DE69730652T2 - Rechteckiges parallelepipedförmiges Gehäuse und Herstellungsverfahren dazu - Google Patents

Rechteckiges parallelepipedförmiges Gehäuse und Herstellungsverfahren dazu Download PDF

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Description

  • Allgemeiner Stand der Technik
  • 1. Erfindungsgebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein rechteckiges parallelepipedförmiges Gehäuse und ein Verfahren zu dessen Herstellung. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung ein parallelepipedförmiges Gehäuse oder viereckiges prismatisches Gehäuse, dessen unerwünschte Verformung leicht zu vermeiden ist, das eine hohe Festigkeit und Haltbarkeit aufweist, sowie ein Verfahren zu dessen Herstellung.
  • 2. Stand der Technik
  • JP Y (japanische Gebrauchsmuster-Veröffentlichung Nr.) 49-44073 offenbart ein Verfahren zur Herstellung eines rechteckigen parallelepipedförmigen Gehäuses oder viereckigen prismatischen Gehäuses durch Biegen einer Platte aus thermoplastischem Kunststoff. JP-B (japanische Patentveröffentlichung Nr.) 48-860 offenbart ein Verfahren zur Herstellung einer hohlen Kunststoffplatte. Kunststoff wird durch eine Extrusionstechnik zu einer hohlen Kunststoffplatte ausgebildet, wobei sich Trennwandabschnitte in nur einer Richtung der Extrusion erstrecken und in der hohlen Kunststoffplatte eine große Anzahl von langen und dünnen hohlen Kammern zwischen je zwei benachbarten Trennwandabschnitten gebildet werden.
  • Die hohle Kunststoffplatte ist gegenüber der einfachen Platte ohne die hohlen Kammern vorteilhaft wegen ihres leichten Gewichts, der Materialeinsparung bei der Herstellung sowie der hohen Festigkeit. Die hohle Kunststoffplatte wird häufig verwendet für in Massenproduktion hergestellte Kästen und für Behälter, die schwere Artikel enthalten. Zur Herstellung des rechteckigen parallelepipedförmigen Gehäuses aus der hohlen Kunststoffplatte werden zuerst mehrere Biegelinien auf die hohle Kunststoffplatte gezeichnet und die Platte dann entlang der Biegelinien gebogen, um das rechteckige parallelepipedförmige Gehäuse auszubilden.
  • Wenn das rechteckige parallelepipedförmige Gehäuse oder das viereckige prismatische Gehäuse sehr groß ist, tritt ein Problem der Verformung trotz einer solchen vorteilhaften Verwendung der hohlen Kunststoffplatte auf. Wenn Seitenwände, die sich von einer Bodenwand nach oben erstrecken, eine hohe Breite aufweisen, ist es wahrscheinlich, dass sich die Seitenwände in der Mitte nach außen wölben und in einer ausgedehnten Weise verformt werden. Ein oberer Deckel kann mit dem rechteckigen parallelepipedförmigen Gehäuse verbunden werden, bei dem die Oberseite offen ist. Doch die Verformung wird wahrscheinlich zum Scheitern beim Aufsetzen des oberen Deckels auf die offene Oberseite des rechteckigen parallelepipidischen Gehäuses führen, weil sich Ränder der offenen Oberseite wahrscheinlich ausdehnen werden. Darüber hinaus ist diese Verformung optisch nicht schön.
  • Zur Vermeidung der Verformung des Gehäuses ist die Befestigung eines Verstärkungsrahmens oder einer Hilfsplatte an der Außen- oder Innenseite der Seitenwände bekannt. Ein Beispiel für ein derartiges herkömmliches Gehäuse wird in US-A-5 322 213 offenbart. Jedoch erhöht dies zwangsläufig das Gesamtgewicht des rechteckigen parallelepipedförmigen Gehäuses oder viereckigen prismatischen Gehäuses. Dabei auftretende Probleme sind hohe Kosten und ein relativ kleines Innenvolumen.
  • Zur Aufbewahrung von Fotopapier wird ein Fotopapier-Vorratsbehälter verwendet. Der Fotopapier-Vorratsbehälter hat eine viereckige prismatische Form und enthält einen drehbaren Kern. Fotopapier ist in Form einer Rolle um den Kern gewickelt. EP-A 0 561 438 (entspricht JP-A (japanische Patentveröffentlichung Nr.) 6-130569) offenbart einen durch ein Extrusionsverfahren aus Kunststoff ausgebildeten Fotopapier-Vorratsbehälter. US-Patent Nr. 5 232 175 offenbart einen durch das Spritzgussverfahren aus Kunststoff ausgebildeten Fotopapier-Vorratsbehälter.
  • Der Kunststoffvorratsbehälter ist vorteilhaft, da er eine hohe Haltbarkeit aufweist. Es ist jedoch kein Kunststoff-Vorratsbehälter bekannt, der angesichts seines Gewichts, seiner Tragbarkeit und seiner einfachen Herstellung vorteilhafter ist als ein aus Pappe hergestellter Vorratsbehälter für Fotopapier.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • In Anbetracht der vorstehenden Probleme ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Gehäuse mit einer viereckigen prismatischen Form und Vorratsbehälter für Aufzeichnungsmaterial zu schaffen, bei denen unerwünschte Verformung leicht zu vermeiden ist und die hohe Festigkeit und Haltbarkeit aufweisen.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines Gehäuses mit viereckiger prismatischer Form und eines Vorratsbehälters für Aufzeichnungsmaterial mit geringem Gewicht und guter Tragbarkeit, das leicht herzustellen ist.
  • Um die oben genannten und weitere Aufgaben dieser Erfindung zu lösen, wird ein Verfahren zur Herstellung eines im Wesentlichen rechteckigen parallelepipedförmigen Gehäuses nach der Definition in Anspruch 1 geschaffen.
  • Die wenigstens eine gekrümmte Biegelinie bewirkt, dass sich wenigstens eine der Wände in Bezug auf das Gehäuse nach innen wölbt. Die wenigstens eine gekrümmte Biegelinie befindet sich zwischen zwei aneinandergrenzenden der Trennwandabschnitte. Die Extrudierrichtung der Doppelplatte ist eine Längsrichtung, in der das Gehäuse lang ist. Die Biegelinien werden mit einer Warmpresse ausgebildet, und die Warmpresse hat eine sich dreieckig verjüngende Form, die sich in einem Winkel von 70° bis 150° verjüngt. Der Kunststoff ist Polypropylen.
  • Bei dem im Wesentlichen rechteckigen parallelepipedförmigen Gehäuse nach Anspruch 11 bewirkt die wenigstens eine gekrümmte Biegelinie, dass sich wenigstens eine der Wände in Bezug auf das Gehäuse nach innen wölbt.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform enthält das im Wesentlichen rechteckige parallelepipedförmige Gehäuse eine Aufzeichnungsmaterialrolle, wobei die Aufzeichnungsmaterialrolle einen Kern und Aufzeichnungsmaterial enthält, das auf den Kern gewickelt ist. Ein schlitzförmiger Auslass ist zwischen der ersten und der vierten Wand ausgebildet, wobei das Aufzeichnungsmaterial durch den schlitzförmigen Auslass gezogen wird. Eine erste und eine zweite Kappe sind an jeweiligen Enden der rechteckigen Röhrenform befestigt, um die Aufzeichnungsmaterialrolle drehbar zu tragen.
  • Entsprechend der vorliegenden Erfindung kann unerwünschte Verformung leicht vermieden werden. Ein Gehäuse mit einer viereckigen prismatischen Form und ein Vorratsbehälter für Aufzeichnungsmaterial weisen hohe Festigkeit und Haltbarkeit auf.
  • Ein Vorratsbehälter für Aufzeichnungsmaterial mit viereckiger prismatischer Form weist ein geringes Gewicht und gute Tragbarkeit auf und ist leicht herzustellen.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die oben genannten Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden in der folgenden detaillierten Beschreibung deutlicher, wenn sie in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen gelesen wird, bei denen:
  • 1 eine Perspektivdarstellung eines rechteckigen parallelepipedförmigen Gehäuses ist;
  • 2 eine erläuternde Perspektivansicht einer hohlen Kunststoffplatte für die Herstellung des Gehäuses ist;
  • 3 eine Draufsicht zur Veranschaulichung einer ausgebreiteten Platte zur Herstellung des Gehäuses ist;
  • 4A eine teilweise offene Perspektivansicht einer Warmpresse mit der hohlen Kunststoffplatte ist;
  • 4B eine Ansicht der Warmpresse von unten ist;
  • 5 eine Explosionsansicht eines weiteren bevorzugten rechteckigen parallelepipedförmigen Gehäuses ist;
  • 6 eine Abwicklungsdarstellung zur Veranschaulichung einer ausgebreiteten Platte zur Herstellung des Gehäuses ist;
  • 7 eine Explosionsansicht eines Fotopapier-Vorratsbehälters ist;
  • 8 eine Perspektivdarstellung des Vorratsbehälters ist;
  • 9 eine Draufsicht zur Veranschaulichung einer ausgebreiteten Platte zur Herstellung des Gehäuses ist;
  • 10 eine erläuternde Perspektivansicht einer Gelenklinie des Vorratsbehälters ist;
  • 11 eine Perspektivdarstellung eines Pappkartons als Papierrollenspender ist; und
  • 12 eine erläuternde Darstellung des Pappkartons mit der Papierrolle ist.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN DER VORLIEGENDEN ERFINDUNG
  • In 1 ist ein rechteckiges parallelepipedförmiges Gehäuse oder viereckiges prismatisches Gehäuse 2 dargestellt. Das Gehäuse 2 hat eine Oberseite, die offen ist, und beinhaltet fünf Seitenflächen; dies sind längere Seitenflächen 2a und 2b, kürzere Seitenflächen 2c und 2d und eine Bodenfläche 2e.
  • Das Gehäuse 2 wird aus einer hohlen Kunststoffplatte 11 oder einer in 2 dargestellten Doppelplatte ausgebildet. Die hohle Kunststoffplatte 11 wird durch das Extrusionsverfahren aus Polypropylenharz ausgebildet. Die hohle Kunststoffplatte 11 besteht aus zwei Plattenelementen 12a und 12b und einer großen Anzahl von Trennwandabschnitten 14. In 2 erstrecken sich die Trennwandabschnitte 14 in die eindeutige Richtung A der Extrusion. In der hohlen Kunststoffplatte 11 wird eine große Anzahl von langen und dünnen hohlen Kammern 13 zwischen jeweils zwei aneinandergrenzenden Trennwandabschnitten 14 gebildet.
  • Bei der Anfertigung des Gehäuses 2 wird das Plattenelement 12a innen und das Plattenelement 12b außen angeordnet.
  • In 3 als Abwicklungsdarstellung besteht das Gehäuse 2 aus längeren Seitenwänden 4 und 5 oder Seitenteilen, kürzeren Seitenwänden 6 und 7 oder Stirnwänden und einer Bodenwand 10. Das Gehäuse 2 beinhaltet außerdem Befestigungsabschnitte 8a, 8b, 9a und 9b. Die längeren Seitenwände 4 und 5 werden entsprechend zu den längeren Seitenflächen 2a und 2b. Die kürzere Seitenwand 6 ist an den Befestigungsabschnitten 8a und 8b befestigt. Die kürzere Seitenwand 7 ist an den Befestigungsabschnitten 9a und 8b befestigt. Die kürzeren Seitenwände 6 und 7 werden entsprechend zu den kürzeren Seitenflächen 2c und 2d. Weiterhin wird die Bodenwand 10 zur Bodenfläche 2e. Biegelinien 15a15h werden zwischen den Abschnitten einer ausgebreiteten Platte 3 in Abwicklungsansicht oder Doppelplatte gebildet. Die ausgebreitete Platte 3 wird entlang der Biegelinien 15a15h gebogen. Die Befestigungsabschnitte 8a und 8b werden an der kürzeren Seitenwand 6 befestigt, und die Befestigungsabschnitte 9a und 9b werden an der kürzeren Seitenwand 7 befestigt, um die Form des Gehäuses 2 auszubilden.
  • Bei den Biegelinien 15a15h sind die Biegelinie 15a zwischen der längeren Seitenwand 4 und der Bodenwand 10 und die Biegelinie 15b zwischen der längeren Seitenwand 5 und der Bodenwand 10 konvex in Richtung auf die Mitte der Bodenwand 10 gekrümmt. Ein Radius der Krümmung der Biegelinien 15a und 15b liegt in einem Bereich von 1.000– 12.000 Millimetern. In 3 liegt eine maximale Abweichung ΔB in einem Bereich von 1– 10 Millimetern.
  • In den 4A und 4B ist eine Warmpresse 21 für die thermische Pressung einer Netzlinie dargestellt. Die Warmpresse 21 wird für die Ausbildung der Biegelinien 15a und 15b eingesetzt. Die Warmpresse 21 besteht aus einem Presswerkzeug 22 bzw. einer Pressform und einer Heizeinrichtung 23. Das Presswerkzeug 22 hat eine Kante 22a, die mit einem Krümmungsradius der Biegelinien 15a und 15b gekrümmt ist. Die Heizeinrichtung 23 erwärmt das Presswerkzeug 22. 4B ist eine Draufsicht, in der eine längs verlaufende Form der Kante 22a einer Warmpresse 21 dargestellt ist.
  • Zur Ausbildung der Biegelinien 15a und 15b mit der Warmpresse 21 wird die Heizeinrichtung 23 zunächst aufgeheizt. Das Presswerkzeug 22 wird auf eine Temperatur erwärmt, die hoch genug ist, um den Kunststoff der ausgebreiteten Platte 3 zu schmelzen. Eine sich verjüngende Kante des Presswerkzeugs 22 wird auf einen Abschnitt an einer Stelle zwischen der Bodenwand 10 und den beiden längeren Seitenwänden 4 und 5 gedrückt. In 4A bewirkt das Presswerkzeug 22, dass in das Plattenelement 12a der hohlen Kunststoffplatte 11 eine Vertiefung in einer Richtung zum Plattenelement 12b hin eingedrückt wird, so dass die Biegelinien 15a und 15b ausgebildet und sehr leicht biegbar werden. Es wird darauf hingewiesen, dass die Biegelinien 15c15h in der vorliegenden Ausführungsform gerade sind. Zur Ausbildung der Biegelinien 15c15h werden Warmpressen verwendet, bei denen eine Kante gerade ist.
  • Nun wird die Funktionsweise der vorliegenden Ausführungsform beschrieben. Zuerst wird die ausgebreitete Platte 3 der hohlen Kunststoffplatte 11 entlang der Biegelinien 15a15h gebogen. Die Befestigungsabschnitte 8a und 8b werden an der kürzeren Sei tenwand 6 befestigt, und die Befestigungsabschnitte 9a und 9b werden an der kürzeren Seitenwand 7 befestigt, um die Form des Gehäuses 2 auszubilden.
  • Da bei dem Gehäuse 2 die Biegelinien 15a und 15b gekrümmt sind, sind die längeren Seitenwände 4 und 5, die die längeren Flächen 2a und 2b haben, geringfügig konkav gekrümmt. Es tritt keine konvexe Krümmung oder keine unerwünschte Auswölbung der längeren Seitenwände 4 und 5 auf. Es ist nicht erforderlich, einen etwaigen Verstärkungsrahmen oder eine Hilfsplatte zur Vermeiden der Auswölbung der längeren Seitenwände 4 und 5 einzusetzen. Das Gehäuse 2 kann zu niedrigen Kosten und in einem vereinfachten Verfahren produziert werden, da kein Verstärkungsrahmen und keine Hilfsplatte benötigt werden.
  • In 5 wird eine weitere bevorzugte Ausführungsform dargestellt. Ein rechteckiges parallelepipedförmiges Gehäuse oder viereckiges prismatisches Gehäuse 41 besteht aus einer viereckigen röhrenförmigen Platte 42 und Kappen 43a und 43b oder Stirnwänden. Die röhrenförmige Platte 42 hat zwei Enden, die beide offen sind und durch die Kappen 43a und 43b verschlossen werden. Eine obere Wand 42 des Gehäuses 41 kann geöffnet werden und ist in einer geschlossenen Position geschlossen. Eine Verschlussvorrichtung 46 hält die obere Wand 42a in der verschlossenen Position.
  • Die röhrenförmige Platte 42 wird aus einer hohlen Kunststoffplatte aus Polypropylen gebildet und weist eine große Anzahl langer und dünner hohler Kammern auf. In 6 wird eine ausgebreitete Platte 44 oder Doppelplatte entlang der Biegelinien 45a45d gebogen, so dass die röhrenförmige Platte 42 entsteht. Von den Biegelinien 45a45d sind die Biegelinien 45a, 45c und 45d in Bogenform gekrümmt. Die Biegelinie 45b ist gerade.
  • Die Krümmung der Biegelinien 45a, 45c und 45d bewirkt, dass die Seitenwände 42b und 42c oder Seitenwände konkav gekrümmt werden, um zu vermeiden, dass die Seitenwände 42b und 42c auf eine unerwünschte Art konvex verformt werden. Das Gehäuse 41 kann zu niedrigen Kosten und in einem vereinfachten Verfahren produziert werden, ohne dass ein Verstärkungsrahmen oder eine Hilfsplatte erforderlich sind.
  • Es wird darauf hingewiesen, dass die ausgebreitete Platte 3, die hohle Kunststoffplatte 11 und die ausgebreitete Platte 44 bei den oben genannten Ausführungsformen aus Polypropylen bestehen, jedoch aus jedem entsprechend geeigneten Harz ausgebildet werden können. Die Krümmung der Biegelinien 15a, 15b und der Biegelinien 45a, 45c und 45d kann auf einen gewünschten Radius festgelegt werden.
  • In den oben genannten Ausführungsformen sind die Biegelinien 15a, 15b und die Biegelinien 45a, 45c und 45d in Bogenform gekrümmt. Alternativ kann jede gekrümmte Biege linie mit Krümmung gewellt sein oder aus einer Verbindung einer kürzeren Krümmung mit einer geraden Strecke bestehen.
  • In den 7 und 8 wird ein Fotopapier-Vorratsbehälter 101 beschrieben. Der Papier-Vorratsbehälter 101 beinhaltet eine viereckige röhrenförmige Platte 102 und Kappen 103 und 104, die die jeweiligen offene Enden der viereckigen röhrenförmigen Platte 102 verschließen. Eine Papierrolle 105 oder Aufzeichnungsmaterialrolle befindet sich in der viereckigen röhrenförmigen Platte 102. Die Papierrolle 105 besteht aus einer Rolle Fotopapier 105a, das als Aufzeichnungsmaterial um einen Kern 105b gewickelt ist.
  • In 9 wird eine hohle Kunststoffplatte 111 oder Doppelplatte dargestellt. Die hohle Kunststoffplatte 111 für die viereckige röhrenförmige Platte 102 wird durch das Extrusionsverfahren aus Polypropylenharz ausgebildet, dem Kohlenstoff mit Licht abschirmender Opazität beigemischt ist.
  • Die hohle Kunststoffplatte 111 enthält die hohlen Kammern 13 und weist daher im Vergleich zu einer Kunststoffplatte ohne die hohlen Kammern 13 ein sehr geringes Gewicht pro Einheit auf. Die Trennwandabschnitte 14 der hohlen Kunststoffplatte 111 machen die hohle Kunststoffplatte 111 fester und haltbarer als eine Kunststoffplatte ohne die hohlen Kammern 13 mit gleichem Gewicht.
  • In 9 weist die viereckige röhrenförmige Platte 102 eine Mehrzahl von Biegelinien 115a115h auf, welche auf der hohlen Kunststoffplatte 111 ausgebildet werden, nachdem diese auf eine festgelegte Größe zugeschnitten wurde. Wenn die hohle Kunststoffplatte 111 entlang der Biegelinien 115a115h gebogen wird, werden vier Seitenwände einschließlich einer Bodenwand 111a, einer vorderen Seitenwand 111b, einer hinteren Seitenwand 111c, einer oberen Wand 111d und einem Auslass 116 ausgebildet, die alle zu der viereckigen röhrenförmigen Platte 102 gehören.
  • Ein Radius der Krümmung der Biegelinien 115a115c und 115e115e liegt in einem Bereich von 1.000–12.000 Millimetern. In 9 liegt eine maximale Abweichung ΔB in einem Bereich von 1–10 Millimetern. Es wird darauf hingewiesen, dass die Biegelinien 115g und 115h, die eine Auslassseite 111e bilden, gerade und ohne Krümmung vorliegen können.
  • Die bogenförmig gekrümmten Biegelinien 115a115c und 115e115h werden durch die Warmpresse 21 in 4 ausgebildet.
  • Beim Ausbilden der jeweiligen Biegelinien durch die Warmpresse 21 ist es erforderlich, eine Dicke der Biegelinien in einem ausreichenden Dickebereich oberhalb eines unteren Grenzwerts einzustellen. Zu diesem Zweck wird vor der Ausbildung der Biegelinien ein Abstandhalter in bestimmte hohle Kammern 13 eingeführt. Der Abstandhalter hat vor zugsweise eine Dicke von 0,1–1 mm, zum Beispiel 0,5 mm. Es wird darauf hingewiesen, dass die Biegelinie 115d in der vorliegenden Ausführungsform gerade ist. Zur Ausbildung der Biegelinie 115d wird eine Warmpresse verwendet, bei der eine Kante gerade ist.
  • Nach dem Einsatz der Warmpresse 21 zur Ausbildung der Biegelinien ist es wahrscheinlich, dass in der hohlen Kunststoffplatte 111 eine Verziehung mit teilweisen Vorwölbungen auftritt. Um solch ein Problem zu lösen, wird die hohle Kunststoffplatte 111 dem Temperverfahren bei einer Temperatur von mindestens 100°C zugeführt, um die Verziehung zu beseitigen. Es ist auch möglich, die hohle Plastikplatte 111 unter Krafteinwirkung mit Verziehung zu verformen, um den Zustand der hohlen Kunststoffplatte 111 zu stabilisieren.
  • Eine Gelenklinie 117 oder Schnittlinie wird in der hinteren Seitenwand 111c der viereckigen röhrenförmigen Platte 102 ausgebildet, damit die viereckige röhrenförmige Platte 102 geöffnet werden kann. In 10 wird das Plattenelement 12a, als eines der Plattenelemente 12a und 12b, entlang einer der hohlen Kammern 13 in der hohlen Kunststoffplatte 111 aufgeschnitten, um die Gelenklinie 117 des Plattenelements 12b auszubilden. Durch die Gelenklinie 117 werden die obere Wand 111d und ein Teil der hinteren Seitenwand 111c schwenkbar gegenüber der Bodenwand 111a und der vorderen Seitenwand 111b der viereckigen röhrenförmigen Platte 102. Auf diese Art lässt sich die Oberseite der viereckigen röhrenförmigen Platte 102 zum Einlegen und zur Entnahme der Papierrolle 105 öffnen.
  • Zwei Stücke Plüsch oder Licht schluckendes Gewebe 118 werden entsprechend an der Auslassseite 111e und einer Auslassseite 111f befestigt, die beide den Auslass 116 in der viereckigen röhrenförmigen Platte 102 bilden. Die Licht schluckenden Gewebestücke 118 sind nach dem Stand der Technik bei Fotopapier-Vorratsbehältern bekannt und bestehen aus einer unteren Kunststoffschicht und einer großen Anzahl von Kunststofffaser-Plüschfäden. Das Licht schluckende Gewebe 118 verhindert, dass Umgebungslicht durch den Auslass 116 in den Papier-Vorratsbehälter 101 einfällt.
  • Die Kappe 103 wird aus einer oberen Kappenhälfte 103a und einer unteren Kappenhälfte 103b gebildet, die so miteinander verbunden sind, dass sich die Gelenklinie 117 und der Auslass 116 zwischen ihnen befinden. Ebenso beinhaltet die Kappe 104 eine obere Kappenhälfte 104a und eine untere Kappenhälfte 104b. Die oberen Kappenhälften 103a und 104a greifen an der oberen Wand 111d und dem oberhalb der Gelenklinie 117 liegenden Teil der hinteren Seitenwand 111c an. Die unteren Kappenhälften 103b und 104b kommen mit der Bodenwand 111a, der vorderen Seitenwand 111b und dem unterhalb der Gelenklinie 117 liegenden Teil der hinteren Seitenwand 111c in Eingriff. Die o beren und unteren Kappenhälften 103a, 103b, 104a und 104b sind mit Einrastrillen 120 versehen, zwischen denen die Randbereiche der viereckigen röhrenförmigen Platte 102 aufgenommen werden und eingreifen. Die viereckige röhrenförmige Platte 102 wird unter Verwendung eines Schmelzklebstoffs an den Einrastrillen 120 befestigt.
  • Jeweils in der Mitte der Kappen 103 und 104 werden Lagerlöcher 131 und 132 ausgebildet, die die Kernhalter 133 und 134 aufnehmen. Der Kernhalter 133 besteht aus einer Verbindung eines Wellenendes 133a und einer Abschlussplatte 133b. Das Wellenende 133a wird als Halterung für die Papierrolle 105 in den Kern 105b eingeführt. Die Abschlussplatte 133b hält das Wellenende 133a drehbar im Lagerloch 131. Ebenso besteht der Kernhalter 134 aus einer Verbindung eines Wellenendes 134a und einer Abschlussplatte 134b. Die Lagerhalterungen 133 und 134 halten die Papierrolle 105 drehbar im Papier-Vorratsbehälter 101. Es wird darauf hingewiesen, dass das Wellenende 133a und die Abschlussplatte 133b in jeweils getrennten Produktionslinien ausgebildet werden und mittels Ultraschallschweißen zum Kernhalter 133 zusammengeschweißt werden.
  • In 11 und 12 ist ein Wellpappkarton 141 dargestellt. Der Wellpappkarton 141 wird zur Halterung der Papierrolle 101 verwendet, die in den Papier-Vorratsbehälter 105 eingelegt wird. Der Wellpappkarton 141 beinhaltet Arretierungsplatten 142a und 142b, die mit dem Kern 105b ineinander greift, um eine Bewegung der Papierrolle 105 im Wellpappkarton zu verhindern. Es ist eine zu öffnende Seitenwand 145 vorhanden, die vor dem Einlegen der Papierrolle 105 geöffnet wird. Nach dem Einlegen wird die zu öffnende Seitenwand 145 mittels Klebeband 147 verschlossen. Zur Verwendung des Wellpappkartons 141 wird ein abziehbarer Teil 143 mit Schwung von dem Wellpappkarton 141 abgezogen und von ihm entfernt. Die Papierrolle 105 wird durch die geöffnete Oberseite entnommen und in den Papier-Vorratsbehälter 101 eingelegt.
  • Jetzt wird die Funktionsweise des Papier-Vorratsbehälters beschrieben. Nachdem die hohle Kunststoffplatte 111 auf die festgelegte Größe zugeschnitten wurde, werden zuerst die Biegelinien 115a115h ausgebildet. Durch Aufheizen der Heizeinrichtung 23 der Warmpresse 21 erreicht das Presswerkzeug 22 eine genügend hohe Temperatur. Dann wird die Presskante 22a auf die festgelegte Stelle gepresst, um die Biegelinien 115a115c und die gekrümmten Biegelinien 115e-115h auszubilden. Ferner wird die gerade Biegelinie 115d durch eine gerade Warmpresse ausgebildet. Vor der Anwendung von Wärme wird zunächst der Abstandhalter in bestimmte hohle Kammern 13 eingeführt, um eine Einpresstiefe bei mehreren Biegelinien festzulegen.
  • Die aufgeheizte Warmpresse 21 wird an festgelegten Stellen auf Abschnitte gepresst, so dass die Biegelinien 115a115h einfach ausgebildet werden können. Dann wird die hohle Kunststoffplatte 111 dem Temperverfahren unterzogen, um eine im Verlauf der Ausbildung der Biegelinien 115a115h erzeugte Verziehung zu beseitigen. Das Temperverfahren erfolgt zum Beispiel für 10 Minuten und bei 110°C.
  • Nach dem Temperverfahren wird die Gelenklinie 117 in der hinteren Seitenwand 111c der hohlen Kunststoffplatte 111 ausgebildet. Die Gelenklinie 117 wird einfach durch Einschneiden des einen der Plattenelemente 12a und 12b der hohlen Kunststoffplatte 111 ausgebildet. Die Verwendung eines gesonderten Gelenks ist nicht erforderlich. Schon allein die Gelenklinie 117 bewirkt, dass die viereckige röhrenförmige Platte 102 geöffnet werden kann.
  • Nach der Ausbildung der Biegelinien und der Gelenklinie wird die hohle Kunststoffplatte 111 entlang der Biegelinien 115a115h gebogen. Stücke des Licht schluckenden Gewebes 118 werden an den Auslassseiten 111e und 111f entsprechend zur Fertigstellung der viereckigen röhrenförmigen Platte 102 angebracht.
  • Die Kappen 103 und 104 werden an der viereckigen röhrenförmigen Platte 102 befestigt. Entsprechende Ränder der beiden offenen Enden der viereckigen röhrenförmigen Platte 102 werden in die Einrastrillen 120 der oberen und unteren Kappenhälften 103a, 103b, 104a und 104b auf beiden Seiten der Gelenklinie 117 und des Auslasses 116 gedrückt und mittels Schmelzklebstoff daran befestigt.
  • Die hohle Kunststoffplatte 111 enthält die hohlen Kammern 13 und weist daher im Vergleich zu einer Kunststoffplatte ohne die hohlen Kammern 13 ein sehr geringes Gewicht pro Einheit auf. Durch die Trennwandabschnitte 14 der hohlen Kunststoffplatte 111 wird die hohle Kunststoffplatte 111 sehr fest und haltbar. Folglich kann der Papier-Vorratsbehälter 101 sowohl eine einfache Herstellung, vergleichbar der Herstellung eines Vorratsbehälters aus Wellpappe, als auch eine hohe Haltbarkeit, vergleichbar der Haltbarkeit von herkömmlichen Kunststoff-Vorratsbehältern, aufweisen.
  • Jetzt wird das Einlegen der Papierrolle 105 in den Papier-Vorratsbehälter beschrieben. Zur Entnahme der Papierrolle 105 wird zunächst wird der abziehbare Teil 143 von dem Wellpappkarton 141 aus den 11 und 12 abgezogen. Die obere Wand 111d und ein Abschnitt der hinteren Seitenwand 111c der viereckigen röhrenförmigen Platte 102 werden zusammen mit den oberen Kappenhälften 103a und 104a um die Gelenklinie 117 des Papier-Vorratsbehälters 101 geschwenkt, so dass die viereckige röhrenförmige Platte 102 geöffnet wird. Die Wellenenden 133a und 134a der Kernhalter 133 und 134 werden in die entsprechenden Enden des Kerns 105b der Papierrolle 105 geschoben. Die Papierrolle 105 wird so in den Papier-Vorratsbehälter 101 eingesetzt, dass die Kern halter 133 und 134 in die Lagerlöcher 131 und 132 der Kappen 103 und 104 eingreifen. So wird die Papierrolle 105 drehbar im Papier-Vorratsbehälter 101 gehalten.
  • Dann werden die oberen Kappenhälften 103a und 104a geschwenkt, um die viereckige röhrenförmige Platte 102 zu schließen. Zur Verriegelung der oberen Kappenhälften 103a und 104a mit den unteren Kappenhälften 103b und 104b wird eine Klemme 110 aus 8 verwendet. Die Klemme 110 kann aus Metall, Kunststoff oder beliebigem anderen Material sein. Ein bevorzugtes Beispiel für die Klammer 110 hinsichtlich stabiler Befestigung ist eine Metallklammer "MINIATURE CATCH" (Handelsname), hergestellt von Takigen Co.
  • Ein kleines Anfangsstück des Fotopapiers 105a wird von der Papierrolle 105 abgewickelt und durch den Auslass 116 des Papier-Vorratsbehälters 101 nach außen geschoben. Auf diese Art kann der Papier-Vorratsbehälter 101 wiederholt mit der Papierrolle 105 gefüllt werden. Wenn der Papier-Vorratsbehälter 101 in ein optisches Gerät, wie z.B. einen Fotodrucker, eingesetzt wird, kann eine problemlose Bereitstellung des Fotopapiers 105a erreicht werden.
  • BEISPIEL
  • In 8 hat ein Beispiel für den Papier-Vorratsbehälter 101 eine Länge W, die in einem Bereich von 100–700 mm liegt, und bevorzugt 640 mm. Eine Breite T und eine Höhe H liegen in einem Bereich von 100–300 mm, und bevorzugt 168 mm.
  • Ein Innendurchmesser des Kerns 105b der Papierrolle 105, die sich im Papier-Vorratsbehälter 101 befindet, beträgt zum Beispiel 70 mm. Wellenabschnitte der Wellenenden 133a und 134a, die in den Kern 105b geschoben werden können, haben ebenfalls einen Querschnitt von 70 mm.
  • In 9 liegt eine maximale Abweichung ΔB der Biegelinien in einem Bereich von 0,5– 5 mm, bevorzugt von 0,5–3,5 mm, und stärker bevorzugt von 0,5–2,5 mm. Die maximale Abweichung ΔB wird auch unter Berücksichtigung der Länge W festgelegt, wie in der untenstehenden Tabelle dargestellt.
  • Figure 00110001
  • In 4 liegt der Kantenwinkel B der Presskante 22a der Warmpresse 21 in einem Bereich von 70–150°, und bevorzugt von 85–135°, und noch günstiger von 90–110°. Die Temperatur des Presswerkzeugs 22 der Warmpresse 21 kann auf einen beliebigen Wert festgelegt werden, um die hohle Kunststoffplatte 111 weich zu machen oder zu schmelzen. Wenn der Kantenwinkel B im Bereich von 90–135° liegt, wird die Temperatur in einem Bereich von 180–300°C festgelegt, und bevorzugt von 240–280°C.
  • Das Tempern nach dem Einsatz der Warmpresse 21 erfolgt für wenigstens 10 Minuten und bei wenigstens 100°C, zum Beispiel für 10 Minuten bei 110°C.
  • Die hohle Kunststoffplatte 111 wird aus Polypropylenharz ausgebildet, das eine Dichte von 100–2.000 g/m2 aufweisen kann, bevorzugt 500–1.500 g/m2, und günstiger 800–1.300 g/m2. Beispiele für das Polypropylen sind MITSUBISHI POLYPRO BC8 (Handelsname), hergestellt von Mitsubishi Chemical Industries Ltd., und MITSUBISHI POLYPRO ECX (Handelsname) hergestellt von Mitsubishi Chemical Industries Ltd.
  • Um die viereckige röhrenförmige Platte 102 lichtundurchlässig zu machen, wird der Kohlenstoff mit dem Kunststoff für die hohle Plastikplatte 111 gemischt. Beispiele für den Kohlenstoff sind MITSUBISHI CARBON Nr. 41 (Handelsname), hergestellt von Mitsubishi Chemical Industries Ltd., und MITSUBISHI CARBON Nr. 44 (Handelsname), hergestellt von Mitsubishi Chemical Industries Ltd. Ein Mischungsverhältnis für den Kohlenstoff mit dem Kunststoff liegt in einem Bereich von 0,5–10 %, und beträgt bevorzugt 7,5 %.
  • Die Gelenklinie 117 in der hinteren Seitenwand 111c der viereckigen röhrenförmigen Platte 102 ist flexibel, da nur eines der Plattenelemente 12a und 12b erhalten bleibt. Die Gelenklinie 117 weist eine so hohe Widerstandsfähigkeit auf, dass sie beim Biegeversuch der viereckigen röhrenförmigen Platte 102 entlang der Gelenklinie 117 selbst nach 100.000 Wiederholungen nicht gebrochen ist.
  • Die Kappen 103 und 104 werden mittels Schmelzklebstoff an der viereckigen röhrenförmigen Platte 102 befestigt, Beispiele dafür sind NITTAIT HT-1729 (Handelsname), hergestellt von Nitta Gelatin Co., und NITTAIT HT-766 (Handelsname) hergestellt von Nitta Gelatin Co. Die spezifischen Eigenschaften des Schmelzklebstoffs sind wie folgt.
    • Hauptkomponente: Ethylen-Vinylacetat-Mischpolymerisat-Harz;
    • Erweichungspunkt: 83 ± 10°C;
    • Optimale Verwendungstemperatur: 180 ± 10°C;
    • Schmelzpunkt (Erweichungspunkt): 160–180°C mit einer Viskosität von 1.500–2.500 mPa.s (CPS);
    • Offene Wartezeit: 4 Sekunden bei 23°C;
    • Aushärtzeit: 1 Sekunde bei 23°C;
  • Der Papier-Vorratsbehälter 101 enthält das Fotopapier. Im Allgemeinen sind Beispiele für das im Papier-Vorratsbehälter 101 enthaltende Aufzeichnungsmaterial fotografischer Film, Fotopapier, silberfreies lichtempfindliches Aufzeichnungsmaterial, wärmeempfindli ches Aufzeichnungsmaterial, lichtempfindliches wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial und Bildträgerpapier für Aufzeichnungsmaterial.
  • Beispiele für das Grundmaterial bei Fotopapier oder Auszeichnungsmaterial sind Polyesterfilm, Polyacetatfilm, synthetisches Papier, papierartiger Film usw. Das Grundmaterial ist zum Beispiel 25–300 μm dick, 10–100 Meter lang und 3,5–70 Zentimeter breit.
  • In der oben genannten Ausführungsform haben das Gehäuse und der Vorratsbehälter die Form eines rechteckigen Parallelepipeds, dessen Stirnseiten quadratisch und in der Achsenrichtung der Rolle länger sind als in der Radialrichtung. Alternativ kann ein Gehäuse oder ein Vorratsbehälter nach der vorliegenden Erfindung in Form eines Würfels, eines unregelmäßigen viereckigen Prismas, eines dreieckigen, fünfeckigen oder polygonalen Prismas oder eines Polyeders mit im Wesentlichen sechs Flächen ausgebildet sein. Ein Gehäuse oder ein Vorratsbehälter kann in Kastenform ausgebildet sein, die in der Achsenrichtung der Rolle kürzer ist als in der Radialrichtung.
  • In der oben genannten Ausführungsform erfüllt das Gehäuse oder der Vorratsbehälter bevorzugt eine Bedingung: 0,003 ≤ ΔB/W ≤ 0,01 dabei ist W eine Entfernung zwischen distalen Enden der gekrümmten Biegelinie, und ΔB ist ein Wert, um den die gekrümmte Biegelinie maximal von einer geraden Linie, die durch die distalen Enden der gekrümmten Biegelinie führt, abweicht. Jedoch kann ein Gehäuse bzw. ein Vorratsbehälter nach der vorliegenden Erfindung so konstruiert werden, dass es/er die Bedingungen ΔB/W ≤0,003 bzw. ΔB/W ≤ 0,01 erfüllt.
  • Obwohl die vorliegende Erfindung vollständig anhand von bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführungsformen mit Verweis auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben wurde, liegen für Fachleute verschiedene Änderungen und Abwandlungen auf der Hand sein. Daher sollten diese Änderungen und Abwandlungen, sofern sie nicht anderweitig vom Schutzumfang der Patentansprüche abweichen, als in diesen enthalten betrachtet werden.

Claims (23)

  1. Verfahren zum Herstellen eines im Wesentlichen rechteckigen parallelepipedförmigen Gehäuses, wobei das Gehäuse mehrere Wände (47, 10, 42a42c, 111a111d) hat, die durch Biegen einer einzelnen Platte ausgebildet werden, und das Gehäuseherstellungsverfahren die folgenden Schritte umfasst:
  2. Ausbilden der einzelnen Platte unter Verwendung einer Doppelplatte (3, 11, 44, 111), die durch Extrusion aus Kunststoff ausgebildet wird, wobei die Doppelplatte ein erstes und ein zweites Plattenelement (12a, 12b), die einander gegenüberliegen, und Trennwandabschnitte (14), die das erste und das zweite Plattenelement miteinander verbinden, enthält, wobei die mehreren Trennwandabschnitte sich in einer Extrudierrichtung der Extrusion erstrecken und mehrere hohle Kammern (13) zwischen dem ersten und dem zweiten Plattenelement bilden; und Biegen der Doppelplatte entlang mehrerer Biegelinien (15a, 15b, 45b, 45c, 115d, 115e) im Wesentlichen im rechten Winkel, dadurch gekennzeichnet, dass: wenigstens eine der Biegelinien (15a, 15b, 45b, 45c, 115d, 115e) wenigstens teilweise gekrümmt ist, wobei die wenigstens eine gekrümmte Biegelinie bewirkt, dass sich wenigstens eine der mehreren Wände (47, 10, 42a42c, 111a111d) in Bezug auf das Gehäuse nach innen krümmt.
  3. Gehäuseherstellungsverfahren nach Anspruch 1, wobei sich die wenigstens eine gekrümmte Biegelinie zwischen zwei aneinandergrenzenden der Trennwandabschnitte (14) befindet.
  4. Gehäuseherstellungsverfahren nach Anspruch 2, wobei die Extrudierrichtung der Doppelplatte (3, 11, 44, 111) eine Längsrichtung ist, in der das Gehäuse lang ist.
  5. Gehäuseherstellungsverfahren nach Anspruch 1, wobei die Biegelinien mit einer Warmpresse ausgebildet werden und die Warmpresse eine sich dreieckig verjüngende Form hat, die sich in einem Winkel von 70° bis 150° verjüngt.
  6. Gehäuseherstellungsverfahren nach Anspruch 4, wobei der Kunststoff Polypropylen ist.
  7. Gehäuseherstellungsverfahren nach Anspruch 3, wobei das Gehäuse eine Kastenform hat, deren Oberseite offen ist, und die Wände (47, 10) eine Bodenwand sowie eine erste bis vierte seitliche Wand enthalten, die sich von der Bodenwand nach oben erstrecken, wobei die erste und die zweite Seitenwand in der Extrudierrichtung angeordnet sind und einander in Bezug auf die Bodenwand, von der Platte aus gesehen, wenn das Gehäuse ausgebreitet ist, gegenüberliegen, und die dritte sowie die vierte Seitenwand in einer Richtung quer zu der Extrudierrichtung angeordnet sind und einander in Bezug auf die Bodenwand, von der Platte aus gesehen, wenn das Gehäuse ausgebreitet ist, gegenüberliegen.
  8. Gehäuseherstellungsverfahren nach Anspruch 6, wobei die Biegelinien eine erste bis vierte Biegelinie enthalten, sich die erste Biegelinie zwischen der Bodenwand und der ersten Seitenwand befindet, sich die zweite Biegelinie zwischen der Bodenwand und der zweiten Seitenwand befindet, sich die dritte Biegelinie zwischen der Bodenwand und der dritten Seitenwand befindet, sich die vierte Biegelinie zwischen der Bodenwand und der vierten Seitenwand befindet und die dritte sowie die vierte Biegelinie konvex aufeinander zu gekrümmt sind.
  9. Gehäuseherstellungsverfahren nach Anspruch 7, wobei die Doppelplatte (3, 11, 44, 111) des weiteren enthält: einen ersten und einen zweiten Befestigungsabschnitt, die an der dritten Seitenwand angeordnet sind und einander in Bezug darauf gegenüberliegen und in der Extrudierrichtung angeordnet sind; einen dritten und einen vierten Befestigungsabschnitt, die an der vierten Seitenwand angeordnet sind, einander in Bezug darauf gegenüberliegen und in der Extrudierrichtung angeordnet sind; eine fünfte Biegelinie, die sich zwischen der dritten Seitenwand und dem ersten Befestigungsabschnitt befindet; eine sechste Biegelinie, die sich zwischen der dritten Seitenwand und dem zweiten Befestigungssabschnitt befindet; eine siebte Biegelinie, die sich zwischen der vierten Seitenwand und dem dritten Befestigungsabschnitt befindet; eine achte Biegelinie, die sich zwischen der vierten Seitenwand und dem fünften Sicherungsabschnitt befindet; wobei der erste und der dritte Befestigungsabschnitt an einer Innenseite der ersten Seitenwand befestigt sind und der zweite sowie der vierte Befestigungsabschnitt an einer Innenseite der zweiten Seitenwand befestigt sind.
  10. Gehäuseherstellungsverfahren nach Anspruch 3, wobei das Gehäuse die Form einer viereckigen Röhre hat, deren zwei Enden offen sind, und die Wände (42a42c) eine erste bis vierte Wand enthalten, die in eine Richtung quer zu der Extrudierrichtung angeordnet sind.
  11. Gehäuseherstellungsverfahren nach Anspruch 9, wobei das Gehäuse des weiteren zwei Kappen (43a, 43b, 103, 104) enthält, die jeweils an den offenen Enden befestigt sind.
  12. Im Wesentlichen rechteckiges, parallelepipedförmiges Gehäuse, das mehrere Wände (4-7, 10, 42a42c, 103, 104, 111a111d) hat, wobei das Gehäuse umfasst: eine Doppelplatte (3, 11, 44, 111), die durch Extrusion aus Kunststoff ausgebildet wird, wobei die Doppelplatte ein erstes und ein zweites Plattenelement (12a, 12b), die einander gegenüberliegen, sowie Trennwandabschnitte (14) hat, die das erste sowie das zweite Plattenelement miteinander verbinden, wobei die Trennwandabschnitte sich in einer Extrudierrichtung der Extrusion erstrecken und mehrere hohle Kammern (13) zwischen dem ersten und dem zweiten Plattenelement bilden; und mehrere Biegelinien (15a, 15b, 45b, 45c, 115d, 115e), die an der Doppelplatte ausgebildet sind, wobei die Doppelplatte entlang der mehreren Biegelinien im Wesentlichen im rechten Winkel gebogen ist, um die Wände zu bilden, dadurch gekennzeichnet, dass: wenigstens eine der Biegelinien (15a, 15b, 45b, 45c, 115d, 115e) wenigstens teilweise gekrümmt ist, wobei die wenigstens eine gekrümmte Biegelinie bewirkt, dass sich wenigstens eine der mehreren Wände (4-7, 10, 42a42c, 111a111d) in Bezug auf das Gehäuse nach innen krümmt.
  13. Im Wesentlichen rechteckiges parallelepipedförmiges Gehäuse nach Anspruch 11, wobei die Biegelinien mit einer Warmpresse ausgebildet werden und die Warmpresse eine sich dreieckig verjüngende Form hat, die sich in einem Winkel von 70° bis 150° verjüngt.
  14. Im Wesentlichen rechteckiges parallelepipedförmiges Gehäuse nach Anspruch 11, wobei sich die wenigstens eine gekrümmte Biegelinie zwischen zwei aneinandergrenzenden der Trennwandabschnitte (14) befindet.
  15. Im Wesentlichen rechteckiges parallelepipedförmiges Gehäuse nach Anspruch 13, wobei das Gehäuse in einer Längsrichtung lang ist und die Extrudierrichtung der Doppelplatte (3, 11, 44, 111) die Längsrichtung ist.
  16. Im Wesentlichen rechteckiges parallelepipedförmiges Gehäuse nach Anspruch 14, wobei der Kunststoff Polypropylen ist.
  17. Im Wesentlichen rechteckiges parallelepipedförmiges Gehäuse nach Anspruch 11, wobei das Gehäuse eine Aufzeichnungsmaterialrolle enthält und die Aufzeichnungsmaterialrolle einen Kern und Aufzeichnungsmaterial enthält, das auf den Kern gewickelt ist; die erste bis dritte der Biegelinien (115c, 115d, 115e) mit einer Warmpresse ausgebildet werden; eine erste der Wände einer dritten der Wände gegenüberliegt und eine zweite der Wände einer vierten der Wände gegenüberliegt, so dass eine viereckige Röhre gebildet wird, deren zwei Enden offen sind, sich die erste Biegelinie zwischen der ersten und der zweiten Wand befindet, sich die zweite Biegelinie zwischen der zweiten und der dritten Wand befindet, sich die dritte Biegelinie zwischen der dritten und der vierten Wand befindet; wobei es des Weiteren umfasst: einen schlitzförmigen Auslass (116), der zwischen der ersten und der vierten Wand ausgebildet ist, wobei das Aufzeichnungsmaterial durch den schlitzförmigen Auslass gezogen wird; eine erste und eine zweite Kappe (103, 104), die an jeweiligen Enden der rechteckigen Röhrenform befestigt sind, um die Aufzeichnungsmaterialrolle drehbar zu tragen.
  18. Im Wesentlichen rechteckiges parallelepipedförmiges Gehäuse nach Anspruch 16, das des Weiteren eine Gelenklinie parallel zu der ersten Biegelinie zum Zusammenklappen der zweiten Wand umfasst, wobei die Gelenklinie ausgebildet wird, indem ein inneres von dem ersten und dem zweiten Plattenelement (12a, 12b) im Wesentlichen gerade geschnitten wird.
  19. Im Wesentlichen rechteckiges parallelepipedförmiges Gehäuse nach Anspruch 17, wobei die erste und die zweite Kappe (103, 104) entsprechende Löcher enthalten, die darin ausgebildet sind, um Kernhalter zu tragen, und die Kernhalter mit entsprechenden Enden des Kerns verbunden sind.
  20. Im Wesentlichen rechteckiges parallelepipedförmiges Gehäuse nach Anspruch 18, wobei das Gehäuse in einer Längsrichtung lang ist und die Extrudierrichtung der Doppelplatte (3, 11, 44, 111) die Längsrichtung ist.
  21. Im Wesentlichen rechteckiges parallelepipedförmiges Gehäuse nach Anspruch 19, wobei die erste und die zweite Kappe (103, 104) eine erste und eine zweite Kappenhälfte enthalten, die durch eine Trennlinie gebildet werden, die quer über das Loch liegt, die erste Kappenhälfte an einer Kante der ersten Wand sowie einer Teilkante der zweiten Wand zwischen der ersten Biegelinie und der Gelenklinie befestigt ist und die zweite Kappenhälfte an einer Teilkante der zweiten Wand zwischen der zweiten Biegelinie und der Gelenklinie, einer Kante der dritten Wand sowie einer Kante der vierten Wand befestigt ist.
  22. Im Wesentlichen rechteckiges parallelepipedförmiges Gehäuse nach Anspruch 20, wobei die erste und die dritte Biegelinie (115d, 115e) gekrümmt sind.
  23. Im Wesentlichen rechteckiges parallelepipedförmiges Gehäuse nach Anspruch 21, wobei die erste und die dritte Biegelinie (115d, 115e) sich jeweils zwischen zwei aneinandergrenzenden Trennwandabschnitten (14) befinden.
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