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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Detektion der
Endstellung eines in beide Richtungen beweglichen Organs, insbesondere
einer Rolladentrommel, die mit Mitteln zur Einstellung und Erfassung
seiner Positionen der Endstellung ausgestattet ist, sowie eine Einrichtung
zum Antrieb eines in beide Richtungen beweglichen Organs, das mit
einer solchen Vorrichtung zur Detektion der Endstellung ausgestattet
ist.
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Obwohl
insbesondere vorgesehen für
Anwendungen im Bereich der Rolladen, kann die Erfindung ebenfalls
in allen Bereichen der Wirtschaftstätigkeit benutzt werden, in
denen erwünscht
ist, den Hub eines in beide Richtungen beweglichen Organs zwischen
zwei Punkten zu begrenzen.
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Momentan
sind im Bereich der Rolladen verschiedene Vorrichtungen zur Detektion
der Endstellung der Trommel zum Antrieb der Decke des Rolladens
bekannt. Sie sind zum Beispiel aus Mitteln zur mechanischen Kontrolle
wie Sätze
aus Untersetzungsgetrieben gebildet, die durch die Rolladentrommel
angetrieben werden und erlauben, der Flugbahn derselben zu folgen.
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Die
Mittel zum Vergleich der Position der Trommel mit den gespeicherten
Positionen der Endstellung erlauben dann die Detektion der Positionen, in
denen die Bewegungen der Trommel blockiert werden müssen.
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Bei
dieser Sachlage kann es bei dem Anbringen des Rolladens oder zu
jedem weiteren Zeitpunkt später
notwendig sein, die Positionen der Endstellung zu regulieren, und
man kennt ebenfalls verschiedene Lösungen, erlaubend, in diesem
Sinn einzugreifen.
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Allerdings
handelt es sich im allgemeinen um komplizierte mechanische Montagen,
die die Bewegung der beweglichen Stücke in Bezug aufeinander benutzen,
um die Bedingungen auszuwählen,
nach denen die mechanischen Mittel zum Blockieren der Drehung der
Trommel betätigt
werden können.
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Ein
erster Nachteil solcher mechanischen Aufstellungen ist, daß sie im
Bereich der Trommel befindlich sind und infolgedessen schwierige
Eingriffe erfordern. In der Tat sind die Rolladentrommeln im allgemeinen
in einem Kasten versteckt, der in Höhe gesetzt ist, und die Einstellung
der Endstellungen muß blindlings
durchgeführt
werden.
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Ein
weiterer Nachteil ist, daß sie
manchmal den Eingriff von zwei Bedienern erfordern.
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Es
sei ebenfalls festgestellt, daß der
Benutzer der mechanischen Stücke
eine Erhöhung
der Risiken vor Zerbrechen oder Abnutzung der verwendeten Mittel
kundtun kann.
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Man
kennt die Schrift EP-A-0.822.315, betreffend eine Vorrichtung zum
Steuern eines Motors, erlaubend die Detektion und Speicherung der
Endstellungen eines beweglichen Organs.
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Die
logische Verarbeitungseinheit weist zwei Schalter auf, die sowohl
die Auswahl von der Betriebsart zum Ablauf des Motors, das Initialisieren
in Programmierungsbetriebsart, als auch die Programmierung der Endstellungen
sichern.
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Der Übergang
zur Programmierungsbetriebsart ist eingeleitet, wenn die beiden
Schalter geschlossen sind. Der Motor ist dann außer Spannung gesetzt. Die logische
Verarbeitungseinheit wartet darauf, daß der Bediener, indem er den
einen von den beiden Schaltern schaltet, den Motor ansteuert, sich
zu drehen. Wenn das bewegliche Organ in die gewünschte Endstellung ankommt,
signalisiert das Schwenken der beiden Schalter in geschlossener Position
während
einer bestimmten Zeit der logischen Verarbeitungseinheit die neue
Position der Endstellungen.
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Trotzdem
ist die Programmierungssequenz schwerig und erfordert das Abstellen
des Motors für Zeitschaltregelungen.
Sie zwingt den Bediener, den Motor ein erstes Mal während der
Phase der Initialisierung in Programmierungsbetriebsart, und ein zweites
Mal wenigstens für
eine bestimmte Zeit unbeweglich zu machen, um dem System die neue
Position der Endstellung zu signalisieren.
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Man
kennt ebenso die EP-A-0.770.757 und die FR-A-2.525.832, erlaubend,
die Position der Endstellungen zu regulieren, und deren logische
Verarbeitungseinheit in einer Betriebsart, die als normal bezeichnet
wird, und in einer Betriebsart zur Programmierung der Endstellungen,
funktioniert.
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Trotzdem,
genauso wie die EP-A-0.822.315, kann der Übergang von der normalen Betriebsart
in die Programmierungsbetriebsart nicht durchgeführt werden, ohne daß das Abstellen
des Motors nicht verursacht wird.
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Das
Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung
zur Detektion der Endstellung vorzuschlagen, die die oben erwähnten Nachteile
beseitigt und erlaubt, die Einstellungen ihrer Position aus Entfernung
auszuführen.
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Ein
weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung
zur Detektion der Endstellung vorzuschlagen, erlaubend, die Risiken vor
Betriebsstörung
zu reduzieren.
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Ein
weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung
zur Detektion der Endstellung vorzuschlagen, deren Einstellung durch eine
tatsächliche
Veranschaulichung der Positionen durchgeführt werden kann, in denen erwünscht ist, das
betreffende bewegliche Organ zu bremsen.
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Weitere
Ziele und Vorteile der Erfindung werden im Laufe der folgenden Beschreibung
erscheinen, die nur zur Information gegeben wird und nicht zum Ziel
hat, sie zu begrenzen.
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Detektion der
Endstellung eines in beide Richtungen beweglichen Organs, insbesondere
einer Rolladentrommel, die mit Mitteln zur Einstellung und Erfassung
seiner Positionen der Endstellung ausgestattet ist, wobei die besagte
Vorrichtung Motormittel zum Antrieb des beweglichen Organs, Mittel
zur Kontrolle der Position des beweglichen Organs und Mittel zum
Vergleich der besagten Position des beweglichen Organs mit den gespeicherten
Positionen der Endstellung, und Mittel zur digitalen Verarbeitung umfaßt, die
geeignet sind, nach zwei unterschiedlichen Betriebsarten zu funktionieren,
von denen die eine als "normal" bezeichnet wird,
und die andere als "Einstellung" bezeichnet wird,
wobei die besagten Kontrollmittel geeignet vorgesehen sind, ein
Bild von der Position des Organs in Form eines digitalisierten Signals
am Eingang der Verarbeitungsmittel zu geben, und die besagten Einstellungsmittel
elektrische Mittel zur Auswahl der Benutzungsart der Verarbeitungsmittel
und der Positionen der Endstellung für ihre Speicherung umfassen,
wobei die besagten Auswahlmittel geeignet vorgesehen sind, um die
Einstellung der Positionen der Endstellung im Flug, wenn das bewegliche
Organ betätigt
ist, ohne Bremsen der Motormittel für Verzögerungsperioden, zu erlauben.
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Die
Erfindung betrifft ebenfalls eine Einrichtung zum Antrieb eines
in beide Richtungen beweglichen Organs, das mit einer Vorrichtung
zur Detektion der Endstellung ausgestattet ist, wie weiter oben
beschrieben ist.
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Die
Erfindung wird besser verstanden bei dem Lesen der folgenden Beschreibung,
die von den beiden Zeichnungen im Anhang begleitet ist, die beziehungsweise,
in einer schematischen Form, ein erstes und ein zweites Beispiel
der Vorrichtung zur Detektion der Endstellung nach der Erfindung
veranschaulichen.
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Detektion der
Endstellung eines in beide Richtungen beweglichen Organs, insbesondere
einer Rolladentrommel, die mit Mitteln zur Einstellung und Erfassung
seiner Positionen der Endstellung ausgestattet ist.
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Obwohl
insbesondere vorgesehen für
Anwendungen im Bereich der Rolladen, kann sie ebenfalls in allen
Bereichen der Wirtschaftstätigkeit
benutzt werden, in denen erwünscht
ist, den Hub eines in beide Richtungen beweglichen Organs zwischen zwei
Punkten zu begrenzen.
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Wie
dargestellt umfaßt
die Vorrichtung zur Detektion der Endstellung nach der Erfindung
Mittel 1 zur Kontrolle der Position des beweglichen Organs und
Mittel zum Vergleich der besagten Position des beweglichen Organs
mit den gespeicherten Positionen der Endstellung.
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Sie
umfaßt
weiterhin, um die Einstellung der besagten Positionen zu erlauben,
Mittel zur digitalen Verarbeitung 30, die geeignet sind,
nach zwei unterschiedlichen Betriebsarten zu funktionieren, von
denen die eine als "normal " bezeichnet wird,
und die andere als "Einstellung" bezeichnet wird.
Die erste erlaubt zum Beispiel die Beobachtung und das Bremsen des
beweglichen Organs, wenn es im Bereich der gespeicherten Positionen
der Endstellung ankommt, während
die zweite insbesondere die Einstellung und/oder die Änderung
derselben erlaubt.
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Außerdem sind
die besagten Kontrollmittel geeignet vorgesehen, um ein Bild von
der Position des Organs in Form eines digitalisierten Signals am Eingang
der Verarbeitungsmittel 30 zu geben. Es handelt sich zum
Beispiel um Mittel zur Zählung
der durch die Magnetsensoren gelieferten Impulse, die mit einem
Magnetfeld zusammenwirken, das hinsichtlich des besagten Organs
beweglich ist.
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Was
die Mittel zur Einstellung der Position der Endstellungen betrifft,
umfassen sie elektrische Mittel 18, 20 ; 18, 40 zur
Auswahl der Arbeitsweise der Verarbeitungsmittel 30, wobei
die besagten elektrischen Mittel außerdem geeignet vorgesehen
sind, um die Auswahl der Positionen der Endstellung für ihre Speicherung
zu erlauben, wenn das bewegliche Organ in die gewünschte Position
gelangt ist.
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Die
Benutzung von einem digitalisierten Signal für die Beobachtung der Positionen
des beweglichen Organs, von Mitteln zur digitalen Verarbeitung und
Auswahlmitteln elektrischer Art erlaubt so zum Beispiel die Ausführung von
elektrischen Kabelverbindungen, erlaubend die Ferneinstellung der
Positionen der Endstellung und die Vereinfachung der Eingriffe der
Bediener.
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Die
besagten Verarbeitungsmittel 30 sind geeignet vorgesehen,
um zum Beispiel Zählungsfunktionen
ausgehend vom Signal auszuführen,
welches das Bild von der Position des Organs gibt. Sie sind dafür insbesondere
mit einem oder mehreren Zählern 32 ausgestattet.
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Die
besagten Verarbeitungsmittel 30 erlauben ebenfalls zum
Beispiel den Vergleich des Wertes von dem Zähler oder den Zählern 32 mit
einem Wert, der den Positionen der Endstellung entspricht, wobei diese
insbesondere in einem Speicher 33 gespeichert vorgesehen
sind.
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Die
besagten Verarbeitungsmittel 30 erlauben noch zum Beispiel
die Speicherung der eingestellten Werte der Endstellung im besagten
Speicher 33, und/oder die Sendung des Befehls zum Bremsen des
beweglichen Organs im Fall der Entsprechung zwischen den Werten,
die in dem oder den Zählern 32 enthalten
sind, und denen, die in einem Speicher 33 gespeichert sind.
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Die
besagten Verarbeitungsmittel 30 sind außerdem geeignet vorgesehen,
zum Beispiel um eine Umschaltung ihres Funktionierens zwischen der
Betriebsart "normal" und der Betriebsart "Einstellung" zu erlauben, insbesondere
indem Eingangsdaten benutzt werden, die ausgehend von dem elektrischen Strom
festgestellt wurden, der ebenfalls das Setzen in Bewegung des beweglichen
Organs erlaubt.
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In
der Betriebsart "normal" führen die
besagten Verarbeitungsmittel 30 so zum Beispiel die Funktionen
zur Zählung,
zum Vergleich der gezählten Werte
mit den Werten der Endstellung, und zur Sendung des Bremsbefehls
im Falle der Entsprechung aus, während
in der Betriebsart "Einstellung" die Funktion zum
Vergleich der gezählten
Werte mit den Werten der Endstellung eventuell gehindert ist und durch
die Funktion zur Speicherung der neuen eingestellten Werte der Endstellung
ersetzt wird.
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Deshalb
berücksichtigen
am Eingang die besagten Verarbeitungsmittel 30 zum Beispiel
das oder die Signale, die das Bild von der Position des beweglichen
Organs geben, und/oder das oder die Signale, die ihre Arbeitsweise
bestimmen. Am Ausgang senden sie zum Beispiel die Befehle zum Bremsen
des besagten beweglichen Organs.
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Die
besagten Verarbeitungsmittel 30 umfassen zum Beispiel einen
Mikroprozessor 34, der geeignet ist, eine Software anzuwenden,
erlaubend die Ausführung
insbesondere der besagten Funktionen zwecks Zählung, Vergleich, Speicherung,
Umschaltung und/oder Sendung des Blockierbefehls.
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Die
besagten Zähler 32 sind
zum Beispiel aus einem Zähler
der Position des beweglichen Organs, einem Zähler der Endstellung und/oder
einem Zeitzähler
gebildet. Um die Einstellung der Positionen der Endstellung durch
einen unbearbeiteten und theoretischen Hinweis der Werte vom Zähler 32,
bei denen das bewegliche Organ gebremst werden muß, zu vermeiden,
sind die besagten Auswahlmittel 18, 20 ; 18, 40 geeignet
vorgesehen, um die Einstellung der Positionen der Endstellung im
Flug, das heißt
bei der tatsächlichen
Bewegung des beweglichen Organs, zu erlauben.
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Die
gespeicherten Werte entsprechen dann zum Beispiel dem Wert vom Zähler 32 nach
dem Bremsen des beweglichen Organs im Bereich der Position, die
man wünscht,
als Position der Endstellung zu speichern.
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Bei
dieser Sachlage betrifft die vorliegende Erfindung ebenfalls eine
Einrichtung zum Antrieb eines in beide Richtungen beweglichen Organs,
das mit einer solchen Vorrichtung zur Detektion der Endstellung
ausgestattet ist.
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Die
besagte Antriebseinrichtung umfaßt zum Beispiel die Motormittel 10 zum
Antrieb des beweglichen Organs und/oder die Mittel 16 zur
Auswahl der Arbeitsweise der besagten Motormittel 10.
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Die
besagten Mittel 16 zur Auswahl der Arbeitsweise der Motormittel 10 erlauben
einem Bediener, zum Beispiel die Bewegungsrichtung des besagten
beweglichen Organs und/oder die gesperrte Haltung desselben auszuwählen.
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Nach
einer Ausführungsart
der Erfindung, die jener veranschaulichten entspricht, sind die
besagten Verarbeitungsmittel 30 durch Parallelschaltung
an einer Speiseleitung 35 angeschlossen, die zwischen den
besagten Motormitteln 10 und den besagten Mitteln 16 zur
Auswahl der Arbeitsweise der besagten Motormittel 10 vorgesehen
ist.
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Die
besagten Mittel 16 zur Auswahl der Arbeitsweise der Motormittel 10 sind
zum Beispiel an dem Netz, das mit 17 bezeichnet ist, angeschlossen und
sind eventuell geeignet vorgesehen, um die besagte Speiseleitung 35 von
demselben zu isolieren. So wird vermieden, daß die besagten Mittel 1 zur Kontrolle
und/oder Verarbeitung 30 fortdauernd versorgt werden. Außerdem erlaubt
eine solche Anordnung, wenn man wünscht, mehrere Motoren ausgehend
von einem einzigen Steuerpunkt zu kontrollieren.
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Um
die Einstellung der besagten Positionen der Endstellung zu erlauben,
ist die besagte Speiseleitung 35 zum Beispiel aus zwei
Kabeln 12a, 12b gebildet, erlaubend jeweils zum
Beispiel die Speisung der besagten Motormittel 10 für ein Funktionieren nach
einer bestimmten Richtung, und die besagten Mittel 18, 20; 18, 40 zur
Auswahl der Arbeitsweise der Mittel 30 zur digitalen Verarbeitung
und der Positionen der Endstellung sind durch Mittel, um die beiden
Kabel 12a, 12b gleichzeitig unter Spannung zu setzen,
gebildet.
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Das
besagte gleichzeitige unter Spannung Setzen ist zeitweilig vorgesehen.
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Es
hört zum
Beispiel auf, wenn das bewegliche Organ zur gewünschten Position gelangt ist,
um eine Position der Endstellung zu bilden.
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Man
kann so über
vier unterschiedliche Zustände
am Eingang der Verarbeitungsmittel 30 verfügen, erlaubend
abwechselnd den Übergang
dieser Letzteren zwischen der Betriebsart "normal" und der Betriebsart "Einstellung", und zwar für jede der
Bewegungsrichtungen des beweglichen Organs, und erlaubend die Einstellung
der Positionen der Endstellung an den Enden seiner Flugbahn.
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Nach
einer ersten Ausführungsart
umfassen die besagten Mittel zum gleichzeitigen unter Spannung Setzen
der beiden Kabel 12a, 12b einen Druckknopf 40,
der geeignet ist, eine zwischen den besagten beiden Kabeln 12a, 12b vorgesehene
Kurzschlußlinie 41 zu
schließen.
Diese erste Ausführungsart
der Mittel zum gleichzeitigen unter Spannung Setzen der besagten
beiden Kabel 12a, 12b ist in 2 veranschaulicht.
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Nach
einer weiteren Ausführungsart,
die mit Vollstrich dargestellt ist, handelt es sich um die Mittel 16 zur
Auswahl der Arbeitsweise der Motormittel 10, die zum Beispiel
doppel in Parallelbetrieb vorgesehen sind.
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Deshalb
benutzt man nach der Erfindung ein Werkzeug 20, 40,
das sich vom Werkzeug 18 zur Steuerung der Drehrichtung
des Motors unterscheidet, um von der "normalen" Betriebsart in die "Programmierungsbetriebsart" überzugehen.
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Man
verfügt
auf diese Art und Weise über eine
austauschbare Lösung,
da im Fall der Renovierung die alten Knöpfe zur Umkehr der Ablaufrichtung 18 bewahrt
werden können.
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Außerdem werden
die Programmierungsfehler vermieden, denen zu leicht in Vorrichtungen
begegnet wird, die dasselbe Werkzeug für die Motorsteuerung und für die Parametrierung
aufweisen.
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Es
sei ebenfalls festgestellt, daß die
Lösung nach
der Erfindung eine schnellere und flexiblere Programmierung erlaubt,
im Flug und ohne Bremsen des Motors für Verzögerungsperioden.
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Die
besagten Motormittel 10 sind insbesondere aus einem Motor
gebildet, aufweisend zum Beispiel zwei Windungen 11a, 1Ib,
erlaubend jeweils seine Drehung nach einer bestimmten Richtung.
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Die
besagten Windungen 11a, 11b sind insbesondere
zwischen einem der Kabel 12a, 12b vorgesehen,
bildend eine Phasenlinie und eine neutrale Linie 13, die
eventuell an einem gemeinsamen Punkt 14 angeschlossen ist,
der zwischen den besagten Windungen 11a, 11b vorgesehen
ist.
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Eine
Kapazität 15 ist
zum Beispiel im Bereich der besagten Windungen 11a, 11b zwischen
ihren Anschlußklemmen,
die dem gemeinsamen Punkt 14 entgegengesetzt sind, vorgesehen.
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Die
besagte Antriebseinrichtung umfaßt außerdem zum Beispiel Mittel
zum Bremsen 19 der besagten Motormittel 10. Sie
sind insbesondere durch ein Sicherungsorgan gebildet, das an jedem
der Kabel 12a, 12b vorgesehen ist.
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Sie
sind geeignet vorgesehen, zum Beispiel ausgehend von einem Befehl
zum Sperren, der eventuell durch die besagten Verarbeitungsmittel 30 gesendet
ist, ausgelöst
zu werden.
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Die
besagten Mittel 16 zur Auswahl der Arbeitsweise der besagten
Motormittel 10 und/oder die besagten Mittel zur Auswahl 18, 20 ; 18, 40 der
Arbeitsweise der Verarbeitungsmittel 30 und der Positionen
der Endstellung sind zum Beispiel durch einen Schalter mit drei
Positionen gebildet. Dieser ist insbesondere zwischen dem Netz 17 und
der besagten Speiseleitung 35 befindlich.
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Der
besagte Schalter kann zum Beispiel, für die besagten Mittel 16 zur
Auswahl der Arbeitsweise der Motormittel 10 aus einem Knopf
zur Umkehr der Ablaufrichtung 18, und für die besagten Mittel der Auswahl
der Betriebsart der Verarbeitungsmittel 30 aus einem Umschaltknopf 20 gebildet
werden.
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Sie
weisen jeweils insbesondere eine Anschlußklemme, die mit dem Netz 17 verbunden
ist, und drei an der Speiseleitung 35 anschließbare Anschlußklemmen
auf. Für
den Umkehrschalter 18 entspricht die eine von den Anschlußklemmen
einer Bewegungsrichtung des beweglichen Organs, die zweite einer
anderen Bewegungsrichtung desselben, und die dritte der Sperrung
der Motormittel.
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Für den Umkehrknopf 20 entspricht
eine erste Anschlußklemme
der Betriebsart zur Einstellung einer ersten Position der Endstellung,
eine zweite der Betriebsart zur Einstellung der zweiten Position
der Endstellung, und die dritte Anschlußklemme der normalen Arbeitsweise.
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Im
Rahmen eines Beispiels, um einen der Werte der Endstellung zu regulieren,
betätigt
der Bediener den Umkehrschalter 18, um die Phasenlinie 12a mit
dem Netz zu verbinden, und die Bewegung des beweglichen Organs nach
der betreffenden Richtung zu erlauben. Gleichzeitig ist die andere
Phasenlinie 12b mit Hilfe der auf dieser vorgesehenen Sicherung 19,
wie in normaler Betriebsart, unterbrochen.
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Der
Bediener betätigt
danach den Umkehrknopf 20 oder den Druckknopf 40,
derart, um das Netz mit der anderen Phasenlinie 12b zu
verbinden.
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Die
Verarbeitungsmittel 30, seiend in Parallelschaltung auf
den besagten Phasenlinien 12a, 12b angeschlossen,
stellen dann das Vorkommen am Eingang eines sich vom normalen Zustand
unterscheidenden Zustandes fest, wobei jede der besagten Linien 12a, 12b,
anstatt nur einer einzigen, oberhalb der Blockiermittel 19,
versorgt ist. Die Betriebsart der Einstellung der Endstellungen
wird so betätigt, der
Motor ist in Drehung.
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Wenn
der Bediener einschätzt,
daß das
bewegliche Organ, das seinen Hub fortsetzt, den erwünschten
Endpunkt erreicht haben wird, kann er dann den Umkehrschalter 18,
den Umkehrknopf 20 und/oder den Druckknopf 40 in
die Position schwenken, die dem Abstellen des Motors und/oder der
normalen Arbeitsweise entspricht. Der Mikroprozessor wird zu diesem
Zeitpunkt den Motor 10 abschalten und wird gleichzeitig
den aufgenommenen Wert von Zähler 32 ohne
eine weitere zusätzliche
Aktion ins Gedächtnis
eintragen.
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Für die Einstellung
der Position der entgegengesetzten Endstellung sind die Vorgänge umgekehrt.
Wenn keine Änderung
erwünscht
ist, ist es hingegen notwendig, erneut in Programmierungsbetriebsart überzugehen.
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Es
sei festgestellt, daß so
eine Ferneinstellung der Position der Endstellungen ausgeführt wird, und
also jeder Eingriff auf das bewegliche Organ selbst vermieden werden
kann.
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Die
besagte Antriebseinrichtung umfaßt außerdem eventuell, um das Funktionieren
der besagten Verarbeitungsmittel 30 zu begünstigen,
eine stabilisierte Speisung 36 zwischen diesen und der
besagten Speiseleitung 35.
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Sie
umfaßt
außerdem
eventuell Mittel 37 zur analogen/digitalen Umwandlung,
vorgesehen zwischen den besagten digitalen Verarbeitungsmitteln 30 und
den besagten Mitteln 18, 20 ; 18, 40 zur
Auswahl der Arbeitsweise der besagten Verarbeitungsmittel 30.
Die besagten Umwandlungsmittel umfassen unter anderem einen Spannungsteiler,
einen Gleichrichter und/oder einen Filter.
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Natürlich könnten weitere
Anwendungsarten in der Reichweite des Fachmanns in Betracht gezogen
werden, ohne aus dem Rahmen der Erfindung, wie sie in den Forderungen
definiert ist, herauszukommen.