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GEBIET DER
ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein System und ein Verfahren
zur Überwachung
von Verpackungsmaterialumwandlungsmaschinen.
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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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Styroporpellets
oder -chips werden gewöhnlich
verwendet in den Großhandels- und Einzelhandelsindustrien
als Massenverpackungsmaterial. Die Chips werden verwendet, um ein
Produkt fernzuhalten von den inneren Seiten eines Behälters und
füllen den
leeren Raum dazwischen aus. Die Chips sollen das verpackte Produkt
gegen die Einwirkungen eines Schlages oder anderen Misshandlungen
schützen.
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Die
Ausgabe von Styroporchips erfordert kein großes Ausmaß an Geschicklichkeit. Die
Chips werden einfach aufgrund der Schwerkraft von großen Lagerbehältern in
die leeren Räume
innerhalb eines Verpackungsbehälters
eingebracht. Die Verwendung von Styroporchips hat jedoch viele Nachteile.
Werden beispielsweise Styroporchips verwendet, um ein schweres Objekt
zu schützen,
welches innerhalb eines Behälters
platziert ist und wird eine solche Verpackung angerempelt oder geschüttelt, sinkt
das Objekt üblicherweise
in Richtung des Bodens des Behälters und
die Chips treiben nach oben. Letztlich kommt das Objekt zur Anlage
am Boden oder der Seite des Behälters
und eine Beschädigung
des Objektes kann auftreten. Das leichte Gewicht der Styroporchips
gestattet es ihnen auch, leicht vom Wind verweht und verstreut zu
werden. Die Styroporchips erzeugen auch statische Elektrizität, was die
Chips veranlasst, an den geschützten
Artikeln anzuhaften, nachdem die Artikel aus ihren Behältern entfernt
wurden. Des Weiteren können
die Chips eine elektrostatische Entladung (ESD) erzeugen, welche
eine Beschädigung für sensible
elektronische Komponenten verursachen kann.
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Insbesondere
sind Styroporchips sehr schwierig zu beseitigen und zu zerstören nach
der Verwendung. Tatsächlich
stellen, wegen der umfassenden Verwendung dieses biologisch nicht
abbaubaren Produktes, welches toxische Gase emittiert, wenn es verbrannt
wird, die Styroporchips eine wesentliche Bedrohung für die Umwelt
dar und werden von einer wachsenden Anzahl von Gemeinden verboten.
Styroporchips sind auch gefährlich
für Kinder und
wild lebende Tiere, welche sie fälschlicherweise oft
als Futter betrachten und sie deshalb zu sich nehmen. Styroporchips
sind nicht verdaulich und sind eine Hauptquelle für Trachialverstopfung
bei Kindern.
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Andere
Verpackungsfüllmaterialien
wie beispielsweise zerkleinertes Papier wurden auch verwendet. Zerkleinertes
Papier liegt jedoch üblicherweise
flach innerhalb des Behälters
und eine große Menge
von Papier wird benötigt,
um die Masse bereitzustellen, welche notwendig ist, um die Lücken auszufüllen und
die enthaltenen Objekte zu schützen.
Eine solche große
Menge an zerkleinertem Papier bereitzustellen, ist oft sehr kostenaufwendig
und, nach der Benutzung, müssen
solch voluminöse
Mengen an Papier beseitigt werden. Des Weiteren ist die Schlagabsorbtionsfähigkeit
von flachem zerkleinertem Papier minimal. Das US-Patent 5,403,259,
welches hiermit unter Bezugnahme aufgenommen wird, ist gerichtet
auf eine Vorrichtung und ein Verfahren zur schnellen Herstellung
von großen
Mengen an Massenverpackungsmaterial aufweisend gefaltete und gequetschte,
ineinander greifende Streifen von Bahnmaterial, welches verwendet
werden kann als federndes Füllmaterial
zum Polstern und um zu verhindern, dass schwere Objekte nach unten
in Richtung des Bodens oder den Seiten eines Behälters sinken. Die Vorrichtung
und das Verfahren sorgt für die
Produktion von auswählbaren
Längen,
die kleineren Längen,
welche in der Lage sind, aufgrund von Schwerkraft in die Container
gegeben zu werden, um Lücken
zu füllen
und größere Längen, welche
in der Lage sind, herumgewickelt zu werden, um ein Produkt, um eine
sichere, schützende
Polsterung bereitzustellen. Das Verfahren und die Vorrichtung können auch
betrieben werden, um solche gefalteten und geknüllten ineinander greifende
Streifen von Bahnmaterial in auswählbaren Farben und/oder kontrollierten Farbkombinationen
für dekorative
und ästhetische Zwecke
herzustellen. Des Weiteren gestatten die Vorrichtung und das Verfahren,
die Herstellung von solchen Streifen aus biologisch abbaubarem Material wie
beispielsweise Abfallmaterial (d. h. Papier, Karton oder Ähnliches).
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Aufgrund
der gestiegenen Popularität
von schützendem
Verpackungsmaterial aus Papier, wären zusätzliche automatisierte Steuerungsmechanismen
zum Betrieb und/oder zur Überwachung
solcher Verpackungsmaterialkonstruktionen wünschenswert. Folglich wäre es wünschenswert,
eine einzige Steuerung bereitzustellen, welche eine Vielzahl von
Maschinentypen überwachen
könnte
ohne wesentliche Anpassungen oder Modifikationen an der Steuerung. Es
wäre auch
wünschenswert,
dass die Steuerung diagnostische Informationen sammelt und speichert und
verbesserte und automatisierte Verpackungsfunktionen ausführt.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Gemäß einem
Aspekt der Erfindung wird ein Überwachungssystem
bereitgestellt zur Überwachung
von einer oder mehrerer Verpackungsmaterialumwandlungsmaschinen,
wobei das System aufweist:
zumindest einen Sensor, wobei der
zumindest eine Sensor ein Betriebsmerkmal der einen oder mehreren
Verpackungsmaterialumformungsmaschinen überwacht und eines oder mehrere
Signale bereitstellt, das/die auf das Betriebsmerkmal hinweisend sind;
eine
Steuerung in Kommunikation mit dem zumindest einen Sensor, wobei
die Steuerung das eine oder die mehreren Signale der einen oder
mehreren Verpackungsmaterialumformungsmaschinen auswertet;
einen
Speicher, der der Steuerung zugeordnet ist, um einen Wert zu speichern,
welcher auf das Betriebsmerkmal der einen oder mehreren Verpackungsmaterialumformungsmaschinen
hinweisend ist, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Speicher Maschineninformationen
gespeichert sind, umfassend eine oder mehrere aus einer Seriennummer,
Softwarerevisionsnummer, Softwarerevisionsdatum, physikalischen
Ortsangabe und Kundendaten; und
ein Kommunikationsgerät, um die
Kommunikation zwischen der Steuerung und einem entfernten Prozessor
(remote processor) zu ermöglichen,
wodurch zumindest die Maschineninformation an den entfernten Prozessor
kommuniziert werden kann.
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In Übereinstimmung
mit einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Überwachung
von einer oder mehreren Verpackungsmaterialumformungsmaschinen bereitgestellt,
welches die Schritte aufweist:
Detektieren eines Betriebsmerkmals
von der einen oder den mehreren Verpackungsmaterialumformungsmaschinen;
Auswerten
des Betriebsmerkmals der einen oder der mehreren Verpackungsmaterialumformungsmaschinen;
Speichern
eines Wertes, der auf das Betriebsmerkmal hinweisend ist, in einem
Speicher; gekennzeichnet durch Speichern von Maschineninformation
in dem Speicher, aufweisend einen oder mehrere aus einer Seriennummer,
Softwarerevisionsnummer, Softwarerevisionsdatum, physische Ortsangabe
und Kundendaten; und
Übertragen
von zumindest der Maschineninformation zu einem entfernten Ort.
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Das Überwachungssystem
ist, über
die Steuerung, vorzugsweise bedienbar, um sowohl jedes der oben
diskutierten Merkmale von einer oder mehreren Umformungsmaschinen
als auch anderen Betriebsmerkmalen von Umformungsmaschinen zu überwachen.
Beispielsweise ist die Steuerung bedienbar, um den Druck, welcher
durch den angehäuften
Körper
von Streifen ausgeübt
wird, zu überwachen,
um sicherzustellen, dass die Zerkleinerungsvorrichtung nicht stecken
bleibt. Zusätzlich
kann die Steuerung den Status der Zerkleinerungsklingen überwachen,
um sicherzustellen, dass die Klingen ordentlich ausgerichtet und
gewartet sind. Des Weiteren kann die Steuerung die Scherkräfte überwachen,
welche ausgeübt
werden von einer Schervorrichtung, welche verwendet wird, um die
länglichen Streifen
in Streifensegmente zu schneiden (wenn verwendet). Des Weiteren
ist die Steuerung geeignet, um die Gesamtmenge an Papier und/oder
die verschiedenen Mengen von verschiedenem farbigem Papier zu überwachen,
welche für
die Bestandskontrolle und/oder Marketingzwecke verwendet werden. Schließlich ist
die Steuerung geeignet, um das Timing des Maschinenbetriebs und
die Stabilität
oder Vibrationsmoden der Umwandlungsmaschine zu überwachen, um sicherzustellen,
dass jeder Verschleiß oder
Fehlermechanismen pro-aktiv erkannt werden, bevor ein Maschinenfehler
auftritt. Die Steuerung ist geeignet, um eine oder mehrere der o.
g. Umformungsmaschinenmerkmale zu überwachen und visuelle und/oder
akustische Anzeigen von solchen Merkmalen über eine Anzeige bereitzustellen.
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Die
Steuerung kann verwendet werden bei einer oder mehreren Umformungsmaschinen
durch einen Anwender oder alternativ können sie aus der Ferne überwacht
werden über
einen Datenkommunikationsanschluss und eine Kommunikationsvorrichtung
wie beispielsweise einem Modem. Mittels Fernüberwachung können mehrere
Umformungsmaschinen an verschiedenen Orten leicht und effizient überwacht
werden.
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Für die Ausführung der
vorgenannten und ähnlichen
Ziele, weist die Erfindung die Merkmale auf, welche hierin vollständig beschrieben
werden und insbesondere in den Ansprüchen dargelegt werden. Die
folgende Beschreibung und die beigefügten Zeichnungen erläutern detailliert
bestimmte veranschaulichende Ausführungsformen der Erfindung. Diese
Ausführungsformen
sind jedoch nur indikativ für
einige wenige von den verschiedenen Wegen, in denen die Prinzipien
der Erfindung angewandt werden können.
Andere Ziele, Vorteile und neue Merkmale der Erfindung werden offensichtlich
durch die folgende detaillierte Beschreibung der Erfindung, wenn
sie in Zusammenhang mit den Zeichnungen betrachtet wird.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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In
den beigefügten
Zeichnungen ist:
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1 eine
Darstellung einer Polsterumformungsmaschine;
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2 ist
ein Blockdiagramm einer universellen Steuerung für eine Polsterumformungsmaschine;
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3 bis 8 sind
elektrische schematische Diagramme einer Ausführungsform der universellen
Steuerung;
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9 ist
ein Blockdiagramm einer Steuerung für eine Polsterumformungsmaschine
mit verstärkten
diagnostischen Fähigkeiten;
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10 ist
eine Vorderansicht einer Längenmessvorrichtung
und anderer relevanter Teile der Polsterumformungsmaschine,
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11 ist
eine Seitenansicht der Längenmessvorrichtung;
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12 ist
ein Blockdiagramm einer Steuerung, welche einen Codeleser zum Lesen
von Information von Ausgangspapier umfasst, und eine Behältersonde
zur Bestimmung von Verpackungsinformation von einem Behälter, in
den Verpackungen eingebracht werden sollen;
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13 ist
ein Blockdiagramm eines fehlertoleranten Polster produzierenden
Netzwerks;
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14 ist
eine Darstellung von zwei Polsterumformungsmaschinen, welche an
beiden Enden eines Förderers
angeordnet sind und über
ein Netzwerk kommunizieren;
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15 ist
eine vereinfachte isometrische Ansicht von Streifen von zerkleinertem
Papier, wie es im Stand der Technik gefunden wird;
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16 ist
eine vereinfachte isometrische Ansicht einer Mehrzahl von gefalteten,
geknüllten,
ineinander greifenden Streifen von zerkleinertem Bahnmaterial;
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17 ist
eine vereinfachte isometrische Ansicht einer Mehrzahl von gefalteten,
geknüllten,
ineinander greifenden Streifensegmenten aus zerkleinertem Bahnmaterial;
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18 ist
eine teilweise querschnittsförmige Seitenaufrissansicht
von einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, wobei eine Umformungsmaschine durch
eine universelle Steuerung und eine Mehrzahl von Sensoren überwacht
wird;
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19 ist
eine teilweise querschnittsförmige Seitenaufrissansicht
der in 18 gezeigten Vorrichtung, wobei
das Tor der Umformungsmaschine aus ihrer geschlossenen Position
herausgedrängt
wird;
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20 ist
eine fragmentarische Seitenschnittaufrissansicht einer steuerbaren
Zuführvorrichtung
gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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21 ist
eine seitenfragmentarische Seitenschnittansicht einer steuerbaren
Zuführvorrichtung,
welche mit der Umformungsmaschine integriert ist;
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22 ist
ein Blockdiagramm der Steuerung gemäß einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, und
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23 ist
ein Blockdiagramm der Steuerung, welche gekoppelt ist mit einem
entfernten Prozessor gemäß einer
anderen Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
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DETAILLIERTE
BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung stellt ein Verpackungsprodukt und ein Verfahren
und eine Vorrichtung zur Herstellung desselben bereit, mit einem Überwachungssystem,
welches eine Steuerung umfasst, welche geeignet ist, zur Verwendung
bei der Überwachung
und Bereitstellung von Diagnosen von einer oder mehrerer Umwandlungsmaschinen
mit kleinen oder gar keinen erforderlichen Änderungen der Steuerung. Die
Steuerung, welche zugehörig
ist zu der einen oder mehreren Umwandlungsmaschinen kommuniziert
auch mit verschiedenen Sensoren und Messvorrichtungen, um die Information,
welche erhältlich
ist, für
einen Anwender oder Techniker stark zu erhöhen, entweder lokal und entfernt
von der einen oder mehreren Umformungsmaschinen zur Aufnahme von
Maschinen und Ausgangsmaterialverbrauch und zum Unterstützen bei
der diagnostischen Auswertung und anderen Funktionen.
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Die
Steuerung überwacht
eine oder mehrere Betriebsmerkmale von der einen oder mehreren Umformungsmaschinen.
Beispielhafte Betriebsmerkmale umfassen Bestandsdaten, welche sich
beziehen auf eine Rolle von Bahnmaterial, welche verwendet wird,
Daten, die sich beziehen auf eine Behandlung des Bahnmaterials, eine
Farbe des Bahnmaterials, welches verwendet wird, und eine Menge
von Bahnmaterial, welche umgewandelt wurde. Zusätzlich umfassen beispielhafte
Betriebsmerkmale, welche überwacht
werden können
durch das Überwachungssystem
eine Leistungsqualität
einer Zerkleinerungsvorrichtung, einen Status der Zerkleinerungsvorrichtung, eine
Temperatur von einem oder mehreren Bereichen der Umformungsmaschine,
einen Druck, welcher ausgeübt
wird innerhalb einer beschränkenden Region,
eine Scherkraft, welche ausgeübt
wird durch ein quer verlaufendes Schneideelement und Behälterdaten
zur Ausgabe eines umgeformten Produktes von der Umformungsmaschine
in einen Behälter. Des
Weiteren kann die Steuerung Maschineninformationen speichern, wie
beispielsweise eine Seriennummer, Softwarerevisionsnummer und -datum, physikalische
Ortsangaben, Kundendaten und eine Umformungsmaschinennummer oder
-identifizierungsnummer. Andere, zusätzliche Informationen wie benötigt oder
gewünscht
können
auch ausgewertet, überwacht
und/oder gespeichert werden.
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Die
vorliegende Erfindung ist anwendbar auf verschiedene Typen von Verpackungsmaterialumformungsmaschinen.
Beispielsweise, unter Bezugnahme auf die Zeichnungen und insbesondere
auf 1, wird eine Polsterumformungsmaschine 10 gezeigt,
welche einen Rahmen 12 umfasst, auf dem verschiedene Komponenten
einer Umwandlungsanordnung 14 befestigt sind, und eine
Steuerung 16 (schematisch dargestellt) zum Steuern der
Maschine, welche die Komponenten der Polsteranordnung umfasst. Der
Rahmen 12 umfasst eine Ausgangsmaterialzuführanordnung 18,
welche eine Rolle von Ausgangsmaterial hält zur Umformung durch die
Umformungsanordnung 14 zu einem Polstermaterial. Die Umformungsanordnung 14 umfasst
vorzugsweise eine Zuführanordnung 19,
welche eine Formanordnung 20 und eine Zahnradanordnung 22 aufweist, welche
angetrieben wird von einem Zuführmotor 24, eine
Schneideanordnung 26, welche angetrieben wird durch, beispielsweise
einen Schneidemotor 28, welcher selektiv in Eingriff steht
mit der Schneideanordnung mittels einer Kupplung 30, welche
angetrieben wird von einer Wechselstrommagnetspule, und eine Nachschneidebeschränkungsanordnung 32.
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Während des
Umformungsvorganges veranlasst die Formungsanordnung 20 die
seitlichen Kanten des Ausgangsmaterials sich nach innen zu rollen, um
einen fortlaufenden Streifen zu bilden, mit zwei seitlichen kissenartigen
Bereichen und einem zentralen Band dazwischen. Die Zahnradanordnung 22 führt eine „Ziehfunktion" aus, durch Ziehen
des fortlaufenden Streifens durch den Spalt von zwei kooperierenden
und gegenüber
liegenden Zahnräder
der Zahnradanordnung, wobei Ausgangsmaterial gezogen wird durch
die Formungsanordnung 20 für eine Zeitdauer, welche bestimmt
wird durch die Länge
der Zeit, in der der Zuführmotor 24 die
entgegen gesetzten Zahnräder
dreht. Die Zahnradanordnung 22 führt zusätzlich eine „Präge-„ oder „Verbindungsfunktion" aus, da die zwei
entgegen gesetzten Zahnräder
das zentrale Band des fortlaufenden Streifens prägen, wenn es durch sie hindurch
verläuft,
um einen geprägten
Streifen zu bilden. Während
der geprägte Streifen
stromabwärts
wandert von der Zahnradanordnung 22, schneidet die Schneideanordnung 26 den
Streifen in Abschnitte mit einer gewünschten Länge. Diese geschnittenen Abschnitte
wandern dann durch die Nachschneidebeschränkungsanordnung 32.
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Die
Steuerung 16 ist vorzugsweise „universell" oder in der Lage,
in einer Anzahl von verschieden konfigurierten Polsterumformungsmaschinen verwendet
zu werden, ohne dass wesentliche Änderungen der Steuerung erforderlich
sind. Demgemäß kann eine
Konfiguration einer universellen Steuerung 16 deshalb hergestellt
werden für
eine Vielzahl von verschiedenen Polsterumformungsmaschinen. Der Monteur
muss dann nicht die Steuerung anpassen auf eine spezifische Konfiguration
der Polstermaschine, wie beispielsweise wenn eine der besonderen Polstermaschinen
angepasst wird, für
die Verwendung einer luftgetriebenen Schneideanordnung, einer gleichstromgetriebenen
Spulenschneideanordnung, oder eine motorgetriebenen Schneideanordnung.
Die Fähigkeit
der universellen Steuerung, verschieden konfigurierte Maschinen
zu steuern, verringert die Montagezeit, verringert die Montagekosten, da
die Arbeitskosten beim speziellen Konfigurieren einer Steuerung
oftmals die Kosten des Zusammenbaus ungenutzter elektrischer Komponenten
der Steuerung aufwiegen und die Wahrscheinlichkeit für einen
Montagefehler verringern. Darüber
hinaus wird die Reparatur der Maschine erleichtert und da die Einweisung
des Reparaturtechnikers minimiert wird und da ein Bestand an universellen
Steuerungen zur Verwendung in einer Vielzahl von Polstermaschinen beibehalten
werden kann.
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Eine
beispielhafte universelle Steuerung 16 wird in 2 dargestellt
und umfasst eine Anzahl von verschiedenen Ausgangsanschlüssen 36, 38, 40, 42, 44 und 46,
die vorgesehen sind, um ein Steuerungssignal von einem Mikroprozessor 48 zu
einer Gleichstrommagnetscherspule, einer Wechselstrommagnetsteuerungsspule,
einem Schneidemotor, einem Zuführmotor,
einem Zähler
und einem freien Anschluss, jeweils bereitzustellen, in Übereinstimmung mit
einer Anzahl von Eingängen 50.
Während
der Mikroprozessor 48 hier illustriert und beschrieben
wird als eine einzige Vorrichtung, wird festgehalten, dass der Mikroprozessor 48 ausgestaltet
sein kann als eine Anzahl von Mikroprozessoren oder Steuerungseinheiten
desselben Typs oder als verschiedene Mikroprozessoren, welche angepasst
sind zum Ausführen
bestimmter Funktionen. Die Gleichstromschermagnetspule, welche gesteuert
wird durch den Mikroprozessor 48 durch den Gleichstromschermagnetspulenanschluss 36,
treibt eine Schneideklinge an, welche positioniert ist an dem Ausgang
einer Polsterumformungsmaschine. Wenn die Gleichstromschermagnetspule
mit Energie versorgt wird durch ein Steuerungssignal, welches durch
den Anschluss 36 gesandt wird, betätigt die Spule eine Schneideklinge,
um die Klinge durch das Packmaterial zu zwingen, um einen Schnitt
zu machen. Eine Maschine, welche eine Schneideanordnung verwendet,
welche durch eine Gleichstromspule angetrieben wird, wird vertrieben
von Ranpak Corp. unter dem Namen PatPack® und
wird offenbart in US-Patent Nr. 4,968,291, welches hierin unter
Bezugnahme aufgenommen wird.
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Der
wechselstromgesteuerte Magnetanschluss 38 steuert einen
externen Wechselstrommagneten, welcher typischerweise verwendet
wird in Verbindung mit entweder einer luftgetriebenen Schneideanordnung
oder einer motorgetriebenen Schneideanordnung. Wenn eine Polsterumformungsmaschine,
welche die universelle Steuerung 16 umfasst, eine luftgetriebene
Schneideanordnung verwendet, verwendet die Schneideanordnung den Wechselstrommagneten,
um die Zufuhr von Druckluft zu einem Luftzylinder zu steuern, welcher
eine Schneideklinge antreibt, um einen Abschnitt des Verpackungsmaterials
abzuschneiden, welche zugeführt wird
durch die Maschine. Eine Polsterumformungsmaschine, welche eine
luftgetriebene Schneideanordnung verwendet, wird vermarktet unter
dem Namen PatPack® von Ranpak Corp. und
wird offenbart in US-Patent Nr. 4,968,291, welches hierin unter
Bezugnahme aufgenommen wurde. Der Wechselstromsteuerungsmagnetanschluss 38 kann
auch verwendet werden, um einen Wechselstrommagneten zu steuern,
welcher dazu da ist, den direkt getriebenen Schneidemotor 28 zu
koppeln an die Schneideanordnung 26 über die Kupplung 30,
um eine Schneideklinge mittels eines Schneidehubs anzutreiben einen
Teil des Verpackungsmaterials abzuschneiden, welches durch die Maschine
zugeführt
wurde. Eine solche Maschine wird vermarktet von Ranpak Corp. unter dem
Namen Autopat® und
wird offenbart in dem US-Patent Nr. 5,123,889, welches ebenfalls
hierin unter Bezugnahme aufgenommen wird. In dieser Ausführungsform
einer Polsterumformungsmaschine wird der Schneidemotoranschluss 40 verwendet,
um ein Signal an den Schneidemotor 28 zu liefern, um sicherzustellen,
dass der Schneidemotor läuft,
wenn ein Schnitt gewünscht
ist.
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In
jeder der oben beschriebenen Ausführungsformen einer Polsterumformungsmaschine werden
einige Mittel verwendet zum Bewegen des Papiermaterials durch die
Maschine, um das Verpackungsmaterial zu erzeugen. Die PatPack®-
und Autopat®-Maschinen,
welche oben bezeichnet wurden, verwenden den Zuführmotor 24, welcher
die in Eingriff stehenden Zahnräder 22 dreht,
welche das Ausgangspapier greifen und es durch die Maschine fördern, wo die
geeignete Umformung des bahnförmigen
Ausgangsmaterials zu einem Verpackungsprodukt und das Schneiden
des Verpackungsproduktes in geeignete Längen stattfindet. Die universelle
Steuerung 16 steuert den Zuführmotor 24 durch den
Zuführmotoranschluss 42.
Wenn es gewünscht
wird, dass eine geeignete Länge
von Papier durch die Polsterumformungsmaschine gefördert wird
durch den Zuführmotor 24,
sendet der Mikroprozessor 48 ein Signal durch den Zuführmotoranschluss 42,
welcher veranlasst, dass Energie geliefert wird an den Zuführmotor,
so lange wie das Signal präsent
ist. Wenn der Mikroprozessor 48 bestimmt hat, dass die gewünschte Länge an Ausgangspapier
durch die Maschine 10 gefördert wurde, wird das Signal
deaktiviert, woraufhin der Zuführmotor 24 stoppt
und die Zufuhr vom Papier durch die Maschine stoppt. Zu diesem Zeitpunkt
wird der Mikroprozessor 48 bestimmen, basierend auf der
Position des Modenauswahlschalters 52 und dem Zustand des
Eingangssignals 50, ob ein Schneiden des Verpackungsmaterials, welches
durch die Maschine 10 gefördert wird, ausgelöst wird,
wie es nachstehend ausführlicher
beschrieben wird.
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Abhängig von
der Ausführungsform
der Polsterumformungsmaschine 10 kann die universelle Steuerung 16 auch
den Zähleranschluss 44 verwenden,
um einen Zähler
zu steuern, welcher die Maschinennutzung beobachtet, oder einen
freien Anschluss 46, welcher verwendet werden kann, um
Fehlsignale an einige andere Vorrichtungen bereitzustellen.
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Während die
universelle Steuerung 16 die Ausgangsanschlüsse 36 bis 46 umfasst
zur Steuerung des Zuführmotors 24 und
eine Mehrzahl von Schneideanordnungen, werden in den meisten Anwendungen
weniger als alle der Anschlüsse
benutzt werden. Beispielsweise wird, wenn die universelle Steuerung 16 verwendet
wird, um eine Polsterumformungsmaschine zu steuern, mit einer Schneideanordnung,
welche von einem Gleichstromschermagneten angetrieben wird, wie
beispielsweise die PatPack®-Maschine, welche oben
erwähnt
wurde, der Gleichstromschermagnetanschluss 36 verwendet während der
Wechselstromsteuermagnetanschluss 40 und der Schneidemotoranschluss 16 nicht verwendet
werden. Wenn die universelle Steuerung 16 verwendet wird,
um eine Maschine 10 zu steuern, welche eine luftgetriebene
Schneideanordnung aufweist, wird der Wechselstromsteuerungsanschluss 38 verwendet,
um den Wechselstromsteuermagneten zu steuern, und der Gleichstromschermagnetanschluss 36 und
der Schneidemotoranschluss 40 können ungenutzt bleiben. Auf ähnliche
Weise werden, wenn die universelle Steuerung 16 verwendet
wird, in Zusammenhang mit einer Polsterumformungsmaschine, welche
den Schneidemotor 28 verwendet, um die Schneideanordnung 26 zu
betätigen,
wie beispielsweise die AutoPat®-Maschine, welche oben
erwähnt
wurde, der Wechselstromsteuerungsmagnetanschluss 38 und
der Schneidemotoranschluss 40 verwendet, um die Schneideanordnung 26 zu
steuern, und anzutreiben, während
der Gleichstromschermagnetanschluss 36 unbenutzt bleiben
wird. Vorzugsweise wird der Mikroprozessor 48 mehr oder weniger
zeitgleich geeignete Signale erzeugen, welche gesandt werden, zu
jedem der jeweiligen Ausgangsanschlüsse 36, 38, 40 unabhängig von
der tatsächlich
mit der Maschine verwendeten Schneideanordnung. Auf diese Weise
muss der Mikroprozessor 48 nicht informiert werden über diesen
Aspekt der Konfiguration der Maschine und die Schneideanordnung 26,
welche mit einem Anschluss verbunden ist, wird deshalb diejenige
sein, welche auf das Signal antwortet, welches von dem Mikroprozessor
gesandt wurde, ohne dass der Mikroprozessor unterscheiden müsste, welcher
Typ von Schneideanordnung verwendet wird.
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Die
Steuerung der verschiedenen Vorrichtungen, wie beispielsweise des
Gleichstromschermagneten und der Schneide- und Zuführmotoren,
wird ausgeführt
von dem Mikroprozessor 48 in Übereinstimmung mit bestimmten
Eingaben 50, welche hinweisend sind für die betriebliche Verfassung
der Polsterumformungsmaschine 10 und bestimmten Ereignissen,
welche eventuell aufgenommen wurden. Die Eingaben 50 umfassen
auch einen Hinweis auf den Betriebsmodus für die Polsterumformungsmaschine,
welche ausgewählt
wurde durch den Modenauswahlschalter 52, wie beispielsweise
ein Drehschalter. Der Modenauswahlschalter 52 umfasst eine Anzahl
von Einstellungen, welche korrespondieren mit verschiedenen Betriebsmoden,
beispielsweise Tastaturmodus, elektronischer Ausgabesystemmodus,
automatischer Schneidemodus, Förderschneidefußschaltermodus,
und automatischer Fördermodus.
Die Moduseinstellung der Steuerung 16 wie auch eine Anzahl
von Fehlersignalen können
angezeigt werden als alpha-numerische Codes auf der Anzeige 54.
Beispielsweise kann ein Anzeigecode von „1" einen Operator darauf hinweisen, dass
die Maschine 10 betrieben wird, in dem automatischen Zuführmodus,
während
eine Anzeige von „A" darauf hinweisen
kann, dass ein Fehler aufgetreten ist in den Knöpfen, welche verwendet werden,
um manuell einen Schneidevorgang zu befehlen. Der Tastaturmodus
ist für
Polsterumformungsmaschinen, welche ausgestattet sind mit einer Tastatur,
durch die ein Operator die Länge
von jedem Kissen eingeben kann, welches von der Maschine produziert
werden soll, durch Drücken
der geeigneten Taste auf der Tastatur. In diesem Modus stellt, unabhängig von
der verwendeten Schneideanordnung, der Mikroprozessor 48 ein
Signal bereit für
den Zuführmotor
durch den Zuführmotoranschluss 42,
um Material durch die Maschine zu fördern für die geeignete Zeitspanne, um
Packmaterial der Länge
bereitzustellen, welche der Operator über die Tastatur ausgewählt hat.
Die Tastaturknöpfe
sind vorzugsweise vorprogrammiert, so dass jeder Knopf einer bestimmten
Schneidelänge
entspricht. Beispielsweise wird, wenn ein Operator den Knopf 12 auf
der Tastatur drückt
und dieser Knopf vorprogrammiert wurde, dass er korrespondiert mit
einer Länge
von 12 Inches (30 cm), der Mikroprozessor 48 dem Zuführmotor 24 Signal
geben und den Zuführmotor
anstellen für
eine Zeitspanne, welche 12 Inch (30 cm) herausbefördertem
Packmaterial entspricht, und anschließend wird der Mikroprozessor
den Zuführmotor
ausschalten. Nachdem das Packmaterial der ausgewählten Länge durch die Maschine befördert wurde,
befiehlt der Mikroprozessor 48 der verwendeten Schneideanordnung 26,
durch die Ausgangsanschlüsse 36, 38 und 40,
einen Schneidevorgang auszuführen.
Der Mikroprozessor 48 wartet dann darauf, dass die nächste Taste
der Tastatur gedrückt
wird und wiederholt den Vorgang, um eine Länge von Packmaterial zu produzieren, welche
mit der gedrückten
Taste korrespondiert.
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Wenn
die Moduseinstellung des elektronischen Ausgabesystems (EDS) ausgewählt wird
auf dem Modusauswahlschalter 52, wird ein externer elektronischer
Ausgabesensor verwendet, um die Anwesenheit oder Abwesenheit von
einer ausgegebenen Länge
von Packmaterial zu erkennen. Die Information hinsichtlich der Anwesenheit
oder Abwesenheit von Packmaterial wird bereitgestellt für den Mikroprozessor 48 durch
einen der Eingänge 50. Falls
der Sensor erkennt, dass kein Packmaterial mehr übrig ist in dem Schneidebereich
der Maschine, wird diese Information weitergegeben an den Mikroprozessor 48,
welcher ein Signal senden wird an den Zuführmotor 24 durch den
Zuführmotoranschluss 42 um
eine bestimmte Länge
von Material herauszufördern.
Die Länge
des durch die Maschine 10 zu fördernden Materials wird bestimmt
durch die Einstellung eines Einstellrades, welches nachstehend beschrieben
wird, wie sie an den Mikroprozessor 48 berichtet wird über einen
der Eingänge 50.
Wenn Material durch die Maschine 10 gefördert wird und an dem Schneideausgang
austritt, wird der elektronische Ausgabesensor den Mikroprozessor 48 die
Anwesenheit von Packmaterial an dem Schneideausgang der Maschine
berichten. Nachdem die vollständige Länge von
Material durch die Maschine 10 gefördert wurde, durch den Zuführmotor 24,
wird der Mikroprozessor 48 eine kleine Zeitspanne abwarten,
um es dem Zuführmotor
zu gestatten, zu stoppen, und wird anschließend ein Signal senden über die
notwendigen Ausgangsanschlüsse,
um einen Schneidevorgang zu befehlen, welcher ausgeführt werden
soll, durch die angeschlossene Schneideanordnung 26. Die
elektronische Ausgabeanordnung wird damit fortfahren, dem Mikroprozessor 48 die
Anwesenheit des Packmaterials an dem Ausgang der Maschine anzuzeigen
bis das Material entfernt wird. Nach der Entfernung des Materials
wird der Sensor die Entfernung an den Mikroprozessor 48 berichten
durch die Eingänge 50,
woraufhin der Mikroprozessor ein Signal senden wird an den Zuführmotor,
um wiederum eine andere Länge
von Packmaterial durch die Maschinen zu fördern und wenn einmal die Förderung
abgeschlossen ist, wird der Mikroprozessor ein Signal senden über die
benötigten
Ausgangsanschlüsse, um
die Schneideanordnung 26 dazu zu veranlassen, das Material
zu schneiden. Dieser Vorgang wird so lange fortdauern, wie der Operator
damit fortfährt, dass
geschnittene Packmaterial aus dem Ausgangsbereich der Maschine zu
entfernen.
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Die
automatische Schneidemodusauswahl auf dem Auswahlschalter 52 veranlasst
den Mikroprozessor 48 im Wesentlich den gleichen Vorgang auszuführen, welcher
oben für
den EDS-Modus beschrieben wurde, mit der Ausnahme, dass ein Operator
nicht eine Länge
von Packmaterial von der Maschine entfernen muss für die nächste Länge, welche durch
die Maschine gefördert
werden soll und geschnitten werden soll. In diesem Modus befiehlt
der Mikroprozessor 48 dem Zuführmotor 24 durch den Zuführmotoranschluss 42,
Material durch eine Maschine zu fördern für eine Zeitspanne, welche bestimmt
wird durch die Einstellung des Einstellrades. Wurde einmal die gewünschte Länge von
Material durch die Maschine gefördert,
wird der Mikroprozessor 48 das Signal an den Zuführmotor 24 ausschalten,
eine kurze Zeitspanne abwarten, um es dem Zuführmotor zu gestatten, zu stoppen
und wird dann die geeigneten Signale senden an die Ausgangsanschlüsse 36, 38, 40,
welche die jeweiligen Schneideanordnungen 26 steuern. Der
Mikroprozessor 48 wird veranlassen, dass vorbestimmte Längen von Material
kontinuierlich gefördert
und geschnitten werden von der Maschine in diesem Modus, außer wenn eine
vorbestimmte Anzahl von Längen
durch den Operator ausgewählt
wurde.
-
Wenn
der Förderschneidefußschaltermodus ausgewählt wird
auf dem Modusauswahlschalter 52, wird die Steuerung der
Maschine durch den Mikroprozessor 48 so sein, als wie durch
einen vom Operator betätigten
Fußschalter
instruiert. Wenn ein Operator den Fußschalter herunterdrückt, wird
ein Eingang, welcher diese Tatsache anzeigt, gesandt an den Mikroprozessor 48 durch
einen der Eingänge 50. Im
Gegenzug wird der Mikroprozessor 48 ein Signal senden an
den Zuführmotor 24 durch
den Zuführmotoranschluss 42,
um Material durch die Maschine zu fördern. Das Signal, welches
von dem Mikroprozessor 48 an den Zuführmotor 24 gesandt
wird, wird fortdauern, bis der Operator den Druck herunter nimmt von
dem Fußschalter,
wobei zu diesem Zeitpunkt der Mikroprozessor das Signal an den Zuführmotor
ausschalten wird, um eine kurze Zeitspanne zu warten, um es dem
Zuführmotor
zu gestatten, zu stoppen und anschließend das Signal an die Ausgangsanschlüsse 36, 38, 40 senden
wird, welche die Schneideanordnungen 26 betreiben, um das
Material zu schneiden, welches durch die Maschine gefördert wurde.
-
Der
fünfte
Modus des Modusauswahlschalters 52 ist der Autofördermodus.
In dem Autofördermodus
signalisiert der Mikroprozessor 48 dem Zuführmotor 24 durch
den Zuführmotoranschluss 42, eine
Länge von
Papier durch die Maschine zu fördern,
wie sie bestimmt wurde, durch die Position des Einstellrades. Nachdem
die geeignete Länge
von Packmaterial durch die Maschine gefördert wurde, wird der Mikroprozessor
pausieren bis ein Schneidevorgang manuell angefordert wird. In diesem
Modus muss der Operator dann den Mikroprozessor instruieren, der
Schneideanordnung zu signalisieren, einen Schneidevorgang auszuführen. Der
Operator veranlasst vorzugsweise, dass ein Schneidevorgang stattfindet,
indem er manuell zwei Schneideknöpfe gleichzeitig
herunterdrückt.
Wenn die Knöpfe
heruntergedrückt
wurden, werden beide Eingaben gesandt an den Mikroprozessor 48 über die
Eingangsleitungen 50 und vorausgesetzt, dass die Knöpfe ungefähr gleichzeitig
gedrückt
wurden, wird der Mikroprozessor ein Signal senden durch die geeigneten
Ausgänge
zu der Schneideanordnung 26, welche auf der Maschine verwendet
wird, um das Material zu schneiden. Nachdem ein Schneidevorgang
ausgeführt
wurde, wird der Mikroprozessor 48 wieder ein Signal senden
an den Zuführmotor 24,
um zu veranlassen, dass die ausgewählte Länge von Material durch die
Maschine gefördert
wird und wird anschließend
warten, darauf, dass der Operator befiehlt, dass ein Schneidevorgang
gemacht wird.
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Eine
Ausführungsform
der universellen Steuerung 16, welche oben beschrieben
wurde, wird in dem schematischen Schaltkreisdiagramm der 3 bis 8 gezeigt.
Im Hinblick zunächst
auf die 3 bis 5, wird
das Zusammenwirken zwischen dem Mikroprozessor 48 und den
Ausgangsanschlüssen 36 bis 46 gezeigt.
Der Mikroprozessor 48 kann ein beliebiger sein von einer
Anzahl von kommerziell erhältlichen
Bearbeitungschips mit allgemeinem Zweck und vorzugsweise einer,
welcher geeignet ist für
eine passende Schnittstelle mit den Ausgangsanschlüssen 36 bis 46 und
den Eingängen 50 durch
einen Speicher 60, wie beispielsweise eine programmierbare
periphere Vorrichtung, welche ROM, RAM und I/O-Anschlüsse umfassen
kann. Der Mikroprozessor 48 ist auch versehen mit Tastatureingängen 62,
an welche eine Tastatur angeschlossen werden kann, wenn gewünscht wird,
dass der universelle Prozessor 16 in dem Tastaturmodus
arbeiten soll. Um die verschiedenen Ausgangsanschlüsse zu kontrollieren,
speichert der Mikroprozessor den geeigneten Signalwert in einer
Position in dem Speicher 60, welche zugänglich ist für den geeigneten
Ausgangsanschluss. Beispielsweise wird, um ein Signal an den Zuführmotor 24 durch
den Zuführmotoranschluss 42 zu
senden, der Mikroprozessor 48 den gewünschten Signalwert in einer
Position in dem Speicher 60 platzieren, welche zugänglich ist,
für die
Leitung 62, um ein Signal an den Schneidemotor 28 zu
senden, durch den Schneidemotoranschluss 40, der Signalwert
wird platziert in einer Position, welche zugänglich ist für die Leitung 66 und
um ein Signal an den Gleichstromschermagneten durch den Gleichstromschermagnetenanschluss 36 zu
senden, oder an den Wechselstromsteuermagneten durch den Wechselstromsteuerungsmagnetenanschluss 38 wird
der Signalwert platziert in einer Speicherposition, welche zugänglich ist
für die
Leitung 64. Wenn ein Steuersignal gesandt wird an den Zuführmotoranschluss 42,
um den Zuführmotor 24 zu
veranlassen, zu laufen, kann ein Betriebsstundenzähler 68 auch aktiviert
werden, welcher die Laufzeit der Polsterumformungsmaschine verfolgt.
Um den freien Ausgangsanschluss 46 oder den Zählausgang 44 (siehe 5)
zu steuern, platziert der Mikroprozessor 48 einen Signalwert
in einer Position in dem Speicher 60, welche zugänglich ist
für diese
Anschlüsse
oder Vorrichtungen.
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Es
wird festgehalten, dass, da die Polsterumformungsmaschine 10,
in der die universelle Steuerung 16 eingesetzt wird, mit
nur einer Schneideanordnung 26 verwendet werden wird, die
Ausgangsanschlüsse,
welche eine Schneideanordnung steuern, von verschiedenen Typen von
Schneideanordnungen gemeinsam benutzt werden. Beispielsweise kann
der Wechselstromsteuerungsmagnetanschluss 38 eine luftgetriebene
Schneideanordnung steuern oder die Eingriffskupplung 30 der
durch den Schneidemotor 28 angetriebenen Schneideanordnung 26, oder
eine einzelne Steuerungsleitung kann mehr als einen Ausgangsanschluss
steuern, da die Steuerungsleitung 64 so dargestellt wird,
dass sie sowohl den Gleichstromschermagnetanschluss 38 als
auch den Wechselsteuerungsmagnetanschluss 14 steuert. Des
Weiteren kann, während
nur eine einzige Schneideanordnung 26 eingesetzt wird von
einer Maschine 10 zu einer Zeit, mehr als eine Steuerungsleitung
verwendet werden, um eine einzelne Schneideanordnung zu steuern,
oder eine andere Steuerung für
die Maschine bereitzustellen. In dem Fall, in dem die Polsterumformungsmaschine 10 eingesetzt wird
mit einem Schneidemotor 28, werden beide Steuerungsleitungen 64 und 66 verwendet,
um einen Schneidevorgang auszulösen.
Die Steuerungsleitung 66 instruiert den Schneidemotor 28 durch
den Schneidemotoranschluss 40 zu laufen, während die Steuerungsleitung 64 den
Wechselstromsteuerungsmagneten durch den Wechselstromsteuerungsmagnetenanschluss 38 instruiert,
in die Kupplung einzugreifen, welche den Schneidemotor 28 und
die Schneidklingenanordnung 26 koppelt. Die Steuerungsleitungen 62 und 64 werden
auch kooperativ verwendet, um sicherzustellen, dass der Zuführmotor 24 nicht
läuft,
wenn ein Schneidevorgang ausgelöst wurde,
da dies zur Folge haben kann, dass das Verpackungsmaterial in der
Maschine eingeklemmt wird. Ein Paar von Transistoren 70 und 72 werden
verbunden mit den Steuerungsleitung 62 und 64,
so dass der Zuführmotor 24 und
eine Schneideanordnung 26 nicht beide gleichzeitig ausgelöst werden
können,
da die Präsenz
eines Signals auf einer Steuerungsleitung die andere Steuerungsleitungen
deaktiviert.
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Die
Eingänge 50 zu
dem Mikroprozessor 48 werden erzeugt durch eine Mehrzahl
von Schaltungen, wie sie in den 6 bis 8 gezeigt
werden. 6 veranschaulicht die Einstellradschaltung 76, welche
oben diskutiert wurde. Ein zweistelliges (two digit) Einstellrad 78 wird
gekoppelt an den Eingangsbus 50 über die Busschnittstelle 80 und
die Steuerungsleitung 82 und gestattet dem Operator die
Zeit auszuwählen,
während
der der Mikroprozessor 48 den Zuführmotor 24 befehligt, über die
Steuerungsleitung 62 und den Zuführmotoranschluss 42 zu
laufen, und somit die Länge
des Verpackungsmaterials, welches durch die Maschine gefördert wird,
während die
EDS-Modus, des automatischen Schneidemodus und des automatischen
Zuführmodus.
Die ausgewählte
Förderlänge wird
gesandt an den Mikroprozessor 24 über den Eingangsbus 50.
In den 6 bis 8 werden eine Reihe von stromfühlenden
Schaltungen gezeigt, welche zusätzliche
Eingaben über den
Eingangsbus 50 bereitstellen, welche den Mikroprozessor 48 informieren
durch den Speicher 60 von verschiedenen Betriebsereignisse
der Polsterumformungsmaschine, z. B. ob ein Schneidevorgang vollendet
wurde, ob der Fußschalter
heruntergedrückt
ist oder ob ein Schneideknopf heruntergedrückt wurde, etc. sowie der ausgewählte Betriebsmodus
für die universelle
Steuerung 16.
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Die
stromfühlenden
Schaltungen weisen jeweils eine ähnliche
Konstruktion auf, fühlen
aber einzelne Vorfälle.
Eine beispielhafte stromfühlende Schaltung
umfasst im Allgemeinen einen Kontakt 84, welcher Strom
empfängt,
wenn ein besonderes Ereignis, welches spezifisch ist, für diese
fühlende Schaltung
auftritt. Wenn ein solches Ereignis auftritt, läuft Strom durch den Kontakt 84 zu
einem Kondensator 86, welcher elektrisch parallel verbunden
ist mit einem Paar von Dioden 88 eines Optokopplers 90, welche
umgekehrt parallel angeordnet sind. Wenn Strom durch die Dioden 88 erkannt
wird, wodurch angezeigt wird, dass das Ereignis, welches die spezielle fühlende Schaltung
bestimmungsgemäß fühlen soll, schaltet
das Licht der Dioden den Phototransistor 92 an, was zur
Folge hat, dass der Transistor eine konstante Spannungsquelle 94 koppelt,
welche gefiltert wird durch einen Widerstandskondensatorfilter 96 mit einem
Eingang 98 zu der Busschnittstelle 100. Die Busschnittstelle 100 stellt
den geeigneten Eingang zu dem Speicher 60 über den
Eingangsbus 50 bereit wie gesteuert durch die Steuerungsleitung 102.
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Im
Hinblick nun auf die speziellen fühlenden Schaltungen, zeigt
die fühlende
Schaltung 104 (RELAYS ON), ob die Polsterumformungsmaschine
zurückgestellt
wurde und ob alle Sicherheitsschalter geschlossen sind, welche anzeigen,
dass die Abdeckung etc. der Maschine geschlossen ist. Der Status der
Erkennung wird anschließend
gesandt an den Mikroprozessor 48 über den Speicher 60 als
ein Eingang auf dem Eingangsbus 50.
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Die
Schaltung 106 (FEAD REF) fühlt, wenn ein Operator einen
Zurück-Druckknopf gedrückt hat, welcher
es dem Operator gestattet, die Drehrichtung des Zuführmotors 24 umzukehren.
Der Zweck der Zuführumkehrungsfunktion
ist es, Mittel bereitzustellen, zur Beseitigung einer Verpackungsmaterialverstopfung.
Oftmals kann das eingeklemmte Verpackungsmaterial einfach entfernt
werden durch Umkehren des Zuführmotors
und Wegziehen des Verpackungsmaterials von der Schneideanordnung,
wo Verstopfungen am häufigsten
auftreten. Der Status dieser fühlenden
Schaltung 106 wird auch an den Mikroprozessor 48 mitgeteilt über den
Eingangsbus 50 durch den Speicher 60.
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Die
Schaltung 108 (CUT COM) detektiert den Status eines Schneidevorgang-beendet-Schalters.
Schneideanordnungen, welche einen Gleichstrommagneten verwenden,
um eine Schneideklinge zu bewegen, haben die Eigenschaft, sich schnell
aufzuheizen, da ständig
Strom auf dem Magneten aufgebracht wird. Wenn sich ein solcher Magnet
sich zu sehr aufheizt, verliert er an Leistung und kann nicht so
effektiv schneiden wie er es in einem kühleren Zustand könnte. Der
Schneidevorgang-beendet-Schalter fühlt, ob ein Schneidevorgang
durch das Verpackungsmaterial beendet wurde. Die fühlende Schaltung 108 fühlt den
Status des Schneidevorgang-beendet-Schalters und berichtet den Status
an den Mikroprozessor 48, so dass der Mikroprozessor augenblicklich
die Leistungsversorgung für
den Gleichstromschermagneten unterbrechen kann durch Senden eines
geeigneten Signals an den Gleichstromschermagnetanschluss 36 über die
Steuerungsleitung 64.
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Die
Position des Fußschalters,
welcher verwendet wird, wenn die universelle Steuerung 16 in den
Zuführschneidefußschaltermodus
gesetzt wurde, wird gefühlt
durch die fühlende
Schaltung 110 (FEED FS). Die fühlende Schaltung 110 fühlt die
Position des Fußschalters
und teilt die Position dem Mikroprozessor 48 mit. Wie bereits
oben diskutiert, wird, falls im Fußschaltermodus, falls der Fußschalter gedrückt wird,
der Mikroprozessor 48 den Zuführmotor 24 durch den
Zuführmotoranschluss 42 und
die Steuerungsleitung 62 ansteuern, um kontinuierlich Papier
durch die Maschine 10 zu fördern, während der Fußschalter
gedrückt
ist. Wird der Druck auf den Fußschalter
weggenommen, wird die fühlende Schaltung
dem Mikroprozessor 48 berichten, dass der Fußschalter
gelöst
wurde, und der Mikroprozessor wird das Signal an den Zuführmotor
unterbrechen, wodurch der Zuführmotor
gestoppt wird und anschließend
wird der Mikroprozessor ein Signal aussenden an die Ausgangsanschlüsse 36, 38 und 40 über die
Steuerungsleitung 64 und 66, welches die zugehörige Schneideanordnung 26 auffordert, ein
Schneidevorgang auszuführen.
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Die
Schaltung 112 (BLADE) detektiert den Status eines Klingenschalters.
Der Klingenschalter detektiert, ob die Messerklinge in ihrer normalen
Ruheposition ist oder ob die Messerklinge sich an einem anderen
Punkt befindet, wie beispielsweise mitten in einem Schneidevorgang.
Wenn die Messerklinge in ihrer Ruheposition ist, kann sicher Papier
durch die Maschine 10 gefördert werden, andernfalls könnte, wenn
die Messerklinge sich mitten in einem Schneidevorgang befindet,
und Papier zugeführt
würde,
das Papier in die Klinge gefördert
werden, und die Maschine verstopfen. Die Position der Messerklinge, wie
sie durch die Schaltung 112 detektiert wurde, wird berichtet
an den Mikroprozessor 48, welcher Signale an den Zuführmotor 24 deaktiviert
bis die Schaltung 112 detektiert, dass die Messerklinge
in ihre Ruheposition zurückgekehrt
ist.
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Die
Schaltung 114 (EDS SEN) detektiert die Anwesenheit oder
Abwesenheit von Verpackungsmaterial in dem Bereich der Schneideanordnung 26 der
Polsterumformungsmaschine 10 und berichtet die Information
an den Mikroprozessor 48. Wenn die universelle Steuerung 16 sich
in dem EDS-Modus befindet, wird der Mikroprozessor 48 automatisch den
Zuführmotor 24 ansteuern,
eine Länge
von Verpackungsmaterial zu fördern,
welche bestimmt wurde durch die Einstellradschaltung 76 (6)
durch die Maschine 10 und die zugehörige Schneideanordnung 26 ansteuern,
um Material zu schneiden, nachdem die geeignete Länge zugeführt wurde,
wann immer die Schaltung 114 detektiert, dass die letzte
Länge von
Verpackungsmaterial, welche gefördert
wurde, entfernt wurde aus dem Ausgangsbereich.
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Die
Beschreibung der Detektierschaltungen wird unter Bezugnahme auf 8 fortgeführt. Die Detektierschaltungen 116 (L-CUT), 118 (R-CUT)
und 120 (COM-CUT) korrespondieren mit drei Druckknöpfen, welche
auf der Polsterumformungsmaschine 10 angeordnet sind, welche
es dem Operator gestatten, manuell die Schneideanordnung 26 zu
veranlassen, das Verpackungsmaterial, welches durch die Maschine 10 gefördert wurde,
zu schneiden. Diese Schaltungen werden erkannt durch den Mikroprozessor 48,
wenn die universelle Steuerung 16 in dem automatischen
Zuführbetriebsmodus
ist. Als Vorsichtsmaßnahme
wird es bevorzugt, dass der Mikroprozessor 48 einen nahezu
gleichzeitigen Eingang von einer der Schaltungen 116, 118 detektiert,
zusammen mit der Detektion eines Eingangs von der Schaltung 120,
welche anzeigt, dass der COM-CUT-Knopf und einer der L-CUT oder R-CUT-Knöpfe beinahe
gleichzeitig gedrückt
wurden, bevor der Mikroprozessor die Schneideanordnung 26 ansteuert,
welche verbunden ist mit einem der Ausgangsanschlüsse 36, 38 oder 40,
um einen Schneidevorgang auszuführen.
Das Drücken
von einem dieser Druckknöpfe
durch den Operator veranlasst die entsprechende Schaltung 116, 118, 120,
einen Eingang über
den Eingangsbus für
den Speicher 60 bereitzustellen über die Busschnittstelle 122,
die Eingangsleitung 124 und die Steuerungsleitung 126.
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Die
Detektierschaltungen 128, 130, 132 und 134 detektieren
die Position des Modusauswahlschalters 52 und zeigen an,
ob der Modusauswahlschalter jeweils gesetzt ist in den Tastaturmodus (KEY
PAD), den EDS-Modus (EDS SEL), den automatischen Schneidemodus (A/M
CUT) oder den Zuführschneidefußschaltermodus
(F/C COM), und berichten solche Informationen an den Mikroprozessor 48 über den
Eingangsbus 50 an den Speicher 60. Für den Fall,
dass der Modusausfallschalter 52 nicht gesetzt ist, entweder
in den Tastaturmodus, den EDS-Modus, den automatischen Schneidemodus, oder
den Zuführschneidefußschaltermodus,
wird der Mikroprozessor 48 als Defaultwert in Betrieb gehen, in Übereinstimmung
mit dem automatischen Zuführmodus,
welche oben beschrieben wurde.
-
Der
Detektierschalter 136 (COUNTER) detektiert, wenn eine vorbestimmte
Anzahl von Längen von
Verpackungsmaterial erzeugt wurde. Wenn die Maschine in ihrem automatischen
Zuführmodus
ist, setzt der Operator den Zähler
auf die gewünschte Anzahl
von Kissen. Wenn diese Anzahl erreicht ist, wird ein Kontakt, der
sich in dem Zähler
schließt,
detektiert und die Schaltung 136 informiert den Mikroprozessor 48,
dass die Anzahl von Verpackungsmateriallängen erreicht wurde, und der
Mikroprozessor deaktiviert den automatischen Zuführvorgang.
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Eine
Anzahl von freien Detektierschaltungen 138 (SPARE 1), 140 (SPARE
2), wie sie in 7 zu sehen sind, werden ebenfalls
bereitgestellt, um den Mikroprozessor 48 in die Lage zu
versetzen, ausgedehnte Steuerungsfunktionen auszuführen, basierend
auf zusätzlichen
Eingängen.
-
Wie
oben festgehalten, kann der betriebliche Status der Maschine angezeigt
werden für
den Operator durch eine alpha-numerische Anzeige 54 (siehe 2 und 5).
Die alpha-numerische Anzeige kann eine aus einer Mehrzahl von kommerziell
erhältlichen
Anzeigen sein, welche in der Lage ist, eine Schnittstelle zu bilden
mit dem Mikroprozessor 48. Der Mikroprozessor 48 versorgt
die Anzeige 54 mit Informationen für die Anzeige in Übereinstimmung mit
der Information, welche über
den Eingangsbus 50 oder durch andere Eingänge empfangen
wird, welche dem Mikroprozessor 48 den Betriebsmodus der Maschine
anzeigen, sowie ob irgendwelche Fehler im Betrieb detektiert wurden.
Vorzugsweise leuchten oder blinken Fehlercodes, welche auf der Anzeige 54 angezeigt
werden, um die Wahrnehmbarkeit des detektierten Fehlers zu erhöhen.
-
Beispiele
für Fehler,
welche erkannt werden können
durch den Mikroprozessor 48 sind Verstopfungen in den Zuführ- oder
Schneideanordnungen 19, 26. Um die Detektion von
solchen Fehlern zu erleichtern, wird es bevorzugt, dass ein Codiergerät 144,
wie beispielsweise ein induktiver Näherungsschalter, positioniert
wird, nahe an den Prägegetrieben
der Zahnradanordnung 22, um die Drehung und die Drehgeschwindigkeit
der Zahnräder
und des Zuführmotors 24 (siehe 1)
zu detektieren, obwohl andere Formen von Detektiermitteln eingesetzt
werden könnten,
um die Drehgeschwindigkeit der verschiedenen Komponenten der Zuführanordnung 19 zu
detektieren. Wenn der Mikroprozessor 48 bestimmt, dass
die Drehgeschwindigkeit des Zuführmotors 24 unterhalb
eines bestimmten Schwellenwertes gefallen ist, welcher hinweisend
ist auf einen Papierstau in der Zuführanordnung 19, wie
auch in der Zahnradanordnung 22 oder der Formationsanordnung 20,
stoppt der Mikroprozessor 48 den Zuführmotor 24 und zeigt
einen geeigneten Fehlercode auf der Anzeige 54 an, so dass
der Operator die Behebung des Fehlers ausführen kann.
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Um
eine Verstopfung in der Schneideanordnung 26 zu detektieren,
kann der Mikroprozessor 48 auf ähnliche Weise die Position
der Schneideklinge überwachen,
wie sie bestimmt wird durch die Klingenpositionsdetektierschaltung 112 (siehe 7). Wenn
die Klinge sich nicht in ihrer Ruheposition befindet nach einem
Schneidevorgang oder nicht zurückkehrt
in ihre Ruheposition nach einer Zeitdauer von der Auslösung eines
Schneidezyklus, wird der Mikroprozessor 48 die Schneideoperation
der Maschine deaktivieren und einen geeigneten Fehlercode an die
Anzeige 54 senden, um den Operator zu informieren, von
der Verstopfung in der Schneideanordnung 26.
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Unter
Bezugnahme auf 9 wird eine Steuerung 216 gezeigt
für die
Kommunikation mit einem entfernten Prozessor 218 wie beispielsweise
einem entfernten Terminal oder PC, durch ein Paar von entsprechenden
Modems 220, 222, jeweils, über eine Übertragungsleitung 224.
(Der entfernte Prozessor 218 und das korrespondierende
Modem 222 sind bezeichnet als separat von der Steuerung 216 durch das
gestrichelte Kästchen 226,
welches eine entfernte Position anzeigt, wie beispielsweise ein
Servicecenter.) Die Steuerung 216 ist im Allgemeinen äquivalent
zu der Steuerung 16, welche oben bezüglich der 1 bis 8 beschrieben
wurde. Wie oben diskutiert, empfängt
der Mikroprozessor 48 eine Anzahl von Eingaben 50,
welche beispielsweise korrespondieren mit Ereignissen, welche detektiert
werden durch die Stromdetektierschaltungen, welche in den 6 bis 8 gezeigt
werden. Die Information, welche detektiert wird durch die Stromdetektierschaltungen
umfasst den betrieblichen Status der Maschine, wie beispielsweise,
ob die Maschine sich in dem Tastaturmodus befindet, dem elektrischen
Ausgabemodus, dem automatischen Schneidemodus, etc. und umfasst
weiterhin die Detektion von Maschinenfehlern in den Zuführ- oder
Schneideanordnungen 19, 26 sowie die Anzahl von
Schneidevorgängen, welche
vollendet wurden durch die Maschine, die Anzahl von Kissen, welche
von der Maschine produziert wurden, und verschiedene andere Informationen.
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Die
Steuerung 216 kann ausgestattet sein mit einer Echtzeit-Uhr 228,
um es dem Mikroprozessor 48 zu erlauben, eine Anzahl von
zeitlichen festgelegten Ereignissen aufzuzeichnen, beispielsweise die
gesamte Zeit, in der die Maschine an ist, die gesamte Zeit, in der
die Maschine aktiv ist im Gegensatz zu der Zeit, welche für Wartung
aufgewendet wird, die Zeit, welche in jedem der Betriebsmoden verbraucht
wird, die gesamte Zeit, in der der Zuführmotor oder der Schneidemotor
läuft und
die gesamte Zeit, in der der Zuführmotor
sich im Umkehrbetrieb befindet. Die Echtzeit-Uhr 228 kann
auch verwendet werden, um Ereignisse von Fehlern, welche durch den
Mikroprozessor 48 detektiert wurden, nach der Zeit und
dem Datum zu kennzeichnen.
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Alle
Informationen, welche von dem Mikroprozessor 48 empfangen
werden, können
gespeichert werden, in einem nicht flüchtigen Speicher 230 zur
späteren
Abfrage. Falls gewünscht,
kann auf die Information, welche in dem nicht flüchtigen Speicher 230 gespeichert
ist, zugegriffen werden, von einer entfernten Position 226 durch
Kommunikation zwischen dem entfernten Prozessor 218 und
dem Mikroprozessor 48 über
die Modems 220 und 222. Die Modems 220 und 222 können konventionelle
kommerziell erhältliche
Modems sein, welche über
eine Telefonverbindung 224 durch konventionelle Kommunikationsprotokolle
kommunizieren, wie es von Fachleuten gewürdigt würde.
-
Die
Information, welche in dem nicht flüchtigen Speicher 230 der
Steuerung 216 gespeichert ist, kann automatisch herunter
geladen werden auf den entfernten Prozessor 218 zu vorgeplanten
zeitlich festgelegten Intervallen, beispielsweise am Ende des Tages
oder am Ende einer Woche. Alternativ kann eine Serviceperson an
der entfernten Position 226 den Mikroprozessor 48 instruieren
durch die Verbindung mit dem entfernten Prozessor 218 über die
Modems 220 und 222, die Information herunter zu
laden, welche in dem flüchtigen
Speicher 230 gespeichert ist, auf den entfernten Prozessor 218 wie
gewünscht. Des
Weiteren gestattet die Verbindung zwischen dem entfernten Prozessor 218 und
dem Mikroprozessor 48 einer Serviceperson, fast in Echtzeit
den Status von allen Maschineneingängen 50 zu betrachten,
welche mit den Sensoren und anderen Eingängen, die oben beschrieben
wurden, korrespondieren, während
die Maschine läuft.
Dies ermöglicht
es der Serviceperson, Fehler in der Maschine 10 effektiv
zu diagnostizieren, da die Serviceperson in der Lage ist, an den
Eingängen 50 nachzusehen,
wenn ein Fehler auftritt. Die Information, welche auf den entfernten Prozessor 218 von
dem flüchtigen
Speicher 230 herunter geladen wird, kann auch verwendet
werden, um die Wartung für
die Maschine festzulegen und Abrechnungsfunktionen auszuführen in
Fällen,
wo ein Kunde zahlen muss für
die Verwendung der Maschine 10, basierend auf ihrer Betriebszeit,
der Menge von Papier, welche durch die Maschine gefördert wurde,
oder Länge
oder der Anzahl von Kissen, welche von der Maschine hergestellt
wurden.
-
In
Fällen,
in denen sich eine Serviceperson bei der Polsterumformungsmaschine 10 befindet,
ist es auch möglich,
auf den nicht-flüchtigen
Speicher 230 zuzugreifen, durch denselben Anschluss, welcher
bereitgestellt wurde für
die Kommunikation mit dem entfernten Prozessor 218. In
solch einem Fall kann ein PC oder ein anderes Terminal verbunden werden
mit dem Mikroprozessor 48 zum Zugreifen auf die Information,
welche gespeichert ist in dem nicht-flüchtigen Speicher 230,
anstatt dass das Modem 220 verbunden wird mit dem Mikroprozessor 48. Dies
gestattet einer Serviceperson mehr Zugriff auf die Informationseingänge 50 an
dem Mikroprozessor 48 während
des Bedienens der Maschine.
-
Der
Mikroprozessor 48, welcher in der Polsterumformungsmaschine
angesiedelt ist und der entfernte Prozessor 218 können ebenfalls
fungieren als ein Echtzeit-Diagnosesystem
für die
Polsterumformungsmaschine durch Verwendung der Modems 220 und 222 und
der Übertragungsleitung 224,
um Echtzeit- oder nahezu Echtzeit-Kommunikation herzustellen zwischen
dem Mikroprozessor und dem entfernten Prozessor. Fast Echtzeit-Kommunikation gestattet
es einem Operator, an einer zentralen Position, wie beispielsweise
einem Service- oder Herstellort 226, Betriebsinformationen über die
Leistung einer Polsterumformungsmaschine zu erhalten, während die
Maschine läuft.
Die Maschineninformation kann verwendet werden als eine präventive
Maßnahme,
um zu bestimmen, ob die Maschine richtig läuft, oder ob der Bedarf für präventive
Wartung besteht. Beispielsweise kann, wenn der entfernte Prozessor 218 bestimmt,
basierend auf Informationen, welche er in Echtzeit erhalten hat
von dem Mikroprozessor 48, dass ein Motor übermäßig lange
läuft oder übermäßig Strom
bezieht in Folge eines bestimmten Befehls des Mikroprozessors, der
entfernte Prozessor folgern, dass der Motor einen hohen Verschleiß aufweist
und eine Ersetzung bestimmen, bevor der Motor versagt. Die Maschineninformation
kann auch verwendet werden, um Maschinenprobleme zu diagnostizieren
oder zu korrigieren, sowie um zu bestimmen, ob die Maschine richtig
bedient wird durch einen Operator.
-
Manche
Typen von Information, welche der entfernte Prozessor 218 empfangen
kann von dem Maschinenmikroprozessor 48 umfassen den Status von
allen Maschineneingängen,
wie beispielsweise dem Betriebsmodus der Maschine, allen Tastatureingängen, Schneidevorgang-beendet-Signalen,
Betrieb der Fußschalter
oder Schneideknöpfe,
sowie anderen Eingängen,
welche empfangen werden von dem Mikroprozessor, welche den Maschinenbetrieb anzeigen.
Der Mikroprozessor 48 kann auch Informationen für den entfernten
Prozessor 218 bereitstellen, welche sich beziehen auf Steuerungsbefehle
oder Instruktionen, welche von dem Mikroprozessor erzeugt wurden,
inklusive Ausgänge
für alle
Anschlüsse,
wie beispielsweise dem Zuführmotoranschluss 42,
dem Schneidemotoranschluss 40, oder der Magnetanschlüsse 38, 40.
Der entfernte Prozessor 218 kann auch zugreifen, durch
den Mikroprozessor 48, auf alle Maschinen RAM-Positionen
oder den nicht-flüchtigen
Speicher 230, um detaillierten Einblick in die Funktionsweise
der Maschine bereitzustellen und um zu analysieren, ob der Mikroprozessor
die Daten korrekt empfängt
und verarbeitet.
-
Abgesehen
von der Abfrage von Information von dem Mikroprozessor 48 kann
der entfernte Prozessor 218 auch Eingänge für den Mikroprozessor bereitstellen,
um den Mikroprozessor zu instruieren, einen vorbestimmten Test auszuführen oder
der entfernte Prozessor kann Werte in dem RAM verändern, welcher
für den
Mikroprozessor zugänglich
ist, um die Funktionsweise der Polsterumformungsmaschine in Übereinstimmung
mit den gewünschten
Eingaben zu überwachen.
-
Konsequenterweise
kann ein gelernter Servicetechniker an einem zentralen Ort den Betrieb
einer entfernten Polsterumformungsmaschine in Echtzeit oder fast
Echtzeit verfolgen, während
die Maschine läuft,
um es dem Servicetechniker zu gestatten, rechtzeitig die Funktionsweise
der Maschine zu überprüfen und
Fehler aus der Ferne zu korrigieren, verschiedene Betriebsrichtleitungen
an den Operator zu empfehlen oder einem Techniker zu helfen, welcher tatsächlich mit
der Maschine arbeitet bei der Diagnose und Korrektur von Problemen
in der Maschine.
-
In
Fällen,
in denen der Kunden bezahlen muss für die Benutzung der Maschine
basierend auf der Menge von verwendetem Papier kann es wünschenswert
sein, einen Papierverbrauchszähler 232 in
Kommunikation mit dem Mikroprozessor 48 bereitzustellen.
Während
es möglich
ist für
den Mikroprozessor 48, eine laufende Gesamtsumme von durch die
Maschine verwendetem Papier in dem nicht-flüchtigen
Speicher 230 zu behalten durch indirekte Messung der Zeit,
in der der Zuführmotor
läuft, wie
bestimmt durch die Echtzeit-Uhr 228 und durch Multiplizieren
dieser Zeit mit der Papiergeschwindigkeit, vorausgesetzt, dass die
Geschwindigkeit des Zuführmotors
bekannt und konstant ist, kann in manchen Fällen der Papierverbrauch genauer
bestimmt werden durch die Verwendung eines Papierverbrauchszählers 232.
Solch ein Zähler
kann umfassen eine Kontaktrolle, welche entlang des Papiers läuft, welches
in die Maschine gefördert
wird, um direkt die Länge
des Papiers zu messen, welches verwendet wird, oder kann ausgeführt werden
durch andere herkömmliche
Mittel zur Längenmessung.
-
Der
Papierverbrauch sowie andere Informationen, welche in dem nicht-flüchtigen
Speicher 230 gespeichert sind, können zugänglich gemacht werden für die Anzeige,
wenn sie auf der Anzeige 54 gewünscht werden, sowie durch den
entfernten Prozessor 218, wie oben beschrieben.
-
Wo
es gewünscht
wird, die Menge von Verpackungsprodukten oder Kissen, welche von
der Maschine produziert wurden, genau zu bestimmen, wie z. B. für Rechnungszwecke
oder wenn die Länge
des Kissens, welches produziert werden soll, genau in einen Container
passen muss, kann die Maschine 10 ausgestattet werden mit
einem Längenmessgerät 234.
Eine Ausführungsform
eines Längenmessgerätes wird
gezeigt in den 10 und 11 und
vollständiger
beschrieben in der parallel im Besitz befindlichen US-Patentanmeldung
mit der Seriennummer 08/155116, welche hiermit unter Bezugnahme
in ihrer Gesamtheit aufgenommen wird. Die veranschaulichte Längenmessvorrichtung 234 wird
positioniert, um die winkelmäßige Bewegung
der Zahnradanordnung 22 zu überwachen. Die Längenmessvorrichtung 234 umfasst
ein Drehmittel 280, welches befestigt ist an dem Zahnradwelle 281 und
einen Überwacher 282,
welcher die winkelmäßige Bewegung des
Mittels 280 überwacht
und somit den Zahnradwelle 281. Vorzugsweise ist das Drehmittel 280 eine Scheibe
mit einer Reihe von Öffnungen 284,
welche angeordnet sind in gleichen umfänglichen Abständen. Mehr
bevorzugt ist das Drehmittel 280 eine schwarze, nicht reflektierende
Aluminiumscheibe mit 12 Öffnungen. Auf diese Weise wird
jede Öffnung 284 korrespondieren
mit einer 30°-Winkelbewegung und
in der bevorzugten Ausführungsform
einer Kissenlänge
von 2,54 cm.
-
Der Überwacher 282 weist,
einen photo-optischen Überträger/Empfänger 286 auf,
welcher Lichtstrahlen überträgt und empfängt, und
einen Reflektor 288, welcher die übertragenen Lichtstrahlen reflektiert.
Der Überträger/Empfänger 286 ist
befestigt auf dem Maschinenrahmen und wird so positioniert, dass,
wenn sich das Drehmittel 280 dreht, die übertragenen
Lichtstrahlen durch die Öffnung 284 wandern.
Der photo-optische Überträger/Empfänger 286 umfasst
vorzugsweise elektrische Schalttechnik, welche in der Lage ist,
Unterbrechungen bei dem Empfang von Lichtstrahlen weiterzugeben.
Der Reflektor 288 ist befestigt auf dem Maschinenrahmen
und so positioniert, dass er übertragene
Lichtstrahlen empfängt,
welche durch die Öffnungen 284 wandern.
-
Wenn
sich das Drehmittel 280 dreht, werden die Lichtstrahlen,
welche durch den Überträger/Empfänger 286 übertragen
werden, durch eine erste Öffnung 284 hindurchgeleitet,
auf den Reflektor 288 auftreffen und zurück reflektiert
zu dem Überträger/Empfänger 286.
Dreht sich diese Öffnung 284 einmal
heraus aus der Ausrichtung mit dem Überträger/Empfänger 286 (und dem
Reflektor 288), wird der Empfang von reflektierten Lichtstrahlen
durch den Überträger/Empfänger 286 unterbrochen
werden bis die nächste Öffnung 284 sich
in die Ausrichtung hinein bewegt. Somit würden mit dem bevorzugten Drehmittel 280 12
Unterbrechungen auftreten für
jede Umdrehung des Mittels 280 und somit für jede Umdrehung
der Zahnradantriebswelle 281.
-
Der Überträger/Empfänger 286 gibt
das Auftreten einer Unterbrechung weiter an den Prozessor 48 (9)
in Form eines Pulses. Der Prozessor 48 verwendet diese
Information, um die Zahnradanordnung 22 zu steuern (d.
h. Aktivierungs-/Deaktivierungssignale
an den Zuführmotor
zu senden über den
Zuführmotoranschluss 42)
und verwendet somit diese Information, um die Kissenlängen zu
steuern sowie um die Gesamtlänge
der produzierten Kissen zu bestimmen und in dem nicht-flüchtigen
Speicher 230 zu speichern.
-
Bezugnehmend
auf 12 wird eine Steuerung 216' gezeigt, welche im Wesentlichen
gleich mit der Steuerung 216 ist, welche oben beschrieben
wurde und einen Papiercodeleser 300 umfasst und eine Behältersonde 302.
Während
die Steuerung 216' dargestellt
wird mit nur dem Codeleser 300 und der Containersonde 302 und
dem nicht-flüchtigen
Speicher 230, kann die Steuerung auch umfassen, dass Modem 220 zur
Kommunikation mit einem entfernten Prozessor 218, die Echtzeit-Uhr 228,
den Papierverbrauchsmesser 232 und die Längenmessvorrichtung 234,
welche in Zusammenhang mit 9 beschrieben
wurde. Der Papiercodeleser 300 und die Containersonde 302 können auch
separat oder zusammen verwendet werden.
-
Der
Papiercodeleser 300 liest Information, welche codiert ist
auf dem Ausgangsspapier 304, wenn das Papier durch die
Maschine gefördert
wird, bevor das Papier in die Umwandlungsanordnung 20 eintritt,
um den Ausgangspapiertyp, -quelle oder -charge zu identifizieren
oder zu verifizieren. Solche Information kann der Serviceperson
helfen, Maschinenprobleme zu diagnostizieren, wie beispielsweise Probleme,
welche aufgetreten sind bei Maschinen, welche ein bestimmte Papiercharge
verwenden oder können
verwendet werden, um Information zu bestimmen, welche die Polsterungseigenschaften
eines Kissens betreffen, welches aus einem solchen Papier gebildet
wurde, wie sie variieren können
zwischen beispielsweise einem einzelnen oder einem mehrlagigen Ausgangspapier.
Der letztere Typ von Information kann von besonderem Wert sein,
wo die Maschine 10 automatisch die Menge an Kissen bestimmt und
produziert, um einen gegebenen Behälter passend zu polstern. Die
Steuerung 216' kann
in manchen Fällen
angepasst werden, dass sie Kissen nur produziert, aufgrund der Verifikation
von bestimmten Typen von Ausgangspapier durch den Papiercodeleser 300,
wie beispielsweise um Schaden von der Maschine 10 abzuwenden
durch die Verwendung von ungeeignetem Ausgangspapiermaterial.
-
Der
Papiercodeleser 300 ist vorzugsweise ein herkömmlicher
Barcodeleser, wobei das Ausgangspapier einen geeigneten Barcode
trägt,
der mit den gewünschten
Informationen codiert ist. Der Papiercodeleser 300 kann
auch verwendet werden, um Papierlängeninformation an den Prozessor 48 zu
geben, wenn die Barcodes auf dem Papierbestand 302 gedruckt
sind in bekannten räumlichen
Intervallen oder codiert sind mit Längeninformation. Der Papiercodeleser 300 kann
auch ein anderer Typ von Informationsabfragesystem sein, umfassend
beispielsweise einen optischen Codeleser anders als ein Barcodeleser
oder einen Leser, welcher angepasst ist, zum Lesen oder zum Detektieren
der Anwesenheit von codierter Information unter Verwendung von ultra-violettem
Licht.
-
Information,
welche detektiert wurde von dem Ausgangspapier 304 durch
den Papiercodeleser 300 wird übertragen an den Prozessor 48,
wo daraufhin gehandelt wird und/oder wie gewünscht die Information gespeichert
wird für
deren Wiedergabe von dem nicht-flüchtigen Speicher 230.
Die Anzahl von Rollen oder die Menge von Ausgangspapier, welcher
verwendet wird von einer bestimmten Quelle oder die Anzahl der Rollen
oder die Menge von Papierbestand, welcher verwendet wurde von einer
bestimmten Güteklasse,
Dicke oder Lage sind Beispiele für
nützliche
Information zur Speicherung in dem nicht-flüchtigen Speicher 230.
-
Die
Containersonde 302 kann ausgestaltet sein als ein Codeleser
wie beispielsweise ein Barcodeleser, welcher Informationen von einem
Behälter 306 liest
zur Bestimmung der Menge von Kissen und der Länge der Kissen, welche produziert
werden sollen, um den Behälter
angemessen zu polstern. In einem solchen Fall würde ein Barcode gedruckt auf oder
andernfalls befestigt an dem Behälter 306 oder auf
einer Verpackungsrechnung, welche geliefert wird, mit dem Behälter und
der Barcodeleser würde positioniert,
um den Barcode zu lesen wenn der Container befördert wird zu oder der Barcode
platziert wird an einer bekannten Position relativ zu der Maschine 10.
Nach dem Lesen der Information von dem Barcode wird die Containersonde 302 die
Information zu dem Prozessor 48 übertragen, welcher die Information
benutzen kann, um die Maschine 10 zu instruieren, die erforderliche
Anzahl der Länge
von Kissen zu produzieren, wie sie bestimmt wurde durch eine Nachschlagetabelle
oder wie sie direkt codiert wurde in dem Barcode. Der Operator würde anschließend die
automatisch von der Maschine 10 produzierten Kissen nehmen
und sie in den Behälter 306 platzieren,
ohne eine weitere Interaktion zwischen Operator und der Maschine.
-
Die
Containersonde 302 kann auch in der Form einer Sonde sein,
welche tatsächlich
das Leervolumen des Behälters
misst. Solch eine Sonde kann eine mechanische Sonde umfassen, wie
beispielsweise einen Stößel, einen
Luftzylinder oder andere Niederdrucksonden, welche den Container 306 sondieren,
um das Kissenvolumen zu bestimmen, welches notwendig ist, um den
Behälter
zu füllen.
Eine mechanische Sonde kann den Container 306 sondieren
in einer oder in mehreren Positionen, um die benötigte Kissenmenge zu bestimmen.
Die mechanische Sonde kann auch verwendet werden in Zusammenhang
mit einem Barcodeleser oder verwendet werden in Zusammenhang mit
oder anstatt von Sensoren, welche die Dimensionen oder den Grad
von Füllung
des Behälters 306 detektieren
inklusive optischer und Ultraschallsensoren und Sensoren, welche
andere Formen von Maschinensehen oder Mustererkennung verwenden.
-
Ein
fehlertolerantes Polster produzierendes Netzwerk 400 wird
schematisch dargestellt in 13. Solch
ein Netzwerk 400 würde
typischerweise umfassen, eine Anzahl von Polsterumformungsmaschinen 10,
wobei jede vorzugsweise eine Steuerung 402 aufweist, wie
die Steuerungen 16, 216 und 216', welche oben
beschrieben wurden zum Steuern der Kissen-produzierenden und diagnostischen Funktionen
der Maschine. Die einzelnen Maschinen 10 würden auch
gesteuert durch eine überwachende Steuerung 404,
welche eine bestimmte überwachende
Steuerung sein kann, welche in einem PC implementiert ist oder einem ähnlichen
Prozessor oder sie kann angeordnet sein in einer Polsterumformungsmaschine,
in diesem Falle würde
sie deren Hauptmaschine steuern, sowie überwachende Kontrollfunktionen
für deren
Hauptmaschine bereitstellen und für die anderen Maschinen in
dem Netzwerk 400. Die überwachende
Steuerung 404 kann kommunizieren mit den Steuerungen 402 von
jeder Maschine 10 in einem herkömmlichen „Master-Slave"-Modus oder die Steuerungen
können
miteinander kommunizieren, in einem herkömmlichen „peer-to-peer"-Modus in Abhängigkeit
von dem Grad der wechselseitigen Kommunikation zwischen den Maschinen 10,
welche gewünscht
ist und ob es gewünscht
ist, eine Master-Überwachungssteuerung
einzusetzen.
-
Wenn
das Netzwerk 400 in dem „Master-Slave"-Modus betrieben
wird, werden einzelne oder mehrere Maschinen 10 instruiert
durch die Überwachungssteuerung 404,
Kissen der gewünschten
Anzahl und Länge
zu produzieren. Die Überwachungssteuerung 404 kann
die Arbeitsbelastung zwischen den verschiedenen Maschinen aufteilen
in Übereinstimmung
mit den Arbeitsplänen
und Wartungsplänen
der Maschinen und kann Arbeit von einer Maschine, welche die Überwachungssteuerung
von einem Fehlerzustand informiert hat, umgehen oder neu zuteilen,
wie beispielsweise bei einem Papierstau, oder dass der Maschine
der Ausgangspapier ausgegangen ist. Die Maschinen können auch
Informationen und Fehlerzustände
miteinander kommunizieren. Während
es bevorzugt wird, dass jede Maschine 10 ausgestattet ist
mit einer separaten Steuerung 402, kann eine Maschine gesteuert
werden durch die Überwachungssteuerung 404 ohne
die Notwendigkeit einer einzelnen Steuerung für jede Maschine.
-
Wenn
das Netzwerk 400 in dem „peer-to-peer"-Modus betrieben
wird, ist eine primäre oder
erste Maschine aktiv beim Produzieren von Kissen während die übrige Maschine
oder Maschinen inaktiv sind. Wenn die erste Maschine ausfällt, kann
die übrige
Maschine oder Maschinen automatisch einspringen für die erste
Maschine. Solch ein Netzwerk könnte
implementiert werden zwischen zwei Maschinen 10a und 10b an
jedem Ende eines reversiblen Beförderungssystems 410 wie
es in 14 gezeigt wird. In diesem Fall
ist im Normalbetrieb eine Maschine aktiv, während die andere Maschine nicht
in Betrieb ist. Die aktive Maschine, und z. B. Maschine 10a produziert
Kissen der gewünschten
Länge und
legt die Kissen auf dem Fördersystem 410 ab,
welches die Kissen wegbefördert
von der aktiven Maschine 10a und zu einem Operator. Wenn
die Maschine 10a unbedienbar wird, wie beispielsweise durch
einen Stau oder einen Mangel an Papier oder wenn ein Wechsel gewünscht wird
bei geplanten Intervallen, wird die Maschine 10a inaktiv
und die Maschine 10b übernimmt
die Kissen produzierenden Funktionen. Zu diesem Zeitpunkt würde die
Richtung des Fördersystems 410 auch
die Richtung ändern,
um Kissen, welche von der Maschine 10b produziert worden sind,
weg zu befördern
von der Maschine und zu einem Operator.
-
Während eine
Anzahl von Steuerungen oben beschrieben wurde, bezüglich zu
einer Anzahl von spezifischen Polsterumformungsmaschinen, wird es leicht
verständlich,
dass die Steuerungen der vorliegenden Erfindung ein weites Feld
von Anwendungen haben, beim Steuern des Betriebs von vielen Typen oder
Konfigurationen von Polsterumformungsmaschinen. Die Vielseitigkeit
und Struktur der Steuerungen sowie die Bereitstellung der freien
Steuerungsanschlüsse
erlaubt auch die Anpassung von Steuerungsfunktionen für verschiedene
Maschinenanwendungen und die Steuerung von zusätzlichen Vorrichtungen.
-
Beispielsweise
wird nun unter Bezugnahme auf die 15 bis 23 ein
verschiedener Typ von Verpackungsmaterialumwandlungsmaschine offenbart,
eine Umwandlungsmaschine zum Umwandeln von Bahnmaterial in eine
Vielzahl von länglichen,
geknüllten
Streifen. Bezugnehmend auf die Zeichnungen und insbesondere auf 15,
wobei gleiche Bezugszeichen gleiche Teile durchgehend bezeichnen, lehrt
der Stand der Technik im Allgemeinen, dass Papierbahnen in längliche
Streifen 520 geschnitten werden können. Die Streifen 520 weisen
jedoch kein beträchtliches
Ausmaß an
Flexibilität
oder Nachgiebigkeit aus, wenn sie einer Kraft oder einer anderen Misshandlung
ausgesetzt werden. Daher ist unerwünschter Weise eine große Anzahl
von Streifen 520 nötig,
um einen gegebenen leeren Raum auszufüllen.
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Unter
Bezugnahme nun auf die 16 wird eine Mehrzahl von zerkleinerten,
länglichen
verbundenen Streifen 522 gezeigt, welche gefaltet und geknüllt wurden,
unter Verwendung der Vorrichtung und des Verfahrens, welche hierin
gelehrt werden. Die Falten innerhalb der geknüllten Streifen 522 wirken zusammen
miteinander, um eine flexible Masse von verflochtenen und zusammenwirkenden
Streifen von dekorativem oder Massenverpackungsmaterial zu bilden.
Die Falten bilden auch eine Mehrzahl von unterschiedlich gewinkelten
Flanschen und/oder Gewebe, welches, wenn es als Verpackungsmaterial
verwendet wird, einen empfangenen Stoß oder Schlag, den es in einer
verteilten Weise über
jede zusammenwirkende Falte der zusammenwirkenden und geknüllten Streifen 522 verteilt,
um eine Beschädigung des
verpackten Gegenstands zu vermeiden. Die Falten bewirken auch, dass
die geknüllten
Streifen 522 ein größeres Raumvolumen
einnehmen, wobei eine kleinere Menge an Bahnmaterial verwendet wird
als andernfalls notwendig wäre.
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Bezugnehmend
nun auf 17 wird eine Mehrzahl von zerkleinerten,
länglichen
zusammenwirkenden Streifen 522 gezeigt, welche gefaltet,
geknüllt
und zu Streifensegmenten 523 geschnitten wurden. Die Streifen 522 können auch
zusammengeklebt worden sein an einem vorderen terminalen Ende 524 und
einem hinteren terminalen Ende 526 davon, um das Streifensegment 523 zu
bilden. Die Bildung der zusammenwirkenden geknüllten Streifen 522 aus 16 und
die geschnittenen Streifensegmente 523 aus 17 werden
nun beschrieben in Zusammenhang mit den 18 bis 23.
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18 illustriert
eine Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, d. h., eine Umwandlungsmaschine 530,
welche eine Zerkleinerungsvorrichtung 532 aufweist. Obwohl
verschiedene Zerkleinerungsvorrichtungen 532 gut bekannt
sind im Stand der Technik und jede von der vorliegenden Erfindung
berücksichtigt
wird, empfängt
die Zerkleinerungsvorrichtung 532 Bahnmaterial 534 und
fördert
das Bahnmaterial 534 zu einer Mehrzahl von parallelen Schneideklingen 536 und 538,
welche sich drehen, um das Bahnmaterial 534 der Länge nach
in eine Mehrzahl von Streifen 520 (15) zu
schneiden. Ein Förderband 540 kann
verwendet werden, um das Bahnmaterial zu unterstützen und es in die Schneideklingen 536 und 538 hineinzudrängen. Das
Förderband 540 kann
frei drehbar sein, vorzugsweise wird es jedoch angetrieben durch
einen Motor oder eine Bandanordnung, wie sie genauer diskutiert
wird im Hinblick auf 20. Die Schneideklingen 536 und 538 können glatte
oder gezackte Schneideklingen sein, um das längliche Schneiden des Bahnmaterials 534 zu
vereinfachen.
-
Wenn
das Bahnmaterial 534 zwischen die Schneideklingen 536 und 538 gebracht
wurde, wird es zu den länglichen
Streifen 520 (15) geschnitten, welche anschließend gerichtet
werden in Richtung, und ausgeworfen durch eine Ausgangsöffnung 542 der
Zerkleinerungsvorrichtung 532. Die länglichen Streifen 520 werden
im Allgemeinen ausgeworfen durch die Ausgangsöffnung 542 bei einer
sehr hohen Geschwindigkeit, beispielsweise einer Geschwindigkeit
von ungefähr
0,64 bis 2,29 m/s.
-
Die
Umformungsmaschine 530 kann einen dauerhaften und kostengünstigen
Abführrutschenanschluss 543 aufweisen,
welcher entweder örtlich oder
körperlich angeschlossen
ist an die Zerkleinerungsvorrichtung 532. Wenn das Bahnmaterial 534 umgewandelt
wird in die länglichen
Streifen 520, wenn es aus den parallelen Schneideklingen 536 und 538 herauskommt,
werden die länglichen
Streifen 520 (15) zunächst gepresst oder getrieben
gegen eine Barriere 560. Die Barriere 560 veranlasst die
zerkleinerten Streifen 520 (15) einen
teilweise gestauchten Zustand einzunehmen innerhalb einer Kompressionskammer
oder begrenzten Bereich 562, welcher angeordnet ist zwischen
der Barriere 560 und den Schneideklingen 536 und 538.
-
Die
kontinuierliche Zerkleinerung von zusätzlichem Bahnmaterial 534 durch
die Zerkleinerungsvorrichtung 532 zwingt zusätzliche
längliche Streifen 520 (15)
in den begrenzten Bereich 562, welche einen Damm von zeitweilig
gestauchten Streifen 520 (15) bilden.
Ist einmal ein Damm von zerkleinerten Streifen 520 gebildet,
dient die Vorderseite des Damms, welche am nächsten angeordnet ist zu den
Schneideklingen 536 und 538 als ein zusätzlicher
Barrieremechanismus. Wenn zusätzliche
Mengen von dem Bahnmaterial 534 gefördert werden oder gezogen werden
in die Zerkleinerungsvorrichtung 532, zwingt die Treibkraft,
welche ausgeübt
wird durch die Schneideklingen 536 und 538 die Streifen 520 (15)
in den begrenzten Bereich 562. Wenn die Streifen 520 (15)
gegen die Barriere 560 gedrückt werden, werden die Streifen 520 (15)
begrenzt innerhalb des begrenzten Bereichs 562 und werden
gezwungen, sich gegeneinander zu falten in einer relativ gesteuerten
Weise. Solches Falten und weiteres Eindringen von Streifen 520 (15)
in den begrenzten Bereich 562 hat zur Folge, dass die gefalteten
Streifen gegeneinander gedrängt
werden in relativ einheitlich erzeugten Falten, wobei die akkordeonartig
geformte Masse von geknüllten
Streifen 522 entsteht, wie in 16 illustriert.
Die Funktion des Abführrutschenanschlusses 543 ist
es, zu dienen als eine druckempfindliche Barriere 560 zum
temporären
Begrenzen eines Durchgangs der Streifen 520 (15),
welche ausgeworfen werden von der Zerkleinerungsvorrichtung 532. Konsequenterweise
hat die Umwandlungsmaschine 530 ein Mittel zum Drängen der
Barriere 560 in Richtung einer geschlossenen Position.
Vorzugsweise ist die Barriere 560 eine Kompressionstür oder ein
Kompressionstor 570, welche eine geschlossene Position aufweist,
welche angeordnet ist innerhalb einer im Allgemeinen vertikalen
Ebene und eine offene Position, welche angeordnet ist innerhalb
einer im Allgemeinen horizontalen Ebene. 18 illustriert
das Tor 570 in einer geschlossenen Position, während 19 das
Tor 570 in einer offenen Position mit den geknüllten Streifen 522,
die durch einen Führungsabschnitt 604 wandern,
zeigt.
-
Zunächst wird
das Tor 570 gedrängt
in Richtung seiner geschlossenen Position durch ein Drängmittel 572.
Das Drängmittel 572 kann
umfassen eine Feder, ein Gewicht, oder einen pneumatisch oder hydraulisch
gesteuerten Kolben 574, welcher verbunden ist mit dem Tor 570 durch
eine Gelenkanordnung 576. Die Kraft, welche ausgeübt wird
durch das Drängmittel 572 auf
das Tor 570 kann gesteuert werden entweder durch den Typ
der Charakteristika der verwendeten Feder oder durch einen Ventilmechanismus,
welcher an dem Kolben 574 angeordnet ist, abhängig von
dem verwendeten Drängmittel.
Wenn, beispielsweise eine Kolbenanordnung verwendet wird, kann ein
Fluid- oder Luftdruckreservoir 580 bereitgestellt werden,
und auf geeignete Weise verbunden werden mit dem Kolben 574 über eine Schlauchanordnung 532,
wie sie in 18 dargestellt wird. Elektronische
Drucksensoren können auch
verwendet werden, um die Menge von Druck zu bestimmen, welche ausgeübt wird
auf das Tor 570 und um die Drängmittel 572 zu aktivieren
und/oder zu lösen,
wenn notwendig.
-
In
der bevorzugten Ausführungsform
wird der begrenzte Bereich 562 definiert durch das Tor 570,
seine Seitenwände
(nicht gezeigt), den Führungsabschnitt 604 und
durch die Schneideklingen 536 und 538. Ist jedoch
einmal ein Damm von teilweise gestauchten und geknüllten Streifen 522 innerhalb des
begrenzten Bereiches 562 entstanden, stellt der Reibungswiderstand
zwischen den geknüllten
Streifen 522 und der inneren Oberfläche des Führungsabschnitts 604 eine
genügende
Rückhaltekraft
bereit, um die Notwendigkeit für
das Tor 570 zu eliminieren. An diesem Punkt kann das Tor 570 automatisch
oder inkremental angehoben werden in seine offene Position wie in 19 gezeigt.
Auf diese Weise dient der Rückhaltedamm
der geknüllten
Streifen 522 der gleichen Funktion wie das Tor 570 durch
Bereitstellung einer Barriere, mittels derer sich die Streifen gegeneinander
falten in einer relativ gesteuerten Weise, wobei die geknüllten Streifen 522 gebildet
werden. In einer alternativen Ausführungsform kann ein barriereloser
Papiereinengungsmechanismus angewendet werden, wie beispielsweise
ein sich verengender Durchgang, in dem die Streifen 522 eine
verstärkte Einengung
erfahren, wenn sie entlang des Durchgangs wandern. Konsequenterweise
können
die gefalteten und geknüllten
Streifen 522 erzeugt werden ohne die Verwendung des Tors 570 oder
anderer Mechanismen, wie der Barriere 560.
-
Die
Länge der
geknüllten
Streifen 522 kann auch angepasst werden. Eine Schneide-,
Hack- oder Schervorrichtung 620 kann eingreifen zu vorbestimmten
Intervallen, um die komprimierten Streifen 522 zu schneiden
in Streifensegmente 523 wie in 17 gezeigt.
Die Schervorrichtung 620 kann eine Schneideklinge 622 sein
zum Schneiden von komprimierten geknüllten Streifen. Die Länge der
geknüllten Streifen 522 kann
gesteuert werden durch Regulieren der Durchlaufrate der Streifen 522 durch
die Umformungsmaschine 530 und/oder durch Regulieren der
Rate oder des Zeitintervalls, zwischen denen die Klinge 622 die
Streifen 522 schneidet. Deshalb kann die Umformungsmaschine 530 verschiedene
Längen von
geknüllten
Streifen 522 produzieren. Nachdem die geknüllten Streifen 522 gebildet
wurden, verlassen sie den begrenzten Bereich 562 und den
Führungsabschnitt 604 und
werden deponiert in einer Aufnahmetonne 616 über eine
Rutsche oder Rampe 618, wie in 19 veranschaulicht.
-
Die 18 und 19 illustrieren
eine Ausführungsform,
in der das Bahnmaterial 534 gefördert wird durch die Zerkleinerungsvorrichtung 532 und
bei der die Länge
der verschiedenen geknüllten
Streifen 522 dann bestimmt wird durch die Schervorrichtung 620.
Wenn es jedoch gewünscht
wird, vorgeschnittene Bahnen des Bahnmaterials 34 bereitzustellen,
anstatt dem Querschneiden des Verpackungsmaterials, nachdem es gebildet
wurde, kann ein Zuführabschnitt 702,
welcher eine Querschneidekomponente 722 aufweist, bereitgestellt
werden stromaufwärts von
der Zerkleinerungsvorrichtung 532 wie in 20 gezeigt.
-
Der
Zuführabschnitt 702 aus 20 enthält eine
Querschneidekomponente 722, welche vier sich drehende Schneideklingen 724 umfasst,
welche für die
Drehung auf einer Welle 725 befestigt werden. Eine zylindrische
Walze 726 ist ausgerichtet mit der Welle 725 und
umfasst vorzugsweise elastomere Materialabschnitte 728 zur
spezifischen Ausrichtung in Kooperation mit den Klingen 724.
Jede der Klingen 724 umfasst vorzugsweise eine im Allgemeinen
gezackte Kante, umfasst aber auch verschiedene Lücken entlang ihrer querlaufenden
Länge,
um nur einen teilweisen Schnitt des Bahnmaterials 534 bereitzustellen,
wenn es darunter in Richtung „A" transferiert wird.
Das quergeschnittene Bahnmaterial 534 wird befördert zu
einem zweiten Paar von Antriebsrollen 730 und 731 zur
weiteren Beförderung
zu der Zerkleinerungsvorrichtung 532, um das Bahnmaterial 534 in
einer Position für
die Beförderung
zu der Schneidekomponente 722 zu halten. Ein erstes vorgespanntes
Walzmittel 721 wird vorgespannt in Richtung und in Ausrichtung
mit der ersten Antriebswalze 720, wobei ein zweites vorgespanntes
Walzenmittel 731 vorgespannt wird in Richtung und in Ausrichtung mit
der zweiten Antriebswalze 730. Auf diese Weise wird das
Bahnmaterial 534 befördert
zu der Zerkleinerungsvorrichtung 532, wobei das Bahnmaterial 534 in
vorbestimmte Längen
geschnitten ist.
-
Das
erste Paar von Antriebswalzen 720 und 721, der
Stützzylinder 726 und
das zweite Paar von Antriebswalzen 730 und 731 drehen
sich alle mit ungefähr
der gleichen umfänglichen
Geschwindigkeit. Jede der Komponenten in dem Zuführabschnitt 702 ist
vorzugsweise mehr als 38 cm breit, um das Bahnmaterial 534 bereitzustellen
für die
Zerkleinerungsvorrichtung 532, wobei die Umformungsmaschine 530 in
die Lage versetzt wird, ein Bahnmaterial 534 aufzunehmen,
welches 38 cm breit ist. Das erste Paar von Antriebswalzen 720 und 721 ist
vorzugsweise gerändelt
oder aufgeraut, um ausreichend Reibung zum Befördern des Bahnmaterials 534 durch sie
hindurch bereitzustellen, während
das zweite Paar von Antriebswalzen 730 und 731 vorzugsweise einen
niedrigeren Reibungskoeffizienten aufweist, als das erste Paar von
Antriebswalzen 720 und 721. Zusätzlich hat
das zweite Paar von Antriebswalzen 730 und 731 einen
etwas größeren Durchmesser oder
rotiert schneller, was eine schnellere Umfangsgeschwindigkeit ergibt
als bei dem ersten Paar von Antriebswalzen 720 und 721,
um das Material 534 gespannt zu halten für ein sauberes
teilweises Schneiden durch die Querschneidekomponente 722. Wegen
der geringeren Reibung der Oberfläche der Walzen 730 und 731,
ist die zusätzliche
Spannung, welche erzeugt wird durch die etwas schnellere Umfangsgeschwindigkeit
des zweiten Paares von Antriebsrollen nicht ausreichend, um die
resultierenden Bahnen 738 des Bahnmaterials 534 zu
zerreißen oder
zu trennen, lediglich durch den Betrieb der Antriebswalzen 720 und 730.
Das getrennte Bahnmaterial 534 wird dann gefördert in
die Zerkleinerungsvorrichtung 532 zum Zerkleinern und zur
Bildung der geknüllten
Streifen 522, wie in Zusammenhang mit den 18 und 19 diskutiert
wurde. Obwohl die 18 bis 20 die
Umformungsmaschine 530 als separate Komponenten illustrieren,
können
die Förderanordnung,
die Zerkleinerungsvorrichtung und der Einengungsmechanismus integriert
sein in eine einzelne Einheit, wie in 21 veranschaulicht.
Der Betrieb der integrierten Umformungsmaschine aus 20 wird
erfolgt im Wesentlichen auf die gleiche Weise wie bei der Maschine
aus den 18 bis 20, konsequenterweise
wird auf eine detaillierte Beschreibung der 21 verzichtet.
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Bezugnehmend
auf 22 umfasst die Umwandlungsmaschine 530 der 18 bis 21 weiterhin
ein Überwachungssystem 650,
welches eine Steuerung 652 umfasst zur Überwachung des Betriebs und
des Status der Umformungsmaschine 530 durch eine Mehrzahl
von Sensoren 654a bis 654i und eine Anzeige 656 zur
Bereitstellung von sichtbaren Hinweisen des Maschinenbetriebs für einen
Anwender und/oder einen Servicetechniker. Das Überwachungssystem 650 kann betrieben
werden, um den Maschinenbetrieb in Echtzeit zu überwachen und anzuzeigen oder
alternativ kann es Probedaten zu vorgeschriebenen Zeitintervallen
nehmen und die Daten in einem internen oder externen Speicher für nachfolgende
Analysezwecke speichern. In noch einer anderen alternativen Ausführungsform
kann das Überwachungssystem 650 den
Maschinenbetrieb in Echtzeit überwachen
(oder in Probeintervallen) und die Daten kommunizieren an einen
entfernten Prozessor über
eine Datenübertragungsleitung
oder eine Kommunikationsverbindung, um eine Überwachung und diagnostische
Auswertung von mehreren Umformungsmaschinen an verschiedenen Orten
bereitzustellen, wie es detaillierter diskutiert werden wird in Zusammenhang
mit 23.
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Die
Mehrzahl der Sensoren 654a bis 654i überwacht
verschiedene diverse betriebliche Hinweise der Umformungsmaschine 530.
Jeder der Sensoren 654a bis 654i überwacht
ein bestimmtes Betriebsmerkmal oder einen Maschinenparameter und berichtet
das Merkmal oder den Parameter an die Steuerung 652 über eine
Draht- oder Kabelverbindung. Alternativ kann jedoch jeder Sensor 654a bis 654i drahtlose
Technologie verwenden, wie beispielsweise Radiofrequenz (RF-Kommunikation) oder
eine Infrarotverbindung (IR) oder andere Kommunikationsmethoden
wie beispielsweise die Verwendung von faseroptischen Kabeln oder
Coaxialkabeln, um ihre Daten an die Steuerung 652 zu übermitteln.
Verschiedene Typen von Sensoren können verwendet werden. Beispielsweise
kann ein Barcodeleser 654a positioniert werden stromaufwärts der
Zerkleinerungsvorrichtung 532 nahe der Zuführanordnung 702 aus 20,
um jegliche Barcodedaten zu lesen, welche existieren könnten auf
einem Barcodeaufkleber auf der Rolle von Bahnmaterial 534.
Solche Daten können
umfassen eine Inventurkontrollnummer, Farbdaten und vielleicht sogar
Steuerungsdaten, welche verwendet werden sollen für die spezielle
Rolle von Bahnmaterial 534. Zusätzlich können solche Daten weiterhin
umfassen, die Papiermerkmale zur Verwendung in Maschinensteuerungsoperationen
wie der Förderrate,
Feuchtigkeit oder chemische Anwendung oder Tordruck sowie andere Typen von
Steuerungsoperationen. Konsequenterweise kann eine Inventurkontrolle
bewirkt werden durch Identifizieren, welche Farben und spezielle
Rollen von Bahnmaterial 534 verwendet werden. Die Wiederauffüllinventur
kann leicht und effizient ausgeführt werden
als Antwort auf solche Daten.
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Andere
Sensoren können
auch verwendet werden in Zusammenhang mit der Umformungsmaschine 530.
Ein Farbsensor 654b kann alternativ verwendet werden an
Stelle von oder zusätzlich
zu dem Barcodeleser 654a. Der Farbsensor 654b,
welcher allgemein bekannt ist im Stand der Technik, wird vorzugsweise
angeordnet stromaufwärts
der Zerkleinerungsvorrichtung 532 nahe der Zuführanordnung 702 aus 20 und
detektiert die Farbe des Bahnmaterial 534, um sicherzustellen,
dass die gewünschte
Farbe des Bahnmaterials 534 tatsächlich benutzt wird, um die
geknüllten
Streifen 522 zu bilden.
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Ein
Papiermengensensor 654c wird auch vorzugsweise angeordnet
stromaufwärts
der Zerkleinerungsvorrichtung 532, um die angehäufte Menge von
Papier (Bahnmaterial 534) zu überwachen, welches umgeformt
wurde durch die Umformungsmaschine 530. Der Papiermengensensor 654c kann beispielsweise
ein Zuführmonitor
sein, welcher die Anzahl der Drehungen der Antriebsrolle 720 zählt, wobei
die Steuerung dann vorzugsweise die Drehzahldaten umwandelt in eine
Papiermenge. Alternativ kann, wenn die Umformungsmaschine 530 bei
nur einer einzigen Geschwindigkeit arbeitet, der Papiermengensensor 654c einen
Timer darstellen, welcher die Laufzeit der Umformungsmaschine 530 überwacht
und die Steuerung schätzt
die Menge von Papier, welches verwendet wurde basierend auf der
Maschinenlaufzeit. Jede Detektiermethode, bei der die Menge des
Bahnmaterials 534, welches von der Umwandlungsmaschine 530 verwendet
wird, überwacht wird,
wird durch die vorliegende Erfindung berücksichtigt. Die Information
hinsichtlich der Menge des Papiers, welches verwendet wurde, kann
dann verwendet werden, um leicht und effizient Chargen zu kalkulieren
etc., wenn die Umformungsmaschine 530 geleast ist oder
berechnet wird, basierend auf der verwendeten Papiermenge. Des Weiteren
kann die Information auch verwendet werden, um präventive Wartung
für die
Umformungsmaschine 530 zu planen.
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Die
Zerkleinerungsvorrichtungssensoren 654d und 654e können auch
eingesetzt werden innerhalb der Umformungsmaschine 530,
wie in den 18 und 19 veranschaulicht.
Der Zerkleinerungsmotorsensor 654d überwacht einen oder mehrere
Motoren, welche die Querschneidekomponente 722 antreiben
und die Schneideklingen 536 und 538, um den Status
der Motoren (nicht gezeigt) auszuwerten und somit den Status der
Querschneidekomponente 722 und der Schneideklingen 536 und 538. Beispielsweise
kann der Zerkleinerungsmotor 654d ein oder mehrere Stromsensoren
sein, die den Belastungsstrom der Zerkleinerungsmotoren der Schneideklingen 536 und 538 überwachen.
Jeder Belastungsstrom, welcher über
einen vorbestimmten Stromschwellenwert (ITH)
hinausgeht, kann hinweisend sein auf eine Abstumpfung oder Fehlausrichtung
der Schneideklingen 536 und 538, weil ein extrem
großer
Betrag an Leistung verbraucht wird durch die Motoren.
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Ein
Temperatursensor 654e kann auch verwendet werden an Stelle
von, oder zusätzlich
zu dem Zerkleinerungsmotor 654d, um die verschiedenen Aspekte
der Zerkleinerungsvorrichtung 532 zu überwachen. Der Temperatursensor 654e kann
ein einzelner Sensor (wie beispielsweise ein Thermoelement oder
ein A/D-Umwandler)
sein, oder kann verschiedene Sensoren umfassen, welche strategisch positioniert
sind, über
die Zerkleinerungsvorrichtung 532 (oder sogar über die
gesamte Umformungsmaschine 530). Wärmedaten können dann verwendet werden
von der Steuerung 652, um den Motorverschleiß (von entweder
den Zerkleinerungsmotoren oder den Fördermotoren) zu überwachen,
die Abstumpfung oder Fehlausrichtung der Schneideklingen, oder Änderung
der Geschwindigkeit, etc. zu überwachen.
Konsequenterweise können
der Status und die Betriebsmerkmale der Zerkleinerungsvorrichtung 532 leicht
und effizient überwacht
werden durch einen Benutzer und/oder Servicetechniker, wodurch es
für alle
potentiellen Probleme ermöglicht wird,
dass diese detektiert werden, bevor ein Maschinenfehler auftritt.
Obwohl ein Zerkleinerungsmotorsensor 654d und ein Temperatursensor 654e verwendet
werden, um die Zerkleinerungsvorrichtung 532 zu überwachen,
können
auch andere Typen von Detektiermechanismen verwendet werden und
werden berücksichtigt
von der vorliegenden Erfindung.
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Ein
Vibrationssensor 654f wird vorzugsweise verwendet, um die
Vibrationsmerkmale oder Moden von der Umformungsmaschine 530 zu überwachen. Der
Vibrationssensor 654f überwacht
die Zerkleinerungsvorrichtung 532, um sicherzustellen,
dass die Vibrationen aufgrund des Maschinenbetriebs nicht einen
vorbestimmten Vibrationsschwellenwert oder andere Kriterien übersteigen.
Wie es den Fachleuten wohl bekannt ist, können die Vibrationscharakteristika
von verschiedenen Komponenten innerhalb eines Betriebssystems funktionelle
oder diagnostische Informationen für einen Techniker bereitstellen.
Beispielsweise kann eine extreme Vibration der Zerkleinerungsvorrichtung 532 hinweisend
sein für
einen Stau in der Zerkleinerungsvorrichtung 532 oder ein betriebliches
Problem mit den Schneideklingen 536 und 538. Des
Weiteren können
extreme Vibrationen hinweisend sein für ein betriebliches Problem
mit der Barriere 560, welche die geknüllten Streifen 522 formt.
Der Vibrationssensor 654f kann beispielsweise einer oder
mehrere Beschleunigungssensoren sein und kann strategisch angeordnet
sein über
die Zerkleinerungsvorrichtung 532 oder an anderen Bereichen
der Umformungsmaschine 530, um den Betrieb der Umformungsmaschine 30 zu überwachen.
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Ein
Drucksensor 654g kann auch verwendet werden innerhalb der
Umformungsmaschine 530. In einer bevorzugten Ausführungsform überwacht
der Drucksensor 654g den Status des Tors 570,
welches die Barriere 560 darstellt, durch die die geknüllten Streifen 522 anfänglich gebildet
werden. Ist einmal ein bestimmter Druckschwellenwert erreicht, wird das
Tor 570 in eine teilweise oder vollständig offene Position gezwungen,
um es dadurch den geknüllten Streifen 522 zu
gestatten, in Richtung der Aufnahmetonne 616 zu wandern.
Ein Versagen des Tors 570 beim Öffnen bei dem vorgeschriebenen
Druckniveau kann dazu führen,
dass die geknüllten
Streifen 522 innerhalb des begrenzten Bereiches 562 eine
Stauung in der Zerkleinerungsvorrichtung 532 erzeugen. Konsequenterweise
kann der Sensor 654g die Kraft überwachen, welche ausgeübt wird
gegenüber
dem Tor 570. Wenn der Druck, welcher benötigt wird,
um das Tor 570 anzuheben, einen vorbestimmten Schwellenwert übersteigt,
kann der Drucksensor 654g einen solchen Status an die Steuerung 652 übermitteln.
Der Drucksensor 654g kann die Kraft messen, welche ausgeübt wird
gegenüber
dem Tor 570, indem er beispielsweise die Kraft misst, welche ausgeübt wird
bei dem Gelenk des Tors 570, eine solche Messung ist beispielsweise
eine Drehmomentmessung. Andere Verfahren, mit denen der Drucksensor 654g den
Status des Tors oder den Druck an den Schneideklingen 536 und 538 überwachen
kann, werden ebenfalls durch die vorliegende Erfindung berücksichtigt.
Beispielsweise kann ein Positionssensor in Zusammenhang mit einem
Potentiometer oder einem linearen variablen Differentialumwandler (LVDT)
verwendet werden.
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Ein
weiterer Sensor, welcher eingesetzt werden kann in dem Überwachungssystem 650 ist
ein Scherkraftsensor 654h, welcher die Scherkraft detektiert
oder misst, welche ausgeübt
wird durch die Querschneideklinge 622 bevor die geknüllten Streifen 522 die
Umwandlungsmaschine 530 verlassen und in die Aufnahmetonne 616 gelangen.
Wie bereits dargelegt, kann die Querschneideklinge 622 betrieben
werden, um die geknüllten
Streifen 522 in auswählbare
Längen
zu schneiden, wobei sie zu gescherten Fragmenten oder Segmenten
werden, wie in 17 veranschaulicht. Es ist daher
wünschenswert,
dass die Querschneideklinge 622 die geknüllten Streifen 522 mit
einem Minimum an Kraft schneidet, um das Schneiden des Frontabschnitts 524 und des
Rückabschnitts 526 der
geknüllten
Streifen 522 zu gewährleisten,
um dabei die Segmente 523 zu bilden. Konsequenterweise
kann der Scherkraftsensor 654h betrieben werden, um die
Scherkraft zu überwachen,
welche ausgeübt
wird durch die Querschneideklinge 622 gegenüber den
geknüllten
Streifen 522. Wenn die Scherkraft, welche durch die Querschneideklinge 622 ausgeübt wird,
einen vorbestimmten Kraftschwellenwert nicht erreicht oder überschreitet,
stellt der Scherkraftsensor 654h einen Hinweis auf ein
solches Betriebsmerkmal für
die Steuerung 652 bereit. Alternativ kann der Sensor 654h zusätzlich die
Scherkraftdaten an die Steuerung 652 für eine kontinuierliche Überwachung übermitteln.
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Schließlich kann
das Überwachungssystem 650 einen
Behältersensor 654i umfassen.
Der Behältersensor 654i kann
einen Barcodeleser erfordern, um dadurch ein Barcodeaufkleber auf
dem Container 616 zu lesen. Der Barcodeaufkleber kann Informationen
enthalten, welche die Kundenidentität und/oder das Behältervolumen
enthalten. Konsequenterweise kann der Behältersensor 654i solche
Informationen weiterleiten an die Steuerung 652 zur Verwendung bei
der Aufzeichnung des Verbrauchs von verschiedenen Kunden für Marketing
und/oder Überwachungszwecke.
Zusätzlich
können
die Containervolumendaten verwendet werden, um auszuwerten, ob ausreichende
Mengen der geknüllten
Streifen 522 verwendet werden, um die Behältertonne 616 zu
füllen,
welche ein bekanntes Volumen hat für Qualitätssteuerungszwecke. Der Behältersensor 654i kann auch
einen Gewichtssensor umfassen, um das Volumen der Streifen 522,
welche in der Tonne 616 platziert sind, mit anderen Daten
zu korrelieren, welche gesammelt wurden von anderen Sensoren 654a bis 654h,
um zu gewährleisten,
dass die Sensoren ihre jeweiligen Operationsmerkmale oder Parameter
genau messen.
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Vorzugsweise
ist die Steuerung 652, welche in den 18, 19, 22 und 23 illustriert wird,
eine programmierbare Steuerung universellen Typs, wie beispielsweise
eine programmierbare Logiksteuerung (PLC), deren Konfiguration und
Programmierbarkeit den Fachleuten wohl bekannt ist. Die Steuerung
universellen Typs wird bevorzugt, weil sie einem einzelnen Typ von
Steuerungskonfiguration gestattet, anpassbar zu sein für verschiedene
Maschinenvariationen. Des Weiteren gestattet eine universelle Steuerung
eine verminderte Einrichtzeit, vermindert die Montagekosten und
erleichtert und verbilligt die Wartung. Schließlich sind universelle Steuerungen
nützlich,
da das Training der Reparaturtechniker minimiert wird und weil ein
Bestand von universellen Steuerungen leichter gewartet werden kann. Obwohl
eine universelle Steuerung bevorzugt wird, kann jede kundenangepasste
Steuerung ebenfalls verwendet werden und wird als in den Rahmen
der vorliegenden Erfindung fallend betrachtet. Beispielsweise kann
jede spezielle 8-Bit, 16-Bit oder 32-Bit programmierbare I/O-Steuerung
(I/O Controller) verwendet werden im Zusammenhang mit der vorliegenden
Erfindung.
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Eine
beispielhafte universelle Steuerung 652 wird dargestellt
in 22 und umfasst eine Mehrzahl von Eingangsanschlüssen 658a bis 658i,
welche dazu da sind, Daten von den verschiedenen Sensoren 654a bis 654i zu
empfangen. Vorzugsweise sind die Daten, welche empfangen werden
von jedem der Sensoren 654a bis 654i digitale,
Einzel- oder Multi-Bit-Digitaldaten. Alternativ kann jedoch die
Steuerung 652 einen A/D-Wandler einschließen intern
oder extern zu den Eingangsanschlüssen 658a bis 658i, um
empfangene Analogsignale umzuwandeln in Einzel- oder Multi-Bit-Digitaldaten.
Zusätzlich
wird festgehalten, obwohl die Steuerung 652 als eine einzelne integrierte
Vorrichtung dargestellt wird, dass die Steuerung 652 auch
ausgeführt
sein kann als eine Mehrzahl von Steuerungen, welche angepasst werden
können
für eine
bestimmte Funktion.
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Die
Steuerung 652 umfasst auch eine Mehrzahl von Ausgangsanschlüssen 659a bis 659j (wobei j
= 1, 2 ... n), um Steuerungsfunktionen für die Umformungsmaschine 530 bereitzustellen.
Beispielsweise kann die Steuerung 652 über die Ausgangsanschlüsse 659a bis 659j betrieben
werden, um zu steuern die Hauptleistung, die Verriegelungen, die
Bedienpaneelschalter und Indikatoren, etc. Konsequenterweise ist
die Steuerung 652 betreibbar, um die Reihenfolge des Anfahrens
zu beschränken
(beispielsweise durch Sicherstellen, dass die Zerkleinerungsvorrichtung
läuft,
bevor die Bahnwalzen aktiviert werden). Da die Steuerung 652 Maschinensteuerungsfunktionen
bereitstellt, hat die Steuerung eine wesentliche Menge von Überwachungstypinformation
ohne Daten von den Sensoren 654a bis 654i. Beispielsweise hat
die Steuerung 652 Statusinformationen, welche ausgewertet
werden können
für diagnostische
Zwecke, wie beispielsweise den An-/Aus-/Ruhestatus der Bahnmotoren
und Zerkleinerungsmotoren, die kumulierte Laufzeit von jeder Komponente,
die elektrischen Sicherheitsverriegelungen auf den Bedienzugriffspaneelen
und den Status der Sicherheitsschaltungen, wie beispielsweise die
Notausschaltung.
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Die
Steuerung 652 stellt solche Steuerungsfunktionen über ihre
interne Programmierung bereit. Beispielsweise kann, da viele der
Steuerungsfunktionen Steuerungsfunktionen des Typs An/Aus sind,
ein Ein-Bit-Digitalsignal das Steuerungsausgangssignal aufweisen.
Für Ausgangssteuerungsfunktionalität variablen
Typs, können
ein oder mehrere Multi-Bit-Steuerungssignale verwendet werden (z.
B. um variable Förderwalzenumfangssteuerungsgeschwindigkeit
bereitzustellen) wie es von den Fachleuten gewürdigt werden wird.
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Die
universelle Steuerung 652 empfängt die Daten von den Sensoren 654a bis 654i an
den Sensoreingangsanschlüssen 658a bis 658i und
speichert, verarbeitet und/oder zeigt die Daten und ihre internen
Kontrollsteuerungsdaten auf der Anzeige 656 an, welche
vorzugsweise nahe der überwachten Umformungsmaschine 530 ist.
Die Steuerung 652 erzeugt als Antwort auf die Daten an
den Eingangsanschlüssen 658a bis 658i und
ihrer inneren Programmierung einen Anzeigeausgang über einen
Anzeigetreiber (nicht gezeigt), um visuelle Hinweise auf den Maschinenstatus
auf dem Display 656 bereitzustellen. Alternativ oder zusätzlich zu
dem Display speichert die Steuerung 656 die Eingangsdaten
in einem internen Speicher 660 und/oder in einem externen Speicher 662.
Beispielsweise empfängt
die Steuerung 652, wenn der Barcodeleser 654a einen
Barcode auf einer Rolle von Bahnmaterial 534 liest und bestimmt,
dass eine Rolle Nr. 10 von grauem Papier verwendet wird, diese Daten
als ein Multi-Bit-Stück von
digitalen Daten, wobei, beispielsweise die ersten drei Bits ein
Farbcode sind und die nächsten
drei Bits eine bestimmte Rollennummer darstellen für diese bestimmte
Farbe. Die Steuerung 652 empfängt die Multi-Bit-Daten, bestimmt die
Farbe und die Rollennummer (über
ihre interne Programmierung, wie den Fachleuten wohl bekannt ist)
und zeigt die Daten auf dem Display 656 an und/oder speichert
die Daten in dem Speicher 660 oder 662 für eine spätere Bestandsanalyse.
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Der
Papiermengensensor 654c überwacht die Gesamtmenge von
Papier, welche verwendet wird von der Maschine 530 oder
alternativ die Menge von Papier, welche verwendet wird auf der gegenwärtigen Rolle
von Bahnmaterial 534, oder beides. Alternativ kann der
Sensor 654c beide Stücke
von Daten überwachen
oder separate Sensoren können verwendet
werden für
eine solche Funktion. Vorzugsweise überwacht der Sensor 654c die
Anzahl von Drehungen einer Zuführwalze
und berechnet die Menge von Papier durch Multiplizieren der Drehzahl mit
dem bekannten Umfang der Antriebswalze. Diese Daten werden dann
an die Steuerung 652 übermittelt (oder
alternativ wird lediglich die Drehzahl gesandt an die Steuerung 652 und
die Steuerung führt
die Berechnung über
ihre interne Programmierung durch) und die Menge von verwendetem
Papier wird dann angezeigt auf der Anzeige 656 und/oder
herunter geladen in den Speicher 660 oder 662,
vorzugsweise zu vorbestimmten Zeitintervallen. Diese Zeitintervalle können beispielsweise
sein alle fünf
Minuten, alle 30 Minuten, jede Stunde oder jeder Tag. Die Steuerung 656 kann
auch bereitstellen einen Bahnmaterialrollenstatushinweis für den Anwender über das
Display 656 durch Erzeugung eines Warnhinweises oder eines
Papierniedrigstandhinweises auf der Anzeige 656, wenn die
Steuerung bestimmt, dass die Menge des Bahnmaterials 534 auf
der Rolle fast verbraucht ist.
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Verschiedene
andere diagnostische Funktionen werden ausgeführt durch die Steuerung 652 in Zusammenhang
mit den Sensoren 654a bis 654i. In jeder dieser Überwachungsfunktionen
wandeln die Sensoren 654a bis 654i entweder den
detektierten Zustand in digitale Daten intern um oder senden die Rohdaten
an die Steuerung 652 zur nachfolgenden Verarbeitung. Vorzugsweise
wandelt jeder Sensor 654a bis 654i seine Daten
in digitale Daten um, um Fehler zu verhindern aufgrund von Leitungsverlusten (über beispielsweise
Analog-Digital-Umwandler), und
die Steuerung 652 führt
eine nachfolgende Verarbeitung aus, um die Komplexität und die
Kosten eines jeden Sensors 654a bis 654i zu minimieren.
Alternativ kann jedoch die Steuerung 652 eine A/D-Umwandlungsfähigkeit
umfassen, wie vorstehend diskutiert, um jeden der Sensoren 654a bis 654i weiter
zu vereinfachen.
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Mit
mehreren Überwachungsfunktionen
wie denen, welche bereitgestellt werden beispielsweise durch den
Vibrationssensor 654f und den Scherkraftsensor 654h wird
eine Warnung vorzugsweise sichtbar für den Anwender bereitgestellt über die
Anzeige und/oder hörbar
gemacht über
einen Alarm, wenn die überwachten
Merkmale vorbestimmte Parameterschwellenwerte übersteigen oder darunter fallen. Beispielsweise
detektiert der Vibrationssensor 654f den Vibrationsmodus
der Umformungsmaschine 530 an einer oder mehreren Positionen.
Wenn die Umwandlungsmaschine 530 ein vorbestimmtes Vibrationsniveau überschreitet
an einer oder mehreren Positionen nimmt die Steuerung 652 die
Vibrationsniveaudaten in ihren Speicher 660 auf (oder in
den externen Speicher 662) und vergleicht auch die Vibrationsdaten
mit einem vorbestimmten programmierten Schwellwert. Wenn die Vibrationsdaten
den Schwellenwert übersteigen,
erzeugt die Steuerung 652 einen Fehler oder ein Warnsignal
für den
Anwender, so dass eine Wartung der Maschine 530 ausgeführt werden
kann, bevor ein Maschinenfehler auftritt. Vorzugsweise erzeugt die
Steuerung 652 ein sichtbares Warnsignal über die
Anzeige 656 gekoppelt mit einem hörbaren Warnsignal, um die Aufmerksamkeit des
Anwenders auf den Systemzustand zu lenken.
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Die
Steuerung 652 stellt vorzugsweise eine solche Funktionalität in der
folgenden Art und Weise bereit. Die Steuerung 652 empfängt die
Vibrationsdaten (oder alternativ Scherkraftdaten, Wärmedaten, etc.)
und vergleicht sie mit dem vorbestimmten Schwellenwert. Vorzugsweise
wird der Schwellenwert einfach subtrahiert von den Vibrationsdaten
und wenn das Ergebnis positiv ist, wird ein Warnsignal erzeugt (welches
anzeigt, dass die Vibrationsdaten den Schwellwert übersteigen).
Alternativ können
die Vibrationsdaten umgewandelt werden in eine entsprechende Spannung über eine
Nachschlagtabelle und verglichen werden mit einer Spannung, welche
einem Schwellenwert entspricht über
eine Komparatorschaltung wie sie den Fachleuten wohl bekannt ist. Die
Steuerung 652 behält
vorzugsweise ihren Status, falls keine Warnung nötig ist und kann, falls gewünscht, die
gegenwärtigen
Vibrationsdaten auf dem Display 656 anzeigen. Alternativ
können
die Vibrationsdaten gespeichert werden in dem Speicher 660 und
nur angezeigt werden auf der Anzeige 656, wenn sie abgefragt
werden durch einen Anwender über
ein I/O-Peripheriegerät
(wie beispielsweise eine Tastatur 664).
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In
einer bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt das Überwachungssystem 650 der
Umformungsmaschine 530 lediglich den Status von verschiedenen
Systemmerkmalen an, wie sie gemessen werden durch die Sensoren 654a bis 654i.
Alternativ kann jedoch die Steuerung 652 auch den Betrieb
der Umformungsmaschine 530 steuern über einen Maschinendeaktivierungsausgang 666, welcher
gekoppelt ist mit einer Maschinenleistungssteuerung 668.
Wenn beispielsweise die Steuerung Daten erhalten hat von einem der
Sensoren 654a bis 654i, die die Steuerung 652 bestimmt
hat (über
ihre interne Programmierung), welche einen gefährlichen Zustand darstellen,
welcher einen Maschinenschaden verursachen könnte, etc., könnte die
Steuerung 652 den Maschinendeaktivierungsausgang 666 auslösen, um
die Umformungsmaschine 530 auszuschalten über die
Maschinenleistungssteuerung 668 und den Zustand an den
Anwender über
die Anzeige 656 weiterleiten. Auf diese Weise stellt das Überwachungssystem 650 kollektiv
eine Maschinenumwandlungssteuerung bereit, um Maschinenschaden oder
-versagen zu verhindern.
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In
der vorangegangenen Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung überwachte
das Überwachungssystem 650 den
Status und die Betriebsmerkmale der Umformungsmaschine 530 und
speicherte und zeigte die Resultate lokal in dem Speicher 660 oder 662 und
der Anzeige 656 an. In Übereinstimmung
mit anderen Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung ist ein Überwachungssystem 716 betreibbar,
um den Status und die Betriebsmerkmale der Umformungsmaschine 530 aus
den 18 bis 22 zu überwachen
und die Daten zu einem anderen Ort zu übertragen, für eine Fernüberwachung und
diagnostische Analyse wie in 23 veranschaulicht.
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Unter
Bezugnahme auf 23 wird ein Überwachungssystem 816 gezeigt
mit einer Steuerung 817, welche lokal ist für eine oder
mehrere Umformungsmaschinen 530 zur Kommunikation mit einem
entfernten Prozessor 818, wie beispielsweise ein entferntes
Terminal oder ein PC, durch jeweils ein Paar von Modems 820, 822 über eine Übertragungsleitung
oder eine Kommunikationsverbindung 824. (Der entfernte
Prozessor 818 und das korrespondierende Modem 822 werden
bezeichnet als separat von der Überwachung 817 durch
die gestrichelte Box 826, welche eine entfernte Position
anzeigt, wie beispielsweise ein Servicecenter.) Die Steuerung 817 ist im
Allgemeinen äquivalent
zu der Steuerung 652, welche oben beschrieben wurde im
Hinblick auf die 18 bis 22. Wie
oben diskutiert empfängt
die Steuerung 817 eine Anzahl von Eingängen 827a bis 827i,
welche korrespondieren mit Ereignissen, welche detektiert werden
von den Sensoren 654a bis 654i, welche in den 18 bis 22 gezeigt
werden. Die Merkmale und der Status, welche detektiert werden von
den Sensoren 654a bis 654i umfassen den Typ und
die Menge von Papier, welches verwendet wird, den Behälter, welcher
gefüllt
wird, etc. und umfasst des Weiteren die Detektion von Maschinenfehlern
wie beispielsweise Stauungen in den Zuführ- oder Schneideanordnungen 702 und 532, übermäßige Vibrationsmoden
aufgrund von Fehlausrichtungen, etc., die Scherkraft, welche ausgeübt wird
durch den Schneidemechanismus 622 und verschiedene andere
Typen von Informationen. Zusätzlich
hat die Steuerung 817 einen oder mehrere Ausgangsanschlüsse 859a bis 859i,
um Maschinensteuerungsfunktionalität bereitzustellen.
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Die
Steuerung 817 kann auch ausgestattet sein mit einer Echtzeit-Uhr 829,
um eine Anzahl von Zeitereignissen zu berichten, beispielsweise
die Gesamtzeit, in der die Maschine an ist, die Gesamtzeit, in der
die Maschine aktiv ist gegenüber
der Zeit, welche für
Wartung aufgewendet wird und die Gesamtzeit, in der der Fördermotor
oder der Schneidemotor läuft.
Die Echtzeit-Uhr 829 kann auch verwendet werden, um das
Auftreten von Fehlern oder Warnzuständen zeitlich und mit dem Datum
zu markieren, welche detektiert werden von der Steuerung 817.
Obwohl die Uhr 829 nur in Zusammenhang mit 23 illustriert wird,
ist die Uhr 829 genauso anwendbar auf das Überwachungssystem 650 gemäß 22.
-
Alle
Informationen, welche von der Steuerung 817 empfangen werden,
können
gespeichert werden in einem internen Speicher 829 oder
einem externen, nichtflüchtigen
Speicher 830 zur späteren Abfrage.
Falls gewünscht,
kann auf die Information, welche gespeichert ist in dem Speicher 829 oder 830 zugegriffen
werden von der entfernten Position 826 durch Kommunikation
zwischen dem entfernten Prozessor 818 und der Steuerung 817 über die
Modems 820, 822. Die Modems 820 und 822 können konventionelle
kommerziell erhältliche
Modems sein, welche über
eine Telefonverbindung 824 kommunizieren durch herkömmliche
Kommunikationsprotokolle wie sie gewürdigt würden von den Fachleuten.
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Die
Information, welche gespeichert ist in dem Speicher 829 oder 830 der
Steuerung 817 kann automatisch herunter geladen werden
auf den entfernten Prozessor 818 in vorgeplanten Zeitintervallen,
beispielsweise am Ende eines Tages oder am Ende einer Woche. Alternativ
kann eine Serviceperson an einem entfernten Ort 826 die
Steuerung 817 anweisen, über die Verbindung mit dem
entfernten Prozessor über
die Modems 820 und 822 die Informationen herunter
zu laden, welche in dem Speicher 829 und 830 gespeichert
sind, auf den entfernten Prozessor 818 wie gewünscht. Des
Weiteren gestattet die Verbindung zwischen dem entfernten Prozessor 818 und
der Steuerung 817 einer Serviceperson, den Status der Maschine 530 korrespondierend
mit den Sensoren 654a bis 654i und anderen Eingängen in
Echtzeit oder fast Echtzeit zu betrachten, wie oben beschrieben,
während
die Maschine 530 läuft.
Dies versetzt die Serviceperson in die Lage, Fehler in der Umformungsmaschine 530 aus
der Ferne zu diagnostizieren, da die Serviceperson aufgrund einer Sensorinformation
von der Maschine 530 in Echtzeit sehen kann, wenn ein Fehler
auftritt. Die Information, welche auf den entfernten Prozessor 818 herunter geladen
wurde von dem Speicher 820 oder 830 kann auch
verwendet werden, um die Wartung für die Maschine 530 zu
planen und um Abrechnungsfunktionen auszuführen in Fällen, in denen ein Kunde bezahlen
muss für
die Benutzung der Maschine 530, basierend auf ihrer Betriebszeit,
auf der Menge des Papiers, welches durch die Maschine 530 gefördert wurde
oder auf der Anzahl von geschnittenen Streifen 523, welche
von der Maschine 530 produziert wurden. Die Information,
welche auf den entfernten Prozessor 818 herunter geladen
wurde, kann des Weiteren verwendet werden, um eine Bestandskontrolle
herbeizuführen
durch die Identifizierung, welche Typen und Mengen von Papier verwendet
werden, so dass die Papierbestände
automatisch aufgefüllt
werden können
in einer rechtzeitigen Weise.
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In
Fällen,
wo eine Serviceperson sich bei der Umformungsmaschine 530 befindet,
ist es auch möglich,
den Speicher 820 oder 830 durch den gleichen Anschluss
abzurufen, welcher bereitgestellt wird für die Kommunikation mit dem
entfernten Prozessor 818. In solch einem Fall kann, anstatt
dass das Modem 820 verbunden wird mit der Steuerung 817,
ein PC oder ein anderes Terminal verbunden werden mit der Steuerung 817 zum
Abfragen und Herunterladen der Information, welche in dem Speicher 829 oder 830 gespeichert
ist. Alternativ kann die Serviceperson den betrieblichen Status
der Maschine 530 über
die Anzeige 656 und die Tastatur 664 betrachten.
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Die
Steuerung 817, welche in der Umformungsmaschine 530 angeordnet
ist oder lokal zu der Umformungsmaschine 530 und der entfernte
Prozessor 818 können
auch fungieren als ein Echtzeit-Diagnosesystem für die Umformungsmaschine 530 durch Verwendung
der Modems 820 und 822 und der Übertragungsleitung
824, um eine Echtzeit- oder Fast-Echtzeit-Kommunikation bereitzustellen
zwischen der Steuerung 817 und dem entfernten Prozessor 818.
Fast-Echtzeit-Kommunikation
gestattet einem Operator, an einer zentralen Stelle wie beispielsweise
einer Service- oder Verteilungsstelle 826, betriebliche
Informationen zu erhalten über
die Leistung einer oder mehrer Umformungsmaschinen 530,
während
die Maschinen laufen. Die Maschineninformation kann verwendet werden
als diagnostische Maßnahme,
um zu bestimmen, ob die Maschine 530 richtig funktioniert
oder ob sie einer präventiven Wartung
bedarf. Beispielsweise kann, wenn der entfernte Prozessor 818 bestimmt,
basierend auf Information, welche er in Echtzeit empfängt von
der Steuerung 817, dass ein Motor übermäßig lang läuft oder übermäßig viel Strom zieht, der entfernte
Prozessor 818 folgern, dass der Motor übermäßig abgenutzt ist und eine
Ersetzung festlegen, bevor der Motor versagt. Die Maschineninformation
kann auch verwendet werden, um Maschinenprobleme zu diagnostizieren
oder zu korrigieren, sowie um zu bestimmen, dass die Maschine 530 korrekt
durch einen Operator betrieben wird.
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Manche
Typen von Information, welche der entfernte Prozessor 818 empfangen
kann von der Maschinensteuerung 817 umfassen den Status
von jedem Maschinensensor 654a bis 654i. Die Steuerung 817 kann
auch Informationen bereitstellen für den entfernten Prozessor 817,
welcher sich bezieht auf die Steuerungsbefehle oder Instruktionen,
welche von der Steuerung 817 produziert werden, inklusive
des Maschinenausgangsdeaktivierungsanschlusses 660. Der
entfernte Prozessor 818 kann auch, durch die Steuerung 817 jeden
der internen oder externen Speicherplätze 829 oder 830 abfragen,
um einen tiefgehenden Blick bereitzustellen über die Funktionsweise der
Maschine 530 und um zu analysieren, ob die Steuerung 817 Verarbeitungsdaten
korrekt empfängt.
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Neben
der Abfrage von Informationen von der Steuerung 817 kann
der entfernte Prozessor 818 auch Eingaben für die Steuerung 817 bereitstellen, um
die Steuerung 817 zu instruieren, einen vorbestimmten Test
auszuführen,
(wie bestimmt durch die interne Programmierung der Steuerung) oder
der entfernte Prozessor 818 kann Schwellenwerte ändern in
dem Speicher 829 oder 830 der Steuerung 817,
um die Funktion der Umformungsmaschine 530 in Übereinstimmung
mit gewünschten
Eingaben zu überwachen.
Des Weiteren können
die internen Programmiersteuerungsroutinen modifiziert werden von der
entfernten Stelle 826, wobei es einer Softwareüberwachung
gestattet wird, Steuerungs- und Diagnoseverbesserungen leicht zu
implementieren, global für
mehrere Maschinen 530 von einer zentralen Stelle.
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Konsequenterweise
kann ein geübter
Servicetechniker an einer zentralen Stelle den Betrieb einer entfernten
Umformungsmaschine 530 in Echtzeit oder Fast-Echtzeit verfolgen,
während
die Maschine 530 läuft,
um es dem Servicetechniker zu gestatten die Funktionsweise der Maschine 530 leicht
sicher zu stellen und Fehler zu korrigieren. Zusätzlich kann der Servicetechniker
verschiedene Betriebsrichtleitungen empfehlen an einen Operator
oder einen Techniker, der mit der Maschine 530 arbeitet
für die
Diagnose und Korrektur von Problemen in der Maschine 530.
Des Weiteren kann der Techniker an der zentralen Stelle den Inventurstatus
an der entfernten Stelle überwachen,
um sicher zu stellen, dass ausreichende Mengen der verschiedenen
Farben von Papier erhältlich
sind bevor sie tatsächlich
benötigt
werden.
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Obwohl
die Überwachungssysteme 650 und 816 der
vorliegenden Erfindung offenbart wurden in Zusammenhang mit der
Umformungsmaschine 530 der 18 bis 23 sollte
es verstanden werden, dass die vorliegende Erfindung gleichermaßen anwendbar
ist auf verschiedene diverse Typen von Verpackungsmaterialumformungsmaschinen
und Verpackungsmaterialausgabemaschinen. Beispielsweise sind die Überwachungssysteme 650 und 816 gleichermaßen anwendbar
auf Verpackungsmaterialumwandlungsmaschinen, welche verschiedene
Typen von Packmaterial produzieren, wie beispielsweise Polsterungskissen,
Styroporchips, Umhüllungsmaterial
aus Plastik etc. Zusätzlich
dazu, dass sie anwendbar ist auf Maschinen, welche solche Verpackungsmaterialien
produzieren, wird die vorliegende Erfindung auch betrachtet, als
anwendbar auf verschiedene Typen von Vorrichtungen, welche solches Packmaterial
ausgeben in Behälter
und/oder solches Packmaterial für
verschiedene Objekte zur Verpackung verwenden.
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Obwohl
die Erfindung gezeigt wurde und beschrieben wurde unter Bezugnahme
auf bestimmte bevorzugte Ausführungsformen,
ist es offensichtlich, dass äquivalente Änderungen
und Modifikationen ersichtlich werden für andere Fachleute beim Lesen und
Verstehen dieser Beschreibung und den beigefügten Zeichnungen. Insbesondere
im Hinblick auf die verschiedenen Funktionen, welche ausgeführt werden
durch die oben beschriebenen Komponenten (Anordnungen, Vorrichtungen,
Sensoren, Schaltungen, etc.) beabsichtigen die Ausdrücke inklusive
einer Bezugnahme auf ein „Mittel", welche verwendet werden,
um solche Komponenten zu beschreiben, zu korrespondieren, falls
nichts Anderes angezeigt ist, mit allen Komponenten, welche die
spezifizierte Funktion der beschriebenen Komponente ausführen (d.
h. welche funktionell äquivalent
ist), obwohl sie nicht strukturell äquivalent ist mit der offenbarten Struktur,
welche die Funktion ausführt
in den hierin illustrierten beispielhaften Ausführungsformen der Erfindung.
Zusätzlich
kann, während
ein besonderes Merkmal der Erfindung ggf. offenbart wurde, im Hinblick
auf nur eine von verschiedenen Ausführungsformen, solch ein Merkmal
kombiniert werden mit einem oder mehreren von anderen Merkmalen
der anderen Ausführungsformen,
wie es gewünscht
wird, und vorteilhaft ist für
jede gegebene oder besondere Anwendung.