DE69517841T2 - Verfahren zur Inspektion eines Negativfilmes in einem photographischen Behandlungsgerät - Google Patents

Verfahren zur Inspektion eines Negativfilmes in einem photographischen Behandlungsgerät

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DE69517841T2
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    • G03B27/32Projection printing apparatus, e.g. enlarger, copying camera
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Kontrolle eines Negativfilmes (hier nachstehend als Negativ bezeichnet) in einer fotografischen Bearbeitungsvorrichtung.
  • Es ist bekannt, daß ein Negativ bei der Vorwärtsbewegung längs einer Filmpassage in einer fotografischen Bearbeitungsvorrichtung eingeklemmt und beschädigt werden kann, wenn es einen solchen Defekt wie einen Schlitz in der Perforation aufweist.
  • Um einen solchen Fall zu verhindern, werden die Negative durch eine Bedienungskraft kontrolliert, die eines nach dem anderen betrachtet, bevor sie in das fotografische Kopiergerät eingeführt werden. Wenn ein defektes Negativ festgestellt wird, wird es wiederhergestellt oder repariert, um die Vorwärtsbewegung längs des Durchgangs zu erleichtern.
  • Die Kontrollbetrachtung der Negative ist eine mühsame Aufgabe, da sie eine sehr geringe Effektivität hat und möglicherweise das Auslassen eines Defekts oder eine Fehlbeurteilung zuläßt. Wenn ein fehlerhafter Film durch das mögliche Übersehen eines Defekts, eine Fehlbeurteilung oder eine Fehlfunktion eines Antriebssystems in die Filmpassage eingeführt wird, wird dieser eingeklemmt und beschädigt, was zur Annullierung der nächsten Schritte in einem Kopiervorgang führt.
  • Es ist daher wesentlich, daß die Vorwärtsbewegung sofort angehalten und das defekte Negativ durch manuelles Eingreifen der Bedienungskraft aus der Filmpassage entfernt wird, wenn das defekte Negativ eingeklemmt worden ist. Das zwingt die Bedienungskraft, ständig auf die Vorwärtsbewegung des Negativfilmes zu achten, um die Herausbildung von Störungen zu verhindern. Außerdem ist die Kontrolle zur Feststellung möglicher Defekte am Negativ nicht leicht, sondern verlangt ein gewisses Maß an Fertigkeit. Es wird seit langem gewünscht, ein Verfahren zur Ausschaltung eines solchen Nachteils vorzuschlagen.
  • In US-A-4933713 wird ein fotografisches Kopierverfahren offengelegt, bei dem zur Vermeidung von kumulativen Positionsfehlern Positionsdaten jedes Einzelbildes in der Form einer Kombination aus der Anzahl der Perforationslöcher und der Anzahl der Antriebsimpulse, die einem Schrittschaltmotor zum Transportieren des Filmes zugeführt werden, bereitgestellt werden, während zwei nebeneinander liegende Perforationslöcher ermittelt werden.
  • Angesichts des vorstehend genannten Aspekts ist es ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zur Kontrolle eines Negativs auf Schlitze oder Schnitte ohne Sichtüberprüfung durch eine Service- Person oder eine Bedienungskraft bereitzustellen, so daß jeder defekte Negativfilm exakt identifiziert und es verhindert wird, daß dieser der Filmpassage einer fotografischen Bearbeitungsvorrichtung zugeführt wird.
  • Dementsprechend stellt die vorliegende Erfindung ein Verfahren zur Kontrolle eines Negativfilmes in einer fotografischen Bearbeitungsvorrichtung bereit, das darin besteht, mit einem Detektor Positionsdaten in dem Negativfilm zu ermitteln, während der Film zu der fotografischen Bearbeitungsvorrichtung vorgerückt wird, wobei die Positionsdaten durch mit regelmäßigen Zwischenräumen angeordnete Perforationen in dem Negativfilm gebildet werden, gekennzeichnet durch den Vergleich der ermittelten Positionsdaten mit in gleichen Abständen angeordneten Referenz-Positionsdaten, die Regelmäßigkeit aufweisen und einem Standard-Negativfilm zugeordnet sind, unter Verwendung eines elektronischen Komparators, wobei die Referenzdaten gestartet werden, wenn die Vorwärtsbewegung des Negativfilmes aufgenommen wird, und durch das automatische Anhalten der Vorwärtsbewegung des Negativfilmes, wenn eine Störung in der Regelmäßigkeit der ermittelten Positionsdaten im Verhältnis zu den Referenz-Positionsdaten festgestellt wird.
  • Nach dem Kontrollverfahren der vorliegenden Erfindung werden die Positionsdaten, die in Form von Perforationen in gleichen Intervallen auf dem Negativfilm angeordnet sind, elektrisch gemessen oder überwacht und elektrisch mit den in gleichen Abständen angeordneten Referenz-Positionsdaten, die Regelmäßigkeit aufweisen und auf dem Standardfilm angeordnet sind, verglichen. Wenn eine Störung in der Regelmäßigkeit der gemessenen Positionsdaten auf dem Negativfilm festgestellt wird, wird eingeschätzt, daß wenigstens ein Schlitz an einer der Perforationen oder ein Hindernis in dieser vorhanden sind. In Reaktion auf diese Beurteilung wird die Vorwärtsbewegung des Negativfilmes systematisch angehalten, um jede Beschädigung des Filmes und der Vorrichtung zu verhindern.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1 ist eine schematische erklärende Ansicht, die einen Vorgang der Kontrolle eines Negativs während der Vorwärtsbewegung nach der vorliegenden Erfindung zeigt, und
  • Fig. 2 ist ein Ablaufschema des Verfahrens der Kontrolle des Negativs auf einen Defekt.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DES BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELS
  • Unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • Wie in Fig. 1 gezeigt wird, wird ein Negativfilm 1 durch die Wirkung von Antriebsrollen 2 kontinuierlich vorwärts zu einem Detektor 3 bewegt, der elektrisch untersucht, ob das Negativ 1 einen solchen Defekt wie einen Schlitz an der Perforation hat. Fig. 2 ist ein Ablaufschema, das einen Ablauf der Untersuchung darstellt. Wenn die Referenz-Positionsdaten, die in gleichen Intervallen auf einem Standardnegativ angeordnet sind und ein bestimmtes Maß an Regelmäßigkeit aufweisen, gestartet werden, wird die Vorwärtsbewegung des Negativs 1 aufgenommen. Die Positionsdaten, die auf dem Negativ 1 angeordnet sind, werden durch den Detektor 3 ermittelt und zu einem Komparator (nicht gezeigt) übertragen, wo sie elektrisch mit den Referenz-Positionsdaten verglichen werden. Im einzelnen wird untersucht, ob die Regelmäßigkeit der Positionsdaten auf dem Negativ 1 mit derjenigen der Referenz-Positionsdaten auf dem Standardnegativ identisch ist. Wenn eine Störung in der Regelmäßigkeit der Positionsdaten festgestellt wird, wird die Vorwärtsbewegung des Negativs 1 beendet. Wenn die Regelmäßigkeit gegeben ist, wird weiter untersucht, ob die Vorwärtsbewegung des Negativs 1 fortgesetzt oder nicht fortgesetzt wird, bevor die Vorwärtsbewegung wieder aufgenommen wird.
  • Detaillierter erklärt, werden die Positionsdaten, die auf dem Negativ 1 angeordnet sind, in Form einer Reihe von Perforationen bereitgestellt, die in gleichen Intervallen mit einem gegebenen Abstand ausgerichtet sind, die auf physikalische Weise für die Ermittlung mit dem Detektor 3 dimensioniert sind. Wenn die Perforationen den Detektor 3 passieren, wird der Abstand zwischen jeweils zwei nebeneinander liegenden Perforationen ermittelt (oder gemessen) und durch einen Computer untersucht (oder überwacht). Dann werden die Abstandsdaten mit den Referenzdaten verglichen, um die Regelmäßigkeit der Perforationen zu untersuchen. Wenn eine Störung in der Regelmäßigkeit festgestellt wird, wird eingeschätzt, daß sich ein Schlitz an einer der Perforationen im Negativ 1 befindet oder ein Hindernis in der Perforation eingeschlossen ist. Demzufolge wird die Vorwärtsbewegung des Negativs 1 automatisch beendet, um jede Beschädigung des Negativs 1 zu verhindern. Bei dem Detektor 3 kann es sich um einen bekannten Perforationsdetektor oder ähnliches handeln, der die Weitergabe des Negativs 1 zu einer geeigneten Position ermöglicht, bevor die Vorwärtsbewegung angehalten wird.

Claims (1)

1. Verfahren zur Kontrolle eines Negativfilmes (1) in einer fotografischen Bearbeitungsvorrichtung, das in folgendem besteht:
mit einem Detektor (3) Positionsdaten in dem Negativfilm zu ermitteln, während der Film zu der fotografischen Bearbeitungsvorrichtung vorgerückt wird, wobei die Positionsdaten durch mit regelmäßigen Zwischenräumen angeordnete Perforationen in dem Negativfilm gebildet werden;
gekennzeichnet durch den Vergleich der ermittelten Positionsdaten mit in gleichen Abständen angeordneten Referenz-Positionsdaten, die Regelmäßigkeit aufweisen und einem Standard-Negativfilm zugeordnet sind, unter Verwendung eines elektronischen Komparators, wobei die Referenzdaten gestartet werden, wenn die Vorwärtsbewegung des Negativfilmes (1) aufgenommen wird; und
durch das automatische Anhalten der Vorwärtsbewegung des Negativfilmes, wenn eine Störung in der Regelmäßigkeit der ermittelten Positionsdaten im Verhältnis zu den Referenz-Positionsdaten festgestellt wird.
DE69517841T 1994-03-28 1995-03-27 Verfahren zur Inspektion eines Negativfilmes in einem photographischen Behandlungsgerät Expired - Lifetime DE69517841T2 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
JP6057705A JP2979949B2 (ja) 1994-03-28 1994-03-28 写真処理装置におけるネガフィルムの良否判定方法

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DE69517841D1 DE69517841D1 (de) 2000-08-17
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DE69517841T Expired - Lifetime DE69517841T2 (de) 1994-03-28 1995-03-27 Verfahren zur Inspektion eines Negativfilmes in einem photographischen Behandlungsgerät

Country Status (7)

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US (1) US5574529A (de)
EP (1) EP0675397B1 (de)
JP (1) JP2979949B2 (de)
KR (1) KR100187380B1 (de)
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CA (1) CA2145688C (de)
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JP2979949B2 (ja) 1999-11-22
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