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Hintergrund der Erfindung
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1. Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf Triebmittelsäurezusammensetzungen
für Backwaren,
und insbesondere auf die Zusammensetzung, die durch Erhitzen von
wasserfreiem Monocalciumphosphat hervorgebracht wird, und zwar über einen
Zeitraum und bei einer Temperatur, die geeignet sind, Zusammensetzungen
mit herausragenden Kontrol-Freisetzungs-Eigenschaften zu erhalten.
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2. Beschreibung der Technologie
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Chemische
Triebmittelsysteme bzw. Gärungssysteme
sind über
100 Jahre bekannt. Das Ersetzen von Hefe zum Induzieren des Gärungsprozesses
durch Alkalicarbonat, welches der neutralisierenden Wirkung einer
Säure ausgesetzt
wird, hat den Aufwand an Zeit und Materialien bei der Herstellung
von Backwaren reduziert. Seit diesen frühren Anfängen sind verschiedene Triebmittelsysteme
erfunden worden und als Backpulver verkauft worden, welche nicht
nur die Säure
und das Triebmittelalkali enthalten, das verwendet wird um die Säure zu neutralisieren,
sondern auch Füllstoffe,
welche bequemes Abmessen, Handhaben und Lagern solcher Backpulver
ermöglichten.
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Von
Triebmittelsystemen ist lange bekannt, dass sie zwei basische Inhaltsstoffe
enthalten. Der erste ist selbstverständlich die Triebmittelsäure, wie
beispielsweise Weinstein, verschiedene Phosphorsäuren, wie Orthophosphorsäure, Pyrophosphorsäure und
deren partielle Salze, wie Monocalciumphosphat, Natriumhydrogenpyrophosphat,
und jede andere geeignete, essbare, nicht-toxische Säure, welche
den daraus resultierenden Backwaren keinen unerwünschten Geschmack verleihen
würden.
Solche Säuren
sind als "Säuerungsmittel" oder "Backsäuren", oder aber gebräuchlicher
als Triebmittel bzw. "Triebmittelsäuren" bekannt.
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Wenn
die Säure
zu einem feuchten Rührteig
oder Teig hinzugegeben wird, reagiert sie mit einer Kohlendioxid-freisetzenden
Verbindung, die in dem Rührteil
oder Teig enthalten ist, unter Erhalt des Gases, das zum Treiben
erforderlich ist. Die Gasentwicklungsrate ist ein wichtiger zu bedenkender
Punkt, da sie weitestgehend das Volumen, die Dichte und die Strukturqualitäten bestimmt,
welche dem gebackenen Endprodukt verliehen werden. Diese Rate muss
für einige
Anwendungen in relativ engen Grenzen liegen, wie z.B. bei der Herstellung
von vorbereitetem, verpacktem Teig für Kekse. Außerdem unterscheiden sich die
Anforderungen an das Triebmittel, abhängig von den verschiedenen
Backwaren, sehr stark, da jede von diesen eine bestimmte Geschwindigkeit
der Freisetzung erfordert um Produkte von höchster Qualität sicherzustellen.
Einer der Hauptfaktoren im Hinblick auf die Geschwindigkeit der
Entwicklung von Kohlendioxid ist die Reaktivität des Kohlendioxid-hervorbringenden
Materials.
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Wenn
Triebmittelsäuren
verwendet werden, ist es eines der Hauptziele, die Kinetik der Kohlenstoffdioxidfreisetzung
zu modulieren und zu kontrollieren um ein geeignetes Backwaren endprodukt
zu erhalten. Insbesondere ist es wünschenswert, die reaktiven
Auswirkungen von Wasser im Hinblick auf die Triebmittelsäure zu begrenzen.
Idealerweise wäre
die Triebmittelsäure
so gestaltet, dass sie während
der Knetzeit oder dem kalten Lagern des Teiges nicht reaktiv wäre, aber
während
des Erhitzens, bei dem das Treiben des Endprodukts stattfindet,
reaktiv wäre.
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Besonders
nützliche
Triebmittelsäuren
sind Fhosphatmaterialien, und zwar genauer gesagt Monocalciumphosphat.
Diese Säure
wird als ein handelsüblicher
Kandidat für
wünschenswert
gehalten, da sie kein Natrium enthält und keinen Nachgeschmack
aufweist. Obwohl Monocalciumphosphat kein Natrium aufweist, war es
schwierig, seine Reaktionsrate angemessen zu kontrollieren, was
zur Freisetzung von Kohlendioxidbasen während verschiedener Stadien
des Backzyklus führte.
Das Grundproblem bei der Verwendung von Monocalciumphosphat ist,
dass es Gase mit einer Rate freisetzt, die gegenüber einer wünschenswerten Rate zu schnell
ist. Im Ergebnis wurde seine handelsübliche Verwendung im Allgemeinen
darauf beschränkt,
ein Teil einer Triebmittelsäuremischung
zu sein. Solche Mischungen können
jedoch suboptimal sein, da sie entweder Natrium enthalten können, z.B.
Mischungen von Monocalciumphosphat mit Natriumaluminiumphosphat
oder Natriumpyrophosphat, oder sie können nicht vollständig geschmacksneutral
sein.
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Es
ist bekannt, die Geschwindigkeit der Kohlendioxidentwicklung mittels
der Kontrolle der Reaktivität der
Triebmittelsäure
zu regulieren. Zahlreiche Versuche, die Geschwindigkeit der Reaktion
der Triebmittelsäure
zu kontrollieren, sind im Stand der Technik bekannt. Typische Beispiele
umfassen das US-Patent Nr. 3 034 899 von Tucker, in dem ein fein
verteiltes Calciumsalz mit der Säure
kombiniert wird um die Geschwindigkeit der Reaktion zu kontrollieren.
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Calciumsalze
wurden in chemischen Triebmittelsystemen seit ihren frühesten Tagen
verwendet. Ein typisches Beispiel einer solchen Verwendung findet
sich in dem US-Patent Nr. 315 831 von Peters. Solche Calciumsalze,
wie sie von Peters gelehrt werden, arbeiten jedoch relativ langsam
und haben keine zufriedenstellende Performance als Carbonat-Faktor
geboten, insbesondere im Vergleich mit Alkalimetallsalzen. Obwohl Calciumsalze,
wie Calciumcarbonat, für
verschiedene Zwecke verwendet wurden, beispielsweise als Konservierungsmittel
für die
Triebmittelsäure
etc., wie in den US-Patenten Nr. 4 388 336 und 4 526 801 vermerkt,
bieten solche Carbonate nicht die Reaktivität, die für einen Carbonat-Faktor in
Backwaren erwünscht
ist.
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Die
Verwendung von sogenanntem "beschichteten" Monocalciumphosphat,
in dem das Monocalciumphosphat eine dünne Beschichtung von Phosphat
aufweist, die seinen Säurekern
umgibt, ist im Stand der Technik bekannt. Die "Beschichtung" bietet jedoch nicht die Reaktionskinetik,
die idealerweise bevorzugt ist, und sie kann typischerweise nur
als Teil einer gemischten Zusammensetzung verwendet werden. Solche
Materialien sind in dem US-Patent Nr. 2 160 232 offenbart. Um die
beschichteten Materialien herzustellen, wird das Ausgangsmaterial
Monocalciumphosphat einer Hitzebehandlung bei einer Temperatur über ungefähr 140°C unterworfen.
Das Dokument stellt außerdem
fest, dass die Materialien nicht über 230°C erhitzt werden sollen, da
behauptet wird, dass dieses eine schnelle Umwandlung der Triebmittelsäure in eine
Py rophosphatform verursachen könne.
Das Dokument schlägt
außerdem
vor, dass der Neutralisationswert, d.h., die Menge an Natriumcarbonat,
welche durch 100 Gewichtsteile des Säurephosphats vollständig neutralisiert
wird, der so produzierten Säuren
zwischen ungefähr
83 und 88 liegt. Obwohl diese Technologie die kontrollierte Reaktivität des Monocalciumphosphats
verbessert hat, ist seine Leistungsfähigkeit, verglichen mit Natrium-enthaltenden Triebmittelsäuren, wie
Natriumhydrogenpyrophosphat und Natriumaluminiumphosphat, minderwertig.
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Das
US-Patent Nr. 2 160 700 offenbart, dass wasserfreies Monocalciumphosphat
durch Kristallisierung aus einer Säurelösung hergestellt werden kann.
Ein bevorzugtes Verfahren zur Herstellung von kristallinem, wasserfreiem
Monocalciumphosphat ist auch in diesem Patent offenbart. Bei diesem
Verfahren wird ein leichter Überschuss
von Kalk zu einer relativ konzentrierten Phosphorsäurelösung hinzugegeben
um spontan eine Reaktionstemperatur oberhalb von 140°C hervorzubringen.
Die Temperatur wird in einem Bereich über 140°C kontrolliert gehalten, aber
unterhalb einer Temperatur, bei der sich wesentliche Mengen der
Pyrophosphat bilden. Die Temperatur wird für gewöhnlich durch die Rate der Kalkzugabe
kontrolliert. Die Reaktion wird aufrechterhalten, bis eine im Wesentlichen
trockene Masse festes, wasserfreies Monocalciumphosphat produziert
ist.
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Das
US-Patent Nr. 2 314 090 betrifft ein Verfahren zur Herstellung von
Calciumhydrogenpyrophosphat durch Umsetzung von Kalk mit Phosphorsäure unter
Erhalt eines daraus hervorgehenden Materials, das einen Hydrogenpyrophosphat-Gehalt
größer als
90 Prozent aufweist.
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Das
US-Patent Nr. 3 109 738 betrifft eine Triebmittelsäurezusammensetzung,
welche ein Gemisch aus Natriumaluminiumphosphat und wasserfreiem
Monocalciumphosphat ist. Diese Zusammensetzung zeigt herausragende
Freisetzungseigenschaften, erfordert aber die Verwendung einer Natrium-enthaltenden
Säure.
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Das
US-Patent Nr. 3 954 939 betrifft ein Monocalciumphosphat, das verminderte
Anback- bzw. Zusammenback-Tendenzen aufweist, und zwar durch Mischen
von Wasser mit einer Monocalciumphosphat-Zusammensetzung mit einem
Glühverlust
zwischen ungefähr
14 und ungefähr
17%, was es dem Wasser und dem Monocalciumphosphat erlaubt, über eine
ausreichende Zeitdauer in Kontakt zu bleiben um eine hydratisierte Monocalciumphosphat-Zusammensetzung mit
einem Glühverlust
zwischen 17 und 21,5% zu bilden, und durch Trocknen der Monocalciumphosphat-Zusammensetzung
bis zu einem freien Feuchtigkeitsgehalt zwischen 1% und bevorzugt
unter ungefähr
0,5%, wenn das Gemisch einen freien Feuchtigkeitsgehalt oberhalb
dieses Wertes aufweist.
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Das
in gemeinschaftlicher Inhaberschaft befindliche US-Patent Nr. 5
554 404 bezieht sich auf Triebmittelsäurezusammensetzungen und deren
Verwendung in Backanwendungen, die einen Neutralisationswert zwischen
44 und 63 aufweisen. Die Zusammensetzung wird durch Erhitzen von
Monocalciumphosphat auf eine Temperatur zwischen ungefähr 200°C und ungefähr 310°C über eine
Dauer zwischen 0,25 und ungefähr 30
Stunden produziert. Es wäre
noch immer wünschenswert,
eine Zusammensetzung zu erhalten, die einen höheren Neutralisationswert aufweist,
für eine
breiter gefächerte
kommerzielle Anwendbarkeit.
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Das
in gemeinschaftlicher Inhaberschaft befindliche US-Patent Nr. 5
667 836 bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung einer Triebmittelsäurezusammensetzung
durch Erhitzen von Monocalciumphosphat auf angehobene Temperaturen,
wobei das Gewicht der daraus hervorgehenden Zusammensetzung nach
der Hitzebehandlung 83 bis 93 Gewichtsprozent des Monocalciumphosphat-Ausgangsmaterials
beträgt.
Während dieses
Verfahren in der Lage ist, eine Zusammensetzung mit einem höheren Neutralisationswert
(d.h. bis ungefähr
80) zu produzieren, bewerkstelligt es dieses, wenn ein Monocalciumphosphat-Monohydrat
als Ausgangsmaterial verwendet wird. Es wurde nachfolgend entdeckt,
und dies ist die Basis für
die vorliegende Anmeldung, dass eine herausragende Leistungsfähigkeit
erreicht werden kann, wenn ein wasserfreies Monocalciumphosphat
als Ausgangsmaterial verwendet wird, und zwar sogar mit noch kleinerem
Gewichtsverlust, wie in dem US-Patent Nr. 5 667 836 beansprucht
(d.h., ein Gewichtsverlust während
des Verfahrens zwischen ungefähr
1 und ungefähr
7 Prozent, bevorzugter zwischen ungefähr 1 und ungefähr 4 Prozent,
welche in Übereinstimmung
mit der vorliegenden Erfindung erhalten werden können).
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Entsprechend
wäre es
wünschenswert,
Triebmittelsäuren
zu produzieren, die von einem wasserfreien Monocalciumphosphat abgeleitet
sind, deren Eigenschaften in Bezug auf die Freisetzungsrate in engen
Grenzen kontrolliert werden können,
die zur Verwendung bei einer Vielzahl von Backanwendungen optimal
sind.
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Kurze Zusammenfassung
der Erfindung
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Übereinstimmend
mit der vorliegenden Erfindung werden Triebmittelsäurezusammensetzungen
bereitgestellt, welche herausragende kontrollierte Freisetzungseigenschaften
zur Reaktion mit Triebmittelbasen während verschiedener Stufen
beim Backen von Backwaren aufweisen. Die Säurezusammensetzungen sind Hitze-behandelte,
wasserfreie Monocalciumphosphat-Zusammensetzungen,
welche sich durch einen spezifischen Hydrogenpyrophosphatgehalt,
einen spezifischen Glühverlust
und einen spezifischen Neutralisationswert auszeichnen.
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Eine
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung umfasst eine Zusammensetzung mit einem
Neutralisationswert zwischen 70 und 80, wobei der Neutralisationswert
die Gewichtsmenge an Natriumbicarbonat ist, die notwendig ist um
100 Gewichtsteile der Zusammensetzung zu neutralisieren, wobei die
Zusammensetzung als Triebmittelsäure
verwendbar ist und durch Erhitzen von wasserfreiem Monocalciumphosphat
hergestellt wird, so dass die daraus hervorgehende Zusammensetzung
zwischen 25 und 72 Gewichtsprozent P2O7 enthält,
wobei das wasserfreie Monocalciumphosphat vor dem Erhitzen weniger
als 0,5 Gew.-% freie Säure
und weniger als 0,5 Gew.-% freien Kalk aufweist.
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Die
erfinderische Zusammensetzung weist einen Glühverlust zwischen 7 und 14
auf und einen Neutralisationswert, der von 50 bis 80 reicht.
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Um
das erfinderische Monocalciumphosphat der vorliegenden Erfindung
zu produzieren, wird eine Probe wasserfreies Monocalciumphosphat
auf eine erhöhte
Temperatur über
eine Zeitdauer erhitzt, die geeignet ist, ein Material mit dem obigen
Profil hervorzubringen. Dies wird typischerweise erreicht, indem
wasserfreies Monocalciumphosphat auf eine Temperatur zwischen 200°C und 310°C über eine
Zeitdauer zwischen 0,25 Stunden und 30 Stunden erhitzt wird.
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In
besonders bevorzugten Ausführungsformen
weist das wasserfreie Monocalciumphosphat, das als Ausgangsmaterial
in dem Prozess verwendet wird, minimale Mengen, d.h. weniger als
0,5 Gewichtsprozent der Ausgangszusammensetzung an freier Säure und
freiem Kalk auf. Eine andere Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung umfasst ein Backpulver oder eine Backmischung zum Herstellen
einer essbaren Backware, das/die eine Triebmittelsäurezusammensetzung
umfasst, die durch Erhitzen von wasserfreiem Monocalciumphosphat
hergestellt wird, so dass die daraus hervorgehende Zusammensetzung
zwischen 25 und 72 Gewichtsprozent P2O7 enthält.
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Das
Backpulver oder die Backmischung können verwendet werden um einen
Kuchen, einen Muffin, einen Donut, ein Brot, ein Feingebäck, einen
Cookie, einen Brownie, einen Hush Puppy, einen Pfannkuchen, eine
Waffel, einen Pizzateig oder ein Brötchen herzustellen.
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Noch
eine weitere Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist eine Triebmittelsäurezusammensetzung, die im
Wesentlichen besteht aus:
- (a) 1 bis 99 Gewichtsprozent
einer Zusammensetzung mit einem Neutralisationswert zwischen 70
und 80, wobei der Neutralisationswert die Gewichtsmenge an Natriumbicarbonat
ist, die notwendig ist um 100 Gewichtsteile der Zusammensetzung
zu neutralisieren, wobei die Zusammensetzung durch Erhitzen von
wasserfreiem Monocalciumphosphat hergestellt wird, so dass die daraus
hervorgehende Zusammensetzung zwischen 25 und 72 Gewichtsprozent
P2O7 enthält, wobei
das wasserfreie Monocalciumphosphat vor dem Erhitzen weniger als
0,5 Gew.-% freie Säure
und weniger als 0,5 Gew.-% freien Kalk aufweist; und
- (b) 99 bis 1 Gewichtsprozent einer zusätzlichen Triebmittelsäurezusammensetzung,
ausgewählt
aus der Gruppe, bestehend aus Monocalciumphosphat, Monohydrat; Monocalciumphosphat,
wasserfrei; beschichtetem Monocalciumphosphat; Natriumaluminiumphosphat;
einem Gemisch aus Natriumaluminiumphosphat mit Aluminiumsulfat;
Natriumhydrogenpyrophosphat; Natriumaluminiumsulfat; Kaliumaluminiumsulfat; Ammoniumaluminaten;
Natriumaluminaten; Kaliumaluminaten; Mononatriumphosphat; Monokaliumphosphat;
Weinsäure;
Zitronensäure;
Adipinsäure;
Fumarsäure;
Dimagnesiumphosphat; Mononatriumdihydrogenphosphat; Dicalciumphosphatdihydrat;
Monoammoniumphosphat; Monokaliumtartrat; und Glucono-delta-lacton
und Gemischen daraus;
wobei die Summe der Gewichtsprozente
von (a) und (b) 100 beträgt.
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Dementsprechend
ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Zusammensetzung
bereitzustellen, die als Triebmittelsäure nützlich ist, welche herausragende
Stabilitäts-
und Freisetzungs-Eigenschaften besitzt.
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Es
ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren
zum Herstellen der neuen Triebmittelsäurezusammensetzung bereitzustellen.
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Es
ist noch eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Backpulver
oder eine Backmischung bereitzustellen, das/die die neue Triebmittelsäurezusammensetzung
verwendet.
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Eine
weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine neuartige
gemischte Triebmittelsäurezusammensetzung
bereitzustellen.
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Diese
und andere Aufgaben werden dem Fachmann ersichtlich sein, sobald
Bezug auf die detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
genommen wird.
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Detaillierte
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
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Bei
der Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform wird zum Zwecke
der Klarheit eine bestimmte Terminologie verwendet. Eine solche
Terminologie soll die genannte Ausführungsform umfassen, sowie
technische Äquivalente,
welche auf eine ähnliche
Weise und zu einem ähnlichen
Zweck wirken um ein ähnliches Ergebnis
hervorzubringen.
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Der
Hauptfokus der vorliegenden Erfindung liegt auf der Entwicklung
von Triebmittelsäureverbindungen,
welche wünschenswerte
Kontroll-Freisetzungs-Eigenschaften aufweisen, so dass die Säure nur
freigesetzt würde,
wenn der richtige Zeitpunkt im Backzyklus vorliegt. Genauer gesagt
soll die Freisetzung von Kohlendioxid entweder durch Zugabe von
Wasser zu einem Backgemisch, das die Triebmittelverbindung enthält, durch
die Erhöhung
der Temperatur während
des Erhitzens, oder durch die kombinierte Wirkung stattfinden. Umgekehrt
ist es wünschenswert,
dass die Säure
nicht verfrüht
Kohlendioxidgas während
der Herstellung der Backmischung oder anschließend des Teiges, z.B. während der
Knetphase oder während
sie vor dem Backen gelagert wird, freisetzt. Die vorliegende Erfindung
erfüllt
die obigen Kriterien, indem eine Triebmittelsäurezusammensetzung aus wasserfreiem
Monocalciumphosphat durch Erhitzen über einen Zeitraum und mit
einer Temperatur so behandelt wird, dass das daraus hervorgehende
Material zwischen 25 und 72 Gewichtsprozent P2O7 enthält.
Das daraus hervorgehende Material ist auch geschmacksneutral und
multifunktionell.
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Bei
dem wasserfreien Monocalciumphosphat-Ausgangsmaterial liegen nahezu
alle chemischen Gruppen, die Phosphor enthalten, in der Orthophosphatform
(PO4) vor. Die Hitzebehandlung entsprechend
der vorliegenden Erfindung führt
zur Herstellung einer Zusammensetzung, die Phosphatgruppen in Form
von Orthophosphat, Pyrophosphaten (P2O7) und höheren
Phosphaten (P3O10,
P4O13 und Phosphaten
mit mehr als vier Phosphoratomen pro funktioneller Gruppe) enthält.
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Die
Menge an Pyrophosphatgruppen liegt zwischen 25 und 72 Gewichtsprozent
der resultierenden Zusammensetzung, bevorzugter zwischen 40 und
70 Gewichtsprozent der resultierenden Zusammensetzung, und insbesondere
zwischen 50 und 65 Gew.-% der resultierenden Zusammensetzung.
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Die
Menge der Orthophosphatgruppen liegt zwischen 10 und 60 Gewichtsprozent
der resultierenden Zusammensetzung, bevorzugter zwischen 15 und
40 Gewichtsprozent der Zu sammensetzung, und insbesondere zwischen
20 und 35 Gewichtsprozent der resultierenden Zusammensetzung.
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Die
Menge an höheren
Phosphatgruppen liegt zwischen 0 und 5 Gewichtsprozent der resultierenden Zusammensetzung,
bevorzugter zwischen 0,1 und 2,0 Gewichtsprozent der resultierenden
Zusammensetzung. In den am meisten bevorzugten Ausführungsformen
sind die höheren
Phosphatgruppen Polyphosphate der Formel P3O10, die mit einem Anteil zwischen 0,1 und
2,0 Gewichtsprozent der resultierenden Zusammensetzung vorliegen.
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Der
Neutralisationswert der erfinderischen Zusammensetzung liegt zwischen
50 und 80. Besonders bevorzugte Zusammensetzungen besitzen einen
Neutralisationswert zwischen 64 und 80, noch bevorzugter zwischen
70 und 80.
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Der
Glühverlust
("Loss on Ignition", LOI) der erfinderischen
Zusammensetzung liegt zwischen 7 und 14 Prozent, bevorzugter zwischen
10 und 12 Prozent.
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Das
wasserfreie Monocalciumphosphat-Ausgangsmaterial weist typischerweise
eine durchschnittliche Partikelgröße zwischen ungefähr 20 und
ungefähr
200 μm auf,
wobei Partikelgrößen im Bereich
von ungefähr
30 bis ungefähr
120 μm oder
von 50 bis 200 μm
kommerziell erhältlich
sind. Wasserfreies Monocalciumphosphat wird durch die Reaktion von
Phosphorsäure
und Calciumoxid hervorgebracht, im Allgemeinen als Kalk bezeichnet.
Diese Reaktion ist wohlbekannt.
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Das
meiste kommerziell erhältliche
wasserfreie Monocalciumphosphat wird jedoch unter Bedingungen produziert,
bei denen keine exakte stöchiometrische
Menge von jedem Reaktanden (i.e., P2O5:CaO) verwendet wird. Das bedeutet, eine
kleine Menge überschüssige Phosphorsäure oder
eine überschüssige Menge Kalk
liegt in der Zusammensetzung vor. Die Erfinder haben entdeckt, dass
es bevorzugt ist, wenn das wasserfreie Monocalciumphosphat-Ausgangsmaterial
minimale Mengen sowohl an überschüssiger Säure als
auch an überschüssigem Kalk
enthält.
Die Verwendung solch einer Ausgangszusammensetzung kann zum Erhalt
einer daraus hervorgehenden Triebmittelsäurezusammensetzung mit einem
wünschenswert
hohen Neutralisationswert (d.h. zwischen 64 und 80) führen. In
der bevorzugten Ausführungsform
weist das wasserfreie Monocalciumphosphat, das als Ausgangsmaterial
verwendet wird, weniger als 0,5 Gew.-% freie Säure oder weniger als 0,5 Gew.-%
freien Kalk, und bevorzugter weniger als 0,1 Gew.-% von beidem,
freier Säure
und Kalk, auf.
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Ein
anderer Weg, dieses Phänomen
zu beurteilen, ist der Vergleich des Gewichtsverhältnisses
von P2O5 zu CaO,
welche verwendet werden um das wasserfreie Monocalciumphosphat-Ausgangsmaterial
herzustellen. Ein perfektes stöchiometrisches
Verhältnis
von beiden führt
zu einem Gewichtsverhältnis
von 2,53. Herausragende Ergebnisse erhält man, wenn wasserfreies Monocalciumphosphat-Ausgangsmaterial
mit einem Gewichtsverhältnis
von P2O5 zu CaO
zwischen 2,42 und 2,63 verwendet wird.
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Die
erfinderische Zusammensetzung wird hergestellt, indem wasserfreies
Monocalciumphosphat bei einer Temperatur und über einen Zeitraum erhitzt
wird, welche geeignet sind, dass die daraus hervorgehende Zusammensetzung
zwischen 25 und 72 Gewichtsprozent Pyrophosphat enthält. Der
Erhitzungsschritt wird ganz einfach durchgeführt, indem jegliche Heizmittel
verwendet werden, die im Stand der Technik bekannt sind, wie die
Verwendung eines Ofens, von Dampf, entweder Druckluft- oder vom
Konvektions-Typ, einer heißen
Platte, eines Wirbelschicht-Drehtrommel-Trockners und ähnlichem.
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Die
Erhitzungsbedingungen, die verwendet werden, umfassen im Allgemeinen
das Erhitzen des Monocalciumphosphat-Ausgangsmaterials, so dass
die Materialtemperatur ungefähr
einen Wert zwischen 200°C und
ungefähr
310°C erreicht,
und das Material wird bei dieser Temperatur über eine Zeitspann zwischen
25 Stunden und 30 Stunden gehalten. Die Erhitzungstemperatur und
-dauer werden so ausgewählt,
dass der gewünschte
Grad der Umwandlung zu Pyrophosphat erreicht wird. Ein herausragendes
Produkt wird z.B. hervorgebracht, wenn die Temperatur des Monocalciumphosphat-Ausgangsmaterials
auf 230–265°C erhitzt
wird und die Erhitzungszeit zwischen 2 und 5 Stunden beträgt.
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Nachdem
das wasserfreie Monocalciumphosphat-Ausgangsmaterial über die
geeignete Zeitspanne erhitzt wurde, wird die daraus hervorgehende
Zusammensetzung abgekühlt
und unter bestimmten Bedingungen gelagert, so dass das Material
keine Feuchtigkeit absorbiert. Besonders bevorzugte Lagerungsbedingungen
umfassen wasserdichte Verpackung oder Lagerung in Anwesenheit eines
Trockenmittels.
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Sind
sie einmal produziert, können
die neuen Triebmittelsäurezusammensetzungen
der vorliegenden Erfindung in Backmischungen für Nahrungsmittelprodukte eingearbeitet
werden, in denen die Säuren
mit Basen reagieren, typischerweise mit Natriumbicarbonat, um die
Triebfunktion hervorzubringen, die jedes bekannte chemische Triebmittel
oder jeder biologische Gärer,
wie Hefe, für
gewöhnlich
bereitstellen würde.
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Das
erfindungsgemäße erfinderische
chemische Triebmittelsystem kann in ein Backpulverprodukt aufgenommen
werden, das für
gewöhnlich
durch Mischen der Säure
mit einer Base als trockenes Pulvermix hergestellt wird. Es ist
wohlbekannt, dass Backpulver in Form des trockenen Puders am besten
zusammen mit Füllstoffen
hergestellt werden, die den Großteil
des Puders ausmachen und bei der Abmessung zur tatsächlichen
Verwendung helfen. Füllstoffe,
wie Stärke,
Calciumsulfat oder Calciumcarbonat, werden üblicherweise in Backpulvern
dieser Erfindung verwendet. Konventionelle Konservierungsstoffe
und Füllstoffe
können
zusammen mit der Backpulverzusammensetzung dieser Erfindung verwendet
werden, wie im Stand der Technik bekannt ist.
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Beispiele
für Nahrungsmittelprodukte,
die die erfinderischen Zusammensetzungen enthalten können, umfassen:
Kuchen, einschließlich
Sahnetorte und Früchtekuchen;
Muffin, Donut, Brot, Feingebäck,
Cookie, Raumtemperatur-, gekühlten
oder gefrorenen Teig; Brownie, Hush Puppy, Pfannkuchen, Waffel,
Pizzateig oder Brötchen;
sie sind aber nicht darauf beschränkt. Die Nahrungsmittelprodukte
können
bei Raumtemperatur gelagert werden oder bei verminderten Temperaturen,
z.B. unter Kühl-
oder Gefrier-Lagerbedingungen.
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Bei
der Verwendung, wenn die Backmischungen erhitzt werden, werden die
Triebmittelsäuren,
welche typischerweise zwischen 0,2 und 4,0 Gewichtsprozent des Gemisches
umfassen, kontrolliert freigesetzt und reagieren mit den Basen um
ein richtig getriebenes bzw. aufgegangenes Nahrungsmittelprodukt
hervorzubringen. Die Verwendung des erfinderischen Hitzebehandelten
Monocalciumphosphatmaterials bietet ein derartiges Kontroll-Freisetzungs-Profil,
dass eine besonders hohe Qualität
von getriebenem Produkt hervorgebracht wird. Die vorliegende Erfindung
ermöglicht
die Verwendung des erfinderischen Hitze-behandelten Monocalciumphosphats
alleine als Triebmittelsäure.
Dies ist eine signifikante Verbesserung, da sie kein Natrium enthält, geschmacksneutral
ist und langsam genug reagiert um die gewünschten Triebmitteleigenschaften
bereitzustellen.
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Ungeachtet
der Tatsache, dass die erfinderische Zusammensetzung allein als
Triebmittelsäure
verwendet werden kann, wird eine gemischte Zusammensetzung vorgeschlagen,
die im Umfang der vorliegenden Erfindung liegen soll, die die erfinderische
Triebmittelsäure
zusammen mit einer oder mehreren anderen Triebmittelsäuren umfasst,
wenn die Leistungseigenschaften der anderen Triebmittelsäuren erwünscht wären. Andere
Triebmittelsäuren,
welche mit der erfinderischen Zusammensetzung gemischt werden könnten, umfassen:
Monocalciumphosphat, Monohydrat; Monocalciumphosphat, wasserfrei;
beschichtetes Monocalciumphosphat; Natriumaluminiumphosphat; ein
Gemisch aus Natriumaluminiumphosphat mit Monocalciumphosphat; ein
Gemisch aus Natriumaluminiumphosphat mit Aluminiumsulfat; Natriumhydrogenpyrophosphat;
Natriumaluminiumsulfat; Kaliumaluminiumsulfat; Ammoniumaluminate;
Natriumaluminate; Kaliumaluminate; Mononatriumphosphat; Monokaliumphosphat;
Weinsäure;
Zitronensäure;
Adipinsäure;
Fumarsäure;
Dimagnesiumphosphat; Mononatriumdihydrogenphosphat; Dicalciumphosphatdihydrat;
Monoammoniumphosphat; Monokaliumtartrat; und Glucono-delta-lacton
und Gemische daraus; sie sind aber nicht darauf beschränkt. Wenn Gemische
verwendet werden, umfassen sie bevorzugt zwischen 1 und 99 Gewichtsprozent
der erfinderischen Zusammensetzung und zwischen 99 und 1 Gewichtsprozent
von entweder einer oder mehreren der obigen Zusammensetzungen.
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Besonders
wirksame Ergebnisse treten auf, wenn das erfinderische Hitze-behandelte,
wasserfreie Monocalciumphosphat mit beschichtetem Monocalciumphosphat,
das kommerziell unter dem Namen V-90 von Rhodia Inc. verkauft wird,
gemischt wird. Die jeweiligen Mengen von jeder Säure liegen im Bereich von 20
bis 80 Teile erfinderische Zusammensetzung pro 80 bis 20 Gewichtsteile
beschichtetes Monocalciumphosphat.
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Frischer
Teig kann mit dem Triebmittelsystem dieser Erfindung auf konventionelle
Art und Weise hergestellt werden, wie es im Stand der Technik praktiziert
wurde. Typischerweise werden die Zutaten in trockenem Zustand gemischt
und können über übliche Zeitspannen
gelagert werden. Es ist bevorzugt, trockene, gemischte Materialien
zu kühlen,
wenn verlängerte
Zeitspannen zwischen dem Mischen und der Herstellung des frischen
Teigs auftreten. Das trockene Gemisch wird verwendet um frischen
Teig herzustellen, indem geeignete Flüssigkeiten, wie Milch und Fettstoffe,
hinzugegeben werden, wie im Stand der Technik bekannt.
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Wie
im Stand der Technik bekannt ist, kann der gewünschte pH-Wert des gebackenen
Endprodukts kontrolliert werden, indem in den frischen Teig Triebmittelsäuren und
Alkalicarbonatquellen gegeben werden, welche üblicherweise zu diesem Zweck
im Stand der Technik verwendet werden. Im Allgemeinen liegt der pH-Wert
des gebackenen Endprodukts im Bereich von 5,5 bis 9,0, bevorzugt
von 6,9 bis 7,5. Die Menge an Alkalicarbonat-Material, die hinzugegeben
wird, sollte ausreichend sein, einen pH-Wert einzustellen, der innerhalb
der oben beschriebenen Bereiche liegt. Typischerweise werden zwischen
0,3 Gew.-% und 3 Gew.-% des essbaren basischen Materials hinzugegeben,
basierend auf dem Gewicht der verwendeten pulverisierten Inhaltsstoffe.
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Die
Erfindung ist durch Bezugnahme auf die folgenden Beispiele besser
zu verstehen.
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Beispiel 1
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Wasserfreies
Monocalciumphosphat wird durch Reaktion von Phosphorsäure mit
Calciumhydroxid und Calciumoxid hergestellt. Die Menge von jedem
verwendeten Reaktand wird genau kontrolliert, so dass das gebildete
wasserfreie Monocalciumphosphat weniger als 0,5 Gewichtsprozent
freie Säure
und weniger als 0,5 Gewichtsprozent freien Kalk aufweist. Dieses
Material wird in einen Rotationstrockner eingebracht, welcher erhitzt
wird, bis die Temperatur des hinzugegebenen Materials zwischen ungefähr 230 und
ungefähr
265°C liegt, und
das Material wird für
ungefähr
3 Stunden auf dieser Temperatur gehalten. Das Material wird aus
dem Trockner entnommen, gemahlen und zum Testen durchgemustert.
Dieses Verfahren wird mehrere Male wiederholt, und Proben werden
zur chemischen Analyse untersucht. Das Material weist zwischen ungefähr 15,8 und
ungefähr
31,3 Gewichtsprozent der Endzusammensetzung an Orthophosphat (Durchschnittsmenge
ungefähr
23,6 Gewichtsprozent), zwischen ungefähr 50 und ungefähr 63,3
Gewichtsprozent der Endzusammensetzung an Pyrophosphat (durchschnittliche
Menge ungefähr
54,0 Gewichtsprozent), zwischen ungefähr 0,20 und 0,45 Gewichtsprozent
der Endzusammensetzung an Tripolyphosphat (Durchschnittsmenge ungefähr 0,30 Gewichtsprozent)
und Spuren von Tetrapolyphosphaten und Polyphosphaten höher als
Tetrapolyphosphate auf.
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Der
Neutralisationswert wird gemessen, indem bestimmt wird, wieviele
Gewichtsteile Natriumbicarbonat notwendig sind um 100 Teile dieser
Zusammensetzung zu neutralisieren. Die gemessenen Werte reichen von
ungefähr
65,6 bis 72,0.
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Eigenschaften der Zusammensetzung
nach Beispiel 1
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Die
Teig-Reaktionsrate ("dough
rate of reaction",
DRR) ist ein Parameter, der die Geschwindigkeit des gebildeten Kohlendioxids
während
des Mischens und Gehens eines Teigs vor dem Backen definiert. Sie
wird bestimmt, indem das Volumen an Kohlenstoffdioxid, das bei einer
Standard-Teigformulierung, die bekannte Mengen an Triebmittelsäure und
Backsoda enthält,
unter einer konstanten Temperatur von 27°C in einem modifizierten Chittick-Apparat
gebildet wird, gemessen wird. Die DRR wird oft als Richtlinie zur
Auswahl des Triebmittelsäuretyps verwendet,
der am besten für
eine bestimmte Produktanwendung geeignet ist. Ein niedriger Wert
bei der DRR, i.e. weniger als 50 über 2, 6 und/oder 10 bis 15
Minuten Reaktionszeit, ist dazu geeignet, eine herausragende kontrollierte
Reaktionsrate anzuzeigen.
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Um
die Menge an freigesetztem CO2 nach der
Reaktion mit Natriumhydrogencarbonat bei der Zusammensetzung nach
Beispiel 1 zu messen, werden 73,5 Teile einer simulierten trockenen
Teigmischung, enthaltend Mehl, fettfreie Trockenmilch, Salz und
Shortening, 0,75 Teile NaHCO3 und 0,93 Teile
der Zusammensetzung nach Beispiel 1 in eine Reaktionsbombe gegeben.
43 Teile Wasser werden hinzugefügt,
und die Inhaltsstoffe werden gemischt. Unter Verwendung eines modifizierten
Chittick-Apparates (oder irgendeines ähnlichen Apparats, welcher
geeignet ist, die Gasentwicklung zu messen) wird die Menge von gebildetem
CO2 verglichen mit der verfügbaren Gesamtmenge
(DRR) an den Zeitpunkten 1, 2, 4, 6, 8, 10, 12, 15, 20, 25, 30,
40, 50 und 60 Minuten gemessen. Das obige Experiment wird bei einer
Gehtemperatur von 5°C
wiederholt. Die DRR-Werte sind in der folgenden Tabelle aufgeführt.
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Der
Glühverlust
("Loss on Ignition", LOI) wird gemessen,
indem ein standardisierter Test verwendet wird, wobei eine Probe
der Triebmittelsäure
in einem Schmelztiegel bei 800°C
erhitzt (geglüht)
wird und der Gewichtsverlust als Ergebnis des Glühens gemessen wird. Der LOI
dieses Materials liegt zwischen ungefähr 10,5 und ungefähr 11,5.
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Formulierungsdaten – Rührteig-Kuchen
("Yellow Cake")
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Um
zu bestimmen, ob die dem obigen Beispiel entsprechende Triebmittelsäurezusammensetzung
in Backmischungen gut funktionieren würde, wird die folgende "Yellow Cake"-Mischung hergestellt:
| Kuchenmehl | 236,00
Teile |
| Kristallzucker | 280,84
Teile |
| Shortening | 53,57
Teile |
| Fettfreie
Trockenmilch | 18,17
Teile |
| Trockeneigelb | 22,89
Teile |
| Trockeneiweiß | 9,20
Teile |
| NaCl | 6,37
Teile |
| Erfinderische
Triebmittelsäurezusammensetzung | 9,0–13,0 Teile |
| Natriumbicarbonat | 5,66
Teile |
| Vorgelierte
Weizenstärke | 2,60
Teile |
| Emulgator | 5,00
Teile |
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Ein
Rührteig
wird hergestellt, indem zunächst
170,00 Teile Wasser, dann 142,00 Teile Wasser hinzugegeben werden.
Der Rührteig
wurde unverzüglich
in eine Backform gegeben und bei 375°F für 25 Minuten unter Bildung
eines gelben Kuchens gebacken.
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Um
zu bestimmen, ob die obigen Rührteige
Kuchen von hoher Qualität
nach dem Backen hervorbringen, wurden sie quantitativ analysiert,
indem die folgenden Kriterien angewandt wurden: spezifisches Gewicht des
Rührteigs,
spezifisches Volumen des Kuchens und Kuchen-pH-Wert. Ein spezifisches Volumen des Kuchens
von 3,25 wird als kommerziell annehmbar angesehen. Die Experimente
werden wiederholt, mit der Ausnahme, dass der Rührteig über Zeitspannen von 30 Minuten,
60 Minuten, 120 Minuten und 24 Stunden vor dem Backen gehen gelassen
wird. Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle gezeigt.
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Die
Kuchen werden qualitativ im Hinblick auf die Farbe der Kruste, die
Körnung,
die Symmetrie und im Hinblick auf Risse untersucht. Alle untersuchten
Proben brachten herausragende qualitative Ergebenisse hervor, mit
der Ausnahme, dass die Krone des Kuchens, der hergestellt wurde,
nachdem der Rührteil
für 24 Stunden
gegangen war, leicht eingefallen war.
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Als
erster Vergleich, das spezifische Volumen des Kuchens (bei Zeitpunkt
= 0), das bei einem Kuchen gemessen wird, der mit Regent 12XX, einem
Monocalciumphosphat-Monohydrat-Material,
hergestellt wurde, ist 2,59, und bei einem Kuchen, der mit Levair,
einem Natriumaluminiumphosphat-Material, hergestellt wurde, ist
3,55. Regent 12X und Levair sind kommerziell erhältliche Materialien, die von
Rhodia Inc. verkauft werden.
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Formulierungsdaten – Kekse
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Die
erfinderische Zusammensetzung wird im Hinblick auf die Verwendung
als Triebmittelsäure
in Keksen getestet. Die Formulierung und das Verfahren zur Herstellung
der Kekse sind die Folgenden:
Ein selbst-gehendes Mehl wird
hergestellt, indem 100 Teile Mehl, 1,375 Teile Backsoda, eine Menge
der erfinderischen Triebmittelsäure,
die so berechnet ist, dass sie das Backsoda vollständig neutralisiert,
und 2,25 Teile NaCl zusammengemischt werden. Das selbst-gehende
Mehl wird in eine Dreiviertel-Hobart-Rührschale gegeben. Unter Verwendung
eines schweren Rührers
aus rostfreiem Stahl werden 12,7 Teile Shortening hinzugegeben,
und das Gemisch wird 5 Minuten auf Geschwindigkeitsstufe 1 gemischt.
65,5 Teile kalte Milch werden zur Mehl-Butter-Mischung hinzugegeben, und das Gemisch
wird für
15 Sekunden bei Geschwindigkeitsstufe 2 gemischt. Der Teig wird
von den Seiten und vom Boden der Rührschale mit einem Teigschaber
abgekratzt, und der Teig wird aus der Rührschale entfernt. Der Teig
wird dann leicht zu einer Kugel gerollt, wobei sichergestellt wird,
dass diese vollständig
mit dem Mehl bestäubt
ist. Ein Nudelholz wird in der Mitte des Teigs plaziert, und der
Teig wird zunächst
einmal vorwärts,
dann einmal rückwärts ausgerollt.
Der Teig wird in der Mitte gefaltet und im 90°-Winkel gedreht und wie zuvor
ausgerollt. Dieser Falt- und Rollschritt wird wiederholt. Vier Kekse
werden mit einem bemehlten 2-1/2 Inch-Schneider ausgeschnitten und
dann unverzüglich
bei 425°F
für 14
Minuten gebacken.
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Dieses
Verfahren wird wiederholt, mit der Ausnahme, dass die Kekse nach
dem Ausschneiden über Zeitspannen
von 15 Minuten und 30 Minuten vor dem Backen aufbewahrt werden.
Das spezifische Volumen und der pH-Wert der Kekse sind in der folgenden
Tabelle gezeigt. Diese Werte sind mit denen vergleichbar, die mit
kommerziellen, erfolgreichen Triebmittelsäuren bei dieser Anwendung erhalten
werden.
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Qualitativ
wiesen die Kekse eine gute Krustenfarbe auf und eine annehmbare
Krustenoberfläche
und Seitenspaltung.
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Beispiel 2
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Eine
zweite erfinderische Triebmittelsäurezusammensetzung wird hergestellt,
indem trocken 80 Gewichtsteile der Zusammensetzung nach Beispiel
1 mit 20 Gewichtsteilen des kommerziellen Produkts gemischt werden,
das von Rhodia Inc. als V-90 verkauft wird, welches ein beschichtetes
wasserfreies Monocalciumphosphat ist. Der Neutralisationswert dieser
Zusammensetzung liegt bei ungefähr
74,0 bis ungefähr
74,9. Das Material weist zwischen ungefähr 40,6 Prozent der Endzusammensetzung
an Orthophosphat auf, ungefähr
41,5 Gewichtsprozent der Endzusammensetzung an Pyrophosphat, zwischen
0,24 Gewichtsprozent der Endzusammensetzung an Tripolyphosphat und
Spuren an Tetra- und höheren
Polyphosphaten. Der LOI dieses Materials liegt zwischen ungefähr 11,4
und ungefähr
12,2 Prozent.
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Beispiel 3
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Eine
dritte erfinderische Triebmittelsäurezusammensetzung wird hergestellt,
indem trocken 50 Gewichtsteile der Zusammensetzung nach Beispiel
1 mit 50 Gewichtsteilen des kommerziellen Produkts gemischt werden,
das von Rhodia Inc. als V-90 verkauft wird, welches ein beschichtetes
wasserfreies Monocalciumphosphat ist. Der Neutralisationswert dieser
Zusammensetzung ist ungefähr
77,4 bis ungefähr
77,8. Das Material weist ungefähr
54,6 Gewichtsprozent der Endzusammensetzung an Orthophosphat, ungefähr 26,3 Gewichtsprozent
der Endzusammensetzung an Pyrophosphat und ungefähr 0,15 Gewichtsprozent der
Endzusammensetzung an Tripolyphosphat und Spuren an Tetra- und höheren Polyphosphaten
auf. Der LOI dieses Materials liegt zwischen ungefähr 12,7
und ungefähr
13,4 Prozent.
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Testen der Zusammensetzungen
nach Beispiel 2 und 3
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Das
Testen der obigen Zusammensetzung wird so durchgeführt, wie
im Zusammenhang mit der Zusammensetzung nach Beispiel 1 diskutiert.
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Rührteig-Kuchen-Daten – Beispiel
2
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Dieser
Kuchen verhält
sich vergleichbar zur Kontrolle beim Zeitpunkt 0, aber seine Krone
fällt leicht ein,
wenn er 24 Stunden aufbewahrt wird. Dieser Kuchen ist nicht so herausragend
wie der Kuchen von Beispiel 1; es wird vermutet, dass dies durch
die Erhöhung
im DRR der Beispiel 2-Zusammensetzung, verglichen mit der Beispiel
1-Zusammensetzung, verursacht wird.
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Rührteig-Kuchen-Daten – Beispiel
3
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Der
Kuchen, der unter Verwendung der Zusammensetzung nach Beispiel 3
hergestellt wird, besitzt ein kleineres Volumen als die Kontrolle
zu allen Zeitpunkten und ist, verglichen mit den Kuchen, welche
die Beispiel 1-Zusammensetzung verwenden, minderwertig; es wird
vermutet, dass dieses durch die Erhöhung in der DRR der Beispiel
3-Zusammensetzung, verglichen mit der Beispiel 1-Zusammensetzung,
verursacht wird.
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Qualitativ
weisen die Kekse eine gute Krustenfarbe auf und eine annehmbare
Krustenoberfläche
und Seitenspaltung.
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Diskussion
der Daten
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Die
obigen Daten zeigen, dass die resultierenden Zusammensetzungen,
welche die Produkte sind, die durch Hitzebehandlung von wasserfreiem
Monocalciumphosphat erhalten werden, so dass sie zwischen ungefähr 25 und
ungefähr
72 Gewichtsprozent Pyrophosphat enthalten, exzellente Kontroll-Freisetzungs-Eigenschaften
aufweisen, während
sie Kuchen bzw. Kekse hervorbringen, die ein hohes spezifisches
Volumen besitzen. Diese Werte entsprechen Zusammensetzungen mit
einem Glühverlust
zwischen ungefähr
7 und 14%, wobei ein Verlust zwischen ungefähr 10 und 12% besonders bevorzugt
ist.
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Darüber hinaus
können
sie mit anderen kommerziell erhältlichen
Triebmittelsäuren
gemischt werden, und besonders mit jenen, welche kein Natrium oder
Aluminium enthalten, um Zusammensetzungen zu erhalten, die einen
noch höheren
Neutralisationswert aufweisen.
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Kurz,
die vorliegende Erfindung bringt eine vielseitige Triebmittelsäurezusammensetzung
hervor, welche einfach herzustellen ist, Gesundheitsrisiken vermindert,
welche geschmacksneutral ist und keine Mischung mit anderen Triebmittelsäurematerialien
erfordert.