DE69508564T2 - Hybrid-Former mit einer MB Einheit in einer Papiermaschine - Google Patents

Hybrid-Former mit einer MB Einheit in einer Papiermaschine

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DE69508564T2
DE69508564T2 DE1995608564 DE69508564T DE69508564T2 DE 69508564 T2 DE69508564 T2 DE 69508564T2 DE 1995608564 DE1995608564 DE 1995608564 DE 69508564 T DE69508564 T DE 69508564T DE 69508564 T2 DE69508564 T2 DE 69508564T2
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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Hybridformer in einer Papiermaschine gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • In Bahnformerpartien in Papiermaschinen werden mehrere unterschiedliche Formungselemente verwendet. Die Hauptzielsetzung dieser Elemente ist es, einen Kompressionsdruck und eine Druckpulsation in der sich bildenden Faserschicht zu erzeugen, wobei mittels des Drucks und der Pulsierung die Wasserdrainage aus der sich bildenden Bahn unterstützt wird, während die Formung der Bahn verbessert wird. Die Formungselemente schließen verschiedenartige Formungsschuhe ein, die in der Regel mit einem gekrümmten, gerippten Auflager versehen sind und über die die übereinander angeordneten Formungssiebe und die zwischen diesen Sieben plazierte Bahn gekrümmt werden. In dem Bereich dieser Formungsschuhe wird Wasser durch das an der Seite der Außenseitenkrümmung plazierte Sieb drainiert, und zwar aufgrund ihres Spanndruckes, wobei dieses Drainieren mittels eines Zentrifugalkraftfeldes weiter unterstützt wird. Wasser wird ebenso durch das an der Seite der Innenseitenkrümmung plazierte Sieb drainiert, welche Drainage in der Regel mittels eines in der Kammer des Formungsschuhs vorhandenen Unterdrucks intensiviert wird. Das gerippte Auflager des Formungsschuhs erzeugt eine Druckpulsierung, die sowohl die Drainage fördert als auch die Bahnformung verbessert.
  • Ferner sind im Stand der Technik sogenannte MB-Einheiten bekannt, durch die zwei gegenüberliegende Siebe verlaufen, und zwar in der Regel als ein gerader Verlauf. In den aus dem Stand der Technik bekannten MB-Einheiten ist innerhalb der Schleife eines der Siebe eine Druckbelastungseinheit und innerhalb der anderen gegenüberliegenden Siebschleife eine Drainageeinheit angebracht, die mit einem Satz von Leit- und Drainagerippen versehen ist. Wie aus dem Stand der Technik bekannt ist, ist die MB-Einheit in der Regel in dem Langsiebabschnitt plaziert, so daß der MB-Einheit ein Einzelsiebabschnitt beträchtlicher Länge vorangeht, in welchem Abschnitt ein wesentliches Ausmaß an Drainage stattfindet, bevor die Bahn als ein gerader Verlauf in der Ebene des Langsiebes durch die MB-Einheit verläuft. Bezüglich der Konstruktionseinzelheiten der aus dem Stand der Technik bekannten MB-Einheiten sei beispielhaft auf die FI-Patentanmeldungen Nr. 884109 und 885607 der Anmelderin verwiesen.
  • Aus dem Stand der Technik ist eine Anzahl verschiedener Hybridformer und Doppelsiebformer bekannt, die mit einer vorbeschriebenen MB-Einheit oder MB-Einheiten versehen sind. Hinsichtlich dieser Former sei auf die folgenden FI- Patentanmeldungen verwiesen: 884109, 885608, 904489, 905447, 920228, 920863, 924289, 931950, 931951, 931952, 932265 und 932793. Die EP-A-0 627 524, die der FI-Anmeldung Nr. 932265 entspricht, bildet die Basis für den Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Überdies ist der in der internationalen Patentanmeldung WO 93/12292, Anmelder J. M. Voith GmbH, beschriebene Hybridformer eng mit der vorliegenden Erfindung verwandt, in welchem Former nach dem Einzelsieb-Initialabschnitt zu Beginn der Doppelsiebzone innerhalb der unteren Siebschleife ein Formungsschuh vorhanden ist, der eine Druckpulsierung in der Stoffbahn erzeugt, die an dem unteren Sieb gebildet worden ist.
  • Die Einlaßgeometrie des Initialabschnitts der Doppelsiebformungszone hat sich als in hohem Maße kritischer Punkt in der Anwendung von MB-Formungseinheiten erwiesen. An dem Einlaß der Doppelsiebzone können die innerhalb der unteren Siebschleife angewendeten statischen Formungsschuhe eine Instabilität in dem Verlauf der Siebe und dadurch Streifen in dem endbearbeiteten Papier verursachen. Ferner ist angemerkt worden, daß der Initialabschnitt der Doppelsiebzone in der MB-Einheit eine beträchtliche Wirkung beispielsweise auf die Papierporosität hat. Der Einlaßbereich der Doppelsiebzone ist insbesondere problematisch, da an dieser Stelle, wenn das obere Sieb mit der oberen Fläche der sich formenden Pulpenbahn in Kontakt tritt, die Faserstruktur der Pulpenbahn "einfriert", wodurch die in diesem Bereich an der oberen Fläche der Pulpenschicht vorhandene Ungleichmäßigkeit als Streifen in dem endbearbeitenden Papier ersichtlich sind. Somit erzeugen die Druckpulse des statischen Formungsschuhs in der oberen Fläche der Bahn eine Wellenformung, welche in ihrer Position "eingefrorenen" Wellen als solche Streifen ersichtlich sind. Weitere Nachteile der statischen Formungsschuhe sind ihre ziemlich große Reibung sowie der Siebverschleißeffekt.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist eine Weiterentwicklung des aus den zitierten Druckschriften ersichtlichen Standes der Technik und ist es, einen Hybridformer zu schaffen, der eine MB-Einheit anwendet und in dem die oben diskutierten Nachteile in großem Maße vermieden werden können.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen solchen Hybridformer zu schaffen, der mit einer MB- Einheit versehen ist, mit deren Hilfe eine Papierbahn erzeugt werden kann, die möglichst symmetrisch bezüglich ihrer Verteilung von Feinstoffen und Füllstoffen und hinsichtlich ihrer beiden gegenüberliegenden Oberflächen auch bezüglich Druckeigenschaften ist.
  • Im Hinblick auf ein Erreichen der oben genannten Zielsetzungen und jener, die später ersichtlich werden, ist die Erfindung durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 gekennzeichnet.
  • Wenn erfindungsgemäß eine das untere Sieb berührende oder leitende Formungswalze innerhalb der unteren Siebschleife in dem Einlaßbereich der vor der MB-Einheit plazierten Doppelsiebzone angebracht ist, kann der Bereich des Einlaßspalts der Doppelsiebzone stabiler gemacht werden, so daß weder eine beeinträchtigende Wellenformung in der Zone auftritt noch resultierende Streifen in dem endbearbeiteten Papier vorhanden sind. Überdies leitet die Formungswalze das untere Sieb auch in der Querrichtung in einer stabileren Weise als der entsprechende aus dem Stand der Technik bekannte Formungsschuh. An der nachfolgenden Seite des Formungsschuhs wird Wasser durch das untere Sieb lediglich durch den an sich bekannten Tischwalzeneffekt drainiert. Der Umhüllungswinkel a an dieser das untere Sieb krümmenden Formungswalze liegt in der Regel in einem Bereich von a 0...5º, vorzugsweise a 0....2º, wodurch es möglich ist, den Verlauf des unteren Siebs zu stabilisieren, und zwar selbst mit sehr kleinen Krümmungswinkeln des Siebs. Die Formungswalze kann entweder glattflächig sein oder eine offene hohle Fläche haben. Wenn eine offene Walzenfläche verwendet wird, ist es vorteilhaft möglich, den Umhüllungswinkel a anzuwenden, der durchschnittlich etwas größer ist. Eine erfindungsgemäß angebrachte sich drehende Formungswalze ist für einen entsprechenden statischen Formungsschuh bevorzugt, der gegen das Sieb reibt, und zwar auch mit Hinblick darauf, daß sich zwischen der drehenden Fläche der Formungswalze und der Innenfläche des unteren Siebs kein Abrieb ausbildet, der Energie verbraucht und die Flächen abreibt.
  • Es ist ein wichtiges Merkmal der Erfindung, daß die Stoffbahn einer Entwässerung unterworfen wird, die mittels der Saugkästen in der MB-Einheit stattfindet, während sie immer noch möglichst naß ist, so daß eine maximale Wasserproportion nach oben durch das obere Sieb entfernt wird, wobei es die Zielsetzung ist, die Bahn mit einer möglichst symmetrischen Verteilung von Feinstoffen und Füllstoffen zu versehen. Somit ist an der Formungswalze die Einlaßkonsistenz k&sub1; der Stoffbahn an der Doppelsiebzone in der Regel im Bereich von k&sub1; 1...3%, vorzugsweise k&sub1; 1,5...2,5%, eingerichtet worden, in welchem Fall die durch das obere Sieb gehende Drainageproportion mit Hinblick auf die vorbeschriebene Zielsetzungen ausreichend vergrößert werden kann. Nach der MB-Einheit liegt die Konsistenz der Stoffbahn in Abhängigkeit von der Papiergüte in einer Größenordnung von k&sub2; 14...19%.
  • Der Walzendurchmesser der Formungswalze an dem Einlaß der Doppelsiebzone liegt beispielsweise mit einer Maschine einer Breite von 10 m bei D&sub0; 800...1000 mm, in welchem Fall eine ausreichend geringe Ablenkung für die Walze vorgesehen wird. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Walze ist es möglich, eine Walze mit variabler Durchbiegung oder einstellbarer Durchbiegung als die Formungswalze zu verwenden. Wenn eine Walze mit variabler Durchbiegung oder einstellbarer Durchbiegung verwendet wird, kann der Durchmesser der Walze beträchtlich kleiner sein als der oben angegebene, wobei der Durchmesser gewöhnlich bei D&sub0; 400...500 mm liegt.
  • Nachstehend wird die Erfindung ausführlich anhand einiger beispielhafter Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben, die in den Figuren in der beigefügten Zeichnung veranschaulicht sind, wobei die Erfindung keinesfalls strikt auf die Einzelheiten dieser Ausführungsbeispiele beschränkt ist. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Gesamtkonzepts eines Hybridformers gemäß der Erfindung.
  • Fig. 2 eine Mittelvertikalschnittansicht in der Maschinenrichtung des Initialteils der Doppelsiebzone und der MB-Einheit in einem Former gemäß der Erfindung.
  • Fig. 2A eine Vertikalschnittansicht in der Maschinenrichtung der Einzelheit DET, die in Fig. 2 mit gestrichelter Linie eingekreist ist.
  • Fig. 1 zeigt einen Hybridformer, dessen Grundkonstruktion ein Former ist, der von der Anmelderin mit dem Handelsnamen "Sym-Former" vertrieben wird. Der in Fig. 1 gezeigte Former ist ebenso geeignet für Modernisierungen von Langsiebteilen, in welchem Fall die untere Siebschleife 10 mit ihrem Rahmen 50 aus der existierenden Konstruktion besteht, wobei das existierende Langsiebteil durch eine neue Obersiebeinheit modernisiert worden ist, die abgestützt auf dem Rahmenteil 60 konstruiert ist. Natürlich kann der in Fig. 1 gezeigte Former auch eine neue Konstruktion sein. Das untere Sieb 10 wird mittels Leitwalzen 11 geleitet, wobei der Pulpensuspensionsstrahl J durch das Auslaufdüsenteil 32 des Stoffauflaufkastens zu der Stelle der Brustwalze 11a zu dem Beginn des horizontalen Langsiebabschnitts 10a gespeist wird, in welchem Abschnitt 10a ihrerseits bekannte Drainageelemente 12 vorhanden sind. Die zwischen dem unteren Sieb 10 und dem oberen Sieb 20 definierte Doppelsiebzone beginnt erfindungsgemäß an der glattflächigen 21a' Brustwalze 21a des oberen Siebs, und zwar in dem Bereich der Leit- und Formungswalze 13, die innerhalb der unteren Siebschleife 10 angebracht ist, für welche Walze 13 nachfolgend der Knappheit halber die Bezeichnung "Formungswalze" verwendet wird. In der Doppelsiebzone wird die Formungswalze 13 gefolgt von der MB-Einheit 100, in welcher innerhalb der unteren Siebschleife 10 eine Druckbelastungseinheit 14 und eine Saugablenkungskammer 22A und eine mit einem Unterdruck beaufschlagte Drainagekammer 22B vorhanden sind, die innerhalb der oberen Siebschleife 20 plaziert sind. Unterhalb der Kammer 22B ist ein Satz von Stützrippen 28 vorhanden, gegen welche Rippen die Doppelsiebzone durch den Satz von Belastungsrippen 33 der Druckbelastungseinheit 14 gepreßt wird.
  • Nach der MB-Einheit 100 folgt innerhalb der oberen Siebschleife die glattflächige 29' Formungswalze 29, in deren Bereich die Doppelsiebzone gekrümmt ist, und zwar von nach unten geneigt bis nach oben geneigt, nach welcher innerhalb der unteren Siebschleife 10 ein Formungsschuh 15 vorhanden ist, der ein geripptes Auflager 15' eines großen Krümmungsradius hat. An dem Formungsschuh 15 ist beispielsweise mittels Saugschenkeln 15a ein Unterdruck angeschlossen. Der Formungsschuh 15 wird innerhalb der unteren Siebschleife 10 von einer glattflächigen 16' Formungswalze 16 gefolgt, an deren nachfolgender Seite eine an dem Rahmenteil 60 der Obersiebeinheit ruhende Wassersammelrinne 40 und eine Wassersammel- und Wasserleitplatte 40a der Rinne 40 vorhanden ist. Nach dieser setzt sich die Doppelsiebzone als eine nach unten geneigte Zone fort, in der innerhalb der unteren Siebschleife 10 Saugkästen 17 vorhanden sind, wobei an dem letzten dieser Kästen das obere Sieb 20 - geleitet durch die Leitwalze 21b - von der Papierbahn W separiert wird. Die Bahn W wird an dem zwischen den Walzen 18 und 19 plazierten Abnahmepunkt P von dem unteren Sieb separiert und transferiert, und zwar mit Hilfe der Saugzone 31a der Abnahmewalze 31 auf das Abnahmegewebe 30, das die Bahn zu der (nicht gezeigten) Pressenpartie trägt.
  • Eine in den Fig. 2 und 2A gezeigte bevorzugte MB-Einheit 100 hat einen Satz von Entwässerungskammern 22, deren Vorderseite mit einer Saugablenkungseinheit 22A verbunden ist, in der eine Vorentwässerungskammer 22a vorhanden ist. Von dieser Vorkammer 22a wird an der Antriebsseite der Maschine ein eigener Drainagekanal 23a zu der Siebwassergrube geleitet. Zu der Vorkammer 22a wird ein Saugablenkungskanal 25a geleitet. Durch den Kanal 25a wird ein beträchtlicher Ausmaß an Wasser in der Richtung des Pfeils Fa entfernt, und zwar unterstützt durch die Kompression zwischen den Sieben 10, 20 und durch den in der Vorkammer 22a vorhandenen Unterdruck pa sowie durch die Wirkung der kinetischen Energie des Wassers.
  • Wie in Fig. 2 gezeigt, ist der Satz von Entwässerungskammern 22 mittels vertikaler Trennwände in drei Abteilungen 22b, 22c und 22d aufgeteilt worden. Der Satz von Kammern 22 hat äußere Wände in der Querrichtung und Endwände in der Maschinenrichtung, wobei die Endwände an der Antriebsseite der Maschine mit den Wasserdrainagekanälen 23b, 23c und 23d verbunden sind. Die Abteilungen 22b, 22c und 22d sind von unten mittels der Wände 29 definiert, wobei unterhalb dieser Rippenblöcke 26b, 26c und 26d vorhanden sind, die in die Spalträume 28R zwischen den ortsfesten Entwässerungs- und Stützrippen 28 geöffnet sind.
  • Wie in den Fig. 2 und 2A gezeigt, arbeitet gegenüber dem Satz von Stützrippen 28 die Belastungseinheit 14 der MB- Einheit 100, an deren Rahmenteil 37 die Belastungsrippen 33 über Druckschläuche 39 abgestützt sind, welche Rippen 33 mit Hilfe von Zwischenteilen 35 paarweise miteinander verbunden sind. Die Druckschläuche 39 arbeiten in den Räumen zwischen den Stützteilen 34 und 36 paarweise. Die außenseitigen Stützteile 36 sind an die Rahmenkonstruktionen 37 der Einheit 14 befestigt. Das erste Paar von Rippen in dem Satz von Belastungsrippen 33 ist mit 33a bezeichnet, wobei die letzte Rippe mit 33b bezeichnet ist. Die Stützrippen 28 und die Belastungsrippen 33a, 33; 33b sind gegeneinander alternierend eingerichtet (nicht unmittelbar einander gegenüberliegend), um sich über die gesamte Breite der Siebe 10, 20 in der Querrichtung zu erstrecken. Der Satz von Belastungsrippen 33 ist gegen die innere Fläche des unteren Siebes 20 belastet, und zwar mittels separat einstellbarer Drücke pk eines in die Schläuche 39 geleiteten Druckmediums.
  • Die Doppelsiebzone verläuft - geleitet durch die Sätze von Rippen 28 und 33a, 33, 33b - entlang einer sanft wellengeformten Strecke, vorzugsweise mit einem großen Krümmungsradius R&sub0; oder im wesentlichen gerade. Der Krümmungsradius R&sub0; ist vorzugsweise in dem Bereich von R&sub0; 5...8 m gewählt. Die Krümmungsform R&sub0; der Doppelsiebzone unterstützt den stabilen Verlauf dieser Zone.
  • Die Abteilungen 22a, 22b, 22c und 22d stehen, und zwar jede von ihnen, durch einen ihnen eigenen separaten Kanal 24a, 24b, 24c und 24d mit einer Unterdruckquelle, wie etwa einer Saugpumpe, in Verbindung, so daß das in jeder Abteilung 22a bis 22d vorhandene Niveau des Unterdruckes pa, pb, pc, pa separat reguliert oder zumindest mit einer Grundeinstellung versehen werden kann. Die Unterdrücke pa...pd werden in der Regel in einem Bereich von 5...15 kPa ausgewählt oder festgelegt.
  • Mittels der Belastungsrippen 33a, 33, 33b wird das untere Sieb 10 sowohl gegen die Bahn W als auch gegen das obere Sieb 20 gepreßt, das mittels der Stützrippen 28 gestützt wird, wobei dieses Pressen zu einer Entwässerung durch beide Siebe 10, 20 beiträgt, jedoch hauptsächlich durch das obere Sieb 20, was mittels der Unterdrücke pa, pb, pc, pa gesteigert wird.
  • Gemäß Fig. 2 tritt in die erste Abteilung 22a, in der das Niveau eines Unterdrucks pa vorhanden ist, ein Wasserfluß Fa von dem Raum 26a unterhalb der Abteilung 22a durch den Kanal 25a ein. Gleichermaßen tritt von der unterhalb der Abteilung 22b plazierten Rippensektion 26b ein Wasserfluß Fb durch den Kanal 25b in die zweite Abteilung 22b ein. Gleichermaßen wird von der Rippensektion 26c unterhalb der Abteilung 22c ein Wasserfluß Fc durch den Kanal 25c in die Abteilung 22c geleitet. Dasselbe trifft auch mit Bezug auf die letzte Abteilung 22d zu, wobei die entsprechenden Bezugszeichen 26d, 25d und Fd sind.
  • Zu Beginn der Doppelsiebzone ist nach dem Spalt G, wenn das obere Sieb 20 auf die Stoffschicht Wo trifft, die in der Einzelsiebzone 10a gegen das untere Sieb 10 gegautscht worden ist, innerhalb der unteren Siebschleife 10 eine Formungswalze 13 angebracht worden, die eine hohle Fläche 13' oder eine entsprechende glatte Fläche hat. Gemäß Fig. 2 sind innerhalb der Formungswalze 13 druckbelastete Gleitschuhe 13Z schematisch veranschaulicht, wobei mittels dieser Schuhe die Ablenkung des Walzenmantels 13 reguliert wird. Wenn als die Walze 13 eine Walze mit einstellbarer Durchbiegung oder variabler Durchbiegung verwendet wird, ist deren Durchmesser D&sub0; in der Regel im Bereich von D&sub0; 400...500 mm ausgewählt. Als die Formungswalze 13 ist es ebenso möglich, eine Walze zu verwenden, die keine Durchbiegungsvariation hat, und zwar entweder eine hohlflächige oder eine vollflächige Walze, in welchem Fall beispielsweise in einer Maschine einer Breite von 10 m der Durchmesser D&sub0; 800...1000 mm ist, so daß die Ablenkung der Formungswalze 13 ausreichend verringert werden kann. An der Formungswalze 13 hat die Doppelsiebzone einen sehr kleinen Krümmungssektor a, der in der Regel in dem Bereich von a 0...5º, vorzugsweise a 0...2º, ausgewählt worden ist. Selbst mit einem solchen kleinen Krümmungssektor wird eine hinreichende Querstabilisierung der Siebe erreicht, wobei jedoch der Sektor a derart gering ist, daß in seinem Bereich keine wesentliche Entwässerung stattfindet. Somit erzeugt die Formungswalze 13 eine Entwässerung hauptsächlich durch den sogenannten Tischwalzeneffekt, und zwar aufgrund des in ihrer nachfolgenden Seite in den Keilraum R gebildeten Unterdruckes.
  • An der Formungswalze 13 liegt die Faserkonsistenz k&sub1; der Stoffschicht W&sub0; in der Regel in dem Bereich von k&sub1; 1...3%, vorzugsweise im Bereich von k&sub1; 1,5...2,5%. Nach der MB- Einheit 100 liegt die Faserkonsistenz k&sub2; der Stoffschicht in der Regel in dem Bereich von k&sub2; 14...19%, und zwar in Abhängigkeit von der Papiergüte.
  • In der vorbeschriebenen Weise kann die Stoffbahn W&sub0; zu der MB-Zone gebracht werden, wenn diese ausreichend naß ist, so daß aufgrund der Unterdrücke pa...pd in den Saugkästen 22 eine ausreichend große Entwässerung durch das obere Sieb 20 erzielt wird, so daß eine im wesentlichen symmetrische Verteilung von Füllstoffen und Feinstoffen in dem Papier geformt wird. Aufgrund der symmetrischen Verteilung von Feinstoffen und Füllstoffen kann das erzeugte Papier auch derart gefertigt werden, daß seine beiden Seiten symmetrisch und von gleichen Druckeigenschaften sind.
  • Somit wird in dem Bereich der Sätze von Rippen 28, 33a, 33, 33b in der MB-Einheit Wasser hauptsächlich durch das obere Sieb 20 drainiert, so daß die Proportion dieser Drainage bei etwa 20 bis 40% der in der MB-Zone stattfindenden Gesamtentwässerungsproportion liegt. Die ausgehend von der ersten Stützrippe 33a zu der letzten Stützrippe 33c berechnete Länge L der MB-Zone liegt in einer Größenordnung von L 1,5 m.
  • Nachfolgend sind die Patentansprüche beigefügt, wobei die verschiedenartigen Einzelheiten der Erfindung die Variation innerhalb des Bereichs der erfinderischen Idee zeigen können, die in den Ansprüchen definiert ist und sich von den oben lediglich beispielhaft genannten Einzelheiten unterscheiden können.

Claims (10)

1. Hybridbahnformer in einer Papiermaschine, welcher Former eine untere Siebschleife (10) aufweist, in Verbindung mit welcher eine Initial-Einzelsiebformungszone (10a) gebildet wird, in der sich innerhalb der unteren Siebschleife (10) Drainageelemente (12) befinden, wobei nach den Drainageelementen (12) weitere Siebleit- und Drainageelemente (13, 14, 15, 16, 17, 18, 19) innerhalb der unteren Siebschleife (10) eingerichtet sind, in welchem Former die Initial-Einzelsiebformungszone (10a) von einer Doppelsiebformungszone gefolgt wird, die in Verbindung mit einer Obersiebeinheit gebildet ist, in der - geleitet durch Leitwalzen (21, 21a, 21b) - eine obere Siebschleife (20) vorhanden ist, die mittels einer Brustwalze (21a) auf die Pulpenschicht (W&sub0;) geleitet wird, die an dem unteren Sieb (10) in der Initial-Einzelsiebformungszone (10a) geformt worden ist, und in welchem Former in der Doppelsiebformungszone eine Drainage- und Formungseinheit (100) vorhanden ist, die zumindest eine innerhalb der unteren Siebschleife (10) plazierte Druckbelastungspreßeinheit (14) und zumindest eine innerhalb der oberen Siebschleife (20) plazierte Drainagekammer- und Stützeinheit (22, 22B) aufweist, wobei die zumindest eine Preßeinheit (14) einen Satz von Belastungsrippen (33a, 33, 33b) aufweist, und die zumindest eine Drainagekammer- und Stützeinheit (22, 22B) einen Satz von Stützrippen (28) aufweist, die Sätze von Belastungs- und Stützrippen (28, 33a, 33, 33b) mittels eines Druckes (Pk) gegeneinander belastet sind, und wobei die zumindest eine Drainagekammer- und Stützeinheit (22, 22B) zumindest eine mit einer Unterdruckquelle verbundene Drainagekammer (22b, 22c, 22d) aufweist, wobei eine Wasserdrainage in dem Bereich der Drainage- und Formungseinheit (100) primär durch das obere Sieb (20) bewirkt wird, während diese mittels des in der zumindest einen Drainagekammer (22b, 22c, 22d) vorhandenen Unterdruckes (pb, pc, pd) unterstützt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß zu Beginn der Doppelsiebformungszone - innerhalb der unteren Siebschleife (10) angebracht - eine sich drehende Leit- und Formungswalze (13) vorhanden ist, die eingerichtet ist, um in Tangentialkontakt mit dem unteren Sieb (10) zu sein, oder derart, daß die Strecke der Siebschleifen (10, 20) über die Walze (13) einen geringen Umhüllungswinkel a an der Walze (13) bildet, welcher Winkel innerhalb des Bereichs von a 0...5º gewählt ist, wobei die Leit- und Formungswalze (13) im wesentlichen unmittelbar von der Drainage- und Formungseinheit (100) gefolgt wird.
2. Bahnformer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leit- und Formungswalze (13) eine Walze ist, die keine Durchbiegungsvariation hat, mit einem glatten äußeren Mantel oder mit einem hohlflächigen Mantel (13') versehen ist und deren Durchmesser D&sub0; vorzugsweise im Bereich von D&sub0; 800...1000 mm liegt.
3. Bahnformer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leit- und Formungswalze (13) mit einer Einrichtung (13Z) zur Variation oder Regulierung der Ablenkung ihres Mantels versehen ist, und daß der Durchmesser D&sub0; der Walze vorzugsweise im Bereich von D&sub0; 400...500 mm liegt.
4. Bahnformer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Initial- Einzelsiebformungszone (10a) und der in der Initial- Einzelsiebformungszone plazierten Wasserdrainageelemente (12) derart eingerichtet worden ist, daß, wenn die Stoffbahn (W&sub0;) in der Doppelsiebzone an der Stelle der Leit- und Formungswalze (13) ankommt, deren Faserkonsistenz k&sub1; 1...3% ist, vorzugsweise k&sub1; 1,5...2,5%, so daß in der Drainage- und Formungseinheit (100) ein ausreichendes Ausmaß an Entwässerung durch das obere Sieb (20) stattfinden kann, um eine ausreichende Symmetrie der Verteilung von Feinstoffen und Füllstoffen und der Flächen in der Bahn zu erzeugen.
5. Bahnformer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Leit- und Formungswalze (13) innerhalb der unteren Siebschleife (10) im wesentlichen unmittelbar von dem Satz von Belastungsrippen (33a, 33, 33b) der Drainage- und Formungseinheit (100) gefolgt wird, wobei gegenüberliegend zu diesen Belastungsrippen (33a, 33, 33b) innerhalb der oberen Siebschleife (20) die zumindest eine Drainagekammer- und Stützeinheit (22, 22B) der Drainage- und Formungseinheit (100) vorgesehen ist, und der zumindest einen Drainagekammer- und Stützeinheit (22, 22B) ein innerhalb der oberen Siebschleife (20) angeordneter Saugablenkungskasten (22A) vorangeht.
6. Bahnformer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Sätze von Rippen in der Drainage- und Formungseinheit (100) die Doppelsiebzone mit einem relativ großen Krümmungsradius R&sub0; leiten, dessen Krümmungsmitte an der Seite der oberen Siebschleife (20) plaziert ist, wobei der Krümmungsradius vorzugsweise in einem Bereich von R&sub0; 5...8 m liegt.
7. Bahnformer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Bereich der Leit- und Formungswalze (13) eine Wasserdrainage im wesentlichen ausnahmslos in Richtung auf den an der nachfolgenden Seite der Leit- und Formungswalze (13) gebildeten Keilraum (R) stattfindet, und zwar mittels des an sich bekannten Tischwalzeneffekts.
8. Bahnformer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Drainage- und Formungseinheit (100) von einer innerhalb der oberen Siebschleife (20) plazierten Formungswalze (29) gefolgt wird, die vorzugsweise eine glattflächige (29') Walze ist und in deren Bereich der Verlauf der Doppelsiebzone geschwenkt wird, um nach oben geneigt zu werden, daß die Formungswalze (29) innerhalb der unteren Siebschleife (10) von einem Formungsschuh (15) gefolgt wird, der mit einem gekrümmten gerippten Auflager (15') versehen ist und vorzugsweise mit einer Unterdruckquelle (15a) verbunden ist, daß der Formungsschuh (15) innerhalb der unteren Siebschleife (10) von einer Formungswalze (16) gefolgt wird, in deren Bereich die Doppelsiebzone geschwenkt wird, um nach unten geneigt zu werden, und daß nach dieser in der Doppelsiebzone innerhalb der unteren Siebschleife Saugkästen (17) vorhanden sind, von denen der letzte an der Stelle der Leitwalze (21b) der oberen Siebschleife (20) plaziert ist, in deren Bereich das untere Sieb (10) und die Bahn (W) von dem oberen Sieb (20) separiert werden und ihren Lauf weiter zu dem Abnahmepunkt (P) fortsetzen, an dem die Bahn (W) von der unteren Siebschleife (10) separiert und zu einem Abnahmegewebe (30) transferiert wird, das die Bahn (W) zu der Pressenpartie der Papiermaschine trägt.
9. Bahnformer nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Saugablenkungskasten (22A) eine Saugablenkungskammer (22a) aufweist, die oberhalb der Leit- und Formungswalze (13) angeordnet ist, über einen Zwischenraum (26a) von dem oberen Sieb separiert ist und an deren Hinterkante ein Wasserdrainagekanal (25a) vorhanden ist, wobei in dem Bodenabschnitt des Drainagekanals (25a) ein Ablenker vorgesehen ist, welcher Ablenker gleichzeitig die erste Stützrippe (28) in der Drainage- und Formungseinheit (100) ist.
10. Bahnformer nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Initial- Einzelsiebformungszone (10a) im wesentlichen horizontal ist, und daß sich nach dieser die Doppelsiebzone derart fortsetzt, daß ihre Hauptlaufrichtung horizontal ist.
DE1995608564 1995-05-11 1995-05-11 Hybrid-Former mit einer MB Einheit in einer Papiermaschine Expired - Fee Related DE69508564T2 (de)

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