DE69718893T2 - Behälter aus biegsamen Material, insbesondere für flüssige, viskose oder körnige Produkte - Google Patents

Behälter aus biegsamen Material, insbesondere für flüssige, viskose oder körnige Produkte

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DE69718893T2
DE69718893T2 DE1997618893 DE69718893T DE69718893T2 DE 69718893 T2 DE69718893 T2 DE 69718893T2 DE 1997618893 DE1997618893 DE 1997618893 DE 69718893 T DE69718893 T DE 69718893T DE 69718893 T2 DE69718893 T2 DE 69718893T2
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Giorgio Bottini
Franco Goglio
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bag Frames (AREA)
  • Separation Using Semi-Permeable Membranes (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Behälter aus biegsamen Material insbesondere für flüssige, viskose und körnige Produkte.
  • Behälter der vorstehenden Art, die aus einer biegsamen mit an einer oder beiden Außenflächen hitzeversiegelbaren Einzelschicht oder einem Mehrschichtmaterial gefertigt sind, beispielsweise aus Polyethylen, sind bekannt und werden durch aufeinanderfolgendes Falten und Versiegeln von normalerweise einer Doppelfolie erhalten.
  • Diese Behälter sind auch als Standbehälter bekannt, die eine aufgeweitete verstärkte Basis haben und zur Oberseite hin zulaufen.
  • Der Hauptnachteil dieser Behälter ist, insbesondere wenn sie verwendet werden, um Flüssigkeit oder viskose Substanzen aufzunehmen, dass sie wegen des von dem in ihnen aufgenommenen Produkt ausgeübten Drucks dazu tendieren, an den biegsamen Seitenwänden des Behälters zu schwellen.
  • Diese Art von Schwellen oder Ausbauchen ist sehr unansehnlich und macht es schwierig, die Schrift auf der Verpackung zu lesen. Ein anderer Nachteil hinsichtlich dieses Problems ist die Erhöhung der quergerichteten Abmessung des Behälters. Des Weiteren kann die mechanische Festigkeit der Verpackung verringert werden.
  • Die US-A-4 978 025, auf der der Oberbegriff von Anspruch 1 basiert, offenbart einen geschlossenen Behälter aus biegsamen Material, wobei eine Armatur aus einem halbsteifen Material vorgesehen ist, um die Stabilität des Behälters zu verbessern.
  • Die EP-A-0311824 offenbart einen Papiersack, der Trennwände hat, die den Innenraum des Sacks in eine Vielzahl von Abteilungen teilt, um die Waren, insbesondere Flaschen, besser zu halten und zu schützen.
  • Das Ziel der Erfindung ist die vorstehenden Nachteile zu eliminieren, indem ein Behälter aus biegsamen Material für flüssige, viskose oder körnige Produkte geschaffen wird, der eine perfekte aufrechte Stellung unter jeder Bedingung einhält, wobei quergerichtetes Schwellen vermieden wird.
  • Ein zweites Ziel der Erfindung ist, die Verpackung mit einer größeren Stabilität vorzusehen, sowohl wenn sie voll ist als auch während dem nachfolgenden Entleerungszustand.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung ist, einen solchen Behälter vorzusehen, der einfach und ökonomisch hergestellt werden kann.
  • Diese Ziele werden mit dem Behälter gemäß der Erfindung erreicht, der die Merkmale des anhängenden unabhängigen Anspruchs 1 aufweist.
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den nachfolgenden Ansprüchen beschrieben.
  • Im Wesentlichen ist der Behälter gemäß der Erfindung mit mindestens einer inneren Verstärkung versehen, die verhindert, dass die gegenüberliegenden Seitenwände sich jenseits einer bestimmten Grenze trennen, wenn der Behälter mit Produkt gefüllt ist.
  • Diese Verstärkung besteht vorteilhaft aus einem rohrförmigen Element oder einer Hülse, die innerhalb des Behälters platziert ist und mittels zweier entsprechender Schweißnähte mit jeder der zwei gegenüberliegenden Wände des Behälters befestigt ist.
  • In einer vereinfachten Form könnte jedes Verstärkungselement aus einer Membran bestehen, deren Enden an die zwei gegenüberliegenden Seitenwände des Behälters geschweißt sind, wobei die Membran, die innerhalb des Behälters gefaltet liegt, wenn der Behälter, bevor er befüllt wird, in einem abgeflachten Zustand ist, und sich ausbreitet, wobei ein maximales Aufweiten des Behälters entsprechend ihrer Länge ermöglicht wird, wenn der Behälter gefüllt ist.
  • Bei großen Behältern sind eine Vielzahl von Verstärkungselementen platziert, um mögliches Schwellen in Bereichen mit einem Abstand von dort, wo ein einzelnes Verstärkungselement angeordnet würde, zu vermeiden.
  • Weitere Eigenschaften der Erfindung werden durch die nachstehende detaillierte Beschreibung klarer gemacht, die auf ein rein beispielhaftes und daher nicht beschränkendes Ausführungsbeispiel Bezug nimmt, das in den anhängenden Zeichnungen dargestellt ist, in denen:
  • Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Behälters ist, der mit einem Verstärkungselement gemäß der Erfindung, die im abgeflachten Zustand vor einem Befüllen gezeigt ist, versehen ist;
  • Fig. 2 eine axonometrische Ansicht des Behälters in Fig. 1 nach dem Befüllen ist;
  • Fig. 3 eine zu der in Fig. 1 gleiche Ansicht eines großen Behälters ist, der mit zwei Verstärkungselementen versehen ist;
  • Fig. 4 eine axonometrische Ansicht eines Verstärkungselements des Behälters gemäß der Erfindung ist, die in dem gefalteten Zustand gezeigt ist;
  • Fig. 5 eine axonometrische Ansicht des Verstärkungselements in Fig. 4 in dem geöffneten Gebrauchszustand ist.
  • In Fig. 1 und 2 ist der Behälter gemäß der Erfindung als ein ganzes mit dem Bezugszeichen 1 bezeichnet. Es ist ein Behälter für flüssige, viskose oder körnige Produkte, der auch als Standbehälter bekannt ist, der aus einem biegsamen Material in einer oder mehreren Schichten gefertigt ist, das auf mindestens einer Fläche hitzeversiegelbar ist.
  • Der Behälter 1 hat nach dem Füllen eine Standfläche 2 und zwei gegenüberliegende Wände 3, die jeweils an einem zugehörigen Halbumfang 4 der Standfläche 2 geschweißt sind und miteinander an den Seitenkanten 5 und der oberen Kante 6 verschweißt sind. Der Behälter 1 nimmt daher eine nach oben konisch zulaufende Form ein.
  • In dem gezeigten Beispiel sind die zwei gegenüberliegenden Seitenwände 3 nicht perfekt quadratisch, das heißt mit ihren Seitenwänden rechtwinklig zu der Standfläche, sondern nach innen geneigt, so dass der Behälter 1, wenn er gefüllt ist, eine im Wesentlichen konische Form einnimmt.
  • In Fig. 1 ist der Behälter 1 in einer abgeflachten Form gezeigt, das heißt, dass die Standfläche 2 gefaltet ist und die zwei gegenüberliegenden Seitenwände 3 einander berühren, während in Fig. 2 der Behälter nach dem Befüllen in dem Gebrauchszustand gezeigt ist.
  • Der Behälter 1, der in Fig. 1 und 2 gezeigt ist, ist ein Behälter für Flüssigkeiten und ist für diesen Zweck mit einem Ausgussstutzen 7 in dem oberen Teil einer seiner Seitenkanten 5 versehen, während er auf der gegenüberliegenden Seite mit einem Tragegriff 8 versehen ist, der durch Einarbeiten einer Öffnung in der entsprechenden Schweißnaht 5 ausgebildet ist, die angemessen weiter als die ist, in der der Stutzen 7 vorgesehen ist.
  • Es ist offensichtlich, dass die in Fig. 1 und 2 gezeigte Behälterbauart rein beispielhaft ist und dass andere Formen und Konstruktionen innerhalb des Umfangs der erfinderischen Lösung möglich sind, die nachstehend beschrieben sind.
  • Daher zeigt Fig. 3 beispielsweise einen Behälter, der eine größere Breite als der von Fig. 1 und 2 hat und der mit einem oberen Griff versehen ist. In Fig. 3 sind die gleichen Bezugszeichen wie in Fig. 1 und 2 verwendet worden, um ähnliche oder gleiche Elemente zu bezeichnen. Der wesentliche Unterschied zwischen den zwei dargestellten Behälterarten ist, dass in dem von Fig. 3 zwei Verstärkungselemente 10 anstelle eines wie in dem Ausführungsbeispiel in Fig. 1 und 2 verwendet sind, wie nachstehend beschrieben ist.
  • Gemäß der Erfindung ist tatsächlich, um die Probleme hinsichtlich des Schwellens des Behälters zu vermeiden, die in der Einleitung ausgeführt sind, mindestens ein Verstärkungselement 10 vorgesehen, das getrennt in Fig. 4 und 5 gezeigt ist, und im Wesentlichen als eine Hülse oder ein rohrförmiges Element mit zwei gegenüberliegenden Flächen 11 geformt ist, das mittels der zwei zugehörigen Schweißnähte 12 an den entsprechenden gegenüberliegenden Wänden 3 des Behälters 1 hitzeversiegelt ist, innerhalb dessen die Verstärkungselemente 10 eingefasst sind.
  • Das Material, das die Verstärkungselemente 10 ausbildet, ist ebenso aus einem biegsamen einfach geschichteten oder mehrfach geschichteten Material mit mindestens einer Fläche aus hitzeversiegelbarem Material, wie beispielsweise Polyethylen oder dergleichen, um Schweißen an die entsprechenden Wände 3 des Behälters 1 zu ermöglichen.
  • Die zwei Schweißnähte 12 sind vorteilhaft angeordnet, so dass sie leicht zu der Oberseite divergieren, wie in den anhängenden Figuren gezeigt ist, so dass dem Behälter ein größerer Widerstand gegenüber Anschwellen ermöglicht ist.
  • Wie in Fig. 4 gezeigt ist, wenn der Behälter 1 vor dem Befüllen abgeflacht ist, ist das Verstärkungselement 10 ebenso abgeflacht, indem es um zwei gegenüberliegende Faltlinien 20 gefaltet ist, die im Wesentlichen an der Mittellinie der zwei anderen gegenüberliegenden Flächen 21 des Verstärkungselements 10 angeordnet sind, um die maximale Trennung zwischen den zwei gegenüberliegenden Seitenwänden 3 des Behälters 1 während des Gebrauchs zu bewirken.
  • Fig. 5 zeigt andererseits das Verstärkungselement 10 in der offenen Stellung nachdem Befüllen des Behälters 1.
  • Während des Befüllens des Behälters von oben, das heißt vor dem Hitzeversiegeln entlang der oberen Kante 6 des Behälters, bewirkt das rohrförmige Verstärkungselement 10 kein Hindernis für den Durchgang des Produkts, ob flüssig, viskos oder granular, während es nach dem Befüllen, durch Einnehmen der in Fig. 5 gezeigten Form, verhindert, dass die gegenüberliegenden Wände 3 des Behälters sich voneinander über eine größere Länge als die Flächen 21 des Verstärkungselements 10 trennen, wodurch problematisches Anschwellen oder Ausbauchen dieser Behälterarten vermieden wird.
  • Durch Erstellen des Verstärkungselements 10 in einer geeigneten Form, kann bewirkt werden, dass der Behälter 1 die gewünscht Form nach dem Befüllen einnimmt, wobei immer Probleme des Anschwellens des Behälters vermieden werden.
  • In dem Ausführungsbeispiel in Fig. 3 sind zwei Verstärkungselemente 10, die Seite an Seite angeordnet sind, wegen der größeren Breite des Behälters 1 vorgesehen.
  • In einem einfacheren Ausführungsbeispiel kann das Verstärkungselement durch eine einfache Membran oder eine Haut ersetzt werden, die im Wesentlichen zu einer der Flächen 21 des in Fig. 4 und 5 dargestellten Elements korrespondiert, wobei seine gegenüberliegenden Enden an die gegenüberliegenden Wände 3 des Behälters 1 geschweißt sind.
  • In diesem Fall wird gewöhnlich eine größere Zahl an Verstärkungselementen notwendig, um sicherzustellen, dass der Behälter seine Form ohne Schwellen beibehält.
  • Die Verstärkungselemente 10 gemäß der Erfindung werden in den Behälter während seinem Herstellzyklus zwischen zwei Folien eingeführt, die bestimmt sind, die zwei gegenüberliegenden Wände 3 des Behälters auszubilden, und die Schweißnähte 12 werden vorteilhaft von außerhalb des Behälters ausgeführt.
  • Die Verstärkungselemente 10 geben dem Behälter dank dem Balkeneffekt durch die innere Verbindung zwischen den zwei gegenüberliegenden Wänden 3 größere Stabilität.
  • Von dem, was beschrieben ist, sind die Vorteile der durch die Erfindung vorgeschlagenen Anordnung klar, obwohl sie nicht als durch das was vorstehend beschrieben und dargestellt ist, als einschränkend zu betrachten ist, sondern nur durch den Inhalt der nachstehenden Ansprüche.

Claims (8)

1. Behälter aus biegsamem Material, aus einem oder mehreren Schichten, auf mindestens einer Oberseite hitzeversiegelbar, insbesondere geeignet für flüssige, viskose und körnige Produkte, der eine Standfläche (2) aufweist, von der sich mindestens zwei sich gegenüberliegende Wände (3) erheben, die entlang der Umfangslinie aneinander sowie an der Standfläche (2) befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, dass er auf der Innenseite mindestens ein Verstärkungselement (10) aufweist, das an den sich gegenüberliegenden Wänden (3) befestigt ist.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstärkungselement (10) eine biegsame Membran aus Folienmaterial aufweist, deren Enden an den sich gegenüberliegenden Wänden (3) des Behälters (1) entlang entsprechender Schweißnähte (12) festgeschweißt sind, die grundsätzlich in Höhenrichtung des Behälters (1) verlaufen.
3. Behälter nach Anspruch 1, bei dem das Verstärkungselement (10) ein muffen- oder rohrförmiges Element aus biegsamem Folienmaterial aufweist, das über zwei sich gegenüberliegende Flächen (11) verfügt, die an die entsprechenden Wände (3) des Behälters (1) mit Hilfe von zwei entsprechenden Schweißnähten (12), die grundsätzlich entlang der Höhe des Behälters (1) verlaufen, geschweißt sind und die sich gegenüberliegenden Flächen (11) gegenseitig durch ein weiteres Paar von sich gegenüberliegenden Flächen (21) verbunden sind, die von den Schweißnähten (12) abgehen.
4. Behälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Schweißnahtpaar (12) zwischen einer Fläche (11) des Verstärkungselements (10) und der entsprechenden Wand (3) des Behälters (1) so ausgerichtet ist, dass sie leicht nach oben abweichen.
5. Behälter nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstärkungselement (10) auf der Innenseite des Behälters (1) vor dem Auffüllen flach aufliegt und um Falzlinien (20) gewickelt ist, die sich grundsätzlich auf den Mittellinien der Fläche (21) befinden und die die sich gegenüberliegenden Flächen (11) verbinden.
6. Behälter nach einem der Ansprüche von 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Flächen (21) des Verstärkungselements (10) eine nach oben sich verjüngende Form aufweisen.
7. Behälter nach einem der vorausgegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er einen Tragegriff (8) aufweist.
8. Behälter nach einem der vorausgegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er einen Ausgußstutzen (7) aufweist.
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