DE69615957T2 - Plattenladegerät - Google Patents

Plattenladegerät

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DE69615957T2
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Yuji Ariyoshi
Asayuki Matsumura
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Panasonic Corp
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Matsushita Electric Industrial Co Ltd
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
    • G11B17/22Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from random access magazine of disc records

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  • Automatic Disk Changers (AREA)

Description

    GEBIET DER ERFINDUNG UND AUSFÜHRUNG ZUM STAND DER TECHNIK 1. GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Plattenladevorrichtung zum Aufnehmen von mehreren Platten und zum Wiedergeben aufeinander folgender sowie wahlweisem Wiedergeben der aufgenommenen Platten.
  • 2. BESCHREIBUNG DES STANDES DER TECHNIK
  • Zahlreiche Arten von Plattenladevorrichtungen sind in jüngster Zeit entwickelt worden, die mehrere Platten aufnehmen und die Platten aufeinander folgend oder wahlweise wiedergeben können. Bei einigen dieser Plattenladevorrichtungen gemäß dem Stand der Technik wird ein Drehtellersystem verwendet, bei dem mehrere Platten auf derselben Ebene eines einzigen Drehtellers angeordnet werden, und bei dem eine gewünschte Platte in eine Wiedergabeposition durch Drehen des Drehtellers überführt wird. Bei weiteren Plattenladevorrichtungen gemäß dem Stand der Technik wird ein stationäres Speichersystem verwendet, bei dem mehrere Platten in vorbestimmten Positionen untergebracht sind, und bei dem eine gewählte Platte in eine Wiedergabeposition für die jeweilige Wiedergabe überführt wird. Als ein Beispiel des erstgenannten Systems bzw. des Drehtellersystems ist eine Plattenladevorrichtung beispielsweise in U.S. Patent Nr. 5 386 403 offenbart. Bei dieser offenbarten Plattenladevorrichtung werden fünf Platten auf einem Drehteller angeordnet, die entlang demselben Umfang um die Welle des Drehtellers zu liegen kommen.
  • Als ein Beispiel des zuletzt genannten Systems bzw. des stationären Lagersystems ist eine Plattenladevorrichtung zur Nutzung in einem Kraftfahrzeug beispielsweise in U.S. Patent Nr. 5 119 354 offenbart. Die Plattenladevorrichtung umfaßt eine stationäre Lagereinrichtung, bei der mehrere Platten übereinander gestapelt untergebracht werden, und eine Plattenantriebseinheit, die in der Stapelrichtung der Platten bewegt werden kann. Bei der Plattenladevorrichtung wird die Plattenantriebseinheit in eine Position bewegt, in welcher mehrere gewählte Platten untergebracht sind, und sie entnimmt die ausgewählte Platte aus der stationären Lagereinrichtung und die entnommene Platte wird in eine Wiedergabeposition zur Wiedergabe überführt.
  • Von diesen Plattenladevorrichtungen gemäß dem Stand der Technik besitzt eine Vorrichtung vom Drehtellersystem eine Konfiguration, bei welcher mehrere Platten auf einem Drehteller angeordnet sind, was einen großen Drehteller erforderlich macht, wodurch das Problem entsteht, daß die Vorrichtung groß ist bzw. viel Platz benötigt.
  • Bei dem stationären Lagersystem müssen gegebene Platten auf vorbestimmten mehreren Laden untergebracht werden. Um die untergebrachten Platten in die Wiedergabeposition zu bewegen, müssen Bewegungsvorgänge zum Handhaben der Platten in unterschiedlicher Weise durchgeführt werden. Dies bringt das Problem mit sich, daß diese Vorrichtung einen komplexen Mechanismus benötigt, und daß die Größe bzw. der Platzbedarf der Vorrichtung groß ist.
  • Eine Plattenladevorrichtung der durch die Merkmale des Oberbegriffes des Anspruches 1 festgelegten Art ist aus der EP-A- 0 647 940 bekannt. Diese bekannte Vorrichtung verwendet einen zufälligen Zugriff auf eine Plattentraglade.
  • Die FR-A-2 168 444 offenbart eine Plattenladevorrichtung mit mehreren Laden zum Lagern von Platten unter Verwendung eines sequentiellen Zugriffs auf die bevorrateten Platten.
  • AUFGABE UND ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung ist gemacht worden, um die vorstehend angesprochenen Probleme zu überwinden. Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Plattenladevorrichtung zu schaffen, die klein ist bzw. wenig Platzbedarf hat, und die aufeinander folgend sowie wahlweise Platten auf übereinander angeordneten Laden durch einen einfachen Vorgang wiederzugeben vermag.
  • Gelöst wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen festgelegt.
  • Bei der Plattenladevorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung werden die Vorgänge zum Zirkulieren bzw. Umwälzen und Austragen der Laden durch eine einzige Antriebsquelle durchgeführt. Dadurch kann die Schaltungskonfiguration vereinfacht werden und die Vorrichtung kann leichtgewichtig gemacht werden.
  • Bei der Plattenladevorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ist eine Wiedereingabeeinrichtung so aufgebaut, daß sie in eine Wiedergabewarteposition, die Wiedergabeposition und eine Ladenrückführwarteposition durch eine Ladenhubeinrichtung einfachen Aufbaus vertikal angetrieben werden kann. Die Bewegung der Laden kann dadurch derart vereinfacht werden, daß der Ladenantriebsmechanismus per Vorrichtung eine einfach Konfiguration besitzt.
  • Wenn bei der Plattenladevorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung eine Platte in der Wiedergabeposition in die Ladenaustragposition durch den einzigen Ladenantriebsmechanismus bewegt werden soll, wird die Platte zu einem offenen Bereich bewegt, in dem sie die Plattenbevorratungsposition durchläuft. Die zum Austragen der Platte in der Wiedergabeposition erforderliche Zeitdauer kann dadurch deutlich verkürzt werden.
  • Bei der Plattenladevorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung dient die Bevorratungseinrichtung zum Aufheben des Eingriffs mit der Lade in der untersten Position von den übereinander angeordneten Laden und zum Anordnen der übereinander angeordneten Laden auf der Ladenaustrageinrichtung, und zwar unter Verblocken mit dem Zirkulationsvorgang der Ladenantriebseinrichtung und während der Bewegung der Lade aus der Wiedergabeposition in die Ladenrückführwarteposition und unter Eingriff mit einer Lade in einer zweituntersten Position der übereinander angeordneten Laden und zum Tragen dieser Lade in Übereinanderlage.
  • Bei der Plattenladevorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung werden mehrere Laden durch einen Hakenabschnitt dazu veranlaßt, in Übereinanderlage sicher in einem Plattenbevorratungsabschnitt untergebracht zu werden, wobei der Eingriff des Hakenabschnitts und der Laden in dem Ladenbevorratungsabschnitt aufgehoben wird durch den Ladenbewegungsvorgang, der in dem Ladenzirkulationsvorgang durchgeführt wird, und nach einem Wiedergabezustand, wobei ausschließlich die Lade in der untersten Position in dem Ladenbevorratungsabschnitt in einer vorbestimmten Position auf einem Ladenaustragrahmen angeordnet wird, während die verbleibenden Laden erneut in dem Ladenbevorratungsabschnitt übereinander angeordnet sicher gehalten werden. Dadurch kann eine Vorrichtung hoher Zuverlässigkeit erhalten werden.
  • Zusätzlich zu dem vorstehend erläuterten Rückholen vermag die Plattenladevorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung die Wirkung zu erzielen, daß dann, wenn eine Lade auf dem Ladenaustragrahmen direkt unter dem Ladenbevorratungsabschnitt hindurchläuft, die Lade gleichmäßig und leise bzw. geräuschfrei bewegt werden kann, ohne irgendeinen Kontakt mit den Laden aufzunehmen, die in dem Ladenbevorratungsabschnitt übereinander angeordnet sind. Die Plattenladevorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung zeichnet sich deshalb durch überlegene Geräuscharmut aus, wobei Kollisionsgeräusch während der Bewegung der Lade unterbunden wird.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung umfaßt die Plattenladevorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung: Eine Ladentrageinrichtung, die unter den übereinander angeordneten Laden vertikal bewegt wird unter Verblockung mit der Ladenantriebseinrichtung, und die auf einem höchsten Niveau die Lade in der untersten Position hält, wobei die Lade außer Eingriff mit der Bevorratungseinrichtung kommt, und die die Lade auf den Ladenaustragrahmen absenkt.
  • Bei der Plattenladevorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Ladentrageinheit, die in Übereinstimmung mit dem Ladenzirkulationsvorgang angetrieben wird, direkt unter dem Ladenbevorratungsabschnitt angeordnet. Während des Ladenzirkulationsvorgangs wird deshalb verhindert, daß eine Lade in dem Ladenbevorratungsabschnitt plötzlich auf den Ladenaustragrahmen fällt, wobei die Lade in der untersten Position in dem Ladenbevorratungsabschnitt sicher und geräuschfrei auf dem Ladenaustragrahmen abgesetzt wird. Folglich zeichnet sich die Plattenladevorrichtung damit durch hervorragende Eigenschaften bei Verwendung als Tonwiedergabevorrichtung aus.
  • Während die neuartigen Merkmale der vorliegenden Erfindung im Einzelnen in den anliegenden Ansprüchen festgelegt sind, läßt sich die vorliegende Erfindung sowohl hinsichtlich ihres Aufbaus wie ihres Inhalts zusammen mit weiteren Aufgaben und Merkmalen besser aus der nachfolgenden, detaillierten Beschreibung in Verbindung mit den Zeichnungen verstehen.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Plattenladevorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 2 zeigt eine perspektivische Ansicht des Äußeren der Plattenladevorrichtung von Fig. 1;
  • Fig. 3 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht einer Basiseinheit der Plattenladevorrichtung von Fig. 1;
  • Fig. 4 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht einer Abdeckeinheit der Plattenladevorrichtung von Fig. 1;
  • Fig. 5 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht einer Ladenaustrageinheit der Plattenladevorrichtung von Fig. 1;
  • Fig. 6 zeigt eine Draufsicht eines Zustandes der Plattenladevorrichtung von Fig. 1, bei dem die Abdeckeinheit abgenommen ist;
  • Fig. 7 zeigt ein Betätigungsdiagramm eines Ladenbevorratungszustandes, eines Wiedergabewartezustandes und eines Wiedergabezustandes bei einem Ladenantriebsvorgang in der Plattenladevorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform;
  • Fig. 8 zeigt ein Betätigungsdiagramm unter Darstellung eines Ladenrückführwartezustandes, eines Wiedergabeeinrichtungsrückführzustandes und eines Ladenbevorratungszustandes bei einem Ladenantriebsvorgang der Plattenladevorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform;
  • Fig. 9 zeigt ein Betätigungsdiagramm unter Darstellung eines Ladenaustragzustandes in dem Ladenantriebsvorgang der Plattenladevorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform;
  • Fig. 10 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht einer Ladenhubeinheit und dergleichen der Plattenladevorrichtung von Fig. 1;
  • Fig. 11 zeigt eine vergrößerte Schnittansicht eines Teils eines Abdeckrahmens der Plattenladevorrichtung von Fig. 1;
  • Fig. 12 zeigt ein Betätigungsdiagramm unter Darstellung eines Ladenantriebsmechanismus in dem Ladenbevorratungszustand der Plattenladevorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform;
  • Fig. 13 zeigt ein Betätigungsdiagramm unter Darstellung des Ladenantriebsmechanismus in dem Wiedergabewartezustand der Plattenladevorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform;
  • Fig. 14 zeigt ein Betätigungsdiagramm unter Darstellung des Ladenantriebsmechanismus in dem Wiedergabezustand der Plattenladevorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform;
  • Fig. 15 zeigt ein Betätigungsdiagramm unter Darstellung des Ladenantriebsmechanismus in dem Ladenrückführwartezustand der Plattenladevorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform;
  • Fig. 16 zeigt ein Betätigungsdiagramm unter Darstellung des Ladenantriebsmechanismus in dem Ladenaustragzustand der Plattenladevorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform;
  • Fig. 17 zeigt ein Betätigungsdiagramm unter Darstellung der Ladenhubeinheit und dergleichen in dem Wiedergabewartezustand der Plattenladevorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform;
  • Fig. 18 zeigt ein Betätigungsdiagramm unter Darstellung der Ladenhubeinheit und dergleichen in dem Wiedergabezustand der Plattenladevorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform;
  • Fig. 19 zeigt ein Betätigungsdiagramm unter Darstellung der Plattenhubeinrichtung und dergleichen in dem Ladenrückführwartezustand der Plattenladevorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform;
  • Fig. 20 zeigt ein Betätigungsdiagramm unter Darstellung eines Trägerarms und dergleichen in dem Ladenrückführwartezustand der Plattenladevorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform;
  • Fig. 21 zeigt ein Betätigungsdiagramm unter Darstellung des Trägerarms und dergleichen in dem Ladenbevorratungszustand der Plattenladevorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform;
  • Fig. 22 zeigt ein Betätigungsdiagramm unter Darstellung des Trägerarms und dergleichen in dem Ladenaustragzustand der Plattenladevorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform;
  • Fig. 23 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht unter Darstellung einer Abdeckeinheit 500 in einer Plattenladeposition gemäß einer zweiten Ausführungsform;
  • Fig. 24 zeigt eine Seitenansicht des inneren Hauptmechanismus der Plattenladevorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform;
  • Fig. 25 zeigt eine Seitenansicht des inneren Hauptmechanismus der Plattenladevorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform;
  • Fig. 26 zeigt eine Seitenansicht des inneren Hauptmechanismus der Plattenladevorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform;
  • Fig. 27 zeigt eine Seitenansicht des inneren Hauptmechanismus der Plattenladevorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform;
  • Fig. 28 zeigt eine perspektivische Ansicht des inneren Hauptmechanismus der Plattenladevorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform;
  • Fig. 29 zeigt eine Seitenansicht des inneren Hauptmechanismus der Plattenladevorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform;
  • Fig. 30 zeigt eine Schnittansicht unter Darstellung eines Eingriffszustandes eines ersten Hakens 451 mit den Laden 1 bis 5 in dem in Fig. 25 gezeigten Ladenbevorratungszustand;
  • Fig. 31 zeigt eine Schnittansicht eines Eingriffszustandes eines Nockenabschnitts 453 mit der Lade 1 in dem in Fig. 26 gezeigten Wiedergabewartezustand;
  • Fig. 32 zeigt eine Schnittansicht eines Eingriffszustandes des ersten Hakens 451 mit den Laden 2, 3, 4 und 5 in dem in Fig. 26 gezeigten Wiedergabewartezustand;
  • Fig. 33 zeigt eine Schnittansicht einer Darstellung eines Eingriffszustandes des Nockenabschnitts 453 mit der Lade 1 in dem in Fig. 29 gezeigten Ladenrückführwartezustand;
  • Fig. 34 zeigt eine Schnittansicht einer Darstellung eines Eingriffszustandes des ersten Hakens 451 mit den Laden 2, 3, 4 und 5 in dem in Fig. 29 gezeigten Laderückführwartezustand;
  • Fig. 35 zeigt eine Seitenansicht der Plattenladevorrichtung unter Darstellung des Wiedergabeeinrichtungsrückführzustandes, demnach eine Wiedergabeeinrichtung 6 in dem Ladenrückführwartezustand, der in Fig. 29 gezeigt ist, abgesenkt ist;
  • Fig. 36 zeigt eine Seitenansicht der Plattenladevorrichtung unter Darstellung eines Zustandes, demnach die Lade 1 in der Ladenrückführwarteposition zu einem Ladenbevorratungsabschnitt 53 rückgeführt wird;
  • Fig. 37 zeigt eine Seitenansicht der Plattenladevorrichtung unter Darstellung eines Zustandes, demnach die Lade 2 von dem Ladenbevorratungszustand in den Wiedergabewartezustand verschoben wird;
  • Fig. 38 zeigt eine Schnittansicht unter Darstellung der übereinander angeordneten Laden 1 bis 5 in dem Ladenbevorratungszustand, der bei der zweiten Ausführungsform gezeigt ist, und des ersten Hakens 451 des Hakenabschnitts 450;
  • Fig. 39 zeigt eine Schnittansicht des Ladenbevorratungszustandes, demnach die Laden 1 bis 5 auf dem Ladenaustragrahmen 20 übereinander angeordnet sind;
  • Fig. 40 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht einer Basiseinheit 600 und dergleichen einer Plattenladevorrichtung gemäß einer vierten Ausführungsform;
  • Fig. 41 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht unter Darstellung eines Ladenaustragrahmens 620 und dergleichen der Plattenladevorrichtung gemäß der vierten Ausführungsform;
  • Fig. 42 zeigt eine Draufsicht des inneren Hauptmechanismus in dem Wiedergabewartezustand der Plattenladevorrichtung gemäß der vierten Ausführungsform;
  • Fig. 43 zeigt eine Seitenansicht unter Darstellung des Betätigungszustandes einer Ladentrageinheit 610 in dem Wiedergabewartezustand;
  • Fig. 44 zeigt eine Draufsicht des inneren Hauptmechanismus in dem Ladenrückführwartezustand der Plattenladevorrichtung;
  • Fig. 45 zeigt eine Seitenansicht unter Darstellung des Betätigungszustandes der Ladentrageinheit 610 in dem Ladenrückführwartezustand;
  • Fig. 46 zeigt eine Seitenansicht unter Darstellung des Betätigungszustandes des inneren Hauptmechanismus der Plattenladevorrichtung gemäß der vierten Ausführungsform;
  • Fig. 47 zeigt eine Seitenansicht unter Darstellung des Betätigungszustandes des inneren Hauptmechanismus der Plattenladevorrichtung gemäß der vierten Ausführungsform;
  • Fig. 48 zeigt eine Seitenansicht unter Darstellung des Betätigungszustandes des inneren Hauptmechanismus der Plattenladevorrichtung gemäß der vierten Ausführungsform;
  • Fig. 49 zeigt eine Seitenansicht unter Darstellung des Betätigungszustandes des inneren Hauptmechanismus der Plattenladevorrichtung gemäß der vierten Ausführungsform;
  • Fig. 50 zeigt eine Seitenansicht unter Darstellung des Betätigungszustandes des inneren Hauptmechanismus der Plattenladevorrichtung gemäß der vierten Ausführungsform;
  • Fig. 51 zeigt eine Schnittansicht unter Darstellung eines Zustandes, demnach ein Führungsabschnitt 1a der Lade 1 den Nockenabschnitt 453 des Hakenabschnitts 450 derart stößt bzw. schiebt, daß der Hakenabschnitt in Auswärtsrichtung geöffnet wird;
  • Fig. 52 zeigt eine Schnittansicht unter Darstellung eines Zustandes, demnach der erste Haken 451 des Hakenabschnitts 450 außer Eingriff von der Lade 2 gelangt;
  • Fig. 53 zeigt eine Seitenansicht unter Darstellung des inneren Mechanismus, demnach die Wiedergabeeinrichtung 6 in dem Ladenrückführwartezustand abgesenkt ist und der Wiedergabeeinrichtungsrückführzustand eingenommen wird;
  • Fig. 54 zeigt eine Seitenansicht der Plattenladevorrichtung gemäß der vierten Ausführungsform unter Darstellung eines Zustandes, demnach die Lade 1 in der Ladenrückführwarteposition zum oberen Abschnitt des Ladenbevorratungsabschnitts 53 rückgeführt wird;
  • Fig. 55 zeigt eine Seitenansicht der Plattenladevorrichtung gemäß der vierten Ausführungsform unter Darstellung eines Zustandes, demnach die Lade 2 auf dem Ladenaustragmechanismus 620 aus dem Ladenbevorratungszustand in den Wiedergabewartezustand verschoben wird.
  • Es wird bemerkt, daß einige oder sämtliche der Figuren schematische Darstellungen zu Illustrationszwecken sind und nicht notwendigerweise die tatsächlichen relativen Größen und Stellungen der gezeigten Elemente wiedergeben.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Nachfolgend werden bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung unter Bezug auf Fig. 1 bis 55 erläutert.
  • < Erste Ausführungsform>
  • Eine erste Ausführungsform der Plattenladevorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung wird nunmehr unter Bezug auf Fig. 1 bis 22 näher erläutert.
  • Fig. 1 und 2 zeigen perspektivische Ansichten der gesamten Plattenladevorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform. Fig. 1 zeigt die Plattenladevorrichtung in einem Ladenaustragzustand, demnach eine Platte 7 ausgetragen wird. Fig. 2 zeigt die Plattenladevorrichtung in einem Ladenbevorratungszustand, demnach die Platte 7 im Innern untergebracht ist.
  • Wie in Fig. 1 und 2 gezeigt, umfaßt die Plattenladevorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform eine Basiseinheit 100, die den unteren Abschnitt der Vorrichtung beendet und einen Antriebsmechanismus aufweist, und eine Abdeckeinheit 300, die die Basiseinheit 100 abdeckt und den oberen Abschnitt der Vorrichtung bildet. Eine Ladenaustrageinheit 200, die als Ladenaustrageinrichtung dient, ist in der Basiseinheit 100 und der Abdeckeinheit 300 gleitbeweglich untergebracht.
  • Fig. 3 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht der Basiseinheit 100; Fig. 4 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht der Abdeckeinheit 300 und Fig. 5 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht der Ladenaustrageinheit 200. Die perspektivischen Explosionsansichten gemäß Fig. 3 bis 5 zeigen die Rückseite, die linke Seite und die Oberseite der jeweiligen Einheiten.
  • [Konfiguration der Basiseinheit 100]
  • In der in Fig. 3 gezeigten Basiseinheit 100 sind verschiedene Antriebsmechanismen untergebracht, die als Ladenantriebseinrichtung zum Antreiben von Laden dienen, eine Wiedergabeeinheit 140, die als Wiedergabeeinrichtung zum Wiedergeben der Platte 7 auf einer Lade dient und dergleichen. Die Mechanismen sind an einem Basisrahmen 40 angebracht, der als der Rahmen dient.
  • Die Plattenantriebseinrichtung, die in der Basiseinheit 100 angeordnet ist, umfaßt einen Antriebsabschnitt 110 mit einem Ladenantriebsmotor 34, bei dem es sich um die einzige Antriebsquelle zum Antreiben der Laden handelt, einem Untersetzungsgetriebeabschnitt 120, der die Antriebskraft des Antriebsabschnitts 110 überträgt, eine Ladenhubeinheit 130, die die Wiedergabeeinheit 140 in der Plattenladevorrichtung anhebt und absenkt und dergleichen.
  • Der Ladenantriebsmotor 34 des Antriebsabschnitts 110 ist auf einer Motorplatte 38 angebracht, die an der Rückseite des Bodens des Basisrahmens 40 vorgesehen ist. Der Ladenantriebsmotor 34 ist in einer Eintiefung 40e angeordnet, die in dem Basisrahmen 40 gebildet ist und zur Rückseite hin ausmündet. Der Untersetzungsgetriebeabschnitt 120, auf den die Antriebskraft des Ladenantriebsmotors 34 übertragen wird, besteht aus einer Motorriemenscheibe 30, einem Riemen 31, einem Riemenscheibenzahnrad 32, einem Zwischenzahnrad 33 und einem Antriebszahnrad 37.
  • Die Ladenhubeinheit 130 umfaßt einen Umsetzhebel 27, eine erste Gleitplatte 28 und eine zweite Gleitplatte 29. Die ersten und zweiten Stifte 27b und 27c, die an den Enden des Umsetzhebels 27 gebildet sind, stehen gleitend im Eingriff mit einem Schlitz 28d, der in der ersten Gleitplatte 28 gebildet ist, und mit einem zweiten Schlitz 29a der zweiten Gleitplatte 29. Der Umsetzhebel 27 ist so angeordnet, daß er relativ zum Basisrahmen 40 um eine Welle 27a drehbar ist. In Übereinstimmung mit dieser Konfiguration wird die zweite Gleitplatte 29 durch die Gleitbewegung der ersten Gleitplatte 28 in einer Richtung entgegengesetzt zu der Gleitbewegung gleitend bewegt.
  • Die Wiedergabeeinheit 140 umfaßt eine Wiedergabeeinrichtung 6, ein Chassis 61, das die Wiedergabeeinrichtung 6 hält, und einen Antriebsmotor, der einen Drehtisch bzw. Drehteller 6a und einen optischen Abtaster 6b der Wiedergabeeinrichtung 6 antreibt. Ein Vorsprung 61a, der mit einer Nockennut 28c in Eingriff steht, die in der ersten Gleitplatte 28 der Ladenhubeinrichtung 130 gebildet ist, ist auf einer Seitenfläche des Chassis 61 gebildet. Zwei Vorsprünge 61a, die mit den Nockennuten 29b im Eingriff stehen, die in der zweiten Gleitplatte 29 gebildet sind, sind auf der anderen Seitenfläche des Chassis 61 gebildet. Folglich wird das Chassis 61 an drei Punkten durch die Ladenhubeinheit 130 sicher getragen.
  • Wie in Fig. 3 gezeigt, ist die Wiedergabeeinheit 140, die die Platte 7 wiedergibt, in der Rückseite (in Fig. 3 der linken Seite) des Basisrahmens 40 angeordnet. Ein Ladenbevorratungsabschnitt 53, der mehrere übereinander angeordnete Laden aufnimmt bzw. bevorratet, ist auf der Vorderseite des Basisrahmens 40 angeordnet. Ein Ladenträger 36, der mehrere übereinander angeordnete Laden von unten trägt, ist direkt unter dem Ladenbevorratungsabschnitt 53 angeordnet.
  • Ein Ladenhaltehebel 41 ist im Bereich der Wiedergabeeinheit 140 des Basisrahmens 40 angeordnet. Der Ladenhaltehebel 41 wird durch eine Feder 42 derart vorgespannt, daß er drehbar ist und er steht mit einem Teil des Basisrahmens 40 derart im Eingriff, daß er in einem im Wesentlichen vertikalen Zustand gehalten wird.
  • Der Ladenhaltehebel 41 dient zum Halten einer Lade in einem Wiedergabezustand in einer Wiedergabeposition und insbesondere dient er dazu, zu verhindern, daß die Lade in Aufwärtsrichtung bewegt wird. Wenn die Lade von dem Wiedergabezustand in einen anderen Zustand überführt werden soll, beispielsweise in einen Ladenbevorratungszustand, wird der Ladenhaltehebel 41 gedreht unter Verblockung mit der zweiten Seitenplatte 29 der Ladenhubeinheit 130 derart, daß die Aufwärtsbewegung der Lade zustande kommt.
  • [Konfiguration der Abdeckeinheit 300]
  • Fig. 4 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht der Abdeckeinheit 300, die über der vorstehend genannten Basiseinheit 100 zu liegen kommt.
  • In Fig. 4 sind Hakenabschnitte 45, die als Bevorratungseinrichtung dienen, auf den Innenseitenflächen des Abdeckrahmens 46 angeordnet, der als Rahmen dient. Die Hakenabschnitte 45 sind so konfiguriert, daß sie mit der Lade 2 in der untersten Position von den mehreren übereinander angeordneten Laden 2, 3, 4 und 5 in Eingriff stehen, um die Lade zu tragen bzw. abzustützen. Die Hakenabschnitte 45 werden durch Torsionsschraubenfedern 45a derart vorgespannt, daß sie in entgegengesetzten Richtungen gedreht werden. Die Lade 2 in der untersten Position wird deshalb sicher gehalten. Wenn die Lade 2 in der untersten Position bewegt werden soll, werden die Hakenabschnitte 45 in einer Richtung geschoben bzw. gestoßen, in der die Hakenabschnitte geöffnet werden, so daß der Eingriff der Lade 2 mit den Hakenabschnitten 45 aufgehoben wird.
  • Bei der ersten Ausführungsform bildet der Bereich, in dem Laden übereinander angeordnet sind, durch die Hakenabschnitte 45, die als Bevorratungseinrichtung dienen, den Ladenbevorratungsabschnitt 53. Der Ladenbevorratungsabschnitt 53 ist auf der Ladenaustragseite (Vorderseite) des Abdeckrahmens 46 angeordnet.
  • Mehrere (bei der ersten Ausführungsform vier) Laden 2, 3, 4 und 5 werden in übereinander liegender Weise in dem Ladenbevorratungsabschnitt 53 gehalten. Die Lade 1, die direkt unter der Lade 2 in der untersten Position in dem Ladenbevorratungsabschnitt 53 zu liegen kommt, befindet sich auf einem Ladenaustragrahmen 20, der sich im Ladenbevorratungszustand befindet und gleitend getragen ist durch den Basisrahmen 40.
  • In dem Zustand, in dem die Hakenabschnitte 45 von der Lade 1 freikommen bzw. außer Eingriff mit dieser gelangen, werden die Laden 2, 3, 4 und 5 des Ladenbevorratungsabschnitts 53 mittels ihres eigenen Gewichts auf der Lade 1 in der untersten Position platziert. In diesem Zustand stehen Vorsprünge, die in dem Abdeckrahmen 46 gebildet sind, im Eingriff mit den Laden. Die übereinander angeordneten Laden 1, 2, 3, 4 und 5 vermögen sich deshalb ausschließlich in vertikalen Richtungen zu bewegen und sie werden daran gehindert, sich in den Längsrichtungen zu bewegen.
  • Eine Öffnung 55, in der die Wiedergabeeinrichtung 6 während des Wiedergabevorgangs platziert werden soll, ist im zentralen Abschnitt von jeder der Laden 1, 2, 3, 4 und 5 gebildet. Eine Plattenpaßeintiefung zum Plazieren einer Platte eines Durchmessers von 12 cm in einer vorbestimmten Position und eine Minidisk-Paßeintiefung zum Platzieren einer Minidisk (eines Durchmessers von 8 cm) in einer vorbestimmten Position sind in der Stirnseite von jeder der Laden 1, 2, 3, 4 und 5 gebildet, auf welchen die Platte 7 platziert werden soll.
  • Wie in Fig. 4 gezeigt, ist eine Klemmeinheit bzw. Festklemmeinheit 310 auf der Rückseite des Abdeckrahmens 46 angeordnet. Die Klemmeinheit 310 wirkt mit dem Drehteller 6a der Wiedergabeeinrichtung 6 derart zusammen, daß die Platte 7, die auf der Wiedergabeeinrichtung 6 zu liegen kommt, festgeklemmt wird, wodurch die Platte 7 in der Wiedergabeposition sicher gehalten ist.
  • Ein Klemmhebel 51 der Klemmeinheit 310, angeordnet im Innern des Abdeckrahmens 46, ist durch den Abdeckrahmen 46 derart getragen bzw. abgestützt, daß er um einen Stift 51a drehbar ist. Der Klemmhebel 51 wird durch eine Klemmhebelfeder 52 derart gestoßen bzw. gedrückt, daß er sich in Aufwärtsrichtung bewegt. Eine Klemmbasis 49, die die Platte 7 auf dem Drehteller 6a der Wiedergabeeinrichtung 6 in der Wiedergabeposition festlegt, ist am Vorderendabschnitt des Klemmhebels 51 angeordnet. Die Klemmbasis 49 wird durch Tragabschnitte 51c drehbar getragen. Ein Aufnahmeabschnitt 51b, der von der Unterseite des Klemmhebels 51 vorsteht, ist so konfiguriert, daß er durch die Hinterkante der Lade geschoben bzw. gestoßen wird auf dem Weg ihrer Bewegung von der Ladenbevorratungsposition in die Wiedergabewarteposition, so daß die Klemmeinheit 310 in Abwärtsrichtung oder in der Richtung gedreht wird, entlang welcher die Platte 7 in der Wiedergabeposition gepreßt bzw. gedrückt wird. Infolge hiervon ist bei der Plattenladevorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform die Platte 7 auf dem Drehteller 6a durch den Vorgang festgelegt, demnach die Klemmeinheit 310 nach unten gestoßen bzw. geschoben wird, wodurch der Wiedergabefreigabezustand erzielt wird. In der Klemmbasis 49 ist ein Magnet 48 zum Festlegen der Platte 7 zwischen einer Klemmeinrichtung 50 und einer Festlegeplatte 47 sandwichartig angeordnet.
  • [Konfiguration der Plattenaustrageinheit 200]
  • Fig. 5 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht der Ladenaustrageinheit 200. Wie in Fig. 5 gezeigt, umfaßt die Ladenaustrageinheit 200 den Ladenaustragrahmen 20, auf dem die Lade 1 abnehmbar angebracht ist, einen Träger 12, der die Lade 1 auf dem Ladenaustragrahmen 20 in die Lage versetzt, sich in den Längsrichtungen gleitend zu bewegen, und eine Antriebszahnstangenplatte 22, die den Träger 12 antreibt.
  • Der Ladenaustragrahmen 20, auf dem eine ausgewählte Lade angeordnet werden soll, weist Gleitabschnitte 20a auf, die sich in Richtung auf die Wiedergabeeinrichtung 6 erstrecken, so daß die Lade auf dem Ladenaustragrahmen 20 in die Wiedergabeposition überführt wird.
  • Die Antriebszahnstangenplatte 22 ist derart konfiguriert, daß die Antriebskraft des Antriebsmotors 34 des Antriebsabschnitts 110 auf die Platte über den Untersetzungsgetriebeabschnitt 120 übertragen wird und die Platte wird in denselben Richtungen angetrieben wie die Treibrichtungen der Ladenaustrageinheit 200 bzw. die Längsrichtung der Vorrichtung. Erste und zweite Zahnstangen 22a und 22b, die mit dem Antriebszahnrad 37 des Untersetzungsgetriebeabschnitts 120 kämmen, sind in der Antriebszahnstangenplatte 22 gebildet. Der Bereich zwischen den ersten und zweiten Zahnstangen 22a und 22b ist als zahnloser Abschnitt 22c gebildet. Eine gepolsterte bzw. elastische Zahnstange 25 ist in einer Position entsprechend dem zahnlosen Abschnitt 22c angeordnet. In derselben Weise wie die antreibende Zahnstangenplatte 22 ist die plastische Zahnstange 25 so angeordnet, daß sie über eine vorbestimmte Distanz in den Längsrichtungen der Vorrichtungen gleitverschiebbar ist. Die Verzahnungslinie der Zahnstange 25b der elastischen Zahnstange 25 überlappt die Verzahnungslinien der ersten und zweiten Zahnstange 22a und 22b der antreibenden Zahnstangenplatte 22 derart, das jede der Zahnstangen mit dem Antriebszahnrad 37 kämmt.
  • Wie in Fig. 5 gezeigt, ist die antreibende Zahnstangenplatte 22 mit ersten und zweiten Geschwindigkeitserhöhungsgetriebeeinrichtungen 23 und 24 versehen. Die erste Geschwindigkeitserhöhungsgetriebeeinrichtung 23 weist ein großes Zahnrad 23a und ein kleines Zahnrad 23b auf, die koaxial aneinander befestigt sind. In derselben Weise wie die erste Geschwindigkeitserhöhungsgetriebeeinrichtung 23 weist die zweite Geschwindigkeitserhöhungsgetriebeeinrichtung 24 ein großes Zahnrad 24a und ein kleines Zahnrad 24b auf, die koaxial aneinander befestigt sind. Das große Zahnrad 23a der ersten Geschwindigkeitserhöhungsgetriebeeinrichtung 23 kämmt mit einer Trägerzahnstange 12a des Trägers 12. Das kleine Zahnrad 23b kämmt mit einer Basisrahmenzahnstange 40c, die auf dem Basisrahmen 40 gebildet ist. Das große Zahnrad 24a der zweiten Geschwindigkeitserhöhungsgetriebeeinrichtung 24 kämmt mit der Trägerzahnstange 12a des Trägers 12. Das kleine Zahnrad 24b ist derart konfiguriert, daß es mit der Basisrahmenzahnstange 40c des Basisrahmens 40 oder einer Gleitplattenzahnstange 28a kämmt, die auf der ersten Gleitplatte 28 gebildet ist.
  • Wie in Fig. 5 gezeigt, ist der Träger 12 mit einem Haken 13 versehen, der durch eine Plattenfeder konfiguriert ist und verwendet wird, um einen Hakenaufnahmeabschnitt 1c für beispielsweise die Lade 1 einzufangen. Die Konfiguration ist so getroffen, daß die Lade 1 in Übereinstimmung mit einer Längsbewegung des Trägers 12 bewegt wird. Als Hakenaufnahmeabschnitt ist bei dieser Ausführungsform ein Loch, das dazu bestimmt ist, mit dem Haken 13 des Trägers 12 in Eingriff zu gelangen, in jeder der Laden 1, 2, 3, 4 und 5 gebildet.
  • Ein Trägerarm 14 ist drehbar auf dem Träger 12 angeordnet. Der Trägerarm 14 steht nach oben von der Oberseite des Trägers 12 vor. Wenn der Träger 12 eine vorbestimmte Position erreicht, wird der Trägerarm 14 in einem Raum unterhalb des Trägers 12 aufgenommen.
  • Der Ladenaustragrahmen 20 ist mit einem Rahmenverriegelungshebel 16 versehen. Der Rahmenverriegelungshebel 16 steht mit dem Basisrahmen 40 im Eingriff und legt dadurch den Ladenaustragrahmen 20 am Basisrahmen 40 fest. Wenn der Rahmenverriegelungshebel 16 gedreht wird, wird der Eingriff des Basisrahmens 40 mit dem Ladenaustragrahmen 20 aufgehoben, um einen Zustand zu erzielen, bei dem der Ladenaustragrahmen 20 gleitverschiebbar ist.
  • Der Ladenaustragrahmen 20 ist mit einem Trägerverriegelungshebel 18 versehen. Wenn der Ladenaustragrahmen 20 sich in einem Ladenaustragfreigabezustand befindet, steht ein Stift 18a des Trägerverriegelungshebels 18 mit dem Träger 12 derart im Eingriff, daß der Ladenaustragrahmen 20 durch Verblockung mit dem Träger 12 gleitend bewegt wird. Wenn der Ladenaustragrahmen 20 in der Plattenladevorrichtung zu liegen kommt, steht der Stift 18a des Trägerverriegelungshebels 18 außer Eingriff mit dem Träger 12, wodurch der Träger 12 freigegeben wird, um auf dem Ladenaustragrahmen 20 gleitend bewegt werden zu können.
  • [Konfiguration der Plattenladevorrichtung]
  • Fig. 6 zeigt eine Draufsicht eines Zustandes der Plattenladevorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform, demnach die Abdeckeinheit 300 abgenommen ist, und unter Darstellung von ausschließlich dem inneren Hauptmechanismus. In Fig. 6 umfaßt die Plattenladevorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform einen Wiedergabebereich X, der sich in einem hinteren Bereich der Vorrichtung (in Fig. 6 der linken Seite) befindet, wobei der zentrale Abschnitt der Vorrichtung als Begrenzung dient, und einen Nichtwiedergabebereich Y, der als Ladenbevorratungsabschnitt 53 dient und sich im vorderen Bereich der Vorrichtung befindet. Ein offener Bereich Z, in dem sich eine Austragposition befindet, in der die Ladenaustrageinheit 200 zur Außenseite vor der Vorderseite der Vorrichtung überführt wird, befindet sich benachbart zu dem Nichtwiedergabebereich Y.
  • [Ladenzirkulationsbetrieb der Plattenlabevorrichtung]
  • Fig. 7, 8 und 9 zeigen schematische Seitenansichten unter Darstellung des Ladenzirkulationsbetriebs bzw. -vorgangs der Plattenladevorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform.
  • In Fig. 7 bezeichnet A den Ladenbevorratungszustand, B bezeichnet einen Wiedergabewartezustand und C bezeichnet den Wiedergabezustand. In Fig. 8 bezeichnet D einen Ladenrückführwartezustand, E bezeichnet einen Wiedergabeeinrichtungsrückführzustand und F bezeichnet den nächsten Ladenbevorratungszustand bzw. den Zustand zur Bevorratung der nächsten Lade. In Fig. 9 bezeichnet G eine schematische Seitenansicht der Plattenladevorrichtung in dem Ladenaustragzustand, in dem die Platte 7 ausgetragen ist.
  • In dem bei A von Fig. 7 gezeigten Ladenbevorratungszustand befindet sich die Lade 1 in der untersten Position des Ladenbevorratungsabschnitts 53 auf dem Ladenaustragrahmen 20 und sie steht im Eingriff mit dem Träger 12.
  • Bei dem in B von Fig. 7 gezeigten Wiedergabewartezustand handelt es sich um einen Zustand, in dem die Lade 1 durch den Träger 12 in den Wiedergabebereich überführt ist. In diesem Zustand befindet sich die Wiedergabeeinrichtung 6 in einer unteren Position in dem Wiedergabebereich.
  • In dem bei C von Fig. 7 gezeigten Wiedergabezustand handelt es sich um einen Zustand, in dem die Wiedergabeeinrichtung 6 durch die Ladenhubeinrichtung 130 in eine mittlere Position in dem Wiedergabebereich bewegt ist. In diesem Zustand ist die Platte 7 auf der Lade 1 durch die Klemmeinheit 310 in der Wiedergabeposition festgelegt und wird daraufhin wiedergegeben.
  • Bei dem bei D von Fig. 8 gezeigten Rück führwartezustand handelt es sich um einen Zustand, in dem die Wiedergabeeinrichtung 6 durch die Ladenhubeinheit 130 in eine höhere Position in dem Wiedergabebereich angehoben ist. Die Lade 1 wird in einer Ladenrückführwarteposition durch Tragelemente 46a gehalten, die auf der Abdeckeinheit 300 angeordnet sind.
  • In dem in E von Fig. 8 gezeigten Wiedergabeeinrichtungsrückführzustand ist die Wiedergabeeinrichtung 6 auf eine untere Position in dem Wiedergabebereich abgesenkt und ausschließlich die Lade 1 wird in der Ladenrückführwarteposition gehalten.
  • Beidem Ladenbevorratungszustand, der bei F von Fig. 8 gezeigt ist, handelt es sich um einen Zusand, in dem der Träger 12 zu dem Ladenbevorratungsabschnitt 53 rückgeführt ist, bei dem es sich um den Nichtwiedergabebereich handelt. Die Lade 1, die, wenn der Träger 12 rückgeführt ist, sich in der Ladenrückführwarteposition befindet, wird auf die Lade in der höchsten Position des Ladenbevorratungsabschnitts 53 überführt. Wenn der Träger 12 zu dem Ladenbevorratungsabschnitt 53 rückgeführt wird bzw. ist, kommt die Lade 2, die sich in der untersten bzw. niedrigsten Position befindet, auf dem Ladenaustragrahmen 20 zu liegen, wodurch ein Zustand erzielt wird, in dem die Überführung in den Wiedergabewartezustand möglich bzw. freigegeben ist.
  • Der Ladenaustragzustand, der bei G von Fig. 9 gezeigt ist, ist ein Zustand, in dem die Lade 2 in den offenen Bereich ausgetragen ist.
  • Die in Fig. 7 und 8 gezeigten Zustände sind bzw. werden in der Abfolge A-B-C-D-E-F verschoben. Die Laden 1, 2, 3, 4 und 5, die in dem Ladenbevorratungsabschnitt 53 übereinander angeordnet bzw. gestapelt sind, werden dem Zirkulationsvorgang so unterworfen, daß sie aufeinander folgend in die Wiedergabeposition überführt werden.
  • Wenn eine der Platten 7, die auf dem Laden angeordnet ist, die in dem Ladenbevorratungsabschnitt 53 übereinander zu liegen kommen, ausgetragen werden soll, wird die Plattenladevorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform von dem Ladenbevorratungszustand, der bei A (oder F) gezeigt ist, in den Ladenaustragzustand verschoben, der bei G zu dem Zeitpunkt gezeigt ist, wenn die ausgewählte Platte 7 die unterste Position des Ladenbevorratungsabschnitts 53 als Ergebnis des vorstehend erläuterten Zirkulationsvorgangs bzw. -betriebs erreicht. Wenn die Platte 7 in der Wiedergabeposition ausgetragen werden soll, wird jedoch die Plattenladevorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform in umgekehrter Richtung von dem Wiedergabezustand C in den bei B gezeigten Wiedergabewartezustand verschoben, durchläuft den bei A gezeigten Ladenbevorratungszustand und wird daraufhin in den bei G gezeigten Ladenaustragzustand verschoben bzw. überführt.
  • [Hubmechanismus der Ladenhubeinheit 130]
  • Fig. 10 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht unter Darstellung der Ladenhubeinheit 130 in der Plattenladevorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform. Die Ladenhubeinheit 130 umfaßt den Umsetzhebel 37, die erste Gleitplatte 28, die zweite Gleitplatte 29 und das Chassis 61, auf dem die Wiedergabeeinrichtung 6 angebracht ist. Die Ladenhubeinheit 130 hebt die Wiedergabeeinrichtung 6 in den Wiedergabewartezustand in die Wiedergabeposition auf höherem Niveau an und hebt daraufhin die Wiedergabeeinrichtung in die Ladenrückführwarteposition auf einem noch höheren Niveau an und außerdem die Lade 1 in der Wiedergabeposition in die Ladenrückführwarteposition.
  • Der Umsetzhebel 27 ist drehbar am zentralen Abschnitt des Basisrahmens 40 über die Welle 27a angebracht. Die ersten und zweiten Stifte 27b und 27c sind an den Enden des Umsetzhebels 27 gebildet. Der erste Stift 27b steht gleitend im Eingriff mit dem Schlitz 28d der ersten Gleitplatte 28. Der zweite Stift 27c steht gleitend im Eingriff mit dem Schlitz 29a der zweiten Gleitplatte 29.
  • Durch die Bewegung der ersten Gleitplatte 28 in Richtung des Pfeils N beispielsweise wird infolge hiervon der Umsetzhebel 27 in der Richtung des Pfeils S gedreht und die zweite Gleitplatte 29 wird in der Richtung des Pfeils P bewegt.
  • Wenn die erste Gleitplatte 28 in der entgegengesetzten Richtung oder der Richtung des Pfeils R bewegt wird, werden auch der Umsetzhebel 27 und die zweite Gleitplatte 29 in den Richtungen angetrieben, die entgegengesetzt zu den vorstehend genannten liegen. Die Nockennut 28c, die gestuft geneigt verläuft, ist in der ersten Gleitplatte 28 gebildet. Die zwei Nockennuten 29b, die ähnlich gestuft geneigt verlaufen, sind in der zweiten Gleitplatte 29 gebildet. Die Neigung der Nockennut 28c der ersten Gleitplatte 28 verläuft in entgegengesetzter Richtung zu derjenigen der Nockennuten 29b der zweiten Gleitplatte 29. In der Nockennut 28c der ersten Gleitplatte 28 sind horizontale Abschnitte 28f, 28g und 28h in den unteren, mittleren und oberen Abschnitten der Nut gebildet. In jeder der Nockennuten 29b der zweiten Gleitplatte 29 sind horizontale Abschnitte 29c, 29d und 29e in den unteren, mittleren und oberen Abschnitten der Nut gebildet.
  • Wie in Fig. 10 gezeigt, ist das Chassis 61, das die Wiedergabeeinrichtung 6 hält, zwischen den ersten und zweiten Gleitplatten 28 und 29 angeordnet. Die Vorsprünge 61a, die jeweils gleitend im Eingriff mit den Nockennuten 28c und 29b stehen, sind auf den beiden Seiten des Chassis Öl gebildet. Die Vorsprünge 61a des Chassis 61 stehen ebenfalls im Eingriff mit (nicht gezeigten) vertikalen Nuten, die im Basisrahmen 40 gebildet sind. Das Chassis 61 ist deshalb durch die ersten und zweiten Gleitplatten 28 und 29 derart getragen, daß es ausschließlich in der vertikalen Richtung beweglich ist.
  • In der Ladenhubeinheit 130, die wie vorstehend angeführt konfiguriert ist, wird dann, wenn die erste Gleitplatte 28 in Richtung des Pfeils N bewegt wird, die zweite Gleitplatte 29 in Richtung des Pfeils P bewegt und das Chassis 61 wird in Aufwärtsrichtung oder in Richtung des Pfeils Q bewegt. Die an horizontalen Abschnitte 28f, 28g oder 28h und 29c, 29d oder 29e besitzen ein gewünschte Länge derart, daß die Vorsprünge 61a des Chassis 61 stabil sicher durch die horizontalen Abschnitte 28f, 28g oder 28h und 29c, 29d oder 29e der entsprechenden Nockennuten 28c und 29b getragen sind.
  • Wenn die erste Gleitplatte 28 entgegengesetzt in der Richtung des Pfeils R bewegt wird, werden der Umsetzhebel 27 und die zweite Gleitplatte 29 in den entgegengesetzten Richtungen angetrieben und das Chassis 61 wird abgesenkt.
  • Wenn die Vorsprünge 61a des Chassis 61 durch die unteren horizontalen Abschnitte 28f und 29c getragen sind, befindet sich die Wiedergabeeinrichtung 6 in der Position des Wiedergabewartezustandes. Wenn die Vorsprünge 61a durch die mittleren horizontalen Abschnitte 28g und 29d getragen sind, befindet sich die Wiedergabeeinrichtung 6 in der Position des Wiedergabezustandes. Wenn die Vorsprünge 61a durch die oberen horizontalen Abschnitte 28h und 29e getragen sind, befinden sich die Wiedergabeeinrichtung 6 in der Position des Ladenrückführwartezustandes.
  • Wenn der Träger 12, der eine Lade überführt, die Position des Wiedergabewartezustandes erreicht und die erste Gleitplatte 28 daraufhin in Richtung des Pfeils N bewegt wird (Fig. 10), wird dadurch die Wiedergabeeinrichtung 6 angehoben und erreicht den Wiedergabezustand. Wenn die Wiedergabe beendet ist, wird die erste Gleitplatte 28 weiter in der Richtung des Pfeils N derart bewegt, daß die Wiedergabeeinrichtung 6 gemeinsam mit der Lade weiter angehoben wird. Infolge hiervon kommt die Lade in der Ladenrückführwarteposition zu liegen.
  • [Ladenhaltemechanismus im Ladenrückführwartezustand]
  • Fig. 11 zeigt eine Schnittansicht der Tragelemente 46a, die auf dem Abdeckrahmen 46 angeordnet sind. Jedes der Tragelemente 46a besteht aus elastischem Material, das in der Richtung des Pfeils M derart verformt werden kann, daß dann, wenn die Lade 1 aus der Position des Wiedergabezustandes in diejenige des Ladenrückführwartezustandes angehoben wird, der Rand 1d der Lade 1 das Tragelement 46a überlagert bzw. über dieses hinwegreitet. Die Tragelemente 46a dienen auch als Führungen zum Rückführen der Lade 1, die durch diese getragen ist, zu dem Ladenbevorratungsabschnitt 53.
  • Ein Führungsabschnitt 46b ist auf dem Abdeckrahmen 46 derart gebildet, daß er über dem Rand 1d der Lade 1 zu liegen kommt, die durch die Tragelemente 46a getragen ist. Infolge hiervon wird die Aufwärtsbewegung der Lade 1 derart beschränkt, daß der Ladenbevorratungsabschnitt 53 sicher bewegt wird.
  • [Arbeitsweise des Ladenantriebsmechanisrnus]
  • Fig. 12 bis 16 zeigen Betriebsdiagramme des Ladenantriebsmechanismus, der aus der Antriebszahnstangenplatte 22 usw. besteht. Fig. 12 zeigt den Ladenbevorratungszustand; Fig. 13 zeigt den Wiedergabewartezustand; Fig. 14 zeigt den Wiedergabezustand; Fig. 15 zeigt den Ladenrückführwartezustand und Fig. 16 zeigt den Ladenaustragzustand. Um in Fig. 12 bis 16 die Arbeitsweise des Ladenantriebsmechanismus zu verdeutlichen, ist ein Teil der dargestellten Bestandteile positionsmäßig geändert dargestellt.
  • In Fig. 12 wird die Antriebskraft des Ladenantriebsmotors 34 auf die Antriebszahnstangenplatte 22 über den Untersetzungsgetriebeabschnitt 120 übertragen, der das der Motorriemenscheibe 30, dem Riemen 31, dem Riemenscheibenzahnrad 32, dem Zwischenzahnrad 33 und dem Antriebszahnrad 37 besteht. Wenn die Motorriemenscheibe 30 in Richtung des Pfeils H in dem in Fig. 12 gezeigten Ladenbevorratungszustand angetrieben wird, wird das Antriebszahnrad 37 in Richtung des Pfeils I gedreht, wodurch die Antriebszahnstangenplatte 22 mit dem Antriebszahnrad 37 kämmt, und zwar in Richtung des Pfeils J.
  • Die ersten und zweiten Geschwindigkeitserhöhungsgetriebeeinrichtungen 23 und 24 sind durch die Antriebszahnstangenplatte 22 drehbar getragen. In den Geschwindigkeitserhöhungsgetriebeeinrichtungen 23 und 24 sind die großen Zahnräder 23a und 24a und die kleinen Zahnräder 23b und 24b koaxial aneinander festgelegt. Die großen Zahnräder 23a und 24a kämmen mit der Trägerzahnstange 12a des Trägers 12 und die kleinen Zahnräder 23b und 24b kämmen mit der Basisrahmenzahnstange 40c, die auf dem Basisrahmen 40 gebildet ist.
  • Bei der ersten Ausführungsform sind die ersten und zweiten Geschwindigkeitserhöhungsgetriebeeinrichtungen 23 und 24 im Bereich der Enden der Antriebszahnstangenplatte 22 angeordnet. Die Trägerzahnstange 12a des Trägers 12 kämmt sowohl mit der ersten wie mit der zweiten Geschwindigkeitserhöhungsgetriebeeinrichtung 23 und 24. Folglich wird die Bewegungsdistanz des Trägers 12 sehr viel größer als diejenige, die in dem Fall erzielt wird, daß ausschließlich ein einziges Geschwindigkeitserhöhungsgetriebe verwendet wird.
  • Wie vorstehend angeführt, steht die Antriebszahnstangenplatte 22 über die Geschwindigkeitserhöhungsgetriebeeinrichtung mit dem beweglichen Rahmen 12 und dem Basisrahmen 40 im Eingriff. Wenn die Antriebszahnstangenplatte 22 in der Richtung des Pfeils J bewegt wird, wird deshalb der Träger 12 in ähnlicher Weise in Richtung des Pfeils J bewegt. Die Bewegungsgeschwindigkeit des Trägers 12 wird dadurch größer als diejenige der Antriebszahnstangenplatte 22. Veranlaßt ist dies durch die Konfiguration, demnach die kleinen Zahnräder 23b und 24b der ersten und zweiten Geschwindigkeitserhöhungsgetriebeeinrichtungen 23 und 24 gedreht werden durch Kämmen mit der Basisrahmenzahnstange 40c, die stationär ist, und dadurch, daß die großen Zahnräder 23a und 24a, die einen größeren Durchmesser aufweisen als die kleinen Zahnräder 23b und 24b, in Richtung des Pfeils K so gedreht werden, daß sie den Träger 12 antreiben. Die Bewegungsgeschwindigkeit hängt von der Beziehung zwischen den Zahnanzahlen der großen Zahnräder 23a und 24a und der kleinen Zahnräder 23b und 24b ab. Bei der ersten Ausführungsform ist die Bewegungsgeschwindigkeit des Trägers 12 drei Mal so groß wie diejenige der Antriebszahnstangenplatte 22. Der Träger 12 wird auf diese Weise angetrieben und die Lade 1 wird in die Wiedergabewarteposition überführt.
  • Fig. 13 zeigt den Ladenantriebsmechanisrnus in dem Wiedergabewartezustand, in dem der Träger 12 zu der am weitesten innen gelegenen Position der Vorrichtung bewegt wird. In diesem Zustand steht der Träger 12 im Eingriff mit einem Verriegelungshebel 39, der nachfolgend näher erläutert ist, so daß die Bewegung in Richtung des Pfeils J unterbunden wird. Das kleine Zahnrad 24b der zweiten Geschwindigkeitserhöhungsgetriebeeinrichtung 24 kommt frei vom kämmenden Eingriff mit der Basisrahmenzahnstange 40c und kämmt mit der Gleitplattenzahnstange 28a der ersten Gleitplatte 28. Nachdem dieser Zustand erzielt ist, wird die Bewegung der Antriebszahnstangenplatte 22 in Richtung des Pfeils J fortgesetzt. Da die Bewegung des Trägers 12 in Richtung des Pfeils J unterbunden ist, wird die zweite Geschwindigkeitserhöhungsgetriebeeinrichtung 24 in entgegengesetzter Richtung oder in Richtung des Pfeils L gedreht. Die Gleitplattenzahnstange 28a der ersten Gleitplatte 28, die mit dem kleinen Zahnrad 24b der zweiten Geschwindigkeitserhöhungsgetriebeeinrichtung 24 kämmt, wird dadurch in Richtung des Pfeils J derart bewegt, daß die Plattenlagevorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform in den Wiedergabezustand verschoben wird. Die Bewegungsdistanz der ersten Gleitplatte 28 bei diesem Prozeß hängt von der Beziehung zwischen den Zahnanzahlen des großen Zahnrads 24a und des kleinen Zahnrads 24b ab. Bei der ersten Ausführungsform ist die Bewegungsgeschwindigkeit der ersten Gleitplatte 28 vierdrittel mal so groß wie diejenige der antreibenden Zahnstangenplatte 22.
  • Fig. 14 zeigt den Ladenantriebsmechanismus im Wiedergabezustand. In Übereinstimmung mit der Bewegung der antreibenden Zahnstangenplatte 22 in Richtung des Pfeils J wird auch die erste Gleitplatte 28 zusätzlich in Richtung des Pfeils J bewegt. Wenn die erste Gleitplatte 28 wie vorstehend erläutert bewegt wird, wird die Wiedergabeeinrichtung 6 aus der unteren Position in die mittlere Position durch Betätigung der Ladenhubeinheit 130 bewegt. Folglich wird die Platte 7 auf der Wiedergabeeinrichtung 6 festgelegt und der Wiedergabezustand ist erreicht.
  • Fig. 15 zeigt den Ladenantriebsmechanismus in dem Ladenrückführwartezustand, demnach die antreibende Zahnstangenplatte 22 zusätzlich in Richtung des Pfeils J bewegt wird. In diesem Zustand kommt die antreibende Zahnstangenplatte 22 auf der am weitesten innen gelegenen Position zu liegen. Nach dem Laden rückführwartezustand, der in Fig. 15 gezeigt ist, wird das antreibende Zahnrad 37 in entgegengesetzter Richtung derart gedreht, daß die antreibende Zahnstangenplatte 22 in der entgegengesetzten Richtung bewegt wird. Infolge hiervon wird die erste Gleitplatte 28 in die Wiedergabewarteposition rückgeführt und der Träger 12 wird in den Ladenbevorratungszustand rückgeführt, wodurch der vorstehend erläuterte Ladenbevorratungszustand gemäß Fig. 12 erzielt ist.
  • Fig. 16 zeigt den Ladenantriebsmechanismus in dem Ladenaustragzustand. In Fig. 16 befindet sich die antreibende Zahnstangenplatte 22 in der vorderen Position und der Träger 12 platziert die Platte 7 auf der Lade in dem offenen Bereich.
  • [Beschreibung der Arbeitsweise der Ladenhubeinheit 130]
  • Wie in Fig. 10 gezeigt, verblockt die erste Gleitplatte 28 der Ladenhubeinheit 130 mit der Gleitbewegung der antreibenden Zahnstangenplatte 22. Die Bewegung der ersten Gleitplatte 28 veranlaßt den Umsetzhebel 27 der Ladenhubeinheit 130 dazu, um seine Welle 27a gedreht zu werden. Infolge hiervon wird die zweite Gleitplatte 29 in der Richtung entgegengesetzt zur Bewegungsrichtung der ersten Gleitplatte 28 gleitend bewegt. Auf diese Weise wird die Wiedergabeeinrichtung 6 durch die Gleitbewegungen der ersten und zweiten Gleitplatten 28 und 29 vertikal bewegt.
  • Fig. 17 bis 19 zeigen Draufsichten der Ladenhubeinrichtung 130 und der Wiedergabeeinheit 140. Fig. 17 zeigt den Wiedergabewartezustand; Fig. 18 zeigt den Wiedergabezustand und Fig. 19 zeigt den Ladenrückführwartezustand.
  • In dem in Fig. 17 gezeigten Wiedergabewartezustand veranlaßt die Betätigung der Ladenhubeinrichtung 130 den Drehteller 6a der Wiedergabeeinrichtung 6 dazu, in die Öffnung 55 der Lade 1 einzutreten, während der Drehteller angehoben wird, und die Platte 7 wird auf dem Drehteller 6a angeordnet. Zu diesem Zeitpunkt wird die Platte 7 von der Lade 1 hochgehoben und durch die vorstehend erläuterte Arbeitsweise der Klemmeinheit 310 in dem Wiedergabezustand gehalten, in dem die Drehung möglich ist.
  • Die Wiedergabeeinrichtung 6 bei der ersten Ausführungsform ist so aufgebaut, daß der optische Abtaster 6b den Wiedergabevorgang auf der Platte 7 durchführt, während er in radialer Richtung der Platte 7 bewegt wird, die sich im Wiedergabezustand befindet.
  • Die Lade 1, in der die Wiedergabe der Platte 7 beendet ist, wird in die Ladenrückführwarteposition angehoben, die höher zu liegen kommt als die Wiedergabeposition, und zwar durch die Bewegung der ersten Gleitplatte 28. Die Lade 1 wird in die Ladenrückführwarteposition angehoben und durch die Tragelemente 46a (Fig. 11) getragen, die von der Innenseite des Abdeckrahmens 46 vorstehen, und durch den Trägerarm 14 infolge des Rückführvorganges des Trägers 12 geschoben bzw. gestoßen. Die Lade 1 wird daraufhin in den Ladenbevorratungsabschnitt 53 rückgeführt.
  • [Verriegelungsvorgang des Verriegelungshebels 39]
  • Wie in Fig. 17 gezeigt, ist der Verriegelungshebel 39 im Bereich des hinteren Endes der ersten Gleitplatte 28 angeordnet. In dem Verriegelungshebel 39 sind ein Verriegelungsabschnitt 39a, der mit der ersten Gleitplatte 28 im Eingriff steht, ein Stiftabschnitt 39b, der mit dem Träger 12 im Eingriff steht und ein Anlageabschnitt 39c gebildet, der gegen den Träger 12 anliegt. Der Verriegelungshebel 39 ist am Basisrahmen 40 so angebracht, daß er um eine Welle 39d drehbar ist. Der Verriegelungshebel 39 wird durch die Verriegelungshebelfeder 43 stets so vorgespannt, daß er entgegen dem Uhrzeigersinn drehbar ist.
  • Während der Periode, wenn der Träger 12 durch die antreibende Zahnstangenplatte 22 von dem Ladenbevorratungszustand in den Wiedergabewartezustand verschoben wird, steht der Verriegelungshebel 39 im Eingriff mit der ersten Gleitplatte 28, um die Bewegung der Platte zu unterbinden. Wenn der Träger 12 den Wiedergabewartezustand erreicht, wird der Anlageabschnitt 39c des Verriegelungshebels 39 durch den Träger 12 derart geschoben bzw. gestoßen, daß der Verriegelungshebel 39 im Uhrzeigersinn gedreht wird. Diese Drehung des Verriegelungshebels 39 veranlaßt die erste Gleitplatte 28 dazu, einen Gleitbewegungsfreigabezustand einzunehmen, und der Stift 39b des Verriegelungshebels 39, in Eingriff mit dem Träger 12 zu gelangen, wodurch der Träger 12 daran gehindert wird, weiter bewegt zu werden.
  • Nach dem Wiedergabewartezustand ist der Träger 12 verriegelt bzw. gesperrt; die antreibende Zahnstangenplatte 22 setzt jedoch den Antriebsvorgang fort. Infolge hiervon wird die erste Gleitplatte 28 in den Wiedergabezustand angetrieben. Zu diesem Zeitpunkt wird die Wiedergabeeinrichtung 6 aus dem Wiedergabewartezustand nach oben bewegt und nimmt den Wiedergabefreigabezustand (Fig. 18) ein, in dem die Wiedergabe freigegeben bzw. möglich ist.
  • Nachdem die Wiedergabe beendet ist, wird die antreibende Zahnstangenplatte 22 derart angetrieben, daß die Ladenhubeinheit 130 in den Ladenrückführwartezustand bewegt wird (Fig. 19).
  • [Ladenüberführungsvorgang des Trägerarms 14]
  • Fig. 20 bis 22 zeigen Seitenansichten zur Verdeutlichung der Arbeitsweise des Trägerarms 14 und, unter Darstellung der Laden 1, 2, 3, 4 und 5, des Trägers 12 und des Trägerarms 14. Fig. 20 zeigt den Ladenrückführwartezustand; Fig. 21 zeigt den Ladenbevorratungszustand und Fig. 22 zeigt den Ladenaustragzustand.
  • In dem in Fig. 20 gezeigten Ladenrückführwartezustand wird die antreibende Zahnstangenplatte 22 aus dem Wiedergabebereich X zu dem Ladenbevorratungsabschnitt 53 gleitend bewegt, bei dem es sich um den Nichtwiedergabebereich Y handelt, während die Lade 1 durch die Tragelemente 46a (Fig. 11) getragen ist. Dies veranlaßt den Träger 12 dazu, der mit der antreibenden Zahnstangenplatte 22 verblockt ist, die Lade 1 von dem Wiedergabebereich X in den Ladenbevorratungsabschnitt 53 zu bewegen, bei dem es sich um den Nichtwiedergabebereich Y handelt. Zu diesem Zeitpunkt steht der Trägerarm 14, der nach oben, ausgehend von der Oberseite des Trägers 12, vorsteht, in Eingriff mit dem hinteren Ende der Lade 1 und er stößt bzw. schiebt die Lade 1 in Richtung auf den Ladenbevorratungsabschnitt 53. Die Lade 1, die durch den Trägerarm 14 gestoßen bzw. geschoben wird, wird auf den Tragelementen 46a gleitend derart bewegt, daß sie auf den bzw. auf die Laden 2, 3, 4 und 5 geführt wird, die in dem Ladenbevorratungsabschnitt 53 übereinander zu liegen kommen.
  • In dem in Fig. 21 gezeigten Ladenbevorratungszustand ist bzw. wird der Ladenaustragrahmen 20, der mit dem Träger 12 verblockt ist, zu dem bzw. in den Ladenaustragzustand verschoben, der sich im offenen Bereich befindet. Zu diesem Zeitpunkt und wie in Fig. 22 gezeigt, bewegt der Träger 12 die Lade 2 in der untersten Position in die Ladenaustragposition und der Trägerarm 14 liegt gegen die Ränder der übereinander angeordneten Laden 3, 4, 5 und 1 derart an, daß er drehbar ist. Der Trägerarm 14 wird auf der Unterseite der Lade 3 in die unterste Position bewegt.
  • Der Trägerarm 14 in dem Ladenrückführwartezustand, der in Fig. 20 gezeigt ist, steht im Eingriff mit dem Ladenaustragrahmen 20 derart, daß er nicht drehbar ist. Andererseits ist eine Öffnung in dem Ladenaustragrahmen 20 gebildet, damit der Trägerarm 14 so gedreht werden kann wie in Fig. 22 gezeigt, wenn der Träger 12 auf dem Ladenaustragrahmen 20 gleitend bewegt wird und daraufhin in dem Ladenbevorratungsabschnitt 53 zu liegen kommt, der am vorderen Ende des Ladenaustragrahmens 20 vorgesehen ist.
  • [Dämpfungsbetrieb der Dämpfungszahnstange 25]
  • Wie in Fig. 5 gezeigt, ist die Dämpfungszahnstange 25, die durch die antreibende Zahnstangenplatte 22 gleitend bzw. gleitverschieblich getragen ist, so angeordnet, daß sie den zahnlosen Abschnitt 22c überlappt, der zwischen den ersten und zweiten Zahnstangen 22a und 22b der antreibenden Zahnstangenplatte 22 gebildet ist. Mit anderen Worten, überlappt die Teilungs- bzw. Wälzgerade der Dämpfungszahnstange 25 die Teilungs- bzw. Wälzgeraden der ersten und zweiten Zahnstangen 22a und 22b der antreibenden Zahnstangenplatte 22. Infolge hiervon kämmt jede der Zahnstangen mit dem antreibenden Zahnrad 37. Die Dämpfungszahnstange 25 kann in einer vorbestimmten Distanz hin und her laufend in Bezug auf die antreibende Zahnstangenplatte 22 durch das antreibende Zahnrad 37 bewegt werden.
  • Da die Dämpfungszahnstange 25 in der antreibenden Zahnstangenplatte 22 wie vorstehend erläutert angeordnet ist, kämmt das antreibende Zahnrad 37 zum Übertragen der Antriebskraft des Ladenantriebsmotors 34 mit der zweiten Zahnstange 22b der antreibenden Zahnstangenplatte 22 derart, daß die antreibende Zahnstangenplatte 22 um eine vorbestimmte Distanz überführt wird. Wenn das antreibende Zahnrad 37 daraufhin den zahnlosen Abschnitt 22c der antreibenden Zahnstangenplatte 22 erreicht, wird die antreibende Zahnstangenplatte 22 gestoppt. Das antreibende Zahnrad 37 kämmt jedoch mit der Zahnstange 25b der Dämpfungszahnstange 25 derart, daß ausschließlich das Dämpfungszahnrad 25 bewegt wird. Bei der Konfiguration, bei der die Dämpfungszahnstange 25 in der antreibenden Zahnstangenplatte 22 zu liegen kommt, wie vorstehend erläutert, kann selbst dann, wenn die Anzahl der Drehungen bzw. die Drehzahl des antreibenden Zahnrads 37 geringfügig größer gemacht wird als eine solche, die durch die Trägheitskraft des Zahnrads bestimmt ist, die antreibende Zahnstangenplatte 22 in einer vorbestimmten Position genau gestoppt werden.
  • Wenn das antreibende Zahnrad 37 weiter gedreht wird, wird die Dämpfungszahnstange 25 zusätzlich bewegt, das Vorderende der Dämpfungszahnstange 25 liegt gegen den Rahmenverriegelungshebel 16 an, wodurch der Ladenaustragrahmen 20 in den Ladenaustragfreigabezustand versetzt wird. Nachdem die Dämpfungszahnstange 25 um eine vorbestimmte Distanz bewegt wurde, kämmt das antreibende Zahnrad 37 mit der ersten Zahnstange 22a der antreibenden Zahnstangenplatte 22 und der Träger 12 wird gemeinsam mit dem Ladenaustragrahmen 20 in den Ladenaustragzustand versetzt.
  • [Verriegelungsvorgang des Rahmenverriegelungshebels 16]
  • Wie in Fig. 5 gezeigt, ist der Ladenaustragrahmen 20 mit dem Rahmenverriegelungshebel 16 versehen, der den Ladenaustragrahmen 20 am Basisrahmen 40 festlegt. Der Rahmenverriegelungshebel 16 wird durch den Ladenaustragrahmen 20 derart getragen, daß er um einen Stift 16a drehbar ist. Der Rahmenverriegelungshebel 16 wird durch eine Torsionschraubenfeder 17 derart vorgespannt, daß er in Draufsicht im Uhrzeigersinn gedreht wird. Ein Verriegelungsstift 16b, der abwärts vorsteht, ist am Vorderende des Rahmenverriegelungshebels 16 gebildet.
  • Wenn der Ladenaustragrahmen 20 in der Karosserie der Vorrichtung zu liegen kommt, durchgreift der Verriegelungsstift 16b eine Öffnung 20f des Ladenaustragrahmens 20 und der Stift steht mit dem Basisrahmen 40 im Eingriff. Hierdurch ist der Ladenaustragrahmen 20 durch den Basisrahmen 40 verriegelt bzw. festgesetzt.
  • Ein Hebel 16c ist in dem Rahmenverriegelungshebel 16 gebildet. Wenn ein Ladenbevorratungszustand in den Ladenaustragzustand überführt wird, wird der Hebel 16c durch einen vorderen Abschnitt 25a der Dämpfungszahnstange 25 geschoben bzw. gestoßen, die durch das Antriebszahnrad 37 angetrieben ist. Infolge hiervon wird der Rahmenverriegelungshebel 16 im Gegenuhrzeigersinn derart gedreht, daß ein Zustand festgelegt wird, in welchem der Ladenaustragrahmen 20 in den Ladenaustragzustand angetrieben werden kann.
  • [Verriegelungsvorgang des Trägerverriegelungshebels 18]
  • Wie in Fig. 5 gezeigt, ist der Trägerverriegelungshebel 18 im Bereich der Vorderseite des Ladenaustragrahmens 20 angeordnet. Der Trägerverriegelungshebel 18 ist durch den Ladenaustragrahmen 20 derart getragen bzw. abgestützt, daß er um den Stift 18a drehbar ist. Der Trägerverriegelungshebel 18 wird durch eine Torsionsschraubenfeder 19 Im Gegenuhrzeigersinn von oben aus gesehen vorgespannt. Ein Hebel 18c, der abwärts vorsteht, ist am Vorderende des Trägerverriegelungshebels 18 gebildet. Wenn der Ladenaustragrahmen 20 in dem Körper der Vorrichtung zu liegen kommt, durchsetzt der Hebel 18c die eine Öffnung 20g, die in dem Ladenaustragrahmen 20 gebildet ist und liegt gegen einen Hebelaufnahmeabschnitt 40g des Basisrahmens 40 derart an, daß er im Uhrzeigersinn drehbar ist. Zu diesem Zeitpunkt wird ein Verriegelungsstift 18b, der von dem Trägerverriegelungshebel 18 aufwärts vorsteht, im Uhrzeigersinn gedreht. Der Verriegelungshebel steht deshalb nicht im Eingriff mit dem Hakenabschnitt 12d, der in dem Träger 12 gebildet ist, und der Träger 12 befindet sich in einem Zustand, in dem der Träger auf dem Ladenaustragrahmen 20 in den Längsrichtungen bewegt werden kann.
  • Wenn die Lade 1 auf dem Ladenaustragrahmen 20 von dem Ladenbevorratungszustand zu dem offenen Bereich überführt werden soll, bei dem es sich um den Trägeraustragzustand handelt, wird der Kämmzustand zwischen dem antreibenden Zahnrad 37 und der Dämpfungszahnstange 25 beendet und das antreibende Zahnrad 37 kämmt mit der ersten Zahnstange 22a. Infolge hiervon wird der Träger 12 in der Ladenaustragrichtung angetrieben und der Ladenaustragrahmen 20 wird durch das Vorderende des Trägers 12 derart gestoßen bzw. geschoben, daß er in Richtung zur Vorderseite der Vorrichtung angetrieben wird. Infolge hiervon wird der Kontakt zwischen dem Hebel 18c des Trägerverriegelungshebels 18 und dem Trägeraufnahmeabschnitt 40g des Basisrahmens 40 aufgehoben und der Verriegelungsstift 18b des Trägerverriegelungshebels 18 steht bzw. gelangt in Eingriff mit dem Hakenabschnitt 12d, der in dem Träger 12 gebildet ist. Der Träger 12 wird dadurch mit dem Ladenaustragrahmen 20 verbunden und der Ladenaustragrahmen 20 nimmt einen Zustand ein, in dem die Lade 1 in die Ladenaustragposition unter Verblockung mit der Bewegung des Trägers 12 überführt werden kann.
  • Wenn bei der ersten Ausführungsform eine Lade in dem Ladenaustragzustand in den Ladenbevorratungsabschnitt 53 untergebracht werden soll, wird der Verriegelungsstift 18b des Trägerverriegelungshebels 18 mit dem Hakenabschnitt 12d des Trägers 12 verbunden. Wenn die antreibende Zahnstangenplatte 22 den Träger 12 in Richtung zur Rückseite der Vorrichtung bewegt, d. h., in der Unterbringungsrichtung, wird der Ladenaustragrahmen 20 in den Ladenbevorratungszustand verschoben.
  • [Ladenantriebsvorgang für die Plattenladevorrichtung]
  • Die Arbeitsweise der gesamten derartig aufgebauten Plattenladevorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform wird nunmehr unter Bezug auf die Figuren erläutert.
  • [Vom Bevorratungszustand zum Wiedergabewartezustand]
  • Die Arbeitsweise beim Überführen der Platte 7 auf der Lade 1 in die unterste Position des Ladenbevorratungsabschnitts 53 wird nunmehr erläutert. Fig. 12 zeigt eine Draufsicht des Ladenantriebsmechanismus in dem Ladenbevorratungszustand in der Plattenladevorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform. Wenn in dem Ladenbevorratungszustand der Platte 7, wie in Fig. 12 gezeigt, die Plattenladevorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform eine Instruktion zum Wiedergeben der Platte 7 empfängt, dreht sich der Ladenantriebsmotor 34 in Richtung des Pfeils H. Die Antriebskraft des Motors wird über den Untersetzungsgetriebeabschnitt 120 mit der Motorriemenscheibe 30, dem Riemen 31, dem Riemenscheibenzahnrad 32 und dem Zwischenzahnrad 33 derart übertragen, daß das antreibende Zahnrad 37 in Richtung des Pfeils I gedreht wird. Infolge hiervon wird die antreibende Zahnstangenplatte 22 in Richtung des Pfeils J bewegt und die zweite Geschwindigkeitserhöhungsgetriebeeinrichtung 24 wird in Richtung des Pfeils K gedreht, wodurch der Träger 12 in Richtung des Pfeils J angetrieben wird. Zu diesem Zeitpunkt kämmen die kleinen Zahnräder 23b und 24b der ersten und zweiten Geschwindigkeitserhöhungsgetriebeeinrichtungen 23 und 24 mit der Basisrahmenzahnstange 40c, die auf dem Basisrahmen 40 gebildet ist.
  • Wenn der Träger 12 in Richtung des Pfeils J angetrieben wird, gelangt bzw. steht der Haken 13, der am Träger 12 angebracht ist, im Eingriff mit dem Hakenaufnahmeabschnitt 1c der Lade 1 in der untersten Position. Die Lade 1 in der untersten Position von den Laden, die in dem Ladenbevorratungsabschnitt 53 übereinander liegen, wird gemeinsam mit der Platte 7 in die Position des Wiedergabewartezustandes überführt.
  • [Vom Wiedergabewartezustand zum Wiedergabezustand]
  • Unmittelbar bevor der Träger 12 die Position des Wiedergabewartezustandes erreicht, stößt bzw. schiebt ein Verriegelungsbetätigungsabschnitt 12c, der am hinteren Ende des Trägers 12 gebildet ist, den Anlageabschnitt 39c des Verriegelungshebels 39, der mit der ersten Gleitplatte 28 im Eingriff steht, wodurch der Verriegelungshebel 39 gedreht wird. Infolge hiervon wird der Verriegelungszustand der ersten Gleitplatte 28 aufgehoben (Fig. 13 und 17) und der Träger 12 wird in der Position des Wiedergabewartezustandes festgelegt. Auf diese Weise wird der Träger 12, der mit dem großen Zahnrad 24a der zweiten Geschwindigkeitserhöhungsgetriebeeinrichtung 34 kämmt, in der Position des Wiedergabewartezustandes festgelegt und das kleine Zahnrad 24b kämmt mit der ersten Gleitplatte 28, die sich in beweglichem Zustand befindet. Infolge hiervon wird die zweite Geschwindigkeitserhöhungsgetriebeeinrichtung 24 i umgekehrter Richtung gedreht oder in Richtung des Pfeils L (Fig. 13) mit dem Ergebnis, daß die erste Gleitplatte 28 in Richtung des Pfeils J angetrieben wird, bei der es sich um dieselbe Richtung wie die Gleitrichtung der antreibenden Zahnstangenplatte 22 handelt.
  • Wenn, wie unter Bezug auf Fig. 10 erläutert, die erste Gleitplatte 28 aus dem Wiedergabewartezustand in den Wiedergabezustand (in Richtung des Pfeils N in Fig. 10) bewegt wird, wird der Umsetzhebel 27 in Richtung des Pfeils S in Fig. 10 gedreht, weil der erste Stift 27b des Umsetzhebels 27 im Eingriff mit dem Schlitz 28d der ersten Gleitplatte 28 steht. Dies veranlaßt die zweite Gleitplatte 29 dazu, mit dem Umsetzhebel 27 in Eingriff zu gelangen, um in Richtung des Pfeils P gleitend bewegt zu werden. In dem Chassis 61, das die Wiedergabeeinrichtung 6 hält, stehen die Vorsprünge 61a gleitend im Eingriff mit der Nockennut 28c der ersten Gleitplatte 28 und den Nockennuten 29b der zweiten Gleitplatte 29. Das Chassis 61 wird dadurch entlang der Form bzw. dem Kurvenverlauf der Nockennuten 28c und 29b angehoben. Die Vorsprünge 61a werden insbesondere gleitend von den horizontalen Abschnitten 28f und 29c auf dem unteren Niveau zu den horizontalen Abschnitten 28g und 29d auf dem mittleren Niveau gleitend bewegt, so daß die Wiedergabevorrichtung 6 gemeinsam mit der Lade 1 in die Position des Wiedergabezustandes angehoben wird.
  • Auf dem Weg der Verschiebung der Lade 1 von dem Ladenbevorratungszustand zu bzw. in den Wiedergabewartezustand wird der Aufnahmeabschnitt 51b (Fig. 4) des Klemm- bzw. Festklemmhebels 51 durch den hinteren Rand der Lade 1 geschoben bzw. gestoßen und der Klemmhebel 51 wird in Preßrichtung der Oberseite der Platte 7 auf die Lade 1 gedreht. Infolge hiervon ist bei der Plattenladevorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform die Platte 7 auf der Lade 1 in dem Wiedergabezustand auf dem Drehteller 6a der Wiedergabeeinrichtung 6 durch die Klemmeinheit 310 festgelegt, wodurch der Wiedergabefreigabezustand erzielt wird.
  • [Vom Wiedergabezustand zum Ladenrückführwartezustand]
  • In dem Wiedergabezustand, in dem die Lade 1 sich in der in Fig. 14 gezeigten Wiedergabeposition befindet, startet dann, wenn die Plattenladevorrichtung eine Instruktion zum Wiedergeben der Platte 7 auf der nächsten Lade oder der Lade 2 in der untersten Position des Ladenbevorratungsabschnitts 53 empfängt, die antreibende Zahnstangenplatte 22 die Bewegung in Richtung des Pfeils J, bei der es sich um dieselbe Richtung handelt wie diejenige zum Bewegen der Lade 1 in die Wiedergabeposition. Die Bewegung der antreibenden Zahnstangenplatte 22 in Richtung des Pfeils J veranlaßt die erste Gleitplatte 28 zu einer ähnlichen Bewegung in Richtung des Pfeils J. Zu diesem Zeitpunkt werden die Vorsprünge 61a des Chassis 61, das die Wiedergabeeinrichtung 6 hält, aufwärts entlang der Form bzw. dem Kurvenverlauf der Nockennut 28c der ersten Gleitplatte 28 und der Nockennuten 29b der zweiten Gleitplatte 29 bewegt. Insbesondere werden die Vorsprünge 61a ausgehend von den horizontalen Abschnitten 28g und 29d auf dem mittleren Niveau zu den horizontalen Abschnitten 28h und 29e auf dem höheren Niveau gleitend angehoben, und zwar mit dem Ergebnis, daß die Lade 1 zusammen mit der Wiedergabeeinrichtung 6 in Richtung des Pfeils Q (Fig. 10) in die Ladenrückführwarteposition angehoben wird.
  • Wenn die Lade 1 in die Ladenrückführwarteposition überführt wird, stößt bzw. schiebt die Lade 1 die Tragelemente 46a, die auf dem Abdeckrahmen 46 angeordnet sind, in Richtung des Pfeils M und überreitet sie, wie in Fig. 11 gezeigt. Infolge hiervon wird der Rand 1d der Lade 1 durch die Oberseite der Tragelemente 46a derart getragen bzw. gestützt, daß die Lade 1 in der oberen Position des Wiedergabebereichs gehalten wird, bei der es sich um die Ladenrückführwarteposition handelt.
  • [Vom Ladenrückführwartezustand zum Bevorratungszustand]
  • Als nächstes wird die in Fig. 15 gezeigte, antreibende Zahnstangenplatte 22 in entgegengesetzter Richtung bzw. in Richtung des Pfeils T bewegt, wodurch die erste Gleitplatte 28 in ähnlicher Weise in Richtung des Pfeils T bewegt wird. Dadurch wird der Umsetzhebel 27 im Gegenuhrzeigersinn (in Richtung des Pfeils 0 in Fig. 10) bewegt und die zweite Gleitplatte 29 wird gleitend in Richtung des Pfeils U bewegt (Fig. 10). Zu diesem Zeitpunkt werden die Vorsprünge 61a des Chassis 61 gleitend nach unten entlang den Nockennuten 28c und 29b bewegt, durchsetzen bzw. durchlaufen die horizontalen Abschnitte 28g und 29d auf dem mittleren Niveau und erreichen schließlich die horizontalen Abschnitte 28f und 29c auf dem unteren Niveau. In diesem Zustand wird die Lade 1 zu der bzw. in der Ladenrückführwarteposition durch die Tragelemente 46a getragen und damit werden ausschließlich die Wiedergabeeinrichtung 6 und das Chassis 61 abgesenkt.
  • Die antreibende Zahnstangenplatte 22 setzt ihre Bewegung in Richtung zur Vorderseite der Vorrichtung fort. Die erste Gleitplatte 28 wird deshalb in die Wiedergabewarteposition rückgeführt und der Verriegelungsabschnitt 29a des Verriegelungshebels 29 steht bzw. gelangt mit dem Endabschnitt der ersten Gleitplatte 28 in Eingriff, was dazu führt, daß die erste Gleitplatte 28 verriegelt wird (Fig. 17). Zu diesem Zeitpunkt gelangt der Verriegelungshebel 39 außer Eingriff mit dem Träger 12, so daß der Träger 12 in den Gleitbewegungsfreigabezustand versetzt wird. Zum selben Zeitpunkt wird die Gleitplattenzahnstange 28a der ersten Gleitplatte 28 mit der Basisrahmenzahnstange 40c des Basisrahmens 40 verbunden. Der Führungsvorgang wird durchgeführt, während der Kämmzustand des kleinen Zahnrads 24b der zweiten Geschwindigkeitserhöhungsgetriebeeinrichtung 24, die mit der Gleitplattenzahnstange 28a kämmt, durch die Basisrahmenzahnstange 40c übernommen wird.
  • Nachdem die erste Gleitplatte 28 mit der Basisrahmenzahnstange 40c verbunden ist, setzt die antreibende Zahnstangenplatte 22 die Bewegung fort. Infolge hiervon werden die ersten und zweiten Geschwindigkeitserhöhungsgetriebeeinrichtungen 23 und 24 in entgegengesetzter Richtung gedreht, so daß der Träger 12 in Richtung zur Vorderseite der Vorrichtung (in Richtung des Pfeils T in Fig. 13) bewegt wird. Während der Bewegung des Trägers 12 in Richtung zur Vorderseite wird die Lade 1 in der Ladenrückführwarteposition, die durch die Tragelemente 46a getragen ist, durch den Trägerarm 14 gestoßen bzw. geschoben, der auf dem Träger 12 angeordnet ist, um sich gleitend auf den Oberseiten der Tragelemente 46a zu bewegen. Wenn die Lade 1 in den Ladenbevorratungsabschnitt 53 hinein bewegt wird, wodurch die Lade 1 auf der Lade in der höchsten Position des Ladenbevorratungsabschnitts zu liegen kommt. Zu diesem Zeitpunkt wird der am Träger 12 angebrachte Haken 13 gleitend auf der Unterseite der Lade 2 in der untersten Position bewegt und steht bzw. gelangt daraufhin in Eingriff mit dem Hakenaufnahmeabschnitt der Unterseite der Lade 2.
  • Wie vorstehend erläutert, wird die Lade 1 in der Plattenladevorrichtung aus der Ladenbevorratungsposition in der untersten Position des Ladenbevorratungsabschnitts 53 in die Wiedergabeposition bewegt. Nachdem die Wiedergabe beendet ist, wird die Lade 1 in die Ladenrückführwarteposition angehoben und daraufhin durch die Tragelemente 46a derart geführt, daß sie auf die Lade 5 in der höchsten Position von den Laden geführt wird, die in dem Ladenbevorratungsabschnitt 53 übereinander zu liegen kommen bzw. gestapelt sind. Der Ladenzirkulationsvorgang wird in dieser Weise so durchgeführt, daß die Platten 7 auf den Laden, die in dem Ladenbevorratungsabschnitt 53 übereinander zu liegen kommen, nacheinander in der Plattenladevorrichtung wiedergegeben werden.
  • [Vom Ladenbevorratungszustand zum Ladenaustragzustand]
  • Als nächstes wird die Arbeitsweise zum Überführen der Platte 7 in dem Ladenbevorratungszustand zum bzw. in dem Ladenaustragzustand erläutert, in dem die Platte aus dem Körper bzw. dem Chassis der Vorrichtung ausgetragen wird.
  • Wenn die Plattenladevorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform eine Instruktion zum Austragen der Platte 7 in dem Ladenbevorratungszustand zu der bzw. in die Position des Ladenaustragzustandes empfängt, wird der vorstehend erläuterte Ladenzirkulationsvorgang durchgeführt, bis die bezeichnete Platte 7 die unterste Position des Ladenbevorratungsabschnitts 53 erreicht. Wenn die Lade 1, auf der die ausgewählte Platte 7 zu liegen kommt, die unterste Position erreicht, gelangt bzw. steht die Lade 1 im Eingriff mit dem Haken 13 des Trägers 12 und kommt auf dem Ladenaustragrahmen 20 zu liegen.
  • In dem Ladenbevorratungszustand (Fig. 12) befindet sich das antreibende Zahnrad 27, das die antreibende Zahnstangenplatte 22 angetrieben hat, in der Position des zahnlosen Abschnitts 22c der antreibenden Zahnstangenplatte 22. Zu diesem Zeitpunkt kämmt das antreibende Zahnrad 37 mit der Dämpfungszahnstange 25. Die antreibende Zahnstangenplatte 22 und der Träger 12 werden dadurch vorübergehend gestoppt; die Dämpfungszahnstange 25, die mit dem antreibenden Zahnrad 37 kämmt, wird jedoch in Richtung zur Vorderseite der Vorrichtung (in Richtung des Pfeils T in Fig. 12) angetrieben. Infolge hiervon stößt bzw. schiebt die Dämpfungszahnstange 25 den Rahmenverriegelungshebel 16 derart, daß er bewegt wird, wodurch der Ladenaustragrahmen 20, der durch den Basisrahmen 40 verriegelt ist, in den beweglichen Zustand versetzt wird.
  • Wenn die Dämpfungszahnstange 25 weiter in Vorwärtsrichtung um eine vorbestimmte Distanz infolge der Drehung des antreibenden Zahnrads 37 bewegt wird, wird die Dämpfungszahnstange 25 an der antreibenden Zahnstangenplatte 22 festgelegt und der Drehvorgang des antreibenden Zahnrads 37 wird durch die erste Zahnstange 22a der antreibenden Zahnstangenplatte 22 übernommen. Zu diesem Zeitpunkt steht der Verriegelungsstift 18b des Trägerverriegelungshebels 18 im Eingriff mit dem Hakenabschnitt 12d des Trägers 12, so daß der Träger 12 mit dem Ladenaustragrahmen 20 verbunden ist. Auf diese Weise wird die antreibende Zahnstangenplatte 22, die gestoppt worden ist, in Richtung zur Vorderseite der Vorrichtung weiter bewegt (in Richtung des Pfeils T in Fig. 16). Daraufhin bewegt der Träger 12 die Platte 7 auf der Lade 1 und den Ladenaustragrahmen 20 in die Ladenaustragposition.
  • Wenn in dem Ladenaustragzustand (Fig. 16) der Platte 7 die Plattenladevorrichtung eine Instruktion zur Wiedergabe der Platte 7 empfängt, führt die Vorrichtung einen Vorgang durch, der entgegengesetzt verläuft zu dem vorstehend genannten Ladenantriebsvorgang in Richtung vom Wiedergabezustand in den Ladenaustragzustand. In der Plattenladevorrichtung wird insbesondere die antreibende Zahnstangenplatte 22 in Richtung des Pfeils J (Fig. 16) bewegt. Da der Träger 12, der mit der antreibenden Zahnstangenplatte 22 verblockt ist, mit dem Ladenaustragrahmen 20 über den Trägerverriegelungshebel 18 verbunden ist, bewegt der Träger 12 die Platte 7 auf der Lade 1 zusammen mit der antreibenden Zahnstangenplatte 22 in der Plattenunterbringungsrichtung. Die untergebrachte bzw. eingefahrene Platte 7 läuft unter der Lade in der untersten Position in dem Ladenbevorratungsabschnitt 53 hindurch, wie vorstehend erläutert, und wird daraufhin in die Wiedergabeposition mittels des Wiedergabewartezustandes angetrieben.
  • [Vom Wiedergabezustand zum Ladenaustragzustand]
  • Als nächstes wird der Ladenüberführungsvorgang, demnach die Platte 7 auf der Lade 1 in dem Wiedergabezustand zum bzw. in den Ladenaustragzustand verschoben wird, erläutert.
  • Wenn die Plattenladevorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform eine Instruktion zum Austragen der Platte 7 in der Wiedergabeposition zu der bzw. in die Ladenaustragposition empfängt, wird die antreibende Zahnstangenplatte 22 in Richtung zur Vorderseite der Vorrichtung (in Richtung des Pfeils T in Fig. 14) angetrieben und die erste Gleitplatte 28 wird in derselben Richtung bewegt. Wenn, wie in Fig. 10 gezeigt, die erste Gleitplatte 28 in Richtung des Pfeils R bewegt wird, wird der Umsetzhebel 27 in Richtung des Pfeils O gedreht und die zweite Gleitplatte 29 wird in Richtung des Pfeils U bewegt. Infolge hiervon wird die Wiedergabeeinrichtung 6 in den Wiedergabewartezustand abgesenkt und die Platte 7 kommt auf der Lade 1 zu liegen, die durch die Gleitabschnitte 20a des Ladenaustragrahmens 20 getragen ist.
  • Die antreibende Zahnstangenplatte 22 setzt außerdem die Bewegung in Richtung zur Vorderseite der Vorrichtung derart fort, daß die erste Gleitplatte 28 in der Wiedergabewarteposition festgesetzt ist und der Träger 12 wird in den Gleitbewegungsfreigabezustand versetzt. Zu diesem Zeitpunkt werden die ersten und zweiten Geschwindigkeitserhöhungsgetriebeeinrichtungen 23 und 24 in entgegengesetzter Richtung derart gedreht, daß der Träger 12 in Richtung zur Vorderseite der Vorrichtung (in Richtung des Pfeils T in Fig. 13) gedreht wird. Da der Haken 13, der auf dem Träger 12 gebildet ist, im Eingriff mit dem Hakenaufnahmeabschnitt 1c der Lade 1 steht, wird die Lade 1 gemeinsam mit dem Träger 12 auf den Gleitabschnitten 20a des Ladenaustragrahmens 20 gleitend bewegt und daraufhin zum Ladenbevorratungsabschnitt 23 bewegt. Infolge hiervon läuft die Lade 1 unter der Lade 2 in der untersten Position von den übereinander angeordneten Laden in dem Ladenbevorratungsabschnitt 53 hindurch und wird daraufhin in den Ladenaustragzustand verschoben.
  • Der Vorgang zum Bewegen der Lade 1 derart, daß sie unter der Lade 2 hindurch läuft, um in den Ladenaustragzustand einzutreten, wird in derselben Weise durchgeführt wie der Ladenaustragvorgang bei dem vorstehend erläuterten Ladenantriebsvorgang mit einer Verschiebung ausgehend vom Ladenbevorratungszustand in den Ladenaustragzustand.
  • Wie vorstehend erläutert, ist die Plattenladevorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform so konfiguriert, daß dann, wenn die Platte 7 in der Wiedergabeposition in die Ladenaustragposition bewegt werden soll, die Lade 1 direkt ausgehend vom Wiedergabezustand in den Ladenaustragzustand verschoben wird, wodurch die Platte 7 durch eine andere Platte ausgetauscht werden kann und die ausgetauschte Platte direkt in die Wiedergabeposition überführt wird.
  • Bei der Plattenladevorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform kommen die im Ladenbevorratungsabschnitt 53 übereinander liegenden Laden in der Vorderseite der Vorrichtung zu liegen. Die Vorrichtung kann deshalb so modifiziert sein, daß sie eine Konfiguration aufweist, demnach ein Austausch einer gewünschten Platte zusätzlich erleichtert wird. Eine manuell betätigbare Klappe ist in der Vorderseite der Vorrichtung derart gebildet, daß die Laden in dem Ladenbevorratungsabschnitt 53 selbst in einer Periode willkürlich herausziehbar sind, wenn die Wiedergabe abläuft.
  • < Zweite Ausführungsform>
  • Nunmehr wird eine zweite Ausführungsform der Plattenladevorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung unter Bezug auf Fig. 23 bis 37 näher erläutert. Bei der zweiten Ausführungsform sind Bestandteile ähnlich bezüglich des Aufbaus und ihrer Funktion wie diejenigen bei der ersten Ausführungsform mit denselben Bezugsziffern bezeichnet und ihre Erläuterung erübrigt sich.
  • Ebenso wie bei der ersten Ausführungsform umfaßt die Plattenladevorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform die in Fig. 3 gezeigte Basiseinheit 100 und die in Fig. 5 gezeigte Ladenaustrageinheit 200, und sie ist derart aufgebaut, daß Platten auf den Laden, die in dem Ladenbevorratungsabschnitt 53 übereinander zu liegen kommen, so zirkuliert bzw. umgewälzt werden, daß sie aufeinander folgend wiedergegeben werden.
  • Bei der Plattenladevorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform ist eine in Fig. 23 gezeigte Abdeckeinheit 500 unterschiedlich zu derjenigen bei der ersten Ausführungsform aufgebaut. Nachfolgend wird die Abdeckeinheit 500 erläutert.
  • [Aufbau der Abdeckeinheit 500]
  • Fig. 23 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht der Abdeckeinheit 500 in der Plattenladevorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform.
  • Die in Fig. 23 gezeigte Abdeckeinheit 500 ist über der Basiseinheit 100 angeordnet, die denselben Antriebsmechanismus aufweist und die mehreren, übereinander liegenden Laden 1, 2, 3, 4 und 5 aufnimmt.
  • In Fig. 23 sind Hakenabschnitte 450, die als Bevorratungseinrichtung dienen, auf den Innenseitenflächen des Abdeckrahmens 460 angeordnet, der die Basiseinheit 100 abdeckt. Jeder der Hakenabschnitte 450 weist erste und zweite Haken 451 und 452 auf. Die Hakenabschnitte 450 halten die Lade 2 in der untersten Position von den übereinander liegenden Laden 2, 3, 4 und 5 im Eingriff. Die Hakenabschnitte 450 werden durch Torsionsschraubenfedern 454 derart vorgespannt, daß sie in entgegengesetzten Richtungen drehbar sind, und sie nehmen eine Lade sandwichartig auf, die zwischen den Hakenabschnitten 450 zu liegen kommen, um die Lade zu halten bzw. zu haltern. Wenn die Lade 2 in der untersten Position in die Wiedergabeposition oder dergleichen bewegt wird, werden die ersten und zweiten Haken 451 und 452 in einer Richtung zum Aufweiten der Haken geschoben bzw. gestoßen, so daß der Eingriff der Lade 2 mit den Hakenabschnitten 450 aufgehoben wird.
  • In jedem der Hakenabschnitte 450 ist ein Nockenabschnitt 453 derart fest angebracht, daß er koaxial zu dem ersten und zweiten Haken 451 und 452 verläuft. Der Nockenabschnitt 453 ist derart angeordnet, daß er im Eingriff mit einer Lade in dem Ladenrückführwartezustand sich befindet.
  • Bei der zweiten Ausführungsform bildet der Bereich, in dem übereinander liegende Laden durch die Hakenabschnitte 450 getragen sind, den Ladenbevorratungsabschnitt 53. Der Ladenbevorratungsabschnitt 53 ist auf der Ladenaustragseite (Vorderseite) des Abdeckrahmens 460 angeordnet.
  • Mehrere (bei der zweiten Ausführungsform vier) Laden 2, 3, 4 und 5 sind in übereinander angeordneter Weise in dem Ladenbevorratungsabschnitt 53 bevorratet. Die Lade 1, die sich direkt unter der Lade 2 in der untersten Position in dem Ladenbevorratungsabschnitts 53 befindet, kommt auf dem Ladenaustragrahmen 20 zu liegen, der sich in dem Ladenbevorratungszustand befindet und durch den Basisrahmen 40 gleitverschiebbar getragen bzw. abgestützt ist.
  • In demjenigen Zustand, in dem die Hakenabschnitte 450 außer Eingriff von der Lade 2 kommen bzw. sind, werden die Laden 2, 3, 4 und 5 des Ladenbevorratungsabschnitts 53 mittels ihres eigenen Gewichts auf der Lade 1 in der untersten Position platziert. In diesem Zustand stehen (nicht gezeigte) Vorsprünge, die im Abdeckrahmen 460 gebildet sind, im Eingriff mit den Laden. Die übereinander angeordneten Laden 1, 2, 3, 4 und 5 können damit ausschließlich in vertikalen Richtungen bewegt werden und werden daran gehindert, in den Längsrichtungen bewegt zu werden.
  • Wie in Fig. 23 gezeigt, ist eine Klemmeinheit 320 auf der Rückseite des Abdeckrahmens 460 angeordnet. Die Klemmeinheit 320 wirkt mit dem Drehteller 6a der Wiedergabeeinrichtung 6 derart zusammen, daß sie die auf der Wiedergebeeinrichtung 6 zu liegen kommende Platte festklemmt, wodurch die Platte in der Wiedergabeposition festgesetzt ist.
  • Ein Festklemm- bzw. Klemmhebel 510 der Klemmeinheit 320, der in dem Abdeckrahmen 460 zu liegen kommt, wird durch den Abdeckrahmen 460 derart getragen bzw. abgestützt, daß er um einen Stiftabschnitt 510a drehbar ist. Der Klemmhebel 510 wird durch seine Schwerkraft bzw. durch sein Gewicht nach unten gedreht. Ein Aufnahmeabschnitt 510b steht hängend von der Rückseite des Klemmhebels 510 vor. Der Aufnahmeabschnitt 510b liegt gegen eine Rippe 460a (Fig. 24) an, die von der Innenseite der Rückseite des Abdeckrahmens 460 vorsteht, wodurch die untere Position des Klemmhebels 510 beschränkt wird. Der Klemmhebel 510 ist mit zwei Tragabschnitten 510c versehen. Klemmstifte 511a, die auf den Seiten einer Klemmeinrichtung 511 zu liegen kommen, werden bzw. sind in Löcher der Tragabschnitte 510c eingesetzt, wodurch die Klemmeinrichtung 511 drehend getragen bzw. abgestützt wird. In der Klemmeinrichtung 511 ist ein Magnet zum Festsetzen einer Platte zwischen Festsetzplatten sandwichartig angeordnet.
  • Wie in Fig. 23 gezeigt, ist ein Armabschnitt 510e auf der Seitenfläche der Tragabschnitte 510c des Klemmhebels 510 gebildet. Der Armabschnitt 510e weist einen Anlageabschnitt 510d auf, der nach unten vorspringt. Wenn eine Lade aus der Wiedergabewarteposition in die Wiedergabeposition angehoben wird, kontaktiert der Anlageabschnitt 510d einen Teil der Lade derart, daß sie zusammen mit dem Klemmhebel 510 angehoben wird.
  • In derselben Weise wie bei der ersten Ausführungsform sind die Träger bzw. Tragelemente 46a auf den Seitenflächen des Abdeckrahmens 460 angeordnet. Die Tragelemente 46a werden verwendet, um eine Lade zu halten, die im Wiedergabebereich auf das höchste Niveau angehoben wurde, d. h. in die Ladenrückführwarteposition.
  • [Ladenüberführungsvorgang vom Ladenaustragzustand zum Wiedergabezustand]
  • Als nächstes wird der Ladenüberführungsvorgang in der Plattenladevorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform unter Bezug auf die Figuren erläutert. Fig. 24 bis 27 zeigen Seitenansichten des inneren Hauptmechanismus bei der Plattenladevorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform und Betriebszustände in dem Ladenüberführungsvorgang.
  • Fig. 24 zeigt eine Seitenansicht des Ladenaustragzustandes, in dem der Ladenaustragrahmen 20 herausgezogen ist. In dem in Fig. 24 gezeigten Ladenaustragzustand wird eine wiederzugebende Platte auf die Lade 1 auf dem Ladenaustragrahmen 20 abgeladen oder eine Platte auf der Lade 1 wird durch eine andere ausgetauscht. In dem Ladenaustragzustand werden die anderen Laden 2, 3, 4 und 5 in der Plattenladevorrichtung auf dem bzw. im Ladenbevorratungsabschnitt 53 durch Hakenabschnitte 450 gehalten, die auf den Seitenflächen des Abdeckrahmens 460 angeordnet sind, und zwar derart, daß sie einander gegenüber liegen. Das Verfahren zum Halten der Laden 2, 3, 4 und 5 mittels der Hakenabschnitte 450 ist nachfolgend näher erläutert.
  • Fig. 25 zeigt eine Seitenansicht des Ladenbevorratungszustandes, in dem der Ladenaustragrahmen 20 in der Plattenladevorrichtung untergebracht ist. Dieser Zustand ist im Wesentlichen identisch zu dem Ladenbevorratungszustand, der in der ersten Ausführungsform unter Bezug auf A von Fig. 7 erläutert wurde. In dem Ladenbevorratungszustand kommt die Lade 1 auf dem Ladenaustragrahmen 20 direkt unter den Laden 2, 3, 4 und 5 zu liegen, die in gestapelter Weise bzw. übereinander in dem Ladenbevorratungsabschnitt 53 bevorratet sind.
  • Fig. 26 zeigt eine Seitenansicht des Wiedergabewartezustandes, in dem die Lade 1 in eine Position über der Wiedergabeeinrichtung 6 überführt wird. Dieser Zustand ist im Wesentlichen identisch zu dem Wiedergabewartezustand, der bei der ersten Ausführungsform unter Bezug auf B von Fig. 7 erläutert wurde.
  • Fig. 27 zeigt eine Seitenansicht des Wiedergabezustandes, in dem die Wiedergabeeinrichtung 6 in den Wiedergabewartezustand angehoben ist und die Platte 7 abgespielt (wiedergegeben) wird. In dem Wiedergabezustand kommt die Platte 7 sandwichartig zwischen dem Plattenteller 6a der Wiedergabeeinrichtung 6 und dem Magneten der Klemmeinrichtung 511 zu liegen.
  • Fig. 28 zeigt eine perspektivische Ansicht der Laden 2, 3, 4 und 5, des Hakenabschnitts 450 usw. in dem Ladenbevorratungsabschnitt 53 in dem in Fig. 27 gezeigten Wiedergabezustand. Wie in Fig. 28 gezeigt, sind die ersten und zweiten Haken 451 und 452 im Bereich der Vorderseite und dem Zentrum der Hakenabschnitte 450 angeordnet, die in den Seiten des Abdeckrahmens 460 angeordnet sind. Der Nockenabschnitt 453 ist im Bereich der Rückseite von jedem der Hakenabschnitte 450 angeordnet. In dem in Fig. 28 gezeigten Wiedergabezustand werden die Hakenabschnitte 450 durch Presskräfte der jeweiligen Torsionsschraubenfedern 454 derart vorgespannt, daß sie in Richtung des Pfeils a gedreht werden. Die Führungsabschnitte 2a, die auf den Seitenflächen der Lade 2 gebildet sind, werden dadurch durch die ersten und zweiten Haken 451 und 452 der Hakenabschnitte 450 getragen. Infolge hiervon werden die Lade 2 und die Laden 3, 4 und 5, die auf der Oberseite der Schublade 2 zu liegen kommen, in dem Ladenbevorratungsabschnitt 53 sicher getragen und die Lade 2 wird gehalten, während sie mit einem vorbestimmten Spalt von der Oberseite des Ladenaustragrahmens 20 beabstandet bzw. getrennt ist.
  • Wenn die Platte 7 in dem in Fig. 27 gezeigten Wiedergabezustand zur Außenseite der Vorrichtung ausgetragen werden soll, wird die Plattenladevorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform in den in Fig. 26 gezeigten Wiedergabewartezustand verschoben, durchläuft den in Fig. 25 gezeigten Ladenbevorratungszustand und wird daraufhin in den Ladenaustragzustand (Fig. 24) verschoben.
  • In dem in Fig. 24 bis 27 gezeigten Zuständen werden die Laden 2, 3, 4 und 5, die in dem Ladenbevorratungsabschnitt 53 in der Vorderseite übereinander liegend angeordnet sind, bei der es sich um den Nichtwiedergabebereich in der Plattenvorrichtung handelt, durch die Hakenabschnitte 450 mit einer vorbestimmten Höhe ausgehend vom Ladenaustragrahmen 20 gehalten, d. h., auf einer Höhe entsprechend der Dicke einer Lade. Wenn der Wiedergabezustand in den Austragzustand überführt bzw. verschoben werden soll, kann die Lade 1 deshalb unter dem Ladenbevorratungsabschnitt 53 bewegt werden. Die Plattenladevorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform vermag dadurch den Vorgang zum Entnehmen einer Platte in den Wiedergabezustand durchzuführen und besitzt dadurch ein sehr gutes Ansprechverhalten im Hinblick auf die Betätigbarkeit.
  • In der Plattenladevorrichtung in den in Fig. 24 bis 27 gezeigten Zuständen werden die Laden 2, 3, 4 und 5 in dem Ladenbevorratungsabschnitt 53 sicher über dem Nichtwiedergabebereich gehalten, und zwar ausschließlich durch die Hakenabschnitte 450, und sie stehen nicht im Kontakt mit der Lade 1, die auf dem Ladenaustragrahmen 20 zu liegen kommt. Wie in Fig. 24 gezeigt, vermag deshalb die Plattenladevorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform die Lade 1 zur Außenseite der Vorrichtung auszutragen, ohne die Lade 1 zu veranlassen, die Laden 2, 3, 4 und 5 zu überlappen, die in dem Ladenbevorratungsabschnitt 53 gestapelt bzw. übereinander angeordnet sind. Mit anderen Worten wird die Lade 1 in eine Position ausgetragen, die die Laden 2, 3, 4 und 5 in dem Ladenbevorratungsabschnitt 53 von der Oberseite der Vorrichtung aus gesehen nicht überlappt.
  • Wie vorstehend erläutert, wird im wesentlichen die gesamte Oberfläche bzw. Seite bzw. Stirnfläche der Lade 1 aus der Vorderseite der Vorrichtung derart herausgezogen, daß die Vorgänge zum Beladen einer Platte auf eine Lade 1 und das Austauschen von Platten problemlos durchgeführt werden können. Die Plattenladevorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform ist deshalb sehr gut betätigbar.
  • [Ladenhaltevorgang der Hakenabschnitte 450]
  • Als nächstes wird der Ladenhaltevorgang der Hakenabschnitte 450 im Ladenzirkulations- bzw. -umwälzvorgang bzw. -betrieb erläutert.
  • Wenn in der Plattenladevorrichtung in dem in Fig. 27 gezeigten Wiedergabezustand die Wiedergabevorrichtung 6 auf eine höhere Position infolge des Antriebs der Ladenhubeinheit 130 (Fig. 10) angehoben wird, die im Zusammenhang mit der ersten Ausführungsform erläutert wurde, trägt eine Mehrzahl von Stiftabschnitten 61b, die auf der Oberseite des Chassis 61 gebildet sind, das die Wiedergabeeinrichtung 6 hält, die Rückseite der Lade 1 und hebt die Lade 1 in die Ladenrückführwarteposition an.
  • Fig. 29 zeigt eine Seitenansicht des inneren Hauptmechanismus in der Plattenladevorrichtung in dem Ladenrückführwartezustand. In dem in Fig. 29 gezeigten Ladenrückführwartezustand wird in Übereinstimmung mit dem Anheben der Lade 1 der Anlageabschnitt 510d des Armabschnitts 510e durch die Lade 1 nach oben geschoben und damit wird der Klemmhebel 510 nach oben um den Stiftabschnitt 510a gedreht und kommt in der höheren Position zu liegen. Die Lade 1 gelangt in Kontakt mit den Nockenabschnitten 453 der Hakenabschnitte 450 derart, daß die Nockenabschnitte 453 nach außen geschoben werden. Zu diesem Zeitpunkt wird die Lade 1 in der Ladenrückführwarteposition durch die Tragelemente 46a gehalten, die auf den Seiten des Abdeckrahmens 460 angeordnet sind.
  • Fig. 30 zeigt eine Schnittansicht des Eingriffzustandes des ersten Hakens 451 der Hakenabschnitte 450 mit der Lade 2 in dem in Fig. 25 gezeigten Ladenbevorratungszustand. Wie in Fig. 30 gezeigt, wird die Lade 2 in der untersten Position in dem Ladenbevorratungsabschnitt 53 durch eine Klaue 451a des ersten Hakens 451 getragen bzw. gestützt und die Laden 3, 4 und 5 kommen auf der Lade 2 zu liegen. Die Lade 1 kommt auf dem Ladenaustragrahmen 20 zu liegen und steht im Eingriff mit einer Führungsrippe 20b des Ladenaustragrahmens 20. Die Führungsrippe 20b ist auf der Oberseite des Ladenaustragrahmens 20 gebildet, und wenn eine Lade auf dem Ladenaustragrahmen 20 bewegt wird, führt sie die Bewegungsrichtung der Lade.
  • Fig. 31 zeigt eine Schnittansicht der Beziehungen zwischen dem Nockenabschnitt 453 und der Lade 1 in dem in Fig. 26 gezeigten Wiedergabewartezustand. Fig. 32 zeigt eine Schnittansicht des Eingriffszustandes des ersten Hakens 451 mit der Lade 2 in dem Wiedergabewartezustand. Fig. 33 zeigt eine Schnittansicht des Eingriffszustandes des Nockenabschnitts 453 mit der Lade 1 in dem Ladenrückführwartezustand, der in Fig. 29 gezeigt ist. Fig. 34 zeigt eine Schnittansicht des Zustandes des ersten Haken 451 in dem Ladenrückführwartezustand.
  • In den in Fig. 30 und 32 gezeigten Zuständen werden die Laden 2, 3, 4 und 5 in dem Ladenbevorratungsabschnitt 53 durch den ersten Haken 451 gehalten und die Lade 1 wird auf dem Ladenaustragrahmen 20 abgesetzt. Andererseits stößt bzw. schiebt ein Führungsabschnitt 1a der Lade 1 den Nockenabschnitt 453 des Hakenabschnitts 450 derart, daß der Hakenabschnitt nach außen geneigt verläuft, und der Hakenabschnitt 453 wird damit über einen vorbestimmten Winkel um seine Welle 453a gedreht. Zu diesem Zeitpunkt werden außerdem die ersten und zweiten Haken 451 und 452 des Hakenabschnitts 450 gleichzeitig derart gedreht, daß die ersten und zweiten Haken 451 und 452 von dem Führungsabschnitt 2a des Ladens 2 freikommen mit dem Ergebnis, daß, wie in Fig. 34 gezeigt, die in dem Ladenbevorratungsabschnitt 53 übereinander liegenden Laden 2, 3, 4 und 5 auf den Ladenaustragrahmen 20 herunterfallen.
  • Fig. 30 bis 34 zeigen ausschließlich einen der Hakenabschnitte 450, in den Seiten des Abdeckrahmens 460 angeordnet. In Bezug auf den anderen Hakenabschnitt 450, der dem zuerst genannten Hakenabschnitt gegenüber liegt, wird derselbe Ausrückvorgang wie der vorstehend erläuterte Vorgang des einen Hakenabschnitts 450 synchron durchgeführt.
  • Fig. 35 zeigt eine Seitenansicht des inneren Mechanismus des Wiedergabevorrichtungsrückführzustandes, in dem lediglich die Wiedergabeeinrichtung 6 in den Ladenrückführwartezustand abgesenkt ist bzw. wird, der in Fig. 29 gezeigt ist. In diesem Zustand wird die Lade 1 durch die Tragelemente 46a getragen bzw. abgestützt, die auf dem Abdeckrahmen 460 zu liegen kommen, und in der Ladenrückführwarteposition gehalten.
  • Fig. 36 zeigt einen Zustand im Verlauf des Rückführens der Lade 1 in der Ladenrückführwarteposition zu dem bzw. in den Ladenbevorratungsabschnitt 53. In Fig. 36 ist der Anlageabschnitt 510d, der auf dem Klemmhebel 510 gebildet ist, von der nach oben gerichteten Schiebe- bzw. Stoßkraft freigegeben, die durch die Oberseite der Lade 1 ausgeübt wird. Der Klemmhebel 510 wird deshalb aufgrund seiner Schwerkraft um den Stiftabschnitt 510a gedreht. Zu diesem Zeitpunkt liegt der Aufnahmeabschnitt 510b des Klemmhebels 510 gegen die Rippe 460a an, die auf der Innenseite auf der Rückseite des Abdeckrahmens 460 gebildet ist. Dies veranlasst den Klemmhebel 510 dazu, in einer vorbestimmten unteren Position gehalten zu werden, die in Fig. 36 gezeigt ist.
  • In dem in Fig. 36 gezeigten Zustand wird der Nockenabschnitt 453 der Hakenabschnitte 450 durch den Führungsabschnitt 1a der Lade 1 gestoßen bzw. geschoben. Infolge hiervon werden die ersten und zweiten Haken 451 und 452 zur Außenseite derart geneigt, daß die Hakenabschnitte 450 mit keiner der Laden 2, 3, 4 und 5 in dem Ladenbevorratungsabschnitt 53 in Eingriff gelangen.
  • Wenn der Vorgang zur Rückführung der Lade 1 in dem Ladenbevorratungsabschnitt 53 beendet ist, stehen die Nockenabschnitte 453 der Hakenabschnitte 450 nicht in Kontakt mit dem Führungsabschnitt 1a der Lade 1 und die Hakenabschnitte 450 auf den Seiten des Abdeckrahmens 460 werden dadurch in entgegengesetzten Richtungen derart gedreht, daß sie die Lade in dem Ladenbevorratungsabschnitt 53 sandwichartig einschließen. Infolge hiervon steht die Klaue 451a des ersten Hakens 451 und eine Klaue 452a des zweiten Hakens 452 im Eingriff mit einem Führungsabschnitt 3a der Lade 3 derart, daß die Laden 3, 4, 5 und 1 in dem Ladenbevorratungsabschnitt 53 gehalten werden. Zu diesem Zeitpunkt kommt die Lade 2 auf dem Ladenaustragrahmen 20 zu liegen.
  • Die Lade 2, die unmittelbar unter dem Ladenbevorratungsabschnitt 53 zu liegen kommt, wird auf dem Ladenaustragrahmen 20 durch den Ladenantriebsmechanismus bewegt, der im Zusammenhang mit der ersten Ausführungsform erläutert wurde, und daraufhin in die Wiedergabewarteposition. Fig. 37 zeigt eine Seitenansicht der Plattenladevorrichtung in der Darstellung eines Zustandes, im Übergang beim Schieben des Ladens 2 vom Ladenbevorratungszustand in den Ladenwartezustand. Der in Fig. 37 gezeigte Zustand ist im Wesentlichen identisch zu demjenigen Zustand, bei dem der Ladenbevorratungszustand von Fig. 25 in den in Fig. 26 gezeigten Wiedergabewartezustand verschoben ist. Auf diese Weise gelangt die Lade 2 in den Wiedergabezustand über den Wiedergabewartezustand und der vorstehend erläuterte Ladenzirkulationsvorgang wird daraufhin durchgeführt.
  • In der vorstehend erläuterten Weise führt die Plattenladevorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform den Ladenzirkulationsvorgang derart durch, daß die Platten auf den Laden, die in dem Ladenbevorratungsabschnitt 53 übereinander zu liegen kommen, nacheinander wiedergegeben werden.
  • Da in der Plattenladevorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform die Hakenabschnitte 450, die mit dem Ladenbewegungsvorgang verblockt sind, vorgesehen sind, kann eine Mehrzahl von Laden in dem Ladenbevorratungsabschnitt 53 übereinander angeordnet sicher untergebracht werden. Bei dem Ladenzirkulationsvorgang sorgt die Bewegung einer Lade, die den Wiedergabezustand durchlaufen hat dafür, daß der Eingriff zwischen einer Lade im Ladenbevorratungsabschnitt und den Hakenabschnitten aufgehoben wird, und ausschließlich die Lade in der untersten Position in dem Ladenbevorratungsabschnitt kommt in einer vorbestimmten Position auf dem Ladenaustragrahmen 20 zu liegen und die verbleibenden Laden werden sicher in dem Ladenbevorratungsabschnitt 53 übereinander liegend gehalten. Infolge hiervon besitzt die Plattenladevorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform eine hohe Zuverlässigkeit.
  • < Dritte Ausführungsform>
  • Nunmehr wird eine dritte Ausführungsform der Plattenladevorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung unter Bezug auf Fig. 38 und 39 erläutert. In der Plattenladevorrichtung gemäß der dritten Ausführungsform sind die Hakenabschnitte 450 der Plattenladevorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform modifiziert und die übrigen Bestandteile sind in derselben Weise konfiguriert wie bei der zweiten Ausführungsform.
  • Fig. 38 zeigt eine Schnittansicht der Laden 1, 2, 3, 4 und 5, die auf dem Ladenaustragrahmen 20 in dem in der zweiten Ausführungsform gezeigten Ladenbevorratungszustand übereinander angeordnet sind, und des ersten Hakens 451 des Hakenabschnitts 450. In Fig. 38 kommt die Klaue 451a des ersten Hakens 451 unter dem Führungsabschnitt 2a der Lade 2 zu liegen.
  • Die vorstehend erläuterte Plattenladevorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform ist so aufgebaut, daß beim Verschieben vom Ladenrückführwartezustand in den Ladenbevorratungszustand die ersten und zweiten Haken 451 und 452 in einer Richtung gedreht werden, entlang derer die übereinander liegenden Laden dazwischen sandwichartig zu liegen kommen und die Klauen der ersten und zweiten Haken 451 und 452 treten in einen Raum unter dem Führungsabschnitt 2a des Ladens 2 ein. Wenn die Lade 1 auf dem Ladenaustragrahmen 20 aus der Ladenbevorratungsposition in die Wiedergabewarteposition bewegt wird, steht der Führungsabschnitt 2a der Lade 2 im Eingriff mit den Klauen der ersten und zweiten Haken 451 und 452, so daß die Laden 3, 4 und 5 ebenso sicher gehalten werden wie die Lade 2 in der Ladenbevorratungsposition durch die Hakenabschnitte 450.
  • In der Plattenladevorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform und wie in Fig. 38 gezeigt, ist es erforderlich, einen Spalt b zwischen der Oberseite der Klaue 451a des ersten Hakenabschnitts 451 und der Unterseite des Führungsabschnitts 2a der Lade 2 zu bilden, damit die Klaue 451a des ersten Hakenabschnitts 451 sicher in einen Raum unter dem Führungsabschnitt 2a der Lade 2 eintritt. Mit anderen Worten ist die Klaue 451a des ersten Hakenabschnitts 451 derart angeordnet, daß der Spalt b zwischen der Oberseite der Klaue 451a und der Unterseite des Führungsabschnitts der Lade in der zweituntersten Position von den Laden gebildet ist, die auf dem Ladenaustragrahmen 20 übereinander zu liegen kommen.
  • Wenn hierdurch die Lade 1 in der untersten Position von den Laden 1, 2, 3, 4 und 5, die auf dem Ladenaustragrahmen 20 zu liegen kommen, in die Wiedergabewarteposition bewegt wird, oder wenn die Lade 1 gemeinsam mit dem Ladenaustragrahmen 20 zur Vorderseite der Vorrichtung bewegt wird, wird die Lade 2, die sich in der zweiten Stufe und über der ausgetragenen Lade 1 befindet, um eine Distanz entsprechend der Größe des Spalts b abgesenkt. Wenn die Lade 1 auf dem Ladenaustragrahmen 20 erneut direkt unter dem Ladenbevorratungsabschnitt 53 unter diesem Zustand hindurchläuft, muss die Lade 1 die Laden 2, 3, 4 und 5, die in dem Ladenbevorratungsabschnitt 53 übereinander zu liegen kommen, um eine Distanz entsprechend dem Spalt b anheben. Infolge hiervon ist die Plattenladevorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform mit den Problemen behaftet, demnach die Last in dem Ladenantriebsvorgang erhöht wird und Kollisionsgeräusch während der Bewegung der Lade erzeugt wird.
  • Die Plattenladevorrichtung gemäß der dritten Ausführungsform vermag diese Probleme zu überwinden.
  • Fig. 39 zeigt eine Schnittansicht des Ladenbevorratungszustandes, in dem die Laden 1, 2, 3, 4 und 5 auf dem Ladenaustragrahmen 20 übereinander zu liegen kommen. Wie in Fig. 39 gezeigt, umfasst ein Hakenabschnitt 470 bei der dritten Ausführungsform einen ersten Haken 455 mit einer gebogenen Klaue 455a an seinem Vorderende. Die Klaue 455a des ersten Hakens 455 weist eine verjüngte Form auf. Die Oberseite 455c der Klaue 455a verläuft geneigt derart, daß sie zu den übereinander liegenden Laden weist. In derselben Weise wie bei der zweiten Ausführungsform umfasst der Hakenabschnitt 470 bei der dritten Ausführungsform einen zweiten Haken. In derselben Weise wie der erste Haken 455 ist der zweite Haken mit einer Klaue in verjüngter Form versehen.
  • Bei der dritten Ausführungsform üben die (nicht gezeigten) Torsionsschraubenfedern, die die Hakenabschnitte 470 vorspannen, die auf den Seiten des Abdeckrahmens 460 in entgegengesetzten Richtungen angeordnet sind, eine Vorspannkraft aus, die größer ist als diejenige, die durch die Torsionsschraubenfedern 454 ausgeübt wird, die bei der zweiten Ausführungsform verwendet werden. Die Torsionsschraubenfedern, die bei der dritten Ausführungsform verwendet werden, besitzen eine größere Anzahl von Windungen und einen größeren Tragdurchmesser, so daß sie eine größere Vorspannkraft ausüben.
  • Fig. 39 zeigt den Ladenbevorratungszustand, in dem die übereinander liegenden Laden 2, 3, 4 und 5 durch den ersten Haken 455 getragen werden. In einem vor diesem Ladenbevorratungszustand erreichten Zustand, d. h. in dem Zustand, in dem die fünf Laden 1, 2, 3, 4 und 5 auf dem Ladenaustragrahmen 20 übereinander liegend zu liegen kommen, wird der erste Haken 455 um seine Welle 455b gedreht und das Vorderende der Klaue 455a des ersten Hakens 455 tritt in den Raum unter dem Führungsabschnitt 2a der Lade 2 in der zweituntersten Stufe von den übereinander liegenden Laden 1, 2, 3, 4 und 5 ein. Da zu diesem Zeitpunkt die Oberseite 455c der Klaue 455a des ersten Hakens 455 eine verjüngte Form besitzt, schiebt bzw. stößt die Klaue 455a die Unterseite des Führungsabschnitts 2a der Lade 2 allmählich nach oben. Ein Spalt W wird damit zwischen der Lade 1 in der untersten Position von den auf dem Ladenaustragrahmen 20 übereinander zu liegen kommenden Laden und der Lade 2 in der zweiten Stufe gebildet. Zu diesem Zeitpunkt wird die Kraft zum nach oben stoßen bzw. schieben der Laden 2, 3, 4 und 5 durch die Vorspannkräfte der Torsionsschraubenfedern bereit gestellt, durch die die Hakenabschnitte 450 derart vorgespannt werden, daß sie gedreht werden.
  • Wenn in der Plattenladevorrichtung gemäß der dritten Ausführungsform eine Lade in der Wiedergabewarteposition des Ladenaustragrahmens 20 zusammen mit dem Ladenaustragrahmen 20 zur Vorderseite der Vorrichtung ausgetragen wird und direkt unter dem Ladenbevorratungsabschnitt 53 hindurch läuft, kann die Lade auf dem Ladenaustragrahmen 20 gleichmäßig und leise bewegt werden, ohne daß sie die Laden kontaktiert, die in dem Ladenbevorratungsabschnitt 53 zu liegen kommen.
  • < Vierte Ausführungsform>
  • Nunmehr wird eine vierte Ausführungsform der Plattenladevorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung im Einzelnen unter Bezug auf Fig. 40 bis 55 erläutert. Bei der vierten Ausführungsform sind Bestandteile mit ähnlicher Konfiguration und Funktion wie diejenigen bei der ersten Ausführungsform und der zweiten Ausführungsform mit denselben Bezugsziffern bezeichnet und ihre Erläuterung erübrigt sich.
  • Wie in Fig. 33 im Zusammenhang mit der zweiten Ausführungsform gezeigt, schiebt bzw. stößt beim Anheben der Lade 1, um diese vom Wiedergabezustand in den Ladenrückführwartezustand zu verschieben, der Führungsabschnitt 1a der Lade 1 den Hakenabschnitt 450 derart, daß der Hakenabschnitt nach außen geneigt verläuft. Infolge hiervon fallen die Laden 2, 3, 4 und 5, die in dem Ladenbevorratungsabschnitt 53 zu liegen kommen, auf den Ladenaustragrahmen 20 herunter. In diesem Fall fallen die Laden 2, 3, 4 und 5 in dem Ladenbevorratungsabschnitt 53 von einer Höhe ungefähr entsprechend der Dicke einer Lade derart herunter, daß ein großes Kollisionsgeräusch zwischen der Lade 2 und dem Ladenaustragrahmen 20 erzeugt wird. In der Plattenladevorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform liegt deshalb das Problem vor, daß ein unangenehmes Geräusch während der Betätigung zum Zirkulieren der Laden erzeugt wird, wodurch die Plattenladevorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung bezüglich der Geräuscherzeugung zu wünschen übrig läßt.
  • Um das Problem bei der zweiten Ausführungsform zu lösen, ist die Plattenladevorrichtung gemäß der vierten Ausführungsform entwickelt worden.
  • Fig. 40 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht einer Basiseinheit 600 usw. der Plattenladevorrichtung gemäß der vierten Ausführungsform und Fig. 41 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht eines Ladenaustragrahmens 620 usw. in der Plattenladevorrichtung gemäß der vierten Ausführungsform.
  • Wie in Fig. 40 gezeigt, umfasst die Basiseinheit 600 bei der vierten Ausführungsform den Antriebsabschnitt 110, den Untersetzungsgetriebeabschnitt 120 und die Wiedergabeeinheit 140; im übrigen ist sie so konfiguriert wie die erste Ausführungsform.
  • Die Ladenhubeinheit 130 umfasst einen Umsetzhebel 270, die erste Gleitplatte 28 und die zweite Gleitplatte 29. Erste und zweite Stifte 270b und 270c, die an den Enden des Umsetzhebels 270 gebildet sind, greifend gleitend in einen Schlitz 28d ein, der in der ersten Gleitplatte 28 gebildet ist bzw. einen Schlitz 29a der zweiten Gleitplatte 29. Der Umsetzhebel 270 ist derart angeordnet, daß er relativ zum Basisrahmen 700 um die Welle 270a drehbar ist. In Übereinstimmung mit dieser Konfiguration wird die zweite Gleitplatte 29 durch die Gleitbewegung der ersten Gleitplatte 28 in einer Richtung entgegengesetzt zur Gleitbewegung gleitend bewegt. Ein Zahnrad 270d mit einem Teilkreis, der auf der Welle 270a zentriert ist, ist in dem Umsetzhebel 270 gebildet.
  • Wie in Fig. 40 gezeigt, ist eine Ladentrageinheit 610 in dem Basisrahmen 700 der Basiseinheit 600 angeordnet. Die Ladentrageinheit 610 ist direkt unter dem Ladenbevorratungsabschnitt 53 angeordnet. Die Mittenwelle bzw. zentrale Welle der Ladentrageinheit 610 verläuft langgestreckt entlang der vertikalen Linie des Schwerkraftzentrums einer Lade in dem Ladenbevorratungsabschnitt 53. Die Ladentrageinheit 610 umfasst folgendes: Einen rohrförmigen Tragabschnitt 612, der am Basisrahmen 700 festgelegt ist, ein Hubzahnrad 613, das drehbar derart angeordnet ist, daß es koaxial zu sowie außerhalb des Tragabschnitts 612 zu liegen kommt, und einen Hubhebel 611, der in einer vertikal beweglichen Weise innerhalb des Tragabschnitts 612 gehalten ist. Ein Führungsabschnitt 611a mit U-förmiger Gestalt steht von der Seitenfläche des Hubhebels 611 vor. Der Führungsabschnitt 611a greift in einen Schlitz ein, der in dem Tragabschnitt 612 gebildet ist, um vertikal langgestreckt zu verlaufen, wodurch der Hubhebel 611 ausschließlich in den vertikalen Richtungen bewegt wird. Der U-förmige Führungsabschnitt 611a steht im Eingriff mit einer spiralförmigen Nockenrippe 613a, die auf der Innenseite des Hubzahnrades 613 gebildet ist. Die Drehung des Hubzahnrades 613 veranlasst den Führungsabschnitt 611a deshalb dazu, in Eingriff mit der spiralförmigen Nockenrippe 613a zu gelangen, um vertikal bewegt zu werden, und der Hubhebel 611 wird aufwärts oder abwärts bewegt.
  • Ein Zahnrad 613b ist auf dem Außenumfang des Hubzahnrads 613 der Ladentrageinheit 610 gebildet. Das Zahnrad 613b kämmt mit dem Zahnrad 270d des Umsetzhebels 270 der Ladenhubeinheit 130. Infolge hiervon veranlasst die Gleitbewegung der ersten Gleitplatte 28 den Umsetzhebel 270 dazu, gedreht zu werden. In Übereinstimmung mit der Drehung wird das Hubzahnrad 613 gedreht.
  • Wie in Fig. 41 gezeigt, ist ein stangenartiger Traghebel 611b, der in horizontaler Richtung länglich verläuft, auf dem Hubhebel 611 gebildet. Ein Loch 620a, durch das der Traghebel 611b hindurch tritt, ist in dem Ladenaustragrahmen 620 gebildet. Wenn der Hubhebel 611 angehoben wird, durchsetzt bzw. durchläuft der Traghebel 611b das Loch 620a, das in dem Ladenaustragrahmen 620 gebildet ist, und er wird daraufhin in einer Position zum Tragen bzw. Abstützen der Lade in der untersten Position des Ladenbevorratungsabschnitts 53 positioniert.
  • Wenn in der Plattenladevorrichtung gemäß der in Fig. 40 gezeigten Plattenausführungsform die Vorrichtung von dem Wiedergabewartezustand in den Ladenrückführwartezustand über den Wiedergabezustand verschoben wird, wird die erste Gleitplatte 28 in Richtung des Pfeils N bewegt und der Umsetzhebel 270 wird in Richtung des Pfeils S bewegt. Zu diesem Zeitpunkt wird das Hubzahnrad 613 der Ladentrageinheit 610, das mit dem Zahnrad 270d des Umsetzhebels 270 kämmt, in Richtung des Pfeils d derart gedreht, daß der Hubhebel 611 in Richtung des Pfeils e angehoben wird. Der Traghebel 611b, der auf dem Hubhebel 611 gebildet ist, durchsetzt das Loch 620a, das in dem Ladenaustragrahmen 620 gebildet ist, und wird daraufhin in eine Position zum Tragen bzw. Abstützen der Lade in der untersten Position des Ladenbevorratungsabschnitts 53 angehoben.
  • [Hubvorgang der Ladentrageinheit 610]
  • Als nächstes wird der Hubvorgang der Ladentrageinheit 610 unter Bezug auf Fig. 42 bis 45 näher erläutert.
  • Fig. 42 zeigt eine Draufsicht des inneren Hauptmechanismus in dem Wiedergabewartezustand der Plattenladevorrichtung gemäß der vierten Ausführungsform. Fig. 43 zeigt eine Seitenansicht des Betätigungszustandes der Ladentrageinheit 610 in dem Wiedergabewartezustand. Fig. 44 zeigt eine Draufsicht des inneren Hauptmechanismus in dem Ladenrückführwartezustand der Plattenladevorrichtung. Fig. 45 zeigt eine Seitenansicht des Betriebszustandes der Ladentrageinheit 610 in dem Ladenrückführwartezustand.
  • In dem in Fig. 42 gezeigten Wiedergabewartezustand und wie bei der ersten Ausführungsform erläutert, wird die Antriebskraft des Ladenantriebsmotors des Antriebsabschnitts zu der bzw. auf die Gleitplattenzahnstange 28a der ersten Gleitplatte 28 übertragen und veranlasst die erste Gleitplatte 28 dazu, in Richtung des Pfeils N bewegt zu werden. Infolge hiervon wird der Umsetzhebel 270 in Richtung des Pfeils S um die Welle 270a derart gedreht, daß die zweite Gleitplatte 29 in Richtung des Pfeils P bewegt wird. Gleichzeitig wird das Hubzahnrad 613 in Richtung des Pfeils d bewegt. Wie bei der ersten Ausführungsform erläutert, veranlassen die Bewegungen der ersten und zweiten Gleitplatten 28 und 29 in entgegengesetzten Richtungen die Wiedergabeeinrichtung 6 dazu, aus dem Wiedergabewartezustand in den Wiedergabezustand angehoben und verschoben zu werden.
  • In der Ladentrageinheit 610 in dem in Fig. 43 gezeigten Wiedergabewartezustand, veranlasst die Drehkraft, die auf das Hubzahnrad 613 über das Zahnrad 270d des Umsetzhebels 270 übertragen wird, den Hubhebel 611 dazu, angehoben zu werden, weil die Nockenrippe 613, die auf der Innenseite des Hubzahnrads 613 gebildet ist, mit dem Führungsabschnitt 611a kämmt, der auf der Seitenfläche des Hubhebels 611 gebildet ist. Der Traghebel 611b des Hubhebels 611 durchsetzt das Loch 620a, das in dem Ladenaustragrahmen 620 gebildet ist, und wird daraufhin auf die höchste Position angehoben, wo die Lade in der untersten Position des Ladenbevorratungsabschnitts 53 getragen bzw. abgestützt ist.
  • Fig. 44 zeigt den Ladenrückführwartezustand bzw. einen Zustand, in dem der Umsetzhebel 270 in Richtung des Pfeils S gedreht wird und die Endstellung erreicht. In Fig. 44 wird das Hubzahnrad 613 in Richtung des Pfeils d gedreht und erreicht die Endstellung und der Hubhebel 611 wird in die höchste Position angehoben.
  • Fig. 45 zeigt die Ladentrageinheit 610 in dem Ladenrückführwartezustand. Der Traghebel 611b des Hubhebels 611 wird in die höchste Position angehoben und trägt bzw. stützt die Lade 2 in der untersten Position des Ladenbevorratungsabschnitts 53.
  • Als nächstes wird der Umsetzhebel 270 in dem in Fig. 45 gezeigten Ladenrückführwartezustand in einer Richtung entgegengesetzt zu derjenigen des Pfeils S (Fig. 44) gedreht. Infolge hiervon wird die Wiedergabeeinrichtung 6 abgesenkt und der Hubhebel 611 durchsetzt das Loch 620a des Ladenaustragrahmens 620 und wird daraufhin allmählich abgesenkt mit dem Ergebnis, daß die Lade 2, die durch den Traghebel 611b getragen wird, auf dem Ladenaustragrahmen 620 geräuschlos bzw. leise abgesetzt wird.
  • [Ladenüberführungsvorgang und Hubvorgang der Ladentrageinheit 610]
  • Die Beziehungen zwischen dem Ladenüberführungsvorgang und dem Hubvorgang der Ladentrageinheit 610 in der Plattenladevorrichtung gemäß der vierten Ausführungsform werden unter Bezug auf Fig. 46 bis 55 erläutert. Fig. 46 bis 50 zeigen Seitenansichten des Betriebs des inneren Hauptmechanismus in verschiedenen Zuständen in der Plattenladevorrichtung gemäß der vierten Ausführungsform.
  • Fig. 46 zeigt den Ladenaustragzustand, in dem der Ladenaustragrahmen 620 herausgezogen wird. In dem Ladenaustragzustand befindet sich der Hubhebel 611 der Ladentrageinheit 610 in der niedrigsten bzw. tiefsten Position.
  • Fig. 47 zeigt den Ladenbevorratungszustand, in dem der Ladenaustragrahmen 620 in der Plattenladevorrichtung enthalten ist. Dieser Zustand ist im Wesentlichen identisch zu dem Ladenbevorratungszustand, der in der zweiten Ausführungsform unter Bezug auf Fig. 25 erläutert wurde. In dem Ladenbevorratungszustand wird der Hubhebel 611 in der untersten Position in derselben Weise wie im Ladenaustragzustand gehalten.
  • Fig. 48 zeigt den Wiedergabewartezustand, in dem die Lade 1 zu einem Raum bzw. in einen Raum über der Wiedergabeeinrichtung 6 überführt wird. Dieser Zustand ist im Wesentlichen identisch zu dem Wiedergabewartezustand, der in der zweiten Ausführungsform unter Bezug auf Fig. 26 erläutert wurde. In dem Wiedergabewartezustand bleibt der Hubhebel 611 in der untersten Position gehalten.
  • Fig. 49 zeigt den Wiedergabezustand, in dem die Wiedergabeeinrichtung 6 in den Wiedergabewartezustand angehoben ist und die Platte 7 abgespielt (wiedergegeben) wird. Da die Verschiebung aus dem Wiedergabewartezustand in den Wiedergabezustand durchgeführt wird durch die Drehung des Umsetzhebels 270 (Fig. 43) veranlasst die Drehung des Umsetzhebels 270 die Wiedergabeeinrichtung 6 dazu, in die mittlere Position angehoben zu werden, und außerdem den Hubhebel 611 der Ladentrageinheit 610 dazu, in die mittlere Position angehoben zu werden.
  • Fig. 50 zeigt eine Seitenansicht des inneren Mechanismus im Ladenrückführwartezustand. In dem Ladenrückführwartezustand ist die Wiedergabeeinrichtung 6 auf eine höhere Position angehoben und der Hubhebel 611 der Ladentrageinheit 610 ist in die höchste Position bzw. Stellung angehoben. Die höchste Position des Hubhebels 611 ist eine Position, in der der Traghebel 611b im Wesentlichen mit der Rückseite der Lade 2 in der untersten Stufe des Ladenbevorratungsabschnitts 53 in Kontakt steht.
  • In dem in Fig. 50 gezeigten Ladenrückführwartezustand schiebt bzw. stößt der Führungsabschnitt 1a der Lade 1 den Nockenabschnitt 453 des Hakenabschnitts 450 derart, daß der Hakenabschnitt nach außen geneigt ist bzw. verläuft. Fig. 51 zeigt eine Schnittansicht desjenigen Zustandes, indem der Führungsabschnitt 1a der Lade 1 den Nockenabschnitt 453 des Hakenabschnitts 450 derart stößt bzw. schiebt, daß der Hakenabschnitt nach außen geneigt verläuft. Infolge hiervon hält der Hakenabschnitt 450 nicht länger die Laden 2, 3, 4 und 5, in dem Ladenbevorratungsabschnitt 53 übereinander liegend und die Laden 2, 3, 4 und 5 werden durch den Traghebel 611b der Ladentrageinheit 610 getragen. Fig. 52 zeigt eine Schnittansicht desjenigen Zustandes, in dem die Klaue 451a des ersten Hakens 451 des Hakenabschnitts 450 außer Eingriff mit dem Führungsabschnitt 2a der Lade 2 steht und die übereinander liegenden Laden 2, 3, 4 und 5 durch die Oberseite des Traghebels 611b getragen sind.
  • Wie vorstehend erläutert, werden in dem Ladenüberführungsvorgang der Plattenladevorrichtung gemäß der vierten Ausführungsform die Laden in dem Ladenbevorratungsabschnitt 53 daran gehindert, plötzlich herunter zu fallen, und Geräusch aufgrund Herunterfallens einer Lade auf den Ladenaustragrahmen während des Ladensimulationsvorganges wird daran gehindert, zu entstehen.
  • Fig. 53 zeigt eine Seitenansicht des inneren Mechanismus, in dem die Wiedergabeeinrichtung 6 in den Ladenrückführwartezustand abgesenkt und der Wiedergabeeinrichtungsrückführzustand erreicht ist. Zu diesem Zeitpunkt wird die Lade 1 in der Ladenrückführwarteposition durch die Tragelemente 46a gehalten, die auf dem Abdeckrahmen 460 gebildet sind. In Übereinstimmung mit dem Absenken der Wiedergabeeinrichtung 6 durchläuft der Traghebel 611b des Hubhebels 611, während er die Lade 2 trägt, das Loch 620a des Ladenaustragrahmens 620, und wird allmählich abgesenkt. Die Lade 2 wird dadurch sicher und geräuschfrei in einer vorbestimmten Position auf dem Ladenaustragrahmen 620 abgesetzt.
  • Fig. 54 zeigt eine Seitenansicht eines Zustandes des Verlaufs der Rückführung der Lade 1 in der Ladenrückführwarteposition zu einem oberen Abschnitt des Ladenbevorratungsabschnitts 53.
  • Wie in Fig. 54 gezeigt, wird die Lade 1, die in der Ladenrückführwarteposition durch die Tragelemente 46a getragen bzw. abgestützt ist, zu dem bzw. in den Ladenbevorratungsabschnitt 53 rückgeführt. Nach dem in Fig. 54 gezeigten Zustand werden die Nockenabschnitte 453 der Hakenabschnitte 450 vom Schieben bzw. Stoßen aufgrund des Führungsabschnitts 1a der Lade 1 freigegeben bzw. entlastet. Die Hakenabschnitte 450, die an den Seiten des Abdeckrahmens 460 angeordnet sind, werden dadurch in entgegengesetzten Richtungen gedreht und erreichen dadurch den Anfangszustand, d. h. den Ladenbevorratungszustand (den in Fig. 30 in der zweiten Ausführungsform gezeigten Zustand). Infolge hiervon gelangen die ersten und zweiten Haken 451 und 452 der Hakenabschnitte 450 in Eingriff mit dem Führungsabschnitt 3a der Lade 3 und die Laden 3, 4, 5 und 1 werden in dem Ladenbevorratungsabschnitt 53 sicher gehalten.
  • Fig. 55 zeigt eine Seitenansicht der Plattenladevorrichtung gemäß der vierten Ausführungsform unter Darstellung eines Zustandes im Verlauf des Verschiebens der Lade 2 auf dem Ladenaustragrahmen 620 von dem Ladenbevorratungszustand in den Wiedergabewartezustand. Der in Fig. 55 gezeigte Zustand ist identisch zu dem Verschiebungszustand von dem Ladenbevorratungszustand gemäß Fig. 47 in den Wiedergabewartezustand gemäß Fig. 48. Auf diese Weise tritt die Lade 2 in den Wiedergabezustand, der in Fig. 49 gezeigt ist, über den Wiedergabewartezustand ein und der vorstehend angeführte Ladenzirkulationsvorgang wird durchgeführt.
  • In der Plattenladevorrichtung gemäß der vierten Ausführungsform verwendet die Konfiguration zum Halten übereinander angeordneter Laden die Hakenabschnitte 450, die in der zweiten Ausführungsform erläutert wurden. Alternativ kann die Konfiguration zum Halten übereinander angeordneter Laden die Hakenabschnitte 470 verwenden, von denen jeder die verjüngte Klaue 455a aufweist, die in der dritten Ausführungsform erläutert wurde.
  • In Übereinstimmung mit der Plattenladevorrichtung gemäß der vierten Ausführungsform wird, wie vorstehend erläutert, der Ladenzirkulationsvorgang geräuschlos bzw. geräuscharm derart durchgeführt, daß Platten auf den im Ladenbevorratungsabschnitt 53 übereinander angeordneten Laden nacheinander wiedergegeben werden, oder eine gewünschte Platte gewählt und wiedergegeben wird.
  • Obwohl die vorliegende Erfindung im Hinblick auf die aktuell bevorzugten Ausführungsformen erläutert wurde, wird bemerkt, daß diese Offenbarung nicht als beschränkend anzusehen ist. Zahlreiche Abwandlungen und Modifikationen erschließen sich dem Fachmann, an den sich die vorliegende Erfindung richtet, nachdem er die vorstehend angeführte Offenbarung gelesen hat. Es ist deshalb beabsichtigt, daß die anliegenden Ansprüche als sämtliche Abwandlungen und Modifikationen abdeckend anzusehen sind, die in den Umfang der vorliegenden Erfindung fallen.

Claims (17)

1. Plattenladevorrichtung, aufweisend:
Mehrere Laden 1, auf denen eine Platte 7 angeordnet werden soll;
einen Rahmen 40, 46 mit einer Bevorratungseinrichtung 45 zum Tragen der Laden in übereinander liegender Weise;
eine Wiedergabeeinrichtung 6 zum Wiedergeben der auf den Laden angeordneten Platten in einer Wiedergabeposition;
eine Ladenaustrageinrichtung 200 zum Austragen der Laden zur äußeren Seite des Rahmens, und
eine Ladenantriebseinrichtung 12, 130,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ladenantriebseinrichtung 12, 130 in dem Rahmen dazu dient, eine Lade in einer untersten Position von den Laden, die in übereinander liegender Weise durch die Bevorratungseinrichtung 45 getragen sind, in die Wiedergabeposition (C) zu bewegen und aufeinander folgend die Lade aus der Wiedergabeposition auf die höchste Position von den übereinander liegenden Laden in der Bevorratungseinrichtung 45 rückzuführen, wodurch die übereinander angeordneten Laden umgewälzt bzw. zirkuliert werden, und
wobei die Wiedergabeeinrichtung 6 durch die Ladenantriebseinrichtung 12, 130 angehoben und abgesenkt wird aus einer bzw. in eine Wiedergabewarteposition (B), in der die Lade sich auf einem unteren Niveau eines Wiedergabebereichs befindet, eine Wiedergabeposition (C), in der die Lade sich auf einem mittleren Niveau eines Wiedergabebereichs befindet, und eine Ladenrückführwarteposition (D), in der die Lade sich auf einem höheren Niveau eines Wiedergabebereichs befindet, und
wobei der Rahmen 40, 46 derart konfiguriert ist, daß dann, wenn die Wiedergabeeinrichtung 6 in die Ladenrückführwarteposition angehoben wird, eine Lade, die zusammen mit der Wiedergabeeinrichtung 6 angehoben wurde, in der Ladenrückführwarteposition gehalten ist.
2. Plattenladevorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Ladenaustrageinrichtung 200 die Laden 1 von einer Vorderseite des Rahmens 40, 46 zur Außenseite austrägt, wobei die Bevorratungseinrichtung 45 in dem Rahmen angeordnet ist sowie im Bereich der Vorderseite, und wobei die Wiedergabeeinrichtung 6 in dem Rahmen und im Bereich einer Rückseite des Rahmens angeordnet ist.
3. Plattenladevorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Ladenantriebseinrichtung 12, 130 eine Lade in der Wiedergabeposition zur Außenseite des Rahmens 40, 46 austrägt, die Lade unter einer Lade in der untersten Position der durch die Bevorratungseinrichtung übereinander angeordneten Laden hindurch laufen läßt, wobei die Ladenantriebseinrichtung 12, 130 sich mittels eines Zirkulationsvorgangs einer Lade in einer Ladenbevorratungsposition bewegt und durch die Bevorratungseinrichtung 45 in die unterste Position der Ladenbevorratungsposition getragen ist, worauf hin die Lade zur Außenseite des Rahmens 40, 46 ausgetragen wird.
4. Plattenladevorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Vorgang zum Zirkulieren der Laden durch eine einzige Antriebsquelle durchgeführt wird.
5. Plattenladevorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Ladenantriebseinrichtung 12, 130 aufweist:
Einen Träger 12, der die Lade in der untersten Position, von den Laden, die in übereinander liegender Weise durch die Bevorratungseinrichtung 45 getragen sind, von einer Ladenaustragposition außerhalb des Rahmens in eine Wiedergabewarteposition überführt, und
eine Ladenhubeinrichtung 130 zum Anheben der Wiedergabeeinrichtung 6, nachdem der Träger 12 in die Wiedergabewarteposition bewegt wurde.
6. Plattenladevorrichtung nach Anspruch 5, wobei der Träger 12 aufweist:
Einen Hakenabschnitt 13, der dann, wenn die Lade in der untersten Position von den Laden, die in übereinander liegender Weise durch die Bevorratungseinrichtung 45 getragen sind, in die Wiedergabeposition überführt wird, mit einem Hakenaufnahmeabschnitt in Eingriff gelangt, der auf der Lade gebildet ist, und
eine Ladenrückführeinrichtung 14 zum Überführen der Lade in die Ladenrückführwarteposition auf der höchsten Position von den Laden, die durch die Bevorratungseinrichtung 45 getragen sind, wobei die Ladenrückführeinrichtung 14 drehbar ist.
7. Plattenladevorrichtung nach Anspruch 6, wobei dann, wen die Lade in der Ladenrückführwarteposition in die Ladenbevorratungsposition überführt und aus der Ladenbevorratungspositon in die Ladenaustragposition bewegt wird, die Ladenrückführeinrichtung gegen einen Rand einer Lade anliegt, die in übereinander liegender Weise durch die Bevorratungseinrichtung getragen und gedreht wird, und wobei die Ladenrückführeinrichtung auf einer Unterseite der Lade in der untersten Position gleitend bewegt wird.
8. Plattenladevorrichtung nach Anspruch 7, wobei die Ladenantriebseinrichtung 12, 130 außerdem aufweist:
Ein Antriebszahnrad 37, das mit einer Antriebsquelle über einen Untersetzungsmechanismus verbunden ist;
eine antreibende Zahnstangenplatte 22, auf der eine Zahnstange, die mit dem Antriebszahnrad 37 kämmt, gebildet ist, und die in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung des Rahmens bewegt wird;
zwei Geschwindigkeitserhöhungsgetriebeeinrichtungen 23, 24, von denen jedes große und kleine Zahnräder aufweist, die koaxial gebildet und jeweils im Bereich des vorderen und hinteren Endes der antreibenden Zahnstangenplatte 22 angeordnet sind; und
eine Zahnstange, die auf dem Träger 12 gebildet ist und mit den großen Zahnrädern der Geschwindigkeitserhöhungsgetriebeeinrichtungen 23, 24 kämmt,
und eine Zahnstange, die auf dem Rahmen gebildet ist und mit den kleinen Zahnrädern der Geschwindigkeitserhöhungsgetriebeeinrichtung kämmt.
9. Plattenladevorrichtung nach Anspruch 8, wobei
die Ladenhubeinrichtung 130 eine Gleitplatte 28 umfasst, und
wobei dann, wenn der Träger 12 die Wiedergabewarteposition erreicht, die kleinen Zahnräder der Geschwindigkeitserhöhungsgetriebeeinrichtungen vom Kämmeingriff mit der Zahnstange des Rahmens freikommen und mit einer Zahnstange kämmen, die auf der Gleitplatte 28 gebildet ist,
wobei die Gleitplatte 28 außerdem angetrieben ist durch Drehung der Geschwindigkeitserhöhungsgetriebeeinrichtung in die Wiedergabewarteposition, die Wiedergabeposition und die Ladenaustragposition.
10. Plattenladevorrichtung nach Anspruch 8, wobei die Ladenaustrageinrichtung 200 einen Ladenaustragrahmen 20 umfasst, auf dem eine Lade abnehmbar angeordnet werden kann, wobei der Ladenaustragrahmen mit dem Träger 12 in Eingriff steht und zwischen einer Ladenbevorratungsposition und der Ladenaustragsposition bewegt wird.
11. Plattenladevorrichtung nach Anspruch 8, wobei die Plattenladevorrichtung außerdem aufweist:
Eine Dämpfungszahnstange 25, die in einer Position entsprechend einem zahnlosen Abschnitt angeordnet ist, der in einer Zwischenposition der Zahnstange der antreibenden Zahnstangenplatte 22 gebildet ist, die relativ zu der antreibenden Zahnstangenplatte 22 gleitbeweglich ist, und die eine Zahnstange aufweist, die denselben Zahnabstand besitzt wie die Zahnstange der antreibenden Zahnstangenplatte 22; und
einen Rahmenverriegelungshebel 16, der dann, wenn der Träger 12 zwischen der Ladenbevorratungsposition und der Wiedergabewarteposition bewegt wird, den Ladenaustragrahmen am Rahmen 40, 46 festlegt, und dann, wenn die Lade die Ladenbevorratungsposition erreicht, das Antriebszahnrad 37 veranlasst, von der Zahnstange der antreibenden Zahnstangenplatte 22 zur Zahnstange der Dämpfungszahnstange verschoben zu werden, wodurch der Ladenaustragrahmen 20, der mit dem Rahmen verbunden ist, freigegeben wird.
12. Plattenladevorrichtung nach Anspruch 8, wobei die Vorrichtung außerdem eine Klemmeinrichtung umfasst, um in einer Stufe, in der die Wiedergabeeinrichtung aus der Wiedergabewarteposition in die Wiedergabeposition durch die Ladenhubeinrichtung 130 angehoben ist, sicherzustellen, daß eine Platte auf der Lade an der Wiedergabeeinrichtung 6 festgelegt wird unter Verblockung mit der Hubbewegung der Wiedergabeeinrichtung 6.
13. Plattenladevorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Bevorratungseinrichtung 45 dazu dient, den Eingriff mit der Lade in der untersten Position von den übereinander liegenden Laden aufzuheben und die übereinander liegenden Laden auf der Ladenaustrageinrichtung 200 abzusetzen, und zwar unter Verblockung mit dem Zirkulationsvorgang der Ladenantriebseinrichtung 12, 130 und während der Bewegung der Lade aus der Wiedergabeposition in die Ladenrückführwarteposition und unter Eingriff mit einer Lade in der zweituntersten Position von den übereinander liegenden Laden und zum Tragen der Lade in übereinander liegender Weise.
14. Plattenladevorrichtung nach Anspruch 13, wobei die Bevorratungseinrichtung 45 aufweist:
Zumindest einen Haken 450, der auf den Seiten eines Abdeckrahmens angeordnet ist, der einen oberen Abschnitt des Rahmens bildet, und der eine Klaue 451a aufweist, die die Lade in der untersten Position von den übereinander liegenden Laden trägt;
einen Nockenabschnitt 453, der, während der Bewegung aus der Wiedergabeposition in die Ladenrückführwarteposition durch eine Endseite der Lade geschoben bzw. gestoßen wird, wodurch der Haken gedreht wird; und
eine Haltehebelfeder 454, die den Haken und den Nockenabschnitt stets in einer Richtung vorspannt.
15. Plattenladevorrichtung nach Anspruch 13, wobei die Klaue 451a, die auf dem Haken 451 der Bevorratungseinrichtung 45 gebildet ist, wobei der Haken auf den Seiten des Abdeckrahmens angeordnet ist, eine Oberseite aufweist, die eine verjüngte Form besitzt und in entgegengesetzter Richtung abwärts geneigt verläuft.
16. Plattenladevorrichtung nach Anspruch 13, aufweisend:
Eine Ladentrageinrichtung 610, die unter den übereinander liegenden Laden vertikal bewegt wird unter Verblockung mit der Ladenantriebseinrichtung, und die die Lade in der untersten Position in einer höchsten Position hält, wobei die Lade außer Eingriff von der Bevorratungseinrichtung steht und die die Lade auf den Ladenaustragrahmen absenkt.
17. Plattenladevorrichtung nach Anspruch 16, wobei die Ladentrageinrichtung 610 aufweist:
Ein Hubzahnrad 613, das durch die Ladenantriebseinrichtung gedreht wird, und einen Hubhebel 611, der durch Drehung des Hubzahnrads 613 vertikal bewegt wird, wobei dann, wenn die Wiedergabeeinrichtung 6 durch die Ladenantriebseinrichtung 12, 130 zwischen einer Wiederwartegabeposition und der Ladenrückführwarteposition über die Wiedergabeposition vertikal bewegt wird, der Hubhebel 611 vertikal bewegt wird, während er den Ladenaustragrahmen 20 durchläuft.
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