DE69502016T2 - Zusammenbau eines scheibenförmigen Varistors und Montageverfahren eines scheibenförmigen Varistors - Google Patents
Zusammenbau eines scheibenförmigen Varistors und Montageverfahren eines scheibenförmigen VaristorsInfo
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Varistorscheiben-Anordnung gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 und ein Verfahren zur Montage einer Varistorscheibe. Genauer betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Montage einer Varistorscheibe an einem Kommutator eines Motors ohne das Erfordernis des Lötens.
- Auf dem damit in Verbindung stehenden Fachgebiet ist eine Varistorscheiben-Anordnung aus der GB-A-2 202 686 bekannt.
- Wenn sich ein Motor in Betrieb befindet, schaffen und unterbrechen seine Bürsten einen Kontakt mit dem Kommutator. Die Induktivität der Motorwicklungen verhindert, daß sich der Strom augenblicklich ändert, wenn die Bürsten ihre Verbindung unterbrechen. Folglich wird eine große Spannung erzeugt, welche Überschläge erzeugt. Diese Überschläge weisen einen großen Anteil hoher Frequenzen auf, welche elektromagnetische Interferenzen (EMI) erzeugen.
- Varistorscheiben werden häufig verwendet, um die EMI zu unterdrücken, die von den Bürsten eines DC-Motors erzeugt werden kann. Ein Varistor weist einen hohen Widerstand bei geringen Spannungen auf und einen geringeren Widerstand wenn die Spannung anwächst. Er ähnelt zwei Zener-Dioden, die gegeneinander geschaltet sind, um unabhängig von der Polarität der Spannung dieselbe Wirkung bereitzustellen. Um die EMI zu unterdrücken, wird ein Varistor gewöhnlich an den Anschlußfahnen des Kommutators angelötet, wodurch ein Varistoreffekt zwischen benachbarten Kommutator-Segmenten bereitgestellt wird.
- Die GB-A-2 202 686 veranschaulicht einen Kommutator, der einen Varistor zum Unterdrücken der EMI verwendet. Der Varistor ist an den Anschlußstellen des Kommutators unter Verwendung eines einheitlichen Kunststoff-Klemm-Elementes angeklemmt, welches eine Vielzahl von Fingern aufweist, die dazu dienen, den Varistorring gegen Vibrationen zu schützen, welche das Zerbrechen des Varistors bewirken könnten.
- Die GB-A-2 177 854 A1 offenbart die Verwendung eines elektrisch leitfähigen Gummielementes zum Verhindern von EMI, indem Überschläge zwischen den Motorbürsten und den entsprechenden Kommutator-Segmenten verhindert werden. Das Element ist ringförmig und an die Anschlußabschnitte des Kommutators mittels eines elektrisch leitfähigen Klebstoffes angeklebt.
- Die RU-A-746 790 offenbart die Verwendung eines dielektrischen Ringes, um Überschläge zu verhindern. Der dielektrische Ring ist mit dem Kommutator unter Verwendung eines Epoxidharzes verbunden, welches die nichtmetallische Seite des Ringes beschichtet.
- Die JP-A-29,906 offenbart die Verwendung einer veränderlich leitfähigen Schicht zum Vermindern der Überschläge zwischen Motorbürsten und Kommutatoren.
- Das Anlöten von Varistorscheiben an den Kommutator-Anschlußfahnen ist ein arbeitsintensiver Vorgang, der nicht ohne weiteres der Automation dienlich ist. Da weiterhin aufeinanderfolgende Teile der Varistorscheibe während des Lötens aufgeheizt werden, treten thermische Spannungen auf, die zu einem Zerspringen der Varistorscheibe führen können. Gelegentlich wird eine kalte Lötstelle auftreten, die den Verlust der Unterdrückungswirkung für die beteiligten Kommutator-Segmente bewirkt. Wenngleich die Verwendung eines leitenden Klebers zum Ankleben der Varistorscheibe an die Mitnehmer die durch das Löten resultierenden thermischen Spannungen vermeidet, ist dies kaum weniger arbeitsintensiv als das Löten und ebenfalls der Automation nicht dienlich.
- Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Varistorscheiben-Anordnung und ein Verfahren zur Montage einer Varistorscheibe zur Verfügung zu stellen, womit eine Varistorscheibe in einfacher Weise und sicher an einem Kommutator befestigt werden kann.
- Die Aufgabe wird durch eine Varistorscheiben-Anordnung gelöst, welche die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 aufweist, sowie ein Verfahren zur Montage einer Varistorscheibe gemäß Anspruch 11.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein nicht leitfähiger Haltering, ein leitfähiges Glied sowie eine Varistorscheibe, die zwischen der Kommutator-Grundfläche und dem distalen Ende des Halteringes angeordnet ist, zur Verfügung gestellt. Der Haltering weist eine durchgehende axiale Bohrung auf, welche so dimensioniert ist, um einen Reibungsschluß mit der Motorwelle, auf welcher der Kommutator montiert ist, bereitzustellen.
- Ein Toleranzen aufnehmendes Glied kann, wenn erforderlich, zwischen der Varistorscheibe und dem Haltering angeordnet sein. Das Toleranzen aufnehmende Glied kann in Form einer herkömmlichen gewellten oder Feder-Unterlegscheibe oder eines zusammendrückbaren Elastomers vorliegen.
- Das leitfähige Glied muß eine Vorrichtung sein, die den Strom längs ihrer Dicke von der Kommutator-Grundfläche zu der Varistorscheibe leitet, aber keinen Strom zwischen benachbarten Kommutatorsegmenten leitet, was diese kurzschließen würde. Das leitfähige Glied sollte ebenso zusammendrückbar sein, so daß es eine gewisse Veränderung der Kommutator-Geometrie aufnehmen kann und keine Spannung auf die Varistorscheibe aufbringt, was deren Zerbrechen bewirken würde.
- Das leitfähige Glied kann eine Elastomer-Scheibe sein, die viele leitfähige Elemente aufweist und nur längs ihrer Dicke leitet, aber nicht von Seite zu Seite. Alternativ kann das leitfähige Glied ein extrudierter Gummiring sein, der an seinem äußeren Rand mit einer v-förmigen jedem Kommutator-Segment entsprechenden Rille versehen ist, wobei dieser weiterhin mit einer leitenden Schicht aus Silber oder einem anderen leitenden Metall versehen ist, welches in die Nuten extrudiert ist. Das leitfähige Glied kann auch ein isolierender Ring aus Gummi oder Kunststoff sein, der fünf einzelne Federkontakte enthält.
- Bei einer Ausführung gemäß der Erfindung ist das proximale Ende des Halteringes reuziert; und das leitfähige Glied, die Varistorscheibe und das Toleranzen aufnehmende Glied weisen sämtlich Innendurchmesser zur Aufnahme des reduzierten proximalen Endes des Halteringes auf.
- Um die Varistorscheibe bezüglich des Kommutators zu orientieren, weist das proximale Ende des Halteringes wenigstens eine planare Seite auf, die in ihrem Randbereich zur Ausrichtung mit einem der Kommutator-Segmente ausgebildet ist, wobei am distalen Ende des Halteringes an seinem Randbereich eine planare Seite ausgeformt ist, die parallel zur planaren Seite des proximalen Endes ist, und die Varistorscheibe mit einer komplementären planaren Seite in ihrem Innendurchmesser versehen ist. Eine genaue Ausrichtung der planaren Seite des proximalen Endes des Halteringes mit einem der Kommutator-Segmente und der Varistorscheibe mit dem proximalen Ende des Halteringes führt somit zu einer genauen Ausrichtung der Varistorscheibe zur Kommutator- Grundfläche.
- Bei einer anderen Ausführung gemäß der Erfindung ist die Phenol-Grundfläche des Kommutators erweitert, wobei die Metallstäbe der Enden der Kommutator-Segmente freigelegt sind. Das leitfähige Glied ist oberhalb der Kommutator- Grundflächenerweiterung plaziert, gefolgt von der Vanstorscheibe und dem Haltering. Das proximale Ende des Halteringes weist eine darin ausgebildete zylindrische Vertiefung auf, die so dimensioniert ist, daß sie die erweiterte Grundfläche des Kommutators aufnimmt.
- Um die Varistorscheibe bezüglich des Kommutators zu orientieren, ist die Grundflächen-Erweiterung mit wenigstens einer planaren Seite ausgeformt, die mit einem der Kommutator-Segmente ausgerichtet ist, wobei die Varistorscheibe mit einer komplementären planaren Seite in ihrem Innendurchmesser ausgestattet ist. Eine genaue Ausrichtung der Varistorscheibe mit der Grundflächen-Erweiterung führt somit zu einer genauen Ausrichtung der Varistorscheibe zur Kommutator-Grundfläche.
- Die Erfindung ist durch das Lesen der folgenden detaillierten Beschreibung der bevorzugten Ausführungen mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungsfiguren besser verständlich, wobei sich gleiche Bezugsziffern durchgängig auf gleiche Elemente beziehen:
- Figur 1 ist eine perspektivische Explosionsdarstellung mit Blick auf das Grundflächen-Ende eines Kommutators, der eine Varistorscheiben- Anordnung zur Montage an seiner Grundfläche aufweist, gemäß einer ersten Ausführung der vorliegenden Erfindung.
- Figur 2 ist eine perspektivische Explosionsdarstellung mit Blick auf das entgegengesetzte Ende des Kommutators und der Varistorscheiben-Anordnung aus Figur 1.
- Figur 3 ist eine alternative Ausführung des leitfähigen Gliedes aus Figur 1.
- Figur 4 ist eine alternative Ausführung des Toleranzen aufnehmenden Gliedes aus Figur 1.
- Figur 5 ist eine Seitenaufsicht eines Kommutators mit einer Varistorscheiben-Anordnung, die an dessen Grundfläche gemäß der vorliegenden Erfindung montiert ist.
- Figur 6 ist eine perspektivische Ansicht des Kommutators und der Varistorscheiben-Anordnung aus Figur 5.
- Bei der Beschreibung der in den Zeichnungen veranschaulichten bevorzugten Ausführungen der vorliegenden Erfindung wird um der Klarheit willen eine spezielle Terminologie verwendet. Es ist jedoch nicht beabsichtigt, daß die Erfindung auf die spezielle, derart ausgewählte Terminologie begrenzt wäre, und es versteht sich, daß jedes spezielle Element alle technischen Äquivalente einschließt, die in ähnlicher Weise arbeiten, um einen ähnlichen Zweck zu erfüllen.
- Es wird nun Bezug auf die Figuren 1 und 2 genommen, in denen eine erste Ausführung eines Abschnittes eines Motorläufers gezeigt ist, bei dem ein Kommutator 10 konzentrisch auf einer Motorwelle 5 montiert ist und eine Vanstorscheiben-Anordnung 12 an der Kommutator-Grundfläche 14 gemäß der vorliegenden Erfindung montiert ist. Die Vanstorscheiben-Anordnung 12 enthält einen Haltering 20, ein leitfähiges Glied 22 und eine Varistorscheibe 24, die eine Vielzahl von Lötanschlußflächen 24a aufweist.
- Der Haltering 20 weist ein reduziertes proximales Ende 30 auf, welches dem Kommutator 10 zugewandt ist, ein erweitertes distales Ende 32, welches von dem Kommutator 10 abgewandt ist, sowie eine durchgehende zentrale, axiale Bohrung 34, die so dimensioniert ist, um einen Reibungsschluß mit der Welle 5 bereitzustellen. Wie in den Figuren 1 und 2 gezeigt ist, ist der Randbereich des distalen Endes 32 mit fünf längeren planaren Seiten oder Segmenten 36a ausgebildet, die sich mit fünf kürzeren Seiten oder Segmenten 36b abwechseln, während der Randbereich des proximalen Endes 30 mit einer planaren Seite 38 ausgebildet ist. Die planaren Seiten 36a definieren Ausrichtmittel, durch welche der Haltering 20 mit den Kommutator-Segmenten 40 ausgerichtet werden kann. Die planare Seite 38 kann parallel zu einer der planaren Seiten 36a sein, wie es in Figur 2 gezeigt ist, was jedoch nicht erforderlich ist, solange die Orientierung festgelegt ist, um eine genaue Ausrichtung der Kommutator- Segmente 40 zur Varistorscheibe 24 zu ergeben, wie im folgenden erläutert ist.
- Das leitfähige Glied 22 und die Varistorscheibe 24 sind zwischen dem Haltering 20 und dem Kommutator 10 angeordnet, wobei das leitfähige Glied 22 an den Segmenten 40 des Kommutators 10 angreift und Lötanschlußstellen 24a der Varistorscheibe 24 an dem leitfähigen Glied 22 angreifen.
- Die Anzahl der Lötanschlußstellen 24a der Varistorscheibe 24 entspricht der Anzahl der Kommutator-Segmente 40, in diesem Falle fünf. Das leitfähige Glied 22 und die Vanstorscheibe 24 sind im allgemeinen ringförmig und weisen sämtlich Innendurchmesser auf, die sie in die Lage versetzen, frei über die Welle S zu laufen und das proximale Ende 30 des Halteringes 20 aufzunehmen. Die Varistorscheibe 24 ist mit einer planaren Seite 50 in ihrem Innendurchmesser ausgestattet, die zu der planaren Seite 38 des proximalen Endes 30 des Halteringes 20 komplementär ist. Eine genaue Ausrichtung des proximalen Endes 30 des Halteringes 20 mit Kommutator-Segmenten 40 und der Varistorscheibe 24 mit dem proximalen Ende 30 des Halteringes 20 führt somit zu einer genauen Ausrichtung der Lötanschlußstellen 24a der Vanstorscheibe 24 mit Kommutator-Segmenten 40.
- Damit die Varistorscheibe 24 gut funktioniert, muß das leitfähige Glied 22 in elektrischem Kontakt mit Kommutator-Segmenten 40 stehen, und die Varistorscheibe 24 muß in elektrischem Kontakt mit dem leitfähigen Glied 22 stehen. Wenn das proximale Ende 30 des Halterings 20 länger ist als die vereinigte Dicke der Varistorscheibe 24 und des leitfähigen Gliedes 22, so wird Spiel zwischen der Varistorscheibe 24, dem leitfähigen Glied 22 und den Kommutator- Segmenten 40 vorliegen. Um dieses Problem zu vermeiden und einen guten elektrischen Kontakt sicherzustellen, kann ein Toleranzen aufnehmendes Glied 60, wenn erforderlich, zwischen der Varistorscheibe 24 und dem Haltering 20 angeordnet werden. Das Toleranzen aufnehmende Glied 60 kann die Form einer zusammendrückbaren Elastomer-Scheibe annehmen, wie in Figur 1 gezeigt, oder eine gewöhnliche Feder- oder gewellte Unterlegscheibe sein, wie in Figur 4 dargestellt.
- Das leitfähige Glied 22 muß eine Vorrichtung sein, die den Strom längs ihrer Dicke von der Kommutator-Grundfläche zur Varistorscheibe 24 leitet, jedoch keinen Strom zwischen benachbarten Kommutator-Segmenten 40 leitet, was diese kurzschließen würde. Das leitfähige Glied 22 sollte ebenfalls zusammendrückbar sein, so daß es eine gewisse Veränderlichkeit der Kommutator-Geometrie aufnehmen kann und keine Spannung auf die Varistorscheibe 24 aufbringt, was deren Zerbrechen bewirken würde. Wie in Figur 1 gezeigt, kann somit das leitfähige Glied 22 eine Elastomer-Scheibe sein, die viele leitfähige Elemente (nicht gezeigt) enthält, die nur längs ihrer Dicke leiten, aber nicht von Seite zu Seite.
- Wie in Figur 3 gezeigt, kann das leitfähige Glied 22 alternativ ein extrudierter Gummiring sein, der an seinem äußeren Randbereich mit einer Nut 22a, entsprechend jedem Kommutator-Segment 40, versehen ist, wobei dieser weiterhin mit einer in die Nuten 22a extrudierten leitfähigen Schicht 22b aus Silber oder einem anderen leitfähigen Mittel ausgestattet ist. Wie in Figur 3 veranschaulicht ist, sind die Nuten 22a v-förmig. Jedoch können die Nuten 22a ebenfalls w-förmig, bogenförmig, rechteckig oder von jeder anderen Gestalt sein, die die Extrusion leitfähiger Schichten 22b an beabstandeten Orten des äußeren Randbereichs des leitfähigen Gliedes 22 erlauben würde. Das leitfähige Glied 22 kann ebenso ein isolierender Ring aus Gummi oder Kunststoff sein, der fünf einzelne Kontakte (nicht gezeigt) enthält, die aus Federn oder einem anderen leitfähigen Material gefertigt sind, z. B. silbergefüllte Elastomer-Stopfen.
- Es wird nun auf die Figuren 5 und 6 Bezug genommen, wo eine zweite Ausführung eines Kommutators 10' gezeigt ist, der konzentrisch auf einer Welle (nicht gezeigt) montiert ist und eine Varistorscheiben-Anordnung 12' zur Montage der Kommutator-Grundflächenerweiterung 14' gemäß der vorliegenden Erfindung aufweist. Die Varistorscheiben-Anordnung 12' enthält einen nicht leitfähigen Haltering 201, ein leitfähiges Glied 22' und eine Varistorscheibe 24'.
- Bei der Ausführung der Figuren 5 und 6 ist die Phenol-Grundfläche des Kommutators 10' erweitert, um eine Kommutator- Grundflächenerweiterung 14' auszubilden, wobei die Metallstäbe der Enden der Kommutator-Segmente 40' freigelegt sind. Das leitfähige Glied 22' ist über der Kommutator- Grundflächenerweiterung 14' plaziert, gefolgt von der Varistorscheibe 24'. Der Haltering 20' ist oberhalb der Kommutator-Grundflächenerweiterung 14' plaziert, auf die Varistorscheibe 24' folgend, um die Anordnung 12' zusammenzuhalten.
- Der Haltering 20' weist ein proximales Ende 30' auf, welches dem Kommutator 10' zugewandt ist, sowie eine darin ausgebildete Vertiefung 31', ein konisches distales Ende 32', welches von dem Kommutator 10' abgewandt ist, sowie eine zentrale, durchgehende axiale Bohrung 24', die so dimensioniert ist, um einen Reibungsschluß mit der Welle bereitzustellen. Die Vertiefung 31' ist so dimensioniert, um der Grundflächen-Erweiterung 14' darin einen Sitz zu bieten. Um die Varistorscheibe 24' bezüglich des Kommutators 10' zu orientieren, ist die Grundflächen-Erweiterung 14' mit wenigstens einer planaren Seite 14a' ausgeformt, und die Varistorscheibe 24' ist mit einer komplementären planaren Seite 50' in ihrem Innendurchmesser ausgestattet. Die planare Seite 14a' kann mit einem der Kommutator-Segmente 40' ausgerichtet werden, wie in Figur 6 gezeigt, was jedoch nicht erforderlich ist, solange ihre Orientierung so festgelegt ist, daß eine genaue Ausrichtung der Varistorscheibe 24' mit der Grundflächen-Erweiterung 14' zu einer genauen Ausrichtung der Lötanschlußstellen 24a' der Varistorscheibe 24' mit der Kommutator-Grundfläche führt.
- Das leitfähige Glied 22' ist im wesentlichen identisch zum leitfähigen Glied 22, welches im vorangehenden mit Bezug auf die erste in den Figuren 1 und 2 gezeigte Ausführung beschrieben wurde. Ein Toleranzen aufnehmendes Glied 60, wie oben beschrieben, kann, wenn erforderlich, zwischen dem Haltering 20' und der Varistorscheibe 24' verwendet werden, um einen sauberen Kontakt zwischen den verschiedenen Elementen sicherzustellen.
- Abwandlungen und Veränderungen der oben beschriebenen Ausführungen der vorliegenden Erfindung sind möglich, worüber sich Fachleute angesichts der obigen Lehren bewußt sind. Beispielsweise, wenngleich die Kommutatoren 10 und 10', wie sie in den Figuren 1, 2, 5 und 6 gezeigt sind, fünf Segmente aufweisen, sind Kommutatoren mit einer anderen Anzahl von Segmenten bekannt, und die Erfindung kann demgemäß angepaßt werden, worüber sich Fachleute bewußt sind, d.h. durch Wechsel der Anzahl der Lötanschlußstellen an der Varistorscheibe und der Anzahl der Seiten am proximalen Ende des Halteringes oder der Anzahl der planaren Seiten an der Erweiterung der Kommutator-Grundfläche, um der Anzahl der Kommutator-Segmente zu entsprechen.
- Im Fall eines Kommutators mit nur drei Segmenten wird festgestellt, daß ein getrenntes leitfähiges Glied nicht erforderlich sein dürfte, da drei Punkte geometrisch eine Ebene im Raum definieren, und eine Varistorscheibe wäre daher in der Lage, mit den erhöhten Punkten an den Kommutator-Segmenten einen Kontakt zu schließen, wobei das Toleranzen aufnehmende Glied und der Haltering an ihrer distalen Seite angreifen. Jedoch ist bei Kommutatoren mit mehr als drei Segmenten ein zusammendrückbares, leitfähiges Glied erforderlich, um den Kontakt zwischen dem Kommutator und der Varistorscheibe sicherzustellen.
- Abwandlungen und Veränderungen sind im Umfang der beigefügten Ansprüche möglich.
Claims (14)
1. Varistorscheiben-Anordnung zur Montage an einem
Kommutator (10), welcher an einer Motorwelle (S) angebracht
ist, wobei der Kommutator (10) eine Vielzahl peripherer
Segmente (40) aufweist und die
Varistorscheiben-Anordnung
- eine Varistorscheibe (24) und
- einen nicht leitfähigen Haltering (20) zum Halten der
Varistorscheibe (24) an ihrem Platz
aufweist,
dadurch gekennzeichnet
- daß der Haltering (20) eine durchgehende axiale
Bohrung aufweist, welche so dimensioniert ist, um einen
Reibungsschluß mit der Motorwelle (S) zu
gewährleisten, und ein proximales Ende (30) zur Ausrichtung,
welches einer Kommutator-Grundfläche (14) zugewandt
ist, sowie ein distales Ende (32) zur Ausrichtung,
welches von der Kommutator-Grundfläche (14) abgewandt
ist,
- daß ein leitfähiges Glied (22) vorgesehen ist, wobei
das leitfähige Glied (22) zur Anordnung an der
Kommutator-Grundfläche (14) so konfiguriert ist, daß die
Motorwelle (S) durch es hindurch verläuft,
- daß die Varistorscheibe (24) zur Einfügung zwischen
dem leitfähigen Glied (22) und dem proximalen Ende
(30) des Halterings (20) so gestaltet ist, daß die
Motorwelle (5) durch sie hindurch verläuft, und
- daß das leitfähige Glied (22) so gestaltet ist, daß
es Strom längs seiner Dicke von der Kommutator-
Grundfläche (14) zu der Varistorscheibe (24) leitet,
aber keinen Strom zwischen benachbarten Kommutator-
Segmenten (40) leitet.
2. Varistorscheiben-Anordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet
daß das leitfähige Glied (22) zusammendrückbar ist.
3. Varistorscheiben-Anordnung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet
daß das proximale Ende (30) des Halterings (20)
eingehalst ist und das leitfähige Glied (22) und die
Varistorscheibe (24) im wesentlichen kreisförmig sind
und innere Durchmesser aufweisen, die so dimensioniert
sind, daß sie ungehindert über die Motorwelle (S)
geführt werden können und das proximale Ende (30) des
Halterings (20) aufnehmen können.
4. Varistorscheiben-Anordnung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet
daß die Kommutator-Grundfläche (14) eine Verlängerung
(14') aufweist, welche mit mindestens einer ebenen
Seite (14a') ausgebildet ist, und der innere Durchmesser
der Varistorscheibe (24') eine zur ebenen Seite (14a')
der Verlängerung (14') entsprechende ebene Seite (50')
aufweist, wobei die ebene Seite (14a') der
Verlängerung (14') so orientiert ist, daß sich eine geeignete
Ausrichtung der Varistorscheibe (24') mit dem
Kommutator (10') ergibt.
5. Varistorscheiben-Anordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Toleranzen aufnehmendes Glied (60) zur Einfügung
zwischen der Varistorscheibe (24) und dem Haltering (20)
vorgesehen ist.
6. Varistorscheiben-Anordnung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Toleranzen aufnehmende Glied (60) eine
herkömmliche gewellte Unterlegscheibe aufweist.
7. Varistorscheiben-Anordnung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Toleranzen aufnehmende Glied (60) ein
zusammendrückbares Elastomer aufweist.
8. Varistorscheiben-Anordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das leitfähige Glied (22) einen extrudierten
Gummiring aufweist, an dessen äußerem Umfang eine Vielzahl
beabstandeter Nuten (22a) und eine Lage leitfähigen
Materials (22b), welches in die Nuten (22a) extrudiert
ist, vorgesehen sind.
9. Varistorscheiben-Anordnung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet
daß das proximale Ende (30) des Halteringes (20) einen
Umfang, der mit einer ebenen Seite (38) ausgebildet ist,
aufweist, und daß der innere Durchmesser der
Varistorscheibe (24) mit einer ebenen Seite (50) versehen ist,
die der ebenen Seite (38) des proximalen Endes (30) des
Halteringes (20) entspricht, wobei die ebene Seite (38)
des Halteringes (20) so orientiert ist, daß sich eine
geeignete Ausrichtung der Varistorscheibe (24) mit dem
Kommutator (10) ergibt.
10. Varistorscheiben-Anordnung nach einem der Ansprüche 1
bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Varistorscheiben-Anordnung (12) ein Teil eines
Motorläufers mit
- einer Motorwelle (S) und
- einem Kommutator (10), der konzentrisch auf der
Motorwelle (S) montiert ist, wobei der Kommutator
(10) eine Grundfläche (14) und eine Vielzahl
penpherer Segmente (40) aufweist,
ist.
11. Verfahren zur Montage einer Varistorscheibe (24) an
eine Grundfläche (14) eines Kommutators (10), welcher
auf eine Motorwelle (S) montiert ist, mit den
Schritten:
- Positionieren eines kreisförmigen leitfähigen Gliedes
(22) an der Kommutator-Grundfläche (14),
- Positionieren einer kreisförmigen Varistorscheibe
(24) angrenzend an das leitfähige Glied (22) und
- Sichern des leitfähigen Gliedes (22) und der
Vanstorscheibe (24) an deren Plätzen, unter Zuhilfenahme
eines nicht leitfähigen Halterings (20), der eine
durchgehende Bohrung aufweist, die so dimensioniert
ist, um einen Reibungsschluß mit der Motorwelle (S)
zu gewährleisten.
12. Verfahren nach Anspruch 11,
mit dem weiteren Schritt des Positionierens eines
Toleranzen aufnehmenden Gliedes (60) zwischen der
Varistorscheibe (24) und dem Haltering (20).
13. Verfahren nach Anspruch 11,
wobei der Kommutator (10) eine Vielzahl peripherer
Segmente (40) aufweist, der Haltering (20) ein
eingehalstes
nahes Ende, welches der Kommutator-Grundfläche
(14) zugewandt ist, aufweist, das leitfähige Glied (22)
und die Varistorscheibe (24) so dimensionierte innere
Durchmesser haben, daß sie ungehindert über die
Motorwelle (S) geführt werden können und sie das proximale
Ende (30) des Halteringes (20) aufnehmen können, die
Außenfläche des distalen Endes (32) des Halteringes
(20) mit zumindest einer ebenen Seite (36a) ausgebildet
ist, die Außenseite des proximalen Endes (30) des
Halteringes (20) mit einer ebenen Seite (38) ausgebildet
ist und der innere Durchmesser der Varistorscheibe (24)
mit einer ebenen Seite (50) versehen ist, die
komplementär zu der ebenen Seite (38) des proximalen Endes
(30) des Halteringes (20) ist, wobei das Verfahren
weiterhin die Schritte:
- Ausrichten der ebenen Seite (50) der Varistorscheibe
(24) mit der ebenen Seite (38) des proximalen Endes
(30) des Halteringes (20) und
- Ausrichten der ebenen Seite (36a) des distalen Endes
(32) des Halteringes (20) mit einem der Segmente (40)
des Kommutators (10)
aufweist.
14. Verfahren nach Anspruch 11,
wobei der Kommutator (10) eine Vielzahl peripherer
Segmente (40) aufweist, die Kommutator-Grundfläche (14)
eine Verlängerung (14') aufweist, welche mit zumindest
einer ebenen Seite (14a') ausgebildet ist; und der
innere Durchmesser der Varistorscheibe (24) mit einer
ebenen Seite (50') versehen ist, die komplementär zu
der ebenen Seite (14a') der Verlängerung (14') ist,
wobei das Verfahren weiterhin den Schritt:
- Ausrichten der ebenen Seite (50') der Varistorscheibe
(24) mit der ebenen Seite (14a') der Verlängerung
(14') der Kommutator-Grundfläche (14)
aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| EP95112093A EP0757424B1 (de) | 1995-08-01 | 1995-08-01 | Zusammenbau eines scheibenförmigen Varistors und Montageverfahren eines scheibenförmigen Varistors |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE69502016D1 DE69502016D1 (de) | 1998-05-14 |
| DE69502016T2 true DE69502016T2 (de) | 1998-08-27 |
Family
ID=8219495
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE69502016T Expired - Lifetime DE69502016T2 (de) | 1995-08-01 | 1995-08-01 | Zusammenbau eines scheibenförmigen Varistors und Montageverfahren eines scheibenförmigen Varistors |
Country Status (3)
| Country | Link |
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1995
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- 1995-08-01 DE DE69502016T patent/DE69502016T2/de not_active Expired - Lifetime
Also Published As
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