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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Aufzeichnungsträger, der
Daten zur Menüsteuerung
hält, ein
Menüsteuerverfahren
und eine Menüsteuervorrichtung.
Bei einer Ausführungsform
der Erfindung ist diese für
Steuerbetriebe gemäß Handhabung
von Menütasten
auf einem Menü vorgesehen, die
verwendet werden, um Information auf dem Aufzeichnungsträger wiederzugeben,
beispielsweise einer digitalen Videoplatte oder einer universell-verwendbaren
Platte (DVD).
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Eine
DVD und ein DVD-Wiedergabegerät werden
in der Praxis benutzt. Eine DVD ist eine optische Platte zum Aufzeichnen
digitalisierter Video- und Audiodaten. Vom Wiedergeben von Daten
auf einer DVD und vom Aufzeichnen von Daten auf eine DVD führt ein
DVD-Wiedergabegerät
zumindest das Wiedergeben von Daten durch.
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Beim
DVD-Format (Standard) ist das Format des Standbilds, welches als
Hilfsbild bezeichnet wird, welches einem Bewegtbild überlagert
werden kann, definiert neben normalen Bewegtbildern, welche in MPEG
2 codiert sind. Eine DVD führt
einen Titel (Hilfstitel) eines Films und ein Menü mit einem derartigen Hilfsbild
aus.
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Im
DVD-Format ist eine spezielle Programmiersprache, die als Navigationsbefehl
bezeichnet wird, vorgesehen, um das Wiedergabeverfahren eines DVD-Players
zu steuern. Das Programmieren im Navigationsbefehl führt beispielsweise
ein interaktives Programm (Software) und eine Wiedergabe durch,
welche an einem speziellen Punkt gestartet wird, der als Titel bezeichnet
wird, beispielsweise den Start einer hervorgehobenen Szene oder
eine Unterbrechung in einer Geschichte in einem Film oder eine Spur
auf einer Compact Disc (CD), welche eine Unterbrechung zwischen
Musikstücken
zeigt.
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Ein
interaktives Programm wie oben erwähnt fordert ein benutzer-betriebsfähiges Bild
für interaktive
Frage und Antworten.
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Ein
interaktiver Betrieb eines DVD-Players wird üblicherweise über indirekte
Handhabung durch den Benutzer ausgeführt, der Betätigungstasten, welche
auf einem Menü angezeigt
werden, mit Cursortasten usw. auf einer Fernsteuerung anstelle einer direkten
interaktiven Handhabung unter Verwendung von Betätigungstasten des DVD-Players
oder der Fernsteuerung auswählt.
Als Ergebnis können
verschiedene Arten interaktiver Software be reitgestellt werden,
ohne durch die Tasten eingeschränkt
zu sein, welche eigens für
die Hardware des DVD-Players bestimmt sind.
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Unter
den Menüs
für diesen
interaktiven Betrieb werden Basismenüs, die jeder DVD gemeinsam sind,
als DVD-Systemmenüs
definiert. Die DVD-Systemmenüs
sind Rahmen, welche durch einen Zuschauer durch Betätigung der
Menütaste
der Fernsteuerung des DVD-Players zum Wiedergeben einer DVD im DVD-Player
aufgerufen werden. Das Format liefert, dass die Menütaste erforderlich
ist, die der Fernsteuerung hinzuzufügen ist. Das DVD-Systemmenü weist Betätigungstasten
auf, welche auf dem Bildschirm angezeigt werden. Verschiedene Wiedergabemuster
werden durch den Zuschauer durch Auswählen der Betätigungstasten
mit einer Cursortaste erreicht. Das Format liefert, dass die Cursortaste
der Fernsteuerung hinzugefügt
werden muss.
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Verschiedene
Arten von DVD-Systemmenüs sind
im DVD-Format definiert. 1 zeigt ein Beispiel eines Titelmenüs, welches
eines der DVD-Systemmenüs
ist. Das Titelmenü ist
ein Menü,
welches Betätigungstasten
aufweist, welche auf einem Bildschirm angeordnet sind, um einen
direkten Sprung zu jedem Titel zuzulassen.
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Das
Titelmenü in 1 weist
sechs Titelbestimmungstasten 301, zwei Menüauswahltasten 302 und
zwei Menüseitenauswahltasten 303 auf.
Drei der sechs Titelbestimmungstasten 301 sind vertikal
auf der linken Seite des Bildschirms angeordnet, und die anderen
drei sind auf der rechten Seite angeordnet. Die beiden Menüauswahltasten 302 sind
Seite an Seite unterhalb der Titelbestimmungstasten 301 angeordnet.
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Um
ein derartiges Menü zu
autorisieren, ist es erforderlich, Pixeldaten entsprechend jeder
Betätigungstaste
gemäß dem Hilfsbildformat
der DVD zu bilden. Zusätzlich
ist es notwendig, Programmierung im Navigationsbefehl durchzuführen, der
für jede
Betätigungstaste
erforderlich ist.
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Um
eine DVD unter Verwendung des in 1 gezeigten
Menüs wiederzugeben,
wählt der Zuschauer
die verschiedenen Tasten auf dem Menü aus und spezifiziert Betätigungen
mit der Fernsteuerung. Die Fernsteuerung weist beispielsweise eine Aufwärtscursortaste,
eine Abwärtscursortaste,
eine Linkscursortaste und eine Rechtscursortaste auf, um eine ausgewählte Betätigungstaste
vertikal und horizontal zu bewegen, und eine Menüeingabetaste, um den Betrieb
der ausgewählten
Betätigungstaste
zu beenden.
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Im
Allgemeinen weist ein Menü,
welches auf einem Monitor angezeigt wird, mehrere Betätigungstasten
auf. Der Zuschauer betätigt
die Cursortasten der Fernsteuerung und wählt eine der Betätigungstasten
vorübergehend
aus. Der Zuschauer betätigt außerdem weiter
die Menüeingabetaste
und beendet den Betrieb der ausgewählten Betätigungstaste. Gemäß dem DVD-Format
wird die Farbe der ausgewählten
Taste geändert
oder die ausgewählte
Taste wird eingerahmt, um somit zu zeigen, welche Taste auf dem
Bildschirm ausgewählt
ist. Diese Anzeige wird als Hervorhebung in der folgenden Beschreibung
bezeichnet. 2 zeigt ein Beispiel eines Menüs, wo eine
der Betätigungstasten
hervorgehoben ist. Wie gezeigt ist, ist die obere linke Taste 301a der sechs
Titelbestimmungstasten 301 hervorgehoben.
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Das
Hervorheben umfasst zwei Arten. Eine ist die Auswahl des Hervorhebens,
um anzuzeigen, dass die Betätigungstaste
im Menü lediglich
temporär
ausgewählt
ist. Die andere ist die Aktion, hervorzuheben, um zu zeigen, dass
die Menüeingabetaste betätigt wurde,
um ungefähr
eine Sekunde lang effektiv zu sein, nachdem die Menüeingabetaste
betätigt
wurde, bis unmittelbar, bevor der Betrieb durchgeführt wird.
Bei dem in
2 gezeigten Beispiel dreht,
wenn die Menüeingabetaste
betätigt
wird, wenn die obere linke Taste
301 in einem Auswahlhervorhebungszustand,
die Hervorhebungsfarbe in einen Aktionshervorhebungszustand ungefähr eine Sekunde
lang. Die Anzeige springt dann unmittelbar zum Titel "Szene 1: Einführung", wo eine Wiedergabe begonnen
wird. Dies ist beispielsweise durch die
EP 0 738 078 bekannt.
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Die
Anzeige mit einfachem Hervorheben wie oben beschrieben, d.h., eine Änderung
der Tastenfarbe oder lediglich der Rahmung ist jedoch nicht wirksam
genug, um den Zuschauer über
die Tastenauswahl oder die Ausführung
zu informieren. Eine derartige Benutzerschnittstelle ist nicht benutzerfreundlich.
Außerdem
können
von den sechs Farben, welche zum Hervorheben verwendet werden können, bis
zu vier Farben im gleichen Zeitpunkt verwendet werden. Einer derartigen
Hervorhebung mangelt es an Ausdrucksfähigkeit. In Hinsicht des Produkts
ist es schwierig, ein Menü zu
bilden, welches den Zuschauer mit lediglich einfacher Hervorhebung
anzieht.
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Eine
Ausführungsform
der Erfindung sucht, einen Aufzeichnungsträger, der Daten zur Menüsteuerung
hält, ein
Menüsteuerverfahren
und ein Vorrichtung bereitzustellen, um somit ein Menü zu bilden, welches
für den
Zuschauer ausdrucksfähig
und attraktiv ist.
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Aspekte
der Erfindung sind in den angehängten
Patentansprüchen
definiert.
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Gemäß dem Aufzeichnungsträger, der
Daten zur Menüsteuerung
nach der Erfindung hält,
wird das Menü einschließlich der
Menütaste
zum Instruieren, eine vorher festgelegte Funktion auszuführen, unter Verwendung
der Menüanzeigedaten
der Daten zur Menüsteuerung
angezeigt. Als Antwort auf die Bestimmung der Betätigung der
Menütaste
auf dem Menü wird
die Anzeige des Antwortbilds durch die Daten zum Instruieren der
Anzeige instruiert. Das Antwortbild wird unter Verwendung der Antwortbilddaten
angezeigt. Nachdem das Antwortbild angezeigt wird, wird die Funktion,
welche der Menütaste zugeordnet
ist, unter Verwendung der Daten ausgeführt, um die Instruktion auszuführen.
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Gemäß dem Menüsteuerverfahren
der Erfindung wird das Menü einschließlich der
Menütaste zum
Instruieren, eine vorher festgelegte Funktion auszuführen, angezeigt.
Wenn die Betätigung
der Menütaste
auf dem Menü bestimmt
ist, wird ein vorher festgelegtes Antwortbild angezeigt. Nachdem das
Antwortbild angezeigt ist, wird die Funktion, welche der Menütaste zugeordnet
ist, ausgeführt.
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Gemäß der Menüsteuervorrichtung
der Erfindung wird das Menü einschließlich der
Menütaste zum
Instruieren, eine vorher festgelegte Funktion auszuführen, durch
die Menüanzeigeeinrichtung
angezeigt. Wenn die Betätigung
der Menütaste
auf dem Menü bestimmt
ist, wird ein vorher festgelegtes Antwortbild durch die Antwortbild-Anzeigeeinrichtung angezeigt.
Nachdem das Antwortbild angezeigt ist, wird die Funktion, welche
der Menütaste
zugeteilt ist, durch das Menü zum
Ausführen
ausgeführt.
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Um
die vorliegende Erfindung besser zu verstehen, wird nun beispielhaft
auf die begleitenden Zeichnungen bezuggenommen, in denen:
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1 ein
Beispiel eines Titelmenüs
eines DVD-Players des Standes der Technik zeigt;
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2 ein
Beispiel eines bekannten Menüs zeigt,
wo eine Menütaste
hervorgehoben ist;
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3 die Übersicht über den
Betrieb der ersten Ausführungsform
der Erfindung von einem Menü zu
einer Anzeige zum Bewegen des Bilds eines Titels zeigt;
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4 den
Betrieb der ersten Ausführungsform
der Erfindung von einem Menü zeigt,
welches aus mehreren Seiten besteht, zu einer Wiedergabe des Bewegtbilds
eines Titels;
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5 die
PGC-Struktur eines Stamm-Menüs
der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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6 die
Datenstruktur zeigt, um das Menü, welches
in 4 gezeigt ist, zu organisieren;
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7 die
VOB-Datenstruktur einer DVD zeigt;
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8 die
PGC-Datenstruktur der DVD zeigt;
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9 die
Datenstruktur der Zelle der DVD zeigt;
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10 die
Beziehung zwischen den PGC- und VOB-Strukturen der DVD zeigt;
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11 eine
schematische Ansicht des Aufbaus der PGC in 10 ist;
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12 einen
DVD-Player und dessen Umgebung zeigt;
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13 ein
Blockdiagramm eines DVD-Players der ersten Ausführungsform der Erfindung ist;
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14 eine
erläuternde
Ansicht ist, um ein Hilfsbild einer DVD zu zeigen;
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15A und 15B erläuternde
Ansichten sind, um ein Hilfsbild einer DVD zu zeigen;
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16 ein
Flussdiagramm eines Betriebs ist, um eine PGC in einem DVD-Player
wiederzugeben, wo der Wiedergabebetrieb, der in 4 gezeigt ist,
durchgeführt
wird;
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17 ein
Flussdiagramm des Wiedergabebetriebs ist, der auf 16 folgt;
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18 ein
Flussdiagramm des Wiedergabebetriebs einer zweiten Ausführungsform
der Erfindung ist;
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19 ein
Flussdiagramm des Wiedergabebetriebs ist, der auf 18 folgt;
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20 die
Datenstruktur einer dritten Ausführungsform
der Erfindung zeigt; und
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21 ein
Flussdiagramm des Wiedergabebetriebs einer dritten Ausführungsform
der Erfindung ist.
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Beispielhafte
Ausführungsformen
der Erfindung werden nun ausführlich
mit Hilfe der beiliegenden Zeichnungen beschrieben. Ein Beispiel
wird beschrieben, wo ein Aufzeichnungsträger, der Daten zur Menüsteuerung
hält, ein
Menüsteuerverfahren und
eine Menüsteuervorrichtung
der Ausführungsform
bei einer DVD und einem DVD-Player angewandt werden. Das heißt, dass
die DVD dem Aufzeichnungsträger
der Ausführungsform
entspricht. Ein Verfahren zum Steuern eines Menüs, welches zum Wiedergeben
von Information verendet wird, welche auf der DVD im DVD-Player
aufgezeichnet ist, entspricht dem Menüsteuerverfahren der Ausführungsform.
Der DVD-Player entspricht der Menüsteuervorrichtung der Ausführungsform.
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Zunächst wird
ein Hilfsbild, welches zum Anzeigen eines Menüs der DVD erforderlich ist,
beschrieben. Wie oben beschrieben wird bei dem DVD-Format das Format
eines Standbilds, welches als Hilfsbild bezeichnet wird, welches
einem Bewegtbild überlagert
werden kann, neben normalen Bewegtbildern, welche in MPEG2 codiert
sind, definiert. Von dem Hilfsbildformat des DVD-Formats wird ein Teil,
der sich auf die Ausführungsform
der Erfindung bezieht, extrahiert, was kurz beschrieben wird.
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Wie
in 14 gezeigt ist, ist ein Hilfsbild einer DVD als
eine Ansammlung von spezifischen Zwei-Bit-Pixeldaten 202 definiert,
welche jedem der Pixel 201 einer Breite von 720 mit einer
Höhe von 478
zugeordnet sind (wie durch die NTSC-Videonorm spezifiziert), wobei
ein Bildschirm unterteilt ist. Eine spezifische Farbe wird jedem
Wert zugeordnet, der durch Zwei-Bit-Pixeldaten dargestellt wird.
Die Gesamtzahl von vier Farben wird somit durch Pixeldaten dargestellt.
In der Praxis wird eine Kombination von gewünschten vier Farben von einer
Palette aus 16 Farben ausgewählt,
welche als die vier Farben verwendet werden, die jedem Pixel des
Hilfsbilds zugeteilt werden.
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Der
Prozentsatz des Hilfsbilds, der dem Bewegtbild überlagert wird, ist auswählbar. Wenn
beispielsweise der Prozentsatz des Hilfsbilds 0% beträgt und der
des Bewegtbilds 100% ist, ist das Hilfsbild transparent und unsichtbar.
Wenn die Prozentsätze
jeweils 50% sind, ist das Hilfsbild halbdurchlässig. Wenn die Prozentsätze 100%
oder 0% sind, ist das Hintergrund-Bewegtbild vollständig verborgen.
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Tabellen
werden separat für
alle Pixeldaten vorgesehen, um die Korrespondenz der ausgewählten vier
Farben zu den Werten, welche durch Zwei-Bit-Pixeldaten und des Prozentsatzes
des Hilfsbilds, welches dem Hintergrund-Bewegtbild überlagert
ist, dargestellt wird, zu spezifizieren.
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Betrachtet
man 15A und 15B,
so wird die Darstellung eines "begrenzten
Kreuzes" in einem
Hilfsbild einer DVD als ein Beispiel betrachtet. Wie in 15A gezeigt ist, beträgt die Anzahl von Farben, welche
zum Darstellen des begrenzten Kreuzes erforderlich ist, drei, welche
die Farben des Hintergrund 211, des Kreuzes 212,
und der Begrenzung 213 aufweisen. Anschließend wird
angenommen, dass die Größe des Kreuzes
9 x 9 Pixel beträgt. Wenn
Pixeldaten "00" der Farbe des Hintergrunds 211,
Pixeldaten "11" der Farbe des Kreuzes 212 und Pixeldaten "10" der Farbe der Begrenzung 213 zugeteilt
werden, wird ein Aggregat von 9 x 9 Pixeldaten definiert, wie in 15B gezeigt ist. Das Hilfsbild einer DVD wird
durch Durchführen
eines derartigen Betriebs für
alle Pixel 720 x 478 erlangt.
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Mit
solch einem Hilfsbild wird, wenn Pixeldaten, welche Zeichen zeigen,
lediglich in der Nähe
der unteren Seite des gesamten Bereichs von 720 x 478 Pixel angeordnet
sind, der Bereich darüber
insgesamt als Hintergrund 211 definiert ist und der Prozentsatz
der Pixel des Hintergrunds 211 zum Bewegtbild 0% beträgt, das
Hilfsbild, wobei die Zeichen der Nähe der unteren Seite gezeigt
sind und das andere Teil transparent ist, erzeugt. Die DVD verwirklicht
Titel eines Films usw. über
die Verwendung eines derartigen Mechanismus.
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Es
werden nun die Menüs
der DVD beschrieben. Wie oben beschrieben werden unter den Menüs für interaktiven
Betrieb die Basismenüs,
welche jeder DVD gemeinsam sind, als DVD-System-Menüs im DVD-Format
definiert. Die DVD-System-Menüs
sind Rahmen, welche durch den Zuschauer über Betätigung der Menütaste der
Fernsteuerung des DVD-Players aufgerufen werden, um eine DVD im DVD-Wiedergabegerät wiederzugeben.
Das Format liefert, dass die Menütaste
für die
Fernsteuerung erforderlich ist. Verschiedene Wiedergabemuster werden
durch den Benutzer durch Auswählen
der Betätigungstasten,
welche auf dem Bildschirm angezeigt werden, mit einer Cursortaste
bestimmt, welche für die
Fernsteuerung erforderlich ist. Das DVD-Format definiert die folgenden
DVD-System-Menüs.
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1. Titelmenü
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Das
Titelmenü wird
durch den Zuschauer verwendet, um anzugeben, welcher Titel (ein
Stück eines
Films oder einer Animation) von Audio- und Videodaten wiedergegeben
wird, wenn mehrere Titel auf der DVD aufgezeichnet sind.
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2. Kapitelmenü
-
Ein
Titel (üblicherweise
als ein Stück
einer Arbeit bezeichnet, beispielsweise ein Bewegtbild oder Album
von Musikvideoclips) von Audio- und Videodaten besitzt spezielle
Unterbrechungen bzw. Pausen oder Unterteilungen (die Drehung von
Szenen eines Films oder die Unterbrechung zwischen Videoclips, zu
denen unmittelbarer Zugriff durch einen Hersteller einer Aufzeichnungsgesellschaft
beabsichtigt ist). Eine solche Unterbrechung oder eine Unterteilung
wird als Kapitel bezeichnet. Das Kapitelmenü besitzt Menütasten,
um unmittelbar eine Wiedergabe bei jedem Kapitel zu beginnen.
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3. Audiomenü
-
Wenn
mehrere Audiokanäle
für jeden
Titel von Videodaten vorgesehen sind, welche auf der DVD aufgezeichnet
sind (wenn Videodaten eines Films einschließlich von Audiodaten in der
ursprünglichen
Sprache und Audiodaten aufweisen, welche beispielsweise in mehreren
anderen Sprachen synchronisiert sind), wird das Audiomenü bereitgestellt, um
einen Kanal auszuwählen.
Das Audiomenü umfasst
Menütasten,
welche auf dem Bildschirm angeordnet sind, welches auswählbare Sprachen
usw. zeigt, die für
die jeweiligen Audiokanäle
bereitgestellt sind.
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4. Untertitelmenü
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Der
Untertitel ist ein Menü und
ein Fernsehrundfunkbegriff, der ein Kapitel bedeutet. Wenn eine
einzelne oder mehrere Arten von Untertiteln für einen Titel vorgesehen sind,
der auf der DVD aufgezeichnet ist, wird das Untertitelmenü vorgesehen,
um auszuwählen,
welcher Untertitel von den mehreren Arten anzuzeigen ist oder um
zu bestimmen, ob der Untertitel angezeigt werden soll oder nicht.
Das Untertitelmenü besitzt
Menütasten,
welche auf dem Bildschirm angeordnet sind, einschließlich auswählbarer
Untertitel, die jeweils für
die jeweiligen Untertitel vorgesehen sind.
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5. Winkelmenü
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Der
Winkel ist eine Funktion speziell für das DVD-Format. Um beispielsweise
ein Fußballspiel aufzuzeichnen,
werden üblicherweise
mehrere Kameras verwendet, durch die das Spiel simultan aus verschiedenen
Winkeln aufgenommen wird. Das heißt, dass Videodaten des Fußballspiels
Bilder des Gesamtspiels aufweisen, welches durch eine Fernaufnahmekamera
aufgenommen wurde, Nahaufnahmebilder (Zoombilder), welche durch
eine Kamera aufgenommen werden, die der Offensive folgen, und Nahaufnahmebilder,
welche durch eine Kamera aufgenommen werden, welche der Verteidigung
folgen. Die Winkelfunktion der DVD erlaubt es dem Zuschauer, Videodaten,
welche von einem speziellen Winkel aufgenommen wurden, zur Wiedergabe
auszuwählen,
wenn mehrere Arten von Videodaten, welche durch Aufnehmen des Objekts
simultan aus unterschiedlichen Winkeln erlangt werden, gemultiplext sind,
die auf der DVD aufgezeichnet werden und im DVD-Player wiedergegeben
werden. Das Winkelmenü weist
Menütasten
auf, welche auf dem Bildschirm angeordnet sind, welches auswählbare Winkel
usw. anzeigt, die jeweils für
die entsprechenden Winkel vorgesehen sind.
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6. Hauptmenü
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Die
Gesamtheit von fünf
Menüarten,
welche im DVD-Format definiert sind, wurde insoweit beschrieben.
Es ist jedoch nicht immer der Fall, dass die Fernsteuerung des DVD-Players
fünf Tasten
aufweist, um die fünf
Menüarten
anzuzeigen. Das DVD-Format stellt bereit, dass die beiden Tasten
lediglich erforderlich sind, um das Titelmenü und ein weiteres Menü aufzurufen.
Wenn daher der wiederzugebende Titel ein oder mehreres vom Kapitelmenüs, dem Audiomenü, dem Untertitelmenü und dem Winkelmenü erfordert,
ist ein spezielles Menü erforderlich,
um die Menüs
aufzurufen. Das Hauptmenü umfasst
eine Taste oder mehre, die auf dem Bildschirm angeordnet sind, die
ein oder mehreres vom Kapitelmenü,
dem Audiomenü,
dem Untertitelmenüs oder
dem Winkelmenü anzeigen.
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Um
diese Menüs
zu berechtigen, ist es erforderlich, Pixeldaten entsprechend jeder
Menütaste gemäß dem Hilfsbildformat
der DVD zu bilden. Außerdem
ist es notwendig, Programmierung des Navigationsbefehls durchzuführen, der
für jede
Menütaste
erforderlich ist. Wie oben beschrieben ist der Navigationsbefehl
eine spezielle Sprache, welche im DVD-Format vorgesehen ist, um ein Wiedergabeverfahren
eines DVD-Players zu steuern. Das Pro gramm, welches in den Navigationsbefehl
geschrieben ist, wird auf der DVD zusammen mit Video- und Audiodaten
aufgezeichnet. Der DVD-Player gibt die Video- und Audiodaten gemäß dem Programm
wieder, welches in den Navigationsbefehl geschrieben ist.
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Bezugnehmend
nun auf 7 wird eine Datenstruktur beschrieben,
um die Menüs
usw. wie oben beschrieben einzurichten. Multiplexvideo- und Audiodaten
als Inhalt einer DVD werden als Videoobjekt (VOB) bezeichnet. Ein
VOB besteht aus bedeutungsvollen Reihen gemultiplexter Video- und
Audiodaten und ist als Multiplexdaten definiert, welche einen großen Sinn
machen zum Erlauben eines Zugriffs für eine fortlaufende Wiedergabe
beispielsweise eines Titels eines Films, des Audiomenüs oder das
Kapitelmenüs.
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Folglich
weist eine einzelne DVD üblicherweise
mehrere Blöcke
auf, welche als VOBs bezeichnet werden. Wie in 7 gezeigt
ist, hat jedes VOB 62 eine serielle VOB-Identifikationsnummer (VOB-ID-Nummer)
(ID#1 in 7). Das VOB 62 ist außerdem in
Einheiten unterteilt, die als Zellen 63 bezeichnet werden.
Die Zellen 63 haben jeweils eine Zellenidentifikationsnummer
(Zellen-ID-Nummer) in ansteigender Reihenfolge (ID#1 bis #6 in 7).
Das VOB 62 wird nicht mechanisch in die Zellen 63 unterteilt,
sondern die Zellen werden jeweils als ein bedeutungsvoller Block
wie beim Definieren der VOB definiert. Beispielsweise entsprechen
die Zellen Unterteilungen von Kapiteln des Kinotitels oder den Seiten, welche
auf dem Menü mit
mehreren Seiten anzuzeigen sind.
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Gemäß dem DVD-Format
wird eine Einheit, bei der ein Menü oder ein Titel wiedergegeben
wird, durch Wiedergabesteuerdaten dargestellt, welche als Programmkette
bezeichnet werden (PGC). Wie in 8 gezeigt
ist, besteht eine PGC 70 aus einem Vorbefehl (PRE CMD 64,
einem VOB-Identifizierer (VOB ID) 65 und einem Nachbefehl
(POST CMD) 66. Die VOB-ID 65 besteht aus einer
Kombination der VOB-ID-Nummer, die oben beschrieben wurde, und der
Anfangsadresse auf der Platte, wo das entsprechende VOB aufgezeichnet
ist. Mehrere VOB IDs 65 können der Reihe nach vorgesehen
sein.
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Die
VOB ID 65 besteht außerdem
aus einer Reihe von Zelleninformationsabschnitten 67. Als VOB
ID 65 besteht jeder Zelleninformationsabschnitt 67 aus
einem Zellenidentifizierer (Zellen-ID) 65, der aus einer
Kombination der Zellen-ID-Zahl(der Zellennummern CN#1 bis CN#6 in 8)
und der Anfangsadresse auf der Platte, wo die entsprechende Zelle aufgezeichnet
ist, besteht; und einem Zellenbefehlsbefehl (Zellen-CMD) 69,
der im Beendigungszeitpunkt der Wiedergabe der Zelle ausgeführt wird.
Der Zellen-CMD 69 wird lediglich für spezielle Zwecke der vorliegenden
Erfindung verwendet und kann ausgelassen werden. Der Zellen-CMD 69 wird üblicherweise
nicht bei einem üblichen
Film oder einem Standrahmenmenü verwendet.
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Der
DVD-Player spürt
die Information, welche durch die VOB ID 65 und die Zellen-ID 68 gezeigt wird,
in der Reihenfolge der Erscheinung auf, um somit die Adresse zu
bestimmen, wo der Inhalt von Multiplexdaten, die wiederzugeben sind,
aufgezeichnet ist, und führt
in der Praxis die Wiedergabe durch. Aus Einfachheitsgründen wird
der Betrieb als PGC-Wiedergabe
bezeichnet. Der PRE PMD 64 ist ein Navigationsbefehl, der
vor der Wiedergabe der PGC ausgeführt wird. Der POST CMD 66 ist
ein Navigationsbefehl, der nach der Wiedergabe der PGC ausgeführt wird.
Die Navigationsbefehle werden später
beschrieben.
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Wie
somit beschrieben besteht eine Wiedergabe einer DVD aus einer Kombination
der PGC 70 mit den entsprechenden aktuellen Multiplexdaten (VOB 62)
und der VOB ID 65 und der Zellen-ID 68, welche
an das VOB 62 angehängt
ist. Die Wiedergabe wird durch Navigationsbefehle gesteuert, die
den PRE CMD 64, den POST CMD 66 und den Zellen-CMD 69 umfassen.
Obwohl mehrere andere Datenposten für die Wiedergabe der DVD erforderlich sind,
wird eine Beschreibung davon, die sich nicht auf die Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung bezieht, ausgelassen.
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Die
Navigationsbefehle werden nun beschrieben. Gemäß dem DVD-Format wird ein Programm,
welches im Navigationsbefehl geschrieben ist, auf einer DVD zusammen
mit Video- und Audiodaten aufgezeichnet. Ein DVD-Player gibt die
Video- und Audiodaten gemäß dem Programm
wieder, welches in den Navigationsfehl geschrieben wurde. Beispielsweise
können
mehrere Audiokanäle
gemultiplext werden, um auf einer DVD aufgezeichnet werden, und
das Programm, welches in den Navigationsbefehl geschrieben ist,
kann verwendet werden, zu bestimmen, welcher der mehreren Kanäle auszuwählen ist
und um unmittelbar zu einem Kapitel zu springen, um eine Wiedergabe
zu beginnen. Ein Programm, welches in den Navigationsbefehl geschrieben
wird, kann für
viele komplizierte Operationen neben diesen einfachen Beispielen
verwendet werden.
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Beispielsweise
erzielt ein Programm, welches in den Navigationsbefehl geschrieben
ist, eine interaktive Arbeit, wobei bei einem Standbild (Hilfsbild)
zum Fragen des Zuschauers eine Frage bei Beendigung der Wiedergabe
eines Kapitels erscheint, und ein Bestimmungskapitel, bei dem die
Wiedergabe begonnen wird, gemäß der Antwort
des Zuschauers auf die Frage bestimmt wird. Dieses Beispiel ist ein
Verfahren, welches in einem Arbeitsstück verwendet wird, welches
als Multistory/Multiending (eine Arbeit mit Spielelementen, wo eine
Wahl zwischen A und B usw. bei jeder Unterbrechung zwischen Szenen
vorgesehen ist und die nächste
Szene in Abhängigkeit
von der Wahl bestimmt wird). Durch die Verwendung des Navigationsbefehls
wird hohe Interaktivität
erreicht, beispielsweise Wiederholung einer Wiedergabe einer bestimmten
Zelle oder das Umschalten einer Zelle auf eine Wiedergabe gemäß der Auswahl
des Zuschauers unter Verwendung des DVD-Menüs.
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9 zeigt
eine Datenstruktur der Zelle 63 in dem gemultiplexten VOB 62 zum
Verwirklichen eines Menüs.
Obwohl die Datenstruktur zum Verwirklichen des Menüs durch
die gesamte PGC bestimmt wird, wird lediglich der Aufbau zum Verwirklichen
von Menütasten
lediglich beschrieben.
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Wenn
beispielsweise das Menü mehrere Seiten
aufweist, besteht jede Menüseite
aus einer einzelnen Zelle 63. Die Zellen 63, die
Anzahl der Seiten entsprechen, bilden das VOB 62, wie in 7 zusammen
gezeigt ist. Wie in 9 gezeigt ist, besteht die Zelle 63 aus
den folgenden Elementen.
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1. Zelle
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Die
Einzelzelle 63 umfasst alle Anzeigedaten entsprechend einer
Menüseite
und Steuerdaten der Menütaste.
Die Zelle 63 umfasst ein Hilfsbild 71, ein Anzeigebild
der Menütaste
wie die Anzeigedaten. Die Zelle 63 umfasst außerdem hervorgehobene
Informationsdaten (gezeigt als HLI) 62 als Steuerdaten der
Menütaste.
Bei der Ausführungsform
der Erfindung werden insbesondere die Videodaten (gezeigt als VIDEO) 63 für einen
Hintergrund des Menüs
in der Zelle 63 gemultiplext. Wenn weiter ein Menü (sich bewegend
oder ruhig) ein Bild mit Audiodaten ist, werden Audiodaten (als
AUDIO gezeigt) 74 in der Zelle 63 gemultiplext.
Wenn die Videodaten ein Standrahmenbild sind, ist das Menü ein Standrahmenmenü. Wenn die
Videodaten aus einem Bewegtbild bestehen, ist das Menü ein Bewegtbildmenü.
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2. Hilfsbild
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Das
Hilfsbild 71 ist ein Bereich, wo Pixeldaten und Farbinformation
zum Anzeigen des Menüs gespeichert
sind. Das Hilfsbild 71 umfasst Hilfsbilddaten 75 und
Tastenfarbendaten (gezeigt als BTN COLOR) 76, die später beschrieben
werden.
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3. Hervorhebungsinformationsdaten
(HLI)
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Hochhervorhebungsinformationsdaten 72 sind
ein Bereich, wo Information bezüglich
der Auswahl der Menütasten
auf dem Menü gespeichert
ist. Die Hervorhebungsinformationsdaten 72 umfassen Hervorhebungsfarbdaten 77 und
Tasteninformationsdaten 78 (gezeigt als BTN INFO). Die
Hervorhebungsfarbdaten 77 umfassen Farbinformation zum Ändern (Hervorheben)
der Farbe einer der Menütasten,
die auf dem Menü ausgewählt werden,
um die Auswahl und die Farbinformation anzuzeigen, um die Farbe
der Menütaste
zu ändern,
wenn die Funktion, welche der ausgewählten Taste zugeteilt ist,
ausgeführt
wird. Die Tasteninformationsdaten 78 weisen auf: Relativpositionen
der Menütasten
auf dem Menü;
benachbarte Information unter den Menütasten, die erforderlich ist,
die auszuwählende
Menütaste anschließend anzuzeigen,
wenn die ausgewählte Menütaste auf
dem Menü vertikal
und horizontal mit der Cursortaste der Fernsteuerung des DVD-Players verschoben
wird; und den Navigationsbefehl, der für die Menütaste vorgesehen ist, der verwendet
wird, wenn die Betätigung
der Menütaste
bestimmt wird.
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4. Hilfspixeldaten
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Pixeldaten
zum Anzeigen der Menütasten sind
in Hilfsbild-Pixeldaten 75 gespeichert. Wenn das Menü mehrere
Seiten aufweist, werden die Pixeldaten für die entsprechenden Seiten
bereitgestellt.
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5. Tastenfarbdaten
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Die
Tastfarbdaten 76 enthalten Farbinformation von Pixeldaten
des Hilfsbilds zum Anzeigen des Menüs, wenn nicht ausgewählt (nicht
hervorgehoben), und Daten, die eine Farbpalette als Referenz für die Farbinformation
anzeigen, wenn die Menütaste
hervorgehoben ist.
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6. Hervorhebungsfarbdaten
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Die
Hervorhebungsfarbdaten 77 enthalten Farbinformation, um
die Menütasten
auf dem Menü hervorzuheben.
Die Farbinformation umfasst Auswahlfarbdaten 79, welche
die Hervorhebungsfarbe zeigt, wenn die Menütaste ausgewählt ist,
und Aktionsfarbdaten 80, welche die hervorgehobene Farbe der
Menütaste
zeigen, wenn die Funktion, welche der ausgewählten Menütaste zugeordnet ist, ausgeführt wird.
Jede der Farbdaten 79 und 80 ist ein Zeiger auf die
Daten, welche die Farbpalette in den Tastenfarbdaten 76 zeigen
und enthalten keine aktuelle Farbdaten.
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7. Tasteninformationsdaten
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Die
Tasteninformationsdaten 78 weisen auf: Tasteninformationsdaten
(als BTN POSITION gezeigt) 81, um Relativpositionen der
Menütasten
auf dem Menü anzuzeigen;
benachbarte Tastedaten (gezeigt als ADJ BTN) 82, um die
benachbarten Menütasten
anzuzeigen, die erforderlich sind, die Menütaste, die nachfolgend auszuwählen ist,
anzuzeigen, wenn die ausgewählte
Menütaste
auf dem Menü vertikal
und horizontal mit der Cursortaste der Fernsteuerung des DVD-Players
verschoben wird; und einen Tastenbefehl (gezeigt als BTN CMD) 83,
der aus dem Navigationsbefehl besteht, um die Funktion auszuführen, welche
der Menütaste
zugeteilt ist. Die Tasteninformationsdaten 78 spielen eine
Schlüsselrolle als
ein Abschnitt, um Funktionslogik der Menütasten auf dem Menü zu beschreiben.
-
8. Auswahlfarbdaten
-
Die
Auswahlfarbdaten 79 enthalten einen Zeiger auf die Farbpalette
der hervorgehobenen Farbe, wenn die Menütaste ausgewählt ist.
-
9. Aktionsfarbdaten
-
Die
Aktionsfarbdaten 80 enthalten einen Zeiger auf die Farbpalette
der hervorgehobenen Farbe der Menütaste, wenn die Funktion, die
der Menütaste zugeordnet
ist, ausgeführt
wird.
-
10. Tastenpositionsdaten
-
Die
Tastenpositionsdaten 81 zeigen die Relativpositionen der
Menütasten
auf dem Menü mit
Koordinaten der Pixel. Um speziell zu sein, da der logische Anzeigebereich
jeder Menütaste
als ein Rechteck definiert ist, weisen die Tastenpositionsdaten 8l die
Koordinaten der oberen linken Ecke und der unteren rechte Ecke des
Bereichs auf. Die Tastenpositionsdaten 81 weisen weiter
einen Zeiger zur Farbpalette der Farbinformation auf, wenn die Menütaste nicht
ausgewählt
ist. Auf einem einzelnen Menü ist die
Farbe, die zeigt, dass die Taste nicht ausgewählt ist, als eine unabhängig von
der Anzahl der Menütasten
definiert. Die Tastenpositionsdaten 81 weisen außerdem ein
Auto-Aktions-Flag als Auto-Aktions-Information auf, welches zeigt,
ob die Funktion, welche jeder Menütaste zugeteilt wird, automatisch
durchzuführen
ist, wenn die Menütaste
ausgewählt
wird.
-
11. Benachbarte Tastendaten
-
Die
benachbarten Tastendaten 82 halten benachbarte Information
unter den Menütasten,
welche zum Anzeigen der Menütaste,
die anschließend
auszuwählen
ist, erforderlich ist, wenn die ausgewählte Menütaste auf dem Menü vertikal
und horizontal mit der Cursortaste der Fernsteuerung des DVD-Players verschoben
wird.
-
12. Tastenbefehl
-
Der
Tastenbefehl 83 ist der Navigationsbefehl, um die Funktionen
auszuführen,
welche den Menütasten
zugeordnet sind, und definiert unmittelbar die Funktionen.
-
Es
wird nun auf 10 bezuggenommen, welche die
Datenstruktur des VOB, der PGC und des Menüs, welche insoweit beschrieben
wurden, zeigt. Wie gezeigt ist, umfasst die PGC 70 entsprechend den
Daten für
Menüsteuerung
der Ausführungsform die
Zelleninformationsabschnitte 67 der Zellennummern CN#1,
#2, #3 usw.. In 10 sind die Zellen-ID-Nummern der Zellennummern
CN#1, #2, #3 usw. #1, #2, #3 usw.. Die Zelle 63 des VOB 62,
welche durch den Zelleninformationsabschnitt 67 gezeigt
wird, umfasst Anzeigedaten des Menüs (Videodaten als Hintergrund
des Menüs,
Audiodaten und Hilfsbilddaten), und Hervorhebungsinformationsdaten
(HLI) als Steuerdaten der Menütasten. 10 zeigt
die Daten zur Menüanzeige,
welche in der Zelle 63 der Zellen-ID#1 enthalten sind.
Um ein einzelnes Menü anzuzeigen,
ist eine derartige komplizierte hierarchische Datenstruktur erforderlich.
Wenn jedoch die Aufmerksamkeit auf den Navigationsbefehl gezogen
wird, um den Mechanismus des Menüs
und eine Wiedergabe eines Titels zu steuern, sind die Posten in
Bezug auf die Menüanzeige
der PRE CMD 64, der Zellen-CMD 69, der Posten-CMD 66 und
der BTN CMD 83. Aus Vereinfachungsgründen ist folglich der Aufbau
der PGC 70 lediglich durch die Zellen-ID 68 dargestellt,
welche die Korrespondenz in der Zelle 63 zusätzlich den
Navigationsbefehlen zeigt, wie in 11 gezeigt
ist. Die BTN CMDs#1, #2 usw. in 11 zeigen,
dass die Anzahl von BTN CMDs auf der entsprechenden Menüseite gleich
der Anzahl der Menütasten
ist. Obwohl der BTN/CMD 83 in der Zelle 83 im
strickten Sinne enthalten ist, ist der BTN CMD 83 in der
PGC 70 enthalten, um die 11 zu
vereinfachen.
-
Bezugnehmend
auf ein spezifisches Beispiel, welches in 3 gezeigt
ist, wird nun die Übersicht
der Ausführungsform
der Erfindung beschrieben. Das Menü in diesem Beispiel ist ein
Kapitelmenü. 3 zeigt
das Beispiel vom Menü zu
einer Wiedergabe eines Titels. Das Menü kann ein normales Standbild
oder vorzugsweise ein Bewegtbild mit Audio sein. Das Bewegtbild
mit Audio wird so programmiert, um automatisch wiederholt wiedergegeben
zu werden. Im Menü 1,
welches in 3 beispielsweise gezeigt ist,
wird ein Hase, der in Richtung auf ein Haus läuft, wiederholt mit Ton wiedergegeben.
Die Menütasten
sind aus einem Standbild des Hilfsbilds gebildet und in ein Bild
synchronisiert mit dem Bewegtbild als Hintergrund mit Audio, wenn
das Menü im
DVD-Player wiedergegeben wird. Im Bewegtbild als Hintergrund mit
Audio ist beispielsweise das Bewegtbild das Bild des Hasens, der
in Richtung auf das Haus läuft,
wie oben erwähnt.
Das Audio ist beispielsweise eine Information, beispielsweise aus "wähle aus, was du magst".
-
Auf
dem Menü 1 in 3 betätigt der
Zuschauer die Cursortasten der Fernsteuerung und wählt eine
Menütaste
aus, um ein Kapitel zu bestimmen, welches wiederzugeben ist, in
einer Weise ähnlich
der Betätigung
des bekannten Menüs.
Wenn die Ausführung
der Me nütaste
bestimmt ist, dreht die Menütaste
in die Hervorhebungsaktion und die Hervorhebungsfarbe der Taste ändert sich
wie beim bekannten Menü.
Das bekannte Menü verschiebt
sich dann auf eine Wiedergabe eines Kapitels. Bei der Ausführungsform
der Erfindung wird, nachdem die Ausführung der Menütaste bestimmt
ist, um die Aktion zum Hervorheben der Menütaste zu betonen, ein spezifisches
kurzes Bewegtbild mit Ton, welches zeigt, dass der Aktionszustand
der Hervorhebungszustand ist, automatisch wiedergegeben, nachdem die
Menütaste
in die Hervorhebungsaktion gedreht wurde und die Hervorhebungsfarbe
der Taste geändert
wurde. Die Anzeige springt dann zu dem Kapitel des Titels, der mit
der Menütaste
gewählt
wird, und eine Wiedergabe wird begonnen. Die Reihe an Betätigungen
wird aus Vereinfachungsgründen
als "dynamisches
Hervorheben" bezeichnet.
Das Bewegtbild mit einem Ton, der den Aktionshervorhebungszustand
zeigt, wird als "dynamisches
Hervorhebungsbild" bezeichnet.
Im Beispiel, welches in 3 gezeigt ist, wird "Szene 1: Einführung einer
Menütaste 2" ausgewählt, und
die Taste 2 dreht in die Aktion Hervorheben. Ein Bewegtbild,
welches den Hasen zeigt, der eine Tür öffnet und das Haus betritt,
und ein Aufschließen
des Hauses werden dann automatisch als dynamisches Hervorhebungsbild 3 mit
einem spezifischen Ton angezeigt. Nachdem das dynamische Hervorhebungsbild 3 angezeigt
ist, wird ein Bewegtbild des Kapitels, welches versehen ist "Szene 1: Einführung" der Menütaste 2 auf
dem Titelwiedergabebildschirm wiedergegeben. Der spezifische Ton kann
ein Toneffekt sein, der Zoomen, Toneffekte zum Öffnen der Tür oder eine Information in
Bezug auf das Kapitel zur Wiedergabe vorschlägt.
-
Die
Aktion des Menüs,
welches durch das Bewegtbild mit einem Ton verwirklicht wird, und
die Aktion von Seiten werden nun beschrieben. 4 zeigt
ein Menü,
welches aus zwei Seiten besteht, die durch Bewegtbilder mit einem
Ton, dynamischen Hervorhebungsbildern und Kapiteln, welche gemäß einer
Menütaste
(BTN) wiedergegeben werden, welche auf dem Menü ausgewählt wird, verwirklicht werden.
-
Ein
Menü (P1)
einer ersten Seite weist auf: eine BTN (#1) 11, um eine
Wiedergabe eines Kapitels (1) zu instruieren; eine BTN (#2) 12,
um eine Wiedergabe eines Kapitels (2) zu instruieren; und eine BTN
(#3) 14 in Form eines Pfeils, der nach unten zeigt, um
das Schalten auf die nächste
Menüseite
zu instruieren. Ein Menü (P2)
einer zweiten Seite weist auf: eine BTN (#5) 17, um eine
Wiedergabe eines Kapitels (3) zu instruieren; eine BTN (#6) 18,
um eine Wiedergabe eines Kapitels (4) zu instruieren; und eine BTN
(#4) 20 in Form eines Pfeils, der nach oben zeigt, um das
Umschalten auf die vorherige Menüseite
zu instruieren. Zunächst
führt das
Menü (P1)
der ersten Seite eine Wiederholungswiedergabe durch, bei der ein
Bewegtbild mit einem Ton als ein Menübild 10 wiedergegeben
wird und die Anzeige automatisch zum Start des Bilds zurückkehrt,
nachdem das Bild bis zu dessen Ende (Pfeil 13) wiedergegeben
ist. Wie das Menü (P1)
führt das
Menü (P2)
der zweiten Seite eine Wiederholungswiedergabe durch, bei der ein Bewegtbild
mit einem Ton als ein Menübild 16 wiedergegeben
wird und die Anzeige automatisch zum Beginn der Bilds zurückkehrt,
nachdem das Bild bis zu dessen Ende wiedergegeben ist (Pfeil 19).
Die Wiedergabe des Menübilds 10 der
ersten Seite wird unmittelbar unterbrochen, nachdem die BTN (#3) 14 ausgewählt und
ausgeführt
ist. Eine Wiedergabe wird dann am Start des Menübilds 16 der zweiten
Seite begonnen. Umgekehrt wird die Wiedergabe des Menübilds 16 der
zweiten Seite unmittelbar unterbrochen, nachdem die BTN (#4) 20 ausgewählt und
ausgeführt
ist. Eine Wiedergabe wird dann am Beginn des Menübilds 10 der ersten
Seite begonnen.
-
Es
wird nun der dynamische Hervorhebungsbetrieb beschrieben. Es sei
angenommen, dass eine Wiederholungswiedergabe des Menübilds 10 der
ersten Seite ausgeführt
wird. Wenn die BTN (#1) 11 ausgewählt und ausgeführt wird,
wird die Wiedergabe des Menübilds 10 unmittelbar
unterbrochen und ein dynamisches Hervorhebungsbild (1) 15 wird
automatisch wiedergegeben. Bei Beendigung der Wiedergabe springt
die Anzeige zum Kapitel (1) 22 im Titel und eine Wiedergabe
wird begonnen, welche die Ursprungsfunktion der BTN (#1) 11 ist.
Wenn die BTN (#2) 12 ausgewählt und ausgeführt wird, wird,
wie die BTN (#1) 11, die Wiedergabe des Menübilds 10 unmittelbar
unterbrochen, und das dynamische Hervorhebungsbild (1) 15 wird
automatisch wiedergegeben. Bei Abschluss der Wiedergabe springt die
Anzeige zum Kapitel (2) 23 im Titel und eine Wiedergabe
wird begonnen, was die Ursprungsfunktion der BTN (#2) 12 ist.
-
Obwohl
eine Wiedergabeanzeige des Menübilds 16 der
zweiten Seite durchgeführt
wird, wird, wenn die BTN (#5) 17 ausgewählt und ausgeführt wird,
ein dynamisches Hervorhebungsbild (2) 21 wiedergegeben,
wonach die Anzeige zu einem Kapitel (3) 24 springt. Wenn
die BTN (#6) 18 ausgewählt
und ausgeführt
wird, wie die BTN (#5) 17, wird das dynamische Hervorhebungsbild
(2) 21 wiedergegeben, wonach die Anzeige zu einem
Kapitel (4) 25 springt und eine Wiedergabe begonnen wird.
Dieser dynamische Hervorhebungsbetrieb wird durch die Struktur der
PGC als Daten zur Menüsteuerung
und zum Programmieren von Navigationsbefehlen verwirklicht.
-
Der
Aufbau der PGC und das Programmieren von Navigationsbefehlen zum
Verwirklichen des oben beschriebenen Betriebs bei der Ausführungsform
werden nun beschrieben. Obwohl die Menüstrukturinformation erfordert,
die die Hilfsbild-Pixeldaten 75, die Tastenfarbdaten 76,
die Auswahlfarbdaten 79, die Aktionsfarbdaten 80,
die Tastenpositionsdaten 81 und die benachbarten Tastendaten 82,
aufweist, wie in 9 gezeigt ist, bezieht sich diese Information
nicht unmittelbar auf die Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, so dass auf eine ausführliche
Beschreibung dafür
verzichtet wird.
-
Es
wird angenommen, dass Programmieren, das der Beschreibung der vorliegenden
Ausführungsform
der Erfindung nicht widerspricht, bei der Ausführungsform getan wird. Beispielsweise
weist das Programmieren auf: Farben, welche nicht transparent sind,
werden für
die Tastenfarbdaten 76 bestimmt. Die anfängliche
Hervorhebungsmenütaste
ist BTN (#1) 11 oder die BTN (#5) 17; und die
benachbarte Tastendaten 82 umfassen lediglich die vertikale Beziehung.
-
Der
Aufbau des VOB und der PGC als Datenstruktur wird nun beschrieben,
wobei das in 4 gezeigte Menü als das
Kapitelmenü der
DVD-Systemmenüs
verwirklicht wird.
-
Wie
oben beschrieben erfordert, wenn das DVD-Systemmenü eines von
dem Kapitelmenü,
dem Audiomenü,
dem Hilfstitelmenü und
dem Winkelmenü aufweist,
das DVD-Systemmenü das Stammmenü, welches
ein spezielles Menü ist,
um das Menü aufzurufen.
Folglich ist eine PGC für
das Stammmenü,
die die logische Struktur des Stammmenüs ist, erforderlich. 5 zeigt
den Aufbau einer PGC (PGC #1) 30 für das Stammmenü. Die PGC 30 für das Stammmenü hat nicht
irgendeine Menüseite,
um das Stammmenü anzuzeigen,
so dass die PGC 30 keine entsprechende VOB und Zelle hat,
und die PGC 30 eine spezielle Form der PGC ist, welche
lediglich aus dem PRE CMD 31 der Navigationsbefehle besteht. Bei
dem DVD-Format wird eine solche PGC als Dummy-PGC bezeichnet.
-
6 zeigt
den Aufbau des VOBs der PGC des Menüs, welches in 4 gezeigt
ist. Videosignale als Hintergrund, Audiosignale und Hilfsbildsignale für die Menütasten,
welche aktuell als Kapitelmenü wiedergegeben
werden, und das dynamische Hervorhebungsbild werden als eine Reihe
von Daten in einem VOB (VOB ID#1) 61 multipliziert. Das
VOB 61 besitzt vier Zellen 41 bis 44 mit
den Zellennummern CN#1 bis CN#4. In den 6 sind die
Zellen-ID-Nummern der Zellen 41 bis 44 mit Zellenummern
CN#1 bis CN#4 entsprechend #1 bis #4. Daten des Menüs 10 der
ersten Seite in 4 sind als Daten für Menüanzeige
in der Zelle 41 mit der Zellen-ID#1 aufgezeichnet. Als
Menü 10 sind
Daten des Menüs 16 der
zweiten Seite in der Zelle 42 mit der Zellen-ID #2 aufgezeichnet.
Daten des dynamischen hervorgehobenen Bilds (1) 15 sind
als Daten zur Antwortbildanzeige in der Zelle 43 mit der
Zellen-ID#3 aufgezeichnet. Daten des dynamischen hervorgehobenen
Bilds (2) 21 sind in der Zelle 44 mit der Zellen-ID#4
aufgezeichnet.
-
Wie
somit beschrieben wird das Autorisieren der DVD leicht durch Aufzeichnen
der Daten zur Menüanzeige
und der Daten für
das dynamische hervorgehobene Bild in Reihe erreicht. Das heißt, es ist keine
besondere Aufmerksamkeit erforderlich, ein Masterband her zustellen.
Um eine spezifische Art von Menü zu
erzeugen, kann der Benutzer ein Masterband vorsehen, wobei notwendige
Bewegtbilder und Töne
miteinander verknüpft
sind. Der Benutzer kann mit Zeitcodes spezifizieren, wo die Unterbrechungen
zwischen den Menüseiten
und den Unterteilungen der dynamischen hervorgehobenen Abschnitte
auf dem Masterband angeordnet sind. Das Menü wird somit leicht erzeugt.
Da außerdem
Daten des Menüs
und des dynamischen hervorgehobenen Bild in Reihe vorgesehen sind,
wird das Codieren und Multiplexen der DVD in einem einzigen Schritt
beendet, was effizienter ist als individuelle Operationen.
-
Obwohl
das VOB 61 den oben beschriebenen Aufbau hat, wird die
PGC 40 wie folgt organisiert. Eine PGC (PGC #2) für ein Kapitelmenü wird der
Reihe des VOB 61 zugeordnet. Die PGC 40 umfasst
Information in Bezug auf die vier Zellen 41 bis 44.
Um eine Korrespondenz zwischen der Information und den Zellen 41 bis 44 im
VOB 61 zu spezifizieren, wird die Information wie folgt
definiert. Die Zellen-ID-Nummer der Zelle 41 der Zellennummer
CN#1 im VOB 61 wird auf #1 gesetzt. Die Zellennummer-ID-Nummer der
Zelle 42 der Zellennummer CN#2 wird auf #2 gesetzt. Die
Zellen-ID-Nummer der Zelle 43 der Zellennummer CN#3 wird
auf #3 gesetzt. Die Zellen-ID-Nummer der Zelle 44 der Zellennummer
CN#4 wird auf #4 gesetzt.
-
Die
Zellen 41 und 42, deren Zellen-ID-Nummern #1 bzw.
#2 sind, entsprechen dem Menü 10 der ersten
Seite und bzw. dem Menü 16 der
zweiten Seite in 4. Die Menüs 10 und 16 weisen
jeweils drei Menütasten
auf. Daher sind drei BTN CMD (#1 bis #3) 49 bis 51 als
BTN CMD von Daten vorgesehen, um die Anzeige des Antwortbilds und
die Daten zu instruieren, um Ausführung der Funktion in der Zelle 41 zu
instruieren. Drei BTN CMD (#4 bis #6) 52 bis 54 sind
als BTN #CMD in der Zelle 42 vorgesehen. Die Zellen 43 und 44,
deren Zellen-ID-Nummern #3 bzw. #4 sind, entsprechen dem dynamischen
hervorgehobenen Bild (1) 15 bzw. dem dynamischen hervorgehobenen
Bild (2) 21. Da die dynamischen hervorgehobenen Bilder
(1) 15 und (2) 21 keine Menütaste haben, ist keine BTN
CMD für
die Zellen 43 und 44 vorgesehen. Die PGC 40 umfasst
den Zellen-CMD 55 bis 58, um Wiedergabeoperationen
zu steuern, welche den vier Zellen 41 bis 44 entsprechend
entsprechen. Die PGC 40 umfasst weiter einen PRE CMD 59 und
einen POST CMD 60.
-
Die
einzelne PGC 40 für
das Kapitelmenü ist bei
der Ausführungsform
vorgesehen, da die Reihe des VOB 61 für das Kapitelmenü als eine
vorgesehen ist. Der wichtigere Grund ist das Verdienst jedoch wie folgt.
Verschiedene Datenarten, welche in die PGC 40 geschrieben
sind, sind auf der Platte zusammen las eine PGC-Informationstabelle
aufgezeichnet. Wenn mehrere PGCs vorgesehen sind, wird die PGC-Informationstabelle
ebenso unter teilt, um auf der Platte aufgezeichnet zu werden. Daher
wird durch Bereitstellen einer einzigen PGC 40 und das Aufzeichnen
der PGC-Informationstabelle in einem Bereich auf der Platte die
PGC 40 vollständig
durch einen Einmalzugriff gelesen. Eine Wiedergabe mit einer ausgezeichneten
Antwort wird dadurch erlangt. Wenn im Gegensatz dazu die PGC in
den Menüabschnitt
und den dynamischen hervorgehobenen Abschnitt unterteilt ist, ist
es erforderlich, dass der DVD-Player auf die PGC-Informationstabelle
des dynamischen hervorgehobenen Abschnitts zugreift, während sich
der DVD-Player von einer Wiedergabe des Menüabschnitts zu einer Wiedergabe
des dynamischen hervorgehobenen Abschnitts verschiebt. Die Antwort
der Wiedergabe wird dadurch vermindert.
-
Der
Inhalt der Navigationsbefehle wird nun beschrieben, um das Menü, welches
in 4 gezeigt ist, als Kapitelmenü der DVD-Systemmenüs zu verwirklichen.
Der Inhalt der Navigationsbefehle, die als PRE CMD, POST CMD, Zellen-CMD
und BTN CMD bezeichnet werden, welche in die PGC geschrieben wurden,
die oben beschrieben wurde, welche die Merkmale der Ausführungsform
sind, wird beschrieben. Um die Navigationsbefehle zu beschreiben, schreibt
das DVD-Format vor, dass der Zellen-CMD und der BTN CMD jeweils
auf eine Zeile geschrieben werden. Obwohl eine Kombination mehrerer
Zellen als Programm (PG) bezeichnet wird, kann ein Programm (PG),
welches aus einer Einzelzelle besteht, ohne irgendein wesentliches
Problem ausgeführt werden.
Kurz ausgedrückt
ist somit ein PG, der aus einer Einzelzelle besteht, bei der Ausführungsform der
Erfindung vorgesehen. Außerdem
sind einige Navigationsbefehle erforderlich, die mit einer PG-Nummer
anstelle einer Zellennummer beschrieben werden, und eine PG-Nummer
und eine Zellennummer sollte voneinander im strikten Sinne unterschieden
werden. Da jedoch ein PG, das aus Einzelzelle besteht, bei der Ausführungsform
vorgesehen ist, ist es identisch, was für eine Zellennummer und eine
PG-Nummer anzugeben ist.
-
Für die Zelle
ist es erforderlich, dass Information, beispielsweise ein nahtloses
Flag, eine Zellenart, eine Blockart und eine Standzeit in die PGC-Informationstabelle
geschrieben werden sollte. Da sich eine solche Information nicht
unmittelbar auf die Erfindung bezieht, wird eine Beschreibung dafür ausgelassen.
Bei der Ausführungsform
der Erfindung wird bestimmt, dass dies nicht den Strukturen der
PGC und der Zelle widerspricht. Die Standzeit kann ein irgendein
gewünschter
Wert sein, anders als unbestimmt. Die Standzeit ist "0"-Sekunden
in der Ausführungsform.
-
Wie
in 5 gezeigt ist, wird der PRE CMD 31 einmal
in die PGC 30 für
das Hauptmenü geschrieben,
ohne irgendeine Menüseite
anzuzeigen. Der Inhalt des PRE CMD 31 ist eine Instruktion
zum Verschieben auf das Kapitelmenü.
-
Wie
in 6 gezeigt ist, weist die PGC 40 für das Kapitelmenü auf: den
PRE CMD 59, den BTN CMD 49 bis 54 für die jeweilige
Menütasten;
den Zellen-CMD 55 bis 58 für die entsprechenden Zellen; und
den POST CMD 60.
-
Es
gibt keine Instruktion, welche dem PRE CMD 59 entspricht.
Daher verschiebt sich, nachdem sich der Betrieb zum Kapitelmenü verschiebt,
der Betrieb zur Zelle 41 der Zellen-ID#1.
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Der
Inhalt des BTN CMD (#1 bis #3) 49 bis 51 in der
Zelle 41 der Zellen-ID#1 ist wie folgt.
-
Der
Inhalt des BTN CMD (#1) 49 ist eine Instruktion, "1" als endgültige Bestimmungskapitelnummer
für die
Parameter 1 einzugeben und sich auf die Zelle 43 der Zellennummer
CN #3 zu verschieben. Für
den Parameter 1 werden Daten, um die Funktion zu spezifizieren,
die der Menütaste
zugeteilt ist, eingegeben, d.h., Daten, um die endgültige Bestimmung
zu spezifizieren, werden bei der Ausführungsform eingegeben. Die
Daten entsprechen den Daten, um die Funktion der Ausführungsform
der Erfindung zu spezifizieren.
-
Der
Inhalt des BTN CMD (#2) 50 ist eine Instruktion, "2" als Endbestimmungs-Kapitelnummer für Parameter 1 einzugeben und
sich zur Zelle 43 der Zellennummer CN #3 zu verschieben.
-
Der
Inhalt des BTN CMD (#3) 51 ist eine Instruktion, sich zur
nächsten
Menüseite
zu verschieben, d.h., zur Zelle 42 der Zellennummer CN#2,
welche dem Menü 16 der
zweiten Seite entspricht.
-
Der
Inhalt des CELL CMD 55, der der Zelle 41 entspricht,
ist eine Instruktion, sich zum Start von dessen eigener Zelle zu
verschieben.
-
Der
Inhalt des BTN CMD (#4 bis #6) 52 bis 54 in der
Zelle 42 der Zellen-ID#2 ist wie folgt.
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Der
Inhalt des BTN CMD (#4) 52 ist eine Instruktion, um sich
auf die vorherige Menüseite
zu verschieben, d.h., zur Zelle 41 der Zellennummer CN#1 entsprechend
dem Menü 10 der
ersten Seite.
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Der
Inhalt des BTN CMD (#5) 53 ist eine Instruktion, um "3" als Endbestimmungs-Kapitelnummer für Parameter
1 einzugeben und sich zur Zelle 44 der Zellennummer CN
#4 zu verschieben.
-
Der
Inhalt des BTN CMD (#6) 54 ist eine Instruktion, um "4" als Endbestimmungs-Kapitelnummer für Parameter
1 einzugeben und sich zur Zelle 44 der Zellennummer CN#4
zu verschieben.
-
Der
Inhalt des Zellen-CMD 56 entsprechend der Zelle 42 ist
eine Instruktion, sich zum Start der eigenen Zelle zu verschieben.
-
Der
Inhalt des Zellen-CMD 57 entsprechend der Zelle 43 der
Zellen-ID#3 und des Zellen-CMD 58 entsprechend der Zelle 44 der
Zellen-ID#4 sind Instruktionen, sich zum Ende der PGC 40 zu
verschieben und den POST CMD 60 auszuführen.
-
Der
Inhalt des POST CMD 60 ist eine Instruktion, sich zum Kapitel
der Nummer zu verschieben, welche in Parameter 1 geschrieben ist.
Das heißt,
wenn "1" für Parameter
1 eingegeben wird, verschiebt sich die Instruktion zum Kapitel (1).
Wenn "2" für Parameter
1 eingegeben wird, verschiebt sich die Instruktion zum Kapitel (2).
Wenn "3" für Parameter
1 eingegeben wird, verschiebt sich die Instruktion zum Kapitel (3).
Wenn "4" für Parameter
1 eingegeben wird, verschiebt sich die Instruktion zum Kapitel (4).
-
Die
Navigationsbefehle, die insoweit beschrieben wurden, verwirklichen
die Steuerung der Wiedergabeoperation, die mit Bezug auf 4 beschrieben
wurde.
-
Es
wird nun auf 12 Bezug genommen, um Arbeitsweise
unter Verwendung des Menüs
der Ausführungsform
zu beschreiben, wie beispielsweise in 3 gezeigt
ist. 12 zeigt einen DVD-Player und dessen Umgebung. 12 zeigt:
den DVD-Player 91; einen Monitor 90, um Bilder
anzuzeigen, welche durch den DVD-Player 91 wiedergegeben
werden; und eine Fernsteuerung 92, um den DVD-Player 91 zu
betätigen.
Die Fernsteuerung weist auf: eine Aufwärtscursortaste 93,
eine Abwärtscursortaste 94,
eine Linkscursortaste 95 und eine Rechtscursortaste 96,
um sich zu einer ausgewählten
Betriebstaste vertikal und horizontal zu verschieben, und eine Menüeingabetaste 97,
um den Betätigung
einer ausgewählten
Betätigungstaste
zu beenden.
-
Um
die DVD einschließlich
der PGC wie oben beschrieben wiederzugeben, betätigt der Benutzer zunächst die
Betätigungstasten
usw. (nicht gezeigt) der Fernsteuerung 92, um ein gewünschtes Menü auf dem
Monitor 90 anzuzeigen. Wenn das Menü 1, welches in 3 gezeigt
ist, auf dem Monitor angezeigt wird, wird beispielsweise zunächst eine der
Menütasten 2 am
Kopf zunächst
hervorgehoben. In diesem Zustand kann der Zuschauer eine der Menütasten 2 auswählen, wobei
er die Aufwärtscursortaste 93 oder
Abwärtscursortaste 94 der
Fernsteuerung 92 betätigt.
Wenn der Zuschauer die Menüeingabetaste 97 betätigt, während die
Taste zum Spezifizieren eines Kapitels unter den Menütasten 2 ausgewählt (hervorgehoben)
wird, wird das dynamische hervorgehobene Bild 3 angezeigt,
und eine Wiedergabe wird bei dem bezeichneten Kapitel begonnen.
-
Wenn
der Zuschauer die Menüeingabetaste 97 betätigt, während die
Menüseiten-Umschaltaste unter
den Menütasten 2 ausgewählt wird
(hervorgehoben wird), wird die Menüseite auf eine andere umgeschaltet.
-
Gemäß 13 wird
ein Beispiel des Aufbaus des DVD-Players als Menüsteuervorrichtung der Ausführungsform
beschrieben. Der gezeigte DVD-Player weist auf: einen Motor 102 zum
Drehen einer DVD 101; eine Abtasteinrichtung 103,
die so angeordnet ist, dass sie der DVD 101 zugewandt ist, die
durch den Motor 102 gedreht wird, um Information zu ermitteln,
welche auf der DVD 101 aufgezeichnet ist; einen Demodulator 104 zum
Demodulieren und zum Ausgeben von Signalen, welche von der Abtasteinrichtung 103 ausgegeben
werden; und einen Schalter 105 einschließlich zweier
fester Kontakte 105a und 105b und eines bewegbaren
Kontakts 105c , welcher mit dem Ausgang des Demodulators 104 verbunden
ist. Die Abtasteinrichtung 103 liest optisch Information,
welche auf der DVD 101 aufgezeichnet ist, durch Bestrahlen
der DVD 101 mit einem Licht und durch Ermitteln von Rückkehrlicht.
Die Abtasteinrichtung 103 weist eine Ansteuervorrichtung zum
Steuern einer Position auf der DVD 101 auf, bei der Information
durch Verschieben eines Strahlungspunktes auf die DVD 101 längs des
Radius der DVD 101 gelesen wird.
-
Der
DVD-Player weist außerdem
einen Demultiplexer (1) 108 auf, dessen Eingang mit dem
festen Kontakt 105a des Schalters 105 gekoppelt
ist. Der Demultiplexer (1) 108 unterteilt die Ausgangssignale
des Demodulators 104, welche über den Schalter 105 empfangen
werden, in Navigationspakete (gezeigt als NAVI) 106, um
ein Wiedergabeverfahren des DVD-Players zu steuern, und Darstellungsdaten 107,
welche Information sind, welche für den Zuschauer bereitzustellen
ist. Der DVD-Player weist außerdem
eine Zentralverarbeitungseinheit (CPU) 109 als einen Computer
der Ausführungsform
auf, um Signale vom festen Kontakt 105b des Schalters 105 und
die Navigationspakete 106 vom Demultiplexer (1) 108 zu
empfangen, und um den Motor 102, die Abtasteinrichtung 103 und
den Schalter 105 zu steuern. Die CPU 105 besitzt
einen Nur-Lese-Speicher (ROM), der ein Programm enthält, und
einen Speicher mit wahlfreiem Zugriff (RAM) als Arbeitsbereich. Die
CPU 109 führt
die oben beschriebenen Operationen durch, wobei das Programm, welches
im ROM gespeichert ist, mit dem RAM als Arbeitsbereich ausgeführt wird.
-
Der
DVD-Player weist außerdem
auf: einen Demultiplexer (2) 113 zum Unterteilen der Darstellungsdaten 107 vom
Demultiplexer (1) 108 in ein codiertes Hilfsbildsignal
(gezeigt als SP) 110, ein codiertes Videosignal (gezeigt
als V) 111 und codierte Audiodaten (gezeigt als A) 112;
einen Hilfsbilddecoder 114, um das Hilfsbildsignal 110 vom
Demultiplexer (2) 112 zu decodieren; einen Videodecoder 115, um
das Videosignal 111 vom Demultiplexer (2) 113 zu
decodieren; einen Audiodecoder 116, um das Audiosignal 112 vom
Demultiplexer (2) 113 zu decodieren und um ein Audioausgangssignal 117 auszugeben;
einen Anzeigespeicher 118, um das decodierte Hilfsbildsignal
vom Hilfsbilddecoder 114 zu speichern und um ein Hilfsbild
zu erzeugen; einen Anzeigespeicher 119, um das decodierte
Videosignal vom Videodecoder 115 zu speichern und um ein
Bewegtbild zu erzeugen; und einen Addierer 121, um Ausgangssignale
der Anzeigespeicher 118 und 119 zu addieren und
um ein Videoausgangssignal 120 auszugeben.
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Die
CPU 109 weist im RAM einen Informationsdaten-Speicherbereich 122 auf,
um Informationsdaten zu speichern, und einen Navigationssteuerdaten-Speicherbereich 123,
um Navigationssteuerdaten zu speichern, welche in den Navigationspaketen 106 enthalten
sind. Der Informationsdaten-Speicherbereich 122 besitzt
einen allgemeinen Steuerdaten-Speicherbereich 124, um allgemeine
Steuerdaten zu speichern, und einen Eingabesuch-Informationsspeicherbereich 125,
um Eintragsinformation zu speichern. Die Informationsdaten werden über den Schalter 105 zugeführt. Die
CPU 109 sendet ein hervorgehobenes Anzeigesteuersignal 126 zum
Anzeigespeicher 118. Das hervorgehobene Anzeigesteuersignal 126 steuert
das Hervorheben eines Hilfsbilds, welches im Navigationssteuerdaten-Speicherbereich 123 gespeichert
ist.
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Der
DVD-Player weist außerdem
einen Empfänger 129 auf,
um ein Signal von der Fernsteuerung 92 zu empfangen, um
das Signal zum Umsetzen in ein Signal entsprechend dem Tastenbetrieb
der Fernsteuerung zu handhaben und das Signal zur CPU 109 zu
senden.
-
Der
Betrieb des DVD-Players, der in 13 gezeigt
ist, wird nun beschrieben. Es wird zunächst das Laden von Informationsdaten
durch den DVD-Player beschrieben. Die CPU 109 besitzt den Schalter 105,
der auf den festen Kontakt 105b geschaltet ist und lädt allgemeine
Steuerdaten und Eintragssuchinformation von der DVD 101,
indem die Abtasteinrichtung 103 und der Motor 102 mit
Servosteuerung aktiviert werden. Die CPU 109 hat die allgemeinen
Steuerdaten und die Eintragssuchinformation, welche in den Speicherbereichen 124 bzw. 125 gespeichert
ist. Die allgemeinen Steuerdaten weisen statistische Information
auf, welche für
die Wiedergabe erforderlich ist, beispielsweise das Bildseitenverhältnis von
Video und die Art des Codierens und die Nummern der Kanäle von Audio.
Die Eintragssuchinformation ist eine Informationstabelle von Adressen auf
der DVD 101, wo die gemultiplexten Daten jeder Menüseite und
die gemultiplexten Daten jedes Titels angeordnet sind. Unter Verwendung
der Eintragssuchinformation bewegt der DVD-Player die Abtasteinrichtung 103 auf
die bezeichnete Adresse des ausgewählten Menüs oder des Titels und beginnt
eine Wiedergabe.
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Die
Arbeitsweise der Menüwiedergabe
durch den DVD-Player wird nun beschrieben. Die CPU 109 besitzt
den Schalter 105, der auf den festen Kontakt 105a geschaltet
ist und bestimmt die Anfangsadresse des Menüs von der Eintragssuchinformation.
Die CPU 109 aktiviert die Abtasteinrichtung 103 und
den Motor 102 und erlangt ein Wiedergabesignal von der Abtasteinrichtung 103,
um somit Information des Menüs
zu laden. Das Wiedergabesignal wird auf normale Digitalsignale durch
den Demodulator 104 durch einen Wiedergabestrom 127 wiederhergestellt. Schematisch
vergrößert sieht
der Wiedergabestrom 127 wie ein Navigationspaket (NAVI),
ein Videosignal (V), ein Audiosignal (A) und ein Hilfsbildsignal
(SP), welche der Reihe nach gemultiplext sind, aus.
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Danach
wird der Wiedergabestrom 127, der vom Demodulator 104 ausgegeben
wird, in die Navigationspakete 106 unterteilt und die Darstellungsdaten 107 durch
den Demultiplexer (1) 108 unterteilt. Die Navigationspakete 106,
eines der unterteilten Daten, werden im Speicherbereich 123 in
der CPU 109 gespeichert. Da die Navigationspakete 106 die hervorgehobenen
Informationsdaten 72 aufweisen, welche in 9 gezeigt
sind, werden Instruktionen zum Wiedergeben des Menüs (die benachbarten Tastendaten 82,
der Tastenbefehl 83 usw. in 9) in der
CPU 109 wie auch in dieser Stufe gespeichert.
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Die
Präsentationsdaten 107,
die anderen der Daten, welche durch den Demultiplexer (1) 108 unterteilt
sind, werden weiter in das Hilfsbildsignal 110, das Videosignal 111 und
das Audiosignal 112 durch den Demultiplexer (2) 113 unterteilt.
Die Signale werden jeweils zu einem decodierten Hilfsbildsignal,
einem decodierten Videosignal und einem decodierten Audiosignal
durch die jeweiligen Decoder 114 bis 116 wiederhergestellt.
Das Hilfsbildsignal, welches vom Decoder 114 ausgegeben
wird, und das Videosignal, welches vom Decoder 115 ausgegeben
wird, werden jeweils vorübergehend
in den Anzeigespeichern 118 bzw. 119 gespeichert.
Das Hilfsbildsignal und das Videosignal werden dann miteinander
im Addierer 121 addiert und als Videoausgangssignal 120 ausgegeben.
Das hervorgehobene Anzeigsteuersignal 126 wird dem Anzeigespeicher 118 von
der CPU 109 zugeführt.
Um eine hervorgehobene Taste auf dem Menü durch Betätigen der Cursortasten der
Fernsteuerung beispielsweise zu verschieben, schreibt die CPU 109 unmittelbar
die Daten zurück,
welche dem Hervorheben im Anzeigespeicher 118 entsprechen,
unter Verwendung des hervorgehobenen Anzeigesteuersignals 126.
Der visuelle Effekt der hervorgehobenen Farbverschiebung wird dadurch
erzielt.
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Wie
oben beschrieben wird die PGC jedes Menüs auf der Platte als PGC-Informationstabelle
als Teil des Bereichs aufgezeichnet, der als allgemeine Steuerdaten
bezeichnet wird. Die allgemeinen Steuerdaten auf der Platte werden
in die CPU 109 geladen und im Speicherbereich 124 gespeichert.
Genauer ausgedrückt
zeigt die PGC-Informationstabelle, welche im Speicherbereich 124 gespeichert
ist, die Beziehung zwischen der PGC, der VOB-ID-Nummer und der Zellen-ID-Nummer.
Der Speicherbereich 125 hält die VOB-Informationstabelle,
welche die realen Adressen auf der Platte zeigt, welche der PGC, der
VOB ID-Nummer und
der Zellen-ID-Nummer in der PGC-Informationstabelle entsprechen.
Um daher das Menü der
Ausführungsform
wiederzugeben, liest die CPU 109 die PGC-Informationstabelle
im Speicherbereich 124, um somit die VOB ID-Nummer und
die Zellen-ID-Nummer der PGC zu erlangen. Die CPU 109 erlangt
somit die realen Adressen auf der Platte, welche der VOB ID-Nummer
und der Zellen-ID-Nummer in der VOB-Informationstabelle im Speicherbereich 125 entsprechen.
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Bezugnehmend
auf die Flussdiagramme, welche in 16 und 17 gezeigt
sind, wird nun die Arbeitsweise der Menüwiedergabe durch den DVD-Player
der Ausführungsform
der Erfindung beschrieben. Die folgende Arbeitsweise entspricht hauptsächlich der
Arbeitsweise der CPU 109 in dem Beispiel, welche in 13 gezeigt
ist.
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Der
Betrieb wird durch den Zuschauer begonnen, der den DVD-Player, ein
spezifisches Menü wiederzugeben,
mit der Fernsteuerung instruiert (Schritt S100). Die CPU 109 des
DVD-Players fuhrt die PGC für
das Stammmenü aus
(Schritt S101). Im Anschluss auf den PRE CMD schaltet die CPU 109 auf
das Kapitelmenü um
und beginnt eine Wiedergabe des Kapitelmenüs (Schritt S102). Da die PGC
für das
Kapitelmenü keinerlei
Instruktion enthält,
welche den PRE CMD entspricht, gibt die CPU 109 die Zelle der
Zellennummer CN#1 wieder, d.h., das Menü 10 der ersten Seite
in 4 (Schritt S103). Die BTN#1 wird dadurch in den
Zustand gebracht, die Hervorhebung auszuwählen (Schritt S104). Die CPU 109 bestimmt,
ob irgendeine Taste der Fernsteuerung betätigt ist (Schritt S105). Wenn
keine Taste betätigt
ist (N im Schritt SOS), gibt die CPU 109 die Zelle der
Zellennummer CN#1 bis zum Ende wieder und führt den Zellen-CMD entsprechend
der Zellennummer CN#1 aus (Schritt S106). Da die Zellen-CMD eine
Instruktion ist, auf den Start der eigenen Zelle umzuschalten, schaltet
die CPU 108 auf Start der Zellennummer CN#1 und beginnt
eine Wiedergabe (Schritt S107). Die CPU 109 kehrt dann
zum Schritt S105 zurück und
wiederholt das Wiedergeben des Menüs 10 der ersten Seite,
bis irgendeine Tasteneingabe von der Fernsteuerung getätigt wird.
Wenn eine Taste der Fernsteuerung betätigt wird (Y im Schritt S105),
bestimmt die CPU 109, welche Taste betätigt wurde (Schritt S108).
Wenn entweder die linke oder die rechte Cursortaste betätigt wird,
läuft die
CPU 109 zum Schritt S106, fährt mit der Wiedergabe des
Menüs 10 fort
und wartet auf die Tasteneingabe von der Fernsteuerung. Wenn entweder
die Aufwärts-
oder die Abwärtscursortaste
betätigt
wird, schaltet die CPU 109 die Auswahl auf die Hervorhebung
zur benachbarten Taste (Schritt S109) um, kehrt zum Schritt S105
zurück
und wartet auf die Tasteneingabe von der Fernsteuerung.
-
Wenn
die Menüeingabetaste
betätigt
wird, bestimmt die CPU 109, welche Menütaste im Zustand der Auswahlhervorhebung
ist (Schritt S110). Wenn die BTN#1 im Zustand der Auswahlhervorhebung
ist, bringt die CPU 109 die BTN#1 in den Zustand von Aktionshervorhebung
(Schritt S111) und führt
den BTN CMD#1 in der Zelle der Zellennummer CN #1 aus (Schritt S112).
Die CPU 109 gibt dann "1" als Endbestimmungs-Kapitelnummer
für den
Parameter (GP) 1 ein und schaltet um zur Zelle der Zellennummer
CN#3 (Schritt S113) und gibt das dynamische hervorgehobene Bild
(1) 15 in 4 wieder (Schritt S114). Wenn
die BTN#2 im Zustand der Auswahlhervorhebung ist, bringt die CPU 109 die
BTN#2 in den Zustand der Aktionshervorhebung (Schritt S115) und
führt den
BTN CMD#2 in der Zelle der Zellennummer CN#1 aus (Schritt S116).
Die CPU 109 gibt dann "2" als Endbestimmungs-Kapitelnummer für GP1 und
schaltet um zur Zelle der Zellennummer CN#3 (Schritt S117) und gibt
das dynamische hervorgehobene Bild (1) 15 in 4 wieder
(Schritt S114). Nachdem die Betätigung
der TN#1 oder #2 bestimmt ist und das dynamische hervorgehobene
Bild (1) 15 wiedergegeben ist, führt die CPU 109 den
Zellen-CMD entsprechend der Zelle der Zellennummer CN#3 aus (Schritt
S121) und schaltet um zum letzten POST CMD der PGC (Schritt S122).
-
Wenn
die BTN#3 in diesem Zustand des Auswahlhervorhebens ist, bringt
die CPU 109 die BTN#3 in den Zustand der Aktionshervorhebung (Schritt 118)
und führt
den BTN CMD#3 in der Zelle der Zellennummer CN#1 durch (Schritt
S119). Die CPU 109 schaltet dann um zur Zelle der Zellennummer
CN#2 und gibt das Menü 16 der
zweiten Seite wieder (Schritt S120) und bringt die BTN#5 auf dem Menü in den
Zustand der Auswahlhervorhebung (Schritt S125).
-
Wenn
die BTN#5 in den Zustand der Auswahlhervorhebung gebracht ist, führt die
CPU 109 die Schritte ähnlich
denjenigen durch, die für
die erste Seite des Menüs
ausgeführt
wurden. Das heißt, die
CPU 109 bestimmt, ob irgendeine Taste der Fernsteuerung
betätigt
ist (Schritt S126). Wenn keine Taste betätigt ist (N im Schritt S126),
gibt die CPU 109 die Zelle der Zellennummer CN#2 zum Ende
wieder und führt
den Zellen-CMD entsprechend der Zellennummer CN#2 durch (Schritt
S127). Die CPU 109 verschiebt sich zum Start der Zellennummer
CN#2 und beginnt eine Wiedergabe (Schritt S128). Die CPU 109 kehrt
dann zum Schritt S126 zurück
und wartet auf die Tasteneingabe von der Fernsteuerung. Wenn eine
Taste der Fernsteuerung betätigt
ist (J im Schritt S126), bestimmt die CPU 109, welche Taste betätigt wird
(Schritt S129). Wenn entweder die linke oder die rechte Cursortaste
betätigt wird,
läuft die CPU 109 zum
Schritt S127. Wenn entweder die Aufwärts- oder die Abwärtscursortaste
betätigt
wird, schaltet die CPU 109 zur Auswahlhervorhebung zur benachbarten
Taste (Schritt S130) um und kehrt zum Schritt S126 zurück.
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Wenn
die Menüeingabetaste
betätigt
wird, bestimmt die CPU 109, welche Menütaste im Zustand der Auswahlhervorhebung
ist (Schritt S131). Wenn die BTN#5 im Zustand der Auswahlhervorhebung
ist, bringt die CPU 109 die BTN#5 in den Zustand der Aktionshervorhebung
(Schritt S132) und führt
den BTN CMD#5 in der Zelle der Zellennummer CN#2 aus (Schritt S133).
Die CPU 109 gibt dann "3" als Endbestimmungs-Kapitelzahl
für GP1
ein und verschiebt sich zur Zelle der Zellennummer CN#4 (Schritt
S134) und gibt das dynamische Hervorhebungsbild (2) 21 in 4 wieder
(Schritt S135). Wenn die BTN#6 im Zustand der Auswahlhervorhebung
ist, bringt die CPU 109 die BTN#6 in den Zustand der Aktionshervorhebung
(Schritt S136) und führt
den BTN CMD#6 in der Zelle der Zellennummer CN#2 aus (Schritt S137).
Die CPU 109 gibt dann "4" als Endbestimmungskapitelnummer
für GP1
ein und schaltet zur Zelle der Zellennummer CN#4 (Schritt S138)
um und gibt das dynamische Hervorhebungsbild (2) 21 in 4 wieder
(Schritt S135).
-
Wenn
die BTN#4 im Zustand der Auswahlhervorhebung ist, bringt die CPU 109 die
BTN#4 in den Zustand der Aktionshervorhebung (Schritt S139) und
führt den
BTN CMD#4 in der Zelle der Zellennummer CN#2 aus (Schritt S140).
Die CPU 109 schaltet dann zur Zelle der Zellennummer CN#1
um und gibt das Menü 10 der
ersten Seite (Schritt S141) wieder und kehrt zurück zum Schritt S104.
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Nachdem
die Betätigung
der BTN#1, #2, #5 oder #6 bestimmt ist und das dynamische Hervorhebungsbild
(1) oder (2) wiedergegeben wird, führt die CPU 109 den
POST CMD der PGC für
das Kapitelmenü (Schritt
S123) aus und schaltet um zum bestimmten Kapitel, welches dem Wert
folgt, der für GP1
eingegeben wurde (Schritt S124). Das heißt, die CPU 109 gibt
das Kapitel (1) wieder, wenn GP1 = 1, das Kapitel (2), wenn GP1
= 2, das Kapitel (3), wenn GP1 = 3 und das Kapitel (4), wenn GP1
= 4. Der Betrieb in Bezug auf das Kapitelmenü wird somit beendet.
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Gemäß dem Aufzeichnungsträger, der
Daten für
die Menüsteuerung
hält, dem
Menüsteuerverfahren
und der Menüsteuervorrichtung
der insoweit beschriebenen Ausführungsform
wird das Menü mit dem
Bewegtbild mit Ton verwirklicht. Außerdem, nachdem die Betätigung der
Menütaste
bestimmt ist, werden die dynamischen hervorgehobenen Bilder (1) und
(2) der Bewegtbilder mit Ton automatisch wiedergegeben, und danach
wird eine aktuelle Wiedergabe des Kapitels des Titels begonnen.
Als Ergebnis wird die Aktion zum Hervorhe ben der ausgewählten Menütaste weiter
betont. Das Menü,
welches für
den Zuschauer höchst
ausdrucksfähig
und attraktiv, wird dadurch erzeugt.
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Weiter
werden das VOB und die PGC des Menüs und das dynamische Hervorhebungsbild
jeweils als eines gesammelt und in ordentlicher Reihenfolge aufgezeichnet.
Das Autorisieren der DVD wird daher leicht erreicht. Zusätzlich sind
verschiedene Datenarten, welche in die PGC geschrieben sind, als
PGC-Informationstabelle in einem Bereich auf der Platte aufgezeichnet,
und alle Daten werden durch Einmalzugriff abschließend gelesen.
Eine Wiedergabe mit ausgezeichneter Antwort wird dadurch durch den
DVD-Player erreicht.
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Eine
zweite Ausführungsform
der Erfindung wird nun beschrieben. Die Ausführungsform stellt ein Menü bereit,
welches aus mehreren Seiten besteht, wobei eine Wiedergabe des dynamischen
hervorgehobenen Bilds weiter erzielt wird, wenn die Menüseite auf
eine andere umgeschaltet wird. Gleiche Bezugszeichen sind den Komponenten
zugeteilt, die ähnlich
denjenigen der ersten Ausführungsform
sind, und Beschreibungen dafür
werden ausgelassen.
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In
diesem Beispiel ist der Inhalt des BTN CMD (#3) 51 der
BTN#3, des BTN CMD (#4) 52 der BTN#4 und des POST CMD 60 in 6 wie
folgt.
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Der
Inhalt des BTN CMD (#3) 51 ist eine Instruktion, um "10" für GP1 einzugeben
und auf die Zelle 43 der Zellennummer CN#3 umzuschalten.
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Der
Inhalt des BTN CMD (#4) 52 ist eine Instruktion, um "20" für GP1 einzugeben
und auf die Zelle 44 der Zellennummer CN#4 umzuschalten.
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Der
Inhalt des POST CMD 60 ist eine Instruktion, zu einem bestimmten
von Kapiteln (1) bis (4) umzuschalten, wenn der Wert von GP1 einer
von "1" bis "4" ist, um zur Zelle 42 der Zellennummer CN#2
umzuschalten, wenn der Wert von GP1 "10" ist,
oder zur Zelle 41 der Zellennummer CN#1 umzuschalten, wenn
der Wert von GP1 "20" ist.
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Bezugnehmend
auf 18 und 19 wird die
Arbeitsweise der Menüwiedergabe
durch den DVD-Player der Ausführungsform
beschrieben. Wenn die Betätigung
der BTN#3 auf dem Menü der ersten
Seite bestimmt ist und die BTN#3 in den Zustand der Aktionshervorhebung
gebracht ist (Schritt S118), führt
die CPU 109 den BTN CMD#3 aus (Schritt S119). Die CPU 109 gibt "10" für GP1 ein
und schaltet zur Zelle der Zellennummer CN#3 (Schritt S120A) um
und gibt das dynamische hervorgehobene Bild (1) 15 in 4 wieder
(Schritt S114). Nachdem das dynamische hervorgehobene Bild (1) 15 wiedergegeben
ist, führt
die CPU 109 den Zellen-CMD entsprechend der Zellennummer
CN#3 aus (Schritt S121) und schaltet zum letzten POST CMD der PGC
um (Schritt S122).
-
Wenn
die Betätigung
der BTN #4 auf dem Menü der
zweiten Seite bestimmt ist und die BTN #4 in den Zustand der Aktionshervorhebung
gebracht ist (Schritt S139), führt
die CPU 109 den BTN CMD#4 aus (Schritt S140). Die CPU 109 gibt
ein "20" für GP1 und
schaltet zur Zelle der Zellennummer CN#4 um (Schritt S141A) und
gibt das dynamische hervorgehobene Bild (2) 21 in 4 wieder
(Schritt S135).
-
Nachdem
das dynamische hervorgehobene Bild (1) oder (2) wiedergegeben ist,
führt die
CPU 109 den POST CMD (Schritt S123) aus und bestimmt den Wert
von GP1 (Schritt S124A). In Abhängigkeit
vom Wert vom GP1 führt
die CPU 109 die folgenden Schritte durch. Wenn der Wert
von GP1 "10" ist, d.h., die Betätigung der
BTN#3 auf dem Menü der
ersten Seite bestimmt ist, schaltet die CPU 109 zur Zelle
der Zellennummer CN#2 um und gibt das Menü der zweiten Seite wieder (Schritt
S143A) und läuft
weiter zum Schritt S125. Wenn der Wert von GP1 "20" ist,
d.h., die Betätigung
der BTN#4 auf dem Menü der
zweiten Seite bestimmt ist, schaltet die CPU 109 zur Zelle
der Zellennummer CN#1 und gibt das Menü der ersten Seite wieder (Schritt
S144A) und läuft
weiter zum Schritt S104. Wenn der Wert von GP1 einer ist von "1 ", "2", "3" und "4", d.h., dass die Betätigung einer von BTN#1, #2,
#5 und #6 bestimmt ist, schaltet die CPU 109 zu dem Kapitel,
welches den Wert von GP1 entspricht und beginnt eine Wiedergabe
des Kapitels (Schritt S142A).
-
Der
Rest der Schritte, die in 18 und 19 gezeigt
sind, ist ähnlich
denjenigen der ersten Ausführungsform
(16 und 17).
-
Gemäß der somit
beschriebenen zweiten Ausführungsform
wird, wenn die Betätigung
der BTN (#3) 14 auf dem Menü 10 der ersten Seite
in 4 bestimmt ist, das Bewegtbild des dynamischen
hervorgehobenen Bilds (1) 15 automatisch wiedergegeben,
bevor die CPU 109 zum Start des Bewegtbilds des Menüs 16 der
zweiten Seite umschaltet und eine Wiedergabe des Menüs 16 beginnt.
Wenn die Betätigung
der BTN (#4) 20 auf dem Menü 16 der zweiten Seite
bestimmt ist, wird das Bewegtbild des dynamischen hervorgehobenen
Bilds (2) 21 automatisch wiedergegeben, bevor die CPU 109 zum
Start des Bewegtbilds des Menüs 10 der
ersten Seite umschaltet und eine Wiedergabe des Menüs 10 beginnt.
Die dynamische Hervorhebung wird somit eingefügt ebenso, wenn die Menüseite von
einer auf die andere Seite umgeschaltet wird. Die Bildung eines
attraktiveren Menüs
wird dadurch erreicht.
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Die
dynamische Hervorhebung kann eingefügt werden, wenn die Menüseite auf
die andere durch die folgende Prozedur ebenso umgeschaltet wird.
Eine weitere Zelle wird für
das dynamische Hervorhebungsbild, welches wiedergegeben wird, hinzugefügt, wenn
die Menüseite
umgeschaltet wird. Der BTN CMD 51 der BTN (#3) 14 in 4 wird
wie eine Instruktion bereitgestellt, um zu einer zusätzlichen Zelle
umzuschalten. Der Zellen-CMD der zusätzlichen Zelle ist als eine
Instruktion vorgesehen, um zur Zelle der Zellennummer CN#2 umzuschalten. Ähnlich ist
der BTN CMD 52 der BTN (#4) 20 als eine Instruktion
vorgesehen, zur zusätzlichen
Zelle umzuschalten. Der Zellen-CMD der zusätzlichen Zelle wird als eine
Instruktion vorgesehen, um zur Zelle der Zellennummer CN#1 umzuschalten.
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Der
Rest des Aufbaus, des Betriebs und die Effekte der zweiten Ausführungsform
sind ähnlich denjenigen
der ersten Ausführungsform.
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Eine
dritte Ausführungsform
der Erfindung wird nun beschrieben. Die Ausführungsform liefert ein Beispiel,
wo das VOB und die PGC des Menüs und
das dynamische hervorgehobene Bild jeweils in mehrere VOBs und PGCs
unterteilt sind. Gleiche Bezugszeichen sind den Komponenten zugeordnet,
die ähnlich
denjenigen der ersten Ausführungsform
sind, und eine Beschreibung dafür
wird ausgelassen. Aus Gründen
der Kürze
wird ein Menü,
welches aus einer Seite besteht, in diesem Beispiel beschrieben,
und eine Beschreibung der Dummy-PGC des Stammmenüs wird ausgelassen.
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20 zeigt
den Aufbau des VOBs und der PGC des Menüs der Ausführungsform. Die Posten von
Daten für
das Menü und
diejenigen für
das dynamische Bild sind jeweils unterteilt und in einem individuellen
VOB 130 und einem VOB 131 aufgezeichnet. Die PGC,
welche den entsprechenden VOBs 130 und 131 entspricht,
sind ebenfalls in eine PGC 132 und eine PGC 133 unterteilt.
Das VOB 130 und das VOB 131 sind jeweils als VOB
#1 bzw. VOB #2 definiert. Die VOB-ID-Nummern sind entsprechend #1 und
#2. Die PGC 132 und PGC 133 sind jeweils als PGC#1
bzw. PGC#2 definiert.
-
Da
das Menü aus
einer Seite besteht, besteht das VOB 130 zum Aufzeichnen
von Daten für das
Menü aus
einer einzigen Zelle 134. Die Zellennummer der Zelle 134 ist
CN#1 und deren Zellen-ID-Nummer ist #1. Die PGC 132, welche
dem VOB 130 entspricht, weist einen PRE CMD 135 auf, Information
in Bezug auf die Zelle 134 und einen POST CMD 137.
Die Information in Bezug auf die Zelle 134 weist die Zellen-ID-Nummer,
zwei BTN CMD#1 und #2 und einen Zellen-CMD 142 auf.
-
Da
das dynamische Hervorhebungsbild eines ist, besteht das VOB 131 aus
einer einzigen Zelle 138. Die Zellennummer der Zelle 138 ist
CN #1, und deren Zellen-ID-Nummer ist #1. Die PGC 133 entsprechend
dem VOB 131 weist einen PRE CMD 139 auf, Information
in Bezug auf die Zelle 138 und einen POST CMD 141.
Die Information in Bezug auf die Zelle 138 weist die Zellen-ID-Nummer
und einen Zellen-CMD 143 auf. Da das dynamische hervorgehobene
Bild keine Menütaste
hat, gibt es keinen BTN CMD entsprechend der Zelle 138.
-
Der
Inhalt der Navigationsbefehle der PGC 132 und 133 ist
wie folgt. Die PGC 132 für das Kapitelmenü umfasst
den PRE CMD 135, den BTN CMD#1 und #2 für die jeweiligen Menütasten,
den Zellen-CMD 142 und den POST CMD 137.
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Es
gibt keine Instruktion, welche dem PRE CMD 135 entspricht.
Daher verschiebt sich nach der Verschiebung auf das Kapitelmenü der Betrieb
auf die Zelle 134 der Zellen-ID #1.
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Der
Inhalt des BTN CMD#1 und #2 in der Zelle 134 der Zellen-ID#1
ist wie folgt.
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Der
Inhalt des BTN CMD #1 ist eine Instruktion, um "1" als
Endbestimmungs-Kapitelnummer
für GP1
einzugeben und auf die PGC 133 für das dynamische Hervorhebungsbild
umzuschalten
-
Der
Inhalt des BTN CMD#2 ist eine Instruktion, um "2" als
Endbestimmungs-Kapitelnummer
für GP1
einzugeben und auf die PGC 133 für das dynamische Hervorhebungsbild
umzuschalten.
-
Der
Inhalt des Zellen-CMD 142, der der Zelle 134 entspricht,
ist eine Instruktion, zum Start der eigenen Zelle umzuschalten.
-
Es
gibt keine Instruktion, welche dem POST CMD 137 entspricht.
-
Die
PGC 133 für
das dynamische Hervorhebungsbild umfasst den PRE CMD 139,
den Zellen CMD 143 und den POST CMD 141. Es gibt
keine Anweisung entsprechend dem PRE CMD 139 und dem Zellen-CMD 143.
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Der
Inhalt des POST CMD 141 ist eine Instruktion, auf das Kapitel
der Nummer, welche in GP1 geschrieben ist, umzuschalten. Das heißt, wenn "1" für
GP1 eingegeben ist, verschiebt sich die Instruktion zum Kapitel
(1). Wenn "2" für GP1 eingegeben wird,
verschiebt sich die Instruktion zum Kapitel (2).
-
Unter
Bezug auf das in 21 gezeigte Flussdiagramm wird
nun die Arbeitsweise der Menüwiedergabe
durch den DVD-Player der Ausführungsform
beschrieben. Der Betrieb wird durch den Zuschauer begonnen, der
den DVD-Player instruiert, ein spezifisches Menü mit der Fernsteuerung wiederzugeben
(Schritt S200). Die CPU 109 des DVD-Players führt die
PGC für
das Stammmenü aus
(Schritt S201). Im Anschluss an den PRE DMD schaltet die CPU 109 zum
Kapitelmenü um
und beginnt eine Wiedergabe des Kapitelmenüs (Schritt S202). Da die PGC
(#1) 132 für
das Kapitelmenü keine
Instruktion aufweist, welche dem PRE CMD 135 entspricht,
gibt die CPU 109 die Zelle 134 der Zellennummer
CN#1 wieder, d.h., das Menü (Schritt
S203). Die BTN#1 wird dann in den Zustand der Auswahlhervorhebung gebracht
(Schritt S204). Die CPU 109 bestimmt, ob irgendeine Taste
der Fernsteuerung betätigt
ist (Schritt S205). Wenn keine Taste betätigt ist (N im Schritt S205),
gibt die CPU 109 die Zelle 134 der Zellennummer
CN#1 bis zum Ende wieder und führt
den Zellen-CMD 142 entsprechend der Zellennummer CN#1 durch
(Schritt S206). Da der Zellen-CMD 142 eine Instruktion
ist, auf den Start der eigenen Zelle umzuschalten, schaltet die
CPU 109 zum Start der Zelle 134 der Zellennummer
CN#1 und beginnt eine Wiedergabe (Schritt S207). Die CPU 109 kehrt
dann zum Schritt S205 zurück
und wiederholt das Wiedergeben des Menüs, bis irgendeine Tasteneingabe
von der Fernsteuerung gemacht wird. Wenn eine Tasteneingabe von
der Fernsteuerung gemacht wird. Wenn eine Taste von der Fernsteuerung
betätigt
wird (Y im Schritt S205), bestimmt die CPU 109, welche
Taste betätigt
wurde (Schritt S208). Wenn die Links- oder Rechts-Cursortaste betätigt wird,
läuft die
CPU 109 zum Schritt S206, fährt mit der Wiedergabe des
Menüs fort
und wartet auf eine Tasteneingabe von der Fernsteuerung. Wenn entweder
die Aufwärts-
oder die Abwärtscursortaste
betätigt
wird, schaltet die CPU 109 die Auswahlhervorhebung auf
die benachbarte Taste um (Schritt S209), kehrt zum Schritt S205 zurück und wartet
auf die Tasteneingabe von der Fernsteuerung.
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Wenn
die Menüeingabetaste
betätigt
wird, bestimmt die CPU 109, welche Menütaste im Zustand der Auswahlhervorhebung
ist (Schritt S210). Wenn die BTN#1 im Zustand der Auswahlhervorhebung
ist, bringt die CPU 109 die BTN#1 in den Zustand der Aktionshervorhebung
(Schritt S211) und führt
den BTN CMD#1 in der Zelle 134 der Zellennummer CN#1 durch
(Schritt S212). Die CPU 109 gibt dann "1" als
Endbestimmungs-Kapitelnummer für
GP1 ein und schaltet um zur PGC (#2) 133 (Schritt S213)
und gibt das dynamische hervorgehobene Bild wieder (Schritt S214).
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Wenn
die BTN#2 im Zustand der Auswahlhervorhebung ist, bringt die CPU 109 die
BTN#2 in den Zustand der Aktionshervorhebung (Schritt S215) und
führt die
BTN CMD#2 in der Zelle 134 der Zellennummer CN#1 aus (Schritt
S216). Die CPU 109 gibt dann "2" als
Endbestimmungs-Kapitelnummer für GP1
ein und schaltet um zur PGC (#2) 133 (Schritt 5217)
und gibt das dynamische hervorgehobene Bild wieder (Schritt S214).
Nachdem der Betrieb der BTN#1 oder #2 bestimmt ist und das dynamische hervorgehobene
Bild wiedergegeben ist, führt
die CPU 109 den letzten POST CMD 141 der PGC (#2) 133 aus
(Schritt S218) und schaltet um zum bestimmten Kapitel, welches auf
den Wert folgt, der für GP1
eingegeben wurde (Schritt S219). Das heißt, die CPU 109 gibt
das Kapitel (1) wieder, wenn GP1 = 1, oder das Kapitel (2) wenn
GP1 = 2. Der Betrieb in Bezug auf das Kapitelmenü ist somit beendet.
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Gemäß der insoweit
beschriebenen dritten Ausführungsform
werden die Posten der Daten für das
Menü und
diejenigen für
das dynamische Bild jeweils unterteilt und in den individuellen
VOBs und PGCs aufgezeichnet. Daher kann durch Ändern der Anzahl, welche der
PGC zugeteilt ist, welche mit dem Paar von VOB und PGC zu verknüpfen ist,
ein Anstieg von Menüseiten
oder eine Änderung
des Aufbaus erreicht werden. Hinsichtlich der Programmierung von
Navigationsbefehlen wird das Programmieren leicht ausgeführt und
die Vielseitigkeit des Programms, die dadurch erzeugt wird, wird
verbessert.
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Um
ein Menü mit
mehreren Seiten zu erzeugen, wird ein Paar der Strukturen von VOB
und PGC wie oben beschrieben für
jede Seite vorgesehen. Beispielsweise sind das VOB und die PGC entsprechend
der neuen Seite als VOB #3, VOB #4, PGC #3 und PGC #4 definiert.
Eine Instruktion, um sich auf die PGC entsprechend der Bestimmungsseite
zu verschieben, ist für
den BTN CMD für
die Menüseitenumschaltung
geschrieben.
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Der
Rest des Aufbaus, des Betriebs und der Effekte der dritten Ausführungsform
sind ähnlich
denjenigen der ersten Ausführungsform.
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Die
Erfindung ist nicht auf die obigen Ausführungsformen beschränkt, sondern
kann in noch anderer Weise praktiziert werden. Beispielsweise, obwohl
das Antwortbild, welches zum Bestimmen des Betriebs der Menütasten verwendet
wird, das Bewegtbild mit Ton bei den obigen Ausführungsformen ist, kann das
Bild ein Standbild oder ein Bild ohne Ton sein. Ähnlich kann das Menü ein Standbild
oder ein Bild ohne Ton sein. Zusätzlich
ist der Aufzeichnungsträger,
der die Daten zur Menüsteuerung
der Erfindung hält,
nicht auf eine DVD beschränkt,
wie bei den obigen Ausführungsformen
beschrieben, sondern kann irgendeine andere Art von Aufzeichnungsträgern sein. Ähnlich sind
das Menüsteuerverfahren und
die Vorrichtung der Erfindung nicht auf die Anwendung beschränkt, wo
ein Menü,
welches zum Wiedergeben von Information verwendet wird, welche auf
einer DVD aufgezeichnet ist, durch einen DVD-Player angezeigt wird,
sondern können
bei der Anzeige eines Menüs
angewandt werden, welche zur Wiedergabe von Information verwendet
wird, welche auf einem anderen Aufzeichnungsträger aufgezeichnet ist. Weiter
kann anstelle der Verwendung von Menüsteuerdaten, welche auf einem
entfernbaren Träger,
beispielsweise einer DVD aufgezeichnet sind, die Erfindung bei einer
Anwendung verwendet werden, wo ein Menü über die Verwendung der Menüsteuerdaten
angezeigt wird, welche in einem Speicher eines Computers vorher
gespeichert sind.
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Gemäß dem Aufzeichnungsträger, der
Daten zur Menüsteuerung
hält, dem
Steuerverfahren und der Vorrichtung der Ausführungsformen der Erfindung
wird das Antwortbild unter Verwendung der Antwortbilddaten als Antwort
auf die Bestimmung der Betätigung
der Menütaste
auf dem Menü angezeigt, welches
unter Verwendung der Menüanzeigedaten angezeigt
wird. Nachdem das Antwortbild angezeigt ist, wird die Funktion,
welche der Menütaste zugeordnet
ist, ausgeführt.
Als Ergebnis ist die Aktion zum Bestimmen der Betätigung der
Menütaste
dynamisch. Das Menü,
welches für
den Zuschauer hochausdrucksfähig
und attraktiv ist, wird dadurch erzeugt.
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Gemäß dem Aufzeichnungsträger, der
Daten zur Menüsteuerung
hält, dem
Menüsteuerverfahren und
der Vorrichtung gemäß Ausführungsformen
der Erfindung kann das Antwortbild unter Verwendung von Daten einschließlich des
Bewegtbilds als Antwortbilddaten angezeigt werden. Das Bilden des
Menüs,
welches für
den Zuschauer attraktiver ist, wird dadurch erreicht.
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Gemäß dem Aufzeichnungsträger, der
Daten für
die Menüsteuerung
hält, dem
Menüsteuerverfahren
und der Vorrichtung der Ausführungsformen
der Erfindung können
das Antwortbild unter Verwendung von Daten einschließlich des
Bilds mit Ton als Antwortbilddaten angezeigt werden. Das Bilden
des Menüs,
welches für
den Zuschauer attraktiver ist, welches nicht visuell attraktiv ist,
sondern sich auch an das Ohr wendet, wird dadurch erreicht.
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Gemäß dem Aufzeichnungsträger, der
Daten zur Menüsteuerung
der Ausführungsformen
der Erfindung hält,
kann das Menü unter
Verwendung von Daten angezeigt werden, welche ein Bewegtbild mit Ton
als Menüdaten
aufweisen. Die Bildung des Menüs,
welches einfach zu verwenden ist, und welches für den Zuschauer attraktiver
ist, wird dadurch erreicht.
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Gemäß dem Aufzeichnungsträger, der
Daten zur Menüsteuerung
der Ausführungsformen
der Erfindung hält,
werden die Menüanzeigedaten
und die Anzeigebilddaten gesammelt und als eine Reihe von Daten
aufgezeichnet. Als Ergebnis wird das Bilden des Menüs leicht
erreicht. Zusätzlich
wird die Häufigkeit
des Datenladens vom Aufzeichnungsträger reduziert, und die Betriebsgeschwindigkeit
des Menüs und
des Antwortbilds werden verbessert.