DE69404635T2 - Vakuumtrocknungsvorrichtung mit mehreren tafeln für häute, und trockner mit einer solchen vorrichtung - Google Patents

Vakuumtrocknungsvorrichtung mit mehreren tafeln für häute, und trockner mit einer solchen vorrichtung

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vakuumvorrichtung für industrielle Hauttrockner mit mehreren Tafeln und einen Trockner mit einer solchen Vorrichtung.
  • Es ist bekannt, daß das Vakuumverfahren zum Trocknen von Häuten bezüglich den konventionellen Verfahren, die ein Anordnen der Häute auf in belüfteten und entfeuchteten Räumen oder in beheizten Tunneln angeordneten Rahmen verlangen, den Vorteil einer Haut hat, die weicher und glatter und auch besser anpaßbar an die nachfolgenden Nacharbeiten ist. Außerdem ermöglicht es kürzere Trocknungszeiten in der Größenordnung von Minuten anstatt von Stunden und niedrigere Arbeitskosten. Schließlich erfordern moderne Trockner einen niedrigeren Energieverbrauch und nehmen erheblich weniger Raum in Anspruch als Luftdruck-Systeme.
  • Jedoch haben Vakuumtrockner den Nachteil von höheren anfänglichen und laufenden Kosten und einer schlechteren Endqualität der Haut, insbesondere bei dünneren Häuten mit feinerer Narbung, aufgrund der erheblichen wärmeinduzierten Beanspruchungen auf den Häuten und der Abreicherung an fettigen Materialien, die in ihren Fasern enthalten sind. In Vakuumtrocknern sind die Häute tatsächlich auf Tafeln angeordnet, die bis auf näherungsweise 60-80ºC erhitzt werden, d.h. bis auf Temperaturen, die erheblich höher als die Körpertemperatur der Tiere sind, von denen sie erhalten werden, um die Restfeuchtigkeit so schnell wie möglich verdampfen zu lassen. Um die Verdampfungstemperatur abzusenken, sind die Tafeln durch luftdichte Deckel hermetisch abgeschlossen, so daß sie eine Reihe von Verdampfungskammern bilden, die mittels eines Kreislaufs, entlang dessen ein oder mehr Kondensatoren und/oder Kondensattrenner angeordnet sind, wie in der FR-A-2557888 gezeigt, an eine Vakuumpumpe angeschlossen sind. Das Dampfzustandsdiagramm zeigt klar, daß je höher das in den abgedichteten Kammern erzeugte Vakuum ist, desto niedriger ist die Verdampfungstemperatur im Gleichgewicht.
  • Zu diesem Zweck wird ein hohes Vakuum in dem Dampfkreislauf mittels Vakuumpumpen der Flüssigringart oder der variablen Kammer-Zylinderart unter Verwendung von Wasser oder Öl als Arbeitsflüssigkeiten erzeugt; diese Pumpen können ein Vakuum bis zu 95% mit absoluten Restdrücken von weniger als 30 mbar erzeugen.
  • In der Praxis wird der Druck stufenweise bis auf ein Vakuum von mehr als 90% reduziert, was einem absoluten Druck von näherungsweise 80 mbar mit einer Dampfgleichgewichtstemperatur von näherungsweise 45ºC entspricht. Dementsprechend werden die Tafeln auf eine Temperatur von zumindest 60- 70ºC erhitzt, um einen Wärmegradienten zu erzeugen, der eine Verdampfung der Restfeuchtigkeit der Häute in einer akzeptablen Zeit ermöglicht. Um die Verdampfungszeit zu verkürzen, ist es ersichtlicherweise möglich, die Temperatur der Tafel auf mehr als 80ºC zu erhöhen, um den Wärmegradienten und somit die Wärmeübertragung auf die Häute zu erhöhen, aber dies zieht das Risiko nach sich, daß irreparable Schäden an ihren Fasern verursacht werden.
  • Außerdem ist es bei diesen Bedingungen und durch Kühlen der Kondensatoren mit Wasser bei einer Temperatur von näherungsweise 15ºC möglich, die Häute bis zu einem Restfeuchtigkeitsgehalt von näherungsweise 30% zu trocknen. Um ein intensiveres Trocknen herzustellen, ist es notwendig, die Zeit, während der die Häute auf den Tafeln verbleiben, auszudehnen, wodurch sowohl die Produktivität der Vorrichtung als auch die Qualität des getrockneten Produktes negativ beeinflußt werden.
  • Die US-A-3027651 beschreibt eine Vorrichtung zum Ableiten von kondensierbaren Dämpfen mit einem Kompressor der Rootsart, der stromaufwärts von einem Zweischrittkondensator und yon einer Gasballastpumpe angeordnet ist. Der Kompressor wirkt als ein Aufladegebläse einer Niedrigtemperatur-Kondensatoreinheit, die zwischen -20ºC und -40ºC arbeitet, auf die Dämpfe ein.
  • Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist, die oben beschriebenen Nachteile durch Bereitstellung einer Vorrichtung mit niedrigeren Verdampfungstemperaturen als in den konventionellen Typen, mit offensichtlichen Vorteilen vom Standpunkt der Produktion aus, zu eliminieren.
  • Ein Gegenstand der Erfindung ist, die Verdampfungstemperatur und folglicherweise die Temperatur der Tafeln drastisch zu reduzieren, um irgendeinen Schaden an den Häuten zu vermeiden und ihnen eine maximale Narbenweichheit mit offensichtlichen Vorteilen vom Qualitätsstandpunkt aus zu geben. Die Erfindung erreicht dieses Ziel und diesen Gegenstand mittels einer Vakuumvorrichtung für industrielle Hauttrockner mit einem Kreislauf mit einem offenen Ende, der in Reihe angeordnet aufweist: zumindest ein mit jeder Tafel verbundener Druckluftverteiler, um die von den Häuten freigesetzten Dämpfe zu sammeln; ein erster in jeden Druckluftverteiler eingesetzter Kondensator; ein erster Kondensattrenner am Ausgang der verschiedenen Kondensatoren; zumindest eine Hauptvakuumpumpe, die geeignet ist, den absoluten Druck in dem Kreislauf auf einen ersten oberen Wert, der einer gegebenen Dampfgleichgewichtstemperatur entspricht, zu verringern; dadurch gekennzeichnet, daß sie eine zweite Ansaugvorrichtung aufweist, die stromaufwärts von der Hauptvakuumpumpe angeordnet ist, wobei die Vorrichtung in Reihe mit der Vakuumpumpe arbeitet, wenn der erste obere Wert des absoluten Druckes erreicht ist, wobei die Vorrichtung geeignet ist, den absoluten Druck weiter bis auf einen zweiten niedrigeren Wert zu verringern, was ermöglicht, die Verdampfung zu erhöhen und/oder die Dampfgleichgewichtstemperatur auf einen zweiten Wert zu reduzieren, der niedriger als der erste ist.
  • Mit einem Vakuumsystem der oben spezifizierten Art ist es möglich, die Trocknungszeiten bezüglich derjenigen in der Vergangenheit drastisch zu verringern, mit relativ niedrigen Verdampfungstemperaturen.
  • Als eine Alternative ist es möglich, die Temperatur der Tafeln merklich zu verringern, wodurch die Endqualität der Häute verbessert wird, ohne die Verdampfungszeiten negativ zu beeinflussen.
  • Es kann auch möglich sein, die oben beschriebenen Effekte zu kombinieren, wodurch sowohl die Verdampfungszeiten als auch die Tafeltemperaturen verringert werden, mit positiven Ergebnissen bezüglich sowohl der Produktivität als auch der Qualität der getrockneten Häute.
  • Vorzugsweise beträgt der obere Wert des absoluten Druckes, der von der Hauptvakuumpumpe im Dauerzustand erreicht wird, 100 bis 40 mbar.
  • Der untere Wert des absoluten Druckes, der im Dauerzustand durch Anordnen der zweiten Ansaugvorrichtung in Reihe hinter der Hauptpumpe erreicht wird, kann 15 bis 1 mbar sein.
  • Geeigneterweise ist die zweite Ansaugvorrichtung von der Art mit hoher Kapazität und niedriger Druckhöhe mit einer Durchschnittskapazität von 300 bis 1000 m3/h und einem Druckdifferential von 30 bis 100 mbar.
  • Die zweite Ansaugvorrichtung kann von einem Verdrängungskompressor der Rootsgebläse- oder Flügelart oder von einer Gas- oder Dampfstrahlejektorpumpe gebildet sein.
  • Vorteilhafterweise sind die Einlaß- und Austragskanäle der zweiten Ansaugvorrichtung durch einen Bypass mit einem zwischengesetzten gesteuerten elektrischen Ventil verbunden.
  • Vorzugsweise ist ein Enddampfkondensator stromabwärts von einem Eingangs- und einem Endkondensattrenner angeordnet.
  • Solche Eingangs- und Endkondensattrenner haben ein Kühlmedium bei einer Temperatur nahe 0ºC und sind wärmeisoliert, um den Wärmeaustausch zu minimieren.
  • In einem weiteren Aspekt der Erfindung wird ein Vakuumtrockner für industrielle Häute bereitgestellt, der eine Reihe von Arbeitstafeln aufweist, von denen jede Tafel eine Heizfläche, auf der die zu trocknenden Häute angeordnet werden, um die Verdampfung ihrer Restfeuchtigkeit zu bewirken und einen hermetischen Deckel aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß jede Tafel mit einer Vakuumvorrichtung, wie oben beschrieben, in solch einer Anordnung verbunden ist, daß die Zeit und/oder Temperatur für die Verdampfung der Restfeuchtigkeit der Häute deutlich verringert wird.
  • In Betrieb läuft die zweite Ansaugvorrichtung kontinuierlich: das elektrische Ventil des Bypasses ist normalerweise offen, wenn der absolute Druck in dem Kreislauf höher ist als der erste obere Wert und geschlossen bei gleichen oder niedrigeren Werten.
  • Weitere Eigenschaften und Vorteile werden aus der detaillierten Beschreibung einer bevorzugten, aber nicht ausschließlichen Ausführung der erfindungsgemäßen Vakuumvorrichtung hervorgehen, die nur mittels eines nicht begrenzenden Beispiels bezüglich der beiliegenden Zeichnung illustriert ist, in der die einzige Figur eine schematische Ansicht einer erfindungsgemäßen Vakuumvorrichtung ist, die an einen konventionellen Trockner angeschlossen ist.
  • Bezug nehmend auf Figur 1 stellt der Block 1 schematisch einen konventionellen Trockner mit mehrfachen Tafeln dar, der eine Reihe von übereinander geschichteten Tafeln 2 beinhaltet, die sich entlang vertikaler Führungen 3 eines Rahmens, der in der Erde verankert ist, bewegen können.
  • Jede Tafel beinhaltet einen unteren Teil 4 und einen oberen Deckel 6, der hermetisch abschließt. Der untere Teil 4 dient dem Erhitzen von Häuten P mittels Wärmeschlangen 5, durch die eine Flüssigkeit bei einer Temperatur Ts, die höher als die Umgebungstemperatur ist, fließt. Zumindest ein, vorzugsweise zwei Dampfdruckluftverteiler 7 sind mit jeder Tafel verbunden. Jeweilige Kondensatoren 8, die von Kiihlschlangen gebildet sind, durch die eine Kühlflüssigkeit bei einer Temperatur Tr fließt, sind in die Druckluftverteiler eingesetzt.
  • Die feuchten und teilweise kondensierten Dämpfe am Ausgang der Kondensatoren 8 werden mittels einer Hauptpumpe 9 zu einem ersten Kondensattrenner 10, z.B. der Zentrifugalart mit einer Kondensatsammelvorrichtung 11 befördert.
  • Der Dampf, der den Trenner 10 verläßt, wird entlang der Leitung 12 zu einem zweiten Kondensator 13 und dann zu einem zweiten Kondensattrenner 14 mit einer Sammelvorrichtung 14' geleitet. Der Kondensator 13 ermöglicht, die Restfeuchtigkeit, die in dem Kreislauf vorhanden ist, fast vollständig zu eliminieren, so daß von diesem Punkt an fast ausschließlich trockene Luft fließt.
  • Der Trenner 14 ist mittels einer Leitung 15 an eine Hauptvakuumpumpe 16 z.B. der Flüssigringart mit einer oder zwei Stufen, die von Robuschi SpA unter der Handelsnamen RVM vermarktet und hergestellt wird, angeschlossen. Die Pumpe 16 hat den Zweck, die Flüssigkeit zu dem offenen Ende 1 7 des Kreislaufs zu ziehen und schrittweise den absoluten Druck der Flüssigkeit bis auf einen ersten oberen Wert Ps zu verringern, der zwischen 100 mbar (75 Torr) und 40 mbar (30 Torr), und z.B. bei gleich 80 mbar (60 Torr) liegt, was einer ersten Dampfgleichgewichtstemperatur T1 entspricht, die näherungsweise gleich 45ºC ist.
  • Ein elektrisches Ventil 18 zur Absperrung und zum Unterbrechen des Vakuums ist entlang der Leitung 15 stromaufwärts von der Pumpe 16 angeordnet.
  • Erfindungsgemäß gibt es stromaufwärts von der Hauptvakuumpumpe 16 eine zweite Ansaugvorrichtung, die allgemein mit der Bezugszahl 19 bezeichnet ist, und die geeignet ist, fortlaufend hintereinander mit der Hauptpumpe 16 zu arbeiten, wenn der obere Wert Ps des absoluten Druckes erreicht ist.
  • Insbesondere kann die Ansaugvorrichtung 1 9 von einem Flügel- oder Rootsart- Gebläse, z.B. von der Art wie sie von Robuschi SpA unter dem Handelsnamen RB/AV hergestellt und vermarktet wird, mit hohen Kapazitäten von näherungsweise 300 bis 1000 m3/h und niedrigen Druckhöhen, z.B. 80 mbar (60 Torr) bis 100 mbar (75 Torr), gebildet sein.
  • Als eine Alternative ist es möglich, eine Luft- oder Dampfstrahlejektorpumpe zu verwenden, die nicht in der Zeichnung gezeigt ist und innerhalb des Zugriffs irgendeines Technikers in diesem Bereich liegt.
  • Das Gebläse 19 ist in Reihe an die Hauptpumpe angeschlossen, so daß sein Einlaßkanal 20 und sein Auslaßkanal 21 immer offen sind, und es läuft kontinuierlich, um seinen Wirkdruck augenblicklich verfügbar zu machen.
  • Geeigneterweise sind die Einlaß- und Austragskanäle 20, 21 durch einen Bypass mit einem normalerweise offenen elektrischen Ventil 22 verbunden. Dieses elektrische Ventil ist operativ mit einem Drucksensor 24 verbunden, der auf der Leitung 15 angeordnet und eingestellt ist, um auf das Ventil 22 einzuwirken, so daß das Ventil offen ist bei absoluten Druckwerten oberhalb von Ps, der z.B. auf 80 mbar (60 Torr) eingestellt ist, und es geschlossen wird, wenn dieser Wert erreicht ist. Mittels der Reihenanordnung des Gebläses 19 und seiner kontinuierlich verfügbaren hohen Kapazität erreicht der absolute Druck in dem Kreislauf innerhalb weniger Momente einen niedrigeren Wert Pi, der nahe dem absoluten Vakuum liegt. Praktische Versuche, die an dem System durchgeführt wurden, zeigen, daß trotz der unvermeidbaren Verluste entlang des Kreislaufs und an den Deckeln 6 der Tafeln 2 der Druck in weniger als 10 s einen maximalen Wert von 1 mbar (0,75 Torr) bis 15 mbar (11,25 Torr) erreicht, was einer zweiten Gleichgewichtstemperatur T2 des Dampfes entspricht, die zwischen 2 und 7ºC liegt.
  • Dementsprechend können die Tafeln mit Wasser auf Temperaturen Tr erhitzt werden, die zwischen 15ºC und 30ºC liegen, die deutlich niedriger als diejenigen in der Vergangenheit sind, und die so geartet sind, daß sie die Qualität der Narbung der Haut absolut unverändert lassen. Außerdem verliert die Haut dank der extrem kurzen Verdampfungszeiten nicht ihren Fettgehalt, der wesentlich für den Erhalt einer guten Gewebestruktur und eine hohe Weichheit beim Anfassen ist.
  • Offensichtlich ist es, um den Dämpfen zu ermöglichen, in den gleichen Zeitintervallen zu kondensieren, notwendig, die Temperatur Tr des Wassers, das die verschiedenen Kondensatoren und die Kondensattrenner kühlt, und das um 0ºC gehalten wird, erheblich abzusenken.
  • Geeigneterweise sind diese Vorrichtungen, um eine Niedrigdruck-Rückverdampfung in dem Kondensator 13 und in dem Trenner 14 zu vermeiden, adäquat isoliert, um bezüglich der äußeren Umgebung adiabatisch zu funktionieren.
  • In Gebrauch werden die Häute auf die unteren Teile der Tafeln 2 gelegt, die wiederum mit den Deckeln 6 hermetisch verschlossen werden. Die Tafeln 4 werden dann mit Wasser auf eine Temperatur Ts, die niedriger als 30ºC ist, erhitzt. Dann wird die Pumpe 16 angeschaltet, die den absoluten Druck innerhalb weniger Minuten auf einen Wert Ps zwischen 100 und 40 mbar, z.B. 80 mbar, auf den der Drucksensor 24 eingestellt ist, stufenweise absenkt. Wenn der Druck Ps erreicht ist, aktiviert der Drucksensor das elektrische Ventil 22, das den Bypass der Vorrichtung 19 schließt. Diese Vorrichtung arbeitet in Reihe hinter der Vakuumpumpe 16, wobei sie den Druck weiter verringert, bis er einen Vakuumgrad erreicht, der nahe dem absoluten Vakuum liegt, mit absoluten Restdrücken von näherungsweise 5-10 mbar. Bei diesen Drücken liegt die Dampfgleichgewichtstemperatur T2 unter 10ºC und erzeugt somit einen Wärmegradienten an den Tafeln, der dazu geeignet ist, die Restfeuchtigkeit der Häute augenblicklich zu verdampfen. Die Dämpfe werden aufgrund der Temperatur der Kondensatoren, die näherungsweise gleich 0ºC liegt, schnell kondensiert, wodurch die Trocknungszeit drastisch verkürzt wird.
  • Wenn jemand niedrigen Behandlungstemperaturen den Vorzug geben möchte, um besonders empfindliche und dünne Häute zu trocknen, ist es möglich, die Heiztemperatur Tr z.B. auf weniger als 20ºC zu verringern, wobei der Wärmegradient leicht verringert und umgekehrt die Trocknungszeit leicht erhöht wird. Durch Einwirken auf diese Parameter ist es möglich, die beiden Effekte auszubalancieren, wodurch eine optimale Qualität mit erheblich kürzeren Trocknungszeiten als in der Vergangenheit erhalten wird.
  • Wo technische Eigenschaften, die in irgendeinem Anspruch erwähnt werden, von Bezugszeichen gefolgt werden, wurden diese Bezugszeichen zum einzigen Zweck der Erhöhung der Verständlichkeit der Ansprüche eingefügt und dementsprechend haben solche Bezugszeichen keine begrenzende Wirkung auf den Rahmen jedes Elementes, das beispielhaft durch solche Bezugszeichen identifiziert wird.

Claims (13)

1. Vakuumvorrichtung für industrielle Hauttrockner mit mehreren Tafeln, wobei jede Tafel (2) eine Heizfläche (4), auf der die zu trocknenden Häute (P) angeordnet werden, und eine Abdeckung (6) hat, die eine hermetische Abdichtung liefert, wobei die Vorrichtung einen Kreislauf mit einem offenen Ende (17) aufweist, entlang dessen die folgenden Komponenten in Reihe angeordnet sind:
- zumindest ein Dampfverteiler (7), der mit jeder Tafel verbunden ist, um die von den Häuten freigesetzten Dämpfe zu sammeln;
- ein erster Kondensator (8), der in jeden Verteiler eingesetzt ist;
- zumindest eine Hauptvakuumpumpe (16);
dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptvakuumpumpe geeignet ist, den absoluten Druck in dem Kreislauf entsprechend einer ersten Dampfgleichgewichtstemperatur (T1) auf einen ersten Wert (Ps) stufenweise zu vermindern, daß ein erster und zweiter Kondensattrenner (10, 14) am Ausgang der Kondensatoren (8) angeordnet sind, und daß eine zweite Ansaugvorrichtung (19) stromaufwärts der Hauptvakuumpumpe (16) und unterhalb des ersten und zweiten Kondensattrenners (10, 14) angeordnet ist, um fast ausschließlich mit trockener Luft zu arbeiten, wobei die zweite Ansaugvorrichtung (19) geeignet ist, fortlaufend hintereinander mit der Vakuumpumpe zu arbeiten, wenn der erste Wert des absoluten Druckes (Ps) erreicht ist, um so den Druck des Kreislaufs auf einen zweiten niedrigeren Wert (Pi) weiter zu verringern, der ermöglicht, die Verdampfung momentan zu erhöhen und/oder die Dampfgleichgewichtstemperatur auf einen zweiten Wert (T2) zu verringern, der niedriger ist als der erste Wert (T1).
2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der von der Hauptvakuumpumpe erreichte obere Wert (Ps) des absoluten Druckes zwischen 40 mbar (30 Torr) und 100 mbar (75 Torr) liegt.
3. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite untere Wert (Pi) des absoluten Druckes, der von dem Folgebetrieb der zweiten Ansaugvorrichtung (19) erreicht wird, zwischen 15 mbar (11, 26 Torr) und 1 mbar (0,75 Torr) liegt.
4. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Ansaugvorrichtung (19) von der Art mit hoher Kapazität und niedriger Druckhöhe ist.
5. Vorrichtung gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Ansaugvorrichtung (19) eine Kapazität von 300 bis 1000 m3/h und eine Durchschnittsdruckhöhe von 30 mbar (22,5 Torr) bis 100 mbar (75 Torr) hat.
6. Vorrichtung gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Ansaugvorrichtung (19) ein Verdrängungskompressor der Rootsgebläseoder Flügelart, oder eine Gas- oder Dampfstrahlejektorpumpe ist.
7. Vorrichtung gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Einlaß (20) und der Auslaß (21) der zweiten Ansaugvorrichtung (19) durch einen Bypass mit einem gesteuerten elektrischen Ventil (22) verbunden sind.
8. Vorrichtung gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Ansaugvorrichtung (19) während des Betriebs kontinuierlich läuft, und daß das elektrische Ventil (22) des Bypasses normalerweise bei Werten des absoluten Druckes in dem Kreislauf, die höher sind als der obere Wert (Ps) offen und bei gleichen oder niedrigeren Werten geschlossen ist.
9. Vorrichtung gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Drucksensor (23) oberhalb der zweiten Ansaugvorrichtung (19) hat, wobei der Sensor (23) mit dem elektrischen Bypassventil (22) operativ verbunden und so eingestellt ist, daß er es bei dem oberen Wert (Ps) des absoluten Druckes in dem Kreislauf schließt.
10. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Enddampfkondensator (1 3) unterhalb des ersten Kondensattrenners (10) und einen Endkondensattrenner (14) aufweist.
11. Vorrichtung gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperatur (Tr) der Flüssigkeit zum Kühlen des Eingangs- und Endkondensattrenners und -kondensators nahe 0ºC liegt.
12. Vorrichtung gemäß Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Endtrenner (13, 14) isoliert ist, um den Wärmeaustausch mit der äußeren Umgebung zu minimieren und eine erneute Verdampfung des Kondensates bei niedrigem Druck zu vermeiden.
13. Vakuumtrockner für industrielle Häute mit einer Reihe von Arbeitstafeln (2), bei dem jede Tafel eine Heizfläche (4), auf der die zu trocknenden Häute (P) angeordnet werden, um die Verdampfung ihrer Restfeuchtigkeit zu bewirken, und eine hermetische Abdeckung (6) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß jede Tafel (2) mit einer Vakuumvorrichtung gemäß einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche in solch einer Anordnung verbunden ist, daß die Zeit und/oder Temperatur für die Verdampfung der Restfeuchtigkeit der Häute deutlich verringert wird.
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