DE697167C - Ausfahrschwert fuer Unterwasserschallgeraete - Google Patents

Ausfahrschwert fuer Unterwasserschallgeraete

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DE697167C
DE697167C DE1938E0051463 DEE0051463D DE697167C DE 697167 C DE697167 C DE 697167C DE 1938E0051463 DE1938E0051463 DE 1938E0051463 DE E0051463 D DEE0051463 D DE E0051463D DE 697167 C DE697167 C DE 697167C
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DE
Germany
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sword
extendable
sound devices
underwater sound
rotatable
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Expired
Application number
DE1938E0051463
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst A Bendix
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ELAC Electroacustic GmbH
Original Assignee
ELAC Electroacustic GmbH
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10KSOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10K11/00Methods or devices for transmitting, conducting or directing sound in general; Methods or devices for protecting against, or for damping, noise or other acoustic waves in general
    • G10K11/18Methods or devices for transmitting, conducting or directing sound
    • G10K11/26Sound-focusing or directing, e.g. scanning
    • G10K11/35Sound-focusing or directing, e.g. scanning using mechanical steering of transducers or their beams
    • G10K11/352Sound-focusing or directing, e.g. scanning using mechanical steering of transducers or their beams by moving the transducer
    • G10K11/355Arcuate movement

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

  • Ausfahrschwert für i:erwasserschallgeräte In Patent 668122 ist ein Ausfahrschwert als Träger für Unterwasserschallgeräte beschrieben, das aus einem teleskopartig ausziehbaren, drehbaren und einem nicht drehbaren, den drehbaren tragenden Teil besteht. Der Antrieb' des teleskopartig ausziehbaren, drehbaren Teils erfolgte bisher durch Dxehen des einen Teils des Auszugs von Hand oder mittels eines Motors, wobei der andere Teil des Auszugs durch eine Anzahl von in Nuten greifenden Vorsprüngen mitgenommen. wurde. Diese Art des Antriebs hat den Nachteil, daß durch das unvermeidliche Spiel zwischen den beiden Rohren des Teleskopauszugs bei einem für Peilzwecke bestimmten Ausfahrgerät zu große Ungenauigkeiten verursacht werden.
  • Gemäß der Erfindung läßt sich eine den Bedingungen für die Peilgenauigkeitgenügend losefreie Kupplung der beiden Teile des Teleskopauszugs dadurch erreichen, daß sie jede mit einer Klauenkupplung versehen sind, die im ausgezogenen Zinstand des Ausfahrschwertes ineinandergreifen.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Anordnung nach der Erfindung beispielsweise dargestellt. Im Boden i eines Schiffes ist ein Ausfahrschwert angeordnet, das aus einem nicht drehbaren Teil. 2 und einem drehbaren Teil q., 5 besteht. Der nicht drehbare Teil kann mittels Spindeln 3 ausgefahren werden. Der drehbare Teil ist teleskopartig ausgebildet und besteht aus zwei Teleskopauszügen q. und 5. Der Teil q. ist mit zwei Vorsprüngen 6 und 7 versehen, die in entsprechende Nuten des Teils 5 eingreifen und dadurch die relative Lage der beiden Auszüge zueinander bis zu einem gewissen Grad festlegen. Um die mechanische Beanspruchung der Vorsprünge 6 und 7 beim Drehen herabzusetzen und dadurch das Auftreten von Losen zu vermeiden, ist gemäß der Erfindung der Teil q. an seinem oberen Rande mit einem Kranz von Klauen 9 und der Teil 5 an seinem unteren Rande mit einem Kranz von Klauen 8 versehen. Im ausgefahrenen Zustand greifen die beiden Klauenkränze 8 und 9 fest ineinander. Während in der Abb. i ein Querschnitt durch das Gerät dargestellt ist, gibt die Abb.2 eine Draufsicht des die Klauenkupplung 8, 9 enthaltenden Teils des Ausfahrgerätes wieder; die Art des Ineinandergreifens der gemäß dem Ausführungsbeispiel als rechteckige Klauen ausgebildeten Kupplungselemente ist hierbei deutlich ersichtlich. Es können selbstverständlich an Stelle der rechteckigen Klauen auch andere Verzahnungen oder sonstige Kupplungselemente treten, die eine eindeutige feste Kupplung der Teleskopteile q. und 5 miteinander bewirken und dadurch die beim Drehen auftretende Beanspruchung der Nuten 6 und 7 herabsetzen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aus£ahrschwert als Träger für Unterwasserschallgeräte, das aus einem drehbaren. und einem nicht drehbaren, den drehbaren tragenden, als Teleskopauszug ausgebildeten Teil besteht, nach Patent 668122, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile des Teleskopauszugs mit Klauenkupplungselementen versehen sind, die im ausgefahrenen Zustand des Ausfuhrschwertes ineinandergreifen.
DE1938E0051463 1938-08-07 1938-08-07 Ausfahrschwert fuer Unterwasserschallgeraete Expired DE697167C (de)

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