verbinders eingesetzt ist.
  • EP-A-0881712 offenbart einen Verbinder, welcher in die Mündung eines zusammenpassenden Verbinders einsetzbar ist und eine von einer Seite einsetzbare Rückhalteeinrichtung auf weist. Der äußere Verbinder, welcher den rohrförmigen Kanal aufweist, beinhaltet keine Rückhalteeinrichtung.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Gemäß der Erfindung wird ein elektrischer Verbinder zur Verfügung gestellt, welcher einen elektrischen Verbinder umfaßt, umfassend ein äußeres Gehäuse, ein inneres Gehäuse, welches in das äußere Gehäuse einsetzbar ist, wobei das innere Gehäuse adaptiert ist, einen elektrischen Anschluß bzw. Kontakt darin aufzunehmen, und eine Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung, welche in eine Rille bzw. Nut des inneren Gehäuses einsetzbar ist, wobei die Rückhalteeinrichtung zwischen einem vorübergehenden bzw. temporären Zustand, in welchem der Anschluß einsetzbar ist, und einem abschließenden bzw. endgültigen Zustand bewegbar ist, in welchem ein Anschluß unbewegbar ist, wobei die Rückhalteeinrichtung zwischen dem temporären und abschließenden Zustand nach einem Einsetzen des inneren Gehäuses in das äußere Gehäuse bewegbar ist, wobei das äußere Gehäuse einen rohrförmigen Kanal beinhaltet, welcher eine kontinuierliche bzw. durchgehende Umfangswand aufweist, wobei das innere Gehäuse in den Kanal einsetzbar dadurch gekennzeichnet, daß der rohrförmige Kanal die Mündung bzw. Öffnung der Rille in dem eingesetzten Zustand des inneren Gehäuses abschließt.
  • Der Verbinder beinhaltet eine Festlegungsfläche bzw. -seite zum Aufnehmen eines zusammenpassenden Verbinders, und vorzugsweise wird das innere Gehäuse von dieser Befestigungs- bzw. Festlegungsfläche eingesetzt. Auf diese Weise kann das äußere Gehäuse miniaturisiert sein, da eine zusätzliche rückwärtige Öffnung nicht erforderlich ist. Der Draht, welcher von der Rückseite vorragt, kann gegen Feuchtigkeit auf eine konventionelle bzw. herkömmliche Art und Weise abgedichtet sein.
  • Das äußere Gehäuse kann einen Kanal definieren, welcher eine fortlaufende Wand aufweist, wobei das innere Gehäuse innerhalb des Kanals aufgenommen ist. Verriegelnde Mittel können vorgesehen sein, um das innere und äußere Gehäuse zusammen zurückzuhalten.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Andere Eigenschaften der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform verständlich, welche lediglich beispielhaft in den beigefügten Zeichnungen gezeigt ist, in welchen:
  • 1 eine auseinandergenommene bzw. zerlegte seitliche Querschnittsansicht eines Verbinders einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
  • 2 eine auseinandergenommene Draufsicht auf den Verbinder ist;
  • 3 eine Vorderansicht eines inneren Gehäuses ist, an welchem eine Seiten-Rückhalteeinrichtung festgelegt ist;
  • 4 eine seitliche Querschnittsansicht des Verbinders ist, welcher mit der Seiten-Rückhalteeinrichtung in einer zeitweiligen stoppenden Position versehen ist;
  • 5 eine Draufsicht entsprechend zu 4 ist;
  • 6 eine Querschnittsansicht entlang der Linie X-X von 4 ist;
  • 7 eine seitliche Querschnittsansicht des Verbinders ist, welcher mit der Seiten-Rückhalteeinrichtung in einer stoppenden Hauptposition versehen ist;
  • 8 eine Draufsicht entsprechend zu 7 ist; und
  • 9 eine Querschnittsansicht entlang der Linie Y-Y von 7 ist.
  • Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform
  • Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird unten mit Hilfe der 1 bis 9 beschrieben. In dieser Ausführungsform ist ein wasserdichter Vater- bzw. Steckerverbinder gezeigt. Wie in 1 und 2 gezeigt wird, umfaßt dieser Verbinder ein äußeres Gehäuse 10, ein inneres Gehäuse 20, welches an diesem äußeren Gehäuse 10 festgelegt ist, eine Seiten-Rückhalteeinrichtung 30, welche fähig ist, an dem inneren Gehäuse 20 festgelegt zu sein, und Vater- bzw. Stecker-Anschlußpaßstücke 1, welche innerhalb von Hohlräumen 11 aufgenommen sind, welche sich von dem Gehäuse 10 zu einem Gehäuse 20 erstrecken (siehe 4).
  • Jedes Stecker-Anschlußpaßstück 1 umfaßt einen kastenförmigen Hauptkörper 2, und einen Flachstecker bzw. Dorn 3, welcher von einer vorderen Spitze davon vorragt, wobei der Flachstecker bzw. Dorn fähig ist, sich mit einem entsprechenden Mutter- bzw. Buchsen-Anschlußpaßstück zu verbinden. Ein verbindendes Glied 4 ragt von einer hinteren Spitze des Hauptkörpers 2 vor und ein Rohr- bzw. Trommelglied 5 ist auf dem Hinterteil dieses verbindenden Glieds 4 ausgebildet, wobei ein Endabschnitt eines elektrisches Drahts 7 daran durch ein Crimpen festgelegt ist. Auskragende Lanzen 6 an oberen und unteren Wandseiten des Hauptkörpers 2 ragen auswärts, wobei sich die Basisenden von diesen an dem Vorderteil befinden, und ein wasserdichter Gummianschlag 8 ist an einem vorderen Endabschnitt des elektrischen Drahts 7 festgelegt bzw. befestigt.
  • Das äußere Gehäuse 10 bildet eine näherungsweise zylindrische Gestalt, wobei Öffnungen in den zwei Endabschnitten davon ausgebildet sind. Der Hohlraum 11 zum Aufnehmen des Stecker-Anschlußpaßstücks 1 ist in einem dieser Enden ausgebildet. Drei horizontal ausgerichtete (wie betrachtet) äußere Hohlräume 11A sind in einer hinteren Hälfte dieses Hohlraums 11 ausgebildet, wobei diese die Trommelglieder 5 der Stecker-Anschlußpaßstücke 1 aufnehmen, welche in die äußeren Hohlräume 11A von hinteren Öffnungen davon eingesetzt sind. Die wasserdichten Gummianschläge 8, welche an den elektrischen Drähten 7 festgelegt sind, können in die äußeren Hohlräume 11A gedrückt werden, wodurch diese wasserdicht gemacht werden. Das andere Ende des äußeren Gehäuses 10 weist einen einpassenden bzw. Einpaßkanal 12 auf, in welchen ein entsprechender Buchsenverbinder (nicht gezeigt) paßt. Ein inneres Gehäuse 20 (detaillierter unten erklärt) ist ebenfalls innerhalb dieses einpassenden Kanals 12 aufgenommen.
  • Das innere Gehäuse 20 ist als ein Block ausgebildet, wobei ein Hohlraum 11B die vordere Hälfte des Hohlraums 11 bildet, welcher im Inneren davon ausgebildet ist. Der Hohlraum 11B bildet drei horizontal ausgerichtete (wie betrachtet) innere Hohlräume 11B, welche geeignet bzw. fähig sind, die Hauptkörper 2 der Stecker-Anschlußpaßstücke 1 aufzunehmen. Wenn sich das innere Gehäuse 20 in einem festgelegten Zustand innerhalb des einpassenden Kanals 12 befindet, verbinden sich diese inneren Hohlräume 11B mit den äußeren Hohlräumen 11A, um den Hohlraum 11 zu bilden. Eine obere Fläche und untere Fläche von jedem inneren Hohlraum 11B ist mit einer stoppenden bzw. anschlagenden Rille 21 versehen, welche nach vorne hin offen ist und die Lanzen 6 der Stecker-Anschlußpaßstücke 1 ergreift, wodurch diese in dem Gehäuse zurückgehalten werden.
  • Eine Öffnungsrille bzw. -nut 22 ist im inneren Gehäuse 20 vorgesehen, wobei diese öffnende bzw. Öffnungsrille 22 entlang einer Seitenfläche auf einer innersten Seite des inneren Gehäuses 20 und einer vorderen Fläche davon ausgebildet ist; sie bildet in einem offenen Zustand eine L-Form bzw. -Gestalt. Die Öffnungsrille 22 umfaßt ein vertikales Rillenglied 23 und eine horizontales Rillenglied 24. Das vertikale Rillenglied 23 öffnet sich bzw. mündet in die Seitenfläche der innersten Seite und kreuzt bzw. schneidet jeden der inneren Hohlräume 11B, wodurch diese inneren Hohlräume 11B in vordere und hintere Abschnitte aufgeteilt werden. Das horizontale Rillenglied 24 öffnet sich in die Seitenfläche der innersten Seite und die vordere Fläche und ist unter den inneren Hohlräumen 11B (wie betrachtet) ausgebildet. Die Seiten-Rückhalteeinrichtung 30 kann in diese Öffnungsrille 22 von einem öffnenden Abschnitt in einer Seitenfläche des inneren Gehäuses 20 eingesetzt sein bzw. werden. Ein stoppender Vorsprung 25, welcher auf einer oberen Fläche des horizontalen Rillenglieds 24 ausgebildet ist, paßt in einer temporäre bzw. vorläufige stoppende Rille 33 oder in einer stoppenden Hauptrille 34, welche auf der Seiten-Rückhalteeinrichtung 30 vorgesehen ist, wodurch die Seiten-Rückhalteeinrichtung 30 innerhalb der öffnenden Rille 22 gehalten wird.
  • Die Seiten-Rückhalteeinrichtung 30, welche in ihrer Gesamtheit eine L-Form bildet, umfaßt ein vertikales Plattenglied 31 (aufgenommen innerhalb des vertikalen Rillenglieds 23 der öffnenden Rille 22 des inneren Gehäuses 20) und ein horizontales Plattenglied 32 (aufgenommen innerhalb des hori zontalen Rillenglieds 24). Ein vorderes Ende einer oberen Fläche des horizontalen Plattenglieds 32 ist mit der temporären stoppenden Rille 33 und der stoppenden Hauptrille 34 versehen, wobei diese in einer Reihenfolge von vorne relativ zur Einsetzrichtung angeordnet sind. Wie in 3 gezeigt wird, paßt der stoppende Vorsprung 25 in die temporäre stoppende Rille der stoppenden Hauptrille 34, wodurch die Seiten-Rückhalteeinrichtung 30 innerhalb des inneren Gehäuses 20 entweder in einer temporären stoppenden Position oder einer stoppenden Hauptposition gehalten wird, in Positionen, welche sich voneinander entlang einer horizontalen Richtung (wie betrachtet) unterscheiden. Ein betätigendes bzw. Betätigungsglied 35, welches es der Seiten-Rückhalteeinrichtung 30 erlaubt, in einer horizontalen Richtung bewegt zu werden, ragt in einer Vorwärtsrichtung von einer vorderen Kante des horizontalen Plattenglieds 32 vor.
  • Das vertikale Plattenglied 31 ist mit Einsetz- bzw. Einsatzlöchern 36 versehen, welche, wenn sich die Seiten-Rückhalteeinrichtung 30 in der temporären stoppenden Position befindet, das Einsetzen der Stecker-Anschlußpaßstücke 1 erlauben, wobei seine Lanzen 6 nach außen hin vorragen (siehe 4). Stoppende bzw. Anschlagglieder 38 ragen von oberen und unteren Flächen (rechts in 3) von diesen Einsetzlöchern 36 vor. Wenn sich die Seiten-Rückhalteeinrichtung 30 in der temporären stoppenden Position befindet, sind diese stoppenden Glieder 38 in einer Position, wodurch diese weg von den inneren Hohlräumen 11B bewegt werden. Wenn die Seiten-Rückhalteeinrichtung 30 in der stoppenden Hauptposition ist, sind diese stoppenden Glieder 38 in einer Position, wodurch sie in die inneren Hohlräume 11B vorragen, wodurch sie mit einer vorderen Endfläche des Hauptkörpers 2 von jedem Stecker-Anschlußpaßstück 1 in Eingriff sind bzw. gelangen und doppelt die Stecker-Anschlußpaßstücke 1 stoppen (siehe 9). Eine vertiefte bzw. ausgesparte Rille 37 ist zwischen jedem dieser stoppenden Glieder 38 ausgebildet. Wenn sich die Seiten-Rückhalteeinrichtung 30 in der stoppenden Hauptposition befindet, ragen die verbindenden Glieder 4 der Stecker-Anschlußpaßstücke 1 in diese vertieften bzw. ausgesparten Rillen 37 vor. Darüber hinaus ist ein hinterer Endabschnitt von jedem stoppendem Glied 38 in eine verjüngte bzw. geneigte Gestalt ausgebildet, um die Stecker-Anschlußpaßstücke 1 zu führen.
  • Wie in 1 und 2 gezeigt wird, findet, wenn das innere Gehäuse 20, wobei die Seiten-Rückhalteeinrichtung 30 daran festgelegt ist, innerhalb des Einpaßkanals 12 des äußeren Gehäuses 10 eingepaßt werden soll, dieses Festlegen von der öffnenden bzw. Öffnungsseite des Einpaßkanals 12 statt, d.h. von der Flächenseite, welche mit dem entsprechenden Buchsenverbinder zusammenpaßt. Ein verriegelnder bzw. Verriegelungsvorsprung 13 ist auf einer vorderen Seitenfläche des Einpaßkanals 12 vorgesehen. Dieser verriegelnde Vorsprung 13 ist auf einer inneren Seitenfläche des Einpaßkanals 12 vorgesehen und ist im Eingriff mit einem verriegelnden Glied 26, welches an einer äußeren Seitenfläche des inneren Gehäuses 20 vorgesehen ist, wodurch das innere Gehäuse 20 innerhalb des Einpaßkanals 12 gehalten wird. An dieser Stelle bzw. Verbindung ist die Öffnungsrille 22 des inneren Gehäuses 20 durch die Wand abgedeckt, welche den Einpaßkanal 12 bildet (siehe 4).
  • Als nächstes wird der Zusammenbau der vorliegenden Ausführungsform, welche wie oben beschrieben konfiguriert ist, erklärt werden.
  • Zuerst wird die Seiten-Rückhalteeinrichtung 30 von einer horizontalen Richtung in die Öffnungsrille 22 eingepaßt, welche sich in die Seitenfläche des inneren Gehäuses 20 öffnet. Dann wird die Seiten-Rückhalteeinrichtung 30 einwärts in der Richtung des Pfeils in 2 gedrückt. Daraufhin paßt der stoppende Vorsprung 25 des inneren Gehäuses 20 in die temporäre stoppende Rille 33 auf der innersten Seite relativ zu der Einsetzrichtung des horizontalen Plattenglieds 32 der Seiten-Rückhalteeinrichtung 30. Als ein Ergebnis ist, wie in 3 gezeigt ist, ein hinterer Endabschnitt relativ zur Einsetzrichtung der Seiten-Rückhalteeinrichtung 30 innerhalb des inneren Gehäuses 20 aufgenommen, wobei die Seiten-Rückhalteeinrichtung 30 in der temporären stoppenden Position festgelegt ist.
  • Als nächstes wird das innere Gehäuse 20, mit der daran festgelegten Seiten-Rückhalteeinrichtung 30, von vorne in den Einpaßkanal 12 des äußeren Gehäuses 10 eingesetzt. Dann erhebt sich das verriegelnde Glied 26 des inneren Gehäuses 20 über den verriegelnden Vorsprung 13, welcher in dem Einpaßkanal 12 vorgesehen ist und ist im Eingriff, wobei das innere Gehäuse 20 dadurch innerhalb des äußeren Gehäuses 10 festgelegt wird, wie dies in 4 bis 6 gezeigt wird. An dieser Stelle sind die stoppenden Glieder 38 der Seiten-Rückhalteeinrichtung 30 in einer Position, wodurch diese weg zu den Seiten des Hohlraums 11 bewegt werden. Als nächstes werden die Stecker-Anschlußpaßstücke 1, welche jedes an den elektrischen Draht 7 gecrimpt ist, welcher den wasserdichten Gummianschlag 8 daran festgelegt aufweist, von der Rückseite des äußeren Gehäuses 10 in die äußeren Hohlräume 11A eingesetzt. Wenn dies geschieht, biegen sich die Lanzen 6 einwärts bzw. gelangen dann mit den stoppenden Rillen 21 des inneren Gehäuses 20 in Eingriff, wodurch die Stecker-Anschlußpaßstücke 1 zurückgehalten werden.
  • Nachdem die Stecker-Anschlußpaßstücke 1 innerhalb des Hohlraums 11 festgelegt wurden, wird ein Betätigungselement bzw. Werkzeug oder dgl. in den Einpaßkanal 12 eingesetzt, um das Betätigungsglied 35 der Seiten-Rückhalteeinrichtung 30 zu der innersten Seite relativ zur Einsetzrichtung und entlang der horizontalen Richtung zu pressen bzw. zu drücken. Als ein Ergebnis ist der stoppende Vorsprung 25 von einer Wand der temporären stoppenden Rille 33 gelöst bzw. außer Eingriff, die Seiten-Rückhalteeinrichtung 30 bewegt sich einwärts, und, wie in 7 bis 9 gezeigt, der stoppende Vorsprung 25 paßt in die stoppende Hauptrille 34, wodurch die Seiten-Rückhalteeinrichtung 30 in der stoppenden Hauptposition innerhalb des inneren Gehäuses 20 gehalten ist bzw. wird. An dieser Stelle wird das vertikale Plattenglied 31 in einer Richtung bewegt, welche die Einsetzrichtung der Stecker-Anschlußpaßstücke 1 schneidet bzw. kreuzt, die verbindenden Glieder 4 der Stecker-Anschlußpaßstücke 1 werden durch die vertieften Rillen 37 ergriffen, und die hintere Endfläche von jedem Hauptkörper 2 wird durch die stoppenden Glieder 38 ergriffen, wodurch die Stecker-Anschlußpaßstücke 1 doppelt gestoppt werden und zuverlässig ihre Entfernung verhindert wird. Nachdem der Steckerverbinder auf diese Weise festgelegt ist, ist bzw. wird die Einpaßrille 12 in den entsprechenden Buchsenverbinder eingepaßt.
  • Darüber hinaus wird, wenn die Stecker-Anschlußpaßstücke 1 für eine Wartung oder dgl. entfernt werden sollen, der entsprechende Buchsenverbinder entfernt, dann wird ein Betätigungselement oder dgl. in den Einpaßkanal 12 eingesetzt, um das Betätigungsglied 35 der Seiten-Rückhalteeinrichtung 30 zu seiner innersten Richtung zu drücken, und die Seiten-Rückhalteeinrichtung 30 ist bzw. wird von der stoppenden Hauptposition zu der temporären stoppenden Position bewegt. An dieser Stelle sind die vertieften Rillen 37 und die stoppenden Glieder 38 des vertikalen Plattenglieds 31 in einem wegbewegten Zustand von dem Hohlraum 11, und der eingegriffene Zustand der Hauptkörper 2 der Stecker-Anschlußpaßstücke 1 ist bzw. wird gelöst. Als nächstes wird das Betätigungselement bzw. Werkzeug oder dgl. in die stoppenden Rillen 21 eingesetzt, welche sich zu dem Vorderteil des inneren Gehäuses 20 öffnen, die Lanzen 6 der Stecker-Anschlußpaßstücke 1 werden nach innen gebogen, ihr eingegriffener Zustand wird gelöst bzw. freigegeben, und die Stecker-Anschlußpaßstücke 1 können nach hinten bzw. zur Rückseite ausgezogen werden.
  • Gemäß der oben beschriebenen vorliegenden Ausführungsform ist bzw. wird die Öffnungsrille 11, welche auf dem inneren Gehäuse 20 vorgesehen ist, um das Festlegen der Seiten-Rückhalteeinrichtung 30 zu erlauben, durch das äußere Gehäuse 10 abgedeckt. Als ein Ergebnis muß der öffnende Abschnitt des inneren Gehäuses 20 nicht mit getrennten wasserdichtenden Komponenten versehen sein, und die Konfiguration des Gehäuses ist deshalb vereinfacht. Weiters ist das innere Gehäuse 20 von der Öffnungsseite des Einpaßkanals 12 des äußeren Gehäuses 10 festgelegt, d.h. von der Einpaßflächenseite des entsprechenden Buchsenverbinders. Folglich kann, verglichen mit dem Fall, wodurch das innere Gehäuse 20 von einer Öffnungsseite des Hohlraums 11 festgelegt wird, die Öffnungsseite des Hohlraums 11 kleiner sein und das Gehäuse kann miniaturisiert sein bzw. werden. Darüber hinaus kann der wasserdichte Gummistopper bzw. -anschlag 8 zum Wasserabdichten der Öffnung des Hohlraums 11 ebenfalls kleiner sein.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben mit Hilfe der Figuren beschriebenen Ausführungsformen begrenzt. Beispielsweise liegen die unten beschriebenen Ausführungsformen ebenfalls innerhalb des technischen Gültigkeitsbereich der vorliegenden Erfindung. Zusätzlich kann die vorliegende Erfindung auf verschiedene andere Arten ausgeführt bzw. verkörpert werden, ohne von dem Gültigkeitsbereich davon abzuweichen.
    • (1) Die vorliegende Erfindung ist ebenfalls für einen Buchsenverbinder geeignet.
    • (2) Die vorliegende Erfindung ist nicht auf den Typ eines wasserdichten Verbinders begrenzt bzw. beschränkt, welcher in der obigen Ausführungsform beschrieben ist. Sie ist auch für einen Verbinder geeignet, welcher eine nicht wasserdichte Seiten-Rückhalteeinrichtung verwendet. In diesem Fall wäre es möglich, Fremdgegenstände am Eintreten in den Raum zwischen der Seiten-Rückhalteeinrichtung und dem Gehäuse zu hindern und die Betätigung der Seiten-Rückhalteeinrichtung zu verhindern, usw.

Claims (9)

  1. Elektrischer Verbinder, umfassend ein äußeres Gehäuse (10), ein inneres Gehäuse (20), welches in das äußere Gehäuse (10) einsetzbar ist, wobei das innere Gehäuse adaptiert ist, einen elektrischen Anschluß bzw. Kontakt darin aufzunehmen, und eine Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung (30), welche in eine Rille bzw. Nut des inneren Gehäuses (20) einsetzbar ist, wobei die Rückhalteeinrichtung zwischen einem vorübergehenden bzw. temporären Zustand, in welchem der Anschluß (1) einsetzbar ist, und einem abschließenden bzw. endgültigen Zustand bewegbar ist, in welchem ein Anschluß (1) unbewegbar ist, wobei die Rückhalteeinrichtung (30) zwischen dem temporären und abschließenden Zustand nach einem Einsetzen des inneren Gehäuses (20) in das äußere Gehäuse (10) bewegbar ist, wobei das äußere Gehäuse (10) einen rohrförmigen Kanal (12) beinhaltet, welcher eine kontinuierliche bzw. durchgehende Umfangswand aufweist, wobei das innere Gehäuse (20) in den Kanal (12) einsetzbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der rohrförmige Kanal (12) die Mündung bzw. Öffnung der Rille in dem eingesetzten Zustand des inneren Gehäuses abschließt.
  2. Verbinder nach Anspruch 1 und aufweisend eine Festlegungsfläche bzw. -seite zum Aufnehmen eines zusammenpassenden Verbinders, wobei das innere Gehäuse (20) von der Festlegungsfläche bzw. -seite eingesetzt ist.
  3. Verbinder nach Anspruch 1 oder Anspruch 2 und weiters beinhaltend verriegelnde bzw. Verriegelungsmittel (13, 26), um das innere Gehäuse (20) innerhalb des äußeren Gehäuses (10) zu halten bzw. zurückzuhalten.
  4. Verbinder nach Anspruch 3, wobei die verriegelnden Mittel rückstellfähige Vorsprünge bzw. Fortsätze (13, 26) des äußeren und inneren Gehäuses (10, 20) umfassen.
  5. Verbinder nach einem vorangehenden Anspruch, wobei die Rückhalteeinrichtung (30) zwei im wesentlichen senkrechte Arme (31, 32) aufweist, wobei ein erster Arm (32) verriegelnde bzw. einrastende Mittel (33) aufweist, um die Rückhalteeinrichtung (30) in einem des temporären und abschließenden Zustands zu halten.
  6. Verbinder nach Anspruch 5, wobei der andere (31) der Arme einen Anschlag (38) für ein Ergreifen des Anschlusses (1) in dem abschließenden Zustand beinhaltet.
  7. Verbinder nach Anspruch 5 oder Anspruch 6, wobei die Rückhalteeinrichtung (30) einen Vorsprung bzw. eine Erhebung (35) beinhaltet, welcher) adaptiert ist, um durch ein Werkzeug für eine Bewegung der Rückhalteeinrichtung (30) zwischen dem vorübergehenden und abschließenden Zustand ergriffen zu werden.
  8. Verbinder nach Anspruch 7, wobei der Anschluß (1) teilweise in einer Kammer (11A) des äußeren Gehäuses (10) und teilweise in einer Kammer (11B) des inneren Gehäuses (20) aufgenommen ist.
  9. Verbinder nach einem vorangehenden Anspruch und aufweisend eine Vielzahl von ausgerichteten bzw. fluchtenden Anschlüssen (1).
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