DE69917868T2 - Druckluftgetriebenes Setzgerät - Google Patents

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Alain Vettoretti
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    • B25C1/08Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure
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Description

  • Die Erfindung betrifft ein Gerät zur Befestigung eines Befestigungselements durch Verbrennung eines entzündbaren Druckgases, das insbesondere im Bauwesen zur Befestigung von Kabeln, Rinnen und anderen Zubehörteilen dieser Art an einem Montageplattenträger verwendet wird.
  • Diese Befestigungsgeräteart umfasst einen Zylinder, in dem ein Kolben zum Antrieb des Befestigungselements verschiebbar angeordnet ist, einen Verbrennungsraum, einen Sitz zur Aufnahme einer Druckgaspatrone, ein abnehmbares Magazin zur Versorgung mit Befestigungselementen, eine Befestigungselementführung, eine Abschereinheit und einen Griff.
  • Das abnehmbare Magazin zur Versorgung mit Befestigungselementen enthält ein Band mit Befestigungselementaufnahmeringen. Die Abschereinheit weist einen Durchgang zur Aufnahme von Befestigungselementen auf, der mit dem Befestigungselementmagazin in Verbindung steht und durch einen Befestigungselementführungsdurchgang der Befestigungselementführung, der das Befestigungselement bis zu seinem Eindringen in den Träger führen soll, nach vorne hin verlängert ist.
  • Bei einem Schuss wird das Befestigungselement des Tragbandkopfs in die Abschereinheit eingeführt, und nach Anlage des Geräts an einem Träger wird der Kolben nach vorne angetrieben und schlägt gegen das in der Abschereinheit aufgenommene Befestigungselement. Unter der Wirkung des Schlags wird das Befestigungselementaufnahmeringband abgeschert und das Befestigungselement des Bandkopfs abgelöst und nach vorne geschleudert, indem es durch die Befestigungselementführung geführt wird, und dringt in den Träger ein.
  • Die Abschereinheit der bekannten Geräte wird durch einen oberen und einen unteren Teil gebildet, die jeweils eine Kehle mit halbkreisförmigem Querschnitt aufweisen. Der obere Teil ist fest mit der Befestigungselementführung und einem den Zylinder und den Verbrennungsraum einschließenden Gehäuse verbunden, und der untere Teil ist fest mit dem Befestigungselementversorgungsmagazin verbunden. Wenn das Befestigungselementversorgungsmagazin am Gerät angebracht ist, werden der untere Teil und der obere Teil zur Deckung miteinander gebracht und mittels zweier aus dem unteren Teil vorragender Zapfen, die in zwei im oberen Teil ausgebildeten Durchgangsöffnungen aufgenommen werden, fest miteinander verbunden. Nach dem Verbinden des oberen und des unteren Teils bilden die beiden halbkreisförmigen Kehlen den Durchgang zur Aufnahme des Befestigungselements. Danach verriegelt man das Befestigungselementversorgungsmagazin und die Abschereinheit mittels eines Rändelradverriegelungssystems, um zu verhindern, dass sich der untere und der obere Teil trennen.
  • Wenn man das Befestigungselementmagazin aus dem Gerät herauszieht, entfernt man gleichzeitig den unteren Teil der Abschereinheit. Aus Sicherheitsgründen verhindert ein im Allgemeinen elektronisches Systems Schüsse des Geräts ohne das Befestigungselementmagazin.
  • Die Betätigung, die darin besteht, dass die beiden Teile der Abschereinheit zur Deckung miteinander gebracht werden und die Abschereinheit dann verriegelt wird, erweist sich als mühselig. Bei dem oben beschriebenen Befestigungsgerät ist es weiterhin nicht möglich, ohne das Magazin zur Versorgung mit Befestigungselementen zu schießen. Es wäre jedoch von Vorteil, wenn man das Gerät ohne sein Befestigungselementmagazin verwenden könnte, zum Beispiel zur Befestigung eines vormontierten Befestigungselements an einem zu befestigenden Teil.
  • Die vorliegende Erfindung zielt daraufhin ab, diese Nachteile zu überwinden.
  • Dazu betrifft die Erfindung ein Gerät zur Befestigung eines Befestigungselements durch Antrieb des Elements durch einen Antriebskolben nach Anspruch 1.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Befestigungsgerät bleibt die Abschereinheit nach Herausziehen des Befestigungselementmagazins aus dem Gerät einstückig. Somit ist das Gerät mit oder ohne Befestigungselementmagazin verwendbar. Dank dessen wird auf das Sicherheitssystem, das Schüsse nach Herausziehen des Befestigungselementmagazins verhindert, verzichtet. Des Weiteren kann das Gerät ohne das Befestigungselementmagazin zur Befestigung eine Befestigungselements in einem Deckenprofil verwendet werden, was aufgrund der Abmessungen des Magazins mit am Gerät montiertem Magazin unmöglich wäre.
  • Es sei darauf hingewiesen, dass die US 4 196 833 ein Gerät lehrt, das keine eigentliche Abschereinheit aufweist, da das Abscheren durch die Befestigungselementführung und das Magazin durchgeführt wird. Dieses Patent lehrt somit weder eine Befestigungselementführung und Abschereinheit, da die Befestigungselementführung einen Teil der Abschereinheit bildet, noch ein Gerät mit einer Abschereinheit, da es ohne Magazin keine Abschereinheit gibt.
  • Vorteilhafterweise sind die Abschereinheit und das Befestigungselementversorgungsmagazin so angeordnet, dass sie durch Einschieben einer Schürze, die einen Durchgang zur Zuführung von Befestigungselementen umfasst, in einen Sitz zur Aufnahme der Schürze zusammenwirken.
  • Somit kann das Magazin problemlos mit dem Gerät in Deckung gebracht werden.
  • Vorzugsweise sind die Schürze und ihr Aufnahmesitz so konfiguriert, dass das gegenseitige Ineinanderschieben mit Spiel erfolgt.
  • Dank dessen kann das Befestigungselementmagazin sehr leicht an das Gerät montiert werden.
  • Weiterhin ist die Schürze vorzugsweise fest mit der Abschereinheit verbunden.
  • Weiterhin sind vorteilhafterweise Einrastmittel zur Befestigung des Befestigungselementversorgungsmagazins am Gerät vorgesehen.
  • Bei einer besonderen Ausführungsform umfassen die Einrastmittel eine Schulter, die durch eine an Rückholmitteln angebrachte Achse gestützt wird, die mit einer Kehle zur Aufnahme der Schulter zusammenwirken soll, welche durch mindestens einen Finger zum Schieben und Sperren der Schulter verlängert ist.
  • Die Erfindung wird mit Hilfe der folgenden Beschreibung einer besonderen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Befestigungsgeräts unter Bezugnahme auf die angehängte Zeichnung besser verständlich; es zeigen darin:
  • 1 eine perspektivische Teilansicht des Befestigungsgeräts ohne Befestigungselementmagazin;
  • 2 eine perspektivische Ansicht des Befestigungselementmagazins des Geräts nach 1;
  • 3 eine perspektivische Ansicht eines Einrastsystems zur Befestigung und Verriegelung des Befestigungselementmagazins nach 2 am Gerät nach 1 kurz vor der Befestigung;
  • 4 eine Schnittansicht des Einrastsystems nach 3 entlang der Linie IV-IV;
  • 5 eine Schnittansicht des Einrastsystems nach 3 nach der Befestigung und vor der Verriegelung entlang der Linie IV-IV;
  • 6 eine Schnittansicht des Einrastsystems nach 3 nach der Befestigung und vor der Verriegelung entlang der Linie VI-VI;
  • 7 eine Schnittansicht des Einrastsystems nach 3 nach der Verriegelung entlang der Linie IV-IV und
  • 8 eine Schnittansicht des Einrastsystems nach 3 nach der Entriegelung entlang der Linie IV-IV.
  • Es sei darauf hingewiesen, dass hier „vorne" und „hinten" die Richtung, in die ein Befestigungselement bei einem Schuss angetrieben wird, bzw. die entgegengesetzte Richtung bezeichnen.
  • Das Gerät zur Befestigung eines Befestigungselements umfasst ein Gehäuse 1, das fest mit einem Griff 5 und einem Sitz 6 zur Aufnahme einer Druckgaspatrone verbunden ist, ein abnehmbares Magazin 2 zur Versorgung mit Befestigungselementen, das ein Band mit Befestigungselementaufnahmeringen enthalten soll, eine Befestigungselementführung 3, eine Einheit 4 zum Abscheren des Bands mit Befestigungselementaufnahmeringen und ein Sicherheitssystem zur Verhinderung von Schüssen.
  • Das Gehäuse 1 umschließt einen Zylinder, in dem ein Befestigungselementantriebskolben verschiebbar angebracht ist, einen Verbrennungsraum und einen Sitz zur Aufnahme einer Batterie, nicht dargestellt.
  • Das Sicherheitssystem zur Verhinderung von Schüssen verhindert jeden Schuss ohne vorherige Anlage des Geräts an einem Träger.
  • Die Befestigungselementführung 3 und die Abschereinheit 4 erstrecken sich von dem Gehäuse 1 entlang einer Längsachse 7 nach vorne. Der Griff 5 erstreckt sich im Wesentlichen senkrecht zur Achse 7, hier parallel zum Sitz 6 zur Aufnahme der Druckgaspatrone und hinter diesem. Der Griff 5 und der Sitz 6 erstrecken sich unter dem Gehäuse 1 in einer mittleren Axialebene des Geräts (das heißt in einer Ebene, die die Achse 7 enthält), die man im Folgenden "Ebene P" nennt.
  • Die Abschereinheit 4 weist einen unteren Teil 9 und einen oberen Teil 10 auf, in denen jeweils eine Kehle mit einem halbkreisförmigen Querschnitt ausgebildet ist und die mittels Schrauben 8, 8' miteinander verbunden sind. Es sei hier betont, dass aufgrund der festen Verbindung zwischen dem unteren Teil 9 und dem oberen Teil 10 die Abschereinheit 4 funktionell einstückig ausgebildet ist. Man hätte auch genauso gut eine Abschereinheit aus einem Stück vorsehen können.
  • Die beiden Kehlen des unteren Teils 9 und des oberen Teils 10 der Abschereinheit 4 bilden einen Befestigungselementaufnahmedurchgang, der durch einen Befestigungselementführungsdurchgang nach vorne hin verlängert ist, wobei Letzterer die Befestigungselementführung 3 durchquert und bei einem Schuss das Befestigungselement bis zu seinem Eindringen in ein Aufnahmematerial führen soll.
  • Der obere Teil 10 der Abschereinheit 4 ist an seinem vorderen Ende fest mit einem Befestigungselementführungshalter 13 verbunden, in dem die Befestigungselementführung 3 verschiebbar angebracht ist. Die somit verschiebbar bezüglich der Abschereinheit 4 angebrachte Befestigungselementführung 3 hat hier die Funktion eines Fühlers zur Erfassung der Anlage und des Schließens des Verbrennungsraums.
  • Der untere Teil 9 der Abschereinheit 4 ist fest mit einer äußeren vorragenden Schürze 11 verbünden, die einen durchgehenden Durchgang 12 zur Zuführung der Befestigungselemente in die Abschereinheit 4 umfasst, der mit dessen Befestigungselementaufnahmedurchgang in Verbindung steht.
  • Der hintere Endteil der Abschereinheit 4 wird in einem fest mit dem Vorderteil des Gehäuses 1 verbundenen Aufnahmeträger 14 aufgenommen und damit verschraubt.
  • Das Befestigungselementmagazin 2 umschließt einen Sitz zur Aufnahme eines Bands mit Befestigungselementaufnahmeringen mit einer oberen Öffnung 15 und ein System zum Schieben des Befestigungselementbands zur oberen Öffnung 15 hin. Der Aufnahmesitz für das Befestigungselementband steht über die obere Öffnung 15 mit einem Sitz 16 zur Aufnahme der Schürze 11 der Abschereinheit 4 in Verbindung. Das Magazin 2 erstreckt sich entlang einer Längsachse 19. Im Folgenden wird die mittlere Ebene des Magazins 2, die die Achse 19 enthält, als „Ebene P'" bezeichnet.
  • Die Abschereinheit 4 und das Befestigungselementmagazin 2 sollen durch Einschieben einer Schürze 11 in ihren Aufnahmesitz 16 zusammenwirken, wobei die Schürze 11 und ihr Aufnahmesitz 16 so konfiguriert sind, dass das gegenseitige Ineinanderschieben mit Spiel erfolgt.
  • Das Befestigungselementmagazin 2 weist eine hintere Fläche 17 auf, die gegenüber eine Vorderseite 18 des Sitzes 6 kommen soll. Die Fläche 17 stützt mit ihrem unteren Ende einen Buchseneinrastteil 40, der mit einem fest mit dem unteren Ende der Seite 18 verbundenen Steckeinrastteil 20 dahingehend zusammenwirken soll, das Befestigungselementmagazin 2 am Gerät zu befestigen.
  • Der Steckeinrastteil 20 weist eine Achse 21 auf, die von zwei Flanschen 24, 25 gestützt wird und ist selber mit zwei kragenförmigen Schultern 26a, 26b versehen.
  • Die beiden Flansche 24, 25 erstrecken sich allgemein parallel zur Ebene P des Geräts auf beiden Seiten davon, und die Achse 21 verläuft senkrecht zur Ebene P. Die beiden Flansche 24, 25 sind rückwärtig durch zwei Befestigungsfüße 22a bzw. 22b verlängert, die fest mit dem Sitz 6 verbunden sind und aneinander anliegen.
  • Der Flansch 25 weist einen Sitz 27 zur Aufnahme eines Endteils 21a der Achse 21 auf, der in das Innere des Steckteils 20 ragt. Eine Feder 28 befindet sich mit einem ihrer Enden in Anlage an dem Boden des Sitzes 27 und mit ihrem anderen Ende an dem Boden eines axialen Hohlraums 29, der im Endteil 21a ausgebildet ist. Die Achse 21 ist somit an der Feder angebracht und in Axialrichtung translatorisch beweglich.
  • Der Flansch 24 weist einen Sitz 30 zur Aufnahme der Schulter 26b auf, der in das Innere des Steckteils 20 vorragt. Eine Durchgangsöffnung 31 für den Durchgang des Endteils 21b der Achse 21 gegenüber dem Endteil 21a ist im Boden des Sitzes 30 ausgebildet. Die Achse 21 ragt somit seitlich aus dem Flansch 24 nach außen vor. Der Endteil 21b ist mit einem Gewinde versehen und wird in einem Innengewindeloch 33 aufgenommen, das in einem Rändelrad 32 zum Verschiebungsantrieb der Achse 21 ausgebildet ist, und weist zwei Abflachungen auf, die mit zwei Gegenflächen der Öffnung 31 dahingehend zusammenwirken sollen, die Achse 21 gegen Drehung zu sichern. Ein Anschlag 34, der eine Translationsbewegung des Rändelrads 32 in Axialrichtung sperren soll, ist an der äußeren Seitenfläche des Flansches 24 befestigt und weist eine Durchgangsöffnung für das Passieren der Achse 21 auf.
  • Die Translationsbewegung der Achse 21 wird einerseits durch Anstoßen der Schulter 26a an den Rand des Sitzes 27 und andererseits durch Anstoßen der Schulter 26b an den Rand der Öffnung 31, der sich im Boden des Sitzes 30 befindet, begrenzt.
  • Die Sitze 27 und 30 sind durch einen Abstand 36 zur Aufnahme des Buchseneinrastteils 40 getrennt, wie dies später noch erläutert wird.
  • Die beiden Befestigungsfüße 22a, 22b bilden eine freie Fläche 31, die sich in der Nähe und rückwärtig der Achse 21 in einer allgemein senkrecht zur Achse 7 verlaufenden Ebene erstrecken. Die beiden Flansche 24, 25 umfassen dazwischen einen unteren Durchgang 35 zur Einführung des Buchseneinrastteils 40, der nach oben hin durch einen zwischen der Fläche 31 und den Wänden der Aufnahmen 27 und 30 ausgebildeten Durchgang 35' (6) zur Aufnahme einer Platte 46 zur Positionierung des Buchseneinrastteils 40 verlängert ist.
  • In Ruhestellung (3 und 4) ist die Schulter 26a in dem Aufnahmeraum 36 gegenüber dem Einführdurchgang 35 angeordnet. Die Schulter 26b erstreckt sich am Boden ihres Aufnahmesitzes 30, und das losgeschraubte Rändelrad 32 ist vom Anschlag 34 entfernt.
  • Der Buchseneinrastteil 40 weist eine Kehle 41 zur Aufnahme der sich in der Ebene P' erstreckenden Schulter 26a auf, die nach oben hin durch einen hinteren Finger 42 und einen vorderen Finger 43, die symmetrisch sind, zum Schieben und Sperren der Schulter 26a, wie weiter unten beschrieben, verlängert ist. Der vordere Finger 43 befindet sich neben der Fläche 17 und der hintere Finger 42 ist nach hinten hin davon entfernt.
  • Die Finger 42, 43 werden von ihrem jeweiligen Verbindungsende mit der Kehle 41 aus zu ihren freien Enden hin, die durch einen Abstand voneinander getrennt sind, der etwas größer ist als der Durchmesser der Achse 21, gegeneinander angezogen. Die Kehle 41 weist eine Innenwand mit halbkreisförmiger Form im Längsschnitt in der Ebene P' zur Aufnahme der Schulter 26a auf, die zum oberen Teil des Magazins 2 ausgerichtet ist. Die Innenwände der Finger 42, 43 verlängern die Innenwand der Kehle 41, wobei die gesamte Innenwand eine im Längsschnitt (parallel zur Ebene P') kreisförmige Form mit einem Durchmesser aufweist, der im Wesentlichen größer ist als der der Schulter 26a, und eine Öffnung zum Durchgang der Achse 21 enthält. Die Finger 42, 43 sollen somit die Schulter 26a in ihrer Aufnahmekehle 41 verriegeln.
  • Jeder Finger 42 (43) umfasst eine gerade Außenseitenfläche 44a, die parallel zur Ebene P' verläuft, und eine andere Außenseitenfläche 44b, die zur Ebene P' geneigt ist, wobei die Breite des Fingers 42 (43) von seinem Verbindungsende mit der Kehle 41 zu seinem freien Ende hin kleiner wird. Die so keilförmig konfigurierten geneigten Flächen 44b dienen als Schubflächen, die die Schulter 26a bei der Einführung des Steckeinrastteils 20 in den Buchseneinrastteil 40 seitlich drücken sollen, wie weiter unten erläutert.
  • Der Querschnitt der seitlichen Öffnung 47 des Buchseneinrastteils 40 in der Ebene der geraden Seitenfläche 44a ist verengt, kleiner als der Querschnitt der Schulter 26a, aber etwas größer als der Querschnitt der Achse 21.
  • Der hintere Finger 42 stützt die sich senkrecht zur Ebene P' und parallel zur Längsachse 19 erstreckende Positionierplatte 46.
  • Ein Befestigungsarm 45 ist fest mit dem Buchseneinrastteil 40 verbunden und erstreckt sich in der Längsebene P' gegenüber den Fingern 42, 43 nach unten. Der Befestigungsarm 45 wird in einem Schlitz aufgenommen, der in einem fest mit dem unteren Endteil der Fläche 17 verbundenen Vorsprung 48 ausgebildet ist, und mit diesem Vorsprung 48 verschraubt.
  • Die Breite der Kehle 41 senkrecht zur Längsebene P' ist merklich kleiner als der die beiden Sitze 27 und 30 trennende Abstand, mit anderen Worten die Breite des Abstands 36, und etwas größer als die Breite der Schulter 26a.
  • Im Folgenden wird der Vorgang der Befestigung des Befestigungselementmagazins 2 am Befestigungsgerät beschrieben.
  • Ein Bediener bringt zunächst das Befestigungselementmagazin 2 mit dem Befestigungsgerät in Deckung, indem er die Schürze 11 vor ihren Aufnahmesitz 16 und den Buchseneinrastteil 40 in seinen unteren Einfuhrdurchgang 35 des Steckeinrastteils 20 positioniert.
  • Dann schiebt der Bediener das Magazin 2 nach oben (das heißt zur Achse 7). Die Schürze 11 wird dann in ihren Aufnahmesitz 16 eingeschoben und der Buchseneinrastteil 40 tritt in den Steckeinrastteil 20 ein.
  • Beim Einführen des Buchseneinrastteils 40 in den Steckeinrastteil 20 wird die Positionierplatte 46 in ihren Aufnahmedurchgang 32 aufgenommen und dort verriegelt. Des Weiteren drücken die Schubflächen 44b der Schubfinger 42, 43 seitlich gegen die Schulter 26a entgegen der Rückholwirkung der Feder 28, bis die Aufnahmekehle 41 im Wesentlich gegenüber der Schulter 26a angeordnet wird. Diese tritt dann unter der Schubwirkung der Feder 28 in die Aufnahmekehle 41 ein und stößt an den Innenrand der verengten seitlichen Öffnung 47. In dieser Position sperren die Finger 42, 43 die Schulter 26a in der Aufnahmekehle 41 und halten sie fest.
  • Dann verschiebt der Bediener durch Schrauben das Rändelrad 32 entlang der Achse 21, bis es in Anlage an den Anschlag 34 kommt. Somit wird eine Translationsbewegung des Rändelrads 32 in Axialrichtung gesperrt, wodurch ein Verschiebungsantrieb der Achse 21 durch den Bediener verhindert wird. Die Schulter 26a ist somit in der Aufnahmekehle 41 verriegelt, wodurch die Verriegelung des Befestigungselementmagazins 2 in Funktionsstellung am Befestigungsgerät gewährleistet wird.
  • Nach der Befestigung des Befestigungselementmagazins 2 wird das Bandkopfbefestigungselement unter der Schubwirkung des Schubsystems des Magazins 2 durch den Zuführungsdurchgang 12 in den Befestigungselementaufnahmedurchgang der Abschereinheit 4 eingeführt. Zum Befestigen eines Befestigungselements in einem Träger bringt der Bediener das Gerät an diesem Träger zur Anlage. Bei dem Inanlagebringen treibt der Bediener das fest mit der Abschereinheit 4 und dem Befestigungselementführungshalter 13 verbundene Gehäuse 1 bezüglich der Befestigungselementführung 3, deren freies Ende am Träger anliegt, zu Verschiebung nach vorne an. Das Inanlagebringen bewirkt das Schließen des Verbrennungsraums, in den Druckgas eingeleitet wird, und das Entriegeln des Sicherheitssystems zur Verhinderung von Schüssen. Dann löst der Bediener die Zündung aus, um das im Verbrennungsraum enthaltene Druckgas zu zünden. Der Kolben wird dann nach vorne getrieben und schlägt gegen das im Aufnahmedurchgang der Abschereinheit 4 aufgenommene Befestigungselement. Unter der Wirkung des Schlags wird das Ringband abgeschert, und das abgetrennte Befestigungselement wird nach vorne geschleudert und durch den Führungsdurchgang der Befestigungselementführung bis zu seinem Eintreten in den Träger geführt.
  • Zum Herausziehen des Befestigungselementmagazins 2 schraubt der Bediener das Rändelrad 32 los und entfernt es somit vom Anschlag 34 und drückt es unter Antriebsverschiebung der Achse 21 gegen die Rückholwirkung der Feder 38 gegen den Anschlag 34, bis die Schulter 26a am Rand des Sitzes 27 zur Anlage kommt. In dieser Position (8) wird die Schulter 26a nicht mehr durch die Finger 42, 43 in der Aufnahmekehle 21 festgehalten, und der Bediener trennt den Steckeinrastteil 20 und den Buchseneinrastteil 40, indem er das Befestigungselementmagazin 2 nach unten zieht.
  • Nach dem Herausziehen des Magazins kann man das Befestigungsgerät zur Befestigung eines vormontierten Befestigungselements an einem zu befestigenden Teil oder zur Befestigung eines Befestigungselements in einem Deckenprofil verwenden.
  • Zur Sicherheit kann eine Verschlussklappe vorgesehen werden, um den Befestigungselementzuführungsdurchgang der Schürze der Abschereinheit nach dem Herausziehen des Befestigungselementmagazins zu verschließen.

Claims (9)

  1. Gerät zur Befestigung eines Befestigungselements durch Antrieb des Elements durch einen Antriebskolben, mit einem abnehmbaren Magazin (2) zur Versorgung mit Befestigungselementen, das ein Band mit Befestigungselementaufnahmeringen enthalten soll, einer Befestigungselementführung (3) und einer Einheit (4) zum Abscheren des Bands mit Befestigungselementaufnahmeringen, die zur Aufnahme eines Befestigungselements mit seinem Ring aus dem Magazin sowie des Antriebskolbens zum Abscheren des Bands unter Antrieb des Befestigungselements angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschereinheit (4) funktionell einstückig ausgebildet ist, wobei ein unterer Teil (9) und ein oberer Teil (10) davon dauerhaft miteinander verbunden sind.
  2. Gerät nach Anspruch 1, bei dem die Abschereinheit (4) und das Befestigungselementversorgungsmagazin (2) so angeordnet sind, dass sie durch Ineinanderschieben mit einer Schürze (11), die einen Durchgang (12) zur Zuführung von Befestigungselementen umfasst, in einem Sitz (16) zur Aufnahme der Schürze (11) zusammenwirken.
  3. Gerät nach Anspruch 2, bei dem die Schürze (11) und ihr Aufnahmesitz (16) so konfiguriert sind, dass das gegenseitige Ineinanderschieben mit Spiel erfolgt.
  4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem die Schürze (11) fest mit der Abschereinheit (4) verbunden ist.
  5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem Einrastmittel zur Befestigung des Befestigungselementversorgungsmagazins (2) am Gerät vorgesehen sind.
  6. Gerät nach Anspruch 5, bei dem die Einrastmittel eine Schulter (26a) umfassen, die durch eine an Rückholmitteln (28) angebrachte Achse (21) gestützt wird, die mit einer Kehle (41) zur Aufnahme der Schulter (26a) zusammenwirken soll, welche durch mindestens einen Finger (42, 43) zum Schieben und Sperren der Schulter (26a) verlängert ist.
  7. Gerät nach Anspruch 6, bei dem Mittel (32, 34) zum Verhindern des Verschiebungsantriebs der Achse (21) zur Verriegelung der Schulter (26a) in der Aufnahmekehle (41) vorgesehen sind.
  8. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei dem ein Träger (14) zur Aufnahme eines hinteren Endteils der Abschereinheit (4) vorgesehen ist.
  9. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei dem die Befestigungselementführung (3) bezüglich der Abschereinheit (4) verschiebbar angebracht ist.
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