DE69915136T2 - Sattelbaum - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B68—SADDLERY; UPHOLSTERY
- B68C—SADDLES; STIRRUPS
- B68C1/00—Saddling equipment for riding- or pack-animals
- B68C1/02—Saddles
- B68C1/025—Saddle-trees
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Description
- Technisches Gebiet
- Diese Erfindung betrifft Sattelbäume, d. h. Rahmen, die in Pferdesätteln gemäß Anspruch 1 verwendet werden, um diesen Halt und Form zu verleihen.
- Technischer Hintergrund
- Sattelbäume werden in Pferdesätteln seit vielen Jahren verwendet, und es sind zahlreiche verschiedene Ausgestaltungen vorgeschlagen worden, wobei es nötig ist, die Anatomie des Pferdes, die Anatomie des Reiters und die Balance des Sattels und des Reiters auf dem Pferdekörper zu berücksichtigen. Typische Sattelbäume sind beispielsweise im US-Patent 4,965,988 (Anderson), in der PCT-Anmeldung Nr. PCT/GB97/02192 (Huggins) und in der PCT-Anmeldung Nr. PCT/US97/20013 (Coffin) beschrieben. Jedoch erfüllen die bekannten Sattelbäume nicht alle der oben genannten, gewünschten Kriterien hinsichtlich des Reiters in befriedigender Weise.
- Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen verbesserten Sattelbaum bereitzustellen, der es einem diesen Sattelbaum beinhaltenden Sattel ermöglicht, diesen gewünschten Kriterien eindeutiger gerecht zu werden.
- Offenbarung der Erfindung
- Gemäß der vorliegenden Erfindung besitzt ein Sattelbaum einen gekrümmten Körperbereich, der so geformt ist, daß er über den Rücken eines Pferdes paßt, ein Paar seitlich beabstandete Verzweigungselemente, die von gegenüberliegenden Seiten des gekrümmten Körperbereichs nach unten ragen, so daß sich diese bei Benutzung auf den beiden Seiten eines Pferdekörpers nach unten erstrecken, und ein Paar seitlich beabstandeter, unabhängig voneinander elastisch auslenkbarer Federelemente, die sich von dem gekrümmten Körperbereich nach hinten erstrecken. Die Federelemente sind in einer blattartigen Form gewölbt, um der Form des Pferderückens zu entsprechen, und besitzen eine Länge, die ausreichend ist, um sich bei Benutzung entlang von mindestens acht Wirbeln zu erstrecken, sowie einen seitlichen Abstand, der bewirkt, daß zumindest seitlich innere, hintere Kantenbereiche derselben bei Benutzung auf den maßgeblichen Wirbeln ruhen.
- Es ist herausgefunden worden, daß ein Pferdesattel, der einen Sattelbaum gemäß der Erfindung beinhaltet, insbesondere aufgrund der Länge und des Abstandes der Federelemente, den gewünschten Kriterien in sehr viel zufriedenstellenderer Weise entspricht als Pferdesättel mit den zuvor bekannten Sattelbäumen.
- Die Federelemente können seitliche innere Kanten aufweisen, die bei der Draufsicht im wesentlichen parallel sind, und seitliche äußere Kanten, die in einer gebogenen Art von dem gekrümmten Körperbereich bis zu einem Maximum gerade jenseits ihrer halben Länge auseinanderweichen und dann wieder in Richtung ihrer hinteren Enden konvergieren.
- Kurze Beschreibung der Zeichnungen
- Ausführungsformen der Erfindung werden nun mittels Beispiel und unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben, von denen:
-
1 eine perspektivische Ansicht eines Sattelbaums gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist, -
2 eine Draufsicht desselben ist, -
3 eine Seitenansicht desselben ist, -
4 eine perspektivische, teilweise geschnittene Ansicht eines Pferdesattels ist, der den in den1 bis3 gezeigten Sattelbaum beinhaltet, -
5 eine schematische Seitenansicht ist, die zeigt, wie der Sattelbaum aus den1 bis3 auf einem Pferderücken sitzt, -
6 eine perspektivische Ansicht eines Sattelbaumes gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung ist, und -
7 eine entsprechende Ansicht eines Sattelbaumes gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung ist. - Beste Ausführungsform zur Verwirklichung der Erfindung
- Zunächst bezugnehmend auf die
1 bis3 wird ein Sattelbaum10 für einen Pferdesattel als zusammenhängendes Formteil aus einem geeigneten, synthetischen Plastikmaterial geformt und weist einen gebogenen Körper12 auf, der so geformt ist, daß er über den Rücken eines Pferdes paßt, ein Paar seitlich beabstandete Verzweigungselemente14 , die von gegenüberliegenden Seiten des gekrümmten Körperbereichs12 nach unten ragen, so daß sich diese auf den gegenüberliegenden Seiten des Pferderückens nach unten erstrecken, und ein Paar seitlich beabstandeter, unabhängig voneinander elastisch auslenkbarer Federelemente16 , die sich von dem gekrümmten Körperbereich12 nach hinten erstrecken. - Die Federelemente
16 sind in einer blattartigen Form gewölbt, um der Form des Pferderückens zu entsprechen und besitzen eine Länge, die ausreichend ist, um sich entlang von etwa acht Wirbeln des Pferderückens zu erstrecken, sowie einen seitlichen Abstand, der bewirkt, daß zumindest seitlich innere, hintere Kantenbereiche18 der Federelemente auf den Wirbeln ruhen (wie später noch detaillierter erklärt wird). - Die Federelemente
16 weisen seitliche innere Kanten20 auf, die in der Draufsicht (siehe2 ) im wesentlichen parallel sind, und seitliche äußere Kanten22 , die in einer gebogenen Art von dem gekrümmten Körperbereich12 bis zu einem Maximum gerade jenseits ihrer halben Länge auseinanderweichen und dann in Richtung ihrer hinteren Enden gebogen sind. Die Federelemente16 besitzen eine Länge von etwa 33 cm (13 Inch) und einen Abstand zwischen den inneren Kanten20 von etwa 3,14 bis 3,17 cm (1,24 bis 1,5 Inch). Die maximale Breite jedes Federelements16 beträgt etwa 6,98 cm (2,75 Inch). -
4 zeigt den Sattelbaum10 in einen Sattel24 eingesetzt. Der Sattel24 besitzt einen konventionellen, flexiblen Sattelbereich25 aus Leder mit einem Sitzteil26 und Seitenblättern28 , die sich von gegenüberliegenden Seiten desselben nach unten erstrecken, um sich so auf den gegenüberliegenden Seiten eines Pferderückens nach unten zu erstrecken. Die Verzweigungselemente14 erstrecken sich in Taschen30 , die sich an den Seitenblättern28 befinden, und die Federelemente16 erstrecken sich in Taschen32 , die sich im hinteren Bereich des Sitzteils26 hinter den Seitenblättern28 befinden. Steigbügel-Befestigungsklammern34 sind an den Verzweigungselementen14 und dem gekrümmten Körperbereich12 angebracht, und Sattelgurte36 sind an den Federelementen16 angrenzend an den gekrümmten Körperbereich12 angebracht. -
5 ist eine schematische Darstellung, die zeigt, wie der Sattelbaum10 auf einem Pferderücken aufliegt, und es wird erkennbar, daß sich die Federelemente16 über acht Wirbel38 erstrecken. - Es ist herausgefunden worden, daß ein Sattelbaum gemäß der Erfindung, wie der oben beschriebene Sattelbaum
10 , es einem den Sattelbaum enthaltenden Sattel erlaubt, sowohl für das Pferd als auch für den Reiter eine wesentliche Verbesserung gegenüber zuvor bekannten Sätteln darzustellen. - Zum Beispiel gibt es eine geringere Wahrscheinlichkeit, daß sich der Sattel bei Benutzung nach vorne bewegt und dadurch bewirkt, daß der Sattelbaum störend in die Bewegung der Schulterblätter des Pferdes eingreift, wie es mit zuvor beschriebenen Sätteln mit kurzen, sich nur über etwa drei Wirbel erstreckenden Federelementen wie etwa dem im US-Patent 4 965 988 (Anderson) beschriebenen Sattel geschehen kann.
- Andere Ausführungsformen von Sattelbäumen in Übereinstimmung mit der Erfindung werden einem Fachmann rasch erkennbar sein. Beispielsweise können die Verzweigungselemente
114 des Sattelbaums110 , wie in6 dargestellt, eine Schleifenform aufweisen, wobei die Federelemente116 im wesentlichen der zuvor beschriebenen Ausführungsform entsprechen. - Wie in
7 dargestellt, können die Verzweigungselemente214 des Sattelbaums210 auch hakenförmig sein, wobei die Federelemente216 wiederum im wesentlichen den zuvor Beschrieben entsprechen.
Claims (2)
- Pferdesattel (
24 ), mit einem flexiblen Sattelbereich mit einem Sitzteil (26 ) und Seitenblättern (28 ), die sich von gegenüberliegenden Seiten desselben nach unten erstrecken, wobei das Sitzteil (26 ) einen hinteren Bereich aufweist, der sich hinter den Seitenblättern (28 ) erstreckt, jedes Seitenblatt eine Tasche (30 ) aufweist und der hintere Bereich des Sitzteils Taschen (32 ) aufweist, die sich hinter den Seitenblättern erstrecken, und einem Sattelbaum (10 ) mit einem gekrümmten Körperbereich (12 ), der so geformt ist, daß er über den Rücken eines Pferdes paßt, ein Paar seitlich beabstandeten Verzweigungselementen (14 ), die von gegenüberliegenden Seiten des gekrümmten Körperbereichs (12 ) nach unten ragen, so daß sich diese bei Benutzung auf beiden Seiten eines Pferdekörpers nach unten erstrecken, und einem Paar seitlich beabstandeter, unabhängig voneinander elastisch auslenkbarer Federelemente (16 ), die sich von dem gekrümmten Körperbereich (12 ) nach hinten erstrecken, wobei die Federelemente (16 ) in einer blattartigen Form gewölbt sind, um der Form des Pferderückens zu entsprechen und sie weisen einen seitlichen Abstand aufweisen, der bewirkt, daß zumindest seitlich innere hintere Kantenbereiche derselben bei Benutzung auf den maßgeblichen Wirbeln des Pferderückens ruhen, wobei die Verzweigungselemente (14 ) sich in entsprechende Taschen (30 ) der Seitenblätter erstrecken, dadurch gekennzeichnet, daß die Federelemente (16 ) sich in entsprechende Taschen (32 ) im hinteren Bereich des Sitzteils hinter den Seitenblättern erstrecken. - Sattel (
24 ) nach Anspruch 1, wobei in einer Draufsicht die unabhängig voneinander elastisch auslenkbaren Federelemente (16 ) des Sattels seitliche innere Kanten aufweisen, die im wesentlichen parallel sind, und seitliche äußere Kanten aufweisen, die in einer gebogenen Art von dem gekrümmten Körperbereich bis zu einem Maximum gerade jenseits ihrer halben Länge auseinanderweichen und dann wieder in Richtung ihrer hinteren Enden konvergieren.
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