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Technisches
Gebiet
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Verbinder, welcher
mit einer Seiten-Rückhalteeinrichtung
versehen ist.
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Hintergrund
der Erfindung
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Ein
Typ eines elektrischen Verbinders ist mit einer Seiten-Rückhalteeinrichtung versehen,
in welchem eine Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung
in ein Gehäuse
von einer Seitenfläche
davon eingesetzt ist und Anschlußpaßstücke hält bzw. zurückhält. Bei diesem Typ von Verbinder
werden die Anschlußpaßstücke direkt
zurückgehalten,
und er weist deshalb den Vorteil auf, eine starke stoppende Kraft
aufzuweisen. Jedoch müssen
Seiten-Rückhalteeinrichtungen eine Öffnung in
die Seitenfläche
des Gehäuses
aufweisen, um das Einsetzen der Rückhalteeinrichtung zu erlauben.
Dies macht diesen Typ ungeeignet zum Abdichten gegen Wasser, und
es war dementsprechend schwierig, Seiten-Rückhalteeinrichtungen wasserdicht
zu machen bzw. herzustellen.
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Ein
Verbinder wurde in JP-61-162970 vorgeschlagen, um dieses Problem
zu lösen.
Dieser weist eine Konfiguration auf, wodurch ein Gummidichtungsring
bzw. eine Gummidichtung an einem Einsetzloch der Seiten-Rückhalteeinrichtung
befestigt ist, um das Einsetzloch mit einer Dichtung zu versehen.
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Jedoch
ist bei dem oben beschriebenen Verbinder eine spezielle Gummidichtung
notwendig und folglich gibt es das Problem, daß sowohl die Anzahl von Komponenten
wie auch Kosten ansteigen. Darüber
hinaus muß die
Gummidichtung an einer kleinen Komponente befestigt sein, und als
ein Ergebnis gibt es auch den Nachteil, daß der Festlegungs- bzw. Befestigungsvorgang
beschwerlich ist. Weiters ragt sogar bei einem Verbinder, welcher
nicht wasserdicht sein muß,
die Seiten-Rückhalteeinrichtung
von der Öffnung
nach außen
vor, welche in der Seitenfläche des
Gehäuses
ausgebildet ist. Als ein Ergebnis gibt es das Problem, daß fremde
Objekte bzw. Fremdgegenstände
von außen
gegen den vorragenden Abschnitt schlagen könnten, oder daß Fremdgegenstände zwischen
die Seiten-Rückhalteeinrichtung und
das Gehäuse,
usw. eintreten könnten,
und es ist daher wünschenswert,
daß nichts
von der Öffnung vorragt.
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Die
vorliegende Erfindung wurde unter Berücksichtigung des obigen Problems
entwickelt und zielt darauf ab, einen Verbinder zu präsentieren,
in welchem eine Seiten-Rückhalteeinrichtung
nicht von dem Gehäuse
nach außen
vorragt.
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US-A-5782657
repräsentiert
den nächstliegenden
Stand der Technik und offenbart einen Verbinder gemäß dem Oberbegriff
von Anspruch 1. Der rohrförmige
Kanal, welcher durch das äußere Gehäuse definiert
ist, ist von der Mündung
der Rille bzw. Nut beabstandet, um ein Einsetzen eines zusammenpassenden
bzw. abgestimmten Verbinders zu gestatten.
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DE-C-4439386
offenbart einen Verbinder, in welchem eine Rückhalteeinrichtung durch die
offene Mündung
in der Befestigungsrichtung des zusammenpassenden Verbinders eingesetzt
ist.
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EP-A-0881712
offenbart einen Verbinder, welcher in die Mündung eines zusammenpassenden Verbinders
einsetzbar ist und eine von einer Seite einsetzbare Rückhalteeinrichtung
auf weist. Der äußere Verbinder,
welcher den rohrförmigen
Kanal aufweist, beinhaltet keine Rückhalteeinrichtung.
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Zusammenfassung
der Erfindung
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Gemäß der Erfindung
wird ein elektrischer Verbinder zur Verfügung gestellt, welcher einen
elektrischen Verbinder umfaßt,
umfassend ein äußeres Gehäuse, ein
inneres Gehäuse,
welches in das äußere Gehäuse einsetzbar
ist, wobei das innere Gehäuse
adaptiert ist, einen elektrischen Anschluß bzw. Kontakt darin aufzunehmen,
und eine Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung,
welche in eine Rille bzw. Nut des inneren Gehäuses einsetzbar ist, wobei
die Rückhalteeinrichtung
zwischen einem vorübergehenden
bzw. temporären
Zustand, in welchem der Anschluß einsetzbar
ist, und einem abschließenden bzw.
endgültigen
Zustand bewegbar ist, in welchem ein Anschluß unbewegbar ist, wobei die
Rückhalteeinrichtung
zwischen dem temporären
und abschließenden
Zustand nach einem Einsetzen des inneren Gehäuses in das äußere Gehäuse bewegbar
ist, wobei das äußere Gehäuse einen
rohrförmigen
Kanal beinhaltet, welcher eine kontinuierliche bzw. durchgehende
Umfangswand aufweist, wobei das innere Gehäuse in den Kanal einsetzbar
dadurch gekennzeichnet, daß der
rohrförmige
Kanal die Mündung bzw. Öffnung der
Rille in dem eingesetzten Zustand des inneren Gehäuses abschließt.
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Der
Verbinder beinhaltet eine Festlegungsfläche bzw. -seite zum Aufnehmen
eines zusammenpassenden Verbinders, und vorzugsweise wird das innere
Gehäuse
von dieser Befestigungs- bzw.
Festlegungsfläche
eingesetzt. Auf diese Weise kann das äußere Gehäuse miniaturisiert sein, da
eine zusätzliche
rückwärtige Öffnung nicht
erforderlich ist. Der Draht, welcher von der Rückseite vorragt, kann gegen
Feuchtigkeit auf eine konventionelle bzw. herkömmliche Art und Weise abgedichtet
sein.
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Das äußere Gehäuse kann
einen Kanal definieren, welcher eine fortlaufende Wand aufweist,
wobei das innere Gehäuse
innerhalb des Kanals aufgenommen ist. Verriegelnde Mittel können vorgesehen sein,
um das innere und äußere Gehäuse zusammen zurückzuhalten.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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Andere
Eigenschaften der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung
einer bevorzugten Ausführungsform
verständlich,
welche lediglich beispielhaft in den beigefügten Zeichnungen gezeigt ist, in
welchen:
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1 eine
auseinandergenommene bzw. zerlegte seitliche Querschnittsansicht
eines Verbinders einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist;
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2 eine
auseinandergenommene Draufsicht auf den Verbinder ist;
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3 eine
Vorderansicht eines inneren Gehäuses
ist, an welchem eine Seiten-Rückhalteeinrichtung
festgelegt ist;
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4 eine
seitliche Querschnittsansicht des Verbinders ist, welcher mit der
Seiten-Rückhalteeinrichtung
in einer zeitweiligen stoppenden Position versehen ist;
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5 eine
Draufsicht entsprechend zu 4 ist;
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6 eine
Querschnittsansicht entlang der Linie X-X von 4 ist;
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7 eine
seitliche Querschnittsansicht des Verbinders ist, welcher mit der
Seiten-Rückhalteeinrichtung
in einer stoppenden Hauptposition versehen ist;
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8 eine
Draufsicht entsprechend zu 7 ist; und
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9 eine
Querschnittsansicht entlang der Linie Y-Y von 7 ist.
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Beschreibung
einer bevorzugten Ausführungsform
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Eine
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird unten mit Hilfe der 1 bis 9 beschrieben.
In dieser Ausführungsform
ist ein wasserdichter Vater- bzw. Steckerverbinder gezeigt. Wie
in 1 und 2 gezeigt wird, umfaßt dieser
Verbinder ein äußeres Gehäuse 10,
ein inneres Gehäuse 20,
welches an diesem äußeren Gehäuse 10 festgelegt
ist, eine Seiten-Rückhalteeinrichtung 30,
welche fähig
ist, an dem inneren Gehäuse 20 festgelegt
zu sein, und Vater- bzw. Stecker-Anschlußpaßstücke 1, welche innerhalb
von Hohlräumen 11 aufgenommen sind,
welche sich von dem Gehäuse 10 zu
einem Gehäuse 20 erstrecken
(siehe 4).
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Jedes
Stecker-Anschlußpaßstück 1 umfaßt einen
kastenförmigen
Hauptkörper 2,
und einen Flachstecker bzw. Dorn 3, welcher von einer vorderen
Spitze davon vorragt, wobei der Flachstecker bzw. Dorn fähig ist,
sich mit einem entsprechenden Mutter- bzw. Buchsen-Anschlußpaßstück zu verbinden.
Ein verbindendes Glied 4 ragt von einer hinteren Spitze
des Hauptkörpers 2 vor
und ein Rohr- bzw. Trommelglied 5 ist auf dem Hinterteil
dieses verbindenden Glieds 4 ausgebildet, wobei ein Endabschnitt eines
elektrisches Drahts 7 daran durch ein Crimpen festgelegt
ist. Auskragende Lanzen 6 an oberen und unteren Wandseiten
des Hauptkörpers 2 ragen
auswärts,
wobei sich die Basisenden von diesen an dem Vorderteil befinden,
und ein wasserdichter Gummianschlag 8 ist an einem vorderen
Endabschnitt des elektrischen Drahts 7 festgelegt bzw.
befestigt.
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Das äußere Gehäuse 10 bildet
eine näherungsweise
zylindrische Gestalt, wobei Öffnungen
in den zwei Endabschnitten davon ausgebildet sind. Der Hohlraum 11 zum
Aufnehmen des Stecker-Anschlußpaßstücks 1 ist
in einem dieser Enden ausgebildet. Drei horizontal ausgerichtete
(wie betrachtet) äußere Hohlräume 11A sind
in einer hinteren Hälfte dieses
Hohlraums 11 ausgebildet, wobei diese die Trommelglieder 5 der
Stecker-Anschlußpaßstücke 1 aufnehmen,
welche in die äußeren Hohlräume 11A von
hinteren Öffnungen
davon eingesetzt sind. Die wasserdichten Gummianschläge 8,
welche an den elektrischen Drähten 7 festgelegt
sind, können
in die äußeren Hohlräume 11A gedrückt werden,
wodurch diese wasserdicht gemacht werden. Das andere Ende des äußeren Gehäuses 10 weist
einen einpassenden bzw. Einpaßkanal 12 auf,
in welchen ein entsprechender Buchsenverbinder (nicht gezeigt) paßt. Ein
inneres Gehäuse 20 (detaillierter
unten erklärt)
ist ebenfalls innerhalb dieses einpassenden Kanals 12 aufgenommen.
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Das
innere Gehäuse 20 ist
als ein Block ausgebildet, wobei ein Hohlraum 11B die vordere
Hälfte des
Hohlraums 11 bildet, welcher im Inneren davon ausgebildet
ist. Der Hohlraum 11B bildet drei horizontal ausgerichtete
(wie betrachtet) innere Hohlräume 11B,
welche geeignet bzw. fähig
sind, die Hauptkörper 2 der
Stecker-Anschlußpaßstücke 1 aufzunehmen.
Wenn sich das innere Gehäuse 20 in
einem festgelegten Zustand innerhalb des einpassenden Kanals 12 befindet,
verbinden sich diese inneren Hohlräume 11B mit den äußeren Hohlräumen 11A, um
den Hohlraum 11 zu bilden. Eine obere Fläche und
untere Fläche
von jedem inneren Hohlraum 11B ist mit einer stoppenden
bzw. anschlagenden Rille 21 versehen, welche nach vorne
hin offen ist und die Lanzen 6 der Stecker-Anschlußpaßstücke 1 ergreift, wodurch
diese in dem Gehäuse
zurückgehalten
werden.
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Eine Öffnungsrille
bzw. -nut 22 ist im inneren Gehäuse 20 vorgesehen,
wobei diese öffnende
bzw. Öffnungsrille 22 entlang
einer Seitenfläche
auf einer innersten Seite des inneren Gehäuses 20 und einer vorderen
Fläche
davon ausgebildet ist; sie bildet in einem offenen Zustand eine
L-Form bzw. -Gestalt. Die Öffnungsrille 22 umfaßt ein vertikales
Rillenglied 23 und eine horizontales Rillenglied 24.
Das vertikale Rillenglied 23 öffnet sich bzw. mündet in
die Seitenfläche
der innersten Seite und kreuzt bzw. schneidet jeden der inneren
Hohlräume 11B,
wodurch diese inneren Hohlräume 11B in
vordere und hintere Abschnitte aufgeteilt werden. Das horizontale
Rillenglied 24 öffnet
sich in die Seitenfläche
der innersten Seite und die vordere Fläche und ist unter den inneren
Hohlräumen 11B (wie
betrachtet) ausgebildet. Die Seiten-Rückhalteeinrichtung 30 kann
in diese Öffnungsrille 22 von
einem öffnenden
Abschnitt in einer Seitenfläche
des inneren Gehäuses 20 eingesetzt
sein bzw. werden. Ein stoppender Vorsprung 25, welcher
auf einer oberen Fläche
des horizontalen Rillenglieds 24 ausgebildet ist, paßt in einer
temporäre
bzw. vorläufige
stoppende Rille 33 oder in einer stoppenden Hauptrille 34,
welche auf der Seiten-Rückhalteeinrichtung 30 vorgesehen
ist, wodurch die Seiten-Rückhalteeinrichtung 30 innerhalb der öffnenden
Rille 22 gehalten wird.
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Die
Seiten-Rückhalteeinrichtung 30,
welche in ihrer Gesamtheit eine L-Form bildet, umfaßt ein vertikales
Plattenglied 31 (aufgenommen innerhalb des vertikalen Rillenglieds 23 der öffnenden
Rille 22 des inneren Gehäuses 20) und ein horizontales
Plattenglied 32 (aufgenommen innerhalb des hori zontalen
Rillenglieds 24). Ein vorderes Ende einer oberen Fläche des
horizontalen Plattenglieds 32 ist mit der temporären stoppenden
Rille 33 und der stoppenden Hauptrille 34 versehen,
wobei diese in einer Reihenfolge von vorne relativ zur Einsetzrichtung
angeordnet sind. Wie in 3 gezeigt wird, paßt der stoppende
Vorsprung 25 in die temporäre stoppende Rille der stoppenden
Hauptrille 34, wodurch die Seiten-Rückhalteeinrichtung 30 innerhalb
des inneren Gehäuses 20 entweder
in einer temporären
stoppenden Position oder einer stoppenden Hauptposition gehalten wird,
in Positionen, welche sich voneinander entlang einer horizontalen
Richtung (wie betrachtet) unterscheiden. Ein betätigendes bzw. Betätigungsglied 35,
welches es der Seiten-Rückhalteeinrichtung 30 erlaubt,
in einer horizontalen Richtung bewegt zu werden, ragt in einer Vorwärtsrichtung
von einer vorderen Kante des horizontalen Plattenglieds 32 vor.
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Das
vertikale Plattenglied 31 ist mit Einsetz- bzw. Einsatzlöchern 36 versehen,
welche, wenn sich die Seiten-Rückhalteeinrichtung 30 in
der temporären
stoppenden Position befindet, das Einsetzen der Stecker-Anschlußpaßstücke 1 erlauben,
wobei seine Lanzen 6 nach außen hin vorragen (siehe 4). Stoppende
bzw. Anschlagglieder 38 ragen von oberen und unteren Flächen (rechts
in 3) von diesen Einsetzlöchern 36 vor. Wenn
sich die Seiten-Rückhalteeinrichtung 30 in
der temporären
stoppenden Position befindet, sind diese stoppenden Glieder 38 in
einer Position, wodurch diese weg von den inneren Hohlräumen 11B bewegt
werden. Wenn die Seiten-Rückhalteeinrichtung 30 in
der stoppenden Hauptposition ist, sind diese stoppenden Glieder 38 in
einer Position, wodurch sie in die inneren Hohlräume 11B vorragen,
wodurch sie mit einer vorderen Endfläche des Hauptkörpers 2 von
jedem Stecker-Anschlußpaßstück 1 in
Eingriff sind bzw. gelangen und doppelt die Stecker-Anschlußpaßstücke 1 stoppen
(siehe 9). Eine vertiefte bzw. ausgesparte Rille 37 ist
zwischen jedem dieser stoppenden Glieder 38 ausgebildet.
Wenn sich die Seiten-Rückhalteeinrichtung 30 in
der stoppenden Hauptposition befindet, ragen die verbindenden Glieder 4 der
Stecker-Anschlußpaßstücke 1 in
diese vertieften bzw. ausgesparten Rillen 37 vor. Darüber hinaus
ist ein hinterer Endabschnitt von jedem stoppendem Glied 38 in
eine verjüngte
bzw. geneigte Gestalt ausgebildet, um die Stecker-Anschlußpaßstücke 1 zu
führen.
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Wie
in 1 und 2 gezeigt wird, findet, wenn
das innere Gehäuse 20,
wobei die Seiten-Rückhalteeinrichtung 30 daran
festgelegt ist, innerhalb des Einpaßkanals 12 des äußeren Gehäuses 10 eingepaßt werden
soll, dieses Festlegen von der öffnenden
bzw. Öffnungsseite
des Einpaßkanals 12 statt,
d.h. von der Flächenseite,
welche mit dem entsprechenden Buchsenverbinder zusammenpaßt. Ein
verriegelnder bzw. Verriegelungsvorsprung 13 ist auf einer
vorderen Seitenfläche
des Einpaßkanals 12 vorgesehen.
Dieser verriegelnde Vorsprung 13 ist auf einer inneren
Seitenfläche
des Einpaßkanals 12 vorgesehen
und ist im Eingriff mit einem verriegelnden Glied 26, welches
an einer äußeren Seitenfläche des inneren
Gehäuses 20 vorgesehen
ist, wodurch das innere Gehäuse 20 innerhalb
des Einpaßkanals 12 gehalten
wird. An dieser Stelle bzw. Verbindung ist die Öffnungsrille 22 des
inneren Gehäuses 20 durch die
Wand abgedeckt, welche den Einpaßkanal 12 bildet (siehe 4).
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Als
nächstes
wird der Zusammenbau der vorliegenden Ausführungsform, welche wie oben
beschrieben konfiguriert ist, erklärt werden.
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Zuerst
wird die Seiten-Rückhalteeinrichtung 30 von
einer horizontalen Richtung in die Öffnungsrille 22 eingepaßt, welche
sich in die Seitenfläche
des inneren Gehäuses 20 öffnet. Dann
wird die Seiten-Rückhalteeinrichtung 30 einwärts in der
Richtung des Pfeils in 2 gedrückt. Daraufhin paßt der stoppende
Vorsprung 25 des inneren Gehäuses 20 in die temporäre stoppende
Rille 33 auf der innersten Seite relativ zu der Einsetzrichtung
des horizontalen Plattenglieds 32 der Seiten-Rückhalteeinrichtung 30.
Als ein Ergebnis ist, wie in 3 gezeigt
ist, ein hinterer Endabschnitt relativ zur Einsetzrichtung der Seiten-Rückhalteeinrichtung 30 innerhalb
des inneren Gehäuses 20 aufgenommen,
wobei die Seiten-Rückhalteeinrichtung 30 in
der temporären
stoppenden Position festgelegt ist.
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Als
nächstes
wird das innere Gehäuse 20, mit
der daran festgelegten Seiten-Rückhalteeinrichtung 30,
von vorne in den Einpaßkanal 12 des äußeren Gehäuses 10 eingesetzt.
Dann erhebt sich das verriegelnde Glied 26 des inneren
Gehäuses 20 über den
verriegelnden Vorsprung 13, welcher in dem Einpaßkanal 12 vorgesehen
ist und ist im Eingriff, wobei das innere Gehäuse 20 dadurch innerhalb
des äußeren Gehäuses 10 festgelegt
wird, wie dies in 4 bis 6 gezeigt
wird. An dieser Stelle sind die stoppenden Glieder 38 der
Seiten-Rückhalteeinrichtung 30 in
einer Position, wodurch diese weg zu den Seiten des Hohlraums 11 bewegt
werden. Als nächstes werden
die Stecker-Anschlußpaßstücke 1,
welche jedes an den elektrischen Draht 7 gecrimpt ist,
welcher den wasserdichten Gummianschlag 8 daran festgelegt
aufweist, von der Rückseite
des äußeren Gehäuses 10 in
die äußeren Hohlräume 11A eingesetzt. Wenn
dies geschieht, biegen sich die Lanzen 6 einwärts bzw.
gelangen dann mit den stoppenden Rillen 21 des inneren
Gehäuses 20 in
Eingriff, wodurch die Stecker-Anschlußpaßstücke 1 zurückgehalten
werden.
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Nachdem
die Stecker-Anschlußpaßstücke 1 innerhalb
des Hohlraums 11 festgelegt wurden, wird ein Betätigungselement
bzw. Werkzeug oder dgl. in den Einpaßkanal 12 eingesetzt,
um das Betätigungsglied 35 der
Seiten-Rückhalteeinrichtung 30 zu
der innersten Seite relativ zur Einsetzrichtung und entlang der
horizontalen Richtung zu pressen bzw. zu drücken. Als ein Ergebnis ist
der stoppende Vorsprung 25 von einer Wand der temporären stoppenden
Rille 33 gelöst
bzw. außer
Eingriff, die Seiten-Rückhalteeinrichtung 30 bewegt
sich einwärts, und,
wie in 7 bis 9 gezeigt, der stoppende Vorsprung 25 paßt in die
stoppende Hauptrille 34, wodurch die Seiten-Rückhalteeinrichtung 30 in
der stoppenden Hauptposition innerhalb des inneren Gehäuses 20 gehalten
ist bzw. wird. An dieser Stelle wird das vertikale Plattenglied 31 in
einer Richtung bewegt, welche die Einsetzrichtung der Stecker-Anschlußpaßstücke 1 schneidet
bzw. kreuzt, die verbindenden Glieder 4 der Stecker-Anschlußpaßstücke 1 werden
durch die vertieften Rillen 37 ergriffen, und die hintere
Endfläche
von jedem Hauptkörper 2 wird durch
die stoppenden Glieder 38 ergriffen, wodurch die Stecker-Anschlußpaßstücke 1 doppelt
gestoppt werden und zuverlässig
ihre Entfernung verhindert wird. Nachdem der Steckerverbinder auf
diese Weise festgelegt ist, ist bzw. wird die Einpaßrille 12 in
den entsprechenden Buchsenverbinder eingepaßt.
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Darüber hinaus
wird, wenn die Stecker-Anschlußpaßstücke 1 für eine Wartung
oder dgl. entfernt werden sollen, der entsprechende Buchsenverbinder
entfernt, dann wird ein Betätigungselement oder
dgl. in den Einpaßkanal 12 eingesetzt,
um das Betätigungsglied 35 der
Seiten-Rückhalteeinrichtung 30 zu
seiner innersten Richtung zu drücken,
und die Seiten-Rückhalteeinrichtung 30 ist
bzw. wird von der stoppenden Hauptposition zu der temporären stoppenden
Position bewegt. An dieser Stelle sind die vertieften Rillen 37 und
die stoppenden Glieder 38 des vertikalen Plattenglieds 31 in
einem wegbewegten Zustand von dem Hohlraum 11, und der
eingegriffene Zustand der Hauptkörper 2 der
Stecker-Anschlußpaßstücke 1 ist
bzw. wird gelöst.
Als nächstes wird
das Betätigungselement
bzw. Werkzeug oder dgl. in die stoppenden Rillen 21 eingesetzt,
welche sich zu dem Vorderteil des inneren Gehäuses 20 öffnen, die
Lanzen 6 der Stecker-Anschlußpaßstücke 1 werden nach
innen gebogen, ihr eingegriffener Zustand wird gelöst bzw.
freigegeben, und die Stecker-Anschlußpaßstücke 1 können nach
hinten bzw. zur Rückseite
ausgezogen werden.
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Gemäß der oben
beschriebenen vorliegenden Ausführungsform
ist bzw. wird die Öffnungsrille 11,
welche auf dem inneren Gehäuse 20 vorgesehen ist,
um das Festlegen der Seiten-Rückhalteeinrichtung 30 zu
erlauben, durch das äußere Gehäuse 10 abgedeckt.
Als ein Ergebnis muß der öffnende
Abschnitt des inneren Gehäuses 20 nicht
mit getrennten wasserdichtenden Komponenten versehen sein, und die
Konfiguration des Gehäuses
ist deshalb vereinfacht. Weiters ist das innere Gehäuse 20 von
der Öffnungsseite
des Einpaßkanals 12 des äußeren Gehäuses 10 festgelegt,
d.h. von der Einpaßflächenseite
des entsprechenden Buchsenverbinders. Folglich kann, verglichen
mit dem Fall, wodurch das innere Gehäuse 20 von einer Öffnungsseite
des Hohlraums 11 festgelegt wird, die Öffnungsseite des Hohlraums 11 kleiner
sein und das Gehäuse
kann miniaturisiert sein bzw. werden. Darüber hinaus kann der wasserdichte
Gummistopper bzw. -anschlag 8 zum Wasserabdichten der Öffnung des
Hohlraums 11 ebenfalls kleiner sein.
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Die
vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben mit Hilfe der Figuren
beschriebenen Ausführungsformen
begrenzt. Beispielsweise liegen die unten beschriebenen Ausführungsformen
ebenfalls innerhalb des technischen Gültigkeitsbereich der vorliegenden
Erfindung. Zusätzlich
kann die vorliegende Erfindung auf verschiedene andere Arten ausgeführt bzw.
verkörpert
werden, ohne von dem Gültigkeitsbereich
davon abzuweichen.
- (1) Die vorliegende Erfindung
ist ebenfalls für
einen Buchsenverbinder geeignet.
- (2) Die vorliegende Erfindung ist nicht auf den Typ eines wasserdichten
Verbinders begrenzt bzw. beschränkt,
welcher in der obigen Ausführungsform
beschrieben ist. Sie ist auch für
einen Verbinder geeignet, welcher eine nicht wasserdichte Seiten-Rückhalteeinrichtung
verwendet. In diesem Fall wäre
es möglich,
Fremdgegenstände
am Eintreten in den Raum zwischen der Seiten-Rückhalteeinrichtung und dem
Gehäuse
zu hindern und die Betätigung
der Seiten-Rückhalteeinrichtung
zu verhindern, usw.