DE69709490T2 - Verfahren und Vorrichtung zum Anbringen von Klebstoffen auf Verpackungsmaterial - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Anbringen von Klebstoffen auf VerpackungsmaterialInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Anbringen von Klebstoffen an Verpackungsmaterial.
- Die vorliegende Erfindung wird vorteilhafterweise auf dem Gebiet der Verpackungsmaschinen für Zigaretten angewandt (s. DE-A- 42 41 176), ein Anwendungsbereich, auf den hier ausdrücklich überall in der nachstehenden Bezug genommen wird, auch wenn ohne Begrenzung des allgemeinen Verwendungszwecks.
- Es ist üblich, dass bei den Maschinen des vorgenannten Typs das Verpackungsmaterial von einer Spule abgewickelt und in Richtung einer Verpackungsstation geleitet wird, wobei es durch eine Schneidstation und eine Gummierstation läuft; an dieser letzten Station wird eine Schicht von Klebstoff in bestimmten Bereichen des Verpackungsmaterials aufgetragen, und zwar auf solche Weise, dass die entsprechenden Ränder eines geschnittenen Bogens anschliessend während der Phase des Verpackens des Produktes zusammengefügt werden können.
- Der Gummiervorgang wird allgemein ausgeführt, indem das Material an der Gummierstation zum Anhalten gebracht wird, und zwar lange genug, damit der Klebstoff durch die entsprechenden Gummiermittel aufgetragen werden kann. Die Pause, die durch das Verpackungsmaterial an der Gummierstation erfolgt, führt zu Nachteilen, welche unter anderem vorwiegend in der Verringerung der Arbeitsgeschwindigkeit der Maschine insgesamt bestehen wie auch in der ruckartigen Bewegung des Verpackungsmaterials, was sich dann in einem fehlerhaften Wiederanlauf nach weiteren Anbringvorgängen des Klebstoffs ausdrückt und schliesslich das Risiko des Reissens besteht.
- Zweck der vorliegenden Erfindung ist, ein Verfahren zum Anbringen von Klebstoffen an Verpackungsmaterial vorzusehen, so dass es möglich ist, das Verpackungsmaterial mit hohen Geschwindigkeiten vorlaufen zu lassen und es erlaubt ist, den Gummiervorgang mit grösster Schnelligkeit auszuführen, wobei die oben beschriebenen Nachteile vermieden werden.
- Der erwähnte Zweck ist erreicht durch ein Verfahren zum Anbringen von Klebstoffen an Verpackungsmaterial wie nach Anspruch 1.
- Zweck der vorliegenden Erfindung ist ebenfalls, eine Vorrichtung zum Anbringen von Klebstoffen an Verpackungsmaterial vorzusehen.
- Dieser selbe Zweck ist erreicht durch eine Vorrichtung wie nach Anspruch 9.
- Die Erfindung wird nun im Detail beschrieben, und zwar durch ein Beispiel und mit Hilfe der beiliegenden Zeichnungen, von denen
- - Abb. 1 eine vorgezogene Ausführung einer Vorrichtung zum Anbringen von Klebstoffen nach der vorliegenden Erfindung zeigt, schematisch in der Perspektive gesehen und der besseren Deutlichkeit halber mit einigen Teilen entfernt;
- - Abb. 2, 3 und 4 zeigen aufeinanderfolgende Phasen bei der Anbringung von Klebstoffen an Verpackungsmaterial, ausgeführt unter Anwendung des Verfahrens und der Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung.
- Unter Bezugnahme auf die Abb. 1 der beiliegenden Zeichnungen ist mit 1 ein Teil einer Verpackungsmaschine in ihrer Gesamtheit bezeichnet, und 2 bezeichnet eine Vorrichtung, ebenfalls in ihrer Gesamtheit, zum Anbringen von Klebstoff 16 an einem Verpackungsmaterial 3.
- Das Verpackungsmaterial 3 wird mit einer bestimmten linearen Geschwindigkeit V entlang einer Zuführbahn, die sich in einer bestimmten, mit 4 bezeichneten Richtung erstreckt, zum Vorlaufen gebracht, vorgezogen durch eine Klemmrollenvorrichtung S von herkömmlicher Ausführung, auf welche in der Zuführrichtung eine Schneideinheit 6 folgt, die zum Beispiel aus einer Rolle 7 besteht, welche ein so montiertes Messer 8 trägt, dass letzteres mit einem zweiten Messer 9 zusammenwirkt. Ebenfalls herkömmlich in der Ausführung, dient die Schneideinheit 6 dazu, das Verpackungsmaterial 3 in einzelne Bögen 10 zu schneiden, die schliesslich um die Produkte 11 gefaltet werden können, zum Beispiel Zigarettenpäckchen, und zwar an einer Einwickelstation 15, welche wiederum von herkömmlicher Art ist und nicht weiter beschrieben wird.
- In dem Beispiel von Abb. 1 enthält die Vorrichtung 2 zwei pistolenartige Anbringelemente 12 und 13, so dass der Klebstoff 16 direkt an den gewählten Abschnitten des Verpackungsmaterials 3 angebracht wird, bezeichnet mit P1 und P2, welche gummiert werden, so dass eine Verbindung zwischen den beiden Querrändern 21, die von einem jeden einzelnen, von dem Verpackungsmaterial 3 abgeschnittenen und um das Produkt 11 gefalteten Bogen 10 aufgewiesen sind, hergestellt wird. Die beiden Anbringelemente 12 und 13, die im Laufe der Beschreibung jeweils auch als erstes und zweites Anbringelement bezeichnet werden, sind auf einer gemeinsamen Ebene und im wesentlichen rechtwinklig zu der Ebene angeordnet, die von dem Verpackungsmaterial 3 belegt wird, und haben einen Abstand L2 voneinander, welcher ungefähr der halben Breite L des Verpackungsmaterials 3 entspricht.
- Beim Betrachten von Abb. 1 und Abb. 2 sind die beiden Anbringelemente 12 und 13 auf solche Weise eingestellt, dass sie zwei Gummierdurchläufe ausführen, einen im Vorlauf und einen im Rücklauf, während welcher der Klebstoff 16 an den beiden Abschnitten P1 und P2 des Verpackungsmaterials 3, zwei Spuren T1 und T2 beschreibend, angebracht wird, welche sich quer zu der Zuführrichtung 4 erstrecken, der das Verpackungsmaterial 3 folgt. Die beiden Durchläufe zum Anbringen des Klebstoffes 16 erfolgen gleichzeitig mit dem Vorlauf des Verpackungsmaterials 3, welcher ununterbrochen bleibt. Genauer gesagt, und wie auch aus der Art und Weise erkennbar ist, in welcher die Anbringelemente 12 und 13 zueinander und im Verhältnis zu dem vorlaufenden Verpackungsmaterial 3 positioniert sind, sind die Gummierdurchläufe im Vorlauf und im Rücklauf jeweils in zwei gleichzeitige, die teilweisen Vorläufe bildende und zwei gleichzeitige, die teilweisen Rückläufe bildende Phasen aufgeteilt, während denen die beiden Anbringelemente 12 und 13 quer zu dem Verpackungsmaterial 3 in Bewegung gesetzt werden, und zwar jeweils mit einer mit Vg' und Vg" bezeichneten Vorlauf und Rücklaufgeschwindigkeit.
- Im Falle der Gummierung im Vorlauf führt das erste Anbringelement 12 einen ersten teilweisen Vorlauf aus, während dem es eine erste Hälfte P1/2 des mit P1 bezeichneten Abschnittes, ein erstes Spursegment T1' beschreibend, gummiert, das einen Teil der gesamten, mit T1 bezeichneten Spur darstellt. Zur gleichen Zeit führt das zweite Anbringelement 13 einen zweiten teilweisen Vorlauf aus, während dem eine zweite Hälfte P1/2 des gesamten Abschnittes P1, ein zweites Spursegmentes T1" beschreibend, gummiert wird, und zwar ergänzend zu dem ersten Spursegment T1', mit welchem zusammen die entsprechende Spur T1 vervollständigt wird.
- Auf die gleiche Weise führt das erste Anbringelement 12 im Falle der Gummierung im Rücklauf einen ersten teilweisen Rücklauf aus und gummiert eine erste Hälfte P2/2 des mit P2 bezeichneten Abschnittes, eine erste Teilspur T2' beschreibend, welche einen Teil der mit T2 bezeichneten Spur darstellt. Gleichzeitig führt das zweite Anbringelement 13 einen zweiten teilweisen Rücklauf aus, während dem es eine zweite Hälfte P2/2 desselben Abschnitte P2, eine zweite Teilspur T2" beschreibend, gummiert, die ergänzend zu der ersten Teilspur T2' ist und zusammen mit dieser die komplette entsprechende Spur T2 bildet.
- Im Betrieb wird das Verpackungsmaterial 3 von einer Spule (hier nicht gezeigt) abgewickelt, und zwar durch die Wirkung einer Klemmrollenvorrichtung 5, und mit einer bestimmten linearen Geschwindigkeit V durch die Schneideinheit 6 vorgezogen und der Einwickelstation 15 zugeführt.
- Bei der Lösung wie in den Abb. 2, 3 und 4 ist der Klebstoff 16 an dem Verpackungsmaterial 3 durch zwei Anbringelemente 12 und 13 angebracht, welche sich gleichzeitig in einer Richtung im wesentlichen rechtwinklig zu der Zuführrichtung 4 und innerhalb einer Ebene bewegen, die parallel zu der Ebene verläuft, welche bekannterweise von dem vorlaufenden Verpackungsmaterial 3 belegt wird.
- Bedenkend, dass die Anbringelemente 12 und 13 mit einem bestimmten Abstand L2 voneinander angeordnet sind, arbeitet jedes innerhalb einer begrenzten Querverschiebung, deren Länge ebenfalls im wesentlichen gleich demselben Abstand L2 ist. Während ihrer begrenzten Querverschiebung tragen die beiden Anbringelemente 12 und 13 Klebstoff 16 auf die jeweiligen Hälften P1/2 und P2/2 der Abschnitte P 1 und P2 des Verpackungsmaterials 3 auf, die zum Gummieren vorgesehen sind, und zwar auf die bereits beschriebene Weise.
- Somit legen die Anbringelemente 12 und 13 den begrenzten Verschiebeabstand zweimal zurück, wobei sie sich zunächst von links nach rechts bewegen (wie in den Abb. 2, 3 und 4 gesehen werden kann), und zwar mit einer ersten Geschwindigkeit Vg', um die Gummierung im Vorlauf auszuführen, während welcher der Klebstoff 16 eine erste Spur T1 beschreibend angebracht wird, und danach von rechts nach links mit einer zweiten Geschwindigkeit Vg", um die Gummierung im Rücklauf auszuführen, während welcher der Klebstoff 16 eine zweite Spur T2 beschreibend angebracht wird. Bei einer vorgezogenen Lösung sind die beiden Geschwindigkeiten Vg' und Vg" die gleichen.
- Bei dem in den Zeichnungen gezeigten Beispiel bewegen sich die Anbringelemente 12 und 13, wenn sie die Gummierung im Vorlauf und im Rücklauf ausführen, in der gleichen Richtung. Während einer Gummierung im Vorlauf führt das erste Anbringelement 12 seinen ersten teilweisen Vorlauf aus, indem es von einer ersten Startposition 17' (Abb. 2) dicht an dem linken Seitenrand 19 des Verpackungsmaterials 3 ausgeht und sich in eine zweite Halteposition 18' (Abb. 3) dicht an der Mittellinie des Verpackungsmaterials bewegt. Das zweite Anbringelement 13 führt ebenfalls den zweiten teilweisen Vorlauf aus, ausgehend in diesem Falle von einer ersten Startposition 17" (Abb. 2) dicht an der Mittellinie des Verpackungsmaterials 3 und sich bis zu einer zweiten Halteposition 18" (Abb. 3) bewegend, die dicht an dem Seitenrand 20 der Verpackungsmaterials 3 und entfernt von dem Seitenrand 19 liegt, an welchem das erste Anbringelement 12 seinen ersten teilweisen Vorlauf beginnt.
- Das Anbringen von Klebstoff 16 im Rücklauf erfolgt auf die vollkommen gleiche Weise: beim ersten teilweisen Rücklauf bewegt sich das erste Anbringelement 12 aus einer ersten Startposition 18' (Abb. 3), die mit dem Ende des ersten teilweisen Vorlaufs übereinstimmt und sich folglich dicht an der Mittellinie des Verpackungsmaterials 3 befindet, in eine Halteposition 17' (Abb. 4), die natürlich mit der ersten Startposition 17' des ersten teilweisen Vorlaufs übereinstimmt. Und wieder auf die gleiche Weise bewegt sich das zweite Anbringelement 13 während des zweiten teilweisen Rücklaufs aus einer zweiten Startposition 18" (Abb. 3), die mit dem Ende des zweiten teilweisen Vorlaufs übereinstimmt und folglich dicht an dem rechten Seitenrand 20 des Verpackungsmaterials 3 liegt, in eine zweite Halteposition 17" (Abb. 4) dicht an der Mittellinie des Verpackungsmaterials, die natürlich mit der ersten Startposition des zweiten teilweisen Vorlaufs übereinstimmt.
- Bei einer alternativen Lösung, die nicht in den Zeichnungen dargestellt, jedoch in Bezug auf alle praktischen Zwecke der bis hier beschriebenen gleichwertig ist, können sich die Anbringelemente 12 und 13 gegeneinander bewegen, zum Beispiel ausgehend von den jeweiligen Punkten dicht an der Mittellinie des Verpackungsmaterials 3 und sich in Richtung der Ränder bewegend, bevor sie zu der Mittellinie zurückkehren, oder ausgehend von den Rändern und sich zunächst auf die Mittellinie zu bewegend.
- Beim Betrachten der Abb. 4 kann gesehen werden, dass der Klebstoff 16 an dem Verpackungsmaterial 3 vorzugsweise unterbrochen angebracht wird, so dass die gummierten Bereiche im wesentlichen als gepunktete Linien erscheinen.
- Da die Anbringelemente 12 und 13 mit jeweiligen Geschwindigkeiten Vg' und Vg" verschoben werden, die bedeutend höher sind als die lineare Geschwindigkeit V des vorlaufenden Verpackungsmaterials 3, können die Spursegmente im Vorlauf T1' und T1" und die Spursegmente im Rücklauf T2' und T2" im wesentlichen lotrecht zu der Zuführrichtung 4 erzeugt werden.
- Genauer gesagt läuft das Verpackungsmaterial 3 während des Anbringens von Klebstoff 16 durch einen Abstand dy, der durch die Geschwindigkeit V des Verpackungsmaterials 3 und durch die Zeit bestimmt wird, die für die Anbringelemente 12 und 13 zum Gummieren des gewählten Bereiches erforderlich ist. Dieser gleiche. Abstand dy bestimmt wiederum den Winkel, in welchem jedes Segment der Gummierspur im Verhältnis zu einer theoretischen Linie lotrecht zu der Zuführrichtung 4 angeordnet ist. Die Verwendung von zwei oder mehr Anbringelementen statt nur von einem ist behilflich bei der Reduzierung des Wertes desselben Abstandes dy bei einer bestimmten linearen Geschwindigkeit des Verpackungsmaterials und daher bei der Verringerung der Längsabmessung des von der Spur T1 (T2) von Klebstoff belegten Materials.
- Sollte es notwendig werden, den Abstand dy zu verringern oder die lineare Geschwindigkeit V des vorlaufenden Materials 3 zu erhöhen, kann die Zahl der Anbringelemente auf solche Weise erhöht werden, dass die Spur von Klebstoff 16 in eine grössere Zahl von gleichzeitig erzeugten einzelnen Segmenten aufgeteilt wird. Wenn zum Beispiel die Zahl der Anbringelemente auf drei erhöht wird, gleichmässig voneinander abstehend, so dass jedes ein Drittel der von dem Verpackungsmaterial 3 aufgewiesenen Querabmessung abdeckt, so entspricht auch der von den Anbringelementen durchlaufene Abstand zum Anbringen eine kompletten querverlaufenden Spur von Klebstoff 16 einem Drittel der Breite L des Verpackungsmaterials 3, so dass die von drei Anbringmitteln benötigte Zeit zum Gummieren des gewählten Abschnittes bei einer bestimmten Geschwindigkeit Vg' (Vg") kürzer ist als die Zeit, die zwei Anbringelemente benötigen.
Claims (17)
1. Verfahren zum Anbringen von Klebstoffen (16) auf
Verpackungsmaterial (3), insbesondere in
Verpackungsmaschinen, enthaltend:
-- die Phase des Vorlaufs des Verpackungsmaterials (3) entlang
einer bestimmten Richtung (4) und mit einer bestimmten
Geschwindigkeit (V), und
-- die Phase des Anbringens von Klebstoff (16) wahlweise an
wenigstens einem Abschnitt (P1) des Verpackungsmaterials
(3) ohne jede Unterbrechung des Vorlaufs des
Verpackungsmaterials (3), dadurch gekennzeichnet, dass die
Phase des Anbringens von Klebstoff (16) wenigstens eine
Gummierung im Vorlauf enthält, beschreibend wenigstens
eine Spur (T1), die sich quer zu der Richtung (4) erstreckt,
nach welcher das Verpackungsmaterial (3) vorläuft.
2. Verfahren nach Patentanspruch 1, bei welchem die Phase des
Anbringens von Klebstoff (16) durch eine Gummierung
ausgeführt wird, enthaltend wenigstens zwei gleichzeitige
teilweise Vorläufe, von welchen ein entsprechender erster
teilweiser Vorlauf einen ersten Teil (P1/2) des Abschnittes
(P1) abdeckt, ein erstes Spursegment (T1') beschreibend, und
ein entsprechender zweiter teilweiser Vorlauf einen zweiten
Teil (P1/2) desselben Abschnittes (P1) abdeckt, ein zweites
Spursegment (T1") beschreibend, welches ergänzend zu dem
ersten ist.
3. Verfahren nach Patentanspruch 2, bei welchem der erste
teilweise Vorlauf von einer Startposition (1T) ausgeht, die
sich im wesentlichen dicht an dem Seitenrand (19) des
Verpackungsmaterials (3) befindet, und an einer Halteposition
(18') endet, im wesentlichen dicht an der Mittellinie des
Verpackungsmaterials, während der zweite teilweise Vorlauf
von einer Startposition (17") dicht an der Mittellinie des
Verpackungsmaterials (3) ausgeht und an einer Halteposition
(18") dicht an dem Seitenrand (20) des Verpackungsmaterials
endet, entfernt von dem Seitenrand (19), an welchem der erste
teilweise Vorlauf beginnt.
4. Verfahren nach den vorstehenden Patentansprüchen,
enthaltend eine weitere Phase des Anbringens von Klebstoff
(16) an wenigstens einem anderen Abschnitt (P2) des
Verpackungsmaterials (3) mit wenigstens einer zweiten
Gummierung im Rücklauf, wenigstens eine zweite Spur (T2)
beschreibend.
5. Verfahren nach Patentanspruch 4, bei welchem die Phase des
Anbringens von Klebstoff (16) an einem weiteren Abschnitt
(P2) des Verpackungsmaterials (3) durch eine Gummierung
ausgeführt wird, enthaltend wenigstens zwei gleichzeitige
teilweise Rückläufe, von welchen ein entsprechender erster
teilweiser Rücklauf einen ersten Teil (P2/2) des Abschnittes
(P2) abdeckt, beschreibend ein erstes Spursegment (T2'), und
ein entsprechender zweiter teilweiser Vorlauf einen zweiten
Teil (P2/2) desselben Abschnittes (P2) abdeckt, beschreibend
ein zweites Spursegment (T2"), welches ergänzend zu dem
ersten ist.
6. Verfahren nach Patentanspruch 5, bei welchem die Phase des
Anbringens von Klebstoff (16) an einem weiteren Abschnitt
(P2) des Verpackungsmaterials (3) durch eine Gummierung
ausgeführt wird, von welcher ein erster teilweiser, das erste
Spursegment (T2') beschreibender Rücklauf von einer
Startposition (18") dicht an einem Seitenrand (20) des
Verpackungsmaterials (3) ausgeht und an einer Halteposition
(18') dicht an der Mittellinie des Verpackungsmaterials endet,
und von welchem ein zweiter teilweiser, das zweite
Spursegment (T2") beschreibender Rücklauf von einer
Startposition (17") dicht an der Mittellinie des
Verpackungsmaterials (3) ausgeht und an einer Halteposition
(17') dicht an dem Seitenrand (19) des Verpackungsmaterials
endet, und zwar entfernt von dem Seitenrand (20), an
welchem der erste teilweise Rücklauf beginnt.
7. Verfahren nach den vorstehenden Patentansprüchen, bei
welchem das Verpackungsmaterial (3) während der Phase des
Anbringens von Klebstoff (16) mit einer reduzierten
Geschwindigkeit (V) vorläuft.
8. Verfahren nach den vorstehenden Patentansprüchen, bei
welchem die Gummierspuren (T1, T2, T1', T1", T2', T2") im
wesentliche lotrecht zu der Richtung angeordnet sind, welcher
das vorlaufende Verpackungsmaterial (3) folgt.
9. Vorrichtung zum Anbringen von Klebstoff (16) an
Verpackungsmaterial (3), insbesondere in
Verpackungsmaschinen, enthaltend:
-- Mittel (5), durch welche das Verpackungsmaterial (3) entlang
einer bestimmten Richtung (4) und mit einer bestimmten
Geschwindigkeit (V) vorgezogen wird;
-- Gummiermittel (14), bestehend aus wenigstens einem
Anbringelement (12, 13), angeordnet und ausgeführt auf
solche Weise, dass der Klebstoff (16) wahlweise an
wenigstens einem Abschnitt (P1) des Verpackungsmaterials
angebracht wird, und zwar gleichzeitig mit dem Vorlauf des
Verpackungsmaterials (3) und ohne diesen zu unterbrechen,
dadurch gekennzeichnet, dass das Anbringelement den
Klebstoff in wenigstens einem Vorlauf aufträgt, beschreibend
wenigstens eine Spur (T1), die sich quer zu der Richtung (4)
erstreckt, entlang welcher das Verpackungsmaterial (3)
vorläuft.
10. Vorrichtung nach Patentanspruch 9, bei welcher der Klebstoff
(16) durch die Gummiermittel (14) an wenigstens einem
anderen Abschnitt (P2) des Verpackungsmaterials (3)
angebracht wird, und zwar in wenigstens einem weiteren
Rücklauf, welcher wenigstens eine weitere Spur (T2)
beschreibt.
11. Vorrichtung nach Patentanspruch 9, bei welcher die
Gummiermittel (14) aus wenigstens einem ersten
Anbringelement (12) und einem zweiten Anbringelement (13)
bestehen, welche getrennt voneinander ausgeführt und auf
solche Weise angeordnet und ausgebildet sind, dass sie den
Klebstoff (16) an dem Verpackungsmaterial (3) in wenigstens
zwei gleichzeitigen teilweisen Vorläufen anbringen, von
welchen ein erster teilweiser Vorlauf, ausgeführt durch das
erste Anbringelement (12), eine erste Hälfte (P1/2) des das
erste Spursegment (T1') beschreibenden Abschnittes (P1)
abdeckt und ein zweiter teilweiser Vorlauf, ausgeführt durch
das zweite Anbringelement (13), einen zweiten, das zweite
Spursegment (T1") beschreibenden Teil (P1/2) desselben
Abschnittes (P1) abdeckt und ergänzend zu dem ersten ist.
12. Vorrichtung nach Patentanspruch 11, bei welcher sich das
erste Anbringelement (12) während des ersten teilweisen
Vorlaufs zwischen einer ersten Startposition (17') dicht an
einem Seitenrand (19) des Verpackungsmaterials (3) und
einer zweiten Halteposition (18') dicht an der Mittellinie des
Verpackungsmaterials bewegt, während sich das zweite
Anbringelement (13) während des zweiten teilweisen
Vorlaufs zwischen einer ersten Startposition (17") dicht an der
Mittellinie des Verpackungsmaterials (3) und einer zweiten
Halteposition (18") dicht an dem Seitenrand (20) bewegt,
entfernt von dem Seitenrand (19) des Verpackungsmaterials
(3), von welchem der erste teilweise Vorlauf ausgeht.
13. Vorrichtung nach den Patentansprüchen von 9 bis 12, bei
welcher der Klebstoff (16) durch das erste Anbringelement
(12) und das zweite Anbringelement (13) an wenigstens
einem anderen Abschnitt (P2) des Verpackungsmaterials (3)
angebracht wird, und zwar durch eine Gummierung im
Rücklauf, enthaltend wenigstens zwei gleichzeitige teilweise
Rückläufe, von denen ein erster teilweiser, durch das erste
Anbringelement (12) ausgeführter Rücklauf eine erste Hälfte
(P2/2) des Abschnittes (P2) abdeckt, der ein erstes
Spursegment (T2') beschreibt, und ein zweiter teilweiser,
durch das zweite Anbringelement (13) ausgeführter Rücklauf
einen zweiten Teil (P2/2) desselben, ein zweites Spursegment
(T2") beschreibenden Abschnitt (P2) abdeckt, und zwar
ergänzend zu dem ersten.
14. Vorrichtung nach Patentanspruch 13, bei welcher sich das
erste Anbringelement (12) während dem ersten teilweisen
Rücklauf zwischen einer ersten Startposition (18') dicht an der
Mittellinie des Verpackungsmaterials (3) und einer zweiten
Halteposition (17') dicht an dem Seitenrand (19) des
Verpackungsmaterials bewegt, während sich das zweite
Anbringelement (13) während des zweiten teilweisen
Rücklaufs zwischen einer ersten Startposition (18") dicht an
dem Seitenrand (20) des Verpackungsmaterials (3) und
entfernt von dem Seitenrand (19), von welchem der erste
teilweise Rücklauf ausgeht, und einer zweiten Halteposition
(17") bewegt, die dicht an der Mittellinie des
Verpackungsmaterials angeordnet ist.
15. Vorrichtung nach den Patentansprüchen von 9 bis 12, bei
welcher der Klebstoff (16) durch Gummiermittel (14, 12, 13)
angebracht wird, die sich auf einer Ebene im wesentlichen
parallel zu der Ebene bewegen, die von dem vorlaufenden
Verpackungsmaterial (3) belegt ist, und entlang von
Richtungen, die rechtwinklig zu der Zuführrichtung (4)
verlaufen, welcher das Verpackungsmaterial (3) folgt.
16. Vorrichtung nach den Patentansprüchen von 3 bis 5, bei
welcher der Klebstoff (16) durch Gummiermittel (14, 12, 13)
angebracht wird, welche Spuren (T1, T2) beschreiben, die
sich quer über die volle Breite (L) des Verpackungsmaterials
(3) erstrecken.
17. Vorrichtung nach den Patentansprüchen von 9 bis 16, bei
welcher das Verpackungsmaterial (3) während der Phase, in
welcher der Klebstoff (16) durch die Gummiermittel (14, 12,
13) angebracht wird, mit einer reduzierten Geschwindigkeit
(V) vorläuft.
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