DE698470C - Anzeige- oder Druckvorrichtung fuer Waagen - Google Patents

Anzeige- oder Druckvorrichtung fuer Waagen

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DE698470C
DE698470C DE1936P0073165 DEP0073165D DE698470C DE 698470 C DE698470 C DE 698470C DE 1936P0073165 DE1936P0073165 DE 1936P0073165 DE P0073165 D DEP0073165 D DE P0073165D DE 698470 C DE698470 C DE 698470C
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G23/00Auxiliary devices for weighing apparatus
    • G01G23/18Indicating devices, e.g. for remote indication; Recording devices; Scales, e.g. graduated

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine Anzeige- oder Druckvorrichtung für Waagen, bei der durch in dekadischer Anordnung auf einem von der Waage bewegten Glied vorgesehene Schlitze hindurchgehende Strahlen und mit diesen zusammenwirkende Glieder zur rückwinkungsfreien Einstellung der dem jeweiligen. Gewichtswert entsprechenden Ziffern der verschiedenen Dezimalgruppen auf Ziffernträ-
gern dienen. . .
Bei den bekannten Einrichtungen dieser Art sind die durch die Schlitze gehenden Strahlen Lichtstrahlen, welche auf lichtelektrische Zellen einwirken. Diese bekannten Einrichtungen besitzen den Nachteil, daß 'das die lichtelektrischen Zellen tragende Glied nach dem Einspielen der Waage über den Schlitzträger bewegt werden muß, da für jede Dezimalgruppe nur eine einzige lichtelekirische Zelle vorgesehen ist. Würde man aber wie bei der bekannten Kontaktschaltung für jede Ziffer jeder Dezimalgruppe eine besondere lichtelektrische Zelle vorsehen, so.würde die Waage zu kompliziert in ihrer .Wartung und verteuert in ihrer Herstellung.
Dieser Nachteil der bekannten Waagen wird gemäß der Erfindung 'dadurch beseitigt, daß bei an sich bekannter Verwendung von Preßluft für die Einstellung ,ein Pr.eßluftstrahl von einer quer. zur. Ausschlagrichtung.
des Schlitzträgers über dessen ganze Breite sich erstreckenden Düse auf den Schlitzträger auf trifft und durch je einen Schlitz der verschiedenen Dezimalgruppen hindurchtretend auf die Ziffernträger mittelbar oder unmittelbar steuernde Einstellhebel einwirkt.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unieransprüchen.
Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in beispielsweiser Ausführungsform zur Darstellung gebracht.
Fig. ι und 2 zeigen die grundsätzliche Anordnung für das Übertragen der Gewichts-. werte mit einem um eine Achse bewegten Teil der Waage, welcher den Schlitzträger trägt, mit einem Zuleitungsrohr für die durch die anschließende Düse hindurchströmende Luft von erhöhter Spannung,, die unter der Einwirkung der Preßluftstrahlen stehenden Einstellhebel, welche ihrerseits mit Hilfe der elektrischen Einrichteingen die Ziffernträger · in die dem jeweiligen Gewichtswert zugeordnete Stellung bringen, in einer Seitenansicht und im Aufriß.
Die Fig. 3 zeigt einen Grundriß der Luftdüse, die Fig. 4 und 5 Abarten des Düsenmundstückes im Bereiche für die Messung kleiner Werte.
-: Die Fig. 6 und 7 stellen eine Ausführung dar, bei welcher die Einstellteile. (Hebel),
unter der Einwirkung der Luftstrahlen dem Werte nach voneinander verschiedene Hübe ausführen, die auf die Ziffernträger der Anzeige- oder Druckvorrichtung mechanisch übertragen werden und diese in die der Messung zugehörige Stellung bringen.
Schließlich bringen die Fig. 8* und 9 Auf-
und Seitenrisse einer je einer Dezknalgruppe zugehörigen schräg geformten Hilfswalze, die unmittelbar unter der Einwirkung der Luftstrahlen steht.
Wie aus der Fig. 1 ersichtlich, ist ein Hebel 3 um die Achse 1 der Waage, deren . Bewegung innerhalb eines Winkelbogens sich vollzieht, drehbar. Dieser Hebel trägt vermittels des Seitenschildes 2 einen ■ kreissegmentförmigen Schlitzträger 4. Bei dieser Ausführung ist 1 die Achse des Neigungspendels. Der Schlitzträger 4 ist der Teil eines Zylindermantels, der sich bed einem Ausschlag von 3600 komplementiert. Dieses Element kann aber auch eine ebene Platte sein, wenn der bewegte Teil eine geradlinige Ortsänderung durchführt.
Der Schlitzträger 4 wird vorteilhaft aus rostfreiem Material (Blech) hergestellt. Auf ihm verlaufen in seiner Bewegungsrichtung oder schräg bzw. quer dazu für die verschiedenen Dezimalgruppen (Einer, Zehner, Hunderter usw.) Schlitze 16, 17, 18 bzw. 20 in den Bereichen E1Z1 H usw., von welchen jede Gruppe bis zu 10 gleiche Schlitze enthält. Derartige Schlitzträger sind bei Waagen allgemein bekannt. Die am Rande und zwischen den Schlitzen befindlichen Stegstreifen α, b, c und d dienen zur Verstärkung des Trägers.
In der niedrigsten Stellengruppe kann in üblicher Weise an Stelle der einzelnen kleinen; Ausschnitte 20 ein schmaler* über die ganze Breite des Bereiches E verlaufender Schlitz 18 von einer Spaltbreite gleich 1Z10 der Streifenbreite der nächsthöheren Stellenwertsgruppe vorgesehen werden, der um die Höhe der Streifenbreite der letzteren schräg abfällt. Die zugehörige Form der Düse ist ein geradliniger, schmäler, in der Achsebene liegender Spalt.
Die Schnittlinien des Düsen- und Blendenspaltes bestimmen die jeweiligen Fenstergrenzen, welche für die Ziffemreihe frei sind. Ein gleiches Ergebnis wird erreicht, wenn der Blendenspalt in der Achsgeraden und der zugehörige Düsenspalt um die Höhe der Querstreifenbreite der nächsthöheren Stellenwertgruppe, z.B. der Zehnergruppe, schräg geführt (Fig. 4) oder der Düsenspalt in der Richtung der Gesamtabschrägung stufenartig abgesetzt ausgebildet wird (Fig. 5).
Bei jeder Einstellung des Schlitzträgers 4 liegt in der Ebene des Luftstrahlenbandes in jeder Stellenwertsgruppe eine Ausnehmung, durch welche ein Teil des Luftstrahles hindurchgeht. Da der Düsenspalt und die Blendenschlitze für den Durchgang 'der Preß- 6;. , luft erfahrungsgemäß sehr klein gewählt wer- ;,;den müssen, ist die Länge des Schiitzträgers nur gering und benötigt daher wenig Platz.
Im Bereich E des Trägers 4 können die Schlitze 20 als Linien in das Blech eingeschnitten werden und darauf die Stege α, b entweder in ihrer ganzen Länge oder nur an der Stelle der Verlängerung der Schlitze durch Druck gestreckt oder gewalzt werden, wodurch die Einschnitte sich zu Schlitzen von gewünschter Spaltbreite weiten.
Nach Fig. ι strömt die Druckluft durch ein Rohr 6 in die Düse 5 ein, verläßt sie durch den Düsenspalt als ebenes Luftband 7, trifft auf den Schlitzträger 4, der einen Ausschlagwinkel α vollführt hat, und in der Breite der dort befindlichen Ausnehmung im Bereiche einer jeden Stellenwertsgruppe auf einen der auf der anderen Seite liegenden, für. jede Ziffer jeder Gruppe vorgesehenen Einstellhebel 9 und schwenkt diesen aus der vpllgezeichneten Lage in die strichlierte Stellung, wodurch er mit der Nase 1.5 den Kontaktstift 12 auf der Kontaktleiste 13 berührt und einen Stromkreis 10 schließt oder unterbricht. Die Hebel 9 haben für sich das Bestreben, durch Federwirkung oder Gewichtsantrieb in der vollgezeichneten Ruhelage zu ■ ■; verharren, wenn keine fremden Kräfte auf sie einwirken. -
Durch ein elektrisches Hilfsmittel 14, beispielsweise ein Relais oder einen Elektromagneten, kann das Typensegment in die der Messung zugeordnete Lage gebracht werden, welche am Gehäuse selbst oder mit Fernanzeigern zur klaren Ablesung gebracht werden.
Zur mechanischen Bewegung der Ziffernbzw. Typenträger sind Einstellhebel 21 für jede Ziffer jeder Deziinalgruppe um die Achse 22 (Fig. 6 und 7) verschwenkbar. Sie werden durch den Luftstrom an die einstellbaren Schrauben 24 der Anschlagleiste 25 gedrückt. Um den Einstellhebeln 21 eine größere Wirkung zu vermitteln, können sie je mit einer kolbenartigen Erhöhung 26 aus- no gestattet werden, die in einem festliegenden Zylindergehäuse 27 leicht spielend von den durch den Schlitz 28 eintretenden Luftmassen bewegt werden. Bei seiner Bewegung schlägt jeder Hebel 21 mit seinem Anschlagstift 29 auf die Leisteso des um die Achse31 verschwenkbaren Registrierorgans 32 seiner Dezimalgruppe.
Auf dem Bogen 3 3 ,sind die Ziffern einer Stellenwertsgruppe zum Ablesen oder Abdrücken auf Beleginaterial vorgesehen. Die Zentriwinkel der dem Ziffembogen 33 durch .
die verschiedenen Einstellhebel mitgeteilten Bewegungen sind verschieden und werden durch die Anschläge 24 festgelegt. Die Stoßleiste 30 ist für alle Einstellhebel der Stellenwertsgruppe gemeinsam. Die Schwerpunktslage des Anzeigeorgans 32 kann so geregelt werden, daß sie hinsichtlich der Achse 31 indifferent ist oder durch ein Gegengewicht 34 ein Gegendrehmoment erhält. Es kann aber auch bei einem Hebeldie Schwerigewichtslage exzentrisch so verlegt werden, daß das Gegendrehmoment bei zunehmendem Abhub abnimmt.
Im Grundriß der Fig. 7 sind die den dargestellten, drei einzelnen Stellenwertsgruppen zugeordneten Ziffernträger 32 j e für sich um eine gemeinsame Achse 37 frei drehbar und die Schwingungsebenen dieser Anzeigemittel, nahe aneinandergerückt. -
^ Laut dem Aufriß und der Ansicht (Fig. 8 und 9) besitzt der an sich leicht ausgeführte, um eine Achse 40 mit geringem Drehmoment schwingende Anzeige- und Registrierhefoel 41 eine schräg geführte gewölbte Bahn 42 eines Gliedes 45, gegen welche der Preßktftstrahl 43 unmittelbar einwirkt und die Walzenfläche so weit abdrängt, bis er unter ihr frei abziehen kann und den Registrierhebel so weit anhebt, daß er in der zugeordneten Stelle Hegt.

Claims (7)

  1. Patentansprüche:
    i. Anzeige- oder Druckvorrichtung für Waagen, bei der durch in dekadischer Anordnung auf einem von der Waage bewegten Glied vorgesehene Schlitze hindurchgehende Strahlen und mit diesen zusammenwirkende Glieder zur rückwirkungsfreien Einstellung der dem jeweiligen Gewichtswert entsprechenden Ziffern der verschiedenen Dezimalgruppen auf Ziffernträgern dienen, dadurch gekennzeichnet, daß bei an sich bekannter Verwendung von Preßluft für die Ein-Stellung ein Preßluftstrahl von einer quer zur Ausschlagsrichtung des Schlitzträgers (4) über dessen ganze Breite sich er-■ streckenden Düse (5) auf den- Schlitzträger (4) auf trifft und durch je einen Schlitz (16, 17, 18 bzw. 20) der verschiedenen Dezimalgruppen hindurohtretend - auf die Ziffernträger (32 bzw. 41) mittelbar oder unmittelbar steuernde Einstellhebel (9 bzw. 23 bzw. 42) einwirkt.
  2. 2. Anzeige- oder Druckvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß für jeden Ziffernwert einer Dezimalgruppe ein Einstellhebel (9 bzw. 23) vorgesehen ist, der unter der Einwirkung des Luftstrahles eine Bewegung ausführt.
  3. 3. Anzeige- oder Druckvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Bewegung der Einstellhebel (9) je ein Stromkreis (10) geschlossen oder unterbrochen wird, wodurch die in .diesen Stromkreisen (10) befindlichen, an sich bekannten elektrischen Einrichtungen (14) die der Anzeige oder Registrierung dienenden Teile in die dem Gewichtswert entsprechende Stellung einstellen.
  4. 4. Anzeige- oder Druckvorrichtung nach ' den Ansprüchen 1 bis .3, dadurch gekennzeichnet, daß 'die Einstellhebel (23) einer Dezimalgruppe infolge verschieden eingestellter Anschläge (24) verschiedene Hübe ausführen und unmittelbar auf den drehbaren Ziffernträger (32) ihrer Dezimalgruppe einwirken und diesem dadurch die zugehörige Stellung geben.
  5. 5. Anzeige- oder Druckvorrichtung nach den Ansprüchen 1· bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellhebel (23) kolbenartige Erhöhungen (26) besitzen, die von einer Zylinderwand (27) umgeben sind, in welche die Luftstrahlen 'durch eine dem Düsenspalte gegenüber liegende Öffnung eintreten.
  6. 6. Anzeige- oder Druckvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftstrahlen je unmittelbar auf in verschiedener Entfernung vom Schlitzträger (4) angeordnete Prallflächen (42) eines Drehkörpers (45) einwirken, welcher je einer Dezimalgruppe zugeordnet und unmittelbar mit dem Ziffernträger (41) 'verbunden ist.
  7. 7. Anzeige- oder Druckvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Prallflächen (42) des Drehkörpers (45) als schräg geformte Walzenfläche ausgebildet sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1936P0073165 1935-05-07 1936-05-08 Anzeige- oder Druckvorrichtung fuer Waagen Expired DE698470C (de)

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DE (1) DE698470C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE749273C (de) * 1942-07-24 1944-11-20 Waegevorrichtung zum selbsttaetigen Fuellen von Behaeltern
DE953020C (de) * 1953-01-21 1956-11-22 Pneumatic Scale Corp Kontrollwaage

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE749273C (de) * 1942-07-24 1944-11-20 Waegevorrichtung zum selbsttaetigen Fuellen von Behaeltern
DE953020C (de) * 1953-01-21 1956-11-22 Pneumatic Scale Corp Kontrollwaage

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