DE69613807T2 - Betätigungseinrichtung der Position eines Kraftfahrzeug-Schiebedaches - Google Patents

Betätigungseinrichtung der Position eines Kraftfahrzeug-Schiebedaches

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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/02Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes
    • B60J7/04Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with rigid plate-like element or elements, e.g. open roofs with harmonica-type folding rigid panels
    • B60J7/057Driving or actuating arrangements e.g. manually operated levers or knobs
    • B60J7/0573Driving or actuating arrangements e.g. manually operated levers or knobs power driven arrangements, e.g. electrical

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Position Or Direction (AREA)
  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einstellen der Position des Schiebedaches eines Kraftfahrzeuges.
  • Aus dem Stand der Technik (siehe beispielsweise die 180- ATZ-Automobil Technische Zeitschrift, Band 90, Nr. 3, März 1988, Stuttgart, Bundesrepublik Deutschland, Seiten 117-120) sind bereits Vorrichtungen zum Einstellen dieser Art bekannt, die ein Bedienungselement umfassen, das winkelverstellbar Einrichtungen zum Markieren der Position des Schiebedaches gegenüber angebracht und mit Stellungserfassungseinrichtungen verbunden ist, deren Ausgang mit Steuereinrichtungen für Einrichtungen zum Verstellen des Schiebedaches verbunden sind, die mit Einrichtungen zum Erfassen seiner Position versehen sind, die mit Steuereinrichtungen verbunden sind, um das Schiebedach in die vom Benutzer gewünschte Position zu bringen.
  • Die Einrichtungen zum Markieren der Position, die dem Bedienungselement zugeordnet sind, entsprechen tatsächlich vorgewählten Positionen des Schiebedaches, die der Benutzer dadurch wählen kann, daß er das Bedienungselement verstellt, um irgendein Kennzeichen daran in eine Lage einem Kennzeichen gegenüber zu bringen, das der gewählten Position des Schiebedaches entspricht.
  • Im allgemeinen hat das Bedienungselement die Form eines drehbaren Rändelrades, dessen Endpositionen von Winkelanschlägen begrenzt sind.
  • Das heißt beispielsweise, daß ein derartiges Bedienungsrändelrad eine vorgegebene Position zum Öffnen des Schiebedachs durch Kippen oder gleitendes Verschieben wählen kann.
  • Verschiedene vorgegebene Positionen können gewählt werden und diese Positionen können beispielsweise einer Öffnung von 25 % des Schiebedaches, einer Öffnung von 50% oder seiner maximalen Öffnung entsprechen.
  • Die verschiedenen Positionen werden beispielsweise durch die Zahlen 1, 2 und 3 markiert und die Markierung 0 entspricht der geschlossenen Position des Schiebedachs.
  • In diesem Fall entspricht die Stellung des Bedienungselementes dem Wunsch des Benutzers solange die Steuereinrichtungen die Verstelleinrichtungen des Schiebedaches dazu bringen, dieses in die entsprechende Öffnungs- oder Schließungsposition zu bringen. Die Position des Schiebedaches ist somit von der Position des Bedienungselementes abhängig.
  • Die Verstellmechanismen des Schiebedaches von Kraftfahrzeugen sind indessen häufig mit einem automatischen Schließmechanismus für den Fall der Nichtbenutzung der Fahrzeuge versehen.
  • Wenn das Schiebedach bei der Nichtbenutzung des Fahrzeugs sich in einer geöffneten Position befindet, bringen die Steuereinrichtungen: dieses somit dazu, sich in die geschlossene Position zu verstellen, während jedoch das Bedienungselement in einer Stellung bleibt, die der Schließposition des Schiebedaches nicht entspricht.
  • Im übrigen sind die Mechanismen der Schiebedächer von Fahrzeugen gleichfalls mit Quetschschutzeinrichtungen versehen. Diese Quetschschutzeinrichtungen führen zu einem Wiederöffnen des Schiebedaches, wenn während seiner Schließung ein Hindernis erfaßt wird.
  • Es versteht sich somit, daß dann, wenn der Benutzer die geschlossene Position des Schiebedaches wählt und dann, wenn die Quetschschutzvorrichtung ein Hindernis erfaßt, diese eine Wiederöffnung des Schiebedaches befiehlt derart, daß das Schiebedach in einer Position anhält, die nicht der vom Benutzer gewählten geschlossenen Position entspricht, da sich das Bedienungselament in einer Stellung befindet, die dem geschlossenen Schiebedach entspricht.
  • Um diese Schwierigkeiten zu beseitigen, ist es möglich, das Bedienungselement mit einem Mikromotor oder mit geeigneten Antriebseinrichtungen zu versehen, die über Steuereinrichtungen angesteuert werden und er erlauben, diese Bedienungselement der Markierung gegenüber anzuordnen, die der tatsächlichen Position des Schiebedaches entspricht.
  • Es versteht sich jedoch, daß das eine Anzahl von Nachteilen insbesondere hinsichtlich der Höhe der Kosten der Verwirklichung einer derartigen Konstruktion hat.
  • Das Ziel der Erfindung besteht somit darin, diese Probleme zu lösen.
  • Dazu hat die Erfindung eine Vorrichtung zum Einstellen der Position des Schiebedaches eines Kraftfahrzeuges zum Gegenstand, die ein Bedienungselement umfaßt, das winkelverstellbar Einrichtungen zum Markieren der Position des Schiebedaches gegenüber angebracht und mit Stellungserfassungseinrichtungen verbunden ist, deren Ausgang mit Steuereinrichtungen für Einrichtungen zum Verstellen des Schiebedaches verbunden ist, die mit Einrichtungen zum Erfassen seiner Position versehen sind, die mit den Steuereinrichtungen verbunden sind, um das Schiebedach in die vom Benutzer gewünschte Position zu bringen, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß das Bedienungselement ein Drehelement ohne Winkelanschlag ist und den Einrichtungen zum Markieren der Position des Schiebedaches Einrichtungen zum optischen Anzeigen der Position des Schiebedaches für den Benutzer zugeordnet sind, deren Funktion von den Steuereinrichtungen gesteuert ist.
  • Die Erfindung wird sich weiterhin aus der Lektüre der Beschreibung ergeben, die ausschließlich als Beispiel und unter Bezug auf die zugehörigen Zeichnungen gegeben wird, in denen
  • - Fig. 1 in einem schematischen Blockschaltbild den Aufbau einer Einstellvorrichtung nach dem Stand der Technik zeigt,
  • - Fig. 2 schematisch die Anordnung eines Bedienungselementes bei einer Einstellvorrichtung nach dem Stand der Technik zeigt,
  • - Fig. 3 eine schematische Darstellung des Aufbaus einer Einstellvorrichtung gemäß der Erfindung zeigt, und
  • - Fig. 4 schematisch die Anordnung eines Bedienungselementes bei dem Aufbau einer Einstellvorrichtung gemäß der Erfindung zeigt.
  • Anhand der Fig. 1 und 2 ist ersichtlich, daß eine Vorrichtung zum Einstellen der Position des Schiebedaches eines Kraftfahrzeuges nach dem Stand der Technik ein allgemein mit dem Bezugszeichen 1 bezeichnetes Bedienungselement aufweist, das später im einzelnen beschrieben wird und winkelverstellbar Markierungen für die Position des Schiebedaches gegenüber angebracht ist, welches Bedienungselement mit Stellungserfassungseinrichtungen verbunden ist, die mit dem allgemeinen Bezugzeichen 2 versehen sind, deren Ausgang mit Steuereinrichtungen 3 für Einrichtungen 4 zum Verstellen des Schiebedaches verbunden ist.
  • Die Einrichtungen zum Verstellen des Schiebedaches umfassen beispielsweise einen elektrischen Getriebemotor zum Verstellen des Schiebedaches, dem Einrichtungen zum Erfassen seiner Position zugeordnet ist, die mit den Steuereinrichtungen 3 verbunden sind, um das Schiebedach in die vom Benutzer gewünschte Position zu bringen.
  • Anhand von Fig. 2 ist erkennbar, daß das Bedienungselement, das mit dem allgemeinen Bezugszeichen 1 bezeichnet ist, aus einem Drehrändelrad bestehen kann, das das allgemeine Bezugszeichen 5 trägt und eine Markierung 6, wie beispielsweise einen vorstehenden Teil aufweist, der verstellbar vor vorgegebenen Positionsanzeigen angeordnet ist, die mit dem Bezugszeichen 7 in dieser Figur bezeichnet sind.
  • Diese Positionsmarkierungen können verschiedene Öffnungspositionen des Schiebedaches beim Kippen und beim gleitenden Verschieben wiedergeben, wie es dargestellt ist.
  • Dieses Bedienungselement kann faktisch ein stufenweise drehbares Rändelrad 5 umfassen, dessen Drehendpositionen von Winkelanschlägen in herkömmlicher Weise begrenzt sind.
  • Das heißt somit, daß dieses Rändelrad 5 zwischen den Endanzeigepositionen 3 in Fig. 2 winkelverstellbar ist, die der maximalen Öffnungsposition des Schiebedaches beim Kippen oder beim gleitenden Verschieben entsprechen.
  • Wie es im Vorhergehenden angegeben wurde, hat diese Art von Vorrichtungen eine gewisse Anzahl von Nachteilen, da die tatsächliche Position des Schiebedaches der gewählten Position durch den Benutzer nicht entsprechen kann, die durch die Stellung des Rändelrades angezeigt ist.
  • Um diese Probleme zu lösen, ist in der in Fig. 3 und 4 dargestellten Weise das Bedienungselement ein Drehbedienungselement ohne Winkelanschlag und sind den Markierungen der Position des Schiebedaches optischen Anzeigeeinrichtungen der Postion des Schiebedaches für den Benutzer zugeordnet, deren Funktion durch die Steuereinrichtungen für die Postion des Schiebedaches gesteuert ist.
  • In diesen Figuren ist ein Bedienungselement 10 erkennbar, das später im einzelnen beschrieben wird und Stellungserfassungseinrichtungen 11 zugeordnet ist, deren Ausgang mit den Steuereinrichtungen verbunden ist, die in Fig. 3 allgemein mit dem Bezugszeichen 12 bezeichnet sind und die Funktion der Einrichtungen 13 zum Verstellen des Schiebedaches steuern können.
  • Wie es in dieser Fig. 3 dargestellt ist, umfassen diese Einstelleinrichtungen beispielsweise einen elektrischen Einstellgetriebemotor 14, der mit einem Positionsnehmer 15 des Schiebedaches und einer Quetschschutzeinrichtung 16 vom herkömmlichen Typ verbunden ist.
  • Die Steuerung des elektrischen Getriebemotors 14 erfolgt über die Steuereinrichtungen 12, welche Steuereinrichtungen Informationen vom Positionsnehmer 15 und der Quetschschutzeinrichtung 16 empfangen, wie es im Vorhergehenden beschrieben wurde.
  • Das Bedienungselement, das mit dem allgemeinen Bezugszeichen 10 versehen ist, kann weiterhin beispielsweise ein Schrittschalträndelrad, wie beispielsweise ein magnetisches Rändelrad, umfassen, das aus dem Stand der Technik bekannt ist und mit Stellungserfassungseinrichtungen 11 verbunden ist, die es erlauben, Informationen über die Zunahme und die Abnahme der Position den Steuereinrichtungen 12 zu liefern.
  • Dieses Rändelrad ist beispielsweise mit dem Bezugszeichen 17 in Fig. 4 bezeichnet und ist tatsächlich ein Drehrändelrad ohne Winkelanschlag, d. h. frei drehbar, während die Einrichtungen zum Markieren der Position, die um dieses Rändelrad herum angeordnet sind und beispielsweise in Fig. 4 mit dem Bezugszeichen 18 versehen sind, mit Einrichtungen 19 zur optischen Anzeige der Position des Schiebedaches für den Benutzer versehen sind, deren Funktion durch die Steuereinrichtungen 12 gesteuert ist.
  • Das heißt somit, daß beispielsweise jeder Markierung der Position der Einrichtungen 18 eine Anzeige 20 vom Leuchtdiodentyp zugeordnet sein kann, deren Funktion, d. h. deren Aufleuchten oder Erlöschen beispielsweise über die Steuereinrichtungen 12 gesteuert ist, um dem Benutzer die Position anzuzeigen, in der sich das Schiebedach tatsächlich befindet.
  • Diese Steuerung der Einrichtungen 19 zur optischen Anzeige der Postition des Schiebedaches ist über die Steuereinrichtungen 12, ausgehend von den Informationen sichergestellt, die vom Positionsgeber 15 des Schiebedaches kommen.
  • Das heißt beispielsweise, daß dann, wenn sich das Schiebedach in der geschlossenen Position befindet, die optische Anzeige, die der Markierung der Position 0 zugeordnet ist, beispielsweise die Anzeige 20 bei dem dargestellten Beispiel, aufleuchten kann, während die anderen Anzeigen, die den anderen Markierungen der Position zugeordnet sind, erloschen sein können, was es erlaubt, dem Benutzer anzuzeigen, daß sich das Schiebedach tatsächlich in der geschlossenen Position befindet.
  • Es verseht sich somit, daß die Einrichtungen 19 zur optischen Anzeige es erlauben, dem Benutzer die tatsächliche Position des Schiebedaches anzuzeigen, sei es, daß diese Position von dem Benutzer gewählt ist oder eine Folge der Funktion beispielsweise der Quetschschutzvorrichtung oder des automatischen Schließsystems bei der Nichtbenutzung des Fahrzeuges ist.
  • Diese optischen Anzeigeeinrichtungen können beispielsweise aus einer Leuchtdiode bestehen, deren Aufleuchten oder Erlöschen durch die Steuereinrichtungen gesteuert ist.
  • Es versteht sich gleichfalls, daß zweifarbige Leuchtdioden, deren Funktion über die Steuereinrichtungen gesteuert ist, gleichfalls dazu benutzt werden können, dem Benutzer die Position optisch anzuzeigen, in der sich das Schiebedach befindet.
  • Indessen sei darauf hingewiesen, daß dieses ein Drehelement ohne Winkelanschlag sein sollte insoweit, als die relative Position bezüglich der Einrichtungen zum Markieren der Position nicht mehr wichtig ist, da die Position des Schiebedaches über eine Steuerung der optischen Anzeigeeinrichtungen 19 angezeigt wird, die den Einrichtungen 18 zum Markieren der Position zugeordnet sind.
  • Es versteht sich somit, daß die Einstellvorrichtung gemäß der Erfindung eine Anzahl von Vorteilen bezüglich der Vorrichtungen nach dem Stand der Technik insofern hat, als sie es erlaubt, daß der Benutzer eine Anzeige der tatsächlichen Position des Schiebedaches erhält, um eine entsprechende Steuerung des Schiebedaches in aller Ruhe und in Kenntnis dieser Position sicherzustellen.

Claims (5)

1. Vorrichtung zum Einstellen der Position des Schiebedaches eines Kraftfahrzeuges mit einem Bedienungselement (17), das winkelverstellbar Einrichtungen (18) zum Markieren der Position des Schiebedaches gegenüber angebracht und mit Stellungserfassungseinrichtungen (11) verbunden ist, deren Ausgang mit Steuereinrichtungen (12) für Einrichtungen (13) zum Verstellen des Schiebedaches verbunden ist, die mit Einrichtungen (15) zum Erfassen seiner Position versehen sind, die mit den Steuereinrichtungen (12) verbunden sind, um das Schiebedach in die vom Benutzer gewünschte Position zu bringen, dadurch gekennzeichnet, daß das Bedienungselement (17) ein Drehelement ohne Winkelanschlag ist und den Einrichtungen zum Markieren der Position (18) Einrichtungen (19) zur optischen Anzeige der Position des Schiebedaches für den Benutzer zugeordnet sind, deren Funktion über die Steuereinrichtungen (12) gesteuert ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen (19) zur optischen Anzeige Leuchtdioden (20) umfassen, deren Funktion durch die Steuereinrichtungen (12) gesteuert ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtdioden (20) zweifarbige Dioden sind, deren Funktion durch die Steuereinrichtungen (12) gesteuert ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Bedienungselement (17) ein Schrittschalträndelrad umfaßt, und daß die Stellungserfassungseinrichtungen (11) für seine Stellung so ausgebildet sind, daß sie Informationen über die Zunahme oder Abnahme der Position den Steuereinrichtungen (12) liefern.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das besagte Rändelrad (17) ein magnetisches Rändelrad ist.
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