DE699062C - Mit Filter, Frischluftfoerderer, Austrittsventil und Fenster versehener luftdichter Sack zur Aufnahme eines Menschen - Google Patents

Mit Filter, Frischluftfoerderer, Austrittsventil und Fenster versehener luftdichter Sack zur Aufnahme eines Menschen

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Publication number
DE699062C
DE699062C DE1937D0074702 DED0074702D DE699062C DE 699062 C DE699062 C DE 699062C DE 1937D0074702 DE1937D0074702 DE 1937D0074702 DE D0074702 D DED0074702 D DE D0074702D DE 699062 C DE699062 C DE 699062C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sack
gas protection
protection device
filter
window
Prior art date
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Expired
Application number
DE1937D0074702
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Balla
Walter Kahle
Hermann Stuermer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Auergesellschaft GmbH
Original Assignee
Auergesellschaft GmbH
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Filing date
Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE699062C publication Critical patent/DE699062C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B31/00Containers or portable cabins for affording breathing protection with devices for reconditioning the breathing air or for ventilating, in particular those that are suitable for invalids or small children

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)

Description

  • Mit Filter, Frischluftförderer, Austrittsventil und Fenster versehener luftdichter Sack zur Aufnahme eihes.Menschen Die Erfindung betrifft eine GasschutZvorrIchtung. für Kleinkinder> die keine Gasmaske benutzen können. -Es ist vorgeschlagen worden, hierfür taschen-' oder k-offerförmige Behälter zu verwenden, diie' beispielsweise mit Reißverschlüssen ausgestattet sind und durch einen Blasebalg gefilterte Luft zugeführt erhalten. Weiterhin ist vorgeschlagen worden, derartigen Behältern durch Sauerstoffflaschen dauernd Sau#erstoff zuzuführ-en und die verbrauchte Luft durcheine Kalip.aitr-one reinigen zu lassen. Der Luftumlauf wird in diesem Falle durch einen Injektor bewerkstelligt, hi den der Sauerstoff lrineingeblasen wird. Ferner ist vorgeschlagen worden, über einen mit Filtern ausgestatteten wannenähnlichen Behälter eine Mernbran zu spannen. Die Belüftung soll durch Bewegung der . Membran bewerkstelligt werden. Die bisher bekannten Gasschutzvorrichtungen-für Kleinkinder leiden vor allen Ding'en an. dem Mangel, daß sie bei Nicht - rauch schwer und sperrig sind geb.
  • und sich. daher schlecht befördern - -und, aufbewahren lassen.
  • . Die--Gassdliu-tzvorrichtun-,g nach der EAindung betrifft einen- mit einern Fenster versehenen und mit einer Bielüftungsvorrichtung ausgerüsteten Sack.' Die Erfindung besteht darin, daß ein solcher Sack an seinem cffenm Ende-durch Einrollen verschlossen wird. Das umgerollte Ende des Sackes kann durch eine darübergesetzte Klemmvorrichtung gesichert werden. Besonders einfach -und sicher läßt sich dieses Umrollen gestalten, wenn am Verschlußende des Sackes eine Leiste angeordnet ist, -um die das Sackende gerollt werden kann. In diesem Falle kann ina-n auf eine über den umgerollten. - Teil gelegte Klemmvorrichtung verzichten. Es genügt, wenn das umgerollte S.#ckende zur Verhinderung des Aufrollens mit Schnallen, Bändern, Knöpfen o. dgl. gesichert ist. . Um das Kind bequem inT Sack unterbringen zu können und um zu verhindern, daß der Sack und das starre Fensterdem Kind am Gesichtanliegen, -sind am Sack leicht abnehmbare oder schwenkbare Bügel angeordnet, die den Sack spreizen. Diese, Bügel können beispielsweise durch am Sack befestigte Schlaufen geführt sein. Ihre Enden sind vorzugsweise mit dem Sack durch Knöpfe, Riegel ü. dgl. verbunden, so daß sie beim Zusammenlegen des Sackes keinen Platz einnehmen. Der Sack kann in üblicher Weise im Kinderwagen untergebracht -werden. Eine bessere Tragweise besteht darin, daß der Sack in einer zusammenlegbaren oder -klappbaren Tragvorrichtung untergebracht ist.
  • Die Zeichnung zeigt den Erfindungsgegenstand in mehreren Ausflihrungsbeispielen in Ansicht. In Abb. i ist i ein aus gasdichtem Stoff bestehender Sack. Das Ende diese--, Sackes ist zusaramenlegbar und 1"2n-n, wie: in Abb. 2 gezeigt, umgerollt werden. Das umgerollte Ende ist durch die darübergesetzta Klemme 2 gesichert, die durch einen Knebel 3 verschlossen gehalten wird. Der Verschluß kann auch in anderer Weise bewerkstelligt werden. Am Ende des Sackes ist in Abb. i eine starre Leiste 4 befestigt, um die das Sackende, wie Abb. 3 zeigt, herumgerüllt wird. Zur Sicherung gegen das Zurückrollen sind mit - Schnallen versehene Bänder 5 angeordnet. Der Sack i besitzt ein gasdicht eingesetztes Fenster 6, welches gestattet, da§ in dem Sack geschützte Kind dauernd zu heobacht#n. Uni das Unterbringen des Kindes in den Sack zu, erleichtern, sind dicht -bei den Fenstern BÜgel 7 angeordnet, die durch am Sack befestigte Schlaufen 8 geführt sind. Ihre Enden werden durch am Sack befestigte Riegelverschlüsse 9 beim Gebrauch des Sackes festgelegt. Der Sack ist miteiner Belüftungsvorrichtungausgestattet,- die bei diesem Ausführungsbeispiel-aus einem Gurnmiballgiebläse io mit davorgeschaltetera Filter ii besteht. Die Luftfördervorrichtung ist mit dem Sack durch einen Zufülu-ungsscblauch 12 verbunden. Ein Auslaßventil. 13 im entgegengesetzten Ende des Sackes i gestattet der verbrauchten Luft den Austritt ins Frele.
  • Die Abb. 4 zeigt in Ansicht ein Trag--gestell, das beispielsweise aus Metallröhren, .oder Holzleisten zusammengesetzt ist und um die Gelenke 14 zusammengeklappt werden kann. Auf diesem Traggestell kann die gesamte Schutzvorgchtung untergebracht und an dem Tragriemen 15 getragen werden (vgl. Abb. 5).

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE-. i. Mit Filter, Frischluftförderer, Austrittsventil -und Fenster versehener luftdichter Sack zur Aufnahme eines Menschen, insbesondere eines Kindes, dadurch gekennzeichnet, daß der Sack. (i) an seinem offenen Ende durch Einrollen verschlossen wird.
  2. 2. Gasschutzvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Umrollverschluß durch -.eine Kleminvorrichtung (2, 3) gesichert ist (Abb. 2). 3. Gasschutzvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende des Sackes (i), nahe der öffnung, eine Leiste (4) angeordnet ist, um- die die Sacköffnunggerollt wird (Abb. 3). 4. Gasschutzvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch> gekennzeichnet, daß das umgerollte Ende des Sackes (i) durch Bänder (5), Schnallen, Knöpf e o. dgl. gegen das Aufrollen gesichert ist (Abb. 3). - 5. Gasschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet daß an dem Sack (i) den Sack s prel- i zende, abnehmbare oder schwenkbare Bügel (7) angeordnet sind (Abb. i). 6. Gasschutzvorrichtung nach Anspruch g, dadurch gekennzeichnet, daß die Bügel. (7) durch am Sack (i) befestigte Schlaufen (8) geführt 'und mit ihren Enden lösbar am Sack (i) festgelegt sind (Abb. i), 7. Gasschutzvor richtung nach einem der Ansprüche i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Sack- auf ein-er zusammenlegbar-en oder -klappbaren Tragvorrichtung untergebracht ist. (Abb. 4 und 5).
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DE (1) DE699062C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5255673A (en) * 1989-01-27 1993-10-26 Courtaulds Plc & Sos Limited Pressure vessels
US6062215A (en) * 1997-07-22 2000-05-16 Kinetic Concepts, Inc. Hyperbaric oxygen patient treatment system

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US5255673A (en) * 1989-01-27 1993-10-26 Courtaulds Plc & Sos Limited Pressure vessels
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