DE69615960T2 - Tintenbehälterstruktur - Google Patents
TintenbehälterstrukturInfo
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Description
- Gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bezieht sich die Erfindung auf einen Tintenbehälter zum Speichern von Tinte, die einem Tintenstrahlaufzeichnungskopf zugeführt wird, und auf eine Tintenstrahlkartusche für einen Tintenstrahlaufzeichnungsapparat, wobei Bildinformation durch Ausgabe von Tinte oder dergleichen in Richtung auf ein Aufzeichnungsmedium aufgezeichnet wird.
- Früher hat sich ein Tintenstrahlaufzeichnungsapparat, wobei Bildinformation durch Ausgabe von Tinte oder dergleichen in Richtung auf ein Aufzeichnungsmedium aufgezeichnet wird, einer Tintenstrahlkartusche bedient, die einen Aufzeichnungskopf zum Ausbilden von Tropfen der in Richtung auf das Aufzeichnungsmedium ausgegebenen Tinte, und die einen Tintenbehälter zum Enthalten der Tinte und Zuführen der Tinte zu dem Aufzeichnungskopf hat, wobei der Aufzeichnungskopf und der Tintenbehälter zusammengefügt werden.
- Fig. 1 ist eine Querschnittsansicht, die die Struktur bzw. den Aufbau einer Tintenstrahlkartusche des Stands der Technik zeigt.
- Wie in Fig. 1 gezeigt ist, hat die Tintenstrahlkartusche des Stands der Technik im Wesentlichen einen Aufzeichnungskopf 27, von dem Tinte in Richtung auf ein Aufzeichnungsmedium (nicht gezeigt) ausgegeben wird, und einen Tintenbehälter 20, in dem die aus dem Aufzeichnungskopf 27 auszugebende Tinte gespeichert wird. Der Tintenbehälter 20 enthält ein Tintenabsorptionsbauteil 21, das mit der darin enthaltenen Tinte geträngt ist. Der Tintenbehälter 20 hat ebenfalls eine Tintenzuführöffnung 22, durch die die in dem Tintenabsorptionsbauteil 21 enthaltene Tinte dem Aufzeichnungskopf 27 zugeführt wird, und eine Luftverbindungsöffnung 23, durch die die Luft außerhalb des Tintenbehälters 20 mit der Luft innerhalb des Tintenbehälters 20 verbunden wird, um einen Unterdruck in dem Behälterinnenraum am übermäßigen Ansteigen zu hindern. Wie ferner in der japanischen Patentoffenlegungsschrift Nr. 3-101971, die der EP 419192A entspricht, offenbart ist, ist der Tintenbehälter 20 auf seiner Innenwandfläche mit Rippen 24 bis 26 versehen, die dazu dienen, Umgebungsluft, die durch die Luftverbindungsöffnung 23 zu verschiedenen Abschnitten des Tintenabsorptionsbauteils 21 eingeführt wird, zu verteilen, wodurch der Tinte, mit der das Tintenabsorptionsbauteil 21 getränkt ist, ermöglicht wird, durch die Tintenzuführöffnung 22 gleichmäßig zugeführt zu werden. In einem Abschnitt der Rippe 24 nahe der Luftverbindungsöffnung 23 ist die Höhe der Rippe 24, die sich von der Innenwandfläche des Tintenbehälters 20 erstreckt, größer als die des anderen Abschnitts der Rippe 24, sodass die durch die Luftverbindungsöffnung 23 eingetretene Umgebungsluft sicher dem Tintenabsorptionsbauteil 21 zugeführt wird.
- Bei der zuvor beschriebenen Tintenstrahlkartusche wird die Tinte, mit der das Tintenabsorptionsbauteil 21 getränkt ist, mit Hilfe von Kapillaranziehungskräften, die vom Verbrauch der Tinte in dem Aufzeichnungskopf 27 abhängig sind, durch die Tintenzuführöffnung 22 zu dem Aufzeichnungskopf 27 geführt. Die Tinte wird dann in Richtung auf das Aufzeichnungsmedium aus dem Aufzeichnungskopf 27 ausgegeben. Entsprechend der verbrauchten Tintenmenge, wird die Umgebungsluft durch die Luftverbindungsöffnung 23 in den Tintenbehälter 20 geführt.
- Damit das Tintenabsorptionsbauteil 21 die Tinte richtig darin enthalten kann, muss die Tintenmenge, mit der das Tintenabsorptionsbauteil 21 getränkt ist, weniger als das Volumen des Tintenabsorptionsbauteils 21 sein, während dem Tintenabsorptionsbauteil 21 ermöglicht wird, die Kapillaranziehungskräfte zu entwickeln. Zu diesem Zweck existiert in dem Tintenabsorptionsbauteil 21 notwendigerweise von Anfang an ein Leerraum (ein Abschnitt A in Fig. 1), der nicht mit Tinte getränkt ist. Unabhängig davon, wo der Leerraum ist, kann das Tintenabsorptionsbauteil 21 hinreichend seine Funktion zur Tintenaufnahme entwickeln. Aber, wenn der Leerraum nahe der Tintenzuführöffnung 22 ist, kann der Tintenfluss blockiert werden, sodass die Tintenzufuhr zu dem Aufzeichnungskopf 27 verhindert wird. Um zu verhindern, dass der Leerraum, der nicht mit Tinte getränkt ist, nahe der Tintenzuführöffnung 22 ist, wird Tinte durch die Tintenzuführöffnung 22 in den Tintenbehälter während des Herstellungsverfahrens gegossen.
- Die Tinte, die durch die Tintenzuführöffnung 22 gegossen wird, fließt durch das Tintenabsorptionsbauteil 21 und erreicht die Rippe 26. Die Tinte passiert dann Spalte oder Führungsdurchgänge, die durch die Rippen 26, 25 und 24 ausgebildet werden, und kommt zu der Seite nahe der Luftverbindungsöffnung 23. Das Tintenabsorptionsbauteil 21 wird mit Tinte derart imprägniert, dass schließlich ein Leerraum in dem Abschnitt A verbleibt.
- Das Tintenabsorptionsbauteil 21 wird hier in den Tintenbehälter 20 im komprimierten Zustand eingeführt.
- Da sich ein Abschnitt der Rippe 24 nahe der Luftverbindungsöffnung 23 von der Innenwandfläche des Tintenbehälters mit einer größeren Höhe als die des anderen Abschnitts der Rippe 24 erstreckt, sodass die Umgebungsluft, die durch die Luftverbindungsöffnung 23 eingeführt wird, sicher zu dem Tintenabsorptionsbauteil 21 geführt wird, wird bei der zuvor beschriebenen Tintenstrahlkartusche des Stands der Technik ein Abschnitt B des Tintenabsorptionsbauteils 21 an der Berührungsstelle des zuvor beschriebenen höheren Abschnitts der Rippe 24 stärker komprimiert, als ein anderer Abschnitt des Tintenabsorptionsbauteils 21, wenn das Tintenabsorptionsbauteil 21 in den Tintenbehälter 20 im komprimierten Zustand eingeführt wird. Wenn daher Tinte in den Tintenbehälter 20 gegossen wird, wird der Abschnitt B des Tintenabsorptionsbauteils 21 mit Tinte stärker gesättigt.
- Bei zweckmäßigem Gebrauch entstehen dort keine Probleme, selbst wenn das Tintenabsorptionsbauteil derart mit Tinte getränkt ist. Wenn aber die Tintenstrahlkartusche Wärme oder Unterdruck ausgesetzt wird, während sie von dem Hersteller zu dem Verbraucher zugeführt wird, expandiert die Luft nahe dem Abschnitt A, woraufhin die Tinte, die in dem Abschnitt B angesammelt ist, herausgedrückt wird, um in einen Raum zu laufen, wo die Luftverbindungsöffnung 23 angeordnet ist. Im schlimmsten Fall wird die laufende Tinte zum Aussickern aus der Tintenstrahlkartusche getrieben, wodurch Hände oder Kleidung des Verbrauchers mit herausgetretener Tinte befleckt wird, wenn der Verbraucher die Kartuschenverpackung öffnet.
- Es wird ebenfalls angenommen, dass die Kartuschenverpackung bei einem Luftdruck von 0,7 Atmosphären (im folgenden atm) geöffnet wird, der in einigen Fällen von der geografischen Höhenlage abhängt, bei der der Verwender eine Tintenstrahlkartusche gebraucht. Bei einem derartig niedrigen Luftdruck kann Tinte ebenfalls aus der Tintenstrahlkartusche, wie in dem vorhergehenden Beispiel, austreten.
- Um bei diesen Gegebenheiten ein Austreten von Tinte zu verhindern, ist normalerweise eine Pufferkammer zwischen der Luftverbindungsöffnung 23 und dem Tintenabsorptionsbauteil 21 vorgesehen, wodurch der Tinte, die aus dem Tintenabsorptionsbauteil 21 ausgetreten ist, erschwert wird, aus der Tintenstrahlkartusche zu sickern. Das Volumen der Pufferkammer ist jedoch so klein, dass die Funktionsweise der Pufferkammer nicht immer zufriedenstellend entwickelt ist.
- Wenn ein Abschnitt des Tintenabsorptionsbauteils 21, der in die Pufferkammer eintritt, mit Tinte gesättigt ist, wird der Führungsdurchgang blockiert, der durch die Rippen zum Verteilen der durch die Luftverbindungsöffnung 23 eingetretenen Umgebungsluft zu verschiedenen Abschnitten des Tintenabsorptionsbauteils ausgebildet ist. Dieses führt zu dem Problem, dass die in dem Tintenabsorptionsbauteil enthaltene Tinte nicht länger gleichmäßig zu dem Aufzeichnungskopf 27 geführt wird.
- Aus der EP-A-577439 ist ein Tintenbehälter zum Speichern von Tinte bekannt, der ein Tintenbehältergehäuse hat, das ein Tintenabsorptionsmaterial enthält, das aus komprimierten Fasermaterial besteht. Dieses Tintenabsorptionsmaterial wird in das Tintenbehältergehäuse eingeführt. Ferner gibt es eine Luftverbindungsöffnung, die zum Verbinden eines Innenraums des Tintenbehältergehäuses mit der Umgebungsluft vorgesehen ist. Eine Tintenzuführöffnung ist in dem Tintenbehälter zum Zuführen von Tinte von dem Tintenabsorptionsmaterial zu dem Tintenstrahlaufzeichnungskopf vorgesehen. Zwischen der Luftverbindungsöffnung und dem Tintenabsorptionsmaterial ist ein Raum in dem Tintenbehälter vorgesehen.
- Aufgabe der Erfindung ist es, einen Tintenbehälter zu schaffen, der derart verbessert ist, dass er gleichmäßig Tinte zuführen kann, mit der das Tintenabsorptionsbauteil imprägniert ist, und Tinte am Austreten gehindert wird, selbst wenn der Tintenbehälter Wärme oder Unterdruck ausgesetzt ist.
- Die Aufgabe wird durch einen Tintenbehälter gelöst, der die Merkmale gemäß Anspruch 1 hat.
- Vorteilhafte Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
- Zur Aufgabenlösung hat die Erfindung einen Tintenbehälter zum Speichern von Tinte, die einem Tintenstrahlaufzeichnungskopf zugeführt wird, wobei der Tintenbehälter ein Tintenbehältergehäuse hat, ein Tintenabsorptionsbauteil, das in dem Tintenbehältergehäuse in einem komprimierten Zustand eingeführt ist, eine Luftverbindungsöffnung zum Verbinden eines Innenraums des Tintenbehältergehäuses mit der Umgebungsluft, und eine Tintenzuführöffnung, die mit dem Tintenstrahlaufzeichnungskopf verbunden ist und als Tintenzuführöffnung dient, wobei eine Ecke des Tintenabsorptionsbauteils, die nahe der Luftverbindungsöffnung angeordnet werden sollte, ausgeschnitten ist, wobei während des Einführens des Tintenabsorptionsbauteils in das Tintenbehältergehäuse im komprimierten zustand ein Abschnitt des Tintenabsorptionsbauteils um den ausgeschnittenen Bereich teilweise nicht so stark komprimiert ist, wie andere Bereiche davon, und wobei ein Hohlraum zwischen dem ausgeschnittenen Bereich des Tintenabsorptionsbauteils und der Luftverbindungsöffnung ausgebildet ist.
- Durch die derart ausgebildete Erfindung wird eine Ecke des Tintenabsorptionsbauteils, die nahe einer Pufferkammer ausgebildet ist, wenn das Tintenabsorptionsbauteil in den Tintenbehälter eingeführt wird, ausgeschnitten, sodass kein Abschnitt des Tintenabsorptionsbauteils in die Pufferkammer eintreten wird. Selbst wenn das Tintenabsorptionsbauteil in Richtung der Pufferkammer gedrückt wird, wenn es in den Tintenbehälter eingeführt wird, während es komprimiert wird, kann daher das Tintenabsorptionsbauteil am Eintreten in die Pufferkammer sicher gehindert werden. Ferner werden Führungsdurchgänge, die zum Zuführen der Umgebungsluft ausgebildet sind, die durch die Luftverbindungsöffnung zu dem Tintenabsorptionsbauteil geführt wird, nicht blockiert.
- Das Tintenabsorptionsbauteil ist derart aufgebaut, dass beim Einführen in den Tintenbehälter ein Raum nahe der Luftverbindungsöffnung verbleibt, wobei das Volumen des Raums mindestens 0,5-mal dem Volumen eines Leerraums in dem Tintenabsorptionsbauteil entspricht, der nicht mit Tinte getränkt ist. Selbst wenn die in dem Tintenabsorptionsbauteil enthaltene Luft aufgrund zum Beispiel eines Druckabfalls außerhalb des Tintenbehälters expandiert und die Tinte dazu bewegt wird aus dem Tintenabsorptionsbauteil entsprechend der Expansion der Luft auszutreten, wird die ausgetretene Tinte in den obigen Raum aufgenommen, der ausgebildet wird, wenn das Tintenabsorptionsbauteil in den Tintenbehälter eingeführt wird, und sicher daran gehindert, aus der Tintenstrahlkartusche zu treten.
- Eine Ecke des Tintenabsorptionsbauteils wird ferner ausgeschnitten, sodass das Tintenabsorptionsbauteil über eine vorbestimmte Länge nahe der Luftverbindungsöffnung nicht in Kontakt mit einer Rippe an der Behälterinnenwandfläche kommt.
- Wenn das Tintenabsorptionsbauteil im komprimierten Zustand in den Tintenbehälter eingeführt wird, ist daher ein Abschnitt des Tintenabsorptionsbauteils nahe der Luftverbindungsöffnung nicht komprimiert und keine Tinte wird sich nahe der Luftverbindungsöffnung ansammeln.
- Fig. 1 ist eine Querschnittsansicht, die den Aufbau einer Tintenstrahlkartusche des Stands der Technik zeigt.
- Fig. 2 ist eine Querschnittsansicht, die ein Ausführungsbeispiel einer Tintenstrahlkartusche der Erfindung zeigt.
- Fig. 3 ist eine Perspektivansicht der in Fig. 2 gezeigten Tintenstrahlkartusche.
- Fig. 4 ist eine Perspektivansicht, die ein Ausführungsbeispiel eines Aufzeichnungsapparats zeigt, in dem eine Tintenstrahlkartusche der Erfindung eingebaut ist.
- Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird mit Bezug auf die Zeichnungen nachfolgend beschrieben.
- Fig. 2 ist eine Querschnittsansicht, die ein Ausführungsbeispiel einer Tintenstrahlkartusche der Erfindung zeigt.
- Fig. 3 ist eine Perspektivansicht der in Fig. 2 gezeigten Tintenstrahlkartusche.
- Wie in Fig. 2 gezeigt ist, besteht die Tintenstrahlkartusche dieses Ausführungsbeispiels hauptsächlich aus einem Aufzeichnungskopf 17, von dem Tinte in Richtung auf ein Aufzeichnungsmedium (nicht gezeigt) ausgegeben wird, und einem Tintenbehälter 10, in dem die von dem Aufzeichnungskopf 17 auszugebende Tinte gespeichert wird. Der Tintenbehälter 10 hat ein Tintenabsorptionsbauteil 11 zum Enthalten der Tinte, mit der er getränkt wird. Der Tintenbehälter 10 hat ebenfalls eine Tintenzuführöffnung 12, durch die die in dem Tintenabsorptionsbauteil 11 enthaltende Tinte zu dem Aufzeichnungskopf 17 zugeführt wird, und eine Luftverbindungsöffnung 13, durch die die Umgebungsluft außerhalb des Tintenbehälters 10 mit der Luft innerhalb des Tintenbehälters 10 verbunden wird, um ein übermäßiges Ansteigen eines Unterdruckes in dem Behälterinnenraum zu verhindern. Der Tintenbehälter 10 ist an seinen Innenwandflächen mit Rippen 14 bis 16 versehen, die dazu dienen, Umgebungsluft, die durch die Luftverbindungsöffnung 13 eingetreten ist, in verschiedene Abschnitte des Tintenabsorptionsbauteils 11 zu verteilen, wodurch die in dem Tintenabsorptionsbauteil 11 enthaltende Tinte selbst zu der Tintenzuführöffnung 12 geführt wird. In einem Abschnitt der Rippe 14 nahe der Luftverbindungsöffnung 13 ist die Höhe der Rippe 14, die sich von der Innenwandfläche des Tintenbehälters 10 erstreckt, größer als die des anderen Abschnitts der Rippe 14, sodass die Umgebungsluft, die durch die Luftverbindungsöffnung 13 eingetreten ist, sicher zu dem Tintenabsorptionsbauteil 11 geführt wird.
- Eine Ecke des Tintenabsorptionsbauteils 11, die in Kontakt mit dem zuvor beschriebenen höheren Abschnitt der Rippe 14 kommt, wenn das Tintenabsorptionsbauteil 11 in den Tintenbehälter 10 eingeführt wird, wird ausgeschnitten, um jeden Abschnitt des Tintenabsorptionsbauteils 11 daran zu hindern, in Kontakt mit dem höheren Abschnitt der Rippe 14 zu kommen. Wenn das Tintenabsorptionsbauteil 11 in den Tintenbehälter 10 in einem komprimierten Zustand eingeführt wird, ist folglich sein Abschnitt nahe dem obigen höheren Abschnitt der Rippe 14 nicht komprimiert.
- Bei diesem Ausführungsbeispiel ist das Volumen, das durch das Tintenabsorptionsbauteil 11 ausgefüllt wird, 10,5 cm³ und das Volumen der eingefüllten Tinte beträgt 8,1 cm³. Da das Nettovolumen des Tintenabsorptionsbauteils 11 (mit anderen Worten, das Volumen einer schwammartigen Struktur, die das Tintenabsorptionsbauteil ausbildet) in einem komprimierten Zustand auf 1,2 cm³ verringert ist, ist das Volumen des benachbarten Raums in dem Tintenabsorptionsbauteil 11, wo die Tinte nicht enthalten ist, 1,2 cm³.
- Ein Experiment wurde durchgeführt, bei dem in einem Unterdrucktestbehälter eine zuvor beschriebene Tintenstrahlkartusche einem Druck von unter 0,67 atm ausgesetzt wurde. Man fand heraus, dass keine Tinte aus der Tintenstrahlkartusche austrat. Man sah den Grund darin, da ein Abschnitt B des Tintenabsorptionsbauteils 11 durch die Rippe 14 nicht komprimiert wird, sodass beinahe keine Tinte in dem Abschnitt B vorhanden ist, und daher selbst wenn in einem Abschnitt A (Leerraum) des Tintenabsorptionsbauteils 11 die Luft aufgrund von z. B. Unterdruck außerhalb der Kartusche expandiert, nur ausgetrieben wird, um aus dem Tintenabsorptionsbauteil 11 und der Luftverbindungsöffnung 13 bewegt zu werden, während die Tinte in dem Tintenabsorptionsbauteil 11 enthalten bleibt.
- Wenn der Innenraum des Tintenbehälters während des Einfüllens der Tinte nicht ausreichend entlüftet wird, kann die eingefüllte Tinte in den Bereich B des Tintenabsorptionsbauteils 11 gefüllt werden und kann aufgrund z. B. Unterdrucks außerhalb der Kartusche nach außen sickern. Mit dem vorgehenden Punkt im Sinn wurde eine Experiment durchgeführt, bei dem die Tintenstrahlkartusche dieses Ausführungsbeispiels unter der Bedingung hergestellt wurde, bei der der Grad der Entlüftung in dem Tintenbehälter während des Herstellungsverfahrens vorsätzlich vermindert wird, und bei der sie in einen entlüfteten Testbehälter unter 0,67 atm. gestellt wurde. Als Resultat wurde festgestellt, das keine Tinte aus der Tintenstrahlkartusche dieses Ausführungsbeispiels leckte.
- Bei diesem Ausführungsbeispiel ist das Volumen in einem Abschnitt C in dem Tankinnenraum, wo das Tintenabsorptionsbauteil 11 nicht vorhanden ist, 0,6 cm³ d. h., 0,5-mal dem Volumen des Leerraums in dem Tintenabsorptionsbauteil 11, das nicht mit Tinte getränkt ist, d. h. 1,2 cm³. Bei einer anderen Ausführung ist veranschlagt, dass das Volumen des Leerraums in dem Tintenabsorptionsbauteil 11, der nicht mit Tinte getränkt ist, 1,5-mal oder weniger aufgrund z. B. einer außerhalb der Kartusche auftretender Druckverminderung expandiert. Durch Festlegen des Volumens des Abschnitts C, wo das Tintenabsorptionsbauteil 11 nicht enthalten ist, auf 0,5 oder mehr Male des Volumens des Leerraums in dem Tintenabsorptionsbauteil 11, der nicht mit Tinte getränkt ist, wird die Tinte sicher am Austreten gehindert, selbst wenn die Luft in dem Tintenabsorptionsbauteil 11 aufgrund einer Druckverminderung aus der Kartusche expandiert.
- Eine Tintenstrahlkartusche, auf die dieses Ausführungsbeispiel angewendet wird, hat einen Aufbau, der drei Tintenbehälter 10 enthält, die zusammengefügt sind, wie in Fig. 3 gezeigt ist. Jeder der Tintenbehälter ist mit relativ schmalem Aufbau hergestellt. Wenn die Erfindung bei einem derart schmalen Tintenbehälter angewendet wird, ist es jedoch möglich, die Leckage der Tinte durch die Luftverbindungsöffnung bei zweckmäßigem Gebrauch zufriedenstellend zu unterdrücken.
- Ein Aufzeichnungsapparat, der die zuvor beschriebene Tintenstrahlkartusche darauf befestigt, wird folgend beschrieben.
- Fig. 4 ist eine Perspektivansicht, die ein Ausführungsbeispiel des Aufzeichnungsapparats zeigt, auf dem die erfindungsgemäße Tintenstrahlkartusche befestigt ist.
- Der in Fig. 4 gezeigte Tintenstrahlaufzeichnungsapparat hat zumindest eine Aufnahmewalze 309, eine Förderwalze 306 und eine Klemmwalze 307 zum gemeinsamen Fördern eines Aufzeichnungsmediums P, eine Tintenstrahlkartusche 301, die ein Aufzeichnungsmittel zum Aufzeichnen von Bildinformationen auf dem Aufzeichnungsmedium P ist, einen Schlitten 302, auf dem die Tintenstrahlkartusche 301 befestigt ist, eine Führungswelle 305 und eine Führungsschiene 312, die an ihren entgegengesetzten Enden an einem Rahmen 304 befestigt sind und den Schlitten 302 derart stützen, dass der Schlitten in eine Richtung im rechten Winkel zu der Förderrichtung des Aufzeichnungsmediums P und in eine Richtung parallel zu der Ebene des Aufzeichnungsmediums P gleitend bewegbar ist, ein Schlittenantriebsband 311, einen Schlittenantriebsmotor 310 und einen Antriebsblock 313, um gemeinsam den Schlitten 302 in einer linearen Richtung hin und her zu bewegen, einen Ausgangspositionssensor zum Steuern der Stoppposition des Schlittens 302, eine Druckplatte 308 und eine Basis 314.
- Außerhalb des Aufzeichnungsbereichs ist ein Abstreifer 318 und eine Kappe 317 zum jeweiligen Säubern und Abdecken der Tintenstrahlkartusche 301, ein Zeilenvorschubgetriebe 321 zum Übertragen der Kraft eines Fördermotors (nicht gezeigt) der Förderwalze 306, vorgesehen, wobei das Zeilenvorschubgetriebe 321 an einem Ende der Führungswalze 306 gleichermaßen wie ein Kupplungsgetriebe 320 und ein Pumpgetriebe 322 zum Übertragen der Kraft von dem Zeilenvorschubgetriebe 321 zu der Kappe 317 vorgesehen ist. Wenn die Aufnahmewalze 309 und die Förderwalze 306 gedreht werden, wird bei der zuvor beschriebenen Anordnung das Aufzeichnungsmedium P gezogen, um zu einer Position verschoben zu werden, die der Tintenausgabefläche der Tintenstrahlkartusche 301 gegenüberliegt. Bei diesem Zustand wird der Schlittenantriebsmotor 310 angetrieben, um das Schlittenantriebsband 311 zu drehen, wodurch der Schlitten 302 in einer linearen Richtung entlang der Führungswelle 306 und der Führungsschiene 312 hin und her bewegt wird. Gleichzeitig wird Tinte in Übereinstimmung mit dem Aufzeichnungssignal von der Tintenstrahlkartusche 301, die auf dem Schlitten 302 befestigt ist, ausgegeben. Als Folge wird die zu erhaltende Bildinformation auf das Aufzeichnungsmedium P aufgezeichnet.
- Eine Ecke des Tintenabsorptionsbauteils 11, die nahe einer Pufferkammer 19 angeordnet ist, wird, wenn das Tintenabsorptionsbauteil 11 in den Tintenbehälter 10 eingeführt wird, ferner ausgeschnitten, sodass kein Teil des Tintenabsorptionsbauteils 11 in die Pufferkammer eintritt.
- Selbst wenn das Tintenabsorptionsbauteil 11 in Richtung der Pufferkammer 19 gedrückt wird, wenn es in den Tintenbehälter 10 im komprimierten Zustand eingeführt wird, wird demgemäß das Tintenabsorptionsbauteil 11 sicher daran gehindert, in die Pufferkammer 19 einzutreten.
- Das zuvor beschriebene Merkmal ist insbesondere für die Tintenstrahlkartusche mit einem Aufbau vorteilhaft, bei dem das Tintenabsorptionsbauteil 11 dazu tendiert, in Richtung der Pufferkammer 19 stärker als erfahrungsgemäß gedrückt zu werden, beispielsweise, wenn die Rippen 15, 16 an der Innenwandfläche des Tintenbehälters vorgesehen sind, der durch einen Behälterdeckel 18, wie in Fig. 1 gezeigt ist, begrenzt wird.
- Nachdem der Druckvorgang wiederholt wurde, bis keine Tinte aus dem Aufzeichnungskopf 17 mehr ausgegeben wurde, wurde für eine derart aufgebaute Tintenstrahlkartusche die Menge der die in dem Tintenabsorptionsbauteil 11 verbleibenden Tinte gemessen. Als Resultat wurde bestätigt, dass die Menge verbleibender Tinte weniger als in einer vergleichbaren Tintenstrahlkartusche war, wobei das Tintenabsorptionsbauteil 11 teilweise in die Pufferkammer 19 eintrat.
- Die Erfindung, die wie zuvor beschrieben ausgebildet ist, kann wie folgend beschrieben vorteilhafte Ausbildungen haben.
- Das Tintenabsorptionsbauteil ist derart ausgebildet, dass wenn es in den Tintenbehälter eingeführt wird, ein Raum, dessen Volumen zumindest 0,5-mal das Volumen das Leerraums in dem Tintenabsorptionsbauteil ist, wo die Tinte nicht enthalten ist, nahe der Luftverbindungsöffnung zurückbleibt. Selbst wenn die Tintenstrahlkartusche Wärme oder einem Zustand verringertem Drucks ausgesetzt wird, wird Tinte, die aus dem Tintenabsorptionsbauteil leckt, in dem zuvor beschriebenen Raum aufgenommen, der beim Einführen des Tintenabsorptionsbauteils in den Tintenbehälter ausgebildet wird, wobei die Tinte sicher daran gehindert werden kann, aus der Tintenstrahlkartusche auszutreten.
- Eine Ecke des Tintenabsorptionsbauteils wird ebenfalls ausgeschnitten, sodass das Tintenabsorptionsbauteil nicht in Kontakt mit der Rippe auf der Behälterinnenwandfläche entlang einer vorbestimmten Länge nahe der Luftverbindungsöffnung kommt.
- Wenn daher das Tintenabsorptionsbauteil in den Tintenbehälter in einem komprimierten Zustand eingeführt wird, wird ein Abschnitt des Tintenabsorptionsbauteils nahe der Luftverbindungsöffnung nicht komprimiert und Tinte wird nicht nahe der Luftverbindungsöffnung angesammelt. Zusätzlich kann Luft leicht in den Innenraum des Tintenbehälters eintreten, und Unterdruck kann stabil erhalten bleiben, selbst wenn Tinte abrupt verbraucht wird, wobei die Druckqualität verbessert werden kann. Da die Tinte leicht von einem Abschnitt fern der Tintenzuführöffnung verbraucht wird, ist es möglich, die Verfügbarkeit der Tinte, die in dem Tintenabsorptionsbauteil enthalten ist, zu verbessern.
- Erfindungsgemäß wird ferner eine Ecke des Tintenabsorptionsbauteils, die nahe der Pufferkammer angeordnet werden wird, wenn das Absorptionsbauteil in den Tintentank eingeführt wird, ausgeschnitten, sodass kein Abschnitt des Tintenabsorptionsbauteils in die Pufferkammer eintritt. Selbst wenn das Tintenabsorptionsbauteil in Richtung der Pufferkammer gedrückt wird, wenn es in den Tintenbehälter in einem komprimierten Zustand eingeführt wird, kann das Tintenabsorptionsbauteil sicher daran gehindert werden, in die Pufferkammer einzutreten. Als Resultat ist es möglich eine Verminderung des Volumens der Pufferkammer zu verhindern und Tinte daran zu hindern, aus dem Tintenbehälter zu treten, selbst wenn der Druck oder die Temperatur außerhalb des Tintenbehälters in einem beträchtlichen Maße sinkt oder ansteigt.
- Da die Führungsdurchgänge, die zum Zuführen der Umgebungsluft ausgebildet sind, die durch die Luftverbindungsöffnung zu dem Tintenabsorptionsbauteil eintritt, nicht blockiert sondern offen gelassen werden, kann die Tinte, mit der das Tintenabsorptionsbauteil getränkt wird, auch zu dem Aufzeichnungskopf geführt werden, wodurch die Tinte wirkungsvoll verwendet werden kann.
Claims (12)
1. Tintenbehälter zum Speichern von Tinte, die einem
Tintenstrahlaufzeichnungskopf (17) zugeführt wird, wobei
der Tintenbehälter enthalten ist, mit:
einem Tintenbehältergehäuse (10);
einem Tintenabsorptionsbauteil (11), das in dem
Tintenbehältergehäuse (10) in einem komprimierten Zustand
eingeführt ist,
einer Luftverbindungsöffnung (13) zum Verbinden eines
Innenraums des Tintenbehältergehäuses (10) mit der
Umgebungsluft, und
einer Tintenzuführöffnung (12), die in dem
Tintenbehälter zum Zuführen von Tinte von dem
Tintenabsorptionsbauteil (11) zu dem
Tintenstrahlaufzeichnungskopf (17) vorgesehen ist, wobei
eine Pufferkammer (19), die zwischen der
Luftverbindungsöffnung (13) und dem
Tintenabsorptionsbauteil (11) vorgesehen ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Abschnitt des Tintenabsorptionsbauteils (11) nahe der
Pufferkammer (19) einen ausgeschnittenen Abschnitt in der
Nähe der Pufferkammer (19) hat, um einen teilweise
herabgesetzten Grad an Kompression im Vergleich zu dem
restlichen Tintenabsorptionsbauteil (11) zu haben, das den
anfänglichen Kompressionszustand hat, der beim Einführen
des Tintenabsorptionsbauteils in das Tintenbehältergehäuse
in komprimiertem Zustand erzeugt wird.
2. Tintenbehälter gemäß Anspruch 1, wobei die
Pufferkammer (19) ein Volumen hat, das zumindest 0,5-mal
dem Volumen eines Leerraums in dem Tintenabsorptionsbauteil
(11) ist, wo keine Tinte in seinem anfänglichen Zustand
enthalten ist.
3. Tintenbehälter gemäß Anspruch 1, wobei der
ausgeschnittene Bereich des Tintenabsorptionsbauteils (11)
in einem Bereich von 2,5% bis 6,0% hinsichtlich des
Volumens des Tintenabsorptionsbauteils (11) ist.
4. Tintenbehälter gemäß Anspruch 1, wobei Tinte in den
Tintenbehälter gefüllt wird.
5. Tintenbehälter gemäß Anspruch 1, wobei der
Tintenbehälter drei Tintenbehälter enthält, die
zusammengefügt sind, sodass zumindest drei Arten Tinte in
dem Tintenbehälter gespeichert werden können.
6. Tintenbehälter gemäß Anspruch 5, wobei die drei Arten
Tinte gelb, magenta und zyan in der Farbe sind, wobei
schwarze Farbe durch miteinander Mischen der drei Farben
hergestellt wird.
7. Tintenbehälter gemäß Anspruch 1, wobei das
Tintenabsorptionsbauteil (11) aus Urethanschaum gefertigt
ist.
8. Tintenbehälter gemäß Anspruch 1, wobei das
Tintenabsorptionsbauteil (11) aus Melaminschaum gefertigt
ist.
9. Tintenstrahlkartusche mit einem Tintenbehälter gemäß
Anspruch 1 und einem Tintenstrahlaufzeichnungskopf, wobei
der Tintenbehälter und der Tintenstrahlaufzeichnungskopf
miteinander in Verbindung sind.
10. Tintenstrahlkartusche gemäß Anspruch 9, wobei die
Kartusche abnehmbar auf einem Schlitten befestigt ist, der
in einem Tintenstrahlaufzeichnungsapparat vorgesehen ist.
11. Tintenbehälter gemäß Anspruch 1, wobei die
Pufferkammer (19) ein einzelner zusammengefügter
Raumbereich ist, der sowohl aus dem Raumbereich, der durch
teilweises Ausschneiden des Tintenabsorptionsbauteils (11)
ausgebildet ist, als auch einem Raum zusammengefügt ist,
der anfänglich in dem Tintenbehältergehäuse (10)
ausgebildet ist.
12. Tintenbehälter gemäß Anspruch 1, wobei die
Pufferkammer (19) derart geformt ist, um einen Extraraum zu
umschließen, der kleiner als der des Tintenbehältergehäuses
ist, der an einem Seitenabschnitt des
Tintenbehältergehäuses (10) vorgesehen ist, und wobei eine
Rippe (14) innerhalb einer Wand des Tintenbehältergehäuses
(10) nahe der Pufferkammer (19) vorgesehen ist.
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