DE69418173T2 - System zur steuerung der laserleistung - Google Patents

System zur steuerung der laserleistung

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Description

    Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein System zur Steuerung der Laserleistung mittels eines Befehlssignals von einer CNC.
  • Technischer Hintergrund
  • Zum Bohren eines Loches mittels einer CNC-Laserstrahlmaschine werden von einer CNC vorab Wellenzugdaten, eine Wiederholfrequenz und die Anzahl von Ausgaben (im folgenden unter dem Begriff Ausgabedaten zusammengefaßt) an eine Leistungssteuerschaltung (Wellenzugsteuerschaltung) übertragen, die notwendig sind, um das Lochbohren auszuführen. Dann wird die Strahleinschaltung angeordnet.
  • Um kontinuierliches Lochbohren bei verschiedenen Bearbeitungszuständen auszuführen, ist es deshalb erforderlich, daß die CNC wiederholt die Ausgabedaten überträgt und den Strahl einschaltet, und zwar für jeden Bearbeitungszustand einmal auf die beschriebene Art und Weise.
  • Zum Bohren eines Loches ist es nämlich erforderlich, drei aufeinanderfolgende Schritte mit wechselnden Bearbeitungszuständen auszuführen: Vorbearbeitung, Hauptbearbeitung und Reinigungsbearbeitung.
  • Bei einer solchen Bearbeitung überträgt die CNC die Ausgabedaten für die Vorbearbeitung und schaltet den Strahl ein, überträgt dann die Ausgabedaten für die Hauptbearbeitung und schaltet den Strahl ein und überträgt schließlich die Ausgabedaten für die Reinigungsbearbeitung und schaltet den Strahl ein. Dadurch ist die Datenübertragung für jeden Bearbeitungsschritt erforderlich, bei obigem Beispiel also eine dreimalige Datenübertragung zum Bohren eines einzigen Loches. Dadurch ist der Zeitbedarf durch die Zahl der Löcher, multipliziert mit der dreifachen Übertragungszeitdauer gegeben.
  • EP-A-0305532 offenbart eine Laserschwingkreissteuerung.
  • Die vorliegende Erfindung wurde vor dem Hintergrund obiger Nachteile gemacht und es ist ihr Ziel, ein System zur Steuerung der Laserleistung zu schaffen, das in der Lage ist, die Zeitdauer zum Übertragen von Wellenzugdaten von einer CNC bei Laserstrahlbearbeitung drastisch zu reduzieren.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen ein System zur Steuerung der Laserleistung mittels eines Befehlsignals von einer CNC (numerische Computersteuerung), um die Steuerung der Laserleistung zu bewirken, gekennzeichnet durch:
  • Wellenzugdatenspeichersteuermittel zum Abspeichern verschiedener Sätze mit Wellenzugdaten in einem ersten Speicherbereich,
  • Registrierdaten-Speichersteuermittel zum Abspeichern von Registrierdaten in einem zweiten Speicherbereich, die Angaben für einen der Sätze mit Wellenzugdaten enthalten, und
  • Leistungssteuermittel, die von einem Befehl der CNC angesteuert werden, zum Lesen der Registrierdaten aus dem zweiten Speicherbereich, zum Erzeugen eines Ausgangswellenzuges und zur Abgabe des Ausgangswellenzuges an die Energieversorgung eines Laseroszillators.
  • Die Wellenzugdaten-Speichersteuermittel speichern in den ersten Speicherbereich verschiedene Wellenzugdaten, die von der CNC übertragen wurden. Die Registrierdaten-Speichersteuermittel speichern die von der CNC übertragenen Registrierdaten in den zweiten Speicherbereich. Auf einen Befehl der CNC hin lesen die Leistungssteuermittel die Registrierdaten. Die Registrierdaten umfassen die Angabe für einen Satz von Wellenzugdaten, die im ersten Speicherbereich gespeichert sind, und die Leistungssteuermittel bilden ausgehend von dem angegebenen Satz von Wellenzugdaten einen Ausgangswellenzug und übertragen diesen an die Energieversorgung des Laseroszillators, wodurch die Laserleistung gesteuert wird.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnung
  • Fig. 1 zeigt ein Blockdiagramm mit der gesamten Anordnung eines Systems zur Steuerung der Laserleistung nach der Erfindung.
  • Fig. 2 zeigt ein Diagramm mit einem Satz Wellenzugdaten.
  • Fig. 3 zeigt ein Diagramm mit einer Eingabe einer Wellenzugdatengruppe durch Programmbefehle, die auf einem Bildschirm angezeigt wird.
  • Fig. 4 zeigt ein Diagramm einer Anordnung von Registrierdaten, die in einem Register gespeichert sind.
  • Fig. 5 zeigt ein Diagramm mit auf einem Bildschirm angezeigten Registrierdaten
  • Fig. 6(A), 6(B) und 6(C) sind beispielhafte Diagramme zur Veranschaulichung der Ausgangswellenzugsteuerung, wobei Fig. 6(A), 6(B) bzw. 6(C) deren erste Stufe, deren zweite Stufe bzw. deren dritte Stufen zeigen.
  • Bevorzugte Ausführungsform der Erfindung
  • Nachfolgend wird eine Ausführungsform der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben.
  • Fig. 1 zeigt ein Blockdiagramm mit der gesamten Anordnung des Systems zur Steuerung der Laserleistung nach der Erfindung. Wie in der Figur zu sehen ist, steuert das System zur Steuerung der Laserleistung einen Ausgangswellenzug eines Laseroszillators einer Laserstrahlenmaschine (z. B. eine gepulste YAG-Laserstrahl- Maschine) mit einer CNC (numerische Computersteuerung) 10 und einer Leistungssteuerschaltung 30. Die CNC und die Leistungssteuerschaltung 30 bestehen jeweils aus einem Mikroprozesssor.
  • Die CNC 10 hat Vorverarbeitungsmittel 12 zum Einlesen eines Programmes 11 aus Befehlen aus G-Kodes etc. und zum Ermitteln deren Bedeutung. Wellenzugdaten-Übertragungsmittel 15 übertragen Wellenzugdaten einer Wellenzugdaten gruppe, die zuvor in einen Speicher 13 über eine Schnittstelle 19 für die Leistungssteuerschaltung 30 eingespeichert wurde.
  • Die Wellenzugdatengruppe besteht aus mehreren (z. B. acht) Sätzen mit Wellenzugdaten, die wiederum aus mehreren (im vorliegenden Fall 20) Schritten bestehen, wie in Fig. 2 zu sehen ist. Die Wellenzugdaten werden in den Speicher 13 über Programmbefehle jeweils in der Form "G26P K I;" eingeschrieben. Dabei steht G26 für einen Kode zum Anweisen der Einstellung oder der Übertragung der Wellenzugdaten und an den Leerstellen nach den Adresssen P, K und I werden Zahlen eingesetzt. Die nach der Adresse P einzusetzende Zahl steht für eine Wellenzugzahl (1 bis 8), und bezeichnet einen der Sätze mit Wellenzugdaten. Die nach der Adresse K einzusetzende Zahl steht für die Schrittnummer (1 bis 20) und bezeichnet den entsprechenden Schritt. Die nach der Adresse K einzusetzende Zahl bezeichnet den Spitzenwert eines jeden Schrittes. Der Spitzenwert ist als elektrischer Strombefehlswert gegeben, der einen elektrischen Strom angibt, der in Einheiten von 1 A gegeben ist und maximal einen Wert von 1000 A annimmt. Weiter hat jeder Schritt eine Zeitdauer von 0,1 ms.
  • Das Diagramm der Fig. 3 zeigt die auf einem Bildschirm dargestellten Wellenzugdaten, die von den vorstehend beschriebenen Programmbefehlen eingegeben werden. Die acht Sätze mit Wellenzugdaten (Wellenzüge 1 bis 8), welche von den Programmbefehlen eingegeben werden, sind, wie in der Figur dargestellt ist, auf Anzeigen 41 und 42 eines Monitors o. ä. dargestellt. Auf der Anzeige 41 sind die Wellenzugdaten der Schritte 1 bis 15 angezeigt, und auf der nächsten Anzeige 42 sind die Wellenzugdaten der Schritte 16 bis 20 angezeigt. Die Daten für jeden Schritt zeigen dabei den Spitzenwert (elektrischen Stromsteuerwert) des Schrittes an. Wird eine der Bedienungstasten 41a und 42a, die als Funktionstasten in der Fußleiste der Anzeige 41 bzw. 42 dargestellt sind, ausgewählt und angeklickt, können die Daten der Anzeige verändert werden. Veränderte Wellenzugdatengruppen werden im Speicher 41 registriert, um die darin gespeicherten alten Daten zu aktualisieren. Dies geschieht durch die Betätigung einer (nicht dargestellten) Programmtaste zur Registrierung.
  • Die so eingegebene oder registrierte Wellenzugdatengruppe wird, wie vorstehend beschrieben, von den Wellenzugdaten-Übertragungsmitteln 15 der Fig. 1 an die Leistungssteuerschaltung 30 übertragen. Dieser Transfer wird durch den Programmbefehl der Form "G26L50P;" für die entsprechende Wellenzugnummer bewirkt. Dabei steht L50 für einen Übertragungsbefehl und die nach der Adresse P einzusetzende Nummer bezeichnet die Wellenzugnummer. Die den 20 Schritten der Wellenzugnummer entsprechenden Wellenzugdaten werden an die Leistungssteuerschaltung 30 übertragen. Die Wellenzugdatenspeichersteuermittel 32 der Leistungssteuerschaltung 30 empfangen die Wellenzugdaten für die 20 Schritte über eine Schnittstelle 31 und speichern diese in einen Speicher 34 für jede Wellenzugnummer einzeln ein.
  • Der in Fig. 1 gezeigte Registerbereich 35 der Leistungssteuerschaltung 38 hat acht Register 351, 352, .... 358. Jedes dieser acht Register 351, 352, ... 358 ist weiter unterteilt in drei Bereiche zum Speichern der Registrierdaten, wie nachfolgend noch genauer erläutert wird. Die drei Bereiche eines jeden Registers, dienen z. B. zum Einstellen aufeinanderfolgender Bearbeitungszustände (Ausgangswellenzüge) für die drei Schritte Vorbearbeitung, Hauptbearbeitung und Reinigungsbearbeitung, die zum Bohren eines einzelnen Loches auszuführen sind. Im ersten Bereich (Bereich 1) sind Registrierdaten zum Ausführen der Vorbearbeitung abgespeichert. Im nächsten Bereich (Bereich 2) sind die Registrierdaten zum Ausführen der Hauptbearbeitung abgespeichert. Im Schlußbereich (Bereich 3) sind die Registrierdaten zum Ausführen der Reinigungsbearbeitung abgespeichert.
  • Die Registrierdatenübertragungsmittel 16 der CNC 10 bewirken die Übertragung der Registrierdaten so, daß die Registrierdaten in den Bereichen der Register 350 bis 358 abgelegt werden. Die Übertragung der Registrierdaten wird durch einen Programmbefehl der Form "G25L J P K R S;" bewirkt. Dabei steht G25 für einen Kode zum Bewirken der Einstellung oder Übertragung der Registrierdaten und in die Leerstellen nach den Adressen L, J, P, K, R und S sind jeweils Zahlen einzusetzen. Der Zielort der Registrierdaten wird mittels der Adressen L und J angegeben, die Registrierdaten werden mittels der Adressen P, K, R eingestellt. Die nach der Adresse L einzusetzende Zahl steht für eine Registerzahl (1 bis 8), die den Registern 351 bis 358 zugewiesen ist. Die nach der Adresse J einzusetzende Zahl steht für eine Bereichszahl (1 bis 3), die der entsprechenden Schrittausführung entspricht. Die Registrierdaten werden in einem Bereich mit der durch die Zahl nach der Adresse L angegebenen Registernummer und mit der durch die Zahl nach der Adresse J angegebene Bereichnummer eingespeichert. Die nach der Adresse P einzusetzende Zahl steht für eine der Wellenzugzahlen (1 bis 8), die nach der Adresse K einzusetzende Nummer entspricht einem Wellenzugskalierungsfaktor, die nach der Adresse R einzusetzende Nummer entspricht einer Ausgangsfrequenz und die nach der Adresse S einzusetzende Nummer der Wiederholzahl der Ausgabe.
  • Der Wellenzugskalierungsfaktor ist ein Skalierungsfaktor zur Multiplikation eines Spitzenwertes eines Satzes mit Wellenzugdaten, der durch die Wellenzugnummer angegeben ist. Dieser Skalierungsfaktor kann z. B. in einem Bereich zwischen 30 und 100% in Einheiten von 1% eingestellt werden. Die Ausgangsfrequenz stellt die Wiederholzeitdauer des Satzes mit Wellenzugdaten ein und kann z. B. in einem Bereich zwischen 1 und 200 Hz in Einheiten von 1 Hz eingestellt werden. Die Wiederholzahl der Ausgaben ist die Zahl der Wiederholungen des Satzes mit Wellenzugdaten und kann in einem Bereich zwischen 0 und 999 eingestellt werden, in Einheiten einer Ausgabe. Wird diese Zahl auf -1 eingestellt, heißt das, daß die Zahl der Wiederholungen des Satzes mit Wellenzugdaten unbeschränkt ist.
  • Wie bereits beschrieben, übertragen die Registrierdatenübertragungsmittel 16 die Registrierdaten über die Schnittstelle 19 an die Leistungssteuerschaltung 30. Die Registrierdaten-Speichersteuermittel 33 der Leistungssteuerschaltung 30 empfangen über die Schnittstelle 31 die Registrierdaten und speichern diese in einem angegebenen Bereich einer der Register 351 bis 358.
  • Fig. 4 zeigt eine Anordnung der im Register abgelegten Registrierdaten. In dieser Figur steht BEFEHLNUMMER für eine durch L angegebene Registerzahl und AUSFÜHRUNGSSCHRITT für einen durch J angegebenen Bereich. Für jeden Bereich werden aus Wellenzugzahl, Wellenzugskalierungsfaktor, Frequenz und Wiederholzahl der Ausgabe ein Satz Registrierdaten gebildet.
  • Fig. 5 zeigt die auf dem Bildschirm dargestellten Registrierdaten. Dabei sind die Registrierdaten dargestellt, die in die Bereiche der Register 351 bis 358 eingegeben wurden und auf einem Bildschirm durch einen Programmbefehl dargestellt wurden. In der Anzeige 43 eines Monitors o. ä. werden die Daten in jedem Bereich (Ausführungsschritt) einer jeden Registernummer angezeigt, die Wellenzugnummer, Wellenzugskalierungsfaktor, Frequenz und Wiederholzahl der Ausgabe angeben. Wird zum Start eine Programmtaste 43a angeklickt, kann die Art der Anzeige verändert werden. Die veränderten Registrierdaten werden in die Register 351 bis 358 eingespeichert, um die alten Daten zu aktualisieren. Dies erfolgt durch Anklicken einer (nicht dargestellten) Programmtaste zur Registrierung.
  • Die Ausgabeverteilmittel 17 der CNC 10 der Fig. 1 übertragen nach einem Programmbefehl "G24L;" einen Strahl Ein/Aus-Befehl und einen ausgangswellenzugerzeugenden Befehl über Schnittstellen 19 und 31 an die Leistungssteuerschaltung 30. Dabei steht G24 für einen Kode zum Bewirken des Strahleinschaltens (Abgabe eines Laserstrahls). Die in die Leerstelle nach L einzusetzende Zahl gibt die Registernummer des die auszuführenden Daten haltenden Registers an. Die Leistungssteuermittel 36 der Leistungssteuerschaltung 30 lesen nach Empfang des durch obigen Befehl "G24L;" gegebenen Ausgabebefehls die in einem der Register 351 bis 358 entsprechend der Registernummer abgelegten Registrierdaten und die Wellenzugdaten im Speicher 34, die durch die Wellenzugnummer als Teil der Registrierdaten gekennzeichnet sind. Danach lesen die Leistungssteuermittel 36 über die Schnittstellen 19 und 31 Ersatzwerte, die über eine Bedienkonsole 21 einer CNC 18 eingegeben wurden. Dabei werden die Ersatzwerte in zwei Gruppen eingeteilt, eine für einen Spitzenwert (elektrischen Stromsteuerwert) eines Satzes mit Wellenzugdaten und eine für Frequenzen. Die Leistungssteuermittel 36 bewirken die Steuerung des Ausgangswellenzuges mittels dieser so gelesenen Daten. Das Vorgehen beim Steuern des Ausgangswellenzuges wird unter Bezug auf Fig. 6 beschrieben.
  • Fig. 6(A), 6(B) und 6(C) sind beispielhafte Diagramme zur Veranschaulichung der Ausgangswellenzugsteuerung, die deren erste bzw. deren zweite und dritte Stufe zeigen. Die Leistungssteuermittel 36 lesen nach Empfang des Ausgabebefehls von der CNC 10 zuerst die Registrierdaten, den Satz mit Wellenzugdaten und die Ersatzwerte, wie vorstehend beschrieben. Dann multiplizieren die Leistungssteuermittel 36 wie in den Fig. 6(A) und 6(B) gezeigt, den Spitzenwert des Satzes mit Wellenzugdaten mit dem Wellenzugskalierungsfaktor, der Bestandteil der Registrierdaten und des Ersatzwertes ist, um die Wellenzugdaten in einen Wellenzug mit Sollspitzenwert zu transformieren. Dann wird, wie in Fig. 6(C) gezeigt ist, die Wiederholzeitdauer T und die Wiederholzahl N des Satzes mit Wellenzugdaten mittels der Frequenz und der Wiederholzahl der Ausgabe der Registrierdaten ermittelt. Die Leistungssteuermittel 36 liefern den so bestimmten Ausgangswellenzug (gezeigt in Fig. 6(C)) an die Energieversorgung des Laseroszillators (z. B. des YAG-Laseroszillators). Dabei nimmt der Wert für die Frequenz wie beschrieben den Wert des Produktes eines Frequenzwertes der Registrierdaten mit einem Ersatzwert an, wenn der Ersatzwert eingestellt ist.
  • Wie bereits beschrieben, speichert nach der vorliegenden Erfindung die Leistungssteuerschaltung 30 vorab Wellenzugdaten und Registrierdaten und beim Ausführen der Laserstrahlbearbeitung wird die Ausgabewellenzugsteuerung nur abhängig vom Strahleinschaltbefehl und einem Befehl zur Angabe der Registrierdaten ausgeführt. Dadurch kann auch bei einer Bearbeitung unter veränderlichen Ausgangswellenzügen darauf verzichtet werden, die Wellenzugdaten von der CNC 10 zu schicken, wodurch eine kontinuierliche Folge von Laserstrahlbearbeitungsvorgängen ausgeführt werden kann. Somit kann die für die Übertragung der Wellenzugdaten erforderliche Zeit drastisch reduziert werden. Da die Wellenzugdaten ausgehend von mehreren Sätzen mit Wellenzugdaten durch Multiplikation eines jeden Satzes mit Wellenzugdaten mit einem Wellenzugskalierungsfaktor und einem Ersatzwert gewonnen werden, kann der gewünschte Ausgangswellenzug bequem erzeugt werden.
  • Da die Ausführung eines Ausgabebefehls durch die CBN nur zum Einschalten des Strahles und zur Angabe einer Registernummer erforderlich ist, kann der Ausgabebefehl leicht angegeben werden.
  • Obwohl in vorstehender Beschreibung die vorliegende Erfindung zum Bohren von Löchern angewendet wurde, ist die vorliegende Erfindung dahingehend nicht eingeschränkt, sondern kann auch auf andere Arten von Laserstrahlbearbeitung bzw. -bohren, angewendet werden.
  • In diesem Fall kann die Wiederholzahl der Ausgabe auf -1 gestellt werden, um die Begrenzung der Zahl an Wiederholungen aufzuheben. Dadurch kann verhindert werden, daß die Laserstrahlabgabe angehalten wird, wenn beim Bohren die Zahl an Wiederholungen erreicht wurde.
  • Wie beschrieben sind die Leistungssteuermittel der vorliegenden Erfindung so ausgebildet, daß sie auf einen Befehl der CNC hin Wellenzugdaten und Registrierdaten vorab speichern. Beim Ausführen der Laserstrahlbearbeitung wird die Ausgabewellenzugsteuerung nur durch einen Befehl zum Strahleinschalten und durch Angabe der Registrierdaten ausgeführt. Dadurch müssen auch bei Verarbeitung mit wechselnden Ausgangswellenzügen die Daten nicht von der CNC gesendet werden, wodurch eine Folge von Laserstrahlschneidvorgängen kontinuierlich ausgeführt werden kann. Somit kann die für das Übertragen der Wellenzugdaten erforderliche Zeit drastisch reduziert werden.
  • Übersetzung der Zeichnung Fig. 1
  • 10 CNC
  • 11 Programm
  • 12 Vorverarbeitungsmittel
  • 13 Wellenzugdatengruppe
  • 15 Wellenzugdatenübertragungsmittel
  • 16 Registrierdatenübertragungsmittel
  • 17 Ausgabenverteilmittel
  • 19 Schnittstelle
  • 21 Bedienpult
  • 30 Leistungssteuerschaltung
  • 31 Schnittstelle
  • 32 Wellenzugdaten-Speichersteuermittel
  • 33 Registrierdaten-Speichersteuermittel
  • 34 Wellenzugdaten
  • 351 ... 358 Registr 1 ... 8
  • 36 Leistungssteuermittel
  • To power supply for laser oscillator: Zur Energieversorgung des Laseroszillators
  • Fig. 2:
  • Data: Daten
  • Step No.: Schritt Nr.
  • Maximum set point: Maximalwert
  • Setting units: Einheiten
  • Fig. 3
  • Waveform Data: Wellenzugdaten
  • Waveform: Wellenzug
  • Step No.: Schritt Nr.
  • Waveform next page: Nächste Seite mit Wellenzügen
  • Operation: Bearbeitung
  • Waveform previous page: vorherige Seite mit Wellenzügen
  • Fig. 4
  • Command No.: Befehlsnummer
  • Execution step: Ausführungsschritt
  • Waveform No.: Wellenzug Nr.
  • Waveform scale factor: Wellenzugskalierungsfaktor
  • Frequency: Frequenz
  • Number of Times of output: Wiederholzahl der Ausgabe
  • Fig. 5
  • Display of Execution Steps. Anzeige der Ausführungsschritte
  • Register number: Register Nr.
  • Order: Reihenfolge
  • Item: Bestandteil
  • No. 1-No. 8: Nr. 1-Nr. 8
  • Waveform No.: Wellenzugnummer
  • Scale Factor: Skalierungsfaktor
  • Frequency: Frequenz
  • No. of times of output: Wiederholzahl der Ausgabe
  • Operation: Bearbeitung
  • Fig. 6(A)-6(C)
  • x Waveform Scale Factor: x Wellenzugskalierungsfactor
  • x Override Value: x Ersatzwert
  • Frequency (override value): Frequenz (Ersatzwert)
  • Number of Times of Output: Wiederholzahl der Ausgabe
  • Time period calculated from
  • Frequenc: Aus Frequenz berechnete Zeitdauer
  • Numerical value specified by address S: Durch Adresse S angegebener Zahlenwert

Claims (6)

1. System zur Steuerung der Laserleistung mittels eines Befehlsignals von einer CNC (numerischen Computersteuerung) (10), um die Steuerung der Laserleistung zu bewirken, gekennzeichnet durch:
Wellenzugdatenspeichersteuermittel (32) zum Abspeichern verschiedener Sätze mit Wellenzugdaten in einem ersten Speicherbereich (34),
Registrierdaten-Speichersteuermittel (33) zum Abspeichern von Registrierdaten in einem zweiten Speicherbereich (35), die Angaben für einen der Sätze mit Wellenzugdaten enthalten, und
Leistungssteuermittel (36), die von einem Befehl der CNC angesteuert werden, zum Lesen der Registrierdaten aus dem zweiten Speicherbereich, zum Erzeugen eines Ausgangswellenzuges und zur Abgabe des Ausgangswellenzuges an die Energieversorgung eines Laseroszillators.
2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Satz mit Wellenzugdaten aus mehreren Schritten gebildet ist, und jedem Satz ein Spitzenwert zugewiesen ist.
3. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Speicherbereich (35) mehrere Register (351 ... 358) aufweist, die jeweils dergestalt in Bereiche zum Speichern der Registrierdaten eingeteilt sind, daß dies der Reihenfolge der Laserstrahlbearbeitung entspricht, wie sie durch Ausführen von mehreren Schritten erfolgt.
4. System nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Registrierdatenspeichersteuermittel (33) die Registrierdaten in einen der Bereiche der Register abspeichern.
5. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Registrierdaten aus folgendem Satz bestehen:
eine einen die Sätze mit Wellenzugdaten angebende Zahl, einen Skalierungsfaktor zur Multiplikation mit dem Spitzenwert eines der Sätze der Wellenzugdaten, eine Wiederholfrequenz und die Anzahl der Ausgaben.
6. System nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgabe der Steuermittel (36) ein Ersetzen des Spitzenwertes eines der Sätze mit Wellenzugdaten und der Wiederholfrequenz durch das Verwenden von Ersatzsignalen bewirken kann, die von einem PMC (programmierbare Maschinensteuerung) (18) in der CNC (10) übertragen wurden.
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