DE6948314U - Befestigungsvorrichtung. - Google Patents

Befestigungsvorrichtung.

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DE6948314U
DE6948314U DE19696948314 DE6948314U DE6948314U DE 6948314 U DE6948314 U DE 6948314U DE 19696948314 DE19696948314 DE 19696948314 DE 6948314 U DE6948314 U DE 6948314U DE 6948314 U DE6948314 U DE 6948314U
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    • F16B21/00Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings
    • F16B21/02Releasable fastening devices locking by rotation
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16B37/00Nuts or like thread-engaging members
    • F16B37/04Devices for fastening nuts to surfaces, e.g. sheets, plates
    • F16B37/041Releasable devices
    • F16B37/042Releasable devices locking by rotation
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
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Description

• ■ ' (ο
Professor Dr,-Ing. Robert H e 1 d a u Prof.
Dipl.-Ing. -j-
Gustav M e 1 d a u - Patentanwälte -
48* Gütersloh
Yennstr. 9
Herrn
Pierre Louis Launay
134 Quai Louis Bleriot 75 - PAHIS 16e Frankreich
Befestigungspi
Me Priorität der französischen. Anmeldung Nr. 178 664- vom 17*12.1968 wird in Anspruch genommen.
Die Neuerung betrifft die Befestigungspaarung^welche durch eingeschlossene Mattern und ihre Käfige gebildet werden,auf ein Blech von einer Seite desselben aus aufgesetzt werden und Bolzen von der gleichen Seite aus aufnehmen sollen, insbesondere infolge der Tb zugänglichkeit der anderen Seite , welche z.B. davon herrührt, dass das Blech einem wenigstens teilweise geschlossenen Kasten angehört.
Von derartigen Befestigungspaarungen betrifft die Neuerung insbesondere solche mit einer Mutter mit Lappen zum Zusammenwirken mit einem in dem Blech an der gewünschten Stelle ausgebildeten genuteten Loch und einem Halte- und Führungskäfig, welcher ebenfalls in dieses Loch eingesetzt 1st und Längsfenster besitzt, welche mit den Lappen der Mutter so zusam-
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menwirken, dass sie Axialverschiebungen at er keine Verdrehungen derselben zulassen, wobei .Anschlagteile das "Eintreten des Eäfigs in das Loch begrenzen und Teile zur Verhinderung einer Verdrehung vorgesehen sind, welche mit den Hüten des Lochs nach axialer Ei η führung des mit der Natter versehenen Käfigs in. dieses Loch - it nachfolgender Verdrehung des Käfigs um vorzugsweise 90° zusammenwirken.
Derartige Befestigungspaarungen sind insbesondere in dem am 5- April 1951 eingereichten und «im 24. November 1934 erteilten zweiten Zusatzpatent Sr. 61.552 zu dem auf den gleichen Namen am 2o. Januar 195o eingereichten und am 27. Februar 1952 erteilten französischen Hauptpatent Nr. 1.008 903 beschrieben .
Bei diesen, bekannten Befestigungspaarungen werden die Käfige durch Ziehen eines vorher sternförmig ausgeschnittenen dünnen Metallblechs gebildet, so daß jeder Käfig eine Art von Blütenkrone bildet, bei deren verschiedenen "Blütenblättern" das freie finde nach aussen umgebogen ist. Zwei dieser "BlQ t^nblätter" sind in besonderer Weise so vor ferst, dass sie in die Nuten des genuteten Lochs eintreten können, um die Verdrehung des Käufigs au verhindern, nachdem dieser mit seiner Nutter in das Loch eingeführt und hierauf das Ganze um eine Vierteldrehung verdreht wurde.
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Diese Ausführungen besitzen trotz ihres lzabestreitbaren Interesses folgende Nachteile:
- Die mangelhafte Dichtigkeit der hergestellten Verbindungen infolge des Vorhandenseins von Zwischenräumen zwischen den verschiedenen den Käfig bildenden "Blütenblättern", insbesondere zwischen ihren ringförmig verteilten umgebogenen, zwischen dem Blech und dem angesetzten Teil eingespannten Enden;
- Die Erzeugung von Geräuschen oder Pfeifen durch Eindringen von Luft in diese Zwischenräume, selbst wenn diese einen sehr kleinen Querschnitt haben, bei Verschiebungen der mit diesen eingeschlossenen !füttern versehenen Anordnungen mit großer Geschwindigkeit, wenn diese Anordnungen z.B. bei Kraftfahrzeugkarosserien oder Luftfahrzeugen verwendet weiden;
- Die Gefahr, daß die eingesetzten Käfige aus ihren Lochern vorzeitig freikommen, d.h. bevor die Verbindung hergestellt wurde, fur welche sie bestimmt sind, da nichts verhindert, daß jeder Käfig unter der Wirkung von Schwingungen ο «dgl. zunächst axial in dem Sinn des Herausziehens aus dem Loch verschoben (wodurch er für Verdrehungen entriegelt wird) und hierauf um eine Vierteldrehung verdreht wird, was sein axiales Herausziehen mit der Mutter aus dem Loch durch eine einfache Translationsbewegung ermöglicht»
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Die !Teuerung bezweckt, diesen Nachteilen durch Herstellung der Dichtigkeit und der Geräuschlosigkeit der mittels derartiger Systeme hergestellten Verbindungen und vorzugsweise außerdem der axialen automatischer Verriegelung der Käfige diesei Systeme nach ihrem Einsetzen abzuhelfen
Hierfür wird neuerungsgemäß der Käfig eines de?"art_gen System durch eine in der Längsrichtung geschlitzte Γachse av ei,, m in der Form geformten Kunststoff (insbesondere Nylon) gebildet, welche an einem Ende mit einem äußeren kontinuierlichen .bund zusammenhängt, wobei die Teile zur Verriegelimg dieses Systems gegen eine Verdrehung durch an die Buchse mitangt ormte Ansätze gebildet werden.
Die Neuerung ist nachstehend unter Bezugnahme a.uf die Zeichnung beispielshalber erläutert.
Fig. 1 und 2 zeig m in einem Axialschmißt längs der lin a I-I der Fig. 2 bzw, in eine: Ansichr ~x' eic Ende ein neuerungsgemäße.s System mit eine. eingeschlossenen Mutter und .. inem Kai ig,
Fig. $ zei^t einen Arbeitsschritt de ./I^Lbrirgiro.;; &:■ ' ses Systems an einem Blech.
Fig. 4 und 5 zeigen in zwei zueinander senkrechten /ixial-
schnitten die Gesamtanordnung mii; eimern derartigen Erstem, einen Teil des Blechs, an welchem
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es angebracht ist, einem mit ihm zusammenwirkenden Bolzen und einem Teil des an dem Blech angebrachten Stücks, wobei die rechte HsLLfte der Pig. 4- dem Beginn des Einscnraubens entspricht.
.6 zeigt die Form eines in einem Blech ausgebilde tem, genuteten Lochs zur Aufnahme des obigen Systems.
Figo7 zeigt in gleiche/ Darstellung λπ e Fig. 1 eine .ausfub -ungsauwandlung des nsur-r^^gsgemäßen Systems m. - eingeschlossener Mut wc und Käfig.
;■■_ o.argee"''eT It'm Ausfuhr· igs'oeispiel 30ll eine einge-. -hi, -SGV.-.C i^-.tiTer on einem ^lech νου. dei glc ..ch η Seite l:. is
;ebx ;; .je: 4en«; von ι, IcIt aus die Bolzen eingesetzt wer c.en, v/t ? - e i"it ö.p -ntteii? ί,οτ .< jringun^ :ro: \ entsp:;echeric.=n 'in j .,se1·1 L -.:r.b uf iiüaemji' :ri til^ ..o
1H. ricJj. z.B, duorct. d.:.? g'nannte
'■/eise i,Lxaßi da..· :_·,> ;t-m t. n; Hut ^- '; ^ t v/enigsvens zwei Lap .η 2 ·■;■_ LcLe 'it ei. .υ.. ^: rii^o2n :p\el durch ;in_ Loch : ;.t iiuten " ;-jtens wc ' oaes in cu ■ .A'-- chni a^s Blecas 5 ausgebildet ist, an welchem die Mutter angebracht werden sowie ei ,en Käxig 6 mit sich über seine ganze Länge erstrek kenden Längsfenstern 7, in welchen die Lappen der Mutter
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IlIl
geführt werden, ohne daß sich die Mutter drehen kann, wobei die Dicke des Käfigs so klein ist, daß er zwischen der Mutter 1 und dem Loch 3 untergebracht werden kann.
Der Käfig besitzt einen Boden 8 mit einem Loch 9, welches wenigstens ebenso groß wie die Gewindebohrung der Mutter ist, wobei der Rand dieses Lochs den Austritt der Mutter verhindert.
Anstatt diesen Käfig 6 wie bei den bekannten Systemen durch ein sternförmig ausgeschnittenes umgebogenes Blech zu bilden, wire1 er hier durc..± e vne Buchse aus einem in der Form formbaren Kunststoff gebildet j ζ ,B. aus dem unter dem Namen ''Nylon" bekannten SuperpοIyamid, wobei die Buchse wie axe bekannten Lär-.gsf er-.öter zur Führun - 7 und einen Boden 8 mit einem Loch 9 au., weist, wobei jedoch : w de ι Boden angewandtes Ende durcn einen liieren kontinuierlichen Bunc. 1^ abgeschlossen wird.
Die Teile zur Verhinc arung einer Drehung ι: jrclen hier durch Ansätze ~i ρ^bildet 3 w"ich.~- να ö. .e Buchse in Winkeiste] lungen mitan^eforrat sind, v/eiob^ um 90 ^egen die Fenscer 7 versetzt sind ο
Bei den dargestellten bevorzugten Ausführungsformen besitzt der Bund einen Halbmesser, welcher größer als der größte Halbmesser des genuteten Lochs ist, so daß sr den den größten
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HalbmeLjer aufweisenden Abschnitt dieser Nuten überdeckt. Er besitzt außerdem wenigstens eine kontinuierliche vorzugsweise ringförmice Rippe 19» welche axial auf der einen und/ oder der anderen Seite des Bundes vorspringt, wobei die axia: ζ Höhe der Rippe längs derselben überall die gleiche ist.
Diese Rippe 19 kann an dem Umfang des Bundes 10 oder in einem Zwisch-nabschnitt desselben vorgesehen werden.
Es können mehrere konzentrische Rippen vorgesehen werden.
Jede Rippe kann durch eine örtliche ¥e*stoffverdickung (Fig.7) gebildet werden, oder auch durch eine örtliche Faltung des Bundes - welche ein umgebogener Rand sein kann ·, welche keiner örtlichen Verdickung entspricht (Fig, 1 bis 4).
Diese letztere Lösung kann zweckmäßig sein, wenn die Gesamtdicke des Eundes in abgeplattetem Zustand begrenzt werden soll, T "bei die Faltung im Grenzfall bei ihrer axialen Abplattung w" ler vollständig eben gemacht werde kann.
Zur Herstellung einer Verbindung mis einem derartigen System mit Mutter und Käfig geht man folgendermaßen vors
- Nach Einsetzen der Kutter 1 in die Buchse 6, z.B. bei aer Formung, wird die durch die mit der Mutter versehene Buchse gebildete Anordnung in das genutete Loch 3 eingeführt, bis
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die Ansätze 11 axial an dem Hand des Lochs anschlagen.
- Hierauf erteilt man dieser Anordnung eine Vierteldrehung, nach deren Beendigung die Ansätze 11 axial in die Nuten A-eintreten, wodurch die Anordnung gegen eine Verdrehung verriegelt wird.
Der Bund 10 liegt dann an dem Rand des Lochs an.
Bei der nachfolgenden Anbringung eines Teils 12 (Blech o.dgl.) an dem Blech 5 genügt es, diesen Teil so auf das Blech 5 zu legen, daß das Loch 3 einem in diesem Teil ausgebildeten Loch gegenüberliegt, und hierauf einen Bolzen 14 in die eingeschlossene Matter 1 durch diese beiden Löcher hindurch einzuschrauben, wodurch der Teil 12 an dem Blech 5 unter Zwischenschaltung des Bundes 10 und Abplattung der Rippe 19 festgezogen wird, wobei die Rippe eine Dichtung zwischen diesem Teil und dem Bleck bildet.
Die hergestellte Verbindung ist besonders dicht und geräuschlos.
Zweckmäßig werden außerdem an der Buchse Teile vorgesehen, welche eine axiale Verriegelung des an dem Blech angebrachten Systems herstellen und so das ungewünschte Herausziehen desselben vor seiner Benutzung verhindern.
Bei einer ersten in Fig. 1 bis 5 dargestellten Ausfuhrungsform
sind diese Verriegelungsteile die Ansätze 11 außen begrenzende Schrägf1ächen.
An jedem Ansatz sind zwei derartige Schrägflächen vorhanden, welche sich durch eine den größten HaTbmebser besitzende scharfe Kante 15 aneinander anschließen, nämlich eine erste Schrägflache 16, welche zu Beginn der Einführung des Käfigs in das Loch 3 mit den Böden der Nuten 4 zusammenwirkt und dabei den Käfig radial allmählich zusammendrückt, wie dies in Fig. 3 sichtbar ist, wobei diese Zusammendrückung durch das Vorhandensein der Fenster 7 J&i* verhältnismäßig nachgiebigen Rändern 7* in der Seitenfläche der Buchse ermöglicht wird, und eine zweite Schrägfläche 17, deren Schräglage der ersten entgegengesetzt ist, wobei der Neigungswinkel dieser zweiten Schrägfläche gegen die Achse des Käfigs vorzugsweise kleiner als der der ersten SchrägTlache gegenüber dieser Achse ist, wobei diese zweite Schrägf Γ äche mit einem Boden einer Hut 4-am Ende der axialen Einführung der Buchse zusammenwirkt, was eine elastische radiale Entspannung der Buchse und somit einen gewissen elastischen Widerstand gegen ihr späteres axiales Herausziehen zur Folge hat.
Ein derartiges axiales Herausziehen ist nicht unmöglich, kann jedoch nicht νυη selbst erfolgen und erfordert eine gewisse Kraft.
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Wenn das Einsetzen des Käfigs unbedingt nicht umkehrbar sein soll, braucht nur die zweite Schrägfläche 17 durch eine Mut ersetzt zu werden.
Die axiale Äbmestung dieser Schrägfläche oder Hut ist vorzugsweise verhältnismäßig groß, so daß ein und dasselbe System für die Anbringung von Teilen verschiedener Dicke benutzt werden kann.
Bei einer zweiten in Fig. 7 dargestellten Ausführungsform der Mittel zur axialen Verriegelung ist außen an dem zylindrischen Mantel der Buchse wenigstens ein Vorsprung 20 vorgesehen, welcher die Form eine> oder mehrerer Zapfen oder vorzugsweise eines ringförmigen Wulstes hat, welcher in Wirklichkeit infolge des Vorhandenseins der Fenster 7 aus zwei Bögen besteht.
Der Querschnitt der Buchse an der Stelle dieses Vorsprungs 20 ist etwas größer als der des Lochs 3 in seinen Buten.
Die axiale Einführung der Buchse in das Loch erfordert daher eine leichte radiale Zusammenziehung der Buchse (welche durch die Elastizität des die Buchse bildenden Werkstoffs und insbesondere durch das Vorhandensein der Fenster 7 ermöglicht wird.)
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Die nachfolgende elastische Entspannung "bringt den Querschnitt wieder auf seine normale erweiterte Form, was später jedes ungewünschte axiale Herausziehen der Buchse aus dem Loch verhindert.
Es ist zu bemerken, daß diese Verriegelung gegen ein versuchtes axiales Herausziehen besonders wirksam ist, wenn ein Teil der Kutter axial in der Zone der Buchse liegt, in welcher sich der Vorsprung 20 befindet, da sein Vorhandensein in dieser Zone dann jede Zusammenziehung des Querschnitts der Buchse verhindert.
ITm eine Anbringung der Buchse an Blechen verschiedener Sicke zu ermöglichen, liegt zweckmäßig der Vorsprung axial de* Bund nicht zu nahe.
Sein axialer Abstand von diesem Bund wird jedoch vorzugsweise durch die Möglichkeit des Herausziehens der Ansätze 11 aus Sea Hüten des Lochs 5 begrenzt. TJm ein derartiges ungewonschtes Herausziehen zu verhindern, ist der axiale Abstand zwischen dem Vorsprung 20 und der ihm zugewandten Seite des Bundes kleiner als die Summe der Dicke des Blechs 5 und der axialen Abmessung der Ansätze 11·
Die mit Lappen versehene Mutter weist vorzugsweise auf der dem Boden 8 abgewandten Seite einen ringförmigen Wulst 18
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auf, dessen AuSendurchmesser nur wenig kleiner als der Innendurchmesser der Buchse 6 ist. Dieser Wulst vergrößert die Länge des Gewindes für eine gegebene axiale Abmessung der Lappen 2 und verringert die Gefahr einer Verformung der Mutter bei dem stärksten Anzug.
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Claims (9)

• ft • · · • · · ι Professor Dr.-Ing. Robert M e 1 d a u f?** a u - Patentanwälte - L 516 Gutersloh Vennstr. 9 Schutzansprüche
1.) Bef stigungspaarung mit eingeschlossener Mutter und Käfig zur Anbringung an einem Blech von einer Seite dessleben aus zur Aufnahme von von der gleichen Seite her eingesetzten Bolzen mit einer mit Lappen versehenen Mutter, welche mit einem in dem Blech ausgebildeten genut-ätf ι Loch zusammenwirkt, imd einem ebenfalls in dieses Loct eingesetzten Halte- und Führungskäfig,, dadurch gekennzeichnet, dass der Käfig durch eine Bucb.se (6) aus Liaom in der Form geformten Kunststoff gebildet ist ui- Läng,jfensfcer ^7) aufweist, welche mit c1/" Lappen ^2) der datier (1) zusammenwirken9 die Buchse -;a e>jQ.em Efc.-le an einer, äusseren konl-in'aierJ -'» -ilen r.ind (Ioj an, abliess^ some an die Excise mi ^angeforia--■' e / .sätze (11) mlü cap. ^m-"-en (4) des Lochs (j>) zux ITe""rip elunp pe^ -n eine; F^drehung der Buchsf nach dem axiale? SLp at^en de" mit der Mutter xrersehenen Buch-- ?s-- ix das Lc-b. mit nachfolgender V ..drehung derselben zus ammenwirken.
2.) Befestigungspaarung nach Anspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, daß die Buchse aus einem Superpolyamid be steht. ~2-
• >
3.) Befestigungspaarung mich. Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der iuesere Bund der Buchse wenigstens eine axial an der einen und/oder der anderen Seite des Bandes vorspringende kontinuierliche Rippe (19) aufweist.
4-.) Befestigungspaarung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, dass die Hippe ringförmig ist.
5.) Befestigungspaarung nach Anspruch 3 oder 4-, da -durch gekennzeichnet, dass die Rippe durch eine örtliche Faltung des Bundes gebildet ist.
6.) Befestigungspaarunf nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, dass die Rippe durch den äusseren umgebogenen Rand des Bundes gebildet ist.
7.) Be estigungspaarung nach einem der Ansprüche 1 bis 6. dadurch gekennzeichnet, dass die zylindrische Seitenw&nd der Buchse wenigstens einen an der Ausserfläche dieser Wand radial nach aussen vor -springendes, ^orsprung (^o) aufweists wobei der Querschnict der Ju^hae an der Stelle dieser Vorsprungs etwas grosser al .ι der des zum Zusammenwirken mit dem System bestimmten genuteten Lochs ohne Berücksichtigung der Hüten desselben ist und der axiale Abstand zwischen diesem Vorsprung und ler ihm zugewandten Seite des Bundes kleiner als die
Summe der Sicke des das genutete Loch enthaltenden
-5-
Blechs und der axialen Abmessung eines Ansatzes (11) ist.
8.) Befestigungspaarung nach Anspruch 7» dadurch ge kennzeichnet, dass der Vorsprung die Form eines ringförmigen Wulstes aus zwei voneinander durch die Fenster in der zylindrischen Vend der Buchse getrennten Bögen hat.
9.) Befestigungspaarung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansätze Schräg flächen (16) aufweisen, welche elastisch mit den Böden der Katen der genuteten Löcher zu Beginn ihrer Einfuhrung in diese Säten zusammenwirken, wobei die Scheitel oder Teile größten Durchmessers (15) dieser Schrägflächen sich axial an Tei"e kleineren Durchmessers anschließen, welche am Bide der Einführung mit diesen Rändern zusammenwirken.
1141314-11171
DE19696948314 1968-12-17 1969-12-13 Befestigungsvorrichtung. Expired DE6948314U (de)

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