DE69920808T2 - Einrichtung zur Endstellungsanzeige eines bidirektionalen mobilen Elements, insbesondere einer Rolladenwickelwelle, und Antriebsvorrichtung eines bidirektionalen mobilen Elements ausgerüstet mit solcher Endstellungseinrichtung - Google Patents

Einrichtung zur Endstellungsanzeige eines bidirektionalen mobilen Elements, insbesondere einer Rolladenwickelwelle, und Antriebsvorrichtung eines bidirektionalen mobilen Elements ausgerüstet mit solcher Endstellungseinrichtung Download PDF

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Detektion der Endstellung eines in beide Richtungen beweglichen Organs, insbesondere einer Rolladentrommel, die mit Mitteln zur Einstellung und Erfassung seiner Positionen der Endstellung ausgestattet ist, sowie eine Einrichtung zum Antrieb eines in beide Richtungen beweglichen Organs, das mit einer solchen Vorrichtung zur Detektion der Endstellung ausgestattet ist.
  • Obwohl insbesondere vorgesehen für Anwendungen im Bereich der Rolladen, kann die Erfindung ebenfalls in allen Bereichen der Wirtschaftstätigkeit benutzt werden, in denen erwünscht ist, den Hub eines in beide Richtungen beweglichen Organs zwischen zwei Punkten zu begrenzen.
  • Momentan sind im Bereich der Rolladen verschiedene Vorrichtungen zur Detektion der Endstellung der Trommel zum Antrieb der Decke des Rolladens bekannt. Sie sind zum Beispiel aus Mitteln zur mechanischen Kontrolle wie Sätze aus Untersetzungsgetrieben gebildet, die durch die Rolladentrommel angetrieben werden und erlauben, der Flugbahn derselben zu folgen.
  • Die Mittel zum Vergleich der Position der Trommel mit den gespeicherten Positionen der Endstellung erlauben dann die Detektion der Positionen, in denen die Bewegungen der Trommel blockiert werden müssen.
  • Bei dieser Sachlage kann es bei dem Anbringen des Rolladens oder zu jedem weiteren Zeitpunkt später notwendig sein, die Positionen der Endstellung zu regulieren, und man kennt ebenfalls verschiedene Lösungen, erlaubend, in diesem Sinn einzugreifen.
  • Allerdings handelt es sich im allgemeinen um komplizierte mechanische Montagen, die die Bewegung der beweglichen Stücke in Bezug aufeinander benutzen, um die Bedingungen auszuwählen, nach denen die mechanischen Mittel zum Blockieren der Drehung der Trommel betätigt werden können.
  • Ein erster Nachteil solcher mechanischen Aufstellungen ist, daß sie im Bereich der Trommel befindlich sind und infolgedessen schwierige Eingriffe erfordern. In der Tat sind die Rolladentrommeln im allgemeinen in einem Kasten versteckt, der in Höhe gesetzt ist, und die Einstellung der Endstellungen muß blindlings durchgeführt werden.
  • Ein weiterer Nachteil ist, daß sie manchmal den Eingriff von zwei Bedienern erfordern.
  • Es sei ebenfalls festgestellt, daß der Benutzer der mechanischen Stücke eine Erhöhung der Risiken vor Zerbrechen oder Abnutzung der verwendeten Mittel kundtun kann.
  • Man kennt die Schrift EP-A-0.822.315, betreffend eine Vorrichtung zum Steuern eines Motors, erlaubend die Detektion und Speicherung der Endstellungen eines beweglichen Organs.
  • Die logische Verarbeitungseinheit weist zwei Schalter auf, die sowohl die Auswahl von der Betriebsart zum Ablauf des Motors, das Initialisieren in Programmierungsbetriebsart, als auch die Programmierung der Endstellungen sichern.
  • Der Übergang zur Programmierungsbetriebsart ist eingeleitet, wenn die beiden Schalter geschlossen sind. Der Motor ist dann außer Spannung gesetzt. Die logische Verarbeitungseinheit wartet darauf, daß der Bediener, indem er den einen von den beiden Schaltern schaltet, den Motor ansteuert, sich zu drehen. Wenn das bewegliche Organ in die gewünschte Endstellung ankommt, signalisiert das Schwenken der beiden Schalter in geschlossener Position während einer bestimmten Zeit der logischen Verarbeitungseinheit die neue Position der Endstellungen.
  • Trotzdem ist die Programmierungssequenz schwerig und erfordert das Abstellen des Motors für Zeitschaltregelungen. Sie zwingt den Bediener, den Motor ein erstes Mal während der Phase der Initialisierung in Programmierungsbetriebsart, und ein zweites Mal wenigstens für eine bestimmte Zeit unbeweglich zu machen, um dem System die neue Position der Endstellung zu signalisieren.
  • Man kennt ebenso die EP-A-0.770.757 und die FR-A-2.525.832, erlaubend, die Position der Endstellungen zu regulieren, und deren logische Verarbeitungseinheit in einer Betriebsart, die als normal bezeichnet wird, und in einer Betriebsart zur Programmierung der Endstellungen, funktioniert.
  • Trotzdem, genauso wie die EP-A-0.822.315, kann der Übergang von der normalen Betriebsart in die Programmierungsbetriebsart nicht durchgeführt werden, ohne daß das Abstellen des Motors nicht verursacht wird.
  • Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung zur Detektion der Endstellung vorzuschlagen, die die oben erwähnten Nachteile beseitigt und erlaubt, die Einstellungen ihrer Position aus Entfernung auszuführen.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung zur Detektion der Endstellung vorzuschlagen, erlaubend, die Risiken vor Betriebsstörung zu reduzieren.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung zur Detektion der Endstellung vorzuschlagen, deren Einstellung durch eine tatsächliche Veranschaulichung der Positionen durchgeführt werden kann, in denen erwünscht ist, das betreffende bewegliche Organ zu bremsen.
  • Weitere Ziele und Vorteile der Erfindung werden im Laufe der folgenden Beschreibung erscheinen, die nur zur Information gegeben wird und nicht zum Ziel hat, sie zu begrenzen.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Detektion der Endstellung eines in beide Richtungen beweglichen Organs, insbesondere einer Rolladentrommel, die mit Mitteln zur Einstellung und Erfassung seiner Positionen der Endstellung ausgestattet ist, wobei die besagte Vorrichtung Motormittel zum Antrieb des beweglichen Organs, Mittel zur Kontrolle der Position des beweglichen Organs und Mittel zum Vergleich der besagten Position des beweglichen Organs mit den gespeicherten Positionen der Endstellung, und Mittel zur digitalen Verarbeitung umfaßt, die geeignet sind, nach zwei unterschiedlichen Betriebsarten zu funktionieren, von denen die eine als "normal" bezeichnet wird, und die andere als "Einstellung" bezeichnet wird, wobei die besagten Kontrollmittel geeignet vorgesehen sind, ein Bild von der Position des Organs in Form eines digitalisierten Signals am Eingang der Verarbeitungsmittel zu geben, und die besagten Einstellungsmittel elektrische Mittel zur Auswahl der Benutzungsart der Verarbeitungsmittel und der Positionen der Endstellung für ihre Speicherung umfassen, wobei die besagten Auswahlmittel geeignet vorgesehen sind, um die Einstellung der Positionen der Endstellung im Flug, wenn das bewegliche Organ betätigt ist, ohne Bremsen der Motormittel für Verzögerungsperioden, zu erlauben.
  • Die Erfindung betrifft ebenfalls eine Einrichtung zum Antrieb eines in beide Richtungen beweglichen Organs, das mit einer Vorrichtung zur Detektion der Endstellung ausgestattet ist, wie weiter oben beschrieben ist.
  • Die Erfindung wird besser verstanden bei dem Lesen der folgenden Beschreibung, die von den beiden Zeichnungen im Anhang begleitet ist, die beziehungsweise, in einer schematischen Form, ein erstes und ein zweites Beispiel der Vorrichtung zur Detektion der Endstellung nach der Erfindung veranschaulichen.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Detektion der Endstellung eines in beide Richtungen beweglichen Organs, insbesondere einer Rolladentrommel, die mit Mitteln zur Einstellung und Erfassung seiner Positionen der Endstellung ausgestattet ist.
  • Obwohl insbesondere vorgesehen für Anwendungen im Bereich der Rolladen, kann sie ebenfalls in allen Bereichen der Wirtschaftstätigkeit benutzt werden, in denen erwünscht ist, den Hub eines in beide Richtungen beweglichen Organs zwischen zwei Punkten zu begrenzen.
  • Wie dargestellt umfaßt die Vorrichtung zur Detektion der Endstellung nach der Erfindung Mittel 1 zur Kontrolle der Position des beweglichen Organs und Mittel zum Vergleich der besagten Position des beweglichen Organs mit den gespeicherten Positionen der Endstellung.
  • Sie umfaßt weiterhin, um die Einstellung der besagten Positionen zu erlauben, Mittel zur digitalen Verarbeitung 30, die geeignet sind, nach zwei unterschiedlichen Betriebsarten zu funktionieren, von denen die eine als "normal " bezeichnet wird, und die andere als "Einstellung" bezeichnet wird. Die erste erlaubt zum Beispiel die Beobachtung und das Bremsen des beweglichen Organs, wenn es im Bereich der gespeicherten Positionen der Endstellung ankommt, während die zweite insbesondere die Einstellung und/oder die Änderung derselben erlaubt.
  • Außerdem sind die besagten Kontrollmittel geeignet vorgesehen, um ein Bild von der Position des Organs in Form eines digitalisierten Signals am Eingang der Verarbeitungsmittel 30 zu geben. Es handelt sich zum Beispiel um Mittel zur Zählung der durch die Magnetsensoren gelieferten Impulse, die mit einem Magnetfeld zusammenwirken, das hinsichtlich des besagten Organs beweglich ist.
  • Was die Mittel zur Einstellung der Position der Endstellungen betrifft, umfassen sie elektrische Mittel 18, 20 ; 18, 40 zur Auswahl der Arbeitsweise der Verarbeitungsmittel 30, wobei die besagten elektrischen Mittel außerdem geeignet vorgesehen sind, um die Auswahl der Positionen der Endstellung für ihre Speicherung zu erlauben, wenn das bewegliche Organ in die gewünschte Position gelangt ist.
  • Die Benutzung von einem digitalisierten Signal für die Beobachtung der Positionen des beweglichen Organs, von Mitteln zur digitalen Verarbeitung und Auswahlmitteln elektrischer Art erlaubt so zum Beispiel die Ausführung von elektrischen Kabelverbindungen, erlaubend die Ferneinstellung der Positionen der Endstellung und die Vereinfachung der Eingriffe der Bediener.
  • Die besagten Verarbeitungsmittel 30 sind geeignet vorgesehen, um zum Beispiel Zählungsfunktionen ausgehend vom Signal auszuführen, welches das Bild von der Position des Organs gibt. Sie sind dafür insbesondere mit einem oder mehreren Zählern 32 ausgestattet.
  • Die besagten Verarbeitungsmittel 30 erlauben ebenfalls zum Beispiel den Vergleich des Wertes von dem Zähler oder den Zählern 32 mit einem Wert, der den Positionen der Endstellung entspricht, wobei diese insbesondere in einem Speicher 33 gespeichert vorgesehen sind.
  • Die besagten Verarbeitungsmittel 30 erlauben noch zum Beispiel die Speicherung der eingestellten Werte der Endstellung im besagten Speicher 33, und/oder die Sendung des Befehls zum Bremsen des beweglichen Organs im Fall der Entsprechung zwischen den Werten, die in dem oder den Zählern 32 enthalten sind, und denen, die in einem Speicher 33 gespeichert sind.
  • Die besagten Verarbeitungsmittel 30 sind außerdem geeignet vorgesehen, zum Beispiel um eine Umschaltung ihres Funktionierens zwischen der Betriebsart "normal" und der Betriebsart "Einstellung" zu erlauben, insbesondere indem Eingangsdaten benutzt werden, die ausgehend von dem elektrischen Strom festgestellt wurden, der ebenfalls das Setzen in Bewegung des beweglichen Organs erlaubt.
  • In der Betriebsart "normal" führen die besagten Verarbeitungsmittel 30 so zum Beispiel die Funktionen zur Zählung, zum Vergleich der gezählten Werte mit den Werten der Endstellung, und zur Sendung des Bremsbefehls im Falle der Entsprechung aus, während in der Betriebsart "Einstellung" die Funktion zum Vergleich der gezählten Werte mit den Werten der Endstellung eventuell gehindert ist und durch die Funktion zur Speicherung der neuen eingestellten Werte der Endstellung ersetzt wird.
  • Deshalb berücksichtigen am Eingang die besagten Verarbeitungsmittel 30 zum Beispiel das oder die Signale, die das Bild von der Position des beweglichen Organs geben, und/oder das oder die Signale, die ihre Arbeitsweise bestimmen. Am Ausgang senden sie zum Beispiel die Befehle zum Bremsen des besagten beweglichen Organs.
  • Die besagten Verarbeitungsmittel 30 umfassen zum Beispiel einen Mikroprozessor 34, der geeignet ist, eine Software anzuwenden, erlaubend die Ausführung insbesondere der besagten Funktionen zwecks Zählung, Vergleich, Speicherung, Umschaltung und/oder Sendung des Blockierbefehls.
  • Die besagten Zähler 32 sind zum Beispiel aus einem Zähler der Position des beweglichen Organs, einem Zähler der Endstellung und/oder einem Zeitzähler gebildet. Um die Einstellung der Positionen der Endstellung durch einen unbearbeiteten und theoretischen Hinweis der Werte vom Zähler 32, bei denen das bewegliche Organ gebremst werden muß, zu vermeiden, sind die besagten Auswahlmittel 18, 20 ; 18, 40 geeignet vorgesehen, um die Einstellung der Positionen der Endstellung im Flug, das heißt bei der tatsächlichen Bewegung des beweglichen Organs, zu erlauben.
  • Die gespeicherten Werte entsprechen dann zum Beispiel dem Wert vom Zähler 32 nach dem Bremsen des beweglichen Organs im Bereich der Position, die man wünscht, als Position der Endstellung zu speichern.
  • Bei dieser Sachlage betrifft die vorliegende Erfindung ebenfalls eine Einrichtung zum Antrieb eines in beide Richtungen beweglichen Organs, das mit einer solchen Vorrichtung zur Detektion der Endstellung ausgestattet ist.
  • Die besagte Antriebseinrichtung umfaßt zum Beispiel die Motormittel 10 zum Antrieb des beweglichen Organs und/oder die Mittel 16 zur Auswahl der Arbeitsweise der besagten Motormittel 10.
  • Die besagten Mittel 16 zur Auswahl der Arbeitsweise der Motormittel 10 erlauben einem Bediener, zum Beispiel die Bewegungsrichtung des besagten beweglichen Organs und/oder die gesperrte Haltung desselben auszuwählen.
  • Nach einer Ausführungsart der Erfindung, die jener veranschaulichten entspricht, sind die besagten Verarbeitungsmittel 30 durch Parallelschaltung an einer Speiseleitung 35 angeschlossen, die zwischen den besagten Motormitteln 10 und den besagten Mitteln 16 zur Auswahl der Arbeitsweise der besagten Motormittel 10 vorgesehen ist.
  • Die besagten Mittel 16 zur Auswahl der Arbeitsweise der Motormittel 10 sind zum Beispiel an dem Netz, das mit 17 bezeichnet ist, angeschlossen und sind eventuell geeignet vorgesehen, um die besagte Speiseleitung 35 von demselben zu isolieren. So wird vermieden, daß die besagten Mittel 1 zur Kontrolle und/oder Verarbeitung 30 fortdauernd versorgt werden. Außerdem erlaubt eine solche Anordnung, wenn man wünscht, mehrere Motoren ausgehend von einem einzigen Steuerpunkt zu kontrollieren.
  • Um die Einstellung der besagten Positionen der Endstellung zu erlauben, ist die besagte Speiseleitung 35 zum Beispiel aus zwei Kabeln 12a, 12b gebildet, erlaubend jeweils zum Beispiel die Speisung der besagten Motormittel 10 für ein Funktionieren nach einer bestimmten Richtung, und die besagten Mittel 18, 20; 18, 40 zur Auswahl der Arbeitsweise der Mittel 30 zur digitalen Verarbeitung und der Positionen der Endstellung sind durch Mittel, um die beiden Kabel 12a, 12b gleichzeitig unter Spannung zu setzen, gebildet.
  • Das besagte gleichzeitige unter Spannung Setzen ist zeitweilig vorgesehen.
  • Es hört zum Beispiel auf, wenn das bewegliche Organ zur gewünschten Position gelangt ist, um eine Position der Endstellung zu bilden.
  • Man kann so über vier unterschiedliche Zustände am Eingang der Verarbeitungsmittel 30 verfügen, erlaubend abwechselnd den Übergang dieser Letzteren zwischen der Betriebsart "normal" und der Betriebsart "Einstellung", und zwar für jede der Bewegungsrichtungen des beweglichen Organs, und erlaubend die Einstellung der Positionen der Endstellung an den Enden seiner Flugbahn.
  • Nach einer ersten Ausführungsart umfassen die besagten Mittel zum gleichzeitigen unter Spannung Setzen der beiden Kabel 12a, 12b einen Druckknopf 40, der geeignet ist, eine zwischen den besagten beiden Kabeln 12a, 12b vorgesehene Kurzschlußlinie 41 zu schließen. Diese erste Ausführungsart der Mittel zum gleichzeitigen unter Spannung Setzen der besagten beiden Kabel 12a, 12b ist in 2 veranschaulicht.
  • Nach einer weiteren Ausführungsart, die mit Vollstrich dargestellt ist, handelt es sich um die Mittel 16 zur Auswahl der Arbeitsweise der Motormittel 10, die zum Beispiel doppel in Parallelbetrieb vorgesehen sind.
  • Deshalb benutzt man nach der Erfindung ein Werkzeug 20, 40, das sich vom Werkzeug 18 zur Steuerung der Drehrichtung des Motors unterscheidet, um von der "normalen" Betriebsart in die "Programmierungsbetriebsart" überzugehen.
  • Man verfügt auf diese Art und Weise über eine austauschbare Lösung, da im Fall der Renovierung die alten Knöpfe zur Umkehr der Ablaufrichtung 18 bewahrt werden können.
  • Außerdem werden die Programmierungsfehler vermieden, denen zu leicht in Vorrichtungen begegnet wird, die dasselbe Werkzeug für die Motorsteuerung und für die Parametrierung aufweisen.
  • Es sei ebenfalls festgestellt, daß die Lösung nach der Erfindung eine schnellere und flexiblere Programmierung erlaubt, im Flug und ohne Bremsen des Motors für Verzögerungsperioden.
  • Die besagten Motormittel 10 sind insbesondere aus einem Motor gebildet, aufweisend zum Beispiel zwei Windungen 11a, 1Ib, erlaubend jeweils seine Drehung nach einer bestimmten Richtung.
  • Die besagten Windungen 11a, 11b sind insbesondere zwischen einem der Kabel 12a, 12b vorgesehen, bildend eine Phasenlinie und eine neutrale Linie 13, die eventuell an einem gemeinsamen Punkt 14 angeschlossen ist, der zwischen den besagten Windungen 11a, 11b vorgesehen ist.
  • Eine Kapazität 15 ist zum Beispiel im Bereich der besagten Windungen 11a, 11b zwischen ihren Anschlußklemmen, die dem gemeinsamen Punkt 14 entgegengesetzt sind, vorgesehen.
  • Die besagte Antriebseinrichtung umfaßt außerdem zum Beispiel Mittel zum Bremsen 19 der besagten Motormittel 10. Sie sind insbesondere durch ein Sicherungsorgan gebildet, das an jedem der Kabel 12a, 12b vorgesehen ist.
  • Sie sind geeignet vorgesehen, zum Beispiel ausgehend von einem Befehl zum Sperren, der eventuell durch die besagten Verarbeitungsmittel 30 gesendet ist, ausgelöst zu werden.
  • Die besagten Mittel 16 zur Auswahl der Arbeitsweise der besagten Motormittel 10 und/oder die besagten Mittel zur Auswahl 18, 20 ; 18, 40 der Arbeitsweise der Verarbeitungsmittel 30 und der Positionen der Endstellung sind zum Beispiel durch einen Schalter mit drei Positionen gebildet. Dieser ist insbesondere zwischen dem Netz 17 und der besagten Speiseleitung 35 befindlich.
  • Der besagte Schalter kann zum Beispiel, für die besagten Mittel 16 zur Auswahl der Arbeitsweise der Motormittel 10 aus einem Knopf zur Umkehr der Ablaufrichtung 18, und für die besagten Mittel der Auswahl der Betriebsart der Verarbeitungsmittel 30 aus einem Umschaltknopf 20 gebildet werden.
  • Sie weisen jeweils insbesondere eine Anschlußklemme, die mit dem Netz 17 verbunden ist, und drei an der Speiseleitung 35 anschließbare Anschlußklemmen auf. Für den Umkehrschalter 18 entspricht die eine von den Anschlußklemmen einer Bewegungsrichtung des beweglichen Organs, die zweite einer anderen Bewegungsrichtung desselben, und die dritte der Sperrung der Motormittel.
  • Für den Umkehrknopf 20 entspricht eine erste Anschlußklemme der Betriebsart zur Einstellung einer ersten Position der Endstellung, eine zweite der Betriebsart zur Einstellung der zweiten Position der Endstellung, und die dritte Anschlußklemme der normalen Arbeitsweise.
  • Im Rahmen eines Beispiels, um einen der Werte der Endstellung zu regulieren, betätigt der Bediener den Umkehrschalter 18, um die Phasenlinie 12a mit dem Netz zu verbinden, und die Bewegung des beweglichen Organs nach der betreffenden Richtung zu erlauben. Gleichzeitig ist die andere Phasenlinie 12b mit Hilfe der auf dieser vorgesehenen Sicherung 19, wie in normaler Betriebsart, unterbrochen.
  • Der Bediener betätigt danach den Umkehrknopf 20 oder den Druckknopf 40, derart, um das Netz mit der anderen Phasenlinie 12b zu verbinden.
  • Die Verarbeitungsmittel 30, seiend in Parallelschaltung auf den besagten Phasenlinien 12a, 12b angeschlossen, stellen dann das Vorkommen am Eingang eines sich vom normalen Zustand unterscheidenden Zustandes fest, wobei jede der besagten Linien 12a, 12b, anstatt nur einer einzigen, oberhalb der Blockiermittel 19, versorgt ist. Die Betriebsart der Einstellung der Endstellungen wird so betätigt, der Motor ist in Drehung.
  • Wenn der Bediener einschätzt, daß das bewegliche Organ, das seinen Hub fortsetzt, den erwünschten Endpunkt erreicht haben wird, kann er dann den Umkehrschalter 18, den Umkehrknopf 20 und/oder den Druckknopf 40 in die Position schwenken, die dem Abstellen des Motors und/oder der normalen Arbeitsweise entspricht. Der Mikroprozessor wird zu diesem Zeitpunkt den Motor 10 abschalten und wird gleichzeitig den aufgenommenen Wert von Zähler 32 ohne eine weitere zusätzliche Aktion ins Gedächtnis eintragen.
  • Für die Einstellung der Position der entgegengesetzten Endstellung sind die Vorgänge umgekehrt. Wenn keine Änderung erwünscht ist, ist es hingegen notwendig, erneut in Programmierungsbetriebsart überzugehen.
  • Es sei festgestellt, daß so eine Ferneinstellung der Position der Endstellungen ausgeführt wird, und also jeder Eingriff auf das bewegliche Organ selbst vermieden werden kann.
  • Die besagte Antriebseinrichtung umfaßt außerdem eventuell, um das Funktionieren der besagten Verarbeitungsmittel 30 zu begünstigen, eine stabilisierte Speisung 36 zwischen diesen und der besagten Speiseleitung 35.
  • Sie umfaßt außerdem eventuell Mittel 37 zur analogen/digitalen Umwandlung, vorgesehen zwischen den besagten digitalen Verarbeitungsmitteln 30 und den besagten Mitteln 18, 20 ; 18, 40 zur Auswahl der Arbeitsweise der besagten Verarbeitungsmittel 30. Die besagten Umwandlungsmittel umfassen unter anderem einen Spannungsteiler, einen Gleichrichter und/oder einen Filter.
  • Natürlich könnten weitere Anwendungsarten in der Reichweite des Fachmanns in Betracht gezogen werden, ohne aus dem Rahmen der Erfindung, wie sie in den Forderungen definiert ist, herauszukommen.

Claims (9)

  1. Vorrichtung zur Detektion der Endstellung eines in beide Richtungen beweglichen Organs, insbesondere einer Rolladentrommel, die mit Mitteln zur Einstellung und Erfassung seiner Positionen der Endstellung ausgestattet ist, wobei die besagte Vorrichtung Motormittel (10) zum Antrieb des beweglichen Organs, Mittel (1) zur Kontrolle der Position des beweglichen Organs und Mittel zum Vergleich der besagten Position des beweglichen Organs mit den gespeicherten Positionen der Endstellung, und Mittel zur numerischen Verarbeitung (30) umfaßt, die geeignet sind, nach zwei unterschiedlichen Betriebsarten zu funktionieren, von denen die eine als "normal" bezeichnet wird, und die andere als "Einstellung" bezeichnet wird, wobei die besagten Kontrollmittel (1) geeignet vorgesehen sind, um ein Bild von der Position des Organs in Form eines digitalisierten Signals am Eingang der Verarbeitungsmittel zu geben, und die besagten Einstellungsmittel elektrische Mittel (18, 20 ; 18, 40) zur Auswahl der Benutzungsart der Verarbeitungsmittel (30) und der Positionen der Endstellung für ihre Speicherung umfassen, wobei die besagten Auswahlmittel (18, 20 ; 18, 40) geeignet vorgesehen sind, um die Einstellung der Positionen der Endstellung im Flug, ohne Bremsen der Motormittel (10) für Verzögerungsperioden zu erlauben.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die besagten Verarbeitungsmittel (30) geeignet vorgesehen sind, um folgende Funktionen auszuführen – Zählung ausgehend vom Signal, welches das Bild von der Position des Organs im Bereich eines Zählers oder mehrerer Zähler (32) gibt, – Vergleich des Wertes vom dem Zähler oder den Zählern (32) mit einem Wert, der den Positionen der Endstellung entspricht, die in einem Speicher (33) gespeichert sind, – Speicherung der eingestellten Werte der Endstellung im besagten Speicher (33), – Umschaltung ihres Funktionierens zwischen der Betriebsart "normal" und der Betriebsart "Einstellung".
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, bei der die besagten Verarbeitungsmittel (30) einen Mikroprozessor (34) umfassen, der geeignet ist, eine Software anzuwenden, erlaubend die Ausführung der besagten Funktionen zwecks Zählung, Vergleich, Speicherung und/oder Umschaltung.
  4. Einrichtung zum Antrieb eines in beide Richtungen beweglichen Organs, das mit einer Vorrichtung zur Detektion der Endstellung nach Anspruch 1 ausgestattet ist.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, bei der die besagten Verarbeitungsmittel (30) durch Parallelschaltung an einer Speiseleitung (35) angeschlossen sind, die zwischen den Motormitteln (10) zum Antrieb des beweglichen Organs und Mitteln zur Auswahl (16) der Arbeitsweise der besagten Motormittel (10) vorgesehen ist.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, bei der die besagte Speiseleitung (35) durch zwei Kabeln (12a, 12b) gebildet ist, erlaubend jeweils die Speisung der besagten Motormittel für ein Funktionieren nach einer bestimmten Richtung, und die besagten Mittel (18, 20 ; 18, 40) zur Auswahl der Arbeitsweise der Mittel (30) zur numerischen Verarbeitung und der Positionen der Endstellung sind durch Mittel, um die besagten beiden Kabel (12a, 12b) gleichzeitig unter Spannung zu setzen, gebildet.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, bei der die besagten Mittel zum gleichzeitigen unter Spannung Setzen der besagten beiden Kabel (12a, 12b) einen Druckknopf (40) umfassen, geeignet, eine zwischen den besagten beiden Kabeln (12a, 12b) vorgesehene Kurzschlußlinie zu schließen.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 6, umfassend Mittel zum Bremsen (19) der besagten Motormittel (10), die durch ein Organ wie Stromunterbrecher gebildet sind, der an jedem der Kabel (12a, 12b) vorgesehen ist, geeignet, ausgehend von einem Signal ausgelöst zu werden, das durch die besagten Verarbeitungsmittel (30) ausgesendet wird.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 5, bei der die besagten Mittel zur Auswahl (16) der Arbeitsweise der Motormittel (10) und/oder die besagten Mittel zur Auswahl der Arbeitsweise der Verarbeitungsmittel (30) und der Positionen der Endstellung durch einen Schalter (18, 20) mit drei Positionen gebildet sind, der zwischen dem Netz und der Speiseleitung (35) vorgesehen ist.
DE69920808T 1998-06-19 1999-06-18 Einrichtung zur Endstellungsanzeige eines bidirektionalen mobilen Elements, insbesondere einer Rolladenwickelwelle, und Antriebsvorrichtung eines bidirektionalen mobilen Elements ausgerüstet mit solcher Endstellungseinrichtung Expired - Lifetime DE69920808T2 (de)

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FR9807945A FR2780091B1 (fr) 1998-06-19 1998-06-19 Dispositif de detection de fin de course d'un organe mobile bi-directionnellement, notamment tambour de volet roulant
FR9807945 1998-06-19

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DE69920808D1 DE69920808D1 (de) 2004-11-11
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