DE69818019T2 - Klappbarer mop - Google Patents

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    • A47L13/10Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing
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  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft das Gebiet der Fußbodenreinigung und der Fußbodenbehandlung und im Besonderen die mit einem Wischmopp durchgeführten Arbeiten.
  • Bekannte Wischmopp-Systeme umfassen einen Wischmopp-Stiel mit einem Wischmopp-Kopf aus Baumwollfäden oder einem ähnlichen flüssigkeitsabsorbierenden Material, einen Eimer und eine Vorrichtung, mit der überschüssige Flüssigkeit aus dem Wischmopp-Kopf entfernt werden kann, nachdem dieser in den Eimer eingetaucht wurde. Bei vielen Systemen wird eine Wischmopp-Presse oder Wringvorrichtung verwendet, um überschüssige Flüssigkeit aus dem Wischmopp-Kopf zu entfernen.
  • In den letzten Jahren haben sich flache Wischmopps zur Fußbodenreinigung und -desinfektion einer zunehmenden Verbreitung und einer wachsenden Beliebtheit erfreut. Ein typischer flacher Wischmopp des Standes der Technik ist als 10 in 1 dargestellt. Der Wischmopp umfasst einen Wischmopp-Kopf 11, der an einem Wischmopp-Stiel 12 verschwenkbar angebracht ist. Der Wischmopp-Kopf besteht üblicherweise aus einem länglichen rechteckigen Flachelement 13, das auf einer Unterseite eine absorbierende Wischschicht 14 trägt. Die Wischschicht wird in der Regel zwischen einander gegenüber liegenden Enden des Wischmopp-Kopfes flach gehalten. Um das Spülen und Pressen der absorbierenden Schicht zu erleichtern, kann der Wischmopp-Kopf an einem mittigen Punkt des Wischmopp-Kopfes zusammengeklappt werden, so dass sich die einander gegenüber liegenden Enden aufeinander zubewegen und dadurch die absorbierende Schicht von der Unterseite des Wischmopp-Kopfes herunterfallen kann, so dass sie von den gegenüber liegenden Enden herunterhängt. In dieser letztgenannten Stellung kann die absorbierende Schicht in einen Wasserbehälter, wie beispielsweise einen Eimer, eingetaucht und anschließend gepresst werden, um überschüssiges Wasser zu entfernen, bevor der aufgeklappte Wischmopp-Kopf weiter verwendet wird.
  • Gelegentlich ist es erforderlich, die Wischschicht zu ersetzen im Falle von Abnutzung und Verschleiß oder wenn der Wischmopp zur Desinfektion verwendet wird und die absorbierende Schicht aus Hygienegründen entsorgt werden muss. Wie in 1 gezeigt, wird die absorbierende Schicht 14 herkömmlicherweise an dem Wischmopp-Kopf durch Einspannen flexibler Gewebeabschnitte 15, 16 (in 1 in punktierter Schraffierung dargestellt) befestigt, die an jedem Ende der absorbierenden Schicht vorgesehen sind. Die Gewebeabschnitte überlappen und werden um die jeweiligen Enden des Wischmopp-Kopfes geklappt und anschließend durch lösbare Klammern 17, 18 an den Oberseiten der jeweiligen Endbereiche des Wischmopp-Kopfes geführt. Das Einspannen der Gewebeabschnitte ist ein komplizierter und zeitaufwändiger Vorgang und bei fehlerhaftem Einspannen ist die absorbierende Schicht locker, wenn der Wischmopp-Kopf in die flache „Arbeitsstellung" aufgeklappt wird. Idealerweise sollte die Wischschicht in der zusammengeklappten Stellung des Wischmopp-Kopfes angebracht und an jedem Ende eingespannt werden, so dass die Wischschicht beim Aufklappen des Wischmopp-Kopfes in die flache Stellung leicht gestreckt ist und so eine Spannung in die Wischschicht eingebracht wird. Häufig ist es jedoch so, dass Benutzer versuchen, die absorbierende Schicht am Wischmopp-Kopf anzubringen, wenn sich dieser in der aufgeklappten, flachen Stellung befindet. In dieser Stellung ist es sehr schwierig, die Schicht so anzubringen, dass sie über die Unterseite des Wischmopp-Kopfes gespannt bleibt. In der Regel bleibt die Wischschicht locker und neigt dazu, sich relativ zum Wischmopp-Kopf zu bewegen, wenn dieser zur Reinigung einer Fußbodenfläche verwendet wird.
  • Dieses Problem wurde behoben, indem absorbierende Schichten vorgesehen sind, an denen an jedem Ende eine Tasche ausgebildet ist. Jede Tasche ist zu der am anderen Ende der Wischschicht angeordneten Tasche hin geöffnet. Die Taschen sind an der oberen, nicht bearbeitenden Fläche der Wischschicht angeordnet, so dass das Anbringen am Wischmopp-Kopf lediglich durch Einführen der Endbereiche des Wischmopp-Kopfes in die jeweiligen Taschen erfolgt, wenn der Wischmopp zusammengeklappt ist. Beim Aufklappen des Wischmopps drücken die von den Endbereichen der Wischschicht ausgebildeten starren „Zungen" gegen ihre entsprechende Tasche, wodurch die absorbierende Schicht gedehnt und zwischen den beiden Enden des Wischmopp-Kopfes gespannt gehalten wird. Ein Beispiel dieser Art der Anordnung ist in der EP-A-0568110 offenbart. Diese Anordnung ist insbesondere für Desinfektions-Anwendungen zweckmäßig, bei denen die absorbierende Schicht nach dem Gebrauch entsorgt wird. Ist jedoch ein wiederholtes Spülen und Pressen erwünscht, so ist die Verwendung dieser Anordnung ungeeignet, da die absorbierende Schicht am Wischmopp-Kopf lediglich durch das Eingreifen der Endbereiche des Wischmopp-Kopfes in die Taschen gehalten wird. Daher neigt die Wischschicht dazu, unter dem Einfluss ihres eigenen Gewichtes herunterzufallen, wenn der Wischmopp-Kopf zum Spülen zusammengeklappt wird. Aus diesem Grunde wird die oben erläuterte Spannanordnung für Anwendungen verwendet, bei denen ein häufiges Spülen erforderlich ist.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein System zum Anbringen von Wischschichten an klappbaren flachen Wischmopps anzugeben, das die Vorteile der oben beschriebenen Taschenanordnungen des Standes der Technik aufweist und ebenso verwendet werden kann, wenn ein wiederholtes Eintauchen und Wringen des Wischmopps erforderlich ist.
  • Die EP-A-0305031 offenbart einen Wischmopp mit elastischen S-förmigen Aufhängern, an denen eine Wischschicht aufgehängt ist. Die Aufhänger ergreifen in elastischer Weise Wischschichtmanschetten, in die die Aufhänger eingeführt werden. Durch das elastische Greifen und schwenkbare Befestigen der Aufhänger ist die Wischschicht schwierig zu lösen.
  • Die vorliegende Erfindung sieht Verbesserungen für Wischmopp-Köpfe vor, durch die unter anderem die oben aufgeführten Schwierigkeiten überwunden werden.
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein flacher Wischmopp-Kopf vorgesehen, der einen flachen Körper, der so eingerichtet ist, dass er über ein Kugelgelenk an einem Wischmopp-Stiel angebracht wird, eine flüssigkeitsabsorbierende Wischschicht, die an eine Unterseite des Körpers angrenzend anzuordnen ist, und eine Wischschicht-Anbringungseinrichtung zum lösbaren Anbringen der Wischschicht an dem Körper umfasst, wobei die Wischschicht zwischen entsprechenden Enden des Wischmopp-Kopfes gedehnt gehalten wird, wobei der Wischmopp-Kopf so eingerichtet ist, dass er zusammengeklappt werden kann aus:
    • 1) einer Funktionsstellung, in der entsprechende klappbare Abschnitte des Körpers im Wesentlichen koplanar sind, um eine Obefiäche zu wischen; in eine
    • 2) zusammengeklappte Stellung, in der die zusammenklappbaren Abschnitte so zusammengeklappt sind, dass jeweilige Unterseitenabschnitte des Körpers aufeinander zubewegt sind, so dass die Wischschicht von der Unterseite des Wischmopp-Kopfes abfallen kann, um die Wischschicht zu spülen und/oder zu pressen oder sie von dem Wischmopp-Kopf zu entfernen,

    dadurch gekennzeichnet, dass die Anbringungseinrichtung eine Anordnung umfasst, bei der starre Zungenabschnitte starr an einer Oberseite jedes zusammenklappbaren Abschnitts des Körpers angebracht sind, wobei jede der Zungen im Allgemeinen zur Innenseite des Körpers hin gerichtet ist und die Zungen in dazugehörige Taschenabschnitte der Wischschicht eingehakt werden, um Anbringung zwischen Endbereichen des Körpers und entsprechenden Endbereichen der Wischschicht zu bewirken, wobei die Anordnung so ist, dass, wenn der Wischmopp-Kopf zusammengeklappt ist, die Wischschicht von den Enden des Wischmopp-Kopfes herunterhängen kann, ohne von den Enden herunterzurutschen, und die Wischschicht durch manuelles Abhaken der Anbringungseinrichtungen abgenommen werden kann.
  • In der aufgeklappten Stellung wird die Wischschicht vorzugsweise zwischen den entsprechenden Endbereichen des Wischmopp-Kopfes gespannt gehalten, wobei die zusammengehörenden Zungen- und Taschenabschnitte in Eingriff miteinander gedrückt werden.
  • In einem besonders zweckmäßigen Ausführungsbeispiel der Efindung ist ein vorstehend erläuterter Wischmopp-Kopf vorgesehen, bei dem die jeweiligen Zungenabschnitte entfernbar mit dem Körper in Eingriff sind und bei dem, nachdem die Zungen entfernt worden sind, Endbereiche der zusammenklappbaren Körperabschnitte in dazugehörige Taschen eingeführt werden können, die an einer Oberseite einer alternativen Wischschicht vorhanden sind, die nach dem Gebrauch entsorgt wird, wobei der Wischmopp-Kopf auf zweierlei Weise gehandhabt werden kann, d. h. eine, bei der die Zungen an Ort und Stelle sind und die Wischschicht in der zusammenge klappten Stellung gespült und gepresst werden kann, und eine andere Weise, bei der die Zungen entfernt werden und die alternative Wischschicht dazu neigt, in der zusammengeklappten Stellung vom Körper des Wischmopp-Kopfes abzufallen, so dass die alternative Wischschicht leicht entsorgt werden kann.
  • Die Zungen können jeweils durch den federnden Eingriff bzw. das Trennen eines Widerhakens und eines entsprechenden Randes, über dem der Widerhaken sitzt, entfernt werden.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung ist eine absorbierende Wischschicht vorgesehen, die für den Einsatz in dem zuvor beschnebenen Wischmopp-Kopf geeignet ist, wobei die Wischschicht eine Trägerschicht umfasst, die an einer Unterseite ein absorbierendes Funktionsmaterial trägt und an jedem Ende der Trägerschicht mit einer entsprechenden Tasche versehen ist, die an entsprechenden Trägerschicht-Verlängerungsabschnitten ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass jede Tasche eine Öffnung aufweist, die im Allgemeinen zur Innenseite der Wischschicht hin gerichtet ist, wobei die Anordnung so ist, dass jeder Verlängerungsabschnitt um ein entsprechendes Ende des Körpers des Wischmopp-Kopfes geklappt werden kann und an dem dazugehörigen nach innen gerichteten Zungenabschnitt festgehakt werden kann, um Anbringung der Wischschicht an dem Köperabschnitt zu bewirken, wenn sich der Wischmopp-Kopf in seiner zusammengeklappten Stellung befindet.
  • Die Taschen können jeweils einen Beutel umfassen, der in den jeweiligen Trägerschicht-Verlängerungsabschnitt eingenäht ist.
  • Der Wischmopp-Kopf ist vorzugsweise mit einer lösbaren Rasteinrichtung versehen, die so eingerichtet ist, dass sie den Wischmopp-Kopf flach hält und ein Zusammenklappen von Zeit zu Zeit ermöglicht. Geeignete Mechanismen sind in diesem Fachgebiet hinlänglich bekannt.
  • Die Rasteinrichtung umfasst vorzugsweise eine Rastnase. Geeignete Rastnasen sind dem Fachmann bekannt. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die Rastnase durch Ausüben eines nach unten gerichteten Druckes auf eine Oberseite eines Abschnittes des Wischmopp-Kopfes bedienbar.
  • Der Wischmopp-Kopf kann an dem Stiel durch ein Kugelgelenk angebracht sein. Dies ermöglicht eine vollkommene Bewegungsfreiheit des Stieles relativ zum Wischmopp-Kopf. Der Schutzumfang der vorliegenden Erfindung sieht jedoch beispielsweise nur einen Freiheitsgrad in der Anbringung zwischen dem Stiel und dem Wischmopp-Kopf vor.
  • Es folgt eine Beschreibung, die lediglich beispielhafter Natur ist und sich auf die beiliegenden Figuren der Zeichnungen der Verfahren bezieht, mit denen die verschiedenen Aspekte des vorliegenden Erfindungsgedankens umgesetzt werden.
  • In den Figuren ist:
  • 1 eine perspektivische Ansicht von vorne eines Wischmopp-Kopfes des Standes der Technik, der in der Einleitung dieser Beschreibung erläutert wurde;
  • 2 eine perspektivische Ansicht von vorne eines Wischmopp-Kopfes gemäß der vorliegenden Efindung, der mit einer Wischschicht versehen ist, welche zum Gebrauch bei Desinfektions-Anwendungen geeignet ist;
  • 3 eine perspektivische Ansicht von vorne des Wischmopp-Kopfes der 2, welcher zum Gebrauch mit einer Wischschicht geeignet ist, die wiederholt gespült und gepresst werden kann, wobei der Wischmopp-Kopf durch das Eingreifen lösbarer Wischschicht-Anbringungszungen angepasst wurde, von denen eine dieser Zungen auf der linken Seite erkennbar ist und die andere durch eine Wischschicht-Tasche verdeckt ist;
  • 4 eine perspektivische Ansicht von vorne einer für Desinfektions-Anwendungen geeigneten Wischschicht;
  • 5 eine perspektivische Ansicht von vorne einer Wischschicht gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 6 eine Vorderansicht eines Wischmopps gemäß der vorliegenden Erfindung, der einen Wischmopp-Kopf in zusammengeklappter Stellung und einen im Allgemeinen horizontalen Wischmopp-Stiel umfasst;
  • 7 eine Vorderansicht des in 6 dargestellten Wischmopps mit einem im Allgemeinen vertikal ausgerichteten Wischmopp-Stiel.
  • Ein Wischmopp gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung ist als 100 in 2 dargestellt. Der Wischmopp umfasst einen länglichen, im Allgemeinen rechteckigen Körper 101. Der Körperabschnitt ist in zwei getrennte klappbare Abschnitte 102 und 103 entsprechend dem linken und dem rechten Ende des Wischmopp-Körperabschnitts (in den 2, 3, 6 & 7 ist der rechte Abschnitt punktiert dargestellt) unterteilt. Jeder der Körperabschnitte ist an einer Befestigungsklammer 105, einem zwischen dem linken und dem rechten klappbaren Abschnitt in der Mitte des Körpers untergebrachten rechtwinkligen Element, angebracht. Auf einer Oberseite der Klammer sind zwei nach oben hervorstehende Flanschelemente 106, 107 ausgebildet. Die Flanschelemente tragen dazwischen eine zylindrische Achse (in 2 verdeckt). Eine Greifklammer 108 befindet sich als Rastbefestigung an der Achse. An der Greifklammer sind vordere und hintere Wangenstücke ausgebildet (das vordere Wangenstück ist als 109 erkennbar), die vom Achseingriff entfernt angeordnet sind. Zwischen den Wangenstücken erstreckt sich eine zweite Achse 110. Die zweite Achse verläuft durch eine Öse (nicht erkennbar), die in einem unteren Endbereich einer Wischmopp-Stielhülse 111 ausgebildet ist. Die Hülse ist ein im Allgemeinen zylindrisches, konisches Hohlformteil aus Kunststoff. In die Hülse ist das untere Ende einer Wischmopp-Stange 112 aus Holz eingesetzt. Der Wischmopp-Stiel wird an der Hülse durch einen Gewindekragen 113 befestigt gehalten; der am unteren Ende des Wischmopp-Stiels festgezogen ist. Die zwei Achsen ermöglichen ein Bewegen des Wischmopp-Kopfes relativ zum Bogen in zwei senkrechten Bögen und funktionieren somit als Kugelgelenk.
  • Ein äußerer Endbereich 114, 115 (gestrichelt dargestellt) eines jeden klappbaren Abschnittes des Wischmopps ist leicht abgeschrägt. Jeder äußere Endbereich ist in einem Beutel 116, 117 einer absorbierenden Wischschicht untergebracht, die zu Desinfektionszwecken geeignet ist. Die Wischschicht ist in 4 deutlicher dargestellt. Die Wischschicht umfasst eine Gewebe-Trägerschicht 120 aus Webmaterial. An eine Unterseite 121 der Gewebeschicht ist eine Vielzahl absorbierender Fäden 122 gewebt, die die Arbeitsfläche des Wischmopps bilden. Eine obere Fläche der Gewebeschicht ist an einem Endbereich mit einem ersten Beutel 116 versehen. Der Beutel ist an der Gewebeschicht durch Vernähen an den drei Seiten, die den Rändern der Gewebeschicht entsprechen, befestigt. Die vierte Seite bildet die Eingangsöffnung 124 des Beutels, die zum gegenüber liegenden Endbereich 125 der Wischschicht hin geöffnet ist. Ein zweiter Beutel 117 ist an dem anderen Endbereich der Gewebeschicht vorgesehen und spiegelbildlich zu ersterem ausgebildet. Bei Gebrauch nehmen diese beiden Beutel die Endbereiche der zusammenklappbaren Körperabschnitte 102 und 103 des in 2 abgebildeten Wischmopps auf.
  • Eine alternative Anordnung desselben Wischmopp-Kopfes ist in 3 gezeigt. Jene Merkmale, die mit den im vorangegangenen Abschnitt beschriebenen Merkmalen identisch sind, sind in diesem Abschnitt mit denselben Bezugszeichen versehen. Der Wischmopp-Kopf unterscheidet sich dadurch, dass die Endbereiche 114, 115 des Wischmopp-Kopfes mit nach innen gerichteten starren C-Profilelementen 130 (in 3 ist nur das linksseitige Beispiel erkennbar) versehen sind. Die C-Profilplatten weisen einen an die Endbereiche angrenzenden einteiligen Grundabschnitt 131 und einen einteiligen Zungenabschnitt 132 auf, der über dem Grundabschnitt parallel zu diesem liegt und sich im Allgemeinen zur Mitte des Körpers des Wischmopp-Kopfes hin erstreckt. Wird eine Wischschicht an dem Wischmopp-Kopf angebracht (wie für den rechten Endbereich 115 gezeigt), so werden die Zungenabschnitte in Beuteln 133, 134 der Wischschicht aufgenommen. Die C-Profilplatten werden an den Endbereichen mittels einer federnden Anordnung aus Widerhaken und Rand (nicht abgebildet) angebracht, wodurch die Platten nach Bedarf gemäß der erläuterten Anordnung entfernt und wieder angebracht werden können.
  • Die in dieser zweiten Anordnung verwendete Wischschicht ist in 5 gezeigt. Die Gewebeschicht und die absorbierenden Schichten sind dieselben wie für die Wisch schicht der 4 beschrieben und sind identisch nummeriert. Diese alternative Wischschicht ist an jedem Ende 140, 141 mit Verlängerungsstücken 142, 143 versehen. Die Verlängerungsstücke sind Fortsätze der Gewebeschicht und aus einem flexiblen, mit Kunststoff verstärkten Material hergestellt. Auf diese Verlängerungsstücke sind keine absorbierenden Fäden gewebt. Die voneinander entfernt liegenden Enden jeder Verlängerung sind als Beutel 133, 134 ausgebildet, indem die Verlängerungsstücke zusammengeklappt und entlang der Seitenabschnitte 146 und 147 vernäht sind. Diese Beutel sind somit zur Mitte der Wischschicht hin offen. Bei Anbringung an dem Wischmopp-Kopf der alternativen Anordnung nehmen die Beutel die Zungen auf, wie in 3 dargestellt.
  • Die Wischschichten (von 4 und 5) weisen in Längsrichtung ein geringfügiges Untermaß auf, so dass sie unter Längsspannung gehalten werden, wenn sich der Wischmopp-Kopf in der flachen Stellung befindet. Hierdurch wird sichergestellt, dass die Wischschicht während des Gebrauchs nicht herunterhängt oder verrutscht.
  • Es ist dem Fachmann klar, dass es zum Anbringen der Wischschichten normalennreise notwendig ist, den Wischmopp-Körper zusammenzuklappen, so dass der Abstand zwischen den jeweiligen Endbereichen des Körpers soweit reduziert wird, dass die Zungen oder Endbereiche je nach Bedarf in die Beutel eingeführt werden können. Im Falle der entfernbaren Zungen ist es möglich, den Wischmopp-Körper in einer flachen Stellung zu halten und die jeweiligen Zungen in die Beutel einzuführen, bevor die Zungen selbst an dem Körperabschnitt angebracht werden.
  • Das Zusammenklappen des Körpers kann durch Lösen einer herkömmlichen Rastnase erfolgen. Derartige Rastnasen sind in diesem Fachgebiet hinlänglich bekannt, weshalb aus Gründen der Klarheit bei der Beschreibung der erfinderischen Merkmale in den Figuren kein Beispiel einer solchen Rastnase gezeigt ist.
  • Der in 3 abgebildete und oben beschriebene Wischmopp-Kopf ist in 6 in zu- sammengeklappter Stellung dargestellt. Der Wischmopp-Stiel 112 befindet sich in einer im Allgemeinen horizontalen Ausrichtung entsprechend dem Benutzer, der den Wischmopp-Kopf zum Spülen oder Pressen der Wischschicht von der Fußbodenoberfläche anhebt. Eine Wischschicht des in 5 gezeigten Typs ist aus Gründen der Klarheit durch eine gestrichelte Linie schematisch dargestellt. Unter dem Einfluss ihres eigenen Gewichts fällt die Wischschicht von der Unterseite des Körpers des Wischmopp-Kopfes herunter, wobei die Wischschicht durch die C-Profilplatten 130 an dem Wischmopp-Kopf angebracht ist und somit von den Endbereichen der zusammenklappbaren Körperabschnitte des Wischmopp-Kopfes herunterhängt.
  • Die rechten und die linken klappbaren Abschnitte 103 und 102 sind jeweils an einem inneren Randbereich mit einer entsprechenden verschwenkbaren Verbindung 151, 152 zur Klammer 105 versehen. Die Abschnitte 102 und 103 sind beide in der Lage, von einem jeweiligen Ende der Klammer aus zu schwingen. Eine Verlängerung 153 des linken Abschnitts ist in 3 von oben gezeigt. Die Verlängerung besteht aus einem Rahmenelement, welches zwei Verlängerungsarme 155, 156 und ein Querstück 157 umfasst. Die Arme und das Querstück definieren gemeinsam einen viereckigen Ausschnitt 154. In der flachen aufgeklappten Stellung ist in dem Ausschnitt der obere Abschnitt 158 eines inneren Endbereichs des rechten Körperabschnitts 103 untergebracht. Wie in 6 gezeigt, ist das Querstück in der im rechten Abschnitt 103 abgebildeten Aussparung 159 eingebettet.

Claims (6)

  1. Flacher Wischmopp-Kopf (100), der einen flachen Körper (101), der so eingerichtet ist, dass er über ein Kugelgelenk (106, 107, 108, 109, 110) an einem Wischmopp-Stiel angebracht wird, eine flüssigkeitsabsorbierende Wischschicht (120, 121), die an eine Unterseite des Körpers angrenzend anzuordnen ist, und eine Wischschicht-Anbringungseinrichtung (116, 117, 130, 133, 134) zum lösbaren Anbringen der Wischschicht an dem Körper umfasst, wobei die Wischschicht zwischen entsprechenden Enden des Wischmopp-Kopfes gedehnt gehalten wird, wobei der Wischmopp-Kopf so eingerichtet ist, dass er zusammengeklappt werden kann aus: 1) einer Funktionsstellung, in der entsprechende klappbare Abschnitte (102, 103) des Körpers im Wesentlichen koplanar sind, um eine Obertläche zu wischen; in eine 2) zusammengeklappte Stellung, in der die zusammenklappbaren Abschnitte so zusammengeklappt sind, dass jeweilige Unterseitenabschnitte des Körpers aufeinander zubewegt sind, so dass die Wischschicht (120, 121) von der Unterseite des Wischmopp-Kopfes abfallen kann, um die Wischschicht zu spülen und/oder zu pressen oder sie von dem Wischmopp-Kopf zu entfernen; dadurch gekennzeichnet, dass die Anbringungseinrichtung eine Anordnung umfasst, bei der starre Zungenabschnitte (132) starr an einer Oberseite jedes zusammenklappbaren Abschnitts des Körpers angebracht sind, wobei jede der Zungen im Allgemeinen zur Innenseite des Körpers gerichtet ist und die Zungen in dazugehörige Taschenabschnitte (133, 134) der Wischschicht eingehakt werden, um Anbringung zwischen Endbereichen des Körpers und entsprechenden Endbereichen der Wischschicht zu bewirken, wobei die Anordnung so ist, dass, wenn der Wischmopp-Kopf zusammengeklappt ist, die Wischschicht (120) von den Enden des Wischmopp-Kopfes herunterhängen kann, ohne von den Enden herunterzurutschen, und die Wischschicht durch manuelles Abhaken der Anbringungseinrichtungen (132, 133, 134) abgenommen werden kann.
  2. Flacher Wischmopp-Kopf nach Anspruch 1, wobei in der aufgeklappten Stellung die Wischschicht gespannt zwischen den entsprechenden Endbereichen des Wischmopp-Kopfes gehalten wird und dabei die zusammengehörenden Zungenund Taschenabschnitte in Eingriff miteinander gedrückt werden.
  3. Wischmopp-Kopf nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei die jeweiligen Zungenabschnitte entfernbar mit dem Körper in Eingriff sind und wobei, nachdem die Zungen entfernt worden sind, Endbereiche (114, 115) der zusammenklappbaren Körperabschnitte in dazugehörige Taschen (124, 125) eingeführt werden können, die an einer Oberseite einer alternativen Wischschicht vorhanden sind, die nach dem Gebrauch entsorgt wird, wobei der Wischmopp-Kopf auf zweierlei Weise gehandhabt werden kann, d. h. eine, bei der die Zungen an Ort und Stelle sind und die Wischschicht in der zusammengeklappten Stellung zum Spülen und Pressen angebracht bleibt, und eine andere Weise, bei der die alternative Wischschicht dazu neigt, in der zusammengeklappten Stellung von dem Körper des Wischmopp-Kopfes abzufallen, so dass die alternative Wischschicht leicht entsorgt werden kann.
  4. Wischmopp-Kopf nach Anspruch 3, wobei die Zungen jeweils durch den federnden Eingriff bzw. das Trennen eines Widerhakens und eines entsprechenden Randes entfernt werden können, über dem der Widerhaken sitzt.
  5. Absorbierende Wischschicht, die sich für den Einsatz in dem Wischmopp-Kopf nach Anspruch 1 oder 2 eignet, wobei die Wischschicht eine Trägerschicht (120) umfasst, die an einer Unterseite ein absorbierendes Funktionsmatenal (122) trägt; und an jedem Ende der Trägerschicht mit einer entsprechenden Tasche (134, 133) versehen ist, die an entsprechenden Trägerschicht-Verlängerungsabschnitten (141, 142) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass jede Tasche eine Öffnung aufweist, die im Allgemeinen zur Innenseite der Wischschicht hin gerichtet ist, wobei die Anordnung so ist, dass jeder Verlängenrngsabschnitt um ein ent sprechendes Ende des Körpers des Wischmopp-Kopfes geklappt werden kann und an dem dazugehörigen nach innen gerichteten Zungenabschnitt festgehakt werden kann, um Anbringung der Wischschicht an dem Körperabschnitt zu bewirken, wenn sich der Wischmopp-Kopf in seiner zusammengeklappten Stellung befindet.
  6. Wischschicht nach Anspruch 5, wobei die Taschen jeweils einen Beutel (133, 134) umfassen, der in den jeweiligen Trägerschicht-Verlängerungsabschnitt eingenäht ist.
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