DE69620140T2 - Gerät zur Ausgabe von Datenkarten - Google Patents
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Ausgabe von Karten mit integrierten Schaltungen.
- Es gibt derzeit zwei Typen von Datenkarten, welche bei Endgeräten für Transaktionen, wie etwa bei Geldautomaten (ATMs) verwendet werden können: eine Magnetstreifenkarte und eine Karte mit integrierter Schaltung (IC). IC-Karten, die allgemein als Smartkarten bezeichnet werden, enthalten einen IC-Chip, der so konfiguriert werden kann, dass er eine Vielzahl von Funktionen ermöglicht, wie es dem Fachmann bekannt ist.
- Beide Kartentypen können eine Mehrzahl codierter Benutzerinformationen speichern, wie etwa Kontoinformationen, oder eine Benutzeridentifizierungsinformation in Form einer sog. PIN- Nummer, die bei einem Geldautomaten erforderlich ist, damit er einen Benutzerzugang zu den mit diesem Automaten möglichen Diensten gestattet.
- Eine Smartkarte kann jedoch erheblich mehr Information als eine Magnetstreifenkarte speichern. Beispielsweise kann eine Smartkarte wiederholt und leicht mit elektronischen Daten geladen werden, welche eine Summe Geldes darstellen, wobei die entsprechende Geldsumme dem Bankkonto des Benutzers belastet wird. Dem Benutzer ist es dann möglich, die Smartkarte anstelle einer Bargeldzahlung in Läden oder anderen Geschäften zu verwenden, die einen Smartkartenleser/-schreiber besitzen, wobei die Daten in der Karte geändert werden, um jede Transaktion festzuhalten. Da die Anzahl von Geschäften, welche diese sogenannte elektronische Zahlung anbieten, und die Anzahl anderer Funktionen der Smartkarten zunehmen, möchten mehr Benutzer von Magnetstreifenkarten mit einer Smartkarte ausgerüstet werden. Es ist zu erwarten, daß dieser Wunsch nach Smartkarten die Finanzinstitute, welche Magnetstreifenkarten ausgeben und auch den gewünschten Austausch gegen Smartkarten vornehmen sollen, mit einem zunehmenden Verwaltungsaufwand konfrontiert werden.
- In der EP-A-0 329 557 ist ein tragbares Gerät zur Aufzeichnung, Abfrage und zum Lesen integrierter Schaltungen und/oder Magnetstreifenkarten beschrieben.
- In der JP-A-61 170878 ist ein Gerät zur Ausgabe einer Magnetstreifenkarte und ein Gerät zur Ausgabe mit integrierter Schaltung beschrieben. Eine Hybrid-Karte (die sowohl einen Magnetstreifen wie auch eine integrierte Schaltung enthält) durchläuft jede Maschine, und in ihren Magnetstreifen ebenso wie in ihre integrierte Schaltung werden Daten eingeschrieben.
- Die JP-A-03 256186 beschreibt ein Verfahren zur Informationseingabe in eine Hybridkarte mit Magnetstreifen und integrierter Schaltung.
- Die JP-A-07 001877 beschreibt ein Kartenaufzeichnungsverfahren zur überlappenden Informationsaufzeichnung im Magnetstreifen und der integrierten Schaltung einer Hybrid-Karte.
- In der US-A-4 825 054 ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zur parallelen Initialisierung von Karten mit integrierten Schaltungen längs eines Kartentransportweges beschrieben.
- Eine Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung einer Vorrichtung, welche den Aufwand für die mit der Ausgabe von Smartkarten zum Austausch gegen Magnetstreifenkarten befaßten Geldinstitute reduziert.
- Gemäß einem Gesichtspunkt der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Ausgabe von Karten mit integrierter Schaltung gemäß dem Anspruch 1 vorgesehen.
- Der Kennzeichenteil des Anspruchs 1 geht aus von der EP-A- 0 329 557.
- Gemäß einem anderen Gesichtspunkt sieht die Erfindung ein Verfahren zur Lieferung einer Karte mit integrierter Schaltung gemäß Anspruch 7 vor.
- Ein Vorteil der Erfindung besteht darin, daß autorisierte Personen des Publikums das Gerät benutzen können, um eine Karte mit integrierter Schaltung zum Ersatz ihrer Magnetstreifenkarte ohne Hilfe eines Angestellten des Geldinstitutes, welches die Magnetstreifenkarte ausgegeben hat, in Anspruch zu nehmen.
- Es sei im Folgenden eine Ausführung der Erfindung im Wege eines Beispiels mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
- Fig. 1A eine schematische Draufsicht auf eine Magnetstreifenkarte,
- Fig. 1B eine schematische Draufsicht auf eine Kontakt- Smartkarte,
- Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Gerätes,
- Fig. 3A eine schematische Seitenansicht eines Magnetstreifenkarten-Lesers gemäß der Erfindung mit eingeführter Karte,
- Fig. 3B eine schematische Draufsicht auf den Kartenleser nach Fig. 3A,
- Fig. 4A eine schematische Seitenansicht eines Smartkarten- Schreibers gemäß der Erfindung mit eingeführter Karte,
- Fig. 4B eine schematische Draufsicht auf den Kartenleser gemäß Fig. 4A,
- Fig. 5 ein Blockdiagramm von Teilen des in Fig. 2 gezeigten Gerätes.
- Fig. 1A veranschaulicht eine Magnetstreifenkarte 2, die einen über ihre Länge neben der Bezugskante 4 der Karte verlaufenden Magnetstreifen 3 trägt. Im Wesentlichen parallel zum Magnetstreifen 3 befindet sich ein Streifen 5, auf welchen der autorisierte Benutzer der Karte seine Unterschrift schreibt.
- Fig. 1B veranschaulicht eine Smartkarte 9 auf deren einer Seite sich, wie dem Fachmann bekannt, zwei Kontaktflächen 6 befinden. Die Smartkarte enthält auch einen Mikroprozessorchip 7, der neben den Kontaktflächen 6 in die Karte 9 eingebettet ist, sowie auf der den Kontaktflächen 6 gegenüberliegenden Seite einen Magnetstreifen 8 wie bei der Magnetstreifenkarte 2 nach Fig. 1A. Der Magnetstreifen 8 braucht keinerlei Daten zu enthalten und wird nur benötigt, um bei Benutzung Zugang zu einem Kartenleser zu erhalten.
- Die meisten Karten haben eine rechteckige Form und sind etwa 85 mm lang und 55 mm breit.
- Die Fig. 2 und 5 veranschaulichen ein erfindungsgemäßes Smartkarten-Ausgabegerät 10, das einen Smartkarten-Schreiber 12 (Fig. 4A und 4B), dem Daten zuführbar sind, enthält und eine mit den Daten programmierte Smartkarte 9 ausgibt. Das Gerät 10 enthält auch eine Steuereinrichtung 14 und einen Magnetstreifenkarten-Leser 16 (Fig. 3A und 3B), welcher zur Benutzung durch Personen des Publikums zugänglich ist und mit dem Smartkarten-Schreiber 12 verbunden ist, um die obengenannte, von dem Leser 16 von Magnetstreifenkarten 2 abgelesene Information zu liefern.
- Das Gerät 10 enthält ferner einen Magnetstreifen-Eingabeschlitz 17, durch welchen eine Magnetstreifenkarte 2 in den Leser 16 eingeführt wird, um gelesen zu werden, sowie einen Smartkarten- Ausgabeschlitz 18, durch welchen eine Smartkarte 9 ausgegeben wird. Das Gerät 10 weist ferner ein Benutzerinterface mit einem Bildschirm 20 und einer Eingabeeinrichtung in Form eines Tastenfeldes 22 auf.
- Der in den Fig. 3A und 3B schematisch veranschaulichte Magnetstreifenkarten-Leser 16 ist ein üblicher Magnetstreifenkarten-Leser.
- Wenn das Gerät nicht in Betrieb ist, dann wird Zugang zum Inneren des Lesers 16 durch einen zurückziehbaren Verschluß 24 verhindert, der sich dann zurückzieht, wenn er durch einen Verschlußantrieb 25 (Fig. 5) unter Steuerung durch die Steuereinrichtung 28 betätigt wird, so daß die Karte 2 vom Inneren des Lesers 16 (Fig. 3A) aufgenommen wird.
- Der Verschluß 24 befindet sich etwa 2 cm hinter dem Schlitz 17. Im Zwischenraum zwischen dem Schlitz 17 und dem Verschluß 24 ist ein Vor-Magnetkopf 26 vorgesehen, der feststellt, ob eine in dem Schlitz 17 eingeschobene Karte 2 einen Magnetstreifen 3 hat oder nicht, und er gibt zu diesem Zweck ein Signal an die Steuereinrichtung 28 im Leser 16 ab.
- Der Leser 16 enthält einen Kartenzuführmechanismus 30 in Form eines ersten Paares 32 und eines zweiten Paares 34 zusammenarbeitender Förderbänder, welche die neben dem Verschluß 24 befindliche Karte 2 aufnehmen und sie entlang eines Transportweges 36 befördern.
- Im Leser 16 ist ein Magnetstreifen-Lesekopf 38 vorgesehen, so daß der Magnetstreifen 3 der Karte 2 beim Transport durch den Vorschubweg 36 unter dem Kopf 38 hindurchläuft, welcher die darin gespeicherten Daten lesen kann. Der Lesekopf 38 stellt Änderungen im Magnetismus entlang des Streifens 3 fest und liefert an die Steuereinrichtung 28 ein entsprechendes elektrisches Signal das repräsentativ für die im Streifen 3 gespeicherten Daten ist, wie dem Fachmann bekannt ist.
- Am anderen Ende des Transportweges 36 befindet sich ein zweiter Schlitz 42, welcher einen Zugang zu einem Rückhaltebehälter 44 bildet, in dem vom Leser 16 erhaltene Karten abgelegt werden. Das Zurückbehalten einer Karte erfolgt unter Steuerung durch ein Signal von der Steuerungseinrichtung 28, die im Übrigen auch alle Aspekte des Betriebs des Lesers aufgrund von Befehlen durch die Steuereinrichtung 14 steuert.
- Wenn Daten vom Magnetstreifen 3 abgelesen sind, behält der Leser 16 die Karte 2 in dem oben erwähnten Rückhaltebehälter 44, indem der Antriebsmotor 31 die Förderbänder 32 und 34 antreibt, so daß sie die Karte 2 in entgegengesetzter Richtung wie derjenigen, die zum Transport der Karte zum Eingangsschlitz 17 erforderlich ist, transportiert.
- Die Fig. 4A und 4B veranschaulichen einen Smartkarten- Schreiber 12, der unter Steuerung durch eine Steuerungseinrichtung 47 betrieben wird, die ihrerseits von der Steuerungseinrichtung 14 gesteuert wird. Der Schreiber 12 enthält einen Speicherbehälter 48 zum Speichern neuer Smartkarten 9. Eine Entnahmevorrichtung 50 befindet sich oberhalb des Speicherbehälters 48 zur Entnahme der obersten Smartkarte von dem Vorrat 48, von wo sie durch einen Transportmechanismus 52 in Form eines ersten Paares 54 und eines zweiten Paares 56 Förderbänder oder Riemen aufgenommen wird. Die Förderbänder 54 und 56 bilden einen Transportweg 48 durch den Kartenschreiber 12. Der Kartenschreiber 12 ist mit einem Paar Gegenkontakten für die Smartkartenkontakte 60 versehen, die so montiert sind, daß sie in Berührung mit den Kontakten auf der Smartkarte 9 gebracht werden können, wie dem Fachmann bekannt ist.
- Den Kontaktanschlüssen 60 abgewandt befindet sich neben dem Transportweg 58 eine bekannte Einrichtung 62 zum Einprägen von Information auf die Vorderseite der Smartkarte 9, wie beispielsweise dem Namen des autorisierten Benutzers und Bankkontodetails.
- Neben der Kartenprägevorrichtung 62 befindet sich ein magnetischer Schreibkopf 64, der sich zum Schreiben von Daten, die vom Magnetstreifen 3 in der Magnetstreifenkarte 2 stammen, in den entsprechenden Magnetstreifen 8 in der Smartkarte 9 eignet.
- Neben dem Ende des Transportweges gegenüber dem Speicherbehälter 48 befindet sich der Ausgabeschlitz 18, durch welchen die Smartkarte 9 zur Entnahme durch den autorisierten Benutzer ausgegeben wird. Der Ausgabeschlitz 18 ist ebenfalls mit einem Verschluß 24 geschützt, der bei Betätigung durch einen Verschlußantrieb 27 bewegt wird, so daß die Transportgurte 54 und 56 die Karte 9 aus dem Schlitz 18 zur Entgegennahme durch den Benutzer führen.
- Wünscht ein Benutzer seine Magnetstreifenkarte 2 durch eine Smartkarte 9 zu ersetzen, dann führt er die Magnetstreifenkarte 9 in den Eingabeschlitz 17 des Gerätes 10, und die Magnetstreifenkarte 2 wird in den Magnetstreifenkarten-Leser 16 eingeführt. Der Benutzer gibt dann unter Verwendung der Tastatur 22 seine PIN-Nummer ein und die Karte 2 wird unter den Magnetlesekopf 18 transportiert und die im Magnetstreifen 3 gespeicherten Daten werden gelesen. Die Daten werden dann zur Steuereinheit 14 im Gerät 10 übertragen. In bekannter Weise vergleicht die Steuereinheit 14 die vom Benutzer eingegebene PIN-Nummer mit der vom Magnetstreifen 3 abgelesenen codierten Version der PIN- Nummer, um zu bestimmen, ob der Benutzer der autorisierte Benutzer der Karte 2 ist. Die Steuereinheit 14 führt auch eine Prüfung mit einer in einem (nicht dargestellten) entfernten Host-Computer gespeicherten Datenbank durch, um festzustellen, ob die Karte 2 abgelaufen oder als gestohlen gemeldet ist. Ist die PIN-Nummer falsch eingegeben, dann fährt das Gerät 10 nicht mit der Ausgabe einer Smartkarte fort, sondern weist statt dessen den Benutzer über den Bildschirm 20 an, die PIN-Nummer neu einzugeben, oder es gibt die Karte 2 an den Benutzer zurück, oder das Gerät 10 behält die Karte 2 im Behälter 44 zurück, wie es der Fall ist, wenn die Karte 2 sich als ungültig erwiesen hat.
- Ist die eingegebene PIN-Nummer richtig und hat sich die Karte 2 als gültig erwiesen, dann weist die Steuereinheit 10 den Aufnehmer 5 an, die oberste neue Smartkarte 9 vom Vorratsbehälter 48 aufzunehmen. Die Förderbänder 54 und 56 übernehmen die Karte 9 vom Aufnehmer 50 und transportieren sie zu einer Stelle, wo die Kontakte 6 auf der Karte 9 unter den Gegenkontakten 60 liegen, was durch einen optischen Ortssensor 46 festgestellt wird. Der Sensor 66 stellt das Vorhandensein der Vorderkante der Karte in bekannter Weise fest. Die Gegenkontakte 60 werden dann in Kontakt mit den Kartenkontakten 6 gebracht, und die Steuereinheit 14 überträgt über die Kontakte 6, 60 Daten einschließlich codierter Details des Bankkontos des Benutzers und der zur Magnetstreifenkarte 2 gehörigen persönlichen Identifikationsnummer (PIN) auf den Chip 7 in der Karte 9.
- Sobald diese Daten im Chip 7 gespeichert sind, kann die Smartkarte 9 längs des Transportweges 58 zum Ausgangsschlitz 18 transportiert werden, um vom autorisierten Benutzer der Karte 9 in Empfang genommen zu werden.
- Der Benutzer kann jedoch über die Tastatur 22 (Fig. 2) angeben, daß in die Vorderseite bestimmte die Karte 9 betreffende Details eingeprägt werden, wie oben angegeben. In diesem Falle wird die Karte 9 längs des Transportweges 58 nur bis zur Kartenprägevorrichtung 62 transportiert, was durch einen zweiten optischen Ortssensor 68 festgestellt wird.
- Möchte der Benutzer, daß die Karte 9 sowohl als Smartkarte wie auch als Magnetstreifenkarte funktioniert, dann wird die Karte 9 unter den Magnetschreibkopf 64 transportiert, der angesteuert wird, um die obengenannte Information vom Magnetstreifen 3 der Magnetstreifenkarte 2 in den Magnetstreifen 8 der Smartkarte 9 einzuschreiben.
- Bei weiteren Ausführungsformen der Erfindung können andere Funktionen enthalten sein, wie Mittel zum Aufladen der Smartkarte 9 mit Daten, die einen Geldbetrag vom Konto des Benutzers entsprechen. Auch können biometrische Sicherheitsdaten, wie die Darstellung eines Bildes des autorisierten Benutzers oder seines Finger- oder Handabdrucks elektronisch in bekannter Weise im Chip 7 der Smartkarte 9 gespeichert werden.
- Wenn es der Benutzer wünscht, kann ferner seine Magnetstreifenkarte 2 vom Kartenleser 12 an ihn zurückgegeben werden, anstatt daß Details von ihr in den Magnetstreifen der Smartkarte 9 überschrieben werden, oder zusätzlich dazu.
Claims (7)
1. Vorrichtung (10) zur Ausgabe von Karten (9) mit
integrierter Schaltung, umfassend einen Magnetstreifenkarten-
Leser (16), der so eingerichtet ist, dass er Information von
einer durch den Benutzer in den Leser eingegebenen
Magnetstreifenkarte (2) abliest, und mit einer Einrichtung (22) zur
Eingabe von den Benutzer der Magnetstreifenkarte (2) betreffenden
identifizierenden Information,
dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung weiterhin aufweist
einen Behälter (48) zur Speicherung einer Mehrzahl von
IC-Karten (9) (Karten mit integrierter Schaltung) und einen Schreiber
(12) zum Beschreiben der IC-Karte, welcher so eingerichtet ist,
dass er von der Magnetstreifenkarte (2) abgelesene
Informationen erhält und diese in die vom Behälter (48) entnommene IC-
Karte (9) einschreibt und die IC-Karte (9) an einen Benutzer
ausgibt, wobei die Vorrichtung in der Lage ist, Information von
einer vom Benutzer erhaltenen Magnetstreifenkarte in die im
Gerät gespeicherte IC-Karte überträgt und die IC-Karte an den
Benutzer ausgibt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
eine Einrichtung (62) zum Einprägen von Information in die
Vorderseite der IC-Karte (9).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet
durch einen Magnetschreibkopf (64) zum Einschreiben von Daten
auf einen Magnetstreifen (8) der IC-Karte (9) derart, dass
diese Karte (9) sowohl in Lesern für IC-Karten wie auch in
Magnetstreifenkartenlesern benutzt werden kann.
4. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch eine Einrichtung (60) zum Einschreiben
codierter Details des Bankkontos des Benutzers und der von dem
Benutzer eingegebenen Magnetstreifenkarte (2) gehörigen
persönlichen Identifikationsnummer (PIN) in die IC-Karte (9).
5. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass der Magnetstreifenkartenleser (16)
dazu eingerichtet ist, dass er die Magnetstreifenkarte (2)
zurückbehält, nachdem er Daten von ihr abgelesen hat.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, dass Magnetstreifenkarten-Leser (16) so
eingerichtet ist, dass er die Magnetstreifenkarte (2) nach dem
Ablesen von Daten an den Benutzer zurückgibt.
7. Verfahren zur Lieferung einer IC-Karte (9) (Karte mit
integrierter Schaltung) mit den Schritten:
(a) Lesen von Informationen von einer in einen
Magnetstreifenkarten-Leser (16) eingeführten Magnetstreifenkarte (2),
(b) Übertragen der Information auf einen Schreiber (12)
für IC-Karten,
(c) Eingabe von den Benutzer der Magnetstreifenkarte (2)
betreffender identifizierender Information zur Bestimmung, ob
der Benutzer ein autorisierter Benutzer ist,
gekennzeichnet durch die Schritte,
(d) Einschreiben der im Schritt (b) übertragenen
Information in eine IC-Karte (9) aus einem Vorratsbehälter für eine
Mehrzahl von IC-Karten, und
(e) Ausgabe der IC-Karte (9) von Schritt (d) an den
Benutzer.
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