DE69719790T2 - Vorrichtung zur reduzierung des bodensogs von geschossen - Google Patents

Vorrichtung zur reduzierung des bodensogs von geschossen Download PDF

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Basis-Auslaß-Einheit.
  • Eine Basis-Auslaß-Einheit ist z. B. bereits durch die SE-A-340 076 bekannt, durch die z. B. einem Artillerieprojektil durch eine Reduzierung des Luftwiderstands an der Basisebene eines Projektils mittels der sogenannten Basis-Auslaß-Aktion ein erhöhter Schußbereich gegeben werden kann. Gemäß dieser bereits bekannten Anordnung umfaßt eine Basis-Auslaß-Einheit eine Schießpulverladung zur Erzeugung eines erwünschten Masseflusses und eine Zünderladung, die in einer gegenüberliegenden Beziehung zu einer Gasauslaßöffnung angeordnet ist. Ein ähnlicher Typ einer Basis-Auslaß-Einheit ist in der US-A-4 213 393 offenbart. Eine weiterentwickelte Basis-Auslaß-Einheit ist in der US-A-4 807 532 offenbart und unterscheidet sich von den oben erwähnten und bereits bekannten Lösungen hauptsächlich durch den Ort der Zünderladung benachbart zu der Basisebene, d. h. der Ebene, durch die der Massefluß ausgestoßen wird. Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die Zünderladung mittig angeordnet und weist eine Anzahl umgebender Auslaßlöcher für ein den Basiswiderstand reduzierendes Gas auf, das durch eine existierende Schießpulverladung erzeugt wird.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Basis-Auslaß-Einheit zu offenbaren, die gegenüber dem Stand der Technik verbessert ist und die Probleme beseitigt, die durch eine Verformung einer den Massefluß erzeugenden Schießpulverladung aufgrund eines Einflusses von Beschleunigungskräften bewirkt werden. Ein Anordnen der Zünderladung in einer gegenüberliegenden Beziehung zu einer Auslaßöffnung, wie in der SE-A-340 076 oder der US-A-9 213 393 offenbart ist, führt zu einem wesentlich reduzierten Zündungseffekt verglichen mit einem Ort benachbart zu einer Auslaßöffnung, da z. B. die Verbrennungsflamme von der Zün derladung in Richtung existierender Auslaßöffnungen an der Basisebene geführt wird und außerdem Probleme in dem Fall auftreten, daß die Zünderladung unter einem Einfluß von Beschleunigungskräften lose wird. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß der US-A-4 807 532 kann die einen Massefluß erzeugende Schießpulverladung aufgrund einer Verformung, die durch eine Beschleunigung bewirkt wird, die Auslaßdüsen teilweise oder vollständig bedecken und dadurch die beabsichtigten Flußeigenschaften verändern. Probleme, die durch diese Verformung bewirkt werden, haben auch zu Einschränkungen bezüglich einer erlaubten Mündungsgeschwindigkeit für Projektile, die mit bekannten Typen von Basis-Auslaß-Einheiten angeordnet sind, und so einer reduzierten Flugbahnlänge geführt. Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein bevorzugter Ort der Zünderladung in Kombination mit einer extrem guten Unterstützung für die einen Massefluß erzeugende Schießpulverladung bereitgestellt, was einerseits eine gute Zündung der Schießpulverladung sicherstellt und andererseits die Bildung von Rissen und einer Beschädigung an der Schießpulverladung vermeidet. Dies führt zu einer genauen Steuerung der Flugbahnlänge und einer extrem kleinen Dispersion, was sehr wünschenswerte Merkmale sind. Ferner kann die Antriebsladung der Waffe ohne frühere Einschränkungen hinsichtlich der Mündungsgeschwindigkeit angeordnet werden, was zu einer Möglichkeit eines weiteren Anstiegs der Flugbahnlänge führt. Die vorliegende Erfindung offenbart außerdem eine vorteilhafte Weise zum Anordnen der Zünderladung der Basis-Auslaß-Einheit. Die Basis-Auslaß-Einheit gemäß der vorliegenden Erfindung ermöglicht auch eine verbesserte Möglichkeit eines Auswählens einer geeigneten chemischen Zusammensetzung der einen Massefluß erzeugenden Schießpulverladung sowie der Zünderladung aufgrund der sehr bevorzugten Unterstützungseigenschaften, die für sowohl die Schießpulverladung als auch die Zünderladung geboten werden.
  • Die Basis-Auslaß-Einheit gemäß der vorliegenden Erfindung weist ein umgebendes Gehäuse auf, das zumindest eine einen Massefluß erzeugende Schießpulverladung aufweist, und weist eine Anzahl von Auslaßlöchern auf, die sich durch eine Rückwand des Gehäuses erstrecken, das eine im wesentlichen mittig angeordnete Zünderladung benachbart zu der Rückwand umgibt, und ist hauptsächlich dadurch gekennzeichnet ist, daß ein mittig angeordnetes Bauteil, das im wesentlichen die Form eines Kegelstumpfes aufweist, so angeordnet ist, daß es sich von der inneren Oberfläche der Rückwand erstreckt und anstoßend an einen Abschnitt der einen Massenfluß erzeugenden Schießpulverladung benachbart hinsichtlich der Rückwand angeordnet ist, wobei das Bauteil außerdem die Auslaßlöcher und die Zünderladung umgibt.
  • Ein nichteinschränkendes Beispiel eines Ausführungsbeispiels einer Basis-Auslaß-Einheit gemäß der vorliegenden Erfindung ist unten Bezug nehmend auf die beigefügten Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen:
  • 1 eine Längsschnittsansicht des Rückabschnitts eines Projektils mit einem Beispiel eines Ausführungsbeispiels einer Basis-Auslaß-Einheit gemäß der Erfindung;
  • 2 eine Querschnittsansicht an der Schnittlinie A-A in 1; und
  • 3 eine Ansicht der Endebene der Basis-Auslaß-Einheit aus 1.
  • Bezug nehmend auf 1 umfaßt die Basis-Auslaß-Einheit ein umgebendes Gehäuse, als eine gesamte Einheit mit 1 bezeichnet, das an dem Rückendabschnitt eines Projektilkörpers 2 befestigt ist. Das Gehäuse 1 weist eine Rückwand 3 auf, deren innere Oberfläche ein mittig angeordnetes Loch aufweist, das eine Zünderladung 4 umgibt. Der innere Mittelabschnitt der Rückwand 3 ist als ein Kegelstumpf 5 angeordnet, der sich in Richtung des Projektilkörpers 2 erstreckt, und umgibt eine Anzahl von Auslaßlöchern 6, 6', die hinsichtlich der Längenachse der Basis-Auslaß-Einheit geneigt sind und bei dem die Auslaßöffnungen stärker benachbart zu dem Peripherieabschnitt der Basis-Auslaß-Einheit als den Einlaßöffnungen angeordnet sind. Die konische Oberfläche des Mittelabschnitts 5 bildet eine tragende Oberfläche für den unteren Teil einer einen Massenfluß erzeugenden Schießpulverladung 7.
  • Während einer Abfeuerungssequenz werden die Schießpulverladung 7 und die Zünderladung 4 durch die heißen Verbrennungsgase von der Antriebsladung in der Waffe gezündet und die Verbrennungsflamme der Zünderladung 4 wird in die innere Oberfläche der im wesentlichen rohrförmigen, einen Massefluß erzeugenden Ladung 7 und entlang derselben gerichtet und behält die Zündung der Schießpulverladung 7 bei dem extremen Druckabfall bei, der während eines Mündungsaustritts auftritt. Die Beschleunigungskräfte, die während eines Abschusses aus einer Waffe auf die Schießpulverladung 7 einwirken, werden auf eine vorteilhafte Weise durch die unterstützende konische Oberfläche des Mittelabschnitts 5 in Kooperation mit einer benachbarten unteren Oberfläche und der inneren Zylinderwandoberfläche des Gehäuses 1 aufgenommen. Als ein Ergebnis der ausreichenden Unterstützung, die der Schießpulverladung 7 in ihrem unteren Abschnitt gegeben wird, kann die Bildung von Rissen in der Schießpulverladung 7 im wesentlichen vollständig vermieden werden, was andernfalls die effektive Verbrennungsoberfläche verändert und so die Gaserzeugungs- und Verbrennungszeit, was zu einer wesentlich erhöhten Dispersion hinsichtlich der Flugbahnlänge führt. Ferner ermöglicht diese ausreichende Unterstützung auch die Verwendung einer leistungsstärkeren Antriebsladung in der Waffe und so eine erhöhte Beschleunigung und eine erhöhte Mündungsgeschwindigkeit, was in Kombination mit der erzielten Basis-Auslaß-Aktion zu einem extrem langen Flugbahnbereich führt, was höchst wünschenswert ist.
  • Die Zünderladung 4 des gezeigten Ausführungsbeispiels ist mit einem deckelförmigen Bauteil 8 angeordnet, das mit einer Anzahl von Durchgangslöchern 9, 9' angeordnet ist, die in einer Richtung nach außen geneigt sind und die die Verbrennungsflamme der Zünderladung 4 in eine Anzahl von Flammen unterteilen, die in Richtung der Schießpulverladung 7 gerichtet sind. Das deckelförmige Bauteil 8 kann offensichtlich auch ausgeschlossen sein, während eine vollständig akzeptable Zündungswirkung beibehalten wird.
  • Hinsichtlich der Zünderladung 4 befindet sich dieselbe in einem mittleren Durchgangsloch in der Rückwand 3 und umfaßt ein umgebendes rohrförmiges Bauteil, das einen diametral vergrößerten äußeren Abschnitt aufweist, das z. B. mittels eines Schraubengewindes mit der Rückwand 3 verbunden ist.
  • Ein derartiges Ausführungsbeispiel weist vom Standpunkt der Herstellung aus betrachtet offensichtliche Vorteile auf und ermöglicht außerdem ein leichtes Montieren/Demontieren der Zünderladung 4, z. B. wenn nach einem langen Lagerungszeitraum ein Austausch benötigt wird.
  • Die Zünderladung 4 kann sich jedoch auch in einem Bodenloch, das in einer Richtung in Richtung des Projektilkörpers 2 offen ist, befinden, in das die Zünderladung 4 hinunter gepreßt oder auf eine andere Weise angebracht wurde.
  • Obwohl das gezeigte Ausführungsbeispiel mit einem Mittelabschnitt 5, der einstückig mit der Rückwand 3 ist, ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel ist, kann das mittlere Unterstützungsbauteil 5 offensichtlich auch als ein separates Bauteil angeordnet sein, das vorzugsweise an der Rückwand 3 befestigt ist. Bei einem derartigen Ausführungsbeispiel kann das Mittelbauteil 5 außerdem als ein konisches, kragenförmiges Bauteil angeordnet sein, das z. B. mittels einer zusammenwirkenden Rille befestigt ist, die durch die innere Oberfläche der Rückwand 3 eingenommen wird, in die das kragenförmige Bauteil mit einer Preßpassung einsetzbar ist.
  • Bei den oben erläuterten Ausführungsbeispielen wurde die unterstützende Oberfläche für die Schießpulverladung 7 als eine konische Oberfläche angegeben, wobei dieselbe jedoch offensichtlich auch eine etwas gekrümmte Form, z. B. leicht konkav oder konvex, aufweisen kann. Vom Standpunkt der Herstellung aus betrachtet wird jedoch eine konische Anordnung bevorzugt.
  • Eine weitere Verbesserung wird durch ein Anordnen der äußeren Oberfläche der Zünderladung 4 auf eine durch z. B. eine dünne Folie oder eine Membran getrennte Weise erzielt. Es wird dadurch vermieden, daß die chemische Zusammensetzung der Schießpulverladung 7 und der Zünderladung 4 einander negativ beeinflussen. Die Trennung kann z. B. eine dünne Aluminiumfolie aufweisen, die während der Lagerdauer der Basis-Auslaß-Einheit verhindert, daß in der Zünderladung 4 und der Schießpulverladung 7 enthaltenen Substanzen einander auf eine negative Weise beeinflussen. Wenn die Antriebsladung eines Projektils zum Explodieren gebracht ist, wird die Schutzfolie weggebrannt und die äußere Oberfläche der Zünderladung 4 wird freigelegt und auf eine beabsichtigte Weise gezündet.
  • Obwohl ein Ort der Zünderladung 4 in einer gegenüberliegenden Beziehung zu der Rückwand 3 kein bevorzugtes Ausführungsbeispiel ist, kann ein derartiges Ausführungsbeispiel offensichtlich in Verbindung mit den in Anspruch 1 offenbarten Merkmalen verwendet werden, d. h. mit einem internen Unterstützungsbauteil 5 für die Schießpulverladung 7. Bei einer derartigen Anordnung kann die Rückwand 3 alternativ mit einer mittig angeordneten Auslaßdüse oder mit einer Anzahl von kreisförmig beabstandeten Auslaßlöchern 6, 6' angeordnet sein. Ferner kann die vorliegende Erfindung innerhalb des Schutzumfangs der folgenden Ansprüche auch auf andere bekannte Typen von Basis-Auslaß-Einheiten modifiziert und angepaßt werden.

Claims (10)

  1. Basis-Auslaß-Einheit, die ein umgebendes Gehäuse (1) aufweist, das zumindest eine einen Massenfluß erzeugende Schießpulverladung (7) umgibt, und die eine Anzahl von Auslaßlöchern (6, 6') aufweist, die sich durch eine Rückwand (3) des Gehäuses (1) erstrecken, die eine im wesentlichen mittig angeordnete Zünderladung (4) benachbart zu der Rückwand (3) umgibt, dadurch gekennzeichnet, daß ein mittig angeordnetes Bauteil (5), das im wesentlichen die Form eines Kegelstumpfes aufweist, so angeordnet ist, daß es sich von der inneren Oberfläche der Rückwand (3) erstreckt und anstoßend an einen Abschnitt der einen Massenfluß erzeugenden Schießpulverladung (7) benachbart hinsichtlich der Rückwand (3) angeordnet ist, wobei das Bauteil (5) auch die Auslaßlöcher (6, 6') und die Zünderladung (4) umgibt.
  2. Basis-Auslaß-Einheit gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das mittig angeordnete Bauteil (5), das sich von der inneren Oberfläche der Rückwand (3) der Basis-Auslaß-Einheit erstreckt, ein Bauteil umfaßt, das einstückig mit der Rückwand (3) ist.
  3. Basis-Auslaß-Einheit gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das mittig angeordnete Bauteil (5), das sich von der inneren Oberfläche der Rückwand (3) der Basis-Auslaß-Einheit erstreckt, ein einzelnes Bauteil (5) umfaßt, das an der Rückwand (3) befestigt ist.
  4. Basis-Auslaß-Einheit gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zünderladung (4) sich in einem Bodenloch befindet, das aus dem Teil des mittig angeordneten Bauteils (5) gebildet ist, von dem sich die Auslaßlöcher (6, 6') erstrecken.
  5. Basis-Auslaß-Einheit gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand (3) des umgebenden Gehäuses (1) und das mittig angeordnete Bauteil (5) mit einem vorzugsweise im wesentlichen mittig angeordneten Durchgangsloch angeordnet sind, in dem die Zünderladung (4) von der äußeren Ebene der Rückwand (3) aus befestigbar und lösbar ist.
  6. Basis-Auslaß-Einheit gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zünderladung (4) angeordnet ist, um ein umgebendes rohrförmiges Bauteil mit zumindest zwei sich voneinander unterscheidenden äußeren Durchmessern aufzuweisen, wobei ein größerer Durchmesser benachbart zu der äußeren Ebene der Rückwand (3) ist.
  7. Basis-Auslaß-Einheit gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Abschnitt des mittleren Bauteils (5), das sich von der inneren Oberfläche der Rückwand (3) erstreckt, ein im wesentlichen kragenförmiges Bauteil umfaßt.
  8. Basis-Auslaß-Einheit gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das kragenförmige Bauteil einstückig mit dem mittleren Bauteil (5) ist.
  9. Basis-Auslaß-Einheit gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das kragenförmige Bauteil ein einzelnes Bauteil umfaßt, das an dem mittleren Bauteil oder der Rückwand (3) befestigt ist.
  10. Basis-Auslaß-Einheit gemäß einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die freie Endoberfläche der Zünderladung (4) durch eine Einrichtung aus einer dünnen Folie (9) oder eine Membran bedeckt angeordnet ist, die unter einem Einfluß von den heißen Verbren nungsgasen aus der Antriebsladung entfernt wird, wodurch ein Projektil, das mit der Basis-Auslaß-Einheit angeordnet ist, abgeschossen wird.
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