DE69719035T2 - Giessofen für die automatisches Abgiessen - Google Patents

Giessofen für die automatisches Abgiessen

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DE69719035T2
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    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D41/00Casting melt-holding vessels, e.g. ladles, tundishes, cups or the like
    • B22D41/005Casting melt-holding vessels, e.g. ladles, tundishes, cups or the like with heating or cooling means
    • B22D41/01Heating means
    • B22D41/015Heating means with external heating, i.e. the heat source not being a part of the ladle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D39/00Equipment for supplying molten metal in rations
    • B22D39/06Equipment for supplying molten metal in rations having means for controlling the amount of molten metal by controlling the pressure above the molten metal
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    • B22D41/005Casting melt-holding vessels, e.g. ladles, tundishes, cups or the like with heating or cooling means
    • B22D41/01Heating means

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Description

  • Die Beschickung von Gießformen in automatischen Formgußstrecken erfolgt hauptsächlich mittels Gießöfen, die durch ein Inertgas unter Druck gehalten werden und mit einer elektrischen Induktionsheizung versehen sind. Obgleich zahlreiche unterschiedliche Systeme bestehen, haben Öfen dieser Art eine Problematik gemein, die mit der Wartung der Induktoren aufgrund von Abnutzung oder Überwuchs des Feuerfeststoffs im Bereich der Spule zusammenhängt.
  • Häufigkeit und Schwere dieser Probleme erreichen ihren Gipfel dann, wenn darum geht, Kugelgraphitguß zu gießen. Dieses Material weist nämlich die Besonderheit auf, in seiner Zusammensetzung eine bestimmte Menge an Magnesium zu enthalten, das mit gewissen im Feuerfeststoff und im eigentlichen Metall vorliegenden Elementen reagiert. Somit bilden sich Verbindungen mit hohem Schmelzpunkt, die an den Wänden des Feuerfeststoffs anhaften, speziell an den heißesten Punkten, an denen der höchste Metalldurchfluß vorliegt.
  • Der Induktor und daran angrenzende Bereiche leiden besonders unter diesem Problem, da die Beschickungs- und Gießleitungen sich sogar zusetzen können. Somit muß eine erschöpfende Reinigung der Düsen und Kanäle des Induktors erfolgen. Ein derartiger Vorgang ist aufwendig, schwierig und sehr mühsam, da er eine erhöhte Gefahr birgt, den Feuerfeststoff zu beschädigen, welcher den Induktor schützt.
  • Ferner ist die Kopplung von Induktoren mit einem Komplexitätsfaktor im System behaftet, der das Abschalten des Ofens verhindert, es sei denn unter erhöhtem Risiko. Nach Inbetriebnahme kann man dazu nur das Metall entleeren, um den Feuerfeststoff abzureißen und bestenfalls den Induktor auszutauschen. Deshalb muß die Heizung ständig angeschaltet bleiben, was neben dem vorausgehend erwähnten Problem einen beträchtlichen Energieaufwand hervorruft.
  • In Anbetracht dessen, daß der Induktor allein die Funktion hat, die Schmelze annähernd auf der Formgießtemperatur zu halten, und in Anbetracht der beschriebenen Probleme, aus denen die Anmelderin gefolgert hat, daß sie durch die Verwendung von Induktoren bedingt sind, wird in der vorliegenden Anmeldung vorgeschlagen, die Induktionsheizung durch eine mittels leistungsstarkem thermischen Plasma erzeugte Heizung zu ersetzen. Der Wärmeübergang erfolgt in diesem Fall mittels Plasmabogen, der durch den elektrischen Strom erzeugt und mit dem gleichen Inertgas (Argon oder Stickstoff) stabilisiert wird, wie zur Druckbeaufschlagung im Ofen verwendet wird.
  • In der US-Patenschrift 5 291 940 ist ein Gießtrog beschrieben, in dem die Energiezufuhr zur flüssigen Metallmasse über einen Plasmabrenner erfolgt, der offen betrieben wird und direkt auf das Metall einwirkt, wodurch Bewegungsströme entstehen, die in metallurgischer Hinsicht zu Verunreinigungen führen.
  • Die vorliegende Erfindung zeigt einen Gießofen auf, bei dem die Energiezufuhr zur flüssigen Metallmasse über einen Plasmabrenner erfolgt, der geschlossen betrieben wird, und zwar mit Druckgas, das gegenüber der Metallschmelze zugleich plasmagen und inert ist (beispielsweise N&sub2;).
  • Wird als plasmagenes Gas Stickstoff verwendet, zersetzt sich der gasförmige Stickstoff (N&sub2;) in plasmatischen N, der dem Metall Energie zuführt, womit die Wirkung des Plasmabrenners auf das Metall indirekt erfolgt.
  • Das Vorhandensein von plasmatischem N unter Druck leitet die Stabilisierung des Plasmabogens ein, die für die Qualität des Gusses (ohne Verunreinigungen) unerläßlich ist.
  • Der Gießofen verfügt auch über Mittel, um das Gas in den Ofen einzuführen und unter Druck zu halten.
  • Es ist die Ausbildung eines Mehrfachbrennersystems vorgesehen, das wahlweise die Verwendung eines Übertragungsbogens ermöglicht. Die Anwendung der einen oder anderen Ausführung hängt von der Art des Materials ab, das vergossen werden soll.
  • Die Einführung von Plasma verleiht dem erfindungsgemäßen Gießofen folgende Besonderheiten:
  • a) Der Energietransfer erfolgt mittels eines leistungsstarken thermischen Plasmabogens.
  • b) Der Ofen kann frei geleert werden, wodurch Wartungsperioden abgebaut werden.
  • c) Es ist keine regelmäßige Reinigung des Ofens erforderlich, wenn Kugelgraphitguß vergossen wird. Dadurch, daß keine Induktionsheizung vorliegt, entstehen keine bereichsweisen Magnesiumsilikatüberwuchse in den Mündungen der Beschickungs- und Gießkanäle.
  • d) Die zum Erhitzen mittels Plasma erforderliche Ausrüstung führt zu keiner Erhöhung der Kosten bisheriger Anlagen, wobei sie in gewissen Fällen sogar wesentlich geringer ausfallen können.
  • e) Die Vorwärmung des Ofens im Leerzustand kann mit Hilfe einer Thermolanze (Gas, Sauerstoff) erfolgen.
  • f) Der Plasmabrenner kann an bestehenden Öfen installiert werden, ohne daß dazu Umrüstungen oder Auslegungsänderungen erforderlich wären.
  • g) Wenn die Installation des Plasmabrenners am Deckel des Ofens erfolgt, wird damit eine größere Freiheit bei der Auslegung erzielt, wobei der Energieertrag optimiert wird.
  • Die vorliegende Erfindung schlägt einen Gießofen für einen verbesserten automatischen Formguß vor, mit insbesondere einer Öffnung für die Schmelze und Beschickungsdüse für das Metall in vorgeimpftem Zustand, einem Gas für die Druckbeaufschlagung in dem Trog sowie mindestens einer Düse für die Schmelze und Beschickung des Formgußmetalls dadurch gekennzeichnet, daß in den Gießofen oberhalb der Oberfläche des Metalls in dem Trog mindestens ein Brenner für stabilisiertes thermisches Plasma, für den vorzugsweise dasselbe Gas verwendet wird wie für die Druckbeaufschlagung in dem Ofen, sowie zumindest ein Eingang/Ausgang für das Gas angeordnet sind, wobei das Gas bzw. die Gase mit Bezug auf die Metallschmelze sowohl plasmagen als auch inert sind.
  • Fig. 1 ist eine senkrechte Schnittansicht des bereits bekannten Gießofens in Überlagerung mit einer praktischen Ausführung des Gegenstands der Erfindung, die das Verständnis erleichtert.
  • Ein herkömmlicher Ofen besteht aus einer Eingußöffnung (1) zur Beschickung mit Metall bei beispielsweise 1430 ºC, das bereits beispielsweise mit Ferrosiliziummagnesium behandelt wurde, das über die Beschickungsdüse (2) zu dem Trog (3) abfließt, in dem unten ein Induktor (4) angeordnet ist, der Energie zuführt und dabei die Schmelze auf der gewünschten Temperatur hält.
  • Der Trog (3) wird von dem Deckel (5) verschlossen, in dem ein Eingang/Ausgang (11) für Druckbeaufschlagungsgas (g), beispielsweise N&sub2;, ausgebildet ist.
  • Unter dem Druck des Druckbeaufschlagungsgases fließt die Schmelze über die Gießdüse (6) zu den Gießformen (7) ab, und zwar in einem feuerfesten Hüllrohr.
  • An der Verbindung (8) der Beschickungsdüse (2) mit dem Trog (3) sowie in den Kanälen (9) um den Induktor (4) herum neigen Salze dazu, sich anzusammeln, beispielsweise Magnesiumsilikate, die den Durchfluß der Schmelze und den Wärmeübergang beeinträchtigen.
  • Bei der Erfindung wird der Induktor (9) mit allen seinen Folgen weggelassen und als grundlegendes Element ein oder mehrere Plasmabrenner (10) vorgesehen.
  • Um energetische Konzentrationen an der Oberfläche (s) der Schmelze in dem Trog (3) zu vermeiden, wird dem Brenner (10) eine Bewegung verliehen, so daß der Plasmastrahl sich an der Oberfläche (s) verlagert bzw. bewegt.
  • Das mit dem Plasma verwendete Inertgas (N&sub2;, Argon, etc.) kann das gleiche wie für die Druckbeaufschlagung sein.
  • Um die Energieersparnis zu erhöhen, ist bei kaltem Ofen, beispielsweise Montag morgen, eine Vorwärmung mittels eines Sauerstoffbrenners vorgesehen, wobei diese Phase den Plasmabrenner (10) in dem Raum physisch ersetzen kann, d. h. daß der Sauerstoffbrenner wird durch die obere Öffnung (12) eingeführt.
  • Die Funktionsweise der Anlage im Schmelzbetrieb ist wie folgt.
  • 1) Vorwärmung des Trogs
  • Ausgehend von einem kalten Ofen erfolgt die Erwärmung des Trogs auf eine für die Aufnahme des flüssigen Metalls geeignete Temperatur, beispielsweise 1200-1300ºC, wobei somit die von dem unvermeidbaren Temperaturschock herrührenden Probleme vermieden werden, der während der Beschickung auftritt. Die Erwärmung erfolgt mittels eines Sauerstoffbrenners (GLP und Sauerstoff).
  • 2) Beschickung des Ofens
  • Nach Beendigung der Vorwärmung wird der Ofen mit bereits behandeltem Metall in vorgeimpftem Zustand gefüllt. Während der Beschickungsphase bleibt das Dekompressionsventil des Trogs offen (11 bzw. 12).
  • 3) Gießen
  • Ist die Beschickung erfolgt, wird das Dekompressionsventil geschlossen und die Einspritzung von Druckbeaufschlagungsgas in das (dichte) Hauptgewölbe des Ofens eingeleitet. Durch den Druck steigt das Metall über die Gieß- und Beschickungsdüsen nach oben, bis es den geeigneten Gießspiegel für die erste Schmelze erreicht. Ab diesem Zeitpunkt ist die Anlage für die Beschickung der Gießformen bereit.
  • 3a) In dieser Gießphase und im Falle, daß die Temperaturfühler (11) oder gleichwertige Teile einen Bedarf an Energiezufuhr erfassen, wird die Schmelze mit dem Plasmabrenner (10) erhitzt, unter Verwendung von zu diesem Zeitpunkt im Plasmazustand vorliegenden Druckbeaufschlagungsgas (g).
  • Die Zündung des Brenners (10) kann beliebig Verzögert werden.
  • Die Anordnung und die Anzahl an Plasmabrennern (10), deren Aufbau, beispielsweise mit Graphitelektroden (13), Öffnungen am Deckel (5), Gasein- und -ausgängen, können von verschiedener Ausführung sein, ohne dabei die Erfindung wie in den beiliegenden Patentansprüchen definiert abzuwandeln.

Claims (5)

1. Gießofen für automatischen Formguß, mit mindestens einer Öffnung für die Schmelze und Beschickungsdüse für das Metall in vorgeimpftem Zustand, einen Gas für die Druckbeaufschlagung in den Trog sowie mindestens einer Düse für die Schmelze und Beschickung des Formgußmetalls verfügt, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der Oberfläche des Metalls in dem Trog im Gießofen mindestens ein Brenner für stabilisiertes thermisches Plasma, für den vorzugsweise dasselbe Gas wie das für die Druckbeaufschlagung in dem Ofen eingesetzte verwendet wird, wobei das Gas bzw. die Gase mit Bezug auf die Metallschmelze sowohl plasmagen als auch inert sind, sowie ein Eingang/Ausgang für das Gas angeordnet sind.
2. Gießofen für automatischen Formguß nach dem voranstehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß der Gießofen oberhalb der Oberfläche der Metallschmelze in dem Trog einen thermischen Sauerstoffbrenner aufweist.
3. Gießofen für automatischen Formguß nach den voranstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß das Energiestrahl des Plasmabrenners oberhalb der Oberfläche der Metallschmelze verfahrbar ist.
4. Gießofen für automatischen Formguß nach den voranstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Plasmabrenner auf dem Deckel des Ofens angeordnet ist.
5. Automatisches Formgießverfahren, dadurch gekennzeichnet, daß in einem nach den Ansprüchen, 1, 2, 3 und 4 beschriebenen Formgießofen unter Berücksichtigung des kalten Zustands des Ofens der Ofen mittels eines Sauerstoffbrenners bis zu einer für die Aufnahme des flüssigen Metalls geeigneten Temperatur vorgewärmt wird, erforderlichenfalls auch nachdem sich die Metallschmelze bereits im Inneren des Ofens befindet, sowie anschließend eine Energiezufuhr zur Erhaltung der Temperatur mittels eines thermischen Plasmabrenners vorzunehmen und auch Mittel für die Einführung und Erhaltung des Gases unter Druck im Inneren des Ofens anzuordnen.
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