DE69635136T2 - Vorrichtung zum direkten verbinden eines verbrennungsmotors mit einer angetriebenen maschine - Google Patents

Vorrichtung zum direkten verbinden eines verbrennungsmotors mit einer angetriebenen maschine Download PDF

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Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Diese Erfindung soll dazu dienen, verschiedene Arten von beweglichen Körpern, die sich linear hin- und herbewegen, wie z.B. einen Kolben eines Kompressors, direkt mit einem Kolben eines Verbrennungsmotors zu verbinden, um den Antrieb der beweglichen Körper zu bewirken.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Eine Kurbelvorrichtung ist im Fachgebiet als Mittel zur Realisierung der Energieumwandlung zwischen der Hin- und Herbewegung und der Drehbewegung in einem Verbrennungsmotor oder einem Kompressor bekannt. Es ist jedoch anzumerken, dass eine solche Kurbelvorrichtung einen Verlust hinsichtlich des Wirkungsgrades der Energieumwandlung darstellt, da eine Pleuelstange, die einen Kolben und eine Kurbelwelle verbindet, in Bezug auf die Zylinderachse, außer wenn die Pleuelstange sich am oberen oder unteren Totpunkt des Kolbens befindet, immer geneigt ist. Es ist ferner anzumerken, dass eine Erscheinung, die „Kolbenkippen" genannt wird, verursacht wird, bei der sich der Kolben an der Innenwand des Zylinders infolge einer seitlichen Komponente der Kraft, die von der Pleuelstange auf den Kolben als Reaktionskraft aufgebracht wird, reibt. Dies verursacht Schwingungen, Geräusche und Verschleiß.
  • Es ist jedoch anzumerken, dass sich die Verwendung der Kurbelvorrichtung nach dem bisherigen Stand der Technik nicht vermeiden lässt, wenn eine angetriebene Maschine anzutreiben ist, die einen beweglichen Körper, der sich linear hin- und herbewegt, wie z.B. einen Kolben eines Kompressors, umfasst, der einen Verbrennungsmotor als Energiequelle nutzt. 4 zeigt drei Typen von Kupplungsmechanismen zwischen einem Verbrennungsmotor E und einem Kompressor C. In den 4(a) und (b) umfasst jeder Verbrennungsmotor E und jeder Kompressor C eine Kurbelvorrichtung. Bei dem in 4(a) dargestellten Kupplungsmechanismus wird eine Drehbewegung mit Hilfe der Riemenscheiben 50a und 50b und eines Riemens 51 übertragen. Bei dem in 4(b) dargestellten Kupplungsmechanismus wird eine Drehbewegung mit Hilfe einer Kupplung 52 übertragen. Bei dem in 4(c) dargestellten Kupplungsmechanismus ist eine gemeinsame Kurbelvorrichtung 53 an einer Position angeordnet, wo sich die Zylinderachse des Motors E und die des Kompressors C schneiden. In diesem Fall nutzen der Verbrennungsmotor E und der Kompressor C einen gemeinsamen Kurbelzapfen 54.
  • Die drei oben erwähnten Kupplungsmechanismen haben alle bedeutende Verluste während der Energieumwandlung, da sie eine Kurbelvorrichtung verwenden.
  • Um diese Nachteile bezüglich der oben erwähnten bekannten Ausführungen der Kurbelvorrichtung zu beseitigen, haben die Erfinder eine neue Kurbelvorrichtung vorgeschlagen, die auf einem neuen Konzept basiert (japanische Patentanmeldung No. 6-121776 (Hei-6-121776). Gemäß der neuen Kurbelvorrichtung ist ein Planetenradmechanismus zwischen einer Pleuelstange und einer Kurbelwelle zwischengeschaltet, damit eine seitliche Amplitude, die am unteren Ende der Pleuelstange als Reaktion auf die Drehung der Kurbelwelle hervorgerufen wird, durch den Planetenradmechanismus aufgenommen werden kann. Dadurch wird die Pleuelstange längs der Zylinderachsen immer aufwärts und abwärts bewegt, ohne Kippbewegungen hervorzurufen, wodurch der Wirkungsgrad hinsichtlich der Energieumwandlung erhöht und die unerwünschte Erscheinung des Kolbenkippens beseitigt werden kann.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung die neue Kurbelvorrichtung geeignet anzuwenden, um verschiedene Arten von beweglichen Körpern, die sich linear hin- und herbewegen, wie z.B. einen Kolben eines Kompressors, direkt mit einem Kolben eines Verbrennungsmotors zu verbinden, um eine effiziente Energieübertragung zu erreichen.
  • In EP-A-0708274 wird eine Kurbelvorrichtung offenbart, die Folgendes umfasst: ein fest montiertes, innenverzahntes Sonnenrad, dessen Mittelpunkt o sich an einem Punkt zwischen dem Verbrennungsmotor und der angetriebenen Maschine auf einer Geraden befindet; ein Planetenrad, das für die Drehung um seinen Mittelpunkt und für die Drehbewegung um den Mittelpunkt des innenverzahnten Sonnenrades in das innenverzahnte Sonnenrad eingreift, wobei das Planetenrad einen Teilkreisdurchmesser aufweist, der halb so groß ist wie der des innenverzahnten Sonnenrades; ein Kurbelelement, das einen Arm umfasst, der das Planetenrad an dessen mittigen Teil für die Drehung um dessen Mittelpunkt lagert, sowie einen Schaft, der für die Drehung um den Mittelpunkt o gelagert ist, um die Drehbewegung des Planetenrades um den Mittelpunkt o zu ermöglichen; und eine Pleuelstange, die sich zwischen dem Kolben des Verbrennungsmotors und dem beweglichen Körper der angetriebenen Maschine längs der Geraden erstreckt, um den Kolben und den beweglichen Körper mit dem äußeren Umfang des Planetenrades schwenkbar zu verbinden.
  • In DE-A-3500644 wird eine Baugruppe offenbart, bestehend aus einem Verbrennungsmotor und einer angetriebenen Maschine, die direkt aneinander gekoppelt sind, umfassend: einen Verbrennungsmotor, der einen Kolben aufweist, der sich linear hin- und herbewegen kann; und eine angetriebene Maschine, die einen beweglichen Körper aufweist, der sich linear hin- und herbewegen kann, wobei der Kolben des Verbrennungsmotors und der bewegliche Körper der angetriebenen Maschine zueinander so angeordnet sind, dass sie längs einer Geraden fluchten.
  • Die Erfindung stellt eine aus einem Verbrennungsmotor und einer angetriebenen Maschine bestehende Baugruppe nach Anspruch 1 bereit.
  • Bei der Baugruppe gemäß der vorliegenden Erfindung kommt es darauf an, das statische und das dynamische Massengleichgewicht um den mittigen Teil des Planetenrades sowie das statische und das dynamische Massengleichgewicht um den Schaft des Kurbelelementes aufrechtzuerhalten, um das Auftreten von Schwingungen zu vermeiden und um eine effiziente Energieübertragung zu erreichen.
  • Es ist vorteilhaft, den Arm des Kurbelelementes in dem Raum im innenverzahnten Sonnenrad, unter Ausschluss des Raumes für das Planetenrad, drehbar unterzubringen, um die Baugruppe der Erfindung kompakt zu konstruieren.
  • Bei der Baugruppe, die aus einem Verbrennungsmotor und einer angetriebenen Maschine besteht, die gemäß der Erfindung direkt aneinander gekoppelt sind, wird bei Betrieb des Verbrennungsmotors die lineare Hin- und Herbewegung des Kolbens des Verbrennungsmotors über die Pleuelstange direkt auf den beweglichen Körper der angetriebenen Maschine übertragen. Der bewegliche Körper wird somit linear genauso hin- und herbewegt wie der Kolben. Folglich wird eine durch die Erscheinung des Kolbenkippens bedingte Kraftkomponente, wie sie bei der Kurbelvorrichtung der bekannten Ausführungen vorliegt, nicht erzeugt. Das Planetenrad wird um seinen Mittelpunkt gedreht, während es sich, gleichzeitig, um den Mittelpunkt des innenverzahntes Sonnenrades und entlang dem innenverzahnten Sonnenrad dreht. Das Kurbelelement wird somit entsprechend der Drehbewegung des Planetenrades gedreht. Das Kurbelelement lagert nur das Planetenrad für die Drehung um dessen Mittelpunkt und für die Drehbewegung des Planetenrades um den Mittelpunkt des innenverzahntes Sonnenrades und ist sonst keinen weiteren speziellen Belastungen ausgesetzt. Folglich wird ein relativ hoher Wirkungsgrad hinsichtlich der Energieübertragung vom Kolben auf den beweglichen Körper erreicht. Es ist ferner anzumerken, dass ein Schwungradeffekt durch die Trägheit der Drehbewegung des Planetenrades und die Trägheit der Drehung des Kurbelelementes erzeugt wird, so dass die Abwärtsbewegung und Aufwärtsbewegung des Kolbens des Verbrennungsmotors und des beweglichen Körpers der angetriebenen Maschine von ihrem jeweiligen oberen Totpunkt und unteren Totpunkt aus jeweils vibrationsarm ausgeführt werden können.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Zum besseren Verständnis der Art und Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die folgende detaillierte Beschreibung zusammen mit den beiliegenden Zeichnungen heranzuziehen, wobei:
  • 1 eine schematische Darstellung, im Längsschnitt, einer Verbrennungsmotor-Kompressor-Baugruppe ist;
  • 2 eine wirklichkeitsgetreue Darstellung, im Längsschnitt, der Verbrennungsmotor-Kompressor-Baugruppe ist;
  • 3 eine Konstruktionsdarstellung ist, die den Gewichtsausgleich der Verbrennungsmotor-Kompressor-Baugruppe zeigt; und
  • die 4(a), (b) und (c) schematische Darstellungen sind, die drei Typen von Mechanismen für die Übertragung der Energie zwischen dem Verbrennungsmotor und dem Kompressor zeigen.
  • BESTE AUSFÜHRUNGSFORM
  • Eine Ausführungsform, bei der die Erfindung auf eine Verbrennungsmotor-Kompressor-Baugruppe 1 angewandt wird, wird nachstehend unter Bezugnahme auf die 1 bis 3 erläutert. Die Baugruppe 1 wurde konstruiert, um eine lineare Hin- und Herbewegung eines Kolbens 2a eines Verbrennungsmotors E direkt auf einen Kolben (beweglicher Körper) 2b eines Kompressors (angetriebene Maschine) zu übertragen, um eine lineare Hin- und Herbewegung des Kolbens 2b des Kompressors C zu bewirken. Zu diesem Zweck sind ein Zylinder 4a des Verbrennungsmotors E und ein Zylinder 4b des Kompressors C so angeordnet, dass ihre Achsen ausgerichtet sind und auf einer Geraden liegen. Es ist ferner anzumerken, dass der Kolben 2a des Verbrennungsmotors E und der Kolben 2b des Kompressors C mit Hilfe einer Pleuelstange 6 miteinander integral verbunden sind.
  • Ein innenverzahntes Sonnenrad 8a ist an einer Position zwischen dem Verbrennungsmotor E und dem Kompressor C fest angeordnet. Das innenverzahnte Sonnenrad 8a hat seinen Mittelpunkt O auf den ausgerichteten Achsen der Zylinder 4a und 4b. Das innenverzahnte Sonnenrad 8a greift in ein Planetenrad 10 ein, das einen Teilkreisdurchmesser aufweist, der halb so groß ist wie der des innenverzahnten Sonnenrades 8a. Die Pleuelstange 6 ist, an ihrem Zwischenteil, mit einem Schaft 12 verbunden, dessen eine Stirnfläche bündig zur Umfangsseitenfläche des Planetenrades 10 angeordnet ist. Der Schaft 12 kann fest mit der Pleuelstange 6 verbunden sein, solange wie der Schaft 12 in Bezug auf das Planetenrad 10 drehbar angebracht ist. Für eine kompakte Konstruktion der Baugruppe 1 ist der Schaft 12 gewöhnlich in Bezug auf die Länge der Pleuelstange 6 direkt an der Mittelposition angeordnet. Es ist jedoch anzumerken, dass der Schaft 12 an der Pleuelstange 6 an einer Position angeordnet sein kann, die zu einem Ende der Pleuelstange 6 hin etwas versetzt ist. Die Pleuelstange 6 kann als integraler Körper ausgebildet sein. Alternativ kann die Pleuelstange 6 an einem Teil geteilt sein, an dem der Schaft 12 montiert wird, um, beispielsweise, den zulässigen Fehler bei der Montage aufzunehmen. In diesem Fall werden ein Kolben 2a und der Schaft 12 mit Hilfe einer ersten Pleuelstange miteinander verbunden, während der andere Kolben 2b und der Schaft 12 mit Hilfe einer zweiten Pleuelstange miteinander verbunden werden.
  • Das Planetenrad 10 ist, an seinem mittigen Teil, am vorderen Endteil eines Armes 14b eines einen Schaft 14a aufweisenden Kurbelelementes 14 drehbar gelagert, der mittig an dem Mittelpunkt O des innenverzahnten Sonnenrades 8a angebracht ist, wie dies in 3 dargestellt ist. Das Kurbelelement 14 erstreckt sich in einer Richtung senkrecht zum Zeichnungsblatt, wie dies in den 1 bis 3 dargestellt ist. Das Kurbelelement 14 lagert das Planetenrad 10 so, dass sich das Planetenrad 10 zum einen im innenverzahnten Sonnenrad 8a um seinen Mittelpunkt und sich zum anderen um den Mittelpunkt O des innenverzahnten Sonnenrades 8a drehen kann.
  • Die Grundkonstruktion der Verbrennungsmotor-Kompressor-Baugruppe 1 wurde vorstehend erläutert. Die Grundkonstruktion der Verbrennungsmotor-Kompressor-Baugruppe 1 wird eingehender unter Bezugnahme auf 2 erläutert. 2 zeigt ein Paar Planetenradmechanismen 16 und 16, wobei jeder Planetenradmechanismus aus einem innenverzahnten Sonnenrad 8a und einem Planetenrad 10 besteht und auf gegenüber liegenden Seiten (d.h. der linken Seite und der rechter Seite) der Pleuelstange 6 angeordnet ist. Bei dieser Verbindung ist es möglich, nur einen Planetenradmechanismus 16 auf einer Seite der Pleuelstange 6 anzuordnen. Es ist jedoch anzumerken, dass sich die mechanische Stabilität der Baugruppe 1 durch Bereitstellen des oben erwähnten Paares von auf der linken Seite und der rechten Seite angeordneten Planetenradmechanismen 16 bedeutend erhöhen lässt. Ein Gehäuse 18, das einen zylindrischen Teil 18a umfasst, ist zwischen dem Zylinder 4a des Verbrennungsmotors E und dem Zylinder 4b des Kompressors C angeordnet. Das innenverzahnte Sonnenrad 8 ist, an seinem äußeren Umfang, im Gehäuse 18 fest eingepasst, und zwar entlang dem inneren Umfang desselben.
  • Das Sonnenradelement 8 weist einen ringartigen oder ringförmigen Aufbau auf. Das innenverzahnte Sonnenrad 8a ist im inneren Umfang des Sonnenradelementes 8 am oberen oder unteren Teil desselben ausgebildet. Ein Planetenrad 10 greift in das innenverzahnte Sonnenrad 8a für die Drehung um seinen Mittelpunkt und für die Drehbewegung um den Mittelpunkt O des innenverzahnten Sonnenrades 8a ein. Das Planetenrad 10 weist einen Teilkreisdurchmesser auf, der halb so groß ist wie der des innenverzahnten Sonnenrades 8a. Das Planetenrad 10 ist mit dem gegenüber liegenden Planetenrad über einen gebogenen Schaft 20 integral verbunden. Eine im Zwischenteil der Pleuelstange 6 ausgebildete, axiale Bohrung 22 ist für die Drehung mit Hilfe eines Schaftes 12, der am gebogenen Schaft 20 an dessen mittlerem Teil ausgebildet ist, schwenkbar gelagert. Die Kolben 2a und 2b sind auf der Pleuelstange 6 an deren entgegengesetzten Enden jeweils mit Hilfe der Kolbenbolzen 24a und 24 montiert. Es ist anzumerken, dass der gebogene Schaft 20 an der Fläche gegenüber dem Schaft 12 bereitgestellt wird, und zwar mit einem Gegengewicht M1, das mit demselben integral geformt ist. Das Gegengewicht M1 erstreckt sich vom gebogenen Schaft 20 aus radial nach außen.
  • Ein Lager 26 wird im inneren Umfang des innenverzahnten Sonnenradelementes 8 an einer Position neben dem innenverzahnten Sonnenrad 8a für die drehbare Lagerung eines Kurbelelementes 14 bereitgestellt. Das Kurbelelement 14 ist im Innenraum des innenverzahnten Sonnenrades 8a angeordnet, um das Planetenrad 10 in demselben einzuschließen. Das Kurbelelement 14 ist, an einem äußeren Umfang desselben, mit Hilfe des Lagers 26 drehbar gelagert. Das Kurbelelement 14 ist ferner, an dem anderen äußeren Umfang desselben, mit Hilfe eines separaten Lagers 28 drehbar gelagert, das am inneren Umfang des Gehäuses 18 bereitgestellt wird.
  • Das Planetenrad 10 ist, an seinem Mittelpunkt, mit einer axialen Bohrung 30 ausgebildet. Die axiale Bohrung 30 dient auch als Schmierbohrung. Ein Spindelteil 14c, der vom Kurbelelement 14 aus hervorsteht, ist in die axiale Bohrung 30 drehbar eingepasst. Der äußere Umfang des gebogenen Schaftes 20 neben dem Planetenrad 10 ist durch ein Lager 14d drehbar gelagert, das am Kurbelelement 14 bereitgestellt wird. Das Kurbelelement 14 ist mit einem Gegengewicht M2 integral geformt. Das Gegengewicht M2 erstreckt sich von der Seite des Kurbelelementes 14 aus radial nach außen, und zwar entgegengesetzt zum Arm 14b.
  • Die Gegengewichte M1 und M2 werden nachstehend erläutert. Erstens wird das Gegengewicht M1 bereitgestellt, um das statische und das dynamische Massengleichgewicht um die axiale Bohrung 30 des Planetenrades 10, die als Zentrum fungiert, aufrechtzuerhalten (gleichbedeutend mit dem Gewichtsausgleich für das Planetenrad 10 während seiner Drehung um den Mittelpunkt desselben). Somit wird M1 bestimmt durch die Erfüllung der Gleichung: A × R1 = M1 × L1, wobei L1 der Abstand vom Mittelpunkt des Planetenrades 10 bis zum Schwerpunkt des Gegengewichtes M1 ist (siehe 3), A das Gewicht der Kolben 2a und 2b einschließlich der Pleuelstange 6 ist und R1 der Radius des Planetenrades 10 ist. Zweitens wird das Gegengewicht M2 bereitgestellt, um das statische und das dynamische Massengleichgewicht um den Schaft 14a, der als Zentrum fungiert, aufrechtzuerhalten (gleichbedeutend mit dem Gewichtsausgleich für das Planetenrad 10 während seiner Drehbewegung um den Mittelpunkt des innenverzahnten Sonnenrades 8a). Somit wird M2 bestimmt durch die Erfüllung der Gleichung: B × R2 = M2 × L2, wobei L2 der Abstand vom Schaft 14a des Kurbelelementes 14 bis zum Schwerpunkt des Gegengewichtes M2 ist, B das Gewicht des Planetenrades 10 und des Armes 14b des Kurbelelementes 14 plus dem oben erwähnten Gewicht A ist und R2 der Abstand vom Mittelpunkt O des Schaftes 14a des Kurbelelementes 14 bis zur Spitze des Armes 14b des Kurbelelementes 14 ist.
  • Um das Ausgleichsgewicht M1 in der erste Gleichgewichtsgleichung zu verringern, muss die Masse des gebogenen Schaftes 20 möglichst weit entfernt vom Drehzentrum des Planetenrades 10 angeordnet werden. Alternativ muss der Abstand L1 vergrößert werden. In gleicher Weise und um das Ausgleichsgewicht M2 zu verringern, muss die Masse der Kurbelwelle 14 möglichst weit entfernt vom Drehbewegungszentrum des Planetenrades 10 angeordnet werden. Alternativ muss der Abstand L2 vergrößert werden. Es ist jedoch anzumerken, dass jeder der Abstände L1 und L2 in einem geeigneten Größenbereich gehalten werden sollte, da die Vergrößerung des Abstandes L1 und L2 einen bedeutenden Einfluss auf die jeweilige Außenabmessung der Baugruppe 1 haben kann.
  • Die entgegengesetzten Enden des Gehäuses 18 sind durch einen jeweiligen Stirnwandteil 18b so geschlossen, dass die entgegengesetzten Stirnflächen des Kurbelelementes mit einer dazwischen befindlichen Raum umschlossen sind, wodurch ein Ölversorgungskanal 34 an jedem der Stirnwandteile 18b gebildet wird. Jeder der Ölversorgungskanäle 34 kommuniziert mit den Schmierbohrungen 36 und 38 des Kurbelelementes 14. Somit erfolgt die Schmierung bezüglich der äußeren Umfangsfläche des Schaftes 12, die zur Lagerung der Pleuelstange 6 dient, über eine Schmierbohrung 36, die axiale Bohrung 30 und die Schmierbohrung 37 des gebogenen Schaftes 20. Die Schmierung bezüglich der Lager 26 und 28, die zur Lagerung des Kurbelelementes 14 dienen, erfolgt über die andere Schmierbohrung 38 und der Raum 32.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung wurde unter Bezugnahme auf eine beispielhafte Verbrennungsmotor-Kompressor-Baugruppe 1 erläutert. Es ist jedoch anzumerken, dass die vorliegende Erfindung anstatt auf einen Kompressor auf jede angetriebene Maschine angewandt werden kann, die einen beweglichen Körper aufweist, der sich linear hin- und herbewegt. Die Erfindung kann beispielsweise auf einen Vibrationsbodenverdichter angewandt werden.
  • Wie somit anhand der obigen Beschreibung anerkannt werden wird, ist die Erfindung so konstruiert, dass eine lineare, hin- und hergehende Bewegung eines Kolbens eines Verbrennungsmotors über eine Pleuelstange direkt auf einen beweglichen Körper einer angetriebenen Maschine übertragen wird, um die lineare Hin- und Herbewegung des beweglichen Körpers zu bewirken. Somit lassen sich der Verlust hinsichtlich des Wirkungsgrades sowie die Schwingungen bzw. das Geräusch infolge des Kolbenkippens und dergleichen, wie bei sie beim Energieübertragungsmechanismus der bekannten Ausführungen vorliegen, die eine Kurbelvorrichtung verwenden, begrenzen oder beseitigen, wodurch eine relativ effiziente und geräuscharme Energieübertragung realisiert wird. Es ist ferner anzumerken, dass sich der Einbauraum durch eine vertikale Anordnung der Baugruppe der Erfindung stark verringern lässt, da der Verbrennungsmotor und die angetriebene Maschine geradlinig angeordnet sind.
  • Außerdem lässt sich erreichen, dass die Schwingungen verhindert und der Energieübertragungs-Wirkungsgrad verbessert werden, indem das statische und das dynamische Massengleichgewicht um den mittigen Teil des Planetenrades sowie das statische und das dynamische Massengleichgewicht um den Schaft des Kurbelelementes aufrechterhalten werden.
  • Darüber hinaus kann der Arm des Kurbelelementes im Raum in dem innenverzahnten Sonnenrad, unter Ausschluss des Raumes für das Planetenrad, drehbar untergebracht werden, so dass die Baugruppe gemäß der Erfindung kompakt konstruiert werden kann.
  • Es wird ferner für den Fachmann offensichtlich sein, dass viele Änderungen an der obigen Ausführungsform, die hier zur Erläuterung der vorliegenden Erfindung gewählt wurde, vorgenommen werden können, wobei sich das vollständige Ergebnis durch Heranziehen der Doktrin von Äquivalenten ergeben kann, ohne dass vom Schutzbereich der vorliegenden Erfindung abgewichen wird, wie er in den beigefügten Patentansprüchen definiert ist.

Claims (6)

  1. Baugruppe, bestehend aus einem Verbrennungsmotor und einer angetriebenen Maschine, die direkt aneinander gekoppelt sind, umfassend: einen Verbrennungsmotor, der einen Kolben (2a) aufweist, der sich linear hin- und herbewegen kann; und eine angetriebene Maschine, die einen beweglichen Körper (2b) aufweist, der sich linear hin- und herbewegen kann, wobei der Kolben (2a) des Verbrennungsmotors und der bewegliche Körper (2b) der angetriebenen Maschine zueinander so angeordnet sind, dass sie längs einer Geraden fluchten, dadurch gekennzeichnet, dass die Baugruppe Folgendes umfasst: ein fest montiertes, innenverzahntes Sonnenrad (8a), dessen Mittelpunkt o sich an einem Punkt zwischen dem Verbrennungsmotor und der angetriebenen Maschine auf einer Geraden befindet; ein Planetenrad (10), das für die Drehung um seinen Mittelpunkt und für die Drehbewegung um den Mittelpunkt des innenverzahnten Sonnenrades (8a) in das innenverzahnte Sonnenrad (8a) eingreift, wobei das Planetenrad (10) einen Teilkreisdurchmesser aufweist, der halb so groß ist wie der des innenverzahnten Sonnenrades (8a); ein Kurbelelement (14), das einen Arm (14b) umfasst, der das Planetenrad (10) an dessen mittigen Teil für die Drehung um dessen Mittelpunkt lagert, sowie einen Schaft (14a), der für die Drehung um den Mittelpunkt o gelagert ist, um die Drehbewegung des Planetenrades (10) um den Mittelpunkt o zu ermöglichen, wobei der Schaft (14a) des Kurbelelementes (14) in dem Raum innerhalb des innenverzahnten Sonnenrades (8a) unter Ausschluss des Raumes des Planetenrades (10) untergebracht ist; und eine Pleuelstange (6), die sich zwischen dem Kolben (2a) des Verbrennungsmotors und dem beweglichen Körper (2b) der angetriebenen Maschine längs der Geraden erstreckt, um den Kolben (2a) und den beweglichen Körper (2b) mit dem äußeren Umfang des Planetenrades (10) schwenkbar zu verbinden.
  2. Baugruppe, bestehend aus einem Verbrennungsmotor und einer angetriebenen Maschine, die direkt aneinander gekoppelt sind, nach Anspruch 1, bei der das statische und das dynamische Massengleichgewicht um den mittigen Teil des Planetenrades (10) sowie das statische und das dynamische Massengleichgewicht um den Schaft (14a) des Kurbelelementes (14) aufrechterhalten werden.
  3. Baugruppe, bestehend aus einem Verbrennungsmotor und einer angetriebenen Maschine, die direkt aneinander gekoppelt sind, nach Anspruch l, bei der der bewegliche Körper (2b) der angetriebenen Maschine, der sich linear hin- und herbewegen kann, ein Kompressor ist.
  4. Baugruppe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der das Planetenrad (10) an seinem mittigen Teil an einem vorderen Endteil des Armes (14b) des Kurbelelementes (14) drehbar gelagert wird.
  5. Baugruppe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der das Kurbelelement (14) durch ein Lager (26), das am inneren Umfang des innenverzahnten Sonnenrades (8a) bereitgestellt wird, drehbar gelagert wird.
  6. Baugruppe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der das Kurbelelement (14) an einem äußeren Umfang desselben mit Hilfe eines Lagers (28), das am inneren Umfang eines Gehäuses (18) bereitgestellt wird, drehbar gelagert wird.
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