DE69733252T2 - Verbesserung bei wellpappenherstellungsmaschinen - Google Patents

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    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31FMECHANICAL WORKING OR DEFORMATION OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31F1/00Mechanical deformation without removing material, e.g. in combination with laminating
    • B31F1/20Corrugating; Corrugating combined with laminating to other layers
    • B31F1/24Making webs in which the channel of each corrugation is transverse to the web feed
    • B31F1/26Making webs in which the channel of each corrugation is transverse to the web feed by interengaging toothed cylinders cylinder constructions
    • B31F1/28Making webs in which the channel of each corrugation is transverse to the web feed by interengaging toothed cylinders cylinder constructions combined with uniting the corrugated webs to flat webs ; Making double-faced corrugated cardboard
    • B31F1/2813Making corrugated cardboard of composite structure, e.g. comprising two or more corrugated layers

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Machines For Manufacturing Corrugated Board In Mechanical Paper-Making Processes (AREA)
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Description

  • Technisches Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft Verbesserungen für Maschinen zur Herstellung von Wellpappe von dem Typ bei dem zwei Wellenpapiere an ihren Wellenspitzen ohne ein dazwischen liegendes flaches Blatt verbunden sind.
  • Technologischer Hintergrund der Erfindung
  • Die australischen Patente 609089 und 655076 offenbaren Maschinen zum Schaffen von einer Wellpappstruktur, welche eine Wellenspitze zu Wellenspitze für Verklebung aufweist, bei der zwei Sätze von Riffelwalzen so ausgerichtet sind, dass zwei Wellenpapiere in dem Spalt zwischen den zentralen beiden Walzen in Spitze-zu-Spitze-Deckung gebracht werden, und die kombinierten Papiere dann durch eine benachbarte Trägerrolle zu einer weiteren nachfolgenden Bearbeitung transportiert werden.
  • Das Patent 655076 zeigt auf, dass ein Mangel an Stabilität in dem Tragrahmen und in den Riffelwalzen zu einer Relativbewegung zwischen den Riffelwalzen und folglich zu einer Fehlausrichtung der Wellenspitzen in Richtung der Länge einer Walze und damit schräg zu der Pappe führen kann. Es versuchte das Problem durch Verwendung von Abschussantrieben zur Kontrolle der relativen Position der Wellenspitzen entlang der Länge der beiden Walzen zu verringern. Eine Fehlausrichtung der Wellenspitzen in der fertigen Pappe hat eine schädliche Wirkung auf die Festigkeitseigenschaften der Pappe.
  • Kurze Beschreibung der Erfindung
  • Es ist eine Aufgabe dieser Erfindung eine Vorrichtung zur Verfügung zu stellen, welche die Wahrscheinlichkeit des Auftretens einer Fehlausrichtung verringert.
  • Zu diesem Zweck stellt die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung zur Herstellung von Wellpappe zur Verfügung, bei der zwei Wellenpapierbahnen ohne eine Zwischenlage an den Wellenspitzen aneinander befestigt werden, bei der zwei Paare von Riffelwalzen so angeordnet sind, dass die Wellenpapierbahnen zwischen den inneren Walzen eines jeden Paares an ihren Wellenspitzen zusammengebracht werden, wobei jedes Paar auf getrennten Rahmen angebracht und bewegbar ist, um die inneren Walzen in Ausrichtung zu bringen, gekennzeichnet durch das Vorsehen von einem Rahmen für alle vier Walzen, wobei sich das zweite Paar Walzen an einem zweiten Rahmen befindet, der an dem einen Rahmen angebracht ist, so dass der zweite Rahmen zur inneren Walze des ersten Paars Riffelwalzen hin bewegt werden kann.
  • Genauer gesagt stellt die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung zur Herstellung von Wellpappe zur Verfügung, bei der zwei Wellenpapiere miteinander an ihren Wellenspitzen ohne eine Zwischenlage verbunden sind, welche Vorrichtung umfasst
    • a) einen Rahmen anbringen von zwei Paaren von Riffelwalzen
    • b) eine an dem Rahmen fest angebrachte erste Riffelwalze
    • c) eine zweite Riffelwalze, die an dem Rahmen angebracht ist und geeignet ist, in Richtung der ersten Riffelwalze gedrückt zu werden
    • d) einen an der Seite von der ersten Riffelwalze beabstandet von der zweiten Riffelwalze an dem ersten Rahmen angebrachten zweiten Rahmen, wobei der zweite Rahmen geeignet ist, in Richtung der ersten Riffelwalze gedrückt zu werden
    • e) eine fest an dem zweiten Rahmen angebrachte dritte Riffelwalze
    • f) eine an der Seite von der dritten Riffelwalze beabstandet von der ersten Walze an dem zweiten Rahmen angebrachte vierte Riffelwalze, wobei die vierte Riffelwalze geeignet ist, in Richtung der dritten Walze gedrückt zu werden
    • g) einen Verriegelungsmechanismus zum Verriegeln des zweiten Rahmens in einer Stellung an dem ersten Rahmen, so dass zwischen der ersten und dritten Riffelwalze ein fester Spalt gebildet ist.
  • Diese Rahmenanordnung steht im Gegensatz zu dem Rahmen, der in der in den Patenten 609089 und 655076 beschriebenen Maschine verwendet wird. In diesen Patenten war der Rahmen zweiteilig mit den ersten und zweiten Walzen und der Trägerwalze auf einem Rahmen und den dritten und vierten Walzen auf dem zweiten Rahmen, und wurden die beiden Rahmen zusammengebracht, um die Riffeln der ersten und dritten Walzen auszurichten. Diesem Aufbau fehlte es an Festigkeit insbesondere entlang der Länge der ausgerichteten Riffeln zwischen den ersten und dritten Walzen. Die Tatsache, dass die Trägerwalze Teil des einen Rahmens war, machte eine Bewegung mühsam.
  • Durch das Vorsehen eines Rahmens zum Anbringen von allen vier Riffelwalzen und durch Anbringen des zweiten Paares von Walzen auf einem zweiten Rahmen, um eine Kassette zu bilden, die an dem ersten Rahmen anbringbar ist, wird eine Bewegung und eine Verwinden der ersten und dritten Riffelwalzen relativ zueinander reduziert.
  • Es ist bevorzugt, dass der Hauptrahmen dicker ist als der von herkömmlichen Wellmaschinen und eine Dicke von wenigstens 200 mm wird bevorzugt.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • Die Zeichnung ist eine schematische Darstellung der Erfindung, welche die Hauptwalzen in ihren offenen oder nicht Betriebsstellungen zeigt.
  • Das Verfahren und der prinzipielle Aufbau der Wellmaschine ist ähnlich zu dem in den Patenten 609089 und 655076 beschriebenen.
  • Der Kern der Vorrichtung ist die Anordnung der zwei Paare von Riffelwalzen. Diese sind an dem in gepunkteter Kontur gezeigten Hauptrahmen 11 angebracht. Ein zweiter Rahmen 12 ist an dem Rahmen 11 angebracht. Der Rahmen 11 ist aus Stahlblech von einer größeren Dicke als der von herkömmlichen Wellenbildnern gemacht und die Bleche sind weiter voneinander beabstandet, als es üblich ist, um die Verwendung von breiteren Lagern zu ermöglichen und um die Säulensteifigkeit des Rahmens zu erhöhen. Der Rahmen 11 ist vorzugsweise aus zwei 45 mm-Blechen gebildet, die voneinander 240 mm beabstandet sind. In die Maschinenlaufrichtung ist der Rahmen unten breiter als oben.
  • Das erste Paar von Riffelwalzen sind die Walzen 13 und 14. Die Walze 13 ist an dem Hauptrahmen 11 befestigt und ist der Bezugspunkt von dem die Lagen der anderen Walzen festgesetzt sind. Durch Befestigen der Walze 13 an dem Rahmen 11 wird eine Verwindung und eine andere Relativbewegung der Walze 13 eingeschränkt. Die Walze 14 ist durch schematisch als 21 gezeigte Hydraulikkolben gegen die Walze 13 belastet.
  • Die Walzen 15 und 16 sind in Kassettenart an dem zweiten Rahmen 12 angebracht. Die Walze 15 ist in dem Rahmen 12 in ihrer Position festgelegt. Der Rahmen 12 ist aus 200 mm dickem beruhigtem Stahl gebildet. Die Walze 16 ist durch vorzugsweise von einem Paar von Hydraulikkolben, die schematisch durch den Kolben 22 dargestellt werden, bereitgestellten Hydraulikdruck gegen die Walze 15 belastet. Der Rahmen 12 ist durch ein schematisch durch den Kolben 23 dargestelltes Paar von Hydraulikkolben gegen die Walze 13 belastet. Wenn dies erzielt wurde, wird der Rahmen 12 durch ein Paar von wie durch 24 dargestellten Hydraulikkolben, die auf ein Paar von schematisch als Gelenkhebel 25 dargestellte (Sprung-)Kniehebelmechanismen wirken in Position arretiert, um die Walze 15 in einer festgelegten Spaltposition relativ zu der Walze 13 zu verriegeln. Wenn der Rahmen 12 an dem Rahmen 11 in Position arretiert ist, liegen die Achsen der vier Walzen 13, 14, 15 und 16 in einer Ebene. Vorzugsweise sind die vier Riffelwalzen in vertikaler Anordnung angeordnet.
  • Die weiteren Elemente der in der Zeichnung gezeigten Vorrichtung sind die Trägerwalze 31, die Klebstoffauftragegeräte 32 und 33 und die Klebstoffstrahlungshärtungsstation 34. Die Trägerwalze 31 ist unabhängig von dem Rahmen 11 angebracht, ebenso das Klebstoffauftragegerät 33. Die Kleb stoffstation 32 jedoch ist auf dem Rahmen 11 angebracht. Im Betrieb wird eine Papierbahn über die Walze 14, zwischen den Walzen 13 und 14, wo sie gewellt wird, und dann über die Walze 13 zwischen den Walzen 13 und 15 zugeführt. Ein zweites Medium wird über die Walze 16, zwischen den Walzen 16 und 15, wo es gewellt wird, und dann über die Walze 15 zwischen den Walzen 15 und 13 zugeführt. Durch das Auftragegerät 32 wird auf die gewellte Bahn auf der Walze 13 so Klebstoff aufgetragen, dass die Bahnen auf den Walzen 13 und 15 an ihren Wellenspitzen kontaktieren, wenn sie durch den Spalt zwischen den Walzen 13 und 15 laufen. Dieser Spalt zwischen den Walzen 13 und 15 ist anpassbar, um Veränderungen in der Dicke der zwischen dem Spalt hindurchlaufenden Papierbahnen zu sorgen. Die Anpassung kann durch Verwendung von sich verjüngenden geradlinigen Keilen gegen welche die Kassette belastet ist, erzielt werden. Um einen feststehenden Spalt zwischen den Walzen 13 und 15 zu erzielen und um einen gleichmäßigen Druck über die Papierbogen auszuüben, sind die Riffelwalzen unterschiedlich zu herkömmlichen Riffelwalzen bombiert. Die Walzen 14 und 15 sind mit positiven Wölbungen oder Bombierungen versehen und Walzen 13 und 15 sind mit negativen Bombierungen oder Wölbungen versehen, wo hingegen herkömmliche Riffelwalzen alle positiv bombiert sind. Wenn das System belastet ist, erzeugt der Spalt zwischen den Walzen 13 und 15 tatsächlich ein Walzenprofil, welches an beiden Walzen positiv ist. Wenn die Papierbögen in den Spalt zwischen den Walzen 13 und 15 zugeführt werden, flachen die Bombierungen oder Profile ab, um einen gleichmäßigen Belastungsdruck quer zur Maschine bereitzustellen.
  • Nach Verlassen des Spaltes zwischen den Walzen 13 und 15 laufen die verbundenen Bahnen dann über die Trägerwalze 31 durch das Klebstoffauftragegerät 33, damit an einem (nicht gezeigten) Punkt zwischen dem Auftragegerät 33 und dem Strahler 34 ein Liner angebracht wird. Eine Exposition gegenüber infraroter Strahlung an der Station 34 beschleunigt das Aushärten des Klebstoffes, um die Bahnen miteinander und den Liner mit der äußeren Bahn an der Trägerwalze 31 zu verbinden.
  • Aufgrund der erhöhten Querstabilität der Walzen 13 und 15, die für die Walze 13 von dem Rahmen 11 und für die Walze 15 durch den an dem Rahmen 11 befestigten Rahmen 12 erzeugt wird, wird eine Ausrichtung der Wellenspitzen in Querrichtung bei höheren Produktionsgeschwindigkeiten beibehalten, als bei den in den Patenten 609089 und 655076 offenbarten Maschinen.

Claims (6)

  1. Vorrichtung für die Herstellung von Wellpappe, bei der zwei Wellenpapierbahnen ohne Zwischenlage an den Wellenspitzen durch zwei Paar (13, 14 und 15, 16) Riffelwalzen aneinander befestigt werden, die so angeordnet sind, dass die Wellenpapierbahnen zwischen den inneren Walzen (13, 15) jedes Paars an ihren Wellenspitzen zusammengebracht werden, wobei jedes Paar an getrennten Rahmen angebracht und beweglich ist, so dass die inneren Walzen ausgerichtet werden können, dadurch gekennzeichnet, dass für alle vier Walzen ein Rahmen (11) bereitgestellt wird, wobei sich das zweite Paar Walzen (15, 16) an einem zweiten Rahmen (12) befindet, der an dem einen Rahmen (11) angebracht ist, so dass der zweite Rahmen (12) zur inneren Walze (13) des ersten Paars Riffelwalzen (13, 14) hin bewegt werden kann.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Walze (13) des ersten Paars an dem einen Rahmen (11) und die innere Walze (15) des zweiten Paars an dem zweiten Rahmen (12) fest installiert ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden inneren Walzen (13, 15) konkav bombiert sind.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kniehebelmechanismus (25) dafür benutzt wird, den zweiten Rahmen (12) fest einzurasten.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmenelemente des ersten Rahmens (11) auf beiden Seiten der Walzen unten breiter sind als oben.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen der vier Riffelwalzen (13, 14, 15, 16) in einer Ebene liegen.
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