DE69701002T2 - Verfahren zur Herstellung von Wasserstoffperoxid - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Wasserstoffperoxid

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Wasserstoffperoxid. Weiterhin betrifft diese Erfindung ein Verfahren zur Herstellung von Wasserstoffperoxid durch direkte Umsetzung von Wasserstoff und Sauerstoff.
  • BESCHREIBUNG DES STANDES DER TECHNIK
  • Wasserstoffperoxid stellt eines der wichtigsten industriellen Produkte mit den verschiedensten Anwendungsmöglichkeiten, z. B. als Bleichmittel (für Papier/Pulpen und Naturfasern), Industriechemikalien (Oxidationsmittel, Plastifizierungsmittel, Kautschukchemikalien und Reduktionsmittel einer Schmutzbehandlung), zur medizinischen Versorgung (Oxidationsmittel), als Mittel zur Nahrungsmittelbehandlung (bleichende Sterilisationsmittel für verarbeitete Meeresprodukte, sonstige verschiedene Bleichmittel) u. dgl.
  • Derzeit ist das üblichste Verfahren zur industriellen Herstellung von Wasserstoffperoxid die Autoxidation unter Verwendung von Alkylanthrachinon. Das Verfahren erfordert jedoch zahlreiche Stufen, z. B. eine Reduktion und Oxidation von Alkylanthrachinon sowie eine Extraktionstrennung, Reinigung und Konzentration des gebildeten Wasserstoffperoxids. Dadurch wird das Verfahren kompliziert. Darüber hin aus bilden ein Verlust von Alkylanthrachinon und ein Unwirksamwerden eines Reduktionskatalysators u. dgl. ein Problem.
  • Um diesen Schwierigkeiten zu begegnen, werden üblicherweise Wasserstoff und Sauerstoff in einem wäßrigen Medium in Gegenwart eines auf einem Träger befindlichen Katalysators aus der Gruppe der Platinmetalle zur direkten Herstellung von Wasserstoffperoxid in Kontakt gebracht (JP-B 55-18646, JP-B 56-47121, JP-B 1-23401, JP-A 63-156005 u. dgl.). Bei dem Verfahren wurde als Reaktionsmedium eine mit einer Säure und einem anorganischen Salz versetzte Lösung verwendet.
  • So beschreibt beispielsweise die JP-A 63-156005, daß bei Verwendung eines Metallkatalysators in Form eines auf einem Trägermaterial aufgetragenen Metalls aus der Platingruppe durch Umsetzen von Wasserstoff und Sauerstoff in einem wäßrigen Medium unter Hochdruckbedingungen Wasserstoffperoxid in hoher Konzentration erhalten wird. Bei dem Verfahren ist es jedoch erforderlich, eine Säure in hoher Konzentration und eine unter Bildung von Halogenionen dissoziierbare Verbindung, beispielsweise Natriumbromid, zuzusetzen.
  • Die JP-A 57-92506 beschreibt, daß als Reaktionsmedium ein Keton, ein Ether, ein Ester, ein Amid u. dgl. und insbesondere Methanol verwendet werden kann. Bei dem in diesem Falle verwendeten Katalysatorsystem handelt es sich um ein auf einem Trägermaterial aufgetragenes Metall aus der Platingruppe, eine Säure und ein Halogenion. Um die Zersetzung von Wasserstoffperoxid zu unterdrücken, ist es erforderlich, dem Methanol Formaldehyd einzuverleiben. Folglich erfordert dieses Verfahren den Zusatz der betreffenden Ver bindungen und in einigen Fällen eine Stufe zur Entfernung von Formaldehyd. Dies ist aus industriellen Gesichtspunkten von Nachteil.
  • Die EP-A-0 132 294 beschreibt ein Verfahren zur Herstellung von Wasserstoffperoxid aus Wasserstoff und Sauerstoff bei Überdruck unter Verwendung von Pd auf adsorbierendem Kohlenstoff im Verhältnis von mehr als etwa 0,5% Pd auf der Basis des Gewichts von Pd plus C als Katalysator, wobei die Reaktion in einem praktisch keine organische Komponente umfassenden wäßrigen Medium ablaufen gelassen wird.
  • Die US-A-4 128 627 beschreibt die Synthese von Wasserstoffperoxid durch Umsetzen von Wasserstoff und Sauerstoff in einem Phasengemisch aus Wasser und einem organischen Material. Das Gemisch enthält einen in Wasser unlöslichen, jedoch in dem organischen Material löslichen Katalysator. Das Wasserstoffperoxid wird in das Wasser extrahiert.
  • Der Katalysator entspricht der Formel L&sub2;MX&sub2;, wobei bedeuten:
  • L einen Liganden mit einem Element der Gruppe 5b (vorzugsweise Phosphor);
  • M ein Metall der Gruppe 8 (vorzugsweise Palladium), und
  • X ein Halogen (vorzugsweise Chlor).
  • Die EP-A-0 492 964 beschreibt ein Verfahren zur Herstellung von Wasserstoffperoxid durch Umsetzen von Wasserstoff und Sauerstoff in dem Reaktionsmedium in Gegenwart eines auf einem halogenierten Harz aufgetragenen Metallkatalysators aus der Platingruppe. Hierbei sind - da anders als bei den bekannten Verfahren im Reaktionsmedium dieses Dokument weder Halogenionen noch hohe Säurekonzentrationen vorhanden sind - die Probleme des Auflösens des Katalysators und eine Korrosion des Reaktionsgefäßes gelöst.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Angabe eines Verfahrens zur Herstellung von Wasserstoffperoxid in hoher Konzentration, wobei die Zersetzung des Wasserstoffperoxids auch dann unterdrückt wird, wenn keiner der Zusätze, wie Säure, Halogenionen und Formaldehyd, mitverwendet wird.
  • Im Hinblick auf die geschilderten Umstände haben die Erfinder der vorliegenden Erfindung umfangreiche Untersuchungen an einem Verfahren zur Herstellung von Wasserstoffperoxid durch direkte Umsetzung von Wasserstoff mit Sauerstoff in einem Reaktionsmedium durchgeführt. Aufgrund dieser Untersuchungen gelangten sie zur vorliegenden Erfindung. Demzufolge betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung von Wasserstoffperoxid durch Umsetzen von Wasserstoff mit Sauerstoff in einem Reaktionsmedium mit einem Halogenid eines Metalls der Platingruppe ohne Zusatz von Säuren, wobei das Reaktionsmedium aus der Gruppe Methanol alleine und ein Gemisch aus Methanol und Octan ausgewählt ist.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Das Metall der Platingruppe in dem erfindungsgemäß zu verwendenden Halogenid eines Metalls aus der Platingruppe umfaßt Rhodium, Iridium, Platin, Palladium u. dgl. Platin und Palladium werden bevorzugt. Am meisten bevorzugt wird Palladium.
  • Das Halogenid umfaßt ein Fluorid, ein Chlorid, ein Bromid und ein Iodid. Bevorzugt werden ein Chlorid und ein Bromid. Das Halogenid eines derartigen Metalls aus der Platingruppe besteht beispielsweise aus Rhodiumchlorid, Rhodiumbromid, Iridiumchlorid, Iridiumbromid, Platinchlorid, Platinbromid, Palladiumfluorid, Palladiumchlorid, Palladiumbromid, Palladiumiodid, trans-Dichlordiaminpalladium u. dgl. Bevorzugt werden Platinbromid, Platinchlorid, Palladiumchlorid, Palladiumbromid und trans-Dichlordiaminpalladium. Besonders bevorzugt werden Palladiumchlorid, Palladiumbromid und trans-Dichlordiaminpalladium.
  • Erfindungsgemäß wird als zu verwendendes Reaktionsmedium Methanol alleine oder ein Gemisch aus Methanol und Octan gewählt.
  • Erfindungsgemäß läßt sich Wasserstoffperoxid in hoher Konzentration ohne Säurezusatz herstellen. Im Falle, daß das Vorhandensein von Säuren kein Problem bildet, können jedoch Säuren, wie Schwefelsäure, Chlorwasserstoffsäure, Phosphorsäure u. dgl. zugesetzt werden.
  • Obwohl die Menge des hierbei verwendeten Halogenids eines Metalls aus der Platingruppe keinerlei Beschränkungen un terliegt, beträgt sie pro 100 ml Reaktionsflüssigkeit allgemein 1 mg oder mehr, vorzugsweise 10 mg oder mehr.
  • Die Form des Halogenids des Metalls aus der Platingruppe kann feinpulvrig oder pelletförmig sein. Ein feines Pulver wird bevorzugt. Die Oberfläche des Halogenids beträgt vorzugsweise 0,01 bis 10000 m²/g.
  • Erfindungsgemäß kann das Halogenid des Metalls aus der Platingruppe alleine oder auf ein geeignetes Trägermaterial aufgetragen verwendet werden. Im Falle der Verwendung in getragener Form ist im allgemeinen die Aktivität pro Metallgewicht höher.
  • Beispiele für das Trägermaterial sind Aluminiumoxid, Siliciumdioxid, Titandioxid, Magnesiumoxid, Zirconiumdioxid, Ceroxid, Zeolith, Graphit, Aktivkohle, Silicagel, hydratisierte Kieselsäure, Siliciumcarbid u. dgl. Von diesen werden Aluminiumoxid, Siliciumdioxid, Titandioxid, Zeolith, Graphit und Aktivkohle bevorzugt.
  • Zum Auftragen bedient man sich beispielsweise eines Verfahrens, bei welchem ein Trägermaterial in einer Lösung eines Halogenids eines Metalls aus der Platingruppe suspendiert und danach durch Verdampfen getrocknet wird. Das Auftragverfahren ist jedoch nicht auf dieses Verfahren beschränkt.
  • Als erfindungsgemäßes Reaktionsverfahren eignen sich ein kontinuierliches Verfahren und ein chargenweise durchgeführtes Verfahren. Als Reaktionsvorrichtung können ein Suspensionsbettsystem oder ein Festbettsystem verwendet werden.
  • So kann die erfindungsgemäße Reaktion beispielsweise durch Eintragen des Halogenids eines Metalls aus der Platingruppe in ein Reaktionsmedium und Hindurchperlenlassen von gasförmigem Wasserstoff und Sauerstoff durchgeführt werden.
  • Bei dem geschilderten Verfahren kann ferner ein mit dem Reaktionsmedium nicht mischbares Lösungsmittel zugesetzt werden, um für einen längeren Kontakt der Reaktionsgasblasen mit dem Reaktionsmedium zu sorgen. Die Reaktion wird unter kräftigem Rühren durchgeführt.
  • Als derartiges Lösungsmittel kann beispielsweise bei Verwendung von Methanol als Reaktionsmedium Octan verwendet werden. Obwohl die zu verwendende Octanmenge keinerlei Beschränkungen unterliegt, sofern dadurch die Reaktion nicht behindert wird, beträgt sie zweckmäßigerweise 80 Vol.-% oder weniger, vorzugsweise 70 Vol.-% oder weniger.
  • Das Partialdruckverhältnis Sauerstoff/Wasserstoff liegt im Bereich von 1/50 bis 50/l.
  • Die Reaktion kann auch durch Verdünnen mit einem Inertgas oder unter Verwendung von Luft anstelle von Sauerstoff durchgeführt werden. Vorzugsweise werden die Reaktionsteilnehmer aus Sicherheitsgründen außerhalb des Explosionsbereichs reagieren gelassen.
  • Die Reaktionstemperatur liegt allgemein im Bereich von 5 bis 70, vorzugsweise im Bereich von 10 bis 50ºC.
  • Obwohl der Reaktionsdruck keinen speziellen Beschränkungen unterliegt, liegt er im Bereich von Atmosphärendruck bis 150 (kg/cm²·G), vorzugsweise im Bereich von 5 bis 50 (kg/cm²·G)
  • Im Folgenden wird die Erfindung anhand von Beispielen und Vergleichsbeispielen näher erläutert. Die Erfindung wird durch die Beispiele jedoch nicht beschränkt.
  • Die Konzentration an Wasserstoffperoxid in den Beispielen 1 bis 4 und Vergleichsbeispielen 1 und 2 wird nach der Titrationsmethode unter Verwendung von 0,02 mol/l Kaliumpermanganatlösung zur Maßanalyse (erhältlich von Wako Pure Chemical Industries, Ltd.) unter Schwefelsäureazidität (0,2 N)-Bedingungen bei Raumtemperatur bestimmt. Zur Titration wird das automatische potentiometrische Titriergerät AT-310 von KYOTO ELECTRONICS MANUFACTURING CO., LTD. verwendet.
  • Die Konzentration von Wasserstoffperoxid in den Beispielen 5 bis 15 und im Vergleichsbeispiel 3 wird nach einem Titrationsverfahren, bei welchem unter Schwefelsäureazidität (0,2 N)-Bedingungen ein Überschuß an Kaliumiodid (erhältlich von Wako Pure Chemical Industries, Ltd.) zugegeben und isoliertes Iod mit einer 0,1 mol/l Natriumthiosulfatlösung zur Maßanalyse (erhältlich von Wako Pure Chemical Industries, Ltd.) bei Raumtemperatur titriert wird, bestimmt. Bei der Titration wird das automatische potentiometrische Titriergerät AT-310 von KYOTO ELECTRONICS MANUFACTURING CO., LTD. verwendet.
  • Die spezifische Oberfläche wird unter Verwendung eines Meßgeräts für die spezifische Oberfläche (hergestellt von Micrometrics Instruments Co.: Typ Flow Sorb II2300) bestimmt.
  • Beispiel 1 (fällt nicht unter die vorliegende Erfindung)
  • Ein Innengefäß (300 ml Innenvolumen) aus Glas mit 30 mg PdBr&sub2; (erhältlich von NAKCALAI TESQUE, INC.: spezifische Oberfläche: 0,4 m²/g) und 120 g Ionenaustauschwasser als Reaktionsmedium wurde in einen Autoklaven (400 ml Innenvolumen) eingesetzt.
  • In das Reaktionsmedium wurden durch Gasgebläseleitungen gasförmiger Wasserstoff mit einer Strömungsgeschwindigkeit von 80 ml/min und gasförmiger Sauerstoff mit einer Strömungsgeschwindigkeit von 800 ml/min einströmen gelassen. Zum Verdünnen wurde aus Sicherheitsgründen in die Gasphase Stickstoff mit einer Strömungsgeschwindigkeit von 2500 ml/min eingeführt.
  • Der Innendruck des Autoklaven wurde bei 9 kg/cm²·G gehalten. Die Temperatur des Reaktionsmediums wurde durch Außenkühlung von 15ºC bei etwa 20ºC gehalten.
  • Die Konzentration von Wasserstoffperoxid in der Reaktionslösung 2 h nach Reaktionsbeginn betrug 0,05 Gew.-%. Die pro 1 mg PdBr&sub2; gebildete Menge Wasserstoffperoxid betrug 0,06 mmol.
  • Vergleichsbeispiel 1
  • Entsprechend Beispiel 1, jedoch unter Verwendung von 30 mg Pd-Pulver (erhältlich von TANAKA KIKINZOKU KOGYO K. K.: spezifische Oberfläche: 10,8 m²/g) anstelle von PdBr&sub2; wurde die Reaktion durchgeführt.
  • Die Wasserstoffperoxidkonzentration in der Reaktionslösung 2 h nach Reaktionsbeginn lag unter der Nachweisgrenze (0,00 Gew.-%).
  • Beispiel 2 (fällt nicht unter die vorliegende Erfindung)
  • Entsprechend Beispiel 1, jedoch unter Verwendung eines Gemischs aus 6 g einer wäßrigen Lösung von 1 N H&sub2;SO&sub4; und 114 g Ionenaustauschwasser als Reaktionsmedium wurde die Reaktion durchgeführt.
  • Die Wasserstoffperoxidkonzentration in der Reaktionslösung 2 h nach Reaktionsbeginn betrug 0,09 Gew.-%. Die gebildete Menge Wasserstoffperoxid pro 1 mg PdBr&sub2; betrug 0,10 mmol.
  • Vergleichsbeispiel 2
  • Entsprechend Beispiel 2, jedoch unter Verwendung von 30 mg Pd/C (erhältlich von N. E. Chemcat Corporation: spezifische Oberfläche: 800 m²/g) anstelle von PdBr&sub2; wurde die Reaktion durchgeführt.
  • Die Wasserstoffperoxidkonzentration in der Reaktionslösung 2 h nach Reaktionsbeginn lag unter der Nachweisgrenze (0,00 Gew.-%).
  • Beispiel 3 (fällt nicht unter die vorliegende Erfindung)
  • Entsprechend Beispiel 1, jedoch unter Verwendung von 30 mg PdCl&sub2; (erhältlich von Wako Pure Chemical Industries, Ltd.: spezifische Oberfläche: 0,4 m²/g) anstelle von PdBr&sub2; wurde die Reaktion durchgeführt.
  • Die Wasserstoffperoxidkonzentration in der Reaktionslösung 2 h nach Reaktionsbeginn betrug 0,05 Gew.-%. Die gebildete Menge Wasserstoffperoxid pro 1 mg PdCl&sub2; betrug 0,06 mmol.
  • Beispiel 4 (fällt nicht unter die vorliegende Erfindung)
  • Entsprechend Beispiel 1, jedoch unter Verwendung von 30 mg Pd(NH&sub3;)&sub2;Cl&sub2; (erhältlich von Aldrich Chemical Co., Inc.) anstelle von PdBr&sub2; wurde die Reaktion durchgeführt.
  • Die Wasserstoffperoxidkonzentration in der Reaktionslösung 2 h nach Reaktionsbeginn betrug 0,09 Gew.-%. Die pro 1 mg Pd(NH&sub3;)&sub2;Cl&sub2; gebildete Menge Wasserstoffperoxid betrug 0,10 mmol.
  • Beispiel 5
  • Entsprechend Beispiel 1, jedoch unter Verwendung von 120 ml Methanol als Reaktionsmedium wurde die Reaktion durchgeführt.
  • Die Wasserstoffperoxidkonzentration in der Reaktionslösung 2 h nach Reaktionsbeginn betrug 0,15 Gew.-%. Die pro 1 mg PdBr&sub2; gebildete Menge Wasserstoffperoxid betrug 0,12 mmol.
  • Beispiel 6
  • Entsprechend Beispiel 5, jedoch unter Verwendung von 30 mg PdCl&sub2; (erhältlich von Wako Pure Chemical Industries, Ltd.: spezifische Oberfläche: 0,4 m²/g) anstelle von PdBr&sub2; wurde die Reaktion durchgeführt.
  • Die Wasserstoffperoxidkonzentration in der Reaktionslösung 2 h nach Reaktionsbeginn betrug 0,33 Gew.-%. Die pro 1 mg PdCl&sub2; gebildete Menge Wasserstoffperoxid betrug 0,26 mmol.
  • Beispiel 7
  • Entsprechend Beispiel 5, jedoch unter Verwendung von 30 mg PtBr&sub2; (erhältlich von ACROS ORGANICS) anstelle von PdBr&sub2; wurde die Reaktion durchgeführt.
  • Die Wasserstoffperoxidkonzentration in der Reaktionslösung 2 h nach Reaktionsbeginn betrug 0,08 Gew.-%. Die pro 1 mg PtBr&sub2; gebildete Menge Wasserstoffperoxid betrug 0,06 mmol.
  • Beispiel 6
  • Entsprechend Beispiel 5, jedoch unter Verwendung von 30 mg PtCl&sub2; (erhältlich von Wako Pure Chemical Industries, Ltd.) anstelle von PdBr&sub2; wurde die Reaktion durchgeführt.
  • Die Wasserstoffperoxidkonzentration in der Reaktionslösung 2 h nach Reaktionsbeginn betrug 0,02 Gew.-%. Die pro 1 mg PtCl&sub2; gebildete Menge Wasserstoffperoxid betrug 0,02 mmol.
  • Beispiel 9 (fällt nicht unter die vorliegende Erfindung)
  • Entsprechend Beispiel 5, jedoch unter Verwendung eines Gemischs aus 60 ml Ionenaustauschwasser und 60 ml Methanol als Reaktionsmedium wurde die Reaktion durchgeführt.
  • Die Wasserstoffperoxidkonzentration in der Reaktionslösung 2 h nach Reaktionsbeginn betrug 0,06 Gew.-%. Die pro 1 mg PdBr&sub2; gebildete Menge Wasserstoffperoxid betrug 0,05 mmol.
  • Beispiel 10 (fällt nicht unter die vorliegende Erfindung)
  • Entsprechend Beispiel 5, jedoch unter Verwendung eines Gemischs aus 18 ml Ionenaustauschwasser und 102 ml Methanol als Reaktionsmedium wurde die Reaktion durchgeführt.
  • Die Wasserstoffperoxidkonzentration in der Reaktionslösung 2 h nach Reaktionsbeginn betrug 0,11 Gew.-%. Die pro 1 mg PdBr&sub2; gebildete Menge Wasserstoffperoxid betrug 0,10 mmol.
  • Beispiel 11
  • Entsprechend Beispiel 5, jedoch unter Verwendung eines Gemischs aus 60 ml Methanol und 60 ml n-Octan als Reaktionsmedium wurde die Reaktion durchgeführt.
  • Die Wasserstoffperoxidkonzentration in der Reaktionslösung 2 h nach Reaktionsbeginn betrug 0,39 Gew.-%. Die pro 1 mg PdBr&sub2; gebildete Menge Wasserstoffperoxid betrug 0,15 mmol.
  • Beispiel 12 (fällt nicht unter die vorliegende Erfindung)
  • Entsprechend Beispiel 5, jedoch unter Verwendung eines Gemischs aus 60 ml Ethylenglykol und 60 ml n-Octan als Reaktionsmedium wurde die Reaktion durchgeführt.
  • Die Wasserstoffperoxidkonzentration in der Reaktionslösung 2 h nach Reaktionsbeginn betrug 0,07 Gew.-%. Die pro 1 mg PdBr&sub2; gebildete Menge Wasserstoffperoxid betrug 0,04 mmol.
  • Beispiel 13 (fällt nicht unter die vorliegende Erfindung)
  • Entsprechend Beispiel 5, jedoch unter Verwendung von 120 ml Ethanol als Reaktionsmedium wurde die Reaktion durchgeführt.
  • Die Wasserstoffperoxidkonzentration in der Reaktionslösung 2 h nach Reaktionsbeginn betrug 0,09 Gew.-%. Die pro 1 mg PdBr&sub2; gebildete Menge Wasserstoffperoxid betrug 0,07 mmol.
  • Beispiel 14 (fällt nicht unter die vorliegende Erfindung)
  • Entsprechend Beispiel 5, jedoch unter Verwendung von 120 ml Isopropanol als Reaktionsmedium wurde die Reaktion durchgeführt.
  • Die Wasserstoffperoxidkonzentration in der Reaktionslösung 2 h nach Reaktionsbeginn betrug 0,03 Gew.-%. Die pro 1 mg PdBr&sub2; gebildete Menge Wasserstoffperoxid betrug 0,02 mmol.
  • Beispiel 15 (1) Herstellung von getragenem PdBr&sub2;
  • Auf Titanosilicat aufgetragenes PdBr&sub2; wurde wie folgt hergestellt:
  • 50 mg PdBr&sub2; (erhältlich von NAKALAI TESQUE, INC.) wurden in 1,5 g Bromwasserstoffsäure (erhältlich von Wako Pure Chemical Industries, Ltd.; 47,0-49,0%) gelöst und nach dem Verdünnen mit 20 ml Ionenaustauschwasser wurde in der Lösung 1 g Titanosilicat (erhältlich von N. E. Chemcat Corporation: Si/Ti-Atomverhältnis = 100) suspendiert. Nach 1stündigem Rühren wurde das Ganze eingedampft und auf einer Heizplatte getrocknet. Nach dem Waschen mit Ionenaustauschwasser und Ethanol wurde filtriert und 1 h in einem Ofen bei 100ºC getrocknet, wobei PdBr&sub2;/Titanosilicat (5 Gew.-% PdBr&sub2;) erhalten wurde.
  • (2) Herstellung von Wasserstoffperoxid
  • Entsprechend Beispiel 5, jedoch unter Verwendung von 30 mg des zuvor (1) erhaltenen PdBr&sub2;/Titanosilicats (5 Gew.-% PdBr&sub2;) wurde die Reaktion durchgeführt.
  • Die Wasserstoffperoxidkonzentration in der Reaktions lösung 2 h nach Reaktionsbeginn betrug 0,06 Gew.-%. Die pro 1 mg PdBr&sub2;/Titanosilicat gebildete Menge an Wasserstoffperoxid betrug 0,04 mmol. Die pro 1 mg PdBr&sub2; gebildete Menge an Wasserstoffperoxid betrug 0,83 mmol.
  • Vergleichsbeispiel 3
  • Entsprechend Beispiel 5, jedoch unter Verwendung von 30 mg Pd/C (erhältlich von N. E. Chemcat Corporation: Pd-Gehalt: 5%; spezifische Oberfläche: 800 m²/g) anstelle von PdBr&sub2; wurde die Reaktion durchgeführt.
  • Die Wasserstoffperoxidkonzentration in der Reaktionslösung 2 h nach Reaktionsbeginn lag unter der Nachweisgrenze (0,00 Gew.-%).
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung von Wasserstoffperoxid erfordert keinen Zusatz von Säuren oder Halogenionen. Die Reaktion läuft unter Verwendung einer in wenigen Herstellungsstufen hergestellten Verbindung wirksam ab. Die auf die Verbindung bezogene Menge an gebildetem Wasserstoffperoxid ist groß. Folglich läßt sich Wasserstoffperoxid im Rahmen eines stark vereinfachten Verfahrens herstellen.

Claims (5)

1. Verfahren zur Herstellung von Wasserstoffperoxid durch Umsetzen von Wasserstoff mit Sauerstoff in einem ein Halogenid eines Metalls aus der Platingruppe enthaltenden Reaktionsmedium ohne Säurezusatz, wobei das Reaktionsmedium aus der Gruppe Methanol alleine und ein Gemisch aus Methanol und Octan ausgewählt ist.
2. Verfahren zur Herstellung von Wasserstoffperoxid nach Anspruch 1, wobei das Halogenid eines Metalls aus der Platingruppe auf ein Trägermaterial aufgetragen ist.
3. Verfahren zur Herstellung von Wasserstoffperoxid nach Ansprüchen 1 oder 2, wobei es sich bei dem Metall aus der Platingruppe um Palladium oder Platin handelt.
4. Verfahren zur Herstellung von Wasserstoffperoxid nach Anspruch 1 oder 2, wobei es sich bei dem Halogenid des Metalls aus der Platingruppe um ein Chlorid oder ein Bromid von Palladium oder Platin handelt.
5. Verfahren zur Herstellung von Wasserstoffperoxid nach Anspruch 1 oder 2, wobei es sich bei dem Halogenid eines Metalls aus der Platingruppe um ein Chlorid oder ein Bromid von Palladium handelt.
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