DE6948314U - Befestigungsvorrichtung. - Google Patents
Befestigungsvorrichtung.Info
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Description
• ■ ' (ο
Dipl.-Ing. -j-
Gustav M e 1 d a u
- Patentanwälte -
48* Gütersloh
Yennstr. 9
Herrn
134 Quai Louis Bleriot
75 - PAHIS 16e
Frankreich
Me Priorität der französischen. Anmeldung Nr. 178 664- vom
17*12.1968 wird in Anspruch genommen.
Die Neuerung betrifft die Befestigungspaarung^welche durch
eingeschlossene Mattern und ihre Käfige gebildet werden,auf
ein Blech von einer Seite desselben aus aufgesetzt werden und Bolzen von der gleichen Seite aus aufnehmen sollen, insbesondere infolge der Tb zugänglichkeit der anderen Seite ,
welche z.B. davon herrührt, dass das Blech einem wenigstens teilweise geschlossenen Kasten angehört.
Von derartigen Befestigungspaarungen betrifft die Neuerung insbesondere solche mit einer Mutter mit Lappen zum Zusammenwirken mit einem in dem Blech an der gewünschten Stelle ausgebildeten genuteten Loch und einem Halte- und Führungskäfig,
welcher ebenfalls in dieses Loch eingesetzt 1st und Längsfenster besitzt, welche mit den Lappen der Mutter so zusam-
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menwirken, dass sie Axialverschiebungen at er keine Verdrehungen
derselben zulassen, wobei .Anschlagteile das "Eintreten des
Eäfigs in das Loch begrenzen und Teile zur Verhinderung einer Verdrehung vorgesehen sind, welche mit den Hüten des Lochs
nach axialer Ei η führung des mit der Natter versehenen Käfigs in. dieses Loch - it nachfolgender Verdrehung des Käfigs um vorzugsweise 90° zusammenwirken.
Derartige Befestigungspaarungen sind insbesondere in dem am 5- April 1951 eingereichten und «im 24. November 1934 erteilten zweiten Zusatzpatent Sr. 61.552 zu dem auf den gleichen
Namen am 2o. Januar 195o eingereichten und am 27. Februar 1952 erteilten französischen Hauptpatent Nr. 1.008 903 beschrieben
.
Bei diesen, bekannten Befestigungspaarungen werden die Käfige
durch Ziehen eines vorher sternförmig ausgeschnittenen dünnen Metallblechs gebildet, so daß jeder Käfig eine Art von
Blütenkrone bildet, bei deren verschiedenen "Blütenblättern" das freie finde nach aussen umgebogen ist. Zwei dieser "BlQ t^nblätter"
sind in besonderer Weise so vor ferst, dass sie
in die Nuten des genuteten Lochs eintreten können, um die Verdrehung des Käufigs au verhindern, nachdem dieser mit seiner
Nutter in das Loch eingeführt und hierauf das Ganze um eine Vierteldrehung verdreht wurde.
6848314-1*12.71
Diese Ausführungen besitzen trotz ihres lzabestreitbaren Interesses
folgende Nachteile:
- Die mangelhafte Dichtigkeit der hergestellten Verbindungen
infolge des Vorhandenseins von Zwischenräumen zwischen den verschiedenen den Käfig bildenden "Blütenblättern", insbesondere
zwischen ihren ringförmig verteilten umgebogenen, zwischen dem Blech und dem angesetzten Teil eingespannten Enden;
- Die Erzeugung von Geräuschen oder Pfeifen durch Eindringen von Luft in diese Zwischenräume, selbst wenn diese einen sehr
kleinen Querschnitt haben, bei Verschiebungen der mit diesen eingeschlossenen !füttern versehenen Anordnungen mit großer Geschwindigkeit,
wenn diese Anordnungen z.B. bei Kraftfahrzeugkarosserien oder Luftfahrzeugen verwendet weiden;
- Die Gefahr, daß die eingesetzten Käfige aus ihren Lochern
vorzeitig freikommen, d.h. bevor die Verbindung hergestellt wurde, fur welche sie bestimmt sind, da nichts verhindert, daß
jeder Käfig unter der Wirkung von Schwingungen ο «dgl. zunächst
axial in dem Sinn des Herausziehens aus dem Loch verschoben (wodurch er für Verdrehungen entriegelt wird) und hierauf um
eine Vierteldrehung verdreht wird, was sein axiales Herausziehen mit der Mutter aus dem Loch durch eine einfache Translationsbewegung
ermöglicht»
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te ·
■ !ftf·
I ■ ·
Die !Teuerung bezweckt, diesen Nachteilen durch Herstellung der
Dichtigkeit und der Geräuschlosigkeit der mittels derartiger Systeme hergestellten Verbindungen und vorzugsweise außerdem
der axialen automatischer Verriegelung der Käfige diesei Systeme nach ihrem Einsetzen abzuhelfen
Hierfür wird neuerungsgemäß der Käfig eines de?"art_gen System
durch eine in der Längsrichtung geschlitzte Γachse av ei,, m
in der Form geformten Kunststoff (insbesondere Nylon) gebildet,
welche an einem Ende mit einem äußeren kontinuierlichen .bund
zusammenhängt, wobei die Teile zur Verriegelimg dieses Systems
gegen eine Verdrehung durch an die Buchse mitangt ormte Ansätze
gebildet werden.
Die Neuerung ist nachstehend unter Bezugnahme a.uf die Zeichnung
beispielshalber erläutert.
Fig. 1 und 2 zeig m in einem Axialschmißt längs der lin a
I-I der Fig. 2 bzw, in eine: Ansichr ~x' eic
Ende ein neuerungsgemäße.s System mit eine.
eingeschlossenen Mutter und .. inem Kai ig,
Fig. $ zei^t einen Arbeitsschritt de ./I^Lbrirgiro.;; &:■ '
ses Systems an einem Blech.
Fig. 4 und 5 zeigen in zwei zueinander senkrechten /ixial-
schnitten die Gesamtanordnung mii; eimern derartigen
Erstem, einen Teil des Blechs, an welchem
..η £1 mn
· at ι g*»r t
I·· Ill* · *
es angebracht ist, einem mit ihm zusammenwirkenden Bolzen und einem Teil des an dem Blech
angebrachten Stücks, wobei die rechte HsLLfte
der Pig. 4- dem Beginn des Einscnraubens entspricht.
.6 zeigt die Form eines in einem Blech ausgebilde
tem, genuteten Lochs zur Aufnahme des obigen
Systems.
Figo7 zeigt in gleiche/ Darstellung λπ e Fig. 1 eine
.ausfub -ungsauwandlung des nsur-r^^gsgemäßen
Systems m. - eingeschlossener Mut wc und Käfig.
;■■_ o.argee"''eT It'm Ausfuhr· igs'oeispiel 30ll eine einge-.
-hi, -SGV.-.C i^-.tiTer on einem ^lech νου. dei glc ..ch η Seite l:. is
;ebx ;; .je: 4en«; von ι, IcIt aus die Bolzen eingesetzt wer
c.en, v/t ? - e i"it ö.p -ntteii? ί,οτ .<
jringun^ :ro: \ entsp:;echeric.=n
'in j .,se1·1 L -.:r.b uf iiüaemji' :ri til^ ..o
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'■/eise i,Lxaßi da..· :_·,>
;t-m t. n; Hut ^- '; ^ t v/enigsvens zwei
Lap .η 2 ·■;■_ LcLe 'it ei. .υ.. ^: rii^o2n :p\el durch ;in_ Loch
: ;.t iiuten " ;-jtens wc ' oaes in cu ■ .A'-- chni a^s Blecas 5
ausgebildet ist, an welchem die Mutter angebracht werden sowie ei ,en Käxig 6 mit sich über seine ganze Länge erstrek
kenden Längsfenstern 7, in welchen die Lappen der Mutter
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IlIl
geführt werden, ohne daß sich die Mutter drehen kann, wobei die Dicke des Käfigs so klein ist, daß er zwischen der Mutter
1 und dem Loch 3 untergebracht werden kann.
Der Käfig besitzt einen Boden 8 mit einem Loch 9, welches wenigstens ebenso groß wie die Gewindebohrung der Mutter ist,
wobei der Rand dieses Lochs den Austritt der Mutter verhindert.
Anstatt diesen Käfig 6 wie bei den bekannten Systemen durch ein sternförmig ausgeschnittenes umgebogenes Blech zu bilden,
wire1 er hier durc..± e vne Buchse aus einem in der Form formbaren
Kunststoff gebildet j ζ ,B. aus dem unter dem Namen ''Nylon" bekannten
SuperpοIyamid, wobei die Buchse wie axe bekannten
Lär-.gsf er-.öter zur Führun - 7 und einen Boden 8 mit einem Loch 9
au., weist, wobei jedoch : w de ι Boden angewandtes Ende durcn
einen liieren kontinuierlichen Bunc. 1^ abgeschlossen wird.
Die Teile zur Verhinc arung einer Drehung ι: jrclen hier durch
Ansätze ~i ρ^bildet 3 w"ich.~- να ö. .e Buchse in Winkeiste] lungen
mitan^eforrat sind, v/eiob^ um 90 ^egen die Fenscer 7 versetzt
sind ο
Bei den dargestellten bevorzugten Ausführungsformen besitzt der Bund einen Halbmesser, welcher größer als der größte Halbmesser
des genuteten Lochs ist, so daß sr den den größten
— 7 —
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HalbmeLjer aufweisenden Abschnitt dieser Nuten überdeckt. Er
besitzt außerdem wenigstens eine kontinuierliche vorzugsweise ringförmice Rippe 19» welche axial auf der einen und/
oder der anderen Seite des Bundes vorspringt, wobei die axia: ζ
Höhe der Rippe längs derselben überall die gleiche ist.
Diese Rippe 19 kann an dem Umfang des Bundes 10 oder in einem
Zwisch-nabschnitt desselben vorgesehen werden.
Es können mehrere konzentrische Rippen vorgesehen werden.
Jede Rippe kann durch eine örtliche ¥e*stoffverdickung (Fig.7)
gebildet werden, oder auch durch eine örtliche Faltung des Bundes - welche ein umgebogener Rand sein kann ·, welche keiner
örtlichen Verdickung entspricht (Fig, 1 bis 4).
Diese letztere Lösung kann zweckmäßig sein, wenn die Gesamtdicke
des Eundes in abgeplattetem Zustand begrenzt werden soll, T "bei die Faltung im Grenzfall bei ihrer axialen Abplattung
w" ler vollständig eben gemacht werde kann.
Zur Herstellung einer Verbindung mis einem derartigen System
mit Mutter und Käfig geht man folgendermaßen vors
- Nach Einsetzen der Kutter 1 in die Buchse 6, z.B. bei aer
Formung, wird die durch die mit der Mutter versehene Buchse gebildete Anordnung in das genutete Loch 3 eingeführt, bis
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die Ansätze 11 axial an dem Hand des Lochs anschlagen.
- Hierauf erteilt man dieser Anordnung eine Vierteldrehung, nach deren Beendigung die Ansätze 11 axial in die Nuten A-eintreten,
wodurch die Anordnung gegen eine Verdrehung verriegelt wird.
Der Bund 10 liegt dann an dem Rand des Lochs an.
Bei der nachfolgenden Anbringung eines Teils 12 (Blech o.dgl.)
an dem Blech 5 genügt es, diesen Teil so auf das Blech 5 zu
legen, daß das Loch 3 einem in diesem Teil ausgebildeten Loch gegenüberliegt, und hierauf einen Bolzen 14 in die eingeschlossene
Matter 1 durch diese beiden Löcher hindurch einzuschrauben, wodurch der Teil 12 an dem Blech 5 unter Zwischenschaltung des
Bundes 10 und Abplattung der Rippe 19 festgezogen wird, wobei die Rippe eine Dichtung zwischen diesem Teil und dem Bleck
bildet.
Die hergestellte Verbindung ist besonders dicht und geräuschlos.
Zweckmäßig werden außerdem an der Buchse Teile vorgesehen, welche eine axiale Verriegelung des an dem Blech angebrachten
Systems herstellen und so das ungewünschte Herausziehen desselben vor seiner Benutzung verhindern.
Bei einer ersten in Fig. 1 bis 5 dargestellten Ausfuhrungsform
sind diese Verriegelungsteile die Ansätze 11 außen begrenzende Schrägf1ächen.
An jedem Ansatz sind zwei derartige Schrägflächen vorhanden,
welche sich durch eine den größten HaTbmebser besitzende
scharfe Kante 15 aneinander anschließen, nämlich eine erste
Schrägflache 16, welche zu Beginn der Einführung des Käfigs
in das Loch 3 mit den Böden der Nuten 4 zusammenwirkt und dabei
den Käfig radial allmählich zusammendrückt, wie dies in Fig. 3 sichtbar ist, wobei diese Zusammendrückung durch das
Vorhandensein der Fenster 7 J&i* verhältnismäßig nachgiebigen
Rändern 7* in der Seitenfläche der Buchse ermöglicht wird,
und eine zweite Schrägfläche 17, deren Schräglage der ersten entgegengesetzt ist, wobei der Neigungswinkel dieser zweiten
Schrägfläche gegen die Achse des Käfigs vorzugsweise kleiner
als der der ersten SchrägTlache gegenüber dieser Achse ist, wobei diese zweite Schrägf Γ äche mit einem Boden einer Hut 4-am
Ende der axialen Einführung der Buchse zusammenwirkt, was eine elastische radiale Entspannung der Buchse und somit einen
gewissen elastischen Widerstand gegen ihr späteres axiales Herausziehen zur Folge hat.
Ein derartiges axiales Herausziehen ist nicht unmöglich, kann jedoch nicht νυη selbst erfolgen und erfordert eine gewisse
Kraft.
- 10 -
Wenn das Einsetzen des Käfigs unbedingt nicht umkehrbar sein
soll, braucht nur die zweite Schrägfläche 17 durch eine Mut ersetzt zu werden.
Die axiale Äbmestung dieser Schrägfläche oder Hut ist vorzugsweise
verhältnismäßig groß, so daß ein und dasselbe System für die Anbringung von Teilen verschiedener Dicke benutzt werden
kann.
Bei einer zweiten in Fig. 7 dargestellten Ausführungsform der
Mittel zur axialen Verriegelung ist außen an dem zylindrischen Mantel der Buchse wenigstens ein Vorsprung 20 vorgesehen,
welcher die Form eine> oder mehrerer Zapfen oder vorzugsweise eines ringförmigen Wulstes hat, welcher in Wirklichkeit infolge
des Vorhandenseins der Fenster 7 aus zwei Bögen besteht.
Der Querschnitt der Buchse an der Stelle dieses Vorsprungs 20 ist etwas größer als der des Lochs 3 in seinen Buten.
Die axiale Einführung der Buchse in das Loch erfordert daher eine leichte radiale Zusammenziehung der Buchse (welche durch
die Elastizität des die Buchse bildenden Werkstoffs und insbesondere durch das Vorhandensein der Fenster 7 ermöglicht
wird.)
- 11 -
- 11 -
Die nachfolgende elastische Entspannung "bringt den Querschnitt
wieder auf seine normale erweiterte Form, was später jedes ungewünschte axiale Herausziehen der Buchse aus dem Loch verhindert.
Es ist zu bemerken, daß diese Verriegelung gegen ein versuchtes axiales Herausziehen besonders wirksam ist, wenn ein Teil der
Kutter axial in der Zone der Buchse liegt, in welcher sich der
Vorsprung 20 befindet, da sein Vorhandensein in dieser Zone dann jede Zusammenziehung des Querschnitts der Buchse verhindert.
ITm eine Anbringung der Buchse an Blechen verschiedener Sicke
zu ermöglichen, liegt zweckmäßig der Vorsprung axial de* Bund
nicht zu nahe.
Sein axialer Abstand von diesem Bund wird jedoch vorzugsweise
durch die Möglichkeit des Herausziehens der Ansätze 11 aus Sea
Hüten des Lochs 5 begrenzt. TJm ein derartiges ungewonschtes
Herausziehen zu verhindern, ist der axiale Abstand zwischen dem Vorsprung 20 und der ihm zugewandten Seite des Bundes
kleiner als die Summe der Dicke des Blechs 5 und der axialen
Abmessung der Ansätze 11·
Die mit Lappen versehene Mutter weist vorzugsweise auf der
dem Boden 8 abgewandten Seite einen ringförmigen Wulst 18
- 12 -
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- 12 ·-
auf, dessen AuSendurchmesser nur wenig kleiner als der Innendurchmesser
der Buchse 6 ist. Dieser Wulst vergrößert die Länge des Gewindes für eine gegebene axiale Abmessung der
Lappen 2 und verringert die Gefahr einer Verformung der Mutter bei dem stärksten Anzug.
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Claims (9)
1.) Bef stigungspaarung mit eingeschlossener Mutter und
Käfig zur Anbringung an einem Blech von einer Seite dessleben aus zur Aufnahme von von der gleichen Seite
her eingesetzten Bolzen mit einer mit Lappen versehenen Mutter, welche mit einem in dem Blech ausgebildeten
genut-ätf ι Loch zusammenwirkt, imd einem ebenfalls
in dieses Loct eingesetzten Halte- und Führungskäfig,, dadurch gekennzeichnet, dass der Käfig durch eine
Bucb.se (6) aus Liaom in der Form geformten Kunststoff
gebildet ist ui- Läng,jfensfcer ^7) aufweist, welche
mit c1/" Lappen ^2) der datier (1) zusammenwirken9 die
Buchse -;a e>jQ.em Efc.-le an einer, äusseren konl-in'aierJ -'» -ilen
r.ind (Ioj an, abliess^ some an die Excise mi ^angeforia--■'
e / .sätze (11) mlü cap. ^m-"-en (4) des Lochs (j>) zux
ITe""rip elunp pe^ -n eine; F^drehung der Buchsf nach dem
axiale? SLp at^en de" mit der Mutter xrersehenen Buch--
?s-- ix das Lc-b. mit nachfolgender V ..drehung derselben
zus ammenwirken.
2.) Befestigungspaarung nach Anspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, daß die Buchse aus einem Superpolyamid be steht.
~2-
• >
3.) Befestigungspaarung mich. Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der iuesere Bund der
Buchse wenigstens eine axial an der einen und/oder der anderen Seite des Bandes vorspringende kontinuierliche Rippe (19) aufweist.
4-.) Befestigungspaarung nach Anspruch 3» dadurch
gekennzeichnet, dass die Hippe ringförmig ist.
5.) Befestigungspaarung nach Anspruch 3 oder 4-, da -durch gekennzeichnet, dass die Rippe durch eine
örtliche Faltung des Bundes gebildet ist.
6.) Befestigungspaarunf nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, dass die Rippe durch den äusseren
umgebogenen Rand des Bundes gebildet ist.
7.) Be estigungspaarung nach einem der Ansprüche 1
bis 6. dadurch gekennzeichnet, dass die zylindrische Seitenw&nd der Buchse wenigstens einen an der
Ausserfläche dieser Wand radial nach aussen vor -springendes, ^orsprung (^o) aufweists wobei der
Querschnict der Ju^hae an der Stelle dieser Vorsprungs etwas grosser al .ι der des zum Zusammenwirken mit dem System bestimmten genuteten Lochs ohne
Berücksichtigung der Hüten desselben ist und der axiale Abstand zwischen diesem Vorsprung und ler
ihm zugewandten Seite des Bundes kleiner als die
Summe der Sicke des das genutete Loch enthaltenden
-5-
Blechs und der axialen Abmessung eines Ansatzes
(11) ist.
8.) Befestigungspaarung nach Anspruch 7» dadurch ge kennzeichnet, dass der Vorsprung die Form eines
ringförmigen Wulstes aus zwei voneinander durch die Fenster in der zylindrischen Vend der Buchse
getrennten Bögen hat.
9.) Befestigungspaarung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansätze Schräg
flächen (16) aufweisen, welche elastisch mit den Böden der Katen der genuteten Löcher zu Beginn ihrer Einfuhrung in diese Säten zusammenwirken, wobei
die Scheitel oder Teile größten Durchmessers (15) dieser Schrägflächen sich axial an Tei"e kleineren
Durchmessers anschließen, welche am Bide der Einführung mit diesen Rändern zusammenwirken.
1141314-11171
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| EP3971427A1 (de) * | 2020-09-18 | 2022-03-23 | J. Schmalz GmbH | Verbindungssystem zum verbinden von mindestens zwei, insbesondere plattenartigen elementen; anordnung mit einem derartigen verbindungssystem |
| US11661962B2 (en) | 2020-09-18 | 2023-05-30 | J. Schmalz Gmbh | Connection system for connecting at least two, in particular plate-like, elements; arrangement comprising such a connection system |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1595233A (de) | 1970-06-08 |
| GB1265583A (de) | 1972-03-01 |
| ES374536A1 (es) | 1972-01-01 |
| DE1962687A1 (de) | 1970-07-02 |
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