DE69607807T2 - Verfahren und System zur Darstellung von vorher verborgenen Informationen in einer Rechnerfensterumgebung - Google Patents
Verfahren und System zur Darstellung von vorher verborgenen Informationen in einer RechnerfensterumgebungInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich im Allgemeinen auf ein verbessertes Datenverarbeitungssystem und im Besonderen auf ein Verfahren und System für die Anzeige von Daten in einem Datenverarbeitungssystem. Insbesondere bezieht sich die vorliegende Erfindung auf ein Verfahren und System für die Anzeige von Daten in Fenstern einer grafischen Benutzeroberfläche.
- Eine grafische Benutzeroberfläche (GUI) ist eine Art des Anzeigeformats, mit der ein Benutzer eines Datenverarbeitungssystems Befehle auswählen, Programme starten und Grafik- und Textdaten, die von Anwendungen erzeugt wurden, anzeigen lassen kann, indem er auf bildliche Darstellungen (Symbole) und Listen von Menüobjekten auf dem Bildschirm zeigt. Beispiele derartiger grafischer Benutzeroberflächen sind u. a. die grafische Benutzeroberfläche, die unter der Marke "WINDOWS" von der Microsoft Corporation verkauft wird, sowie die grafische Benutzeroberfläche, die unter der Marke "OS/2 Warp" von der International Business Machines Corporation (IBM) verkauft wird.
- Anwendungsentwicklern bieten grafische Benutzeroberflächen eine Programmierumgebung, die die direkte Interaktion zwischen dem Computer und dem Computerbenutzer verwaltet. Dies ermöglicht dem Entwickler, sich auf die Programmierung von Anwendungen zu konzentrieren, ohne einen erheblichen Prozentsatz seiner Arbeit auf die Einzelheiten der Bildschirmanzeige oder auf Maus- und Tastatureingaben zu verwenden. Eine GUI ermöglicht Programmierern außerdem die Schaffung von Programmen, die häufig ausgeführte Aufgaben, z. B. die Anzeige von Text- oder Grafikdaten in einem Fenster, einheitlich verarbeiten, da die Oberfläche Standardsteuermechanismen wie die Erzeugung von Fenstern und Dialogfeldern bereitstellt. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass Anwendungen, die für eine grafische Benutzeroberfläche geschrieben wurden, geräteunabhängig sind: Wenn sich die Oberfläche ändert, um neue Eingabe- oder Ausgabegeräte zu unterstützen, z. B. einen Großbildschirm, können die Anwendungen diese neuen Geräte ohne Modifizierung verwenden.
- Die Verwendung von "Fenstern" bei der Realisierung einer grafischen Benutzeroberfläche ist hinreichend bekannt. Ein Fenster ist ein Teil des Bildschirms, der ein eigenes Dokument oder eine eigene Nachricht enthalten kann. Fenster können für die Anzeige verschiedener Arten von Daten und anderen Objekten genutzt werden, z. B. Textdaten, Grafikdaten und Anwendungswerkzeuge wie Symbole, Schaltflächen, Statusfenster und dergleichen. Verschiedene Fenster können Ausgaben unterschiedlicher, gleichzeitig ausgeführter Anwendungen empfangen, und eine einzelne Anwendung kann eine Ausgabe erzeugen, die in mehreren Fenstern angezeigt wird. Außerdem kann jedes Fenster sein eigenes Menü oder andere Steuerungen enthalten, und der Computerbenutzer kann die einzelnen Fenster möglicherweise nach seinen Vorstellungen vergrößern und verkleinern. Üblicherweise funktionieren Fenster unabhängig voneinander, als ob es sich bei jedem Fenster um eine virtuelle Anzeigeeinheit handelt.
- Im Allgemeinen können Fenster übereinander bzw. nebeneinander oder überlappend angezeigt werden. Über- bzw. nebeneinander liegende Fenster werden horizontal oder vertikal oder auch horizontal und vertikal aneinander grenzend angezeigt, wobei sich die angezeigten Bereiche nicht überlappen. Überlappende Fenster machen den Eindruck, als wären sie übereinander geschichtet wie einzelne Blätter auf einem Schreibtisch, wobei die verdeckten Bereiche der unteren Fenster nicht angezeigt werden. Diese Art der Anzeige wird mitunter als "Übertragung eines Schreibtischs auf Anzeigen" oder als "Anzeige eines unaufgeräumten Schreibtischs" bezeichnet. Die Unterstützung derartiger Anzeigen eines unaufgeräumten Schreibtischs ist derzeit bei Datenverarbeitungssystemen beliebt.
- Fig. 1A zeigt ein typisches Fenster, das Textdaten enthält. Obwohl dies aus Fig. 1A möglicherweise nicht hervorgeht, werden die Textdaten in Fenster 12 unter Verwendung eines Verfahrens angezeigt, das als "Wortumbruch" bezeichnet wird. Mit einem derartigen Wortumbruch kann ein Programm, das Textdaten anzeigt, Zeilen mit Text automatisch umbrechen, um so den Anzeigebereich des Fensters je nach der aktuellen Größe des Fensters auszufüllen. Durch den Wortumbruch erzeugte Zeilenwechsel sind auch als weicher Zeilenwechsel bekannt. Wenn der Anzeigebereich des Fensters vergrößert wird, indem das Fensters skaliert wird, werden auf diese Weise die Zeilen eines Abschnitts mit Textdaten so konfiguriert, dass sie vom linken bis zum rechten Rand des Fensters reichen, und weiche Zeilenwechsel werden nach Bedarf in die Textdaten eingefügt, so dass der Text das Fenster von links bis rechts und von oben bis unten ausfüllt.
- Wie in Fig. 1A abgebildet ist, werden häufig Hilfedateien des Datenverarbeitungssystems in einem Fenster mit Wortumbruch anzeigt. Weitere Beispiele für Systeme mit Wortumbruch enthalten das OS/2 Hilfesystem, den OS/2 Systemeditor und das Programm, das unter der Marke "AmiPro" von Lotus verkauft wird.
- Wie in Fig. 1B abgebildet ist, möchte ein Benutzer möglicherweise mitunter eine Hilfedatei in dem Fenster 12 öffnen, um in einem zweiten Fenster 14 Informationen über die Bearbeitung von Steuerungen oder andere Daten zu erhalten. In vielen Fällen überlappt ein derartiges zweites Fenster 14 das Hilfefenster 12 und verdeckt Daten, die der Benutzer sehen möchte. Um die Informationen in dem zweiten Fenster 14 weiter zu bearbeiten, während er die Daten in dem Hilfefenster 12 verwendet, muss der Benutzer auf das Hilfefenster 12 klicken, um es zum aktiven Fenster zu machen, dann das Hilfefenster 12 skalieren oder es an eine Stelle verschieben, wo die gewünschten Daten nicht von dem zweiten Fenster 14 verdeckt werden. Dies sind lästige Schritte zur Verwaltung der Arbeitsoberfläche, die die Zeit des Computerbenutzers unnötigerweise in Anspruch nehmen.
- Die Europäische Patentanmeldung EP 0 605 945 behandelt diesen Fall der überlappenden Fenster, indem sie ermöglicht, dass zu einem darunterliegenden Fenster gehörende Daten sichtbar gemacht werden können, indem die Intensitätswerte der betroffenen Bildpunkte angepasst werden.
- Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht daher in der Bereitstellung eines verbesserten Datenverarbeitungssystems.
- Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Bereitstellung eines Verfahrens und Systems für die Anzeige von Daten in einem Datenverarbeitungssystem.
- Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Bereitstellung eines Verfahrens und Systems für die Anzeige von Daten in den Fenstern einer grafischen Benutzeroberfläche.
- Die oben stehenden Aufgaben werden wie im Folgenden beschrieben gelöst. In einem Datenverarbeitungssystem mit einer Anzeige und einem Betriebssystem werden Daten in einem ersten Fenster unter Verwendung von Datenanzeigesoftware angezeigt. Danach erkennt der Prozess ein zweites Fenster, das in der Anzeige an einer Stelle angezeigt wird, die einen Teil der in dem ersten Fenster angezeigten Daten verdeckt. Unter Verwendung des Betriebssystems teilt der Prozess der Datenanzeigesoftware mit, dass der Teil der Daten in dem ersten Fenster von dem zweiten Fenster verdeckt wird. Als Reaktion auf den Empfang dieser Daten zeigt die Datenanzeigesoftware in dem ersten Fenster den Teil der Daten an, der von dem zweiten Fenster verdeckt wurde, wobei die Daten in dem ersten Fenster, die zuvor von dem zweiten Fenster verdeckt wurden, in dem ersten Fenster von dem Benutzer des Datenverarbeitungssystems gesehen werden können. Die in dem ersten Fenster angezeigten Daten können Text- oder Grafikdaten sein. Die Datenanzeigesoftware kann außerdem Daten von dem System empfangen, die Koordinaten der verfügbaren Anzeigefläche angeben. Als Reaktion auf vorgegebene Bedingungen können zuvor verdeckte Daten in der verfügbaren Anzeigefläche eines an eine andere Stelle verschobenen ersten Fensters angezeigt werden.
- Die neuartigen Funktionen, die als charakteristisch für die Erfindung angesehen werden, sind in den beigefügten Ansprüchen aufgeführt. Die eigentliche Erfindung und eine bevorzugte Verwendungsart sowie weitere Aufgaben und Vorteile werden am deutlichsten mit Bezug auf die folgende ausführliche Beschreibung einer beispielhaften Ausführungsform in Zusammenhang mit den zugehörigen Zeichnungen, wobei:
- Fig. 1A ein typisches Fenster einer grafischen Benutzeroberfläche gemäß dem Stand der Technik zeigt;
- Fig. 1B ein erstes Fenster und ein zweites Fenster, das das erste Fenster überlagert, nach dem Stand der Technik zeigt;
- Fig. 2 ein Datenverarbeitungssystem gemäß dem Verfahren und System der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 3 ein ausführlicheres Übersichtsblockschaltbild zeigt, das die Hauptkomponenten des Datenverarbeitungssystems aus Fig. 2 weiter darstellt;
- Fig. 4 eine Anzeige mit einem Fenster zeigt, das Daten gemäß dem Verfahren und System der vorliegenden Erfindung anzeigt;
- Fig. 5 die Neukonfiguration von Daten in dem Fenster aus Fig. 4, nachdem ein überlagerndes Fenster skaliert wurde, gemäß dem Verfahren und System der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 6 ein Fenster für die Anzeige von Daten zeigt, wobei die Anzeigefunktion der vorliegenden Erfindung deaktiviert ist;
- Fig. 7 eine Titelleiste mit Mitteln für die Aktivierung und Deaktivierung der Anzeigefunktion der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 8 eine Funktion für die nebeneinander liegende Anordnung von Fenstern gemäß dem Verfahren und System der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 9 ein weiteres Beispiel einer Funktion für die nebeneinander liegende Anordnung von Fenstern als Reaktion auf die Skalierung eines zweiten Fensters gemäß dem Verfahren und System der vorliegenden Erfindung zeigt; und
- Fig. 10 eine Übersichtsflussdiagramm zeigt, das den Prozess der Anzeige von Daten in einem Fenster gemäß dem Verfahren und System der vorliegenden Erfindung darstellt.
- Die Figuren und insbesondere Fig. 2 zeigen ein Datenverarbeitungssystem 20, das einen Prozessor 22, eine Tastatur 24 und eine Anzeige 26 umfasst. Die Tastatur 24 ist über ein Kabel 28 mit dem Prozessor 22 verbunden. Die Anzeige 26 enthält den Anzeigebildschirm 30, der unter Verwendung einer Katodenstrahlröhre (CRT), einer Flüssigkristallanzeige (LCD), einer Elektroluminiszenzanzeige oder Ähnlichem ausgeführt sein kann. Das Datenverarbeitungssystem 20 enthält außerdem eine Zeigereinheit 32, die unter Verwendung einer Rollkugel, eines Steuerhebels, eines berührungsempfindlichen Tabletts oder Bildschirms, eines Trackpads oder, wie in Fig. 2 abgebildet, einer Maus ausgeführt sein kann. Die Zeigereinheit 32 kann für die Verschiebung eines Zeigers oder Cursors auf dem Anzeigebildschirm 30 verwendet werden. Der Prozessor 22 kann auch mit einem oder mehreren Peripheriegeräten verbunden sein, wie beispielsweise einem Modem 34, einem CD-ROM-Laufwerk 36, einem Netzwerkadapter 38 und einem Diskettenlaufwerk 40, die jeweils innerhalb oder außerhalb des Gehäuses des Prozessors 22 untergebracht sein können. Eine Ausgabeeinheit wie z. B. der Drucker 42 kann ebenfalls mit dem Prozessor 22 verbunden sein.
- Der Fachmann für den Entwurf von Datenverarbeitungssystemen weiß, dass die Anzeige 26, die Tastatur 24 und die Zeigereinheit 32 jeweils unter Verwendung einer beliebigen Komponente verschiedener serienmäßiger Komponenten realisiert werden können. Das Datenverarbeitungssystem 20 kann unter Verwendung eines beliebigen Universalcomputers oder so genannten Personalcomputern realisiert werden, wie beispielsweise der unter der Marke "PS/2" verkaufte Personalcomputer, der von der International Business Machines Corporation (IBM), Armonk, New York, hergestellt und vertrieben wird.
- Fig. 3 zeigt ein Übersichtsblockschaltbild, das die Hauptkomponenten, die das Datenverarbeitungssystem 20 aus Fig. 2 enthalten kann, weiter erläutert. Das Datenverarbeitungsprogramm 20 wird vorwiegend von computerlesbaren Befehlen gesteuert, die in Form von Software vorliegen können, unabhängig davon, wo oder durch welche Mittel diese Software gespeichert wird bzw. darauf zugegriffen wird. Eine derartige Software kann innerhalb der zentralen Verarbeitungseinheit (CPU) 50 ausgeführt werden, um so das Datenverarbeitungssystem 20 durch Ausführung von Aufgaben zu veranlassen. Bei vielen bekannten Arbeitsstationen und Personalcomputern wie z. B. dem Personalcomputer, der von IBM unter der Marke "PS/2" verkauft wird, ist die zentrale Verarbeitungseinheit 50 als ein Chip-CPU ausgeführt, die als Mikroprozessor bezeichnet wird. Beispiele für derartige Mikroprozessoren sind u. a. der Mikroprozessor, der unter der Marke "PENTIUM" von der Intel Corporation verkauft wird, sowie der Mikroprozessor, der unter der Marke "PowerPC" von der International Business Machines Corporation verkauft wird.
- Der Coprozessor 52 ist ein optionaler, von der Haupt-CPU 50 getrennter Prozessor, der zusätzliche Funktionen ausführt oder die CPU 50 unterstützt. Ein gebräuchlicher Coprozessortyp ist der Fließkomma-Coprozessor, auch als numerischer oder mathematischer Coprozessor bezeichnet, der so konzipiert ist, dass er numerische Berechnungen schneller und besser ausführt als die Universal-CPU 50. In jüngster Zeit wurden die Funktionen vieler Coprozessoren jedoch in leistungsfähigere Einchip-Mikroprozessoren integriert.
- Die CPU 50 ruft Befehle ab, decodiert sie und führt sie aus und überträgt Daten über den wichtigsten Datenübertragungspfad des Computers, den Systembus 54, von und zu anderen Ressourcen. Ein derartiger Systembus verbindet die Komponenten des Datenverarbeitungssystems 20 und bestimmt das Medium für den Datenaustausch. Der Systembus 54 beinhaltet üblicherweise Datenleitungen für das Senden von Daten, Adressleitungen für das Senden von Adressen und Steuerleitungen für das Senden von Unterbrechungen und für den Betrieb des Systembusses. Ein Beispiel für einen derartigen Systembus sind der PCI (Peripheral Component Interconnect)-Bus und der Bus, der unter der Marke "Micro Channel Architecture" von IBM verkauft wird. Diese Architektur stellt eine "Buszuteilung" genannte Funktion bereit, die den Zugriff auf den Bus durch Erweiterungskarten, Steuereinheiten und die CPU 50 steuert. Einheiten, die mit dem Micro Channel verbunden sind und die Buszuteilung übernehmen, werden als Bussteuerungen bezeichnet. Die Unterstützung von Bussteuerungen ermöglicht auch die Erzeugung von Mehrprozessorkonfigurationen des Micro Channel, indem Bussteuerungsadapter hinzugefügt werden, die einen Prozessor und seine Hilfschips enthalten.
- Die mit dem Systembus 54 verbundenen Speichereinheiten enthalten den Arbeitsspeicher (RAM) 56, den Nur-Lesespeicher (ROM) 58 und den nichtflüchtigen Speicher 60. Derartige Speicher enthalten Schaltkreise, mit denen Daten gespeichert und abgerufen werden können. ROMs enthalten gespeicherte Daten, die nicht geändert werden können. Daten im RAM können von der CPU 50 oder von anderen Hardwareeinheiten gelesen und geändert werden. Der nichtflüchtige Speicher ist ein Speicher, dessen Daten nicht verloren gehen, wenn die Stromversorgung unterbrochen wird. Zu nichtflüchtigen Speichern gehören ROM, EPROM, Flash-Speicher, Magnetblasenspeicher und batteriegeschützte CMOS-RAM. Wie in Fig. 3 gezeigt, kann ein derartiger batteriegeschützter CMOS-RAM für die Speicherung von Daten zur Systemkonfiguration verwendet werden.
- Der Zugriff auf den RAM 56, den ROM 58 und den nichtflüchtigen Speicher 60 kann von der Speichersteuereinheit 62 und der Bussteuereinheit 64 gesteuert werden. Die Speichersteuereinheit 62 kann eine Adressumsetzfunktion bereitstellen, die bei der Befehlsausführung virtuelle Adressen in physische Adressen umsetzt. Die Speichersteuereinheit 62 kann außerdem eine Speicherschutzfunktion bereitstellen, die Prozesse innerhalb des Systems voneinander trennt und Systemprozesse von Benutzerprozessen trennt. So kann ein im Benutzermodus ausgeführtes Programm nur auf Speicher zugreifen, der von seinem eigenen virtuellen Adressraum abgebildet wird; es kann nicht auf Speicher innerhalb des virtuellen Adressraums eines anderen Prozesses zugreifen, es sei denn, es wurde eine gemeinsame Speichernutzung der Prozesse eingerichtet.
- Eine Erweiterungskarte oder Erweiterungsplatine ist eine Leiterplatte, die Chips und andere in einem Schaltkreis miteinander verbundene Elektronikkomponenten enthält und dem Computer zusätzliche Funktionen oder Ressourcen bereitstellt. Typische Erweiterungskarten stellen zusätzlichen Speicher, Laufwerksteuereinheiten 66, Videounterstützung, parallele und serielle Schnittstellen sowie interne Modems zur Verfügung. Bei Laptop-, Taschen- und anderen tragbaren Computern haben Erweiterungskarten in der Regel die Form von PC-Karten, bei denen es sich um scheckkartengroße Einheiten handelt, die in einen Steckplatz an der Seite oder Rückseite eines Computers eingesteckt werden. Ein Beispiel für einen derartigen Steckplatz ist der PCMCIA-Steckplatz (Personal Computer Memory Card International Association), der Kartensteckplätze des Typs I, II und III definiert. So können die freien Steckplätze 68 verschiedene Arten von Erweiterungskarten oder PCMCIA- Karten aufnehmen.
- Sowohl die Plattensteuereinheit 66 als auch die Diskettensteuereinheit 70 enthalten spezielle, integrierte Schaltkreise und eine zugehörige Schaltlogik, die Lese- und Schreibvorgänge von einem und auf ein Festplattenlaufwerk 72 bzw. eine Diskette steuern. Derartige Plattensteuereinheiten führen Aufgaben wie die Positionierung des Lese--Schreib-Kopfs, die Vermittlung zwischen Laufwerk und Mikroprozessor und die Steuerung der Datenübertragung vom und zum Speicher aus. Dabei kann eine einzelne Plattensteuereinheit mehrere Laufwerke steuern.
- Die CD-ROM-Steuereinheit 76 kann in dem Datenverarbeitungssystem 20 enthalten sein, um Daten von CD- ROM (Compact Disk Read-Only Memory)-Laufwerken 78 zu lesen. Bei derartigen CD-ROM-Laufwerken kommen anstelle von magnetischen Mitteln laseroptische Verfahren für das Lesen der Daten zum Einsatz.
- Die Tastatur-/Maussteuereinheit 80 stellt in dem Datenverarbeitungssystem 20 die Verbindung mit der Tastatur 82 und einer Zeigereinheit wie beispielsweise der Maus 84 bereit. Derartige Zeigereinheiten werden üblicherweise für die Steuerung eines Bildschirmelements verwendet, z. B. eines Cursors, der Pfeilform haben kann und über einen heißen Punkt verfügt, der die Position des Zeigers angibt, wenn der Benutzer eine Maustaste drückt. Weitere Zeigereinheiten enthalten Grafiktabletts, Stifte, Lichtstifte, Steuerhebel, Fadenkreuzlupen, Rollkugeln, Trackpads und die Zeigereinheit, die unter der Marke "TrackPoint" von IBM verkauft wird.
- Mit der Direktspeicherzugriffs-Steuereinheit (DMA- Steuereinheit) 86 kann ein Speicherzugriff ohne Beteiligung der CPU 50 bereitgestellt werden. Derartige Speicherzugriffe werden typischerweise für den direkten Datenaustausch zwischen dem Speicher und "intelligenten" Peripheriegeräten verwendet, z. B. zwischen dem Speicher 56 und der Plattensteuereinheit 66.
- Die Datenübertragung zwischen dem Datenverarbeitungssystem 20 und anderen Datenverarbeitungssystemen kann durch die serielle Steuereinheit 88 und den Netzwerkadapter 90 vereinfacht werden, die beide mit dem Systembus 54 verbunden sind. Die serielle Steuereinheit 88 wird verwendet, um Daten zwischen Computern oder zwischen einem Computer und Peripheriegeräten Bit für Bit über eine einzelne Leitung zu übertragen. Die serielle Datenübertragung kann synchron (gesteuert durch eine Zeitvorgabe wie z. B. einen Taktgeber) oder asynchron (verwaltet durch den Austausch von Steuersignalen, die den Datenfluss bestimmen) sein. Beispiele für serielle Übertragungsstandards sind u. a. die RS-232-Schnittstelle und die RS-422-Schnittstelle.
- Wie abgebildet, kann eine derartige serielle Schnittstelle für die Datenübertragung mit dem Modem 92 verwendet werden. Ein Modem ist eine Datenübertragungseinheit, mit der ein Computer Daten über eine Standardtelefonleitung übertragen kann. Modems wandeln digitale Computersignale in analoge Signale um, die über Telefonleitungen übertragen werden können. Der Modem 92 kann für die Verbindung des Datenverarbeitungssystems 20 mit einem Online-Informationsdienst wie beispielsweise dem Informationsdienst, der unter der Servicemarke "PRODIGY" von IBM und Sears angeboten wird, verwendet werden. Ein derartiger Online-Dienstanbieter kann Software anbieten, die über den Modem 92 auf das Datenverarbeitungssystem 20 geladen werden kann. Der Modem 92 kann auch eine Verbindung mit anderen Softwarequellen bereitstellen, z. B. einem Server, einem elektronischen Schwarzen Brett und dem Internet bzw. World Wide Web.
- Der Netzwerkadapter 90 kann für die Verbindung des Datenverarbeitungssystems 20 mit einem lokalen Netzwerk 94 verwendet werden. Das Netzwerk 94 kann Computerbenutzern Mittel für die elektronische Übertragung von Software und Daten bereitstellen. Darüber hinaus kann das Netzwerk 94 eine verteilte Verarbeitung bereitstellen, die mehrere Computer und die Lastverteilung oder die gemeinsame Ausführung einer Aufgabe beinhaltet.
- Die von der Anzeigensteuereinheit 98 gesteuerte Anzeige 96 wird für die Anzeige visueller Ausgaben verwendet, die von dem Datenverarbeitungssystem 20 erzeugt werden. Eine derartige visuelle Ausgabe kann Text, Grafiken, bewegte Grafiken und Videosequenzen umfassen. Die Anzeige 96 kann als CRT-basierte Videoanzeige, als LCD-basierte Flachbildschirmanzeige oder als Gasplasma-basierte Flachbildschirmanzeige realisiert sein. Die Anzeigensteuereinheit 98 enthält elektronische Komponenten, die für die Erzeugung eines Videosignals erforderlich sind, das an die Anzeige 96 gesandt wird.
- Der Drucker 100 kann über die parallele Steuereinheit 102 mit dem Datenverarbeitungssystem 20 verbunden sein. Der Drucker 100 wird für die Ausgabe von Text oder eines computererzeugten Bilds auf Papier oder einem anderen Medium, wie beispielsweise eine Folie, verwendet. Zu anderen Arten von Druckern können Imagesetter, Plotter oder Filmaufzeichnungsgeräte gehören.
- Die parallele Steuereinheit 102 wird für die gleichzeitige Übertragung mehrerer Daten- und Steuerbits über Leitungen verwendet, die zwischen dem Systembus 54 und einer anderen Parallelübertragungseinheiten, wie z. B. dem Drucker 100, verlaufen. Die am häufigsten gebräuchliche Parallelschnittstelle ist die Centronics-Schnittstelle.
- Während der Datenverarbeitungsoperationen können die verschiedenen mit dem Systembus 54 verbundenen Einheiten Unterbrechungen erzeugen, die von der Unterbrechungssteuereinheit 104 verarbeitet werden. Eine Unterbrechung ist eine Abrufanforderung an die CPU 50, die über Hardware oder Software an die CPU 50 übergeben werden kann. Eine Unterbrechung veranlasst den Mikroprozessor, gerade ausgeführte Befehle auszusetzen, den Status der aktuellen Operation zu speichern und die Steuerung an eine Spezialroutine zu übergeben, die als Unterbrechungsroutine bekannt ist und die Ausführung einer bestimmten Gruppe von Befehlen veranlasst. Die Unterbrechungssteuereinheit 104 kann erforderlich sein, um eine Hierarchie von Unterbrechungsprioritäten zu verarbeiten und bei gleichzeitigen Unterbrechungsanforderungen eine Entscheidung zu treffen. Die Unterbrechungssteuereinheit 104 kann außerdem für die vorübergehende Deaktivierung von Unterbrechungen verwendet werden.
- Fig. 4 zeigt eine Anzeige mit einem Fenster, in dem Daten gemäß dem Verfahren und System der vorliegenden Erfindung dargestellt sind. Wie abgebildet, enthält der Anzeigebildschirm 30 die Fenster 150 und 152. Das Fenster 150 zeigt Daten an und wird dabei von der Datenanzeigesoftware gesteuert, bei der es sich z. B. um einen Texteditor, ein Textverarbeitungsprogramm oder um Software zur Anzeige von Hilfedateien handeln kann. Die Daten im Beispiel aus Fig. 4 sind Text- und Grafikdaten, wobei die Grafik 154 im Fenster 150 unter den Textdaten angeordnet ist.
- Gemäß einem wichtigen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird das Fenster 152 an einer Stelle des Anzeigebildschirms 30 angezeigt, die einen Teil des Fensters 150 verdeckt. Aus Fig. 4 geht hervor, dass die Daten im Fenster 150 gemäß dem Verfahren und System der vorliegenden Erfindung so angezeigt werden können, dass sie für einen Benutzer des Datenverarbeitungssystems von Nutzen sind und nicht durch das Fenster 152 verdeckt werden. Ohne das Verfahren und System der vorliegenden Erfindung würde ein Teil der Daten, die im Fenster 150 angezeigt werden, durch das Fenster 152 auf ähnliche Art und Weise verdeckt, wie dies in Fig. 1B dargestellt ist. Gemäß der vorliegenden Erfindung werden Text- und Grafikdaten, die durch das Fenster 152 verdeckt wurden, innerhalb des Fensters 150 an eine Stelle des Fensters 150 verschoben, die nicht durch das Fenster 152 verdeckt wird. Wenn das Fenster 150 Textdaten enthält, werden die Wörter unter Beibehaltung ihrer vorgegebene Reihenfolge so verschoben, als ob die rechten und linken Ränder neu gesetzt werden würden, so dass der Text um einen Bereich herum, der durch das Fenster 152 verdeckt wird, angezeigt werden kann.
- Fig. 5 zeigt eine Anzeige mit einem Fenster, das ein zweites Beispiel von Daten gemäß dem Verfahren und System der vorliegenden Erfindung zeigt. Wie abgebildet, enthält das Fenster 150 der Anzeige 30 Text- und Grafikdaten. Die Grafikdaten liegen als Grafik 154 vor. Das Fenster 152 wurde an einer Stelle angezeigt, die sich nahezu über das gesamte Fenster 150 erstreckt, wobei ein Teil des Fensters 150 entlang der rechten Seite frei bleibt, der zu schmal für die Anzeige von Text- oder Grafikdaten ist. In diesem Fall wurden die oberhalb des Fensters 152 beginnenden Textdaten von einer Stelle, die von dem Fenster 152 verdeckt wurde, an eine Stelle direkt unterhalb des Fensters 152 verschoben - eine Stelle, die nicht durch das Fenster 152 verdeckt wird. Nachdem das Fenster 152 ausgehend von der Größe aus Fig. 4 skaliert wurde, sind im Fenster 150 so weiterhin Daten für den Benutzer des Datenverarbeitungssystems sichtbar.
- Fig. 6 zeigt eine Anzeige, die ein Fenster für die Datenanzeige enthält, wobei das Verfahren und System für die Anzeige von Daten gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung deaktiviert wurde. Wie abgebildet, enthält die Anzeige 30 die Fenster 150 und 152. Im Fenster 150 werden Daten in Form der Text- und Grafikdaten 154 angezeigt. Das Fenster 152 wird an einer Stelle angezeigt, an der ein Teil der Daten in Fenster 150 von dem Fenster 152 verdeckt wird. Da das Verfahren und System für die Datenanzeige in dem Beispiel aus Fig. 6 deaktiviert wurde, werden die Text- und Grafikdaten 154 in Fenster 150 teilweise durch das Fenster 152 verdeckt.
- Mittel für die Aktivierung und Deaktivierung der Anzeigefunktion der vorliegenden Erfindung können entweder auf Systemebene oder von der Datenanzeigesoftware bereitgestellt werden. Wenn die Anzeige auf Systemebene deaktiviert wird, kann das System die Benachrichtigung der Datenanzeigesoftware bzw. die Übertragung von Nachrichten an diese beenden, was wiederum die Datenanzeigesoftware davon abhält, Daten in einem überlappten Fenster neu zu konfigurieren. Wenn die Aktivierungs-/Deaktivierungsfunktion von der Datenanzeigesoftware ausgeführt wird, kann die Datenanzeigesoftware eine Nachricht vom System, nach der ein Teil der Daten, die in einem von der Datenanzeigesoftware gesteuerten Fenster angezeigt werden, verdeckt wird, ignorieren.
- Fig. 7 zeigt eine Titelleiste mit Mitteln für die Aktivierung und Deaktivierung der Anzeigefunktion der vorliegenden Erfindung. Wie aus der Ausführungsform in Fig. 7 hervorgeht, ermöglichen ausgewählte Bereiche in der Menüleiste des Fensters 150 die Auswahl verschiedener Funktionen oder Betriebsarten des Fensters 150. Wie dargestellt, ist das Mittel für den Empfang von Benutzereingaben zur Aktivierung und Deaktivierung der Anzeigefunktion der vorliegenden Erfindung mit einer Schaltfläche realisiert, wie beispielsweise den Schaltflächen 156 und 158. Durch die Auswahl der Schaltfläche 156 wird die Anzeigefunktion der vorliegenden Erfindung deaktiviert, und ein etwaiges Fenster 156, das das Fenster 150 mit der Schaltfläche 156 überlagert, kann Daten verdecken, die in dem Fenster 150 angezeigt werden, das sich unter dem überlagernden Fenster 152 befindet. Wenn der Benutzer auf die Schaltfläche 158 klickt, wird die Anzeigefunktion der vorliegenden Erfindung aktiviert, und ein etwaiges Fenster 152, das so angeordnet ist, dass es Daten im Fenster 150 verdeckt, veranlasst das Fenster 150, die darin enthaltenen Daten neu zu konfigurieren, so dass ein überlagerndes Fenster 152 die Daten nicht verdeckt. Obwohl die Ausführungsform aus Fig. 7 Schaltflächen in einer Titelleiste verwendet, um die Anzeigefunktion der vorliegenden Erfindung zu aktivieren und zu deaktivieren, können auch andere, bestimmten Fenstern zugeordnete Steuerungen verwendet werden, um die Funktion auf einer Fensterbasis zu aktivieren und zu deaktivieren. So kann z. B. in einer anderen Ausführungsform ein Aktionsfenster verwendet werden, um die Anzeigefunktion der vorliegenden Erfindung zu aktivieren und zu deaktivieren.
- Fig. 8 zeigt eine Funktion zur nebeneinander liegenden Anordnung von Fenstern gemäß dem Verfahren und System der vorliegenden Erfindung. Wie dargestellt, enthält die Anzeige 30 die Fenster 150 und 152. Das Fenster 150 wurde an eine Stelle der Anzeige 30 verschoben, die nicht durch das Fenster 152 belegt wird. Das Fenster 150 wurde als Reaktion auf zwei Ereignisse an eine derartige Stelle verschoben: (1) Wenn erkannt wurde, dass das Fenster 152 an einer Stelle angezeigt wird, an der es einen Teil der in Fenster 150 angezeigten Daten verdeckt, wenn sich das Fenster 150 in seiner ursprünglichen Position befand, und (2) wenn ermittelt wurde, dass ein Teil des Fensters 150, der nicht durch das Fenster 152 verdeckt wird, nicht groß genug ist, um die Daten in Fenster 150 anzuzeigen. Wenn Ereignis Nummer zwei eintritt, reicht die nicht durch das Fenster 152 verdeckte Fläche des Fensters 150 nicht aus, um die in Fenster 150 enthaltenen Text- oder Grafikdaten leserlich oder verständlich anzuzeigen. In diesem Fall stellt die vorliegende Erfindung ein Mittel für die Ermittlung einer freien bzw. verfügbaren Anzeigefläche der Anzeige 30 und für die Verschiebung und Skalierung des Fensters 150 bereit, so dass es eine derartige verfügbare Anzeigefläche einnimmt.
- Um die Fensterverschiebungsfunktion der vorliegenden Erfindung zu realisieren, kann das System die verfügbare Anzeigefläche der Anzeige 30 überwachen und die für das Fenster 150 verantwortliche Datenanzeigesoftware davon benachrichtigen, dass eine derartige verfügbare Anzeigefläche vorhanden ist und wo sich eine derartige verfügbare Anzeigefläche befindet.
- Fig. 9 zeigt eine Anzeige mit zwei Fenstern gemäß einer Fensterverschiebungsfunktion des Verfahrens und Systems der vorliegenden Erfindung. Wie abgebildet, wurde das Fenster 152 vergrößert, so dass es Anzeigefläche in Anspruch nimmt, die zuvor in Fig. 8 von Fenster 150 eingenommen wurde. Als Reaktion auf eine derartige Vergrößerung des Fensters 152 wurde das Fenster 150 skaliert, so dass es eine kleinere verbleibende Fläche der Anzeige 30 einnimmt, und Fenster 150 enthält nun Bildlaufschaltflächen auf der rechten Fensterseite. Derartige Bildlaufschaltflächen wurden hinzugefügt, da nicht alle Daten in Fenster 150 in der kleineren Anzeigefläche angezeigt werden können, die nun von Fenster 150 eingenommen wird.
- Wenn das Fenster 152 so skaliert wird, dass es noch mehr Anzeigefläche der Anzeige 30 in Anspruch nimmt, kann die verbleibende Anzeigefläche des Fensters 150 einen vorgegebenen Mindestwert der Anzeigefläche unterschreiten, unterhalb dessen das Verfahren und System der vorliegenden Erfindung nicht versucht, ein skaliertes Fenster 150 anzuzeigen.
- Fig. 10 zeigt ein Übersichtsflussdiagramm, das den Prozess der Anzeige von Daten in einem Fenster gemäß dem Verfahren und System der vorliegenden Erfindung darstellt. Wie abgebildet, beginnt der Prozess bei Block 200 und fährt danach mit Block 202 fort, wo Daten unter Verwendung der Datenanzeigesoftware in einem ersten Fenster angezeigt werden. Derartige Datenanzeigesoftware kann Software enthalten, die den Wortumbruch von Textdaten ermöglicht, darunter das OS/2- Hilfesystem, den OS/2-Systemeditor sowie AmiPro-- und OpenDoc- Dokumente, die mit mehreren Anwendungen erstellt wurden. Die in dem ersten Fenster angezeigten Daten können Textdaten, Grafikdaten oder andere angezeigte Informationen wie Schaltflächen und Steuerungen, Videoanzeigebereiche, Werkzeugpaletten o.A. enthalten.
- Danach wird auf der Anzeigefläche des Datenverarbeitungssystems ein zweites Fenster angezeigt, wie in Block 204 dargestellt. Daraufhin ermittelt der Prozess, ob Daten in dem ersten Fenster durch das zweite Fenster verdeckt werden, wie in Block 206 dargestellt. Eine derartige Ermittlung kann durch einen Vergleich der Ränder des ersten Fensters und des zweiten Fensters durch das Betriebssystem des Datenverarbeitungssystems erfolgen. Wenn der Prozess ermittelt, dass keine Daten in dem ersten Fenster durch das zweite Fenster verdeckt werden, führt der Prozess eine iterative Schleife zurück zu Block 202 aus, wo das erste und zweite Fenster gemäß etwaigen neuen Anweisungen, die der Computerbenutzer der grafischen Benutzeroberfläche mitgeteilt hat, angezeigt werden.
- Wenn der Prozess ermittelt, dass ein Teil der Daten in dem ersten Fenster durch das zweite Fenster verdeckt wird, sendet der Prozess eine Nachricht an die Datenanzeigesoftware, die die Datenanzeigesoftware darüber informiert, dass ein Teil der in dem ersten Fenster angezeigten Daten durch das zweite Fenster verdeckt wird, wie in Block 208 dargestellt. Eine derartige Nachricht an die Datenanzeigesoftware kann von dem Betriebssystem oder alternativ von der Software kommen, die das zweite Fenster, das das erste Fenster überlagert, angezeigt hat. Außerdem kann die Nachricht an die Datenanzeigesoftware die Information enthalten, dass an bestimmten Koordinaten des Anzeigebildschirms nichtverdeckte Anzeigefläche vorhanden ist.
- In anderen Ausführungsformen kann die Datenanzeigesoftware, die das erste Fenster angezeigt hat, erkennen, dass das erste Fenster teilweise verdeckt wird. Eine derartige Erkennung kann Schritte enthalten, die vom Betriebssystem Informationen zur Position anderer Fenster abfragen, die möglicherweise Daten in dem ersten Fenster verdecken. Weitere Systemabfragen können Daten anfordern, die erforderlich sind, um die Position der verfügbaren Anzeigefläche für eine alternative Anordnung des ersten Fensters zu ermitteln.
- In einer weiteren Ausführungsform kann die Datenanzeigesoftware mit anderen Anwendungen zusammenarbeiten, die Fenster anzeigen, um so Daten zu übertragen, die die Datenanzeigesoftware darüber informieren, dass Daten in dem ersten Fenster verdeckt werden. Um eine derartige Zusammenarbeit zwischen Anwendungen zu erhalten, kann ein Bereich des Speichers gemeinsam genutzt werden, um die Position und Tiefenhierarchie von Fenstern zu beschreiben, die von den einzelnen zusammenarbeitenden Anwendungen angezeigt werden. So sind die zusammenarbeitenden Anwendungen für die Anzeige verdeckter Daten zuständig, ohne dass sie hierfür auf die Unterstützung durch das Betriebssystem zurückgreifen. Derartige zusammenarbeitende Anwendungen können von dem gleichen Softwarehersteller geschrieben werden oder sie können einem beliebigen Industriestandard für die Übertragung derartiger Fensteranzeigedaten entsprechen.
- In einer weiteren Ausführungsform kann die Datenanzeigesoftware verdeckte Daten in dem ersten Fenster anzeigen, wenn das zweite, verdeckende Fenster von der Datenanzeigesoftware angezeigt wird, die auch das erste Fenster anzeigt. In dieser Ausführungsform ist keine Datenübertragung zwischen der Datenanzeigesoftware und dem Betriebssystem oder einer anderen Anwendung erforderlich - die Datenanzeigesoftware überwacht unabhängig die Verdeckung von Daten in den von ihr angezeigten Fenstern.
- Nach dem in Block 208 die Datenanzeigesoftware die Nachricht erhalten hat, dass das erste Fenster durch das zweite Fenster verdeckt wird, ermittelt der Prozess, ob die Anzeigefunktion, die die verdeckten Daten sichtbar macht, für das erste Fenster aktiviert ist, wie in Block 210 dargestellt. Wenn die Anzeigefunktion nicht aktiviert ist, kann der Prozess die Nachricht des Systems, dass das erste Fenster verdeckt wird, ignorieren, wie aus der Nein-Verzweigung von Block 210 hervorgeht. In einer anderen Ausführungsform kann die Anzeigefunktion, die verdeckte Daten sichtbar macht, die Übertragung von Nachrichten vom Betriebssystem an die Datenanzeigesoftware verhindern, um so die Funktion zu deaktivieren. Es kann von Vorteil sein, die Anzeigefunktion der vorliegenden Erfindung auf Betriebssystemebene zu aktivieren, so dass sie von einer beliebigen Anwendung genutzt werden kann. Eine derartige Aktivierungs- und Deaktivierungssteuerung kann als Steuerung auf Systemebene behandelt werden, entsprechend der Minimieren-/Maximieren- Schaltflächen auf einer Titelleiste. Wenn jedoch die Funktion, die verdeckte Daten sichtbar macht, aktiviert ist, ermittelt der Prozess, ob die Daten neu konfiguriert werden können, so dass sie im sichtbaren Bereich des ersten Fensters angezeigt werden, wie in Block 212 dargestellt.
- Wenn die Daten in dem ersten Fenster neu konfiguriert werden können, so dass sie im sichtbaren Bereich des ersten Fensters angezeigt werden, passt die Datenanzeigesoftware die Daten in dem ersten Fenster so an, dass der Teil der Daten, der zuvor durch das zweite Fenster verdeckt wurde, angezeigt wird, wie in Block 214 dargestellt. Eine derartige Anpassung von Daten kann Funktionen der Datenanzeigesoftware gemeinsam mit vom System empfangenen Daten zur sichtbaren Bildfläche verwenden und kann die Verschiebung oder Skalierung von Daten in dem ersten Fenster enthalten, so dass die Daten nicht von dem zweiten Fenster verdeckt werden.
- In einer Ausführungsform, die OpenDoc-Behälterteile verwendet, kann ein OpenDoc-Teil mit Abmessungen, die gleich dem Bereich des ersten Fensters sind, der von dem zweiten Fenster verdeckt wird, erzeugt und in den Benutzerbereich des ersten Fensters eingebettet werden. Dies zwingt den Inhalt des OpenDoc- Behälters dazu, sich automatisch an das neu hinzugefügte Teil anzupassen, so dass die Daten in dem OpenDoc-Behälter um die Ränder des zweiten Fensters herum angeordnet werden.
- Nachdem die Daten in dem ersten Fenster um das zweite Fenster herum angeordnet wurden, kehrt der Prozess zu Block 202 zurück, in dem Daten als Reaktion auf einer Verschiebung des ersten oder des zweiten Fensters oder als Reaktion auf eine Aktivierung oder Deaktivierung der Anzeigefunktion der vorliegenden Erfindung neu angepasst werden können.
- Wenn in Entscheidungsblock 212 der sichtbare Bereich des ersten Fensters unter eine vorgegebene Mindestfläche fällt, so dass die Daten nicht für die Anzeige in einem derart kleinen Fensterbereich neu konfiguriert werden können, ermittelt der Prozess, ob das erste Fenster an eine verfügbare Fläche des Anzeigebereichs verschoben werden kann, wie in Block 216 dargestellt. Wenn das erste Fenster nicht an eine verfügbare Fläche des Anzeigebereichs verschoben werden kann, kehrt der Prozess iterativ zu Block 202 zurück, um etwaige Änderungen bei der Anzeige der Fenster auf dem Anzeigebildschirm festzustellen. Wenn jedoch das erste Fenster an eine verfügbare Fläche des Anzeigebereichs verschoben werden kann, verwendet die Datenanzeigesoftware vom System empfangene Informationen zur verfügbaren Anzeigefläche, um das erste Fenster zu skalieren und/oder in der verfügbaren Anzeigefläche des Anzeigebildschirms neu anzuordnen, wie in Block 218 dargestellt. Danach kehrt der Prozess zu Block 202 zurück.
- Die Erfindung wurde bisher zwar mit Blick auf Text- und Grafikdaten beschrieben und dargestellt, es können jedoch auch andere Arten von in einem Fenster angezeigten Informationen neu konfiguriert werden, um sichtbar gemacht zu werden, wenn sie von einem anderen Fenster überlappt wurden. Diese anderen Arten von Informationen können verschiedene Schaltflächen oder Werkzeugpaletten oder andere Steuerungen, Videoanzeigebereiche oder Bereiche mit bewegten Grafiken enthalten. Obwohl die Erfindung mit Bezug auf nur zwei Fenster beschrieben und dargestellt wurde, können in einem Fenster angezeigte Daten auch um eine Vielzahl von Fenstern herum konfiguriert werden. Auf ähnliche Art und Weise kann ein Fenster an eine Position verschoben oder skaliert werden, die auf einem Bildschirm mit mehreren Fenstern verfügbar ist. Außerdem muss die verfügbare Fensterfläche nicht auf die Fläche beschränkt sein, die kein zusätzliches Fenster enthält - die verfügbare Fläche kann einen Bereich des Bildschirms enthalten, der andere Fenster überlagert, die als Reaktion auf aktuelle Bedingungen des Datenverarbeitungssystems weiter unten in der Tiefenhierarchie angeordnet sind. In diesem Fall kann der Prozess feststellen, dass ein Fenster, das gemäß der vorliegenden Erfindung verschoben oder skaliert wird, wichtiger ist als andere Fenster, die weiter unten in der Z-Ordnung stehen.
- Die Ausführungsformen des Verfahrens der vorliegenden Erfindung enthalten außerdem die Übertragung einer Nachricht vom Betriebssystem zur Datenanzeigesoftware, wobei die Nachricht Daten enthält, die den Teil der Daten in dem ersten Fenster, der von dem zweiten Fenster verdeckt wird, darstellen.
- Wie oben erwähnt, gehören Aspekte dieser Erfindung zu spezifischen "Verfahrensfunktionen", die auf Computersystemen realisiert werden können. In einer alternativen Ausführungsform kann die Erfindung als ein Computerprogrammprodukt zur Verwendung mit einem Computersystem realisiert werden. Der Fachmann weiß, dass Programme, die die Funktionen der vorliegenden Erfindung definieren, einem Computer auf viele Arten bereitgestellt werden können; dazu gehören, ohne darauf beschränkt zu sein: (a) Daten, die dauerhaft auf einem nicht beschreibbaren Speichermedium gespeichert sind (z. B. Nur-Lese- Speichereinheiten in einem Computer wie der ROM 58 oder die CD-ROM-Disketten 78, die von einem E/A-Computerzubehör gelesen werden; (b) änderbare Daten, die auf einem beschreibbaren Speichermedium gespeichert werden (z. B. die Disketten 74 und die Festplatten 72); oder (c) Daten, die durch Datenübertragungsmedien wie das Netzwerk 94 und Telefonnetze über den Modem 92 bereitgestellt werden. Es sollte also davon ausgegangen werden, dass derartige Medien, wenn sie computerlesbare Anweisungen enthalten, die die Verfahrensfunktionen der vorliegenden Erfindung steuern, alternative Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung darstellen.
- Eine derartige Ausführungsform bezieht sich auf ein Computerprogrammprodukt, das Folgendes umfasst: ein computerverwendbares Medium mit einem computerlesbaren Programmcode und computerlesbaren Systemcode, der auf dem Medium enthalten ist, für die Anzeige von zuvor verdeckten Daten, wobei das Computerprogrammprodukt Folgendes umfasst: ein computerlesbares Programmcodemittel für die Anzeige von Daten in einem ersten Fenster der Anzeige; ein computerlesbares Systemcodemittel für die Erkennung eines zweiten Fensters, das in der Anzeige an einer Stelle angezeigt wird, die einen Teil der in dem ersten Fenster angezeigten Daten verdeckt; ein computerlesbares Systemcodemittel für die Benachrichtigung des computerlesbaren Programmcodemittels für die Anzeige der Daten in einem ersten Fenster darüber, dass der Teil der Daten in dem ersten Fenster durch das zweite Fenster verdeckt wird; und ein computerlesbares Programmcodemittel für die Anzeige des Teils der Daten, der von dem zweiten Fenster verdeckt wurde, in dem ersten Fenster, wobei die Daten in dem ersten Fenster, die zuvor von dem zweiten Fenster verdeckt wurden, in dem ersten Fenster von einem Benutzer des Datenverarbeitungssystems gesehen werden können.
- Die Ausführungsform beinhaltet außerdem das Computerprogrammprodukt, wobei das computerlesbare Systemcodemittel für die Benachrichtigung des computerlesbaren Programmcodemittels für die Anzeige von Daten in dem ersten Fenster darüber, dass der Teil der Daten in dem ersten Fenster durch das zweite Fenster verdeckt wird, weiter ein computerlesbares Systemcodemittel für das Senden einer Nachricht von dem computerlesbaren Systemcodemittel an das computerlesbare Programmcodemittel für die Anzeige von Daten in dem ersten Fenster umfasst, wobei die Nachricht Daten enthält, die den Teil der Daten in dem ersten Fenster darstellen, der von dem zweiten Fenster verdeckt wird.
- Das computerlesbare Programmcodemittel für die Anzeige des Teils der Daten in dem ersten Fenster, der durch das zweite Fenster verdeckt wurde, umfasst weiter ein computerlesbares Programmcodemittel für die Verschiebung des Teils der Daten, der von dem zweiten Fenster verdeckt wurde, an eine Stelle des ersten Fensters, die nicht von dem zweiten Fenster verdeckt wird.
- Das Computerprogrammprodukt kann ferner ein computerlesbares Programmcodemittel für die Ermittlung enthalten, dass die Fläche eines sichtbaren Bereichs des ersten Fensters unterhalb eines vorgegebenen Grenzwerts liegt ein computerlesbares Programmcodemittel für die Ermittlung, dass die verfügbare Anzeigefläche eine vorgegebene Mindestfläche übersteigt; ein computerlesbares Systemcodemittel für das Senden von Anzeigekoordinaten der verfügbaren Anzeigefläche an das computerlesbare Programmcodemittel für die Anzeige von Daten in dem ersten Fenster; ein computerlesbares Programmcodemittel für die Verschiebung und Anpassung des ersten Fensters an die verfügbare Anzeigefläche.
- Eine weitere auf einem Computerprogrammprodukt realisierte Ausführungsform der Erfindung enthält ein computerverwendbares Medium mit einem auf diesem Medium enthaltenen computerlesbaren Programmcode für die Anzeige von zuvor verdeckten Daten, wobei das Computerprogrammprodukt Folgendes enthält: ein computerlesbares Programmcodemittel für die Anzeige von Daten in einem ersten Fenster der Anzeige; ein computerlesbares Programmcodemittel, das auf die Verdeckung eines Teils der Daten in dem ersten Fenster durch ein zweites Fenster reagiert, für die Anzeige des Teils der Daten, die durch das zweite Fenster verdeckt wurden, in dem ersten Fenster, wobei die Daten in dem ersten Fenster, die zuvor durch das zweite Fenster verdeckt wurden, in dem ersten Fenster von einem Benutzer des Datenverarbeitungssystem gesehen werden können.
- Die oben stehende Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dient Darstellungs- und Beschreibungszwecken. Sie soll weder vollständig sein noch soll die Erfindung auf genau die beschriebene Form beschränkt sein. Oben stehende Ausführungen gestatten offensichtliche Modifikationen oder Variationen. Die Ausführungsform wurde gewählt und beschrieben, da sie die beste Erläuterung der Prinzipien der Erfindung und ihrer praktischen Anwendung bietet und um dem Fachmann die Verwendung der Erfindung in verschiedenen Ausführungsformen und mit verschiedenen Modifikationen zu gestatten, die für den vorgesehenen Zweck jeweils am besten geeignet sind. Alle derartigen Modifikationen und Variationen liegen innerhalb des Geltungsumfangs der Erfindung, wie er durch die beigefügten Ansprüche bestimmt wird, wenn diese gemäß dem Umfang, zu dem sie nach Recht und Billigkeit berechtigt sind, ausgelegt werden.
Claims (8)
1. Verfahren zur Anzeige von Daten in einem
Datenverarbeitungssystem, wobei das
Datenverarbeitungssystem eine Anzeige und ein
Betriebssystem enthält und das Verfahren die folgenden
Schritte umfasst:
Anzeigen der Daten in einem ersten Fenster der Anzeige
unter Verwendung von Software für die Datenanzeige;
Erkennen eines zweiten in der Anzeige angezeigten Fensters
an einer Position, die einen Teil der in dem ersten
Fenster angezeigten Daten verdeckt;
Weitergeben dieser Feststellung an die Software für die
Datenanzeige;
Anzeigen des Teils der von dem zweiten Fenster verdeckten
Daten in dem ersten Fenster, einschließlich des
Verschiebens der von dem zweiten Fenster verdeckten Daten
an eine Position, die nicht von dem zweiten Fenster
verdeckt wird, unter Verwendung der Software für die
Datenanzeige.
2. Verfahren zur Anzeige von Daten in einem
Datenverarbeitungssystem nach Anspruch 1, wobei die Daten
in dem ersten Fenster Textdaten einschließlich Wörtern in
einer vorgegebenen Reihenfolge umfassen und wobei der
Schritt des Anzeigens des Teils der Daten, der von dem
zweiten Fenster verdeckt wird, in dem ersten Fenster die
Positionierung der Wörter der Textdaten in der
vorgegebenen Reihenfolge in einem oder mehreren
Teilbereichen des ersten Fensters umfasst, der bzw. die
nicht durch das zweite Fenster verdeckt wird bzw. werden.
3. Verfahren zur Anzeige von Daten in einem
Datenverarbeitungssystem nach Anspruch 1 oder Anspruch 2,
wobei der Schritt des Anzeigens des Teils der Daten, die
von dem zweiten Fenster verdeckt werden, in einem ersten
Fenster die Skalierung der von dem zweiten Fenster
verdeckten Daten in dem ersten Fenster umfasst, so dass
sie von dem zweiten Fenster nicht verdeckt werden.
4. Verfahren zur Anzeige von Daten in einem
Datenverarbeitungssystem nach einem beliebigen der
vorhergegangenen Ansprüche, das weiter die folgenden
Schritte umfasst:
Ermitteln, ob die Fläche eines sichtbaren Teilbereichs des
ersten Fensters unter einem vorgegebenen Grenzwert liegt;
als Reaktion darauf, dass die Fläche eines sichtbaren
Teilbereichs des ersten Fensters unter einem vorgegebenen
Grenzwert liegt:
Ermitteln, ob die verfügbare Anzeigefläche eine
vorgegebene Mindestfläche übersteigt;
Senden von Anzeigekoordinaten der verfügbaren
Anzeigefläche an die Software für die Datenanzeige;
Verschieben und Anpassen des ersten Fensters an die
verfügbare Anzeigefläche.
5. Datenverarbeitungssystem zur Anzeige von Daten, wobei das
Datenverarbeitungssystem eine Anzeige und ein
Betriebssystem enthält und das Datenverarbeitungssystem
Folgendes umfasst:
Mittel für die Anzeige von Daten in einem ersten Fenster
der Anzeige unter Verwendung der Software für die
Datenanzeige;
Mittel für die Erkennung eines zweiten in der Anzeige
angezeigten Fensters der Anzeige an einer Position, die
einen Teil der in dem ersten Fenster angezeigten Daten
verdeckt;
Mittel für die Benachrichtigung der Software für die
Datenanzeige darüber, dass der Teil der Daten in dem
ersten Fenster durch das zweite Fenster verdeckt wird; und
Mittel der Software für die Datenanzeige zur Anzeige des
Teils der von dem zweiten Fenster verdeckten Daten in dem
ersten Fenster, wobei die von dem zweiten Fenster
verdeckten Daten in dem ersten Fenster an eine Position
innerhalb des ersten Fensters verschoben werden, die nicht
von dem zweiten Fenster verdeckt wird.
6. Datenverarbeitungssystem zur Anzeige von Daten nach
Anspruch 5, das weiter Folgendes umfasst:
Mittel für die Ermittlung, ob die Fläche eines sichtbaren
Teilbereichs des ersten Fensters unter einem vorgegebenen
Grenzwert liegt;
Mittel für die Ermittlung, ob die verfügbare Anzeigefläche
eine vorgegebene Mindestfläche übersteigt, als Reaktion
darauf, dass die Fläche eines sichtbaren Teilbereichs des
ersten Fensters unter einem vorgegebenen Grenzwert liegt;
Mittel für das Senden von Anzeigekoordinaten der
verfügbaren Anzeigefläche an die Software für die
Datenanzeige, als Reaktion darauf, dass die Fläche eines
sichtbaren Teilbereichs des ersten Fensters unter einem
vorgegebenen Grenzwert liegt;
Mittel für die Verschiebung und Anpassung des ersten
Fensters an die verfügbare Anzeigefläche, als Reaktion
darauf, dass die Fläche eines sichtbaren Teilbereichs des
ersten Fensters unter einem vorgegebenen Grenzwert liegt.
7. Computerprogramm, das Computerprogrammcodemittel umfasst,
die für die Ausführung aller Schritte aus Anspruch 1
geeignet sind, wenn das Programm auf einem Computer
ausgeführt wird.
8. Computerprogramm nach Anspruch 7, das auf einem
computerlesbaren Medium enthalten ist.
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